Was wird bleiben von diesem schäbigen, mörderischen, abscheulichen jüdischen Weltsystem?


Russlands Sieg im „Herzland der Welt“

Was wird bleiben von diesem schäbigen, mörderischen, abscheulichen jüdischen Weltsystem? Außer Schwefelgestank nichts!

Lawrow und Kerry

Im Rahmen der UN-Vollversammlung und der Ge-spräche über die sogenannte Waffenruhe in Syrien machte der russische Außenminister Sergej Lawrow keine Zugeständnisse mehr an USrael. US-Außen-minister John Kerry war am Boden zerstört, er wurde regelrecht vorgeführt, was auch die Gesichter der beiden zum Ausdruck gebracht haben. Ein absolut entschlossener Lawrow, ein besiegter Kerry.

Von Arndt Gandulf Kordt

Die Angelsachsen befürchteten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, noch vor dem Ersten Weltkrieg, im Zusammenhang mit der Analyse einer sich neu entwickelnden Welt, ihre bislang in Händen gehaltene Weltmacht künftig immer mehr einzubüßen. In dieser Zeit entwickelte der britische Geograph und Politiker Halford Mackinder kurz vor dem Ersten Weltkrieg seine außerordentlich folgenreiche Lehre von der Unterlegenheit der maritimen Weltmächte.

Das bis dahin gültige Diktum des amerikanischen Militärtheoretikers Alfred T. Mahan von der Unangreifbarkeit global agierender Seemächte ging gemäß Mackinder nicht mehr auf. In seiner neuen Analyse der Landoberfläche des Globus ordnete Mackinder die Seemächte dem „äußeren insularen Bereich“ zu, während er Europa, Asien und Afrika als gigantischen Großkontinent definierte, den er die„Weltinsel“ nannte. Kern dieser „Weltinsel“ war das„Herzland“ (pivot area), das er in Nord- und Mittelasien verortete. Hier und im Umfeld des „Herzlandes“ seien sieben Achtel der Weltbevölkerung angesiedelt, auch befinde sich in diesem Gebiet der bei weitem größte Anteil der auf der Erde verfügbaren Rohstoffe. Künftige Herrscher der Welt könnten daher nicht mehr die angelsächsischen Seemächte sein, so Mackinders Schlussfolgerung, sondern eventuell diejenige Macht (oder Mächtegruppierung), die in der Lage sei, das „Herzland“ vollständig unter die eigene Kontrolle zu bringen.

Die Judenlobby sah in der Gründung des Terror-Staates Israel nicht zuletzt das Instrumentarium, „das Herzland der Welt vollständig unter die eigene Kontrolle zu bringen“, um ihre Weltmacht-Politik auch für die kommenden Jahrhunderte zu sichern.

Als sich aber die neuen Weltmächte, allen voran China und Russland, immer mehr selbst zu behaupten begannen, war klar, dass das usraelische Weltsystem mit der Lage in Syrien steht oder fällt. Entgleitet der Kampf um Syrien den Krallen USraels, ordnet sich die Welt neu, und zwar ohne die bislang vorherrschende jüdische Dominanz. Erstaunlich, dass diese Tatsache heute, wenn auch versteckt, von der Systempresse bestätigt wird: „Den Amerikanern und der westlichen Seite geht es nicht oder nicht vorrangig darum, der bedauernswerten syrischen Bevölkerung zu helfen, sondern um Einflussnahme auf die Neugestaltung des Landes nach einem voraussichtlichen Sturz des derzeitigen Regimes, obwohl man mit diesem bisher stets gut zusammenarbeiten konnte. Mehrere, seit längerem geplante, für den Westen wichtige Öl- und Gaspipelines stehen auf dem Spiel, die Saudi-Arabien und Qatar mit dem östlichen Mittelmeerraum und der Türkei verbinden und deshalb partiell durch syrisches Gebiet führen sollen.“ [1]

Die Planungen, das „Herzland der Welt“ einem Groß-Israel zu unterwerfen und somit die strategischen Positionen auf der Erde zu kontrollieren, wie auch den Kern-Reichtum des Planeten zu verwalten, waren schon vor Jahren weit vorangeschritten. Am 27. Februar 2007 gab General Wesley Clark, Oberkommandierender der Nato im Kosovo-Krieg, in New York dem Internet-Portal Democracy Nowein Interview, wo er die Pläne der US-Regierung zur vollständigen Kontrolle des „Weltherzlandes“ wie folgt enthüllte: „In fünf Jahren werden wir 7 Länder ausschalten: Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran.“ [2]

Dieser Weltplan, wie er von dem ehemaligen Nato-General Wesley Clark schon 2007 enthüllt wrude, beinhaltet endlose Kriege in dieser Region mit denen endlose Flüchtlingsbewegungen zur Destabilisierung Europas erzeugt werden sollen, weil zu befürchten sei, dass sich Europa letztlich von USrael ab- und dem Erzfeind Russland zuwenden würde. Der in Moskau akkreditierte amerikanische Journalist Robert Bridge, der für maßgebliche internationale Publikationen schreibt und das Buch„Midnight in the American Empire“ veröffentlichte, erklärte am 20. Dezember 2015 im Online-MagazinRussia-Insider.com die Lage wie folgt: „Amerikanische Eliten versuchen, Europa durch Migranten zu zerstören. Die amerikanische Neocon-Strategie für den Mittleren Osten beinhaltete u.a. die Überflutung Europas mit Migranten. Vor allem Deutschland als dominierende Macht in Europa soll mit moslemischen Migranten geflutet werden. Merkel und Obama agieren als die Hündchen der Neocons, die Europa in die Zerstörung führen. Angela Merkel wurde zur ‚Person des Jahres‘ gewählt, weil sie den Migrationseinfall in Europa auslöste und die Durchführung sicherte, was jetzt zur Gefahr für die EU wird, die dadurch auseinanderbrechen kann.“

Mit dem stetigen Machtzuwachs der neuen Weltmächte China und Russland haben sich naturgemäß auch die strategischen Interessen auf diesem Planeten verändert. China und Russland wissen von der zentralen Bedeutung des „Weltherzlandes“, das sie nicht mehr den Juden für ihre menschenverbliche Politik überlassen wollen. Diese gewaltigen Veränderungen zeichneten sich bereits deutlich vor wenigen Jahren ab, als den allermeisten noch gar nicht bewusst geworden war, wie grundlegend sich dieser Planet verändern wird.

Schon mit Beginn des von USrael provozierten Syrien-Kriegs lief alles auf eine Machtprobe zwischen China und Russland auf der einen Seite und USrael auf der anderen Seite hinaus. Indem die EU, getrieben von dem verzweifelten Versuch USraels, die Kontrolle im „Herzland der Welt“ zu behalten, die Waffenlieferung an die Mörderbanden wie dem IS in Syrien forcierte, lieferte sie Russland und China die dankbare Begründung, ihrerseits Waffen an die rechtmäßige Regierung von Syrien zu liefern. Dabei gibt es aber einen gewaltigen Unterschied: Die EU liefert nach internationalem Recht Waffen an Mörder und Terroristen, handelt also eindeutig verbrecherisch, während Russland eine legale, militärisch angegriffene Regierung unterstützt. Schließlich wurde zu Kriegsbeginn mit dem EU-Beschluss, das Waffenembargo gegen Syrien vollkommen aufzuheben, also die Terroristen auf dem Boden Syriens zu bewaffnen, Russland zum Eingreifen in Syrien gezwungen: „Russland verurteilt das Ende des EU-Waffenembargos gegen Syrien und bezeichnet deshalb die eigene Lieferung von S-300-Raketen als Stabilitätsfaktor in Syrien‘. Da es die EU nicht schaffte, das Waffenembargo gegen Syrien zu verlängern, unterminiert sie den Friedensprozess, somit werden die russischen Lieferung von S-300 Flugabwehrraketen helfen, die Kriegstreiber im Zaum zu halten‘, erklärte ein Sprecher der russischen Regierung.“ [3]

Diese Botschaft war deutlich genug, denn zum ersten Mal hatte es Präsident Putin gewagt, die jüdische Kriegsallianz als „Kriegstreiber“ zu brandmarken. Aber damals, im Jahr 2013, legte Russland seinen Verbündeten, Präsident Bashar al-Assad, noch an die Kette. Das syrische Militär durfte nach Syrien eindringende israelische Kampfflugzeuge noch nicht mit den neuen S-300 Flugabwehrraketen vom Himmel holen. Putin scheute damals noch die offene Konfrontation mit USrael.

Aber auch China leitete die wichtigsten strategischen Schritte ein, um letztlich im Kampf um das „Herzland der Welt“ mitmischen zu können. Im Wissen darum, dass es den USA nicht mehr möglich ist, einen Krieg auch gegen China zu führen, entwickelte China eine völlig neue Ausrichtung seiner Außenpolitik. Zum Schutz seiner Handelswege muss China das Südchinesische Meer beherrschen, dort die USA verdrängen. Gleichzeitig liegt es im geostrategischen Interesse Chinas, jede im Westen für China entstehende Gefahr schon im Keim zu ersticken. Diese Gefahr wäre gegeben, wenn das Gebiet Syrien-Irak-Iran unter westliche Kontrolle fallen würde. Generalmajor Zhang Zhaozhong, Professor an der Nationalen Chinesischen Verteidigungs-Universität, steckte bereit 2011 die Interessen Chinas gegenüber dem Westen klar ab. Er sagte wörtlich: „China wird nicht zögern, den Iran zu schützen, auch wenn dies nur zum Preis eines Dritten Weltkriegs zu erreichen ist.“ [4] In Peking weiß man, dass nach dem angestrebten Fall des Iran durch einen Zusammenbruch Syriens der militärisch gangbare Weg gegen China freigemacht wäre: „Die Chinesen sagen öffentlich nicht viel zur Lage in Syrien, aber sie wissen genau, dass der Kampf in Syrien Teil des Pentagon-Plans gegen China ist.“ [5]

Und genau darum geht es im Kampf der Welt-Lobby gegen Syrien. Syriens engster Verbündeter, der Iran, soll mit der Vernichtung Syriens zu Fall gebracht werden, um dort ein Aufmarschgebiet gegen China zu schaffen. Der Vorsitzende der russischen Liberal Demokratischen Partei (LDPR), Wladimir Schirinowski, sagte schon 2013 im Beisein des Duma-Sprechers Sergej Narischkin während eines Frankreichbesuchs: „Es geht nicht um Syrien bei diesem Krieg. Viel wichtiger ist, dass die vom Westen unterstützte Opposition die Truppen von Präsident Bashar Assad derart schwächen sollen, um einen militärischen Korridor zum Iran zu schaffen.“ [6]

Nachdem die USA und Israel den Islamischen Staat (IS) zur Erreichung ihrer weltpolitischen Ziele, nämlich die Herrschaft über das „Weltherzland“, gegründet hatten, lenkten sie die Entwicklung auf eine höhere Eskalationsstufe. Die Lobby setzte alles daran, den Druck von außen zu erhöhen, um den spürbar gewordenen abnehmenden Druck durch den Rückzug der Terror-Banden wieder auszugleichen.

Teil dieser Strategie waren die wiederholten Einfälle der israelischen Armee und des Mossad in syrisches Gebiet sowie die Luftangriffe Israels auf militärische Einrichtungen in Syrien. Präsident Putin erlaubte zu diesem Zeitpunkt den Abschuss israelischer Kampfflugzeuge immer noch nicht. Die destabilisierende Rolle Israels in Syrien war nicht mehr zu übersehen. Der US-Sender Fox News(Murdoch) prahlte damit, dass israelische Truppen ständig auf syrisches Territorium vordringen würden, um zu provozieren. Dahinter stand die Strategie, den Syrienkonflikt zu internationalisieren und eine Ausweitung der Gewalt auf die Nachbarstaaten unter allen Umständen zu provozieren.

Der große Schlag der USA, der offene Krieg gegen Syrien, wurde 2013 vom amerikanischen Armeechef, General Martin Dempsey, zwar vereitelt, indem er Obama de facto befahl, den Angriffsbefehl zurückzunehmen (wir berichteten über diesen Putsch ausführlich), was die Israellobb aber nicht daran hinderte, neue Wege zur Einnahme Syriens zu suchen und zu beschreiten.

Die verantwortlichen Kriegstreiber USraels ruhten nicht, sie arbeiteten fieberhaft an einem neuen Plan, der sogenannten Flugverbotszone über Syrien, womit der syrischen Armee die Verteidigungsfähigkeit gegen die IS-Mörder genommen worden wäre. Mit diesem Konzept brachten sie bereits Saddam Hussein im Irak wie auch Präsident Gaddafi in Libyen zu Fall. Alles schien für diesen letzten Schritt zur Sicherung des „Weltherzlandes“ vorbereitet worden zu sein. Frankreich und die meisten Nato-Länder wollten den syrischen Luftraum unter Einsatz ihrer eigenen Luftstreitkräfte für alle anderen schließen. Damit hätten USraels Mörder freie Fahrt gehabt, Syrien zu schlachten. Aber plötzlich preschte der russische Präsident Putin im September 2015 vor, indem er seine Luftwaffe in Syrien einsetzte. Russische Kampfjets abzuschießen wäre nicht nur militärischer Selbstmord gewesen, auch wollte die US-Militärführung unter allen Umständen einen Krieg mit Russland und China verhindern, weil damit das Schicksal der USA besiegelt worden wäre. Durch Putins militärischen Schachzug war der Plan zur Kontrolle des syrischen Luftraumes vollkommen zerschlagen und der Hass des Westens auf den Mann aus Moskau zum Kochen gebracht worden. Fortan kontrollierte Russland den syrischen Luftraum, also den Luftraum im „Herzland der Welt“, was im Westen eine Schockstarre auslöste. „Mit der russischen Intervention in Syrien vor einem Jahr hatte Wladimir Putin, das von Barack Obama geschaffene Vakuum nutzend, militärische Augenhöhe zurückerlangt. Der Kreml bekam, was er wollte. Wer nennt Russland heute noch eine Regionalmacht?“ [7]

Seit Präsident Wladimir Putin seine Macht zuhause mit einer beispiellos starken Präsidial-Armee konsolidieren konnte, verhält er sich auch nicht mehr gegenüber den usraelischen Menschheitsverbrechern so kriechend wie früher. Er bietet ihnen mittlerweile nicht nur politisch Paroli, sondern setzt sie zunehmend sogar militärisch schachmatt.

Zudem zeigen die gemeinsamen Militärmanöver von Russland und China in die richtige Richtung, nämlich die angestrebte Verdrängung USraels aus der Weltmachtpolitik, womit eine unglaubliche Chance zur Gesundung der Menschheit wieder möglich geworden ist. China hat sich nicht nur im südchinesischen Meer gegenüber der amerikanischen Flotte durchgesetzt, de facto wurde die US-Navy aus diesem Gebiet vertrieben, sondern expandiert mit Russland sogar in den Westen hinein, ins „Weltherzland“ und weiter in den ganzen Mittelmeerraum. Davon zeugen vor allem die gemeinsamen Seemanöver im Mittelmeer.

Als Ende August 2016 israelische Luftstreitkräfte Angriffe auf Stellungen der Assad-Truppen in Syrien flogen und türkische Truppen sowohl Dschihadisten wie auch Kurden in den Grenzgebieten beschossen, wurde bekannt, dass sich China in den Konflikt einmischt. Das Reich der Mitte entsandte einen Konteradmiral nach Damaskus als neuen Botschafter. China beobachtete sehr genau, dass auf den syrischen Golanhöhen seit einigen Jahren intensive Kämpfe zwischen den Kräften von Dschebhat an-Nusra und den Assad-Truppen im Gange sind. Dieses Gebiet steht auch im Visier der libanesischen Hisbollah und iranischer Einheiten, die ihre Truppen dort als potentielle Front gegen Israel ansehen, so die Zeitung TIMES OF ISRAEL.

Völlig neu ist aber, dass sich China in diesem Konflikt offen auf die Seite Assads schlägt und mit Russland und dem Iran ein Dreier-Bündnis gegen USraels Terroristen-Armeen schmiedet, wie die IRISH TIMES berichtet: „China tritt in den Krieg in Syrien ein, auf Bashar al-Assads Seite, um zusammen mit Russland und Iran die syrische Regierung in diesem Krieg zu unterstützen. Hauptziel der Allianz ist der Islamische Staat und Jabhat Fatah al-Sham, eine ehemals al-Qaida zugehörige Terrorgruppe, nämlich Jabhat al-Nusra und ihrer Partner. Bis letzte Woche waren Russland und der Iran das militärische Standbein der überforderten und unterbesetzten syrischen Armee. Doch jetzt zeigte China seine Bereitschaft, sich Russland und Iran anzuschließen. Peking entsandte den hochkarätigen Konteradmiral Guan Youfei, Chef des Pekinger Büros für internationale Militärbündnisse, nach Damaskus, um sich mit dem syrischen Verteidigungsminister Fahd Jassemal al-Freij abzustimmen.“ [8]

Hauptziel des neuen Bündnisses werden der IS und Dschebhat an-Nusra sein. Bei den militärischen Sondierungsgesprächen, die der chinesische Konteradmiral Guan Youfei mit dem syrischen Verteidigungsminster führte, nahm auch der russische Generalleutnant und Leiter des „Versöhnungszentrums“, Sergej Tschwarkow, teil. Youfei schlug vor, syrische Militärs auszubilden. Gemäß Global Times entsandte Peking bereits Berater und Militärs nach Syrien und versorgt die Regierungstruppen mit Scharfschützengewehren und Granatwerfern.

Aufgrund dieser neuen Lage, der die USA mittlerweile nichts militärisch Durchschlagendes entgegensetzen können, wurde versucht, Russland mit einem sogenannten „Pakt gegen den Terror“ militärisch zu neutralisieren. Ein sogenanntes Waffenstillstandsabkommen wurde mit Russland getroffen, das formal zum Ziel hatte, „die Versorgung der Zivilbevölkerung in Aleppo mit Hilfsgütern sicherzustellen“.

Selbstverständlich hatte Washington nur im Sinn, ihre eigenen Mörder-Milizen wie IS, Al-Nusra usw. eine Atempause zur Neufaufstellung zu verschaffen. Nur wenige Tage nach der vereinbarten Waffenruhe, die am 12. September 2016 in Kraft trat und von Russland und Syrien eingehalten wurde, griffen bereits am 17. September US-Kampfjets eine syrische Militäreinrichtung in Deir ez Zor an, wo 62 syrische Soldaten getötet und über 100 verletzt wurden. Mit diesem Angriff sollten die IS-Mörder in diesem Gebiet vor der unausweichlichen Niederlage bewahrt werden. Und gleich zwei Tage später, am 19. September, vernichteten USraels Terroristen einen Konvoi der Vereinten Nationen mit Hilfsgütern für Aleppo, um die Tat Russland und Syrien in die Schuhe zu schieben, so wie sie es mit den Chemiewaffen-Einsätzen auch schon getan hatten.

Präsident Putin wusste natürlich, was er von den Verbrechern aus Übersee zu erwarten hatte und setzte Luftaufklärung über dem Konvoi ein, deren Video-Aufnahmen zeigen, dass die Angriffe von Seiten der US-Terroristen ausgingen. Daraufhin kündigten Russland und Syrien die vereinbarte Waffenruhe auf und holten zum Endschlag gegen die Mörderbanden aus. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Aleppo von den amerikanischen Mörder-Legionären befreit ist.

Prof Steven Zeus

Professor Stephen Zeus lehrt an der Universität von San Francisco Internationale Politik. Kürzlich machte er in einem Interview mit Presstvdeutlich, dass die USA, Groß Britannien und ihre Alliierten die „Menschenrechte“ immer dann propagandistisch ausbeuten, wenn sie damit einen feindlichen Staat belasten können, während sie dieselben „Menschenrechte“, wenn es sie selbst betrifft, sehr selektiv auslegen. Das russische Nachrichtenportal sputniknews.com zitiert Prof. Stephen Zeus am 26. September 2016 wie folgt: „Der Westen stellt ‚Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘ oder ‚Menschenrechtsverletzungen‘ besonders heraus, übertreibt sogar, wenn damit Länder beschuldigt werden können, die als Feinde gelten. Saudi Arabien zerbombt nun schon seit 2015 den Jemen, was bis jetzt mehr als 10.000 Tote und über eine Million unterernährter Kinder zur Folge hat, wie die UN festgestellt haben. Groß Britannien ist der Hauptlieferant von Waffen an die Saudis. Die USA handeln nicht anders, wenn es um die Kriegsverbrechen Israels an den Palästinensern geht. Israel erhält seine Waffen hauptsächlich von den USA. Vergangenes Jahr verhinderten die USA als einziges Land im Rahmen der 29. regulären Sitzung des UNHRC eine Resolution, die Israel der Kriegsverbrechen beschuldigt.“

Die Zeiten der russischen Höflichkeiten scheinen gerade auch wegen dieser ewigen Lügen und Heucheleien zunächst vorbei zu sein. Zum ersten Mal seit Jahren hat Russland nunmehr auch verbal eine neue Gangart eingeschlagen. Die Furcht vor dem allmächtigen Weltjudentum scheint bei Präsident Putin nicht mehr vorherrschend zu sein. Was vorher noch nie geschehen war, wurde am 13. September, mit dem Beginn der vereinbarten Waffenruhe, Wirklichkeit. Als israelische Kampfjets syrische Stellungen in der Gewissheit angriffen, keinen Widerstand befürchten zu müssen, weil Putin bislang der syrischen Regierung verboten hatte, israelische Kampfflugzeuge abzuschießen, wurde erfolgreich scharf geschossen. Syrien ließ die russischen S-300 Raketen sozusagen von der Leine.“Syrische Armee schießt israelisches Kampfflugzeug und Drohne ab. ‚Flugzeuge der israelischen Luftwaffe haben am 13. September Positionen der syrischen Armee im Gouvernement al-Quneitra angegriffen. Unsere Flugabwehrsysteme haben das Feuer eröffnet und ein Kampfflugzeug sowie eine Drohne westlich der Ortschaft Sasaa abgeschossen‘, heißt es in einer Mitteilung des syrischen Militärs.“ [9]

Das Oberkommando der israelischen Armee wollte zunächst keinen Kommentar dazu abgeben, später wurde in einer knappen Pressemeldung erklärt, der israelischen Luftwaffe fehle kein Flugzeug. Die „unbesiegbare“ Juden-Armee konnte diesen Machtkollaps nicht eingestehen, das wäre in Israel eine psychische Katastrophe geworden. Dieser Abschuss war der härteste Schlag, der für Israel vorstellbar war. Putin machte damit klar, dass er genug von den Lügen und Täuschungen hat, dass er jetzt auch zum Äußersten, zum Schlag gegen Israel bereit sei, wenn er dazu gezwungen würde. Seine Macht zuhause, ruhend auf seiner Präsidial-Armee, hat ihn selbstbewusster werden lassen. Außerdem fordert Russland von Amerika, die Geschosse herauszugeben, mit denen auf den UN-Konvoi geschossen wurde, was Washington verweigert. Die Täterschaft soll vertuscht werden, so wie der MH17-Abschuss durch die Ukraine im Auftrag von USrael vertuscht wird.

Mit dieser heißen Phase der neuen Weltentwicklung mussten bei der Israellobby in den USA alle Alarmglocken läuten. Ein letzter Versuch, aus der Verzweiflung geboren, wie immer die katastrophale Versorgungslage in Aleppo vorschützend, wurde an Russland appelliert, einer Flugverbotszone zuzustimmen, obwohl Russland weiß, dass der Konvoi von den amerikanischen Terroristen beschlossen wurde. Diese jüdische Chuzpe ist nicht mehr zu überbieten und der idiotisch-verzweifelte Versuch, die eigenen Terroristen zu schützen, wurde natürlich von Präsident Putin noch nicht einmal einer formellen Überlegung gewürdigt, sondern mit verstärkten Bombardements der Terroristen in Aleppo beantwortet.

Völlig verunsichert, nicht mehr wissend, wie die gewohnte Macht auch nur in Teilbereichen gesichert werden könnte, organisierte die Judenlobby im US-Senat eine Anhörung in der Hoffnung, die US-Militärführung dazu bewegen zu können, das geforderte Flugverbot über Syrien militärisch durchzusetzen. Die letzte Möglichkeit, so ihre Terroristen in die Lage zu versetzen, die syrischen Stellungen überrennen zu können, da sie aus der Luft nichts zu befürchten hätten. So stellte sich USrael den Sturz der syrischen Regierung vor. Genauso wurde der Sturz Gaddafis praktiziert. Während der angesetzten Senatsanhörung am 22. September 2016 musste General Joseph Dunford, Oberkommandierender der US-Streitkräfte, die Hoffnungen der Israellobby allerdings enttäuschen. Ziemlich deutlich machte er der Bande klar, dass er keinen Krieg mit Russland riskieren wolle. Er sagte wörtlich: „Um den Luftraum über Syrien zu kontrollieren, müssten wir einen Krieg mit Russland und Syrien führen.“ [10]

Wie ein bestraftes Kind stampft der zur Witzfigur degradierte Juden-Westen auf, weil der Niedergang nicht mehr aufzuhalten ist, wie die FAZ schäumend einräumt: „In Syrien kann Moskau Washington militärisch vorführen. Militärische und politische Augenhöhe hat sich Putin durch sein skrupelloses und zynisches Auftreten in der Welt zurückerlangt.“ [11]

Es ist Russland, das jetzt aus einer Position der militärischen Stärke heraus das Geschehen im „Herzland“ der jüdischen Weltmachtträume diktiert. Zerknirscht muss nun USrael die Bedingungen Russlands schlucken. „Bei den Vereinten Nationen haben sich in dieser Woche Szenen zugetragen, wie man sie seit den finstersten Tagen des Kalten Krieges nicht mehr erlebt hat. Im UN-Sicherheitsrat lieferten sich der amerikanische und der russische Außenminister einen offenen Schlagabtausch.“ [12]

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte am 23. September 2016 vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen: „Es ist unabdingbar, dass die USA die sogenannte moderate Opposition von den Terroristen militärisch trennt. Das liegt allein in der Verantwortung der USA und ihrer Verbündeten. Die Weigerung oder Unfähigkeit, das unter den derzeitigen Umständen zu tun, nährt den Verdacht noch weiter, dass die Jabhat al-Nusra-Terroristen gerettet werden sollen und die Pläne für einen Sturz der syrischen Regierung immer noch aktuell sind. Die Syrien-Krise kann unmöglich gelöst werden, ohne dass der IS, Jabhat al-Nusra und die anderen terroristische Gruppen ausgeschaltet werden. Das ist der Schlüssel für die Beendigung der Feinseligkeiten und für das Erreichen einer landesweiten Waffenruhe. Es ist weitestgehend der russischen Militärunterstützung für die legitime syrische Regierung zu verdanken, die Russland um Militärhilfe ersuchte, dass der Zusammenbruch des Landes unter dem Druck der Terroristen verhindert werden konnte“ [13]

Im russischen Auslandsfernsehen kam der ehemalige Oberste Militärstaatsanwalt der US-Armee, Todd Pierce, zu Wort, der enthüllte: „Wir besitzen die Fakten: US-Außenminister John Kerry war von Anfang an, als die USA den Krieg in Syrien provozierten, maßgeblich daran beteiligt, die Assad-Regierung in Syrien zu stürzen und die Russen aus der Region draußen zu halten. Die USA haben schon seit 2005 versucht, die syrische Regierung durch die Finanzierung subversiver Kräfte zu stürzen.“ [14]

Die Vertreter der BRD-Lügenpresse konnten nur noch zerknirscht den Untergang ihres erbärmlichen Weltsystems eingestehen: „UN-Vollversammlung. Syrien-Diplomatie am Rande der Resignation. Außenminister Steinmeier sprach am Rande der UN-Vollversammlung von einem ‚Tiefpunkt‘. Meldungen über schwere Luftangriffe auf Aleppo verschärfen die Lage. Das ‚Flugverbot‘, wie Steinmeier das nennt, wird von Russland strikt abgelehnt, ebenso vom Iran, die zweite große Schutzmacht Assads.“ [15]

Gleichzeitig erklärte Russland, man werde sich zu nichts mehr einseitig drängen lassen, sondern unbeirrt den eigenen Weg zu Verfolgung der eigenen Interessen gehen. Hier spricht ein neues, selbstbewusstes Russland. „Lawrow: Moskau lässt sich nicht mehr zu einseitigen Schritten in Syrien bewegen.“ [16]

Wenn die westlichen Vasallen-Medien die Lage wie folgt beschreiben, dann weiß man, das die Welt sich anders zu drehen beginnt: „Wenn man Kerry in dieser Woche ins Gesicht schaute, dann sah man einen schwer angeschlagenen, einen verzweifelten Mann, der ahnt, was die Russen für ein Spiel mit ihm, Kerry, und seinem Präsidenten spielen.“ [17]

Runden“. Obama, der bereits seine Niederlage gegen Putin vor Augen sieht, stotterte laut Chicago Tribune kleinlaut: „Das soll man aber bitte nicht als Wettkampf zwischen mir und Putin sehen“. Und dann liest man im selben Beitrag: „Der alles überragende geopolitische Moment ist nämlich der: Putin diktiert die Bedingungen. Er marschiert vorwärts. Er macht dabei den Systemen im Mittleren Osten klar, dass Russland ein weitaus verlässlicherer Partner ist als Obamas Washington.“ [18]

Und die BRD-Vasallen blicken verstört und verängstig dieser sich gerade formierenden neuen Nationalen Weltordnung entgegen und sehen eine Welt entstehen, die ohne diese verbrecherische Kraft und Lüge sein wird. Sie blicken geradezu auf das Ende der jüdischen Welt, auf das Ende ihrer Lügen und erahnen bereits die auf sie wartenden Konsequenzen ihrer Straftaten: „Moskau blickt längst auf den November, auf die Wahlen in Amerika. Unter Hillary Clinton werden die Karten neu gemischt. Von Donald Trump ganz zu schweigen. Kerry verzweifelt, in internen Runden lässt er sich zur Verwunderung westlicher Diplomaten von Lawrow sogar provozieren.“ [19]


1) FAZ.de, 24.07.2012
2) globalresearch.ca, May 14, 2016
3) RT.com, 28.05.2013
4) Presstv.com, 04.12.2011
5) Professor Mahdi Darius Nazemroaya, RT.com, 23.05.2013
6) RT.com, 06.02.2013
7) FAS, 25.09.2016, S. 12
8) irishtimes.com, Tue, Aug 23, 2016
9) de.sputniknews.com, 13.09.2016
10) http://on.rt.com/7q0t – 23 Sep, 2016
11) FAS, 25.09.2016, S. 12
12) FAS, 25.09.2016, S. 12
13) 23 Sep, 2016 http://on.rt.com/7q47
14) 23 Sep, 2016 http://on.rt.com/7q2r
15) heute.de, 23.09.2016
16) de.sputniknews.com, 24.09.2016
17) FAS, 25.09.2016, S. 12
18) chicagotribune.com, March 18, 2016
19) FAS, 25.09.2016, S. 12

Wahnsinn – und die Medien "schweigen"…"Ignoranz führt dazu, dass man einfach vernichtet wird"


Kurt Fagerer -Kommentator weist auf folgende Informationen und Seiten hin 

Hohes Krebsrisiko für pädophile Verbrecher und Konsorten…
Jeder bekommt was er verdient: Ein bis zu 90 % höheres „Krebsrisiko“ haben vor allem die Pädophilen oder sonstige Perverse, gefolgt von diversen Politikern, Bankiers, Zahnärzten, Ärzten, Konzern- und Medienbossen, Reportern, Staatsbediensteten (Polizei- und Bundesheerbedienstete, Richter, Jugendamt Mitarbeiter, Beamte allgemein etc.), also all jene, welche mit Ihrem Machtstatus das Volk unterdrücken, und die gezielte Reduzierung der Menschheit auf wenige Millionen durch Eugenik Programme, sowie die Zerstörung unserer Umwelt für die neue Weltordnung selbst ausführen, unterstützen oder passiv befürworten…

 

bitte Bilder anklicken zum jeweiligen Artikel

Den gesamten Artikel bzw. die komprimierte Kurzfassung für den wahren abscheulichen Grund für die Erschaffung der neuen Weltordnung (und den Grund für das hohe Krebsrisiko) für die Beteiligten finden Sie hier:http://www.zellnahrung.info/wahnsinn.html#krebsrisiko

77-jähriger Dr. Walter Mauch in seiner Wohnung durch einen Polizisten erschossen


Mitarbeiter der Spurensicherung untersuchten am Montagabend in Stadland das Haus, in dem ein 77-Jähriger von der Polizei erschossen worden war

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Ein Schuss aus einer Polizeiwaffe hatte den alten Mann tödlich getroffen. War der Einsatz gerechtfertigt? Diese Frage müssen Polizei und Staatsanwaltschaft nun klären.

Stadland Nach dem Tod eines 77 Jahre alten Mannes bei einem Polizeieinsatz in Stadland (Landkreis Wesermarsch) soll das Ergebnis der Obduktion laut Staatsanwaltschaft in den nächsten Tagen vorliegen. Die Behörde ermittelt, ob der Einsatz gegen den Rentner am Montag verhältnismäßig war. Zwei Polizisten aus Nordenham waren am Mittag wegen Auseinandersetzungen des 77-Jährigen mit seiner Ehefrau nach Stadland gerufen worden.

Zum genauen Ablauf des Geschehens machten Polizei und Staatsanwaltschaft bisher keine Angaben. Der 77-Jährige habe in Gegenwart der Polizisten selbst mit einer Waffe geschossen. Der Aufforderung, diese niederzulegen, sei er nicht nachgekommen. Daraufhin schoss einer der Polizisten und traf den Mann tödlich. Einzelheiten zur Art der Waffe des Rentners machte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Oldenburg, Martin Rüppell, am Dienstag nicht.

Der 77-Jährige starb noch vor Ort. Weitere Einzelheiten etwa auch über die Frau des Rentners waren zunächst nicht bekannt. Die Leiche des Erschossenen soll nun obduziert werden. Zum genauen Ablauf des Geschehens gab es zunächst keine Angaben. So blieb unklar, ob der 77-Jährige auf die beiden Beamten gezielt hatte oder wahllos umher schoss. Ob der Polizist seine Pistole zurecht einsetzte, soll in einem Ermittlungsverfahren geklärt werden, das die Polizeiinspektion Cuxhaven übernommen hat.

http://www.nwzonline.de/stadland/polizei-ermittelt-nach-todesschuss-auf-stadlander_a_19,0,2650802221.html

Bezeichnung „Jobcenter“ ist rechtswidrig..


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arbeitsamt

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Viele Jahrzehnte hiess es richtigerweise „Arbeitsämter“.

Genau das waren sie. Behördliche Ämter für Arbeitssuchende.

Warum dann die Änderung in „Jobcenter“?

Die Antwort liegt, wer regelmäßig deutschelobby liest, auf der Hand.

Doch vorab: warum ist die Bezeichnung „Jobcenter“ rechtswidrig?

Zum einen liegt die Begründung darin, dass jeder gezwungen wird, eine Abgabe an eine staatliche Arbeitslosenversicherung

abzugeben. Niemand kann wählen. Es gibt nur die staatliche Versicherung.

Daher ist es automatisch ein behördlicher Vorgang. Ein Amt. Die Bezeichnung muss demnach korrekt

„Arbeitsamt“ heissen. Es könnte auch „Arbeitslosenamt“  heissen. Jedenfalls immer „Amt“.

Siehe Steuern. Eine staatliche Pflichtabgabe. Es heisst „Steueramt“. Bei einer Behörde. Es sind Ämter.

Wer offiziell von Jobcenter spricht oder einen Brief von einem Jobcenter erhält, ist berechtigt, den Namen in Arbeitsamt zu ändern.

Ein Jobcenter ist ein amerikanischer Begriff für eine private Arbeitsvermittlung. Privat, weil die Beiträge

nicht Pflicht sind. Ein Jobcenter kann immer nur eine private Einrichtung sein.

Da wir aber unsere Beiträge pflichtgemäß an den Staat abrichten, ist es gleich der Steuer ein behördlicher Akt.

Daher rate ich jedem grundsätzlich nur noch von Arbeitsamt zu reden oder entsprechende Briefe als Adresse

zu nutzen.

Ebenfalls ist der deutsche Staat verpflichtet, die deutsche Sprache als amtliche Kultur- und Amtssprache zu fördern

und zu schützen.

In dieser Beziehung haben sich Schmidt und Gauck in ihren unsäglichen Reden rechtswidrig verhalten. Zumindest Gauck, da er

ein staatliches Amt bekleidet.

Schmidt ist Privatmann. Er hat rein rechtlich nichts mehr zu sagen, ausserdem ist er, was seine Reden beweisen, senil.

Fazit:

Vergesst die Bezeichnung „Jobcenter“. Sie ist falsch und ihr solltet das nicht durch Mitnutzung auch noch fördern.

Arbeitsamt……und sonst nichts.

….

Zusatz:

Warum überhaupt die Änderung in Jobcenter?

Auch das ist ein Beweis dafür, dass die BRiD nur ein gesellschaftliches Konstrukt ist. Kein Land, kein Staat keine Nation.

Nur ein Provisorium bis das offiziell gültige Deutsche Reich wieder voll seine rechtmäßige Aufgabe übernimmt.

http://www.verfassungen.de/de/de45-49/verf45.htm

In einer BRiD gibt es keine Ämter, da es keine Behörden gibt, sondern nur private Einrichtungen.

Jahrzehntelang wurde trotz dieses Widerspruches an den gewohnten behördlichen Bezeichnungen festgehalten, da nach

internationalem Völker- und Kriegsrecht spätestens nach 30 bis maximal 60 Jahren das gesamte Land, deren kompletter Besitz

und die 100% Staatshoheit und Souveränität zurück-gegeben werden muss.

Dazu wären die sogenannten Alliierten auch bereit. Weil sie es müssen. Sie werden international dazu gezwungen.

Warum also nicht? Weil die politische Szene in der BRiD es nicht wollte. Die Gründe dafür sind ein Thema für sich, aber natürlich

klar gegen das GG und Höchstverrat.

Es gibt noch weitere Gründe. Die UN ist eine Gemeinschaft von Staaten, gegründet ausdrücklich und nur um das Deutsche Reich,

das Deutsche Volk, zu vernichten bzw gemeinsam gegen die Deutschen vorzugehen, wenn diese wieder für sich und nicht mehr

Sklavenarbeit für den Rest der Welt leisten wollen.

Das Ganze wurde schon Ende des 19. Jhd geplant. Der Erste und der Zweite WK waren reine Inszenierungen der deutschfeindlcihen

Staaten, die nicht anerkennen wollten, dass die Deutschen in nahezu allen Bereichen überlegen waren.

Zudem kam in den 30er-Jahren die gewählte deutsche Regierung zu dem Plan, Deutschland von der Finanzdiktatur der FED und der City of London

zu befreien und eine eigene Leitwährung zu gründen.

Genau wie es Saddam Houssein wollte. Was der einzige Grund war, warum er und Millionen seiner Landsleute abgeschlachtet wurde.

Von den aktuell größten Kriegsverbrechern: Bush und Blair.

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All das führte zu der Bezeichnung Jobcenter……..

Doch das machen wir nicht mit. Wir sind das Deutsche Reich……….

Wiggerl,RA und Gechichte, deutschelobby

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„EU“: Begriff „Familie“ verboten—-Papa und Mama in Dänemark, Schweden bereits verboten……Gender-Wahn von Wahnsinnigen


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Die geisteskranken, wahnsinnigen und…….explizit kriminellen „EU“-Fanatiker in Brüssel,

genährt und gebildet aus den nationalen Parlamenten, gefördert von der NWO,

hat bereits den Begriff „Familie“ verboten, in ihren Gesetzen und Schriftstücken,

aber auch im allgemeinen öffentlichen Sprachgebrauch. So besonders abartig

in Kindergärten….

Achtung:

„EU“ definiert den Begriff „Familie“ ganz offiziell nun so:

„intergenerationeller Solidaritätszusammenhang“

Kein Witz“

Lediglich das Resultat des aktuellen menschenverachtenden Zeitgeistes.

Damit, angeblich, sich einige Kinder aus Waisenhäusern nicht zurück-gesetzt fühlen,

dürfen 99% der Menschen den Begriff Familie öffentlich nicht mehr nutzen.

Wie lange machen wir für diese „geistigen Zwerge“, diesen „EU“-Biomüll“,

noch die Äffchen und bleiben ruhig???

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Wem gehören die Medien?


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Wem gehören die Medien? Viele sagen immer, daß gewisse Dinge ja gar nicht wahr sein könnten, weil ansonsten „die Medien“ ja schon längst darüber berichtet hätten! Tja, wissen die alle „von nix“ oder könnte es Gründe geben, warum sie davon „nix“ wissen; oder besser: „Nix“ darüber berichten? Wer sitzt eigentlich an den Hebeln im Informationskarussell? Tobias Sommer hat ein wenig recherchiert….

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anklicken

BILDERBERGER – SIE STECKEN HINTER ALLEM WAS DEUTSCHLAND BETRIFFT

Untergang des Abendlandes


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Veröffentlicht am 29.04.2013

Der Untergang des Abendlandes ist der Untergang der Kultur, wenn diese übergeht in Zivilisation, die lediglich fähig ist die Bedürfnissbefriedigung einzelner Menschen zu gewährleisten.

Ein solcher kultureller Niedergang provoziert das Aufkommen eines faustischen Imperiums.

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Ich frage mich ernsthaft wie man als Deutscher nicht „Pro deutsch“ sein kann… solche Leute sind in meinen Augen entweder geisteskrank oder gekauft….

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English: The setting of the sun. Deutsch: Der ...

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40 Skandalöse Fakten, die die meisten Menschen nicht kennen


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unhttp://www.removingtheshackles.blogspot.ca
Übersetzung: Patrizia

Sobald Sie tiefer in den Kaninchenbau hineingehen, werden Sie Dinge entdecken, die die meisten Menschen nicht kennen. Hier sind 40 skandalöse Fakten, von denen die meisten Menschen keine Ahnung haben.

  1. Die IRS* ist keine US-Behörde. Sie ist eine Agentur des IWF. (Diversified Metal Products v. IRS et al. CV-93-405E-EJE USDCDI, Public Law 94-564, Senatsbericht 94-1148 pg. 5967, Reorganization Plan Nr. 26, Public Law 102-391.)
  2. Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist eine Agentur der UN. (Blacks Law Dictionary 6th Ed. Pg. 816)
  3. Die Vereinigten Staaten haben seit 1921 kein Finanzministerium mehr. (41 Stat. Ch.214 pg. 654)
  4. Das US-Finanzministerium ist nun der IWF. (Presidential Dokuments Volume 29-No.4 pg. 113, 22 USC 285-288)
  5. Die Vereinigten Staaten haben keine Mitarbeiter, weil es die Vereinigten Staaten nicht länger gibt. Es gibt keine Reorganisation. Nach über 200 Jahren des Betriebs unter Bankrottbedingungen sind sie nun am Ende (Executive Order 12803).  Geben Sie sich nicht als Gläubiger oder Aktionär aus, sonst werden Sie verhaftet. 18 U.S.C. 914.
  6. alphabetDie FCC, CIA, FBI, NASA und alle anderen ABC-Agenturen waren nie Teil der Regierung der Vereinigten Staaten, auch wenn die “US-Regierung” Aktien dieser Unternehmen gehalten hat. (USV Strang, 254 US 491, Lewis v. US, 680 F.2d 1239)
  7. Sozialversicherungsnummern werden von der UN über den IWF ausgestellt. Der Antrag auf eine Sozialversicherungsnummer ist das SS5-Formular. Das Finanzministerium (IWF) erlässt die SS5, nicht die Sozialversicherung. Die neuen SS5-Formulare geben nicht an, wer sie veröffentlicht, die früheren SS5-Formulare besagen, dass sie vom Finanzministerium  herausgegeben wurden. Sie können eine Kopie des ausgefüllten SS5-Formulars bekommen, indem sie sscardFormular SSA-L996 an die SS-Verwaltung schicken. (20 CFR Kapitel 111, Abschnitt B 42 2.103 (b) (2)
  8. Seit 1789 gibt es keine unparteiischen Gerichtshöfe mehr in Amerika. Es sind nicht Richter, die Statuten und Vorschriften durchsetzen, es sind geschäftsführende Angestellte, die Statuten und Vorschriften durchsetzen. (FRC v. GE 281 US 464, Keller v. PE 261 US 428, 1 Stat. 138-178)
  9. Seit 1789 gibt es keine Richter mehr in Amerika. Es gibt lediglich Angestellte. (FRC v. GE 281 US 464, Keller v. PE 261 US 428 1Stat. 138-178)
  10. Gemäß dem GATT-Abkommen (Abkommen über Tarifpolitik und Handel) müssen Sie eine Sozialversicherungsnummer haben. Haus Report (103-826)moneyyyy
  11. Wir haben eine Weltregierung, ein Weltrecht und eine Weltwährung.
  12. Die UN ist die Welt-Regierung.
  13. Niemand auf diesem Planeten war jemals frei. Dieser Planet ist eine Sklavenkolonie. Es gab schon immer eine Weltregierung. Sie ist nur heute viel besser organisiert und hat ihren Namen ab 1945 in Vereinte Nationen geändert.
  14. New York City wird in den Bundesbestimmungen als die Vereinten Nationen definiert. Rudolph Gulliani erklärte auf C-Span, dass “New York City die Hauptstadt der Welt sei”, und er hatte Recht. (20 CFR Kapitel 111, Abschnitt B 422,103 (b) (2) (2)
  15. Die Sozialversicherung ist weder eine Versicherung noch ein Vertrag noch ein Treuhandfonds. (Helvering v. Davis 301 US 619, Steward Co. V. Davis 301 US 548).
  16. Ihr Scheck von der Sozialversicherung kommt direkt vom IWF, der eine Agentur der Vereinten Nationen ist. (Schauen Sie ihn sich an, wenn Sie einen erhalten. Am oberen linken Rand sollte Vereinigte Staaten Finanzministerium stehen.)
  17. Sie besitzen kein Eigentum, Sklaven besitzen keine Immobilien. Schauen Sie sich die Besitzurkunde an von dem, was Sie glauben zu besitzen. Sie sind als Bewohner aufgeführt. (Senat Dokument 43, 73. Congress 1st Session)
  18. Der mächtigste Gerichtshof in Amerika ist nicht der Höchste Gerichtshof der Vereinigten Staaten sondern der Höchste Gerichtshof von Pennsylvania. (42 Pa.C.S.A. 502)
  19. Der Unabhängigkeitskrieg war ein Betrug. (see 22,23 and 24)
  20. kingtardDer König von England hat beide Seiten des Unabhängigkeitskrieges finabushtardnziell unterstützt. (Vertrag von Versailles 16. Juli 1782, Friedensvertrag 8 Stat 80)
    … Und weil sich die Geschichte wiederholt, hat Prescott Bush, der Vater von George H.W. Bush und Großvater von George W. Bush, beide Seiten des Zweiten Weltkriegs unterstützt. Die Mitglieder der Bush-Familie sind seit Jahrzehnten die Verräter der amerikanischen Bürger.
    “Sarah, wenn das amerikanische Volk jemals die Wahrheit über das erfährt, was wir Bushs dieser Nation angetan haben, würden wir verfolgt und gelyncht werden.”
    George Bush senior in einem Interview mit Sarah McClendon im Dezember 1992
  21. Sie können sich nicht auf die Verfassung berufen weil Sie nicht Teil davon sind. (Padelford Fay & Co. v. Bürgermeister und Stadtrat der Stadt Savannah Georgia 14 438, 520)
  22. Amerika ist eine britische Kolonie. (DIE VEREINIGTEN STAATEN IST EIN UNTERNEHMEN, KEIN LAND, UND ES EXISTIERTE SCHON VOR DEM AMERIKANISCHEN UNABHÄGIGKEITSKRIEG, UND DIE BRITISCHEN TRUPPEN WAREN BIS 1796 DORT.) Respublica v. Sweers 1 Dallas 43, Handelsvertrag 8 Stat 116Gesellschaft für Verbreitung des Evangeliums, & c. V. New Haven 8 Wheat 464, Treaty of Peace 8 Stat 80, IRS Publication 6209, Articles of Association October 20, 1774.
  23. popetardGroßbritannien gehört dem Vatikan. (Vertrag von 1213)
  24. Der Papst kann jedes Gesetz in den Vereinigten Staaten aufheben. (Teile des Kirchenrechts Vol.1 A 1040 Form ist für würdigte Großbritannien. (IRS Publication 6209 53-54)
  25. taxtardDas A 1040-Formular ist dazu da, eine Abgabe an Britannien zu zahlen. (IRS Publikation 6209)
  26. Der Papst erhebt Anspruch auf den gesamten Planeten durch die Gesetze der Eroberung und Entdeckung. (Päpstliche Bullen von 1455 und 1493)
  27. Der Papst hat den Völkermord und die Versklavung von Millionen von Menschen angeordnet. (Päpstliche Bullen von 1455 und 1493)
  28. Die päpstlichen Gesetze sind auf jedermann anzuwenden. (Bened. XIV., De Syn. Dioec, lib, ix., C. Vii., N. 4. Prati, 1844) (Syllabus, prop 28, 29, 44)
  29. Wir sind Sklaven und besitzen absolut nichts, nicht einmal, wie wir glauben, unsere Kinder. (Tillman v. Roberts 108 So. 62, Van Koten v. Van Koten 154 NE 146, Senate Document 43 & 73. Congress 1st Session, Wynehammer v. People 13 NY REP 378, 481)
  30. Militärdiktator George Washington teilte die Staaten (Vermögen) in Gebiete. (Nachrichten und Dokumente des Präsidenten Vo 1, pg 99. Websters 1828 dictionary for definition of Estate.)
  31. wethepeople“Die Menschen” umfasst nicht Sie und mich. (Barron v. Bürgermeister & Stadtrat von Baltimore. 243 US 32)
  32. Die Regierung der Vereinigten Staaten wurde nicht auf dem Christentum gegründet. (Vertrag von Tripoli 8 Stat 154.)
  33. Es ist nicht die Pflicht der Polizei, Sie zu schützen. Deren Aufgabe ist es, das Unternehmen zu schützen  und Gesetzesbrecher zu verhaften. Sapp v. Tallahasee, 348 So. 2nd. 363, Reiff v. City of Philadelphia, 477 F.Supp. 1262 v. Lynch NC Dept of Justice 376 SE 2nd. 247.
  34. Alles in den “Vereinigten Staaten” ist zu verkaufen: Straßen, Brücken, Schulen, Krankenhäuser, Wasser, Gefängnisse, Flughäfen etc. (Ich frage mich, wer hat den Klamath See gekauft? Kann das mal jemand nachschauen?) (Executive Order 12803)
  35. Wir sind Humankapital. (Executive Order 13037)
  36. Die UN hat die Handlungen der Regierung der Vereinigten Staaten seit über 50 Jahren finanziert und besitzt nun jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in Amerika. Die UN ist auch für das ganze Land in Amerika der uneingeschränkte Eigentümer.
  37. Die gute Nachricht ist, dass wir “unsere” fiktiven Verpflichtungen nicht erfüllen müssen. Sie können eine  fiktive Verpflichtung mit einer anderen fiktiven Verpflichtung ersetzen.
  38. Die Wirtschaftskrise und der Zweite Weltkrieg waren eine komplette Scharade. Die Vereinigten Staaten und verschiedene andere Unternehmen haben während der Wirtschaftskrise Darlehen auf der ganzen Welt vergeben. Die deutsche Infrastruktur in den 1930er Jahren, einschließlich der Eisenbahnlinien, wurde von den Vereinigten Staaten finanziert. Auf diese Weise konnten diejenigen, die sich selbst als “Könige”, “Premierminister” und so weiter bezeichneten, sich zurücklehnen und eine Partie Schach spielen mit echten Menschen. Denken Sie an all die Amerikaner, Deutsche und so weiter, die ihr Leben dafür gaben im Glauben, sie würden ihre Länder verteidigen, welche gar nicht existierten. Die Millionen von unschuldigen Menschen, die umsonst gestorben sind. Ist es nicht offensichtlich, dass die Schweiz nie daran beteiligt war? Das ist der Sitz der “Bank für Internationalen Zahlungsausgleich”. Kriege werden benutzt, um Sie abzulenken. Man muss einen Gegner haben, um die Illusion von “Regierung” aufrechtzuerhalten.
  39. Die “Vereinigte Staaten” haben nicht ihre Unabhängigkeit von Großbritannien oder König Georg erklärt.
  40. Die etymologische Bedeutung des Wortes Regierung heißt, den Geist zu kontrollieren. Vom Latinisierten Griechischen Wort gubernatio “Management, Regierung”, aus dem Altgriechischen κυβερνισμός, κυβέρνησις (kybernismos, kybernesis) “Lenkung, Lotsen, Führung”, von κυβερνάω (kybernao) “zu steuern, zu betreiben, zu führen, wie ein Pilot zu handeln” sowie dem Lateinischen mente “Geist”.

*IRS (Internal Revenue Service) angebliches US Finanzamt

Quelle: http://wirsindeins.wordpress.com/2013/04/28/40-skandalose-fakten-die-die-meisten-menschen-nicht-kennen/

http://terragermania.com/2013/04/28/40-skandalose-fakten-die-die-meisten-menschen-nicht-kennen/#more-19692

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»Ein Papst im Dienste Washingtons« – Wer ist Papst Franziskus?


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Die große Hoffnung für eine konservative, deutschfreundliche und Bibel-treue Ausrichtung

des Vatikans, der Kirche, hatten wir in Benedikt….unserem Papst.

Doch Benedikt wurde von den deutschen Polit-Verbrechern, allen voran Merkel, immer wieder

angegriffen und das Leben schwer gemacht. Er wehrte sich gegen die Bevormundung durch CIA und

USA allgemein.

So wurde er gezwungen: entweder er stirbt oder er tritt zurück. Er entschied sich für den Rücktritt,

weil er so aus dem Hintergrund heraus mehr erreichen kann, als wenn er ermordet wird.

Gute Wahl. Aber auch das grausame Zeichen des amtierenden Teufels: Obama und seine Hinterleute.

Der „neue“ Papst ist ganz auf die Interessen der USA zugeschnitten.

Er wird nichts machen, was der Kirche im Sinne der Bibel, konservativ, hilft oder den Gläubigen und

der christlichen Gesellschaft überhaupt.

Er ist ein Traditionsbrecher, verstößt offen gegen die Bibel und hält sich für einen Sklaven von Moslems

und Co.

Er folgt eben den Anordnungen des lebenden Teufels, 666, Obama bitte melden…………..

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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Kardinal Jorge Mario Bergoglio und Argentiniens »schmutziger Krieg«

Prof. Michel Chossudovsky

Das vatikanische Konklave hat Kardinal Jorge Mario Bergoglio, der später den Namen »Franziskus« annahm, zum Papst gewählt.

Doch wer ist Jorge Mario Bergoglio eigentlich?

Im Jahr 1973 wurde er zum »Provinzial« des Jesuitenordens (»Societas Jesu« – »Gesellschaft Jesu«) in Argentinien ernannt. In dieser Eigenschaft war Bergoglio unter der Militärdiktatur General Jorge Videlas (1976 – 81) der ranghöchste Jesuit in Argentinien. Später wurde er zum

 

Bischof und anschließend zum Erzbischof der Hauptstadt Buenos Aires berufen. Papst Johannes Paul II. verlieh ihm 2001 die Kardinalswürde.

 

Als die Militärjunta 1983 die Macht verlor, setzte der demokratisch gewählte Präsident Raúl Alfonsín eine Wahrheitskommission ein, die die Verbrechen der Zeit der Diktatur, die in der Bevölkerung der »schmutzige Krieg« (»La Guerra Sucia«) genannt wird, untersuchen sollte.

 

Die Militärjunta war verdeckt von Washington unterstützt worden. Der damalige amerikanische Außenminister Henry Kissinger spielte beim Militärputsch von 1976 hinter den Kulissen eine wichtige Rolle.

»Kissingers Stellvertreter und wichtigster Lateinamerikaexperte William Rogers berichtete ihm zwei Tage nach dem Putsch: ›Wir müssen mit erheblichen Unterdrückungsmaßnahmen rechnen, vermutlich wird in Argentinien in nicht allzu langer Zeit viel Blut fließen…‹« (National Security Archive, 23. März 2006)

 

»Operation Condor«

Am 5. März dieses Jahres, ironischerweise nur etwas mehr als eine Woche vor der Wahl Bergoglios zum neuen Papst, begann in Buenos Aires ein wichtiger und großangelegter Gerichtsprozess. Bei diesem Verfahren geht es darum, »die Gesamtheit der Verbrechen aufzuklären, die im Rahmen der Operation Condor, einer von den verschiedenen, von den USA unterstützten lateinamerikanischen Diktaturen in den 1970er und 1980er Jahren gemeinschaftlich organisierten Operationen, begangen wurden. Im Rahmen dieser koordinierten Kampagne wurden Zehntausende von Gegnern dieser Regime gejagt, gefoltert und ermordet«. (Für weitere Informationen siehe auch: Carlos Osorio und Peter Kornbluh, »Operation Condor: Trial On Latin American Rendition And Assassination Program«, in: Global Research, 10. März 2013.)

 

Die Militärjunta unter Führung von General Jorge Videla ist für zahllose Morde, auch an Priestern und Nonnen, die sich dem Regime widersetzten, verantwortlich. Das Militär hatte mit Unterstützung der CIA am 24. März 1976 die Regierung von Isabel Perón gestürzt und sich so an die Macht geputscht:

»Videla gehörte zu den Generälen, die wegen Menschenrechtsverbrechen wie ›dem Verschwindenlassen‹ von Personen, sowie wegen Folter, Morden und Entführungen verurteilt wurden. 1985 wurde Videla zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, die er im Militärgefängnis von Magdalena absitzt.«

 

Die Wall Street und die neoliberale Wirtschaftsideologie

Zum Wirtschaftsminister der Militärjunta wurde (auf Geheiß der Wall Street) José Alfredo Martínez de Hoz ernannt, der dem Wirtschaftsestablishment Argentiniens angehörte und eng mit David Rockefeller befreundet war. Die neoliberale makroökonomische Politik, die unter Martínez de Hoz eingeführt wurde, unterschied sich kaum von der Politik, die im Oktober 1973 in Chile unter der Diktatur General Pinochets auf Anraten der so genannten »Chicago Boys«i durchgesetzt wurde. Pinochet hatte am 11. September die demokratisch gewählte Regierung unter Salvador Allende, der bei dem Putsch ermordet wurde, gestürzt.

 

Als erstes wurden umgehend per Dekret die Löhne eingefroren. Die reale Kaufkraft brach in den auf den Putsch vom 24. März folgenden Monaten um mehr als 30 Prozent ein (Berechnungen des Verfassers, Córdoba, Argentinien, Juli 1976). Die argentinische Bevölkerung verarmte.

 

Unter Wirtschaftsminister José Alfredo Martínez de Hoz wurde die Geldpolitik der argentinischen Zentralbank im Wesentlichen von der Wall Street und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) geprägt. Die Devisenmärkte wurden manipuliert. Der Peso wurde bewusst überbewertet, was die Auslandsverschuldung exorbitant ansteigen ließ. Die gesamte Volkswirtschaft befand sich auf dem Weg in den Bankrott.

 

Die Wall Street und die katholische Kirchenführung

Die Wall Street stand fest hinter der Militärjunta, die in deren Interesse einen »schmutzigen Krieg« führte. Im Gegenzug spielte die Führungshierarchie der katholischen Kirche eine entscheidende Rolle bei der Legitimierung der Herrschaft der Militärjunta.

 

Die Gesellschaft Jesu – die den konservativsten, aber auch einflussreichsten Flügel innerhalb der katholischen Kirche, die eng mit der argentinischen Wirtschaftselite verbunden war, repräsentierte – unterstützte die Militärjunta gegen die so genannten »Linken« in der perónistischen Bewegung.

 

Der »schmutzige Krieg« – Vorwürfe gegen Kardinal Jorge Mario Bergoglio

Kritik an der Militärdiktatur (einschließlich der von ihr begangenen Menschenrechtsverletzungen) war in der katholischen Kirche ein Tabu. Aber während die Führungsriege der Kirche das Militärregime unterstützte, lehnte die Basis der Kirche die Einführung der Militärherrschaft eindeutig ab.

 

2005 reichte die Menschenrechtsanwältin Myriam Bregman Klage gegen Kardinal Jorge Bergoglio ein. Sie warf ihm vor, mit der Militärjunta 1976 im Zusammenhang mit der Entführung zweier Jesuitenpater zusammengearbeitet zu haben. Einige Jahre später warfen Überlebende des »schmutzigen Krieges« Kardinal Bergoglio ebenfalls vor, an der Entführung der Pater Francisco Jálics und des inzwischen verstorbenen Orlando Yorio sowie sechs weiterer Gemeindemitglieder beteiligt gewesen zu sein (siehe dazu: El Mundo, 8. November 2010).

 

Bergoglio, der damals Provinzial, also Leiter, der Jesuitenprovinz in Argentinien war, hatte angeordnet, die beiden »linken« Jesuitenpater und Gegner des Militärregimes sollten »ihre pastorale Tätigkeit aufgeben« (d.h. sie wurden sozusagen »gefeuert«). Daraufhin kam es zu erheblichen Spannungen unter den Jesuiten hinsichtlich der Rolle der katholischen Kirche und ihrer Beziehung zur Militärjunta.

 

Während die beiden Pater Francisco Jálics und Orlando Yorio, die im Mai 1976 von den Todesschwadronen verschleppt worden waren, nach fünf Monaten und etlichen Folterungen wieder freigelassen wurden, blieben die anderen sechs Gemeindemitglieder, die mit ihnen zusammen entführt wurden, »verschwunden« (»desaparecidos«); zu ihnen gehörten vier Lehrerinnen, die mit der Gemeinde verbunden waren, und zwei ihrer Ehemänner.

 

Nach seiner Freilassung warf Pater Orlando Yorio »Bergoglio vor, sie und die sechs anderen Personen praktisch den Todesschwadronen ausgeliefert zu haben… Jálics weigerte sich, über die Vorwürfe zu diskutieren, nachdem er sich in die Abgeschlossenheit eines deutschen Klosters zurückgezogen hatte«. (Associated Press, 13. März 2013, Hervorhebungen vom Verfasser.)

 

»Während des ersten Gerichtsverfahrens gegen führende Vertreter der Militärjunta 1985 erklärte Yorio: ›Ich bin mir sicher, dass er selbst der Marine die Liste mit unseren Namen aushändigte.‹ Die beiden Pater wurden in das berüchtigte Folterzentrum in der Marineschule für Technik (Escuela de Mecánica de la Armada, ESMA) gebracht und dort mehr als fünf Monate festgehalten. Dann wurden sie unter Drogen gesetzt und in einer Vorstadt ausgesetzt.« (Bill van Aucken, »›The Dirty War‹ Pope«, in: World Socialist Website und Global Research, 14. März 2013.)

 

Zu den von den Todesschwadronen Verschleppten gehörten auch Mónica Candelaria Mignone, Tochter von Emilio Mignone, des Gründers des Centro de Estudios Legales y Sociales (CELS), und María Marta Vázquez Ocampo, Tochter der Vorsitzenden der Bewegung Madres de Plaza de Mayo (»Mütter des Platzes der Mairevolution«), Marta Ocampo de Vázquez (El Periodista Online, März 2013).

 

María Marta Vázquez, ihr Ehemann César Lugones und Mónica Candelaria Mignone, die »den Todesschwadronen« angeblich durch den Jesuitenprovinzial Jorge Mario Bergoglio »übergeben« wurden, gehören zu den Tausenden der »Verschwundenen« in diesem »schmutzigen Krieg«, der insgeheim von Washington im Rahmen der »Operation Condor« unterstützt wurde (siehe dazu: memorialmagro.com.ar).

 

Im Zusammenhang mit dem 2005 eröffneten Verfahren berichtete die Los Angeles Times:

»Bergoglio [der heutige Papst Franziskus] nahm zweimal das nach argentinischem Gesetz zulässige Recht in Anspruch, nicht vor Gericht erscheinen zu müssen. Als er dann 2010 endlich aussagte, antwortete er ausweichend. Zumindest in zwei Verfahren war Bergoglio direkt beteiligt. Das eine untersuchte die Folterungen an zweien seiner Jesuitenpater – Orlando Yorio und Francisco Jálics –, die 1976 aus den Slums entführt wurden, wo sie sich für die Befreiungstheologie eingesetzt hatten. Yorio warf Bergoglio vor, sie praktisch den Todesschwadronen ausgeliefert zu haben…, indem er sich weigerte, dem Regime gegenüber zu erklären, er unterstütze ihre Arbeit. Jálics wollte keine Stellungnahme abgeben, nachdem er sich in die Abgeschiedenheit eines deutschen Klosters zurückgezogen hatte.« (Los Angeles Times, 1. April 2005)

 

Das geheime Memorandumii

In einem geheimen Memorandum räumte die Militärregierung ein, dass Pater Bergoglio den beiden Patern vorgeworfen habe, Kontakte zu den Guerillas aufgenommen und damit gegen Anweisungen der Ordensoberen verstoßen zu haben (»Conflicto de obediencia«). In der Denkschrift heißt es auch, der Jesuitenorden habe die Auflösung ihrer Gruppe angeordnet, aber die beiden hätten sich geweigert, den Befehlen Bergoglios zu folgen. In dem Schriftstück wird erklärt, die »Verhaftung« der beiden Pater, die in das Folter- und Internierungszentrum in der Marineschule für Technik gebracht wurden, gehe auf Informationen zurück, die von Pater Bergoglio an die Militärbehörden weitergegeben worden seien. Das Memorandum trägt die Unterschrift »Orcoyen«.

 

Offenbar hatte sich zwar ein früheres Mitglied der Priestergruppe den Aufständischen angeschlossen, aber es gab keinerlei Beweise dafür, dass die Pater selbst über Kontakte zur Guerilla-Bewegung verfügten.

 

»Abendmahl für die Diktatoren«

Die gegen Bergoglio im Zusammenhang mit der Verschleppung der beiden Jesuitenpater und der sechs Gemeindemitglieder erhobenen Vorwürfe bilden nur die Spitze des Eisbergs. Bergoglio war sicherlich ein bedeutender Repräsentant der katholischen Kirche, stand aber mit seiner Unterstützung der Militärjunta keineswegs allein.

 

Die schon erwähnte Menschenrechtsanwältin Myriam Bregman berichtete: »Bergoglios eigene Aussagen belegen, dass Vertreter der Amtskirche von Anfang an wussten, dass die Junta ihre Mitbürger folterte und ermordete, und dennoch die Diktatoren öffentlich unterstützten. Die Diktatur hätte nicht in dieser Weise ohne diese wichtige Unterstützung vorgehen können.« (Los Angeles Times, 1. April 2005, Hervorhebungen vom Verfasser.)

 

Die gesamte Kirchenführung Argentiniens stellte sich hinter die von den USA unterstützte Militärdiktatur. Man sollte daran erinnern, dass am Vorabend des Militärputsches am 23. März 1976 »Videla und andere Mitputschisten den Segen des Erzbischofs von Paraná, Adolfo Tortolo, erhielten, der zugleich Vikar der Streitkräfte war. Am Tag des Putsches selbst traf die Militärführung zu einem längeren Gespräch mit führenden Vertretern der Bischofskonferenz zusammen. Als Erzbischof Tortolo das Treffen verließ, erklärte er, die Kirche verfolge zwar eine eigene Mission, aber es gebe Umstände, unter denen sie sich einer Beteiligung nicht entziehen könne, selbst wenn es um Probleme gehe, die mit der besonderen Lage des Staates zusammenhingen. Er forderte die Argentinier auf, mit der neuen Regierung ›positiv zusammenzuarbeiten‹«. (The Humanist.org, Januar 2011, Hervorhebungen vom Verfasser.)

 

In einem Interview, das El Sur mit General Jorge Videla, der derzeit eine lebenslängliche Gefängnisstrafe für Verbrechen gegen die Menschlichkeit absitzt, führte, heißt es: »[Videla bestätigte, dass] er die Führung der katholischen Kirche des Landes über die Politik seines Regimes, politische Gegner ›verschwinden zu lassen‹, informierte und der katholischen Führung anbot, ihn dahingehend zu beraten, wie diese Politik ›umzusetzen‹ sei.

 

Jorge Videla erklärte, er habe ›viele Gespräche‹ mit dem Primas der katholischen Kirche in Argentinien, Kardinal Raúl Francisco Primatesta, über den ›schmutzigen Krieg‹ seines Regimes gegen linke Aktivisten geführt. Weiter sagte er, es hätten auch Gespräche mit anderen führenden Bischöfen der argentinischen Bischofskonferenz sowie mit dem damaligen päpstlichen Nuntius Pio Laghi stattgefunden. ›Sie berieten uns, wie wir mit der Situation umgehen sollten‹, sagte Videla.« (Tom Hennigan, »Former Argentinian dictator says he told Catholic Church of disappeared«, in: Irish Times, 24. Juli 2012, Hervorhebungen vom Verfasser.)

 

Bemerkenswert ist ebenfalls, dass das Militär, wie aus einer Stellungnahme von Erzbischof Adolfo Tortolo aus dem Jahr 1976 hervorgeht, im Falle der »Verhaftung« eines für die sozialen Belange seiner Gemeinde eintretenden und kritischen Vertreters des Klerus immer das Gespräch mit einem Vertreter der Kirchenführung suchte. »Diese Erklärung Tortolos erfolgte ausdrücklich im Zusammenhang mit den beiden verschleppten Jesuitenpatern, deren pastorale Tätigkeit der Aufsicht des zuständigen »Provinzials« des Ordens Jorge Mario Bergoglio unterstand.« (El Periodista Online, März 2013.)

 

Mit ihrer Unterstützung der Militärjunta trägt die katholische Kirchenführung eine Mitschuld an den Folterungen und Morden. Schätzungsweise »beträgt die Gesamtzahl der zwischen 1976 und 1978 Getöteten und Verschleppten 22.000 Menschen… 1.000 weitere Personen wurden zwischen 1978 und 1983 getötet, bevor das Militär dann von der Macht vertrieben wurde«. (National Security Archive, 23. März 2006.)

 

Die Rolle des Vatikans

Unter den Päpsten Paul VI. und Johannes Paul II. spielte der Vatikan eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung der argentinischen Militärjunta. Pio Laghi, der päpstliche Nuntius in Argentinien, räumte ein, man habe über die Folterungen und Massaker hinweggesehen. Laghi unterhielt persönliche Beziehungen zur herrschenden Militärjunta, darunter auch zu General Jorge Videla und Admiral Emilio Eduardo Massera.

 

In enger Abstimmung mit seinen amerikanischen »Chefs« war letzterer der geistige Kopf hinter dem »Guerra Sucia«. Auf Anweisung des Militärregimes errichtete er in der näheren Umgebung der Hauptstadt Buenos Aires »ein Verhör- und Folterzentrum in der Marineschule für Technik (ESMA) … Es handelte sich um eine hochmoderne Vielzweckeinrichtung, die bei den Planungen der Militärs, schätzungsweise 30.000 ›Staatsfeinde‹ zu ermorden, eine wichtige Rolle spielte … Viele Tausende der ESMA-Insassen, darunter z. B. zwei französische Nonnen, wurden routinemäßig gnadenlos gefoltert, bevor sie dann direkt ermordet oder über dem Rio de la Plata aus dem Flugzeug geworfen wurden.

 

Massera war das einflussreichste Mitglied des Triumvirats und unternahm sein Bestes, seine Verbindungen nach Washington aufrecht zu erhalten. Er war an der Entwicklung des Plan Cóndor beteiligt, in dessen Rahmen das gemeinsame terroristische Vorgehen der verschiedenen südamerikanischen Militärregime abgestimmt wurde«. (Hugh O’Shaughnessy, »Admiral Emilio Massera: Naval officer who took part in the 1976 coup in Argentina and was later jailed for his part in the junta’s crimes«, in: The Independent, 10. November 2010, Hervorhebungen vom Verfasser.) Andere Berichte bestätigen, dass der Vertreter des Vatikans Pio Laghi und Admiral Emilio Massera gute Freunde waren.

 

Die katholische Kirche – Chile vs. Argentinien

Es sollte darauf hingewiesen werden, dass der Kardinal von Santiago de Chile, Raúl Silva Henríquez, nach dem Militärputsch vom 11. September 1973 die Militärjunta unter Führung von General Augusto Pinochet öffentlich verurteilte. Diese Haltung der katholischen Kirchenführung in Chile steht in krassem Gegensatz zu Argentinien und trug wesentlich dazu bei, die Welle der politischen Morde und Menschenrechtsverletzungen gegenüber Unterstützern Salvador Allendes und Gegnern des Militärregimes abebben zu lassen.

 

»Hinter dem überkonfessionellen Comité Pro Paz stand vor allem Kardinal Raúl Silva Henríquez. Kurz nach dem Putsch übernahm … Silva die Rolle des für seinen Nächsten ›Eintretenden‹. Diesen Begriff prägte die Autorin und Aktivistin Samantha Power, um diese Menschen, die – oft unter erheblichen persönlichen Gefahren – gegen Ungerechtigkeiten aufbegehren, von Personen abzugrenzen, die sich als ›unbeteiligte Zuschauer‹ sehen…

 

Bald nach dem Putsch veröffentlichten Silva und andere Kirchenführer eine Erklärung, in der sie das Blutbad verurteilten und ihre Trauer gegenüber den Opfern und Angehörigen zum Ausdruck brachten. Für viele Angehörige des chilenischen Klerus bedeutete dies einen grundlegenden Wendepunkt… Der Kardinal besuchte das Nationalstadion, das nach dem Putsch von Pinochet als Internierungslager für politische Gefangene benutzt wurde, und beauftragte danach, schockiert durch das Ausmaß des gewaltsamen Vorgehens der Regierung, seine Mitarbeiter, Informationen von den Tausenden von Menschen zu sammeln, die in den Kirchen Zuflucht suchten. Silvas Vorgehen führte zu einem offenen Konflikt mit Pinochet, der sich nicht scheute, die Kirche und das Comité Pro Paz zu bedrohen.« (Taking a Stand Against Pinochet: The Catholic Church and the Disappeared). Nach Auffassung Samantha Powers handelte es sich bei Jorge Mario Bergoglio nicht um einen »unbeteiligten Zuschauer«. Er trägt Mitschuld für schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

 

Ebenso wenig ist Papst Franziskus ein »Mann des Volkes«, der entschlossen sei, den »Armen« nach dem Vorbild des Heiligen Franziskus von Assisi »beizustehen«, wie es in den westlichen Medien gebetsmühlenartig kolportiert wird. Seine Bemühungen richteten sich in der Zeit der Militärjunta im Gegenteil wiederholt gerade gegen progressive Mitglieder der katholischen Geistlichkeit sowie gegen überzeugte Menschenrechtsaktivisten, die sich an bürgernahen Programmen zur Armutsbekämpfung beteiligten.

 

Mit seiner Unterstützung des »schmutzigen Krieges« in Argentinien hat Jorge Mario Bergoglio gegen die Grundlehren der christlichen Moral verstoßen, die den Wert des menschlichen Lebens hochhalten. Die Botschaft des Verfassers an Papst Franziskus lautet: »Du sollst nicht töten.«

 

»Operation Condor« und die katholische Kirche

Die Wahl Kardinal Bergoglios zum Papst durch das Konklave im Vatikan wird sich umgehend auf die laufenden Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit Operation Condor auswirken. Die Kirche war an der Unterstützung der Militärjunta beteiligt. Dies wird im Verlauf des Verfahrens ans Licht kommen. Ohne Zweifel wird versucht werden, die Rolle der katholischen Kirchenführung und des neugewählten Papstes Franziskus, der während der Zeit der Militärdiktatur Chef des argentinischen Jesuitenordens war, herunterzuspielen.

 

Jorge Mario Bergoglio: »Washingtons Papst im Vatikan«?

Die Wahl von Papst Franziskus hat weitreichende geopolitische Auswirkungen für Lateinamerika insgesamt. In den 1970er Jahren unterstützte Jorge Mario Bergoglio eine von den USA geförderte Militärdiktatur. Die katholische Kirchenführung Argentiniens unterstützte die Militärregierung. Die Folterprogramme, die Ermordungen und das »Verschwindenlassen« von Tausenden politischer Gegner wurden mit Washington im Rahmen der von der CIA gelenkten Operation Condor abgestimmt und befürwortet. Die wirtschaftlichen Interessen der Wall Street wurden durch Wirtschaftsminister José Alfredo Martínez de Hoz und seine Mitarbeiter geschützt.

 

Die katholische Kirche in Lateinamerika besitzt erheblichen politischen Einfluss und ein großes Gewicht in der öffentlichen Meinung. Dies ist allgemein bekannt und wird von den Drahtziehern der amerikanischen Außenpolitik und in den amerikanischen Geheimdiensten benutzt.

 

Gegenwärtig stellen einige lateinamerikanische Regierungen die amerikanische Vorherrschaft in Frage. Ist nun damit zu rechnen, dass angesichts der Vergangenheit Bergoglios der neue Papst Franziskus als oberster katholischer Kirchenführer nun sozusagen »verdeckt« die politischen Interessen der USA vertritt?

 

Mit Jorge Bergoglio – nun Papst Franziskus –, der sich in der Glanzzeit General Jorge Videlas und Admiral Emilio Masseras getreulich für amerikanische Interessen stark machte, könnte die Führung der katholischen Kirche in Lateinamerika wieder einmal dazu manipuliert werden, »progressive« (also eher linksgerichtete) Regierungen nicht nur in Argentinien (was etwa die Regierung unter Cristina Fernández de Kirchner betrifft), sondern in der ganzen Region (einschließlich Venezuelas, Ekuadors und Boliviens) zu schwächen.

 

Die Einsetzung eines »proamerikanischen« Papstes erfolgte eine Woche nach dem Tod von Präsident Hugo Chávez in Venezuela.

 

»Regimewechsel« im Vatikan

Das amerikanische Außenministerium übt schon routinemäßig Druck auf Mitglieder des UN-Sicherheitsrats auf, um Abstimmungen über Resolutionen des Sicherheitsrats zu beeinflussen. Verdeckte amerikanische Operationen und Propagandakampagnen werden schon gewohnheitsmäßig eingesetzt, um auf den Ausgang von Parlamentswahlen in verschiedensten Ländern der Welt Einfluss zu nehmen. Die CIA unterhält seit Langem verdeckte Beziehungen zum Vatikan.

 

Hat die amerikanische Regierung versucht, das Ergebnis der jüngsten Papstwahl zu beeinflussen? Aufgrund seiner bereitwilligen Unterstützung der außenpolitischen Interessen der USA in Lateinamerika war Jorge Mario Bergoglio Washingtons Wunschkandidat.

 

Hat Washington insgeheim indirekten oder direkten Druck auf die 115 Kardinäle der katholischen Kirche ausgeübt, die das Konklave bildeten? Sehen Sie dazu auch das Interview, das Michel Chossudovsky in englischer Sprache mit Bonnie Faulkner zum Thema »Wer ist Papst Franziskus wirklich?« führte.

 

Nachbemerkung des Verfassers

Zur Zeit der Machtergreifung des Militärregimes 1976 war ich Gastprofessor am Institut für sozialpolitische Studien an der Universidad Nacional de Córdoba in Argentinien. Damals konzentrierte sich meine Forschungsarbeit auf die Untersuchung der sozialen Auswirkungen der verheerenden makroökonomischen Reformen, die von der Militärjunta durchgesetzt worden waren.

 

Während der ersten Welle der Morde, die sich auch gegen progressive Mitarbeiter der Basisbewegung des katholischen Klerus richtete, lehrte ich an der Universität von Córdoba. Die Industriestadt Córdoba im Norden Argentiniens bildete das Zentrum der Widerstandsbewegung. Ich war Zeuge, wie die katholische Kirchenführung aktiv und wiederholt die Militärjunta unterstützte und eine Atmosphäre der Einschüchterung und Angst im ganzen Land schürte. Damals war der Eindruck weit verbreitet, dass die argentinische Bevölkerung von den oberen Etagen der katholischen Kirche betrogen und verraten worden sei.

 

Drei Jahre zuvor war ich Gastprofessor am Institut für Wirtschaftswissenschaft der katholischen Universität von Chile in der Hauptstadt Santiago gewesen und musste miterleben, wie am 11. September die Regierung der Unidad Popular unter Salvador Allende durch einen Militärputsch gestürzt wurde.

 

In den unmittelbar auf den Putsch folgenden Wochen konnte ich miterleben, wie sich der Kardinal von Santiago, Raúl Silva Henriquez, im Namen der katholischen Kirche gegen die Militärdiktatur wandte.

 

Fußnoten:

 Bei den »Chicago Boys« handelt es sich um chilenische Wirtschaftswissenschaftler wie etwa José Piñera, Álvaro Bardón und Sergio de Castro, die stark von der neoliberalen und extrem marktorientierten Auffassung Milton Friedmans und von Hayeks geprägt und zum größten Teil an der Universität von Chicago ausgebildet worden waren.

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kreuze

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Großer Artikel: „NWO-Neue Weltordnung—– Abschaffung Famile-Individualität-Religion, Gender-Wahn“


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NWO – Neue-Welt-Ordnung

ein mittlerweile bekannter Begriff, obwohl die meisten nicht ahnen was dahinter-steckt.

Schon die Bekanntheit von Gender-Mainstreaming ist erschreckend gering – nur 5 % sind

ausreichend informiert, 90% haben nie etwas davon gehört oder kein Interesse gehabt um

nachzufragen.

Wahnsinn ist ein Begriff, der viel zu schwach ist.

Als Beispiel:

Begriffe wie „Fussgänger oder „Fussgängerin“ werden abgeschafft—es soll jetzt Fussgehende heissen.

Das gleiche für alle anderen Worte. Autofahrer oder Autofahrerin fallen weg–dafür Autofahrende

usw.

Krasses Beispiel aus Leipzig:

Student und Studentin—–wird abgeschafft–dafür soll es für alle nur noch „Studentin“ heissen.

Es wird also die rein weibliche Version genommen!!!

Der Wahnsinn geht weiter.

Kita-Kindergarten:

Ein Kind kam ausnahmsweise mit Butterkeksen in seiner Brotdose in die Kita.

Es wurde nach Hause geschickt, aus der Kita verbannt, darf nicht mehr wiederkommen!

In dieser Kita, so heisst es, darf nur „gesundes“ gegessen werden! Das dies eine Ausnahme war,

weil die Mutter verschlafen hatte und Eile geboten, lässt die Leiterin nicht gelten.

Was für eine unfassbare Entwicklung und bereits reale WElt!

Es ist nicht zu glauben, man könnte weinen vor soviel Wahnsinn! Noch schlimmer aber ist,

das die Majorität der Bevölkerung den Zusammenhang nicht erkennt. Jeder sieht es nur rein

persönlich und erfährt nicht die Erkenntnis, dass es eine komplette Neuordnung des gesellschaftlichen

Lebens ist.

Ein Leben ohne eigene Persönlichkeit, ohne eigene Rechte, ohne selbstbestimmte Lebensweise, radikale

Verfolgung von Andersdenkenden in allen Bereichen.

Das schlimmste an dieser Meldung ist, dass es eher untertrieben, als übertrieben ist.

Der größte Teil der Menschen kennt keine Kritik mehr, keinen Zusammenhalt und viel zu wenig Bildung,

um effektiv diese Menschenverbrechen zu stoppen. So wird es zu einem letztendlich völlig unkontrollierten

Krieg kommen, weil den Menschen keine Wahl mehr bleibt…………….

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Titel

Vom Verhältnis der Geschlechter über Familie und Demokratie bis hin zum Völkerrecht: Der Globalismus löst alle traditionellen Bindungen auf und setzt seine Prinzipien putschartig durch.

Die neue Ethik ist ein Diktat

Seit dem Ende des Kalten Krieges haben sich hunderte von neuen Begriffen bis in die letzten Winkel der Erde verbreitet. Diese Begriffe sind Teil eines neuen Sprachgebrauchs. Einige Beispiele:

Globalisierung mit menschlichem Antlitz, Weltbürgerschaft, säkulare Spiritualität, nachhaltige Entwicklung, «good governance», globale Ethik, kulturelle Diversität, Freiheit der Kulturen, Dialog zwischen den Zivilisationen, Lebensqualität, «peer-education», Friedenserziehung, informierte Wahl, informierte Zustimmung, globaler Zugang zur Wahlfreiheit, «gender», Gleichberechtigung, Chancengleichheit, Gleichheitsprinzip, «empowerment» der Frauen und der Kinder, Adoptionsrecht für Homosexuelle, Homo-
phobie, sexuelle Orientierung, Lebensstile, körperliche Unversehrtheit, Abtreibung «ohne Risiko», das Recht auf Freiheit der Wahl, sexuelle und reproduktive Rechte, Frauenrechte, Rechte der Kinder, Rechte der nachfolgenden Generationen, Zivilgesellschaft, Partnerschaft, Transparenz, Basisbeteiligung, partizipative Demokratie, transnationale Vernetzung, Holismus (ganzheitliches Denken), Konsensbildung, Sensibilisierungskampagnen, Werterhellung, «win-win»-Situationen herstellen, «agents of change» (Agenten des sozialen Wandels), «best-practice», Jugendparlament, soziale Verantwortung der Unternehmen, fairer Handel, Sicherheit der Menschheit, Vorsorgeprinzip, Prävention …

weiter und komplett:

NWO com 04-13 aktuell

deutsche reich fahne

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Der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke – die letzten Kapitel – das Buch ist KOMPLETT


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Der Jahrhundertkrieg 1939-1945

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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http://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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HILFERUF spanischer Bürger an das Deutsche Volk


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Wir empfehlen allen, dieses Video anzuschauen….und zu verstehen!!!!

Es deckt schonungslos die brutalen, menschenverachtenden Lügen der

„deutschen“ Politiker und „EU“-Fanatiker auf.

Nicht nur ansehen und dann wegklicken…….

Speichert es ab, sendet es weiter an all eure Bekannte, so viel wie möglich.

Werdet aktiv!

Nicht nur wegen Spanien……..heute die Iberer, morgen die Deutschen

oder was von ihnen noch übrig ist………..

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“Lasst uns das Europa der Händler zur Geschichte machen”, lautet die Kernbotschaft einer spanischen Bürgerinitiative, die an das deutsche Volk gerichtet ist.

In Spanien sind mittlerweile mehr als fünf Millionen Menschen arbeitslos. Die Arbeitslosenquote lag im Dezember damit bei 26 Prozent. Immer mehr Menschen sind verzweifelt angesichts der fehlenden Perspektiven.

Spanische Bürger, die sich zur gesellschaftlichen Mittelklasse zählen, haben sich nun zusammengetan und in Form eines Videos einen dramatischen Appell an die deutsche Bevölkerung gerichtet.

Die Kernbotschaften lauten:

  • ·Die uns auferlegte Sparpolitik treibt uns in den Ruin.
  • ·Eure Banken und Politiker manipulieren euch.
  • ·Wir haben nicht über unsere Verhältnisse gelebt.
  • ·Banken und Politiker haben zu unserem Unglück beigetragen.
  • ·Wir haben die unfähigen Politiker abgewählt.
  • ·Wir sind nicht bereit für das Desaster zu zahlen, das die Banken angerichtet haben.
  • ·In Spanien ist die Demokratie in Gefahr, weil internationale Gläubiger die Macht übernommen haben.
  • ·“Lasst uns das Europa der Händler zur Geschichte machen”

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derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/03/05/hort-euch-diesen-verzweifelten-hilferuf-spanischer-mitburger-an-das-deutsche-volk-mal-an/

„EU“: Der Euro-Soli kommt: Startschuss für die neue Abzocke


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Die Mehrheit der Bürger begrüßt die neue Finanztransaktionssteuer: Endlich werden auch die gierigen Finanzjongleure zur Kasse gebeten.

Doch in Wirklichkeit geht es um ein neues Rettungspaket für die Pleitestaaten.

Das aber sagt man den Bürgern nicht.

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Der Euro-Rettungswahn treibt immer neue Stilblüten. Die Zeche zahlen Kleinanleger und Rentner. Damit nicht genug: Hinter den Kulissen wird ein gigantisches Umverteilungsprogramm vorbereitet. Die Deutschen sollen einen Euro-Soli zahlen und mit ihren Beiträgen die Arbeitslosen in den Pleitestaaten unterstützen.

Schon als junger Wissenschaftler interessierte sich der Niederländer Jan Tinbergen (1903-1994)Jan_Tinbergen_1986 für die Zusammenhänge zwischen Ökonomie, Mathematik^ünd Politik. So ging es in seiner Dissertation um mathematische Methoden mit wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen. Den Politikern schrieb der Mathematiker einen sehr einfachen Satz ins Stammbuch: »Die Zahl der Instrumente darf nicht kleiner sein als die Zahl der Ziele. Sonst ist Enttäuschung programmiert.«

Eine Milchmädchenrechnung

Sonderlich beeindruckt hat diese Empfehlung die Adressaten offenkundig nicht, immerhin wird regelmäßig dagegen verstoßen. Ein einfaches Beispiel hierfür ist die Tabaksteuer. Jede Erhöhung wird mit dem Argument begründet, letztlich gehe es um die Volksgesundheit. Gleichzeitig erhofft sich der Finanzminister aber Mehreinnahmen für den Staatsetat. Ginge es wirklich um die Volksgesundheit, dann wäre das Ziel erst erreicht, wenn das Steueraufkommen bei Null läge, sprich: Wenn niemand mehr rauchen würde. Dann aber hätte der Finanzminister am Ende nicht mehr, sondern deutlich weniger in der Kasse. Zwei Ziele (Gesundheitsvorsorge und höheres Steueraufkommen) lassen sich nicht mit einem Instrument (Tabaksteuer) erreichen.

Es geht um neue Milliardenhilfen

Vieles spricht dafür, dass auch die viel gefeierte Finanztransaktionssteuer (FTT), für die sich vor allem die deutsche Bundeskanzlerin einsetzt, Jan Tinbergens Rat ignoriert. Auf der einen Seite soll diese Steuer die wilde Zockerei an den Finanzmärkten bändigen, auf der anderen Seite gieren Minister und Eurokraten schon nach zusätzlichen Einnahmen von etwa 35 Milliarden Euro. »Zum einen will man Verhalten lenken und zum anderen will man Einnahmen erzielen. Je erfolgreicher die Verhaltenslenkung gelingt, desto geringer fallen die Einnahmen aus«, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Rolf Krokerrolf kroker vom Kölner Institut der deutschen Wirtschaft. Doch höchstwahrscheinlich geht es den Regierungen der elf EU-Staaten, die jüngst die FTT auf den Weg brachten haben, wieder einmal gar nicht um eine Verhaltenslenkung, sondern schlicht um neue, indirekte Milliardenhilfen für die Euro-Pleitestaaten. Und weil die erhofften Mehreinnahmen von 35 Milliarden Euro hierfür nicht ausreichen dürften, kommt immer häufiger der Euro-Soli ins Spiel, über den wir schon vor einem Jahr an dieser Stelle berichteten. Die von Brüssel vorgeschlagene Finanztransaktionssteuer sieht jetzt vor, in den elf beteiligten Ländern künftig Käufe und Verkäufe von Aktien und Anleihen mit 0,1 Prozent des Handelsvolumens zu besteuern. Für den Handel mit spekulativen Derivaten, also abgeleiteten Wertpapieren, soll eine Steuer von 0,01 Prozent gelten. Fällig werden soll die Steuer zum einen, wenn Banken aus den elf EU-Ländern an der Transaktion beteiligt sind. Zum anderen fällt die Steuer an, wenn Wertpapiere gehandelt werden, die in den elf Ländern ausgegeben wurden. Wenn also zum Beispiel eine japanische Bank in Singapur Staatsanleihen aus Frankreich kauft, dann muss sie dafür Steuern zahlen. Wichtige EU-Staaten wie Großbritannien, Luxemburg und die Niederlande sind nicht mit von der Partie. Wenn also eine Luxemburger Bank an der Londoner Börse Aktien eines niederländischen Unternehmens ersteht, dann wird keine Steuer gezahlt. Wären es deutsche Aktien, dann fielen Steuern an. Verrückter geht es nicht mehr.

Offiziell heißt es, mit dieser Finanztransaktionssteuer solle die Finanzwirtschaft einen Beitrag zur Finanzierung der Krise leisten. Die erwarteten Einnahmen von 35 Milliarden Euro dürften dafür freilich nicht ausreichen. Allein die Rettung der angeschlagenen spanischen Banken kostet mindestens das Doppelte. Dass auch die südeuropäischen Pleiteländer der FTT zugestimmt haben, kann nicht überraschen. Schließlich gehören sie indirekt zu den Profiteuren. Denn der Handel mit neu ausgegebenen Staatsanleihen ist von der Steuer befreit. Gleiches gilt für Stützungskäufe von Altanleihen sowie Käufe der Europäischen Zentralbank (EZB) und des ESM. Kauft also eine Bank neu ausgegebene griechische Staatsanleihen, dann fällt keine Steuer an. Sollen diese Papiere später wieder verkauft werden, gilt der genannte Steuersatz von 0,1 Prozent des Handelsvolumens. Vorteil für die Pleitestaaten: Ihre Gläubiger dürften es sich zweimal überlegen, ob sie in großem Umfang Staatsanleihen abstoßen.
Überdies verschafft die neue Sondersteuer den Staatsanleihen einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Aktien. Kauft ein Großinvestor Aktien von spanischen Unternehmen, die das Geld sicher gut brauchen könnten, muss er die Sondersteuer entrichten. Entscheidet er sich Stattdessen für neue Staatsanleihen, dann spart er die Steuer. Und ruhig schlafen kann er auch, denn wenn der betreffende Krisenstaat wieder einmal akut klamm sein sollte, springt die EZB ein – »koste es, was es wolle«. Nach offizieller Lesart soll für die FTT nur die Finanzindustrie zur Kasse gebeten werden. Tatsächlich aber muss letztlich der Kleinanleger in die Tasche greifen. Kauft eine Bank in seinem Auftrag Wertpapiere, dann wird die dafür anfallende Steuer natürlich an den Kunden weitergereicht. »Das wird ähnlich laufen wie bei den Gebühren im internationalen Zahlungsverkehr«, sagt ein Frankfurter Insider.

Eine Sondersteuer für Rentenfonds

Auch künftige Rentner könnten die Folgen der FTT spüren. Die Manager von Rentenfonds schichten ihre Einlagen meist mehrmals im Jahr um. Dafür würde dann jeweils eine Sondersteuer anfallen. Dadurch könnten die privaten Renten im Alter um mehrere Prozent geringer ausfallen, hat die TU München in einem Gutachten festgestellt. Der größte niederländische Pensionsfonds er-rechnete, die FTT würde mit 550 Euro pro Pensionär zu Buche schlagen. Deshalb will die Regierung in Den Haag die neue Steuer nicht. Obwohl die FTT noch gar nicht offiziell eingeführt ist, werden die erhofften Mehreinnahmen schon verteilt. »Die verkaufen schon wieder die Eier, bevor sie einen Hühnerhof haben«, kommentierte dieser Tage ein Frankfurter Banker. Ausgerechnet eine Reihe von Volkswirten um Ifo-Chef Hans-Werner Sinn hans werner sinnschlägt vor, der EU die Einnahmen aus der geplanten FTT zu überlassen.

Das dürfte ganz nach dem Geschmack von Bernard Cazeneuve431970_le-ministre-des-affaires-europeennes-bernard-cazeneuve-le-24-juillet-2012-a-bruxelles sein. Der französische Europaminister regte bereits an, die Einnahmen aus der FTT direkt in den EU-Haushalt zu leiten. Der Beratungsgesellschaft Price-waterhouseCoopers (PwC) und dem Hamburgischen WeitWirtschaftsinstitut (HWWI) gehen diese Vorschläge nicht weit genug. Sie fordern eine Abgabe auf die Einkommensteuer und eine gemeinsame europäische Arbeitslosenversicherung. Im Klartext: Auf die Steuerzahler in den stabileren Staaten wie beispielsweise Deutschland, Österreich, die Niederlande und Finnland käme nicht nur ein Euro-Soli zu. Vielmehr müssten die dortigen Arbeitnehmer mit ihren Beiträgen Arbeitslose in Spanien, Portugal und Griechenland über Wasser halten. HWWI-Chef Thomas Straubhaarjmstraubhaar-BM-Bayern-Hamburg nennt das »phasenweise Umverteilung«,

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 09-2013

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Peer Steinbrück: Kanzler aller Bilderberger?


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bilderberger gross

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Gerhard Wisnewski

Der letzte Kanzlerkandidat, den die Bilderberger ins Rennen schicken wollten, war bekanntlich Roland Koch (CDU). Eine Weile sah es so aus, als könnte und sollte er nach seinem Besuch bei der Bilderberger-Konferenz 2009 Angela Merkel ablösen, aber dann wurde er doch bei einem Baukonzern aufs Altenteil geschickt. Doch nun scheint alles nach Plan zu laufen. Mit dem »Wahlsieg« der SPD in Meck-Vorpomm wurde eine weitere Weiche für den Bilderberger-Freund Peer Steinbrück gestellt, den ehemaligen Finanzminister der Grossen Koalition.

»SPD marschiert«, »Die Kraft der SPD kommt aus den Ländern«,»SPD-Sieg im Nordosten«, »Triumph für SPD und Grüne«, die Medien überschlagen sich mit Erfolgsmeldungen über ihren neuen Liebling SPD, der 2013 die Regierung im Bund übernehmen soll. »Die SPD ist als klarer Sieger aus den Landtagswahlen in Meck-Vorpomm hervorgegangen«, heisst es in den Nachrichten.  Doch so klar ist der Sieg keineswegs. Denn aufgrund der zusammenbrechenden Wahlbeteiligung (minus acht Prozent) verlor die SPD gegenüber der Landtagswahl 2006 etwa 8.000

 

Stimmen. Sie ist damit in Wirklichkeit der Einäugige unter den Blinden, denen die Wähler in Scharen davon liefen. Massiv zulegen konnten nur die Grünen. Ihre absolute Stimmenzahl hat sich von 27.000 auf 56.000 glatt verdoppelt.  Aber natürlich gibt die SPD noch immer den Ton an. Alles läuft demnach nach Plan und auf den »Bilderberger« Peer Steinbrück hinaus.

 

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Wie wird so ein Bilderberger-Kanzler gemacht? Nehmen wir als Beispiel Roland Koch: Ein dreiviertel Jahr nach Kochs Besuch bei der Globalisten-Konferenz der Bilderberger im Mai 2009 krachte es plötzlich in Berlin. Vier Länder-Fraktionsbosse der CDU rechneten in einem Gastbeitrag für die Website der »Frankfurter Allgemeinen« vom 10. Januar 2010 mit Kanzlerin Angela Merkel ab. Der Artikel war ein einziges Scherbengericht. Nach einem formalen Lippenbekenntnis zu Merkel war da die Rede von dem »enttäuschenden Wahlergebnis der Union« bei der Bundestagswahl 2009, von Versäumnissen, »den Wählern die eigenen Standpunkte zu verdeutlichen« und einer »gewollten Profillosigkeit«, die »in den Hochburgen zu massiven Verlusten« geführt habe. Mitglied dieser »Vierer-Bande« war auch Christean Wagner, Fraktionsvorsitzender der CDU in Hessen und damit ein enger Mitstreiter des damaligen Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch.

 

Ein Vakuum im Kanzleramt

 

Und damit war auch klar, aus welcher Ecke der Angriff auf Merkel eigentlich kam: »Roland Koch habe seinen Fraktionsvorsitzenden Christean Wagner vorgeschickt, um seine eigene Kampfansage an die Bundeskanzlerin und Bundesvorsitzende der Union, Angela Merkel, ›zu platzieren‹«, schrieb damals die taz: »Das jedenfalls glaubt der Generalsekretär der hessischen SPD, Michael Roth, zu wissen. Denn ein solcher Vorstoß sei im ›selbsternannten Kampfverband hessische Union‹ ohne das Plazet des Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Roland Koch ›undenkbar‹.«

Eben. Und damit war der Fehdehandschuh hingeworfen. Auch die Globalisten-Medien (zum Teil ebenfalls ständiger Gast auf den Bilderberger-Konferenzen) schossen sich auf Merkel ein: Merkel wolle ihre Kritiker »einlullen«, nörgelte das Zentralorgan »Spiegel Online« und den Streit über den Kurs der Partei »fix abmoderieren«. Merkel leide an einer »Linksverschiebung«.  Selbst das eingeschworene Merkel-Blatt »Bild«, dessen Verleger Mathias Döpfner ein regelmäßiger Bilderberg-Besucher ist, entzog Merkel die Streicheleinheiten, konstatierte einen »Fehlstart auf ganzer Linie« und lieferte gleich eine passende Umfrage, die Merkels Versagen belegen sollte: »Nach nicht mal hundert Tagen im Amt hat die Zoff-Koalition ihre Mehrheit in der Bevölkerung verloren«, schrieb das Revolver-Blatt. Auch das Globalisten-Organ »Die Welt« zeigte Merkel »Die Grenzen der Macht« auf, so die Überschrift eines Artikels: »Die Natur und die Politik lassen das Vakuum nicht zu, am wenigsten im Bundeskanzleramt …“ Merkel, so die »Südwest Presse«, bleibe »im Visier«.

Der unerklärte Krieg

Mitte Januar 2010 bekamen die Aktienmärkte Wind davon, dass sich hier etwas zusammenbraut. Seit dem Morgen des 15. Januar 2010 kursierten an den asiatischen Börsen Gerüchte über einen Rücktritt Angela Merkels, und die Kurse fielen. Mitte Mai 2010 (17.05.2010) hatte das »faz.net« gar einen »unerklärten Krieg« zwischen Koch und Merkel ausgemacht. »Wie gefährlich ist Roland Koch für die Kanzlerin?«, schlagzeilte die »Bild«-Website noch am  24. Mai 2010.

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Doch dann blieb Kochs Angriff im (politischen) Matsch stecken, wie weiland Napoleons Marsch auf Moskau. Unerklärt, wie der Krieg nun mal war, entwickelte er sich zum Rohrkrepierer. Am 25. Mai 2010 strich Koch die Segel und trat von allen politischen Ämtern zurück –  offensichtlich war der Machtkampf hinter den Kulissen zugunsten Merkels ausgegangen. Koch blieb im Kampf ums Kanzleramt nur die Kapitulation. Worum es eigentlich ging, zeigte auch der Umstand, dass neben Roland Koch auch seine designierte Nachfolgerin für das Ministerpräsidentenamt in Hessen zurücktrat, die Umweltministerin Silke Lautenschläger.

Der nächste Bilderberger-Kandidat sitzt in den Startlöchern

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Na, bitte: Von wegen die Bilderberger und »Kanzler-Schmiede«! Moment: Erstens waren fast alle deutschen Kanzler Gast bei den Bilderbergern, die meisten vor ihrem Amtsantritt: Kiesinger genauso wie Schmidt, Kohl genauso wie Merkel. Guido Westerwelle machte den Globalisten 2007 ebenfalls seine Aufwartung – vor seinem Sprung ins Vizekanzler- und Aussenministeramt. Auch ausländische Regierungschefs wie Clinton und Blair schauten vor ihrem Amtsantritt lieber mal bei den Bilderbergern vorbei.

Regierungschefs und hohe Amtsträger bei den Bilderbergern

Zweitens sitzt nun schon der nächste Bilderberger-Kandidat in den Startlöchern für das  Kanzlerrennen 2013: Nämlich Peer Steinbrück (SPD). Exakt gleichzeitig mit seiner Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz im Juni 2011 in St. Moritz (9.-12. Juni 2011) wurde der farblose SPD-Mann, der bislang niemanden hinter dem Ofen hervorlocken konnte,  zum Liebling der Nation und landete wie aus dem Nichts »auf Anhieb von Null auf Platz eins auf der Liste der zehn beliebtesten Politiker Deutschlands« (Tagesspiegel 10.6.2011). Und daran hat sich bis heute nicht viel geändert: »Die SPD hat in ihren Reihen einen, der Kanzler kann«, warb »Spiegel Online« schon am 30. August 2010 für Steinbrück – den Phoenix aus der Asche der Grossen Koalition: »Der Mann heißt Peer Steinbrück.« Der Finanzminister der früheren Grossen Koalition bringe  »bei manchen Macken wichtige Voraussetzungen mit«, rührte das Zentralorgan die Werbetrommel für den Globalisten-Freund: »Er ist stabil. Er ist ein Baum unter Büschen. Sein Name steht für eine Regierung, in der die Kanzlerin eine bessere Figur gemacht hat. Mit ihm ließe sich eine für Merkel höchst gefährliche Kampagne konzipieren.«

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/peer-steinbrueck-kanzler-aller-bilderberger-.html

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Die USA und die „EU“ schließen sich wirtschaftlich zusammen! Die NA-„EU“, ein Meilenstein zur Weltregierung!


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Michael Morris

Es ist nicht immer schön, mit den eigenen Prophezeiungen (oder Befürchtungen) richtig zu liegen.

In meinem im April 2011 erschienenen Buch Was Sie nicht wissen sollen erklärte ich, dass wir auf eine Weltregierung mit einer Weltwährung und einer Weltarmee zusteuern − also auf eine Diktatur.

Vieles, was ich als mögliches Szenarium gezeichnet hatte, hat sich leider bereits erfüllt. Durch Barrosos neues »Propaganda-Ministerium« und durch Obamas Rede »zur Lage der Nation« wurde auch noch der Rest bestätigt: Die EU und die USA sollen vereint werden, und Kritik wird

 

einfach gelöscht! Obama erklärte am 12.02.2013: »Heute Abend gebe ich bekannt, dass wir Verhandlungen über eine umfassende transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft mit der Europäischen Union starten werden.«

Zwar kommt das Bankenkartell hüben wie drüben immer mehr ins Schleudern, doch scheint es wilder denn je dazu entschlossen, den Sack ein für alle Mal zu zu machen.

 

In dem Artikel »Die Weltwährung naht« beschrieb ich im April 2012, wie die amerikanische Regierung die NAU (North American Union) vorantreibt. Die USA, Mexiko und Kanada sind de facto ein wirtschaftlicher und militärischer Staatenbund geworden, ohne dass die betroffenen Bürger je gefragt worden wären. Wer glaubt, dass Barack Obama der mächtigste Mann der Welt sei, der glaubt wahrscheinlich auch noch ans Christkind und an den Osterhasen. Die wahren Machthaber sind die Besitzer der Fed und all der anderen privaten Notenbanken, die sich als staatliche Institute tarnen. Sie sagen den Marionetten in Washington und Brüssel, was sie zu tun haben. Offenbar haben diese ihnen jetzt nahe gelegt, dass es an der Zeit sei, in Europa ein neues Propagandaministerium einzurichten. Dieses soll künftig »Missverständnisse über die EU im Internet korrigieren«, also kritische Einträge im Netz löschen. Die EU wird bei den Bürgern immer unbeliebter, das ist Tatsache.

Dem entgegnet das Regime mit einem wahnwitzig schlecht gemachten, aber dafür 700.000 Euro teuren 50-sekündigen Kinowerbespot, den wir Bürger bezahlt haben. Nur um das Ausmaß der Unfähigkeit in Relation zu setzen: Ein 90-minütiger Tatort kostet im Vergleich um die 1,2 Millionen Euro. Manch einer fühlt sich dieser Tage an die 1930er Jahre erinnert…

 

Im Dezember 2013 wird die Fed ihren 100. Geburtstag feiern, und ihre Besitzer wünschen sich offenbar nichts sehnlicher als die Herrschaft über 500 Millionen EU-Bürger. Wie könnte man 100 Jahre »Putsch« gegen die US-Verfassung besser feiern als mit einem weiteren »Putsch«?

Also will man Europa und die NAU vereinen. Die meisten Europäer werden glauben, dass all dies zu ihrem Vorteil sei, weil sie es glauben wollen, und weil die Propaganda der EU-Führung auf eine verängstigte und paralysierte Gesellschaft trifft.

Die meisten Menschen wollen nur, dass alles »schön« ist. Sie sammeln »Freunde« im Internet, versenden »Smileys« und »I-likes« und wollen sonst von nichts wissen. Unsere Welt ist zu einer Farce verkommen, in der die meisten Menschen einfach wegsehen und kuschen. Wie bereits vor 80 Jahren tobt heute der absolute Wahnsinn, und alle tun so, als wäre nichts. Der Mensch scheint gegen Lehren aus der Geschichte resistent.

 

Europa geht es wirtschaftlich schlecht, auch wenn Medien und Politik im Fieberwahn immer wieder Positives zu vermelden wissen. Die Inflation steigt rasant, ebenso die Arbeitslosigkeit. Durch das automatisierte Schuldenmachen und durch das unentwegte Vermehren wertlosen Spielgeldes in den Computern des Machtkartells nimmt der Kaufkraftverlust stetig weiter zu. Die unteren 90 Prozent der Einkommenspyramide verlieren immer weiter, was die FDP vertuschen will, indem sie den Armutsbericht zensiert. Ist doch alles schön! Viele Menschen reden sich nach wie vor ein, dass sie zur (rasant schrumpfenden) Mittelschicht gehören. Aktien-, Energie- und Immobilienpreise steigen, weil immer mehr Spielgeld umherschwirrt. Am Ende bricht alles zusammen.

 

Aber vielleicht stimmt das ja auch alles nicht, vielleicht wird ja alles gut? Warum hatte ich dann bis jetzt leider mit allem, was ich in meinem Buch vorhergesagt hatte, Recht?

 

Dieses Spiel mit den Schulden und den Lügen spielen wir nun schon seit 300 Jahren und wir werden scheinbar nicht müde. Das Spiel scheint mindestens so beliebt zu sein wie Mau-Mau. Größter Unterschied zwischen den beiden Spielen: Die Regeln von Mau-Mau können sogar die meisten Politiker verstehen. Bei »Schulden-Schulden« sind diese ein wenig komplizierter.

 

Nun geht es den USA wirtschaftlich und sozial noch schlechter als den Europäern. Das Land erstickt an seinen Schulden, Armut und Arbeitslosigkeit breiten sich seuchenartig aus, knapp 50 Millionen Amerikaner leben mittlerweile von Essensmarken! Ja, ich weiß, darüber hört man in der europäischen Presse nichts.

Das ändert aber nichts an den Tatsachen. Amerika ist am Ende!

Warum also sollte sich Europa mit dem Ertrinkenden USA zusammen tun? Ganz einfach: weil es der Wille des Finanzkartells ist! Und diese kleine, erlesene Altherrenriege hat leichtes Spiel, weil ihr ein Heer völlig gefühlloser, machttrunkener Psychopathen und humanoider Roboter zu Füssen liegt: Ökonomen, Politiker und Medienvertreter, die nach der Illusion von Macht und Erfolg gieren wie ein Junkie nach dem nächsten Kick.

 

Der Wille, die Realität auszublenden, ist bei den meisten Menschen stärker ausgeprägt als der Mut, der Wahrheit ins Auge zu sehen. Schon schreiben alle großen Zeitungen darüber, dass ein Zusammenschluss aus EU und NAU neue Impulse brächte, neue Arbeitsplätze schaffen würde, mehr Wachstum bedeute. Genau dasselbe wurde auch von der EU behauptet und das Gegenteil davon ist eingetreten! Ein solcher Zusammenschluss wird noch mehr Arbeitslose und noch größere Machtkonzentration bringen. Aber die meisten Menschen twittern und posten. Alles schön. Smiley.

 

Europas Süden strauchelt, Menschen hungern, Portugal verkauft EU-Pässe, um an Geld zu kommen, eine Demonstration jagt die nächste, ein Lebensmittelskandal den nächsten. Bei einer »Fusion« müsste Europa zulassen, dass die wesentlich schlechteren Agrarprodukte der USA (Gentechnik ohne Kennzeichnungspflicht!) in unsere Lebensmittelgeschäfte kommen. Zölle und Steuern würden wegfallen, was zu noch größeren Löchern in den Haushalten führen würde.

Auch spricht niemand davon, dass ein Zusammenschluss mit den USA automatisch auch ein Zusammenschluss mit Mexiko und Kanada wäre, weil die mit der NAU bereits ein Abkommen haben.

 

Zur Erinnerung sei nur kurz angemerkt, dass die Machthaber in Washington nicht zimperlich sind: Die USA haben das Recht, ihre eigenen Bürger ohne jeden Prozess, sogar ohne Angabe von Gründen, jederzeit und überall in der Welt zu töten, was sie offenbar nicht nur mittels unbemannter Drohnen auch tatsächlich seit 9/11 tun. Sollte Europa also ein Teil der USA werden – und glauben Sie mir, genau das ist der Plan! –, dann gilt dasselbe auch für uns Europäer. Denkt die deutsche Bundeswehr nur zufällig gerade darüber nach, sich auch solche Drohnen zuzulegen? Ach was, alles Verschwörungstheorien! Für die meisten Menschen sind solche Gedankengänge völlig abwegig – solange sie ihr Smartphone und ihren Tablet-PC haben, ist alles schön.

 

Ich habe in meinem Buch auch ausführlich über Gold und Silber gesprochen. Zum einen darüber, dass die Gold- und Silberpreise seit Jahrzehnten manipuliert werden, zum anderen darüber, dass die Goldreserven der Deutschen angeblich in New York, London und in Paris lagern sollen. Das Buch erschien im April 2011. Ich legte dar, dass es in Kreisen von Gold-Spezialisten ein offenes Geheimnis war, dass dieses deutsche Gold in NYC schon lange nicht mehr vorhanden sein dürfte. Bis Mitte 2012 hat die Presse dieses Thema ignoriert, dann darüber gelacht und dies als (was sonst?) Verschwörungstheorie abgetan. Im Herbst 2012 kam dann Bewegung in die Sache, und nun dämmert es immer mehr »Experten«, dass das deutsche Gold futsch sein könnte. Wer hat behauptet, dass es den Osterhasen nicht gäbe? Das ist eine gemeine Verschwörungstheorie!

 

Ich will mich hier nicht als Propheten aufspielen oder mich über die anderen erheben, aber ich muss schon sagen, dass es mich merkwürdig berührt, wie ignorant und ängstlich weite Teile unserer Bevölkerung sind, wenn es darum geht, sich kritisch mit sich selbst und der eigenen Gesellschaft auseinander zu setzen. Sie fressen alles, was ihnen hingeworfen wird – im wahrsten Sinne des Wortes.

Die meisten Medien sind ein exaktes Abbild dieses Zustandes. Viele gut bezahlte und reichlich verwöhnte vermeintliche »Journalisten« sind nur noch brave Erfüllungsgehilfen eines völlig kranken Systems. Wie Sekretäre tippen sie ab, was ihnen die Presseagenturen vorgeben. Teilweise sind sie sogar aktiv Teil des maroden Systems und somit Teil des Problems. Die klassischen Medien sterben, weil sie unglaubwürdig geworden sind. Die Öffentlich-rechtlichen sind dafür der beste Beweis: Ihnen brachen die GEZ-Einnahmen weg, weil niemand mehr für dieses Programm bezahlt hat.

Aber statt die Zeichen der Zeit zu lesen, führten sie mithilfe der Politik eine Zwangsabgabe ein, die an Diktaturen erinnert. »Kritisch« ist am modernen »Journalismus« nur das Ausmaß der Lobby-Propaganda, der wir sowohl in Europa als auch in den USA unterliegen. Wobei man sagen muss, dass es in den USA momentan sogar noch mehr Pressefreiheit gibt als hierzulande. Medienvertreter haben große Macht, da sie die Geisteshaltung der Gesellschaft beeinflussen, und sie sollten sich dessen besser bewusst sein und versuchen, ihr gerecht zu werden! Mit großer Macht kommt große Verantwortung!

 

Im Dezember 2012 habe ich in einem Artikel über einen weltweiten Währungskrieg geschrieben, weil er da bereits längst offensichtlich war. In Printmedien und Rundfunk aber fand dieses Thema nicht statt. Aber auf Dauer kann man Tatsachen nicht unterdrücken. Zwei Monate später sprechen deswegen nun alle über diesen Währungskrieg, nachdem das Thema durch kritische Online-Formate so lange behandelt wurde, bis sogar die Politik darauf reagieren musste. Erst leugneten Politik und Medien einen Währungskrieg, nun sprechen sie davon, ihn beenden zu wollen. In Wahrheit aber wird er immer aggressiver und ist nicht mehr zu stoppen – außer durch grundlegende Änderungen im System. Aber die werden von der Politik und von der Finanzelite vehement verhindert.

 

Laut Forschern wandten Journalisten bereits 2009 im Schnitt nur noch weniger als zwei Stunden täglich für Überprüfung und Recherche auf. Für die Kontrolle von Quellen blieben pro Tag gerade elf Minuten. Termine mit echten Personen außerhalb des Büros machten gerade einmal 1,4 Prozent der gesamten Arbeitszeit aus. Der größte Teil der Arbeit bestand und besteht im Abschreiben und Umformulieren von Presseagenturmeldungen. Dazu der Autor und Journalist Tom Schimmeck (ehemals Spiegel und taz): »Der deutsche Journalist, könnte man folgern, ist der Letzte, der mitkriegt, was in Deutschland los ist.«

 

Sicher, ich verstehe, dass viele Politiker und Journalisten unter Zeitdruck stehen, und ich weiß auch, dass viele von ihnen eingeschüchtert werden. Und ja, dann sind da die Raten für das Haus und für das Auto… Aber ich dachte immer, dass man ein Gewissen nicht auf Raten kaufen könnte? Unangenehme Wahrheiten unter den Teppich zu kehren oder einfach wegzusehen macht eine Situation weder besser, noch erträglicher. Die einzige Folge ist, dass ein an sich falscher Zustand länger anhält oder sich weiter zuspitzt. Jeder von uns trägt Verantwortung für die Gemeinschaft. Ich frage mich oft, wie es sich anfühlen muss, wenn man immer auf der sicheren Seite bleibt, wenn alles, was man tut, aus Angst und Feigheit heraus geschieht, wenn es nur einem Credo unterworfen ist: »Bloß keinen Fehler machen!« Was aber, wenn der größte Fehler ist, keinen Fehler machen zu wollen?

 

Dass Politiker oft nicht die Wahrheit sprechen, ist keine Neuigkeit. Dass sie dessen reihenweise überführt werden, hingegen schon. Ein deutscher Politiker nach dem anderen wird degradiert. Die Politik in Berlin und Brandenburg etwa macht Deutschland weltweit lächerlich und zerstört binnen weniger Jahre die über Jahrzehnte aufgebaute Trademark »Made in Germany«. Aber der Putz an der Fassade des herrschenden Mittelmaßes bröckelt. Mittlerweile steht selbst dem Goldman-Sachs-Regime der EU das Wasser bis zum Hals, und selbst der scheinbar unbesiegbare Mario Draghi kommt plötzlich in Bedrängnis. Das Imperium wankt! Um so wichtiger ist es nun natürlich für das Kartell, rasch und entschlossen zu handeln − was es auch tut: Die NAEU (North American European Union) ist da unumgänglich. Aber egal, wo sie gerade ein Loch stopfen, es scheint sich immer wieder ein neues aufzutun. Die alte Socke »Weltherrschaft« wird immer brüchiger.

 

Veränderung findet mit oder ohne uns statt, mit oder ohne Medien und Politik. Die Ära des angepassten Mittelmaßes geht irgendwann zu Ende! Es kann im Grunde nur besser werden. Selbst wenn wir eine Weltregierung bekommen sollten, so wird sie nicht ewig bestehen. Alle Diktaturen sind letztlich gescheitert – und mit ihnen deren opportunistische Unterstützer. Ich wünsche mir, dass nicht alle meine Prophezeiungen auch wahr werden müssen, denn einiges wäre ziemlich unschön. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Alles, was wir brauchen, ist der unbedingte Wille, eine bessere, gerechtere, freiere Gesellschaft erschaffen zu wollen. Der Glaube daran, dass es möglich ist, macht es möglich! Wir müssen Verantwortung übernehmen für alles, was rund um uns passiert. Bewusst sein bedeutet, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen, hinzusehen, auch wenn der Anblick schmerzt – und dann etwas dagegen unternehmen. Bewusst sein bedeutet zu wissen, dass man alles verändern kann, wenn man es will!

Wer etwas macht, hat Macht, wer nichts macht, ist ohnmächtig!

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-morris/die-usa-und-die-eu-schliessen-sich-wirtschaftlich-zusammen-die-naeu-ein-meilenstein-zur-weltregie.html

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1) „NSU“: Kam der Killer vom Verfassungsschutz?


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Nach einigen Monaten sind reichlich Informationen zu dem Thema „Dönermorde“

zusammen-getragen worden.

„NSU“…..dies vorab…“National-Sozialistische-Union“…….diese Organisation gibt es nicht!

Das sollte mittlerweile jedem Freidenker schon klar sein. Die Widersprüche bei der Berichterstattung

in den Medien, die daraus abgeleitete öffentliche Version, sind entlarvend.

„NSU“…..diese Bezeichnung einschließlich der angeblichen Mitglieder wurden in dem Zusammenhang

erfunden, um den aufsteigenden „Freiheits-Willen“ in der Bevölkerung, getragen durch Konservative, Patrioten

und Rechte im besten Sinne, zu bekämpfen.

Auffällig der Zusammenhang mit Norwegen und Anders Breivig…..auch hier quillt es über mit Widersprüche und

künstlich zusammen-gereimte Medien-Machwerke.

Auch damals war die rechts-konservative Entwicklung zum Erhalt der kulturellen und gesellschaftlichen Werte

Europas, stark im Steigen begriffen.

Es ist schon so leicht durchschaubar, dass die Menschen schon sehr naiv sein müssen, um die offizielle Version

bedingungslos Glauben zu schenken.

Doch nun zurück zur „NSU“…..diesem fiktiven Begriff.

„Dönermorde“…..ein selten dämlicher Begriff.

Die 9 getöteten Türken gehörten ausnahmslos zur türkischen Drogen-Szene. Sie waren Drogen-Händler.

Das ist Fakt! Das wurde auch in den türkischen Medien bestätigt. Freilich „freuten“ sich die betroffenen

Familien der „Opfer“ über die deutsche Verlogenheit. Kassierten sie so doch viel Geld und zahlreiche weitere

Vergünstigungen. Das verstanden auch die Medien in der Türkei und hielten sich später dann auffällig

zurück. Warum auf Vorteile verzichten, warum die Täter in der Türkei suchen, wenn sich die Deutschen

doch selber die Schuld geben……………

Nun aber zu ausführlichen Berichten und Hintergründen.

Hier erst-mal ein Artikel. Es folgen ausführliche in das Detail gehende Berichte, die entscheidendes Licht in diese

erneute deutschfeindliche Lüge der Schein-Politiker bringen……………

Wiggerl

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als PDF-Datei

NSU

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als AUDIO

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Der 5. Januar 2012 erregt kein großes Aufsehen in den Medien.

Und das ist seltsam: Denn an diesem Tag wird dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof der Teufel persönlich vorgefuhrt. Nur sechs Wochen zuvor wurde er verhaftet – im Rahmen einer Mords-Show: »Über dem brandenburgischen 100-Einwohner-Dörfchen Grabow schwebte an diesem Tag plötzlich ein Hubschrauber ein«, hieß es auf Welt Online (1.7.2012). Und damit noch nicht genug, seilten sich aus dem Hubschrauber nun auch noch vermummte GSG-9-Leute über dem beschaulichen Nest ab: »Die martialische Aktion in der Provinz sorgte für beeindruckende Fernsehbilder in den Hauptnachrichten.

Die Botschaft war klar: Jetzt legt der Staat den braunen Sumpf trocken.« Donnerwetter! Und tatsächlich: Wenig später schlurfte der Gott-sei-bei-uns im schwarzen Kapuzenshirt, flankiert von zwei Mas-kenmännem der Polizei, von dannen und verschwand hinter schwedischen Gardinen. Der frühere Videoproduzent André E., so der weltliche Name des braunen Beelzebubs, soll die Bekennervideos zu den »Döner-Morden« der sogenannten Zwickauer Terrorzelle (= Nationalsozialistischer Untergrund, NSU) angefertigt haben.

Wie inzwischen hinreichend bekannt, beging die »Zwickauer Terrorzelle« zwischen 2000 und 2007 angeblich das perfekte Verbrechen – oder besser gesagt: die perfekten Verbrechen. Neun türkische und griechische Kleinuntemehmer und eine Polizistin soll die Terrorzelle erschossen haben, ohne dabei auch nur eine verwertbare Spur zu hinterlassen. Bis zum 4. November 2011. An diesem Tag sollen zwei Verdächtige nach einem Banküberfall in Eisenach ihr Wohnmobil angezündet und sich selbst erschossen haben.

In dem Wohnmobil fand sich die Dienstwaffe der erschossenen Polizistin. Am selben Tag soll eine Komplizin namens Beate Z. die Zwickauer Wohnung der drei in die Luft gejagt haben, wo sich schließlich die Tatwaffe der Mordserie fand. Z. sitzt seit dem 8. November 2011 in U-Haft.

Der Video-Macher »ist unser wichtigster Beschuldigter in dem Verfahren«, prahlte ein Fahnder laut Welt Online (a.a.O.) und »stilisierte André E. sogleich zum >vierten Mann der Bande<« hoch. Doch ganz im Gegensatz zu den vollmundigen Behauptungen der Fahnder sind die Beweise dünn, weshalb der Anwalt von André E. auch Haftprüfung beantragt hat. Zunächst allerdings ohne Erfolg.

Die mündliche Haftprüfung vom 5. Januar ergab der schlechten Beweislage zum Trotz: André E., im wirklichen Leben Solaranlagenbauer und Vater von zwei kleinen Söhnen, muss weiter im Gefángnis bleiben.

Sie kamen, sahen und schossen

Doch der Reihe nach: Der Vergleich der »Döner-Killer« mit dem Teufel ist nicht so weit hergeholt. Der oder die »Döner-Mörder« bewegt(en) sich schließlich Abstand wie ein böser Geist:

»Der Täter kommt, schießt und verschwindet. Mehr passiert offensichtlich nicht«, heißt es in einer Rundfunksendung über die »Döner-Morde« der NSU. »Er hinterlässt keinen Fingerabdruck, kein Haar, keine Hautpartikel, mit Hilfe derer man ihn gentechnisch überfuhren könnte. Kein Anzeichen, dass er den Laden durchsucht hat oder die Kasse plündern wollte. Keine Spuren eines Kampfes. Keine Verbindungen zwischen den Opfern. Einfach nichts« ARD-Radio-Feature: »Auf der Suche nach dem >Dönerkiller<«, April 2012).

»Der Täter betritt den Laden, tötet sehr schnell dieses Opfer und setzt keine weiteren Verhaltensweisen am Tatort, was natürlich auch die Analyse eines solchen Falles sehr schwierig gestaltet …«, sagt der Profiler Alexander Horn in einer TV-Sendung. »Die Tötungsdelikte sind geprägt von sehr rationalem Handeln, sehr schnelles, effektives Handeln, wir sehen keine Anzeichen dafür, dass sich der Täter länger mit dem Opfer beschäftigt.«

Mit anderen Worten, der oder die Täter »wollten« überhaupt nichts von den Opfern: keine Rache, kein Geld und Sex natürlich schon gar nicht. Sie stahlen nichts, sie randalierten nicht, sie schlugen und quälten ihre Opfer nicht. Das heißt, anders als andere Mörder befriedigten sie keinerlei Bedürfnisse mit ihren Taten. Die Opfer waren ihnen völlig gleichgültig. Eine Beziehung zwischen ihnen und den Erschossenen schien es nicht zu geben. Ein typisches Merkmal für einen professionellen Killer.

Das Besondere ist jedoch, dass auch der Auftraggeber kein personenbezogenes Motiv zu haben schien. Denn in drei Fällen wurden gar nicht die wirklichen Ladeninhaber, sondern eher zufällig anwesende Verwandte oder Vertretungen erschossen. Und das heißt, dass weder Killer noch Auftraggeber ihre Opfer kannten, sondern dass diese lediglich nach bestimmten abstrakten Merkmalen ausgesucht wurden. Zum Beispiel: »Ladeninhaber, männlich, südländisches Aussehen«.

Statt um Rache, Geld oder Erpressung ging es wohl eher um Symbolik – um einen Angriff auf den »typischen kleinen Migranten«. Also doch Fremden- oder »Rassenhass«? Wohl kaum, denn begleitende Emotionen ließen sich, wie gesagt, an keinem der Tatorte feststellen.

Die Spur führt zum Verfassungsschutz

Das alles ist seltsam. Denn normalerweise werden etwa 95 Prozent aller aufgedeckten Morde aufgeklärt. Wurde ein Mensch erkennbar erschossen, erstochen, vergiftet oder sonstwie ums Leben gebracht, besteht eine etwa 95-prozentige Chance, dass der Täter gefasst wird. Bei einer Mordserie erhöht sich diese Chance mit jeder weiteren Tat, denn jede Tat produziert weitere Ermittlungsansätze: neue Zeugen und neue Spuren zum Beispiel.

Nur die Döner-Mordserie hielt sich einfach nicht an die Gesetze der Kriminalistik. Ja, die Gesetze der Kriminalistik schienen regelrecht außer Kraft gesetzt zu sein. Wer ist dazu fähig? Da gibt es tatsächlich nur drei Möglichkeiten: Gott, der Teufel oder die Behörden selbst.

Während die »Döner-Morde« genau wie die Morde der späten RAF als die Taten von Unbekannten ausgegeben wurden, handelte es sich in Wirklichkeit wohl um allzu Bekannte. So gab es spätestens seit 2006 einen dringend Verdächtigen: Der Mann war in jenem Jahr kurz vor dem Mord an einem Intemetcafé-Besitzer in dessen Gaststätte gewesen.

Bei einer Hausdurchsuchung wurden Waffen und rechtsextreme Schriften gefunden. Laut FAZ vom 14. November 2011 bestand inzwischen der Verdacht, dass der Verdächtige das Intemetcafé eben nicht, wie von ihm behauptet, vor der Tat verlassen hatte. Und das »Beste«: Der Unbekannte arbeitete für den Verfassungsschutz.

Dass er sogar an mehreren »Döner-Tatorten« gesehen wurde, dementierte die Staatsanwaltschaft Kassel zwar, aber ebenso gut hätte sie es bestätigen können. »Ich sehe hier eine Verfassungsschutz-Mordserie«, sagte ich im Januar 2012 in einem Interview: »Darüber müsste man endlich einmal sprechen.« Im selben Monat schrieb ich in einem Artikel: »In Wirklichkeit waren die >Döner-Morde< nie >rätselhaft< oder >nicht aufklärbar<. (…) In Wirklichkeit führen sämtliche Spuren zum Verfassungsschutz«:

♦    Die rechte Gruppe »Thüringer Heimatschutz«, der die mutmaßlichen Serienmörder ursprünglich angehört haben sollen, wurde von dem Verfassungsschutzagenten Tino Brandt gegründet und geführt. Gesamthonorar vom Verfassungsschutz: über 200 000 D-Mark {MDR Online, 20.6.2012, u. a.).

♦    Kurz nachdem die drei angeblichen Rechtsterroristen, die später zur »Zwickauer Zelle« ernannt wurden, 1998 untergetaucht waren, wurde eine geplante Festnahme durch ein Sondereinsatzkommando in letzter Sekunde abgebrochen (MDR Online, 19.11.2011).

♦    Nach Angaben des Spiegel hat der Thüringer Verfassungsschutz Ende der neunziger Jahre drei Mitarbeiter im Umfeld der drei Untergetauchten geführt, wobei nicht ganz klar ist, ob damit nicht die drei mutmaßlichen Terroristen selbst gemeint waren (,Spiegel Online, 19.11.2011).

♦    Im Jahr 2006 flog besagter Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes auf, der angeblich nicht nur in Kassel, sondern auch an sechs Tatorten der »Döner-Morde« anwesend war

(HNA.de, 15.11.2011). Nach der Festnahme (und baldigen Freilassung) des Verdächtigen hörte die »Döner-Mordserie« auf.

♦    In den Trümmern des ausgebrannten Hauses der »Terrorzelle« in Zwickau wurden sogenannte legale illegale Papiere gefunden, wie sie Geheimdienste für ihre Mitarbeiter anfertigen {Berliner Morgenpost Online, 14.11.2011).

Ein V-Mann bekennt sich zum Mord

Kurz nach dem letzten Mord in dem Intemetcafé Anfang April 2006 wurde versucht, die Ermittlungen »mit Gewalt« bei dem geheimdienstartigen Bundeskriminalamt zu zentralisieren. Die Sache muss so wichtig gewesen sein, dass das BKA 2006 »mit massivem Druck versucht« habe, »die Ermittlungen an sich zu ziehen«, so tagesschau.de am 24. Mai 2012. Doch das bayerische Innenministerium habe Widerstand geleistet und sogar von einer »Kriegserklärung« gesprochen. Was war da los?

Die Antwort: Die Zentralisierung von Ermittlungen beim BKA bedeutet zunächst einmal die Kontrolle über die Ermittlungen. Und das hat immer wieder dazu geführt, dass Ermittlungen im Sande verliefen. So sind etwa auch sämtliche Morde der »späten RAF« an Leuten wie Alfred Herrhausen, Detlev Karsten Rohwedder und Gerold von Braunmühl bis heute unaufgeklärt geblieben. Unaufgeklärt ist nach wie vor auch der Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback (1977). Auch hier gibt es deutliche Anzeichen für eine Verstrickung der Geheimdienste. Zuständig für all diese gescheiterten oder sabotierten Ermittlungen ist das Bundeskriminalamt (als Ermittlungsbehörde der Bundesanwaltschaft).

Die Zentralisierung und Kontrolle der Ermittlungen gelingt jedoch nur bei Terrorismusverdacht. Dann darf die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an sich ziehen und das BKA mit den Nachforschungen beauftragen. Da bei den »Döner-Morden« jedoch kein Terrorismusverdacht bestand, scheiterte das Vorhaben zunächst. Der damalige bayerische Innenministers Günther Beckstein kämpfte mit Zähnen und Klauen gegen die Übernahme der Ermittlungen durch das Bundeskriminalamt.

Offenbar wollte er die Ermittlungen unabhängig vom BKA zum Erfolg führen. Statt den Fall im »schwarzen Loch« des BKA verschwinden zu lassen, rüstete Beckstein zusätzlich finanziell auf und erhöhte die Belohnung für sachdienliche Hinweise auf sage und schreibe das Zehnfache: von 30000 auf 300000 Euro (tagesschau.de, 24.5.12).

So verlor das BKA seinen »Krieg« um die Kontrolle der »Döner-« bzw. »Bosporus«-Ermittlungen – mit für die Behörden möglicherweise fatalen Konsequenzen. Denn nun kroch tatsächlich ein Verfassungsschutzmann aus seinem Loch. Spätestens Ende August 2011, nur etwa zwei Monate vor der »Entdeckung« der angeblichen »Terrorzelle«, drohte die ganze Sache zu platzen und das kriminelle Treiben des Verfassungsschutzes aufzufliegen.

Am 22. August 2011 berichtete der Spiegel von einem Verfassungsschutzagenten, der selbst in einen der neun Morde verstrickt gewesen sei. Er habe bereits Kontakt zu Polizei und Staatsanwaltschaften aufgenommen.

Der Mann sei im Besitz der Tatwaffe oder kenne zumindest das Versteck, aus dem sie alle paar Jahre hervorgeholt werde, um einen neuen Mord zu begehen. Der in dem Intemetcafé in Kassel 2006 geplante Mord sei dem Verfassungsschutz demzufolge vorher bekannt gewesen, und das Café sei beschattet worden – ohne den Mord dabei zu verhindern.

Land unter beim Verfassungsschutz

Da war Land unter. Erstens mussten nun endlich andere Verdächtige für die Mordtaten her – und zwar vorzeigbare Verdächtige, nicht irgendwelche Verfassungsschutz-Leute. Zweitens musste es sich um »Terroristen« handeln, damit die Ermittlungen endlich beim BKA und bei der Bundesanwaltschaft, die dem Verfassungsschutz nahesteht und einen gewissen personellen Austausch mit dem Geheimdienst pflegt, konzentriert werden konnten.

Für den »Terrorismusverdacht« wiederum braucht man nicht nur Verdächtige, sondern auch Bekennerbriefe oder -videos, die diesen Verdacht begründen. Daher ergibt es durchaus Sinn, dass der Verfassungsschutz und andere Behörden spätestens jetzt verzweifelt nach Sündenböcken suchten, mit denen man eine terroristische Vereinigung »gründen« und gleich wieder hoppnehmen, konnte – allerdings nicht, ohne ihr dabei entsprechende Beweismittel unterzujubeln.

Was indes nur funktioniert, wenn die Verdächtigen sich nicht mehr wehren können. Deshalb sind die Verdächtigen am besten tot. Man nehme also: zwei Leichen, alle möglichen kompromittierenden Tatwaffen und ein Bekennervideo. So dürfte es zu dem denkwürdigen 4. November 2011 gekommen sein, an dem zwei Leichen zusammen mit Beweismitteln in einem brennenden Wohnmobil lagen und eine weitere »Verdächtige« aus einem brennenden Haus flüchtete.

Leichen, Lügen und Videos

»Nach dem, was ich während dieses Einsatzes gesehen habe, muss ich mich sehr wundem, was dort zwei Tage danach noch alles in der Brandruine gefunden wurde«, sagte einer der Feuerwehrmänner verblüfft {Hamburger Abendblatt Online, 20.11.2011): neben den DVDs mit E.s angeblichem Bekennervideo auch ein »Flugblatt« von André E., das in Wirklichkeit ein harmloser Werbeflyer war. Wobei natürlich die Frage auftaucht, warum die angeblichen Terroristen sich nicht gleich nach ihren inzwischen Jahre zurückliegenden Taten dazu bekannten.

Welchen Sinn ergeben politische Attentate ohne Bekennerbrief oder Bekennervideo? Und noch verrückter: Wenn es zu den »Döner-Morden« doch ein Bekennervideo gab, warum ließen sie es dann viele Jahre in der Schublade liegen?

Fazit: Nichts passt zusammen, weder kriminalistisch noch logisch. Für die Behörden war das Bekennervideo dennoch wichtig, weil die Bundesanwaltschaft das »Döner-Mord«-Verfahren nun endlich an sich ziehen und kontrollieren konnte (nach § 142a Gerichtsverfassungsgesetz).

Ohrfeigen für die Fahnder

Natürlich musste man noch einen »Videoproduzenten« präsentieren. Schließlich konnten die Videos ja nicht aus dem Nichts kommen. Und damit sind wir wieder bei dem früheren Video-Macher und »braunen Beelzebub« André E. Das Verfahren gegen die angebliche Terrorzelle »NSU« entwickelte sich für die Behörden zum Desaster. Ein tatverdächtiger »Helfer« nach dem anderen musste freigelassen werden. Am 14. Juni 2012 schließlich auch André E. Dabei erfuhr man nebenbei, dass sich die Bundesanwaltschaft offenbar nicht auf konkrete Beweise, sondern hauptsächlich auf die Machart des Videos gestützt hatte, um E. zu beschuldigen.

Der Bundesgerichtshof stellte laut Süddeutsche, de (14.6.2012) jedoch fest, dass den Film auch »ein interessierter Laie« hätte hersteilen können – also jedermann. Der Beschluss des Bundesgerichtshofs war eine einzige Ohrfeige für die »Fahnder«. Die von der Bundesanwaltschaft vorgelegten Beweismittel »stuften die Richter zu >Beweisanzeichen< herab« schrieb Welt Online am 1. Juli 2012.

Und zwar zu solchen, die bei näherem Hinsehen »deutlich an Überzeugungskraft« verlören: »Deutlicher kann ein Gericht seine Missbilligung gegenüber einer als mangelhaft empfundenen Ermittlungsarbeit kaum zum Ausdruck bringen.« Nun, da sieht man mal wieder, was herauskommt, wenn die Bundesanwaltschaft Ermittlungen an sich zieht. Tatsache ist, dass die Behörde im Juni 2012 verzweifelt um jedes inhaftierte Schäfchen ihrer vermeintlichen »Terror-Herde« kämpfte.

Schließlich droht ihr ohne Mordvorwurf jedes einzelne abhandenzukommen (sprich: freigelassen zu werden) und die ganze Terror-Konstruktion unter den Händen zu zerbröckeln. Und damit rückt die Frage in den Mittelpunkt des Interesses: Wer war es dann? Im Sommer 2012 waren bereits vier Verdächtige wieder auf freiem Fuß. In U-Haft waren nur noch ein gewisser Ralf W. und Beate Z., die Überlebende des angeblichen »Terrortrios«. Um diesen letzten Rest ihrer vermeintlichen Terrortruppe, insbesondere aber um den Mordvorwurf gegen Beate Z. kämpften die sogenannten Ermittlungsbehörden verzweifelt.

Denn ohne Mordvorwurf macht eine Terroristin nun mal nicht viel her. Nachdem ihr keine Beteiligung an den NSU-Morden nachgewiesen werden konnte, konstruierten die Beamten doch noch einen Mordverdacht: Und zwar habe Z., als sie angeblich das Zwickauer Haus anzündete, »möglicherweise das Leben einer älteren Dame in der angrenzenden Doppelhaushälfte gefährdet«, so die Fahnder laut Welt Online (2.7.2012). Tja, mühsam ernährt sich das Ermittler-Eichhörnchen.

Besser eine Nachbarin als gar nichts. Unter einem Terrormord versteht man normalerweise allerdings etwas anderes. Überdies müsste für einen Mord auch noch der Vorsatz nachgewiesen werden. Dass sie das Haus jedoch anzündete, um ihre Nachbarin umzubringen, wäre selbst für die Bundesanwaltschaft eine etwas zu gewagte juristische Konstruktion.

Verfassungsfeinde im öffentlichen Dienst

In Wirklichkeit geht die ganze Terrorkonstruktion inzwischen nach hinten los. Selbst der ehemalige Spiegel-Chef Stefan Aust hat inzwischen kapiert, dass der Verfassungsschutz an den NSU-Morden beteiligt gewesen sein könnte. »Hat ein hessischer Verfassungsschützer einen der NSU-Morde begangen?«, fragte er am 5. Juli 2012 in der Zeit. Und das, obwohl Austs früheres Magazin Der Spiegel Verfassungsschutz und Bundesanwaltschaft jahrzehntelang aus der Hand fraß.

Unhinterfragt verbreitete das Magazin die offiziellen Fiktionen über die RAF und den sogenannten Terrorismus, obwohl es für eine Täterschaft der RAF bei den Morden an Herrhausen, von Braunmühl und anderen überhaupt keine Beweise gab. Wenn also selbst jemand wie Aust vom rechten Glauben abfällt, ist wirklich Feuer unterm Dach. Nachdem sich das Terrorkonstrukt NSU also zerlegt hatte, geriet auch der Verfassungsschutz ins Wanken. Die Be weismittel Vernichtung, die man den inhaftierten NSU-Verdächtigen unterstellte, fand in Wirklichkeit beim Verfassungsschutz statt. Und Beweismittelvernichtung ist nun mal ein untrügliches Merkmal von Tätern.

Nach zahlreichen »Pannen« und Aktenvemichtungen bat der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, am 2. Juli 2012 um die Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand. Begründung: Er sei von seinen eigenen Mitarbeitern hintergangen und belogen worden. Schrecklich – dabei ist Lügen, Betrügen und Verschweigen ja geradezu eine Stellenbeschreibung für einen Geheimdienstler. Nur einen Tag später wurde der Chef des Thüringer Verfassungsschutzes, Thomas Sippel, gefeuert.

Am 11. Juli 2012 folgte der Rücktritt von Sachsens oberstem »Verfassungsschützer« Reinhard Boos. Ende Juli stand auch der Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Alexander Eisvogel, auf der Abschussliste. Im Bundestag diskutierten die Parteien eine Auflösung oder zumindest umfassende Reform des Verfassungsschutzes in Deutschland. Wurde ja auch Zeit.

Denn die schlimmsten Verfassungsfeinde sitzen immer noch im Verfassungsschutz selbst. Allerdings wäre die Bundesanwaltschaft nicht die Bundesanwaltschaft, wenn sie nicht doch noch Anklage gegen die angebliche NSU-Frau Beate Z. erhoben hätte (Nov. 2012). Man darf gespannt sein, mit welchen »Beweisen« die Ermittler dabei aufwarten …

Halt? Sagte ich »Döner-Morde«? Natürlich muss es heißen: »Morde an türkischen Kleingewerbetreibenden« (Bayern 2). Beziehungsweise: »Mordserie Bosporus (…) an Kleinuntemeh-mem mit Migrationshintergrund« (Wikipedia). Beziehungsweise: »Neonazi-Mordserie« – so der neue Titel des entsprechenden Wikipedia- Artikels. Puh – ganz schön anstrengend, politisch korrekt zu bleiben.

Um sich nicht verdächtig zu machen, muss man sich ständig informieren, wie eine bestimmte Sache gerade genannt werden darf. Doch wie sagte schon der chinesische Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo: »Es muss ein Ende haben, dass Wörter Verbrechen sein können«. Und das gilt nicht nur für China.

Der Kampf für die politisch korrekte Sprache

Am 17. Januar 2012 ächtet die Gesellschaft für deutsche Sprache den Ausdruck »Döner-Morde« für die Mordserie an neun türkischen und griechischen Ladenbesitzem endgültig. Der Ausdruck »Döner-Morde« sei rassistisch. »Mit der sachlich unangemessenen, folkloristisch-stereotypen Etikettierung einer rechtsterroristischen Mordserie werden ganze Bevölkerungsgruppen ausgegrenzt.« Wer also weiterhin »Döner-Morde« sagt, gibt sich damit praktisch als Nazi zu erkennen. Wobei der Ausdruck als griffige Formel für die Mordserie wahrscheinlich ohne jede böse Absicht entstanden ist. Vermutlich wollte damit weder jemand sagen, dass hier leckere gefüllte Fladenbrote gemeuchelt wurden, noch, dass die Mordopfer selbst Döner waren.

Eigentlich hätte jeder selbst drauf kommen können. Aber nein: Der Kampf gegen eine politisch »unangemessene« Sprache muss weitergehen. Das betrifft zum Beispiel auch Begriffe, die im Dritten Reich verwendet wurden. Zwar schufen die Nazis ja tatsächlich auch ein paar spezifisch schreckliche Wörter, wie etwa »Endlösung«, die man nicht mehr in den Mund nehmen will.

Aber wussten Sie, dass auch Begriffe wie »Abendland«, »Anschluss«, »Auslese«, »Behinderte«, »Gestapo-Methoden«, »Gleichschaltung«, »Machtergreifung« und »Selektion« verboten sind? Und ob. Denn diese Begriffe sind ebenfalls in einem Wörterbuch der » Vergangenheitsbewältigung« aufgelistet – und zusammen mit vielen anderen als quasi »Nazi-verdächtig« gebrandmarkt.* Auch der Begriff »Autobahn« wurde bereits als anrüchig angesehen, weil niemand anderer als Adolf Hitler als »Erfinder« dieser Art von Verkehrswegen gilt.

Wer also einen dieser Begriffe benutzt, könnte sich dem Verdacht aussetzen, das Dritte Reich zumindest auf die leichte Schulter zu nehmen. Dabei ist das noch gar nichts. Schließlich gibt es da noch das unsägliche Wort »zurückgeritten«: Als am 31. Juli 2012 der deutsche Springreiter Michael Jung bei den Olympischen Spielen in London einen Null-Fehler-Ritt hinlegte, ließ sich TV-Kommentator Carsten Sostmeier in Anspielung auf den Beginn der deutschen Erfolgsserie zu dem Satz hinreißen: »Seit 2008 wird zurückgeritten.«

Womit wir wieder beim Dritten Reich wären. »Adolf Hitler hatte vor dem Reichstag am 1. September 1939 den deutschen Einmarsch in Polen mit den Worten >Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen!< begleitet«, belehrte Spiegel Online seine Leser noch am selben Tag. Zurückgeschossen – zurückgeritten! Damit hatte Sostmeier sich die Mediengunst endgültig verscherzt. Schließlich schieden sich an Carsten Sostmeier »mit seinen Reitsport-Reportagen schon länger die Geister«, mäkelte Spiegel Online. Wie habe die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schon 2011 in einem Porträt Sostmeiers geschrieben: »Er kommentiere Sport in einer Intensität wie kaum ein anderer in

* Thorsten Eitz/Georg Stötzel (Hg.): Wörterbuch der »Vergangenheitsbewältigung«. Die NS-Vergangenheit im öffentlichen Sprachgebrauch, 2 Bde., Hildesheim/Zürich/ New York o. J

Deutschland. >Mal flüstert, dann tremoliert er, haucht ins Mikro, sagt auch mal nichts, um dann zu explodierend« Zwar hatte das bis dato niemanden gestört, im Gegenteil: »2004 gewann Sost-meier für seinen Kommentar zum olympischen Dressurreiten den Deutschen Femsehpreis«, so Spiegel Online. Aber plötzlich war seine Art der Kommentierung nicht mehr gefragt: »2012 bekommt er ihn wohl eher nicht.«

Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Menschen

»Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Menschen«, lautet ein geflügeltes Wort. Und diese Herrschaft will es, dass wir auch »Döner-Mordserie« nicht mehr sagen dürfen, sondern nun den Ausdruck »Neonazi-Mordserie« benutzen müssen. Was natürlich ebenfalls nicht neutral, sondern eine Bewertung ist, die Fakten schafft und ein bestimmtes Denken initiiert. Denn wer sagt uns überhaupt, dass dies wirklich eine »Neonazi-Mordserie« war? Wer auch immer den gleichnamigen Wikipedia-Artikel liest, liest ihn jetzt mit der »Brille« »Neonazi-Mordserie«. Dabei könnte man auch ganz andere Brillen aufsetzen. Zum Beispiel »Verfassungsschutz-Mordserie« (siehe vorhergehendes Kapitel).

Auf dem sogenannten Campus der Ideen, einem Industrie- und Bürokomplex in München, wurde nach Art eines Mahnmals sogar eine riesige Hauswand mit Unwörtem bepinselt. Das meiste davon sind Stilblüten und Sprachpanschereien wie etwa »Powerwissen«, »Soft-news-Kompetenz« oder »Konfro-Talk«. Einige hingegen beschreiben äußerst treffend aktuelle Zeitphänomene.

Wie »Anschubskandalisierung« oder »Aufregungseskalation« für die Mechanismen des hierzulande üblichen Kampagnenjoumalis-mus. Wir werden in diesem Buch noch weitere Beispiele kennen-lemen, wie etwa den Fall des »aus dem Amt gemobbten« Bundespräsidenten Christian Wulff.

Aber warum erzähle ich das alles? Gegenfrage: Wodurch unterscheiden sich Diktatur und Demokratie? Ganz einfach: Unter anderem durch die Unbefangenheit oder Befangenheit, mit der die Menschen reden können. Je mehr man reden kann, wie einem der Schnabel gewachsen ist, umso eher befindet man sich in einer Demokratie. Und je mehr Gedanken man sich machen muss, was und wie man etwas überhaupt noch sagen darf, umso mehr befindet man sich in einer Diktatur.

So gesehen ist das Deutschland des 21. Jahrhunderts bei diesem kleinen »Demokratie-Test« bereits durchgefallen. Deshalb an dieser Stelle noch ein heißer Tipp: Wer sich die oben beschriebene Hauswand der »Unwörter« einmal anschauen will, sollte lieber vorsichtig sein. Denn in der Anfahrtsbeschreibung heißt es, sie befinde sich in unmittelbarer Nähe zur Münchener Innenstadt – »mit direktem Anschluss an die Autobahnen A8 und A94«.

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nachzulesen bei VVV 2013

Gauck will die deutsche Sprache abschaffen!!!!! ….das ist Vaterlandsverrat und welche Strafe folgt dem….?


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HOCHVERRAT

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.Vorab:

bereits jetzt lernen alle Länder, egal  wo, ihr Schulenglisch. Wer es braucht, studiert diese

Ur-indo-germanische Dialektform. Somit ist alles was Gauck da von sich gibt nur Ablenkung

und Beeinflussung von Leichtgläubigen und Obrigkeitshörigen.

Wenn englisch offiziell Amtssprache wird, dann verschwindet die Muttersprache auch im

eigenen Land. Bei Behörden, Schulen, bei allen öffentlichen Veranstaltungen und bei

den Immigranten, die dann natürlich kein deutsch mehr lernen.

Wer Gauck auch nur den kleinsten Glauben schenkt und somit Spielraum gibt, ist ein

Hochverräter und…ganz nebenbei….ein anglistischer Kulturverbreiter und Vernichter

aller europäischen Kulturen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ACHTUNG!

nicht ohne Grund hatten wir in den letzten Tagen ausführliche Berichte über Gauck

gebracht. Jeder sollte erkennen, was für ein Charakter dieser Hoch-Verräter ist.

http://deutschelobby.com/2013/02/19/nachrichten-gauck-das-grosste-ar-loch-der-deutschen-geschichte-politischer-aschermittwoch/

http://deutschelobby.com/2013/02/21/storfall-bundesprasident-warum-kohler-und-wulff-zurucktraten/

Ein BuPrä ist nur dem Grundgesetz verpflichtet. Die Abschaffung der deutschen Sprache

zu Gunsten einer fremden, ist ohne jede Abweichung reinster

HOCHVERRAT!!!

Daher appellieren wir an alle:

verbreitet die Nachricht, dass Gauck die Abschaffung der Kultur- und Amtssprache „Deutsch“

verlangt!

verbreitet die Nachricht, dass ihr Beweise habt, die bezeugen, dass ein „Vereintes Europa“

den Verlust der eigenen Sprache bedeutet.

BEDENKT DABEI:

es wird keine neue Sprache für alle verlangt. Das heisst eine Sprache, bei der jedes Volk ohne

Vorteile oder Nachteile ist. Zum Beispiel die bereits existierende neutrale Sprache

Esperanto.

Dann müssten die Briten genauso bei Null anfangen und brauchten nicht vor Lachen am

Boden zu liegen, während sich die anderen ihre eigenen Sprachen abgewöhnen und mühsam

diesen Schwachsinn „englisch“ lernen.

Daher rufen wir zu WIDERSTAND AUF!!!!!

Lasst Euren Unwillen durch Briefe und wie auch immer geartete Proteste laut werden.

Wehrt Euch!

Haut dem Gauck auf’s Maul!!!

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einen Eid gegen das DEUTSCHE VOLK, es zu verraten, zu verkaufen und als ewige Sklaven Europas zu dressieren……

Joachim Gauck möchte, dass Europa eine gemeinsame europäische Verkehrssprache bekommt. Das soll Englisch sein. Es war die am weitesten reichende Überlegung in seiner ersten großen programmatischen Rede als Bundespräsident, knapp vier Wochen vor seinem ersten Amtsjubiläum.

In seiner Ansprache zu Europa im Berliner Schloss Bellevue sagte Gauck wörtlich: „Mehr Europa heißt nämlich nicht nur Mehrsprachigkeit für die Eliten, sondern Mehrsprachigkeit für immer größere Bevölkerungsgruppen, für immer mehr Menschen, schließlich für alle! Ich bin überzeugt, dass in Europa beides nebeneinander leben kann: Beheimatung in der eigenen Muttersprache und ihrer Poesie (das ist Schwätzerei, sowas ist nicht praktikabel) und ein praktikables Englisch für alle Lebenslagen und Lebensalter.“

Gauck fuhr fort: „Mit einer gemeinsamen Sprache ließe sich auch mein Wunschbild für das künftige Europa leichter umsetzen: eine europäische Agora, ein gemeinsamer Diskussionsraum für das demokratische Miteinander.“

Als konkrete Idee für ein solches Forum regte er die Gründung eines gesamteuropäischen Fernsehkanals an. „Etwas wie Arte für alle, ein Multikanal mit Internetanbindung, für mindestens 28 Staaten, für Junge und Erfahrene, für Onliner und Offliner, für Pro-Europäer und Skeptiker. Dort müsste mehr gesendet werden als der Eurovision Song Contest oder ein europäischer Tatort.“

 Manuel Sarrazin, europapolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion, unterstützte ausdrücklich diese Idee.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article113840698/Gauck-moechte-dass-Europa-Englisch-spricht.html

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Hätten wir den 1. April, so würden wir trotzdem nicht lachen……………….

Magical Snap - 2013.02.23 23.15 - 007

 

Geheimdienste: Warum der Papst zurücktreten musste


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.Wappen-Benedikts-XVI.

Das Pontifikat endet nach dem Kirchenrecht mit dem Tod des Papstes. Warum also gibt Benedikt Ende Februar 2013 sein Amt wirklich auf? Geheimdienste haben dazu einen interessanten Bericht erstellt.

papst benedikt

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AUDIO

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Als der Papst überraschend seinen Rücktritt verkündete, da berichteten Medien, so etwas sei im Kirchenrecht nicht vorgesehen. Dabei war vor 700 Jahren mit Cölestin V. im Jahr 1294 ein Papst zurückgetreten. Und vor 600 Jahren trat Papst Gregor XII. zurück. Cölestin V. war extrem einfältig und konnte in einer Zeit, in der die Messen auf Latein gelesen werden mussten, nicht einmal Latein. Und Gregor XII. war einer von drei Päpsten, die zeitgleich das Pontifikat für sich beanspruchten.

Ganz anders verhält es sich bei Benedikt, bei dessen Zukunft viele Fragen offen sind. Wie spricht man den Kirchenführer nach dessen Rücktritt an? Wird aus Papst Benedikt nun wieder Kardinal Ratzinger? Aus der Sicht der Medien gibt es derzeit viele Fragen, welche zum Papstrücktritt beantwortet werden müssen.

Nur eine Frage haben sie sofort beantwortet: Benedikt trat angeblich aus Altersgründen zurück. Allein die angegriffene Gesundheit habe den 85 Jahre alten Papst jetzt zum Rücktritt getrieben. Der Pontifex teilte mit, er wünsche sich »im Alter mehr Ruhe«.

Die Macht des Herrn Bertone

VATICAN'S SECRETARY OF STATE, CARDINAL TARCISIO BERTONE

Doch ist das wirklich die Wahrheit? Nähere Aufschlüsse dazu bieten römische Geheimdienstberichte. Kennen Sie Tarcisio Bertone? Der Mann ist nach Angaben des italienichen Geheimdienstes AISI (Agenzia Informazioni e Sicurezza Interna) im Vatikan wichtiger und mächtiger als Papst Benedikt. Tarcisio Bertone ist der Staatssekretär des Vatikans.
Er bestimmt, wer abgesetzt wird. Und er bestimmt, welche Richtung der Vatikan nimmt. Ein Beispiel für die Macht dieses Mannes: Dass der von Papst Benedikt 2009 eingesetzte Ettore Gotti Tedeschi als Präsident der Vatikanbank zurückgetreten war, erfuhr Papst Benedikt in seinem Wohnzimmer aus den abendlichen Fernsehnachrichten und nicht von Tarcisio Bertone, der den Rücktritt eingefädelt hatte.
Hinter dem Papst, der laut Medienberichten den Vatikan angeblich wie eine absolutistische Monarchie regiert, gibt es in Wahrheit eine Schattenregierung, die alles bestimmt.

Und die wird von Tarcisio Bertone geführt. Das muss man wissen, wenn der zurückgetretene Papst sagt, er wünsche sich »im Alter mehr Ruhe«. Doch es gibt noch mehr interessante Hintergründe. In einem anderen Bericht des Geheimdienstes AISI geht es um den Gesundheitszustand Benedikts. Da heißt es, dass dieser »derzeit erheblich gesünder als viele seiner Amtsvorgänger in seinem Alter« sei.

Bei dieser Aussage ist schon berücksichtigt, dass Benedikt ebenso wie sein Vorgänger Papst Johannes Paul II. einen Herzschrittmacher trägt, der regelmäßig ausgetauscht wird. Benedikt ist demnach nicht nur gesunder als Karol Wojtyla. Er ist auch gesünder als Papst Leo III., der 1903 im Alter von 93 Jahren starb. Und er ist noch weitaus fitter als Papst Hadrian M., der angeblich 106 Jahre alt wurde.

Und auch die Päpste Johannes XXII. und Gregor XII., die mehr als 90 Jahre wurden, waren erheblich schlechter dran als Benedikt heute. Warum also lenkte der Pontifex das Interesse der Menschen auf seine angeblich so angeschlagene Gesundheit, die in vergleichbaren Fällen aber noch nie Rücktrittsgrund für einen Papst waren?

Ein Mann im Zwielicht

Man kann auch das aus einem AISI-Bericht schließen. Da gibt es ein ausführliches Kapitel über den gewaltigen psychischen Druck, unter dem Benedikt seit vielen Monaten durch die geheime Schattenregierung um Tarcisio Bertone steht. Es geht vor allem um neue drohende Enthüllungen aus dem Finanzbereich des Vatikans in Milliardenhöhe: Seit Januar 2013 sind dem Vatikan von der italienischen Regierung die Konten gesperrt.

Ermittelt wird wegen des Verdachts der Geldwäsche in Milliardenhöhe. Betroffen ist die Vatikanbank IOR (Istituto per le Opere di Religione). Nicht nur der Ex-Chef der Vatikanbank, Gotti Tedeschi,

VATICANO: CHI E' GOTTI TEDESCHI, NUOVO PRESIDENTE IOR

der ein Vertrauter Benedikts ist, steht nun vor Gericht. Benedikt, der mit allen Mitteln dafür eingetreten war, alle den Vatikan erschütternden Finanzskandale aufzuklären (so, wie er das auch bei den Fällen von Kindesmissbrauch getan hatte), geriet durch geschickte Inszenierungen der Schattenregierung selbst ins Zweilicht.

Nach Angaben des AISI machte Benedikt sich Tag für Tag neue Feinde, weil er sich in die Verwaltung
der kirchlichen Finanzen einmischte, die vor ihm (etwa unter Johannes Paul II.) ausschließlich den Finanzprofis überlassen worden war. Und die wurden von Tarcisio Bertone ausgesucht. Die bereicherten sich dann in der Regel maßlos selbst, weil Päpste keine Ahnung von Finanzen hatten.

Die AISI deutet in seinem Bericht jedenfalls an, dass die päpstlichen Finanzjongleure weite Teile des einstigen Kirchenvermögens im Zuge der internationalen Finanzkrise verspekuliert haben könnten. Es ist unklar, ob Benedikt über das wahre Ausmaß der Finanzkatastrophe im Vatikan unterrichtet wurde.

Klar war ihm jedoch, dass es um die Finanzen nicht mehr zum Besten steht. Seit dem Jahr 2010 wollte Benedikt wissen, über welche Vermögenswerte der Vatikan noch verfügt. Nach Angaben der AISI ernannte er den Schweizer Korruptionsbekämpfer René Brülhart

rene-Bruelhart-nouveau-directeur-de-l-Autorite-d-information-financiere-du-Saint-Siege_article_main

zum Leiter einer neuen Vatikan-Behörde, welche Behauptungen des Europarates nachgehen sollte, dass der Vatikan auch in Geldwäsche verwickelt ist.

Alle Konten des Vatikan gekündigt

Ende März 2012 kündigte die amerikanische Investmentbank J.P. Morgan Papst Benedikt und dem Vatikan alle Konten. Zeitgleich tauchte der Heilige Stuhl erstmals im Strategiebericht des US-Außenministeriums zum Kampf gegen Rauschgiftkriminalität auf. Und zwar auf einer Liste von Staaten, welche unter dem Verdacht der Geldwäsche für Drogenbosse stehen.

Ein weiterer Schock war es für Benedikt, dass die italienische Zentralbank ausgerechnet zu Weihnachten 2012 verkündete, dass Touristen im Vatikan nicht mehr mit Kreditkarten zahlen dürfen. Alle Kreditkartenzahlungen an den Vatikan wurden wegen der undurchsichtigen Geldströme verboten.

Benedikt wollte seitdem wissen, wo eine Tonne Gold, Bargeldreserven in Höhe von 340 Millionen Euro und 520 Millionen Euro in Wertpapieren und Aktien geblieben sind, die es bei der letzten Aufstellung der Vatikan-Finanzen im Jahre 2008 noch gegeben hatte. Offenkundig, so die AISI, hatten jene Finanzkreise, die mit dem Vermögen des Vatikan spekulieren, kein Interesse daran, dass ihre Geschäfte auffliegen.

Man darf deshalb gespannt sein, ob und welche Ermittlungsergebnisse die italienischen Sicherheitsbehörden über die Finanzskanda-
le im Vatikan veröffentlichen werden. Schon einmal drohten dem Vatikan ähnliche Enthüllungen: 1982 wurde Roberto Calvi,

Roberto-Calvi

der damalige Generalmanager der vatikanischen Banco Ambrosiano (Spitzname der »Bankier Gottes«) wegen Geldwäsche und Finanzverbrechen angeklagt. Doch noch bevor ihm der Prozess gemacht werden konnte, wurde er erhängt unter einer Londoner Brücke aufgefunden. Seine Taschen waren mit Ziegelsteinen gefüllt. Das Verbrechen wurde bis heute nicht aufgeklärt.

Starke Gegner hinter dicken Mauern

Die Finanzjongleure des Vatikans haben kein Interesse an der Aufklärung bestimmter Verbrechen. Denn sonst könnte die Spendenbereitschaft der Gläubigen erlahmen. Seit dem Ende der sechziger Jahre ist der Vatikan innerhalb Italiens keine steuerfreie Zone mehr. Das aus Zeiten Mussolinis stammende Privileg fiel unter Papst Paul VI., der am römischen Fiskus vorbei möglichst viel Geld ins Ausland hatte schleusen wollen. Beauftragt wurde damit Casimir Marcinkus,

paul_marcinkus

der 1971 Präsident der Vatikanbank wurde. 1987 sollte Marcinkus verhaftet werden, doch der damalige Papst Johannes Paul II. verweigerte dessen Auslieferung. Marcinkus starb 2006.

Papst Benedikt war angetreten, um alle finanziellen Verstrickungen des Vatikans ein für allemal in Ruhe aufarbeiten zu lassen.

Doch er kämpfte hinter den dicken Mauern gegen starke Gegner. Die AISI weist in einem Bericht darauf hin, dass der letzte Papst, der sich mit dem geheimen Finanzapparat des Vatikans anlegte, diesen Versuch nicht lange überlebte. Johannes Paul I. starb am 29. September 1978 nach nur 33 Tagen im Amt – keine 24 Stunden nach seiner Entscheidung, wichtige Geldmanager der Kurie zu entmachten.

Sein persönlicher Berater, Malachi Martin

malachi

, wurde mit einem in die Brust gerammten Holzblock in einem See versenkt gefunden. Die Behörden befanden, der erzkatholische Mann habe »Selbstmord verübt«.

Die AISI schildert das in seinem Bericht in Zusammenhang mit dem ungeheuren psychischen Druck, der sich in den letzten Monaten auf Benedikt legte, weil er Klarheit über die Finanzen des Vatikans wünschte.

Benedikts Aussage bei der Rücktrittsankündigung, er wolle »im Alter mehr Ruhe«, bekommt da eine ganz neue Bedeutung.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 08-2013

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Gladio: Skandal um geheime NATO-Killer enthüllt


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Preisfrage: Kann man eine Fernsehsendung, die von Millionen von Zuschauern gesehen wurde, totschweigen? Und ob. Man mag es nicht glauben, aber selbst vor einem Millionenpublikum ausgebreitete Skandale kann man ungeschehen machen, indem man nicht über sie berichtet. Jüngstes Beispiel: Die Talkshow von Markus Lanz vom 14. Februar 2013.

Das Thema: Ein unglaublicher Skandal um eine geheime Killertruppe der NATO.

Aber das Totschweigen einer Fernsehsendung hat doch gar keinen Sinn! Und ob: Zum einen wird die Nachricht so nicht weiterverbreitet, und zum anderen zweifeln auch diejenigen, die mit ihr konfrontiert wurden, an ihrer Bedeutung. Denn wenn nicht darüber berichtet wird, muss

• es entweder ein alter Hut sein,

• die Sache aus anderen Gründen ohne jede Bedeutung sein oder

• es einen versteckten Grund geben, warum es nicht opportun ist, darüber zu reden.

Und schon wird die Information in der Flut der täglichen Medienereignisse vergessen.

Nach Talkshow Nachrichtensperre

Jüngstes Beispiel: Der Besuch des italienischen Justiz- und Geheimdienstopfers Giuseppe Gulotta bei Markus Lanz am 14. Februar 2013. Während die Lanz-Talkshows hinterher normalerweise durch die Gazetten geistern, hieß es diesmal Fehlanzeige. Betrachtete man am nächsten Tag die deutschen Medien, könnte man den Eindruck gewinnen, als hätte einer der größten Staats- und Justizskandale Europas niemals stattgefunden. Es herrschte totale Nachrichtensperre. Bis heute findet Google News nur einen einzigen deutschsprachigen Artikel über Gulottas Auftritt bei Lanz: in der praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit erscheinenden jungen Welt.

Doch der Reihe nach. Es ist eine Szene wie aus einem Politthriller: In einer kalten Januarnacht des Jahres 1976 entdecken zwei Carabinieri bei dem kleinen sizilianischen Dorf Alcamo Marina einen Lastwagen voller Kriegsgerät. Als sie nach Dienstschluss in ihrer kleinen Carabinieri-Station schlafen, schneiden Unbekannte die Tür auf, dringen ein und erschießen die beiden Militärpolizisten. Dabei hinterlassen die Täter weder Fingerabdrücke, Patronenhülsen noch irgendwelche anderen Spuren. Etwa zwei Wochen später hat der damalige Maurerlehrling Giuseppe Gulotta eine Begegnung der Dritten Art. Am 12. Februar 1976 klingelt es abends plötzlich an der Tür. Davor stehen mehrere Carabinieri, die ihn bitten, mit in die Kaserne zu kommen, es gebe da einiges zu klären. Dort angekommen, beginnt für Gulotta ein 36 Jahre langer Albtraum. Zunächst wird er stundenlang in einen Raum gesperrt und anschließend von einem guten Dutzend Carabinieri geschlagen, getreten und sogar an den Genitalien gefoltert. Auch Scheinhinrichtungen muss der Gefangene ertragen. Schließlich haben die Polizisten Gulotta da, wo sie ihn haben wollten: »Das ging so die ganze Nacht, ich war natürlich morgens völlig fertig und verlor das Bewusstsein. Als ich dann nach fünf oder zehn Minuten, ich weiß es nicht mehr genau, wie lange das gedauert hat… hab ich mir gedacht, na ja, vielleicht ist es besser, das zu sagen, was sie hören wollen.«

Ein erpresstes Geständnis

Gulotta unterschreibt ein Geständnis, an der Ermordung der beiden Carabinieri bei Alcamo Marina beteiligt gewesen zu sein und wird bald darauf dem Haftrichter vorgeführt. Dem liegt inzwischen zwar auch ein ärztliches Attest über die Folterspuren vor, aber dennoch schickt er Gulotta in Untersuchungshaft. 1981 gibt es einen ersten Prozess, der zwar mit einem Freispruch endet. Aber merkwürdigerweise entlässt die italienische Justiz Gulotta und drei angebliche Mittäter, denen es ähnlich erging, damit keineswegs aus ihren Klauen.

Vielmehr folgt nun ein weiterer, etwa zehnjähriger Prozessmarathon, an dessen Ende 1990 Gulottas Verurteilung zu Lebenslang steht. Ein Mitbeschuldigter war zu diesem Zeitpunkt bereits erhängt im Gefängnis aufgefunden worden, obwohl er nur eine Hand besitzt. Die beiden anderen hatten sich nach Brasilien abgesetzt und waren nie wieder nach Italien zurückgekehrt. Ab 1990 verbringt Gulotta weitere 17 Jahre im Gefängnis, bis sich 2007 einer der damaligen Folterknechte zu Wort meldet und zugibt, dass Gulotta misshandelt und zu Unrecht verurteilt worden war. Aber auch das bringt dem Justizopfer noch nicht die Freiheit. Vielmehr dauert es weitere vier Jahre, bis er nach einem neu aufgerollten Prozess Anfang 2012 freigesprochen und entlassen wird – nach 36 Jahren ungerechtfertigter Verfolgung und Inhaftierung durch den Staat.

Des Rätsels Lösung: Staatsterrorismus

Die Frage ist nur: Was sollte das alles? Warum war der italienische Staat hinter einem einfachen Maurerlehrling her wie der Teufel hinter der armen Seele? Die drei anderen Beschuldigten nicht zu vergessen. Des Rätsels Lösung lautet Staatsterrorismus. In jener Januarnacht des Jahres 1976 hatten die beiden Carabinieri Carmine Apuzzo und Salvatore Falcetta einen Waffentransport der NATO-Geheimorganisation Gladio (oder auch »Stay Behind«) angehalten. Dabei handelte es sich um eine europaweit tätige Terrortruppe der NATO, die im Ernstfall aus dem Untergrund heraus gegen eindringende Sowjets kämpfen sollte.

In Wirklichkeit aber verübten die NATO-Killerkommandos auch Attentate gegen unliebsame Zeitgenossen, die dann irgendwelchen Terrorgruppen, Kriminellen oder auch ganz einfach Unschuldigen in die Schuhe geschoben wurden. Nach der Entdeckung des Waffentransports suchte später in der Nacht ein bis heute unbekanntes Killerteam die Polizeistation auf, brach ein und ermordete die beiden Carabinieri-Zeugen. Das heißt: So unbekannt ist das Killerteam nun auch wieder nicht. Denn stellt man die Gretchenfrage aller Kriminalistik »Cui bono?« (Wem nützt es?), kann die Antwort wohl nur lauten: Gladio bzw. der NATO. Und auch die Antwort auf die berühmte Frage nach dem Motiv, den Mitteln und der Gelegenheit (»motive, means and opportunity«) weist eindeutig auf die Geheimterroristen der NATO hin. Welche Verbrechen diese Killer noch begangen haben oder begehen, kann man nur vermuten – ungelöste Fälle gibt es europaweit jedenfalls zuhauf

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/gladio-skandal-um-geheime-nato-killer-enthuellt.html

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Warum Papst Benedikt XVI. zurücktrat: massive Morddrohungen…darüber sprechen die deutschen Staats-Journalisten nicht……..


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Bereits seit mehr als einem Jahr wird der deutsche Papst schwer unter Druck gesetzt.

Schon vor Jahren scheute es die BuKa Merkel nicht, ihn auf impertinente Art und Weise anzugreifen.

Doch der ehemalige Kardinal Ratzinger konnte nicht auf Dauer über seinen Schatten, sprich die Ehrlichkeit,

springen. So war und blieb er insbesondere der deutschen Journaille ein Dorn im Auge.

Das auch CIA und weitere Untergrund-Organisationen den Vatikan für ihre Interessen mißbrauchen,

sollte selbst dem größten Naiv-ling klar sein.

…..

Kirche Papst.

D e r M a c h tk am p f um den Heiligen Stuhl und die M a c h e n s c h a f te n
de r CIA: Benedikt XVI. wollte a u f räume n mit dem US-Z ugriff auf
die V a t ik a n b a n k . Schon m e h r fa c h gab es A t te n ta ts v e r s u c h e .

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D e r le tz te P ap s t,
d e r sich mit dem
geheimen Finanzapp
a r a t des V a tik an
an g e leg t hat, ü b e r lebte
diesen V e r such
nicht lange.

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großer Artikel über die wahren Hintergründe des Papst-Rücktrittes:

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Mordkomplott

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Eine Morddrohung direkt gegen den Papst erreichte den hohen Würdenträger im Noveber 2011 mit einer Ablauffrist von 12 Monaten. Jetzt verkündet Papast Benedikt XVI seinen Rücktritt für Ende Februar.

Vor ihm taten dies nur 2 Päpste. Zuletzt Papst Coelestin V. im Jahre 1284. Ein neuer Papst soll noch vor Ostern gefunden werden. Die Medien freuen sich bestimmt schon sehr darauf, die nächsten Wochen über nichts anderes mehr berichten zu müssen als über das anstehende Konklave.

Ob dabei wohl auch über die wahren Hintergründe des Rücktrittes spekuliert werden wird?

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EU und Euro: Die Jahrhundertlüge


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fw-fuck-europe

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Die Tage des freien Europa und der National-Staaten sind gezählt. Was folgt ist eine Art EUdSSR. Im Grunde genommen war der Euro nur das Trojanische Pferd, um die wahren Ziele durchzusetzen: Eine totale EU-Diktatur der Räte und geheimen Lobbyisten, welche 250 Millionen Untertanen fest im Griff haben.

„Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen könnten. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt.“ Jens-Peter Bonde, dänischer Politiker und Ex-Mitglied des Europäischen Parlaments

von Heiko Schrang

Die Austrittsgedanken der Briten spiegeln derzeit nur das wider, was die meisten Europäer ohnehin schon seit längerem denken. Nur was die Wenigsten wissen, ist, dass hinter der EU ernstzunehmende Interessengruppen stecken, die derartige Austritte scheuen, wie der Teufel das Weihwasser. Dies würde nämlich ihre Pläne massiv ins Wanken bringen. Dazu sollte man wissen, dass wir Europäer eine Regierung haben, die kaum jemand kennt, die die meisten nicht haben wollten und die für sie nicht greifbar ist; mit anderen Worten, die noch volksferner ist als unsere Parteienvertreter es ohnehin schon sind. Die EU ist rechtlich genommen ein Zwitter, ein juristisches Monstrum, das sehr schwer fassbar ist, denn sie ist weder ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat. (Auszug aus dem gerade erschienen brisanten Buch, an das sich kein Verlag traute: „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennenLink zum Buch).

Die EU hat beispielsweise im Gegensatz zur NATO keinen Vertrag der auf Dauer gilt. Aus dem Vertrag von Amsterdam wurde der Vertrag von Maastricht, dann der Vertrag von Nizza und aus diesem wiederum der Lissabon-Vertrag. Letztendlich ist es immer nur eine Änderung der vorherigen Verträge, die in immer schnellerer Folge beschlossen werden, so weiß niemand, was insgesamt nun gilt. Wie man sehr schön erkennen kann, hält jeder Vertrag nur für ein paar Jahre, obgleich üblicherweise völkerrechtliche Verträge auf eine Dauer von ca. 20 Jahren geschlossen werden und dann eine Verlängerungsmöglichkeit gewährt wird.

Im Falle der EU müsste man von einer demokratisch nicht legitimierten Rätediktatur sprechen, denn die Entscheidungen der EU fallen in Komitees, Räten und Kommissionen.

Ursprünglich war 1957 die EWG als Zusammenschlusse europäischer Staaten zur Förderung der gemeinsamen Wirtschaftspolitik im Rahmen der europäischen Integration entstanden. Aus dieser wurde die EG, die jedoch derart vorbelastet war mit negativen Assoziationen, wie z.B. Milchseen, Butterbergen, Subventionsbetrug etc., so dass aus der EG die EU wurde. Der Name klingt größer und besser, Europäische Union klingt so ähnlich wie USA, jedoch das Grundgerüst der EG besteht weiterhin und wurde nie abgeschafft, es erfolgte lediglich eine Namensänderung. Demokratie war nie Ziel der Initiatoren der Gemeinschaft.

Jean Monet, einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem“.

Und Jacques Delors, der frühere Präsident der EG-Kommission hat es schon vor fast 20 Jahren so formuliert: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“

Eines der dunkelsten Kapitel der EU wurde mediengerecht so in den Hintergrund gerückt, dass man schon intensiv recherchieren muss, um darauf zu stoßen. Im Jahre 1999 wurden aufgrund von Täuschung, Korruption, Vetternwirtschaft und Missmanagement schwere Vorwürfe gegen die EU-Kommission erhoben, was zur Folge hatte, dass die gesamte EU-Kommission zurücktreten musste. Mittlerweile haben sich zwei Dinge verändert: Erstens haben wir eine neue EU-Kommission und zum zweiten wird über derartige Vorfälle nicht mehr in den Medien berichtet.

Dass jedoch hinter den EU-Bürokraten ganz andere Interessengruppen stehen, ist auch in dem gerade erschienen Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“  zu lesen. Auch im Falle der Einführung des Euros, stößt man wieder auf die sagenumwogenden Bilderberger.

Beispielsweise erklärte der Ehrenpräsident der Bilderberger-Konferenz und Ex-EU-Kommissar Etienne Davignon in einem Interview mit der Internetzeitung EU-Observer, dass die mächtige Bilderberger-Gruppe geholfen habe, den Euro zu erschaffen: „Als wir Debatten über den Euro hatten, konnten Leute bei Bilderberger-Veranstaltungen erklären, warum es wert war, Risiken einzugehen.

Im Grunde genommen war der Euro nur das Trojanische Pferd, um die wahren Ziele durchzusetzen. Ende Januar 2012 ließen die Erfüllungsgehilfen der Hochfinanz, die Staats- und Regierungschefs, verlauten, wo die Reise hingehen soll. Ein von niemandem gewählter Gouverneursrat, bestehend aus den

Die JahrhunderlügeFinanzministern der Euro-Zone, und ein von niemandem gewähltes Direktorium, entscheiden über die Vergabe von hunderten Milliarden Euro an Steuergeldern. Diese sollen in erster Linie den Banken zugutekommen.
Der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) und ehemalige Vize-Präsident von Goldman Sachs, Mario Draghi, konkretisiert diese Pläne in einem Gastbeitrag für DIE ZEIT (29.08.2012), in dem er sich für ein Ende der Souveränität der Parlamente in Europa ausspricht.

Das wäre dann mit dem Ende der alten demokratischen Ordnung verbunden und käme einer Diktatur in Europa nah.

www.macht-steuert-wissen.de

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Fortsetzung Kapitel 23 bis 27….. “Der Jahrhunderkrieg 1939 – 1945 Ursachen – Kriegsschuld – Folgen Ein kritischer Bericht” von Helmut Schröcke


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Der Jahrhundertkrieg

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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http://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

Fortsetzung Kapitel 20, 21, 22….. “Der Jahrhunderkrieg 1939 – 1945 Ursachen – Kriegsschuld – Folgen Ein kritischer Bericht” von Helmut Schröcke


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Der Jahrhundertkrieg

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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http://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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Der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke – Fortsetzung Kapitel 18 und 19


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Der Jahrhundertkrieg

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Das 18. Kapitel –

18 – F.D. Roosevelt

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Das 19. Kapitel –

19 – Die Vorgeschichte des Kriegseintrittes der USA 1941

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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http://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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