Schlagwort: München

persönlich in München…Asyl-Propaganda der Medien, Merkel und Gauck klar meineidig…

die Manipulation der Medien zur „Volksverdummung“ läuft auf Hochtouren. Nachdem – so der ungarische Ministerpräsident Orbán – Frau Merkel am Montag klare Signale gegeben habe, wurde der Zugang zum Hauptbahnhof in Budapest für die Flüchtlinge geöffnet, was zur Folge hatte, dass ca. 2.900 (so die offizielle Zahl) Flüchtlinge in Rosenheim und in München einströmten.

  • Heute überschlagen sich die Ereignisse: Die Einladung von Frau Merkel und die

  • Absprache mit Ungarn und Österreich führt zur heutigen Schlagzeile in der

  • Augsburger Allgemeinen Zeitung „Bayern empfängt 17.000 Flüchtlinge“.

Die Schweizer Nachrichten berichteten heute Morgen, dass sich bereits weitere 10.000e auf der Balkan Route auf dem Marsch ins gelobte Land befinden und

der ungarische Präsident Orbán, der Österreich und Deutschland auffordert, umgehend die Grenzen zu besetzen, wird von dt. Journalisten und Politikern dafür auch noch beschimpft.

 Es wäre nur wünschenswert, wir hätten einen Politiker wie David Cameron, der eine klare Prämisse an eine humanitäre Aktion für die direkte Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien stellt.

Und zwar, diese vor Ort – bei einer Abholung – auszusuchen, um durch die Qualifikation eine Eingliederung in die

Wirtschaft zu gewährleisten. Das ist ein Weg, den jedes Land, welches noch bei Verstand ist, nachvollziehen kann.

So kommen bei uns mit den Scharen der Armutsflüchtlinge auch Massen an

militanten Anhängern der IS und auch Leute, die in Syrien für Morde an Christen

verantwortlich sind. Dass dieses Szenario durchaus möglich ist, habe ich durch

Warnungen von Syrern aus München erfahren.

Was Merkel und ihre Regierung hier ermöglichen, hat nichts mehr mit humanitärem

Denken zu tun, sondern ist die zukünftige Zerstörung unseres sozialen Netzes und

unseres Staates – einhergehend mit der Zwangsislamisierung.

Für mich ist das eindeutig der Bruch des geschworenen Eides, Schaden vom deutschen Volk abzuhalten. Ich gehe sogar so weit, dass ich das Verhalten dieser Regierung mit Hochverrat bezeichne.

Tatsächliche Situation in München:

Persönlich fuhr ich nach München um mir ein Bild über die wirkliche Lage am Münchner Hauptbahnhof zu machen.

Der Bericht, der dann folgte, war wieder einmal äußerst interessant, da die gesamte deutsche Medienlandschaft von syrischen Kriegsflüchtlingen berichtete. Die Wahrheit hatte aber ein anderes Gesicht, denn ein Großteil derjenigen, die am Hauptbahnhof München ankamen: entweder – deutlich erkennbar – Armutsflüchtlinge /aber bestens gekleidet!!!) aus den Balkanstaaten oder Menschen, die anhand ihrer Hautfarbe deutlich Afrika zuzurechnen sind, Neger… (vielleicht waren dies auch getarnte Syrer).

Wieder einmal zeigt dies deutlich, wie verlogen unsere Medien agieren, wobei den Vogel dann auch noch ein Kommentator bei den Nachrichten abschoss, der verkündete, dass mit der vorbildlichen Hilfsbereitschaft und Willkommenskultur der bayerischen Landeshauptstadt gezeigt wird, was Deutschland aus seiner „dunklen“ Vergangenheit gelernt habe…würde ich ihm begegnen…ich weiss nicht ob meine Beherrschung ausreicht, mich zu bremsen…oder ihm die Ewige Lüge solange einzuhämmern, bis er um Besserung winselt…

Ich sage hierzu nur, das Irrenhaus lässt erneut grüßen.

Bild zur Problematik „Asyl“ … Film von „Report München“ .

„Migranten im Netz der Mafia“

Eine Fahrt im „Flüchtlingszug“ und die Propaganda des Fernsehens

Gastbeitrag: In einem ZDF-Spezial wurde am Dienstag, dem 1. September über das Ankommen der Flüchtlingszüge am Vorabend im Münchner Hauptbahnhof berichtet. Ich selbst bin in einem dieser Züge von Salzburg kommend bis München mitgefahren. Fassungslos sah ich am Abend die Bilder und den Bericht im ZDF.

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schon auf dem Salzburger Bahnhof bietet sich mir ein erstaunliches Bild. Kurz vor dem Eintreffen des Zuges kommen zahlreiche „Reisende“ mit bis an den Rand gefüllten Einkaufswägen an den Bahnsteig, begleitet von Presse und Fernsehen. Es sei eine Facebook-Aktion: „Salzburger heißen Flüchtlinge willkommen“. So werden die vielen Tüten mit Lebensmitteln, Getränkepackungen und Windeln in den Zug gereicht. Tatsächlich stehen im Vorraum des Abteils auch eine Mutter mit Kind, eine der wenigen…

Doch kein Kameramann betritt das mit eher jungen und kräftigen Männern gefüllte Abteil. Diese sind ohne Ausnahme in ihre – erstaunlich modernen – Smartphones vertieft. Auch die kleineren Jungs. Allein dieser Anblick lässt mein bisheriges Bild von den Flüchtlingen ins Wanken geraten. Werden die Flüchtlinge auf dem Weg über den Balkan mit dem neuesten Smartphone ausgestattet?

Überschüttet von Fürsorge

Der Schwung neuer Lebensmittel wird verteilt und gesellt sich zu den bereits auf dem Abteilboden liegenden Mengen an Flaschen, Keksen und anderen Lebensmittel oder türmt sich auf den Fensterablagen. Ob die Salzburger, die zum Abschied glücklich winken, dies gesehen haben?

Kein Kameramann hat den Zug betreten. Eine junge Studentin, die schon ab Budapest mitreiste und trotz Fahrkarte erst in den 3. Zug einsteigen konnte, berichtet, dass auch schon in Wien Lebensmittel und Windeln im Zug verteilt wurden. Kontrolleure seien nie vorbeigekommen.

Als ich mir die vielen jungen Männer, allesamt gut gekleidet, ansehe, frage ich mich, wie bei uns dieses Bild der bedürftigen Flüchtlingsfamilie entsteht. Im Münchner Bahnhof werden wir wieder von Fernsehen und Presse empfangen. Ich kann beobachten, wie gezielt die wenigen anwesenden Frauen mit Kindern gefilmt und zum Interview gebeten wurden.

Aufnahmen, die nicht entstehen sollen

Ich bitte einen Kameramann der ARD, auch den leeren Zug zu filmen, in dem Unmengen an Lebensmitteln und vor allem Getränken auf dem Boden verteilt und teils verschüttet waren. Das passt jedoch offensichtlich nicht in sein vorgefertigtes Konzept. Ob der Oberbürgermeister von München, der heute im ZDF mit einer Palette Babynahrung am Münchner Hauptbahnhof gezeigt wurde, auch diesem, vom Fernsehen vorgetäuschten „Flüchtlingsbild“ erlegen ist?

Er müsste doch wissen, dass fast nur junge Männer aus Syrien oder anderen arabischen Ländern zu uns kommen.

In verschiedenen Berichten konnte ich mich heute davon überzeugen, dass bevorzugt die wenigen Frauen und Kinder gefilmt werden.

Nur in der Totale sind ab und an die zahlreichen jungen Männer zu sehen, die alle nur nach Deutschland wollen. Sind das wirklich Flüchtlinge?

Wenn ja, haben sie ihre Frauen und Kinder im Krieg gelassen?

Die Autorin ist Studienrätin

Quelle: blu-news.org vom 05.09.2015

Tausende Asylbewerber in München angekommen

anscheinend keine Frauen, keine Kinder…nur Männer (Moslems) „flohen“ aus

angeblichen „Kriegszonen“…und ließen demnach ihre Familien feige

in den laut Asyl-Propagandierenden „traumatisierenden Kriegsgebieten“ zurück…

wer solche Leute freundlich und mit Geschenken empfängt, sollte sich als

hirngesteuerter Systemling ohne Denkfunktion einstufen….

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"Asylanten" überfluten München…mindestens 10.000 Jung-"Asylanten" sollen nach München kommen

München wird von Jung-Asylantenwelle regelrecht überrollt.  Foto: David Kostner/Wikimedia  (CC BY-SA 2.0 DE)

München wird von Jung-Asylantenwelle regelrecht überrollt.
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Die bayrische Landeshauptstadt München stöhnt unter der Asylantenflut. Anfang 2015 rechnete man schon mit 7.000 Jung-Asylanten, jetzt gehen Prognosen sogar davon aus,  dass bis Ende des Jahres mindestens 10.000 sogenannte Jung-Asylanten nach München kommen werden.

Die linksliberale Tageszeitung Münchner Merkur zitierte Münchens Sozialreferentin Brigitte Meier (SPD) sogar mit dem Ausspruch, dass ihr  – angesicht neuen Asylantenflut – “ kurz richtig schlecht geworden“ sei.

Die Ankunftszahlen für Jung-Asylwerber bzw. sogenannte unbegleitete Minderjährige sind seit 2013 jedenfalls explodiert. Bereits damals konnte man die 533 Neuzugänge unterbringungstechnisch kaum bewältigen.  Im Folgejahr 2014 war die Landeshauptstadt  bereits mit 2.610  jugendlichen Asylwerbern konfrontiert.

Ankerkinder

Die Neuankömmlinge stammen vor allem aus Afghanistan, Syrien, dem Irak, Somalia und Eritrea. Viele von ihnen sind sogenannte Ankerkinder, die dazu dienen, nach der Erlangung eines Aufenthaltsstatus Eltern, Geschwister und sonstige Familienmitglieder nach Deutschland nachkommen zu lassen.

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BAGIDA: Aktiv werden!

vierter Spaziergang der BAGIDA (Bayern gegen die Islamisierung des Abendlandes) am 2. Februar 2015 vom Goetheplatz zum Kreisverwaltungsreferat mit laut Polizei 350 Teilnehmern. Rede von Birgit Weißmann, Organisationsleiterin von BAGIDA München.

Weitere Informationen zu BAGIDA bei facebook:
https://www.facebook.com/bagida2014?f…

1. Spaziergang: Mit euch rockt BAGIDA München!

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Am Montag, 12.01.2015 rockt der 1. Spaziergang von BAGIDA durch die bayrische Landeshauptstadt München. Beginn ist um 18:30 Uhr am Sendlinger Tor Platz.

Es ist der Auftakt zu einer ganzen Serie von gemeinsamen Spaziergängen pro Heimat. Es sind Spaziergänge für Alle! 

Während auf der einen Seite etablierte Medien und Parteien Gift und Galle spucken, reißen auf der anderen Seite die großen Begeisterungsstürme und Sympatiebekundungen für die neue patriotische Volksbewegung gar nicht mehr ab. Die Seite BAGIDA bei Facebook hat derweil bereits über 13.000 Unterstützerinnen und Unterstützer.

BAGIDA steht für “Bayern gegen die Islamisierung des Abendlandes”. Gestandene Münchner Urgesteine und bislang unbekannte Personen, sowie Bürgerbewegungen wie die Freiheit oder die  PRO Bewegung BAYERN sind Teil der BAGIDA- Organisationsmannschaft.

Es wird daher Zeit, daß Bayern wieder sichtbar in München wird! Es wird Zeit, daß  schwarz-rot-goldene, aber vor allem auch viele bayrische weiß-blauen Fahnen wieder das Stadtbild von München prägen. Lasst uns damit ein positives Klima erzeugen, daß nicht geprägt ist von bunten Vorurteilen und Ängsten in Bezug auf ein bayrischem Bayern mit weniger Anteil von Menschen mit Immigrationsvordergrund!

Wir freuen uns auf viele große gemeinsame Erlebnisse! Gemeinsam pro BAYERN!

Grüne wollen Andenken an Trümmerfrauen schleifen

Einen weiteren linkslinken Ausfallschritt haben die bayrischen Grünen in der Vorweihnachtszeit gewagt. In einem Antrag fordert der grüne Landtagsabgeordnete Sepp Dürr, dass ein Denkmal für die Trümmerfrauen und die Aufbaugeneration am Münchner Marstallplatz geschliffen werden soll.

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Für Dürr und seine grünen Genossen erinnere das Denkmal an „Alt-Nazis“, die als Helden des Wiederaufbaus gefeiert würden. Bereits 2013 hatten Dürr und seine grüne Landtagskollegin Katharina Schulze das Denkmal verhüllt. Unterstützung erhält der Grüne vom Historiker Andreas Heusler, Stadtarchiv München, der die Aufbaugeneration mit der „Verantwortungsgeneration“ der NS-Zeit verglich.

Dürr bekämpfte Denkmal von Anfang an

Dürr bekämpfte das Trümmerfrauen-Denkmal von Anfang an. So zeichnete er für eine Veranstaltung unter dem Titel „Oma und Opa – Helden oder Nazis?“ verantwortlich, in der ebenfalls gegen das Denkmal polemisiert wurde. So bezichtigt er den CSU-Bildungsminister Ludwig Spaenle, der das Denkmal ermöglicht hatte, der Geschichtsverfälschung:

Spaenle hat sich damit als Geschichtsfälscher entlarvt und den mühsam hergestellten Konsens in der Erinnerungskultur eines verantwortlichen Umgangs mit der NS-Vergangenheit und historischer Genauigkeit aufgekündigt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016706-Gr-ne-wollen-Andenken-Tr-mmerfrauen-schleifen