Schlagwort: Migranten

Polizeibeamtin im Einsatz von Araber schwer verletzt – arabische Familie drohte Wache zu stürmen

Am Freitagabend (07.09.) kontrollierten Polizeibeamte eine Shisha-Bar am Kopstadtplatz in Essen. Danach wurde einer der Beamten von einem Unbekannten geduzt. Als dieser das Duzen nach Aufforderung nicht unterließ, sollte er sich ausweisen und seine Personalien festgestellt werden.
Der Unbekannte flüchtete und wurde von einer Polizeibeamtin verfolgt. Dabei wurde ihr von hinten in die Beine getreten, worauf sie zu Boden stürzte. Nachdem sie sich wieder aufgerichtet hatte, stand ein 17-jähriger Südländer vor ihr, stieß die Beamtin weg und schlug auf sie ein. Als dann beide Polizeibeamte den Täter zu Boden brachten und ihn fesseln wollten, wurden sie von weiteren vier bis fünf Südländern angegriffen, geschlagen und getreten, so die Polizei.

Die Situation eskalierte, die Beamten wurden sofort von mehreren libanesisch-stämmigen Personen angegriffen, geschlagen, getreten und gewürgt. Nur mit Unterstützung beherzter Bürger konnte schließlich ein 17-Jähriger festgenommen werden.

Polizeibeamtin nach Angriff dienstunfähig

Durch den Einsatz von Pfefferspray und eines Einsatzmehrzweckstockes konnten sie sich verteidigen. Zeugen von der Tierrettung Essen eilten den Beamten zu Hilfe. Mit ihrer Unterstützung gelang es schließlich, den 17-Jährigen festzunehmen. Die anderen Täter flüchteten bei Eintreffen weiterer Kräfte.

Während der Fahndung wurden drei Personen festgestellt, auf die die Beschreibung passen konnte. Bei der Kontrolle dieser Gruppe kam es ebenfalls zu einem Gerangel mit den Beamten.

Familienmitglieder forderten Freilassung

Kurze Zeit später erschienen der Bruder und der Vater des Festgenommen auf der Wache in der Innenstadt und forderten lautstark die Freilassung des Schlägers. Sie drohten ihre Familie zu mobilisieren und wollten dadurch die Beamten einschüchtern. Sie wurden der Wache verwiesen. Der Schläger kam anschließend in das Gewahrsam. Beide Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz verletzt, die Beamtin so schwer, dass sie ihren Dienst nicht fortführen konnte.

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Realität

 

Die Welt schaut auf Chemnitz | REPORTAGE

 

Früher als gedacht führte mich mein Weg wieder nach Chemnitz: dort mache ich mir ein persönliches Bild vom Tatort des schändlichen Mordes an Daniel H. vom 26. August und der durch die „Institutionalisierte Presse“ aufgeladenen Stimmung in Chemnitz.

Doch sehet und höret selbst!

#volkslehrer #chemnitz #lügenpresse

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Integration Fehlgeschlagen: Deutsche Kinder werden Islamisiert

 

Am 21.08.2018 veröffentlicht

Video übernommen von: Damien Asmodis
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Nachtrag:
diese Zustände sind real. In nahezu allen größeren Städten, in denen sich im zunehmenden Maße eine gewollte Konzentration an Illegalen und Invasoren aufhält.
Auch die Türken sind illegal. SInd Invasoren.
Invasoren der Ersten Welle.
Sie waren Gastarbeiter. Mit festen Verträgen. Familienzuzug untersagt. Nach drei Jahren mussten sie das Land wieder verlassen.
Genau wie die Italieneer vorher und die Süd-Koreaner zur damaligen gleichen Zeit.
Die Türken blieben ohne Genehmigung.
Mit Sprüchen: „wo wir einmal sind da krallen wir uns fest!“.
Sie brachen die Verträge, mit Unterstützung der Polit-Riege der Türkei, die mit erpresserischen Massnahmen drohte.
Jeder Türke ist illegal. Jeder Türke der als Türke geboren wurde, hat völkerechtlich keinen Anspruch auf die deutsche Staatsangehörigkeit.
Innerhalb des GB-Konstruktes gleich gar nicht, da die BRiD kein Nachfolger des nach wie vor bestehenden Deutschen Reiches ist.
Was ebenso bedeutet, dass jeder Vertrag, jede Abmachung, jede Unterzeichnung von Seiten der BRiD-Vertreter völkerrechtlich null und nichtg ist.
Wir leben in einem rechtsfreien Raum. Ohne eigene Heimat-Vertretung.
Nur gewählte Vertreter nach der vollen Wiedereinführung des Deutschen Reiches, kann über das Deutsche Volk und die deutschen Gebiete
befinden.
Gleichzeitig würden alle unter dem BRiD-Regime veranlassten Gesetze und Verträge ausser Kraft gesetzt.
Ebenso das von den Feindstaaten diktierte Grundgesetz.
Invasoren der Zweiten Welle waren Personen im Rahmen der ebenso illegalen „EU“, die aus dem europäischen Osten in unser Land eindrangen.
Zigeuner, Tschetschenen usw…
Invasoeren der Dritten Welle nun sind aktuell sämtliche Massen aus Afrika und Asien und Nahen Osten…
Ob das nun den Polit-Vertretern gefällt oder nicht…es ist die Wahrheit.
Und das die UN als Antreiber hinter all dem steckt ist nicht verwunderlich, da die UN 1943 gegründet wurde einzig und allein um gegen
das Deutsche Reich zu kämpfen……kann jeder nachprüfen.
Warum gleich alle Mitgliedsländer dieses Vereines „EU“ ebenso Bevölkerungstechnisch ausgetauscht werden sollen, dass ist nachzulesen
in Verträgen und Erlässen die bereits vor 140 Jahren erlassen wurden….
Das dahinter Zionisten und das Weltjudentum steckt, dürfte keinen Frei-Denker ausserhalb der System-Indoktrinierung überraschen…..

Düsseldorf: Frau auf offener Straße erstochen – Täter vermutlich Iraner

in Düsseldorf ist am Montagmorgen nach übereinstimmenden Medienberichten eine Frau auf einer Straße von einem Mann niedergestochen worden. Das Opfer erlag wenig später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Nach dem Täter wird landesweit gefahndet.

Wie ein Augenzeuge gegenüber „RP Online“ sagte, war die Frau morgens gegen 7.30 Uhr schreiend über die Bachstraße gelaufen und hatte um Hilfe gerufen. Der Täter konnte flüchten.

Phantom-Bild des Tatverdächtigen
Phantom-Bild des Tatverdächtigen

Nach Informationen der Bild-Zeitung ist der Verdächtige offenbar ein Iraner. Das Opfer sei eine Deutsche. Es handle sich vermutlich um eine Beziehungstat. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) sei zur Zeit etwa einen Kilometer vom Tatort entfernt im Einsatz.Der mutmaßliche Mörder einer Frau aus Düsseldorf befindet sich weiter auf der Flucht.

Die Leiche wird derzeit in Anwesenheit eines Staatsanwalts obduziert. Weitere Informationen zur Tat will die Staatsanwaltschaft am Nachmittag bekannt geben.

Nachbarn hatten am Montagmorgen im Düsseldorfer Stadtteil Bilk laute Schreie gehört. Ein Augenzeuge schilderte gegenüber RP online, dass das Opfer schreiend über die Straße gelaufen sei und um Hilfe gerufen habe, auch eine laute Männerstimme sei zu hören gewesen.

Die Frau blutete nach der Attacke stark, ein Rettungswagen und Notarzt kümmerten sich um sie. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung nach dem zunächst flüchtigen Täter ein. Seine Wohnung sei durchsucht worden. Dazu habe man zur Unterstützung ein Spezialeinsatzkommando (SEK) angefordert.

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https://de.sputniknews.com/panorama/20180820322018617-duesseldorf-frau-auf-strasse-erstochen/