Islamisierung: Moslems ordnen an: Christen dürfen während Ramadan weder Schinken noch Wein kaufen


Die kulturelle und soziale Überfremdung nimmt in Teilen Londons immer irrationalere Formen an. Nun musste eine englische Supermarktkundin mit dem Hegemoniestreben muslimischer Person unangenehme Bekanntschaft machen. Die Christin Julie Cottle wollte in der Supermarktkette „Tesco“ tescoSchinken und Wein für das Abendessen einkaufen. Als sie zur Kasse kam und bezahlen wollte, wurde sie von einem muslimischen Supermarktangestellten schroff weggewiesen. Er wollte die Kundin nicht bedienen, da es ihm im Ramadan verboten sei, unheilige Dinge wie Wein oder Schinken auch nur zu berühren.

Der fundamentalistische Muslim verwies die verdutzte Kundin an eine Selbstbedienungskasse. Wenn sie diese nicht nutzen wolle, so wurde ihr vom Muslim(Türke) mitgeteilt, müsse sie die Sachen einfach im Geschäft zurücklassen – er werde diese sicher nicht bei der Supermarktkasse abfertigen.

Als die Kundin protestierte, verschwand der ungezogene muslimische Mitarbeiter einfach.

Tesco-Geschäftsführer zeigt Verständnis für den Muslim

Als sich die verärgerte Kundin beim Geschäftsführer beschwerte, wurde ihr ein weiterer Schock versetzt. Der Tesco-Geschäftsführer zeigte Verständnis für den Muslim und verwies die Kundin ebenfalls an die Selbstbedienungskassa.

Erst die Firmenzentrale entschuldigte sich nach anfänglichem Zögern Tage später bei der Engländerin.

Für einheimische Kunden in gewissen Teilen London ist jetzt jedenfalls eines klar: Sie selbst sind Fremde in ihrem eigenen Land und müssen sich an die Rituale einer fanatischen muslimischen Bevölkerung halten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015794-Christen-d-rfen-w-hrend-Ramadan-weder-Schinken-noch-Wein-kaufen

Multikulturalismus: Islamisten übernehmen klammheimlich das Erziehungswesen in England


Sogar der Standard zeigte sich dieser Tage geschockt über das Ausmaß der Unterwanderung britischer Schulen in Birmingham durch muslimische Kulturkämpfer, die nun auch von staatlicher Seite bestätigt wurde. Die inzwischen zur Staatsaffäre ausgewachsene Geschichte begann im November 2013, als die Stadtverwaltung von Birmingham einen anonymen Brief in die Hände bekam, der eine großangelegte Unterwanderungsoperation namens „Trojanisches Pferd“ skizzierte: britische Schulen mit einen hohen Anteil von muslimischen Schülern sollten allmählich unter islamistische Kontrolle gebracht werden. (Ausführliche Berichte und Kommentare gab es unter anderem im Spiegel, in der Welt und der FAZ).

schweinchen_0Auf Druck „besorgter“ islamistischer Eltern: Schweinchen verschwinden
in Englands Schulen aus Buffets und Büchern.

Das angebliche Dokument aus dem Nähkästchen der Verschwörer ist zwar höchstwahrscheinlich fingiert (schon der Name dieser „Operation“ ist nicht gerade subtil gewählt); nichtsdestoweniger hat der unbekannte Provokateur sein Ziel erreicht und in ein wahres Wespennest gestochen – denn wie sich herausgestellt hat, treffen die Anklagen in der Tat weitgehend zu. Untersuchungen, die von der Schulaufsichtsbehörde Ofsted eingeleitet wurden, zeigten tatsächlich einen erschreckenden Grad an islamistischem Einfluss in mehreren Schulen Birminghams; befriedigende Zustände waren in nur drei der 21 untersuchten Schulen anzutreffen, dreizehn wurden abgemahnt, während in fünf Fällen hart durchgegriffen und der bisherige Lehrkörper zum Teil entmachtet und einer scharfen Kontrolle unterworfen werden musste.

Kolumne von Martin Lichtmesz

Der Direktor von Ofsted, Sir Michael Wilshore, bestätigte am 9. Juni offiziell, dass seitens muslimischer Radikaler „eine organisierte Kampagne existiert, die es auf bestimmte Schulen abgesehen hat“. Man habe „Beweise von großer Besorgnis gefunden, einige davon tief beunruhigend und in manchen Fällen geradezu schockierend“. Insbesondere an der privaten Grundschule Oldknow Academy, deren Schüler zu 99 Prozent muslimisch sind, scheint die Übernahme so gut wie vollendet zu sein. Ostern und Weihnachten werden nicht mehr gefeiert, es herrschen strenge Geschlechtertrennung und Kopftuchzwang, Arabisch ist Pflichtfach und Musik hören verboten, mittags hallt der Ruf des Muezzins über den Schulhof, und seit drei Jahren werden „Bildungsreisen“ nach Mekka und Medina angeboten. Moderate oder nicht-muslimische Erzieher werden durch „Angst und Einschüchterung“ verjagt oder gefügig gemacht. Gleichzeitig wird ein polarisierender Kulturkampf geführt: eine scharf antichristliche Stimmung gegen die „Kuffar“, die „Ungläubigen“, wird angeheizt, wobei etwa weiße Frauen als „Prostituierte“ verunglimpft werden, denen das „Höllenfeuer“ droht. All das wird wohlgemerkt bereits sechsjährigen Kindern eingetrichtert.

Der Telegraph berichtete außerdem, wie sich islamistische Lehrer aus Birmingham auf der WhatsApp-Diskussionsgruppe „Educational Activists“ vernetzt haben, wo Parolen wie diese ausgegeben werden: „Seht zu, dass der Widerstand der Kinderbetreuer, des Ministeriums für Erziehung und Ofsteds gegen die Bemühungen im Sinne des Propheten, unsere jungen Menschen zu erziehen, nur eine Episode bleiben werden.“ Einzelne Personen aus diesem Netzwerk pflegen Kontakte zu extremistischen Kreisen. Nicht gerade überraschend kommen die Vorwürfe des „Rassismus“ und der „Hetze“ gegen Bildungsminister Michael Gove seitens der kritisierten Lehrkräfte – wie immer mit kräftiger Schützenhilfe linksliberaler Blätter, die mithin wieder einmal eine religiöse Ideologie stützen, die ihren eigenen Wertvorstellungen krass entgegengesetzt ist.

Dass Bevölkerungswachstum ein politischer Machtfaktor ist, wissen Muslime längst

Der Fall Birmingham sollte auch noch dem letzten Zweifler in aller Deutlichkeit zeigen, dass die Gefahr der Islamisierung europäischer Länder und Institutionen eine reale und ernste Sache ist. An diesem Punkt (und nicht nur an diesem) sägt die liberale Gesellschaft an dem Ast, auf dem sie selber sitzt. Diese Entwicklungen sind eng verbunden mit demographischer Dynamik. Der Anteil der Muslime in Birmingham – der zweitgrößten Stadt Englands – beträgt bereits über 20 Prozent; das Straßenbild zeigt über weite Strecken eine vollständige Orientalisierung. In manchen Schulen werden bis zu 30 verschiedene Sprachen gesprochen, wobei die europäischstämmigen Schüler in vielen Klassen nur mehr kleine Minderheiten bilden.

Damit ist auch ein soziales Pulverfass gestopft worden: im Jahr 2011 war Birmingham eines der Zentren der landesweiten Unruhen, die von London ausgehend Liverpool, Manchester oder Bristol ergriffen hatten. Auch in diesen Städten ist die Ausländerquote sehr hoch. Die Hauptstadt London selbst hat bereits einen Migrantenanteil von über 50 Prozent mit steigender Tendenz. Dass Demographie ein Machtfaktor ist, wissen die muslimischen Kulturkämpfer sehr gut, und sie ziehen einen erheblichen Teil ihrer Siegesgewissheit daraus. Exemplarisch dafür ist eine Nachricht im Forum der „Educational Activists“, die vom Mobiltelefon des Leiters der Carlton Bolling Schule in Bradford, Akhmed Hussain, geschickt wurde: „Al-Islam wird eines Tages über alle anderen Lebensbereiche herrschen. Seht nur, wie die muslimische Bevölkerung in Großbritannien anwächst.“

Multikulturalismus: das ist die mittelfristige Verdrängung des Stammvolks

Was tut die britische Regierung, um mit dieser Krise fertig zu werden, die noch lange nicht ausgestanden ist und so viele peinliche Fragen aufwirft? Sie befindet sich nun gehörig in der Zwickmühle, denn die Exzesse von Birmingham sind eine Frucht ihrer eigenen Politik, die Großbritannien endgültig in ein „multikulturelles“ Utopia zu verwandeln versucht, in der die „Diversity“ (was man im deutschen Sprachraum unter Slogans wie „Vielfalt“ oder „bunte Republik“ kennt), sowohl einen gesellschaftlichen Ist-Zustand als auch ein ideales Endziel beschreiben soll. De facto handelt es sich dabei um nichts anderes als um die ethnische und kulturelle Relativierung, Marginalisierung und Verdrängung des Stammvolkes.

Mit dem Anwachsen des Islams, dessen Vorkämpfern die „diversity“ als praktisches Schlagwort dient, um sich die Bahn für die eigene Machterweiterung freizuräumen, werden diese Werte und Vorstellungen auf geradezu ironische Weise ad absurdum geführt. Minister Gove beklagte etwa, die muslimischen Schüler in Birmingham würden durch die fundamentalistische Erziehung „nicht ordentlich auf ein Leben in einer diversen Gesellschaft“ vorbereitet und seien von einer „kulturellen Isolierung“ gefährdet.

Wer eine diverse Gesellschaft haben will, darf sich nicht wundern, wenn sie entsteht

Nun, wenn man eine „diverse“ Gesellschaft haben will, dann darf man sich auch nicht über die „Diversität“ wundern, die in ihr entsteht, und die daraus resultierenden selbst gewählten Abschottungen. So gesehen wird sich kaum ein realistisch denkender Mensch über die Entwicklungen in Birmingham wundern. Inzwischen beschwört Premierminister Cameron die Durchsetzung „britischer Werte“ , die er so definiert: „Freiheit, Toleranz, Achtung vor dem Gesetz, Glaube an die persönliche und soziale Verantwortung und Achtung vor britischen Institutionen.“  Diese Grundsätze sollen in allen Schulen Großbritanniens, ob unter privater oder staatlicher Führung, Gültigkeit haben. Auch das Erziehungsministerium forderte von den Schulleitungen die Verpflichtung zu den „britischen Werten von Demokratie, Achtung vor dem Gesetz, individueller Freiheit“ und zum „gegenseitigen Respekt und zur Toleranz gegenüber denen, die einen anderen Glauben und andere Überzeugungen haben“.

Demographie: Je stärker die Muslime werden, desto kompromissloser werden sie sein

Das Dilemma tritt deutlich hervor: „Werte“ wie die genannten dienen vor allem der Regelung des zwischenmenschlichen Verkehrs und dem Ausgleich der Interessensgruppen. Sie können aber nicht zum alleinigen Inhalt oder gar zum alleinigen Zweck eines Gemeinwesens gemacht werden, denn sie können auf die Dauer nicht ohne das Fundament einer ethnisch-kulturellen Substanz, Sitte, Überlieferung und Identität bestehen. Ebensowenig kann man eine Gesellschaft um die abstrakte Idee der „Diversität“ hin gruppieren oder vereinigen. Allenfalls ist „Diversität“ oder Pluralismus nur innerhalb einer Gesellschaft möglich, die ein gewisses einigendes Fundament besitzt. Aber man kann nicht den Pluralismus selbst zum einigenden Fundament machen, also die Einheit über die gemeinsame Anbetung der Vielheit erzeugen.

Diversity oder Vielfalt sind neutrale Begriffe: für Muslime keine Werte an sich

Die mit der Islamisierung auftauchenden Probleme machen diese Widersprüche und fatalen, tautologischen Konstruktionsschwächen eines ungeerdeten Liberalismus deutlich. Die Muslime beten nämlich zu einem anderen Gott als den der „diversity“, und sie besitzen im Gegensatz zu vielen Europäern noch eine Substanz und Identität, derer sie sich hochgradig bewusst sind. Sie haben es daher nicht nötig, an ihre Stelle den Glauben an weitgehend sinnentleerte Begriffe wie „Toleranz“, „Respekt“, „Vielfalt“ und so weiter zu setzen. Auf den Hedonismus und Ultraliberalismus des Westens reagieren sie mit Ekel und Verachtung – und das zum Teil mit Recht. Und je mehr ihre Zahl wächst, umso weniger werden sie bereit sein, ihre Substanz, Identität und Sinnstiftungen zugunsten bloßer Relationsbestimmungen oder pseudohumanistischem Dampfgeplauder aufzugeben.

Wenn Einheimische zu schwach sind, Regeln zu bestimmen, werden es Zuwanderer tun

An diesem grundlegenden Rechenfehler gegen die liberalen Gesellschaften Europas zugrunde; sie werden sich weiter und weiter babylonisch spalten und in unvereinbare, ja antagonistische Einzelteile zerfallen. Wenn die ansässigen Völker dem nichts entgegenzusetzen haben, werden sie durch eine Art Siedlungskolonialismus verdrängt werden. Großbritannien, das vermutlich nicht mehr zu retten ist, sollte als abschreckendes Beispiel für diese Entwicklung dienen.


Martin Lichtmesz, Jahrgang 1976, ist freier Journalist und Buchautor. Publizistische Tätigkeit unter anderem für Sezession, Junge Freiheit, Neue Ordnung und eigentümlich frei. Er ist Autor der Bücher: Besetztes Gelände (2010), Die Verteidigung des Eigenen (2011), Kann nur ein Gott uns retten? (2014).

Londons Bürgermeister: „EU“- Wahl ist ein Schwindel“!


Harsche Worte gegen die „EU“! Der schillernde Bürgermeister von London – Boris Johnson –349500-borisjohnson hält sich mit Kritik über die bevorstehende „EU“-Wahl nicht zurück. Im „Telegraph“ wettert er, dass es sich bei der „EU“-Wahl um einen kompletten Betrug handelt und die „EU“ ein fehlgeschlagenes Experiment ist. Die Euro-Skepsis erlebt derzeit ein Allzeithoch – nur der Anfang einer Sezession?

Die „EU“-Wahl entscheidet über 510 Millionen Menschen in 27 Staaten. Sie ist einer der grössten demokratischen Vorgängen innerhalb der „EU“ – und gemäss Boris Johnson, dem Bürgermeister von London, ein kompletter Betrug. So wüssten die meisten Briten weder, wie ihr aktueller „EU“-Abgeordneter heisst noch was er eigentlich macht, schreibt Johnson im Telegraph.

Der Bürgermeister Londons sieht deshalb keinen Grund für Grossbritannien, an dem „EU“ Wahl Schwindel“ weiterhin teilzunehmen. Weil Grossbritannien genügend Abgeordnete im eigenen Parlament habe, könne man durch ein Wahlverfahren einfach 73 davon bestimmen, die nach Brüssel pendeln. Das spare Geld und schaffe Transparenz, weil sich die Parlamentarier im eigenen Land rechtzufertigen haben.

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http://www.seite3.ch/Londons+Buergermeister+EU+Wahl+ist+ein+Schwindel+/624462/detail.html

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kleine Bitte:

wir sollten alle damit beginnen, wenn wir über die „EU“ schreiben, stets diese beiden Buchstaben in Anführungsstriche zu setzen.

Denn eine „EU“ gibt es nicht. Es gibt nur ein selbsternanntes Konstrukt, dass diese regiert: der „Europäische Rat“.

Die Erklärungen von Johnson und Rompuy, warum auch immer sie das machten, ist explizit richtig.

Wiggerl

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eine Meldung: Kriegsschuld…weitere Beweise für die Unschuld des Deutschen Reiches und der Nachweis für den unbedingten Friedenswillen des RK Adolf Hitler..


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Ein Sprichwort sagt, dass Wahrheit frei macht. Allein die
Tatsache, dass Fragen rund um die Schuld des Ersten
und des Zweiten Weltkrieges je länger je mehr an den
Ketten der „Sieger-Geschichtsschreibung“ rütteln, zeigt,
dass da wohl etwas noch nicht ganz auf dem Punkt ist.
Unmöglich, denkt man, kann man 70 Jahre nach all
diesen verwirrenden Ereignissen plötzlich Licht ins finstere Durcheinander bringen.
Doch warum eigentlich nicht? Liddell Hart schrieb
schon 1949 in der „Picture Post“ von London:

„Die
wesentlichen deutschen Archive sind in unsere Hände
geraten und wir können uns ein präzises Bild von dem
außerordentlichen Grade der Kriegsfurcht in den führenden deutschen Kreisen machen.“

Wir haben in dieser Sendung auf viele weit erhellendere Zitate verzichtet, weil
die angegebenen Quellen systematisch aus dem Internet
entfernt wurden.

Nach sehr großem Rechercheaufwand
erlauben wir uns nun aber, die hier vorliegenden zu präsentieren.
Gegenstimmen, die der Geschichte einen ganz anderen Lauf geben.

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ein fiktives Gedankenspiel und Phantasiebild…

nicht nur hier, sondern in zahlreichen Aussagen, schriftlichen Akten und durch Zeugen wird einwandfrei bewiesen, dass das Deutsche Reich und sein gewählter Reichskanzler Adolf Hitler, keinen Krieg, sondern absoluten Frieden wollten.

England, Polen und Rußland, auch die VSA, wollten die Deutschen vernichten, da sie aus eigener Kraft wieder zu einer starken Nation, besonders wirtschaftlich losgelöst vom erpresserischen zionistischem Finanzsystem, FED, wurden.

Die Aussagen von vielen führenden Politikern und Militärs aus den Feindstaaten, alle mit Quellenangaben und ohne Wenn und Aber belegt, beweisen den unbedingten Kriegswillen der alliierten Staaten.

England, Polen, Rußland, Frankreich und die VSA und der weltweite Zionismus waren immer schon anti-deutsch eingestellt. Das sind keine subjektiven Sprüche, sondern mit ganzen Aktenbergen von Beweisen belegbar.

Bereits nach und vor dem Ersten Weltkrieg wurde dem Deutschen Reich mithilfe wahrhaft teuflischer Propaganda, die Alleinschuld auf-gelastet.

Das dies nicht stimmte, die Lügen als solche öffentlich enttarnt wurden, kam nun durch australische Geschichtsforscher ans Tageslicht.

Das gleiche wird auch früher oder später im Hinblick auf den Zweiten WK passieren. Es ist schon weltweit passiert, aber die mutigen Entlarver wurden mundtot gemacht, im wahrsten Sinne des Wortes….die Lügen werden tagtäglich im öffentlichen Fernsehen, Radio und auch Presse verbreitet. Jeden Tag, ohne Ausnahme…….das seit ~ 70 Jahren.

Die alliierten Geschichtsfälscher haben Angst, panische Angst, dass ihr Lügengebäude zusammenbricht und damit die gesamte Weltgeschichte im Sinne der Wahrheit auf den Kopf gestellt wird. Solange die USA nicht zusammen-bricht und ihren globalen Einfluß verliert, wird an diesem Verbrechen an allen Deutschen weitergebaut……..

Ein Gedankenspiel:

die Vermutung könnte nahe-liegen. dass die Alliierten und der globale Zionismus davon ausgehen mußten, dass irgendwann die Lügen ihrer Geschichtsfälschung nach dem Kriege entlarvt werden.

Weiter in unserem fiktiven Gedankenspiel:

deshalb haben sie, rein als Phantasiebild,  „Die Ewige Schuld der Deutschen“, losgelöst von der Kriegsschuld-Frage, dadurch manifestiert, indem sie einen Genozid erfanden, den sie H.-ca. nannten.

Da die globalen Zionisten bereits 1932/33 allen Deutschen den völlig ernstgemeinten Krieg erklärten, setzten sie diesen Krieg nun auf „ewig“ fort, indem sie sich als Opfer darstellten….

Die zionistische Kriegserklärung an alle Deutschen ist durch schriftliche Aussagen und historistischen Bildern, sowie mündliche Bezeugungen, einwandfrei belegbar.

soweit unser fiktives Gedankenspiel und Phantasiebild……nur mal so….zum nachdenken….oder?

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Altkanzler Helmut Schmidt erwägt goldene Eurobonds…deutsches Gold als Euro-Sicherung…


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Helmut Schmidt will den Euro mit Goldreserven retten.

Nationalbank und Finanzministerium gerieten in die Kritik. Warum betreiben die Institutionen und ihre Vertreter Geheimniskrämerei um die Goldreserven der Österreicherinnen und Österreicher? Aktuelle Geschehnisse scheinen offenzulegen, weshalb darüber augenscheinlich lieber geschwiegen als gesprochen werden soll. Für den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek ein Grund, „den Druck wesentlich zu erhöhen. Es geht um das Vermögen und die Freiheit unseres Landes und unserer Kinder.“

In einem im Buch „Mein Europa“ erschienenen Interview gab nun Deutschlands Altkanzler Helmut Schmidt manchen Einblick:

Mir fällt ein Beispiel aus den siebziger Jahren ein. Damals war Italien in der Bredouille, nahe an einem Staatsbankrott, und brauchte dringend Geld. Karl Klasen, der damalige Bundesbankchef, und ich waren uns über den Ernst der Lage völlig im klaren und einig darin, dass man helfen musste. Und dann haben wir etwas erfunden, was es nicht gab, nämlich einen zwischenstaatlichen Kredit. Es war eine Riesensumme damals, ich glaube zwei Milliarden Dollar, als Kredit der Bundesbank an die Banca d’Italia – unter Umgehung des Parlaments. Die Herren von der Bundesbank bestanden darauf, dass Italien sein Gold verpfändete, aber die Italiener sind wieder auf die Beine gekommen, konnten ihr Gold behalten und haben zurückgezahlt. Die Eurobonds könnte man heute auf ähnliche Weise organisieren.

 

Vergoldete Staatsschulden

Die umstrittenen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank und ihres Präsidenten Mario Draghi finden also historische Parallelen. Für die Gegenwart offenbaren die Aussagen des deutschen Altkanzlers Gefahren für die Souveränität der europäischen Nationalstaaten. Schmidt regt augenscheinlich die Schaffung goldgedeckter Eurobonds an. Auch Österreichs Gold – immerhin 280 Tonnen – könnte dadurch in den Tiegel der immer fanatischer werdenden Eurorettung geraten und im Interesse von Finanzhaien und Spekulanten darin eingeschmolzen werden. Diese Gefahr ist realer, als vielerorts angenommen. Immer wieder dringen Bruchstücke dieses Szenarios an die Öffentlichkeit. Die Österreicherin Gertrude Tumpel-Gugerell steht einer Gruppe vor, die im Auftrag von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso eine Machbarkeitsstudie über einen europäischen Schuldentilgungsfonds erstellen soll. In diesem Konnex wurde bereits die Entziehung nationaler Goldbestände angedacht. Den Forderungen der Initiative „Rettet unser österreichisches Gold“ verleiht diese Entwicklung zusätzliche Aktualität. Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Initiator der heimischen Goldrettung, Gerhard Deimek, scheint mit seinen Sorgen richtig zu liegen.

Gold statt Schuldenunion

Deimek und der Europaabgeordnete Franz Obermayr stellten sich in einer Pressekonferenz massiv gegen derartige Bestrebungen. Für Franz Obermayr wäre es der „völlig falsche Weg“, das Gold der Nationalstaaten zur Eurorettung heranzuziehen. Bei den Goldreserven der Österreichischen Nationalbank handle es sich um die „goldene Leistungsbilanz des Fleißes von Österreichs Unternehmern und Arbeitern“, untermauerte Deimek die Position seiner Partei. „Man will uns einreden, dass Gold im 21. Jahrhundert keine Bedeutung mehr hätte. Aber warum weitet Russland seine Reserven dann aus und weshalb leisten sich die USA bis heute den Betrieb von Fort Knox?“, nannte Obermayr konkrete Belege für die nach wie vor wichtige Rolle des oft zu Barren und Münzen gegossenen  Metalls. Die Antwort auf die zuvor formulierte Frage sei einfach: Gold ist krisensicher und habe eine Bonität von Triple-A. Um diese Eigenschaft wissen natürlich auch die Euroretter.

Gewitter am Horizont

Die Goldreserven der Nationalbank sind begehrt. Brüssel und seine Eliten schielen bereits auf den Notgroschen unserer Republik. Doch bisher scheinen die Bundesregierung und die Notenbank diese Gefahr nicht erkennen zu wollen oder sie zu ignorieren.

Vielleicht soll um die Goldreserven bewusst Stille herrschen, um sie sang- und klanglos  – in einer Randnotiz – endgültig an Brüssel abtreten zu können

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http://www.unzensuriert.at/content/0014611-Altkanzler-Helmut-Schmidt-erw-gt-goldene-Eurobonds

Freispruch für das Deutsche Reich….komplettes Buch ….ausländische Historiker widerlegen anti-deutsche Geschichtslügen….


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Titel Umschlag

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Original als Buch ist die beste Empfehlung, zu bestellen bei

FZ-Verlag

www.deutscher-buchdienst.de

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komplett:

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Freispruch für Deutschland

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Erstes Kapitel

Seit dem erstmaligen Erscheinen des vorliegenden Buches im Jahr 1995 sind
zahlreiche weitere Werke veröffentlicht worden, in denen ausländische Historiker
und Publizisten Deutschland von ungerechtfertigten zeitgeschichtlichen Vorwürfen
freisprechen. Hund fünfzig davon seien hier vorgestellt. Bezeichnenderweise
ist nur ein Bruchteil der Bücher, die Deutschlands Entlastung dienen, ins
Deutsche übersetzt worden. Dies g ilt besonders für osteuropäische – überwiegend
russische – Publikationen der jüngsten Zeit. Es drängt sich der Eindruck
auf, als wollten etablierte Kräfte in Deutschland die hiesige Öffentlichkeit durch
einen Eisernen Vorhang des Verschweigens von Erkenntnissen abschotten, die
zur Normalisierung des deutschen Nationalbewusstseins beitragen könnten.
In seinen Büchern Lieber Herr Hitler (2001) und Churchills
Friedensfalle 2003) hat der englische Historiker Martin
Allen unbekannte Dokumente u.a. aus dem amtlichen
britischen Public Record Office publiziert. Was das Verhältnis
zu London betrifft, beweisen sie Berlins Verständigungswillen
1940/41. Um den mit der englischen Kriegserklärung
des 3. September 1939 ausgebrochenen Konflikt zu beenden,
bot Deutschland demzufolge an, alle besetzten Länder
zu räumen, einen souveränen polnischen Staat zu akzeptieren
und Entschädigung für die Folgen der Kampfhandlungen
zu gewähren

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siehe auch unter

http://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/bucher-zensiert-und-verfolgt/

Ernst Zündel: Feldzug gegen die Offenkundigkeit


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“Mit Gräuel-Propaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuel-Propaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (= Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie ein englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm
(Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1
als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen” Strafrecht geschützt.)

“Hitler will keinen krieg, aber wir werden es ihm aufzwingen, nicht dieses jahr aber bald.” Der Jüdische Emil Ludwig Cohn in Les Annales, Juni, 1934 (auch zitiert in seinem buch “The New Holy Alliance”). “Wir juden werden den krieg gegen Deutschland bringen.” – David A. Brown, National Chairman, United Jewish Campaign, 1934

” 3. Juni, 1938, The American Hebrew brüstet damit das die juden die einflussreichsten stellungen in Brittanien, Russland und Frankreich haben, und das die “drei söhne Israels den nazi diktator zur hölle schicken werden.”- Joseph Trimble, The American Hebrew.

“Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und französischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen Deutschland.
Die britische Regierung proklamiert, dass der Krieg gegen Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus’ zum Ziele habe.
Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise gerechtfertigt werden.”
Der sowjetische Außenminister Molotow in einer Rede am 31.10.1939

“Es war der Jüdische Welt Kongress der dafür gesorgt hat das die Nürnberg-prozesse gehalten wurden,und hat sie mit erfahrenen ratschlägen und meist wertvollen beweisen(?) versorgt — und es war der Jüdische Welt Kongress der während dem krieg so weitgehende verbindungen hatten das diese sogar bis in den Deutschen aussen-ministerium dringen, und das sie information sogar sehr viel früher als den Britischen Geheimdienst empfingen.”- Maurice Perlzweig, Chef der British Section of the World Jewish Congress, in einer rede in Langside Hall in London am 27. November, 1949, Jewish Chronicle, London (16. Dezember, 1949. zitiert in: UN, 8/83 s. 4.)

“Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles … Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.”
Sefton Delmer, Chef-Kriegspropagandist Englands, “Die Deutschen und ich”, Hamburg, 1961, S. 617

“Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger in die Geschichtsbücher der Besiegten Einzug gehalten hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.”
Walter Lippmann (1889-1974), Publizist und Chefredakteur der New York World: Zit. in: Hellmut Diwald, Geschichte der Deutschen, Propyläen: Frankfurt, 1978, S. 98.

“Hitler und das Deutsche volk wollten diesen krieg nicht. Wir haben Hitlers verschiedene friedensangebote nicht beantwortet. Jetzt müssen wir zugeben das er recht hatte. Anstelle einer kooperation mit Deutschland, die er uns angeboten hat, steht jetzt die gigantische, imperialistische macht der sovjeten. Ich fühle mich schamvoll wenn ich sehe das die gleichen absichten für die wir Hitler beschuldigten jetzt unter einem anderen namen verfolgt werden.”- Sir Hartley Shawcross, Britischer hauptankläger in Nürnberg.

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http://www.eisenblatt.net/?p=21261

256 Erwähnungen von 6.000.000 Juden vor Bekanntmachung durch die Nürnberger Prozesse


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WINSTON SMITH MINISTRY OF TRUTH präsentiert Öffentlichkeitssprachrohre mit einer gewissen Vorliebe für Textbausteine.

Termini technici


Amerikanisch-Jüdisches Hilfskomitee: American Jewish Relief Committee
Amerikanisch-Jüdisches Komitee: American Jewish Committee
Amerikanisch-Jüdisches Verteilungskomitee: American Jewish Distribution Committee
Amerikanisch-Zionistische Bewegung: American Zionist Movement
Amerikanisch-Zionistischer Notstandsrat: American Zionist Emergency Council
Ansiedlungsrayon: pale of settlement
Arbeitergewerkschaft Illinois: Illinois State Federation of Labor
Hilfsverein der Deutschen Juden: Central Jewish Relief League of Germany
Institut für Jüdische Angelegenheiten: Institute of Jewish Affairs
Juden der Vereinten Nationen: Jews of the United Nations
Jüdische Agentur: Jewish Agency
Jüdische Agentur für Palästina: Jewish Agency for Palestine
Jüdische Hilfsnachrichten: Jewish Relief News
Jüdische Kriegshilfskampagne: Jewish War Relief Campaign
Jüdischer Hilfsfonds: Jewish Relief Fund
Jüdischer Kongress: Jewish Congress
Jüdischer Nationalfonds von Amerika: Jewish National Fund of America
Jüdisches Hilfsgremium: Jewish Relief Board
Jüdisches Kriegshilfskomitee: Jewish War Relief Committee
Kriegsverbrecherkommission der Vereinten Nationen, London: London War Crimes 

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komplett als PDF-Datei

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Bekanntmachung durch die Nürnberger Prozesse

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http://criticomblog.wordpress.com/2013/04/19/256-erwahnungen-von-6-000-000-juden-vor-bekanntmachung-durch-die-nurnberger-prozesse/

Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 30.08. bis 05.09.2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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30.8.1938
Fritz Opel †, Bahnbrecher moderner
Automobilfabrikation

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31.8.1928
Beginn der 5. Deutschen Funk –
ausstellung in Berlin mit der ersten
öffentlichen Fernseh-Vorstellung

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1.9.1938
Deutsche Lufthansa stellt Transozean-
Flugboot „Do 26“ in Dienst

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2.9.1873
Einweihung der Siegessäule
in Berlin zur Erinnerung an die
Einigungskriege

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3.9.1978
Sigmund Jähn aus der DDR,
Deutschlands erster Weltraum –
fahrer im All, landet nach erfolg –
reicher Mission

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4.9.1853
Hermann von Wissmann *, Pionier
der Afrikaforschung, Kämpfer
gegen die Sklaverei, Gouverneur
von Deutsch-Ostafrika

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5.9.1938
Feierliche Überführung der Reichskleinodien
von Wien nach Nürnberg,
an historisch rechte Statt

500 Euro für den ersten abgeschossenen NATO-Bomber!


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Feuer frei für die syrische Luftabwehr! Holt die Aggressoren vom Himmel! Von Jürgen Elsässer

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Ich zahle 500 Euro für den ersten NATO-Bomber, den die syrische Luftabwehr vom Himmel holt!bomber Das Geld bekommt der orthodoxe Bischof von Damaskus, mit dem ich in COMPACT 8/2013 ein Interview geführt habe. Ich habe Wege, ihm die Scheine zu übermitteln.

Den Betrag soll er nach Belieben für seine Gemeinde verwenden – oder für die tapferen Soldaten an der Flak, die ihre Heimat verteidigen. Ich stehe in der Pflicht, das Geld steht bereit!

Wir dürfen uns nicht in die Tasche lügen: Die Mörder in London, Paris und Washington sind zum Angriff bereit. Noch diese Woche wollen sie zuschlagen. Keine Argumente und keine Angebote werden sie mehr aufhalten. Diese Bande will Blut sehen! An der Spitze der Mörder steht gar nicht Obama, sondern – wie im Falle Libyen – der feige Briten-Premier und der feige Franzosen-Waschlappen-Präsident.

Aus 5.000 Meter Höhe wollen diese Metzger “chirurgische Schläge” führen lassen – in das Fleisch des syrischen Volkes. Unten sollen die von ihnen finanzierten Terroristen die Kill-Operation vollenden. Ekelhaft, diese Brut.

Diese Aggression kann, so leid es mir tut, nicht mehr mit Pazifismus und gutem Willen gestoppt werden. Jetzt müssen die syrischen Waffen sprechen und die Killer vom Himmel holen.

Alle meine guten Wünsche sind bei den Söhnen und Töchtern, die ihr Land, ihre Heimat verteidigen! Lang lebe Syrien!

Und in Berlin windet man sich. Nein, man will nicht mitbomben, aber dagegen ist man auch nicht. Warum steht nicht einer hin und sagt, mit diesem NATO-Verbrechen wollen wir nichts zu tun haben UND ZIEHEN DESHALB DIE DEUTSCHEN PATRIOTS AUS DER TÜRKEI AB?

Herr Schröder, tritt dem Steinbrück in den Arsch! Herr Lucke, das ist Ihre Bewährungsprobe! Herr Gysi, trommeln Sie Ihren Verein heraus auf die Straße! Resolutionen genügen nicht! Und legen Sie aus Ihrem Wahlkampffonds noch ein paar Scheinchen auf meine Prämie drauf!

Ich weiß nicht, ob es der deutsche Wähler honoriert. Aber die Menschen in Syrien werden es Ihnen danken, und an die sollten wir in dieser Stunde vor allem denken. Das ist Humanismus und Inter-Nationalismus der Tat – gegen die Internationale der Völkermörder!

Am Samstag sind bundesweit Stop Watching Us Demos, gegen die NSA. Ich hoffe, dass dort überall auch gegen die Aggression auf Syrien demonstriert wird.

Und Pro Syrien wird explizit am Samstag, 31.8. vor der Alten Oper in Frankfurt/Main demonstriert – Pflichtprogramm für jeden im Rhein Main Gebiet!

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deutschelobby schließt sich dem an und wird weitere 200 Euro Prämie für den zweiten abgeschossenen Feind-Bomber überweisen….an einem Tierschutz-Projekt…

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/27/meine-pramie-500-euro-fur-den-ersten-abgeschossenen-nato-bomber/

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EILMELDUNG Syrien! Video-Beweis: Das Giftgas der Rebellen-Terroristen


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  • Während der Bluthund Cameron und der Sozialist-Imperialist Hollande zum Krieg gegen Syrien trommeln….

  • Während sich US-Kriegsschiffe der syrischen Küste nähern ….

  • Während die Bundesregierung, zunächst skeptisch, heute schon feige ihren Frieden mit den Kriegstreibern macht….

  • Während die UN-Kontrolleure bei ihrer Giftgas-Recherche in Jobar, zu der sie die syrische Regierung ganz ohne UN-Mandat EINGELADEN hat, unter Beschuss von Terroristen geraten sind….

veröffentlichte die russisch-abchasische Fernsehteam von ANNA heute diese Aufnahmen aus dem Stadtteil Jobar, wo der Giftgasangriff stattgefunden haben soll. Die syrische Armee untersucht einen Tunnel… Darin Chemikalien-Kanister… Saudische-Produktion… Syrische Soldaten müssen wegen Atembeschwerden behandelt werden…

Ist das der Beweis, dass die Rebellen-Terroristen Giftgas haben? Ja! Ist das der Beweis, dass sie es letzte Woche eingesetzt eingesetzt und damit die Vielzahl an Toten zu verantworten haben?

Nein, sicher nicht! Aber die ungeprüften umnd unprüfbaren Videos der Opposition, die zumindest teilweise VOR der angeblichen Giftgas-Attacke ins Netz gestellt worden sind, sind auch keine Beweise!! Das Video von ANNA sollte mahnen, die Lage vor Ort gründlich und genau zu untersuchen.

Dafür aber bleibt den Kriegsbestien in Washington, Paris und London keine Zeit! Sie wollen losschlagen, diese Woche noch, diese Verbrecher.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/26/eilmeldung-syrien-video-beweis-das-giftgas-der-rebellen-terroristen/

Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 23.08. bis 29.08.2013


Deutsche Gedenktage

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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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23.8.1958

Segelschulschiff der Bundesmarine
„Gorch Fock“ vom Stapel gelaufen

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24.8.1313

Heinrich VII. †, deutscher König und
Kaiser; er hatte die „kaiserlose,
schreckliche Zeit“ beendet

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25.8.1938

Als erste deutsche Frau
durchschwimmt die Ostpreußin
Anni Weynell den Ärmelkanal

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26.8.1813

Theodor Körner im Gefecht bei
Gadebusch nahe Schwerin gefallen

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27.8.1938

Peter Mitterhofer †, Erfinder
der Schreibmaschine

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28.8.1948

Wiedereröffnung des
Weimarer Nationaltheaters

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29.8.1868

Christian Friedrich Schönbein †, Begründer
der Geochemie, Entdecker
des Ozons

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 16.08. bis 22.08.2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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16.8.1743

Matthias Klotz †, genialer
Geigenbauer aus Mittenwald

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17.8.1868

Norddeutscher Reichstag beschließt
einheitliches Dezimal- bzw.
metrisches System bei Maßen
und Gewichten

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18.8.1373

Vertrag von Fürstenwalde:
Wittelsbacher müssen die Mark
Brandenburg dem Kaiser überlassen

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19.8.1753

Balthasar Neumann †, genialer
Hauptmeister des deutschen
Spätbarock in der Baukunst

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20.8.1938

Beginn des Sportwettkampfes
der Erdteile (Amerika-Europa)
im Berliner Olympiastadion

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21.8.1838

Adelbert von Chamisso †, Meister
der Dichtkunst, Naturforscher

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22.8.1283

Adolf, deutscher König, verleiht
der Stadt Dortmund das Privileg,
Bier zu brauen

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Man darf sagen: Homosexualität ist eine heilbare Krankheit


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das zu sagen haben wir uns noch nie nehmen lassen. Die Worte lassen wir uns nicht verbieten.

Aus medizinischer Seite steht schon lange fest, das Homosexualität kein natürliches Verhalten ist,

sondern eine psychische Erkrankung………

Alles andere hätte rein aus biologischer Sicht auch keinen Sinn.

Wer für Homosex Reklame läuft, zeigt, das er/sie nur die perverse Geilheit wählt und nicht den Sinn der Natur und Schöpfung.

Die Fortpflanzung…..der einzige Sinn des Lebens….

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Schwule und Lesben hatten Chefin der »Christlichen Mitte« angezeigt.

Die Staatsanwaltschaft Münster hat ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen die Vorsitzende der Kleinpartei »Christliche Mitte«, Adelgunde Mertensacker (Wadersloh bei Lippstadt), eingestellt. Das schwul-lesbische Internetportal Queer.de hatte Strafanzeige gegen sie gestellt.

 

Anlass war ein von Mertensacker verantwortetes Flugblatt, in dem es unter anderem heißt: »Homos haben mehr als sechs Millionen Aids-Tote zu verantworten, die sie ihrer widernatürlichen Lustbefriedigung geopfert haben.« Bei der so genannten homosexuellen Liebe handele es sich um einen »egozentrischen Missbrauch des Partners«.

(das unterschreiben wir sofort. Endlich eine Frau, die Mut und Courage besitzt, den Wahn offen darzulegen. Unsere Hochachtung, sofern sie hart bleibt)

 

Therapeutische Erfolge von Psychologen und Seelsorgern sowie Publikationen der »Ex-Gay-Bewegung« bewiesen: »Homosexualität ist heilbar.«

Der Staatsanwaltschaft Münster zufolge handelt es sich bei den Äußerungen nicht um Volksverhetzung, »weil die Angehörigen des homosexuellen Bevölkerungsteils in Deutschland nicht in ihrem unverzichtbaren Kernbereich ihrer Persönlichkeit getroffen werden«.

In dem Flugblatt werde nicht zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufgestachelt, sondern die Homosexualität allgemein als heilbare Krankheit angesehen. Die Äußerungen seien wegen des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung »gerechtfertigt«.

Mit ihren Thesen gegen Homosexualität greife Mertensacker auch nicht die Würde des Einzelnen an, sondern ziele »in teils aggressiver, teils polemischer Form auf diese von ihrer Partei negativ beurteilte sexuelle Orientierung«.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/man-darf-sagen-homosexualitaet-ist-eine-heilbare-krankheit.html

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Kurznachrichten 32. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■  Rückkehr in die Steinzeit:

Im Norden Afghanistans, wo deutsche Soldaten die Bevölkerung vor den radikalen Islamisten schützen sollen, hat diese nun selbst den radikalen Islam der Taliban wieder einge­führt. Dort trat eine Anordnung führender Kleriker mit Beschränkungen für Frauen in Kraft. Das Dekret verbietet Frauen, ohne männliches Familienmitglied das Haus zu verlassen oder ein Krankenhaus zu be­treten. In den Medien wird das alles nicht veröffentlicht, weil dann die Absurdität des viele Milliarden Euro teuren deutschen Af­ghanistaneinsatzes deutlich würde.

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■ Bank kassiert Wertsachen ihrer Kunden:

Im Januar 2013 haben Gangster bei einem der spektakulärsten Coups in Berlin-Steglitz einen 45 Meter langen Tunnel in den Tresor­raum einer Volksbank gegraben und 294 Schließfächer geleert. Sie ließen aber viele Edelmetalle, Tausende Schmuckstücke und eine große Menge Bargeld am Boden des Tresorraumes liegen. Die Kunden, denen diese Wertsachen gehörten, bekommen sie dennoch nicht zurück. Sie hätten die Wertsachen oder Geldscheine (mit Serien­nummern) zuvor fotografieren und einen

unabhängigen Zeugen (etwa einen Notar) haben müssen, um nachweisen zu können, dass diese sich tatsächlich in ihrem Tresor befanden. Nur ein Kunde konnte bislang diese hohen Anforderungen erfüllen.

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■ Bundespräsident ist Pate einer Biga­mistenfamilie:

Das deutsche Staatsober­haupt Joachim Gauck hat in Gelsenkirchen im Ruhrgebiet die Patenschaft über die aus dem Kosovo stammende islamische Familie Tatari übernommen. Der arbeitslose Vater lebt mit derzeit zwei Frauen und acht Kin­dern auf 220 Quadratmetern Wohnfläche, die das Sozialamt bezahlt. Der Gelsenkir- chener Stadtsprecher Oliver Schäfer bestä­tigt, dass solche Bigamie in Deutschland rein rechtlich gesehen verboten ist. Aber Gauck hält schützend seine Hand über die­se orientalische Form der Lebensgemein­schaft. Und das Sozialamt will Herrn Tatari deshalb auch noch weitere Frauen und Wohnungen finanzieren.

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■ Mineralwasser darf auch Pflanzenschutz­mittel enthalten:

Ein »natürliches Mineral­wasser« muss nicht absolut rein sein. Das Gebot »ursprünglicher Reinheit« der bundesweiten Mineral- und Tafelwasser­verordnung »fordert keine absolute Abwe­senheit von Schadstoffen«, entschied der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württem- berg (VGH) in einem Urteil. Demnach dür­fen auch Reste von Pflanzenschutzmitteln und hormonelle Belastungen in »natürli­chem Mineralwasser« enthalten sein.

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■ Trauer-Einbrüche:

Die Polizei warnt vor Banden, welche zum Zeitpunkt von Bestat­tungen in die Wohnungen der Hinterblie­benen einbrechen. Bundesweit haben sich demnach neue Netzwerke osteuropäischer Gruppen auf diese Form der Kriminalität spezialisiert. Die notwendigen Informatio­nen bekommen sie aus den Traueranzeigen der lokalen Tageszeitungen.

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■ Briten behalten Gold der Bundesbank:

Die Bundesbank hat angekündigt, das in den USA, Frankreich und Großbritannien lagernde Gold nach Deutschland zurück­holen zu wollen. Doch die Londoner Zen­tralbank teilte mit, das Gold der Deutschen nicht herausgeben zu können. Grund: Man habe festgestellt, dass Großbritannien we­

nige Tage vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges stellvertretend für die damali­ge Deutsche Reichsbank viele Tonnen Gold auf dem Weltmarkt verkauft habe. Das Gold sei nach jetzt vorliegenden Informationen zuvor in der Tschechoslowakei von den Deutschen geraubt worden. Nun müsse man erst einmal klären, ob die Deutsche Bundesbank heute dafür haften müsse. Wahrscheinlich gehöre Deutschland das in London eingelagerte Gold nicht mehr.

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■ Geschwätz von gestern:

Entwicklungshil­feminister Dirk Niebel (FDP) wurde gewählt, weil er das Entwicklungshilfeministerium verkleinern oder gleich ganz abschaffen wollte. Doch in seinem Ministerium wurden mehr als 200 neuen Stellen für den »Aus­bau der Entwicklungszusammenarbeit« geschaffen. Das ist so viel wie in keinem anderen Ministerium. Insgesamt hat die Bundesregierung in der auslaufenden Le­gislaturperiode rund 1250 neue Stellen in Ministerien und im Bundeskanzleramt ein­gerichtet. Versprochen aber hatte man den Wählern eine Kostenreduzierung.

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■         Krebserregende Gummi-Clogs:

Plastik- Clogs, klobige Gummischuhe nach dem Vorbild der holländischen Holzpantoffeln, sind modern. Doch eine Analyse zeigte nun, wie giftig sie sind. Im Test fanden Forscher bei sechs von zehn Modellen krebserregen­de Stoffe in hoher Konzentration. Betroffen sind beispielsweise Schuhe der Händler Kaufland, Deichmann und Zalando. Sie ent­halten in hoher Konzentration krebserre­gende Polyzyklische Aromatische Kohlen­wasserstoffe (PAK). Bei Gummischuhen der Marke Birkenstock wurden zudem gefährli­che Lösungsmittel nachgewiesen

 

Wegen Geldmangel („EU“ Geld für Ausländer „EU“) : Mörder werden nicht mehr inhaftiert….


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menschenverachtende und rassischtische (Opfer- und deutschfeindlich) ROT-GrÜNE Berliner-Politik

Schuld hat bei den GRÜNEN stets das Opfer…..warum ist es denn morgens überhaupt aufgestanden? Es hätte doch wissen müssen das mörderische Türken unterwegs sind……..ein schlechter Witz? Nein rot-grüne blutige Realität……….

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Das alles hat dann in deutschen Städten Folgen, die man kaum noch beschreiben kann, ein aktuelles Beispiel: Der 33 Jahre alte Türke Coscun P., der in diesem Jahr schon 23 Mal wegen schwerer Straftaten verhaftet wurde, hat im Juli 2013 sechs Passanten in Berlin-Kreuzberg mit einem Messer wahllos angegriffen und schwer verletzt.

Tuerke _Faust

Der schon wegen fahrlässiger Tötung und schwerer Körperverletzung vorbestrafte Mann verprügelte bei seiner Festnahme auch zwei Polizisten und wurde vom Haftrichter in die Psychiatrie eingewiesen.

24 Stunden später kam er nach der Intervention der Anwälte seiner Großfamilie wieder frei. Das geht nach Angaben der Berliner Zeitung jetzt schon seit 18 Jahren so.

Berlin hat eben nicht mehr die Finanzmittel, um alle 750 Intensivstraftäter entweder in Haftanstalten oder in geschlossenen psychiatrischen Einrichtungen festzusetzen. Man sieht das derzeit auch gut beim Prozess gegen jene türkischen Straftäter, die in Berlin Jonny K. einfach so zum Spaß to.tgetreten hatten. Vor allem aus Kostengründen sollen die Mörder nicht verurteilt werden. Von dem 19-jährigen Osman A. seien »wahrscheinlich keine weiteren Straftaten zu erwarten«,

hieß es nun vor Gericht.

Und der 20-jähri- ge Mittäter Mehmet E. habe lediglich aus einer »jugendtypischen Gruppendynamik« heraus den Kopf des ihm nicht bekannten Jonny K. als Fußball benutzt.

Der 20-jährige Haupttäter Onur U. habe »eine geringe Frustrationstoleranz«, die mildernd zu berücksichtigen sei. Keiner der Mörder soll noch länger in Haft bleiben.

Berlin muss schließlich auf die Kostenbremse treten.

Man reibt sich fassungslos die Augen.

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nachzulesen bei Kopp-exklusiv

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„EU“: Ein Geheimbund hat das Geld und Finanzsystem in der BRiD übernommen!


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“Was kaum ein Goj-Gehirn zu begreifen vermag, ist die Tatsache, dass uns Kanzlerin Angela Merkel und ihr Helfer im Rollstuhl an eine Bande menschenfeindlicher Geldhyänen verkauft haben, die für die kommenden deutschen Generationen nur noch Tod und Elend bereitstellen werden.”

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Dieser Beitrag sollte hoffentlich auch die letzten Schlafschafe wach rütteln….

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Die City of London

Der mächtigste Staat der Erde

 

City_of_London

von Wolfgang Berger

Kaum jemand weiß, dass die City of London – der größte Finanzhandelsplatz der Welt – exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London – im Volksmund „Square Mile“ (Quadratmeile) genannt – betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden.

Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren.

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger, Ökonom und Philosoph, hat in Deutschland, Ghana, Frankreich, Indien, Italien, Argentinien, den USA und dem Iran studiert, geforscht, gelehrt und als Industriemanager gearbeitet, am längsten für die Schering AG. Er hat mehrere Bücher und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und 1997 in den USA das Business Reframing Institut gegründet, mit dem er „Flow“ in Unternehmen verankert (www.business-reframing.de). Er ist Mitinitiator einer gemeinnützigen Initiative zur Neuordnung unserer Finanzordnung (www.lust-auf-neues-geld.de) und wissenschaftlicher Beirat der Wissensmanufaktur (www.wissensmanufaktur.net).

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HD-Video als MP4 herunterladen (284MB)

Audio-Datei als MP3 herunterladen (33MB)

Auch verfügbar auf unserem Podcast

Als pdf-Datei herunterladen: city-of-london.pdf

Die City of London

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Der mächtigste Staat der Erde

„Der König von Großbritannien hat die Rechtsprechung behindert. Er hat Richter von seinem Willen abhängig gemacht. Er hat eine Vielzahl neuer Verwaltungen eingerichtet und Schwärme von Beamten entsandt, um unser Volk zu schikanieren und sein Vermögen zu verzehren. Er hat unsere Meere geplündert, unsere Küsten verwüstet, unsere Städte verbrannt und das Leben unseres Volkes zerstört.

Wir, das Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, verfügen und errichten diese Verfassung, um eine vollkommene Union zu bilden, Gerechtigkeit zu schaffen, in innerem Frieden zu leben, eine gemeinsame Verteidigung zu ermöglichen, den allgemeinen Wohlstand zu fördern und die Segnungen der Freiheit für uns und unsere Nachkommen zu sichern.

Wir glauben, dass alle Menschen gleich geschaffen sind, dass sie von ihrem Schöpfer mit unveräußerlichen Rechten wie Leben, Freiheit und dem Streben nach Glück ausgestattet sind. Im festen Glauben an den Schutz der göttlichen Vorsehung verbürgen wir einander unser Leben, unser Vermögen und unsere geheiligte Ehre.“

Das ist – ich habe verkürzt zitiert – eine starke Vision der amerikanischen Verfassungsväter im Jahre 1787. „Glück durch Freiheit“ könnten wir darüber schreiben.

Der König von Großbritannien war entsetzt. Die mächtigen Männer Londons – Kreditgeber des Königs und Eigentümer der größten Bank der Welt – nahmen die Nachricht von der Unabhängigkeit Amerikas aber mit größter Freude auf.[1]

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http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london

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der Rest vom Artikel

komplett als PDF

city-of-london

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 09.08. bis 15.08.2013


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Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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9.8.378

Sieg der Westgoten über die Römer
unter kaiser Valens in der Schlacht
bei Adrianopel

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10.8.1913

Wolfgang Paul *, Nobelpreisträger
für Physik („Ionen-Falle“)

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11.8.843

Vertrag von Wirten (Verdun),
„Geburt“ des Ostfränkischen
(Deutschen) Reiches

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12.8.1763

Friedrich der Große erlässt das
international beispielgebende
preußische Gesetz zur Einführung
der allgemeinen Schulpflicht

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13.8.1913

August Bebel †, großdeutsch
gesinnter Sozialistenführer

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14.8.1943

Erster uS-amerikanischer Bombenangriff
auf österreichisches Gebiet
(Wiener Neustadt)

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15.8.1248

Grundsteinlegung des kölner
Domes Sankt Peter an der Statt
einer alten karolingischen kirche

deutsche reich fahne

Am vergangenen Wochenende gedachte Hamburg der verheerenden Luftangriffe vom Sommer 1943…..


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hamburg bomben 3

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Am vergangenen Wochenende gedachte Hamburg der verheerenden Luftangriffe vom Sommer 1943.

Neben der Ehrung der Opfer war es dem Ersten Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) dabei ganz wichtig, die Angriffe als gerechtfertigte Folge der deutschen Kriegführung hinzustellen. (elender Hochverräter und Stiefellecker der Feind-Alliierten)

So verwies er auf die von der deutschen Luftwaffe angerichteten Zerstörungen in London, Coventry, Belgrad und Stalingrad.

Allerdings verschwieg er, dass diese Angriffe vorwiegend militärischen und industriellen Zielen galten. Und er verschwieg weiter, dass Hamburghamburg bomben bereits zahlreiche teils schwere alliierte Luftangriffe hatte erdulden müssen, bevor die ersten deutschen Bomber über diesen Städten erschienen.

Den Begriff „Terrorangriffe“ verwies Scholz in das Reich der NS-Propagandalügen. Andererseits stellte er zutreffend fest, dass die extrem hohe Opferzahl in Hamburg kein Kollateralschaden, sondern „erklärtes Ziel“ der alliierten Luftkriegführunghamburg bomben 2 gewesen sei. Und er stellte weiter fest, dass die fast vollständig vernichteten Arbeiterquartiere „nicht diejenigen waren, in denen Hitler seine rückhaltlosesten Anhänger und Parteigenossen hatte“. Was aber war die minutiös geplante und mit höchster Effizienz exekutierte Auslöschung Zehntausender dann anderes als Terror gegen die wehrlose Zivilbevölkerung? Der Bürgermeister erklärte weiter, dass jedes Leid ebenso wie jedes Unrecht singulär seien und dass sich Opfer einer mathematischen und auch moralischen Aufrechnung entzögen. Dem ist zuzustimmen. Gemessen an dem, was Politiker sonst bei solchen Anlässen von sich geben, war Scholz‘ Rede nicht schlecht. Sie wäre noch besser gewesen, wenn er sich selbst daran gehalten hätte.

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Dieser Schleimer und gut-gezüchteter Neu-Deutscher der Feind-Alliierten, verdreht wissentlich oder schlichtweg nachplappernd, die wahre Geschichte.

Den Anfang der Bomben auf Zivilbevölkerung kam einzig und allein von den Engländer, Churchill und Massenmörder Harris.

Die deutsche Antwort auf diese Eliminierung von Kindern und sonstigen Unschuldigen, beschränkte sich nachweislich auf die Bombardierung von militärischen Zielen.

Eine Bombardierung von zivilen Objekten wurde von deutscher Seite niemals durchgeführt.

Das ist historischer Fakt.

Verdreht, verändert und Feind-Alliierten-gerecht wird die öffentliche Version verbreitet.

Wer glaubt denn tatsächlich, dass die Feind-Alliierten zugeben, was tatsächlich abgelaufen ist?

In diesem Zusammenhang empfehlen wir u.a. das Buch:

“Der Jahrhunderkrieg 1939 – 1945

Ursachen – Kriegsschuld – Folgen

Ein kritischer Bericht”

von Helmut Schröcke

komplett bei deutschelobby, ansonsten nicht mehr zu erhalten…..!!!

Wiggerl

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Bilderberger: Was die Finanz-Elite bewegt


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Bilderberg Conference 2013
Bilderberg Conference 2013

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Im Juni trafen sich in London die Bilderberger. Die Gruppe von Wirtschaftsleuten, Politikern, Bankern und Akademikern ist ein informelles Netzwerk der modernen Finanz-Aristokratie. Es ging um die Schulden- und Eurokrise, um die Bürgerrechte und die Nationalstaaten in Europa. Die Elite bereitet sich auf stürmische Zeiten vor.
Das alljährliche Treffen der Bilderberger in London unterliegt bekanntermaßen strenger Geheimhaltung. Wer versucht, mit den Organisatoren in Kontakt zu kommen, wird enttäuscht: E-Mails werden nicht beantwortet, es gibt keine Telefonnummer, schon gar keine Pressekonferenz.

Die Teilnehmerliste gibt jedoch wertvolle erste Aufschlüsse. Die Teilnehmer sind intelligent ausgewählt. Nur wenige Leute aus der ersten Reihe der internationalen Politik waren diesmal dabei: Der britische Premier David Cameron, IWF-Chefin Christine Lagarde und EU-Kom-missionspräsident José Manuel Barroso
sowie seine Stellvertreterin Viviane Reding. Hinzu kamen einige nationale Größen wie die finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen oder der niederländische Premier Mark Rutte. Für die EZB war Klaas Knot vertreten, der bekannt wurde, als er als einer der Ersten verkündete, dass die Sparer künftig für Bankenrettungen enteignet werden sollen.

großer Artikel als PDF-Datei

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Bilderberger – Was die Finanz-Elite bewegt

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MYSTERY BABYLON THE GREAT=THE BILDERBERG GROUP
MYSTERY BABYLON THE GREAT=THE BILDERBERG GROUP

 

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Das deutsche Jahrhundert (II)


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karte-1919-gebietsverluste-Deutschland-gr.

medien, audio

„Der erste Weltkrieg wurde nicht vermieden, weshalb die Frage, ob er hätte vermieden werden können, rein akademisch ist. Wenn ich sage, seine Verluste seien unerträglich hoch gewesen (worin die meisten Beobachter übereinstimmen), oder daß das deutsche Europa, das nach einem Sieg des Kaisers entstanden wäre, möglicherweise eine bessere Lösung gewesen wäre als die Welt von Versailles (meine persönliche Meinung), dann will ich damit nicht behaupten, es hätte auch anders kommen können.“

Mit solchen Sätzen verabschiedete sich mit Eric Hobsbawm der wohl prominenteste Kommunist unter den westlichen Historikern aus seiner vor zehn Jahren erschienenen Autobiographie. Man konnte daraus die leise Sehnsucht des jüdischstämmigen und in Wien aufgewachsenen Hobsbawm nach der Alten Welt von 1914 lesen, die nur ein Sieg der Mittelmächte hätte fortschreiben können. Was immer die deutsch-österreichische Hegemonie in Osteuropa bewirkt hätte, die „Bloodlands“ der totalitären Ära sicher nicht. Auch als jahrzehntelanger Lehrstuhlinhaber in London und New York und trotz seiner marxistischen Grundhaltung legte Hobsbawm diese Perspektive nie ganz ab.

Natürlich hätte es aber in der Tat „anders kommen können“. Die Neigung von Historikern, über alternative Geschichtsläufe zu spekulieren, konkurriert jedoch stets mit ihrer Furcht davor, in diesem Fall unseriös zu wirken. Den Anteil des Zufalls im Geschichtsverlauf hat noch niemand sicher bestimmen können.

Es rumorte in der Armee: Dafür hatte man nicht gekämpft

Immerhin lassen sich Zusammenhänge aufzeigen. Wie neulich bereits beschrieben, stand die Option für ein deutsches Jahrhundert im Frühjahr 1918 im Prinzip offen. Noch standen allerdings die USA im Weg – und Deutschland sich wohl zum Teil auch selbst. Unter den innerdeutschen Entwicklungen, die den Erfolg schließlich verhinderten, nahm die mäandernde Debatte über eine mögliche Nachkriegsordnung sicher einen vorderen Platz ein. Einerseits entstand damals unter deutschem Druck erstmals in Grundzügen die heutige Staatenwelt Osteuropas. Andererseits brachte die Auseinandersetzung darüber den Zusammenhalt des Staates ins Wanken. Da war zum Beispiel die Absicht des Militärs, aus dem selbst proklamierten Königreich Polen heraus einen „Grenzstreifen“ zu annektieren, auf den man ethnisch oder historisch kaum den leisesten Anspruch erheben konnte. Im preußischen Herrenhaus wurden Stimmen laut, die neuen Staaten seien in Personalunion an Preußen (wohlgemerkt: nicht an Deutschland) anzuschließen. Es meldeten sich andere deutsche Dynastien mit dem Anliegen, in Osteuropa den einen oder anderen Fürstenthron besteigen zu wollen.

Angesichts dieser Entwicklungen rumorte es in den Streitkräften erheblich, und das nicht nur unter den Mannschaftsdienstgraden. Auch der eine oder andere General vertraute seinem Tagebuch Sätze an, aus denen Verachtung für ein System sprach, das solches zuließ. Dafür hatte man nicht gekämpft. Hier traf sich der Eindruck des Soldaten mit der Stimmung im Volk; Deutschland hatte einen Verteidigungskrieg mitgetragen, keinen Eroberungsfeldzug. Adlige oder ethnisch nicht gerechtfertigte Ansprüche erschütterten dieses Selbstbild und wiesen in Richtung Umsturz.

Auch die militärischen Planungen und die Gedankengänge für Grenzziehungen im Westen waren kaum geeignet, zur Stabilität beizutragen. Man hatte 1914 Frankreich auf dem Weg über Belgien angegriffen und dies als einmaligen Fall von „Notwehr“ bezeichnet. Nun wollte man Belgien dauerhaft behalten. Statt einer politischen Initiative zur Beendigung des Krieges fiel den führenden Militärs nichts anderes ein, als noch eine Offensive anzuordnen, die – siegreich oder nicht – der angeschlagenen Substanz noch einmal mehrere hunderttausend Tote und Verwundete entziehen mußte.

Hätte es anders kommen können?

Die Fragwürdigkeit dieses Befehls stand auch hier bereits den Zeitgenossen vor Augen. Es gab einfach keinen plausiblen Grund, warum ein weiterer Angriff nun jene Entscheidung bringen sollte, die vier Jahre lang keine Kriegspartei hatte erzielen können. Er wirkte wie ein Verzweiflungsschritt, um der drohenden amerikanischen Übermacht noch rechtzeitig zu entkommen.

Dieser Blick auf die USA als eigentlichem Gegner erklärt denn auch so manche Entwicklung, die nach außen kaum vermittelbar war. Der deutsch-amerikanische Gegensatz aus wechselseitiger Abneigung datierte bereits aus der Zeit vor 1914. Bis hinauf zum Kaiser war schließlich der Eindruck verbreitet, der laufende Krieg sei ohnehin nur die erste Runde im Kampf gegen den anglo-amerikanischen „Welttrust“ (Tirpitz). Um hier bestehen zu können, schien der Sprung von der Verteidigungs- zur Weltmachtstrategie angemessen zu sein, eben jener Sprung, den das Volk nicht mitmachte.

Hätte es nun also anders kommen können? Natürlich ist es rein spekulativ, sich Gedanken über die erholsamen Folgen einer ausgebliebenen Westoffensive im Jahr 1918 oder über die innenpolitische Wirkung eines „Status quo 1914“-Angebots für die Westgrenze zu machen. Beides konnte sowohl innenpolitisch als auch in London und vor allem in Washington genauso gut als Schwäche ausgelegt werden und das Gegenteil des Gewünschten bewirken. Einen sicheren Weg, um die Welteroberungslust der Westmächte zu dämpfen, gab es nicht. Ein Blick nach Washington kann das zeigen.

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nachzulesen bei JF 2013

deutsche reich fahne

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 02.08. bis 08.08.2013


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Deutsche Gedenktage.

Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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2.8.1873

Richtfest des Festspielhauses
Bayreuth in Anwesenheit von
Wagner und Liszt

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3.8.1963

Militante Südtiroler Aktivisten
(„Bumser“) starten eine neue Serie
ihrer Aktionen

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4.8.1338

Kaiser Ludwig der Bayer verkündet
Reichsgesetz „Licet juris“, um weltliche
Macht des Papstes zu brechen

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5.8.1953

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charta der deutsche heimatvertriebenen
in Stuttgart verkündet

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6.8.1898

Fritz Nallinger *, Ingeni

eur und
Erfinder (300 Patente), ab 1940
Entwicklungschef bei Daimler-
Benz, Schöpfer der Silberpfeile

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7.8.1883

Joachim Ringelnatz *, Meister
humoristischer Dichtung

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8.8.1928

Kapitän hugo Eckener startet mit
dem Luftschiff „Graf zeppelin“ zur
Reise um die Welt in 21 tagen

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 26.07. bis 01.08.2013


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Deutsche Gedenktage.

Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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26.7.1908

Sieg von Oberleutnant Hans
köppen beim Autorennen „Rund
um die erde“ (New York–Alaska–
Sibirien–Moskau–Berlin–Paris)
nach 165 Tagen

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27.7.1848

Nationalversammlung beschließt
die Aufnahme Deutsch-Posens
in den Deutschen Bund

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28.7.1963

Carl Borgward †, bahnbrechender
erfinder, Automobilindustrieller

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29.7.1963

Wiedereröffnung der Salzburger
Festspiele mit Mozarts „Figaro“

.

30.7.1898

Tod Bismarcks, Schöpfer des
zweiten Deutschen Reiches

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31.7.1928

emil Jannings erhält in Hollywood
seinen zweiten „Oscar“ (er war der
erste Preisträger überhaupt)

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1.8.1943

Unterstützt von Japan und
Deutschland, erklärt das südasia –
tische Burma seine Unabhängigkeit

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City-Maut – grober grüner Unfug


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Von Peter Helmes

 AUDIO

Bei dem offensichtlichen Versuch, nahezu täglich eine neue Umwelt-Sau durchs Dorf zu treiben, haben sich die Grünen an der Einführung einer „City-Maut“ festgebissen – einer alten (Schnaps-)Idee der Grüninnen und Grünen. Sie erwarten sich davon „weniger Stau, weniger Luftverschmutzung und mehr Geld“ in die kommunalen Kassen. Der „Unsinn des Jahres“ (ADAC) ist geboren.

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Allen Warnungen von Fachleuten zum Trotz fordert Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann („Die Grünen“) unverdrossen, den gesetzlichen Rahmen für eine solche Maut zu schaffen – auch gegen den Protest von Union und SPD. Hermann schlägt eine Pauschale von sechs Euro (pro Tag!) vor – Hermann: Die Maut müsse „mindestens auf dem Niveau eines ÖPNV-Tickets“ (im Raum Stuttgart 6,10 €) liegen – und erwartet eine zusätzliche Einnahme von jährlich etwa drei Milliarden Euro. Dies würde etwa eine zusätzliche Belastung eines Berufs-Pendlers von mindestens 1.500 Euro (!) pro Jahr ergeben. Zusätzlich droht Hermann damit, er könne sich auch ein „Zwangsticket für alle Bewohner eines Großraums“ vorstellen. Natürlich erwähnt er dabei nicht, daß Deutschlands geplagte Autofahrer über Steuern und Abgaben bereits 53 Milliarden Euro (jährlich) in die Staatskassen zahlen und gerade erst in diesem Jahr in vielen Städten mit wesentlich höheren Parkgebühren und Bußgeldern belastet wurden. Die Kuh gibt immer noch Milch, also darf sie weiter gemolken werden.

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Sinnlose Umweltzonen

Wieviel Unsinn sich hinter dieser Idee verbirgt, zeigt ein Blick nach London. Dort müssen Innenstadtbesucher seit 2003 täglich eine Maut von 12,50 Euro entrichten. Gebracht hat das nichts – jedenfalls nicht das gewünschte Ergebnis, aber allerhand Verärgerung bei den Betroffenen. Die Londoner City erstickt nach wie vor im Verkehr. Eine ähnliche Entwicklung registrieren Deutschlands Städte, die „Umweltzonen“ eingerichtet haben. Sie haben (seit 2008) weder zu einer schnelleren Erneuerung des PKW-Bestandes noch zu einer Verbesserung des innerstädtischen Klimas geführt.

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Eine „nahezu vollständige Wirkungslosigkeit von Umweltzonen“ belegt z. B. eine Untersuchung der „Europäischen Forschungsvereinigung für Umwelt und Gesundheit im Transportsektor“ (EUGT) aus diesem Jahr. Das Ergebnis dieser Pilotanalyse bestätigt, daß Umweltzonen „keine geeigneten Maßnahmen zur Verbesserung der innerstädtischen Luft“ sind.

 

Der „gläserne Autofahrer“

Aber nicht nur diese Erkenntnisse sprechen gegen eine City-Maut. Fachleute aus Verkehr und Handel erwarten bei einer Einführung dieser Gebühr eine weitere Abwanderung aus der Innenstadt; denn viele Deutsche – so das Ergebnis einer Umfrage – würden bei einer City-Maut nicht mehr in der Stadt, sondern nur noch „auf der grünen Wiese“ einkaufen. Zu befürchten ist auch, daß durch das elektronische Erfassungssystems der PKW der „gläserne Autofahrer“ geschaffen würde, mitsamt seines kompletten Bewegungsprofils.

 London-Congestion-Charge

Man wundert sich: Ausgerechnet die Grünen, die sonst so allergisch auf „Überwachung“ reagieren, mißachten dieses Risiko, nirgends mehr fahren zu können, ohne registriert zu werden. Der gerade von den Grünen geforderte „Datenschutz“ in allen Bereichen wird da wohl ad acta gelegt. Auch die Tatsache, daß die Maut unsozial und wirtschaftsfeindlich ist, hält die Grünen nicht von ihrer Absicht ab. Der Griff in die Taschen nicht nur der Reichen, sondern auch der „normalen“ Bürger, hat bei den Grünen offenbar System. Man braucht sich nur das Kapitel Steuerhöhungen im grünen Wahlprogramm anzuschauen.

 

Zwangsticket, Nahverkehrsabgabe, City-Maut etc. – wann hört der Versuch einer Zwangsbevormundung der Bürger endlich auf!? Spätestens nach der Bundestagswahl d. J. muß Schluß sein mit dem grünen Spuk.

 30. Juni 2013

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Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 19.07. bis 25.07.


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Deutsche Gedenktage.

Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

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19.7.1893
Erster Fallschirmsprung der
deutschen Luftfahrtpionierin
Käthe Paulus

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20.7.1933
Unterzeichnung des im Wesent –
lichen bis heute geltenden Konkordats
zwischen Deutschland und
dem Vatikan im rom

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21.71858
Lovis Corinth *, Maler,
Meister des Impressionismus

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22.7.1478
Philipp der Schöne *, Erzherzog von
Österreich, König von Kastilien

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23.7.1783
Aufhebung der Leibeigenschaft
durch Markgraf Karl Friedrich
von Baden

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24.7.1938
Erstbesteigung der Eiger-Nordwand
durch Heinrich Harrer, Fritz
Kasparek, Andreas Heckmaier und
Ludwig Vörg

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25.7.1953
Stapellauf des in Hamburg
gebauten größten Tankschiffes
der Welt, der „Tina Onassis“

deutsche reich fahne

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