Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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türken

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bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

MASCHALLAH! Gibt es bald eine muslimische Kanzlerin?…und wenn man denkt, es geht nicht mehr…

oder gesichert bei

++ „Übergroße Ratten“: Wie die islamische Zuwanderung unsere Hunde bedroht ++

Der Fall eines kleinen Hundes, der im bayerischen Straubing von einem Syrer aus dem dritten Stock geworfen wurde und elend an seinen schweren inneren Verletzungen verstarb, erschütterte Deutschlands Tierfreunde.

In Europa selbst wird die Situation immer schlimmer. Durch die muslimische Massenzuwanderung, die sich in vielen Vierteln Spaniens, Frankreichs und Schwedens konzentriert, gelten Hunde besonders bei radikalen Glaubensanhängern als „unrein“ und verachtenswert. Sie werden als übergroße Ratten bezeichnet. Man macht Jagd auf sie, vergiftet sie, vergewaltigt sie und pfählt sie sogar durch den Hals. Der Hass auf den besten Freund des Menschen nimmt unfassbare Formen an.

Was uns noch bevorstehen könnte, zeigt sich derzeit im Iran und anderen muslimischen Staaten. Dort ist bereits das Gassi-Gehen verboten, ebenso die Mitnahme der Vierbeiner im Auto; auch ist es strikt verboten, dass die Tiere den Kopf aus dem Fenster halten.

Einen Hund zu besitzen, steht unter Strafe. Halter müssen nicht nur mit einem Bußgeld von 2.500 Euro rechnen, sondern auch mit der Tötung des Tieres sowie 60 Peitschenhieben. Mittelalterlicher, kranker Wahnsinn.

In London und Manchester skandieren erregte Muslime öffentlich:

„Das ist jetzt islamische Zone. Führen Sie hier nicht Ihren Hund aus! Muslime mögen keine Hunde!“

n den USA und in Kanada weigern sich muslimische Bus- und Taxifahrer, Blindenhunde mitzunehmen.

Dort sieht man schon heute, was Deutschland in Zukunft droht. Und das alles nur, weil der islamische Glaube mit all seinen Begleiterscheinungen hier immer mehr Fuß fasst.

Wollen wir das? Müssen wir nach unseren Frauen jetzt auch zunehmend Angst um unsere Vierbeiner haben?

https://www.wochenblick.at/syrer-schleudert-hund-aus-dem-fe…

https://www.wochenblick.at/uebergrosse-ratten-das-harte-sc…/

Belgischer Geheimdienst findet Lehrbuch zur Judenausrottung – Panik bei Juden

Ausgabe 031 – 03. Februar 2019
Handschar-Division

Ehrenhafte Kämpfer: Muslimische Waffen-SS-Mitglieder (Handschar-Division). Welch ein Unterschied zu den heuten IS-Halsabschneidern.

Belgischer Geheimdienst findet Lehrbuch zur Judenausrottung – Panik bei Juden

Das Internetportal Gatestone-Institute, das zur Israellobby gehört und in 21 Sprachen publiziert, veröffentlichte nunmehr einen Panikbeitrag über aufge-fundene Lehrbücher, die in den belgischen Moscheen zur Erziehung der jungen Moslems verwendet werden.

Darin wird offen zur Tötung „aller Ungläubigen“ aufgerufen.

Dass in den Moscheen gelehrt wird,

„Schwule zu steinigen oder von hohen Gebäuden zu werfen“,

löste bei den Juden kaum Entsetzen aus.

Vielmehr war es die Hervorhebung der Juden als oberste Zielgruppe ihres Vernichtungsplans.

Gatestone:

„Die Texte der Lehrbücher beschreiben die Juden als ‚korrupte, böse und tückische Menschen‘. Der bewaffnete Dschihad wird zur individuellen Pflicht für jeden Muslim.“ Es handele sich um Geheimdienstberichte. Gatestone zitiert daraus: „Solche Handbücher sind dank der unbegrenzten finanziellen und technologischen Mittel des Missionierungsapparates Saudi-Arabiens und anderer Golfstaaten weit verbreitet. Die Handbücher wurden nicht nur in Belgien, sondern auch in den Nachbarländern gefunden.“ (Quelle)

Das heißt, das ist auch in der BRD bekannt. Nur werden bei uns alle Sicherheitschefs gefeuert, die uns schützen wollen, wie die FAZ berichtete.

Somit gilt die migrantive Mordlage weiterhin als „Bereicherung“.

Natürlich könnten wir Nationale uns freuen, dass die Dschihadisten besonders die Schwulen und die Juden als oberste Ausrottungsziele markiert haben, denn schließlich sind es diese beiden Gruppen, denen wir die migrantive Hölle besonders verdanken.

Die Abnormalen wurden in der BRD unangreifbar, weshalb sie perverse Forderungen, wie die Schleusenöffnung für Fremdinvasionen, durchzusetzen können.

Die globalistischen Talmudjuden üben ohnehin die Macht über ihre untertänigen Systempolitiker aus. Wie gesagt, wir könnten also schadenfroh sein, sind wir aber nicht.

Seit Jahrzehnten betreiben die Globaljuden planmäßig unsere ethnische Vernichtung durch Migration, was mittlerweile von höchster Rabbinerstelle in Israel bestätigt und angeprangert wird.

Im Schlepptau der Globajuden operiert der perverse Schwulenapparat, voran Volker Beck (Grüne), der ständig weibisch kreischt: „Begrenzung NEIN.

Wahrscheinlich verspricht sich Beck von den Invasionsmassen ein unerschöpfliches Reservoir zur Bedienung seiner perversen Neigungen und wischt den nach islamischen Recht anstehenden Hochhaussturz zur Seite. Triebhafte Perversion hat offenbar Vorrang. Und die Grüne Tarantel Claudia Roth will noch viel mehr als 70 Millionen zusätzliche Invasoren hereinholen, nämlich „alle, alle, alle!“

Die epidemischen Massenmorde, Massenvergewaltigungen und die Totalentrechtung der Deutschen gegenüber den Invasoren werden von den Krankdeutschen bejubelt und gefeiert.

Israel, das nationalistisch zwar nach einem Ausweg aus den Lügen sucht, aber sich nicht wagt, hat sich alles verbaut. Der jüdische Erzfeind Islam ist in Europa nicht nur fast unbesiegbar, sondern für die Juden zur tödlichen Bedrohung geworden.

Doch die Juden machen weiterhin den Fehler, mit der Holo-Story nach Mitleid zu hecheln, wodurch sie genau das Gegenteil erreichen. 2006 haben wir den Juden gesagt:

„Die Moslems übernehmen Europa“

Der Dschihad-Ruf heißt:

„Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“

Die Verbrechen der Juden an den Palästinensern und an anderen arabischen Völkergruppen, würden, so erklärt man in Arabien, wie z.B. der jordanische Politik-Kommentator Sufyan Tal, mit der „Holocaust-Lüge gerechtfertigt“.

Um also den Juden die „Rechtfertigung für ihre Verbrechen an den Arabern“ zu entziehen, müssen die arabischen Opfer logischerweise die Holo-Story zerstören, denn sie erleben das Opfersein am eigenen Leib, und in den Tätern sehen sie wahrlich keine „Holo-Opfer“, die das Recht hätten, mit der „Holocaust-Lüge“ morden und ausrotten zu dürfen. Wer unter dem Vorwand „einer Lüge“ so grauenhaft ausgerottet, entrechtet, beraubt, gedemütigt wird, der sinnt auf Rache und „bereitet den wirklichen Holocaust“ vor.
Hätte das Globaljudentum nicht Adolf Hitler den Weltkrieg aufgezwungen, wäre ein Judenstaat im Einvernehmen mit den Palästinensern entstanden.

Aber diese historische Chance ist vertan. Hitler wusste, dass es fast unmöglich sein würde, mit den zionistischen Führern ein nationales Israel zu schaffen, trotzdem versuchte er es.

Die Zionisten wollten sogar an der Seite des Reichs gegen Britannien kämpfen, um dem Nationalsozialismus in Europa zum Sieg zu verhelfen. Abraham Stern wurde deshalb von den Briten in Palästina ermordet. Die Moslems wurden dann zu den Verbündeten des Reichs.

Damals waren sie keine, nicht wie heute die IS-Terroristen, Halsabschneider und brutale Schlächter, sondern meist normalreligiöse, ehrenhafte Kämpfer.

Was wir heute an blutrünstigem Islam erleben, ist auch die Folge von Israels grauenhaften Verbrechen, die, wie im arabischen Fernsehen gesagt wird, „mit einer Lüge gerechtfertigt“ würden.




rechtlicher Hinweis Gesetz Justiz 2

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zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne der Wahrheit…

Geschichte, mal von einer anderen Seite. Vergleiche in der Art der Darstellung finden sich in den offiziellen Geschichtsbüchern, Lehr – und Schulbüchern, Radio- und Fernsehbeiträge sowie in den allgemeinen Massenmedien….

Islamischer Hundehass: Halter dürfen ihre Vierbeiner nicht mehr ausführen

Auch Islam-Angehörige in europäischen Ländern sind überwiegend Hundehasser und für zahlreiche Tötungen und Vergiftungen verantwortlich….

Das islamische Regime im Iran führt einen erbitterten Kampf gegen Hundebesitzer in Teheran: Ihnen wurde jetzt verboten, ihre Vierbeiner in der iranischen Metropole auszuführen. Sie dürfen sie auch nicht mehr im Auto transportieren, um mit ihnen außerhalb der Stadt spazieren zu gehen. 

Das „Gassi-Gehen“ in allen öffentlichen Bereichen wie Parks steht ab jetzt unter Strafe: „Wir haben die Erlaubnis der Staatsanwaltschaft von Teheran erhalten und werden entsprechende Maßnahmen gegen alle ergreifen, die ihre Hunde ausführen“, kündigte der Polizeipräsident von Teheran, Brigadegeneral Hossein Rahimi, an.

Der Anblick von Hunden würde unter der Bevölkerung „Angst und Besorgnis“ auslösen, begründete der Teheraner Polizeipräsident laut BBC den erneuten Schlag gegen Hundeliebhaber. „Es ist verboten, Hunde in Autos herumzufahren, und wenn dies beobachtet wird, werden ernsthafte polizeiliche Maßnahmen gegen die fraglichen Autobesitzer ergriffen“, so die weitere Drohung in Richtung Hunde liebende Menschen.

screenshot Twitter
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Vor allem in der westlich orientierten iranischen Mittelklasse sind die Vierbeiner gern gesehene Gefährten.

Der Besitz von Hunden als Haustiere wurde vom Islam-Regime nicht grundsätzlich verboten, aber seit der islamischen Revolution von 1979 ist  die Hundehaltung „umstritten“. Hunde gelten im Islam – wie auch menschlicher Urin, Kot, Eiter, Erbrochenes, Schweine, Hundespeichel und Hundeschnauze sowie Alkohol als „nadschis„.

Deshalb wird seitens der islamischen Machthaber alles unternommen, um die Hundehaltung unmöglich zu machen. In der Vergangenheit wurden viele Vierbeiner beschlagnahmt, vor neun Jahren verbot das Ministerium für Kultur und islamische Anleitung den Medien die Veröffentlichung von Werbung für Haustiere oder Haustierprodukte.

2014 gab es bereits den Vorstoß im Parlament, dass den Besitz eines Hundes unter Strafe stellt:

Wer einen Hund besaß, musste laut Stern nicht nur mit einem Bußgeld von 2.500 Euro rechnen, sondern durfte sich auch auf die Tötung des Hundes und 60 Peitschenhiebe für sich selbst einstellen.

„Jeder, der an öffentlichen Orten mit Tieren wie Hunden oder Affen unterwegs ist oder spielt, schadet der islamischen Kultur sowie der Hygiene und dem Frieden anderer, insbesondere Frauen und Kinder“,

hieß es in der Gesetzesvorlage von 2014.

Ein Aufschrei in den sozialen Medien zum Thema Gassiverbot bleibt bisher aus.

In Europa sollte eine solche Regelung, die die Hundehaltung quasi unmöglich macht, eine Warnung an all jene Islamophilen sein, die gar nicht genug von der „Religion des Friedens“ und ihren Anhängern bekommen können.

Unterdessen versuchen iranische Tierschützer immer wieder, das grausame Vorgehen gegen Straßenhunde abzumildern.

Die werden nämlich einfach abgeknallt. Für die „Welt“ war es 2017 ein Erfolg und ein Beispiel für die Modernisierung des Irans, als es Tierschützern gelang, ein Kastrations-Pilotprojekt in Teheran ins Leben zu rufen.  (MS)

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https://www.journalistenwatch.com/2019/01/30/islamischer-hundehass-iraner/

Syrischer Muslim mit 4 Frauen und 23 Kindern erhält monatlich 30.000 € Sozialhilfe! Vom Steuerzahler

Ist die AfD noch zu retten? Recht und Wahrheit

oder

Am 10.01.2019 veröffentlicht

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