Schlagwort: Österreich

Heimat, Brauchtum, Tradition, Geschichte: Herbstbeginn – Zeit der Erntedankfeiern

Die unzensuriert.at Sonntag-Serie Foto: unzensuriert.at

In unserer Heimat zieht der Herbst ins Land. Die Ernte ist eingebracht, ein arbeitsreiches Jahr geht für die Bauern dem Ende zu. Für gläubige Christen die Zeit, Gott für eine hoffentlich gute Ernte zu danken.

Geschichtlicher Hintergrund

Der Erntedank und die damit verbundenen Feierlichkeiten haben sowohl kirchliche als auch weltliche Wurzeln. Kirchliche Erntedankfeiern sind bereits aus dem 3. Jahrhundert belegt. In Gottesdiensten und Prozessionen wollen die Gläubigen Gott ihre Dankbarkeit für die Erträgnisse der Landwirtschaft zeigen.

Aus weltlicher Sicht ist die Tradition des Erntedankfestes auf einen Brauch des bäuerlichen Jahresablaufes aus dem 18. Jahrhundert zurückzuführen, bei dem das Gesinde den Bauern zum Abschluss der Ernte einen Kranz aus geflochtenem Getreide überreichte und daraufhin ein Festessen kredenzt bekam.

Erntedankfeste finden in unsrem Land entweder bereits Ende September oder im Lauf des Oktober statt.

Traditionelles Brauchtum

Erntedank wird traditionell in vielen Gemeinden unserer Heimat gefeiert. Eingeleitet wird das Fest mit einem Dankgottesdienst in der örtlichen Pfarrkirche und auch einem Frühschoppen im Dorfgasthaus. Gewöhnlich finden in den Gemeinden bunte, von Volksmusik begleitete, Trachtenumzüge statt.

Sichtbares Zeichen des Erntedankes ist die Erntedankkrone. Dabei handelt es sich um ein kunstvoll aus verschiedenen Getreidesorten gebundenes, vier- oder sechsbogiges Geflecht in Kronenform. Das Kreuz an der Spitze ist aus vergoldeten Nüssen, Mohnkapseln oder ähnlichen Naturprodukten gefertigt.

Im Salzburger Land werden viele Erntedankfeiern im Rahmen des „Bauernherbstes“ veranstaltet, der sich in diesem Bundesland von Ende August bis November erstreckt.  Die Gemeinde St. Michael verbindet die Erntedankfeier mit einem großen Samsonumzug und Marktfest. In Großarl wird beim Festumzug die Erntekrone durch den Ort getragen. Bei einem anschließenden Festgottesdienst werden die Erntegaben dann gesegnet.

In den Weinbaugebieten des Burgenlandes, Niederösterreichs und der Steiermark ist in manchen Gemeinden der Erntedank mit der Weinlese verbunden. So ziehen die Winzer im burgenländischen Breitenbrunn mit einer großen Traube auf einer Tragestange durch den Ort. In Oberdorf (Weinviertel), findet im Rahmen des Erntedankes eine Weinverkostung statt. Und in der Steiermark hat sich seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts die Weinbeergeiß, ein mit Trauben behangenes Holzgestell, etabliert.

Der Brausilvester

Zeitlich mit der Erntedankfeier fällt der am 30.September zelebrierte Brausilvester. Gefeiert wird der Brausilvester schon seit Jahrhunderten, denn dieser Tag kennzeichnet den Zeitpunkt, ab dem in früheren Zeiten wieder frisches Bier gebraut werden durfte. Lange Zeit herrschte in den Sommermonaten striktes Brauverbot, da es keine modernen Braumethoden und auch keine Kühlräume gab und das Bier bei den hohen Temperaturen schnell ungenießbar geworden wäre. Erst Anfang Oktober durfte daher die Bierproduktion mit dem Hopfen und dem Getreide der neuen Ernte wieder aufgenommen werden.

So wird das Bier- und Bilanzjahr von den Brauereien traditionell mit dem 30. September abgeschlossen und dies zum Anlass genommen, das vergangene Braujahr ausgiebig zu feiern.

https://www.feiertag.co/erntedankfest.php

Invasor fordert Österreicher auf: »Gebt den "Flüchtlingen" euer Zuhause und euer Geld«

Österreicher sollten sich an der Integration von Invasoren beteiligen, fordert Aras Bacho, ein syrischer Invasor, der derzeit in Deutschland lebt. In einem offenen Brief, den die Tageszeitung OE24 veröffentlichte, schrieb Bacho, damit Integration funktioniere, müssten beide Seiten daran arbeiten. Österreicher sollten Invasoren aufnehmen, mit ihnen leben und mit ihnen Zeit verbringen.

»Österreicher müssen Invasoren bei sich im eigenen Heim aufnehmen – diese Forderung wird beiden Seiten zu Gute kommen. [Integration kann] nur gelingen, wenn beide Seiten daran arbeiten. Dies funktioniert, wenn Invasoren auch bei Österreichern wohnen – wiederum werden Wörter ausgetauscht und der Österreicher kann die Amts-Briefe an den Invasor lesen und in einfacher Sprache dem Invasor erklären. […] Man kann zusammen ins Schwimmbad gehen, in die Natur oder wo man hinwill.«

Sich auf diese Weise auszutauschen, helfe Invasoren. Es mache die Neuankömmlinge schlauer und helfe ihnen, die Sprache zu lernen. Kommunikation sei jedoch nicht der einzige Bereich, bei dem Österreicher Invasoren helfen könnten.

Wenn Bürger Steuern zahlen, handele es sich, auch wenn das einige zu glauben schienen, nicht um Spenden, sondern um Pflichtabgaben, so Bacho. Er vertritt die Ansicht, sie sollten freiwillig spenden, um wirklich humanistisch zu sein. Anschließend zitiert er Jesus, um seine Argumentation zu unterstreichen:

»Alle Christen sollten eigentlich wissen, dass auch Jesus dafür war und er sagte auch: »Wenn es nötig ist, gebt ihnen auch euer Haus und euer ganzes Geld.« Wie man sieht, halten sich nicht alle Christen an diese Vorgaben.«

In seinem Brief erklärte Bacho, dass ihm während seiner Anfangszeit als Invasor Geld sehr geholfen habe, weil er sich davon nicht nur Kleidung kaufen konnte, sondern auch Bücher, mit deren Hilfe er Deutsch lernte.

Wenig überraschend haben seine Ideen in den sozialen Medien wenig Anklang gefunden. Zum Teil wurden seine Ansichten zur Integration in Bausch und Bogen verurteilt, andere regten an, Bacho solle doch nach Syrien zurückgehen und sich dort sein eigenes Haus kaufen.

»Integration ist keine Einbahnstraße. Es muss von beiden Seiten Engagement kommen und jemanden aufzunehmen, ist einbahnstraßig und sendet ein falsches Zeichen. Jeder, der nicht fähig ist, sich in einem entsprechenden Rahmen zu integrieren oder assimilieren, gehört nicht hierher«, schrieb Twitter-User »Henricvs«.

Twitter-User »Frodilon« schrieb: »Jeder Europäer sollte einen solchen »Flüchtling« nach Hause schicken.«

Und »snow crash« kommentierte: »Wie immer so fordernd, so unverschämt, so undankbar…«

Deutschland, Österreich und eine Reihe anderer europäischer Staaten erlebten 2015 einen starken Zustrom an Migranten aus dem Nahen Osten. Das führte zu öffentlicher Unzufriedenheit und einer europaweit wachsenden Beliebtheit von rechtsgerichteten Parteien. Einige dieser Parteien haben ihre jeweiligen Regierungen dafür kritisiert, dass es ihnen nicht gelungen sei, die Invasorenströme an den Grenzen aufzuhalten, und dass sie Steuergelder dafür ausgeben, Invasoren zu unterstützen, die nicht arbeiten, keine Steuern zahlen und teilweise nicht die Landessprache lernen.

Der unkontrollierte Invasorenstrom hat in der Öffentlichkeit auch die Sorge wachsen lassen, wie es um die Sicherheit gewöhnlicher Bürger bestellt ist. In vielen der Länder, die Invasoren aufgenommen haben, sind die Verbrechensraten gestiegen, unter anderem was Vergewaltigungen angeht. Einer der bekannteren Fälle der jüngeren Vergangenheit war die Ermordung der 14-jährigen Jüdin Susanna Feldmann durch den 20-jährigen irakischen Migranten Ali Bashar, der 2015 nach Deutschland gekommen war.

Im Anschluss an die Silvesterfeier zum Jahreswechsel 2015/16 nahm die Kölner Polizei insgesamt 561 Meldungen zu Diebstählen, Bedrohungen und sexueller Belästigung auf – größtenteils begangen von Banden aus arabischen und nordafrikanischen Ländern. Bei fast der Hälfte der Fälle ging es um sexuelle Belästigung. Das wahre Ausmaß des Problems wurde erst publik, nachdem die Öffentlichkeit massiven Druck auf die Behörden ausgeübt hatte.

Quelle: ZeroHedge

Wiener Lehrerin bricht ihr Schweigen über Migranten- Schüler+ Schulen ausser Kontrolle

 

Am 24.07.2018 veröffentlicht

Video übernommen von: GameArtistChris Es ist soweit, dass eine Vertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft, Susanne Wiesinger, nun an die Öffentlichkeit gegangen ist. WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: VEREINTE NATIONEN FORDERN BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH VON DEUTSCHLAND1 http://www.chemtrail.de/?p=10191

„Thor, ich rufe Dich!“

 

Und wer weiß, vielleicht wird wieder sehr bald schon ein Wotan oder ein Thor über diesen Boden wandeln. Oder wer weiß? Vielleicht „ist“ es ja schon längst so. In den alten Mythen wird Wotan manchmal als „geheimer Wanderer“ beschrieben, der erst einmal unerkannt durchs Land zieht und die Menschen beobachtet. Und der sich erst nach einer gewissen Zeit „offenbart“! Doch das funktioniert nur, wenn wir diese Götter „rufen“! Und rufen können wir Sie über ein „inneres Sehen“. Das bedeutet über „die Liebe zu Deutschland und zu unserem Volk“! Und über den Blick über das hinaus, was gerade geschieht. Es ist unheimlich wichtig sich nicht nur auf „den Kampf“, sondern vor allem auch auf „den Sieg“ zu konzentrieren. Also schließen Sie, so oft es geht, die Augen und sehen Sie „die wunderschöne Welt von morgen“!

Und nun möchte ich Ihnen als Einstimmung das schöne Video präsentieren, welches ich am Anfang erwähnt habe und möchte auch gleich den Satz eines darin präsentierten Bildes aufgreifen, nämlich:

„Thor, ich rufe Dich!“

(Und das meine ich wirklich so!!)

.

Von alten Göttern und besseren Zeiten! – Ein Video für „die Seele“!

Moscheen-Schließung: Österreich bleibt trotz Erdogan-Wutausbrüchen hart

Foto:Durch Kagan Kaya/shutterstock

Wien – Österreichs Außenministerin Karin Kneissl hat die Schließung von Moscheen in Österreich verteidigt.

„Religionsfreiheit ist in Österreich ein hohes Gut. Politisierung oder Radikalisierung haben dabei jedoch keinen Platz. Bei Verstößen gegen das Islamgesetz muss und wird Österreich reagieren, so wie wir das letzten Freitag getan haben“,

sagte Kneissl dem „Handelsblatt“. Zuletzt hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Österreich wegen der Schließung von Moscheen scharf kritisiert. Er sagte:

„Ich fürchte, dass die Schritte des österreichischen Bundeskanzlers (Sebastian Kurz) die Welt zu einem neuen Kreuzzug führen.“

Das wies Kneissl zurück.

„Präsident Erdogan weiß, dass in Österreich seit 31. März 2015 ein Islamgesetz in Kraft ist, das klarstellt, dass Imame seit 31. März 2016 aus dem Inland finanziert werden müssen“, sagte die von der rechtspopulistischen FPÖ nominierte Chefdiplomatin. „Wir sind kein Ansprechpartner für die türkische Innenpolitik und werden uns bei der Einhaltung unserer Gesetze nicht von der Wahlkampfrhetorik in der Türkei beeinflussen lassen.“

Wegen der Nichteinhaltung des Islamgesetzes hatte Österreich sechs von etwa 90 Moscheen im Land geschlossen. Unterdessen drängt die österreichische Regierung auf eine zügige Aufnahme von Balkan-Staaten in die EU. „Wir müssen in den südosteuropäischen EU-Bewerberländern schleunigst eine Perspektive schaffen“, sagte Kneissl.

„Das in Südosteuropa entstandene politische Vakuum darf nicht sich selbst überlassen werden.“

Insbesondere warnte die 53-Jährige vor dem wachsenden Einfluss Pekings in Südosteuropa.
„Wir dürfen Südosteuropa nicht China überlassen, denn schon heute gibt es dort eine starke Präsenz Chinas auf wirtschaftlicher Ebene. Dieser Einfluss kann sich auch geopolitisch fortsetzen. Das ist nicht in unserem Interesse“,
sagte Kneissl. Österreich übernimmt zum 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft. Zuletzt hatte die EU-Kommission insbesondere den EU-Beitrittskandidaten Serbien und Montenegro Hoffnung gemacht.
Bislang gilt als frühestes Aufnahmedatum das Jahr 2025. Neben der Sicherung der EU-Außengrenzen gilt die EU-Erweiterung auf dem Balkan als eines der Ziele der Mitte-Rechts-Regierung in Wien. (dts)
.

Identitäre Bewegung – Wann bist du dabei?

Am 04.06.2018 veröffentlicht

Die patriotische Generation steht auf – Wann bist du dabei? Täglich leisten wir unermüdliche Widerstands- und Aufklärungsarbeit, für eine echte politische Wende in unserem Land und die Schaffung einer patriotischen Zivilgesellschaft. Wir wollen die Hoffnung für ein Europa der Völker und Kulturen wecken. Es gibt keine Ausreden mehr: Jeder kann etwas verändern und seinen Beitrag leisten. Mutige Aktivisten, kreative patriotische Künstler und Kulturschaffende, digitale Infokrieger und ein breites, solidarisches Unterstützernetzwerk bilden die Grundlage eines neuen patriotischen Aufbruchs, bei dem wir vorne mit dabei sein wollen. Jedes verteilte Flugblatt, jedes geklebte Plakat, jede symbolische Besetzung, jeder Flashmob und jede Intervention, schlicht, alles was wir tun, ist auch immer ein Signal der Hoffnung, welches wir nach außen strahlen wollen. Dies alles ist nur durch die breite Unterstützung unserer Förderer und Unterstützer möglich, die unseren Aktivisten den nötigen Rückhalt geben und sie immer wieder aufs Neue für den politischen Kampf motivieren.
Schließ dich noch heute an oder unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende oder dauerhaften Fördermitgliedschaft. P
atriotische Hoffnung spenden: Identitäre Bewegung Deutschland e.V. IBAN: DE98476501301110068317 BIC: WELADE3LXXX Sparkasse Paderborn-Detmold Verwendungszweck: „HOFFNUNG“ Förderer werden: https://www.identitaere-bewegung.de/f… Unterstützen: https://www.identitaere-bewegung.de/u… Identitäre Bewegung auf VK: https://vk.com/identitaerebewegung Identitäre Bewegung auf Telegram: https://t.me/IdentitaereDeutschland