Schande des Christian Schmidt…wegen Freihandelsabkommen TTIP vor dem korrupten amerikanischen Landwirtschaftsminister Tom Vilsack fast buchstäblich in die Knie gegangen ist und ihm die Füße geküsst hat.


Die meisten von uns haben schon einmal Scham empfunden. Es ist ein schreckliches Gefühl, wenn wir unser wahres Selbst bewusst vor anderen abgewertet oder degradiert haben. Christian Schmidt, der deutsche Minister für Ernährung und Landwirtschaft, hätte allen Grund, sich für seinen Washingtonbesuch im Dezember zu schämen.

Entweder hat Christian Schmidt Christian Schmidtsich bei diesem Besuch in Washington selbst ein Armutszeugnis ausgestellt, weil er nach einem Weg sucht, den deutschen Wählern das unpopuläre transatlantische Handels- und Investitionsabkommen aufzudrücken, oder er ist ein dreister Lügner.

Auf jeden Fall scheint er bereit zu sein, die Verbraucher in dem Verein-„EU“ zu verkaufen und vor Washington und der von Monsanto angeführten Lobby des amerikanischen Agrobusiness zu Kreuze zu kriechen.

 TTIP und die Landwirtschaft

 Wenn Herr Schmidt Scham empfinden sollte, dann deshalb, weil die relativ strikten deutschen Gesetze die Kennzeichnung von Lebensmitteln verlangen, die mehr als 0,9 Prozent Gentechnik-Produkte enthalten. Das Gesetz wurde durch eine starke Lobby in Deutschland erwirkt, mittlerweile ist es auch Vereins-„EU“-Gesetz. In den USA gibt es keine Gesetze, die die Verbraucher vor Gentechnik-Produkten schützen. Dort antwortet Monsanto seit Monaten mit Lügenkampagnen auf entsprechende Initiativen von Bürgerinitiativen in Kalifornien und anderen Bundesstaaten. Nur in einem kleinen US-Bundesstaat gibt es heute eine Kennzeichnungspflicht für Genprodukte.

  1992 überredete die Geschäftsführung von Monsanto, dem weltgrößten Anbieter von gentechnisch veränderten Organismen (GVO), den damaligen US-Präsidenten G. H. W. Bush, Genmais, Gensoja und anderes patentiertes Saatgut für den Handel freizugeben, ohne die amerikanischen Verbraucher darüber zu informieren, dass sie ungetestete GVO enthielten.

 Seit mehr als 20 Jahren dienen Amerikaner als menschliche Versuchskaninchen. Im gleichen Zeitraum haben Allergien, Autismus und unzählige andere Krankheiten sprunghaft zugenommen. Besteht da eine Verbindung? Das kann niemand sagen, weil es dieselbe US-Regierung – bei jedem Schritt beraten von Monsanto – ablehnt, Gen-Nahrungsmittel unabhängig auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit und Sicherheit untersuchen zu lassen. Die einzigen Tests, deren oft genug gefälschte Resultate der Regierung vorgelegt werden, hat Monsanto selbst durchgeführt. Washingtoner Gesetze erlauben hinsichtlich GVO keinerlei Transparenz.

 Auch das Landwirtschaftskapitel von Washingtons TTIP wurde von Monsanto und anderen privaten Agrobusinesskonzernen wie Cargill, ADM, Kraft Foods und anderen entworfen. Nationale Gesetze wie die in Deutschland und dem Verein-„EU“, die Gesundheit und Sicherheit der Bürger zumindest teilweise schützen, würden unwirksam.

Die TTIP-Bestimmungen würden Monsanto & Co. von deutschen gesetzlichen Bestimmungen für Transparenz bei GVO befreien, sodass sie endlich die europäischen Supermarktregale mit ihren toxischen, GV-belasteten Lebensmitteln überschwemmen könnten. Das geht bisher nur indirekt, nämlich über den Import von GV-Tierfutter – Soja und Mais. In der EU wird heute hauptsächlich »Kraftfutter« verfüttert. Es war ein unglückseliges Schlupfloch im Vereins-„EU“-Gesetz über die Gentechnik-Kennzeichnung, geschaffen durch die Macht der Lobby des US-amerikanischen Getreidekartells in Brüssel.

 Aber jetzt bestehen Washington und Monsanto auf dem neuen TTIP-Abkommen, das in einem Rausch der Freihandelsmanie de facto alle Gesetze außer Kraft setzen würde, die Monsanto bisher daran hindern, sein Gift in Europa zu verbreiten, ohne es als GV zu kennzeichnen.

 Schmidt und »Transparenz«

 An diesem Punkt kehren wir zurück zu Herrn Schmidt und seiner jüngsten Reise nach Washington. Am 13. Dezember, noch während seiner Washingtoner Gespräche mit Landwirtschaftsminister Tom Vilsack, erklärte Schmidt auf der Website seines Berliner Ministeriums: »Ziel der Reise war es unter anderem, den amerikanischen Partnern noch einmal die Bedeutung der hohen deutschen Verbraucherstandards zu erläutern und für Transparenz in der laufenden Debatte zu sorgen.« Das klingt nach einem guten, standhaften, prinzipientreuen europäischen Minister, der Washington klarmacht, dass er die höheren „EU“-Transparenzstandards über eine Kennzeichnungspflicht für GVO in einem TTIP-Abkommen mit Washington nicht verwässern wird.

 In Wirklichkeit knickte Schmidt vor Vilsacks oder Washingtons Macht ein. Bei seiner Rückkehr nach Berlin gab er den deutschen Medien ein enthusiastisches Interview über den »Kompromiss«, den Vilsack und das US-Agrobusiness angeboten hatten, um den Riss zwischen Washington und Brüssel über die Gentechnik-Kennzeichnung zu kitten.

 Hat Schmidt etwa Washington überzeugt, die höheren „EU“-Standards zu übernehmen, wie seine Presseerklärung vermuten ließ? Keineswegs, er kroch in Washington zu Kreuze. In der Wochenzeitung Die Zeit war zu lesen: »Christian Schmidt (CSU) hat jüngst erzählt, welche Kennzeichnungsstandards für Gentechnik sich die US-Regierung im Freihandelsabkommen TTIP vorstellen könnte…Verbraucher scannen einfach mit ihrem Handy den Barcode des Produkts – und wenn das Lebensmittel gentechnisch veränderte Bestandteile enthält, wird das via App angezeigt.« Sogar Die Zeit mit ihren engen Bilderberger-Verbindungen nannte Vilsacks Vorschlag, den Schmidt so begrüßte, »ein lausiges Angebot«.

 Scham

 Darüber wird sich Christian Schmidt mit Sicherheit schämen, wenn er einmal innehält und ernsthaft nachdenkt. Stephan Richter, der deutsch-amerikanische Herausgeber des Blogs The Globalist, schreibt: »Nach dem Willen unserer amerikanischen Alliierten müssten alle Europäer von jetzt an nicht nur ein Smartphone haben, sondern dürften es auch nie vergessen, wenn sie im Supermarkt die Informationen finden wollen, nach denen sie suchen. Die einzige Antwort eines europäischen Landwirtschaftsministers auf einen solchen Vorschlag wäre gewesen: ›Ihr macht wohl Witze?‹«

 Richter weiter: »Dieser Fall zeigt eindrucksvoll den Provinzialismus europäischer Politiker wie Schmidt. Setze sie in ein Flugzeug nach Washington, und sie glauben, sie träten vor das Himmelstor. Oder noch besser: Sie kommen sich selbst wie Staatsmänner von Welt vor, weil sie am vermeintlichen Himmelstor empfangen werden. Dass sie dort sind, um europäische Interessen zu vertreten und zu verteidigen, und zwar genauso geschickt und gnadenlos, wie es jeder amerikanische Politiker tun würde, wird schnell vergessen.«

 Wäre Schmidt ehrlich gegenüber sich selbst und seinen Landsleuten, so würde er den ganzen TTIP-Schwindel, der von den Fortune-500-Unternehmen gepuscht wird, um den letzten verbleibenden Schutz für Gesundheit und Sicherheit der EU-Bürger auf dem Altar der Götter des freien Marktes zu opfern, rundweg ablehnen.

 Friedrich List, der große deutsche Nationalökonom des 19. Jahrhunderts, dessen Ideen den Aufstieg der Industrie nach 1871 auslösten, betonte bereits vor fast 200 Jahren, als Adam Smith und die britische Industrie dieselben Argumente über »freien Handel« ins Feld führten, es komme darauf an, die nationalen Wirtschaftsinteressen zu verteidigen, wenn Wirtschaftswachstum und Wohlstand einer Nation gewährleistet werden sollten. Das gilt heute noch mindestens genauso, Nationen sind noch immer wichtig.

 Nach den Morden an Alfred Herrhausen und Detlev Rohwedder vor rund 20 Jahren vollzogen die deutsche Politik und die deutsche Wirtschaftselite eine radikale Kehrtwende und wandten sich dem Modell des angloamerikanischen Freihandels zu, der die deutsche Wirtschaft im 19. Jahrhundert zum Vasallen des britischen Empire gemacht hatte.

Und jetzt wird die Aussicht auf das neue TTIP auch noch die letzten Hindernisse beseitigen, die der Plünderung Deutschlands noch im Wege stehen.

Es ist ein beschissener Deal für die Bürger, für deren Gesundheit und Sicherheit Christian Schmidt als Minister für Ernährung und Landwirtschaft zuständig ist. Dafür sollte er sich schämen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/f-william-engdahl/warum-sich-christian-schmidt-schaemen-sollte.html
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Nie vergessen:

die „EU“ ist lediglich ein Verein, vergleichbar mit einem Kaninchen-Zucht-Verein….das ist kein Witz!

Das ist keine Anti-„EU“-Bemerkung, sondern basiert auf klare gesetzliche Regelungen.

Deshalb sollte die „EU“ immer nur mit Anführungsstrichen geschrieben werden.

„EU“ – Monsanto – Saatgut-Diktatur – gegen natürliche Nahrung…


Nahrungsmittel: Wie die Saatgut-Mafia uns über den Tisch zieht

 

Das Geschäft mit Saatgut ist in den Händen von wenigen Konzernen. Deren einflussreiche Lobby sorgt jetzt in Brüssel dafür, dass immer mehr Hybridsorten die Vielfalt der Kulturpflanzen gefährden. Mit Qualität hat das aber nichts zu tun. Eher mit dem Gegenteil.

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Mit rund zwei Millionen Einwohnern ist Bursa in der Westtürkei die viertgrößte Stadt des Landes. Bislang schätzen vor allem europäische Automobilhersteller wie Renault, Fiat und Citroen, aber auch Zulieferer wie Bosch diesen Standort. Jetzt hat die Stadt gute Chancen, zum Zentrum der weltweiten Saatgutindustrie zu werden.

Der US-Agrarkonzern Monsanto will 30 Millionen Dollar (22 Millionen Euro) investieren, um seine Produktionsanlagen in Bursa erheblich auszubauen. Dem Vernehmen nach plant der Agrargigant, seine Saatgutproduktion in der Türkei in den nächsten Jahren zu verfünffachen.

Daneben baute Monsanto in der Vergangenheit drei weitere Saatgut-produktionsanlagen in der Türkei auf und verfügt heute über ein engmaschiges Netzwerk, zu dem rund 1500 türkische Bauern und 150 »Saatgut-Shops« gehören.

Die Türkei als Sprungbrett

Interessant ist für die US-Manager aber nicht unbedingt der türkische Markt, sondern die „EU“. Für Monsanto ist die Türkei das ideale Sprungbrett in den lukrativen europäischen Markt. Vor allem über Spanien, Portugal, Griechenland und Italien könnte dann auch genmanipuliertes Saatgut in die „EU“ gelangen.

So richtig überraschen können solche Nachrichten nicht, denn der europäische Saatgutmarkt ist fest in den Händen internationaler Großkonzerne. Tatsächlich werden immer weniger Sorten von immer weniger Unternehmen angebaut. Systematisch kauften diese Konzerne in den vergangenen Jahrzehnten mittelständische Züchterformen auf.

Aktuellen Schätzungen zufolge kontrollieren die drei Konzerne Monsanto, DuPont und Syngenta rund 53 Prozent des weltweit gehandelten Saatgutes. Den Rest teilen sich ebenfalls börsennotierte Großunternehmen wie zum
Beispiel BASF, Pioneer und Dow.

Allerdings geht es ihnen dabei weniger um das Saatgut als vielmehr um den langfristigen Absatz von Pestiziden und Kunstdünger. Grund: Die Agrar- und Chemiegiganten verkaufen überwiegend normiertes Hybridsaatgut, das auf Inzuchtlinien basiert. Kauft der Bauer oder Gärtner dieses Saatgut, dann muss er in der Regel zusätzlich noch Kunstdünger und Pestizide erwerben.

Bei der Erzeugung von Hybridsaatgut aus Inzestlinien sind ohnehin Labortechnik, viel Chemie und teilweise auch die von der großen Mehrheit der europäischen Verbraucher abgelehnte Gentechnik im Spiel. Hybride oder samenfeste Sorten – wo liegen die Unterschiede?

Der Züchter Michael Fleck erklärt sie anhand eines einfachen Beispiels: »Ein Bauer sät im Frühjahr Samen für Kohl aus. Im Herbst erntet er seine Kohlköpfe. Ein Teil davon landet auf dem Teller. Andere Kohlköpfe erntet der Bauer mit Wurzeln und Boden und bewahrt sie über den Winter auf, um sie im Frühjahr wieder einzupflanzen. Somit bilden sich bis zum Sommer neue Samen, die wieder ausgesät werden können.« Ein solcher Nachbau ist allerdings nur mit samenfesten Sorten möglich. Hybridsamengut weist auf den ersten Blick einen entscheidenden Vorteil auf.

90 Prozent der Ernte unbrauchbar

Durch die Kreuzung von Inzuchtlinien entstehen Obst und Gemüse, die sich durch große Einheitlichkeit auszeichnen und somit in besonderer Weise den Marktanforderungen entsprechen. Die Kehrseite der Medaille: Hybridsorten lassen sich nicht wie samenfeste Sorten nachbauen.

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Denn in diesem Fall spaltet sich das Erbgut auf und die Nachkommen degenerieren. Bis zu 90 Prozent der Ernte kann dadurch unbrauchbar werden.

Das heißt, Gärtner und Bauern sind gezwungen, Jahr für Jahr normiertes Hybridsaatgut zu kaufen. Das füllt die Kassen der Agrarkonzerne. Experten schätzen, dass sogar im Ökogemüseanbau heute überwiegend Hybride eingesät werden. Vermutlich wäre es vielen Verbrauchern egal, ob die einzelnen Obst- und Gemüsesorten nun einheitliche Größen und Farben aufweisen oder nicht. Schließlich geht es um Geschmack und Qualität. Und in dieser Hinsicht sind samenfeste Sorten den Hybriden in aller Regel überlegen.

Doch nicht die Verbraucher entscheiden, sondern Bürokraten, Politiker und die mächtige Lobby der Agrarkonzerne. Welches Saatgut vermarktet werden darf und welche Kriterien es dafür
erfüllen muss, regeln das Saatgutrecht und das Saatgutverkehrsgesetz. Nicht wenige Verbraucher dürften davon noch nie etwas gehört haben.

Um in den Handel zu kommen, müssen Obst und Gemüse bestimmte Anforderungen erfüllen. Auf die offizielle Sortenliste kommt nur, was die sogenannten DUS-Kriterien erfüllt. Diese Abkürzung steht für Distinctness (Unterscheidbarkeit), Uniformity (Homogenität) und Stability (Stabilität).

Über Qualität sagt die DUS-Formel nichts aus, sie orientiert sich vielmehr an den Sortenvorstellungen und Neuzüchtungen der Industrie. Traditionelle bäuerliche Vielfaltsorten erfüllen diese Kriterien meist nicht, dafür sind sie oft anpassungsfähiger an klimatische Veränderungen.

Wer kann die weltweit agierenden Agrarkonzerne stoppen? Sicherlich nicht die Brüsseler Eurokraten. Im Gegenteil, dort verfügt die Agrarindustrie übereine einflussreiche Lobby.

Kaum zu glauben: Die Französin Isabelle Clément-Nissou, die in der „EU“-Kommission neue Saatgutvorschriften erarbeiten soll, war zuvor für die Agrarindustrie tätig.

Ziel der „EU“ ist es, die Regelungen zu vereinheitlichen, ohne Rücksicht auf die sehr unterschiedlichen landwirtschaftlichen Strukturen der „EU“-Staaten zu nehmen.

In diese Richtung zielte der im Mai vergangenen Jahres vorgelegte Gesetzesentwurf, der erhebliche Nachteile für die bäuerliche Saatgutproduktion und die Sortenvielfalt gebracht hätte.
Vorgesehen war unter anderem, dass bäuerliche Saatgutproduzenten der gleichen Registrierungspflicht unterworfen werden sollen wie Saatgutkonzerne.

Einige Sorten konnten der geballten Macht von Agrarindustrie, deren Lobby und den europäischen Bürokraten bisher widerstehen, vor allem durch das Engagement von Erhaltungsinitiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Kopp 23-2014

DAS IST MORD, Frau Merkel!


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ein offener Brief:  brief

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In voller Kennnis der Tatsachen, dass

 

  • MONSANTO, SYNGENTA, BAYER bereits hunderttausende Menschen in den Tod getrieben haben;

  • unzählige Menschen krank gemacht haben;
    Krankheit und Leiden für Vieh verursachen,
    weite Gebiete, wo ihre Saatprodukte angebaut werden, von Insekten, insbesondere Bienen und Schmetterlingen, die schließlich eine volkswirtschaftliche sehr wichtige Rolle bei der Pollinierung spielen, sowie Vögel vernichtet haben;

  • die genannten Firmen keine wissenschaftlich haltbaren Untersuchungen und Forschungen über die Wirkung ihrer Produkte vorgelegt haben;

  • deren Erfolge vor allem intensivster und geheimgehaltener Lobby-Arbeit, massiven Drohungen (wofür MONSANTO in Frankreich rechtskräftig verurteilt wurde) und Bestechung beruhen; 

  • zahllose Länder, resp. Regionen auf Grund der absehbaren und noch nicht absehbaren Folgen die Tätigkeit der genannten Firmen und ihrer Produkte von Saatgut bis hin zu Insektiziden und Pestiziden verboten haben; 


haben Sie durch Ihr Schweigen (das, wie wir alle in der Schule lernten, ‚zustimmen‘ heißt) erlaubt, dass GMO- Produkte den europäischen Markt überfluten können. Gleichzeitig haben Sie auf  Ihre übliche Art und in eklatanter Weise die großen Mehrheiten in allen europäischen Bevölkerungen auf das Gröbste missachtet.

Auf Grund Ihrer menschenfeindlichen, ja direkt für Menschen und Tiere (die ja ebenfalls Rechte haben) lebensgefährlichen Politik sollten die über 60 Millionen Deutschen, von denen SIE NICHT gewählt wurden, Ihnen definitiv die Gefolgschaft verweigern, einen Steuer-Boykott erklären und dringend ein Verfahren am Bundesverfassungsgericht gegen Sie einleiten.

Das wird mit Sicherheit kommen, wenn nicht heute dann morgen, wenn die ersten schweren Schäden und Toten zu beklagen sein werden.

Einar Schlereth
Klavreström, den 12. Februar 2014

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http://einarschlereth.blogspot.de/2014/02/das-ist-mord-frau-merkel.html

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Gemüseanbau verboten…“zu ernten, damit zu handeln, es zu transportieren, weiterzugeben, zu verfüttern und selbst zu essen”.


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„EU“ passt sich an und übernimmt US-amerikanische Gesetzesregelung.

Dem US-Senat liegt ein Gesetz S510 (Food Safety Modernization Act of 2010) zur Abstimmung vor, das bei Strafe untersagt,

„Gemüse und Obst anzubauen, zu ernten, damit zu handeln, es zu transportieren, weiterzugeben, zu verfüttern und selbst zu essen”.

Der Gentechnik- Konzern Monsanto will nach außen hin damit nichts zu tun gehabt haben. Aber sein Initiator Michael Taylor (von der Food and Drug Administration, FDA), war/ist Monsanto-Angestellter.

In den 1990er Jahren hatte Bill Clinton etwas Ähnliches bei Fleisch unternommen, die Einführung von HACCP (Hazardous Analysis Critical Control Points).”

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Via Biodiversität (Artenvielfalt, biologische Vielfalt) zur «Grundherrschaft des internationalen Kapitals»

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Damit können nun EU-konform die nächsten Aktionen gegen die herkömmliche bäuerliche Landwirtschaft vorbereitet werden.    •

  • In Wietze, einem kleinen Ort in Ostniedersachsen, plant einer der grössten deutschen Geflügelkonzerne, Europas grössten Massenmord-Hühnerschlachtbetrieb zu errichten. Pro Stunde sollen dort 27 000 Tiere geschlachtet werden, pro Woche 2,59 Millionen. Für den Nachschub an Hendln braucht der Rothkötter-Konzern mehr als 400 Mastställe mit je 40 000 Hühnern, die entlang der Autobahn A7 (die so zum «Hendl-Highway» wird) errichtet werden sollen. Der Widerstand gegen dieses agrarindustrielle Projekt ist gross.
  • Dem US-Senat liegt ein Gesetz S 510 (Food Safety Modernization Act of 2010) zur Abstimmung vor, das es privaten Gartenbesitzern bei Strafe untersagt, «Gemüse und Obst anzubauen, zu ernten, damit zu handeln, es zu transportieren, weiterzugeben, zu verfüttern und selbst zu essen». Der Gentechnik-Konzern Monsanto will nach aussen hin damit nichts zu tun gehabt haben. Aber sein Initiator Michael Taylor (von der Food and Drug Administration), war/ist Monsanto-Angestellter. In den 1990er Jahren hatte Bill Clinton etwas Ähnliches bei Fleisch unternommen, die Einführung von HACCP (Hazardous Analysis Critical Control Points).
  • Den Auftrag hatte Tyson Food Inc. erteilt, in deren Rechtsabteilung seine Frau Hillary beschäftigt war. Sie hatte ihrem Mann auch über diese Verbindungen zur Präsidentschaft verholfen. Auch bei ihrer eigenen Präsidentschaftskampagne hatte sie eine mächtige zentrale Behörde für Nahrungsmittelsicherheit gefordert. Ihr Kampagnenberater Mark Penn ist Chef der Werbeagentur Burson Marsteller, die auch für Monsanto arbeitet. Hillary Clinton verlor den Wahlkampf – aber ihre Initiative griff ihre Freundin Rosa DeLauro auf, deren Gatte Stan Greenburg, Chef der Beratungsfirma Greenburg Quinlan Rosner Research, als «Berater» nicht nur die Karrieren von Bill Clinton, Al Gore, John Kerry und Tony Blair gemanagt hat, sondern auch den Gesetzentwurf S 510 für die Regierung Obama verfasst hat. Mit dem Gesetz HR 875 und S 425 wird jedem «landwirtschaftlichen Erzeuger» durch Verordnung vorgeschrieben, welches Saatgut, Düngemittel, welche Pestizide und Unkrautvernichter er zu verwenden hat. Dieses Gesetz ermöglicht die totale Kontrolle der Landwirtschaft durch die Exekutive sowie die totale Kontrolle der Nahrungsmittelproduktion durch Chemie-Konzerne.
  • Es bedeutet aber auch das Ende des biologischen Anbaus und das Ende der herkömmlichen Landwirtschaft. Wer gegen diese Verordnungen verstösst, kann mit Geldstrafen bis zu 100 000 US-Dollar und der Verwüstung seiner Felder bestraft werden.

  • Auch die EU verstärkt ihre Bestrebungen in die gleiche Richtung – stehen ja auch hier dieselben Kräfte im Hintergrund. Brüssel nennt es «Biodiversität». Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich aber eine wohldurchdachte Struktur mit einem ganz anderen Zweck. Die sogenannten «Vereinten Nationen» (Uno) sind eine globale Privatorganisation von Finanzleuten und Regimevertretern. Sie versteht sich als Überregierung und Vorstufe zur Eine-Welt-Regierung, die Vorgaben setzt und deren Durchführung fordert. Die weitgehend abgeschirmte und anonym agierende Uno-Struktur hat auch die «Agenda 21» für das 21. Jahrhundert formuliert. Diese ist nun umzusetzen, und beim gegenständlichen Thema lautet die Anweisung: «Unterstützung von lokalen Agenda-21-Prozessen bei Klima- und Naturschutzmassnahmen».
  • Neben den Aktivitäten, wie z.B. Ausrufung eines «Internationalen Jahres der Biodiversität», die eher propagandistische Ziele haben, werden auch handfeste programmatische und organisatorische Massnahmen gesetzt. Eine davon ist die nun von Brüssel lancierte Strategie «Europa 2020», mit der der bäuerlichen europäischen Landwirtschaft der letzte Stoss versetzt werden soll. Hier geht es um schnellere Industrialisierung, Gleichschaltung und Globalisierung der Landbewirtschaftung und um das Einbringen von sämtlichem Grund und Boden in die Kapitalbilanzen der internationalen Finanz-Heuschrecken. So entsteht eine neue Form der «Grundherrschaft des internationalen Kapitals». Auf dieses Ziel ist die sogenannte «Gemeinsame Europäische Agrarpolitik» ausgerichtet. Die «Instrumente zur Zielerreichung» der Strategie «Europa 2020» sollen erst dann zur Diskussion gestellt werden, wenn die Operation bereits eingeleitet ist. Bis dahin werden die Betroffenen mit unwichtigen Themen beschäftigt und von zielführenden Überlegungen und möglichen Gegenmass­nahmen abgehalten. Um die Bauern in die Biodiversitätsfalle laufen zu lassen, sind die Vorbereitungen bereits abgeschlossen. Heimlich, still und leise wurden sie zu Unternehmern erklärt, und es wurde für sie eine Umwelthaftung normiert, selbst wenn kein Verschulden vorliegt. Die neu konstruierte «Schadenskategorie Biodiversitätschäden» ist ein Rechtsbereich von uferloser Weite und enormer Ausbaufähigkeit. Bedrohlich für jeden Bauern, der zu einem Straftäter gestempelt wird, welcher erst noch seine Unschuld beweisen muss!
  • In Österreich lief bis 31. Oktober 2010 unter dem Titel «Agrarstrukturerhebung» eine Datenerfassung bei den Bauern. Diese waren zur Mitwirkung und Auskunft verpflichtet.
  • Damit können nun EU-konform die nächsten Aktionen gegen die herkömmliche bäuerliche Landwirtschaft vorbereitet werden.    •

Quelle: Interinfo. Internationaler Hintergrundinfor­mationsdienst für Politik, Wirtschaft und Militär. Folge 386. Februar 2011

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http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=39www.govtrack.us/congress/billtext.xpd?bill=s111-510

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EU will Naturheilmittel verbieten…..nix mehr mit Kamillentee und Brennessel-Tee….die Benutzung wird verboten….selbst das Pflücken von Kräutern wird verfogt


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wer sagt das Hagebuttentee gesund ist, muss mit Verfolgung rechnen……….ein Witz?

keineswegs……aber immer ruhig bleiben, gell?

Von der „EU“ kommt nur gutes, ohne Ausnahme! Also schlaft weiter………………

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Die EU-Kommission plant ein Verbot von Naturheilmitteln und will sogar Informationen über die Gesundheit fördernde Wirkung alternativer Heilmittel verhindern.

Hildegard von Bingen, Sebastian Kneipp, Paracelsus und das Wissen vieler weiterer Koryphäen, deren einzigartige Erkenntnisse durch modernste Studien wieder und wieder bestätigt wurde – bald alles verboten……………………

Das europäische Parlament und der Ministerrat der europäischen Union sind dabei, eine katastrophale Entscheidung in Kraft zu setzen, die direkt die Interessen der Verbraucher betrifft. Das Kernstück dieser Verordnung fußt auf einer Liste, die den  Verkauf von Nahrungsergänzungsmitteln nahezu unmöglich macht.

Das wird im Wesentlichen nur den Profiten einiger großer Pharma- und Agrarkonzernen dienen. Durch die unermüdliche Lobbyarbeit mächtiger Interessengruppen wird chemische und operative Medizin zum „Credo“. Die Möglichkeit, sich durch natürliche Therapien von Krankheiten zu befreien, wird zunehmend eingeschränkt.

Sogar das Wissen hierüber und teils Jahrhunderte alte Erkenntnisse werden in Abrede gestellt.

Nach dieser Verordnung darf nur die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) entscheiden, welche Informationen wir künftig zur Wirkung von Naturheilmitteln noch erhalten. Das ist ein weiterer Schritt, alle alternativen Naturheilmittel und Behandlungen für den „gesundheitsbewußten Verbraucher“ verschwinden zu lassen.

Im Grunde verbietet diese Todesliste 90% aller Informationen über die gesundheitsbezogenen Angaben von Inhaltsstoffe und Wirkweisen in Nahrungsergänzungsmitteln, die die EFSA als Lebensmittel betrachtet.

Von 4.637 Fällen, die eine Anfrage auf Genehmigung eingereicht haben, hat die EFSA bisher nur 222 zugelassen. Das finde ich wirklich sehr bedenklich!

Von den drei möglichen Genehmigungsverfahren hat die Verwaltung nur eine einzige angewendet: die Restriktivste.

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mmnews.de/index.php/i-news/14465-eu-will-naturheilmitteln-verbieten

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Verein Grundrecht auf Gesundheit

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Der Verein Grundrecht auf Gesundheit bittet Sie die folgende Petition zu unterzeichnen: 

Wir sind gegen ein Europa, in dem die demokratische Debatte ausgeschlossen wird.

Wir sind gegen ein Europa, das unsere Grundrechte mit Füssen tritt, besonders unser Recht auf Information und unser Recht, uns alternativ zu behandeln.

Es ist Aufgabe der Abgeordneten des Europaparlaments, die direkt von den Bürgern der Mitgliedsstaaten gewählt wurden, darüber zu wachen, dass die Bürokraten der europäischen Behörden weder der körperlichen noch physischen Gesundheit der Verbraucher Schaden zufügen.

Ich fordere Sie daher persönlich auf, sofort die politische Debatte zur Klärung folgender Fragen zu beginnen:

  1. Reformierung der Rolle der EFSA im EU-Zulassungsprozess unter Einbeziehung von Sanktionen, wenn die Verwaltung von den Vorgaben abweicht, denen sie folgen muss.
  2. Integration des Rechts, sich alternativ zu behandeln, im Gesundheitsrecht der europäischen Union.
  3. Neugewichtung europäischer Positionen zu gesundheitsbezogenen Angaben.
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ZUR PETITION 

 

Gesundheit: Spuren von Pestiziden in Brötchen entdeckt….wieder Unheil von der „EU“…


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Bei einem Test sind in Mehl, Brötchen und Haferflocken Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt worden. Auch Kartoffeln werden in großen Stil mit diesem Gift behandelt.

Die „EU“ hatte, offenbar auf Druck von Lobbyisten, einen Sicherheits-TÜV kurzerhand auf das Jahr 2015 verschoben.

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Das Konsumenten-Magazin Ökotest hat bei einem Test in 14 von 20 untersuchten Lebensmitteln Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt. Unter den Produkten befinden sich Mehrkornbrötchen, Weizen, Weizenbrötchen, Vollkornmehl, Kornbrötchen und Haferflocken.Korb_mit_Brötchen_

Der Grund für die Verseuchung: Getreide wird in Deutschland nach wie vor massiv mit dem Monsanto-Unkrautvernichtungsmittel Roundup behandelt.

Ökotest zur Wirkungsweise:

„Die Wirkweise von Glyphosat beruht auf der Hemmung eines Enzyms, das für den Aufbau von Eiweißbausteinen zuständig ist. Fehlt es, kommt es zum Wachstumsstillstand und die Pflanze stirbt ab. Weil Menschen und Tiere dieses Enzym nicht besitzen, galt Glyphosat lange Zeit als unbedenklich.“gift Pestizids Glyphosat3

Das Magazin berichtet, dass Glyphosat bisher alle Prüfungen der EU „anstandslos“ überstanden hätte. Obwohl neue Studien aus Frankreich und Argentinien jedoch ernste wissenschaftliche Zweifel an der Unbedenklichkeit genährt hätten, hat die EU eine für 2012 vorgesehene „Risikoprüfung“ kurzerhand auf das Jahr 2015 verschoben. Ökotest urteilt, dies sei „angesichts sich mehrender Hinweise, dass Glyphosat möglicherweise doch nicht so harmlos ist, ein Skandal“.

Der DLF berichtet, dass die Lebensmittelüberwachung in Baden-Württemberg und anderen Ländern in bisherigen Tests Spuren des Pestizids nur in zwei von 127 Proben gefunden habe – einmal bei Hirse und einmal bei Knäcke.

Netzfrauen.org berichtet, dass offenbar auch Kartoffeln im großen Stil mit Glyphosat behandelt werden. Zur Getreide-Ernte gehen die Bauern noch einmal flächendeckend mit dem Gift über die Flächen, um, wie das so schön heißt, „das Abreifen zu beschleunigen“. Netzfrauen sieht einen Zusammenhang zwischen dem Einsatz des Giftes und dem Rückgang der Anbauflächen:gift Pestizids Glyphosat2

„2012 wurden in Deutschland rund 10,6 Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet. Diese Erntemenge liegt um rund 10,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau 2011 und rund 5 Prozent unter dem mehrjährigen Durchschnitt. Dies ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Anbauflächen In Deutschland auch 2012 deutlich reduziert wurden. Die Anbaufläche für Kartoffeln betrug 2012 ca. 238.000 ha, dies entspricht einem Rückgang von rund 8 % der Fläche gegenüber 2011.“

Diese Entwicklung hängt mit der EU-Agrarförderung zusammen, die die industrielle Landwirtschaft zur vorherrschenden Form hat werden lassen: Zahlreiche Ackerflächen werden zum Anbau von Raps und Getreide für Bio-Diesel genutzt. Grundnahrungsmittel müssen dagegen aus Rumänien und Bulgarien importiert werden. Die wenigen Flächen für den Kartoffelanbau müssen gespritzt werden, um die nach wie vor große Nachfrage in Deutschland und Österreich zu befriedigen.

Wie sehr die Überreste von Glyphosat in den Nahrungskreislauf gelangen, belegt Netzfrauen, allerdings ohne Quelle, mit einem originellen Befund: Das Pestizid soll im „Urin von Großstädtern aus 18 europäischen Staaten nachgewiesen“ worden sein.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/19/spuren-von-pestiziden-in-broetchen-entdeckt/

Gesundheit: Garten: Biogift und Nebenwirkungen


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■ Gegen das weltweit verbreitete Herbizid Roundup ist buchstäblich kein Kraut gewachsen. Zahlreiche Studien weisen auf eine gesundheitsschädi­gende Wirkung der Inhaltsstoffe von Roundup hin. Doch diese Gefahren wurden bislang heruntergespielt.

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medien, audio

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.Jeder zweite Gärtner nutzt das Herbizid Rounduproundup_montage. Und das fördert nach jüngsten Studien Gendefekte, Krebs und hormo­nelle Veränderungen. Dort, wo Roundup verstärkt eingesetzt wird, da kommt es zu einer auffallenden Erhöhung von Geburts­schäden und Missbildungen. Viele Wissen­schaftler warnen schon lange vor Roundup. Doch der Verkauf geht munter weiter. Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeitet Mon­santo auf dem Sektor gentechnisch modifi­zierter Feldfrüchte. Größere Skrupel schien der Konzern nie zu haben. Unter anderem lieferte er in der Zeit des Vietnamkrieges das berühmt-berüchtigte Herbizid Agent Orange, welches bei der dortigen Bevölke­rung wie auch bei US-Soldaten unheilbare gesundheitliche Schäden verursachte. Um Monsanto gab es schon viele Skandale, von gefälschten wissenschaftlichen Untersu­chungsberichten, zu denen sich ehemalige Konzernmitarbeiter äußerten, über weit­reichende politische Beeinflussung bis hin zu fragwürdigen Geschäftspraktiken und Produkten, die Bauern in den Ruin und Selbstmord trieben. 1974 kam das Herbizid Roundup auf den Markt. Und 1996 klagte der Staat New York gegen Monsanto, weil das Unternehmen sein Produkt RoundupHerbicideApplication

 als angeblich »biologisch abbaubar« be­worben hatte. In Frankreich wurde der Her­steller elf Jahre später aus gleichem Grund verklagt: Die Werbung mit Charakterisierun­gen wie »biologisch abbaubar« und »um­weltfreundlich« seien Etikettenschwindel, hieß es. Immer wieder gerieten Monsanto und Roundup in die Negativschlagzeilen. Neueste Studien zeichnen jetzt ein wirk­lich besorgniserregendes Bild. Das Produkt Roundup enthält den Wirkstoff Glyphosat, ein Phosphonat aus den Elementen Phos­phor, Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff. Diese organische Verbindung wurde 1950 erfunden und hat seitdem ei­nen wahren Siegeszug angetreten. Sie wirkt auf den Pflanzenstoffwechsel ein und unter­bindet den als Shikimatweg bekannten che­mischen Prozess, mit dem Pflanzen für sie lebenswichtige Stoffe synthetisieren. Gly­phosat wirkt stark blockierend auf das En­zym EPSP-Synthase. So bleibt die Bildung aromatischer Aminosäuren aus. Mit Blick auf grüne Pflanzen wirkt Glyphosat unse­lektiv und betrifft somit nicht nur bestimm­te Sorten. Natürlich kommt die Gentechnik zuhilfe, um Nutzpflanzen vor einer Zerstö­rung zu bewahren. Und wenn Roundup aufs Gerstenfeld versprüht wird, dann geht nur das Unkraut kaputt. Viele Landwirte glau

ben, alles richtig zu machen. Denn schließ­lich wurde das Mittel von den Behörden zugelassen. Doch wie sich schnell heraus­stellt, sind die Dinge nicht ganz so einfach gelagert. GlyphosatArgantonio Glyphosat selbst birgt entgegen aller Entwarnungen durch Hersteller und Behörden einige wirklich existenzielle Ge­fahren für Mensch und Tier. Hinzu kommen aber auch schädliche Auswirkungen des in Roundup verwendeten Netzmittels Tallo- wamin, das ein Abperlen des Giftes am Un­kraut verhindert. Schließlich soll Glyphosat ins Innere von Unkräutern eindringen. In Deutschland werden jährlich mindestens 7000 Tonnen des Herbizids über die Felder verteilt. Warum aber sollte Glyphosat auch für tierisches Leben gefährlich sein? Den Shikimatweg gibt es nur bei Pflanzen, wie also sollte das Herbizid bei Mensch und Tier schädigend wirken, wenn doch unsere

Biosynthese andere Wege geht? 

Die tickende Zeitbombe

Experten nennen Roundup eine »ticken­de Zeitbombe«, deren Gefahrenpotenzial erheblich unterschätzt werde. Das sagt auch der umstrittene amerikanische Medi­zinkritiker Dr. Joseph M. Mercóla. Der Arzt behauptet, dass Roundup und sein Wirk­stoff Glyphosat bei Menschen in 18 euro­päischen Ländern im Körper nachgewiesen worden sei. Und es gibt Erkenntnisse, die Glyphosat als Verursacher von Brustkrebs identifizieren. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat jetzt ebenfalls eine Studie zur europaweiten Prä­senz von Glyphosat veröffentlicht. Danach zählt Deutschland sogar zu den besonders belasteten Ländern. Bei siebzig Prozent aller Deutschen kann man demnach im Körper die Rückstände des Herbizids nach- weisen. Ähnliche Werte seien bei Briten und Polen registriert worden, während die

Substanz bislang lediglich bei zehn Prozent aller Bulgaren und Mazedonier nachgewie­sen werden konnte. Dort wird sie aber auch kaum eingesetzt.

Komplexe chemische Vorgänge

Eine von Mercóla zitierte, im Fachblatt Ar­chives of Toxicology publizierte Studie vom Februar 2012 weist schockierende Auswir­kungen auf die menschliche DNA nach, selbst, wenn Roundup um das 450-fache gegenüber der landwirtschaftlich genutzten Konzentration verdünnt werde. Für die star­ke Toxizität sei allerdings nicht allein das Glyphosat verantwortlich, sondern auch das schon erwähnte Netzmittel Tallowamin. Diese oberflächenaktive Substanz ist auch als MON 0139glyphosate oder POEA bekannt. Sie stei­gert die Absorption von Glyphosat durch menschliche Zellen und Gewebe offenbar sehr stark. Auch hier zeigt sich, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, ein synergistischer Effekt in der Toxikologie, durch den sich mehrere gleichzeitig auftre­tende Negativeinflüsse durch Chemikalien gegenseitig fördern und verstärken. Wa­rum aber in Mensch und Tier, wenn doch nur der Pflanzenstoffwechsel betroffen ist? Die Antwort fällt relativ einfach und nach­vollziehbar aus: Auf jede einzelne Zelle in unserem Körper kommen etwa zehn Bakte­rien – wir sind eine innere Welt, ein Planet für mikrobielles Leben, das normalerweise einen gewissen Gleichgewichtszustand zwi­schen hilfreichen und bedrohlichen Mikro­organismen einnimmt. Dieses empfindliche Gleichgewicht wird aber sofort nachhaltig gestört, wenn selbst minimale Mengen des Herbizids in den Körper gelangen. Denn Bakterien kennen den Shikimatweg. Das Glyphosat giftstört oder unterbricht die bak­teriellen Lebenszyklen. Laut Dr. Mercóla betrifft dies leider vor allem benevolente Mikroben. Geraten sie in die Minderzahl, wachsen gleichzeitig die Chancen für die malignen Bakterien.

Durch Roundup im Körper werden demnach komplexe chemische Umsetzungen aus­gelöst, die letztlich auch krebserregende, karzinogene Nebenprodukte bilden. Joseph Mercóla verweist im Übrigen auch auf Ar­gentinien, wo mit dem massiven Gebrauch von Herbiziden eine 100-fache Steigerung an Fehlgeburten zu verzeichnen sei. Auch

Fruchtbarkeitsprobleme und fetale Miss­bildungen seien hier überdurchschnittlich häufig festzustellen. Dr. Mercóla ist keines­wegs der Einzige, der mit Nachdruck auf die mit Glyphosat verbundenen Gefahren auf­merksam macht. Vor Jahren schon warnte der französische Mikrobiologe Professor Gilles-Éric Séralini von der Universität Caen vor der bedrohlichen Wirkung von Round­up auf menschliche Zelllinien. Eine um das Hunderttausendfache verdünnte Roundup- Lösung starte in Zellen die Apoptose, ein internes Selbstmordprogramm. Beobachtet wurde das an menschlichen Embryonenzel­len. Laut Séralini könnten Krebs, regenera­tive Störungen und Nervenkrankheiten die Folge sein. Doch Monsanto zeigte sich we­nig beeindruckt.

Missbildungen und Geburtsdefekte

Die Zulassungsbehörden in Frankreich und Österreich hätten die Séralini-Studie be­gutachtet und dabei festgestellt, dass von ihnen geforderte Laborstandards nicht ein­gehalten worden seien. Einige Laborwerte seien problematisch, die Zelllinien-Methode auch nicht standardisiert, wenn es um die Zulassung von Herbiziden gehe. Ernster ge­nommen wurden hingegen die Studien, wie sie Monsanto selbst zu Roundup veröffent­lichte – und die natürlich eine völlige Unbe­denklichkeit attestieren. Aber langsam wird die Öffentlichkeit aufmerksam. In Rotter­dam haben sich 600000 Einwohner gegen den Einsatz von Roundup ausgesprochen. Nun wurde das Herbizid dort verboten. In den USA wurden dagegen die erlaubten Glyphosat-Grenzwerte noch einmal ange­hoben. Und was macht unsere Politik? titelgSeit Jahren schon sollen die zuständigen Regu­lierungsbehörden von den Gefahren des Herbizids gewusst haben, unter anderem auch von Missbildungen bei Fröschen und Hühnerembyronen. 2011 veröffentlichte eine Expertengruppe den Bericht »Roundup und Geburtsdefekte – Wurde die Öffentlich­keit im Dunkel gelassen?« Der Bericht wirft dem deutschen Ministerium für Verbrau­cherschutz vor, Glyphosat als unbedenklich dargestellt, dabei aber Zahlen geschönt zu haben. Es passiert jedenfalls nichts. Das Mittel ist weiterhin im Handel. Als Hobby­gärtner sollte man es vorsichtshalber mei­den und auch mit Roudup möglicherweise belastete Produkte nicht kaufen

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 32-2013

 

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Der Gen-Mais von Monsanto kommt in die „EU“ – Report München 30.07.2013….USA und „EU“ sind bekannt für ihre verantwortungslose Haltung zu Gentechnik


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der Film bereitet Angst. Sogar grosse Angst.

Verteilt diesen Clip. Er wurde von „REPORT“, einer ARD-Produktion hergestellt.

Was Wissenschaftler, verantwortungsbewußte, hier bestätigen, ist alarmierend.

Die USA fördert amerikanische Firmen mit Gentechnik….hier Monsanto.

BRiD bisher strikt gegen Gentechnik. Jetzt wurden die Polit-Verantwortlichen extrem von den USA unter Druck gesetzt.

SIe stehlen sich aus der Verantwortung, in dem sie in Brüssel bei der Abstimmung über die Zulassung dieses

Teufelszeugs, schlichtweg die Stimme enthielten…………

So haben sie die BRiD, sprich diesen Teil Deutschlands, wieder an die „EU“ verkauft. Fremde entscheiden für ausschließlich

fremde Interessen gegen die Sicherheit des Deutschen Volkes……..

Wozu wählen wir überhaupt noch eine „Regierung“?

Diese Polit-Verbrecher sind alle namentlich bekannt……sie sind archiviert……wir werden uns an sie erinnern!

Toni

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immer schön zu Hause bleiben und den „EU“-Fanatikern zuwinken…..oder leise vor sich hin schimpfen….auf andere warten…..selber aber den die „Vogel Strauss-Methode“ anwenden……
ihr müsst auf die Strasse und gegen die „EU“ demonstrieren. Nicht nur gegen den Euro.
Kämpft für euch und motiviert andere.
Kämpft gegen die „EU“.
Die „EU“ m u s s zerstört werden…….das ist reine Notwehr!

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„EU“: unfassbar was sich fremde Personen im „Gebilde Brüssel“ gegenüber dem Deutschen Reich erlauben…….


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es darf nur einen Weg geben: raus der „EU“,

Auflösung der „EU“ und wenn wirtschaftlich nötig ( ist es nicht) die Rückbildung (wäre ein Fortschritt) zur

EWG, aber nur in abgeschwächter Form………

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Was geht es die EU-Kommission an, ob die Bundesrepublik Deutschland von einwanderungswilligen ausländischen Ehepartnern den Nachweis ausreichender deutscher Sprachkenntnisse verlangt? Genau: Nichts. Und doch hat Brüssel eben deswegen ein Verfahren gegen Deutschland eingeleitet. Begründung: Die Verweigerung der Einreise bei schlechten Sprachtestergebnissen verstoße gegen eine EU-Richtlinie zur Familienzusammenführung.

Hier geht es nicht um Meinungsverschiedenheiten, die man mit einem Kompromiß aus der Welt schaffen könnte, sondern um Grundsätzliches. Die Entscheidung, welche Personen sich in einem Land niederlassen, dort Rechte erwerben und Leistungen der Solidargemeinschaft in Anspruch nehmen dürfen, berührt eine Kernfrage der Souveränität. Darüber sollte bestimmen, wer am Ende auch die Konsequenzen zu tragen und die Rechnung zu zahlen hat.

Die Agenda der Eurokraten hat dagegen ihre eigene Logik: EU-Europa ist für sie ein planierter und nach innen globalisierter Wirtschafts- und Konsumraum, dessen Einwohner nur als vereinzelte Konsum-, Produktions- oder Betreuungsfaktoren gezählt werden und im Idealfall schranken- und grenzenlos verschoben werden können. Völker, Nationalstaaten und gewachsene Bindungen stehen da nur im Wege.

Die Rechtsgrundlagen werden grotesk überdehnt

Das erklärt die Ungeniertheit, mit der bestehende Rechtsgrundlagen und Richtlinien einseitig und grotesk überdehnt werden, um direkt in die Belange der Mitgliedstaaten hineinzuregieren, außereuropäische Einwanderung zu fördern und bestehende nationale Vorbehalte zu schleifen. Hoch sind diese verbleibenden Hürden ohnehin nicht, auch in Deutschland.

Die Sprachtests fragen nur einfachste Grundkenntnisse ab; daß trotzdem mehr als die Hälfte der Bewerber aus der Türkei und Bangladesch daran scheitern, sagt mehr über die Klientel aus, die hierzulande Einlaß begehrt, als über die Rigidität der Zulassungsbeschränkungen.

Echte Einwanderungsländer – zu denen Deutschland nach dem Bekunden seiner politischen Klasse ja auch gehören soll – nehmen sehr wohl und selbstverständlich das Recht in Anspruch, genau auszusieben, wer ihre Grenzen passieren darf. Sie lassen sich darin auch von keiner übernationalen Institution bevormunden – es geht schließlich um die Zusammensetzung ihres Staatsvolks und die Ausgestaltung ihrer Solidargemeinschaft.

Die niederländische Regierung hat kürzlich in einem Bericht erklärt, daß „die Zeit einer immer engeren Union in jedem möglichen Politikfeld hinter uns liegt“, und klar benannt, welche Kompetenzen nicht an die EU abgegeben werden dürfen. Deutschland wäre gut beraten, diesem Beispiel zu folgen und im dauernden Kampf Brüssels gegen die Souveränität der Nationalstaaten in die Gegenoffensive zu gehen.

JF 30-31/13

OD-Raus-aus-EU

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Die EU auf dem Weg zur EUdSSR — Nachweise und Beweise….


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Ein absolutes Muss zur Beweisführung, was für ein lebensgefährliches Verbrecher-Regime die „EU“

ist.

Ebenso ein „Wachrütteln“…ein weiterer, vielleicht letzter Anstoss, um aktiv zuwerden.

Überzeugt andere, die immer noch nur dämlich grinsen, wenn sie auf die Diktatur „EU“ angesprochen werden.

Verteilt Broschüren.

Vor allem: unterstützt jede Aktion die zur offenen Demonstration auf der Strasse aufruft.

schreibt Brief an die Verbrecher, an die Medien.

Gebt den Kampf nicht auf!

Sagt niemals:

„was kann ich denn schon machen?“

Verfallt bitte nicht in diesen Hypnose-Zustand der „EU“-Lobby.

Steht auf und kämpft!!!!

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 Die EU auf dem Weg zur EUdSSR

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Anlässlich der öffentlichen Info8.ch-Veranstaltung „Hinter den Kulissen
der Macht“ vom Freitag, 28. Juni 2013, referierte Jürgen Elsässer zum
brandaktuellen Thema „Die EU auf dem Weg in die Diktatur?“.

Weitere Infos:

http://www.info8.ch

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Videomitschnitt meiner Veranstaltung in Luzern.

150 Zuhörer, eine tolle Diskussion – Dank an Anian Liebrand vom Aufklärerportal info8.ch !!

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Non EU
Non EU

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CHEMTRAILS: Seltsame Tage – unheimliche Himmel…….


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STRANGE DAYS STRANGE SKIES –Merkwürdige Tage – Merkwürdige Himmel

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YOU ARE NOW BREATHING ETHYLENE DIBROMIDE, NANO-PARTICULATES OF ALUMINUM AND BARIUM AND CATIONIC POLYMER FIBERS WITH UNIDENTIFIED BIOACTIVE MATERIAL:

==  SIE atmen jetzt Ethylendibromid, NANO-PARTIKELBESTIMMUNG von Aluminium und Barium und kationische Polymer-Fasern mit unbekanntem bioaktiven Material:

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Sehr gut gemachte Seite zum Thema Chemtrails/HAARP.

http://www.cephas-library.com/air/STRANGE%20DAYS%20STRANGE%20SKIES.htm

Deine Nahrungsmittel sollen deine Heilmittel sein,
deine Heilmittel sollen deine Nahrungsmittel sein.
“ –

Hippokrates

Monsanto. Türkei-Proteste. Big Brother.


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Dirk Müller: Monsanto. Türkei-Proteste. Big Brother. [Tagesausblicke-Zusammenschnitt]

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Veröffentlicht am 08.06.2013

► Alle Tagesausblicke auf http://www.cashkurs.com
► Dirk Müller/Cashkurs auf Facebook: http://goo.gl/d1jWX
► Ich/SchoeneNeueWelt86 auf Facebook: http://goo.gl/X1lSe

Top-Themen der Tagesausblicke der ersten Juni-Woche von Dirk Müller:
1. Wahlkampf: Wahlgeschenke als Volksverarschung
2. Spanien-Hilfe: Eine Milliarde Euro von der KfW
3. Finanztransaktionssteuer soll nur für Aktien, nicht für Derivate, gelten
4. Monsanto: (Vorläufiger?) Rückzug aus Europa und Polizeigewalt bei Demonstrationen
5. Proteste in der Türkei: Cui bono?
6. Einlagensicherung wertlos!
7. IWF räumt Fehler ein: Merkel in Erklärungsnot
8. Orwells „1984″ ist Realität: Big Brother is watching you!

VERANSTALTUNGSHINWEIS:
23.06.13, Urania Berlin: Der Währungscountdown mit Prof. Dr. Bernd Senf und Andreas Popp
Nähere Informationen: http://anthrovz.de/