Grünen-Politikerin: Wer gegen den Bau von Moscheen ist, soll Deutschland verlassen!

Update: Sellner: Gegen uns – Was in Wiens Moscheen gepredigt wird

Am 15.11.2017 veröffentlicht

Wiens Moscheen gepredigt wird

Eine neue Studie zeigt abermals wie Integration und Multikulti gescheitert sind. In diesem Video will ich zeigen, dass nicht die Einwanderer an sich sondern diese absurde Politik das Grundproblem sind.
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Vielen Dank!

Sellner: Gegen uns – Was in Wiens Moscheen gepredigt wird

Am 15.11.2017 veröffentlicht

Eine neue Studie zeigt abermals wie Integration und Multikulti gescheitert sind. In diesem Video will ich zeigen, dass nicht die Einwanderer an sich sondern diese absurde Politik das Grundproblem sind.
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Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…3

Mit der Errichtung von Moscheen verändert sich häufig das Wohnumfeld.

Ein großer Neubau mit Minarett, Kuppel und Halbmond drückt islamische Macht- und Geltungsansprüche sowie den Willen zur Dauer-Präsenz aus – dies in Pfaffenhofen an einer Hauptstraße am Ortseingang. Nachbarn wird ihre Heimat fremd. Sie reagieren und ziehen fort. Es wird mit den Füßen abgestimmt. Immobilien verlieren an Wert. So denken auch Anwohner an der Hohenwarter Straße bereits an Wegzug und Verkauf. Durch Zuzug könnten hier dann stellenweise ähnliche Entwicklungen einsetzen wie in Teilen von Mainburg.

Vielerorts in Europa zeichnen sich zwischen Gruppen von Muslimen und Nicht-Muslimen Konflikte ab. Zwietracht besteht auch zwischen verschiedenen islamischen Parteien aufgrund von Konfession und Herkunft. Ankara trägt zusätzlich zu Spannungen bei. Man richte den Blick auf den Umgang der Türkei mit ihren religiösen Minderheiten und die Außenpolitik der türkischen Regierung.

Türkischer Staat zieht Fäden

Der Verein gehört dem Dachverband „Ditib“ mit Sitz in Köln an.

Das ist die Deutschlandorganisation der Religionsbehörde der Türkei. Sie wird von einem türkischen Diplomaten geführt und ist Eigentümer des Grundstücks. Der Verband ermöglicht dem türkischen Staat Einflussnahme auf die Türken in unserem Land, auch auf diejenigen unter ihnen mit deutscher Staatsbürgerschaft.  Die Türkei will die türkisch-islamische Identität bei ihnen stärken und beansprucht ihre Loyalität.

Als Imame kommen türkische Beamte zum Einsatz, die in der Regel auch nach mehrjähriger Anwesenheit der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Moscheen wirken so als parallelgesellschaftliche Zentren.

Islam-Ausbreitung – Bruch mit 1500 Jahren bayerischer Identität 

Mit einem derartigen Monumentalbau würde sich Pfaffenhofen bei den Klein- und Mittelstädten an die Spitze einer Entwicklung in ganz Oberbayern stellen. Mit verstärktem Zuzug von Muslimen wäre zu rechnen, begünstigt durch weitere Zuwanderung aus dem Ausland, hohe Geburtenraten sowie die günstige Lage, Infrastruktur und wirtschaftliche Situation Pfaffenhofens. Islamische Organisationen in der Umgebung würden sich auf das Beispiel berufen und Ähnliches wie an der Hohenwarter Straße anstreben.

Nur ein Teil der türkischen Muslime in Pfaffenhofen ist im Ditib-Verein organisiert und steht hinter dem geplanten Moscheebau. Häufig gründen sich bereits in kleineren Städten weitere islamische Vereine mit anderer Ausrichtung oder Herkunft. Weitere ähnliche Bauanträge sind damit auch In Pfaffenhofen nicht auszuschließen.

http://www.ig-howa.de/wissen/

Steirische FPÖ kampagnisiert gegen Moscheen

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Kampagne gegen den Bau von Moscheen gestartet. „Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Gefahren der Islamisierung in der Steiermark zu schaffen. Moscheen mit Minaretten sind das sichtbarste Zeichen dieser Entwicklung“, erklärt Mario Kunasek, freiheitlicher Spitzenkandidat für die Landtagswahl. Die FPÖ wolle den Bürgern im Rahmen der Kampagne „Stopp dem Moscheenbau“ die Möglichkeit geben, sich mittels Unterschrift gegen den Bau von weiteren Moscheen mit Minaretten und gegen die Entstehung von Parallelgesellschaften auszusprechen. Unterstützt werden kann die Petition auf www.moscheenstopp.com.

Aktuell wird in der Grazer Herrgottwiesgasse die Moschee der bosnisch-muslimischen Gemeinde gebaut. Auf dem rund 12.000 Quadratmeter großen Grundstück werden neben der Moschee mit einem 22 Meter hohen Minarett auch ein Kindergarten, eine Schule, Büros, Wohnungen sowie eine Mehrzweckhalle Platz finden. Finanziert wird das rund zehn Millionen Euro teure Vorhaben aus Spenden und Krediten. Rund 500.000 Euro wurden bislang durch einen unbekannten Geldgeber aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Bau beigesteuert. Auch die bisherigen Spenden sollen nicht ausschließlich aus Österreich stammen.

FPÖ fordert Baustopp für bosnische Moschee in Graz

Für die Freiheitlichen ist die Auslandsfinanzierung der Moschee Grund genug, um die Forderung nach einem sofortigen Baustopp zu erneuern. „Wir haben von Anfang an davor gewarnt, dass diese Moschee auch durch Gelder finanziert werden könnte, die aus radikal-muslimischen Kreisen stammen“, erinnert der Grazer FPÖ-Klubobmann Armin Sippel. Er verweist auch auf Verbindungen der Grazer Muslime zur Dschihadisten-Szene am Balkan. „Es ist die Pflicht der Stadt, alles zum Schutz ihrer Bürger zu unternehmen“, betont Sippel.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017675-Steirische-FPOe-kampagnisiert-gegen-Moscheen

Frankreich: Islamische Führer fordern Verdopplung der Moscheen

Französische Muslime wollen 2.200 Moscheen in zwei Jahren bauen.

Französische Muslime wollen 2.200 Moscheen in zwei Jahren bauen.

„Wir haben 2.200 Moscheen und wir müssen diese Zahl innerhalb von zwei Jahren verdoppeln“, verkündete Dalil Boubakeur, Direktor der Großen Moschee von Paris, auf einer Konferenz vor einer applaudierenden muslimischen Menge. Die Forderung trägt zu den seit den Pariser Attentaten anwachsenden Spannungen bei.

Keine Kontrolle über junge Muslime

Laut dem britischen Telegraph glauben viele Muslime, dass die französischen Behörden die Errichtung oder Eröffnung neuer Moscheen und Gebetsräume blockieren und somit Überfüllung und Gebete auf den Straßen verursachen, die wiederum zu mehr Protesten führen.

Die Tageszeitung Le Figaro hingegen nennt die Forderung „provokativ“, die islamischen Führer hätten die Kontrolle über die Radikalisierung der jungen Muslime verloren und mehr Moscheen würden daran nichts ändern.

Boubakeur schätzt die Anzahl der französischen Muslime auf sieben Millionen – generell geht man von fünf Millionen aus, allerdings werden keine offiziellen Statistiken nach Religion geführt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017528-Frankreich-Islamische-Fuehrer-fordern-Verdopplung-der-Moscheen