Klima: Die NASA gibt zu, daß der Klimawandel natürlich ist und von der Sonne verursacht wird


http://www.naturalnews.com/2019-08-30-nasa-admits-climate-change-not-cause

übersetzt nach Ethan Huff
Seit mehr als 60 Jahren weiß die National Aeronautics and Space Administration (NASA), daß die Veränderungen der planetarischen Wetterverhältnisse völlig natürlich und normal sind. Aber die Raumfahrtbehörde hat, aus welchem Grund auch immer, beschlossen, den vom Menschen gemachten globalen Erwärmungsbetrug weiter bestehen zu lassen und sich zu verbreiten, zum Schaden der menschlichen Freiheit.

www.naturalnews.com/2019-08-30-nasa-admits-climate-change-not-cause

Es war das Jahr 1958, um genau zu sein, als die NASA zum ersten Mal beobachtete, dass Änderungen der Sonnenbahn der Erde und Änderungen der Erdneigung für das verantwortlich sind, was die Klimawissenschaftler heute als „Erwärmung“ (oder „Abkühlung“, je nach ihrer Agenda) bezeichnen. In keiner Weise erwärmt oder kühlt der Mensch den Planeten durch das Fahren von Geländewagen oder das Essen von Rindfleisch, mit anderen Worten.

Im Jahr 2.000 veröffentlichte die NASA auf ihrer Website des Earth Observatory Informationen über die Milankowitsch-Klimatheorie, die zeigen, dass sich der Planet tatsächlich durch äußere Faktoren verändert, die absolut nichts mit menschlichen Aktivitäten zu tun haben. Aber auch diese Informationen sind nach 19 Jahren noch nicht in den Mainstream eingeflossen, weshalb „Klimaschützer“ jetzt behaupten, dass wir wirklich nur noch 18 Monate, oder zwölf Jahre, oder auch 13 Jahre hätten, bevor der Planet an einem Überschuss an Kohlendioxid (CO2) stirbt.

Die Wahrheit entspricht jedoch viel mehr dem, was der serbische Astrophysiker Milutin Milankowitsch, nach dem die Milankowitsch-Klimatheorie benannt ist, darüber vorgeschlagen hat, wie die jahreszeitlichen und breitenmäßigen Schwankungen der Sonnenstrahlung, die die Erde auf unterschiedliche Weise und zu unterschiedlichen Zeiten trifft, den größten Einfluss auf die sich ändernden Klimamuster der Erde haben.

Die folgenden zwei Bilder (von Robert Simmon, NASA GSFC) helfen, dies zu veranschaulichen, wobei das erste Bild die Erde auf einer Umlaufbahn von fast 0 (Exzentrizität*) und das zweite Bild die Erde auf einer Umlaufbahn von 0,07 zeigt. Diese Bahnveränderung wird durch die exzentrische, ovale Form im zweiten Bild dargestellt, die absichtlich übertrieben wurde, um die massive Veränderung des Abstands zwischen Erde und Sonne zu zeigen, je nachdem, ob sie sich im Perihel* oder im Aphel* befindet.

„Selbst die maximale Exzentrizität der Erdumlaufbahn – 0,07 – wäre bei der Auflösung einer Webseite nicht darstellbar“,

bemerkt die Hal Turner Radio Show.

„Trotzdem ist die Erde bei der aktuellen Exzentrizität von 0,017 im Perihel fünf Millionen Kilometer näher an der Sonne als im Aphel.“

Für weitere verwandte Nachrichten über den Klimawandel und die globale Erwärmung aus einer unabhängigen, nicht etablierten Perspektive, sollten Sie sich unbedingt ClimateScienceNews.com ansehen.

Der größte Faktor, der das Erdklima beeinflußt, ist die SONNE.

Was die Schräglage der Erde bzw. die Änderung ihrer axialen Neigung betrifft, so zeigen die beiden folgenden Bilder (Robert Simmon, NASA GSFC), wie stark sich die Erde sowohl um ihre Achse als auch um ihre Rotationsorientierung verschieben kann. Bei den höheren Neigungen werden die Jahreszeiten der Erde viel extremer, während sie bei niedrigeren Neigungen viel milder werden. Ähnlich verhält es sich mit der Erddrehachse, die je nachdem, welche Halbkugel im Perihel auf die Sonne ausgerichtet ist, die jahreszeitlichen Extreme zwischen den beiden Hemisphären stark beeinflussen kann.

Dazu sei erwähnt, daß „Klima“ auf deutsch „Neigung“ bedeutet. Das Wort wurde gewählt, weil die gesamte Tagseite der Erde gleichermaßen von der Sonne bestrahlt wird, die Erwärmung aber ausschließlich vom Eintreff-Winkel, der Neigung der Strahlen in bezug auf die Erdoberfläche, abhängt. Am heißen Äquator ist der Winkel etwa 90%; an den kalten Polen ist er deutlich flacher.

Aus diesen verschiedenen Variablen konnte Milankowitsch ein umfassendes mathematisches Modell entwickeln, das die Oberflächentemperaturen auf der Erde weit in der Zeit zurückrechnen kann, und die Schlussfolgerung ist einfach: Das Klima der Erde hat sich schon immer verändert und befindet sich ohne unser Zutun als Mensch in einem ständigen Wandel.

Als Milankowitsch sein Modell erstmals vorstellte, wurde es fast ein halbes Jahrhundert lang ignoriert. Dann, 1976, bestätigte eine in der Zeitschrift Science veröffentlichte Studie, dass Milankowitschs Theorie in der Tat richtig ist und dass sie verschiedenen Perioden des Klimawandels entspricht, die im Laufe der Geschichte stattgefunden haben.

1982, sechs Jahre nach der Veröffentlichung dieser Studie, nahm der National Research Council der U.S. National Academy of Sciences die Theorie von Milankowitsch als real an und erklärte sie für wahr:

„… orbitale Variationen bleiben der am gründlichsten untersuchte Mechanismus der Klimaveränderung auf Zeitskalen von Zehntausenden von Jahren und sind bei weitem der klarste Fall eines direkten Effekts der wechselnden Sonneneinstrahlung auf die untere Erdatmosphäre.“

Wenn wir das Ganze in einem einfachen Satz zusammenfassen müssten, wäre es so: Der größte Faktor, der das Wetter und die Klimamuster auf der Erde, beeinflusst ist die Sonne, beziehungsweise die Periode der Sonne. Abhängig von der Position der Erde zum Zentralgestirn zu einem bestimmten Zeitpunkt werden die Klimabedingungen dramatisch variieren und sogar drastische Anomalien hervorrufen, die alles, was die Menschen über die Funktionsweise der Erde zu wissen glaubten, herausfordern.

Aber anstatt diese Tatsache zu akzeptieren, bestehen die heutigen Klima-„Wissenschaftler“, zusammen mit linken, und zunehmend auch rechten Politikern, und natürlich den Massenmedien darauf, dass nicht wiederverwendbare Einkaufstüten im Supermarkt und kein Elektrofahrzeug den Planeten so schnell zerstören, dass wir unbedingt globale Klimasteuern als Lösung einführen müssen.

„Die Klimadebatte ist nicht über die Wissenschaft. Es ist ein Versuch, der Bevölkerung politische und wirtschaftliche Kontrollen durch die Elite aufzuzwingen“,

schrieb ein Kommentator bei der Hal Turner Radio Show.

„Und es ist ein anderer Weg, die Bevölkerung gegen sich selbst zu spalten, mit einigen, die an die menschengemachte globale Erwärmung glauben und anderen, die nicht daran glauben, d.h. teilen und erobern.“

Sie können den vollständigen Bericht der Hal Turner Radio Show unter diesem Link lesen.

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NASA veröffentlicht Chemtrails-Nachweis!


http://deutschelobby.com/2015/05/04/nasa-blog-fuhrt-aufzeichnungen-uber-chemtrails/

Die NASA veröffentlicht im Internet täglich Satellitenfotos, auf denen die Chemtrails- und HAARP-Aktivitäten weltweit zu sehen sind.

Mit Hilfe von NASA Worldview, einem Bestandteil des EOSDIS-Projektes (NASA’s Earth Observing System Data and Information System), wird weltweit das Ausbringen von Chemtrails per hochauflösenden Satellitenfotos dokumentiert.

Der Link lautet: https://earthdata.nasa.gov/worldview

Chemtrails über Deutschland am 06.01.2015
Worldview-Link: http://1.usa.gov/1xS5w9M
HAARP über Europa am 05.04.2015!
Dies sind keine natürlichen Wolkenformationen!

Innerhalb von NASA Worldview kann man zeitlich zurücknavigieren bis zum

08. Mai 2012.

Die NASA geht hierbei sehr vorsichtig vor und schaltet die Satellitenfotos vor diesem Datum nicht frei. Denn je älter die Daten sind, umso mehr offenbaren sich für den Betrachter die weltweiten Veränderungen unseres Wetters infolge der Sprühtätigkeit der Flugzeuge sowie der HAARP-Aktivitäten.

An der Karte läßt sich genau ablesen, dass Chemtrails tatsächlich nahezu weltweit versprüht werden. Es gibt nur wenige Ausnahmen, wie z. B. die Kanarischen Inseln:

Die Kanarischen Inseln am 06.05.2015
Es gibt weitere Funktionen in Worldview, mit denen man die unterschiedlichen Ansichtsebenen (layer) ein- und ausblenden kann, hier nur einige Beispiele:
„Aerosol optical depth terra/aqua“ (Optische Dicke der „Chemtrail-Schicht“ Landfläche / Wasserfläche)

Erstmalig wird hier von offizieller Seite Aerosole (Sprühlösung) in Verbindung mit dem Wetter nicht nur erwähnt, sondern in Messwerten der Chemtrails-Schicht dargestellt! Dieser Messwert kann mit der Bevölkerungsdichte in Beziehung gebracht werden!

„Population Density“ (Bevölkerungsdichte)

Die Implementierung dieser Ansichtsebene legt nahe, dass die Befölkerungsdichte offensichtlich eine Rolle spielt im Zusammenhang mit den versprühten Aerosolen und dem Kunstwetter.

„Urban Extents“ (städtische Gebiete)

Die Unterscheidung zwischen städtischen und ländlichen Gebieten ist wichtig für die begleitenden Messreihen der Sprühaktionen am Himmel, die mit inoffiziellen Messpunkten in Bodennähe oder mit Messflugzeugen und Luftschiffen (z. B. EU-Großforschungsprojekt „PEGASOS“) erhoben werden. Es gibt hier signifikante Unterschiede in der Größenverteilung der Nanopartikel in Bodennähe abhängig von diesem Faktor.

Man kann in die dynamische Karte hineinzoomen und so das Wetter des jeweiligen Tages abrufen und mit eigenen Beobachtungen vergleichen. Wer das vor hat, sollte sich aber beeilen. Wie wir festgestellt haben, arbeitet die NASA gerade fieberhaft daran, aussagekräftige Fotos auszutauschen und zu entschärfen, hier haben wir eine solche Aktion dokumentiert:

„Endloswolke“ vom 22.04.2015, Screenshot von Worldview vom 29.04.2015, ursprüngliche Fassung
„Endloswolke“ vom 22.04.2015, Screenshot von Worldview vom 05.05.2015, Foto wurde von der NASA ausgetauscht!

Den Wolkenausläufer am unteren Ende des Wolkenwirbels, haben wir „Endloswolke“ getauft, da er vom Rhein-Neckar-Raum bis an die österreichische Grenze ragte. Der NASA war das Satellitenfoto offfensichtlich zu aussagekräftig bezüglich des Kunstwetters, sodass sie diese Wolke fast vollständig ausgeblendet hat. Wir konnten diese unglaublich lange Wolke selbst fotografieren, von unten sieht das dann so aus:

„Endloswolke“ vom 22.04.2015, aufgenommen in Heidelberg

Dies ist keine natürliche Wolkenformation.

Letzendlich ergibt sich durch NASA Worldview ein umfassendes Bild, was sich auf unserem Planeten abspielt. Die Analyse der Daten wird uns allerdings noch einige Zeit beschäftigen…

NASA-Blog führt Aufzeichnungen über Chemtrails


Es gibt eine Regierungsseite der NASA, mit deren Hilfe möglicherweise die Chemtrail Sprühaktivitäten auf der ganzen Welt nachzuweisen sind, zurück bis zum Jahr 2013, und zwar täglich. Es geht dabei offensichtlich um die dort dokumentierten Parameter von Lichtreflexion durch Wolkenschichten und „Aerosole“, was wichtig ist, um die klimatechnische Auswirkung des wolkenbedingten „Albedos“ zu berechnen. Solche Messungen der Sonnenlichtreflexion der Erde haben mit der „Erderwärmung“ zu tun. Klickt man in dem Fenster links auf der Seite auf den Reiter mit dem „Plus“, werden im unteren Kästchen die verschiedenen „Aerosol-Layer“ eingeblendet und ihre optische Tiefe angegeben.

NASA, Chemtrail Sprühaktivitäten2

Daß mit dem Begriff wohl nicht einfach „Wasserdampf“ gemeint ist, wird klar, wenn man in dem Kästchen weiter herunterscrollt. Da wird nämlich „Water Vapour Day“ und „Water Vapour Night“ aufgeführt. Mit Aerosol-Layer ist also etwas anderes gemeint. Könnten das künstlich in die Atmosphäre eingebrachte Stoffe sein?

Weiterhin sind es gerade die Parameter Reflexion durch Schneedecke, Temperaturen unter der Wolkendecke, CO2-KOnzentration, Kohlenmonoxid, Salpetersäure (nitric acid), Schwefeldioxid-Menge, Bevölkerungsdichte, Ozonwerte etc, die einen Zusammenhang mit der „Klimaerwärmung“ – bzw. Geoengineering – herstellen.

Die Wolkenschichten und Aerosolschichten sind dort weltweit tagesaktuell dokumentiert und auswertbar, sogar die einzelnen Lagen. So kann man dort die Entwicklung der Bewölkung einsehen.

Damit kann man die Entwicklung der Bewölkung genau nachverfolgen und eventuell tatsächlich nachweisen, wie die Kondensstreifen/Chemtrails flächenbedeckende Wolken- und Wolkenschleierdecken erzeugen. Diese Satellitenfotos sind daher wahrscheinlich geeignet, das weltweite Sprüh- und Wetterkontroll-Programm aufzudecken.

Die Infos darüber sollen deshalb möglichst gleichzeitig in den alternativen Medien weit verbreitet werden, um dadurch möglichst viele Menschen informieren zu können.

Die Internetseite www.Leyline.de (die uns auch auf diese Webseite aufmerksam gemacht hat) will zeitnah einen Artikel zu diesem Thema veröffentlichen.

NASA-Studie: Die Welt steht am Abgrund


Eine von der NASA finanzierte Studie entwirft düstere Szenarien für die Zukunft des Menschen. Unsere Zivilisation steht demnach kurz vor dem Untergang. Es geht keineswegs um ein fernes katastrophales Finale in hundert oder tausend Jahren. Das Ende ist vielmehr nahe.

globus

Jedes Kind lernt in der Schule, dass Weltreiche untergegangen sind. Da waren die Römer, die Maya, die alten Ägypter und viele andere, die alle das gleiche Schicksal ereilte. Sie stiegen zu Mächtigen Imperien auf, ihre Reiche dominierten Völkerscharen über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg. Und dann brachen sie auseinander. Glanz und Herrlichkeit wichen der Hinfälligkeit. Was blieb, waren nur noch Trümmer und Fragmente. Erinnerungen, die erst moderne Archäologen aus dem Staub der Epochen ans Licht brachten. Am Ende hatten Selbstgefälligkeit und Dekadenz gestanden.

Wer garantiert uns die Zukunft?

Heute ist alles anders, heute wissen wir es ohnehin besser. Doch ist das wirklich so? Trotz aller Hiobsnachrichten hält die breite Öffentlichkeit an der Überzeugung fest, dass unsere Gesellschaft verlässlich weiter bestehen bleibt, so als hätte sie ewigen Bestand für sich gepachtet. Doch wer garantiert uns das? Eine ähnliche Denkweise führte auch die alten Reiche ins Desaster.

Dekadenz, Arroganz, Ausbeutung dekadenzund Wohlstand in völliger Gleichgültigkeit und buchstäblichen Ignoranz gegenüber denen, die nichts hatten, aber auch gegenüber der grundsätzlichen Möglichkeit einer vollständigen schicksalhaften Wendung – all diese Faktoren bedingten das Ende.

US-Forscher haben sich im Auftrag der NASA auf Basis wissenschaftlicher Methodik einige umfangreiche Gedanken über einen neuen, sogar relativ kurz bevorstehenden Kollaps gemacht. Sie werden als Studie im Fachmagazin Ecological Economics veröffentlicht. Die Wissenschaftlergruppe um Safa Motesharrei von der Universität Maryland spielten verschiedene Szenarien durch. Sie kamen dabei stets zu erschreckenden Einsichten.

Nun könnte man meinen, die USA wollten damit neue Ängste schüren, um damit vielleicht hintergründige Ziele zu verfolgen. Doch ganz so einfach gestaltet sich die Sachlage nicht. Die Studie ist ein Warnschuss. Wie Motesharrei und seine Kollegen erklären, sind vor allem fünf Faktoren für die bedenkliche Entwicklung verantwortlich und für ein Überleben unserer planetaren Kultur entscheidend: Bevölkerung, Klima, Wasser, Landwirtschaft und Energie. Schwindende Ressourcen und Verschwendung vor allem durch die Eliten seien wesentliche Triebfedern der Entwicklung zum finalen Ende. Die alles entscheidenden Eliten seien zu gleichgültig gegenüber den negativen Vorzeichen für die Zukunft. Denn das System funktioniere in ihrem Sinne und sei vor allem für diese Gruppe profitabel. Und deshalb bestehe für sie kein Interesse daran, den Status quo zu ändern.

Risikofaktoren für den Kollaps 

Die gegenwärtige Situation sei labil. Bereits ein einziges der erwähnten Kernprobleme könne ins absolute Aus führen. Die Studie will die Risikofaktoren für den möglichen Kollaps unserer Gesellschaft identifizieren und auch aufzeigen, dass sich eine weit entwickelte Kultur keineswegs auf ihren Lorbeeren ausruhen oder sich ihrer Beständigkeit sicher sein kann. Wenn man nur einmal die Schattenseiten der Technisierung bedenkt: Waffentechnologien sind heute so weit entwickelt, dass sie das Potenzial dazu haben, die Menschheit vielfach auszurotten. Nach allen Ergebnissen der Studie gleichen wir Lemmingen, die zielstrebig auf den Abgrund zusteuern. Treffen mehrere Probleme aufeinander, dann wächst die Gefahr logischerweise deutlich an. Im Ergebnis meinen die Forscher, dass »der Kollaps schwerlich zu vermeiden ist«.

Unvermeidlich allerdings sei der Kollaps nicht. Doch dazu müsste die wirtschaftliche Ungleichheit abgebaut werden, die Verteilung von Ressourcen gerechter organisiert werden und der Konsum eingeschränkt werden. Wer aber will schon verzichten?

NASA sagt globale Katastrophe in nächster Zukunft voraus


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NASA sagt globale Katastrophe in nächster Zukunft voraus

In den nächsten zehn Jahren wird es die moderne Zivilisation mit einem Kollaps zu tun bekommen, berichtete „The Independent“ unter Berufung auf eine NASA-Studie. Ursachen seien die steigende wirtschaftliche Instabilität und die Umweltbelastung, hieß es.

Im Szenario wurden Faktoren berücksichtigt, die den Zusammenbruch der Zivilisation herbeiführen können, darunter die Überbevölkerung und der Klimawandel.

Sollten sich die Faktoren überschneiden, köne es zu einer globalen Katastrophe wegen des Ressourcenmangels und der sozialen Aufteilung in „Elite“ und „Massen“ kommen.

Der Zusammenbruch könne abgewendet werden, hieß es im Bericht. Dazu bedürfe es einer vernünftigen und gerechtfertigten Ressourcennutzung.

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http://german.ruvr.ru/news/2014_03_17/Forscher-sagen-globalen-Zusammenbruch-in-nachster-Zukunft-voraus-1383/

„Es gibt eindeutige Beweise für außerirdisches Leben“


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Video-Interview mit Astrobiologen Dr. Richard Hoover: „Es gibt eindeutige Beweise für außerirdisches Leben“

Elektronenmikroskopaufnahme der bakterienartigen Fossilienstruktur im Ivuna- Meteoriten  journalofcosmology.com

Fountain Hills (USA) – Auf dem Internationalen UFO Congress (IUFOC), hat der einstige NASA-Astrobiologe Dr. Richard Hoover erneut Beweise vorgelegt, die seiner Meinung nach zweifelsohne die Existenz außerirdischen Lebens belegen: Im Innern von außerirdischen Meteoriten haben Hoover und Kollegen wiederholt Strukturen vorgefunden, bei denen es sich um fossile Mikroorganismen handele, die so nur originäre Teile des Meteoriteninneren sein und wie sie nicht durch irdische Kontamination erklärt werden können. In einem Interview mit dem US-Journalisten Lee Speigel hat Hoover diese Ergebnisse nochmals erläutert. Im Interview wiederholt Hoover zudem den Vorwurf gegenüber der NASA, dass Fossilien auf dem Mars gezielt zerstört wurden.


Hoover selbst arbeitete mehr als 6 Jahre als Astrophysiker und Astrobiologe für die NASA und hat während dieser Zeit die Astrobiology Research Group am Marshall Space Flight Center der NASA gegründet. Für seine Arbeit wurde der Wissenschaftler 1992 mit dem Inventor of the Year Award der NASA ausgezeichnet. Nachdem Hoover 2011 in den NASA-Ruhestand ging und seine astrobiologischen Untersuchungen vorantrieb (…wir berichteten), distanzierte sich die NASA von ihrem einstigen Vorzeige-Wissenschaftler und seinen Aussagen über außerirdisches Leben (…wir berichteten). Heute lehrt und forscht Hoover an der Athens State University und am Centre for Astrobiology der University of Buckingham.

„Ich bin absolut überzeugt davon, dass das Leben nicht nur auf den Planeten Erde beschränkt ist, weil ich die Überreste von Lebensformen gefunden habe, die absolut überzeugend außerirdischen Ursprungs sind“, so Hoover gegenüber Speigel im OpenMind-Interview.

mars
Versteinerte Mars-Seelilie? (Rahmen) vor (l.) und nach (r.) der Zerkleinerung der Felsoberfläche durch den NASA-Rover „Opportunity“.

Darüber hinaus beschuldigt Hoover die NASA auch der gezielten Zerstörung von Fossilien auf dem Mars, als die Versteinerung eines Seelilien-artigen Wesens zuvor zwar von der Mikroskopkamera des Rovers fotografiert (…wir berichteten), danach jedoch von den Analyseinstrumenten verkleinert wurden. Für Hoover ein völlig unnötiger Vorgang.

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Außerirdisches Leben auf dem Mars? In einem Rechtsstreit gegen die NASA…


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soll die Offenlegung weiterer Informationen über einen Felsbrocken auf dem Roten Planeten erstritten werden

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Ist dies der langersehnte Beweis für Leben auf dem Mars oder handelt es sich nur um einen einfachen Felsbrocken? Der Astrobiologe Dr. Rhawn Joseph will nun die amerikanische Weltraumbehörde NASA und ihren Leiter Charles Bolden auf dem Rechtsweg dazu zwingen, umfassendere Informationen über einen mysteriösen Gesteinsbrocken offenzulegen, der am 8. Januar auf Bildern zu sehen war, die vom Marsrover Opportunity aufgenommen worden waren. In seiner Klageschrift forderte er die NASA auf, »einen möglicherweise biologischen Organismus gründlich wissenschaftlich zu untersuchen«.

Die NASA bezeichnet das fragliche Objekt als einen »Stein« und erklärt sein plötzliches Auftauchen in späteren, aber nicht in früheren Fotos damit, dass er vermutlich durch einen Stoß mit den Rädern des sich in der Umgebung bewegenden Rovers in das Blickfeld der Kamera

 »geschubst« worden sei.

 Der Stein ist auf seiner Außenseite weiß und auf seiner Innenseite rot. Daher meinten NASA-Wissenschaftler schmunzelnd, er ähnele ein wenig dem bekannten amerikanischen Gebäck Jelly doughnut (vergleichbar mit dem Berliner Ballen). Dann aber entschied sich die Weltraumbehörde doch für die Bezeichnung »Pinnacle Island«.

 »Wir haben ihn mit unserem Mikroskop in Augenschein genommen. Es handelt sich mit Sicherheit um einen Gesteinsbrocken«, sagte der leitende Rover-Wissenschaftler Prof. Steve Squyres in der letzten Woche im Rahmen einer Veranstaltung zum zehnten Jahrestag des Beginns der Opportunity-Mission auf dem Mars. »Es scheint, als habe er sich von selbst vollständig gedreht.«

 Aber Joseph hält dies für eine übereilte Schlussfolgerung. Seiner Ansicht nach sieht das Objekt eher wie ein »Champignon-ähnlicher Pilz, wie ein zusammengesetzter Organismus aus, der aus Kolonien von Flechten und Cyanobakterien besteht, die auf der Erde als Apothecium bekannt sind«, schrieb er in seinem Antrag. Weiter meinte er, der Gesteinsbrocken sei bereits auf früheren Fotos zu sehen gewesen, die die NASA veröffentlicht habe. Joseph veröffentlichte eine starke Vergrößerung des früheren Fotos auf der Internetseite Cosmology.com, in der seiner Ansicht nach der Brocken bereits teilweise zu sehen gewesen sei. In seinem Antrag erklärt er dazu:

»Aufgrund wechselnder Wetterbedingungen auf dem Mars waren die Sporen Feuchtigkeit ausgesetzt. In den folgenden zwölf Tagen wuchsen die Sporen und entwickelten die abgebildete Struktur… Diese Beweise stimmen mit bekannten biologischen Aktivitäten überein und legen nahe, dass hier möglicherweise Leben auf dem Mars entdeckt wurde.

Fehlt allerdings Feuchtigkeit, trocknen biologische Exemplare wie Apothecium aus, werden spröde und brechen auseinander. Dies ist offenbar mit der abgebildeten Struktur geschehen.«

 Joseph warf der NASA darüber hinaus vor, keine weiteren Nahaufnahmen veröffentlicht zu haben, von deren Existenz er ausgehe. »Jeder intelligente Erwachsene, Heranwachsende oder jedes intelligente Kind, jeder Schimpanse, Hund oder jedes Nagetier mit auch nur einer Spur von Neugier hätte sich dieser schüsselartigen Struktur, die nur wenige Dezimeter vor ihnen auftauchte und die sie zwölf Tage zuvor dort noch nicht bemerkt hatten, genähert und sie genauer untersucht. Ganz anders die NASA und ihre Rover-Gruppe, die sich weigern, auch nur eine einzige Nahaufnahme zu machen«, schimpfte er. Es wäre »unfassbar, eine Form rücksichtsloser Nachlässigkeit und einfach grotesk«, wenn die NASA keine mikroskopischen, hochauflösenden Bilder aus verschiedenen Richtungen aufnähme.

 Die NASA erklärte am Donnerstag lediglich, sie nehme zu laufenden Verfahren keine Stellung, sie veröffentliche aber weiter Aufnahmen und werde die Forschungen zur Zusammensetzung von »Pinnacle Island« fortsetzen. »Wie bei allen unseren wissenschaftlichen Missionen wird die NASA auch in diesem Fall alle neuen Daten zum Gesteinsbrocken sowie andere Bilder und Informationen weiterhin diskutieren, sobald neue Daten verfügbar sind«, erklärte NASA-Sprecher Bob Jacobs in einer Stellungnahme gegenüber Popular Science.

 Ein anderer Sprecher sagte gegenüber der Huffington Post, die NASA werde sich mit gewagten Behauptungen zurückhalten. Die Entdeckung von Hinweisen auf Leben auf anderen Himmelskörpern als der Erde sei sicherlich ein wichtiges Ziel der NASA, meinte Allard Beutel. »Aber diese Beweise müssen auch stichhaltig sein.«

 Mit der Zurückhaltung der NASA in diesem Fall dürften sich diejenigen nicht zufriedengeben, die unbedingt weitere Informationen zu möglichen Beweisen für Leben auf dem Roten Planeten einfordern.

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/redaktion/ausserirdisches-leben-auf-dem-mars-in-einem-rechtsstreit-gegen-die-nasa-soll-die-offenlegung-weiter.html

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