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Identitäre Bewegung Österreich…Die Audimax-Lüge ist endlich gefallen

 

Die Audimax-Lüge ist endlich gefallen! Seit 5 Jahren betreibt die Identitäre Bewegung gewaltfreien Aktionismus, doch immer wieder ist uns in Zusammenhang mit der ästhetischen Intervention im Audimax vorgeworfen worden, wir hätten die Bühne gewalttätig gestürmt, Kinder mit Kunstblut bespritzt und Menschen angegriffen. 

Doch vor zwei Wochen wurden diese Vorwürfe im zweiten Prozesstag vor dem Bezirksgericht Baden Lügen gestraft. Die Richterin sprach insgesamt 17 Aktivisten von dem Vorwurf der Störung einer Versammlung und zwei Aktivisten vom Vorwurf der Körperverletzung frei. Das ist nicht nur ein Sieg für uns, sondern auch für den Rechtstaat. Das Urteil zeigt, dass unsere Gegner mit ihren absurden Vorwürfen und ihrer moralischen Entrüstung Unrecht haben und wir unseren Grundsatz der Gewaltfreiheit ernst nehmen. 

Dennoch brauchen wir jetzt Eure Unterstützung! Denn bei einem Strafverfahren müssen trotz eines Freispruchs die Anwaltskosten zum größten Teil selbst getragen werden. Dahinter steckt eine perfide Strategie: mögen die Vorwürfe noch so absurd sein, durch ein Strafverfahren können dennoch massive finanzielle Belastungen für den Betroffenen verursacht werden. Derzeit belaufen sich unsere Kosten auf etwa 6.000 Euro. Da das Urteil noch nicht rechtskräftig ist und die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt hat, werden diese noch steigen. 

Wir bitten Euch daher, uns mit einer Spende zu unterstützen und somit zu verhindern, dass wir auf den Kosten sitzen bleiben! Wir sind die Stimme der schweigenden patriotischen Mehrheit in Österreich. Sorgt mit Eurer Unterstützung dafür, dass wir das auch in Zukunft sein können!

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Mit freundlichen Grüßen,

Identitäre Bewegung Österreich

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zu 100% beziehen sich die Aussagen auf den gesamten deutschsprachigen Raum

…was Österreich (Ostmark) gefährdet, gefährdet ebenso Deutschland…

Lassen wir uns unsere weihnachtlichen Bräuche und Traditionen nicht nehmen

Weihnachten: Christliches Hochfest, lokale Traditionen und Besinnung treffen aufeinander. Foto: Malene Thyssen / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Weihnachten: Christliches Hochfest, lokale Traditionen und Besinnung treffen aufeinander.

Am 03.12. begann für die Christen in aller Welt die Adventszeit. Eine Gelegenheit, sich aus heimatlicher Sicht über die Vorweihnachtszeit und ihre Bedeutung für unser traditionelles Leben Gedanken zu machen. Denn unsere Bräuche und Traditionen sind es wert, gelebt und verteidigt zu werden.

Vorbereitung auf Geburt des Heilands

Die Zeit des Advents ist im christlichen Glauben tief verwurzelt und war ursprünglich eine Zeit des Fastens. Der Name „Advent“ leitet sich vom lateinischen Wort „adventus“ ab, was sinngemäß mit „Ankunft“ übersetzt werden kann. Es ist die Zeit, in der sich die Christenheit auf Weihnachten, dem Hochfest der Geburt des Jesus von Nazaret, vorbereitet. Dem Weihnachtsfest gehen vier Adventssonntage voraus und mit dem ersten Adventssonntag beginnt zugleich das neue Kirchenjahr.

Advent – eine ehemals stille Zeit

Mit dem Advent verbinden sich in unserer Heimat zahlreiche Bräuche und Traditionen. Lange Zeit galten die Wochen vor dem Weihnachtsfest auch als die stille Zeit, als Zeit der Besinnung. Vieles davon, insbesondere die besinnliche Stille an langen Winterabenden und die innere Einkehr, ist in unserer „modernen Welt“ weitgehend verloren gegangen. Und statt unseren Bräuche und Traditionen einfach nachgehen zu können, werden wir zunehmend dazu gezwungen, diese täglich aufs Neue verteidigen zu müssen.

Rotes Wien kämpft gegen weihnachtliche Traditionen

Wie sehr unsere Traditionen von sozialistischem Kulturbolschewismus gefährdet sind, zeigt die alljährliche Diskussion um Nikolo-Verbote in Wiener Kindergärten. Offiziell gibt es ein derartiges Verbot nicht. Vielmehr sei dies angeblich den jeweiligen Kindergärten überlassen.

Laut Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) sei derartigen Vorwürfen stets nachgegangen worden und man habe dabei herausgefunden, dass es in den meisten Fällen Politiker der SPÖ Wien waren, die die Abschaffung der Nikolobesuche betrieben hätten,

Fakt ist: Der Heilige Nikolaus hat in den Kindergärten der Gemeinde Wien Besuchsverbot, was gegenüber der Kronen Zeitung nun sogar von der zuständigen Beamtin Daniela Cochlar bestätigt wurde: „Es kommt keine Person, die sich als Nikolaus verkleidet“, wird sie zitiert.

Eine Wiener Kindergärtnerin verlor 2015 ihren Job, weil sie es gewagt hatte, die Kinder über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufzuklären.

Neuerdings sind in Wiener Gemeindebauten sogar Adventkränze an Wohnungstüren verboten. Als Vorwand dienen dabei (eigens erfundene?) feuerpolizeiliche Vorschriften.

Weihnachtsmärkte streng bewacht

Vor nicht allzu langer Zeit, konnten wir noch unbeschwert an den hell erleuchteten Buden der Weihnachtsmärkte vorbeischlendern und gemütlich den einen oder anderen Punsch trinken. Niemand musste Angst haben, unter „Allahu Akbar“–Geschrei von einem Orientalen platt gefahren, mit einem Schlachtermesser attackiert, oder in die Luft gesprengt zu werden. Mit dem großen Bevölkerungsaustausch ist dies anders geworden.

Heutzutage stehen Weihnachtsmärkte unter strenger Bewachung. Schwer bewaffnete Polizisten sollen uns vor Mordattacken der Kulturbereicherer schützen. Betonklötze an den Zugängen, in Deutschland „Merkelsteine“ genannt, sollen zudem „geistig Verwirrte“ daran hindern, uns „Ungläubige“ mittels LKW über den Haufen zu fahren.

Müssen wir wirklich damit leben, vor islamischen Mordanschlägen permanent auf der Hut zu sein? Nein das müssen wir nicht. So wie sie gekommen sind, müssen die vielen „geistig Verwirrten“ vielmehr schleunigst wieder außer Landes geschafft werden. Ein frommer Wunsch ans Christkind und insbesondere an die neue Bundesregierung.

Der Zipfelmann gehört nicht zu Österreich

Eine neue Variante, traditionelles heimisches Kulturgut  zu pervertieren, hat sich der Diskonter Penny mit dem „Zipfelmann“ einfallen lassen (unzensuriert hat berichtet). Die in den Farben der Schwulenbewegung gestaltete Schokoladefigur hat weder etwas mit dem historischen Vorbild des Heiligen Nikolaus von Myra, noch mit dem von ihm abgeleiteten Weihnachtsmann zu tun. Nein, der Zipfelmann gehört ganz und gar nicht zu Österreich und schon gar nicht zu unserem Weihnachtsfest.

Advent als schönste Zeit des Jahres

Viele von uns knüpfen an die Wochen des Advents schöne Erinnerungen aus ihrer Kindheit. Das feierliche Schreiben des Wunschzettels ans Christkind, das Backen von Weihnachtskeksen mit Mutter oder Großmutter, oder das gemeinsame Basteln von Weihnachtssternen in der Familie. Das Duften nach Zimt und Lebkuchen in der Wohnung. Die Freude über den ersten Schnee. Mit leuchtenden Augen standen wir vor den weihnachtlich dekorierten Schaufenstern und freuten uns auf den Weihnachtsabend. Nicht zu vergessen das tägliche Öffnen eines Türchens des Adventskalenders und das Entzünden der Adventskranzkerzen an den Adventsonntagen. Alles schöne Dinge und Erlebnisse, die wir unseren Kindern und Kindeskindern nicht vorenthalten sollten.

Einzelfälle im November 2017

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Die unzensuriert-Sammlung sogenannter Einzelfälle geht ins nächste Monat. Auch diesmal werden wir wohl wieder unzählige Verbrechen jener Migrantengruppe zu dokumentieren haben, die seit 2015 unter dem Deckmantel des Asyls nach Österreich gekommen ist. Dass der Staat seither die Kontrolle längst nicht wiedererlangt hat, zeigen aktuelle Zahlen, wonach rund 30.000 Asylwerber „spurlos verschwunden“ seien.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im November täglich aktualisiert.

  1. November 2017

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https://www.unzensuriert.at/einzelfall

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – Sechs Verletzte nach Amokfahrt…

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge - womöglich war er "psychisch krank"? Foto: Dnalor_01 / wikimedia (CC-BY-SA 3.0)

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – womöglich war er „psychisch krank“?

Im niedersächsischen Cuxhaven fuhr am 26. November 2017 um 7.30 Uhr in der Früh ein „Flüchtling“ aus Syrien mit seinem Auto in eine Menschengruppe und verletzte dabei zwei Frauen und vier Männer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren teilweise schwer. Anschließend prallte der 29-jährige nach etwa 300 Metern gegen die Umrandung eines Brunnens und konnte festgenommen werden. Laut Polizei gibt es Hinweise, dass der Mann vorsätzlich handelte.

Wie die Cuxhavener Nachrichten berichten, könnte der Wahnsinnstat ein Streit in der Diskothek „Flair“ vorausgegangen sein, vor der der Anschlag stattfand. Nach Aussagen von Sicherheitsleuten des Lokals habe der weiße Citroen C3 sogar noch beschleunigt, als er auf die Leute zugerast sei, eine Frau sei regelrecht „davongeflogen“. Die Opfer sind durchwegs Deutsche…

Gleichartiger Anschlag wie in Graz 2015

Der Fall erinnert an die Amokfahrt in Graz am 20. Juni 2015. Damals raste der 26-jährige gebürtige Bosnier Alen R. mit seinem Van in der Grazer Innenstadt gezielt auf Passanten zu und verletzte 36 Menschen teils schwerst. Die Amokfahrt forderte drei Tote, darunter ein siebenjähriger Bub. Die Mehrheit der Medien berichteten damals über einen „Einzelfall“ und über „psychische Probleme“ des Attentäters.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025647-Sechs-Verletzte-nach-Amokfahrt-Autoanschlag-auf-Fussgaenger-weckt-Erinnerung-Grazer

Wels: Iraker und Türke bedrohen österreichische Frauen mit Schusswaffe!

Den Schock ihres Lebens erlitten wohl zwei junge Oberösterreicherinnen in Wels. Sie wurden von ausländischen Rowdys mit Schusswaffen bedroht!

Sorglos fuhren eine 21-Jährige und eine 22-Jährige am Welser Kaiser-Josef-Platz am PKW der späteren Täter vorbei.

Die beiden jungen Männer – wie aus Polizei-Insider-Kreisen zu erfahren war, ein Iraker und ein Türke – fuhren den beiden Frauen nach und überholten sie schließlich.

„Drive By“ wie im Gangster-Film

Wie in einem Gangster-Film stand einer der beiden Männer auf und zielte aus dem Schiebedach mit einer Schusswaffe auf die Frauen.

Die geschockten Frauen alarmierten sofort die Polizei, die mehrere Funkstreifen losschickte um den brisanten Fall aufzuklären.

Die beiden Männer konnten am Westring durch mehrere Funkstreifen gestoppt und gegen 21:40 Uhr festgenommen werden. Kurz vor der Festnahme warf der 20-jährige Beifahrer die Tatwaffe aus dem Fahrzeug.

Anzeige auf freiem Fuß

Diese konnte noch am Einsatzort sichergestellt werden. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um eine Softgun handelte.

Bei der Befragung durch die Polizeibeamten gaben die beiden Männer an, dass sie cool und brutal wirken wollten. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde die Festnahme aufgehoben. Sie werden auf freiem Fuß angezeigt.

wels ausländer kriminalität

Der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß (FPÖ) kritisiert die Anzeige auf freiem Fuß.

Welser Vizebürgermeister sauer

Nachtrag 13:56 Uhr: Jetzt hat sich der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß zu dem Fall geäußert. Er zeigt für die Anzeige auf freiem Fuß kein Verständnis.

„Es ist für mich absolut unverständlich, dass die Täter nach einem derartigen Vorfall nicht in Haft genommen worden sind. Dies macht auch die vorbildliche Arbeit der Welser Polizei zunichte. Auch die Signalwirkung nach außen zeigt nicht von der notwendigen Härte des Gesetzes“, betont Kroiß. „Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn diese Aktion zu einem Autounfall geführt hätte.“

Abschiebung gefordert!

Zudem unterstrich er: „Hier muss rasch gehandelt werden und nach rechtskräftiger Verurteilung die Abschiebung der Männer erfolgen.“

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https://www.wochenblick.at/wels-auslaender-bedrohen-frauen-mit-schusswaffe/

Thesen Martin Sellners zur COMPACT-Konferenz am 25. November

„Opposition heißt Widerstand“ heißt das Motto, unter dem COMPACT am 25.11. zur 6. Souveränitätskonferenz nach Leipzig lädt. Schon im Vorfeld stellen wir die Referenten und ihre zentralen Ideen vor. Heute: Martin Sellner, Vordenker der Identitären Bewegung Österreich.

Seit Sellner mit einem Schiff der Identitären den Asylantenschmuggel im Mittelmeer durchkreuzte, wird er in ganz Europa als eine Art Ikone des Widerstands gefeiert. Wir freuen uns auf sein Referat am 25. November auf unserer Konferenz! Hier geht’s zur Anmeldung. In der aktuellen Ausgabe COMPACT 11/2017 stellt er schon mal vor, wie es zum FPÖ-Vormarsch bei den österreichischen Parlamentswahlen kam – und was das für die Identitäre Bewegung bedeutet.

Der Strache-Effekt von Martin Sellner

In Österreich ist Erntezeit. Was patriotische Kräfte jahrelang vorbereitet und gesät haben, ist bis zur Nationalratswahl am 15. Oktober reif geworden. Das gesellschaftliche Klima im Land hat sich radikal geändert. Es hat sich fast eine 60-Prozent- Mehrheit für die national-konservativen Parteien ÖVP und FPÖ ergeben.

Jetzt steht bei uns eine Revolution bevor. Viele fühlen sich an den Wahlsieg Viktor Orbans in Ungarn 2010 erinnert, der eine absolute Mehrheit für die Konservativen einfuhr. Während der sogenannten
Flüchtlingskrise blickten Millionen Österreicher neidvoll auf das sicher umgrenzte Nachbarland.

Die Masseneinwanderung der letzten Jahre hat – zusammen mit dem Widerstand der Patrioten auf der Straße und im Parlament – die öffentliche Meinung zum Kippen gebracht. Doch warum ist die FPÖ immer noch nicht die stärkste Partei? Die Antwort darauf ist einfach: Ich nenne dieses Phänomen nach dem Vorsitzenden der Freiheitlichen den Strache-Effekt.

Das Wachstum einer oppositionellen Partei, die die Meinungsführerschaft bei brennenden Fragen wie Identität, Einwanderung und Islamisierung hält, bringt die Etablierten in Bedrängnis. Denn es gibt auch in ihren Reihen viele Wähler, die in diesen Fragen die Meinung von FPÖ und AfD teilen. 51 Prozent der Wähler der CDU/CSU, 42 Prozent der Linken, 39 Prozent der SPD und sogar 29 Prozent der Grünen-Wähler gaben in einer aktuellen Umfrage an, «in einer Volksabstimmung für eine Begrenzung der Zuwanderung nach Deutschland» zu stimmen. Genau dieses Potential sickert nun unaufhaltsam in Richtung blaue Opposition. Dieser Druck führt zu innerparteilichen Veränderungen. Die Altparteien rücken nach rechts, um das Thema nicht den Rechten zu überlassen. Sie tun das, was Sebastian Kurz – der neue ÖVP-Chef, der seiner Partei eine Rundumerneuerung verpasste – tat: um Strache als Kanzler zu verhindern, wurde er selbst zum Strache…

Identitär! vom Strategen und Kopf der Bewegung Martin Sellner. Hier bestellen.

Doch diese kurzfristigen Verrenkungen nützen langfristig nur dem Original. Da die Etablierten weder willens noch in der Lage sind, die versprochenen Veränderungen umzusetzen, ist ihr Erfolg ein Strohfeuer. Am Ende landen die Leute dann wieder bei den bewährten Themenführern. Mit ihrer verbalen Zustimmung machen die Etablierten unsere Thesen jedoch salonfähig und erweitern den Rahmen der Political Correctness. Es sind langsame aber tiefgreifende Veränderungen, die das Meinungsklima irgendwann schlagartig zum Kippen bringen. In Österreich ist es soweit: Der Stopp der illegalen Migration und die Einwanderungskritik insgesamt sind Mainstream geworden. In allen TV-Debatten erlebten wir ein regelrechtes «Wettrennen nach rechts» aller Kandidaten. Keiner wollte mehr Fan von «Refugees welcome» gewesen sein. Alle beteuerten, die Einwanderung unbedingt bremsen zu wollen. Diese ihre eigenen Worte müssen wir ihnen in Zukunft um die Ohren hauen. Und auf diesen metapolitischen Erfolgen müssen wir aufbauen: Nachdem Einwanderungsstopp Mainstream geworden ist, müssen wir die Remigration fordern. Sobald Stopp der Islamisierung anerkanntes Ziel geworden ist, fordern wir die Deislamisierung.

Alexander Gauland hat mit der Losung «Wir werden Frau Merkel jagen» genau den richtigen Ton getroffen. Dank Strache-Effekt und der Zustimmung der schweigenden Mehrheit zu unseren Zielen können wir die Etablierten vor uns hertreiben. Sollte es in Österreich zu einer schwarz-blauen Koalition kommen, werden Identitäre die Rolle des Jagdhundes übernehmen und dafür Sorge tragen, dass die Versprechungen der Politiker eingehalten werden. Wir werden die «Wächter der Wende» sein.

Wir freuen uns Martin Sellner auf der diesjährigen COMPACT-Oppositionskonferenz begrüßen zu dürfen. Am 25.11. in Leipzig. Alle Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Identitaire: Ungarn zeigt wie's geht und Österreich folgt hoffentlich dem Beispiel!

Nach unserer Aktion in London fuhren Brittany und ich gleich weiter zum Grenzort Ásotthalom um uns dort mit dem Bürgermeister zu treffen, der als erster Europas Grenze geschützt hat.


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Wir haben gemeinsam mit der IB Ungarn den Bürgermeister von Ásotthalom besucht, der in der Migrationskrise die erste Grenzpatrouille ins Leben gerufen hat.

Danach ging es weiter zu Vorträgen über Defend Europe in Steyr und Graz. Gerade weil in letzter Zeit eine Menge Lügen über die identitäre Mission im Mittelmeer verbreitet wurden, war und ist es wichtig alles richtig zu stellen. In dem Video habe ich das getan:

 

In Österreich hat sich während meiner Reisen einiges getan. Eifrig wird die neue patriotische Regierung verhandelt und die Grünen zerlegen sich nachhaltig. Das freut den grünen Präsident Van der Bellen nicht wie man sieht. (Das Foto zeigt ihn bei der Angelobung der neuen Regierung 😉 ).
Die Arbeit der IB beginnt nach der Wahl erst, wie ich in in einer etwas verspäteten Analyse feststelle. Wir werden die Regierung an ihre Versprechen erinnern!

Eine Sache noch am Schluss: als ich nach langen Reisen wieder in Wien ankam empfing mich nahe meiner Wohnung ein „Liebesgruß“ der Antifa. Gottseidank ist das nicht die einzige Rückmeldung die ich erhalte. Immer wieder bekomme ich liebenswerte Post von Freunden meiner Arbeit, die ich bald in einem Video vorstellen und mich bedanken werde!Liebe Grüße aus Wien,
Martin Sellner

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