Volksfeindliche Politik reduzierte Polizei bis hin zur Wehrlosigkeit…rot-grün betreibt widerliche Politik: Brutaler Mob hat in der WM-Nacht im Vegesacker Ortskern feiernde Fans und POLIZEI“Beamte“ attackiert


Brutaler Mob….keine wildgewordenen Besoffenen, sondern geplante Aktionen.

Wer dahinter steckt ist natürlich klar, auch wenn offiziell bürgerfeindlich darüber geschwiegen wird.

Zum einen bestehen diese Terroristen aus Linksradikalen und allgemeinen Heimat-Hassern….was für ein unfassbarer Begriff, der hier „erfunden“ werden mußte.

Zum anderen und wesentlich gefährlicher und zahlenmäßig weitaus größer sind die Terrorgruppen der „Fußsoldaten“ der von der Türkei unterstützten „Landübernehmer“.

Türken, Araber und weitere muslimische Angehörige.

http://deutschelobby.com/2014/07/11/brutal-greifen-turken-erneut-feiernde-deutschland-fans-an-auserste-aggression-auch-gegen-polizei-keine-ausnahme-sondern-burgerkriegsahnliche-zustande-turken-proben-machtubernahme/

wie verzweifelt, ja fast den Tränen nahe sich hier der Polizei-Chef äußert. Der Fragesteller stellt die richtigen Fragen und setzt ihn unter Druck.

Doch auch er wagt es nicht, den Kern, die Quelle des durchaus tödlichen Vorganges zu nennen…….

Wer glaubt oder hofft, dass es in Zukunft ruhiger wird und die Politik die Lage in den Griff bekommt, sollte möglichst lange in seiner Märchenwelt weiter träumen…das Erwachen wäre am Ende tödlich….

wie Ulfkotte schon vor einiger Zeit prophezeite

sind die aktuellen Ereignisse klare Indizien für eine blutige Zukunft. Darum-herum reden und von der Liebe und Hoffnung zu sinnieren, bringt nichts.

auch der friedlichste und sensibelste Zeitgeist sollte mittlerweile zumindest in der Aufwachphase sein.

so manche Sendung, bewußt.tv, oder andere, versuchen stets zu erwähnen, wie sehr doch die Leute beim einkaufen oder sonstwo „strahlen“ vor Glück und vor lauter Seligkeit singend durch die Straßen gehen. Ich weiß nicht woher Jo Conrad diese Eindrücke hat.

Es ist eher das Gegenteil der Fall. Die Leute fangen an zu begreifen und haben auch keinerlei Anlass, nicht im Geringsten, strahlend vor Fröhlichkeit durch die Lande zu wandern, schon gar nicht beim einkaufen.

Wer ähnliche Erfahrungen wie Jo Conrad hat, möchte diese bitte mitteilen.

Wie schön es auch wäre wenn Jo recht hätte, für mich ist es nur eine Träumerei und reiner Selbstbetrug…..aber wie auch immer, wenn es Spaß macht, dann lass sie doch……doch mich erinnert das nur an eine naive eingebildete Kinderwelt.

Schade…..

Wiggerl

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Ein brutaler Mob hat in der WM-Nacht im Vegesacker Ortskern feiernde Fans und Polizeibeamte angegriffen und vor einer Gaststätte randaliert. Dabei wurden nach Behördenangaben zwei Menschen verletzt. Der Sachschaden an der Kneipe beläuft sich auf rund 2500 Euro.

Kurz nach dem Ende des WM-Endspiels hatten sich der Bahnhofsvorplatz und der Bereich rund um die Alte Hafenstraße mit fröhlichen Fans gefüllt. Zur diesem Zeitpunkt war dort auch ein Streifenwagen unterwegs. Plötzlich stürmte eine größere Gruppe junger Männer auf das Auto, traten darauf ein und zerschlug die Heckscheibe. Die Beamten zogen sich ebenso zurück wie die Insassen eines weiteren Funkstreifenwagens, der in der Nähe unterwegs war und von der gewalttätigen Horde attackiert wurde. Auch arglose Passanten wurden angegriffen. Durch Tritte und Faustschläge erlitten zwei von ihnen Prellungen im Gesicht sowie Schnittverletzungen an den Händen.

Ein weiteres Ziel des Mobs war die Gaststätte „Muddy’s“ am Bahnhof. Dorthin hatte sich einige der verängstigten Passanten geflüchtet. Die Gewalttäter versuchten, in das Gebäude einzudringen. Sie warfen dabei Gehwegplatten und Mobiliar gegen Türen und Fensterscheiben.

Unter den Gästen war zu diesem Zeitpunkt auch Blumenthals Ortsamtsleiter Peter Nowack. Er wollte dort mit ein paar Freunden die WM-Nacht ausklingen lassen. „Die fröhliche Stimmung schlug in blanke Panik um“, schildert Nowack sein Erlebnis im Gespräch mit dieser Zeitung. Nach seiner Darstellung zogen sich die etwa 15 Gewalttäter zunächst in Richtung Grohner Düne zurück, kehrten nach kurzer Zeit aber noch einmal zurück und rannten ein zweites Mal gegen den verbarrikadierten Eingang an. Die Polizei habe wegen des umfangreichen Einsatzgeschehens im gesamten Stadtgebiet längere Zeit gebraucht, um stärkere Kräfte zusammenzuziehen und den Tatort zu erreichen. „Da war der Spuk schon vorbei“, so Nowack.

Auch „Muddy’s“-Wirt Heiko Grebesich hat die Grohner Düne als Ausgangsort der Aggression lokalisiert. Er konnte gestern Vormittag Bildmaterial einer Überwachungskamera auswerten, die das Vorfeld der Gaststätte erfasst. „Einige Gesichter erkennt man da ganz gut. Da werden ein paar Leute hochgehen“, hofft der Gastronom. Auf dem Sachschaden werde er allerdings wohl sitzen bleiben.

Peter Nowack ist immer noch schockiert über das Ausmaß der Gewalt, mit der er unmittelbar konfrontiert war. Gegen die Urheber müsse die Justiz eine härtere Gangart einlegen. „Wir greifen da bisher nicht entschieden genug durch“, ist der Ortsamtsleiter überzeugt. „Es ist an der Zeit, dort mit dem eisernen Besen zu kehren.“ Die Polizei ermittelt nach eigenen Angaben wegen Landfriedensbruchs und sucht Zeugen des Geschehens. Hinweise werden unter Telefon 3 62 38 88 entgegengenommen.

Die Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW) reagierte gestern als erste politische Gruppierung auf den Vorfall. „Die Polizei nimmt vor Kriminellen Reißaus! So werden rechtsfreie Räume und Parallelgesellschaften geschaffen“, so Cord Degenhard, Fraktionssprecher der BIW im Vegesacker Beirat. Der Gewaltausbruch sei „ein weiteres Glied in der Kette einer völlig orientierungslosen und verfehlten Politik der Inneren Sicherheit des Bremer Senats“.

Berlin-Hellersdorf: Anwohner in Sorge wegen neuen Asylheims — Bürger werden missachtet


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Berlin…immer wieder Berlin…..kein Wunder, hier wütet der links-grüne Mob und ihre HS-Ratten.

Fast jede zweite Meldung, in der es um Rechtsbruch und anti-deutsche Aktionen geht, stammt aus

Berlin…….

Dort wo Türken als Anwohner die Mehrheit stellen, dort wird palavert und diskutiert und versucht, die

Türken vor den Asylanten zu schützen.

Dort wo hauptsächlich Deutsche leben….dort wird auf die Ängste und Meinungen der Anwohner „geschis“……

Zitat: Komoß (SPD) zeigte sich vom Unbehagen
der Bürger ebenfalls völlig
unbeeindruckt: „Um das Ob geht
es nicht mehr …“ Heißt: Die
Unterkunft kommt, egal was die
Anwohner davon halten.

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In Berlin-Hellersdorf wächst der Unmut über eine weitere Unterkunft für Asylbewerber. Dort entsteht eine Bleibe für 400 Personen, was in der Bevölkerung zunehmend auf Widerstand stößt. Rund 1000 empörte Bürger versammelten sich in der nahegelegenen „Schule am Rosenhain“ zu einer „Informationsveranstaltung“ des Bürgermeisters Stefan Komoß (SPD). Etwa 100 angereiste Antifa-Aktivisten grölten „Nazis raus“: Unter den besorgten Bürgern befanden sich auch einige NPD-Mitglieder, was den Linksradikalen willkommener Anlass war, die Bürger insgesamt unter Extremismusverdacht zu stellen.

Komoß zeigte sich vom Unbehagen der Bürger ebenfalls völlig unbeeindruckt: „Um das Ob geht es nicht mehr …“ Heißt: Die Unterkunft kommt, egal was die Anwohner davon halten. Den Bürgern steht eine feste Allianz gegenüber aus SPD-Bürgermeister, Sozial- und Gesundheits­stadträtin Dagmar Pohle, der Linkspartei und Sozialsenator Mario Czaja (CDU), der das „Recht der Flüchtlinge schützen“ will und „ein faires Asylverfahren“ einfordert.

Einheitsfront von
ganz links bis hin
zum CDU-Senator

Czaja wird in Insiderkreisen als möglicher Regierender Bürgermeister in einer schwarz-grünen Koalition gehandelt, wenn Rot-Schwarz abgelöst werden sollte. Daher sei ihm ein gutes Einvernehmen mit dem grün-linken Milieu wichtig. Tatsächlich feierte ihn der linksliberale „Tagesspiegel“ dieser Tage als „Konservativen mit menschlichem Antlitz“. Derweil verkündete Komoß, dass der fast zahlungsunfähige Bezirk Deutschkurse für die „Flüchtlinge“ finanzieren werde. Die Schulverwaltung hat bereits sechs neue Lehrerstellen im Bezirk eingerichtet.

Die „Bürgerinitiative Marzahn-Hellersdorf“ fordert indes, „kein weiteres Asylbewerberheim in Marzahn-Hellersdorf zu bauen, da hier bereits genug Ausländer von Sozialleistungen“ lebten. Von linksaußen wird die Initiative massiv unter Feuer genommen. Bianca Klose von der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus“ poltert: „Wir haben hier gesehen, dass Rassismus auch in der Mitte der Gesellschaft weit verbreitet ist.“ Arbeitssenatorin Dilek Kolat (SPD) verlangte von allen Berlinern, sich „nicht von diesen unanständigen braunen Rattenfängern verführen zu lassen“.

Ein Anhänger der Bürgerinitiative hält im Internet dagegen: „Wir sind auch nicht rechts, weil wir das Asylantenheim nicht hier haben wollen. Wir wollen einfach sicher leben.“

Einfach mal Mut haben und dazu stehen: lieber rechts und ehrlich, als links und ein Dummschwätzer…….

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 29-2013