Oktoberfest: Afghanen bedrängen Frauen – Lebensgefährte und Polizist werden zusammengeschlagen


München – Drei Afghanen (21, 23 und 28 Jahre alt) belästigen am Donnerstag laut tz eine Frau auf dem Münchner Oktoberfest. Als einer der Männer seine Frau beschützen will, werden die Immigranten gewalttätig. Als zivile Polizeibeamte sich zwischen die Opfer und die Täter stellen, eskaliert die Situation.

Trotzdem sich die zivilen Polizeibeamten, denen gegen 23 Uhr die drei jungen Afghanen auffielen, die sich Frauen näherten und diese bedrängten, deutlich als Beamte zu erkennen geben, ließen die Afghanen nicht von dem Lebengefährten ab, der seine bedrängte Frau beschützen wollte. Immer wieder schlugen sie auf den Mann ein. Ein Beamter wurde hierbei ebenfalls verletzt.

Den Beamten gelang es schließlich, die drei Männer festzunehmen. Dabei wurde ein weiterer Polizist mehrmals im Gesicht getroffen, er erlitt Prellungen. Die Männer wurden in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums gebracht und dem Haftrichter vorgeführt. (SB)

Eine Stadt im Mahnwahn – Unterwegs in München


Ich habe ja versprochen, Euch auf dem Laufenden zu halten und über neue Videos zu benachrichtigen.
Jetzt ist es soweit: im Zuge des Schäfer Prozesses in München habe ich mir natürlich auch die Stadt einmal angesehen.
Auf Interessantes bin ich dabei gestoßen –

doch sehet und höret selbst! 😉

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Trotz Gegenwind der CSU demonstrieren über 50.Tausend in München gegen das neue Polizei-Aufgaben-Gesetz


 

Am 22.07.2018 veröffentlicht

In München haben ersten Einschätzungen zufolge über 50.000 Menschen demonstriert. Unter dem Motto „Ausgehetzt: gemeinsam gegen die Politik der Angst“ demonstrieren Menschen gegen das neue Polizeigesetz und vor allem gegen die Politik der CSU. RT Deutsch-Redakteurin Maria Janssen mit den Details zum Zwischenstand. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

persönlich in München…Asyl-Propaganda der Medien, Merkel und Gauck klar meineidig…


die Manipulation der Medien zur „Volksverdummung“ läuft auf Hochtouren. Nachdem – so der ungarische Ministerpräsident Orbán – Frau Merkel am Montag klare Signale gegeben habe, wurde der Zugang zum Hauptbahnhof in Budapest für die Flüchtlinge geöffnet, was zur Folge hatte, dass ca. 2.900 (so die offizielle Zahl) Flüchtlinge in Rosenheim und in München einströmten.

  • Heute überschlagen sich die Ereignisse: Die Einladung von Frau Merkel und die

  • Absprache mit Ungarn und Österreich führt zur heutigen Schlagzeile in der

  • Augsburger Allgemeinen Zeitung „Bayern empfängt 17.000 Flüchtlinge“.

Die Schweizer Nachrichten berichteten heute Morgen, dass sich bereits weitere 10.000e auf der Balkan Route auf dem Marsch ins gelobte Land befinden und

der ungarische Präsident Orbán, der Österreich und Deutschland auffordert, umgehend die Grenzen zu besetzen, wird von dt. Journalisten und Politikern dafür auch noch beschimpft.

 Es wäre nur wünschenswert, wir hätten einen Politiker wie David Cameron, der eine klare Prämisse an eine humanitäre Aktion für die direkte Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien stellt.

Und zwar, diese vor Ort – bei einer Abholung – auszusuchen, um durch die Qualifikation eine Eingliederung in die

Wirtschaft zu gewährleisten. Das ist ein Weg, den jedes Land, welches noch bei Verstand ist, nachvollziehen kann.

So kommen bei uns mit den Scharen der Armutsflüchtlinge auch Massen an

militanten Anhängern der IS und auch Leute, die in Syrien für Morde an Christen

verantwortlich sind. Dass dieses Szenario durchaus möglich ist, habe ich durch

Warnungen von Syrern aus München erfahren.

Was Merkel und ihre Regierung hier ermöglichen, hat nichts mehr mit humanitärem

Denken zu tun, sondern ist die zukünftige Zerstörung unseres sozialen Netzes und

unseres Staates – einhergehend mit der Zwangsislamisierung.

Für mich ist das eindeutig der Bruch des geschworenen Eides, Schaden vom deutschen Volk abzuhalten. Ich gehe sogar so weit, dass ich das Verhalten dieser Regierung mit Hochverrat bezeichne.

Tatsächliche Situation in München:

Persönlich fuhr ich nach München um mir ein Bild über die wirkliche Lage am Münchner Hauptbahnhof zu machen.

Der Bericht, der dann folgte, war wieder einmal äußerst interessant, da die gesamte deutsche Medienlandschaft von syrischen Kriegsflüchtlingen berichtete. Die Wahrheit hatte aber ein anderes Gesicht, denn ein Großteil derjenigen, die am Hauptbahnhof München ankamen: entweder – deutlich erkennbar – Armutsflüchtlinge /aber bestens gekleidet!!!) aus den Balkanstaaten oder Menschen, die anhand ihrer Hautfarbe deutlich Afrika zuzurechnen sind, Neger… (vielleicht waren dies auch getarnte Syrer).

Wieder einmal zeigt dies deutlich, wie verlogen unsere Medien agieren, wobei den Vogel dann auch noch ein Kommentator bei den Nachrichten abschoss, der verkündete, dass mit der vorbildlichen Hilfsbereitschaft und Willkommenskultur der bayerischen Landeshauptstadt gezeigt wird, was Deutschland aus seiner „dunklen“ Vergangenheit gelernt habe…würde ich ihm begegnen…ich weiss nicht ob meine Beherrschung ausreicht, mich zu bremsen…oder ihm die Ewige Lüge solange einzuhämmern, bis er um Besserung winselt…

Ich sage hierzu nur, das Irrenhaus lässt erneut grüßen.

Bild zur Problematik „Asyl“ … Film von „Report München“ .

„Migranten im Netz der Mafia“

Eine Fahrt im „Flüchtlingszug“ und die Propaganda des Fernsehens


Gastbeitrag: In einem ZDF-Spezial wurde am Dienstag, dem 1. September über das Ankommen der Flüchtlingszüge am Vorabend im Münchner Hauptbahnhof berichtet. Ich selbst bin in einem dieser Züge von Salzburg kommend bis München mitgefahren. Fassungslos sah ich am Abend die Bilder und den Bericht im ZDF.

muslim men only asyl münchen

schon auf dem Salzburger Bahnhof bietet sich mir ein erstaunliches Bild. Kurz vor dem Eintreffen des Zuges kommen zahlreiche „Reisende“ mit bis an den Rand gefüllten Einkaufswägen an den Bahnsteig, begleitet von Presse und Fernsehen. Es sei eine Facebook-Aktion: „Salzburger heißen Flüchtlinge willkommen“. So werden die vielen Tüten mit Lebensmitteln, Getränkepackungen und Windeln in den Zug gereicht. Tatsächlich stehen im Vorraum des Abteils auch eine Mutter mit Kind, eine der wenigen…

Doch kein Kameramann betritt das mit eher jungen und kräftigen Männern gefüllte Abteil. Diese sind ohne Ausnahme in ihre – erstaunlich modernen – Smartphones vertieft. Auch die kleineren Jungs. Allein dieser Anblick lässt mein bisheriges Bild von den Flüchtlingen ins Wanken geraten. Werden die Flüchtlinge auf dem Weg über den Balkan mit dem neuesten Smartphone ausgestattet?

Überschüttet von Fürsorge

Der Schwung neuer Lebensmittel wird verteilt und gesellt sich zu den bereits auf dem Abteilboden liegenden Mengen an Flaschen, Keksen und anderen Lebensmittel oder türmt sich auf den Fensterablagen. Ob die Salzburger, die zum Abschied glücklich winken, dies gesehen haben?

Kein Kameramann hat den Zug betreten. Eine junge Studentin, die schon ab Budapest mitreiste und trotz Fahrkarte erst in den 3. Zug einsteigen konnte, berichtet, dass auch schon in Wien Lebensmittel und Windeln im Zug verteilt wurden. Kontrolleure seien nie vorbeigekommen.

Als ich mir die vielen jungen Männer, allesamt gut gekleidet, ansehe, frage ich mich, wie bei uns dieses Bild der bedürftigen Flüchtlingsfamilie entsteht. Im Münchner Bahnhof werden wir wieder von Fernsehen und Presse empfangen. Ich kann beobachten, wie gezielt die wenigen anwesenden Frauen mit Kindern gefilmt und zum Interview gebeten wurden.

Aufnahmen, die nicht entstehen sollen

Ich bitte einen Kameramann der ARD, auch den leeren Zug zu filmen, in dem Unmengen an Lebensmitteln und vor allem Getränken auf dem Boden verteilt und teils verschüttet waren. Das passt jedoch offensichtlich nicht in sein vorgefertigtes Konzept. Ob der Oberbürgermeister von München, der heute im ZDF mit einer Palette Babynahrung am Münchner Hauptbahnhof gezeigt wurde, auch diesem, vom Fernsehen vorgetäuschten „Flüchtlingsbild“ erlegen ist?

Er müsste doch wissen, dass fast nur junge Männer aus Syrien oder anderen arabischen Ländern zu uns kommen.

In verschiedenen Berichten konnte ich mich heute davon überzeugen, dass bevorzugt die wenigen Frauen und Kinder gefilmt werden.

Nur in der Totale sind ab und an die zahlreichen jungen Männer zu sehen, die alle nur nach Deutschland wollen. Sind das wirklich Flüchtlinge?

Wenn ja, haben sie ihre Frauen und Kinder im Krieg gelassen?

Die Autorin ist Studienrätin

Quelle: blu-news.org vom 05.09.2015

Tausende Asylbewerber in München angekommen


anscheinend keine Frauen, keine Kinder…nur Männer (Moslems) „flohen“ aus

angeblichen „Kriegszonen“…und ließen demnach ihre Familien feige

in den laut Asyl-Propagandierenden „traumatisierenden Kriegsgebieten“ zurück…

wer solche Leute freundlich und mit Geschenken empfängt, sollte sich als

hirngesteuerter Systemling ohne Denkfunktion einstufen….

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"Asylanten" überfluten München…mindestens 10.000 Jung-"Asylanten" sollen nach München kommen


München wird von Jung-Asylantenwelle regelrecht überrollt.  Foto: David Kostner/Wikimedia  (CC BY-SA 2.0 DE)

München wird von Jung-Asylantenwelle regelrecht überrollt.
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Die bayrische Landeshauptstadt München stöhnt unter der Asylantenflut. Anfang 2015 rechnete man schon mit 7.000 Jung-Asylanten, jetzt gehen Prognosen sogar davon aus,  dass bis Ende des Jahres mindestens 10.000 sogenannte Jung-Asylanten nach München kommen werden.

Die linksliberale Tageszeitung Münchner Merkur zitierte Münchens Sozialreferentin Brigitte Meier (SPD) sogar mit dem Ausspruch, dass ihr  – angesicht neuen Asylantenflut – “ kurz richtig schlecht geworden“ sei.

Die Ankunftszahlen für Jung-Asylwerber bzw. sogenannte unbegleitete Minderjährige sind seit 2013 jedenfalls explodiert. Bereits damals konnte man die 533 Neuzugänge unterbringungstechnisch kaum bewältigen.  Im Folgejahr 2014 war die Landeshauptstadt  bereits mit 2.610  jugendlichen Asylwerbern konfrontiert.

Ankerkinder

Die Neuankömmlinge stammen vor allem aus Afghanistan, Syrien, dem Irak, Somalia und Eritrea. Viele von ihnen sind sogenannte Ankerkinder, die dazu dienen, nach der Erlangung eines Aufenthaltsstatus Eltern, Geschwister und sonstige Familienmitglieder nach Deutschland nachkommen zu lassen.

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