Schlagwort: Mord

HEIMATFRONT: Wieder zwei Deutsche ermordet

oder

 

 

Am 03.12.2018 veröffentlicht

Neusprech für die Volkserziehung am Beispiel des ermordeten 85-jährigen Rentners…

liebe Mitstreiter,
anbei erhalten Sie basierend auf den Reaktionen zum Mord am 85-jährigen Rentner eine Analyse der Methoden, die heutzutag verwendet werden, um die Meinungsfreiheit zur unterdrücken. Um agieren zu können, ist es wichtig zu verstehen, wie Sprache angewandt wird, um sich so letztlich von der Selbstzensur zu befreien.

Neusprech für die Volkserziehung am Beispiel des ermordeten 85-jährigen Rentners. Und dennoch – Hoffnung

Von Maria Schneider – Das Frauenbündnis

Der 85-jährige Rentner Dietrich P. ist vermutlich im Schlaf getötet worden. Ihm wurde, nach bisherigen Erkenntnissen mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Dringend tatverdächtig ist ein 20-jähriger, afghanischer Asylbewerber, der in Zwickau gemeldet ist und dessen Asylantrag abgelehnt worden war. Dennoch wurde ihm eine Duldung bis Januar 2019 bewilligt.

 

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„Egelsbach: Rentner werden aus einer Wohnanlage geworfen, damit Platz für „Flüchtlinge“ ist“ ist gesperrt

Egelsbach: Rentner werden aus einer Wohnanlage geworfen, damit Platz für „Flüchtlinge“ ist

Die Tochter des alten Herrn – eine aktive Flüchtlingshelferin – hatte den Afghanen für die Pflege ihres Vaters eingesetzt. Warum sie nicht ihren Vater statt der Flüchtlinge betreute, bleibt wohl ihr Geheimnis.

Die SPD-Bürgermeisterin Margret Seemann warnt davor, den Vorfall für politische Zwecke zu instrumentalisieren. Als Beispiel führte sie mehrere Aufrufe zu Mahnwachen via Internet seitens der rechtsextremen NPD und der AfD an. «Ich hoffe, dass sich die Bürger gegen solche Versuche zur Wehr setzen», sagte die SPD-Politikerin.

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) zeigte sich zwar erschüttert auf den Mord, warnte aber auch davor, die Tat für politische Zwecke zu instrumentalisieren und sie dafür zu missbrauchen, zu Hass und Gewalt aufzurufen.

Analyse des Neusprechs der Noch-Herrschenden zur Volkserziehung

Getötet:

Für obige Politiker:

Begriff zur Beschönigung einer Tat, für die sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden wollen.

ür kritisch denkende Menschen:

Vortäuschung falscher Tatsachen durch die Verwendung des Begriffs „getötet“ statt „ermordet“.

20-jähriger afghanischer Asylbewerber:

Für obige Politiker:

  • Ein Mensch wie jeder andere – wegen Perspektivlosigkeit durch viele sichere Länder in unser Land „geflüchtet“, wodurch er sich hier ein Recht auf Wohlstand erworben hat, weil dies schlicht jedem Menschen zusteht.
  • Da er Neusiedler ist, haben wir die Pflicht, ihn schonend zu behandeln und auf sein neues Leben hier vorsichtig und umsichtig vorzubereiten.
  • Mord und Vergewaltigung sind als Anpassungs- und Integrationsschwierigkeiten zu werten.

Für Grüne/Linke:

  • Ein „geflüchteter Mensch“, der noch nicht mit der Kultur hier zurechtkommt.
  • Wir schulden ihm ein angenehmes Leben, weil unsere Vorfahren Kreuzzüge in den ehemals christlichen Orient unternommen hatten, unsere Großeltern in den 2. Weltkrieg zogen und unsere Eltern in Afrika Kolonien unterhalten hatten.
  • Besondere Verantwortung tragen wir wegen des Waffenhandels internationaler Konzerne.

Für Leistungsträger:

  • Glücksritter, der eine Abkürzung zum Wohlstand sucht und sich den Verpflichtungen in seinem Heimatland entzieht.
  • Darüber hinaus zeigt er mangelnden Respekt für Deutschland und ermordet einen hilflosen, alten Mann. Eine Tat, die in seinem Herkunftsland auf das Härteste bestraft wird und für welche die kulturelle Prägung auch keine Rolle spielen sollte.

Flüchtlingshelferin:

Für obige Politiker:

Eine Heldin, die sich für die Ärmsten der Welt selbstlos einsetzt. Außerdem eine nützliche Idiotin, die bei der Umsetzung des UN-Siedlungsplan unentgeltlich die „Drecksarbeit“ erledigt.

Für „geflüchtete Menschen“:

Eine Spezies Mensch, die es in ihren Ländern nicht gibt. Dort hilft man nur der eigenen Familie. Für „geflüchtete Menschen“ ist es verwunderlich, dass Flüchtlingshelferinnen sich um sie statt um ihre eigne Familie kümmern.

Noch verwunderlicher ist es, dass sie keine eigene Familie haben bzw. dass ihre männlichen Verwandten ihnen die „Flüchtlingshilfe“ überhaupt erlauben.

Für „geflüchtete Menschen“ sind Flüchtlingshelferinnen im besten Fall bemitleidenswerte Geschöpfe ohne Familie und Rückhalt, deren Bedürftigkeit man gern für eigene Zwecke ausnutzt.

Im schlimmsten Fall dienen Flüchtlingshelferinnen der Befriedigung der eigenen Triebe ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, da sie außer einem Hund häufig niemanden zu haben scheinen, der ihre erlittene Schmach rächen würde.

Für Leistungsträger:

  • Eine verwirrte Frau, die ehrgeizige, junge Männer, die uns als Beuteland betrachten, mit echten Flüchtlingen verwechselt.
  • Wie der Afghane entzieht sie sich ihren eigentlichen Verpflichtungen (Pflege des Vaters) und opfert sich für die falschen Menschen auf, da sie sich für alles und jeden verantwortlich fühlt, nur nicht für ihre eigene Familie, falls sie überhaupt eine hat.
  • Eine einsame, unqualifizierte oder arbeitslose Frau, die einen neuen Lebenssinn oder endlich einen schlecht bezahlten Job durch die „Integration“„geflüchteter Menschen“ findet.

Instrumentalisierung für politische Zwecke:

Für obige Politiker:

  • Abwehrphrase, um sich der berechtigten Wut der Bürger über den schleichenden Völkermord an den Deutschen zu entziehen.
  • Verunglimpfung der Kritiker, um so den eigenen Posten und die Pension zu schützen, die es als Bürgermeister oft erst nach zwei Amtsperioden gibt.
  • Abwehrphrase gegen den berechtigten außerparlamentarischen und parlamentarischen Widerstand, der ihre Machtbasis bedroht.
  • Abwehrphrase, um zu beweisen, dass man kein „Nazi“ und auf Linie ist, mit der Hoffnung, damit die nächste Beförderung zu sichern.

Für mündige Bürger:

  • Abwehrphrase der Politiker vor der Realität: Nämlich, dass die Täter meist junge Männer sind, die illegal ohne Papiere unsere Grenzen übertreten und unser Land als Beute betrachten. Und dass für diese Männer Einheimische im besten Fall auszunehmende Weihnachtsgänse und im schlimmsten Fall ein zu beseitigender Störfaktor sind.
  • Verunglimpfung der Kritiker, um sie gesellschaftlich als herzlose Unmenschen zu ächten und berechtigte Kritik im Keim zu ersticken.
  • Beschwörungsformel der Politiker, um sich nicht mit dem Leid und den täglichen Erniedrigungen der Bürger auseinandersetzen zu müssen.

Mahnwachen:

Für obige Politiker:

  • Direkte Bedrohung der von ihnen vermittelten heilen Welt, in der von „geflüchteten Menschen“ begangene Morde an Deutschen ein zu vertuschender Lapsus sind.
  • Direkte Bedrohung ihrer Position und ihres Verdienstes, da sie ihren Posten verlieren könnten.

Für Flüchtlingshelfer:

  • Bedrohung ihres infantilen Weltbilds, in dem alle Menschen gleich sind und für die daher um jeden Preis unbegrenztes Verständnis gezeigt werden muss. Gäbe man der Realität nach, müßte man sich diesem Konflikt stellen und „Nein“ zu „Schutzsuchenden“ sagen.
    Ein „Nein“ ist nicht mit dem Selbstbild einer mildtätigen Person vereinbar, da man sonst als „böse“, „Nazi“ und „Rassist“ beschuldigt würde. Diese Anschuldigung wiederum ist mit der seelischen, geistigen und gesellschaftlichen Vernichtung gleichzusetzen (was bleibt dann von dem „Selbst“ übrig?) und verursacht Todesangst vor der andernfalls natürlichen Abwehr von fremden „Schutzsuchenden“.
  • Bedrohung für die neugewonnene seelische Freiheit, da man endlich die erdrückende Erbschuld am 2. Weltkrieg abwerfen konnte, indem man sich zum eigenen Schaden für Fremde einsetzt und sich somit vor der gesamten Welt reinwaschen und unangreifbar machen konnte. Würde man die Taten der „Schutzsuchenden“ verurteilen, so müßte man erneut die erdrückende Erbschuld des 2. Weltkriegs, der Kreuzzüge etc. auf sich nehmen, da andere Alternativen, wie Stolz auf das Eigene und dessen Schutz, sich nach wie vor verbieten.
  • Bedrohung für den hart erarbeiteten hohen Status der selbstlosen Aufopferung, der Belohnungen wie Geld, Bewunderung, Respekt und Liebdienerei durch Flüchtlinge mit sich bringt. Gäbe man zu, dass man bei den meisten „Schutzsuchenden“ einem Irrtum aufgesessen ist, so fiele man zurück auf den niederen Status eines normalen Menschen – meist ohne Familie oder sinnstiftende Beschäftigung. Daher gilt es, die Mahnwachen im wahrsten Sinne des Wortes bis auf’s Blut zu bekämpfen.

Für normale Menschen:

  • Menschliche Reaktion mitfühlender Bürger, weil ein wehrloser, alter Mann durch einen „Schutzsuchenden“ ermordet wurde, der somit die Gastfreundschaft unseres Landes verwirkt hat und sofort abgeschoben werden muß.

Haß und Gewalt:

Für obige Politiker:

  • Phrase zur Verunglimpfung kritischer Bürger.
  • Normale menschliche Reaktionen, wie Mitgefühl, Wut und Trauer werden als „Haß“ und „Gewalt“ gebrandmarkt, um Kritik an der UN-Siedlungspolitik zu ersticken.

Für Grüne/Linke:

  • Verunglimpfung empörter Bürger, die das Weltbild der Grünen/Linken nicht teilen.
  • Sorgen, berechtigter Zorn und Trauer der Bürger werden als „Haß“ und „Gewalt“ dargestellt, um empörte Bürger gesellschaftlich als gewaltbereite Minderheit darzustellen, von der man sich fernhalten soll.
  • Ziel ist, dem Widerstand jede Unterstützung zu entziehen und die UN-Siedlungspolitik mit ihren finanziellen Vorteilen für Grüne/Linke so lange wie möglich fortzusetzen, bis sie unumkehrbar wird.

Für mündige Bürger:

  • Berechtigter Protest an der UN-Siedlungspolitik, die über die Köpfe der Bürger hinweg beschlossen wurde.
  • Berechtigte Wut und Sorge angesichts der sich häufenden Vergewaltigungen und Morden an Einheimischen, die es in dieser Brutalität vor dem Grenzputsch 2015 nicht gegeben hat.
  • Heiliger Zorn der Bürger wegen der Bevorzugung der Neusiedler, ihrer Finanzierung mit Steuergeldern.
  • Heiliger Zorn wegen der zunehmenden Erniedrigungen, die Einheimische erdulden müssen: Wohnungsnot, Rentnerarmut, Kinderarmut etc.

Rechtsextrem:

Für obige Politiker:

  • Abwehrphrase zur Verunglimpfung intelligenter Bürger, die auf der Straße und in einer demokratisch gewählten Partei Widerstand gegen die totalitäre Siedlungspolitik der UN leisten.
  • Abwehrphrase nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“, um die eigenen linksextremen Methoden zu vertuschen und Oppositionelle in eine Verteidigungsposition zu bringen, in der sie reagieren müssen statt zu agieren.
  • Ziel ist die Ächtung und Ausgrenzung der Oppositionellen und ihre Isolation von der Gesellschaft durch ständige Angriffe und Verunglimpfungen.
  • Dieser Mehrfrontenkrieg soll „Rechtsextreme“ erschöpfen und sie jeder gesellschaftlichen Unterstützung berauben.

Für mündige Bürger:

  • Angriff auf ihren Verstand und kritisches Denken, um sie mundtot zu machen.
  • Versuch, ihren Widerstand durch ständige Verunglimpfungen zu brechen

Bürger sollen sich gegen solche Versuche (Mahnwachen) zur Wehr setzen

Für obige Politiker:

  • Freiwillige Ausrichtung auf die Doktrin der EU und UN, um weiterhin ein komfortables Leben mit hohen Gehältern führen zu können.
  • Handlungsanweisung an all jene, die in dieser Gesellschaft Karriere machen und unbehelligt leben wollen gepaart mit der unterschwelligen Drohung, dass bei Nichtbefolgung das gesellschaftliche Leben zerstört wird.

Für Linke/Grüne:

  • Bestätigung ihres Selbstverständnisses.
  • Notwendige Maßnahme, um eigenständiges Denken der kritischen Bürger zu unterdrücken, die auf dem Weg in den Weltkommunismus nur stören.
  • Mittel, um überzählige intelligente Bürger zu diffamieren und kaltzustellen, da sie die Ziele der Linken/Grünen – und noch schlimmer: ihre Dummheit und Faulheit – durchschauen.
  • Empörung wegen eines ermordeten Rentners (unnützer Esser, der den für Neusiedler vorgesehenen Wohnraum schon zu lange beansprucht) oder wegen vergewaltigter junger Frauen (zu intelligent und daher eine Bedrohung) ist nicht hilfreich, da die Beseitigung teurer Rentenbezieher oder gebildeter Einheimischer nicht nur ein Kollateralschaden, sondern erwünscht ist.

Für normale Bürger:

  • Handlungsanweisung: „Setzt Euch nicht zur Wehr gegen unsere Politik. Bekämpft alle, die uns bekämpfen. Sagt nach, was wir sagen. Reiht Euch ein. Als Belohnung lassen wir Euch in Ruhe und geben Euch eine gute Arbeitsstelle bzw. Ihr dürft Eure Arbeitsstelle behalten.“
  • Bei Nichtbefolgung droht Ächtung, Verunglimpfung, Arbeitsplatzverlust bis hin zur Vernichtung der Existenz.

Für aufgeklärte Bürger:

  • Bedrohung ihrer Existenz. Verleumdung ihrer Gefühle der Ungerechtigkeit.
  • Mißachtung ihrer Kritik an der Politik der offenen Grenzen.
  • Gleichgültigkeit gegenüber den zahlreichen Opfern, welche die UN-Umsiedlungspolitik bislang gefordert hat.
  • Methode eines totalitären Regimes, das vor Denunziation sowie seelischer und geistiger Vernichtung nicht zurückschreckt.

Wir leben in dunklen Zeiten. Doch auch im tiefsten Dunkel lebt die Hoffnung weiter und gibt Zuversicht. Das Wort ist mächtig wie ein Schwert. Es lüftet den Nebel der Mächtigen und zeigt uns die Wahrheit. So gibt es trotz allem keinen Grund zu verzagen, denn das Lied der Freiheit singt bereits in uns und bald werden seine Töne erklingen.

++++
„Das Frauenbündnis“ ist eigenständig, parteiunabhängig und initiativübergreifend tätig. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit jedem Bündnis, das uns hilft, das Bewusstsein für die zahlreichen Opfer der UN-Siedlungspolitik zu wecken.

Wie immer würden wir uns über einen Veröffentlichung freuen, um die Menschen aufzuklären und Ihnen zu zeigen, dass es Hoffnung gibt.

Herzliche Grüße von Maria Schneider vom Frauenbündnis

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14.10.2012—Todestag Jonny K…..Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

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Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

 

Fall Jonny K.: Türkische Totschläger nach einem Jahr wieder frei

Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden. Vier brutale Ausländer wurden erst im April 2014 wegen einer tödlichen Gewalttat verurteilt. Sie haben den wehrlosen 20-jährigen Jonny K. übelst niedergeschlagen, als er anderen helfen wollte, woraufhin der junge Mann verstarb. Noch während der Verhandlungen und beim Prozess zeigten sich die Schläger gelassen, spotteten oder drohten […]

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Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

. Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet. Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist […]

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Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…

. . Eine Gedenktafel erinnert jetzt an den gewaltsamen Tod von Jonny K. am Berliner Alexanderplatz. An seinem ersten Todestag wurde die in den Boden am Tatort eingelassene Platte gemeinsam von der Schwester des Opfers, Tina K., und dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit enthüllt. Die Tat geschah kaum mehr als 100 Meter von dessen Rathaus […]

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Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.

. Die Urteile sind kein starkes Signal an die gewaltbereite türkische Immigrantenszene. Es erweist sich vielmehr erneut als Vorteil, wenn man, nach Türkenart, als Gruppe einzelne Menschen zusammenschlägt und zusammentritt. Eine zahnlose und weichgespülte Justiz weiß Brutalitäten nicht mehr richtig ein- und zuzuordnen. So kommen auch Tottreter sehr gut davon. . Die Polizisten vor dem […]

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Weil er kein Türke war…………..Jonny K.

Türkenbande spuckte auf toten Jonny K. . Sechs junge Männer schlagen einen anderen jungen Mann aus Spaß am Morden tot. Da sie Torks sind, ergehen extrem milde Strafen zwischen viereinhalb in einem Fall und zwei bis drei Jahren in den anderen Fällen (1). Die Strafe antreten braucht einstweilen nur der Haupttäter, die anderen sind […]

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Deutscher Spitzenjurist zum Jonny K.-Urteil: “Die eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast!

. *** Die vorliegende Stellungnahme zum Urteil gegen die sechs verurteilten Türken  im Fall der Tötung von Jonny K. ist nach einem Kommentar eines ehemals  höchstrangigen deutschen Juristen (dem von mir Anonymität zugesichert wurde), ein Justizskandal ersten Ranges. Nach seinen Worten müssten alle am Urteil mitwirkenden Richter wegen Rechtsbeugung zu Gefängnisstrafen verurteilt werden. Ich will […]

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Skurriler Auftakt: Angeklagte im Fall Jonny K. streiten alles ab

. . Seit vergangenem Montag wird vor dem Landgericht Berlin der gewaltsame Tod von Jonny K. verhandelt, der im Ok-tober 2012 Opfer einer brutalen Prügelattacke wurde. Dennoch lautet die maximale Anklage der Staatsanwaltschaft lediglich auf gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge. Beim Prozessauftakt haben sich die sechs Angeklagten gegenseitig die Schuld zugeschoben. Der Hauptangeklagte Onur U. behauptete […]

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Mordfall Jonny K.: Wäre das Opfer türkisch, gebe es einen Aufschrei

VORWORT: Dieser Artikel handelt über einen Deutschen mit türkischer Herkunft, Ercan Yasaroglu. Er scheint es ehrlich zu meinen, sagt knallhart dass was auch Heisig und Buschkowsky sagen und betont ebenso das für ihn die Religion, der Islam, im Alltag keine Rolle spielt. Womit wieder Argumente  gegen den Islam sichtbar werden Diese türkischen Namen werden zwar […]

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Für die Erstellung einer Gedenktafel für Jonny K. am Alexanderplatz – Online Petition

Vorgeschichte: Türkengruppe prügelt Jungen tot: Exemplarischer Fall schockiert Berlin ————————————————— Bild anklicken führt zu Petitions-Seite Da sollte wir alle unterzeichnen. http://www.openpetition.de An:   Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit in Berlin Wir möchten mit einer Gedenktafel, an die schrecklichen Geschehnisse am Morgen des 14. Oktober 2012 erinnern. An diesem Morgen wurde der 20jährige Jonny K. ohne Grund […]

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Irakischer Messermörder von Chemnitz kündigte an: „Ich werde euch töten!“

Der syrische Freund des irakischen Messer-Mörders…der ebenfalls an der Bluttat beteiligt war. Das macht es jedoch nicht besser, sondern zeigt vielmehr die Radikalisierung der Migranten in unserem Land.

Wer immer noch an das Märchen des unschuldigen Migranten glaubt, der zum Chemnitzer Stadtfest wohl nur ein Messer dabei hatte, um sich sein Butterbrot schmieren zu können, der sollte nun eines Besseren belehrt werden. Der irakische Messerstecher verspürte nämlich bereits vor 2 Jahren Mordgelüste.

Auf Facebook kommentierte er eines seiner Fotos mit „Ich werde euch töten, meine Freunde.“ Wenn ihr auf das Foto klickt, kommt ihr direkt zum Originalbeitrag.

Der irakische Messermörder verspürte bereits 2016 Mordgelüste

Der Beitrag erzielte ganze 385 „gefällt mir“-Angaben von mutmaßlichen Sympathisanten dieser Mordfantasien. Ein Nutzer schreibt „Köpfe, Köpfe“ – ein wohl ziemlich eindeutiger Kommentar. Weitere Nutzer freuen sich darüber, dass der Iraker „aufgeklärt“ sei, was wohl ein Hinweis auf islamistische Radikalisierung ist. Der Dschihad in Europa hat bereits begonnen.

Angesichts dessen ist es geradezu lachhaft, dass im Haftbefehl gegen den Iraker nur von einem Totschlag die Rede ist. Die Behörden werden es angesichts dieser Beweislage schwer haben, den Migrationsbonus endgültig durchzudrücken. Der Fall hat bereits so viel Aufsehen erregt, dass die Menschen eine gerechte Strafe für den Messermörder verlangen.

Wenn ihr die freie Meinungsäußerung und unsere Arbeit unterstützen möchtet, danken wir euch für eine Spende, damit wir unsere monatlichen Kosten decken können. Gemeinsam sind wir stark!

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http://www.anonymousnews.ru/2018/08/30/irakischer-messermoerder-von-chemnitz-kuendigte-an-ich-werde-euch-toeten/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=bundespolizei_soll_proteste_niederknueppeln&utm_term=2018-08-30

Düsseldorf: Frau auf offener Straße erstochen – Täter vermutlich Iraner

in Düsseldorf ist am Montagmorgen nach übereinstimmenden Medienberichten eine Frau auf einer Straße von einem Mann niedergestochen worden. Das Opfer erlag wenig später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Nach dem Täter wird landesweit gefahndet.

Wie ein Augenzeuge gegenüber „RP Online“ sagte, war die Frau morgens gegen 7.30 Uhr schreiend über die Bachstraße gelaufen und hatte um Hilfe gerufen. Der Täter konnte flüchten.

Phantom-Bild des Tatverdächtigen
Phantom-Bild des Tatverdächtigen

Nach Informationen der Bild-Zeitung ist der Verdächtige offenbar ein Iraner. Das Opfer sei eine Deutsche. Es handle sich vermutlich um eine Beziehungstat. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) sei zur Zeit etwa einen Kilometer vom Tatort entfernt im Einsatz.Der mutmaßliche Mörder einer Frau aus Düsseldorf befindet sich weiter auf der Flucht.

Die Leiche wird derzeit in Anwesenheit eines Staatsanwalts obduziert. Weitere Informationen zur Tat will die Staatsanwaltschaft am Nachmittag bekannt geben.

Nachbarn hatten am Montagmorgen im Düsseldorfer Stadtteil Bilk laute Schreie gehört. Ein Augenzeuge schilderte gegenüber RP online, dass das Opfer schreiend über die Straße gelaufen sei und um Hilfe gerufen habe, auch eine laute Männerstimme sei zu hören gewesen.

Die Frau blutete nach der Attacke stark, ein Rettungswagen und Notarzt kümmerten sich um sie. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung nach dem zunächst flüchtigen Täter ein. Seine Wohnung sei durchsucht worden. Dazu habe man zur Unterstützung ein Spezialeinsatzkommando (SEK) angefordert.

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https://de.sputniknews.com/panorama/20180820322018617-duesseldorf-frau-auf-strasse-erstochen/

Die Familie des ermordeten Leon aus Lünen: „Frau Merkel hat uns nie geantwortet“

Die Staatsanwaltschaft im Fall des ermordeten Leon (14) hat nun die Anklage wegen heimtückischen Mordes erhoben. Die Familie von Leon Hoffmann sieht sich derweil von Politik und Medien vollkommen im Stich gelassen. jouwatch berichtet exklusiv:

 von Collin McMahon

Am 23.1.2018 wurde der 14-jährige Schüler am Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen von einem 15-jährigen Kasachen mit einem Messer ermordet. Die Staatsanwaltschaft Dortmund erhebt nun Anklage wegen heimtückischen Mordes, denn Leon war „

zum Zeitpunkt des Angriffs arg- und wehrlos“

und

„der Angeklagte nahm den Tod des Opfers billigend in Kauf“.

Leon starb noch am Ort des Angriffs.

Die Familie des Opfers fühlt sich seitdem völlig im Stich gelassen, berichtet die Tante des Jungen im Gespräch mit jouwatch. „Wir haben nichts von unserer Kanzlerin gehört. Kein Beileid, gar nichts. Ich habe sogar an die zugehörige Poststelle der Bundeskanzlerin Angela Merkel geschrieben, aber da kam bis heute überhaupt keine Antwort.

Die Familie musste die Beerdigungskosten von 11.900€ zum großteil selber tragen. „Einen Teil erließ der Bürgermeister der Stadt Lünen, denoch mußte mein Bruder und seine Frau ca.9.200€ irgendwie selber tragen.

„Durch den Spendenaufruf auf Facebook (den jouwatch auch unterstützt), durch Spenden von Freunden und Kollegen kam zum Glück einiges zusammen, um diese Kosten etwas abzufedern. Aber mein Bruder (der Vater von Leon, Ronny Hoffmann) ist seitdem krank geschrieben, er kann nicht mehr arbeiten. Er ist ja der Alleinverdiener der Familie. Das ist nicht so einfach. Man steht plötzlich finanziell vor dem Aus, und keiner ist da, der dir hilft.“

„Man sagt uns ja, das das alles nur Einzelfälle sind, aber es ist nun mal so dass der Täter ein Deutsch-Kasache ist. Die haben einfach eine andere Einstellung, eine andere Kultur. Die wollen sich hier durchsetzen. Wenn ich in einem anderen Land zu Gast bin, dann muss ich mich doch auch benehmen. Und jetzt soll er vors Jugendgericht kommen, weil er 15 ist. Da muss sich wirklich etwas ändern an der Gesetzgebung. Wer willentlich ein Mord in kauf nimmt,muß mit der vollen Härte bestraft werden. Warum darf ein Kind einem anderen das Leben nehmen und nach ein paar Jahren Gefängnis zur Tagesordnung übergehen? Es hätte und kann jeden sein Kind treffen“,

so Leons Tante.

Auch die Medien haben sich nur ein paar Tage für den Mord an Leon interessiert, berichtet die Tante.

„Wir haben versucht, an die Medien heranzutreten, aber das Interesse war nur sehr gering. Es ist so, als ob es gleich wieder vergessen werden sollte“.

Für den Prozessauftakt will die Familie versuchen, auch bei Mainstream-Medien Interesse zu wecken,

„damit Leon niemals vergessen wird.“

Freunde der Familie haben nun den Verein „Leon Hoffmann e.V.“ gegründet um Familien von Opfern zu helfen und aktiv gegen Mobbing und Gewalt an Schulen vorzugehen.

„Der Verein Leon Hoffmann e.V. ist für alle Menschen, unabhängig von Abstammung, Herkunft oder Glaubensrichtung, gegründet worden, die aufgrund unzulässiger Methoden der Auseinandersetzung in Schulen, am Arbeitsplatz oder anderen sozialen Räumen in der Gesellschaft persönlich gravierende Erfahrungen im Sinne von Mobbing gemacht haben und als Folge davon in ihrer Würde angetastet, bedroht, gesundheitlich geschädigt, arbeitslos oder auf andere Weise sozial isoliert worden sind.“

Spenden an die Familie von Leon bitte an:

Name: Eheleute Hoffmann
Verwendungszweck: Ein Zeichen für Leon
IBAN : DE46 4415 2370 0306 2447 73

 

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https://www.journalistenwatch.com/2018/05/23/die-familie-des-ermordeten-leon-aus-luenen-frau-merkel-hat-uns-nie-geantwortet/