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Migrationspakt verabschiedet – aber der Kampf ist noch nicht verloren

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heute ist ein Schwarzer Tag für Deutschland und Europa: In Marrakesch wurde der UN-Migrationspakt unterzeichnet. Angela Merkel ließ es sich nicht nehmen, höchstpersönlich anzureisen und in einer ihrer schwülstig-verschwurbelten Reden den Verrat an der deutschen Souveränität zu begründen. Selbst die Bild-Zeitung schrieb vom „Absurd-Gipfel in Marrakesch“ und vom „wohl umstrittensten Pakt der Vereinten Nationen“.

Dennoch dürfen wir den Kampf um unsere Heimat nicht verlorengeben. Denn so gefährlich dieser Pakt ist – er wird nicht sofort Wirkung entfalten.

Unser Vorteil ist, dass Deutschland von einer Seite durch einen Ring von Staaten geschützt ist, die den Pakt abgelehnt und gar nicht erst ihre Vertreter nach Marrakesch entsendet haben: Polen, Slowakei, Österreich, Kroatien, Italien, die Schweiz halten ihre nationale Souveränität hoch.

Die Balkanroute, 2015 das Haupteinfallstor für knapp eine Million Invasoren, ist so gut wie dicht. An der Südflanke hält Salvini die Strände sauber – seit er regiert, kamen 90 Prozent weniger Migranten in Italien an als vorher! Grazie, Italia!

Die große Gefahr für Deutschland droht aus dem Westen: Über die Strecke Spanien-Frankreich werden die Afrikaner locker zu uns durchgewunken.

Doch Dank des Aufstandes der Gelbwesten wackelt der Bonsai-Napoleon im Élysée-Palast. Stürzt Macron und kommt es zu Neuwahlen, könnte Marine Le Pen die Nase vorne haben, eine vehemente Pakt- und Islamgegnerin.

COMPACT will mithelfen, dass der Funke von Frankreich nach Deutschland übergreift.

Die nächste Ausgabe unseres Magazins, die heute in die Druckerei ging, wird sich im Titelthema ganz der „Revolution in Europa“ und den Gelbwesten widmen.

Unsere Abonnenten können über den Digitalzugang schon übermorgen die ersten Artikel abrufen.

Flower-Power, Guillotine, Frankenstein und Pamela Anderson: Franzosen holen sich ihr Land zurück

Udo Voigt in Marrakesh festgenommen

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Am 11.12.2018 veröffentlicht

Der tapfere Kämpfer für Deutschland – Udo Voigt – wurde in Marrakesh vorübergehend festgenommen, als er gegen den Migrationspakt demonstrierte. Damit war er der erste, der nach Unterzeichnung des Paktes für Kritik an Zuwanderung bestraft wurde.

Zehntausende Demonstranten in Rom gegen illegale Migration mit Matteo Salvini

oder

Malarich
Am 10.12.2018 veröffentlicht
 
 Zehntausende Patrioten auf Roms Straßen am 8. Dezember 2018 mit Italiens Innenminister Matteo Salvini

Migrationspakt beschlossen-Kriegserklärung gegen unser Volk

oder

Ohne die Anwesenheit der USA, Australien, Israel, Chile, Polen, Ungarn, Österreich, Slowakei und Tschechien wurde der umstrittene Migrationspakt in Marrakesch angenommen.

Dieses umfassende Umsiedlungsprogramm erhitzte in den letzten Wochen die Gemüter wie kein anderes Thema.

Was jedoch die wenigsten wissen ist, dass der Pakt insbesondere von Kanzlerin Merkel vorangetrieben wurde. Dieser bewirbt die Migration als “Chance” und unausweichliches Schicksal für die Völker.

Auffällig ist dabei, das der Pakt explizit nicht von “Flüchtlinge” spricht, sondern von ca. “250 Millionen Migranten”, die es derzeit global gebe. Dadurch dass keine Differenzierung mehr zwischen legaler und illegaler Migration gemacht wird, steht die Tür in die Sozialsysteme nun sperrangelweit offen.

Die folge daraus ist der absolute Aderlass derjenigen, die über Ihre Steuern diesen Wahnsinn finanzieren. Diese Erklärung hat aber noch eine andere Seite, die bewusst nicht über die gleichgeschalteten Medien kommuniziert wird. Parallel verpflichten sich nämlich die Länder alle “intoleranten” Kritiker der Masseneinwanderung und ihre “Hassreden” strafrechtlich zu verfolgen, oder finanziell auszutrocknen.

Weitere Themen der aktuellen Schrang TV Sendung sind:

• Ist die neue CDU Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer auch nur eine Erfüllungsgehilfin der Globalindustrie und der Hochfinanz? •

Wie kann es sein, dass wir unsere Grenzen nicht sichern können, aber die Weihnachtsmärkte zu Hochsicherheitstrakte mit Nato-Stacheldraht und Betonböllern geworden sind? • Was kostet die Absicherung der Weihnachtsmärkte den Steuerzahler? •

Der Kampf um die Deutungshoheit der Berichterstattung spitzt sich weiter zu: Schulen und Kindergärten sind jetzt im Visier der Meinungswächter.