Schlagwort: Muslime

Ein Fall von linker Zivilcourage – und rechter Solidarität

 

Der Volkslehrer
Am 03.08.2018 veröffentlicht
Ich habe hier einen schönen Beleg für das linke Wesen und den linken Mut. Pfffffffft

Seht selbst!
Musik:
https://www.youtube.com/watch?v=YWLWf…

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Wenn nicht der Kunde, sondern der türkische Angestellte der König ist…

Kybeline meldet:

Die Sache passiert mir immer öfters, so daß es langsam zum Regel wird: Die Türken drängen sich mit  Hilfe der „antirassistischen“ „deutschen Heimatverkäufer“ in jede Bresche hinein, daß man überall in der Dienstleistung auf Anatolien trifft: beim Apotheker, in der Hausverwaltung, beim OBI, und jetzt auch noch beim Optiker.

Was macht ihr in solchen Fällen? Ich zicke in der Regel so lange herum, bis mich ein anderer bedient. Wenn es zum Skandal wird, um so besser, dann machen sie als Angestellte schon mal einen schlechten Eindruck vor ihren Kollegen.

1) Hermes hat bei einem türkischen Telefonverkäufer mein Paket abgegeben. Ich war so sauer darüber, daß ich jetzt irgendeinem Türken meinen Ausweis zeigen sollte, daß ich ihn reizte, bis der Paket zurück ging und der Ebay-Verkauf storniert wurde.

2) Den Hausverwalter grüße ich nicht. Ich sage, was ich zu sagen habe, aber Null Nettigkeiten.

3) Neulich erst beim OBI habe ich die türkische Verkäuferin verärgert, so daß sie mir nachlief, als ich bereits mit einem anderen sprach, und brüllte mich an. Das war sehr unprofessionell von ihr, was ich dann vor ihren 3-4 anderen Kollegen betonte, ohne natürlich ein Wort über Türkentum zu sagen – das mache ich nie.

4) Und jetzt gerade beim Optiker. Wozu will eine Türkin Optikerin werden? Türken tragen keine Brillen! Wenn Chinesen diesen Beruf ergreifen, dann verstehe ich es, denn die Chinesen sind ein sehr belesenes Volk und jeder dritte Chinese trägt Brille. Aber Türken und Araber lesen kaum. Wenn sie Optiker werden, ist es genau wie bei Friseure oder Pflegekräfte: Sie wollen Deutsche (andere Europäer) aus diesen Berufen verdrängen, sie zwingen sich mir auf. Und da wehre ich mich, sonst glauben noch ihre Chefs, es sei alles in Ordnung.

Was macht ihr? Habt ihr vielleicht einen guten Tipp für mich?

Todesfall in Wittenberg…syrischer Invasor tötet den Deutschen Marcus H.

 

Ein Todesfall in Wittenberg erregt die Gemüter: Ein syrischer Invasor schlägt auf den Deutschen Marcus H. ein, wenig später stirbt dieser an seinen Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft geht vorschnell von Notwehr aus, die Altparteien beschwichtigen und die Medien greifen zur Nazikeule. Die Journalisten des „Ein Prozent“-Netzwerkes decken auf, was wirklich hinter dem tragischen Vorfall vom 29. September 2017 in Wittenberg steckt – und was die Staatsanwaltschaft bisher verschweigt.

Die neuen Fakten:

  • Der Täter kannte das Opfer. Sie wohnten zeitweise nur zwei Häuser entfernt voneinander. Die Theorie der Zufallsbegegnung inklusive Notwehr ist nicht zu halten.
  • Der erste körperliche Kontakt ging vom Täter aus. Die Gruppe Syrer provozierte und folgte dem Opfer.
  • Medien und polizeilicher Staatsschutz wollten das Opfer zum „Nazi“ machen.

Vertuschungsmanöver auf ganzer Linie

Bereits im April berichteten wir von dem skandalösen Vorfall und der anschließenden Debatte im Landtag von Sachsen-Anhalt. Auf Druck der Alternative für Deutschland (AfD) beschäftigt sich der Rechtsausschuss in einer öffentlichen Sitzung am kommenden Freitag mit dem Fall. Dann werden sich die Justizministerin Anne-Marie Keding (CDU) und die Generalstaatsanwaltschaft den Fragen der Volksvertreter stellen müssen – und täten gut daran, die massiven Ungereimtheiten zu erklären und zu den hier präsentieren Fakten Stellung zu nehmen.

Täter und Opfer kannten sich

„Ein Prozent“ hat mit Insidern gesprochen – Was sich nun auftut, zerstört die platten Darstellungsweisen der Staatsanwaltschaft und mancher „Leitmedien“ von der Zufallsbegegnung und der angeblichen Notwehr des „minderjährigen“ syrischen Täters. Während einige „Journalisten“ Marcus H. gar als „Nazi“ titulierten (siehe unten) und die Tat des Syrers als Notwehrakt gegen einen rechtsradikalen „Pöbler“ verdrehten, zeigt sich, dass mehr dahintersteckt. Denn: Offenbar kannten sich Täter und Opfer bereits vor dem Zwischenfall im September, den einer von ihnen nicht überleben sollte. Wohl schon im Mai 2017 waren die beiden erstmals aneinandergeraten.

Zu dieser Zeit wohnte Sabri H., dessen Asylantrag erst im Februar 2017 positiv beschieden wurde, in räumlicher Nähe von Marcus. Dieser kam in diesem Zeitraum für einige Wochen bei einem Freund unter und führte gelegentlich dessen Hund „Joker“ spazieren. Ein Blick auf die Karte verrät: Marcus‘ Route führte an einem Spielplatz vorbei, wo sich Sabri zusammen mit anderen Asylbewerbern aufhielt. Zudem waren zu diesem Zeitpunkt die Wohnungen von Täter und späterem Opfer nur zwei Häuser voneinander entfernt. Marcus hatte Schwierigkeiten, den eigensinnigen Hund zu bändigen, der an der Leine herumriss. Sabri und seine Freunde fanden das offenbar lustig: Sie überzogen das Duo aus Mensch und Hund mit Schmähungen.

Syrer beleidigten Opfer

Marcus‘ Ex-Freundin berichtete später, wie er von der Begegnung zurückkehrte: Sichtlich mitgenommen erzählte er, die Syrer hätten „Joker“ als „Nazihund“ tituliert. Auch Marcus wurde beleidigt. Vor allem die Beleidigungen gegen das Tier trafen Marcus damals sehr. Wenig später war es noch einmal zu einem Aufeinandertreffen der beiden gekommen, diesmal waren sie handgreiflich geworden.

Somit ist auch der tödlich ausgegangene Konflikt am 29. September keineswegs ein zufälliges Ereignis gewesen. Die beiden verband eine herzliche Abneigung gegeneinander. Doch diese Vorgeschichte fand bisher keinerlei Erwähnung in den Erklärungen der Regierungsparteien –

denn das würde das Bild des friedfertigen Asylanten und angreifenden Deutschen demontieren.

Aggressionen im Wohnblock

Dass Sabri H. beileibe kein Unschuldslamm ist, beweisen zahlreiche Vorfälle. Bereits im November und Dezember 2016 war es zu wechselseitigen Körperverletzungen zwischen ihm und einem anderen Bewohner seines Wohnblocks gekommen. Bereits damals hatten vermeintliche rassistische Motive seines Kontrahenten dazu beigetragen, unbehelligt davonzukommen. Im September 2017 wurde das Verfahren gegen Sabri H. eingestellt – nur neun Tage später schlug er erneut zu. Diesmal sollte es einem Deutschen das Leben kosten.

Was ist wirklich passiert?

Diese neuen Fakten passen zum durch Zeugen und ein Überwachungsvideo beschriebenen Tathergang, der mit der medialen Berichterstattung wenig gemein hat. Sabri H. war mit einer Gruppe von Syrern gerade dabei, das Kaufhaus in Wittenberg zu verlassen. Als der Syrer sein späteres Opfer Marcus H. sieht, reagiert er und zeigt ihm den Mittelfinger. Während Marcus H. und seine Begleiterin ihre Fahrräder anschließen, folgt die Gruppe Syrer den Beiden und es kommt am Eingang des Kaufhauses zur Körperverletzung mit Todesfolge. Entgegen der Behauptungen zahlreicher Medien geht der erste körperliche Kontakt nicht vom Opfer aus, sondern vom angeblich 17-jährigen Syrer. Dieser stößt Marcus H. von sich weg. Wenige Sekunden später liegt Marcus bewusstlos auf der Straße. Auch die immer wieder von Medien ins Spiel gebrachte angebliche fremdfeindliche Beleidigung hat nicht stattgefunden. Bewiesen ist aber, dass der gut Deutsch sprechende Täter so sehr provozierte, dass der junge Deutsche umkehrte und sich der Gruppe von vier (!) Syrern stellte. Dies bezahlte er mit seinem Leben.

Wie Integration funktioniert

Sabri H. steht exemplarisch für das großflächige Asyl- und Justizversagen in der Bundesrepublik. Mit der Flüchtlingskrise im Spätsommer 2015 kam er nach Deutschland und stellte im November desselben Jahres seinen Asylantrag. Er gab an, aus Idleb zu stammen, einer Stadt, die zu dieser Zeit Schauplatz heftiger Kämpfe im syrischen Bürgerkrieg war. Weder weiß man, auf welchen Weg oder über welches Land Sabri eingereist ist, noch, wie alt er tatsächlich ist. Die Behörden führen ihn zu diesem Zeitpunkt als Minderjährigen – somit genießt Sabri als unbegleiteter Flüchtling besonderen Schutz und durfte bereits seine Familie nach Deutschland nachholen. Im Februar 2017 wird ihm sein Asylstatus zuerkannt – auf Grundlage der Genfer Flüchtlingskonvention. Er ist kein Flüchtling im Sinne des Grundgesetzes. Sabri stellt ein Fallbeispiel dar:

Der minderjährige (?) Syrer, der ohne Papiere in Deutschland ankommt, Asyl beantragt, sich nicht integrieren lässt und dann gewalttätig gegenüber Deutschen wird. Genau wie Marcus H. hätte es auch jeden anderen treffen können, denn zuvor war H. in der Sammelunterkunft in Halberstadt untergebracht. Er hätte somit in jeder Gemeinde in Sachsen-Anhalt landen können.

Medien und Staatsschutz wollen Opfer zum „Nazi“ machen

Bezeichnend für die Situation in unserem Land ist auch der Umgang mit dem Opfer. Bereits am 14. Oktober 2017 urteilte eine digitale Regionalpostille, die gestalterisch an die längst vergangenen Anfangstage des Internets erinnert: „Die einzige Tatsache, die bislang verschwiegen worden ist, betrifft das Leben des zu Tode gekommenen Deutschen: Er war bekennender Nazi – und das wirft einen besonderen Blick auf den Ablauf der Ereignisse vor dem Arsenal.“ (Quelle). Der Betreiber der Seite, Wolfgang Marchewka (Kontakt), konstruierte aus spärlichen Facebook-Informationen seine absurde und beleidigende Theorie, dass Marcus ein bekennender Nationalsozialist sei und dies die Ereignisse in Wittenberg in ein ganz anderes, ein fremdenfeindliches Licht rücken würde. Der Tod von Marcus H. sollte in eine gezielte Gesinnungstat umgedeutet werden. So musste die Familie nicht nur den Verlust des Sohnes betrauern, sondern auch hilflos zusehen, wie ihr Sohn öffentlich verunglimpft wird. Auch andere Texte des „Journalisten“ Marchewka zeigen, dass es nicht um sachliche Berichterstattung, sondern um Stimmungsmache und die Verunglimpfung Andersdenkender geht. So nennt der Autor die AfD in einem Text „Abschaum für Deutschland“ und beteiligt sich an verschiedenen Stellen an einer menschenverachtenden und undemokratischen Verrohrung der Sprache.

Doch nicht nur einige Medien betrieben eine Täter-Opfer-Umkehr. Nach derzeitigen Erkenntnissen versuchte der polizeiliche Staatsschutz der Tat ebenfalls eine politische Komponente zu verleihen. Bei einer Befragung einer Zeugin im November 2017 durch den Staatsschutz (!) in Wittenberg – nicht durch die mit den Ermittlungen betrauten Polizisten – wurde gezielt nach möglichen Beziehungen von Marcus in die rechte Szene gebohrt. Eine mögliche politische Aktivität wäre für die unter Druck geratene zuerst zuständige Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau ein Befreiungsschlag gewesen, da man die Wahrnehmung des Falls in der Öffentlichkeit hätte umdeuten und das eigene Versagen vertuschen können. Denn nach dem Versagen in den Fällen des – nach heutigem Kenntnistand – Selbstmordes von Oury Jalloh und der ermordeten Chinesin Yangjie Li wäre Marcus H. ein weiterer Todesfall, der durch die chaotischen Zustände in der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau deutschlandweit Aufsehen erregt. Auch wegen dieser Unzulänglichkeiten hat die Staatsanwaltschaft Magdeburg die Ermittlungen übernommen.

Das Verhalten von Medien und Staatsschutz im Fall Marcus H. sind ein Skandal und zeigen, dass Verbrechen mit fremden Tätern einer Sonderbehandlung unterliegen.

Viele offene Fragen

Alleine diese journalistische Recherche bietet ausreichend Stoff für die öffentliche Befragung der Ministerin und des Generalstaatsanwaltes am kommenden Freitag im Landtag von Sachsen-Anhalt. Doch der Fall Marcus H. wirft noch zahllose weitere Fragen auf. Wir bleiben dran, denn fremde Täter dürfen in diesem Land keinen Freibrief erhalten, nur weil Politik und Medien eine regelrechte Panik vor einer freien Diskussion über ihr komplettes Versagen in der Flüchtlingspolitik und über Verbrechen von „Flüchtlingen“ haben. Deutsche Opfer, fremde Täter – das muss endlich ein Ende haben!

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Wittenberg

https://einprozent.de/blog/recherche/marcus-h-was-die-staatsanwaltschaft-verschweigt/2311?mc_cid=f28c731d04&mc_eid=f02ba54755

Unfassbare Abgründe mitten in Deutschland!…Warnung: nichts für schwache Nerven!!! Seid stark!

 

Am 24.07.2018 veröffentlicht

Selten waren bewegte Bilder so schockierend und haben mich sprachlos und entsetzt zurückgelassen wie die, die Ihr in diesem Beitrag sehen werdet. Allerdings hier nochmal die Warnung: Auf eigene Gefahr!!! Es ist wirklich unfassbar, was in diesem Land vor sich geht. Es ist beinahe schon fünf nach zwölf und wenn wir diesem unglaublichen Treiben nicht so schnell wie möglich politisch und rechtsstaatlich Einhalt gebieten, dann ist dieses Land und sind alle seine kommenden Generationen hoffnungslos verloren. Nochmal die Warnung: Nichts für schwache Nerven!!! Seid stark!

Verfassungsschutz: Übersicht ausgewählter islamischer Anschläge

Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge seit 1993 in chronologisch absteigender Reihenfolge.

Datum Ereignis Opfer
28. Juli 2017 Angriff mit einem Messer in einem Lebensmittelgeschäft in Hamburg. Tatverdächtiger gilt als Symphatisant des „Islamischen Staates“. 1 Toter, 6 Verletzte
20. Juni 2017 Mehrere kleine Explosionen am Hauptbahnhof in Brüssel (Belgien). Tatverdächtiger gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 1 Toter (Täter)
19. Juni 2017 PKW rammt Polizeibus als Auftakt eines geplanten Anschlags mittels Sprengstoff und Schusswaffen auf den Champs-Elysées in Paris (Frankreich). Der Täter bekannte sich zum „Islamischen Staat“. 1 Toter (Täter)
7. Juni 2017 Angriff mit Schusswaffen und Sprengstoff auf das Parlamentsgebäude sowie das Chomeini-Mausoleum in Teheran (Iran). Der „Islamische Staat“ erklärte sich verantwortlich. 18 Tote (einschließlich 5 Täter), über 40 Verletzte
6. Juni 2017 Angriff mit einem Hammer auf eine Polizeipatrouille vor der Kathedrale Notre-Dame in Paris (Frankreich). Der Täter hielt seinen Treueeid auf den „Islamischen Staat“ auf Video fest. 2 Verletzte (einschließlich 1 Täter)
4. Juni 2017 Geiselnahme mittels Schrotflinte in einem Wohnhaus in Melbourne (Australien). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 2 Tote (einschließlich 1 Täter), 3 Verletzte
3. Juni 2017 Angriff mit einem Lieferwagen auf Passanten auf der London Bridge gefolgt von Messerangriffen auf dem Borough Market in London (Großbritannien). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. 11 Tote (einschließlich 3 Täter), über 48 Verletzte,
darunter 2 deutsche Staatsangehörige
31. Mai 2017 Anschlag mittels Bombe im Tanklastwagen nahe der deutschen Botschaft in Kabul (Afghanistan). Die „Taleban“ dementierten in zwei Veröffentlichungen ihre Täterschaft. Es folgte eine Bekennung des „Islamischen Staates“ (Echtheit angezweifelt). 160 Tote, mehr als 400 Verletzte
26. Mai 2017 Schusswaffenangriff auf mit koptischen Christen besetzten Bus in der Nähe von al-Minya (Ägypten). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 29 Tote, 22 Verletzte
22. Mai 2017 Selbstmordanschlag mittels Sprengstoff auf ein Konzert der Sängerin Ariana Grande in der Manchester Arena in Manchester (Großbritannien). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. 23 Tote (einschließlich Täter), über 59 Verletzte
19. Mai 2017 Messerangriff im Hauptbahnhof von Mailand (Italien) auf Sicherheitskräfte. Der Täter gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 3 Verletzte
20. April 2017 Angriff mittels Schusswaffe auf einen Polizeibus auf den Champs-Elysées in Paris (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 2 Tote (einschließlich Täter), 3 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
18. April 2017 Anschlag mit Schusswaffen auf das Katharinenkloster auf der Halbinsel Sinai (Ägypten). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 1 Toter, 4 Verletzte
9. April 2017 Sprengstoffanschlag auf eine Kirche in Tata sowie eine Kathedrale in Alexandria (Ägypten). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 46 Tote (einschließlich 2 Täter), 120 Verletzte
7. April 2017 LKW fährt in eine Fußgängerzone in Stockholm (Schweden). Täter gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 5 Tote, 15 Verletzte
3. April 2017 Sprengstoffanschlag auf die U-Bahn-Station Sennaja Ploschtschad in St. Petersburg (Russland). Es bekannte sich das „Imam-Schamil-Batallion“ zu der Tat. 14 Tote, 51 Verletzte
22. März 2017 Angriff mit einem PKW sowie einem Messer auf Passanten auf der Westminster Brücke und dem Gelände des Westminster Palastes in London (Großbritannien). Eine Bekennung durch den „Islamischen Staat“ ist erfolgt. 6 Tote (einschließlich Täter), 40 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
18. März 2017 Angriff mit einer Luftpistole auf Polizeibeamte bei einer Verkehrskontrolle in Stains (Frankreich) sowie der Versuch, einer Soldatin ihr Gewehr am Flughafen Paris-Orly (Frankreich) zu entreißen. Der Täter stand unter Radikalisierungsverdacht. 1 Toter (Täter), 1 Verletzter
3. Februar 2017 Angriff mit Macheten auf eine Militärpatrouille in einer unterirdischen Einkaufspassage am Louvre in Paris (Frankreich). Offizielle Stellen bewerten es als Tat eines islamistisch motivierten Einzeltäters. 2 Verletzte (einschließlich Täter)
1. Januar 2017 Schusswaffenanschlag in einem Nachtclub in Istanbul (Türkei). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. Festnahme des mutmaßlichen Täters am 16. Januar 2017 in Istanbul. 39 Tote, darunter 2 deutsche Staatsangehörige. Der mutmaßliche Täter konnte am 16. Januar 2017 in Istanbul festgenommen werden.
19. Dezember 2016 Es erfolgten zwei Anschläge:  
Angriff mit einem LKW auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin. Der „Islamische Staat“ bekannte sich wenig später zu der Tat.

Der Täter wurde am 23. Dezember 2016 in der Nähe von Mailand von italienischen Polizeibeamten getötet, als er sich mit Waffengewalt einer Personenkontrolle entziehen wollte.

12 Tote, 62 Verletzte
Anschlag mit Schusswaffe auf den russischen Botschafter in Ankara (Türkei). Ein islamistischer Hintergrund der Tat ist sehr wahrscheinlich. 2 Tote (einschließlich 1 Täter)
11. Dezember 2016 Selbstmordanschlag in einer koptischen Kirche in Kairo (Ägypten). Keine offizielle Bekennung. Die ägyptischen Behörden vermuten hinter der Tat eine militante Splittergruppe der ägyptischen „Muslimbruderschaft“. 24 Tote (einschl. Täterin) und 49 Verletzte
10. November 2016 Selbstmordanschlag mittels eines mit Sprengstoff befüllten LKW auf das Deutsche Generalkonsulat in Masar-e Scharif (Afghanistan). Anschließend versuchten schwer bewaffnete Personen das völlig zerstörte Gebäude zu erstürmen. Die „Taleban“ reklamierte den Anschlag für sich. 6 Tote (darunter keine deutschen Staatsangehörigen); mindestens 128 Verletzte
16. Oktober 2016 Attentäter sprengt sich bei einer Razzia in Gaziantep (Türkei) selbst in die Luft. Der Täter wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 3 Tote (einschließlich 1 Täter), 8 Verletzte
5. Oktober 2016 Angriff mit einem Messer während einer Polizeikontrolle in Brüssel (Belgien). 3 Verletzte (einschließlich 1 Täter)
17. September 2016 Messerattacke in einem Einkaufszentrum in St. Cloud (USA). Der „Islamische Staat“ übernahm wenig später die Verantwortung für die Tat. 1 Toter (Angreifer), 9 Verletzte
20. August 2016 Selbstmordanschlag auf eine kurdische Hochzeitsgesellschaft in Gaziantep (Türkei). Die Tat wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugeordnet. 59 Tote, über 90 Verletzte
6. August 2016 Attacke mit einer Machete auf zwei Polizistinnen vor einer Polizeistation in Charleroi (Belgien). Der „Islamische Staat“ übernahm wenig später die Verantwortung für die Tat. 1 Toter (Angreifer), 2 Verletzte
26. Juli 2016 Angriff mit Stichwaffen in einer Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 3 Tote (2 Täter), 1 Verletzter
24. Juli 2016 Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in Ansbach (Bayern). Der Attentäter war mutmaßlich Sympathisant des „Islamischen Staates“, der den Anschlag für sich reklamierte. 1 Toter (Täter), 14 Verletze
18. Juli 2016 Angriff mit Hieb- und Stichwaffe in einem Regionalzug bei Würzburg (Bayern). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 1 Toter (Täter), 5 Verletze
14. Juli 2016 Anschlag mittels Kraftfahrzeug (LKW) auf der Promenade des Anglais in Nizza (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 86 Tote, darunter 3 deutsche Staatsangehörige; über 70 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehöige
28. Juni 2016 Schusswaffen- und Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter im Flughafen Atatürk in Istanbul (Türkei). Der Anschlag wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 45 Tote; 239 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
13. Juni 2016 Mordanschlag auf einen Polizisten und eine Polizeisekretärin in Magnanville (Frankreich). Der Täter bekannte sich zum „Islamischen Staat“. Die Bekennung des „Islamischen Staates“ folgte kurz darauf. 2 Tote
12. Juni 2016 Schusswaffenanschlag auf einen Homosexuellen-Nachtclub in Orlando (USA). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 49 Tote; mindestens 53 Verletzte
16. April 2016 Sprengstoffanschlag auf einen Tempel der Sikh-Gemeinde in Essen. Die Tatverdächtigen sind mutmaßliche Sympathisanten des „Islamischen Staates“. 3 Verletzte
22. März 2016 Zwei tödliche Anschlagsereignisse in Brüssel (Belgien):
Sprengstoff- und Bombenanschlag durch Selbstmordattentäter im Flughafen Zaventem und Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in der Metrostation Maelbeek. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu den Anschlägen.
Insgesamt 38 Tote, darunter eine deutsche Staatsangehörige, über 340 Verletzte
19. März 2016 Bombenanschlag in Einkaufsstraße in Istanbul (Türkei). Der Täter soll Kämpfer des „Islamischen Staates“ gewesen sein. Weitere Festnahmen folgten. 5 Tote; über 36 Verletzte
26. Februar 2016 Messerattacke in Hannover auf einen Polizeibeamten. Die Tatverdächtige ist Sympathisantin des „Islamischen Staates“. 1 Verletzter
12. Januar 2016 Sprengstoffanschlag auf dem Sultan-Ahmed-Platz in Istanbul (Türkei) durch Sebstmordattentäter. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 12 Tote, davon 11 Personen deutscher Staatsangehörigkeit, 13 Verletzte
7. Januar 2016 Angriff mit einem Messer und einer Sprengstoffweste (Attrappe) auf die Polizeiwache im 18. Arrondissement in Paris. Der Angreifer hat sich zum „Islamischen Staat“ bekannt. 1 Toter (Täter)
5. Dezember 2015 Messerattacke auf Passanten in Londoner U-Bahn. Britische Polizei wertet die Tat als terroristischen Akt. Der Angreifer rief „für Syrien“. 3 Verletzte
2. Dezember 2015 Mordanschlag auf Angestellte der Kreisgesundheitsbehörde in San Bernadino (USA) durch ein Ehepaar. Auf dem Facebook-Account der Ehefrau befand sich ein Treueschwur auf den Anführer des „Islamischen Staates“. 14 Tote
24. November 2015 Sprengstoffanschlag auf einen Bus der tunesischen Präsidialgarde in Tunis (Tunesien) durch Selbstmordattentäter. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 13 Tote
13. November 2015 Zeitgleiche Anschläge an mehreren Orten in Paris (Restaurants, Cafés, Konzerthalle „La Bataclan“, Umgebung des „Stade de France“). Zu den Anschlägen bekannte sich der „Islamische Staat“. Mindestens 137 Tote, darunter 2 Deutsche, über 350 Verletzte
12. November 2015 Doppelanschlag in Beirut (Libanon) vor einer schiitischen Moschee und in einer Bäckerei. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 43 Tote, 239 Verletzte
31. Oktober 2015 Anschlag auf ein russisches Passagierflugzeug in Ägypten. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 224 Tote
10. Oktober 2015 Sprengstoffanschläge auf eine Friedensdemonstration in Ankara (Türkei). Der Anschlag wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 102 Tote, über 500 Verletzte
21. August 2015 Bewaffneter Mann konnte in einem Thalys Zug (in Belgien) von mitreisenden US-Soldaten rechtzeitig überwältigt werden. Die Tat wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 2 Verletzte
20. Juli 2015 Sprengstoffanschlag auf ein Treffen von etwa 300 Anhängerinnen und Anhängern einer prokurdischen sozialistischen Jugendorganisation in Suruç (Türkei). Der Anschlag wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 34 Tote, über 70 Verletzte
26. Juni 2015 Drei Anschläge:  
Schusswaffenanschlag auf Hotelgäste in Port El-Kantaoui (Tunesien). Der Anschlag wird von den tunesischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 39 Tote, 39 Verletzte
Anschlag auf eine Produktionsanlage für Chemiegase in Saint-Quentin-Fallavier (Frankreich). Der Attentäter sympathisierte mit dem „Islamischen Staat“. 1 Toter, 12 Verletzte
Sprengstoffanschlag auf schiitische Moschee in Kuwait-Stadt (Kuwait). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 26 Tote, 227 Verletzte
18. März 2015 Anschlag auf das Bardo Museum in Tunis (Tunesien) mit Geiselnahme. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 24 Tote
14./15. Februar 2015 Anschlag auf ein dänisches Kulturzentrum (Ziel des Anschlags wahrscheinlich ein schwedischer Karikaturist) und Anschlag auf eine Synagoge in Kopenhagen (Dänemark). Täter bekannte sich zum „Islamische Staat“. 2 Tote, mehrere Verletzte
7. bis 9. Januar 2015 Drei tödliche Anschlagsereignisse im Raum Paris (Frankreich):  
Schusswaffenanschlag auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo. Wenige Tage später bekannte sich „al-Qaida auf der arabischen Halbinsel“ (AQAH) zu dem Anschlag. 12 Tote
Mord an einer Polizistin 1 Tote
Geiselnahme in einem koscheren Supermarkt mit der anschließenden Ermordung von vier Geiseln.

Der Täter der letzteren Anschläge bekannte sich zum „Islamischen Staat“.

4 Tote
15. Dezember 2014 Geiselnahme in einem Café in Sydney (Australien). Der Täter bekundete, dass er im Namen des „Islamischen Staates“ handele. 3 Tote (einschließlich 1 Täter), 6 Verletzter
22. Oktober 2014 Attentäter schießt auf Soldaten in der Nähe des Parlamentsgebäudes in Ottawa (Kanada) gefolgt von einem Schusswechsel im Parlament. Der Täter hatte zuvor versucht, nach Syrien auszureisen. 2 Tote (einschließlich 1 Täter)
20. Oktober 2014 Täter nutzte sein Fahrzeug als Waffe gegen Soldaten in Saint-Jean-sur-Richelieu (Kanada). Der Täter soll sichtbar radikalisiert gewesen sein und hatte Bestrebungen nach Syrien/in den Irak auszureisen. 2 Tote (einschließlich 1 Täter), 1 Verletzter
24. Mai 2014 Mordanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel (Belgien). Täter war Rückkehrer aus Syrien. 4 Tote
21. September 2013 Überfall auf ein Einkaufszentrum in Nairobi (Kenia) mit Geiselnahme. Die „al-Shabab“ hat sich zu der Tat bekannt 67 Tote, ca. 200 Verletzte
25. Mai 2013 Messerattacke auf einen Soldaten in Paris (Frankreich). Vermutlich Nachahmungstat mit islamistischen Hintergrund. 1 Verletzter
22. Mai 2013 Mordanschlag auf einen Soldaten in London (Großbritannien). Vermutlich islamistischer Hintergrund. 1 Toter
15. April 2013 Anschlag auf den Marathon in Boston (USA). Zwei Täter agierten mit islamistischer Motivation. 3 Tote, ca. 260 Verletzte
18. Juli 2012 Anschlag auf Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien). Mit dem Anschlag wird die „Hizb Allah“ () in Verbindung gebracht. 7 Tote, 30 Verletzte
19. März 2012 Mordanschlag auf mehrere Personen vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 4 Tote, mehrere Verletzte
15. März 2012 Mordanschlag auf drei Soldaten in Montauban (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 2 Tote, 1 Verletzter
11. März 2012 Mordanschlag auf einen Soldaten in Toulouse (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 1 Toter
13. Juli 2011 Sprengstoffanschläge in Mumbai (Indien). Die südasiatische Terrororganisation „Lashkar e-Taiba“ wurde verdächtigt. 24 Tote, über 130 Verletzte
2. März 2011 Schusswaffenanschlag auf US-amerikanische Soldaten am Flughafen Frankfurt am Main (Hessen) durch islamistisch motivierte Einzeltäter. 2 Tote, 2 Verletzte
24. Januar 2011 Selbstmordanschlag auf den Moskauer Flughafen Domodedowo (Russland). Zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Islamistische Nordkaukasische Szene“) in einer Videobotschaft. 37 Tote, darunter 1 Deutscher, über 100 Verletzte, darunter 1 Deutsche
9. März 2010 Selbstmordanschläge auf die Moskauer Metro (Russland). Zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Islamistische Nordkaukasische Szene“) in einer Videobotschaft. 40 Tote, 84 Verletzte
27. November 2009 Anschlag auf einen Schnellzug während der Fahrt von Moskau nach St. Petersburg (Russland). Die Gruppierung „Riyad al-Salihin“ bekannte sich zu dem Anschlag. 28 Tote, ca. 90 Verletzte
5. November 2009 Amoklauf eines Militärpsychologen mittels Schusswaffe auf einer Militärbasis der US Army in Fort Hood, Texas (USA). Der Täter bewegte sich in islamistischen Kreisen und zeigte zuvor Anzeichen einer Radikalisierung. 13 Tote, 43 Verletzte (darunter 1 Täter)
26.-29. November 2008 Anschläge auf die Finanzmetropole Mumbai (Indien). Die Anschläge werden mit der pakistanischen islamistischen Organisation „Lashkar-e-Taiba“ (LeT – „Armee der Reinen“) in Verbindung gebracht. 172 Tote, darunter 3 Deutsche, 295 Verletzte, darunter 3 Deutsche
2. Juni 2008 Selbstmordanschlag auf die Dänische Botschaft in Islamabad (Pakistan). Es wird ein Zusammenhang mit dem erneuten Abdruck umstrittener Karikaturen Mohammeds in dänischen Zeitungen vermutet. 8 Tote, 15 Verletzte
7. Juli 2005 Islamistisch motivierte Selbstmordattentate auf drei U-Bahn-Züge und einen Bus in London (Großbritannien) 56 Tote, 528 Verletzte, darunter 5 Deutsche
11. März 2004 Sprengstoffanschläge auf vier Pendlerzüge in Madrid (Spanien) durch islamistische Terroristen mit „al-Qaida“-Hintergrund. 191 Tote, ca. 1.600 Verletzte, darunter 1 Deutscher
5. August 2003 Bombenanschlag auf das Marriott-Hotel in Jakarta (Indonesien). Der Drahtzieher stand in Verbindung zu „al-Qaida“. 13 Tote, ca. 150 Verletzte
16. Mai 2003 Bombenanschläge in Casablanca (Marokko). Aufeinander abgestimmte Selbstmordanschläge mit islamistischen Hintergrund. Anschlagsziele waren jüdische Einrichtungen und Orte. 41 Tote, ca. 100 Verletzte
28. November 2002 Selbstmordanschlag auf ein überwiegend von israelischen Touristen besuchtes Hotel in Mombasa (Kenia). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 16 Tote, ca. 80 Verletzte
12. Oktober 2002 Anschläge auf eine Diskothek und ein Café im Badeort Kuta auf Bali (Indonesien). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. über 200 Tote, darunter 6 Deutsche, mehr als 330 Verletzte
11. April 2002 Anschlag auf eine Synagoge auf der Ferieninsel Djerba (Tunesien). „al-Qaida“ bekannte sich im
Juni 2002 zu dem Anschlag.
21 Tote, darunter 14 Deutsche, 24 Verletzte
11. September 2001 Selbstmordanschläge auf das World Trade Center und das US-amerikanische Verteidigungsministerium durch „al-Qaida“-Mitglieder. ca. 3.000 Tote, darunter 10 Deutsche, ca. 6.000 Verletzte
12. Oktober 2000 Sprengstoffanschlag auf den US-Zerstörer „Cole“ im Hafen von Aden (Jemen). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 17 Tote, 39 Verletzte
7. August 1998 Anschläge auf die US-amerikanischen Botschaften in Daressalam (Tansania) und Nairobi (Kenia). Die Anschläge werden regionalen „al-Qaida“-Strukturen zugeschrieben. 223 Tote, über 4.000 Verletzte
26. Februar 1993 Bombenanschlag auf das World Trade Center, New York (USA). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 6 Tote, über 1.000 Verletzte
Tabelle „Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge“,
Stand: 06.12.2017

Übersicht ausgewählter islamistisch

Peter Hahne zur „multikulturellen Bereicherung“: Nicht einmal in Ruhe sterben lassen sie uns …

Von seinen Erlebnissen in den natürlich auch schon von Multikulti heimgesuchten Krankenhäusern berichtet der bekannte Moderator und Journalist Peter Hahne in seinem „Tagesposting“ in der Zeitung „Die Tagespost“. Darunter auch einem Erlebnis, das ihm persönlich besonders nahe ging:

„Die Ehefrau meines Freundes Helmut Matthies, dem langjährigen IDEA-Chef, lag im Sterben. Um sie herum ein arabischer Clan, Besuch am Nachbarbett. Lautes Geschrei, spielende Kinder. Keine Bitte um Respekt und Verständnis, in Ruhe sterben zu dürfen, half.

Man wird sprachlos: fremd im eigenen Land, der eigenen Kultur. Gruselig. Was soll man tun? Die Polizei rufen, wenn eine uns fremde Kultur auf ihre Weise eine Intensivstation bevölkert? Verstößt dies schon gegen das Toleranzgebot, den Pluralismus? Machen wir uns nichts vor: Was wir in diesen Fällen erlebten, ist pure Unterwerfung, was sonst?

Denn niemand tut etwas vonseiten der Bischöfe und Politiker in ihrer abgesicherten Parallelgesellschaft. Sie erleben so etwas auch in den Kliniken nicht, in denen sie liegen. Das Volk wird alleingelassen. Das ist wahr, nicht populistisch.

Dabei geht es um die Kultur, die uns leitet. Niemand, der das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter kennt, übt Gewalt gegen Ärzte, Rettungssanitäter, Unfallhelfer. Diesem Bibeltext verdankt das christliche Abendland, dass unterlassene Hilfeleistung strafbar ist. Das gilt wohl nicht mehr überall. Ich kann da nur noch sagen: Kyrie eleison.“(Herr, erbarme dich)

Solche Berichte sind auch deshalb besonders besorgniserregend, weil unser Gesundheitsminister Jens Spahn plant, unter den Migranten im großen Stil Pflegepersonal zu rekrutieren.

Die Islamisierung der Alten- und Krankenpflege schreitet also rasch voran und wird die von Peter Hahne beschriebenen Zustände zum flächendeckenden Normalzustand in Deutschland werden lassen.

 

Die Hüftoperation in der renommierten Sommerfeld-Klinik war ein voller Erfolg. Nach sieben Tagen konnte ich – wie bei einem biblischen Wunder – die Krücken wegwerfen. Andere haben da besondere Beschwerden, der Heilungsprozess dauert viel länger. Doch eine andere Beschwerde erlebte ich, die mir viel mehr zu schaffen machte als ein paar Tage länger in der Reha zu verbringen. Der Klinikchef und Operateur schrieb mir in der Nacht zu Samstag eine SMS, um genau 23.32 Uhr:

„Ich komme gerade vom Abiball meiner Tochter. Ich habe die vielen hoffnungsfrohen jungen Leute erlebt. Ich schäme mich für das Land, das wir ihnen übergeben.“

Deutliche Worte. Dabei geht es in Brandenburg, wie überhaupt in den Ost-Ländern, noch relativ geordnet zu.

Doch was Ärzten und Patienten in der Bundesrepublik heute zugemutet wird, ist für unsere Vorstellungen sowie Ethik- und Qualitätsansprüche unzumutbar und einmalig:

In Köln stürmte ein arabischer Familien-Clan die Intensivstation einer Klinik. Dort war ein Mädchen bei der Operation gestorben. Statt Trauer und Gespräche mit den Operateuren suchten sie pure Gewalt. Eine Hundertschaft der Polizei musste die Klinik schützen vor Merkels „Schutzsuchenden“. Von überall kommen ähnliche Meldungen, nur in den Medien vernimmt man davon kaum etwas. Pressefreiheit der besonderen Art in einem Land, das sich deren ja rühmt.

Ein Pflegedienstleiter in Frankfurt/Main berichtete mir, dass ein Gruppe von Zigeunern in der Klinik randalierte. Ja, sie nannten sich Zigeuner „und wir haben einen König, der unsere einzige Autorität ist“. Mein Buch „Rettet das Zigeunerschnitzel“ ist also von einer Selbstdarstellung der Gruppe unterstützt. Stolze Zigeuner mit Gewalt gegen Ärzte. Flüchtlinge aus Rumänien, „Schutzsuchende“, die eigentlich bereits Geflüchtete heißen. Soviel politische Korrektheit muss sein, Politik, Medien und Kirchen geben sich größte Mühe.

Was mir persönlich naheging, weil alles zur selben Zeit passierte:

Die Ehefrau meines Freundes Helmut Matthies, dem langjährigen IDEA-Chef, lag im Sterben. Um sie herum ein arabischer Clan, Besuch am Nachbarbett. Lautes Geschrei, spielende Kinder.

Keine Bitte um Respekt und Verständnis, in Ruhe sterben zu dürfen, half.

Man wird sprachlos: fremd im eigenen Land, der eigenen Kultur. Gruselig. Was soll man tun? Die Polizei rufen, wenn eine uns fremde Kultur auf ihre Weise eine Intensivstation bevölkert?

Verstößt dies schon gegen das Toleranzgebot, den Pluralismus? Machen wir uns nichts vor: Was wir in diesen Fällen erlebten, ist pure Unterwerfung, was sonst? Denn niemand tut etwas vonseiten der Bischöfe und Politiker in ihrer abgesicherten Parallelgesellschaft.

Sie erleben so etwas auch in den Kliniken nicht, in denen sie liegen.

Das Volk wird alleingelassen. Das ist wahr, nicht populistisch. Dabei geht es um die Kultur, die uns leitet. Niemand, der das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter kennt, übt Gewalt gegen Ärzte, Rettungssanitäter, Unfallhelfer. Diesem Bibeltext verdankt das christliche Abendland, dass unterlassene Hilfeleistung strafbar ist. Das gilt wohl nicht mehr überall. Ich kann da nur noch sagen: Kyrie eleison.

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https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Tagesposting;art310,190081

Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

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Das Zurückbleiben der islamischen Welt, die Integrationsdefizite der Muslime in Deutschland und Europa sowie die Unterdrückung der muslimischen Frauen sind eine Folge der kulturellen Prägung durch den Islam. Das zeigt Thilo Sarrazin in seinem neuen Bestseller.

Auch Deutschland muss sich diesen Tatsachen stellen, wächst doch der Anteil der Muslime in Deutschland und Europa durch Einwanderung und anhaltend hohe Geburtenraten immer weiter an. Bei einer Fortsetzung dieses Trends sind die Muslime hier auf dem Weg zur Mehrheit.

Unsere Kultur und Gesellschaft lassen sich nur schützen, indem die weitere Einwanderung von Muslimen gestoppt und die Integration der bei uns lebenden Muslime mit robusten Mitteln vorangetrieben wird. Denn alle Tendenzen, den Islam zu reformieren, sind bisher weitgehend gescheitert. So gibt es in keinem Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind, Religionsfreiheit und eine funktionierende Demokratie.

Stattdessen leidet die islamische Welt als Ganzes unter einem explosionsartigen Bevölkerungswachstum, und ihre Fanatisierung nimmt ständig zu.

Thilo Sarrazin spannt einen Bogen von den Aussagen des Korans zur mentalen Prägung der Muslime, von da weiter zu Eigenarten und Problemen muslimischer Staaten und Gesellschaften und schließlich zu den Einstellungen und Verhaltensweisen von Muslimen in den Einwanderungsgesellschaften des Westens.