Deutsche Schülerinnen gemobbt und geschlagen


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Gymnasium von der Wurzel an in türkischer Hand…..einschließlich der schwerkriminellen Fethullah-Gülen-Bewegung.

Wie feige und „sich-selber-hassend“ müssen die Bewohner in Ludwigsburg sein, dass sie es zuließen, dass ein ganzes Gymnasium in die

Hände von verfassungsfeindlichen türkischen-muslimischen Bewegungen fiel………

Zuerst wurde die deutsche Schulleiterin vertrieben, dann begann der offenen Hass gegen Deutsche……dass die Türken in der Schule lügen und alles abstreiten, ist nicht anders zu erwarten. Wir krank muss die Stadt sein, wie deutsch-hassend das Land, dass sie eine solche fremdländische Kultur und deutschfeindliche Bewegung nicht unter Kontrolle haben…….und halten.

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Ahmed Ünver und Isa Topac, Leiter des Gymnasiums……………..Türken

Bereits im vergangenen Jahr hatte die damalige Schulleiterin, Elke Wenzel, ihr Amt niedergelegt mit der Begründung, dass sie glaube, die Schule gehöre der Fethullah-Gülen-Bewegung an. Unter solchen Umständen möchte sie nicht mehr Schulleiterin sein. Später wollte Wenzel sich wegen ihrer diesbezüglichen Befürchtungen nicht mehr äußern, da ihr die Schule mit einer Verleumdungsklage gedroht habe.

Gauß-Schule

Die Islamisierung bringt es zwangsläufig mit sich: deutsche Kinder sind mittlerweile die „Outlaws“ an manchen Schulen in Deutschland.  So etwa an der Carl-Friedrich-Gauß-Schule in Ludwigsburg. Die Schule ist fest in türkischer Hand, bis hin zur Schulleitung und soll der Gülen-Bewegung nahe stehen.

(Von L.S.Gabriel)

Eltern machen nun mobil gegen die Gewalt der Türken, die sich fast ausschließlich gegen nichtmuslimische Mädchen richtet. Von den 267 Schülern sind 200 türkischer Abstammung. Ein nicht türkisches Mädchen soll erst die Treppe hinuntergestoßen und dann, unten angekommen, auch noch massiv in den Bauch getreten worden sein. Muslimischen Mädchen passiere so etwas nicht, berichtet die Ludwigsburger Kreiszeitung.

„Ich wollte, dass meine Tochter unvoreingenommen gegenüber Migranten aufwächst“, erklärt Katrin Petersen, Mutter des Mädchens, das die Treppe heruntergestürzt ist. Auch das große Betreuungsangebot mit Hausaufgabenhilfe und Förderunterricht zum günstigen Preis sei attraktiv gewesen. „Diese ganzen Versprechungen sind aber nur ansatzweise erfüllt worden“, so die Polizistin und frühere Elternvertreterin der Schule.

„Der Unterricht ist total chaotisch, die deutschen Lehrer haben die türkischen Kinder überhaupt nicht im Griff und außerdem wechseln die Lehrer ständig.“ Die Mütter weiterer Mädchen bestätigen diese Darstellung. Öffentlich sprechen wollen sie aber nicht. Karin Petersen berichtet zudem, dass ihre Tochter nach nur acht Wochen an der Schule bereits aufgefordert worden sei, an einer Sprachreise in die Türkei für die Teilnahme an der deutsch-türkischen Kulturolympiade teilzunehmen.

Auf Beschwerden seitens der Eltern werde nicht reagiert, klagt eine Mutter. Drei Schülerinnen haben die Schule bereits verlassen.

Ahmed Ünver und Isa Topac, Leiter des Gymnasiums, bezichtigen die Eltern allerdings der Lüge und behaupten, dass es an ihrer Schule nicht mehr Probleme gebe als an anderen. Auf die Hämatome angesprochen sagt Topac: „Kinder in diesem Alter übertreiben“.

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Die Sozialwissenschafterin Necla Kelek sagt über die Gülen Bewegung:

Ich selbst habe lange gebraucht, um hinter die Arbeitsweise dieser Organisation zu kommen. (..) Gülen hat einen weltweiten Verbund von Stiftungen und Schulen gegründet, der vor allem die neue muslimische technische Intelligenz heranbilden soll und wie eine Art Geheimsekte agiert. Deren öffentlicher Arm wird durch auflagenstarke Zeitungen wie die türkische „Zaman“ repräsentiert. Nach außen hin vertritt er eine Art Islam light, nach innen propagiert er einen machtbewussten islamischen Chauvinismus. (..) Er (Anm.: Fethullah Gülen) vertritt unverblümt die These von der Überlegenheit des Islams gegenüber jeder anderen Religion. (..) 1999 wurde in der Türkei eine Rede Gülens bekannt, in der er seinen Anhängern Anleitungen für den Marsch durch die Institutionen gab und sie aufforderte, sich konspirativ zu verhalten, bis die Zeit für die Machtübernahme gekommen sei. (..) Der Ansatz der Bewegung scheint auf den ersten Blick durchaus modern. (..) Betrachtet man aber die Schriften von Fethullah Gülen, zeigt sich eine zutiefst dogmatische und reaktionäre Denkweise. Er schreibt: „Koran und Hadith sind wahr und absolut. Wissenschaft und wissenschaftliche Fakten sind wahr, solange sie mit Koran und Hadith übereinstimmen. (..) Gülen macht nur eines anders als die fatalistisch an die Vorsehung Glaubenden: Er fordert seine Anhänger auf, sich die Welt der Ungläubigen aktiv anzueignen, um sie im Namen des Islams beherrschen zu können. Es geht ihm darum, die gottgewollte und natürliche Herrschaft des Islams über die Welt zu erlangen, weil „sich alles dem Menschen fügen wird, solange dieser sich Allah fügt“. Gülens Gefolgsleute sind die intellektuellen Vordenker der AKP. Sie arbeiten mit dem Wissen des Westens; Freiheit und Demokratie sind dabei Instrumente zur Erlangung und Bewahrung von Einfluss und Macht.

Der Verfassungsschutz sieht also keinen Anlass eine Organisation, die eine Machtübernahme anstrebt, zu beobachten.

Ganz so sicher fühlte sich der SPD-Landtagsfraktionsvorsitzende Claus Schmiedel wohl nicht mehr, denn auch seine beiden Töchter gehen mittlerweile nicht mehr auf diese Islamschule im weltlichen Gewand. Auch wenn er das wohl nie zugeben würde, denn offiziell waren es „private Gründe“, warum er seine Töchter von der Schule nahm, schließlich seien Mobbing und Gewalt an allen Schulen ein Problem, wie er meint und ist sonst natürlich voll des Lobes für die Türkenlehranstalt.

Und was macht die Schulleitung? Genau! Isa Topac und Ahmed Ünver, die Schulleiter, machen das, was Moslems am besten können: sie jammern.

Das sei eine deutsche Schule, die Realschule sei staatlich anerkannt und beim Gymnasium stehe die Anerkennung bevor, sagt Ünver. Trotzdem werde man benachteiligt und ständig mit Argwohn betrachtet. „Unser Sportunterricht muss in Eglosheim stattfinden. Denn bei der Zuteilung der Hallen rangieren die öffentlichen Schulen an erster Stelle, dann kommen die Vereine und dann kommen wir“, lamentiert er. Isa Topac klagt über vergebliche Versuche Kontakte zu öffentlichen Schulen aufzubauen: „Sie wollen nichts mit uns zu tun haben, weil wir eine Privatschule sind”. Auf die Gülen-Bewegung angesprochen, weicht Ünver aber sofort aus.

Hüseyin Cam, Ludwigsburger Integrationsbeirat und Träger der Ludwigsburg-Medaille, wird hingegen deutlicher:  „Unter den Türkischstämmigen hier ist es sehr bekannt, dass diese Schule zur Gülen-Bewegung gehört“. Das lasse sich zwar nicht beweisen aber er als Alevit sehe das sehr kritisch.

Schön wäre es, würde der Verfassungsschutz das ebenfalls kritisch sehen, aber stattdessen wird die türkische Radikalisierungsanstalt wohl eher die endgültige staatliche Anerkennung erhalten und damit natürlich auch die öffentlichen Zuschüsse.

Die Islamisierung Deutschlands auf Steuerkosten also.

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http://www.pi-news.net/2013/06/deutsche-schulerinnen-gemobbt-und-geschlagen/

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