Schlagwort: Monika Schäfer

Geschwister Schaefer..Die letzten Verhandlungstage?

 

In der kommenden Woche soll, wenn es nach dem Willen der berobten Vorsitzenden geht, in München ein Urteil verkündet werden. Ob der 17. 8. tatsächlich der letzte Tag in diesem Schauprozess gegen die Geschwister Schaefer wird, bleibt noch abzuwarten. Derzeit müssen wir zumindest davon ausgehen.

Ein Freund schrieb mir folgende Zeilen:

Wenn es um die Störung des öffentlichen Friedens geht, könnte man genau so gut behaupten, wegen den vielen Anklagen und Prozessen die gegenwärtig über die wahre deutsche Geschichte laufen (wie über ständige offizielle Lügen über mehr oder weniger alles), daß es es in der Gesellschaft rumort. Das erzeugt Bürgerunruhen.

Ein Anwalt sollte eine Anklage beim Bundesgericht einreichen nach §130 (3), wie folgt umformuliert: „Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer“ als Verantwortlicher …eine öffentliche Gerichtssitzung über „eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung“ absichtlich unterdrückt (z.B. durch das Stummhalten von Mikrofonen, das Geheimhalten der Namen von anwesenden Funkionären und Bediensteten, der Ausschluss von Referendarinnen weil sie einem wichtigen Teil der Verhandlungen nicht beiwohnen sollen ) „ in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.“

Die Idee finde ich recht gut. Ich denke, es wird noch einige Zeit dauern, bis solche Paragraphen tatsächlich in dieser Richtung umformuliert werden.

Die berobten Vorsitzenden dieser Schauprozesse fällen in Wahrheit nur ein Urteil über sich selbst. Vielleicht sind sie sich darüber nur noch nicht im klaren. Jeder Mensch legt selber fest, welchen Weg er beschreiten möchte. Gewiß, es ist mit etwas Mut verbunden, sich gegen herrschendes Unrecht zu behaupten. Jedoch könnte dieser Mut schon in sehr kurzer Zeit dazu führen, daß sich tausende andere Richter, nicht mehr fürchten müssten.

Wie lange es noch dauert, bis die Lügen – und die darauf errichteten Regime – tatsächlich fallen, kann niemand vorher sagen. Aber das es passieren wird, schon. Was denken die Beteiligten der heute noch geführten Inquisitionsprozesse, was ihnen morgen entgegen schlagen wird. Wie wollen sie sich dann heraus reden?

Seit 1946 helfen sich Juristen mit einer These, die der große Jurist und Rechtsphilosoph Gustav Radbruch entwickelt hat. Danach hat sich ein Richter bei einem Konflikt zwischen dem Gesetzesrecht und der Gerechtigkeit immer dann – aber auch nur dann – gegen das Gesetz und für die materielle Gerechtigkeit zu entscheiden, wenn das anzuwendende Gesetz unerträglich ungerecht ist oder es die Gleichheit aller Menschen als Kern der Gerechtigkeit bewußt verleugnet. Diese sogenannte „’Radbruch’sche Formel‘ lebt auch noch in der Heutigen Rechtsprechung fort. Sie wurde z.B. in den Mauerschützenprozessen aufgegriffen.“ (zitiert nach „heurein“ )

Wenn die berobten Personen dieser Prozesse als „Richter“ bezeichnet werden möchten, sollten sie sich wie solche verhalten. Es wird in der kommenden Zeit wieder „Mauerschützenprozesse“ geben und wohl auch ein Nürnberg 2.0!   Die heute Mitspielenden geben uns praktisch vor, wie dann mit ihnen zu verfahren ist.

Die Angeklagten haben ein ruhiges Gewissen und blicken aufrecht in die Zukunft – egal was in München entschieden wird. Wer die Wahrheit auf seiner Seite hat, muss sich vor nichts fürchten.

Auch die beteiligten Mitspieler können noch gewinnen – sie müssen nur Recht sprechen!

Am 14.8 , 16.8 oder 17.8.2018 sollten auch Sie nach München kommen, wenn Sie Zeuge dieses Schauprozesses werden wollen. Bringen Sie ein gültiges Ausweisdokument mit wenn Sie in den Saal möchten. Aber auch von außerhalb des Gebäudes kann seelischer Beistand gegeben werden.

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https://wir-sind-Monik.com/

Kommt nach München für Monika und Alfred Schäfer

Der Volkslehrer
Am 09.08.2018 veröffentlicht

Am 14. 16. und 17. August finden in München die Verhandlungen gegen Monika und Alfred Schäfer statt.
Kommt bitte dorthin und unterstützt die beiden Kämpfer für die freie Rede durch Eure Anwesenheit.

Landgericht München II
Nymphenburger Straße 16
80 335 München

Beginn: 10 Uhr

#volkslehrer #linksliegenlassen

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Klassisch:
Der Volkslehrer
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10514 Berlin

Nachtrag zum achten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Alfred Schaefer hatte mit Bezug zu seiner Gehirnwaschung-Video-Reihe vor Gericht ausführlich darüber berichtet, wie sehr unsere Meinung seit vielen Jahren mit Bildern und Symbolen von den Medien in eine bestimmte Richtung konditioniert wird.

Er nannte z.B. das WTC7-Gebäude, welches bei den Anschlägen vom 11. September 2001 einstürzte, obwohl kein Flugzeug hinein geflogen war, worauf dann die Massenvernichtungswaffenlüge konstruiert wurde, um den Irak-Krieg zu legitimieren, gefolgt von Lybien, dann Syrien usw.

Zum Schluss erwähnte Alfred Schaefer auch die Mondlandung, die ebenfalls eine Lüge gewesen sein soll, weil die Filme und Bilder über die Mondlandung in einem Studio produziert worden seien. Der amerikanische Regisseur Stanley Kubrick habe die Filme über die Mondlandung produziert. Das habe er in einem Interview gesagt, was drei Tage vor seinem Tod aufgezeichnet worden ist und nach seinem Willen erst 15 Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden durfte. Stanley Kubrick war ein Science-Fiction-Spezialist. Von ihm stammt der Film

2001: Odyssee im Weltraum“ aus dem Jahre 1968, der mit vier Oscars ausgezeichnet wurde. „Der Film wird heutzutage als einer der besten und einflussreichsten Filme aller Zeiten angesehen und das American Film Institute wählte den Film 2008 auf Platz eins der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten.“ (Quelle HIER)

Stanley Kubrick hatte jahrelang keine Interviews gegeben. Dieses letzte Interview wollte er aber geben, weil er diese Lüge um die Mondlandung nicht mit ins Grab nehmen wollte.

Diese Mitteilung über das Kubrick-Interview und die Studioaufnahmen der Mondlandung von Alfred Schaefer muss die beiden Richter, insbes. die beisitzende Richterin, sehr beeindruckt haben, denn man konnte beobachten, wie sie sich gegenseitig doch recht erstaunte Blicke zuwarfen und zwar in dem Sinne, als ob insbes.

Bei der Richterin zumindest der Gedanke aufblitzte, daß Alfred Schaefer mit seinen Ausführungen tatsächlich die Wahrheit sagt.

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Houston hat wohl tatsächlich ein Problem

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http://die-heimkehr.info/berichte-aus-absurdistan/kleiner-nachtrag-zum-achten-prozesstag-gegen-monika-und-alfred-schaefer-am-landgericht-muenchen/

Kurzbericht vom achten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

übernommen von:  http://die-heimkehr.info

Die Verhandlung wurde am heutigen achten Prozeßtag mit der Mitteilung des Richters eröffnet, daß man die Beweisaufnahme bis zum 16.8.2018 abgeschlossen haben und das Urteil am 17.8.2018 verkünden wolle, weil das Gericht es nicht beabsichtige, die Verhandlung noch bis in den September hineinzuziehen.

Es folgte die Fortsetzung der Vorführung des dritten Brainwashing-Videos an der Stelle, an der man am Tag zuvor die Sitzung unterbrechen musste, weil die Übersetzung des Videos noch nicht vollständig vorlag.

In dem Video wird erläutert, daß beim Sklavenhandel, bei dem maßgeblich Juden beteiligt gewesen wären, bei den Gaskammergeschichten, bei 911 u. a False-Flag-Operationen die Taktik immer die gleiche gewesen sei. Ferner wird erklärt, warum die Stellungnahme von Noam Chomsky zu 911 unglaubwürdig und unrichtig sei. Auch die Phasen, wie die Ziele der Dunklen systematisch durchgesetzt werden würden, werden in dem Video beschrieben. Wie bei den Bolschewiken kalkuliere man 15 bis 20 Jahre für die erste Phase. Insgesamt dauere die Marxismus-Leninismus-Indoktrination drei Generationen. Dann sei die Demokratisierung abgeschlossen, d.h. der moralische Verfall der Gesellschaft sei überall erkennbar. Für den letzten Schritt, der völligen Destabilisierung der Gesellschaft bis hin zum Krieg, benötige man dann noch 2-5 Jahre. Vor dem Krieg werde sich jeder auf einer von beiden Seiten sehen.

Auf die Frage, woher er das im Video verwendete Zitat des ehemaligen Ministerpräsidenten Menachem Begin habe, nennt Alfred Schaefer die entsprechende Literaturangabe:

„Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu nehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!”-

Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Gefunden bei: Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982.

Alfred Schaefer erläuterte weiter, daß sich am Anfang kaum Interesse an den Videos gezeigt habe, daß aber anhand der Reaktionen und zustimmenden Kommentare auf die Videos aus der jüngeren Zeit ein exponentielles Wachstum zu verzeichnen sei, was mit dem Erkennen unserer gegenwärtigen Situation durch die Zuhörer und Zuschauer der Videos in Zusammenhang stehen müsse.

Alle Videos habe er machen müssen, weil er es andernfalls als unterlassene Hilfeleistung hätte ansehen müssen, wenn er nicht tätig geworden wäre. Niemals aber habe er mit seinen Videos böse Absichten verfolgt. Alle Menschen würden über kurz oder lang mit den Auswüchsen der dunklen Machenschaften konfrontiert werden. Alles, was wir jetzt glauben, werde weggefegt werden und alle Lehrer und Professoren würden sich dann erklären müssen, warum sie so lange geschwiegen hätten. Es sei unsere Aufgabe, uns mit der Realität auseinanderzusetzen und die uns aufgetischten Phantasiegeschichten nicht mehr zu glauben.

Der Richter fragte, wie denn diese neue Weltordnung aussehen solle, von der er spreche und Alfred Schaefer antwortete, sie werde jedenfalls nicht so aussehen, daß 60 % der arbeitenden Bevölkerung systematisch kaputt gemacht werden würden. Ferner verweist er auf ein weiteres Buch, in dem prognostiziert werde, daß die Invasoren in die westlichen Industrienationen solange ein freundliches Gesicht machen würden, solange sie uns brauchten und auf uns angewiesen seien. Sobald sie aber eine gewisse Prozentzahl am Bevölkerungsanteil erreicht hätten, würden sie unsere Zivilisation zerstören. Dann werde eine Situation eintreten, die keiner von uns haben wolle und auf die niemand in den Industrienationen vorbereitet sei. Jedes Volk solle jedoch wieder seine Selbstbestimmung zurück haben und nicht mehr von außen gesteuert werden, indem man uns von unseren Wurzeln abgetrennt und uns über das Erzählen von Märchen krank gemacht hätte. Überall auf der Welt sähe es genauso aus wie bei uns und man komme zu den gleichen Schlußfolgerungen.

Der Richter möchte wissen, wie er es denn sehe, wenn jemand eine andere Ansicht habe und zu anderen Ergebnissen komme und Alfred Schaefer erklärt, daß das kein Problem sei, nur könne man das Problem nicht damit lösen, daß man Denkverbote erteile. Die Leute seien hungrig nach logischen Erklärungen.

Die Staatsanwältin wollte wissen, woher er denn die Zeichnung für die Comics in seinen Videos habe und Alfred erläutert, daß sie eine Freundin für ihn gezeichnet habe. Auch nach der Herkunft der Fotos, z.B. von Gandhi oder einem Zitat eines Rabbis erkundigt sie sich, die in verschiedenen Büchern nachlesbar seien, wie Alfred Schaefer erklärt. Die Musik sei lizenzfrei oder von ihm selbst eingespielt worden.

Alfred Schaefer erklärt weiter, daß wir mit Symbolen abgerichtet worden seien wie ein Hund. Je länger man auf der Uni gewesen sei, desto schwerer seien die Menschen erreichbar. Das sei nicht organisch passiert, sondern das sei gezielt gemacht worden. Wenn man zum Arzt ginge, dann müsse man zuerst wissen, woran man erkrankt sei, damit man überhaupt einen Heilungsprozeß einleiten könne. Seine Arbeit solle dabei helfen, die Krankheit zu erkennen. Die Krankheit könne man nicht mit ausweichenden und verlogenen Antworten erkennen, mit denen sich Noam Chomsky selbst unglaubwürdig gemacht habe. Er sei nicht ehrlich gewesen.

Anschließend wurde ein weiteres Video mit dem Titel „C O D O H“ vorgeführt, in welchem drei Leute dazu befragt wurden, warum sie die offene Debatte über den HC unterstützten. Das Gericht wollte wissen, woher Alfred und Monika Schaefer die Interviewpartner kannten und ob es ein Drehbuch zu dem Video gegeben habe. Monika Schaefer erklärt, daß es kein Drehbuch gegeben habe, denn jeder habe versucht, seine Sicht der Dinge zu schildern und man habe ja nur Denkanstöße geben wollen. Die Antwort auf die Frage, ob man Geld für das Video bekommen habe, lautete: „Nein, natürlich nicht!“ Dieses Video sei nur für die englischsprachigen Länder gemacht worden und sei für eine offene und ehrliche Debatte zur Wahrheitsfindung gedacht gewesen. Monika und Alfred Schaefer seien auch jederzeit bereit, ihre Meinung zu revidieren, wenn man Ihnen stichhaltige Beweise vorlegen würde.

Der Antrag auf Haftprüfung in der Sache Alfred Schaefer wurde vom Gericht abgelehnt, weil die Postkarte, die Alfred Schaefer an seine Verwandten geschickt hatte, als Drohung aufgefasst wurde.

Die nächste Verhandlung findet am 26.7.2018 statt.

Kurzbericht vom siebenten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

übernommen von:   http://die-heimkehr.info

Der 7. Prozeßtag startete mit Verspätung heute um 10:10 Uhr.

Verhandlungsgegenstand war das zweite Brainwashing-Video von Alfred Schaefer. Da jedoch der Rechner nach 10 Minuten die Arbeit verweigerte, kam es zu weiteren Verzögerungen, bis die Verhandlung fortgesetzt werden konnte.

Alfred Schaefer bringt in dem Video auch Zitate von Sefton Delmer, dem britischen Propagandachef im 2. WK. Sie sollen eine Denkhilfe darstellen, eine Brücke, welche den Zuhörern ermöglichen solle, dem Video gedanklich zu folgen und die Inhalte im Kontext zu verstehen.

Zitat S. Delmer im Video von A. Schäfer:

“Wir haben diesen Krieg durch Gräuelpropaganda gewonnen und wir fangen jetzt erst richtig damit an. Wir werden diese Gräuelpropaganda fortführen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört ist, was ihnen Sympathien in anderen Ländern entgegenbringen könnte und bis sie derart verwirrt sind, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Wenn dies erreicht ist, wenn sie anfangen ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und zwar nicht widerstrebend sondern mit Übereifer den Siegern gehorchend, nur dann ist der Sieg vollkommen. Es wird niemals endgültig sein. Die Umerziehung bedarf gewissenhafter, unentwegter Pflege wie ein Englischer Rasen. Nur ein Moment der Unachtsamkeit und das Unkraut bricht durch, dieses unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

Alfred Schaefer sagte, wenn der 1. und 2. WK nicht mit dieser üblen Propaganda abgelaufen und diese von der Öffentlichkeit nicht als geschichtliche Wahrheit akzeptiert worden wäre, dann hätte es ein 911 gar nicht gegeben, weil man es so nicht hätte durchziehen können. Denn es steckten immer die gleichen Drahtzieher dahinter. Es sei damals eine jüdisch-bolschewistische Gang gewesen, welche die Zaren-Familie ermordete und durch diesen Schock die Leute so traumatisiert habe, daß diese nicht mehr den Mut zum Widerstand haben aufbringen können. Die Leute hätten alles über sich ergehen lassen, weil sie wegen der Greueltaten der Bolschewisten Angst um ihr Leben gehabt hätten.

Nachdem die Übersetzung der Texte zum Video verlesen waren, wurde Alfred gefragt, warum er nicht einfach nur ein Video über 911 gemacht habe, sondern immer auch einen Bezug zu den Juden und zu Israel hergestellt habe. Alfred Schaefer erklärt, daß das natürlich gar nicht anders möglich sei, weil doch die Juden überall ihre Finger mit im Spiel gehabt hätten. Auf einem Segelturn habe er verschiedene CEOs, Ingenieure u.a. gut situierte Leute getroffen, die ihn sehr überrascht hätten, weil viele von íhnen darüber Bescheid wußten, daß 911 nicht so abgelaufen ist, wie es in den Medien dargestellt worden sei. Auch eine etablierte, viel gepriesene Journalistin habe er getroffen, die behauptet hatte, sie könne alles veröffentlichen. Er habe ihr vorausgesagt, daß sie die Wahrheit über 911 veröffentlichen könne, daß sie dann aber am nächsten Tag deshalb arbeitslos sein werde. Wahrscheinlich werde es aber so sein, daß ihre Recherchen über 911 gar nicht erst veröffentlicht werden würden. Und tatsächlich sei es so gekommen, wie Alfred Schaefer es vorausgesagt habe, denn sie habe niemals etwas in Richtung Zweifel an der offiziellen Version der 911-Geschehenisse veröffentlicht.

Das Fred Leuchter-Interview habe er nur deshalb in seine Videos aufgenommen, weil es ein weiteres Puzzle-Teil sei, welches zum Verständnis des großen Ganzen beitragen würde. Man müsse nicht alle Details wissen und kennen, um die Wahrheit zu verstehen. Man müsse nur die größten Lügen verstehen, um zu erkennen, hinter was für einer Maske die großen Dinge abliefen. Die Juden, die jetzt noch schwiegen, die es also gut fänden, daß Kindern bereits im Kindergarten Lügen über den HC beigebracht bekämen, die könne er nicht verstehen, denn sie machten sich mitschuldig und müßten damit rechnen, daß sich die Gewalt gegen sie wenden werde, wenn die Wahrheit ans Licht komme.

Der Anklagepunkt 5 ist eine Sequenz aus einem älteren Video mit einem Vortrag von Ursula Haverbeck, denn es sei ihr gemeinsames Ziel gewesen, diesen Wahnsinn herunterzufahren.

Die Frage, warum er denn in seinen Videos immer von den „Auserwählten“ spreche, beantwortete Alfred Schaefer dahingehend, daß die Auserwählten selbst es besser erklären könnten, was denn damit gemeint sei.

Die Staatsanwältin interessierte sich offensichtlich nicht für die Videos, denn sie hat sich während der Vorführung der Videos permanent mit anderen Dingen beschäftigt und der Vorführung keinerlei Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Im zweiten Brainwashing-Video hat Alfred Schaefer auch das folgende Zitat verwendet: „Kriege sind immer die Ernte der Juden.“ Es zeigt, daß die Juden mit den Kriegen immer ein gutes Geschäft gemacht hätten und jetzt daran arbeiteten, den dritten WK in die Wege zu leiten.

Das dritte Video wurde nur solange vorgeführt wie die Übersetzung vorlag.

Die Verhandlung wird morgen, den 17.7.2018 um 11:00 Uhr fortgesetzt.

Demo am 30 06 2018 in Nürnberg…Von einem Teilnehmer aufgezeichnete Bilder von der Demo in Nürnberg: "Freiheit für alle politischen Gefangenen"

 

Am 14.07.2018 veröffentlicht

Von einem Teilnehmer aufgezeichnete Bilder von der Demo in Nürnberg: „Freiheit für alle politischen Gefangenen und weg mit dem § 130! Bitte unterstützt die Politischen Gefangenen der BRD, indem Ihr ihnen schreibt (Nicht vergessen: Briefmarken beilegen.)
Die Anschriften:
Gerd Ittner JVA Nürnberg Mannertstr. 6 90429 Nürnberg
Monika Schaefer (gleiche Anschrift gilt für Alfred Schaefer) JVA Stadelheim Schwarzenbergstr. 14 81549 München
Usula Haverbeck JVA Bielfeld-Brackwede Umlostr. 100 / Haus 5 33649 Bielefeld
Horst Mahler JVA Brandenburg Anton-Saefkow-Allee 22 14772 Brandenburg
Dipl. Ing. Wolfgang Fröhlich JA Stein, H.Nr. 46484 Steiner Landstraße 4 A-3504 Krems/Stein

Kurzbericht vom sechsten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Danke an den fleißigen Prozessbeobachter und den Betreiber der Seite!

Monika Schäfer hat ihre Erklärung heute vorgelesen, was nach Aussage des Richters normalerweise nicht erlaubt sei. Da Monika Schäfer jedoch nicht ganz perfekt deutsch spreche, wolle man eine Ausnahme machen. Sie erzählt, daß sie sich auch politisch engagiert habe und sich dabei vor allem mit grünen Idealen tief verbunden gefühlt habe. Auch habe sie mehrmals für ein politisches Amt kandidiert. Das habe angedauert bis sie festgestellt habe, daß man mit Falschbehauptungen Israels Krieg gerechtfertigt habe. Daraufhin sei sie aus der Partei ausgetreten. Sie habe früh gelernt, selbst zu denken.

Für das Video habe sie alles selbst gemacht. Nachdem sie es fertig gestellt und veröffentlicht hatte, habe sie eine glückliche Erleichterung verspürt und fühlte sich von einer schweren Last befreit, weil sie ihre Eltern ja immer unter Generalverdacht gestellt hatte, nun aber wisse, daß sie Ihnen keine Vorwürfe machen müsse, weil die Geschichte eine ganz andere gewesen sei, als man seit 1945 erzählt habe. Darum haben sie sich in dem Video auch bei ihrer Mutter entschuldigt.

Aufgrund des Erfolges ihres Videos, seien viele Freundschaften in die Brüche gegangen und gegen sie habe eine rituelle Diffamierungskampagne begonnen. In einer kleinen Zeitung in einem Ort mit 5.000 Einwohnern seien z.B. Lesebriefe über sie erschienen von Lesern aus ganz anderen Gegenden, die diese Zeitung normalerweise gar nicht lesen würden, die jedoch nur dem Zweck dienten, sie zu diffamieren. Am Anfang habe sie sich zwingen müssen, überhaupt noch vor ihre Tür zu gehen. Wenn man jedoch so ein Tabu breche und das mit Überzeugung täte, weil man wisse, daß die offiziellen Aussagen über die Zeit 1933-1945 eine schäbige Lüge seien, dann seien die gezielten rituellen Diffamierungen leichter zu ertragen. Mit allen Mitteln habe man versucht, sie einzuschüchtern. So sei sie stets mit dem Fahrrad gefahren. Eines Tages sei an einer Ampel ein neben ihr stehendes Autos so weg gefahren, daß der ganze Sand zu ihr nach hinten gespritzt worden sei. Auch wirtschaftlich habe man versucht, sie fertig zu machen. Kein einziger Student aus ihrem Ort sei mehr zu ihr gekommen, um Geigenunterricht zu nehmen. Es sei eine regelrechte Hexenjagd gegen sie veranstaltet worden, die den Ort, in dem sie lebte, gespalten habe. Während sich viele von ihr abgewendet hätten, seien auf der anderen Seite viele Leute zu ihr gekommen, die sie gar nicht kannte und die völlig fassungslos darüber waren, was alles vor sich ging. Im Juli 2016 sei ferner ein Gesetz in Kraft getreten, was es erlaubte öffentlich zu musizieren, auch in dem Park in ihrer Nähe. Dazu sei eine Lizenz nötig gewesen, die man ihr jedoch verweigert habe. Schließlich habe ihr Bruder Alfred ihr das Angebot gemacht, doch besser nach Deutschland zu kommen, wenn die Situation für sie in Kanada zu gefährlich werden würde.

Der Richter fragte, warum sie denn ein Video gemacht habe und nicht die Schriftform gewählt habe. Auch wollte er wissen, warum sie dann noch darauf hingewiesen habe, wo man sich über das Thema informieren könne, z.B. das Video über Ernst Zündel oder „Question about HC“. Monika berichtet, daß die Quellen für sie sehr hilfreich gewesen seien, um alles zu verstehen. Sie wolle alle dazu einladen, mehr darüber zu erfahren, um zu verstehen, was in der Zeit 1933 bis 1945 wirklich vor sich gegangen sei. Auf die Frage des Richters, wieso sie denn die Lüge schäbig finde, erklärte Monika, weil das Schuldgefühl damit ewig weiter leben solle. Die Tatsache, daß sie hier im Knast sitze, sei Beweis dafür.

Alfred Schäfer ergänzt, daß sie deshalb ein Video gemacht und nicht die Schriftform gewählt hätten, weil ein Video eine viel höhere Reichweite hätte. Die Leute würden doch heute viel lieber ein Video anschauen als Texte lesen.

Er habe sich auch an Videokonferenzen beteiligt, z.B. auf einem von Juden betriebenen, englischsprachigen Block „Juden für Hitler“, der aber mittlerweile auch gesperrt sei. Auf diesem Block habe er sich mit Juden unterhalten, die auch an einer Aufklärung interessiert gewesen seien, weil sie befürchteten, daß alle Juden darunter zu leiden hätten, wenn die Wahrheit einmal ans Licht käme. Wenn die Einwicklung hier so weiter ginge und wir uns nicht um die Wahrheit kümmern würden, dann bestünde die Gefahr, daß wir hier die gleichen Verhältnisse bekämen wie seinerzeit in Rußland bei den Bolschewisten, weil hier die gleichen Kräfte im Hintergrund tätig seien wie damals.

Zum Video von Bretzenheim erklärte Alfred, er habe nicht den Hitler-Gruß gemacht, sondern den römischen Gruß. Zu Hitler habe er gar nichts gesagt. Die Staatsanwältin erkundigte sich bei Alfred, was das für Fahnen im Bild seien. Alfred erklärte, daß es schwarz-weiß-rote Fahnen seien, zu denen er aber nichts sagen könne.

Die Verhandlung wird am Montag, den 16.7.2018 um 9:45 Uhr fortgesetzt.

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übernommen von: http://die-heimkehr.info