24.08.2020 Artikel-Zusammenfassung


Die Amadeu-Antonio-Stiftung und die Grauen Wölfe

„Okupas“: die besetzten Ferienhäuser in Spanien

Wie Spiegel und Süddeutsche Zeitung die österreichische Regierung stürzten

Neue Sequenzen des Ibiza-Videos aufgetaucht

Gesundheitsexperte warnt vor „Angstmacherei“ im Herbst

WHO: Abstandsregeln und Maskenpflicht auch mit Impfstoff weiter nötig

AfD: Merkel, Schäuble und Co nutzen Corona, um Nationalstaaten abzuschaffen

Söder ruft Bundesländer zu härteren Corona-Maßnahmen auf

Regierungspräsidium lässt mehr als sieben Millionen Jodtabletten verteilen

Asteroid rast auf Erde zu – Er wird am 02.11.2020 erwartet

Fluggastdaten zur Ermittlung von Corona-Kontakten genutzt

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Eva Hermans Nachrichten – Jetzt neu: Nachrichten fast live erleben


In Anbetracht der dramatischen weltweiten Entwicklungen möchten wir mit diesem Video auf den Telegramkanal von Eva Herman hinweisen. Viele Menschen haben sich noch nicht mit diesem kostenlosen und unabhängigen Medium beschäftigt. Es geht darum, nahezu live, speziell bei dramatischen Entwicklungen wie derzeit dem Coronavirus-Ausbruch, rund um die Uhr auf dem Laufenden zu sein.
Ein Gespräch mit Herman & Popp

Telegram-Kanal von Eva Herman: https://t.me/EvaHermanOffiziell

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Eilmeldung: Dritter Weltkrieg droht aus Richtung Naher Osten


Nachdem es um die Ukraine-Krise als Konfliktherd etwas ruhiger geworden ist, droht die Kriegsgefahr eines Dritten Weltkrieges aus einer ganz anderen Richtung.

Die Türkei wird von den Kämpfen in Syrien im syrisch-türkischen Grenzgebiet immer stärker bedroht und plant sich zur Wehr zu setzen und in Syrien einzumarschieren. Man hat 18.000 Soldaten zusammengezogen.

Der Iran hat mitgeteilt dies nicht zu akzeptieren. Die Aktion der Türkei würde den Bündnisfall nach Artikel 5+6 des Nato-Vertrages auslösen!

Artikel 5. Die vertragschließenden Staaten sind darüber einig, daß ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle betrachtet werden wird, und infolgedessen kommen sie überein, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jeder von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts zur persönlichen oder gemeinsamen Selbstverteidigung den Vertragsstaat oder die Vertragsstaaten, die angegriffen werden, unterstützen wird, indem jeder von ihnen für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Vertragsstaaten diejenigen Maßnahmen unter Einschluß der Verwendung bewaffneter Kräfte ergreift, die er für notwendig erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebietes wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.

Jeder derartige bewaffnete Angriff und alle als dessen Ergebnis ergriffenen Maßnahmen sollen dem Sicherheitsrat unverzüglich gemeldet werden. Diese Maßnahmen sind zu beenden, sobald der Sicherheitsrat die zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Völkerfriedens und der internationalen Sicherheit notwendigen Maßnahmen getroffen hat.

Artikel 6. Als ein bewaffneter Angriff auf einen oder mehrere der vertragschließenden Staaten im Sinne des Artikels 5 gilt ein bewaffneter Angriff auf das Gebiet irgendeines dieser Staaten in Europa oder Nordamerika, auf die algerischen Departements Frankreichs, auf die Besatzungen, die irgendein Vertragsstaat in Europa unterhält, auf die der Gebietshoheit eines Vertragsstaates unterliegenden Inseln im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses oder auf die Schiffe und Flugzeuge irgendeines Vertragsstaates innerhalb dieses Gebietes.

Durch das Auslösen des Natovertrages kann es passieren, dass die engsten Verbündeten Syriens der Iran und Russland in den Konflikt mithineingezogen werden. Russland hat jüngst erst ein gemeinsames Abkommen mit Syrien geschlossen. Und bereits in 2013 ein militärisches Bündnisabkommen mit dem Iran.

Außerdem besteht seit 2006 ein militärisches Abkommen zwischen Syrien und Russlandüber den militärischen Stützpunkt der russischen Armee im syrischen Hafen Tartus.

Und China wird in einem Konflikt mit dem Westen Russland beistehen. Man beachte das Abkommen über militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland.

Und schon wäre ein 3. Weltkrieg ausgelöst und die Amerikaner am Ziel Russland und alle europäischen Staaten in einen militärischen Konflikt hineinzubringen.

Somit ist die Türkei mit der Aktion Terrorismusbekämpfung nichts anderes als das Trojanische Pferd der Nato.

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https://staseve.wordpress.com/2015/06/29/eilmeldung-dritter-weltkrieg-droht-aus-richtung-naher-osten/

MILITÄR+ WIRTSCHAFTS-NACHRICHTEN APRIL 2015


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Kurznachrichten…01-15


■ Ukraine-Putsch von der CIA gesteuert:

George Friedman, Gründer und Geschäftsführer der als »Schatten-CIA« bekannten US-Denkfabrik Stratfor, hat jetzt die Invol-vierung der US-Dienste in den Maidan-Putsch im Februar 2014 eingestanden. In einem Interview mit der russischen Zeitung Kommersant gab Friedman zu, dass die Krise in der Ukraine eine gezielte Aktion der US-Dienste war, um damit Russland für dessen loyale Haltung zu Syriens Präsidenten, Baschar al-Assad, abzustrafen.

■ Lügenpresse:

Mit diesem Slogan begründen Demonstranten der sich gegen die Islamisierung Deutschlands richtenden PEGIDA-Bewegung, warum sie nicht mit Journalisten der Leitmedien sprechen. Offenkundig ist das nicht*inbegründet. Denn das ARD-Magazin Panorama strahlte jetzt einen längeren Bericht mit angeblich authentischen Aussagen von PEGIDA-Demonstranten aus. Nun wurde bekannt, dass einer der von der ARD befragten »Demonstranten« in Wahrheit ein RTL-Reporter war.

■ Briten treten aus der „EU“ aus:

Ende 2017 wird in Großbritannien über den möglichen Austritt des Landes aus der „EU“ abgestimmt. Schon jetzt wird immer klarer, wie das Ergebnis ausfallen wird. Nur noch 37 Prozent der in repräsentativen Umfragen befragten Briten sind für einen Verbleib in der „EU“. Auch in Deutschland sind inzwischen rund 25 Prozent der Bürger für den „EU“-Austritt, mit wachsender Tendenz.

■ Neuer Gutmenschen-Duden für Beamte:

Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf hat abermals an ihre Mit-
arbeiter eine Broschüre ausgegeben, in der diesen für die Behördenpost Vorgaben gemacht werden. Wörter wie »Heulsuse« (Vorgabe jetzt: »Person, die viel weint«) oder Rednerliste (Vorgabe: »Redeliste«) wurden aus Gründen der Geschlechterneutralität verboten. Auch das Wort »jedermann« darf nicht verwendet werden, weil das Wort »Mann« darin vorkommt.

■ Nestwärmer als Kinderschänder verhaftet:

Michael Janda ist der Gründer des Berliner Kinderhilfevereins »Nestwärme«. Und er ist ein Freund des langjährigen Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit. Janda wurde jetzt von Elitepolizisten wegen des Vorwurfes des »schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes in wenigstens vier Fällen« und »Herstellung und Verbreitung von Kinderpornografie« nach monatelangen Ermittlungen in seiner Steglitzer Wohnung verhaftet. »Er hat sich bei seinen Taten gefilmt«, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Nach außen hin verkaufte der Mann das perfekt inszenierte Bild des hilfsbereiten Gutmenschen, gründete eine Kinder-Aids-Hilfe mit integrierter Kindertagesstätte. Ursula von der Leyen rief als Familienministerin zur finanziellen Unterstützung von Jandas Projekten auf und der schwule Wowereit vermittelte ihm 1,8 Millionen Euro Lottogelder..

■ SPD-Mann dreht durch:

Weil das Sozialamt der Stadt Dortmund der 92 Jahre alten Mutter des Dortmunder SPD-Ortsvorsitzen-den Heinrich Steinmeier (Bövinghausen) kein Abonnement für Pay-TV bezahlen will, hat dieser auf SPD-Briefpapier einem Mitarbeiter des Sozialamtes »SS-Methoden« unterstellt und diesen bedroht. Dafür drohen ihm strafrechtliche Schritte und der Rauswurf aus der Partei.

■ Milliarden für nichts:

Deutsche Verbraucher haben im zurückliegenden Jahr viel Geld für überschüssigen Ökostrom bezahlt, der kostenlos ins Ausland geleitet wurde. Nach einer Berechnung des Branchendienstes Energy Brainpool wurden 35 Milliarden Kilowattstunden Ökostrom, der mit 875 Millionen Euro EEG-Umlage gefördert wurde, in ausländische Netze geleitet. Insgesamt haben die deutschen Stromverbraucher mit ihrem Ökostromanteil mehr als 1,75 Milliarden Euro EEG-Umlage für Strom bezahlt, der als Überkapazität ins Ausland verschenkt wurde.

■ Einsatzwagen oft veraltet:

In Berlin ist jeder fünfte Rettungswagen nicht mehr einsetzbar, 37 Prozent der Löschhilfsfahrzeuge und 23 Prozent der Drehleitern müssten ersetzt werden, aber die Regierung hat kein Geld dafür eingeplant. Dabei geht es der Berliner Feuerwehr offenkundig sogar noch gut. Denn die Zeitung Tagesspiegel berichtete jetzt über Schulen in Berlin-Zehlendorf, welche akut einsturzgefährdet seien und aus Geldmangel nicht saniert werden könnten. Und sie zitierte die Bildungsstadträtin von Steglitz-Zehlendorf, Cerstin Richter-Kotowski (CDU), mit den Worten: »Wenn wir nicht bald erhebliche finanzielle Mittel in die Hand nehmen, wird unsere Infrastruktur zusammenbrechen.« Doch statt die Infrastruktur zu sanieren, muss Berlin Containerdörfer für Flüchtlinge bauen.

Volksfeindliche Politik reduzierte Polizei bis hin zur Wehrlosigkeit…rot-grün betreibt widerliche Politik: Brutaler Mob hat in der WM-Nacht im Vegesacker Ortskern feiernde Fans und POLIZEI“Beamte“ attackiert


Brutaler Mob….keine wildgewordenen Besoffenen, sondern geplante Aktionen.

Wer dahinter steckt ist natürlich klar, auch wenn offiziell bürgerfeindlich darüber geschwiegen wird.

Zum einen bestehen diese Terroristen aus Linksradikalen und allgemeinen Heimat-Hassern….was für ein unfassbarer Begriff, der hier „erfunden“ werden mußte.

Zum anderen und wesentlich gefährlicher und zahlenmäßig weitaus größer sind die Terrorgruppen der „Fußsoldaten“ der von der Türkei unterstützten „Landübernehmer“.

Türken, Araber und weitere muslimische Angehörige.

http://deutschelobby.com/2014/07/11/brutal-greifen-turken-erneut-feiernde-deutschland-fans-an-auserste-aggression-auch-gegen-polizei-keine-ausnahme-sondern-burgerkriegsahnliche-zustande-turken-proben-machtubernahme/

wie verzweifelt, ja fast den Tränen nahe sich hier der Polizei-Chef äußert. Der Fragesteller stellt die richtigen Fragen und setzt ihn unter Druck.

Doch auch er wagt es nicht, den Kern, die Quelle des durchaus tödlichen Vorganges zu nennen…….

Wer glaubt oder hofft, dass es in Zukunft ruhiger wird und die Politik die Lage in den Griff bekommt, sollte möglichst lange in seiner Märchenwelt weiter träumen…das Erwachen wäre am Ende tödlich….

wie Ulfkotte schon vor einiger Zeit prophezeite

sind die aktuellen Ereignisse klare Indizien für eine blutige Zukunft. Darum-herum reden und von der Liebe und Hoffnung zu sinnieren, bringt nichts.

auch der friedlichste und sensibelste Zeitgeist sollte mittlerweile zumindest in der Aufwachphase sein.

so manche Sendung, bewußt.tv, oder andere, versuchen stets zu erwähnen, wie sehr doch die Leute beim einkaufen oder sonstwo „strahlen“ vor Glück und vor lauter Seligkeit singend durch die Straßen gehen. Ich weiß nicht woher Jo Conrad diese Eindrücke hat.

Es ist eher das Gegenteil der Fall. Die Leute fangen an zu begreifen und haben auch keinerlei Anlass, nicht im Geringsten, strahlend vor Fröhlichkeit durch die Lande zu wandern, schon gar nicht beim einkaufen.

Wer ähnliche Erfahrungen wie Jo Conrad hat, möchte diese bitte mitteilen.

Wie schön es auch wäre wenn Jo recht hätte, für mich ist es nur eine Träumerei und reiner Selbstbetrug…..aber wie auch immer, wenn es Spaß macht, dann lass sie doch……doch mich erinnert das nur an eine naive eingebildete Kinderwelt.

Schade…..

Wiggerl

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Ein brutaler Mob hat in der WM-Nacht im Vegesacker Ortskern feiernde Fans und Polizeibeamte angegriffen und vor einer Gaststätte randaliert. Dabei wurden nach Behördenangaben zwei Menschen verletzt. Der Sachschaden an der Kneipe beläuft sich auf rund 2500 Euro.

Kurz nach dem Ende des WM-Endspiels hatten sich der Bahnhofsvorplatz und der Bereich rund um die Alte Hafenstraße mit fröhlichen Fans gefüllt. Zur diesem Zeitpunkt war dort auch ein Streifenwagen unterwegs. Plötzlich stürmte eine größere Gruppe junger Männer auf das Auto, traten darauf ein und zerschlug die Heckscheibe. Die Beamten zogen sich ebenso zurück wie die Insassen eines weiteren Funkstreifenwagens, der in der Nähe unterwegs war und von der gewalttätigen Horde attackiert wurde. Auch arglose Passanten wurden angegriffen. Durch Tritte und Faustschläge erlitten zwei von ihnen Prellungen im Gesicht sowie Schnittverletzungen an den Händen.

Ein weiteres Ziel des Mobs war die Gaststätte „Muddy’s“ am Bahnhof. Dorthin hatte sich einige der verängstigten Passanten geflüchtet. Die Gewalttäter versuchten, in das Gebäude einzudringen. Sie warfen dabei Gehwegplatten und Mobiliar gegen Türen und Fensterscheiben.

Unter den Gästen war zu diesem Zeitpunkt auch Blumenthals Ortsamtsleiter Peter Nowack. Er wollte dort mit ein paar Freunden die WM-Nacht ausklingen lassen. „Die fröhliche Stimmung schlug in blanke Panik um“, schildert Nowack sein Erlebnis im Gespräch mit dieser Zeitung. Nach seiner Darstellung zogen sich die etwa 15 Gewalttäter zunächst in Richtung Grohner Düne zurück, kehrten nach kurzer Zeit aber noch einmal zurück und rannten ein zweites Mal gegen den verbarrikadierten Eingang an. Die Polizei habe wegen des umfangreichen Einsatzgeschehens im gesamten Stadtgebiet längere Zeit gebraucht, um stärkere Kräfte zusammenzuziehen und den Tatort zu erreichen. „Da war der Spuk schon vorbei“, so Nowack.

Auch „Muddy’s“-Wirt Heiko Grebesich hat die Grohner Düne als Ausgangsort der Aggression lokalisiert. Er konnte gestern Vormittag Bildmaterial einer Überwachungskamera auswerten, die das Vorfeld der Gaststätte erfasst. „Einige Gesichter erkennt man da ganz gut. Da werden ein paar Leute hochgehen“, hofft der Gastronom. Auf dem Sachschaden werde er allerdings wohl sitzen bleiben.

Peter Nowack ist immer noch schockiert über das Ausmaß der Gewalt, mit der er unmittelbar konfrontiert war. Gegen die Urheber müsse die Justiz eine härtere Gangart einlegen. „Wir greifen da bisher nicht entschieden genug durch“, ist der Ortsamtsleiter überzeugt. „Es ist an der Zeit, dort mit dem eisernen Besen zu kehren.“ Die Polizei ermittelt nach eigenen Angaben wegen Landfriedensbruchs und sucht Zeugen des Geschehens. Hinweise werden unter Telefon 3 62 38 88 entgegengenommen.

Die Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW) reagierte gestern als erste politische Gruppierung auf den Vorfall. „Die Polizei nimmt vor Kriminellen Reißaus! So werden rechtsfreie Räume und Parallelgesellschaften geschaffen“, so Cord Degenhard, Fraktionssprecher der BIW im Vegesacker Beirat. Der Gewaltausbruch sei „ein weiteres Glied in der Kette einer völlig orientierungslosen und verfehlten Politik der Inneren Sicherheit des Bremer Senats“.

Schweizer Bundespräsident Burkhalter gibt Bundesprä Gauckler die richtige Antwort…


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Gauck warnt und droht den Schweizern

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mit-dem-zuwanderungsentscheid-distanziere-sich-laut-bundespraesident-gauck-die-schweiz-von-der-eu-

„Bundespräservativ“ Joachim Gauck hat die Schweiz nach der umstrittenen Volksabstimmung für eine begrenzte Zuwanderung zum Kompromiss mit der „EU“ aufgerufen. Diesen Appell an das europäische Bewusstsein der Schweizer formulierte Gauck bei seinem ersten offiziellen Besuch in der Schweiz.

Er könne sich nicht vorstellen, dass sich ein Land, das soviel Europa wie die Schweiz in sich trage, Schritt für Schritt von der „EU“ distanziere. Das erklärte der mutmaßlich antideutsche Gauckler nach einem Gespräch mit seinem Kollegen Didier Burkhalter in Bern.

Schweizer Präsident wünscht mehr „Schweiz in Europa“

Der Schweizer Bundespräsident Burkhalter kritisierte, dass die „EU“ als Konsequenz aus dem Zuwanderungsentscheid wichtige Verhandlungen über Kooperationen in den Bereichen Bildung und Forschung gestoppt habe.

Die Schweiz läßt sich nicht drohen, so wie weiland Irland und Frankreich, mit Abstimmungen solange, bis das Ergebnis „EU“-passend war…wer leugnet da noch die schwarze Diktatur, versteckt unter dem immer dünner werdenden Mantel der Demokratie…?

Eine weitere Volksabstimmung, mit der die Entscheidung vom 9. Februar korrigiert werden könnte, lehnte er strikt ab. Er wünsche sich vielmehr „etwas mehr Schweiz in Europa“.

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fw-fuck-europe.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_68788176/zuwanderungentscheid-gauck-appelliert-an-schweizer.html

MILITÄRISCHE+WIRTSCHAFTLICHE NACHRICHTEN MÄRZ 2014


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und flugs sind die Ersparnisse weg….“EU“…ohne geht es nicht säuselt das Merkel……

Seid froh, wenn das Geld weg ist, habt ihr keine Angst mehr, dass man Euch Geld wegnehmen kann….oder, wie…ich weiß auch nicht…ein dreifach hoch auf die „EU“……..

Ach so, eins noch: ich mache mir ernsthaft Sorgen um Rolli Schäuble…irgendwie ist er nun endgültig dem Wahn verfallen oder er hält die Bürger für unfassbar blöde….naja, dass hält er sowieso….hat er recht?
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Kurznachrichten 10-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■    Oberster EU-Politiker durchgedreht: Der

Pole Jacek Protasiewicz (46) ist seit Januar 2012 Vizepräsident des EU-Parlaments und damit einer der drei wichtigsten EU-Politiker. Der offenbar geistig schwer gestörte Mann genießt diplomatische Immunität und kann für seine Aktivitäten strafrechtlich nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Zuletzt hatte er im Februar 2014 im Frankfurter Flughafen vor Dutzenden Zeugen »Heil Hitler!« gebrüllt und Zollbeamte angegriffen, die ihn in nach Angriffen auf Reisende in Handschellen abführen wollten, aber sofort wieder freilassen mussten, als er auf seinen Diplomatenstatus hinwies.

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■    Kinderpornos:

Der Hessische Rundfunk hat sich von seinem Moderator Rob Green getrennt. Bei Hausikjrchsuchungen und einer Durchsuchung an seinem Arbeitsplatz war nach Presseberichten Kinderpornografie gefunden worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt schon seit fast einem Jahr gegen den bekannten Moderator und andere Prominente. »Die Staatsanwaltschaft Darmstadt führt seit März 2013 ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Verbreitung pornografischer Schriften«, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft und bestätigte damit die Berichte.

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■    Pestizide auf Ökoflächen:

Wer beim Bio-Bauern einkauft, der unterstützte bislang die regionale Landwirtschaft und ernährte sich gesünder, weil der Pflanzenschutz im biologischen Landbau den Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide verbietet. Der neue CSU-Landwirtschaftsminister Christian Schmidt will das Verbot wieder abschaffen. Auch auf Öko-Vorrangflächen sollen Pestizide erlaubt werden, um die Produktion zu erhöhen.

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■    Wenns mal wieder keine Mäuse gibt:

Nach Angaben der Stiftung Warentest sind die teuersten Sorten Katzenfutter in Hinblick auf die Inhaltsstoffe die schlechtesten. Die drei letztplatzierten – unter ihnen auch die teure Marke Royal Canin – zählen jedenfalls zu den für die Tiere schädlichsten Produkten. Wie so oft sagt der Preis also nichts über die Qualität aus. Das Futter des Testsiegers K-Classic (Kaufland) kostet pro Tagesration weniger als ein Zehntel des Schlusslichts Defu, das ein Bio-Produkt von Demeter ist. Besonders ungesund sind für Katzen zudem Katzenfutter von Activa, Ani-monda, Felix und Terra Faelis. Empfehlenswert sind nur Produkte von Kaufland, Kite-kat, Lidl, Sheba, Hill’s, Edeka und Purina.

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■    Mehr Rechte für Asylbewerber:

Deutschland und Österreich müssen Asylbewerbern auf Wunsch künftig vom ersten Tag ihres Antrags eine Wohnung zur Verfügung stellen. Kann der Staat dem einzelnen Asylbewerber keine angemessene Wohnung stellen, dann müsse er den Bewerbern ausreichend Geld für die Anmietung einer privaten Wohnung geben, so das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofes. Auf Städte und Gemeinden rollt damit eine neue Kostenlawine zu.

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■    Smart-Meter-Skandal:

Seit mehr als fünf Jahren werden in Europa flächendeckend »intelligente Stromzähler« (Smart Meter) verbaut, mit denen die Kunden angeblich Stromkosten sparen können. Nun wurde aus Kreisen der Stromversorger bekannt, dass diese leichter manipuliert werden können als die Altgeräte. Experten hatten seit jeher davor gewarnt, dass digitale Zähler leichter manipulierbar seien als die alten mechanischen Stromzähler. Zum Erstaunen der Betreiber wurden nun bei einer
Kontrolle allein in Malta mehr als tausend manipulierte Smart Meter vorgefunden, bei denen der Stromverbrauch auf die Zähler von Nachbarn umgeleitet worden war.

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■    Brutale Geschäftsidee:

Die EU subventioniert die Versorgung von Straßenhunden in rumänischen Tierheimen pro Tier mit bis zu 250 Euro. Das war eine gut gemeinte Idee. Doch jetzt werden Hunde in Rumänien extra dazu gezüchtet, um sie als »Straßenhunde« in Tierheime aufzunehmen, welche die EU-Prämie kassieren und die Tiere dann sofort töten, damit der Profit beim Halter des Tierheims bleibt.

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■    Fahrtenschreiber:

Die EU prüft eine neue Rechtsverordnung, nach der alle Neufahrzeuge mit Fahrtenschreibern ausgerüstet werden, über die dann Abgaben wie etwa die Kfz-Steuer individuell nach gefahrenen Kilometern berechnet werden können.

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■    Abgehört:

Das deutsche und auch das österreichische Bundeskriminalamt können bereits seit mehreren Jahren Gespräche über den Voice-over-IP-Dienst Skype heimlich mithören. Außerdem ist es ihnen möglich, den Aufenthaltsort der Nutzer zu bestimmen. Das wurde jetzt bei einem Gerichtsverfahren in Wien bekannt.

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■    Diplomatischer Flüchtling:

Der SPD-Politiker Sebastian Edathy hat vor seinem Untertauchen nicht seinen Diplomatenreisepass abgegeben. Er wäre mit Niederlegung seines Bundestagsmandates im Januar 2014 dazu verpflichtet gewesen. Inzwischen wurde bekannt, dass Edathy unter dem Pseudonym »Bastian« auch Kunde harter tschechischer Kinderpornoseiten war.

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Kurznachrichten 09-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


 

kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Blaulichtstreit:

Die eher linksgerichtete Vereinigung Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die konservative Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) haben vor Gericht darüber gestritten, wer eine »Blaulichtparty« veranstalten darf. Die GdP hatte den Begriff schützen lassen und für sich reklamiert. Beim Streit der verfeindeten Gewerkschaften ging es um eine geplante Rosenmon-tagsparty der Polizei, weshalb die Richter auch zunächst an einen Karnevalsscherz glaubten. Nach einer langen Verhandlung kam dann ein Kompromiss zustande: Die GdP darf weiterhin dreimal im Jahr Blaulichtpartys veranstalten – aber nur in München. Die DPolG nutzt ihrerseits diesen Partynamen andernorts nur in Verbindung mit ihrem schon jetzt verwendeten Logo, das einen Polizisten rrlft Sirene zeigt.

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■ Grünes Licht für Vogelschredder:

rot-grüne Landesregierung von Schleswig-Holstein hat mit einem Erlass die durch die EU empfohlenen Tabuzonen für den Bau von Windkraftanlagen um Horststandorte gefährdeter Großvogelarten wie Seeadler, Schwarzstorch, Weißstorch und Rotmilan aufgehoben. Die Förderung der Windkraft soll damit künftig im Norden Deutschlands Vorrang vor dem Naturschutz haben.

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■ Schweizer Bürozeiten:

Es ist bekannt, dass vor wenigen Tagen ein äthiopisches Verkehrsflugzeug vom Copiloten entführt wurde, der in der Schweiz Asyl forderte. Weniger bekannt sind die Ereignisse im Hintergrund. Weil die Schweizer Luftwaffe Dienstzeiten (8 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr) hat und das äthiopische Flugzeug schon um 5.30 Uhr in den Schweizer Luftraum kam,
mussten französische /W/rage-Kampfflug-zeuge die entführte Maschine begleiten. Die Schweizer hatten dem Entführer per Funk mitgeteilt: »Bitte halten Sie sich an unsere Bürozeiten.« Der Flugzeugentführer narrte die Schweizer Flugsicherung, weil er angab, ein Triebwerk sei ausgefallen und er habe auch keinen Treibstoff mehr.

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■ Doktortitel endgültig weg:

Die FDP-Poli-tikerin Silvana Koch-Mehrin muss dauerhaft auf ihren Doktortitel verzichten. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg bestätigte das erstinstanzliche Urteil, mit dem Koch-Mehrin der Doktortitel wegen gezielter Täuschung aberkannt worden war (Az.: 9 S 885/13).

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■ Sterbehelferin ermordet:

Als stellvertretende Ministerin sorgte Else Borst in den Niederlanden für die Legalisierung der Sterbehilfe. Am 10. Februar 2014 wurde die Frau ermordet in der Garage ihres Hauses aufgefunden, ihre Nase war abgeschnitten und die Knochen zertrümmert.

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■ Aufruf zu Vergewaltigungen:

Auf Facebook, einem der größten sozialen Netzwerke im Internet, wird von der »Antifa e.V.« ein Aufruf an in Deutschland lebende Ausländer verbreitet, deutsche Frauen zu vergewaltigen. Das sei für die »Vernichtung rein-deutschen Erbguts« erforderlich. Auf einem Plakat der linken Gruppe, welche den Grünen nahesteht, heißt es zudem: »Für mehr Vergewaltigungen«. Juristisch ist das eindeutig: Der Aufruf richtet sich ausschließlich gegen Deutsche und ist damit straffrei. Würden Deutsche allerdings dazu aufgerufen, Ausländer zu vergewaltigen, dann wäre das Volksverhetzung.

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■ 270000 Euro Pension:

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Köhler, ist nach einem Streit mit seinen Stellvertretern zurückgetreten. Nun erhält er ein Ruhestandssalär in Höhe von jährlich 270000 Euro. Köhler ist gerade einmal 53 Jahre alt.

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■ Die Zahl der Woche:

20 Milliarden Euro geben Deutsche pro Jahr für Kinderpornografie aus. Der Täterkreis umfasst in Deutschland etwa 250000 Männer. Die Berliner Regierung bewirbt den dortigen
Kinderstrich in der Kurfüstenstraße sogar mit einer durch Steuergelder geförderten Broschüre. Grünen-Politiker heben darin hervor: »Es ist eben mal eine andere Sicht der Dinge.« Vor allem Bundestagsabgeordnete schätzen die nahe gelegene Straßenprostitution, bei der die Polizei die sich dort prostituierenden Kinder nicht aufgreifen darf. Sie haben Gesetze gegen Kinderprostitution in Thailand beschlossen und stellen diese unter Strafe, schützen aber Kinderprostitution in ihrem Umfeld.

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■ Intendant ins Gefängnis? Der SWR hat

im Mai 2013 unter dem Titel »Hungerlohn am Fließband: Wie Tarife ausgehebelt werden« eine Reportage ausgestrahlt, in der ein verdeckt arbeitender Reporter mit der Kamera dokumentierte, wie eine Logistikfirma im Mercedes-Werk Menschen ausbeutet. Nun aber schlägt Daimler zurück. Eine Viertelmillion Euro soll der SWR als Ordnungsgeld zahlen, wenn er die Bilder noch einmal zeigt. Ersatzweise sei Ordnungshaft zu verhängen, »zu vollziehen an dem Intendanten«. Die Aufnahmen im Daimler-Werk seien rechtswidrig entstanden und dürften daher nicht weiter verbreitet werden, so Mercedes. Das Fernsehen habe die Missstände nicht dokumentieren dürfen.

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■ Rauschgift:

Der 52 Jahre alte Leiter der Kemptener Drogenfahndung sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Im Polizeipräsidium wurden in seinem privaten Spind 1,5 Kilogramm Kokain mit einem Marktwert von 250000 Euro gefunden. Zu den Aufgaben des Mannes gehörte seit Jahren die Vernichtung von beschlagnahmtem Rauschgift, das in der Asservatenkammer aufbewahrt wurde und für ihn frei zugänglich war.

Kurznachrichten 07-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Vorzeitiges Altern:

In immer mehr Produkten sind Nanopartikel enthalten, etwa in Zahnpasta, Sonnencremes und Lebensmitteln. Sie gelangen auch als Feinstaub in die Luft oder ins Wasser, werden getrunken und eingeatmet. Völlig ungefährlich, behaupten die Hersteller. Neurowissenschaftler des Leibniz-Instituts für umweltmedizinische Forschung an der Hemrich-Heme-Univer-sität Düsseldorf sehen das anders. Nach ihren Studien bewirken Nanopartikel im Körper Proteinverklumpungen und führen so zum vorzeitigen Altern.

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■    Steuerhinterziehung kann den Job kosten:

Wer vorsätzlich Steuern hinterzieht, der kann auch seinen Arbeitsplatz verlieren. Eine Kündigung ist dann auch ohne vorherige Abmahnung rechtens. Das geht aus einem vom Landesarbeitsgericht Kiel veröffentlichten Urteil hervor (ArbG Kiel, Urteil vom 7. Januar 2014 – 2 Ca 1793 a/13). Auch langjährige Betriebszugehörigkeit, Schwerbehinderung und sonst beanstandungsfreie Tätigkeit spielen dann keine Rolle mehr. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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■    Totale Überwachung:

Royal Concierge nennt der US-Geheimdienst NSA ein Computerprogramm, mit dem er in Echtzeit von jedem Menschen auf der Welt mitbekommt, der irgendwo in ein Hotel eincheckt, welches an das Internet angeschlossen ist.

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■    Neue Sprechverbote:

Weil die Zahl der Einbrüche in Deutschland rasant steigt und zugleich aus Geldmangel Polizeistellen abgebaut werden, gründen immer mehr Bürger Bürgerwehren – unlängst etwa in Euskirchen, Radevormwald, Heiligenhaus
und Hamburg-Harburg. Sie gehen dann mit Hunden, Taschenlampen und Trillerpfeifen im Schichtdienst auf Streife, um Kriminelle abzuschrecken. Die Politik sieht das nicht gern, weil ihr Versagen damit offenkundig wird. Das Innenministerium gab jetzt die Parole aus, dass Polizisten entsprechende Nachbarschaftsinitiativen und Bürgerwehren nicht kommentieren dürfen. Die Bürger sollten künftig wieder vorrangig »über Gesundheit sprechen statt über Kriminalität«, heißt jetzt die Devise.

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■    Viel Geld für nichts:

Schlankheitsmittel helfen nicht beim Abspecken und haben keine Dauereffekte. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest. Wer abnehmen wolle, der könne das nur mit mehr Bewegung, viel Obst, Gemüse und Vollkorn statt teuren Pülverchen und Kapseln aus dem Drogerieregal. Die Tester nahmen 20 rezeptfreie Pillen und Pulver unter die Lupe und kamen zu dem Urteil: »Alle Sättigungskapseln, Fatburner, Fett- und Kohlehydratblocker im Test sind wenig geeignet.«

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■    Menschen am Geruch erkennen: Es ist

bekannt, dass die Stasi in der früheren DDR Geruchsproben von Menschen in Einmachgläsern gesammelt hat. Hunde sollten so einen Anhaltspunkt haben, wenn sie einen bestimmten Menschen aufspüren mussten. Darauf aufbauend fördert die EU-Kommission, wie jetzt bekannt wurde, insgeheim aus Steuergeldern Studien der Universität Madrid (Universidad Politécnica de Madrid), den individuellen Geruch eines Menschen für dessen Identifizierung aus einer Menschenmasse heraus einzusetzen. Beteiligt an den Forschungen ist auch das Unternehmen llia Sistemas. Ähnlich wie Fingerabdrücke sollen nach Forschungsabschluss künftig Geruchsproben von Menschen bei der Vergabe von biometrischen Ausweisen bei EU-Behörden hinterlegt werden müssen.

■    Hans Eichel erleidet Schlaganfall: Der

SPD-Politiker Hans Eichel hat in Weimar einen Schlaganfall erlitten und liegt jetzt in einer Reha-Einrichtung. Von 1999 bis 2005 war er Bundesfinanzminister, zuvor von 1991 bis 1999 Ministerpräsident von Hessen und von 1975 bis 1991 Oberbürgermeister von Kassel. Für Aufsehen sorgte Eichel zuletzt, weil ihm 7100 Euro Ruhestandsgehalt
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nicht reichten und er vergeblich auf Erhöhung seiner Bezüge klagte. Eichel wollte 6350 Euro mehr als Pension, ärgerte sich über seine »unangemessenen« Bezüge.

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■    Betrug an Feinschmeckern:

Jakobsmuscheln aus dem Mittelmeer gelten als Delikatessen. Sie sind wegen ihrer Seltenheit teuer. Das Baseler Kantonslabor hat nun erstmals mit Hilfe einer genetischen Analyse im Handel angebotene »Jakobsmuscheln« untersuchen lassen. Sowohl bei den tiefgefrorenen als auch bei den frischen »Jakobsmuscheln« handelte es sich entweder um billige asiatische Kammmuscheln oder um Tiefsee-Scallops. Feinschmecker werden demnach vorsätzlich in großem Umfang getäuscht und abkassiert.

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■    Zucker ist Gift für das Herz:

Je mehr Zucker ein Mensch konsumiert, umso größer ist die Gefahr, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, zu sterben. Das schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt JAMA Internal Medicine. Sie hatten Daten zum Zuckerkonsum aus den Jahren von 1988 bis 2010 analysiert und mit dem Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, verglichen. Schon ein halber Liter Limonade oder Cola enthält etwa 50 Gramm Zucker und damit eine Menge, die auf Dauer garantiert das Herz schädigt.

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■    Zwangsarbeiten

Niederländische Zeitungen berichten über jetzt freigegebene geheime Dokumente, nach denen niederländische Unternehmen wie Shell oder Philips Zwangsarbeiter aus der früheren DDR beschäftigt haben. Auch C&A setzte demnach DDR-Zwangsarbeiter ein.

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Kurznachrichten 03-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■    Muss Hamburg das Autokennzeichen HH ändern?

Seit mehr als 20 Jahren fährt der in Wolfratshausen ansässige Spediteur Heinrich Hasch mit der Kennzeichenkombination TÖL-HH und nachfolgenden Ziffern durch die Welt. Den Wächtern der Politischen Korrektheit ist nun aufgefallen, dass Dritte die Buchstaben statt mit Heinrich Hasch auch mit Heinrich Himmler verbinden könnten. Und darum wurde dem Spediteur jetzt verboten, Kennzeichen zu führen, welche mit Adolf Hitler verbunden werden könnten. Heinrich Hasch will daher offiziell wissen, wie weit die Regulierungswut gehen soll. »Was«, fragt er, »ist mit der Hansestadt Hamburg und ihrem Kennzeichen HH? Was ist mit den Vornamen Hermann,

Josef, Adolf, Reinhard, Rudolf und Heinrich?

Wollen wir die ebenfalls verbieten«?

Alles klar? HH, 18, AH, HA,……..linke Idioten….wenn der Wind sich dreht…dann wird wohl die Farbe „grün“ verboten, oder?

Es grüßt Euch,

Adolf Hitl…….Sieg Heiland

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■    Freiheitskämpfer war /Wossac/-Mann:

Der unlängst verstorbene Nelson Mandela hat sich früher in Äthiopien vom israelischen Geheimdienst Mossad ausbilden lassen. Dies geht aus einem Brief von 1962 hervor, den das israelische Staatsarchiv veröffentlichte. Freiheitskämpfer Nelson Mandela trat damals unter dem Tarnnamen David Mobasari aus Rhodesien auf. Er wurde vom Mossad in Sabotagetechniken und an der Waffe ausgebildet. Mandela, der nun als angeblicher »Friedenskämpfer« gefeiert wird, hat damals bei Terroranschlägen viele Menschen ermordet.

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■    Deutsche sollen Fremdsprachen lernen für Arztbesuche:

Bessere Englischkenntnisse der Patienten in Deutschland könnten helfen, Verständigungsschwierigkeiten mit der wachsenden Zahl ausländischer Ärzte hierzulande zu verringern.
Darauf hat der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) angesichts der sprunghaft steigenden Zahl ausländischer Mediziner in Deutschland hingewiesen. »Das Problem wäre schon gelöst, wenn mehr Patienten als bisher Englisch könnten«, sagte Schneider bei einer Veranstaltung in Münster.

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■    Eiszeit statt Erderwärmung?

Nach den Russen fürchten jetzt auch führende japanische Klimaforscher (unter ihnen der bekannte Ozeanologe Mototaka Nakamura) eine neue Eiszeit auf der Erde. Die Kälte werde dabei so groß sein, dass die Eisschicht auch die Tropen erreichen werde.

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■    »Jobcenter« ist deutsch genug:

Die Bezeichnung »Jobcenter« verstößt nicht gegen den Grundsatz, wonach die Amtssprache deutsch ist. Das geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Neustadt (Az.: 2013 – 4 K 918/13.NW) hervor. Der Kläger erhält Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts durch das Jobcenter Vorder-pfalz-Ludwigshafen. Er hat im Oktober 2013 gegen die Benennung der für ihn finanziell zuständigen Behörde als Jobcenter Klage erhoben. Er forderte die Umbenennung der für ihn zuständigen Behörde.

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■    Vorsicht bei niederländischem Brot: In

Backöfen der größten niederländischen Bäckerkette Bakkersland ist offenbar mehrfach krebserregender Asbest gefunden worden, der beim Backvorgang auch auf die Brote fällt. Die Produktion wurde aus Kostengründen nicht gestoppt, die Brote wurden an Supermärkte ausgeliefert. Darüber berichteten jetzt lokale Fernsehsender.

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■    Elend einfach ausblenden:

Die griechische Regierung will es nicht länger hinnehmen, dass von Reportern Bilder von verelendeten Bürgern veröffentlicht werden. Die Medienaufsicht weist darauf hin, dass solche Fotos nur mit schriftlicher Genehmigung der Fotografierten aufgenommen werden dürfen; auch ein nachträgliches Ver-pixeln der Gesichter reicht nicht aus.

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■    Folgenlose Verwandten-affäre:

Die Abgeordneten des Bayerischen Landtags, die jahrelang enge Verwandte als Mitarbeiter
beschäftigt hatten, müssen keine Rückzahlungsforderungen der Parlamentsverwaltung fürchten. Es gebe dafür keine Rechtsgrundlage, heißt es in einer umfangreichen Stellungnahme von Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) an den Bayerischen Obersten Rechnungshof (ORH).

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■    Elektroschrott billig entsorgen:

Gemäß dem Elektronikgerätegesetz (ElektroG) gehört Elektroschrott nicht in den Hausmüll, sondern muss recycelt oder umweltfreundlich entsorgt werden. Die Deutsche Post bietet dafür nun einen kostenlosen Service an, auf der Homepage heißt es: »Verpacken Sie alte Handys, Computerbauteile, leere Druckerpatronen und kleineren Elektroschrott einfach in einen Maxibrief, kleben Sie die kostenfreie ELECTRORETURN-Ver-sandmarke auf und ab damit in den nächsten Briefkasten oder zur Postfiliale«.

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■    Journalist im Zwielicht:

Dietmar Wassermann, Geschäftsführer der Kärntner Tageszeitung, wird von der deutschen Justiz mit Haftbefehl gesucht. Der mächtige 53 Jahre alte Medienmann soll Kopf einer großen Bande sein, die in Deutschland gewerbsmäßig betrügt und vor allem über türkische Callcenter Zeitschriftenabos vertreibt. Die Vorwürfe gegen Wassermann reichen von Untreue über schweren gewerbsmäßigen Betrug bis hin zu Geldwäsche.

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■    Fuchsfleisch bei Wal-Mart:

Die Handelskette Wal-Mart hat unter dem Handelsnamen Five Spice Donkey Meat angebliches internationales Eselsfleisch verkauft. In Wahrheit handelte es sich dabei jedoch um Fleisch von Füchsen, wie jetzt bei Lebensmittelkontrollen bekannt wurde.

 

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Kurznachrichten 01-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Merkel beging vorsätzlich Fahrerflucht:

Nach Angaben der Berliner Zeitung Tagesspiegel hat Bundeskanzlern Angela Merkel am 16. Dezember 2013 Fahrerflucht begangen. Um 14.16 Uhr hat ihr Dienstwagen am Autobahndreieck Barnim bei Berlin mit überhöhter Geschwindigkeit den Kleinwagen eines Beamten gestreift und ihm dabei unter anderem den Außenspiegel abgefahren. Statt anzuhalten, gab das Fahrzeug, in dem Merkel aus dem Wochenendurlaub zurückkam, Gas. An einer Tankstelle hielt Merkel kurz an, stieg in ein Begleitfahrzeug und raste weiter. Der Geschädigte war sprachlos. Und der Tankwart wurde von Sicherheitsbeamten eindringlich ermahnt, nicht über den Vorfall zu sprechen. Weder er noch der Geschädigte wollen den Mund halten.
Inzwischen hat das Landeskriminalamt ein Verfahren eingeleitet wegen des Verdachts auf »Geheimnisverrat«, weil Journalisten es gewagt hatten, entgegen der Anordnung über die Fahrerflucht der Kanzler-Limousine zu berichten.

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■    Versteht keinen Spaß: 

FIFA-Präsident Sepp Blatter hat beim Züricher Bezirksgericht über eine einstweilige Verfügung Karikaturen des dänischen Zeichners Olé Andersen über sich verbieten lassen. Medienrechtler, welche die Karikaturen gesehen haben, glaubten zunächst an einen Scherz. Doch Sepp Blatter versteht offenkundig tatsächlich keinen Spaß.

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■    Zu verwöhnt fürs Gefängnis:

Der 16 Jahre alte Ethan Couch hat in Hamburg erst gestohlen und ist dann mit überhöhter Geschwindigkeit – ohne Führerschein – in eine Menschenmenge gefahren. Er hat dabei vier Menschen getötet. Nun stand er vor
Gericht. Doch das Urteil empört nicht nur die Angehörigen der Opfer. Denn er muss nicht ins Gefängnis, weil er laut Richterin »dafür einfach zu verwöhnt« sei. Er leide an »einer Überflusskrankheit« und könne deshalb nicht mehr zwischen Recht und Unrecht unterscheiden. Die Staatsanwaltschaft hatte 20 Jahre Gefängnis gefordert. Doch der Totfahrer läuft jetzt frei herum.

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■    Arbeitsministerin ohne Erfahrung mit Arbeit:

Die neue deutsche Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat in ihrem ganzen Leben aus der Sicht eines Durchschnittsbürgers noch nicht einen Tag gearbeitet. Sie hat zwanzig (!) Semester Germanistik studiert und sich ansonsten bei der SPD engagiert. Aufgefallen ist sie bislang als Sängerin, stimmte etwa im Bundestag, wo sie eine Rede halten sollte, Stattdessen das Pippi-Langstrumpf-Lied an »Da-da-di-da-daa … ich mach mir die Welt, wide wide wie sie mir gefällt.« Schon in der Schule gab Frau Nahles als Berufswunsch an: »Hausfrau oder Bundeskanzlerin«. Das Amt der Arbeitsministerin reicht ihr also nicht.

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■    Kein Aprilscherz:

Die Schweizer Comic-Zeichner Felix Schaad und Claude Jaermann haben vom Verlag der Zeitung Tages-An-zeiger Geld für den Entwurf eines T-Shirts mit der Aufschrift »Südanflug« bekommen. Weil es im Zahlungsverkehrsystem der Schweizer Banken kein »ü« gibt, stand auf dem Überweisungsträger statt »Südanflug« auf einmal der Satz »Geld für Sudanflug«. Das Land Sudan steht auf der UN-Liste der Terrorstaaten. Geldtransfers für das Land sind verboten. Und so wurden die Comic-Zeichner automatisch zu »Terrorverdächtigen« und die Bank sperrte ihnen die Konten.

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■    Neues Alpenpanorama:

In der Schweiz sollen Windparks der Superlative schon bald den gewohnten Anblick der Alpen grundlegend verändern. Mit einem »Höhenbonus« für Windräder, die oberhalb von 1700 Metern gebaut werden, sollen Investoren angelockt werden, weil noch nicht klar ist, ob alpine Standorte auch gute Windverhältnisse haben. Windräder in den Alpen sollen zehn Prozent mehr Subventionen erhalten. Weil die Luft in der Höhe dünner ist, können die Anlagen nicht so viel Strom produzieren.
Wichtig ist der Schweizer Regierung aber der »fortschrittliche Anblick«. Ausländische Investoren, die teure Chalets in den Schweiz Alpen gekauft haben, werden darüber kaum erfreut sein.

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■    Millionenpleite:

Der frühere Gesundheitsminister Philipp Rosier hatte im Oktober 2011 nach der Revolution in Libyen alle Kranken des Landes eingeladen, sich in Deutschland behandeln zu lassen. Die Bundeswehr organisierte Transportflüge und Rosier versprach deutschen Kliniken, dass die neue Regierung in Tripolis das Geld für die Behandlung bezahlen werde. Inzwischen schuldet Libyen 35 deutschen Kliniken mehrere hundert Millionen Euro, denn die Zahlungen wurden eingestellt. Nun müssen Steuerzahler und die gesetzlichen Krankenkassen für die medizinische Behandlung der Libyer aufkommen.

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■    Rentenstopp?

In Griechenland droht Rentenanwärtern, dass sie keinen Cent von ihrer Rente sehen. Nach Angaben der Athener Zeitung Eleftheros Typos verlangen die Stäbe der Troika in einer E-Mail (die zum Beweis abgedruckt wurde) von der griechischen Regierung Informationen darüber, auf welche Höhe sich die Rentenzahlungen für den Zeitraum 2014 bis 2017 belaufen würden, wenn ab sofort keine neuen Renten mehr bewilligt werden. Die EU hat offenkundig vorgeschlagen, die Zahl der Rentner einzufrieren und die Höhe der Renten zudem abermals zu kürzen.

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■    Gefährliche Sardellen:

Bei Analysen von Sardellendosen der Marke Albo wurden stark erhöhte Histaminwerte festgestellt. Betroffen sind alle 2o-Gramm-Dosen mit dem Haltbarkeitsdatum Mai 2014.

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Bissige Diebin


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Nürnberg

Zuerst soll sie einer Frau das Handy aus der Handtasche gestohlen haben, anschließend wehrte sich eine Diebin gegen einen Sicherheitsmann. Sie biss ihm in den Arm und die Hand. Nun sucht die Polizei nach ihr und ihrem Begleiter.

Stand: 26.08.2013

Polizeifahrzeuge  (Symbolbild) | Bild: picture-alliance/dpa

Am späten Samstagnachmittag (24.08.13) bemerkte eine Kundin einer Boutique in der Nürnberger Altstadt, dass ihr Mobiltelefon fehlte. Sie sprach ein Pärchen im Laden an, das daraufhin die Flucht ergriff.

Täter flüchtig

Ein Sicherheitsmann stellte sich den mutmaßlichen Dieben in den Weg. Daraufhin biss die etwa 30 Jahre alte Frau zu. Auch ihr Begleiter attackierte den Sicherheitsmann. Anschließend flüchteten sie. Die Frau ist ungefähr 1,65 Meter groß und spricht deutsch mit ausländischem Akzent. Ihr Begleiter ist etwa 1,75 Meter groß.

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http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/nuernberg-diebin-beissattacke-100.html

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Nachrichten…bereits Realität und in Zukunft…….EURE ZUKUNFT???!


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speziell möchten wir auf den Bericht ab Minute ~14:05 aufmerksam machen…..

das entspricht genau der von den GRÜN-Roten geforderten Entwicklung……..wer dies anzweifelt, sei aufgeklärt, dass uns ähnliche Fälle bekannt sind…..

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Zionismus – was macht Israel mit einer Atom-U-Boot-Flotte…..drei weitere modernste Tauch-Boote an Zion…….


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„Tanin“ geht auf Tauchstation

Für den israelischen U-Bootneubau „Tanin“ wird es ernst. Das bei HDW in Kiel für Israel gebaute U-Boot hat seine Bauwerft in  Kiel für längere Zeit verlassen. Das 68 Meter lange Boot nahm bereits am Dienstag zusammen mit dem Sicherungsschiff „HDW Herkules“ Kurs aufs Skagerrak.

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Tanin-siebte u-boot israelDie „Tanin“ ist das siebte U-Boot für die Marine Israel, das nach deutschen Plänen gebaut wurde.

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Kiel. Dort stehen in den nächsten Tagen die Probefahrten im tiefen Seegebiet nördlich von Jütland auf dem Programm.  Für diesen Zweck hat die Kieler Werft in einem dänischen Hafen auch eine Basis eingerichtet.

Die „Tanin“ ist das erste von drei für Israel in Kiel bestellten U-Booten.

Der Neubau mit der Baunummer 400 war im Mai vorigen Jahres getauft worden und hatte im Mai mit der Erprobung begonnen. Die ersten Probefahrten erfolgten in der Kieler Bucht sowie im Sperrgebiet der Bundeswehr vor Eckernförde. Nach Abschluss der Erprobung soll die „Tanin“ an die Marine Israels übergeben und nach Haifa überführt werden.

Die „Tanin“ ist das siebte U-Boot für die Marine Israel, das nach deutschen Plänen gebaut wurde.

Bei der inzwischen in ThyssenKrupp Marine Systems GmbH umbenannten Kieler Werft liegt das zweite U-Boot bereits an der Ausrüstungspier.

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Diese U-Boote für Israel werden im Falle eines 3. Weltkrieges auch gegen uns eingesetzt werden.

Wir Steuerzahler haben dann unseren eigenen Untergang finanziert, denn die gelieferten U-Boote wurden von der BRD verschenkt oder verbilligt geliefert.

Wenn du selber zu feige bist dich zu töten….gib deinem Feind alle Waffen und warte, warte…nur ein Weilchen….dann kommt das Bötchen auch zu dir…..mit dem kleinen Atomraketchen……..bumm…Plan von Zion erfüllt

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http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Tanin-geht-auf-Tauchstation

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Preisgekrönter Spiegel TV Mitarbeiter kündigte und packt aus


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Bis 2098 haben wir laut Shaefgesetze keine freie Presse.

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Genau so ist es. Political Correctness führt zum Totschweigen bestimmter Nachrichten oder zum Aufbauschen anderer Nachrichten, besonders bei den öffentlich-rechtlichen Sendern. Journalisten manipulieren die Bevölkerung wie damals bei der Aktuellen Kamera in der DDR.

 

Patente auf das LEBEN, welch ein VERBRECHEN……………


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von Egon Tech

FREUNDE:

Ich war der erste, der DNA-Teleportation praktizierte : ZUM WOHLE DER MENSCHHEIT,DES SEINS  !!

Nach RAUB des Wissens ( natürlich nur die KOPIEN  !!) wandten diese VERBRECHER es GEGEN das LEBEN an….!!

Was kann ich dagegen tun, muss sich jeder einzeln fragen aber ich sage:

ALLE STEUERUNGS-MECHANISMEN des Organismus werden durch EMF-Impulse gesteuert und die DNA-TELEPORTATION funktioniert eben genauso…


darum durfte ich die ABWEHR erfinden/finden…:

babs-i_3D_großSCHÜTZ EUCH und EUER KINDER HIRN/LEBEN  !!

BABS-I  Komplexsystem   Biophysical Anti  Brainmanipulation System – Integration

LG, der SCHÖPFUNG verpflichtet, “ET”  etech-48@web.de    egon tech

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Patent für künstliche Menschen: US-Richter honorieren brillante Erfindung

Biotech-Unternehmen haben einen großen Erfolg vor dem Obersten Gericht der USA errungen. Sie können künftig im Labor erzeugte menschliche DNA patentieren lassen. Denn zweifelsfrei seien künstliche Menschen-Gene eine brillante Erfindung, so die Richter.

Das Oberste Gericht der USA urteilte am Donnerstag, dass menschliche DNA nicht patentiert werden darf. Synthetische DNA ist jedoch von diesem Verbot ausgenommen, da dieses genetisch veränderte Gen-Material menschlichen Input enthalte.

Das Gericht erklärte zwei Patente des Unternehmens Myriad Genetics für unzulässig, berichtet die FT. Der Biotech-Konzern hatte zwei menschliche Gene registrieren lassen: BRCA1 und BRCA2. Mutationen in diesen Genen werden mit Brust- und Eierstockkrebs in Verbindung gebracht. Solche Mutationen wurden kürzlich auch bei der US-Schauspielerin Angelina Jolie festgestellt, deren daraufhin prophylaktisch vorgenommene Brustamputation für eine breite öffentliche Debatte gesorgt hat.

Mark Skolnick, Mitgründer von Myriad, war der erste Wissenschaftler, dem es gelang, die beiden Gene zu isolieren und zu entschlüsseln. Mitte der 90er Jahre sicherte er sich ein Patent über zwanzig Jahre.

Doch die Vereinigung für Molekular-Pathologie klagte gegen das Recht von Myriad an Genen. Diese seien „Produkte der Natur“ und dürften daher nicht patentiert werden. Myriad hingegen argumentierte, die Gene fielen unter die Kategorie „von Menschen gemachte Erfindungen“, da die DNA-Fragmente isoliert werden müssten.

Das Gericht gab den Klägern Recht. „Ein natürlich vorkommendes DNA-Segment ist ein Produkt der Natur und nicht qualifiziert für ein Patent, nur weil es isoliert werden muss“, schrieb Richter Clarence Thomas in dem einstimmigen Urteil des Obersten Gerichts. Zwar habe Myriad ein wichtiges und wertvolles Gen gefunden, aber eben auch „bahnbrechende, innovative oder gar brillante“ Erfindungen rechtfertigten nicht immer ein Patent, so der Richter.

Obwohl das Oberste Gericht gegen Myriad entschied, schoss der Aktienkurs des Unternehmens sofort nach der Urteilsverkündung um mehr als 10 Prozent in die Höhe. Der Grund für diesen Kursanstieg: Das Gericht hatte auch gesagt, dass synthetische oder komplementäre DNA (cDNA) patentiert werden darf. Denn die cDNA komme in der Natur nicht vor. „Der Forscher schafft zweifelsfrei etwas Neues, wenn cDNA hergestellt wird“, schrieb Richter Thomas.

Myriad sagte, es habe 500 zulässige und einklagbare Ansprüche bei 24 verschiedenen Patenten im Zusammenhang mit seinen Gentests. Das Gericht habe seine Ansprüche auf die cDNA „in angemessener Weise“ aufrechterhalten, so das Unternehmen. Ein Patentanwalt sagte, man müsse in Zukunft einfach etwas vorsichtiger bei der Formulierung der Patentanträge sein.

Das Gericht habe „strengen Schutz intellektuellen Eigentums sichergestellt“, sagte Myriad-Chef Peter Meldrum. Die Biotech-Industrie macht einen Jahresumsatz von 83 Milliarden Dollar. Neben Myriad könnten nun auch die Unternehmen Amgen, GlaxoSmithKline und Monsanto von dem Urteil des Obersten Gerichts profitieren.

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kulturstudio.wordpress.com/2013/07/03/patente-auf-das-lebenwelch-ein-verbrechen/

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N24 scheint eine PRO-USA und Anti-Russland-Einrichtung zu sein………


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Am 15. Juni veröffentlichte N24 einen Artikel mit dem Titel „Russland warnt USA vor Eskalation“ – kurze Zeit später wurden zahlreiche Kommentare gelöscht und es wurde von „n24_Redaktion“ ein Kommentar gepostet, indem klar gestellt wurde, dass anti-amerikanische und pro-russische Kommentare nicht geduldet werden. N24 bestreitet, diesen Kommentar verfasst zu haben. Eine Analyse der Ereignisse.

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Pol…
http://www.diesteckdose.net/forum/sho…

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Vbg: Frau (31) von vier Männern (Südländern?) grundlos verprügelt


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Völlig grundlos haben Unbekannte in der Nacht auf Samstag eine 31- jährige Radfahrerin in  attackiert. Die Frau wurde in Dornbirn von den Tätern vom Rad gerissen und mehrfach getreten. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde ins Spital gebracht. Von dem gewalttätigen Quartett fehlt jede Spur.

DORNBIRN

Die 31- Jährige war gegen 2.15 Uhr mit ihrem Fahrrad in der Bäumlegasse in Richtung Stadtmitte unterwegs, als sie auf dem Fahrradweg an vier Männern vorbeifahren wollte. Plötzlich wurde sie laut Polizei von zwei Tätern vom Fahrrad gerissen und zu Boden geschleudert.

Danach gingen die vier Unbekannten auf ihr wehrloses Opfer los und traten mehrmals auf die Frau ein.

Frau erlitt schwere Verletzungen im Gesicht

Als die Männer endlich von ihr abließen und das Weite suchten, schleppte sich die 31- Jährige zu Fuß nach Hause. Von dort wurde die Frau mit schweren Gesichtsverletzungen und Blessuren an beiden Händen ins Krankenhaus Feldkirch gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurde.

Das Opfer konnte noch nicht einvernommen werden, daher gibt es nur vage Angaben zu den Tätern: Sie sollen 30 bis 35 Jahre alt und dunkel bekleidet gewesen sein. Die Polizei Dornbirn ist nun auf der Suche nach Zeugen, die bei der Rekonstruktion des Herganges und Ausforschung der Täter helfen können.

Hinweise werden an die Polizei unter der Telefonnummer 059133/8140130 erbeten.

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krone.at/Nachrichten/Vbg_Frau_-31-_von_vier_Maennern_grundlos_verpruegelt-Vom_Rad_gerissen-Story-362217?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

Wie erkennt man ob eine Nachricht echt ist, oder nicht?


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Wenn Du ab und zu das Gefühl hast, daß die Medien eine bestimmte Nachricht fast jeden Tag bringen und darüber berichten rein zufällig, dann irrst Du dich gewaltig. Es gibt normale Nachrichten und es gibt gemachte Nachrichten um damit ein bestimmtes Resultat zu erreichen.
Die Frage ist nur, wie erkennt man ob eine Nachricht gemacht ist oder nicht?

Genau darum geht es in diesem Video.

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Seitenempfehlung:

http://www.seewald.ru/

Kurznachrichten 14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Sachsen sollen nicht mehr sächsisch sprechen:

Weil angeblich dringend benötigte ausländische Fachkräfte den sächsischen Dialekt nur schwer verstehen, sollen Sachsen möglichst nur noch Hochdeutsch sprechen. Die Ausländerbeauftragten fordern von den Sachsen jetzt »mehr Offenheit« und weniger »rückständigen Nationalismus«. Vor allem die Behörden im Freistaat müssten weiter an Integrationsfreundlichkeit zulegen und Zuwanderern die Verständigung ermöglichen.

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■    Ein Pirat will pokern:

Erich Romann, 38 Jahre altes berühmtes Mitglied der niedersächsischen Piratenpartei, will sein Geld künftig als Pokerspieler statt in der Kommunalpolitik verdienen. Dort bekomme er an einem Abend so viel Geld wie in der Kommunalpolitik in einem Monat. Romann fiel in der Kreispolitik bei Sitzungen in der Vergangenheit durch Bierflaschen auf und erschien vor Gericht als Zeuge mit Messern und Schlagstock bewaffnet.

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■    Aus Kirchen werden Folterkammern:

In Ägypten lässt die herrschende radikalisla-mistische Muslimbruderschaft überall, wo einheimische koptische Christen gegen die Beschneidung ihrer Rechte demonstrieren, Kirchen zu Folterkammern umfunktionieren. Die Demonstranten werden dann in die nächstgelegene Kirche getrieben und dort von Sicherheitskräften gequält.

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■   „EU“ –  Italien hebt Bankgeheimnis auf:

Rückwirkend ab 2011 müssen Banken, Fondsgesellschaften und Lebensversicherungen in Italien den Finanzämtern alle Kontobewegungen und Guthaben melden. Das Bankgeheimnis wird damit rückwirkend ausgehebelt, eine mögliche rückwirkende Teilenteignung vorbereitet. Offiziell dienen die Maßnahmen dem Kampf gegen Steuerhinterziehung.

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■    EURO_RETTUNG : Zwei Euro fürs Benzin?

Nach Angaben der Energieforscher von Energy Watch Group wird der Benzin- und Dieselpreis angeblich schon in wenigen Monaten die Grenze von zwei Euro je Liter dauerhaft übersteigen. Die Förderkapazitäten für Rohöl können demnach dann nicht mehr mit der boomenden Wirtschaft in Asien und anderen Schwellenländern mithalten.

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■    Hundefleisch:

Nach dem europaweiten Pferdefleischskandal, der ursprünglich in Großbritannien enthüllt wurde, gibt es dort jetzt einen Hundefleischskandal. Bei der
Suche nach Pferdefleisch wird in britischen Tiefkühlprodukten jetzt immer öfter Hundefleisch gefunden. Woher dieses kommt, ist allerdings noch nicht klar.

tierfoto-hunde-auf-wiese

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Hunde, gefühlsbetonte Wesen. Treu und selbst-aufopfernd……..wer auch nur auf den Gedanken kommt, ohne tödliche Not, steht auf einer Stufe mit Menschenfressern……Wiggerl

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■    Mangelnde Hygiene:

Im bankrotten Bundesland Berlin fehlt das Geld, um die Schul-toiletten zu reinigen. Dort wurden nun die Eltern der Schüler dazu aufgerufen, einen Freiwilligendienst für die Reinigung der Schultoiletten ins Leben zu rufen

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■    Islam-Muslime,Moslems: Moderne Hinrichtungen:

Nach Angaben einer saudischen Zeitung hat die Regierung beschlossen, zum Tode Verurteilte künftig auch erschießen statt traditionell köpfen zu lassen. Der Grund: Es gibt zu wenig Scharfrichter, die das Urteil mit dem Schwert vollstrecken. Dadurch kommt es bei den Hinrichtungen immer wieder zu Verzögerungen. In dem islamischen Land wird die Todesstrafe unter anderem wegen Abfalls vom Islam und Zauberei verhängt.

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hunde -laptop tiere

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Politik, Meldungen und Irrsinn in Kurzform…15. KW


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Erkenntnis

„Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“

Friedrich Hebbel (1813–1863)

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Namenspatron: Kritik an Wernher von BraunWernher von Braun

FRIEDBERG. Der Kreistag von Aichach-Friedberg hat dem örtlichen Wernher-von-Braun-Gymnasium geraten, sich einen neuen Namen zu suchen. Der derzeitige sei für eine Schule „nicht mehr tragbar“, heißt es in einer Entscheidung des Kreistages nach Angaben der Augsburger Allgemeinen Zeitung. Für den Antrag hatten SPD, Grüne und Teile der CSU votiert. Dagegen hatten die Republikaner, eine Freie Wählerin und einige CSU-Parlamentarier gestimmt. SPD-Fraktionschef Roland Fuchs betonte, er wolle sich nicht an einer Kampagne gegen die Schule beteiligen: „Kein Scherbengericht!“ Der Abgeordnete der Unabhängigen riet dem Gymnasium zu einem Besuch der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora. Die letzte Entscheidung über den Schulnamen soll nun die Schulleitung treffen.

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Linksextreme bekennen sich zu Anschlag

Hamburg. Eine linksextreme Gruppierung hat sich zu einem Anschlag auf das Haus des Schauspielers Til Schweiger Til-Schweigerbekannt. Demnach habe man das Haus Schweigers mit Farbbeuteln beworfen und das Auto seiner Freundin angezündet, weil dieser in seinem Film „Schutzengel“ den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan verherrlicht habe. „Krieg beginnt hier, hier wird er kulturell eingebettet und legitimiert und hier wird er auch in Zukunft angegriffen“, heißt es in einem Bekennerschreiben der Gruppe „Tatortverunreiniger_innen“, das bei der Hamburger Morgenpost einging. Darin kündigten die mutmaßlichen Täter weitere Angriffe und ein „Feuer über Nienstedten“, dem Wohnort Schweigers, an. Weiter heißt es, der Schauspieler sei in Hamburg nicht willkommen. In seinen Filmen würden „deutsche Kriegseinsätze mit allen ihren Folgen“ als „normal und gerecht empfunden“, empören sich die mutmaßlichen Brandstifter. Schweiger und seine Freundin waren zum Zeitpunkt des Angriffs nicht in dem Einfamilienhaus. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

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Islamisten: Politiker von Pro NRW auf Todesliste

KÖLN. Nach dem vereitelten Anschlag auf den Chef der Bürgerbewegung Pro NRW, Markus BeisichtMarkus Beisicht, durch vier Islamisten ist nun eine neue Todesliste der Attentäter aufgetaucht. Demnach sollte nicht nur der Parteivorsitzende ermordet werden, sondern auch Generalsekretär Markus Wiener und die Schatzmeisterin der Partei, Judith Wolter. Daneben stehen die Namen einiger Bewerber für die NRW-Landeslisten der NPD und der Piraten auf der Liste. Gegen die vier mutmaßlichen Salafisten, die am 13. März festgenommen worden waren, ermittelt die Bundesanwaltschaft wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung, der Vorbereitung einer „schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ und der Verabredung zum Mord.

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Zivile Koalition

Die Zivile Koalition hat die Reaktion der Europäischen Zentralbank (EZB) auf die von ihr beim Gerichtshof der Eropäischen Union eingereichte Klage kritisiert. „Die EZB hält die Klage für unzulässig, weil wir als Bürger von der angekündigten EZB-Politik der schrankenlosen Geldvermehrung nicht betroffen seien“, sagte die Vorsitzende Beatrix von Storch. Außerdem leugne sie, den von ihr selbst verkündeten Beschluß vom September, mit dem sie den unbegrenzten Aufkauf von Staatsanleihen angekündigt habe, überhaupt gefaßt zu haben. Die Politik lenke weiterhin nicht ein, und die EZB drucke ihr das nötige Geld. „Kein einziger Mensch in Deutschland wird von den Folgen verschont werden“, mahnte von Storch.

www.zivilekoalition.de

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Kräftige Zuwanderung aus Rumänien erwartetZigeuner

NÜRNBERG. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, rechnet ab 2014 mit einer deutlich steigenden Zuwanderung: „Wir erwarten aus Bulgarien und Rumänien eine Nettozuwanderung von 100.000 bis 180.000 Arbeitskräften pro Jahr“, sagte er der Rheinischen Post. Weise bestritt allerdings, daß es sich dabei vor allem um Armutsflüchtlinge handeln werde. „Solche Erscheinungen gibt es, aber sie dominieren nicht den Arbeitsmarkt.“ Ähnliche falsche Befürchtungen habe es auch bei der Arbeitnehmerfreizügigkeit von Polen 2011 gegeben, obwohl diese überwiegend gut ausgebildet seien. „Es werden sicher gut qualifizierte Arbeitnehmer kommen, die hier mehr Chancen für sich sehen als in ihren Heimatländern“, betonte Weise. Ab 2014 gilt die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit auch für Rumänen und Bulgaren.

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Brand in Köln: Türkei kritisiert Deutschland

KÖLN. Nach dem tödlichen Brandunglück in einem von Türken bewohnten Haus in Köln hat die türkische Regierung scharfe Kritik an den deutschen Behörden geübt. Er frage sich, warum immer nur in Wohnhäusern von Türken in der Bundesrepublik Brände ausbrächen, sagte der stellvertretende Ministerpräsident Bekir BozdagBekir Bozdag, nach einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Zudem seien die deutschen Behörden in Fällen wie diesen stets schnell mit der Beschwichtigung zur Hand, daß es sich nicht um einen rechtsextremistischen Anschlag gehandelt habe. Die Behörden machten sich jedoch lächerlich, wenn sie „fünf Minuten nach einem Feuer“ die Erklärung verbreiteten, der betreffende Brand habe nichts mit Neonazis zu tun, kritisierte Bozdag

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Moslems fordern gesetzliche Feiertage

KÖLN. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat zwei gesetzliche Feiertage für Moslems gefordert. Das würde „die Toleranz in unserer Gesellschaft“ zum Ausdruck bringen, begründete der Vorsitzende Aiman Mazyek den Vorschlag. Für Moslems in Deutschland werde damit „ein wichtiges integrationspolitisches Zeichen“ gesetzt. Jeweils ein Feiertag während des Ramadans und des Opferfestes hält Mazyek für angemessen. Ihm gehe es dabei nicht um arbeitsfreie Tage für alle Bürger, sagte er. Unterstützung bekommt der Islamfunktionär von der Robert-Bosch-Stiftung. Das geltende Recht wirke sich „zunehmend als Ungleichbehandlung von Religionen“ aus, kritisierten die Autoren einer Studie über die „Zukunft der Arbeitswelt“. Ansprüche auf zwei jüdische oder islamische Feiertage könnten unter anderem gesetzlich vereinbart werden. Für überflüssig hält dagegen der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach den Vorschlag. Für einen eigenen islamischen Feiertag sehe er „weit und breit“ keine Notwendigkeit.

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Berliner Unterkünfte für Asylbewerber überfüllt

Berlin. Berlin stößt bei der Aufnahme von Asylbewerbern an seine Grenze. Gegenwärtig sind die Gemeinschafts- und Notunterkünfte für 5.300 Personen völlig überfüllt. Der Senat hatte einen Rückgang der Flüchtlingsströme erwartet. Stattdessen hat sich dieser jedoch mehr als verdoppelt. Alleine in den ersten Monaten des Jahres kamen 2.000 Asylsuchende in die Hauptstadt. Im vergangenen Jahr waren es 900. „Es kommen weniger Menschen aus dem Balkan, aber sehr viele Flüchtlinge aus Tschetschenien und auch aus Syrien“, sagte Sozialsenator Mario Czaja (CDU) der Berliner Morgenpost. Er droht den Bezirken angesichts der Raumnot mit Enteignung, sollte es zu keiner einvernehmlichen Lösung kommen.

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Moslem klagt gegen Schulgesetz

BASEL. Ein Moslem hat die Schweiz vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg verklagt. Grund ist das Basler Schulgesetz, das seit 2008 alle Schüler des Kantons Basel-Stadt zum gemischtgeschlechtlichen Schwimmen verpflichtet. „Meine Mädchen gehen nicht in den gemischten Schwimmunterricht“, gibt sich Aziz O. gegenüber der Basler Zeitung kämpferisch. Bereits in der Vergangenheit hat Aziz O. mehrfach Bußgelder für seine beiden zwölf und vierzehn Jahre alten Töchter zahlen müssen. „Der gemischte Schwimmunterricht ist ein Teil unserer sozialen Realität“, verteidigte der Leiter der Volksschulen in Basel-Stadt die Verordnung. Allerdings werde man sich einem Entscheid aus Straßburg beugen. Aziz O. ist Sekretär der Moslemischen Gemeinde in Basel. Für Aufsehen hatte er 2010 gesorgt, als er die Einführung der Scharia in der Schweiz gefordert hatte.

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Unser Geldsystem ist ein Schneeballsystem

BERLIN. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler hat das sogenannte Rettungspaket für Zypern scharf kritisiert. „Man muß Banken insolvent gehen lassen, man muß auch Staaten innerhalb des Euros insolvent gehen lassen“, erklärte das Mitglied des Finanzausschusses des Bundestages im Deutschlandfunk. „Man darf nicht alle herausboxen, und das machen wir jetzt fortgesetzt und glauben, es würde besser, es würde eine Brandmauer entstehen. Aber wir werfen immer neue Brandbeschleuniger ins Feuer“, meinte der Mitgründer des FDP-Kreises Liberaler Aufbruch. Zypern sei „vielleicht systemrelevant für die russischen Oligarchen, aber mit Sicherheit nicht für den Euro“. Die geplante 40prozentige Abgabe für Konten über 100.000 Euro sei „eine Enteignung“. Wie Zypern seinen Bankensektor reformiere, sollten die Zyprioten selbst entscheiden. Er sei aber dagegen, daß wir „mit Steuergeldern einen Staat herauspauken“. Die Zwangsenteignungen in Zypern seien „der Beginn einer großen Finanzkrise, die eine Krise des Geldsystems ist, die sich finalisiert“, meinte Schäffler. Unser Geldsystem sei „ein Schneeballsystem aus ungedeckten Ansprüchen“, hinter denen kein echter Sparprozeß stecke.

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Italien bleibt nur Euro-Austritt oder der Bankrott

Adliswil. Der Schweizer Vermögensverwalter Rolf Nef rechnet angesichts der hohen Verschuldung Italiens mit einem Euro-Austritt des EU-Landes, denn es habe nur zwei Möglichkeiten: „Es macht Bankrott, Haircut von 50 Prozent oder es steigt aus dem Euro aus“, schrieb der Fondsmanager auf dem Finanzportal Goldseiten.de. Das zweite sei das Wahrscheinlichere, weil für die italienischen Banken dann nominell alles beim alten bleibe. „Im Falle eines Haircut könnten viele Banken ihr Eigenkapital verlieren und müßten rekapitalisiert werden. Woher das Geld nehmen?“ Schon seit 1876 habe Italien nie mehr ein ausgeglichenes Budget gehabt. Obwohl die Lira „seit 1914 gegen Schweizer Franken um den Faktor von zirka 1.400 abwertete und obwohl Mussolini 1942 per Dekret 90 Prozent der Staatsschuld zu Lasten der Gläubiger abschrieb“, betrage die Staatsschuld trotz der horrenden Steuern inzwischen wieder 125 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, so Nef. „Für einen gut organisierten und effizienten Staat ist das vielleicht noch machbar, aber nicht für Italien.“ 

tellgold.li

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Denkmalpflege: Protest gegen rot-grüne Pläne

DÜSSELDORF. Die rot-grüne Landesregierung von Nordrhein-Westfalen will sich bis zum Jahr 2015 aus der Finanzierung von Archäologie und Denkmalpflege komplett zurückziehen. Dagegen wehrt sich jetzt unter anderem die Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte (DGUF) mit einer Online-Petition auf der Internetseite http://www.openpetition.de.

www.dguf.de

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schöne Bilder 2 kirche

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