Muslime drohen Juden mit Mord


Offenbach – Offenbachs jüdischer Stadtschulsprecher Max Moses Bonifer ist „aus Selbstschutz“ von seinem Amt zurückgetreten, nachdem er von Muslimen Morddrohungen erhalten hatte.

Seit dem Gaza-Konflikt sei er regelmäßig von arabisch- und türkischstämmigen Jugendlichen beschimpft, angespuckt und angegriffen worden, berichtete er der „Jüdischen Allgemeinen“. Jüngst sei ihm sogar „Wir bringen dich um, Scheiß-Jude“ hinterhergerufen worden.

Alle Anfeindungen seien „ausschließlich von muslimischen Jugendlichen“ ausgegangen.

Von der Politik ist Bonifat enttäuscht. Er habe mehrfach auf das Problem aufmerksam gemacht, aber von der Politik kämen „nur leere Phrasen“.

Die Stadt betreibe Symbolpolitik und beschwöre das multikulturelle Zusammenleben, verschließe jedoch die Augen vor den Konflikten.

. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 45/14 vom 08.11.2014

Offenbach: Moslems zwingen jüdischen Stadtschulsprecher zum Rücktritt


max_boniferAuch auf Schulhöfen werden alle Nichtmoslems von ihren islamtreuen Mitschülern immer häufiger attackiert. Nun traf es Offenbachs Stadtschulsprecher, der so lange terrorisiert wurde, bis er aus Sicherheitsgründen aufgeben musste.

(Von L.S.Gabriel)

Abiturient Max Moses Bonifer (Foto) wird seit Monaten von arabisch- und türkischstämmigen Jugendlichen aufs übelste beschimpft und attackiert. Nun gab es die ersten Morddrohungen. Bonifer tritt von seinem Amt zurück und wird, anders als geplant, nicht für den Kreisschülersprecher im Landkreis Offenbach zur Wahl antreten. Er sagt, er habe lange darüber nachgedacht, aber er könne auch nicht weiter Schüler vertreten, die ihm und dem jüdischen Volk den Tod wünschten.

Die Jüdische Allgemeine berichtet:

„Seit dem Gaza-Konflikt im Sommer haben mich arabisch- und türkischstämmige Jugendliche regelmäßig beschimpft, angespuckt und attackiert“, begründete der 18-Jährige seinen Schritt. „Nachdem sie mir auch ›Wir bringen dich um, Scheiß-Jude‹ hinterherrufen, ziehe ich jetzt aus Selbstschutz die Reißleine.“

Bonifer hatte als Stadtschulsprecher sämtliche Schulen in Offenbach vertreten. Nach seinen Angaben seien die Anfeindungen ausschließlich von muslimischen Jugendlichen ausgegangen, die die Gesamt-, Real- oder Hauptschulen der Stadt besuchen: „Es sind in verschiedenen Konstellationen rund 20 Täter, die mir in Offenbach regelmäßig aufgelauert haben.“

Politiker, die er auf den zunehmenden Antisemitismus seitens Moslems angesprochen habe, hätten ihm außer „Phrasen“ nichts anzubieten gehabt, sagt er und stellt fest, dass die Integrationspolitik in Offenbach gescheitert sei.

Nicht nur in Offenbach; es gibt de facto keine Integration dieser Personengruppe. Egal, ob es sich um  jugendliche oder erwachsene Allah-Krieger handelt, sie tragen ihre Konflikte und ihren korangesteuerten Hass nach Deutschland und werden beides hier auch künftig noch stärker auf dem Rücken der Bürger und zum Leidwesen aller Nichtmoslems ausleben.

Denn wenn der Islam zu Deutschland gehört, gehören auch Hass, Gewalt, Mord und Totschlag zu Deutschland.

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http://www.pi-news.net/2014/10/offenbach-moslems-zwingen-juedischen-stadtschulsprecher-zum-ruecktritt/

Islam, Islamisierung, Islamkritiker und ihr wahres Gesicht zeigende türkische Moslems und….Muslimas und deren Ableger


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Das hier ist die Wahrheit, die Realität über Moslems, ihrem Islam und………wie sie sich verhalten werden, wenn sie

durch Geburten (die wir bezahlen-Kindergeld, Sozialleistungen etc.) einst die Mehrheit oder auch nur annähernd haben,

kann sich jeder problemlos vorstellen.

Übrigens auch die Gutmenschen oder GRÜNE…….insgeheim denken diese: jetzt kassiere ich leicht ab. Schwimme auf dem Zeitgeist,

leichtes Leben, laufe mit der Masse mit, brauche nicht denken……..wenn es dann so kommt, wie es kommen wird…….was soll;s, dann hau ich eben ab….

wörtlich gesagt von einem GRÜNEN aus Berlin, bei einem entlarvenden Gespräch…….er steht für die Majorität dieser anti-Deutschen Hochverräter.

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Der Wahnsinn kommt ins Rollen und die Deutschen schlafen.

Dieses Video wurde als Anfang gesetzt, obwohl es „nach der Khan-Rede“ spielt.

Der Grund: es zeigen, wie massiv aggressiv und überlegt diese Idioten vorgehen……sehen und den Begleittext lesen…..

Khan rede moslems islam

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Diese dringend benötigten Fachkräfte bescheren Offenbach sicher einen enormen Aufschwung!!

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stets daran denken: nicht in einem islamischen Land….nein, in unserer Heimat, vor unserer Haustür…..in Offenbach am Rhein.

Wenn dieser Mob, zweifelsohne wird dies zunehmend passieren, gewalttätig wird, Männchen wie Weibchen und deren Ableger, wie soll dann die Polizei vorgehen, will sagen: was kann sie dann unternehmen, um Herr der Lage zu sein und die wahre deutsche Bevölkerung vor diesen Insassen des türkischen trojanischen Pferdes zu schützen?

Dies wäre nur mit Hilfe von Soldaten und freiwilligen Kräften möglich, Bürgerwehren, Katastrophenschutz und Feuerwehren, sofern diese überhaupt mitmachen würden, sowie natürlich der deutschen Bevölkerung.

Ansonsten bleibt nur eine Alternative: mit aggressiven Waffen, Gas, Betäubung, Gummigeschosse, starken Wasserwerfern und Mikrowellen im Besonderen……oder aber die Niederlage und Auslieferung Unschuldiger Deutscher an einen mörderischen türkischen Virus, dass schlimmer noch als die Feindalliierten Millionen von Deutschen niedermetzeln wird.

Beweise für so ein Vorgehen liefert jeden Tag die globale Presse…….

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seht euch die Weibchen an…….aggressiver noch als die Männchen…….schade, nein, nicht schade, aber entlarvend, Herr Khan zollen wir Respekt.

Er wusste als ehemaliger Moslem durchaus was passieren würde, dass er niedergeschrien wird von einem islamisierten, über Jahrhunderte indoktrinierten Mob, ergo deren Nachfolger.

Doch er wollte sie überführen, ihre Reaktionen offen legen.

Das ist ihm gelungen.

Seinen Beitrag als Video, ohne Geschrei, findet sich in der Seitenleiste von deutschelobby, bzw. direkt hier:

Der Islammob außer Rand und Band. Szenen wie die verwirrten Muslimbrüder in Ägypten

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Münd: „Wer Ausländergewalt tabuisiert, belügt die Bevölkerung“


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rep

Stadtverordnetenfraktion Offenbach am Main –

Berliner Straße 100

63065 Offenbach

Tel.:   069 / 8065 3504

         Fax:   069 / 8065 3506      

Pressemitteilung                                                                  vom 10.06.2013

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Kein Platz für Islamisten!

 

Republikaner sehen Warnungen vor zunehmender Radikalisierung bestätigt

 

Münd: „Wer Ausländergewalt tabuisiert, belügt die Bevölkerung“

 

 

Die Republikaner in der Offenbacher Stadtverordnetenversammlung verurteilen den gewalttätigen Übergriff radikaler Islamisten auf ein Fernsehteam des Politmagazins „Report Mainz“ nach dem Freitagsgebet in der Tauhid-Moschee, bei dem mehrere Mitglieder des Teams zum Teil schwer verletzt wurden.

 

„Der Vorfall bestätigt die steten Warnungen der Republikaner vor den Folgen einer völlig verfehlten Einwanderungspolitik und der damit verbundenen schleichenden Islamisierung unserer Gesellschaft, und entlarvt das vielbemühte “friedfertige Miteinander der Kulturen“ als pure Selbsttäuschung“, so der Vorsitzende der Stadtverordnetenfraktion, Hans-Joachim Münd. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Radikalisierung islamischer “Zuwanderer“ müssten sich die politisch Verantwortlichen fragen lassen, ob die Verabschiedung von immer neuen Resolutionen, in denen Migrantengewalt permanent verallgemeinert, verharmlost, oder gar abgeleugnet werde, zielführend sei. „Wer Ausländergewalt bagatellisiert oder tabuisiert, belügt sich selbst und die Bevölkerung“, welche das perfide Spiel allerdings mehr  und mehr durchschaue, so Münd.

 

„Magistrat und Verwaltung haben den Umtrieben radikaler Islamisten in Offenbach bereits viel zu lange teilnahmslos zugesehen.“ In den vergangenen Jahren hätten die Republikaner mehrfach die Initiative ergriffen, um eine Eskalation der Gewalt zu verhindern. Wider besseren Wissens, seien alle Verstöße an der Ignoranz und der Selbstgefälligkeit der allzu moralintrunkenen selbsternannten “Demokraten“ im Stadtparlament gescheitert.

 

Münd: „Statt seitens Politik und Justiz permanent mit Wattebäuschen zu werfen, gehören die Täter ermittelt, verurteilt und des Landes verwiesen. Darüber hinaus ist die Offenbacher Islamistenszene aufzulösen.“

 V.i.S.d.P.:       Lothar Katzor, Fraktionsassistent

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Moslems greifen ARD-Kamerateam an


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Polizeiabsperrung: Drei Verletzte durch Moslems

OFFENBACH. Radikale Moslems haben am vergangenen Freitag ein Kamerateam der ARD angegriffen und dabei drei Personen verletzt. Die Journalisten wurden vor der Tauheed-Moschee in der Offenbacher Innenstadt attackiert, während sie Hinweisen über radikalisierte Jugendliche nachgingen, die geplant haben sollen, in Syrien gegen die Regierungstruppen zu kämpfen.

Als das Kamerateam vor der Moschee eintraf, um mit dem Imam über die Gerüchte zu sprechen, seien sie „gezielt“ von „jungen Männern“ attackiert worden, teilte der SWR am Montag mit. Ein Reporter wurde mit der Faust ins Gesicht geschlagen und erlitt Prellungen. Ein Kameraassistent berichtete, er sei mehrfach geschlagen und getreten worden. Er mußte nach Angaben des Senders noch an Ort und Stelle notärztlich behandelt werden.

Einer der angegriffenen Journalisten sagte, die mutmaßlichen Täter hätten sich schon beim Eintreffen der Reporter „merkwürdig“ verhalten. „Dann kam einer der Männer plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung direkt auf mich zu und schlug auf mich ein.“ Der SWR teilte mit, bei den Angreifern habe es sich um Personen „in muslimischer Bekleidung“ gehandelt.

Der Imam, Taher Nawaz, bestätigte, daß es sich bei den Moslems um Besucher seiner Moschee handele. „Die Gruppe ist bisher nicht gewalttätig in Erscheinung getreten.“ Der plötzliche Gewaltausbruch habe ihn überrascht………

Nicht-Moslems zu täuschen und zu belügen ist die Pflicht eines jeden Moslem….so befiehlt es der Koran.

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http://www.jungefreiheit.de

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Antisemitische Attacke in Offenbach: Angriffe von Muslimen auf Juden in Deutschland nehmen zu


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Offenbacher Bürgermeister will umgehend die Massnahmen gegen Rechts drastisch stärken…….

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In Offenbach hat eine Gruppe offenbar muslimischer Jugendlicher einen jüdischen Rabbiner beschimpft, beleidigt und bedrängt. Der Vorfall ereignete sich während eines verkaufsoffenen Sonntags am 2. Juni in einem Einkaufszentrum.

Nach Angaben des Rabbiners Menachem Mendel Gurewitz rief ihm die Gruppe „Jude, Jude“ zu. Daraufhin habe er die Jugendlichen mit seinem Handy fotografiert, um mit den Bildern zur Polizei zu gehen. Die Gruppe und zwei Angestellte des SicherhIMG_0758 - Kopieeitsdienstes seien dann zu ihm gekommen und hätten verlangt, dass er die Fotos lösche.

Als er zum Ausgang begeben habe, hätten ihn die Burschen verfolgt und ständig fotografiert, ohne dass der Wachdienst eingegriffen habe.   

Das Polizeipräsidium Südosthessen teilte mit, dass es sich um „sechs bis acht südländisch aussehende Jugendliche“ gehandelt habe. Auf Anfrage der evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte Rabbiner Gurewitz, dass es Muslime gewesen seien. Er habe Anzeige erstattet.

Nach Angaben des Rabbiners vergeht keine Woche, „in der meine Söhne oder ich belästigt und beleidigt werden, nur wegen unserer jüdischen Erscheinung“. Die Rufe lauten „Sch…-Jude“ und „Viva Palästina“ (Es lebe Palästina). Gurewitz arbeitet seit 15 Jahren als Rabbiner in Offenbach. Die dortige Jüdische Gemeinde hat fast 1000 Mitglieder. 

In den vergangenen Jahren war es wiederholt zu antisemitischen Übergriffen in Deutschland gekommen. Im September 2012 wurde der Rabbiner Daniel Alter in Berlin von vier jungen Männern  –  laut Polizei mutmaßlich arabischer Herkunft  – zusammengeschlagen.

Im November 2008 hatten zwei junge Muslime den Berliner Rabbi Yehuda Teichtal und acht Schüler mit antisemitischen Parolen beleidigt.

2007 war der Rabbiner Zalman Gurevitch in Frankfurt am Main durch die Messerattacke eines Deutschen afghanischer Herkunft lebensgefährlich verletzt worden.

Quelle: http://www.idea.de

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Offenbach: Ausländer sticht 41-Jährigen mit Messer in den Bauch


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Ein ca. 20 Jahre alter Nordafrikaner oder Südosteuropäer fragt bei einem 41-jährigen Passanten nach einer Zigarette. Der Angesprochene will ihm eine geben, doch der 20-Jährige greift nach der ganzen Packung. Daraufhin entwickelt sich ein Streit, in dem der 20-Jährige dem 41-Jährigen mit einem Messer in den Bauch sticht. Das Opfer muß im Krankenhaus operiert werden. Der Täter kann flüchten.

2013_03_16_offenbach

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dwdpress.wordpress.com/2013/03/19/offenbach-auslander-sticht-41-jahrigen-mit-messer-in-den-bauch/

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