Schlagwort: Neger

Landshut: Neger versucht im Landratsamt auf Polizisten zu schießen, verletzt drei Polizisten

Ab Laufzeit 38:40:

https://www.br.de/mediathek/video/schleichfernsehen-07062018-mit-mathias-tretter-av:5ad8879588840400170eaf08

Wochenblatt:

Drei Beamte bei Angriff verletzt

Asylbewerber versuchte im Landratsamt, auf Polizisten zu schießen

Am heutigen Dienstag, 12.06.2018, kam es kurz nach Mittag zu einem Polizeieinsatz im Landratsamt Landshut. Ein Asylbewerber versuchte dabei, auf einen der Beamten zu schießen, und griff einen weiteren mit einem spitzen Gegenstand an.

LANDSHUT Ein 30-jähriger Asylbewerber aus Nigeria … befand sich am Dienstagmittag im Landratsamt Landshut und attackierte aus bislang unbekannten Gründen unvermittelt drei Polizeibeamte. Dem Nigerianer gelang es, einem Beamten eine Dienstwaffe aus einem Holster zu entreißen. 

Warum durfte dieser Neger Deutschland penetrieren? Welche Art von Kulturbereicherung bringt dieser Neger?

Die Invasoren haben den Bürgerkrieg erfolgreich begonnen

(Symbolbild: shutterstock.com/Durch Eugenio Marongiu)

Die Zäsur von Ellwangen. Ein Weckruf von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT

Die Afrikanerkrawalle in Ellwangen sind eine Zäsur: So beginnt ein Bürgerkrieg. Dass der Staat in der Nacht auf den Montag so erbärmlich kapituliert hat, wird den illegalen Neusiedlern Appetit auf mehr machen. Ellwangen ist überall: Im ganzen Land gibt es Asylzentren in der Provinz, wo die kaputtgesparte Polizei kaum noch präsent ist. Die Lehre, die jetzt übers Internet in den letzten afrikanischen Kral verbreitet wird, ist ganz simpel:

Afrika schlägt Europa. Wir sind stärker als die Deutschen – selbst da, wo der Staat sein Gewaltmonopol einsetzt.

Denn dieses Gewaltmonopol ist ein Popanz: Es wird in der Regel nur noch gegen das eigene Volk und angebliche Rechte zum Einsatz gebracht, während sich die sogenannten Flüchtlinge und ihre linksradikalen Unterstützer alles erlauben können.

 Man könnte einwenden: War der Staat nicht auch schon zahnlos beim Schutz der Frauen in der Kölner Silvesternacht 2015, beim G20-Gipfel in Hamburg letzten Sommer? Ja, das stimmt. Und dennoch ist Ellwangen eine neue Eskalationsstufe:

Hier wurde die Staatsmacht nicht en passant, im Verfolg anderer Ziele (Frauen, G20-Teilnehmer) attackiert, sondern direkt, ohne jeden weiteren Vorwand.

Und: Die ohnedies lächerlichen Versuche, Illegale abzuschieben (2017 wurden weniger abgeschoben als 2016!), wurden ausgerechnet in einem der wenigen Fälle torpediert, wo ernst gemacht werden sollte.

Die Botschaft der Illegalen: Ellwangen zeigt, dass Ihr uns nicht mehr loswerdet.

Ultimatum und Kapitulation

Rückblick auf die Nacht zum Montag: Die Angriffe des 150köpfigen Mobs waren so brutal, dass die vier Beamten keine andere Chance sahen (sahen, nicht hatten!), als sich in ihrer Mini-Wache auf dem Asylgelände zu verbarrikadieren.

Ein Mitarbeiter der privaten Security überbrachte das Ultimatum der Belagerer:

„Die Handschellen müssen innerhalb von zwei Minuten abgenommen werden, sonst wird die Wache gestürmt.“

daraufhin wurde der Abschübling freigelassen. Asylanten drohten den Beamten: 

„Wenn die Polizei wiederkommt, wird es für sie nicht so glimpflich ablaufen.“

Die Polizei bekam im Weiteren Hinweise aus dem Asylheim,

„dass man sich durch Bewaffnung auf die nächste Polizeiaktion vorbereit“ (Pressemitteilung der Polizei).

Vier geschlagene Tage brauchte es, bis mehrere Polizeihundertschaften das Heim stürmten und den Abschübling doch noch festnahmen. Ende gut, alles gut? Das findet tatsächlich Spiegel-Online, das publizistische Zentralorgan des deutschen Masochismus, der mit der Überschrift aufwartete: „Warum der Rechtsstaat nicht kapituliert hat“.

Die wehrhafte Demokratie

Was hätte ein Staat, der seine Polizisten nicht moralisch mit „Refugee welcome“ entwaffnet hat, den vier Beamten empfohlen, die in der Nacht zum Montag in verzweifelter Unterzahl einem gewaltbereiten Mob gegenüberstanden? Ralf Kusterer, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Baden-Württemberg, sieht zumindest Warnschüsse als durch die Rechtslage gedeckt an:

„Es muss eine unmittelbare Bedrohung gegen die Beamten oder Dritte vorliegen. Im Fall von Ellwangen lag eine Gefangenenbefreiung vor, hier wäre ein Warnschuss gerechtfertigt gewesen.“

Von „Heimatminister“ Seehofer, der sich jetzt schockiert zeigt, wäre zu erwarten, dass er diese Position bekräftigt. Aber natürlich kommt da nichts: Als Löwe gesprungen, als Bettvorleger gelandet – so verhält er sich schon immer.

Gegenüber der organisierten Feigheit vertritt Alice Weidel Bild könnte enthalten: 1 Person, steht und im Freiendie einzig richtige Position:

„Um die Autorität des Rechtsstaats wiederherzustellen, muß nicht nur der festgenommene Togolese unverzüglich abgeschoben werden. Auch sämtliche Angreifer, die Widerstand geleistet haben, müssen identifiziert und in Haft genommen werden. Ihr Aufenthalt muß unverzüglich beendet werden.“

Genau das aber hat auch die Polizei-Razzia am heutigen Donnerstag nicht erbracht. Zwar sollte der Togolese abgeschoben werden, aber nur nach Italien, wo er dann die dortige Bevölkerung belästigen darf.

Aber: Er ist immer noch nicht im Abschiebegewahrsam, wie die Polizei mitteilte! 

und:

Seine gewalttätige Unterstützerschar, immerhin 150 Asylanten, wird sowieso nicht angetastet:

Gerade mal 19 von ihnen werden auf andere Asylzentren verteilt – dort werden sie den Virus des erfolgreichen Widerstandes gegen den deutschen Staat weiterverbreiten.

Ellwangen wird als Beginn des Bürgerkrieges in Deutschland in die Geschichtsbücher eingehen.

Die drängende Frage: Was tut das Volk, wenn es von seinem Staat verraten wird?

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https://www.journalistenwatch.com/2018/05/05/die-invasoren-haben-den-buergerkrieg-erfolgreich-begonnen/

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Neger in Unterhose tritt Rentnerin halbtot…

Neger verletzt 73-jährige Rentnerin lebensgefährlich

Ein 23-jähriger steht in Unterwäsche auf der Straße.

73-Jährige schwebt noch immer in Lebensgefahr

Wie gestern bereits berichtet, kam es gestern Nachmittag in Nürnberg-St. Leonhard zur versuchten Tötung einer 73-Jährigen. Nach Angaben mehrerer Zeugen sowie eigener Ermittlungserkenntnisse schlug ein gestern noch unbekannter Mann gegen 15 Uhr auf die Passantin massiv ein.

Unter anderem soll er das Opfer mit mehreren Tritten gegen den Kopf lebensgefährlich verletzt haben.

Die Seniorin war in der Michael-Ende-Straße unterwegs nach Hause. Mehrere Passanten griffen couragiert ein und hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Die 73-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus gefahren.
Inzwischen steht die Identität des Beschuldigten fest.

Es handelt sich um einen 23-jährigen Mann aus Afrika.

Er kam nach erster ärztlicher Begutachtung in eine psychiatrische Fachklinik. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wird der mutmaßliche Täter einem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Die Nürnberger Mordkommission ermittelt derzeit wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Über die Hintergründe der Tat ist bisher nichts bekannt.

Die Seniorin aus Nürnberg schwebt nach wie vor in Lebensgefahr.

Als sich ihm die Rentnerin nähert schlägt er zu, ohne Vorwarnung, ohne Grund. Tritt nach als die wehrlose alte Dame am Boden liegt.    ca 38 Sekunden

Mehrere Passanten werden Zeuge des Vorfalls, können den Angreifer überwältigen und festhalten bis die Polizei kommt.

Diese ermittelt nun wegen versuchtem Totschlags. Der Mann wurde in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, zu den Hintergründen seiner Tat schweigt er.

tritt Rentnerin halbtot: Die Macht der Bilder…ca 12 Minuten

Rassenunruhen in Paris: Negroide gegen Polizei und Weisse

Am Pariser Bahnhof Gare du Nord kam es am ers­ten Adventwochenende 2017 zu Zusammenstößen von Sicherheitskräften mit Personen schwarz­afri­ka­ni­scher Herkunft. Diese waren zu einer Protestaktion anläss­lich des Todes eines mut­maß­li­chen Drogenhändlers vor weni­gen Wochen zusam­men­ge­kom­men. Als die Protestierer in bedroh­li­cher Weise auf die Polizisten zuka­men, schütz­ten sich diese durch Einsatz von Pfeffersprays und Tränengas.
Kurzclips

Eskalation in Paris: Polizei setzt Tränengas gegen Dutzende farbige Protestler an Bahnhof ein

Eskalation in Paris: Polizei setzt Tränengas gegen Dutzende farbige Protestler an Bahnhof ein
Eskalation in Paris: Polizei setzt Tränengas gegen Dutzende farbige Protestler an Bahnhof ein
Am 04.12.2017 veröffentlicht

In Paris kam es an einem Bahnhof zu Zusammenstößen zwischen Polizisten und Dutzenden Protestlern mit schwarzafrikanischem Migrationshintergrund. Diese hatten zuvor an einem Protest anlässlich des Todes eines jungen Farbigen im vergangenen Monat teilgenommen. Dieser soll angeblich kurz nach seiner Festnahme gestorben sein. Die Protestierenden hegen den Verdacht, dass Gewaltanwendung vonseiten der Polizisten die Todesursache sein könnte.

Die Polizei setzte Pfefferspray gegen die Demonstranten ein, die „Gerechtigkeit“ forderten und im Pariser Bahnhof Gare du Nord in bedrohlicher Weise auf die Polizisten zukamen. Schließlich drängte die Polizei die Demonstranten aus dem Gebäude, wo der Protest fortgesetzt wurde. Massar D., dessen vollständiger Name aus rechtlichen Gründen nicht bekannt gegeben wurde, starb, nachdem er über eine Woche lang im Koma gelegen hatte. Er erlitt während seiner Festnahme durch die Polizei am Gare du Nord am 9. November angeblich einen Herzinfarkt.

Massar D. soll ein junger Spanier kamerunischer Herkunft gewesen sein. Die exakte Todesursache und wie es dazu gekommen ist, ist immer noch Gegenstand von Medienspekulationen. Eine Polizeipatrouille nahm den jungen Mann fest, weil sie ihn verdächtigt hatte, auf dem Bahnhof Drogen zu verkaufen. Zuvor soll sich eine kurze Verfolgungsjagd ereignet haben. Als die Sicherheitskräfte den Verdächtigen fassten, soll dieser sich unwohl gefühlt haben.

Laut einer Quelle der Tageszeitung „20 Minuten“ spuckte der Verdächtige „30 Säcke Crack“ aus, die er geschkuckt hatte, um sie zu verstecken. Als die Rettungsdienste ankamen, hätten sie einen Herzstillstand diagnostiziert. Laut einer anderen Zeitung holten die Rettungsdienste zwei weitere Beutel aus seinem Magen.

Die Protestveranstalter sagten in einer Erklärung, Massar D. sei das jüngste Mitglied einer „langen Liste“ von „nicht-weißen Männern“, die durch die französische Polizei getötet worden seien.

Aktivisten und Familienmitglieder werfen den Einsatzkräften vor, auf Massars Brustkorb kollektiv einen starken Druck ausgeübt zu haben, um diesen zum Spucken zu bringen. Dies habe den Herzstillstand verursacht. Laut ihrer Theorie habe dieser Druck zum Ersticken geführt.

„Unser Ziel ist es nicht, die Polizei zu beschuldigen, sondern zu sagen, dass wir keinen Grund haben, ihnen zu glauben, und dass wir jedes Mal, wenn sie einen von uns töten, wir in ihren Händen sterben, gezwungen sind, uns um Wahrheit und Gerechtigkeit zu sorgen“, sagte Franco Lollia, Sprecher der

“ Anti Negroide Brigade „.

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RT – Der fehlende Part.

 

Schwarz-Afrika: die ungezügelte sexuelle Gier produziert ohne Verantwortung Kinder …viermal mehr Geburten als Todesfälle…Europa soll für die ungehemmte Vermehrung zahlen und Kultur und Lebensqualität für immer verlieren….

Sturm auf Europa…die Situation eskaliert

wem diese Bilder nicht bis an das Herz treffen, ist entweder jemand der weit weg von Europa lebt oder bereits todkrank ist und keine Familie hinterlässt…Leuten denen das eigene Volk und Land völlig egal ist…und selber planen diesen Kontinent umgehend zu verlassen.

Wer aber hier bleibt, der muss kämpfen! Nicht nur mit Worten! Gewöhnt Euch endlich daran!