GANZ WICHTIG! – UNGLAUBLICHES GESCHIEHT!


Gerhard Ittner:
Durch Zufall bin ich jetzt auf etwas Unglaubliches gestoßen:
Es gelten bereits Einreisesperren für Deutsche in gewisse Bundesländer, wenn diese aus anderen kommen!
Der Nordkurier berichtet ferner:
>Alle Menschen, die ihren Erstwohnsitz nicht in MV haben, müssen das Land unverzüglich verlassen. Es fahren sogar Polizeiwagen durch die Straßen und fordern Touristen per Lautsprecher auf, dies zu tun. Diese Aufforderung richtete sich nach einem Bericht der Bild auch an die dreifache Mutter Dominika G. (43). „Am Samstagabend kam bei uns das Ordnungsamt vorbei und sagte, dass wir das Haus sofort verlassen müssen. Das heißt für uns aber, weil wir in Frankreich wohnen, dass wir als deutsche Staatsbürger mehr oder weniger gezwungen sind, das Land zu verlassen“, sagt die Weberin zu Bild. „Nach heftiger Diskussion haben sie mir bis Sonntagmorgen Zeit gegeben. Sie sagten, dass sie sonst wiederkämen und die Polizei mich ins Gefängnis bringt.”
Ihre Söhne Leopold (10), Edouard (8) und Tochter Louise (12) hörten alles mit an. Als die Beamten weg waren, fragten die Kinder laut Bild, warum ihre Mama ins Gefängnis solle. Dominika G.: „Sie waren völlig verängstigt.”<

Seit 2006 setzt sich die NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern mit Nachdruck für deutsche Interessen ein und treibt die etablierten Parteien vor sich her. DS-TV hat der Mannschaft um Fraktionschef Udo Pastörs beim „Tag des offenen Schlosses“ einen Besuch abgestattet und berichtet über die Präsentation der Nationaldemokraten, die bei zahlreichen Besuchern auf großes Interesse und positive Resonanz stieß. Unsere Reportage aus Schwerin verdeutlicht zudem die Notwendigkeit einer engagierten nationalen Opposition im Landesparlament – jetzt und in den kommenden Jahren.

Es spricht Stefan Köster – Landesvorsitzender der NPD


Es spricht im Unterbezirk Stade der Landesvorsitzende der NPD von Mecklenburg Vorpommern.
Ausführungen der NPD zum Kampf auf der Straße – Kampf um die Parlamente – Kampf um die Köpfe

Klare Worte…ehrliche Worte…Aufdeckung der aktuellen Gutmenschen-Skandale…

Asylanten-Wahnsinn…“EU“-gesteuert…

Die NPD spricht aus, was 90% des Volkes denken und meinen…aber sich nicht trauen es auch zu sagen…

Wiggerl

Der innere Befehl


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„Mein Opfergang ist nichtig, im Vergleich zum Werden eines ganzen Volkes“

 

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Die Toten und Helden unseres Volkes leben in uns weiter! Sie geben uns Kraft für das Kommende und für das Werden einer neuen Zeit auf ein Fundament einer nationalen und sozialen Idee.

Getragen von diesem Glauben begaben sich, dem inneren Befehl folgend, 40 festentschlossene deutsche Männer und Frauen auf den Weg um den Ehrendienst abzuhalten.
Ihrer Verantwortung bewusst, für die Gemeinschaft, für Familie und um die Erinnerung an das Große vergangener Tage hochzuhalten, stritten sie auf einen Marsch durch das deutsche Land um am Ende ihres Weges ein ehrwürdiges Gedenken zu vollziehen.

„Ihr Opfer unser Auftrag“ sollte kein Lippenbekenntnis sein, sondern jeden Deutschen fraglich stimmen, ob sein Wirken ausreicht um die Not vom deutschen Volk abzuwenden.

Diszipliniert und im Geiste vereint kehrten die Volkstreuen wieder Heim, um auch, wann immer sie die Pflicht ruft ihren Platz einzunehmen um stolz sagen zu können: „Mein Opfergang ist nichtig, im Vergleich zum Werden eines ganzen Volkes“.

Friedensvertrag Deutschland


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sehr gutes Gespräch

Herr Udo Pastörs, französische Abstammung, vermittelt ein hohes Mass an Bildung

und besonders Geschichtskenntnissen

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Friedensvertrag Deutschland 
mit Udo Pastörs
 
 
Zu Gast: Udo Pastörs NPD Mecklenburg Vorpommern
 
Thema: Friedensvertrag Deutschland
 

  • Fragen zum Glauben
  • Wurde die NPD vom MI6 gegründet
  • Sind Verfassungsschützer in der NPD
  • Horst Mahler erst RAF dann NPD wie geht das zusammmen
  • Gibt es sowas wie die Illuminati oder könnte das ein Synonym sein
  • Der Friedensvertrag
  • DIE UNO

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http://cracker.info

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E-Mail-Anbieter jetzt wechseln—Bestandsdatenauskunft: Paßwörter sind nicht mehr geheim / So schlagen Sie dem Staat ein Schnippchen


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Zugriffsrechte bei Bestandsdatenauskunft

 

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Seit dem 1. Juli gilt in der Bundesrepublik Deutschland das neue Bestandsdatengesetz. Und während die Wellen aufgrund ausländischer Spionage auf deutschen Computern hochgehen, hält sich der Proteststurm ziemlich in Grenzen. Das ist überraschend, bringt das neue Gesetz den „gläsernen Bürger“ doch ein Stück näher.

 

Das Gesetz zur Bestandsdatenauskunft ermöglicht Sicherheitsbehörden, private Daten von Internetbenutzern zu bekommen. Durch eine Abfrage bei Betreibern kann der Staat so erfahren, welche Person hinter einer IP-Adresse steht, die eine Seite im Internet angeklickt hat. Als Beispiele wurden dabei Anleitungen zum Bombenbau genannt oder illegaler Tausch von Musikdateien.

 

Aber auch bei einem angedrohten Amoklauf oder einem angekündigten Suizid sollen die Behörden künftig die Möglichkeit haben, einzuschreiten. Dafür mußten in Windeseile auch die Landesgesetze geändert werden. Und die fallen nun sehr unterschiedlich aus. In Mecklenburg-Vorpommern kann jeder Polizeibeamter die entsprechenden Auskünfte einfordern. Eine Benachrichtigung des Betroffenen kann aus ermittlungstechnischen Gründen bis zu fünf Jahre hinausgezögert werden.

 

das gegenteil von freiheit ist gesetz.
das gegenteil von freiheit ist gesetz.

 

Daß der ausgespähte Bürger erst im nachhinein von der Bespitzelung erfährt, ist dabei die Regel. Höchst unterschiedlich ist die Frage geregelt, ob ein Gericht einen entsprechenden Beschluß fassen muß. In Mecklenburg-Vorpommern ist dies nicht nötig, in den meisten anderen Bundesländern wie zum Beispiel in Niedersachsen dagegen schon.

 

Hochsensible Daten wie Paßwörter, Zugangscodes und IP-Adressen dürfen nur bei Gefahr für Leib, Leben und Freiheit eingeholt werden. Und dies nur, wenn ein Richter vorher grünes Licht gegeben hat. Datenschützer sehen die neuen Regelungen höchst kritisch, fürchten ein unkoordiniertes Vorgehen und Mißbrauch durch staatliche Stellen.

 

Per Verfassungsbeschwerde wollen 4.000 Bürger, darunter Abgeordnete der Piratenpartei, das Gesetz doch noch stoppen. Der Initiator der Initiative, der Kieler Parlamentarier Patrick Breyer, kritisiert zum einen die weitreichenden Befugnisse, auf Kommunikationsdaten zuzugreifen: „Zum anderen ist das Gesetz so unpräzise formuliert, daß unklar bleibt, unter welchen Bedingungen Polizei und Verfassungsschutz die Bürger ausspionieren dürfen“, sagte Breyer Anfang der vergangenen Woche.

 

Rot-Grün und Schwarz-Gelb für mehr Überwachung

 

Noch im Februar 2012 hatte das Bundesverfassungsgericht das ursprüngliche Gesetz der rot-grünen Koalition zur Datenauskunft nach einer Beschwerde Breyers für verfassungswidrig erklärt. Auch bei der nachgebesserten Version wurden massive Bedenken geäußert.

 

Dennoch setzte die schwarz-gelbe Koalition das neuerliche Vorhaben mit Unterstützung der SPD um. Gravierende Zweifel an der Rechtmäßigkeit bleiben.

 

In Kraft getreten ist die Regelung dennoch. Während sich im Internet teilweise wütender Protest regt, bieten Netzaktivisten Möglichkeiten an, um doch noch sicher surfen zu können. Bekannt ist vor allem, die Software Tor, die mit dem Schlachtruf „Tor ins sichere Netz“ Datenschnüfflern den Kampf ansagen will. Dabei handelt es sich um eine kostenlose Software, die es ermöglicht, den eigenen Datenverkehr im Netz zu verschleiern.

 

Normalerweise sendet ein Internet-Browser bei jedem Seitenaufruf zahlreiche Daten wie IP-Adresse, Standort und installierte Applikationen mit. Fragt eine Behörde nun nach den Daten eines Bürgers, kann sie so aufschlußreiche Internetprotokolle, inklusive Paßwörtern und Kontozugangsdaten erlangen.

 

Offiziell soll die Justiz damit illegalen Machenschaften auf die Schliche kommen, doch bislang ist ungeregelt, was mit den Daten geschieht. So könnte beispielsweise eine Behörde private Kontodaten an das Finanzamt weiterleiten, um zu sehen, ob die betroffene Person auch die Steuerklärung ordnungsgemäß ausgefüllt hat. Tor (aus dem Englischen The Onion Routing) soll dies verhindern. Es arbeitet nach der Methode, daß jeder Datensatz an verschiedenen Knotenpunkten mehrfach verschlüsselt wird.

 

Internetaktivisten gehen allerdings davon aus, daß staatliche Stellen, allen voran Geheimdienste, mit Hochdruck daran arbeiten, dieses Programm zu entschlüsseln.

 

Sie empfehlen nach wie vor eine anonyme Kommunikation – bei privaten E-Mail-Diensten oder vorausbezahlten Karten für das Handy sei eine Anmeldung mit bürgerlichen Namen nicht nötig. Abgesehen davon werden häufige Wechsel des E-Mail-Providers (Wegwerf-E-Mail) oder des Handy-Anbieters empfohlen.

 

Dies sei zwar aufwendig, biete aber immerhin ein größeres Maß an Sicherheit. Theoretisch besteht auch die Möglichkeit, sich ein E-Mail-Konto bei einem ausländischen Anbieter anzulegen. Diese Paßwörter sind jedenfalls für deutsche Behörden nicht erreichbar. Der E-Mail-Verkehr kann dennoch abgefangen werden, wenn nämlich der Empfänger ein Postfach eines deutschen Anbieters hat. Zudem arbeitet beispielsweise der US-Anbieter Googlemail eng mit dem Geheimdienst CIA zusammen.

 

Kleine Auswahl kostenfreier ausländischer E-Mailanbieter:

 

http://mail.virgilio.it/  (Italien)

 

http://www.swisscom.ch  (Schweiz)

 

https://mail.yandex.com/  (Rußland)

 

http://correo.terra.com.ar/  (Argentinien)

 

Kenntnisse der jeweiligen Landessprache sind bei der Anmeldung von Vorteil

 

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nachzulesen bei JF 29-2013

 

 

 

 

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Mongols in Untersuchungshaft


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Der ehemalige Chef der in Bremen verbotenen Rockergruppe „Mongols“ und sein Stellvertreter sind in Untersuchungshaft. Das haben Staatsanwaltschaft und Polizei auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Den am 2. Juli 2013 festgenommenen Männern im Alter von 40 und 44 Jahren wird bandenmäßiger Drogenhandel vorgeworfen.

Beschlagnahmte Drogen und Waffen auf einem Tisch [Quelle: Radio Bremen]Die Polizei Bremen hat die beschlagnahmten Waffen und Drogen für die Pressekonferenz auf einem Tisch zur Schau gestellt.

Laut Behörde drohen den beiden vorbestraften Männern mindestens fünf Jahre Haft. Insgesamt hat die Polizei acht Männer in Bremen und in Lüneburg vorläufig festgenommen. Dabei wurden Drogen im Wert von rund 100.000 Euro sichergestellt, darunter auch 375 Cannabis-Pflanzen in einem Keller in der Bremer Neustadt. Ein Teil des Marihuanas und synthetische Drogen sollten den Informationen zufolge zwei Boten aus Mecklenburg-Vorpommern abholen.

Mehrere Kriminaldienststellen hatten monatelang in dem Fall ermittelt. Bremens Polizeichef Lutz Müller unterstrich die gute Zusammenarbeit zwischen der Kriminalpolizei in Neubrandenburg und Bremen. In Bremen durchsuchten die Ermittler mehrere Wohnungen, ein Internetcafe und einen Kultur- und Freundschaftsverein. Dabei wurden auch Waffen – Messer, Elektroschocker und eine sogenannte Pump Gun sichergestellt. Der Anwalt des ehemaligen Chefs der Bande wollte sich nicht äußern.

MIRI-CLAN

Nach Informationen des Radio-Bremen-Fernsehmagazins „buten un binnen“ gehört ein Verdächtiger zu einem kurdisch-libanesischen Familienclan. Knapp die Hälfte der Mitglieder ist polizeibekannnt.

Zwei Mongols in Untersuchungshaft, [1:24]

Obwohl die Mongols seit zwei Jahren verboten sind, ist es immer wieder zu Großeinsätzen der Polizei gegen diese und andere Rockergruppen gekommen – zuletzt im April. Damals hatten sich Ex-Mitglieder der Mongols mit den Hells Angels geprügelt. Dabei wurde ein 41-jähriger Mann niedergestochen und lebensgefährlich verletzt.

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