Schlagwort: Nürnberg

Der Volkslehrer Nikolai Nerling in Nürnberg über AfD, Polizei, Heimatliebe

 

Am 07.07.2018 veröffentlicht

Im Gespräch mit dem Volkslehrer Nikolai Nerling am 30.6.18 in Nürnberg auf der Demo für Meinungsfreiheit und für die Freilassung von politischen Gefangenen in Deutschland. Wir sprachen über die AfD, die Polizei, Heimatliebe, …

Auf nach Nürnberg am 30.6. 12 Uhr! Für die Freilassung aller politischen Gefangenen! für SOZIALE MEDIEN

 

Am 10.06.2018 veröffentlicht

Teilt diesen Clip bitte auf Facebook, VK, Whatsapp und so weiter. Jetzt gilt es, unsere Freiheit zu erkämpfen. Wohlan denn, Volk, kämpfe und gesunde!

Auf nach Nürnberg! Redefreiheit-Demo am 30. Juni 2018

 

Ursula Haverbeck, Gerd Ittner, Monica Schaefer, Arnold Höfs, Horst Mahler, u.v.m. sitzen teilweise seit Jahren im Gefängnis, weil sie das gesagt haben, was sie für richtig halten.

Unabhängig davon, ob man ihre Meinung teilt, ist es eines freiheitlich demokratischen Rechtsstaats nicht würdig, Andersdenkende hinter Gitter zu sperren.

Das kennen wir eigentlich nur aus der Türkei, Nordkorea, u.dergl. Deutschland will ein Rechtsstaat sein – dann muss hier auch Recht herrschen!

Wir gehen daher auf die Straße um für Redefreiheit und die Freilassung aller politischen Gefangenen zu demonstrieren.

Sei dabei am 30.06. um 12:00 Uhr am Weißen Turm in Nürnberg!

▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN

Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU

VIELEN DANK IM VORAUS !!!

▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN? E-Post: der-volkslehrer@protonmail.com

Auf nach Nürnberg am 30.6. 12 Uhr! Für die Freilassung aller politischen Gefangenen! für SOZIALE MEDIEN

 

Am 10.06.2018 veröffentlicht

Teilt diesen Clip bitte auf Facebook, VK, Whatsapp und so weiter. Jetzt gilt es, unsere Freiheit zu erkämpfen. Wohlan denn, Volk, kämpfe und gesunde!

Türken/Spanier bezeichnen Parksportler als "Scheiß Deutsche"

unbenannt_1

Konflikte zwischen der heimischen Bevölkerung und Zuwanderern nehmen immer mehr zu. Die Auseinandersetzungen verlaufen aber nicht immer nur verbal und gewinnen an rechtlicher Brisanz. Ein junger Mann aus Nürnberg hatte da so seine Erlebnisse mit Ausländern.

Nachdem er sich als „Scheiß Deutscher“ bezeichnen lassen musste, hagelte es auch noch einen Anzeige gegen ihn.

Mädchen in Schutz genommen

Der Student Tobias S. trainiert regelmäßig mit seinen Freunden aus einer Sportgruppe im Cramer-Klett-Park in der Nürnberger Innenstadt. Die Freunde verwenden für ihre sportlichen Übungen (Klimmzüge oder Liegestütze) Bänke, Spielgeräte und auch Torstangen, wenn diese nicht gerade anderweitig gebraucht werden. Eine Gruppe von ausländischen Jugendlichen sah es dennoch als ihre Pflicht, die jungen Studenten darauf hinzuweisen, dass sie an den Torstangen keine Klimmzüge machen dürften. Nicht erlaubt ist in Bayern jedoch nur das missbräuchliche Verwenden der Sportgeräte, worunter eine andere sportliche Betätigung nicht fällt.

Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung zogen die türkisch- und spanischstämmigen Männer mit der Aussage „Scheiß Deutsche“ wieder ab und drohten mit einer Anzeige.

Als sich dem nächsten Training auch eine junge Dame anschloss, stieß die Ausländergruppe wieder dazu und platzierte unbeobachtet einen Fußball in nur wenigen Metern Abstand hinter der Studentin.

Mit ganzer Kraft feuerte ein junger Spanier den Ball nun gegen das Mädchen, welches durch den Aufprall umgestoßen wurde.

Tobias S. wollte den Spanier vertreiben und stieß ihn einige Meter zurück. Nach diesem Ereignis verlies der pöbelnde Ausländer den Platz und kehrte mit der Polizei und einem Rettungswagen zum Tatort zurück, um sich von den Einsatzkräften ins Krankenhaus bringen zu lassen.

Anzeige zurückgezogen

Auch eine Anzeige wegen angeblicher Körperverletzung stand Tobias S. ins Haus und er musste bei der nächsten Polizeistation eine Aussage zu dem Vorfall machen. Als er die Beamten auf die deutschfeindlichen Beschimpfungen aufmerksam machte, rieten diese dem ausländischen Herren, seine Anzeige zurückzuziehen, da die Beleidigung sonst ebenfalls geahndet werde.

Damit sollte es aber nicht genug sein, denn er schickte Tobias via Facebook eine weitere grammatikalisch fragwürdige Nachricht:

achja du lernst ja nich dazu ehmm die anzeige die ich zurück gezogen hatte wegen körperverletzung die lass ich jetzt durchgehen für dich viel spaß achja und stadt nürnberg sagt es is verboten ruf mal an und frag nach ^^ mir musst nix erzählen war mal jura student wie gesagt viel spaß mit der anzeige

Als wir uns auf dem Facebook-Profil des Deutschhassers etwas näher umsahen, stießen wir auch auf andere interessante Informationen, wie etwa einem geschmacklosen Eintrag, in dem es heißt:

Was ist der Unterschied zwischen Harry Potter und einem Juden? Harry potter…Kam Lebend aus der Kammer….. 

Besagter Algado Fernando versucht nun weiterhin, in der Facebook-Gruppe der Nürnberger Sportler seinen Hass zu verbreiten und droht mit wahllosen Anzeigen, falls sich jemand Sport im Park vornimmt. Auch Tobias S. drohte er bereits mehrmals, ihm vor seiner Wohnungstüre aufzulauern, was dieser allerdings gelassen sieht.

———————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0017143-Auslaender-bezeichnet-Parksportler-als-Scheiss-Deutsche

gute Nachricht: die linke Münchner Abendzeitung musste Insolvenzantrag stellen

Die linke Münchner Abendzeitung ist völlig pleite.

 
FALL KAMPUSCH: INTERNAT.PRESSESPIEGEL NACH TV-INTERVIEW

Ein Rauschen geht durch den deutschen Blätterwald. Letztes Jahr erwischte es die linke Frankfurter Rundschau, nun muss die ähnlich politisch verortete Münchner Abendzeitung (AZ) einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht einreichen. Grund dafür ist anhaltende ökonomische Erfolglosigkeit. So häufte die AZ seit 2001 nicht weniger als 70 Millionen Euro an Verlusten an. Allein 2013 baute man rote Zahlen im Ausmaß von 10 Millionen Euro und auch für das laufende Jahr ist ein Minus in Aussicht.

Finanziert hatte die AZ ihr Defizit durch die Auflösung von Rücklagen, durch den Verkauf des Verlagsgebäudes in der Münchner Sendlinger Straße, die AZ Nürnberg und den Frankenreport, die Rundfunkbeteiligungen am Funkhaus Nürnberg sowie Radio Gong. Der stramm linke Kurs, zuletzt gegen die konservative Münchner Gruppierung „Die Freiheit“, hat offensichtlich nicht zum gewünschten Erfolg geführt.

Linke Blattmacher hoffen noch auf Rettung

Noch hoffen die linken Blattmacher, die AZ weiterführen zu können:

Die Geschäftsführung bedauert diesen Schritt – auch deswegen, weil sich zum Beispiel bei der notwendigen Verzahnung von Print und Online durchaus Erfolge verzeichnen ließen, die sich auch an massiv gestiegenen User-Zahlen ablesen ließen.

Einen starken Partner zu finden, war in dieser Zeit bisher nicht möglich, nicht zuletzt wegen der nach wie vor restriktiven kartellrechtlichen Situation.

Die Gesellschafter und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abendzeitung hoffen, dass im Insolvenzverfahren ein Investor gefunden werden kann, damit der traditionsreiche Titel weiter erscheinen kann.

—————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0014983-M-nchner-Abendzeitung-musste-Insolvenzantrag-stellen

//