Silke und Holger Friedrich, die neuen Eigentümer des Berliner Verlag DIE WELT….


Berliner Verlag: Silke und Holger Friedrich, die neuen Eigentümer des Berliner Verlags
Silke und Holger Friedrich, die neuen Eigentümer des Berliner Verlags © Jens Rötzsch

Das hat es in einem deutschen Verlagshaus lange nicht gegeben. Die Redaktion wird am Morgen spontan zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, weil gute Nachrichten zu verkünden seien. Keine Entlassungen und keine Kürzungen. Stattdessen stellen sich Silke und Holger Friedrich den Mitarbeitern des Berliner Verlages vor, der die Berliner Zeitung und das Boulevardblatt Berliner Kurier herausgibt. Das Ehepaar, bisher völlig unbekannt in der Medienbranche, hat den Verlag gekauft und will hier ganz von vorne anfangen. Ein Coup.

Es ist nur eine kurze Vorstellung der beiden neuen Eigentümer, nicht mal eine halbe Stunde sprechen der Mann mit dem langen Vollbart und die Frau mit den dunkelbraunen Haaren zu den Mitarbeitern, doch sie kommen gleich gut bei ihnen an. Beide stammen aus Ostberlin wie der Verlag selbst auch. Sie ist gelernte Bürokauffrau, er gelernter Werkzeugmacher. Sie hat an der Universität der Künste in Berlin Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation studiert und später den Technoclub E-Werk wiederbelebt. Heute ist Silke Friedrich die Geschäftsführerin der Privatschule Berlin Metropolitan School, an der das Ehepaar beteiligt ist.

Holger Friedrich hat in Potsdam Germanistik und Informatik studiert und Anfang der 2000er-Jahre ein Tech-Unternehmen gegründet, das später vom Softwarekonzern SAP gekauft wurde. Zwischenzeitlich arbeitete er als Partner für die Beratungsgesellschaft McKinsey, gründete aber später die eigene Technologieberatung Core. Das Paar hat es mit seinen diversen unternehmerischen Aktivitäten zu einigem Vermögen gebracht. Der genaue Kaufpreis für den Berliner Verlag samt Druckerei ist nicht öffentlich bekannt, es kursiert in der Branche aber eine mittlere zweistellige Millionensumme.

„Was wir uns gewünscht haben“

„Die Stimmung auf der Mitarbeiterversammlung war gut“, berichtet Frederik Bombosch, Vorsitzender des Betriebsrates und Redakteur der Berliner Zeitung. „Die beiden sind genau das, was wir uns gewünscht haben.“ Jahrelang hatte die bisherige Eigentümerin, die Verlagsgruppe DuMont aus Köln, eine Sparrunde nach der anderen im Berliner Verlag gefahren. Redaktionen wurden zusammengelegt, ausgelagert und geschrumpft. Aber es fehlte wie bei vielen Regionalzeitungen eine erfolgreiche Strategie dafür, wie sich mit Journalismus online Geld verdienen lässt.

Bombosch sagt nun, „die beiden haben etwas vor“. Die Friedrichs hätten einen engagierten Eindruck hinterlassen und gute Ansätze vorgestellt. „Und sie bringen ein tiefes Technologieverständnis mit“, sagt Bombosch. Auch das hat der Berliner Zeitung lange gefehlt. Viele Traditionsverlage tun sich schwer damit, die Agilität der Onlinewelt in ihre Arbeitsweise zu integrieren: schnell neue Formate zu entwickeln und auf Trends im Journalismus ad hoc zu reagieren. Reichweite zu schaffen und Inhalte zu vermarkten. Die Friedrichs sprechen nun von einer „inhaltlich sowie technologisch motivierten Transformation“.

Voraussetzung für den Verkauf war offenbar auch, dass die eigene Druckerei des Verlages im Berliner Stadtteil Lichtenberg mit von den neuen Eigentümern übernommen wird. Das ist eigentlich ein Geschäft, das viele Verlage inzwischen meiden und längst an Dienstleister ausgelagert haben. Die Friedrichs sprachen am Morgen jedoch ein Bekenntnis zum Printgeschäft aus und wollten sich im Laufe des Tages auch persönlich in der Druckerei vorstellen. Das war bisher nicht unbedingt üblich für neue Eigentümer, heißt es aus dem Verlag. Ob und wie lange das Bekenntnis zu Print mit dem „konsequent digital ausgerichteten Angeboten“ zusammenpasst, von dem das neue Verlegerpaar nun spricht, muss sich erst noch zeigen. 

Keine Worthülsen

Sicher scheint jedenfalls, dass mit weiteren Sparrunden im Berliner Verlag nichts mehr zu gewinnen ist. „Wir ermutigen die neuen Eigentümer, nicht nur in neue Technik, sondern vor allem in kluge Köpfe zu investieren“, sagt der Betriebsrat Bombosch. Tatsächlich stehen die Friedrichs vor der Herausforderung, mit sehr eingeschränktem Personal diverse Kanäle mit unterschiedlichen Inhalten bespielen zu müssen: das Aboangebot der Berliner Zeitung und das Boulevardblatt Berliner Kurier, dazu beides jeweils in Print und online. Über mögliche Investitionen sprachen die Friedrichs auf der Betriebsversammlung jedoch nicht.

Es sei ein eher bescheidener Auftritt des Ehepaars gewesen, das seit rund 20 Jahren verheiratet ist und drei gemeinsame Kinder hat, berichten Teilnehmer aus dem Verlag. Man habe nicht die üblichen Worthülsen der Medienmanager zu hören bekommen, sondern klare Statements. Immerhin hätten es die Friedrichs schon einmal geschafft, ganz neu in eine ihnen bisher fremde Branche einzusteigen und erfolgreich zu sein. Als sie sich vor Jahren in die private Metropolitan School einkauften, war diese fast insolvent. Sie schafften den Turnaround. Die Journalistinnen und Journalisten des Berliner Verlags hoffen nun, dass die Friedrichs diesen Erfolg bei ihnen wiederholen können.

Die erneute Angst der Medien vor PEGIDA!


 

Immer dann, wenn der Widerstand gegen die verantwortungslose Politik wieder wächst, wie im Falle PEGIDA, machen sich unsere Staatsjournalisten in die Windeln und schweigen sich aus, oder lügen wie gedruckt (natürlich auch online):

Schaun wir mal, welche Zahlen zur aktuellen PEGIDA-Demo genannt wurden:

Focus lügt:

Am Montagabend schlossen sich nach Schätzung von dpa-Reportern mehr als 7500 Menschen einem Demonstrationszug durch das das Zentrum der sächsischen Landeshauptstadt an. Zuvor hatte Pegida-Gründer Lutz Bachmann auf dem Theaterplatz vor der Semperoper Asylbewerber als Invasoren bezeichnet und Mitglieder der Bundesregierung in Verbindung mit Straftaten gebracht. Vor dem Hintergrund der Flüchtlingsproblematik nimmt die Zahl der Demonstranten in Dresden bereits seit Wochen wieder zu. Am vergangenen Montag hatten die selbst ernannten europäischen Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes Schätzungen zufolge über 5000 Menschen auf die Straße gebracht. Die Polizei macht schon seit Wochen keine Angaben mehr zur Anzahl der Teilnehmer.

Die erste Pegida-Demonstration fand im Oktober vergangenen Jahres in Dresden statt. Zu ihren Hochzeiten hatten die Organisatoren mehr als 20 000 Menschen mobilisieren können…

http://www.focus.de/regional/dresden/fluechtlinge-pegida-verzeichnet-in-dresden-weiter-zulauf_id_4963233.html

mdr lügt:

Die Anhängerschar der Dresdner Pegida-Bewegung wächst wieder. Am Montagabend beteiligten sich nach Schätzung von Reportern mehr als 7.500 Menschen an einem Demonstrationszug durch das Zentrum der sächsischen Landeshauptstadt. Auf eine ähnliche Größenordnung kam die Forschungsgruppe „Durchgezählt“ der TU Dresden, sie nannte in einer ersten Schätzung 7.000 bis 7.500 Teilnehmer, will aber noch am Dienstag die Zahl per Videoanalyse konkretisieren. Die Polizei nannte keine Teilnehmerzahl, auch die Pegida-Organisatoren gaben keine konkrete Teilnehmerzahl bekannt. Pegida-Mitgründer Lutz Bachmann bezeichnete bei seiner Ansprache auf dem Theaterplatz Asylbewerber als Invasoren. Mitgliedern der Bundesregierung unterstellte er strafbares Verhalten….

http://www.mdr.de/nachrichten/pegida-dresden-legida-leipzig100.html

Korrigiert sich aber später immerhin:

Trotz bundesweiter Kritik verzeichnet das islamkritische Pegida-Bündnis weiter erheblichen Zulauf. Nach Angaben der Polizei folgten am Montag in Dresden rund 15.000 Menschen dem Demonstrationsaufruf der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Die Pegida-Teilnehmer waren aus ganz Sachsen, aber auch aus München und Berlin angereist. Es war die neunte und bisher größte Pegida-Demonstration in Folge. Auf Seite der Gegendemonstranten wurden 6.000 Teilnehmer gezählt. Die Polizei war mit 1.300 Beamten im Einsatz, um die Lager zu trennen. Es blieb friedlich…

http://www.mdr.de/sachsen/pegida-proteste-dresden100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html

Frankfurter Rundschau lügt (was auch sonst):

Die islamfeindliche „Pegida“ verzeichnet in Dresden wieder eine steigende Anzahl von Mitmarschieren. Mehr als 7500 Menschen versammelten sich in der Innenstadt. In Leipzig hingegen waren es nur um die 700 Teilnehmer – bei 1450 Gegendemonstranten…

http://www.fr-online.de/pegida/pegida-zulauf-fuer–pegida–in-dresden,29337826,31870642.html

Deutschlandfunk lügt (das ist der Auftrag):

In Dresden haben sich gestern Abend mehrere tausend Menschen einer Demonstration der Pegida-Bewegung angeschlossen.

Vor dem Hintergrund der Flüchtlingsproblematik hat die Zahl der Teilnehmer in den vergangenen Wochen wieder zugenommen.

In Bielefeld gingen 3.500 Pegida-Gegner auf die Straße. Die Polizei war mit mehreren Hundertschaften im Einsatz. Zur eigentlichen Kundgebung des örtlichen Pegida-Ablegers kamen 20 Personen.

http://www.deutschlandfunk.de/dresden-tausende-kommen-zu-pegida-demonstration.447.de.html?drn:news_id=527374

Was einen so traurig stimmt ist folgendes: Die deutschen Journalisten werden immer dümmer, weil sie glauben, mit ihren Lügen oder ihrem Schweigen wirklich den Bürger ausbremsen zu können. Aber die Zeiten sind vorbei. Längst vorbei!!!

Die erneute Angst der Medien vor PEGIDA!

Merkel bei Facebook-Usern unten durch


Der Zuspruch für die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ist zumindest auf Facebook äußerst gering.  Foto: Armin Kübelbeck / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Der Zuspruch für die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ist zumindest auf Facebook äußerst gering.

Über 1,3 Millionen Fans zählt die Facebook-Seite der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Doch was ihre tatsächliche Beliebtheit bei diesen „Fans“ anbelangt, dürfte Merkel äußerst schlechte Karten haben, wenn man diverse Kommentare zu ihren Einträgen verfolgt.

Am 4. September dieses Jahres etwa gibt es einen Beitrag auf ihrer Seite über das CDU.TV-Sommerinterview mit Claudia von Brauchitsch zur Flüchtlingspolitik. „Wir schaffen das“, lies Merkel wissen. Die knapp 5.000 Kommentare zeigen ein anderes Bild. Auszugsweise veröffentlichtUnzensuriert.at einige Beiträge, die die überwiegende Meinung der User repräsentieren:

Frau Merkel, dass was SIE tun ist, Deutschland an den Rand eines Bürgerkrieges zu bringen!!

Frau Merkel wird als die Kanzlerin in die Geschichte eingehen, die dem Land den größten Schaden zugefügt hat. Das wir von Flüchtlingen überrannt werden haben wir ihren verantwortungslosen Zugeständnissen zu verdanken.

sollen sich lieber einsetzen damit der Krieg aufhört und die Menschen wieder in Ihre Heimat können.

Ich frage mich woher die positiven Umfragewerte zum Thema Flüchtlinge kommen. Mich hat noch keiner gefragt, auch meine Freunde nicht. Was halten Sie, Frau Merkel, davon, das Volk entscheiden zu lassen, wie wir dazu stehen. Ich kann es nicht glauben, dass Sie so eine schwere Last Ihrem Volk überhelfen. Sie haben mal einen Eid geschworen, ist das alles vergessen? Können Sie sich vorstellen, dass es Menschen gibt, die Angst um ihre Kinder und sich haben, Opfer von Vergewaltigung etc durch traumatisierte männliche Flüchtlinge zu werden? Es muss sich ganz dringend etwas ändern. Wir haben Angst

Frau Merkel wann sind sie für uns Deutsche da. So wie sie sich um die Flüchtlinge kümmern , denkt man das man hier als Deutscher kein Wert mehr hat . Ich fühle mich hier schon seit langen nicht mehr wohl.

Das einzige, was SIE schaffen, ist Deutschland in den Ruin zu treiben!

Warum tun sie uns das an, Frau Merkel? Man kann jetzt schon Abends nicht mehr einige Straßen passieren ohne von den ach so armen Flüchtlingen angemacht zu werden. Es hat sich hier mal so sicher angefühlt. Ich erkenne das Land, in dem ich geboren wurde, schon jetzt nicht mehr wieder… Hören sie doch endlich nur einmal dem Volk zu. Es gibt nicht nur rechts, es gibt nicht nur links. Es gibt noch die Menschen, die sich hier verloren fühlen. Denen sollte man auch Gehör schenken. Denn diese Menschen erleben das wahre MultiKulti jeden Tag!

Auch andere Beiträge auf Merkels Seite werden von tausenden Usern kommentiert und es zeigt sich ein durchwegs negatives Bild der Kanzlerin. Zumindest bei den Facebook-Usern scheint Angela Merkel unten durch zu sein. Dessen ungeachtet weiß die Kanzlerin einen linken Medienapparat auf ihrer Seite, mit dem die Masse der Deutschen bei Laune gehalten wird.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018675-Deutsche-Kanzlerin-Merkel-bei-Facebook-Usern-unten-durch?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

WIE MEDIEN KRIEG MACHEN: Ein Insider über die wahren Drahtzieher des Jugoslawien-Kriegs und die Rolle der Medien


Alle Umfragen zeigen: Die meisten Menschen haben das Vertrauen in die Medien verloren. Denn diese verkaufen ihre Propaganda und Lügen als »Informationen«. Die Kriege im Irak, in Libyen, Afghanistan, Syrien, sie alle sind in Wahrheit international gesteuerte Finanzkriege gewesen, durch mediale Meinungsmache und Gehirnwäsche initiiert und legitimiert. Mit Millionen Toten!

Wie Medien Krieg machenWIE MEDIEN KRIEG MACHEN

Der Ukraine – Konflikt 2014 zeigte auf besonders beschämende Weise, wie sich Journalisten in vorauseilendem Gehorsam zu gewissenlosen Handlangern der Kriegsmanager machen liessen. ARD-Reporter Marko Jošilo beobachtete nahezu identische Vorgänge im Jugoslawien-Krieg der 1990er-Jahre, der innerhalb kurzer Zeit ein multi-ethnisch funktionierendes, blühendes Land Europas in ein düsteres Trümmerfeld verwandelte. Jošilo schildert, wie Politiker und Journalisten, wie an unsichtbaren Fäden gezogen, einem finsteren Plan zu folgen schienen. Nur die Bürger kannten den Plan nicht! Viele starben im Bombenhagel, ohne je die Wahrheit zu erfahren. Jošilo enthüllt brisante Fakten über global agierende Kriegstreiber in Redaktionsstuben, Parlamenten und Geheimdienstabteilungen. Er schildert das grauenvolle Sterben eines ganzen Volkes, seiner Kultur, Tradition, seiner Identität … Ein zeitloses Dokument über die wahren Kriegstreiber der heutigen Zeit! Fesselnd, hoch spannend, erschütternd!

Eklat beim Donauinselfest: muslimischer Rapper Nazar beschimpft Österreicher als „Fotzen“


Wieder einmal wirft Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Wieder einmal wirft der Moslem-Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Der iranischstämmige Rapper Nazar ist für seine primitiven Verbalattacken – besonders gegen die FPÖ und HC Strache – bestens bekannt und wurde dafür auch schon von einem Gericht verurteilt. Bei dem von der Wiener SPÖ veranstalteten Donauinselfest vergangenes Wochenende holte der Musiker erneut zu einem verbalen Rundumschlag aus. Er beschimpfte die Österreicher angesichts der aktuellen Flüchtlingsdebatte als „Fotzen“.

„Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Bei seinem Auftritt musste der Rapper aus Wien auch seinen Senf zur aktuellen Flüchtlingsdebatte abgeben. Er kritisierte die ablehende Haltung des österreichischen Volkes gegenüber den Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und Nahost:

„Guckt mal, was in Österreich jetzt gerade passiert. Guckt euch die Welt an. Was ist in Europa los? Führen wir jetzt ernsthaft Gespräche darüber, ob es richtig ist, wie viele Menschen man nach Österreich reinkommen lassen darf? [..] Ob die in einem Zelt schlafen dürfen, ob die überhaupt hier schlafen dürfen, ob die in einem Zelt schlafen müssen. Ob wir sie ficken sollen ob wir sie nicht ficken sollen. Was ist los? Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Nazars Respekt gegenüber dem Land, das ihn als Flüchtling mit drei Jahren aufgenommen hat, dürfte sich angesichts solcher Verbalausritte massiv in Grenzen halten. Der Musiker ließ nämlich nicht locker und setzte nach:

„Damals haben die Menschen gesagt: Ihr seid in einer scheiß Situation, kommt zu uns. Nazar ist krank, hier ist ein Krankenhaus, wir müssen ihn behandeln. Digger, ich kann das noch 1.000 Mal erwähnen. Mit solchen Armen habt ihr mich aufgenommen. Heute habt ihr plötzlich ein Problem damit? Was ist los? Was ist los mit uns? Ist das wirklich unser Problem? Haben wir zu wenig zu fressen?“

Kaum einem einheimischen Medium war diese verbale Verunglimpfung des österreichen Volkes eine Meldung wert. Kam doch ein Bericht darüber, wurde über eine „berührende Rede“ des Musikers geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018099-Eklat-beim-Donauinselfest-Rapper-Nazar-beschimpft-Oesterreicher-als-Fotzen

Erfolgreiches "EU"-Austritts-Volksbegehren fand über 260.000 Unterstützer


„Einer verbindlichen Volksabstimmung über den Austritt aus der EU ist man nun einen großen Schritt näher gerückt!“ Foto: EU-Austritts-Volksbegehren

„Einer verbindlichen Volksabstimmung über den Austritt aus der „EU“ ist man nun einen großen Schritt näher gerückt!“

Seit Mittwoch letzter Woche hatten die Bürger der Alpenrepublik die Möglichkeit, sich per Volksbegehren für den Austritt Österreichs aus der „Europäischen Union“ auszusprechen. Um ein Volksbegehren zum Erfolg – sprich zu einer Behandlung im Parlament – zu führen, müssen die Initiatoren in einer Frist von einer Woche 100.000 Unterschriften vorlegen. Die Frist endete heute Abend und das Ziel wurde bei weitem überschritten. Exakt 261.159 Bürger waren in der letzten Woche bei ihrem Gemeindeamt bzw. Magistrat und haben sich öffentlich zur Unabhängigkeit Österreichs bekannt. Die Initiatoren zeigten sich in einer ersten Reaktion mehr als zufrieden:

Ein für ein reines Bürger-Volksbegehren – ohne jegliche Unterstützung einer Partei, großer Sponsoren oder der Medien – großartiges Ergebnis! Damit rückt das Ziel des Volksbegehrens, nämlich die Abhaltung einer verbindlichen Volksabstimmung über den Austritt aus der „EU“, einen großen Schritt näher.

Großer Sieg trotz Blockade durch Medien

In der Tat waren die Initiatoren völlig auf sich alleine gestellt, denn Unterstützung von medialer Seite gab es keine. In so gut wie keinen Medien wurde in der vergangenen Woche ein Wort über das von der pensionierten Übersetzerin, Inge Rauscher, initiierte „EU“-Austritts-Volksbegehren verloren. Obwohl insgesamt zwölf Pressekonferenzen abgehalten wurden, fand es derORF laut Rauscher für ausreichend, dem Volksbegehren gerade einmal eine Minute Sendezeit zu widmen.

Von den Medien fast völlig ignoriert

Trotzdem war es das zweiterfolgreichste Volksbegehren der letzten 10 Jahre. Das erfolgreichste war das Androsch-Volksbegehren zur Bildung mit 383.000 Stimmen, welches allerdings massiv von Parteien, großen Finanziers und vom ORF beworben worden war. Ein Vergleich der Meldungen der die Medien mit Nachrichten versorgenden Austria Presse Agentur (APA) spricht Bände: In den drei Monaten bis zum Ende der Eintragungswoche verfasste die APA über das Bildungsvolksbegehren 72 Texte, über das „EU“-Austritts-Begehren gerade einmal 6, davon den ersten drei Tage vor Beginn der Eintragungsmöglichkeit.

Von den politischen Parteien fand es lediglich die FPÖ fand es der Mühe wert, die Bürger vor und während der Eintragungswoche über ihr demokratisches Recht zu informieren. Gratulation zum großen Erfolg gab es bereits von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache über Facebook, der in diesem Zuge auch die völlige Blockade der österreichischen Medienlandschaft kritisierte:

 Das „EU“-Austritts-Volksbegehren hat 261.159 Unterschriften bekommen! Gratulation zu dieser großen Unterstützung trotz…

Posted by HC Strache on Mittwoch, 1. Juli 2015

Besonders starken Zuspruch fand das Volksbegehren in Niederösterreich (5,18 Prozent), in Kärnten waren es fast fünf Prozent (4,85). Das Gesamtergebnis ist mit Sicherheit ein deutliches Zeichen an die rot-schwarze Bundesregierung, die „EU“-Skepsis der österreichischen Bevölkerung nicht weiter zu negieren. Dem Ziel des Volksbegehrens, nämlich der Abhaltung einer verbindlichen Volksabstimmung über den Austritt aus der „EU“, ist man mit diesem Ergebnis einen großen Schritt näher gerückt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018114-Erfolgreiches-EU-Austritts-Volksbegehren-fand-ueber-260000-Unterstuetzer

WORÜBER ICH KOTZEN MUSS


akifAkif Pirrinci

In letzter Zeit war ich nach all dem Streß etwas angeschlagen, und wie es so ist, wenn man sich schlecht fühlt und die inneren Kotzsensoren besonders sensibel auf das alltägliche Einerlei reagieren, so fühlte sich mein Magen insbesondere provoziert von den immer gleichen und wiederkehren Meldungen in den Medien. Ich wurde paranoid und glaubte fast, daß dahinter eine mediale Verschwörung stecke, um die Menschen von den tatsächlichen und wirklich wichtigen Zuständen in diesem Land abzulenken. Das zum Kotzen Stimulierende an diesen Meldungen war einerseits ihre Vorhersehbarkeit und anderseits ihre schier schreiende Bedeutungslosigkeit, also nix Neues und trotzdem eine Meldung wert. Täglich grüßt das Murmeltier. Hier diese Dauermeldungen in der Rangfolge ihrer Penetranz:

FUSSBALL
Anscheinend scheint das Schicksal der Deutschen davon abzuhängen, ob irgendein Verein auf- oder absteigt, der Trainer X gegen Trainer Y ausgewechselt wird, ein mir völlig unbekannter Typ namens Blatter gerade auf Klo war oder sich in der Nase gebohrt hat und ob das 30millionste Fußballspiel auf Erden so ausging und nicht anders. Nachdem sich herausgestellt hat, daß die Deutschen die wenigsten Kinder auf der Welt herstellen, von Familie erst gar nix wissen wollen und ihre Partner schneller auswechseln als ihre Unterhosen, soll wohl als Loyalitätssurrogat und Familienersatz das völlig irrelevante Rumgehüpfe von irgendwelchen Millionären herhalten. Ich bin Hartzer und hab meinen Sohn seit 15 Jahren nicht mehr gesehen, aber „Hurra!“, mein Verein hat gestern das entscheidende Tor geschossen! Größtmöglicher Kotzfaktor.

GRIECHENLAND
Ich war da, macht euch keine Sorgen, denen geht’s allen prima. Auf der Luxusinsel Mykonos ließen es sich Menschen aus aller Herren Länder gut gehen, Inder, Asiaten, Spanier, Italiener, Franzosen und natürlich Griechen – nur Deutsche ließen sich nicht blicken, weil die sich solche Urlaube nicht mehr leisten können. Das Gerede darum, ob Griechenland pleite geht oder nicht, ist nichts als doofes Gerede. Die Affenhirne von unseren Politikern werden wegen ihrer Zwangsneurose namens EU alles unternehmen, daß unsere Gelder wie seit eh und je dort hinfließen. Das tägliche Dramolett, ob die Griechen drinbleiben, pleite sind oder nicht und was eine Witzfigur namens Tsipras gesagt hat oder vorhat, ist nix als Show. Schon nach einer Woche geht diese Show wieder weiter, angeblich mit ungewissem Ausgang, wobei natürlich alle erneut vor Spannung den Atem anhalten. Es kann allerdings sein, daß es sich dabei um das Bildmaterial von vor zwei oder gar drei Jahren handelt. Eine Endlosschleife, die nur noch zum Kotzen anregt.

FLÜCHTLINGE
Die Steigerung des Flüchtlings bis zu seiner Heiligsprechung: Flüchtling, syrische Flüchtling, syrische Flüchtlingsfamilie. Dabei gibt es in Wahrheit weder Asylanten noch Flüchtlinge. Deutschland hat keine Grenzen mehr. Jeder, egal wie er sich nennt, darf rein und eine Rundumversorgung vom deutschen Staat bis zu seinem Lebensende verlangen. Allerdings kann der Flüchtling, wenn man den Mainstream-Medien glauben darf, durchaus mehrere Wandlungen durchlaufen. Noch vor drei Monaten war er nämlich durchweg Akademiker, danach wurde er jäh degradiert und kam nur noch für niedere Tätigkeiten in Frage, vermutlich nachdem man ihm das Lesen und Schreiben beigebracht hat. Heute aber verkündet Frau Merkel die absolute Knallerneuigkeit: Der Flüchtling würde sich besonders gut als „Chemielaborant“ eignen. Hier empfiehlt es sich, im Strahl zu kotzen.

HOMO-EHE
Kennt jemand einen Homo, der einen Homo kennt, der einen Homo heiraten will? Dürfte schwer sein. Obwohl die deutsche Presse vornehmlich aus Vollidioten besteht und kaum aus Homos, ist dies aber gerade ihr größter Herzenswunsch. Dabei merken diese Trottel gar nicht, daß sie der Zwangsehe das Wort reden. Homos, wehrt euch, bevor ihr bei der Dauerbeschallung mit diesem Thema so wie ich kotzen müßt!

TATORT
Gibt es überhaupt ein Land auf der Erde, in der eine schlechtgemachte Krimiserie mit schlechten, alten Schauspielen, die seit hundert Jahren dabei sind und die auch sonst in allen anderen Filmen mitspielen, von allen Medien jede Woche und bis zum Erbrechen besprochen, analysiert und stets in den Himmel gelobt wird? Warum? Man könnte denken, der TATORT ist die wichtigste und innovativste Serie, bei der selbst Hollywood vor Neid erblaßt. Dabei handelt es sich um ein gewöhnliches öffentlich rechtliches Dino-Produkt, das mehrheitlich eben von einem öffentlich rechtlichen Publikum, also im Greisenalter angeguckt wird. Nimmt man alle Besprechungen, die zu TATORTEN veröffentlicht wurden, zusammen, so übertreffen sie mengenmäßig sämtliche Oskar preisgekrönten Filme um das Zehntausendfache.

Ich glaub, mir wird wieder schlecht …

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