Stoppt den Pakt – Deutschland es geht um Alles


 

oder

 

 

Am 02.11.2018 veröffentlicht

Stoppt den Pakt – Deutschland es geht um Alles – Regierung will kritische Stimmen unterdrücken – Ein Land nach dem anderen steigt aus, WARUM ?
Römisch Katholische Kirche – Papst Franziskus 21 Thesen:
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Der Diktatorpapst


»Der Diktatorpapst ist eine unentbehrliche Lektüre, um eine der rätselhaftesten und gefährlichsten Gestalten zu verstehen, die je den Stuhl Petri besetzte.«

Dieses Buch wurde zuerst in Italien unter dem Pseudonym »Marcantonio Colonna« veröffentlicht und enthält eine unzweideutige Kritik an der Amtsführung von Papst Franziskus. Marcantonio Colonna war 1571 der Oberbefehlshaber der päpstlichen Truppen in der Seeschlacht von Lepanto. Das Pseudonym ist bereits eine Anklage und Botschaft an den amtierenden Papst, die katholische Sache zu verteidigen und nicht preiszugeben.

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Der Diktatorpapst widerspricht vor allem der »von westlichen Medien« verbreiteten Darstellung von Franziskus als »großem Erneuerer«, dem sich nur »ultrakonservative Kardinäle« widersetzen würden.

Könnte Papst Franziskus der tyrannischste und skrupelloseste Papst der Neuzeit sein?

Der Kirchenhistoriker Marcantonio Colonna ist fest davon überzeugt. In seinem kontrovers diskutierten, aber sorgfältig recherchierten Buch schildert er seine Auffassung und gibt einleuchtende Beispiele, die Ihnen den Atem stocken lassen.

Hinter der Maske des bescheidenen, volksnahen Mannes verbirgt sich ein Papst, der sich seiner eigenen Macht bewusst ist. Indem er sich mit den fragwürdigsten Elementen im Vatikan verbündet, herrscht Franziskus durch Angst. Er versucht die ewige katholische Lehre, gegen jeden Widerstand, zu verändern.

Colonna hat seine weitreichenden Kontakte im Vatikan vollumfänglich genutzt, um eine provokante und aufschlussreiche Darstellung der wahren Beweggründe von Papst Franziskus vorzulegen.

In Rom begann eine aufgeregte Suche nach dem Autor. Verschiedene Persönlichkeiten gerieten unter Verdacht. Die zahlreichen Details über die Hintergründe der Krise im Malteserorden um die Jahreswende 2016 / 2017 ließen den Verdacht auf einen Malteserritter fallen. Papst Franziskus hatte Ende Januar 2017 den damaligen Fürsten und Hochmeister des Malteserordens, Fra Matthew Festing, zum Rücktritt gezwungen, obwohl er eigentlich ihn und nicht dessen Gegenspieler hätte unterstützen müssen.

Der Name des Autors wurde aber erst im März 2018 bekannt, als ihn der US-Verlag Regnery Press lüftete. Beim Autor handelt es sich um den in Oxford ausgebildeten, britischen Historiker und Malteserritter, Henry Sire.

Der Malteserorden, von Papst Franziskus in einem Willkürakt um seine Führung beraubt, reagierte mit der Suspendierung des Autors und distanzierte sich von seinen Publikationen.

Unter Franziskus wird die Kirche zum multikulturellen folkloristischen Sozialverein


die Kirche wird verweltlicht. Unter Bergoglio passt sich die katholische Kirche zunehmend dem multikulturellen Zeitgeist an und verliert ihre christlichen Wurzeln. Bei seinen Reformen geht Papst Franziskus nicht zimperlich vor. Im Vatikan herrscht er mit eiserner Hand. Es gibt mittlerweile ein neues Buch, das ihn als „Diktator bezeichnet Neues Buch über Franziskus: »Der Diktator-Papst« .

Das Buch demaskiert Franziskus als machthungrigen Despoten. Auch unter den Kardinälen wächst die Kritik am Papst „Kardinal Müller warnt: Papst Franziskus will katholische Kirche umkrempeln“.

Auch die Deutsche Bischofskonferenz ordnet sich dem neuen Kurs unter. Auf die Petition und Postkartenaktion der „Initiative Familienschutz“ zum Thema „Ehe für Alle“ reagierte die Deutsche Bischofskonferenz mit einer Wischiwaschi-Antwort, die am Kern der christlichen Lehre vorbeigeht und sich stattdessen dem Mainstream-Kurs anbiedert und diesen somit unterstützt „Deutsche Bischofskonferenz setzt sich nicht für christliche Familie ein“.

Der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn beklagt, dass sich Kirchenvertreter immer mehr in die Politik einmischen, während in Deutschland gleichzeitig eine Entchristlichung stattfinde „Michael Wolffsohn: Christentum ist zur Folklore verkümmert“.

Die deutschen Mainstream-Medien befeuern diesen Kurs der Kirche. Diesem Trend wird sich die „Freie Welt“ entgegenstellen und über die Entsakralisierung der Kirche weiterhin kritisch berichten.

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Wir sind nur einen Schritt von George Orwells »1984« entfernt
Zensur, Überwachung und Manipulation: Regierungen und Konzerne greifen nach der Freiheit der Bürger

Papst wacht auf: Vertreibung von Armeniern war Völkermord seitens der Türken…ohne Wenn und Aber


Franziskus bezeichnet die Massaker an den Armeniern als ersten Genozid des 20. Jahrhunderts und stellte sie in eine Reihe mit Stalins Verbrechen in der Ukraine. Die Reaktion aus Ankara ist schroff: Der Papst schüre Hass und Feindschaft.

Papst Franziskus: „Die Menschheit hat im vergangenen Jahrhundert drei große, unerhörte Tragödien erlebt“

Papst Franziskus hat den Mord an bis zu 4,5 Millionen Armeniern im osmanischen Reich im Jahr 1915 als einen Völkermord bezeichnet und ihn in eine Reihe mit dem späteren Völkermord des Stalinismus gestellt, sagte der Papst zur Begrüßung des armenischen Staatspräsidenten Sersch Sargsjan vor Beginn einer im armenischen Ritus gefeierten Messe im Petersdom. Unter den Gästen waren auch die Oberhäupter der armenisch-apostolischen und der armenisch-katholischen Kirche, die Patriarchen Karekin II. und Nerses Bedros XIX.

 Kritik an „kollektiver Gleichgültigkeit“

Schon Papst Johannes Paul II. hatte 2001 in einer gemeinsamen Erklärung mit Karekin II. bekundet: „Die Ermordung von Millionen Christen ist das, was generell als Genozid bezeichnet wird.“

Nach Worten Franziskus‘ ist das Gedenken an die Verbrechen eine unabdingbare Pflicht. „Wo es keine Erinnerung gibt, hält das Böse die Wunden offen“, sagte der Papst auch mit Blick auf die Weigerung der Türkei, die Verbrechen an den Armeniern als Völkermord anzuerkennen.

Franziskus sagte zudem, dass die Welt bis heute aus Tragödien wie dieser kaum Lehren gezogen habe. Sie erlebe durch „schuldhaftes Schweigen“ neue Genozide, mahnte der Papst unter Bezug auf die „Massenvernichtungen in Kambodscha, Ruanda, Burundi und Bosnien“.

Auch heute erlebe die Menschheit „eine Art Genozid“, so Franziskus weiter. Dieser werde durch die „allgemeine und kollektive Gleichgültigkeit verursacht“.

Ankara: Der Papst schürt Hass und Feindschaft

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu teilte über Twitter mit, die Erklärung des Papstes sei „weit von Geschichte und Recht entfernt“ und nicht hinnehmbar. „Religiöse Ämter sind nicht der Ort, mit haltlosen Vorwürfen Feindschaft und Hass zu schüren“, fügte der AKP-Politiker hinzu. Die Äußerung des Papstes werde nicht ohne Folgen bleiben. Der Botschafter des Vatikans in der Türkei wurde in das Außenministerium einbestellt.

Von russischen Medien wurde aufmerksam wahrgenommen, dass der Papst den Stalinismus in eine Reihe mit dem Völkermord an den Armeniern stellte. Die russische Regierung bemüht sich seit Jahren um eine Relativierung der Verbrechen Stalins.

Bereits drei Monate nach seinem Amtsantritt, Anfang Juni 2013, hatte Franziskus die Vertreibung der Armenier in einem privaten Gespräch, das später publik wurde, als Genozid des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Daraufhin legte die Türkei offiziell Protest ein. Die Äußerung sei „absolut inakzeptabel“.

Der Papst äußerte sich damals gegenüber Nachfahren von Opfern der Vertreibung am Rande einer Privataudienz für Nerses Bedros XIX. im Vatikan.

Schon als Erzbischof von Buenos Aires hatte der heutige Papst keinen Hehl daraus gemacht, dass er die Vertreibung der Ostdeutschen als Völkermord betrachtet.

  • Papst Franziskus erhob am Sonntag während des Gottesdienstes zudem den armenischen Mönch und Heiligen Gregor von Narek zum „Doktor der Universalkirche“. Der Mystiker und Schriftsteller wurde 950 im armenischen Andzevatsik geboren und starb um 1005 in einem Kloster in Narek. Beide Orte liegen heute in der Türkei. Das Kloster und das Grab Nareks wurden in den Jahren 1915 und 1916 im Zuge der Massaker an den Armeniern zerstört.

Als Kirchenlehrer verehrt die katholische Kirche Heilige, die eine herausragende Bedeutung für die Glaubenslehre haben. Mit der Erhebung Nareks gibt es nun 36 Kirchenlehrer. Aus dem deutschen Sprachraum kommen Hildegard von Bingen (1098-1179), Albertus Magnus (um 1200-1280) sowie der Jesuit Petrus Canisius (1521-1597).

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http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/papst-vertreibung-von-armeniern-war-voelkermord-13533745.html
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nach den Aufdeckungen der alliierten Geschichtslügen, nehmen wir uns das gleiche Recht wie Russland – Relativierung der Verbrechen Stalins – und relativieren die angeblichen Verbrechen des Nationalsozialismus.
Lügen bleiben Lügen…je deutlicher sich sich das System unter der Knute der Alliierten gegen die Wahrheit wehrt, umso unglaubhafter werden sie….

Wir stimmen dem Papst zu, dass es Genozid-Verbrechen von Türken und Russen verübt gab…keine Frage.
Aber der Papst verschweigt wesentlich größere Menschenverbrechen seitens der Engländer und US-Amerikaner…auch Chinesen und Japaner waren sehr aktiv…..nicht zu vergessen Spanien, aus reiner Goldgier, wurde ein zig-Millionenfaches Genozid unter der Ur-Bevölkerung in Südamerika begangen.
Da uns ja ständig eingetrichtert wird, dass Verbrechen nicht verjähren, so dürfen natürlich auch wesentlich größere Verbrechen niemals in Vergessenheit geraten….

So bleibt der Papst sehr oberflächlich….schade. Alle 100% bewiesenen Verbrechen verschweigt er….nur zwei erwähnt er….nein, er spricht von drei im 20. Jhd………doch der dritte wurde nicht von Deutschen begangen, sondern an Deutschen….der Papst sollte besser schweigen, als die Lügen der Alliierten zu übernehmen….

Endlich ein gutes Wort: Papst lehnt homosexuellen Botschafter ab


Papst Franziskus am Karfreitag

Papst Franziskus am Karfreitag 

image Da wollte der perfide François Gérard Georges Nicolas Hollande ganz schlau sein und den Papst mit einem schwulen französischen Botschafter ärgern, aber der glücklose Sozi hat sich getäuscht. Papst Franziskus persönlich lehnte den Schwuli Laurent Stefanini (Foto l.) ab. Wie es in einem solchen Fall weitergeht, wenn beide Seiten hart bleiben, ist nicht ganz klar. Vermutlich würde dann der Posten leer bleiben. Das könnte die 2000 Jahre alte katholische Kirche leicht verdauen, während Hollande in Paris bei der nächsten Wahl in zwei Jahren sowieso weg vom Fenster ist.

ROM. Papst Franziskus hat die Entsendung des französischen Botschafters Laurent Stéfanini in den Vatikan verweigert. Nach Ansicht von Schwulenverbänden hat der Heilige Stuhl Vorbehalte gegen den Diplomaten aufgrund dessen sexueller Orientierung. Stéfanini ist homosexuell.

Offenbar persönliche Entscheidung des Papstes

„Wenn eine Person schwul ist und Gott mit gutem Willen sucht, wer bin ich, sie zu verurteilen?“, erklärte der Papst vergangenen Sommer auf einer Reise nach Rio de Janeiro. Mitarbeiter des Papstes warnten jedoch anschließend davor, diesen Satz als allgemeine politische Richtlinie zu interpretieren.

Einige Vertraute des Papstes teilen seine Vorbehalte gegenüber Stéfanini nicht. „Diese Entscheidung wurde vom Papst persönlich getroffen“, zitiert die französische Wochenzeitung Le JDD einen nicht namentlich genannten Kenner der Kurie. Demnach ließ sich Franziskus auch nicht von engsten Vertrauten von seiner Entscheidung abbringen. Mitte Februar dieses Jahres habe sogar der Kammerherr der Kurie auf eine Entscheidung zugunsten Stéfaninis gedrungen. Der Papst sei allen Zweifeln mit der Entschlossenheit begegnet, nicht nachzugeben.

Begründung steht noch aus

Bisher liegt noch keine Begründung für die Ablehnung Stéfaninis vor. Weder Lebenslauf noch –führung des Spitzenbeamten weisen irgendwelche Auffälligkeiten auf, an denen der Führer der katholischen Kirche hätte Anstoß nehmen können. Stéfanini wirkte bereits 2001 bis 2005 an der französischen Botschaft im Vatikan. Außerdem ist er praktizierender Katholik.

Frankreichs Staatspräsident François Hollande hat als erklärter Befürworter der gleichgeschlechtlichen Ehe bereits angekündigt, in dieser Frage nicht nachzugeben. Der Zwischenfall ähnelt der Khun-Delforge-Affäre von 2007. Damals belastete ebenfalls ein Streit um einen Diplomaten die Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und Frankreich. Grund war das eheähnliche Verhältnis, in dem der damalige Botschafter lebte.

der Papst Franziskus: entweder „Dummkopf, Verräter, Naivling—oder „sprechende Knet-Puppe“ der Strippenzieher…


ein Gast-Kommentar von „Konservativer“

Endlich ist der Groschen auch bei den MS-Fernsehen gefallen – allmählich fangen nun auch die Systemsender an über die Verbrechen des IS zu berichten, weil sich die erneute Präsenz der USA in Irak nicht mehr verheimlichen lässt und irgendwie doch begründet werden muss.

Videos von Massenhinrichtungen der Christen u. a. werden von ZDF & Co. für die empfindlichen deutschen Seelen jedoch bis zur Unkenntlichkeit verzerrt, und unsere Panzer-Uschizensursula-450x290 hat die Hose voll: Die Bundeswehr wird sich im Irak nicht militärisch engagieren, nicht einmal Waffen werden den Kurden etc. geliefert – nur gepanzerte Transporter für die weitere Flucht u. a. Material ausschließlich humanitären Charakters sollen den Flüchtlingen dort zu Verfgung gestellt werden. (Dafür habe ich ein volles Verständnis – ich kann mir, ganz ehrlich gesagt, auch nicht vorstellen, dass die jetzige Bundeswehr, dazu noch unter Führung einer “bewährten” Familienministerin, dort überhaupf etwas Gescheites verrichten könnte; selbst die USA gaben nun zu, dass ihre Luftanschläge bis dato nichts gebracht hatten und der IS weiter auf dem Vormarsch ist.)

Bei dieser Sachlage muss ich erneut an unseren aktuellen Papst und seine Aktivitäten in puncto Musel & Islam denken: Franziskus cicero-kopf-franziskusunterstüzt mit seinem APOSTOLISCHEN SCHREIBEN ‘EVANGELII GAUDIUM’ AN DIE BISCHÖFE, PRIESTER UND DIAKONE, DIE PERSONEN GEWEIHTEN LEBENS UND AN DIE CHRISTGLÄUBIGEN von 2013 selbst die Islamisierung der bisher christlichen Länder:

Zitat:

250. (Auszug) Eine Haltung der Offenheit in der Wahrheit und in der Liebe muss den interreligiösen Dialog mit den Angehörigen der nicht-christlichen Religionen kennzeichnen, ……. Dieser interreligiöse Dialog ist eine notwendige Bedingung für den Frieden in der Welt …. , …in dem durch das Hören auf den anderen beide Seiten Reinigung und Bereicherung empfangen.

251. (Auszug) Bei diesem Dialog, der stets freundlich und herzlich ist, darf niemals die wesentliche Bindung zwischen Dialog und Verkündigung vernachlässigt werden, die die Kirche dazu bringt, die Beziehungen zu den Nicht-Christen aufrecht zu erhalten und zu intensivieren.
(etc.)

252. In dieser Zeit gewinnt die Beziehung zu den Angehörigen des Islam große Bedeutung, die heute in vielen Ländern christlicher Tradition besonders gegenwärtig sind und dort ihren Kult frei ausüben und in die Gesellschaft integriert leben können. Nie darf vergessen werden, dass sie »sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«.[198] Die heiligen Schriften des Islam bewahren Teile der christlichen Lehre; Jesus Christus und Maria sind Gegenstand tiefer Verehrung, und es ist bewundernswert zu sehen, wie junge und alte Menschen, Frauen und Männer des Islams fähig sind, täglich dem Gebet Zeit zu widmen und an ihren religiösen Riten treu teilzunehmen. Zugleich sind viele von ihnen tief davon überzeugt, dass das eigene Leben in seiner Gesamtheit von Gott kommt und für Gott ist. Ebenso sehen sie die Notwendigkeit, ihm mit ethischem Einsatz und mit Barmherzigkeit gegenüber den Ärmsten zu antworten.

253. Um den Dialog mit dem Islam zu führen, ist eine entsprechende Bildung der Gesprächspartner unerlässlich, nicht nur damit sie fest und froh in ihrer eigenen Identität verwurzelt sind, sondern auch um fähig zu sein, die Werte der anderen anzuerkennen, die Sorgen zu verstehen, die ihren Forderungen zugrunde liegen, und die gemeinsamen Überzeugungen ans Licht zu bringen.

Wir Christen müssten die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen, so wie wir hoffen und bitten, in den Ländern islamischer Tradition aufgenommen und geachtet zu werden. Bitte! Ich ersuche diese Länder demütig darum, in Anbetracht der Freiheit, welche die Angehörigen des Islam in den westlichen Ländern genießen, den Christen Freiheit zu gewährleisten, damit sie ihren Gottesdienst feiern und ihren Glauben leben können.

Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.
(Zitatende)

http://w2.vatican.va/content/francesco/de/apost_exhortations/documents/papa-francesco_esortazione-ap_20131124_evangelii-gaudium.html#Der_interreligi%C3%B6se_Dialog
– – –

Anmerkung: koran moslems islam

zu # 250.:

1. “Eine Haltung der Offenheit in der Wahrheit und in der Liebe” im “interreligiösen Dialog mit den Angehörigen der nicht-christlichen Religionen” soll den “Frieden in der Welt” sichern? Warum fliegt Franziskus nicht selber nach Mosul, um sich selbst davon zu überzeugen, wie wirksam so ein “von Liebe gekennzeichneter Dialog” mit dem IS ist?

2. Die Massaker an Christen in Irak, Nigeria, Indonesien etc. sind also als “Bereicherung” zu empfinden, meint der Papst…

zu # 251.:
Der Papst wünscht sich, die “Beziehungen zu den Nicht-Christen aufrecht zu erhalten und zu intensivieren”. – Der Mann gehört in ein Heim für Demenzkranke, wo er unter Aufsicht keinen Schaden anrichten kann.

zu # 252.:

1. Franziskus hat einen Nachhilfeunterricht in Religion dringend nötig: Nie was von der Trinität gehört? Unser Gott ist in erster Linie Jesus (gerade dadurch unterscheidet sich das Christentum vom Judentum und dem Islam!) und diesen »beten« die Musel mit Sicherheit nicht »MIT UNS« als »den einen Gott an, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«! Das muss er als (Ober)Priester ja wissen, sonst hat er auf dem Stuhl Petri nichts zu suchen. Weiß er nicht, das Lüge Sünde ist?

2. Den “ethischen Einsatz” und die “Barmherzigkeit” der Mohammedaner sehen wir seit Monaten täglich in Nordirak. Franziskus ncht? Hat er zu Hause kein Kabelfernsehen?

zu # 253.:

1. In Irak werden den Christen die Köpfe auf laufendem Band abgesägt und das Oberhaupt eines 1,2-Mrd.-Seelen-Vereins “bittet” und bettelt DEMÜTIG (!) bei den Mohammedanern um Rücksicht gegenüber Christen… – Früher haben Päpste in solche Länder Soldaten geschickt.

2. Das ist die reine Aufforderung zur Islamisierung v. a. Europas – ich glaube, ich lese nicht richtig: Als würde ich nicht die Worte des Papstes, sondern das senile Geschwafel Gaucks lesen!!

Dieser Verrat an allen Christen wird weisungsgemäß von allen Kanzeln der katholischen Kirchen gepredigt!

Was nun?

Ich glaube nicht, das Kirchenaustritte die Lösung sind – dadurch wird das Christentum nur noch mehr geschwächt und weiteren Verrätern in der Politik zum endgültigen Abmurksen überlassen. Ich persönlich inkliniere deshalb schon länger eher zu den Piusbrüdern als zum Vatikan. Diese schreiben:

(Originalton Piusbruderschaft:)
Die Nummern 250 – 253 sind dem Islam gewidmet, wo es heißt, dieser interreligiöse Dialog sei „eine notwendige Bedingung für den Frieden in der Welt”. In Nr. 252 wird in der Nachfolge von Lumen Gentium Nr. 16 des II. Vatikanums behauptet, dass die Moslems „sich zum Glauben Abrahams bekennen, und mit uns den einen Gott anbeten (nobiscum adorant unicum Deum).”

Verwerfen aber die Moslems nicht ausdrücklich das Geheimnis der allerheiligsten Dreifaltigkeit und werfen uns wegen diesem Dogma Vielgötterei vor? Sie verehren auch Jesus und Maria, sagt der Papst mit den Worten von Nostra Aetate Nr. 3. Aber beten sie Christus auch an als den wesensgleichen Sohn Gottes? Dies scheint fast eine Nebensächlichkeit zu sein.

Im folgenden Punkt kommt der Papst zu konkreten Folgerungen: „die Christen müssten die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen”; auch heißt es völlig illusorisch „so wie wir hoffen und bitten, in den Ländern islamischer Tradition aufgenommen und geachtet zu werden”.

Diese Nummer schließt mit der Ärgernis erregenden Falschaussage „Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.”

Hat der Heilige Vater jemals den Koran gelesen?

(Zitatende)

http://pius.info/lehramt/8524-evangelii-gaudium-dolor-fidelium-teil-2

S. auch:
http://pius.info/lehramt/7858-rechtmaessiger-ungehorsam-gegen-die-autoritaet

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Papst bestätigt Existenz Ausserirdischer


Rom – In seiner Predigt, die Papst Franciscuspapst-franziskus- (Gründonnerstag, 17.April 2014) vor dem Platz des St. Peters-Doms hielt, offenbarte er in großer Gelassenheit und zum Erstaunen der anwesenden Gläubigen:

„Liebe Brüder und Schwestern, ich wollte euch noch sagen, dass wir im Universum nicht allein sind. Die Wissenschaft hat bereits entsprechende Fortschritte gemacht und wird höchst-wahrscheinlich bald unsere neuen Brüder und Schwestern kennenlernen, mit denen wir ein Zeichen des Friedens austauschen wollen. An jenem Tag wird Verwunderung herrschen; bedenkt aber, dass da Ein Gott ist, der über uns Alle wacht.“aliencconcept34

Diese Enthüllung hat tausende von Menschen, die da die Straßen füllten, um die Predigt zu verfolgen, verwirrt und erstaunt; doch Papst Franziskus tat noch mehr: er wünschte klarzustellen, dass der Fortschritt sehr wichtig ist und dass wir im Einklang mit unserem gesunden Menschen-Verstand allezeit einen offenen Geist für das Neue und auch für das noch so Erstaunliche haben sollten. Diese Enthüllung wird mit Sicherheit alles verändern; dennoch geht der Papst weiterhin seinen Weg, um in aller Wahrhaftigkeit die Türen für eine erneuerte Kirche zu öffnen.
Übersetzung: Martin Gadow

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Papst Franziskus – ein Angehöriger der NWO – ein offener Verräter an der Bibel, Gott und dem Christentum…keine Verschwörung, sondern Realität…lest und hört zu..


Papst Franziskus und die sich abzeichnende Eine-Welt-Religion

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 Unternimmt Papst Franziskus Schritte, die der Herausbildung einer Eine-Welt-Religion den Boden bereiten? Wenn Ihnen diese Frage bizarr erscheint, bitte ich Sie, doch noch den Rest dieses Artikels zu lesen. Wir leben in einer Zeit, in der die Globalisierung rasch und in allen Bereichen voranschreitet.

 

Die weltweite Wirtschaft ist mehr als jemals zuvor integriert, und mit jedem verstreichenden Jahr binden uns neue Wirtschaftsverträge enger aneinander. Die »weltweite Regierungsführung« (wie die Elite es nennt) gewinnt ebenfalls ständig an Boden. Über eine ganze Reihe globaler Institutionen wie etwa die Vereinten Nationen, die Weltbank, den Internationalen Währungsfonds (IWF) und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) arbeiten globale Regierungen in

einem bisher beispiellosen Ausmaß zusammen. Und was ist mit der Religion? Gibt es Hinweise darauf, dass sich auch eine Globalisierung der Religion anbahnt? Ja, die gibt es – und man kann den Eindruck gewinnen, dass Papst Franziskus in diesem Prozess die führende Rolle einnehmen will.

Seit er Papst ist, hat Franziskus immer wieder betont, dass er die mindestens »spirituelle« Reunion mit den orthodoxen Kirchen des Ostens, der anglikanischen Kirche und auch vielen größeren protestantischen Kirchen anstrebt. Und seine Videobotschaft, die er vor Kurzem an den amerikanischen Fernsehprediger Kenneth Copeland richtete, sorgte für einiges Stirnrunzeln. Als die päpstliche Botschaft vor dessen Gemeinde abgespielt wurde, erklärte einer der Redner: »Luthers Bruch [mit der katholischen Kirche] ist überwunden«:

»›Die katholische und charismatische Erneuerung bildet die Hoffnung der Kirche‹, erläuterte der anglikanische Episkopalbischof Tony Palmer vor einer Gruppe jubelnder Anhänger in den Kenneth Copeland Ministries. Diese Worte stammten aus dem Vatikan, fuhr Palmer fort. Bevor er dann die Videobotschaft von Papst Franziskus an Kenneth Copeland abspielte, sagte er zu der Menge: ›Als meine Frau erkannte, dass sie katholisch sein und der charismatischen Bewegung sowie den Evangelikalen und der Pfingstbewegung zugeneigt sein könne, und dies auch in der katholischen Kirche völlig akzeptiert sei, meinte sie, sie würde sich gerne wieder mit ihren Wurzeln in der katholischen Kultur verbinden. Und das tat sie.‹

Die Menge reagierte mit Jubel, als er ausrief: ›Brüder und Schwestern, Luthers Bruch ist überwunden. Der Eure auch?‹

Selbst Kenneth Copeland erschien diese Entwicklung unglaublich. ›Der Himmel ist darüber begeistert… Und wissen Sie, was mich daran so begeistert? Als wir die Ministry-Bewegung vor 47 Jahren begannen, wäre so etwas unmöglich gewesen.« (Ein Video dieser Konferenz in englischer Sprache können Sie hier SaveFrom.net sehen.)

Aber ist Luthers Bruch mit der katholischen Kirche wirklich überwunden?

 

Im Rahmen des Konzils von Trient verurteilte die römisch-katholische Kirche alle diejenigen zu Höllenstrafen, die an die Erlösung allein durch den Glauben an Jesus Christus glauben. Hier ein Zitat aus den Beschlüssen des Konzils zur Rechtfertigungslehre im Wortlaut (Kanon 9):

»Wenn jemand sagt, der Sündhafte werde allein durch den Glauben gerechtfertigt; so dass er damit versteht, es werde nichts anderes, das zur Erlangung der Rechtfertigungsgnade mitwirke, erfordert, und es sei keinen Teils notwendig, dass er sich aus Antrieb seines Willens dazu vorbereite, und bereitsam mache, der sei im Bann.«

Die katholische Kirche hat diese Auffassung nie korrigiert, sondern im Gegenteil im Verlauf der Zeit viele Male bekräftigt.

Wenn Papst Franziskus den Protestanten wirklich die Hand zur Versöhnung reichen will, sollte er als Erstes diese Entscheidung des Konzils von Trient aufheben. Als offizielle katholische Lehre in ihrer jetzigen Form bedeutet sie, dass alle Protestanten dem Kirchenbann unterliegen. Aber dieser gewichtige Vorbehalt wird vermutlich viele Protestanten nicht davon abhalten, sich wieder mit Rom zu versöhnen und Papst Franziskus zu »ihrem Papst« zu erklären.

Auch die Muslime hat Papst Franziskus umworben. So erklärte er im Rahmen seiner ersten »Begegnung mit den Vertretern der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften und der verschiedenen Religionen« am 20. März 2013:

»Herzlich begrüße ich auch Sie alle und danke Ihnen, liebe Freunde, die Sie anderen religiösen Traditionen angehören; vor allem die Muslime, die den einen, lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen, und Sie alle. Ich schätze Ihre Anwesenheit sehr: In ihr sehe ich ein greifbares Zeichen des Willens, in der gegenseitigen Achtung und in der Zusammenarbeit für das Gemeinwohl der Menschheit zu wachsen.

Die katholische Kirche ist sich der Bedeutung bewusst, welche die Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen besitzt – ich möchte das wiederholen: Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen –; das beweist auch die wertvolle Arbeit, die der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog leistet.«

Haben Sie das mitbekommen? Offenbar ist Papst Franziskus der Ansicht, dass Katholiken und Muslime denselben Gott anbeten. Vor Kurzem sagte Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium Folgendes über Muslime (Abschnitt 252):

»Nie darf vergessen werden, dass sie ›sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«

Mit dieser Erklärung verwirft Papst Franziskus eine weitere grundlegende Lehre des christlichen Glaubens. Christen glauben im Rahmen der Dreifaltigkeitslehre daran, dass Jesus Christus Gott ist. Muslime lehnen dies ab, weil es ihrer Ansicht nach keinen Gott außer Allah gibt. Wie können dann um alles in der Welt Christen und Muslime den gleichen Gott verehren? Dies wäre nur dann möglich, wenn man die Göttlichkeit Christi leugnet.

Weitere Gründe dafür, dass »Allah« und der Gott der Christen nicht derselbe sind, finden Sie hier.

Aber Papst Franziskus »umgarnt« nicht nur die Muslime, sondern auch andere Religionen. Bei der oben erwähnten Begegnung erklärte er, er fühle sich auch denjenigen nahe, die sich »zu keiner religiösen Tradition bekennen«:

»Darin fühlen wir uns all jenen Männern und Frauen nahe, die sich zwar zu keiner religiösen Tradition bekennen, sich aber dennoch auf der Suche nach dem Wahren, dem Guten und dem Schönen, nach diesem Wahren, Guten und Schönen, das Gott ist, befinden und die unsere wertvollen Verbündeten sind im Einsatz zur Verteidigung der Menschenwürde, beim Aufbau eines friedlichen Zusammenlebens unter den Völkern und bei der achtsamen Bewahrung der Schöpfung.«

Und für Überraschung sorgte auch, als er in seiner Frühmesse am 22. Mai in der Predigt erklärte:

»Der Herr hat uns nach Seinem Bild geschaffen, und wir sind das Abbild des Herrn, und Er tut das Gute, das wir alle im Herzen haben, in diesem Gebot: Tu Gutes und tu nicht das Böse. Jedermann. Und den Menschen, die sagen: ›das ist kein Katholik, er kann nicht Gutes tun‹, antworten wir: Doch, das kann er, er muss es tun; er kann nicht nur, sondern er muss, weil er dieses Gebot in sich hat… Der Herr hat durch das Blut Christi alle Menschen erlöst, uns alle mit dem Blute Christi. Uns alle, nicht nur Katholiken. Jeden! ›Vater, auch die Atheisten?‹ Selbst die Atheisten. Jeden!… Wir müssen uns im Tun des Guten begegnen. ›Aber Vater, ich glaube nicht, ich bin Atheist.‹ Tut Gutes, und da begegnen wir uns.«

Über diese Äußerungen und ihre Bedeutung wurde viel diskutiert. Der Vatikan veröffentlichte später eine Erklärung, in der es hieß, die katholische Lehre habe sich in diesem Punkt nicht geändert, aber ohne Zweifel waren viele Menschen durch diese Worte beunruhigt.

Auch dass der Vatikan den Gläubigen, die Papst Franziskus in den sozialen Netzwerken folgen, einen »Ablass« (Erlass einer zeitlichen Strafe vor Gott für Sünden, die hinsichtlich ihrer Schuld schon getilgt sind) gewährt, löste bei vielen Menschen Kopfschütteln aus. Der britische Telegraph schrieb dazu:

»Erlösung – oder zumindest einen kürzeren Aufenthalt im Fegefeuer – ist vielleicht schon bald mittels einer Twitter-Nachricht zu erreichen, wenn die Berichte stimmen, dass Papst Franziskus bereit ist, den Gläubigen einen ›Ablass‹ – den Erlass einer zeitlichen Strafe – zu gewähren, die ihm auf Twitter folgen.

Insgesamt werden 1,5 Millionen Menschen in Rio de Janeiro erwartet, die dort den Weltjugendtag mit dem argentinischen Pontifex Ende Juli feiern wollen. Aber auch zerknirschten Sündern, die nicht nach Brasilien kommen können, winkt möglicherweise Vergebung, wenn sie die Feierlichkeiten und die Auftritte von Papst Franziskus im Fernsehen oder in sozialen Netzen verfolgen.

Die Apostolische Pönitentiarie, der Bußgerichtshof des Vatikans, entschied [per Dekret], ein Ablass werde denen gewährt, die die ›Riten und frommen Übungen‹ des Weltjugendtages vor dem Fernseher, Radio oder in den sozialen Netzen verfolgen.«

Was glaubt Papst Franziskus eigentlich wirklich? – Das ist eine sehr gute Frage

 

Seine Glaubensüberzeugungen scheinen nicht widerspruchsfrei zu sein. Offenbar empfindet er das überwältigende Bedürfnis, allen »nahe zu sein«, die irgendeinem religiösen Glauben anhängen.

Aber wir wissen zumindest, wen er nicht mag. Er mag keine »ideologischen Christen«, die ihren Glauben sehr ernst nehmen:

»In den Ideologien ist Jesus nicht enthalten. Jesus ist Zärtlichkeit, Liebe, Sanftmut, wogegen die Ideologien jedweder Einfärbung immer doktrinär sind. Und wenn ein Christ zum Jünger der Ideologie wird, ist er nicht länger Jünger Jesu, sondern Jünger dieser Denkart… Aus diesem Grunde tadelte Jesus sie: ›Ihr habt den Schlüssel (der Tür) der Erkenntnis weggenommen‹. [Lukas, 11, 47-54] Die Kenntnis Jesu wird in ein ideologisches und moralistisches Wissen umgewandelt, denn diese haben die Tür mit vielen Vorschriften verschlossen. Der Glaube wird Ideologie, und die Ideologie schreckt ab! Die Ideologie verjagt die Menschen und entfernt die Kirche von den Menschen. Die Krankheit der ideologischen Christen ist sehr schwer. Es handelt sich um eine Krankheit, die keineswegs neu ist.« [Frühmesse, 17.10.2013]

Es wird sehr interessant sein, zu beobachten, wie sich die Dinge weiter entwickeln werden.

Bemerkenswert ist auch, dass eine Prophezeiung des irischen Heiligen Malachias (1094/95 – 1148) darauf hindeutet, dass Papst Franziskus der letzte Papst sein könnte. Träfe die Prophezeiung zu, könnte es durchaus sein, dass wir noch zu unseren Lebzeiten die Entstehung einer Eine-Welt-Religion erleben. Noch vor wenigen Jahrzehnten war eine Eine-Welt-Religion völlig undenkbar. Aber gegenwärtig fallen viele Puzzleteilchen an ihren Platz. Und es wird höchst interessant sein, zu beobachten, was als Nächstes geschieht.

 Fußnote:

 i Papst Franziskus zitiert hier aus der Dogmatischen Konstitution Lumen Gentium des Zweiten Vatikanischen Konzils (Absatz 16).

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/papst-franziskus-und-die-sich-abzeichnende-eine-welt-religion.html

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Papst Erlass vom 11.7.2013 wird immer noch von den Medien ignoriert!


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Franziskus >>> motu proprio >>> „aus eigenem Beweggrund“ und  „selbst veranlasst“

Der Erlass betrifft alle unter der römischen Kurie gegründeten Entitäten

Das ist die Mehrheit aller Staaten dieser Welt – insbesondere aber auch die USA

Es betrifft auch den ICC/CPI – der auf der Basis des Römischen Rechts gegründet wurde und erst vor kurzen mit seiner neuen Chefanklägerin in die zweite Strafgerichtsperiode für Kreigsverbrechen eingetreten ist.

Aufhebung der Immunität aller Richter

Aufhebung der Immunität aller Staatsanwälte

Aufhebung der Immunität aller Rechtsanwälte

Aufhebung der Immunität aller Regierungsbeamten

Immunität fürs Strafrecht schützt also ab 1.9.2013 diese Personengruppen NICHT MEHR – einzig ihre Integrität, Liebe zur Wahrheitsfindung und Gerechtigkeit, bewahrt diese Personengruppen vor Anklage und Verfolgung!!!

Der Erlass des Papstes Franziskus, der erst das erste  Jahr im Amt ist, wird vehement von den Medien ignoriert!!!

Zeichen der Brisanz sind die angekündigten Rücktritte per 1.9.2013

Ben  Bernanke verkündete seinen Rücktritt per 1. September 2013 ?
Einer der Federal Reserve Gouverneure tritt zurück per 1. September 2013.

Janet Napolitano [Homeland Security] tritt zurück per 1. September 2013.

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http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/08/02/papst-erlass-vom-11-7-2013-wird-immer-noch-von-den-medien-ignoriert/

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Franziskus – Papst-Erlass vom 11.7.2013 — am 1.9.2013 ist die Immunität der Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Regierungsbeamten gegenüber dem Strafrecht rechtskräftig aufgehoben — DANK an Franziskus für diese notwendige, längst überfällige, Strafrechtsverschärfung!

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APOSTOLIC LETTER
ISSUED MOTU PROPRIO

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APOSTOLISCHES SCHREIBEN
IN FORM EINES «MOTU PROPRIO»*

SEINER HEILIGKEIT
PAPST FRANZISKUS

ÜBER DIE GERICHTSBARKEIT DER RECHTSORGANE DES STAATES DER VATIKANSTADT
IM BEREICH DES STRAFRECHTS

In der heutigen Zeit ist das Gemeinwohl zunehmend durch staatenübergreifende und organisierte Verbrechen bedroht, ebenso durch die unangemessene Handhabung des Marktes und der Wirtschaft, sowie durch den Terrorismus.

Es ist daher notwendig, dass die internationale Gemeinschaft angemessene rechtliche Instrumente, zur Verhinderung und Bekämpfung von Straftaten, durch die Förderung der internationalen, justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen, einrichten.

Bei der Ratifizierung zahlreicher internationaler Übereinkommen in diesen Bereichen, hat der Heilige Stuhl, auch im Namen und Auftrag des Staates der Vatikanstadt gehandelt, sowie stets betont, dass diese Vereinbarungen Mittel zur effektiven Bekämpfung und Verhinderung der kriminellen Aktivitäten sind, welche die Menschenwürde, das Gemeinwohl und den Frieden bedrohen.

Im Hinblick auf die Erneuerung des Apostolischen Stuhls und diesen, um eine solche Zusammenarbeit zu stärken, ordne ich durch das vorliegende Apostolische Schreiben in Form eines »Motu Proprio«* an:

1. Die zuständigen Justizbehörden des Staates der Vatikanstadt üben Strafgerichtsbarkeit auch über:

a) Verbrechen gegen die Sicherheit, welche gegen die grundlegenden Interessen oder das Erbe des Heiligen Stuhls gerichtet sind;

b) Straftaten, im Bezug auf:

– Das Gesetz des Staates der Vatikanstadt Nr. VIII, vom 11. Juli 2013, mit ergänzenden Normen in Strafsachen;

– Das Gesetz des Staates der Vatikanstadt Nr. IX vom 11. Juli 2013, enthaltenden Änderungen des Strafgesetzbuches und der Strafprozessordnung;

so solche Verbrechen, von in Absatz 3 (unten) genannten Personen, bei der Ausübung ihrer Aufgabenpflicht verübt werden;

c) jede andere Straftat, deren Bekämpfung von einem internationalen Abkommen verlangt wird, das vom Heiligen Stuhl unterzeichnet wurde, wenn der Täter sich im Staat der Vatikanstadt befindet und nicht ins Ausland ausgeliefert wurde.

2. Die unter Punkt 1 erwähnten Straftaten werden nach der Gesetzgebung abgeurteilt, die zu der Zeit, in der sie verübt wurden, im Staat der Vatikanstadt gültig war, vorbehaltlich der allgemeinen Prinzipien der Rechtsordnung in Bezug auf die zeitliche Anwendung der Strafgesetze.

3. Im Rahmen des Vatikanischen Strafgesetzes werden den »öffentlichen Amtsträgern« gleichgestellt:

a) die Mitglieder, Beamten und Mitarbeiter der verschiedenen Einrichtungen der Römischen Kurie sowie der mit ihr verbundenen Institutionen;

b) die Päpstlichen Gesandten und die diplomatischen Mitarbeiter des Heiligen Stuhls;

c) Personen, die vertretende, verwaltende oder leitende Funktionen bekleiden, sowie jene, die – auch »de facto« – unmittelbar vom Heiligen Stuhl abhängige Körperschaften verwalten und kontrollieren und die im Verzeichnis der kirchlichen Rechtspersonen eingetragen sind, das im Governatorat des Staates der Vatikanstadt geführt wird;

d) jede weitere Person, die einen administrativen oder juristischen Auftrag am Heiligen Stuhl besitzt, sei es ständig oder vorübergehend, entlohnt oder unentgeltlich, auf jedweder Ebene der Hierarchie.

4. Die unter Punkt 1 erwähnte Gerichtsbarkeit schließt auch die administrative Verantwortung der Rechtspersonen ein, die sich aus einer Straftat herleitet, wie es von den Gesetzen des Staates der Vatikanstadt geregelt wird.

5. Falls in anderen Staaten in derselben Sache vorgegangen wird, kommen die im Staat der Vatikanstadt gültigen Normen über die konkurrierende Gerichtsbarkeit zur Anwendung.

6. Art. 23 des Gesetzes Nr. CXIX vom 21. November 1987, durch das die Gerichtsordnung des Staates der Vatikanstadt verabschiedet wurde, bleibt weiterhin gültig.

Dies beschließe und bestimme ich ungeachtet jeder anderen gegenteiligen Anordnung. Ich bestimme, dass das vorliegende Apostolische Schreiben in Form eines »Motu Proprio« durch die Veröffentlichung im Osservatore Romano promulgiert werde und am 1. September 2013 in Kraft trete.

Gegeben zu Rom, aus dem Apostolischen Palast, am 11. Juli 2013, im ersten Jahr meines Pontifikats.

FRANCISCUS

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ICC/CPI – Internationaler Strafgerichtshof – erster Chefankläger eine Bilanz – hochinteressant!

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Rom regiert bis heute

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aktuelle Aktionen weltweit

Recht auf Wahrheit – Forderungen – neue Grundlagen für gerichtliche Entscheidungen

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“Das Rechtsstaatsprinzip bröckelt gewaltig”

recht auf wahrheit

Recht auf Wahrheit! ~ The Right for Truth!

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Noch nie dagewesen: Messe für Freimaurer

 

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Eurabia: Italien und Europa müssen “Schwarz ” und Islamisch werden.


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600239_473080599448183_319926089_nDie Christlichsozialen in Europa dürften sich über ihren neuen Freund  Papst Franziskus  freuen.
Deren Drang, unser Eigentum an andere Fremde zu verteilen, um dabei grossherzig zu erscheinen,
dürfte sich jetzt nochmals vergrössern.
Afrika ist hundertmal oder tausendmal reicher als Europa, an Bodenschätzen,
Natur, Wasser, Edelholz, Gold, Uran, Platin, Kohle, Erdöl.
Nach den 2.WK war Europa ärmer, man startete unter gleichen Vorrausetzungen, was haben die Afrikaner
den in den letzten 70 Jahren gemacht?

Roger Köppel von der Weltwoche schreibt:

Gutmensch

[Eben war Papst Franziskus auf der italienischen Insel Lampedusa, um ein Zeichen zu
setzen gegen die «Globalisierung der Gleichgültigkeit». Seine Appelle richten sich
an das schlechte Gewissen Europas mit der Forderung, noch mehr nordafrikanische Flücht­linge aufzunehmen.
Der oberste Katholik ist bekannt dafür, die Bekämpfung der ­Armut ins Zentrum seines
Wirkens zu stellen. Dass der Pontifex sich der Armen annimmt, geht in Ordnung.
Irritierend bleibt, dass in ­seinen Predigten der Begriff Eigenverantwortung fehlt.
Armut ist für ihn ein Schicksal oder präziser: eine am Süden verübte Sünde,
für die der Norden alles, der Süden hingegen nichts kann. Wäre es nicht brüderlicher,
wenn die ­Afrikaner, die nach Norden streben, ihre Energien in den Dienst
ihrer Heimatländer stellten? Sind die jungen Männer, die aus Nordafrika abwandern,
wirklich alles Flüchtlinge? Und hat der Norden die Pflicht, jeden Afrikaner aufzunehmen,
der kommen will? Das Gebot der Nächstenliebe bedeutet Solidarität im Nahbereich.
Franziskus predigt Fernstenliebe: Er fordert mehr Solidarität der Europäer für die Afrikaner,
die ihrerseits wenig Solidarität ­untereinander zeigen. Böser Norden, armer Süden:
Der neue Papst ist ein Freund bequemer Botschaften im weltanschaulichen Linksbereich.
Die Medien bejubeln ihn. [Mehr>>>>]

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Franziskus auf Lampedusa: Aufruf zum Völkermord, getarnt als humanitärer Akt. Wer dazu aufruft,
noch mehr Afrikaner in Europa aufzunehmen, macht sich schuldig, eine ansonsten schon
schrumpfende einheimische Bevölkerung durch Fremde zu ersetzen. Persönlich vom Papst in Europa empfangen,
ein schlimmeres Zeichen könnte er kaum setzen. Die Mär vom bösen Norden
und dem armen Süden soll uns weichklopfen bis zur Selbstaufgabe.
20.000 Tote sind noch nicht genug, es müssen noch mehr werden.

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/07/22/eurabiaitalien-und-europa-mussen-schwarz-und-islamisch-werden/

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Papst Franziskus bezeichnet Vernichtung der Armenier als “Völkermord” – Türkei protestiert


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“Erster Genozid des 20. Jahrhunderts”

Die Türkei hat gegen eine Äußerung des Papstes zum Massenmord an den christlichen Armeniern während des 1. Weltkriegs offiziell Protest eingelegt. Die türkische Botschaft beim Vatikanstaat bestätigte heute, daß der päpstliche Nuntius vom türkischen Außenministerium einbestellt worden sei.

Nein, krähen die Türken, wir waren das nicht………..laut Koran dürfen und müssen sie Nicht-Moslems belügen……

Islam Moslem

Franziskus hatte die vom türkischen Staat damals angeordneten Greueltaten am armenischen Volk während einer Zusammenkunft mit dem armenisch-kath. Patriarchen Nerses Bedros XIX. Tarmouni im Vatikan als „ersten Genozid des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet und damit als Völkermord verurteilt. Die Begegnung fand am 3. Juni statt.

Die Äußerung war durch Aufnahmen des vatikanischen Fernsehzentrums bekanntgeworden.

Auf einer online veröffentlichten Erklärung kritisierte das türkische Außenministerium die päpstliche Aussage als „inakzeptabel“.  

Quelle: Tageszeitung “Die Welt”, Radio Vatikan, KNA

»Ein Papst im Dienste Washingtons« – Wer ist Papst Franziskus?


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Die große Hoffnung für eine konservative, deutschfreundliche und Bibel-treue Ausrichtung

des Vatikans, der Kirche, hatten wir in Benedikt….unserem Papst.

Doch Benedikt wurde von den deutschen Polit-Verbrechern, allen voran Merkel, immer wieder

angegriffen und das Leben schwer gemacht. Er wehrte sich gegen die Bevormundung durch CIA und

USA allgemein.

So wurde er gezwungen: entweder er stirbt oder er tritt zurück. Er entschied sich für den Rücktritt,

weil er so aus dem Hintergrund heraus mehr erreichen kann, als wenn er ermordet wird.

Gute Wahl. Aber auch das grausame Zeichen des amtierenden Teufels: Obama und seine Hinterleute.

Der „neue“ Papst ist ganz auf die Interessen der USA zugeschnitten.

Er wird nichts machen, was der Kirche im Sinne der Bibel, konservativ, hilft oder den Gläubigen und

der christlichen Gesellschaft überhaupt.

Er ist ein Traditionsbrecher, verstößt offen gegen die Bibel und hält sich für einen Sklaven von Moslems

und Co.

Er folgt eben den Anordnungen des lebenden Teufels, 666, Obama bitte melden…………..

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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Kardinal Jorge Mario Bergoglio und Argentiniens »schmutziger Krieg«

Prof. Michel Chossudovsky

Das vatikanische Konklave hat Kardinal Jorge Mario Bergoglio, der später den Namen »Franziskus« annahm, zum Papst gewählt.

Doch wer ist Jorge Mario Bergoglio eigentlich?

Im Jahr 1973 wurde er zum »Provinzial« des Jesuitenordens (»Societas Jesu« – »Gesellschaft Jesu«) in Argentinien ernannt. In dieser Eigenschaft war Bergoglio unter der Militärdiktatur General Jorge Videlas (1976 – 81) der ranghöchste Jesuit in Argentinien. Später wurde er zum

 

Bischof und anschließend zum Erzbischof der Hauptstadt Buenos Aires berufen. Papst Johannes Paul II. verlieh ihm 2001 die Kardinalswürde.

 

Als die Militärjunta 1983 die Macht verlor, setzte der demokratisch gewählte Präsident Raúl Alfonsín eine Wahrheitskommission ein, die die Verbrechen der Zeit der Diktatur, die in der Bevölkerung der »schmutzige Krieg« (»La Guerra Sucia«) genannt wird, untersuchen sollte.

 

Die Militärjunta war verdeckt von Washington unterstützt worden. Der damalige amerikanische Außenminister Henry Kissinger spielte beim Militärputsch von 1976 hinter den Kulissen eine wichtige Rolle.

»Kissingers Stellvertreter und wichtigster Lateinamerikaexperte William Rogers berichtete ihm zwei Tage nach dem Putsch: ›Wir müssen mit erheblichen Unterdrückungsmaßnahmen rechnen, vermutlich wird in Argentinien in nicht allzu langer Zeit viel Blut fließen…‹« (National Security Archive, 23. März 2006)

 

»Operation Condor«

Am 5. März dieses Jahres, ironischerweise nur etwas mehr als eine Woche vor der Wahl Bergoglios zum neuen Papst, begann in Buenos Aires ein wichtiger und großangelegter Gerichtsprozess. Bei diesem Verfahren geht es darum, »die Gesamtheit der Verbrechen aufzuklären, die im Rahmen der Operation Condor, einer von den verschiedenen, von den USA unterstützten lateinamerikanischen Diktaturen in den 1970er und 1980er Jahren gemeinschaftlich organisierten Operationen, begangen wurden. Im Rahmen dieser koordinierten Kampagne wurden Zehntausende von Gegnern dieser Regime gejagt, gefoltert und ermordet«. (Für weitere Informationen siehe auch: Carlos Osorio und Peter Kornbluh, »Operation Condor: Trial On Latin American Rendition And Assassination Program«, in: Global Research, 10. März 2013.)

 

Die Militärjunta unter Führung von General Jorge Videla ist für zahllose Morde, auch an Priestern und Nonnen, die sich dem Regime widersetzten, verantwortlich. Das Militär hatte mit Unterstützung der CIA am 24. März 1976 die Regierung von Isabel Perón gestürzt und sich so an die Macht geputscht:

»Videla gehörte zu den Generälen, die wegen Menschenrechtsverbrechen wie ›dem Verschwindenlassen‹ von Personen, sowie wegen Folter, Morden und Entführungen verurteilt wurden. 1985 wurde Videla zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, die er im Militärgefängnis von Magdalena absitzt.«

 

Die Wall Street und die neoliberale Wirtschaftsideologie

Zum Wirtschaftsminister der Militärjunta wurde (auf Geheiß der Wall Street) José Alfredo Martínez de Hoz ernannt, der dem Wirtschaftsestablishment Argentiniens angehörte und eng mit David Rockefeller befreundet war. Die neoliberale makroökonomische Politik, die unter Martínez de Hoz eingeführt wurde, unterschied sich kaum von der Politik, die im Oktober 1973 in Chile unter der Diktatur General Pinochets auf Anraten der so genannten »Chicago Boys«i durchgesetzt wurde. Pinochet hatte am 11. September die demokratisch gewählte Regierung unter Salvador Allende, der bei dem Putsch ermordet wurde, gestürzt.

 

Als erstes wurden umgehend per Dekret die Löhne eingefroren. Die reale Kaufkraft brach in den auf den Putsch vom 24. März folgenden Monaten um mehr als 30 Prozent ein (Berechnungen des Verfassers, Córdoba, Argentinien, Juli 1976). Die argentinische Bevölkerung verarmte.

 

Unter Wirtschaftsminister José Alfredo Martínez de Hoz wurde die Geldpolitik der argentinischen Zentralbank im Wesentlichen von der Wall Street und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) geprägt. Die Devisenmärkte wurden manipuliert. Der Peso wurde bewusst überbewertet, was die Auslandsverschuldung exorbitant ansteigen ließ. Die gesamte Volkswirtschaft befand sich auf dem Weg in den Bankrott.

 

Die Wall Street und die katholische Kirchenführung

Die Wall Street stand fest hinter der Militärjunta, die in deren Interesse einen »schmutzigen Krieg« führte. Im Gegenzug spielte die Führungshierarchie der katholischen Kirche eine entscheidende Rolle bei der Legitimierung der Herrschaft der Militärjunta.

 

Die Gesellschaft Jesu – die den konservativsten, aber auch einflussreichsten Flügel innerhalb der katholischen Kirche, die eng mit der argentinischen Wirtschaftselite verbunden war, repräsentierte – unterstützte die Militärjunta gegen die so genannten »Linken« in der perónistischen Bewegung.

 

Der »schmutzige Krieg« – Vorwürfe gegen Kardinal Jorge Mario Bergoglio

Kritik an der Militärdiktatur (einschließlich der von ihr begangenen Menschenrechtsverletzungen) war in der katholischen Kirche ein Tabu. Aber während die Führungsriege der Kirche das Militärregime unterstützte, lehnte die Basis der Kirche die Einführung der Militärherrschaft eindeutig ab.

 

2005 reichte die Menschenrechtsanwältin Myriam Bregman Klage gegen Kardinal Jorge Bergoglio ein. Sie warf ihm vor, mit der Militärjunta 1976 im Zusammenhang mit der Entführung zweier Jesuitenpater zusammengearbeitet zu haben. Einige Jahre später warfen Überlebende des »schmutzigen Krieges« Kardinal Bergoglio ebenfalls vor, an der Entführung der Pater Francisco Jálics und des inzwischen verstorbenen Orlando Yorio sowie sechs weiterer Gemeindemitglieder beteiligt gewesen zu sein (siehe dazu: El Mundo, 8. November 2010).

 

Bergoglio, der damals Provinzial, also Leiter, der Jesuitenprovinz in Argentinien war, hatte angeordnet, die beiden »linken« Jesuitenpater und Gegner des Militärregimes sollten »ihre pastorale Tätigkeit aufgeben« (d.h. sie wurden sozusagen »gefeuert«). Daraufhin kam es zu erheblichen Spannungen unter den Jesuiten hinsichtlich der Rolle der katholischen Kirche und ihrer Beziehung zur Militärjunta.

 

Während die beiden Pater Francisco Jálics und Orlando Yorio, die im Mai 1976 von den Todesschwadronen verschleppt worden waren, nach fünf Monaten und etlichen Folterungen wieder freigelassen wurden, blieben die anderen sechs Gemeindemitglieder, die mit ihnen zusammen entführt wurden, »verschwunden« (»desaparecidos«); zu ihnen gehörten vier Lehrerinnen, die mit der Gemeinde verbunden waren, und zwei ihrer Ehemänner.

 

Nach seiner Freilassung warf Pater Orlando Yorio »Bergoglio vor, sie und die sechs anderen Personen praktisch den Todesschwadronen ausgeliefert zu haben… Jálics weigerte sich, über die Vorwürfe zu diskutieren, nachdem er sich in die Abgeschlossenheit eines deutschen Klosters zurückgezogen hatte«. (Associated Press, 13. März 2013, Hervorhebungen vom Verfasser.)

 

»Während des ersten Gerichtsverfahrens gegen führende Vertreter der Militärjunta 1985 erklärte Yorio: ›Ich bin mir sicher, dass er selbst der Marine die Liste mit unseren Namen aushändigte.‹ Die beiden Pater wurden in das berüchtigte Folterzentrum in der Marineschule für Technik (Escuela de Mecánica de la Armada, ESMA) gebracht und dort mehr als fünf Monate festgehalten. Dann wurden sie unter Drogen gesetzt und in einer Vorstadt ausgesetzt.« (Bill van Aucken, »›The Dirty War‹ Pope«, in: World Socialist Website und Global Research, 14. März 2013.)

 

Zu den von den Todesschwadronen Verschleppten gehörten auch Mónica Candelaria Mignone, Tochter von Emilio Mignone, des Gründers des Centro de Estudios Legales y Sociales (CELS), und María Marta Vázquez Ocampo, Tochter der Vorsitzenden der Bewegung Madres de Plaza de Mayo (»Mütter des Platzes der Mairevolution«), Marta Ocampo de Vázquez (El Periodista Online, März 2013).

 

María Marta Vázquez, ihr Ehemann César Lugones und Mónica Candelaria Mignone, die »den Todesschwadronen« angeblich durch den Jesuitenprovinzial Jorge Mario Bergoglio »übergeben« wurden, gehören zu den Tausenden der »Verschwundenen« in diesem »schmutzigen Krieg«, der insgeheim von Washington im Rahmen der »Operation Condor« unterstützt wurde (siehe dazu: memorialmagro.com.ar).

 

Im Zusammenhang mit dem 2005 eröffneten Verfahren berichtete die Los Angeles Times:

»Bergoglio [der heutige Papst Franziskus] nahm zweimal das nach argentinischem Gesetz zulässige Recht in Anspruch, nicht vor Gericht erscheinen zu müssen. Als er dann 2010 endlich aussagte, antwortete er ausweichend. Zumindest in zwei Verfahren war Bergoglio direkt beteiligt. Das eine untersuchte die Folterungen an zweien seiner Jesuitenpater – Orlando Yorio und Francisco Jálics –, die 1976 aus den Slums entführt wurden, wo sie sich für die Befreiungstheologie eingesetzt hatten. Yorio warf Bergoglio vor, sie praktisch den Todesschwadronen ausgeliefert zu haben…, indem er sich weigerte, dem Regime gegenüber zu erklären, er unterstütze ihre Arbeit. Jálics wollte keine Stellungnahme abgeben, nachdem er sich in die Abgeschiedenheit eines deutschen Klosters zurückgezogen hatte.« (Los Angeles Times, 1. April 2005)

 

Das geheime Memorandumii

In einem geheimen Memorandum räumte die Militärregierung ein, dass Pater Bergoglio den beiden Patern vorgeworfen habe, Kontakte zu den Guerillas aufgenommen und damit gegen Anweisungen der Ordensoberen verstoßen zu haben (»Conflicto de obediencia«). In der Denkschrift heißt es auch, der Jesuitenorden habe die Auflösung ihrer Gruppe angeordnet, aber die beiden hätten sich geweigert, den Befehlen Bergoglios zu folgen. In dem Schriftstück wird erklärt, die »Verhaftung« der beiden Pater, die in das Folter- und Internierungszentrum in der Marineschule für Technik gebracht wurden, gehe auf Informationen zurück, die von Pater Bergoglio an die Militärbehörden weitergegeben worden seien. Das Memorandum trägt die Unterschrift »Orcoyen«.

 

Offenbar hatte sich zwar ein früheres Mitglied der Priestergruppe den Aufständischen angeschlossen, aber es gab keinerlei Beweise dafür, dass die Pater selbst über Kontakte zur Guerilla-Bewegung verfügten.

 

»Abendmahl für die Diktatoren«

Die gegen Bergoglio im Zusammenhang mit der Verschleppung der beiden Jesuitenpater und der sechs Gemeindemitglieder erhobenen Vorwürfe bilden nur die Spitze des Eisbergs. Bergoglio war sicherlich ein bedeutender Repräsentant der katholischen Kirche, stand aber mit seiner Unterstützung der Militärjunta keineswegs allein.

 

Die schon erwähnte Menschenrechtsanwältin Myriam Bregman berichtete: »Bergoglios eigene Aussagen belegen, dass Vertreter der Amtskirche von Anfang an wussten, dass die Junta ihre Mitbürger folterte und ermordete, und dennoch die Diktatoren öffentlich unterstützten. Die Diktatur hätte nicht in dieser Weise ohne diese wichtige Unterstützung vorgehen können.« (Los Angeles Times, 1. April 2005, Hervorhebungen vom Verfasser.)

 

Die gesamte Kirchenführung Argentiniens stellte sich hinter die von den USA unterstützte Militärdiktatur. Man sollte daran erinnern, dass am Vorabend des Militärputsches am 23. März 1976 »Videla und andere Mitputschisten den Segen des Erzbischofs von Paraná, Adolfo Tortolo, erhielten, der zugleich Vikar der Streitkräfte war. Am Tag des Putsches selbst traf die Militärführung zu einem längeren Gespräch mit führenden Vertretern der Bischofskonferenz zusammen. Als Erzbischof Tortolo das Treffen verließ, erklärte er, die Kirche verfolge zwar eine eigene Mission, aber es gebe Umstände, unter denen sie sich einer Beteiligung nicht entziehen könne, selbst wenn es um Probleme gehe, die mit der besonderen Lage des Staates zusammenhingen. Er forderte die Argentinier auf, mit der neuen Regierung ›positiv zusammenzuarbeiten‹«. (The Humanist.org, Januar 2011, Hervorhebungen vom Verfasser.)

 

In einem Interview, das El Sur mit General Jorge Videla, der derzeit eine lebenslängliche Gefängnisstrafe für Verbrechen gegen die Menschlichkeit absitzt, führte, heißt es: »[Videla bestätigte, dass] er die Führung der katholischen Kirche des Landes über die Politik seines Regimes, politische Gegner ›verschwinden zu lassen‹, informierte und der katholischen Führung anbot, ihn dahingehend zu beraten, wie diese Politik ›umzusetzen‹ sei.

 

Jorge Videla erklärte, er habe ›viele Gespräche‹ mit dem Primas der katholischen Kirche in Argentinien, Kardinal Raúl Francisco Primatesta, über den ›schmutzigen Krieg‹ seines Regimes gegen linke Aktivisten geführt. Weiter sagte er, es hätten auch Gespräche mit anderen führenden Bischöfen der argentinischen Bischofskonferenz sowie mit dem damaligen päpstlichen Nuntius Pio Laghi stattgefunden. ›Sie berieten uns, wie wir mit der Situation umgehen sollten‹, sagte Videla.« (Tom Hennigan, »Former Argentinian dictator says he told Catholic Church of disappeared«, in: Irish Times, 24. Juli 2012, Hervorhebungen vom Verfasser.)

 

Bemerkenswert ist ebenfalls, dass das Militär, wie aus einer Stellungnahme von Erzbischof Adolfo Tortolo aus dem Jahr 1976 hervorgeht, im Falle der »Verhaftung« eines für die sozialen Belange seiner Gemeinde eintretenden und kritischen Vertreters des Klerus immer das Gespräch mit einem Vertreter der Kirchenführung suchte. »Diese Erklärung Tortolos erfolgte ausdrücklich im Zusammenhang mit den beiden verschleppten Jesuitenpatern, deren pastorale Tätigkeit der Aufsicht des zuständigen »Provinzials« des Ordens Jorge Mario Bergoglio unterstand.« (El Periodista Online, März 2013.)

 

Mit ihrer Unterstützung der Militärjunta trägt die katholische Kirchenführung eine Mitschuld an den Folterungen und Morden. Schätzungsweise »beträgt die Gesamtzahl der zwischen 1976 und 1978 Getöteten und Verschleppten 22.000 Menschen… 1.000 weitere Personen wurden zwischen 1978 und 1983 getötet, bevor das Militär dann von der Macht vertrieben wurde«. (National Security Archive, 23. März 2006.)

 

Die Rolle des Vatikans

Unter den Päpsten Paul VI. und Johannes Paul II. spielte der Vatikan eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung der argentinischen Militärjunta. Pio Laghi, der päpstliche Nuntius in Argentinien, räumte ein, man habe über die Folterungen und Massaker hinweggesehen. Laghi unterhielt persönliche Beziehungen zur herrschenden Militärjunta, darunter auch zu General Jorge Videla und Admiral Emilio Eduardo Massera.

 

In enger Abstimmung mit seinen amerikanischen »Chefs« war letzterer der geistige Kopf hinter dem »Guerra Sucia«. Auf Anweisung des Militärregimes errichtete er in der näheren Umgebung der Hauptstadt Buenos Aires »ein Verhör- und Folterzentrum in der Marineschule für Technik (ESMA) … Es handelte sich um eine hochmoderne Vielzweckeinrichtung, die bei den Planungen der Militärs, schätzungsweise 30.000 ›Staatsfeinde‹ zu ermorden, eine wichtige Rolle spielte … Viele Tausende der ESMA-Insassen, darunter z. B. zwei französische Nonnen, wurden routinemäßig gnadenlos gefoltert, bevor sie dann direkt ermordet oder über dem Rio de la Plata aus dem Flugzeug geworfen wurden.

 

Massera war das einflussreichste Mitglied des Triumvirats und unternahm sein Bestes, seine Verbindungen nach Washington aufrecht zu erhalten. Er war an der Entwicklung des Plan Cóndor beteiligt, in dessen Rahmen das gemeinsame terroristische Vorgehen der verschiedenen südamerikanischen Militärregime abgestimmt wurde«. (Hugh O’Shaughnessy, »Admiral Emilio Massera: Naval officer who took part in the 1976 coup in Argentina and was later jailed for his part in the junta’s crimes«, in: The Independent, 10. November 2010, Hervorhebungen vom Verfasser.) Andere Berichte bestätigen, dass der Vertreter des Vatikans Pio Laghi und Admiral Emilio Massera gute Freunde waren.

 

Die katholische Kirche – Chile vs. Argentinien

Es sollte darauf hingewiesen werden, dass der Kardinal von Santiago de Chile, Raúl Silva Henríquez, nach dem Militärputsch vom 11. September 1973 die Militärjunta unter Führung von General Augusto Pinochet öffentlich verurteilte. Diese Haltung der katholischen Kirchenführung in Chile steht in krassem Gegensatz zu Argentinien und trug wesentlich dazu bei, die Welle der politischen Morde und Menschenrechtsverletzungen gegenüber Unterstützern Salvador Allendes und Gegnern des Militärregimes abebben zu lassen.

 

»Hinter dem überkonfessionellen Comité Pro Paz stand vor allem Kardinal Raúl Silva Henríquez. Kurz nach dem Putsch übernahm … Silva die Rolle des für seinen Nächsten ›Eintretenden‹. Diesen Begriff prägte die Autorin und Aktivistin Samantha Power, um diese Menschen, die – oft unter erheblichen persönlichen Gefahren – gegen Ungerechtigkeiten aufbegehren, von Personen abzugrenzen, die sich als ›unbeteiligte Zuschauer‹ sehen…

 

Bald nach dem Putsch veröffentlichten Silva und andere Kirchenführer eine Erklärung, in der sie das Blutbad verurteilten und ihre Trauer gegenüber den Opfern und Angehörigen zum Ausdruck brachten. Für viele Angehörige des chilenischen Klerus bedeutete dies einen grundlegenden Wendepunkt… Der Kardinal besuchte das Nationalstadion, das nach dem Putsch von Pinochet als Internierungslager für politische Gefangene benutzt wurde, und beauftragte danach, schockiert durch das Ausmaß des gewaltsamen Vorgehens der Regierung, seine Mitarbeiter, Informationen von den Tausenden von Menschen zu sammeln, die in den Kirchen Zuflucht suchten. Silvas Vorgehen führte zu einem offenen Konflikt mit Pinochet, der sich nicht scheute, die Kirche und das Comité Pro Paz zu bedrohen.« (Taking a Stand Against Pinochet: The Catholic Church and the Disappeared). Nach Auffassung Samantha Powers handelte es sich bei Jorge Mario Bergoglio nicht um einen »unbeteiligten Zuschauer«. Er trägt Mitschuld für schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

 

Ebenso wenig ist Papst Franziskus ein »Mann des Volkes«, der entschlossen sei, den »Armen« nach dem Vorbild des Heiligen Franziskus von Assisi »beizustehen«, wie es in den westlichen Medien gebetsmühlenartig kolportiert wird. Seine Bemühungen richteten sich in der Zeit der Militärjunta im Gegenteil wiederholt gerade gegen progressive Mitglieder der katholischen Geistlichkeit sowie gegen überzeugte Menschenrechtsaktivisten, die sich an bürgernahen Programmen zur Armutsbekämpfung beteiligten.

 

Mit seiner Unterstützung des »schmutzigen Krieges« in Argentinien hat Jorge Mario Bergoglio gegen die Grundlehren der christlichen Moral verstoßen, die den Wert des menschlichen Lebens hochhalten. Die Botschaft des Verfassers an Papst Franziskus lautet: »Du sollst nicht töten.«

 

»Operation Condor« und die katholische Kirche

Die Wahl Kardinal Bergoglios zum Papst durch das Konklave im Vatikan wird sich umgehend auf die laufenden Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit Operation Condor auswirken. Die Kirche war an der Unterstützung der Militärjunta beteiligt. Dies wird im Verlauf des Verfahrens ans Licht kommen. Ohne Zweifel wird versucht werden, die Rolle der katholischen Kirchenführung und des neugewählten Papstes Franziskus, der während der Zeit der Militärdiktatur Chef des argentinischen Jesuitenordens war, herunterzuspielen.

 

Jorge Mario Bergoglio: »Washingtons Papst im Vatikan«?

Die Wahl von Papst Franziskus hat weitreichende geopolitische Auswirkungen für Lateinamerika insgesamt. In den 1970er Jahren unterstützte Jorge Mario Bergoglio eine von den USA geförderte Militärdiktatur. Die katholische Kirchenführung Argentiniens unterstützte die Militärregierung. Die Folterprogramme, die Ermordungen und das »Verschwindenlassen« von Tausenden politischer Gegner wurden mit Washington im Rahmen der von der CIA gelenkten Operation Condor abgestimmt und befürwortet. Die wirtschaftlichen Interessen der Wall Street wurden durch Wirtschaftsminister José Alfredo Martínez de Hoz und seine Mitarbeiter geschützt.

 

Die katholische Kirche in Lateinamerika besitzt erheblichen politischen Einfluss und ein großes Gewicht in der öffentlichen Meinung. Dies ist allgemein bekannt und wird von den Drahtziehern der amerikanischen Außenpolitik und in den amerikanischen Geheimdiensten benutzt.

 

Gegenwärtig stellen einige lateinamerikanische Regierungen die amerikanische Vorherrschaft in Frage. Ist nun damit zu rechnen, dass angesichts der Vergangenheit Bergoglios der neue Papst Franziskus als oberster katholischer Kirchenführer nun sozusagen »verdeckt« die politischen Interessen der USA vertritt?

 

Mit Jorge Bergoglio – nun Papst Franziskus –, der sich in der Glanzzeit General Jorge Videlas und Admiral Emilio Masseras getreulich für amerikanische Interessen stark machte, könnte die Führung der katholischen Kirche in Lateinamerika wieder einmal dazu manipuliert werden, »progressive« (also eher linksgerichtete) Regierungen nicht nur in Argentinien (was etwa die Regierung unter Cristina Fernández de Kirchner betrifft), sondern in der ganzen Region (einschließlich Venezuelas, Ekuadors und Boliviens) zu schwächen.

 

Die Einsetzung eines »proamerikanischen« Papstes erfolgte eine Woche nach dem Tod von Präsident Hugo Chávez in Venezuela.

 

»Regimewechsel« im Vatikan

Das amerikanische Außenministerium übt schon routinemäßig Druck auf Mitglieder des UN-Sicherheitsrats auf, um Abstimmungen über Resolutionen des Sicherheitsrats zu beeinflussen. Verdeckte amerikanische Operationen und Propagandakampagnen werden schon gewohnheitsmäßig eingesetzt, um auf den Ausgang von Parlamentswahlen in verschiedensten Ländern der Welt Einfluss zu nehmen. Die CIA unterhält seit Langem verdeckte Beziehungen zum Vatikan.

 

Hat die amerikanische Regierung versucht, das Ergebnis der jüngsten Papstwahl zu beeinflussen? Aufgrund seiner bereitwilligen Unterstützung der außenpolitischen Interessen der USA in Lateinamerika war Jorge Mario Bergoglio Washingtons Wunschkandidat.

 

Hat Washington insgeheim indirekten oder direkten Druck auf die 115 Kardinäle der katholischen Kirche ausgeübt, die das Konklave bildeten? Sehen Sie dazu auch das Interview, das Michel Chossudovsky in englischer Sprache mit Bonnie Faulkner zum Thema »Wer ist Papst Franziskus wirklich?« führte.

 

Nachbemerkung des Verfassers

Zur Zeit der Machtergreifung des Militärregimes 1976 war ich Gastprofessor am Institut für sozialpolitische Studien an der Universidad Nacional de Córdoba in Argentinien. Damals konzentrierte sich meine Forschungsarbeit auf die Untersuchung der sozialen Auswirkungen der verheerenden makroökonomischen Reformen, die von der Militärjunta durchgesetzt worden waren.

 

Während der ersten Welle der Morde, die sich auch gegen progressive Mitarbeiter der Basisbewegung des katholischen Klerus richtete, lehrte ich an der Universität von Córdoba. Die Industriestadt Córdoba im Norden Argentiniens bildete das Zentrum der Widerstandsbewegung. Ich war Zeuge, wie die katholische Kirchenführung aktiv und wiederholt die Militärjunta unterstützte und eine Atmosphäre der Einschüchterung und Angst im ganzen Land schürte. Damals war der Eindruck weit verbreitet, dass die argentinische Bevölkerung von den oberen Etagen der katholischen Kirche betrogen und verraten worden sei.

 

Drei Jahre zuvor war ich Gastprofessor am Institut für Wirtschaftswissenschaft der katholischen Universität von Chile in der Hauptstadt Santiago gewesen und musste miterleben, wie am 11. September die Regierung der Unidad Popular unter Salvador Allende durch einen Militärputsch gestürzt wurde.

 

In den unmittelbar auf den Putsch folgenden Wochen konnte ich miterleben, wie sich der Kardinal von Santiago, Raúl Silva Henriquez, im Namen der katholischen Kirche gegen die Militärdiktatur wandte.

 

Fußnoten:

 Bei den »Chicago Boys« handelt es sich um chilenische Wirtschaftswissenschaftler wie etwa José Piñera, Álvaro Bardón und Sergio de Castro, die stark von der neoliberalen und extrem marktorientierten Auffassung Milton Friedmans und von Hayeks geprägt und zum größten Teil an der Universität von Chicago ausgebildet worden waren.

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