Schlagwort: Neger

Neger in Unterhose tritt Rentnerin halbtot…

Neger verletzt 73-jährige Rentnerin lebensgefährlich

Ein 23-jähriger steht in Unterwäsche auf der Straße.

73-Jährige schwebt noch immer in Lebensgefahr

Wie gestern bereits berichtet, kam es gestern Nachmittag in Nürnberg-St. Leonhard zur versuchten Tötung einer 73-Jährigen. Nach Angaben mehrerer Zeugen sowie eigener Ermittlungserkenntnisse schlug ein gestern noch unbekannter Mann gegen 15 Uhr auf die Passantin massiv ein.

Unter anderem soll er das Opfer mit mehreren Tritten gegen den Kopf lebensgefährlich verletzt haben.

Die Seniorin war in der Michael-Ende-Straße unterwegs nach Hause. Mehrere Passanten griffen couragiert ein und hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Die 73-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus gefahren.
Inzwischen steht die Identität des Beschuldigten fest.

Es handelt sich um einen 23-jährigen Mann aus Afrika.

Er kam nach erster ärztlicher Begutachtung in eine psychiatrische Fachklinik. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wird der mutmaßliche Täter einem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Die Nürnberger Mordkommission ermittelt derzeit wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Über die Hintergründe der Tat ist bisher nichts bekannt.

Die Seniorin aus Nürnberg schwebt nach wie vor in Lebensgefahr.

Als sich ihm die Rentnerin nähert schlägt er zu, ohne Vorwarnung, ohne Grund. Tritt nach als die wehrlose alte Dame am Boden liegt.    ca 38 Sekunden

Mehrere Passanten werden Zeuge des Vorfalls, können den Angreifer überwältigen und festhalten bis die Polizei kommt.

Diese ermittelt nun wegen versuchtem Totschlags. Der Mann wurde in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, zu den Hintergründen seiner Tat schweigt er.

tritt Rentnerin halbtot: Die Macht der Bilder…ca 12 Minuten

Rassenunruhen in Paris: Negroide gegen Polizei und Weisse

Am Pariser Bahnhof Gare du Nord kam es am ers­ten Adventwochenende 2017 zu Zusammenstößen von Sicherheitskräften mit Personen schwarz­afri­ka­ni­scher Herkunft. Diese waren zu einer Protestaktion anläss­lich des Todes eines mut­maß­li­chen Drogenhändlers vor weni­gen Wochen zusam­men­ge­kom­men. Als die Protestierer in bedroh­li­cher Weise auf die Polizisten zuka­men, schütz­ten sich diese durch Einsatz von Pfeffersprays und Tränengas.
Kurzclips

Eskalation in Paris: Polizei setzt Tränengas gegen Dutzende farbige Protestler an Bahnhof ein

Eskalation in Paris: Polizei setzt Tränengas gegen Dutzende farbige Protestler an Bahnhof ein
Eskalation in Paris: Polizei setzt Tränengas gegen Dutzende farbige Protestler an Bahnhof ein
Am 04.12.2017 veröffentlicht

In Paris kam es an einem Bahnhof zu Zusammenstößen zwischen Polizisten und Dutzenden Protestlern mit schwarzafrikanischem Migrationshintergrund. Diese hatten zuvor an einem Protest anlässlich des Todes eines jungen Farbigen im vergangenen Monat teilgenommen. Dieser soll angeblich kurz nach seiner Festnahme gestorben sein. Die Protestierenden hegen den Verdacht, dass Gewaltanwendung vonseiten der Polizisten die Todesursache sein könnte.

Die Polizei setzte Pfefferspray gegen die Demonstranten ein, die „Gerechtigkeit“ forderten und im Pariser Bahnhof Gare du Nord in bedrohlicher Weise auf die Polizisten zukamen. Schließlich drängte die Polizei die Demonstranten aus dem Gebäude, wo der Protest fortgesetzt wurde. Massar D., dessen vollständiger Name aus rechtlichen Gründen nicht bekannt gegeben wurde, starb, nachdem er über eine Woche lang im Koma gelegen hatte. Er erlitt während seiner Festnahme durch die Polizei am Gare du Nord am 9. November angeblich einen Herzinfarkt.

Massar D. soll ein junger Spanier kamerunischer Herkunft gewesen sein. Die exakte Todesursache und wie es dazu gekommen ist, ist immer noch Gegenstand von Medienspekulationen. Eine Polizeipatrouille nahm den jungen Mann fest, weil sie ihn verdächtigt hatte, auf dem Bahnhof Drogen zu verkaufen. Zuvor soll sich eine kurze Verfolgungsjagd ereignet haben. Als die Sicherheitskräfte den Verdächtigen fassten, soll dieser sich unwohl gefühlt haben.

Laut einer Quelle der Tageszeitung „20 Minuten“ spuckte der Verdächtige „30 Säcke Crack“ aus, die er geschkuckt hatte, um sie zu verstecken. Als die Rettungsdienste ankamen, hätten sie einen Herzstillstand diagnostiziert. Laut einer anderen Zeitung holten die Rettungsdienste zwei weitere Beutel aus seinem Magen.

Die Protestveranstalter sagten in einer Erklärung, Massar D. sei das jüngste Mitglied einer „langen Liste“ von „nicht-weißen Männern“, die durch die französische Polizei getötet worden seien.

Aktivisten und Familienmitglieder werfen den Einsatzkräften vor, auf Massars Brustkorb kollektiv einen starken Druck ausgeübt zu haben, um diesen zum Spucken zu bringen. Dies habe den Herzstillstand verursacht. Laut ihrer Theorie habe dieser Druck zum Ersticken geführt.

„Unser Ziel ist es nicht, die Polizei zu beschuldigen, sondern zu sagen, dass wir keinen Grund haben, ihnen zu glauben, und dass wir jedes Mal, wenn sie einen von uns töten, wir in ihren Händen sterben, gezwungen sind, uns um Wahrheit und Gerechtigkeit zu sorgen“, sagte Franco Lollia, Sprecher der

“ Anti Negroide Brigade „.

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RT – Der fehlende Part.

 

Schwarz-Afrika: die ungezügelte sexuelle Gier produziert ohne Verantwortung Kinder …viermal mehr Geburten als Todesfälle…Europa soll für die ungehemmte Vermehrung zahlen und Kultur und Lebensqualität für immer verlieren….

Sturm auf Europa…die Situation eskaliert

wem diese Bilder nicht bis an das Herz treffen, ist entweder jemand der weit weg von Europa lebt oder bereits todkrank ist und keine Familie hinterlässt…Leuten denen das eigene Volk und Land völlig egal ist…und selber planen diesen Kontinent umgehend zu verlassen.

Wer aber hier bleibt, der muss kämpfen! Nicht nur mit Worten! Gewöhnt Euch endlich daran!

Schwarze "ILLEGALE" brüllen in Berlin: „Wir werden euch Deutsche alle töten!“ Ein Bericht über den autorassistischen Asylantenwahn

Das nachfolgende Schreiben erreichte mich per Email und zeigt einfach unfassbare Szenen zur Einwanderung, die man bei unseren Medien niemals sehen oder lesen könnte. Da schreien inmitten Berlin schwarze Asylanten, dass sie uns Deutsche “töten” werden. Ob sie dazu von deutschen Autorassisten (die diesen Zug begleiteten) wie der antifa oder diese unterstützende Gewerkschaften aufgestachelt worden waren oder nicht, ist sekundär. Es verbietet sich für jeden Gast, gleich ob er ein privater oder ein Staatsgast ist, solches auch nur zu denken, geschweige denn öffentlich herauszuschreien. Es wird immer klarer: Solche Asylanten braucht kein Land, sie gehören sofort dahin abgeschoben, woher sie kamen. Und jene Deutschen, die sie zu solchen Dingen aufstacheln, gehört der Prozess wegen Hochverrats gemacht. Die Zeiten werden kommen, an denen wir diese autorassistischen Linksfaschisten ihrer verdienten Strafe zuführen werden. MM

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asyl neger berlin

Afrika-Immigranten schreien: ” Wir werden euch alle umbringen!”

Sehr geehrter Herr Mannheimer,

heute Nachmittag waren wir in Berlin-Steglitz, um einige Einkäufe zu tätigen. Steglitz ist ein großer Bezirk mit vielen Einkaufsmöglichkeiten.

Während wir so dahinschlenderten hörten wir plötzlich von der gegenüberliegenden Seite ein fürchterliches Geblöke und erblickten eine riesige marschierende Negergruppe, aus Ghana (an den hochschwenkenden Fahnen und deren Farben erkenntlich!) ….sie stellten eine Demonstration dar und schrien

“we will kill you!”  “tu veux tuer nous, mais nous voulons tuer vous!”

(wir werden euch töten!” – einmal auf Englisch, einmal auf Französisch) wobei sie ihre Fahnen schwenkten. Hinter dieser riesigen Truppe ihre linken Unterstützer und etwas Polizei! Ein weißer Wagen begleitete die Gruppe und ließ die “Asylanten” durch den Lautsprecher ihre Drohparolen brüllen!

Die Bürger alt und jung standen rechts und links beider Bürgersteige mit starren ausdruckslosen  Gesichtern,  so dass man ihre innere Haltung nicht einmal spüren konnte.  Zwei junge Passanten gaben ihrer Empörung Ausdruck wurden daraufhin von anderen ebenfalls zuschauenden  mittelalterlichen deutschen  “Weibern” angebrüllt, niedergeschrien und bedroht.

Das war unser nachmittägliches Erlebnis! Ich hätte so gern wenigstens am Gesichtsausdruck mindestens von einigen eine Emotion, in Form von  Wut, Empörung, Traurigkeit, Entsetzen gesehen….jedoch nichts…als tote Seelen…

Sie glauben nicht, wie traurig mich das macht…ist denn kein wirkliches Interesse da?…besteht alles nur noch aus Geschwätz? Geht es den Menschen denn noch immer so gut, dass ihnen so vieles (und wesentliches) egal und gleichgültig  ist? Es war für uns ein trauriger Nachmittag. Wir hatten keine Lust mehr zum Einkaufen und sind dann mit der Bahn nach Hause gefahren.

Und heute morgen noch vor diesem Erlebnis ist mir noch einiges eingefallen. nämlich,  was für einen Grund mag es wohl haben, dass dieses Brüssel Frankreich und Italien noch eine längere Frist für die angesetzte Strafzahlung, für den nicht erfüllten Jahresplan (ich nenne das einfach so) setzt!

Ich denke, man fürchtet den Austritt dieser Länder aus dieser “Fehlgemeinschaft!), der EU,  der zwangsweise zusammengepferchten EU, die dann womöglich  zusammen mit Amerika den Krieg gegen Russland führen muss unter dem Kommando von Amerika,! Steht uns das alles noch bevor?? Das sind so meine Gedanken, während ich das Maffia-Lied “Parla piu pano” gerade aus dem Radio  höre.

Es sind zu viele Gedanken und da man ja hier mit keinem sprechen kann, teile ich Ihnen…einem eigentlich Fremden..meine Gedanken mit.

Mit freundlichen Grüßen

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Negros brüllen in Berlin: “Wir werden euch Deutsche alle töten!” Ein aktueller Bericht über den autorassistischen Asylantenwahn

http://michael-mannheimer.net/2014/12/01/schwarze-asylanten-bruellen-in-berlin-wir-werden-euch-alle-toeten-ein-aktueller-bericht-ueber-den-asylantenwahn/
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/05/schwarze-asylanten-bruellen-in-berlin-wir-werden-euch-deutsche-alle-toeten-ein-aktueller-bericht-ueber-den-autorassistischen-asylantenwahn/