Türke erschoss deutschen Nachbarn mit neun Schüssen! – vermutlich Schuldunfähig wegen des Ramadan?


Der Ramadan ist der Fastenmonat der Muslime
und neunter Monat des islamischen Mondkalenders.
In ihm wurde nach islamischer Auffassung der Koran herabgesandt.

Im baden-württembergischen Wellendingen erschoss der Muslim Mustafa Y. (39) wegen eines Streites um ein Vordach seinen deutschen Nachbarn. Schon mehrmals gab es zwischen den beiden Nachbarn heftige Wortgefechte. Laut Polizei ging es vorwiegend um die Grundstücksgrenze, Durchfahrtsrechte und um diverse Umbaumaßnahmen.

Doch im Juli 2013 eskalierte die Situation.

Der Türke holte nach einem erneuten Streit seine Sportpistole aus seiner Wohnung und tötete seinen Nachbarn mit neun Schuss.

Das Opfer war sofort tot. Unmittelbar danach räumte der Türke gegenüber der Polizei die Tat ein. Die Pistole war laut Polizei im legalen Besitz des Türken. Nun steht Mustafa Y. wegen Mordes vor Gericht.

Schuldunfähig wegen Fastenmonat Ramadan?

Vor dem Landesgericht behauptet nun ein Gutachter, dass der gläubige Muslim nicht mehr Herr seiner Sinne gewesen sei und gab der Fastenzeit die Mitschuld am Gewaltausbruch des Türken. Mustafa Y. habe im Fastenmonat Ramadan den ganzen Tag nichts gegessen und getrunken.

unfaßbar was dieser Menschenverächter und Opferverhöhner „Gutachter“ Ralph-Michael Schulte, eine anti-deutsche Kreatur, der die rein persönlichen Religions–Gebaren des Moslems als Entschuldigung für Mord, eiskalten Mord, mit NEUN SCHUSS…..dem Gericht zu verkaufen versucht……keine Frage dass das Gericht letztendlich den ermordeten Deutschen zum Täter und den Türken zum armen Opfer, der nur gereizt worden war durch den bösen Deutschen, macht……am liebsten würde das Gericht, da der Deutsche tot ist, nun die ganze Familie in den Knast bringen, sozusagen als Vorsorge, damit der Mörder-Türke in Zukunft ruhig leben kann…..wäre ich ein Familien-Mitglied dieses Mord-Opfers, so brauchte es keinen Gutachter und Richter…..der Türke bekäme seinen größten Wunsch erfüllt, die Heimkehr nach Allah…..  

Gutachter Ralph-Michael Schulte laut der Bild-Zeitung: „Das Opfer hat ihn und seine Familie beleidigt. Außerdem war er stark dehydriert und unterzuckert, deshalb hat er so extrem reagiert.“ Laut Schulte seien Menschen in solchen Situation kognitiv oft nicht mehr voll dabei, außerdem sind sie reizbar und aufbrausend. Des Weiteren soll der deutsche Nachbar den Türken und seine Familie beleidigt haben. Für den Türken sei diese Beleidigung eine besonders schwerwiegende Kränkung gewesen, so dass er besonders extrem reagiert habe.

Anwälte der Familie fordern neues Gutachten

Doch dass sich der Fastenmonat Ramadan strafmildernd auswirken sollte, wollen die Hinterbliebenen des Opfers nicht akzeptieren. Deshalb fordern die Anwälte nun, zu den zentralen Punkten des Gutachtens einen weiteren Gutachter heranzuziehen. Das Gericht will nächste Woche entscheiden, ob es den Forderungen der Anwälte nachkommen wird.

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was lernen wir daraus? ein Türke braucht nur zu behaupten, dass er beleidigt worden wäre, unabhängig ob es stimmt oder nicht, egal, vor Gericht den mitleiderregenden Moslem spielen, können alle Türken gut…..und jede Wette, ohne Zweifel, wird er freigesprochen…vielleicht 2 Jahre auf Bewährung…..nur mal so, als Idee, zum Nachdenken, oder ?

während sein Opfer im Grab verfault, hat der Mörder-Türke noch ein Leben mit viel Hammelfleisch und Bohnen vor sich…….

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http://www.unzensuriert.at/content/0015019-Muslim-erschoss-deutschen-Nachbarn-Schuldunf-hig-wegen-des-Ramadan

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