Schlagwort: Neger

Freiburg NEU Angeblich 15 (!) Täter! Martyrium ging über vier Stunden!

 

oder

Am 26.10.2018 veröffentlicht

Mein erstes Video zum Fall: https://www.youtube.com/watch?v=NEniI…
Der (aktualisierte) BILD-Artikel: https://www.bild.de/news/inland/news-…

Menschenfleisch auf der Speisekarte: Merkel holt Kannibalen aus Afrika nach Deutschland

 

von Ernst Fleischmann

Manchmal hat es auch etwas Gutes, wenn YouTube Videos zensiert. Allein in diesem Jahr wurden gleich mehrere Aufnahmen hochgeladen, in denen Afrikaner bestialische Rituale durchführen. Ein Video, das sicher nichts für schwache Nerven ist, zeigte eine Szene, in der eine Afrikanerin unter dem Jubel von Schaulustigen von mehreren Stammesgenossen totgeschlagen wird. Im Anschluss kochten die Facharbeiter menschliche Leichenteile zum anschließenden Verzehr.

Sie glauben das nicht?

Der Londoner Independent berichtete unlängst über ein nigerianisches Kannibalismus-Restaurant, in dem geröstete Menschenköpfe auf der Speisekarte standen. Menschenfleisch wurde dort als teure Spezialität verkauft. Was für uns undenkbar und geradezu abscheulich ist, ist in vielen Teilen Afrikas an der Tagesordnung.

Und Kreaturen, die sich im Restaurant einen gerösteten Menschenkopf bestellen, werden von der hiesigen Politik massenhaft in unser Land geschleust. Mehr noch, man will uns weis machen, es handle sich bei jenen unzivilisierten Barbaren um Facharbeiter, die einmal unsere Renten bezahlen werden.

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Auch die BBC informierte über einen schockierenden Fall von Kannibalismus in Südafrika. Dort wurde die 25-Jährige Nanele Hlatshwayo Opfer eines Kannibalismus-Rings. Sie wurde entführt, rituell getötet und verspeist. Am Tatort, dem Haus eines sogenannten „traditionellen Heilers“, fand die Polizei acht Menschenohren in einem Kochtopf. Die weitere Durchsuchung seines Hauses förderte weitere menschliche Leichenteile zu Tage, welche er in einem Koffer aufbewahrte. Der Kannibale teilte den Beamten auf Nachfrage locker und lässig mit, dass er derzeit keinen Appetit mehr auf Menschenfleisch habe.

Ein besonders erschreckendes Video hat auch die britische DailyMail veröffentlicht. Darin wird ein Afrikaner von einem Voodoo-Hexenmeister mit einem Messerstich ins Genick unter dem Jubel anderer Neger getötet. Danach passiert etwas, was wir aus dem Tierreich kennen. Der Mann steht auf und läuft noch einmal kurz herum – wie ein toter Hahn, dem man den Kopf abgeschlagen hat. Erschreckende Szenen, die leider nicht dem Reich der Phantasie zuzuordnen sind.

Merkel und Co. strengen sich an, möglichst viele derartige Facharbeiter in unser Land zu holen. Zweifelsohne legen diese Menschen ihre Rituale (im Gegensatz zu ihren Pässen) nicht an der Grenze ab, wie man beispielsweise am prominenten Fall aus Italien sehen kann, wo Nigerianer ein 18-jähriges Mädchen getötet, zerstückelt und verspeist haben.

Es ist höchst bedenklich, welche Art von Menschen ungehindert in unser Land einreisen können – und niemand tut etwas dagegen.

Spanien schiebt 116 Illegale direkt aus Ceuta wieder ab…Wenn ich diese Fratzen sehe und dieses Affengebrüll höre, wird mir nur noch schlecht!

Spanien – Das Siegesgebrüll der rund hundert illegalen afrikanischen Eindringlinge, die vor einem Tag gewalttätig den Grenzzaun zur spanischen Exklave Ceuta überwunden hatten, dürfte nun verstummt sein. Spanien hat offenbar die afrikanischen Invasoren nach Marokko abgeschoben.

Das meldete die spanische Tageszeitung „El País“ unter Berufung auf Polizeiquellen. Grundlage dieser, von WeltOnline als „außergewöhnlichen“ Abschiebung bezeichneten Maßnahme, sei ein spanisch-marokkanisches Abkommen aus dem Jahr 1992, wonach Marokko auch Invasoren

aus Drittländern zurücknimmt, die über sein Staatsgebiet auf spanisches Territorium gekommen sind, hieß es.

Die abgeschobenen Illegalen waren erst am Mittwoch in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen.

Nach Überwinden des Grenzzauns wurden die Grenzbeamten mit Ätzkalk, Batteriesäure und Exkrementen angegriffen.

Mehrere Personen wurden verletzt.

Im Aufnahmelager von Ceuta sei laut Invasorenhelfern nach Bekanntwerden der Rückschiebung Panik ausgebrochen.

(SB)

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https://www.journalistenwatch.com/2018/08/23/eilt-kommt-spanien-zur-vernunft-spanien-schiebt-116-illegale-direkt-aus-ceuta-wieder-ab/

Behörden-Chef bestätigt: 40 Prozent der „Flüchtlinge“ haben AIDS

Schlechte Nachrichten für alle deutschen Frauen und Mädchen. Wer Opfer einer Vergewaltigung durch einen illegalen Straftäter wird, hat ein erschreckend hohes Risiko, mit HIV infiziert zu werden. Wie der Leiter einer Polizeibehörde in Libyen bestätigte, haben 40 Prozent der Illegalen AIDS. Und sie wollen alle nach Deutschland.

von Günther Strauß

Es sind erschreckende Zahlen und vor allem stammen sie nicht aus einem Forum für rechte Verschwörungstheorien. Der Leiter der Polizeibehörde gegen die illegale Einwanderung in Kufra im Südosten von Libyen, Mohammed Ali al-Fadhil, berichtete, dass seine Männer 

zahlreiche Fälle von AIDS unter den Einwanderern in den Haftanstalten gefunden“ haben.

Auf der libyschen Informationswebsite „Wasat“ erklärte Fadili, dass

„der lokale Rote Halbmond vor kurzem Bluttests an 1050 illegalen Migranten in Kufra durchgeführt hat. Es stellte sich heraus, dass sie in 400 Fällen das HIV-Virus haben. Viele andere haben Hepatitis B. Sie kamen hauptsächlich aus Ländern mit niedrigem Bildungsniveau.“

Die Italienerin Alessia Ambrosi, Koordinatorin der Liga Nord Vallelaghi, sprach auf ihrer Facebook-Seite ebenfalls über das Thema: 

„Die Liga hat es schon lange gesagt und ist jetzt etabliert und von allen gesehen: Migranten bringen Krankheiten mit, die seit einiger Zeit ausgerottet sind. Aber nicht nur das, sie sind verantwortlich für die Verbreitung von AIDS. Ich habe mich mehrmals mit diesem Problem beschäftigt, wurde auch von den üblichen falschen Formalisten verspottet.“

eben der Verbreitung von AIDS sind in Italien seit der „Flüchtlingskrise“ tatsächlich verstärkt Krankheiten aufgetreten, die seit Jahrzehnten ausgerottet sind, wie Masern, bestimmte Arten von Hepatitis und Malaria.

Da über Libyen Millionen von Illegalen nicht nur weiter nach Italien, sondern im Anschluss verstärkt auch nach Deutschland reisen, ist die Gefahr für die Zivilbevölkerung also auch hier riesig. Immer wieder vergreifen sich testosterongeladene Asylforderer an deutschen Frauen und Mädchen, um ihrem Samenstau Abhilfe zu verschaffen. Da die Fluchtsimulanten so etwas wie Kondome maximal vom Hörensagen kennen, werden die Frauen üblicherweise ohne Verhütungsmittel geschändet und sehen sich so zusätzlich zur grausamen Vergewaltigung auch noch der Gefahr einer Ansteckung mit HIV ausgesetzt.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Bundesregierung dafür verantwortlich ist, wenn die AIDS-Rate in der BRD sprunghaft ansteigt.

Illegaler Migration durch Grenzkontrollen einen Riegel vorzuschieben, das lehnen bundesdeutsche Politiker noch immer mehrheitlich ab.

Lieber lassen sie es zu, dass eine Gefahr nach der anderen für die Bevölkerung entsteht.

Selbst leben sie ja meist gut abgeschirmt mit Sicherheitsdienst in Gegenden, wo sich kein Illegaler tummelt.

US-Tourist verteidigt Frau vor Negern und wird massivst angegriffen und schwer verletzt

WOLFSNACHT

Am 02.08.2018 veröffentlicht

Spanien-Barcelona: Südamerikanischer Tourist (dicker Mann mit weißem T-Shirt) wollte eine Frau verteidigen, die einige Neger belästigten. Dabei wurde er massivst angegriffen und schwer verletzt.

https://elpais.com/ccaa/2018/08/02/ca… Die Strasse ist voll mit „Manteros“ (Deckenverkäufern). Die Schläger waren schwarzafrikanische Manteros. Das war nicht einer. Das war die ganze Mantero-Sippschaft, die sich auf den Nordamerikaner gestürzt hat

Paris: "Hier herrscht Chaos" – Chinesen stellen Bürgerwehr gegen Gewaltverbrechen auf die Beine

Chinesischstämmige Pariser begannen am Mittwoch mit inoffizielle nächtlichen Patrouillen, um sich und ihre Nachbarn in Créteil vor Raubüberfällen und anderen Gewaltverbrechen zu schützen. In dem südöstlichen Vorort der Hauptstadt wohnen viele Menschen, die aus Wenzhou stammen. Viele von ihnen unterhalten in ihrer Wahlheimat Restaurants und Einzelhandelsgeschäfte.

Wie ein Mitglied der neuen Bürgerwehr berichtet, herrsche vor Ort Chaos:

„Zwischen 23 und 24 Uhr, wenn die Restaurants schließen, werden viele Menschen, vor allem Frauen, ausgeraubt. Viele Menschen aus der Stadt Wenzhou leben im Block. Wir organisieren eine Gruppe, die gegen 23 und 24 Uhr hier patrouilliert. Schwarze stehlen oft die Taschen der Chinesen, weil sie denken, dass Geld darin ist. Manchmal haben wir nicht mal etwas in unseren Taschen. Manchmal schlagen sie unsere Mädchen, rauben unsere Landsleute in ihren Garagen aus. Schwarze Leute haben Autoscheiben eingeschlagen und die Taschen und Kleider der Chinesen gestohlen. Es ist wirklich ein Chaos.“

Die Patrouillen dauern von 21 Uhr bis Mitternacht, bis alle sicher nach Hause kommen. In den letzten Jahren ist die Zahl der Opfer von Straftaten gegen Chinesen deutlich gestiegen.

Im Jahr 2016 wurde eine Gruppe von 26 chinesischen Touristen beim Einsteigen in einen Bus von sechs Männern angegriffen.

Im Jahr 2017 wurden 40 chinesische Touristen bei einem Raubüberfall in der Nähe von Paris mit Tränengas angegriffen. Nur wenige Wochen nach diesem Vorfall wurden drei chinesische Studenten in Blagnac von einem Auto angefahren.