„Politik und Medien missbrauchen Pariser Attentat für ressentimentgeladene Hetze gegen Pegida“


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MITTEILUNG NR. 4/15

Berlin, den 12.1.2015

 Maas-loser Heuchler

 Johann Gärtner: „Politik und Medien missbrauchen Pariser Attentat für ressentimentgeladene Hetze gegen Pegida“

 Zu den fortgesetzten Diffamierungen der Pegida-Demonstranten durch Bundesjustizminister Heiko Maasheiko-maas und zahlreiche weitere Politiker sowie Medienkommentare nach den islamistischen Terroranschlägen von Paris erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Der Bundesjustizminister ist ein Maas-loser Heuchler. Seine Ausfälle gegen die Pegida-Demonstranten fallen auf ihn selbst zurück.

Es sind gerade Politiker der Altparteien und Kommentatoren der Leitmedien, die die islamistischen Terroranschläge auf die Redaktion einer Satirezeitschrift und einen jüdischen Supermarkt in der französischen Hauptstadt Paris zynisch und schamlos missbrauchen, um mit Diffamierungen unter der Gürtellinie gegen friedlich demonstrierende Bürger zu hetzen.

Wenn in Kommentaren Bürger, die ihr Grundrecht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen und einseitige Medienberichterstattung als ‚Lügenpresse‘ kritisieren, mit mörderischen Terroristen auf dieselbe Stufe gestellt werden, grenzt das an Volksverhetzung. ‚Sudel-Ede‘ ist da nicht mehr weit.

Dass Politiker die Opfer des islamistischen Terrors instrumentalisieren, um für eine von oben angeordnete Staats-Demo in Dresden gegen Pegida zu mobilisieren, erinnert an die Panik der SED-Nomenklatura, die bis zuletzt mit befohlenen Aufmärschen den Protest der Bürger zu übertönen versuchte.

Offensichtlich verweigern Politik und Medien jede ernsthafte Debatte über die Islamisierung unseres Landes, weil sie zu feige sind, sich ihrer eigenen Verantwortung für die einwanderungs- und integrationspolitischen Fehlentwicklungen zu stellen. Aber wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Deshalb gilt auch heute der Appell an alle mündigen und verantwortungsbewussten Bürger: Auf zu den Pegida-Kundgebungen – gerade jetzt!“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Eva Herman über: Böser Russe, guter Westen in den deutschen Medien


 

Die bekannte TV-Moderatorin und Buchautorin Eva Herman spricht im Interview mit Wirtschaft TV über die Qualität der deutschen Medienberichterstattung, insbesondere in Bezug auf die Situation um die Ukraine und Russland.

14 April 2014, Quelle Wittschaft TV

Dritter Weltkrieg…die Vorbereitungen…Warum die Vereinigten Staaten Krieg nach Europa bringen wollen


 Einer der dienstältesten und erfahrensten Bundestagspolitiker erhebt schwere Vorwürfe gegen die USA. In Deutschland schauen die Medien vereint weg, denn was der Mann sagt, das ist politisch unkorrekt.

Der 1943 geborene CDU-Politiker Willy Wimmer ist gelernter Jurist. Der Mann weiß, was man wann in der Öffentlichkeit sagen darf. Das politische Schwergewicht war unter Helmut Kohl Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium. Wimmer hatte über lange Zeit Zugang zu den Geheimakten des Kanzleramts.

Dritter Weltkrieg   Panzer im Morgengrauen

Er hat somit ein Hintergrundwissen, welches weit über die Medienberichterstattung hinausgeht. In wenigen Wochen wird er 71 Jahre alt. Seit vier Jahren ist er aus dem Bundestag ausgeschieden und verdient sein Geld als selbständiger Rechtsanwalt. Er ist wirtschaftlich unabhängig und kann es sich leisten, die Wahrheit zu sagen. Heute steht er auf und bezichtigt die amerikanische Regierung ganz offen, wieder Krieg nach Europa bringen zu wollen.

Kommt der Krieg vor unsere Haustür?

In einem aufsehenerregenden Interview, welches von einem iranischen Regierungssender veröffentlicht wurde, sagt Wimmer, die Amerikaner versuchten seit dem Jugoslawienkrieg, die Kriegslunte an Europa zu legen. Er spricht von »Faustrecht«, welches Amerikaner und Briten in Europa anwendeten, und hebt hervor:

»Solange man noch die Möglichkeit hat, sich zu äußern, sollte man das machen, denn wir sehen in diesem Jahr auf den Beginn des Ersten Weltkrieges zurück.« Wir Europäer seien jetzt wieder wie 1914 »auf dem Pfad, der uns in einen weiteren größeren Konflikt münden lässt.«

Dritter Weltkrieg   Panzer im Morgengrauen 2
Die Amerikaner fürchteten ein vereintes Europa wie der Teufel das Weihwasser. Wimmer sagt wörtlich: »Die Vereinigten Staaten, und ich bedaure das sehr, haben sich entschieden, den Krieg nach Europa zurückzubringen. Ich kann mich gut daran erinnern, dass der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl in der ersten Hälfte der neunziger Jahre immer davor gewarnt hat, dass der Krieg nach Europa zurückkommen könnte.

Und wir haben das damals in der Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges in der Euphorie vermutlich nicht so wahrgenommen.« Doch Kohl habe Recht gehabt, »wenn wir sehen, was seit dem Jugoslawienkrieg 1999 in Europa passiert«. Amerikaner und Briten hätten ein großes Interesse daran, anderen Staaten die Souveränität zu nehmen.

Das habe man jüngst auch in Syrien und Libyen gesehen. Anderen Staaten solle damit die »Möglichkeit genommen werden, zu einer eigenen Entwicklung zu kommen«.

Man sehe die gleiche amerikanische Destabilisierung derzeit auch in der Ukraine.

Und die parallel dazu erfolgenden Aktionen in Syrien dienen dazu, den russischen Einflussbereich von Süden her aufzurollen. Der Politiker Wimmer sagt: »Und wenn die Russen sehen, was derzeit in der Ukraine passiert, dann müssen sie denken, dass demnächst auch auf Moskauer Straßen von den Amerikanern geschürte Unruhen losgehen sollen. Die Vereinigten Staaten haben
seit Mitte der i99oer-Jahre alles unternommen, um Strukturen, die auf Frieden ausgerichtet sind, wieder so aus den Angeln zu heben, dass nichts anderes übrig bleibt als das amerikanische Faustrecht.«

Überall auf der Welt gebe es jetzt Konfron-tations- und Kriegskurse. Am Ende werde -wie vor hundert Jahren – auch in Europa ein
neuer Weltkrieg stehen. Die vielen Toten werde es dann nicht etwa in Washington oder den Vereinigten Staaten, sondern in Europa, in Russland und in Asien geben. Das dahinter stehende große Ziel der Amerikaner sei es, die kompletten Erdölreserven der Welt und die Handelsströme unter ihre Kontrolle zu bringen, sprich die Vormachtstellung in der Welt zu sichern.

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Einige Medien haben Angst um ihre Abonnenten und berichten ausnahmsweise neutral: “Bildungsplan”-Widerstand erreicht Titelseiten!


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Der Widerstand gegen die Zerstörung der Kindheit durch Pornographie und Abarten wächst…..Grüne sind verärgert, keiner will Phallusogie und Mösologie….

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Der Widerstand gegen die grün-roten Bildungspläne nimmt Dimensionen an, mit denen keiner wirklich gerechnet hatte. Seit einer Woche jagt ein Tages-Rekord den nächsten. Insgesamt haben bis heute bereits über 62.000 Menschen ihr Veto eingelegt. Durch die immer mehr in den Vordergrund tretende Medienberichterstattung erfahren jetzt auch weniger politisch interessierte Bürger von den Vorhaben der baden-württembergischen Landesregierung unter dem grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann.

So titelten heute die Stuttgarter Nachrichten im Herzen des grün-roten Machtzentrums “Grün-Rot setzt Homosexualität auf den Stundenplan”. Auf Seite 1 wird aufgeführt, dass

Grün-Rot im Koalitionsvertrag 2011 vereinbart hat, die Schulen anzuhalten, dass in den Bildungsstandards sowie in der Lehrerbildung die Vermittlung unterschiedlicher sexueller Identitäten verankert wird.

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Die CDU-Bildungsexpertin Sabine Kurtz äußert sich zu dem Thema politisch korrekt und sagt: “Ich könnte mir ein Leitprinzip Toleranz vorstellen, bei dem es nicht nur um Homosexualität geht, sondern beispielsweise auch um Behinderung oder Geschlecht.” Frau Kurtz greift hier nicht nur zu “kurz”, sie täuscht Opposition vor, wo keine ist. Um sich nicht für die Petition aussprechen zu müssen, aber dennoch den Eindruck einer “Kontraposition” zu Grün-Rot zu erwecken, fordert die “Bildungsexpertin” einfach noch etwas mehr und hofft so, unter der konservativen Wählerschicht zu punkten. Ob das aufgeht, darf bezweifelt werden. Außerdem ist Frau Kurtz das Thema “zu prominent” platziert. Angesichts der großen Bürgerbeteiligung an der Petition zeigt dies, wie weit weg vom Bürgerwillen sich große Teile der CDU mittlerweile befinden. Frau Kurtz ist da nur ein Beispiel von vielen.

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Der Initiator der Petition und Realschullehrer, Gabriel Stängle, spricht hingegen Klartext zu den “Bildungsplänen”: “Akzeptanz bedeutet, dass ich etwas gutheiße”. “Da ist die Stufe überschritten von Freiheit zur Unfreiheit.” “Warum muss man eine Gruppe so hervorheben?” Die Lehrergewerkschaft GEW reagiert wie nicht anders zu erwarten: “Schule ist kein Ort von Fundamentalisten”, so die Landesvorsitzende Doro Moritz. “Wir sind Empört über die Petition.”

Auf Politically Incorrect angesprochen meint Stängle: “Ich kann niemandem verbieten, meine Meinung zu teilen.” Unterdessen ist beim Regierungspräsidium Karlsruhe eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Stängle eingegangen. Wer diese eingereicht hat, will das Ministerium nicht mitteilen. “Ich habe von meinen Grundrechten Gebrauch gemacht und meine Meinung geäußert”, betont der Lehrer, der seinen Kampf gegen den Bildungsplan fortsetzen möchte. “Wenn die Zeichnungsfrist abgelaufen ist, werde ich die Petition dem Petitionsausschuss des Landtags überreichen.”

Die Inhalte des “Bildungsplans 2015″ sollen von der ersten Klasse bis zum Abitur fächerübergreifend thematisiert werden – in Zukunft auch die “Akzeptanz sexueller Vielfalt”. Der Bildungsplan greift auch bei staatlich anerkannten privaten und christlich organisierten Schulen.

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Hier besteht die Möglichkeit die Petition gegen den “Bildungsplan 2015″ aus allen Teilen Deutschlands zu unterstützen:

+++ Hier gehts zur Petition! +++

 

 

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