Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer zu den „NSU“-Schauprozess


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Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer zu den NSU-Morden

Im Zusammenhang mit dem NSU-Prozess gibt es eine Lesweise, nach der diese Neonazi-Gruppe ein Konstrukt der Geheimdienste sei. Einer ihrer Anhänger ist Jürgen Elsässer, der Chefredakteur des Magazins Compact. Seiner Meinung nach ist der NSU-Prozess ein Theaterstück, an dem mehrere Regisseure aus der deutschen wie aus ausländischen Regierungen beteiligt sind. In seiner Mai-Ausgabe erklärt Compact eine neue Version der Fakten. Beate Zschäpe selbst hätte für den Inlandsgeheimdienst gearbeitet. Jürgen Elsässer erzählt, was er im Fall NSU gefunden hat.

Herr Elsässer, Sie gehören zu denen in Deutschland, die etwas anders über den NSU-Fall schreiben. Was halten Sie von der Entwicklung mit der NSU vor Gericht?

Dieses Verfahren bezieht sich auf zehn Morde, die in Deutschland zwischen 2000 und 2007 begangen wurden. Neun Morde an türkisch- beziehungsweise griechischstämmigen Migranten und einen Mord an einer Polizistin zählen wir. Diese Morde werden drei Leuten aus Zwickau zur Last gelegt, die in den neunziger Jahren in der rechtsradikalen Szene aktiv waren und die Gewaltstraftaten begangen haben sollen. Im Jahre 1998 sind sie untergetaucht.

Dass diese drei Leute die Morde begangen haben, wird vom Mainstream allgemein akzeptiert.

Dies wird aber von unserer Zeitschrift sehr bezweifelt. Wir haben für unsere Zeitschrift Compact eine Sonderausgabe gemacht. Dort haben wir mit Hilfe von Informationen aus den Sicherheitsapparaten festgestellt, dass es eher so aussieht das die Morde auf ein Geheimdienstnetzwerk gehen.

Die Morde gehen aber insgesamt auf das Konto eines internationalen Geheimdienstnetzwerkes, wo deutsche, türkische und auch US-amerikanische Sicherheitsdienste mit involviert sind.

Türkische auch?

Türkische auch, genau! Wir haben Hinweise auf einen türkischen Tatbeteiligten oder sogar auf zwei. Bei dem Mord an der Polizistin im Jahre 2007 gibt es ein Überwachungsprotokoll des amerikanischen Militär-Geheimdienstes DIA. Ein so genannter Mevlut Kahr war bei dieser Schießerei dabei. Mevlut Kahr ist ein Doppelagent gewesen, der seit 2001 beim türkischen Geheimdienst MIT tätig ist und auch von der CIA angeworben wurde. Er ist eine wichtige Figur, weil er schon 2006 und 2007 Waffen für eine islamische Terrorgruppe in Deutschland besorgt hatte.

Wie sind Sie zu den Informationen gekommen?

Wie haben das Angebot eines Autors erhalten, der anonym bleiben muss. Er hat Kontakt zu den Ermittlungsbehörden und zur Polizei. Über Mevlut Kahr hatte ich schon 2006 und 2007 recherchiert.

Ist das also ein Komplott?

Im Augenblick ist so viel klar, dass die angebliche Theorie, die dem NSU-Prozess zu Grunde liegt, nicht stimmen kann. Es kann nicht sein, dass nur drei wenig intelligente jugendliche Nazis eine solche Mordserie begangen haben können und sich zehn Jahre im Untergrund versteckt haben, ohne dass man sie gefunden hat. Das kann nicht sein! Sie haben unter falschen Namen gelebt, aber sie haben ihr Aussehen nicht verändert und ganz normal in Chemnitz und in Zwickau gewohnt. Sie hatten Kontakte zu den Nachbarn. Sie sind ins Restaurant gegangen. Man hätte sie finden können, weil es mehrere Jahre lang eine Fahndung nach ihnen gab. Deswegen ist klar, dass diese Leute Schutz von Geheimdiensten hatten.

Was bemerken Sie zu dem Prozess?

Es wird immer deutlicher, wie viele Agenten in Deutschland als V-Leute im Umfeld dieses Trios waren. Es gibt auch den Verdacht, dass die einzige Überlebende dieses Trios, Beate Zschäpe selbst, für den Inlandsgeheimdienst gearbeitet hat. Die Arbeit des Geheimdienstes wird auch in den Medien gesehen. Das Problem ist, dass nur der DEUTSCHE Geheimdienst betrachtet wird.

Können Sie uns mehr darüber berichten?

In unserer neuen Ausgabe von Compact werden Sie alle Informationen lesen können. Der ehemalige Verfassungsschutz-Chef von Thüringen, Helmut Roewer, hat uns ein Interview gegeben und zweifelt an der amtlichen Theorie zu den NSU-Morden. Er sagt: „Das ist ja bisher nicht nachgewiesen, durch gar nichts eigentlich.“ Im Weiteren begründet er, warum nicht sein Amt, sondern die Polizei das Untertauchen von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt zu verantworten hat.

http://german.ruvr.ru/2013_06_05/Compact-Chefredakteur-Jurgen-Elsasser-zu-den-NSU-Morden-9416/

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Islamischer Bundesheer-Soldat drohte Deutschem mit dem Zerhacken


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Eurabia: Bundesheer-Soldat drohte Deutschem mit dem Zerhacken

IslamistLetzte Woche töteten zwei schwarze Islamisten in Woolwich (London) einen weißen britischen Soldaten in der Öffentlichkeit. Sie fuhren in der Nähe einer Kaserne den Soldaten mit einem PKW nieder und erstachen ihn. Ein Kölner bekundete via Facebook sein tiefstes Bedauern über die gräßliche Tat. Kurz dar

auf erhielt er eine Morddrohung eines Islamisten.

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Letzte Woche töteten zwei schwarze Islamisten in Woolwich (London) einen weißen britischen Soldaten in der Öffentlichkeit. Sie fuhren in der Nähe einer Kaserne den Soldaten mit einem PKW nieder und erstachen ihn. Ein Kölner bekundete via Facebook sein tiefstes Bedauern über die gräßliche Tat. Kurz darauf erhielt er eine Morddrohung eines Islamisten.

Islamist bedroht Deutschen mit Mord

Diese Privatnachricht, die Herr W. via Facebook-Postings erhalten hat, manifestiert brutalen Hass auf Andersdenkende. Ein mutmaßlich in Österreich wohnhafter ägyptischer Islamist übermittelte ihm im folgenden Text: „Du bist der nexte was zerhackt wird du hurenssohn. Sag nochmal was gegen Islamisten du dreckskind!“ Brisant ist, dass der Absender der Nachricht als Arbeitgeber das Österreichische Bundesheer in Innsbruck angibt.

Polizei riet von Anzeige ab

Herr W. wendete sich an das Kölner Polizeipräsidium, um die Morddrohung zur Anzeige zu bringen. Die Polizei habe ihm aber davon abgeraten, schildert er gegenüber Unzensuriert.at, da er sonst eventuell noch mehr Öl ins Feuer gießen könnte. Generll hätten die deutschen Behörden kein großes Interesse gezeigt, diesem Fall nachzugehen, da es sich beim mutmaßlichen Täter um einen Österreicher handle.

Herr W. stellt sich zu Recht die Frage „Wozu gibt es einen Rechtsstaat?“. Der extreme Druck der linken Zuwandererlobby bringt die Behörden immer öfter dazu, Straftaten von Migranten unter den Teppich zu kehrenoder wie hier Anzeigen erst gar nicht entgegen zu nehmen, auf dass sie die Kriminalstatistik nicht trüben können.

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http://www.unzensuriert.at/content/0012920-Islamistischer-Bundesheer-Soldat-drohte-Deutschem-mit-dem-Zerhacken

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Erdogan, çildirdin mi sen – (Sind Sie verrückt)?


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Editorial Juni 2013

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Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, sind Sie eigentlich verrückt geworden? Sen çildirdi mi? Ihr Verhalten gegenüber Deutschland ist impertinent, Ihre Politik im eigenen Land autoritär, Ihr Vorgehen gegenüber Syrien terroristisch. Was bezwecken Sie? Wollen Sie den Nahen Osten in Brand setzen? Und Sie denken, das nützt der Türkei? Ihr eigenes Volk ist anderer Meinung!

Um mit dem wichtigsten zu beginnen: Wenn der unerklärte Krieg gegen Syrien vielleicht schon bei Erscheinen dieser Ausgabe in einen grenzüberschreitenden Flächenbrand umgeschlagen ist, dann ist das vor allem Ihr trauriges Verdienst. Sie schaffen Kriegsvorwände und fälschen Beweise, um die NATO in eine militärische Konfrontation hineinzureißen. Am dreistesten ist ihre Giftgas-Lüge.

Seit US-Präsident Barack Obama im August 2012 den Einsatz von C-Waffen durch die Assad-Truppen zur «roten Linie» erklärt hat, deren Überschreiten eine westliche Intervention nach sich zieht, haben Scharfmacher aus verschiedenen Ecken immer wieder einen solchen Einsatz behauptet. Deshalb entsandten die Vereinten Nationen eigens eine Untersuchungskommission in die Region, um den Vorwürfen auf den Grund zu gehen.

Am 5. Mai gab die Delegationsleiterin, die Schweizerin Carla del Ponte, das
vorläufige Ergebnis bekannt: «Wir haben Zeugenaussagen von Ärzten, Flüchtlingen in benachbarten Ländern und Krankenhausmitarbeitern, dass chemische Waffen verwendet wurden – nicht von der Regierung, aber von der Opposition.» Rums, das hat gesessen!

Die Aussage ist umso wertvoller, als Frau del Ponte nicht im Ruch einer anti-amerikanischen Gesinnung steht. Im Gegenteil, im Frühjahr 1999 hat sie, ebenfalls als Leiterin einer Untersuchungskommission, scheinbar unparteiisch die Schuld am sogenannten Massaker im Kosovo-Dörfchen Racak der Belgrader Regierung zugewiesen – und damit der NATO den entscheidenden Kriegsvorwand geliefert.

Wenn jetzt sogar dieses langjährige Schlachtross der westlichen Propaganda den Giftgas-Lügen widerspricht, dann sollte man denken, dass sich die Sache eigentlich erledigt hat. Was aber machen Sie? Nur vier Tage nach der Erklärung von del Ponte wiederholen Sie Ihren C-Waffen-Bluff gegen Assad und fordern die USA «zum Handeln», also zum Krieg, auf.

Als Obama in dieser Situation immer noch zauderte, explodierte am 11. Mai eine Bombe in Reyhanli, einer türkischen Stadt an der Grenze zu Syrien, und riss bis zu 50 Menschen in den Tod. Die Leichen waren noch nicht kalt, da wussten Sie schon, dass
die Mörder von Assad geschickt worden waren.

Allerdings seien sie «nicht direkt aus Syrien gekommen, sondern hätten sich schon in der Türkei befunden» (Focus). Für wie blöd halten Sie die Weltöffentlichkeit? Denken Sie, weil Bush junior mit den dümmsten Märchen durchkam, wird Ihnen das auch gelingen? Dabei weiß jeder, der wenigstens noch ein paar Latten im Zaun hat: Assad wird nicht so unklug sein, durch Angriffe auf Nachbarstaaten zusätzliche Fronten zu eröffnen.

Die Bewohner von Reyhanli glauben Ihnen übrigens auch nicht: Nachdem die Bombe explodiert war, demonstrierten sie nicht gegen den vermeintlichen Verursacher Assad, sondern gegen Sie und Ihre Regierung – und gegen die Terroristen, die Sie, als syrische Flüchtlinge kostümiert, vor den Toren ihrer Stadt untergebracht haben. Dort sind die Mörder zu suchen – oder gleich bei Ihrem eigenen Geheimdienst MIT.

Denn dieser Geheimdienst MIT hat, das ist aktenkundig, eine große Erfahrung mit verdeckten Operationen und inszenierten Morden. Um diesen «tiefen Staat» auszumisten, haben Sie schon vor fünf Jahren eine große Verhaftungswelle gestartet.

Hört sich eigentlich gut an, wären hinter Gittern nicht im Wesentlichen Ihre politischen Gegner gelandet – vor allem Generäle und Politiker, die für eine weitere Islamisierung und für eine Aggression etwa gegen Syrien nie zu haben gewesen wären, insgesamt 275 an der Zahl. Im Zuge dieses Ergenekon-Verfahrens wurde auch die Pressefreiheit stranguliert, derzeit sitzen 67 Journalisten in türkischen Gefängnissen, darunter sechs Chefredakteure und Herausgeber.

Und wer gegen diesen Schauprozess demonstriert, und das sind viele, wird zusammengeschlagen.

Und da wollen Sie die Deutschen lehren, wie wir unsere Prozesse zu führen und die Menschenrechte zu schützen haben?

Erdogan, çildirdm mi sen?

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nachzulesen bei Compact 06-2013