Islamisierung: Moslems ordnen an: Christen dürfen während Ramadan weder Schinken noch Wein kaufen


Die kulturelle und soziale Überfremdung nimmt in Teilen Londons immer irrationalere Formen an. Nun musste eine englische Supermarktkundin mit dem Hegemoniestreben muslimischer Person unangenehme Bekanntschaft machen. Die Christin Julie Cottle wollte in der Supermarktkette „Tesco“ tescoSchinken und Wein für das Abendessen einkaufen. Als sie zur Kasse kam und bezahlen wollte, wurde sie von einem muslimischen Supermarktangestellten schroff weggewiesen. Er wollte die Kundin nicht bedienen, da es ihm im Ramadan verboten sei, unheilige Dinge wie Wein oder Schinken auch nur zu berühren.

Der fundamentalistische Muslim verwies die verdutzte Kundin an eine Selbstbedienungskasse. Wenn sie diese nicht nutzen wolle, so wurde ihr vom Muslim(Türke) mitgeteilt, müsse sie die Sachen einfach im Geschäft zurücklassen – er werde diese sicher nicht bei der Supermarktkasse abfertigen.

Als die Kundin protestierte, verschwand der ungezogene muslimische Mitarbeiter einfach.

Tesco-Geschäftsführer zeigt Verständnis für den Muslim

Als sich die verärgerte Kundin beim Geschäftsführer beschwerte, wurde ihr ein weiterer Schock versetzt. Der Tesco-Geschäftsführer zeigte Verständnis für den Muslim und verwies die Kundin ebenfalls an die Selbstbedienungskassa.

Erst die Firmenzentrale entschuldigte sich nach anfänglichem Zögern Tage später bei der Engländerin.

Für einheimische Kunden in gewissen Teilen London ist jetzt jedenfalls eines klar: Sie selbst sind Fremde in ihrem eigenen Land und müssen sich an die Rituale einer fanatischen muslimischen Bevölkerung halten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015794-Christen-d-rfen-w-hrend-Ramadan-weder-Schinken-noch-Wein-kaufen

Multikulturalismus: Islamisten übernehmen klammheimlich das Erziehungswesen in England


Sogar der Standard zeigte sich dieser Tage geschockt über das Ausmaß der Unterwanderung britischer Schulen in Birmingham durch muslimische Kulturkämpfer, die nun auch von staatlicher Seite bestätigt wurde. Die inzwischen zur Staatsaffäre ausgewachsene Geschichte begann im November 2013, als die Stadtverwaltung von Birmingham einen anonymen Brief in die Hände bekam, der eine großangelegte Unterwanderungsoperation namens „Trojanisches Pferd“ skizzierte: britische Schulen mit einen hohen Anteil von muslimischen Schülern sollten allmählich unter islamistische Kontrolle gebracht werden. (Ausführliche Berichte und Kommentare gab es unter anderem im Spiegel, in der Welt und der FAZ).

schweinchen_0Auf Druck „besorgter“ islamistischer Eltern: Schweinchen verschwinden
in Englands Schulen aus Buffets und Büchern.

Das angebliche Dokument aus dem Nähkästchen der Verschwörer ist zwar höchstwahrscheinlich fingiert (schon der Name dieser „Operation“ ist nicht gerade subtil gewählt); nichtsdestoweniger hat der unbekannte Provokateur sein Ziel erreicht und in ein wahres Wespennest gestochen – denn wie sich herausgestellt hat, treffen die Anklagen in der Tat weitgehend zu. Untersuchungen, die von der Schulaufsichtsbehörde Ofsted eingeleitet wurden, zeigten tatsächlich einen erschreckenden Grad an islamistischem Einfluss in mehreren Schulen Birminghams; befriedigende Zustände waren in nur drei der 21 untersuchten Schulen anzutreffen, dreizehn wurden abgemahnt, während in fünf Fällen hart durchgegriffen und der bisherige Lehrkörper zum Teil entmachtet und einer scharfen Kontrolle unterworfen werden musste.

Kolumne von Martin Lichtmesz

Der Direktor von Ofsted, Sir Michael Wilshore, bestätigte am 9. Juni offiziell, dass seitens muslimischer Radikaler „eine organisierte Kampagne existiert, die es auf bestimmte Schulen abgesehen hat“. Man habe „Beweise von großer Besorgnis gefunden, einige davon tief beunruhigend und in manchen Fällen geradezu schockierend“. Insbesondere an der privaten Grundschule Oldknow Academy, deren Schüler zu 99 Prozent muslimisch sind, scheint die Übernahme so gut wie vollendet zu sein. Ostern und Weihnachten werden nicht mehr gefeiert, es herrschen strenge Geschlechtertrennung und Kopftuchzwang, Arabisch ist Pflichtfach und Musik hören verboten, mittags hallt der Ruf des Muezzins über den Schulhof, und seit drei Jahren werden „Bildungsreisen“ nach Mekka und Medina angeboten. Moderate oder nicht-muslimische Erzieher werden durch „Angst und Einschüchterung“ verjagt oder gefügig gemacht. Gleichzeitig wird ein polarisierender Kulturkampf geführt: eine scharf antichristliche Stimmung gegen die „Kuffar“, die „Ungläubigen“, wird angeheizt, wobei etwa weiße Frauen als „Prostituierte“ verunglimpft werden, denen das „Höllenfeuer“ droht. All das wird wohlgemerkt bereits sechsjährigen Kindern eingetrichtert.

Der Telegraph berichtete außerdem, wie sich islamistische Lehrer aus Birmingham auf der WhatsApp-Diskussionsgruppe „Educational Activists“ vernetzt haben, wo Parolen wie diese ausgegeben werden: „Seht zu, dass der Widerstand der Kinderbetreuer, des Ministeriums für Erziehung und Ofsteds gegen die Bemühungen im Sinne des Propheten, unsere jungen Menschen zu erziehen, nur eine Episode bleiben werden.“ Einzelne Personen aus diesem Netzwerk pflegen Kontakte zu extremistischen Kreisen. Nicht gerade überraschend kommen die Vorwürfe des „Rassismus“ und der „Hetze“ gegen Bildungsminister Michael Gove seitens der kritisierten Lehrkräfte – wie immer mit kräftiger Schützenhilfe linksliberaler Blätter, die mithin wieder einmal eine religiöse Ideologie stützen, die ihren eigenen Wertvorstellungen krass entgegengesetzt ist.

Dass Bevölkerungswachstum ein politischer Machtfaktor ist, wissen Muslime längst

Der Fall Birmingham sollte auch noch dem letzten Zweifler in aller Deutlichkeit zeigen, dass die Gefahr der Islamisierung europäischer Länder und Institutionen eine reale und ernste Sache ist. An diesem Punkt (und nicht nur an diesem) sägt die liberale Gesellschaft an dem Ast, auf dem sie selber sitzt. Diese Entwicklungen sind eng verbunden mit demographischer Dynamik. Der Anteil der Muslime in Birmingham – der zweitgrößten Stadt Englands – beträgt bereits über 20 Prozent; das Straßenbild zeigt über weite Strecken eine vollständige Orientalisierung. In manchen Schulen werden bis zu 30 verschiedene Sprachen gesprochen, wobei die europäischstämmigen Schüler in vielen Klassen nur mehr kleine Minderheiten bilden.

Damit ist auch ein soziales Pulverfass gestopft worden: im Jahr 2011 war Birmingham eines der Zentren der landesweiten Unruhen, die von London ausgehend Liverpool, Manchester oder Bristol ergriffen hatten. Auch in diesen Städten ist die Ausländerquote sehr hoch. Die Hauptstadt London selbst hat bereits einen Migrantenanteil von über 50 Prozent mit steigender Tendenz. Dass Demographie ein Machtfaktor ist, wissen die muslimischen Kulturkämpfer sehr gut, und sie ziehen einen erheblichen Teil ihrer Siegesgewissheit daraus. Exemplarisch dafür ist eine Nachricht im Forum der „Educational Activists“, die vom Mobiltelefon des Leiters der Carlton Bolling Schule in Bradford, Akhmed Hussain, geschickt wurde: „Al-Islam wird eines Tages über alle anderen Lebensbereiche herrschen. Seht nur, wie die muslimische Bevölkerung in Großbritannien anwächst.“

Multikulturalismus: das ist die mittelfristige Verdrängung des Stammvolks

Was tut die britische Regierung, um mit dieser Krise fertig zu werden, die noch lange nicht ausgestanden ist und so viele peinliche Fragen aufwirft? Sie befindet sich nun gehörig in der Zwickmühle, denn die Exzesse von Birmingham sind eine Frucht ihrer eigenen Politik, die Großbritannien endgültig in ein „multikulturelles“ Utopia zu verwandeln versucht, in der die „Diversity“ (was man im deutschen Sprachraum unter Slogans wie „Vielfalt“ oder „bunte Republik“ kennt), sowohl einen gesellschaftlichen Ist-Zustand als auch ein ideales Endziel beschreiben soll. De facto handelt es sich dabei um nichts anderes als um die ethnische und kulturelle Relativierung, Marginalisierung und Verdrängung des Stammvolkes.

Mit dem Anwachsen des Islams, dessen Vorkämpfern die „diversity“ als praktisches Schlagwort dient, um sich die Bahn für die eigene Machterweiterung freizuräumen, werden diese Werte und Vorstellungen auf geradezu ironische Weise ad absurdum geführt. Minister Gove beklagte etwa, die muslimischen Schüler in Birmingham würden durch die fundamentalistische Erziehung „nicht ordentlich auf ein Leben in einer diversen Gesellschaft“ vorbereitet und seien von einer „kulturellen Isolierung“ gefährdet.

Wer eine diverse Gesellschaft haben will, darf sich nicht wundern, wenn sie entsteht

Nun, wenn man eine „diverse“ Gesellschaft haben will, dann darf man sich auch nicht über die „Diversität“ wundern, die in ihr entsteht, und die daraus resultierenden selbst gewählten Abschottungen. So gesehen wird sich kaum ein realistisch denkender Mensch über die Entwicklungen in Birmingham wundern. Inzwischen beschwört Premierminister Cameron die Durchsetzung „britischer Werte“ , die er so definiert: „Freiheit, Toleranz, Achtung vor dem Gesetz, Glaube an die persönliche und soziale Verantwortung und Achtung vor britischen Institutionen.“  Diese Grundsätze sollen in allen Schulen Großbritanniens, ob unter privater oder staatlicher Führung, Gültigkeit haben. Auch das Erziehungsministerium forderte von den Schulleitungen die Verpflichtung zu den „britischen Werten von Demokratie, Achtung vor dem Gesetz, individueller Freiheit“ und zum „gegenseitigen Respekt und zur Toleranz gegenüber denen, die einen anderen Glauben und andere Überzeugungen haben“.

Demographie: Je stärker die Muslime werden, desto kompromissloser werden sie sein

Das Dilemma tritt deutlich hervor: „Werte“ wie die genannten dienen vor allem der Regelung des zwischenmenschlichen Verkehrs und dem Ausgleich der Interessensgruppen. Sie können aber nicht zum alleinigen Inhalt oder gar zum alleinigen Zweck eines Gemeinwesens gemacht werden, denn sie können auf die Dauer nicht ohne das Fundament einer ethnisch-kulturellen Substanz, Sitte, Überlieferung und Identität bestehen. Ebensowenig kann man eine Gesellschaft um die abstrakte Idee der „Diversität“ hin gruppieren oder vereinigen. Allenfalls ist „Diversität“ oder Pluralismus nur innerhalb einer Gesellschaft möglich, die ein gewisses einigendes Fundament besitzt. Aber man kann nicht den Pluralismus selbst zum einigenden Fundament machen, also die Einheit über die gemeinsame Anbetung der Vielheit erzeugen.

Diversity oder Vielfalt sind neutrale Begriffe: für Muslime keine Werte an sich

Die mit der Islamisierung auftauchenden Probleme machen diese Widersprüche und fatalen, tautologischen Konstruktionsschwächen eines ungeerdeten Liberalismus deutlich. Die Muslime beten nämlich zu einem anderen Gott als den der „diversity“, und sie besitzen im Gegensatz zu vielen Europäern noch eine Substanz und Identität, derer sie sich hochgradig bewusst sind. Sie haben es daher nicht nötig, an ihre Stelle den Glauben an weitgehend sinnentleerte Begriffe wie „Toleranz“, „Respekt“, „Vielfalt“ und so weiter zu setzen. Auf den Hedonismus und Ultraliberalismus des Westens reagieren sie mit Ekel und Verachtung – und das zum Teil mit Recht. Und je mehr ihre Zahl wächst, umso weniger werden sie bereit sein, ihre Substanz, Identität und Sinnstiftungen zugunsten bloßer Relationsbestimmungen oder pseudohumanistischem Dampfgeplauder aufzugeben.

Wenn Einheimische zu schwach sind, Regeln zu bestimmen, werden es Zuwanderer tun

An diesem grundlegenden Rechenfehler gegen die liberalen Gesellschaften Europas zugrunde; sie werden sich weiter und weiter babylonisch spalten und in unvereinbare, ja antagonistische Einzelteile zerfallen. Wenn die ansässigen Völker dem nichts entgegenzusetzen haben, werden sie durch eine Art Siedlungskolonialismus verdrängt werden. Großbritannien, das vermutlich nicht mehr zu retten ist, sollte als abschreckendes Beispiel für diese Entwicklung dienen.


Martin Lichtmesz, Jahrgang 1976, ist freier Journalist und Buchautor. Publizistische Tätigkeit unter anderem für Sezession, Junge Freiheit, Neue Ordnung und eigentümlich frei. Er ist Autor der Bücher: Besetztes Gelände (2010), Die Verteidigung des Eigenen (2011), Kann nur ein Gott uns retten? (2014).

Londons Bürgermeister: „EU“- Wahl ist ein Schwindel“!


Harsche Worte gegen die „EU“! Der schillernde Bürgermeister von London – Boris Johnson –349500-borisjohnson hält sich mit Kritik über die bevorstehende „EU“-Wahl nicht zurück. Im „Telegraph“ wettert er, dass es sich bei der „EU“-Wahl um einen kompletten Betrug handelt und die „EU“ ein fehlgeschlagenes Experiment ist. Die Euro-Skepsis erlebt derzeit ein Allzeithoch – nur der Anfang einer Sezession?

Die „EU“-Wahl entscheidet über 510 Millionen Menschen in 27 Staaten. Sie ist einer der grössten demokratischen Vorgängen innerhalb der „EU“ – und gemäss Boris Johnson, dem Bürgermeister von London, ein kompletter Betrug. So wüssten die meisten Briten weder, wie ihr aktueller „EU“-Abgeordneter heisst noch was er eigentlich macht, schreibt Johnson im Telegraph.

Der Bürgermeister Londons sieht deshalb keinen Grund für Grossbritannien, an dem „EU“ Wahl Schwindel“ weiterhin teilzunehmen. Weil Grossbritannien genügend Abgeordnete im eigenen Parlament habe, könne man durch ein Wahlverfahren einfach 73 davon bestimmen, die nach Brüssel pendeln. Das spare Geld und schaffe Transparenz, weil sich die Parlamentarier im eigenen Land rechtzufertigen haben.

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http://www.seite3.ch/Londons+Buergermeister+EU+Wahl+ist+ein+Schwindel+/624462/detail.html

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kleine Bitte:

wir sollten alle damit beginnen, wenn wir über die „EU“ schreiben, stets diese beiden Buchstaben in Anführungsstriche zu setzen.

Denn eine „EU“ gibt es nicht. Es gibt nur ein selbsternanntes Konstrukt, dass diese regiert: der „Europäische Rat“.

Die Erklärungen von Johnson und Rompuy, warum auch immer sie das machten, ist explizit richtig.

Wiggerl

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eine Meldung: Kriegsschuld…weitere Beweise für die Unschuld des Deutschen Reiches und der Nachweis für den unbedingten Friedenswillen des RK Adolf Hitler..


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Ein Sprichwort sagt, dass Wahrheit frei macht. Allein die
Tatsache, dass Fragen rund um die Schuld des Ersten
und des Zweiten Weltkrieges je länger je mehr an den
Ketten der „Sieger-Geschichtsschreibung“ rütteln, zeigt,
dass da wohl etwas noch nicht ganz auf dem Punkt ist.
Unmöglich, denkt man, kann man 70 Jahre nach all
diesen verwirrenden Ereignissen plötzlich Licht ins finstere Durcheinander bringen.
Doch warum eigentlich nicht? Liddell Hart schrieb
schon 1949 in der „Picture Post“ von London:

„Die
wesentlichen deutschen Archive sind in unsere Hände
geraten und wir können uns ein präzises Bild von dem
außerordentlichen Grade der Kriegsfurcht in den führenden deutschen Kreisen machen.“

Wir haben in dieser Sendung auf viele weit erhellendere Zitate verzichtet, weil
die angegebenen Quellen systematisch aus dem Internet
entfernt wurden.

Nach sehr großem Rechercheaufwand
erlauben wir uns nun aber, die hier vorliegenden zu präsentieren.
Gegenstimmen, die der Geschichte einen ganz anderen Lauf geben.

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ein fiktives Gedankenspiel und Phantasiebild…

nicht nur hier, sondern in zahlreichen Aussagen, schriftlichen Akten und durch Zeugen wird einwandfrei bewiesen, dass das Deutsche Reich und sein gewählter Reichskanzler Adolf Hitler, keinen Krieg, sondern absoluten Frieden wollten.

England, Polen und Rußland, auch die VSA, wollten die Deutschen vernichten, da sie aus eigener Kraft wieder zu einer starken Nation, besonders wirtschaftlich losgelöst vom erpresserischen zionistischem Finanzsystem, FED, wurden.

Die Aussagen von vielen führenden Politikern und Militärs aus den Feindstaaten, alle mit Quellenangaben und ohne Wenn und Aber belegt, beweisen den unbedingten Kriegswillen der alliierten Staaten.

England, Polen, Rußland, Frankreich und die VSA und der weltweite Zionismus waren immer schon anti-deutsch eingestellt. Das sind keine subjektiven Sprüche, sondern mit ganzen Aktenbergen von Beweisen belegbar.

Bereits nach und vor dem Ersten Weltkrieg wurde dem Deutschen Reich mithilfe wahrhaft teuflischer Propaganda, die Alleinschuld auf-gelastet.

Das dies nicht stimmte, die Lügen als solche öffentlich enttarnt wurden, kam nun durch australische Geschichtsforscher ans Tageslicht.

Das gleiche wird auch früher oder später im Hinblick auf den Zweiten WK passieren. Es ist schon weltweit passiert, aber die mutigen Entlarver wurden mundtot gemacht, im wahrsten Sinne des Wortes….die Lügen werden tagtäglich im öffentlichen Fernsehen, Radio und auch Presse verbreitet. Jeden Tag, ohne Ausnahme…….das seit ~ 70 Jahren.

Die alliierten Geschichtsfälscher haben Angst, panische Angst, dass ihr Lügengebäude zusammenbricht und damit die gesamte Weltgeschichte im Sinne der Wahrheit auf den Kopf gestellt wird. Solange die USA nicht zusammen-bricht und ihren globalen Einfluß verliert, wird an diesem Verbrechen an allen Deutschen weitergebaut……..

Ein Gedankenspiel:

die Vermutung könnte nahe-liegen. dass die Alliierten und der globale Zionismus davon ausgehen mußten, dass irgendwann die Lügen ihrer Geschichtsfälschung nach dem Kriege entlarvt werden.

Weiter in unserem fiktiven Gedankenspiel:

deshalb haben sie, rein als Phantasiebild,  „Die Ewige Schuld der Deutschen“, losgelöst von der Kriegsschuld-Frage, dadurch manifestiert, indem sie einen Genozid erfanden, den sie H.-ca. nannten.

Da die globalen Zionisten bereits 1932/33 allen Deutschen den völlig ernstgemeinten Krieg erklärten, setzten sie diesen Krieg nun auf „ewig“ fort, indem sie sich als Opfer darstellten….

Die zionistische Kriegserklärung an alle Deutschen ist durch schriftliche Aussagen und historistischen Bildern, sowie mündliche Bezeugungen, einwandfrei belegbar.

soweit unser fiktives Gedankenspiel und Phantasiebild……nur mal so….zum nachdenken….oder?

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Altkanzler Helmut Schmidt erwägt goldene Eurobonds…deutsches Gold als Euro-Sicherung…


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Helmut Schmidt will den Euro mit Goldreserven retten.

Nationalbank und Finanzministerium gerieten in die Kritik. Warum betreiben die Institutionen und ihre Vertreter Geheimniskrämerei um die Goldreserven der Österreicherinnen und Österreicher? Aktuelle Geschehnisse scheinen offenzulegen, weshalb darüber augenscheinlich lieber geschwiegen als gesprochen werden soll. Für den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek ein Grund, „den Druck wesentlich zu erhöhen. Es geht um das Vermögen und die Freiheit unseres Landes und unserer Kinder.“

In einem im Buch „Mein Europa“ erschienenen Interview gab nun Deutschlands Altkanzler Helmut Schmidt manchen Einblick:

Mir fällt ein Beispiel aus den siebziger Jahren ein. Damals war Italien in der Bredouille, nahe an einem Staatsbankrott, und brauchte dringend Geld. Karl Klasen, der damalige Bundesbankchef, und ich waren uns über den Ernst der Lage völlig im klaren und einig darin, dass man helfen musste. Und dann haben wir etwas erfunden, was es nicht gab, nämlich einen zwischenstaatlichen Kredit. Es war eine Riesensumme damals, ich glaube zwei Milliarden Dollar, als Kredit der Bundesbank an die Banca d’Italia – unter Umgehung des Parlaments. Die Herren von der Bundesbank bestanden darauf, dass Italien sein Gold verpfändete, aber die Italiener sind wieder auf die Beine gekommen, konnten ihr Gold behalten und haben zurückgezahlt. Die Eurobonds könnte man heute auf ähnliche Weise organisieren.

 

Vergoldete Staatsschulden

Die umstrittenen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank und ihres Präsidenten Mario Draghi finden also historische Parallelen. Für die Gegenwart offenbaren die Aussagen des deutschen Altkanzlers Gefahren für die Souveränität der europäischen Nationalstaaten. Schmidt regt augenscheinlich die Schaffung goldgedeckter Eurobonds an. Auch Österreichs Gold – immerhin 280 Tonnen – könnte dadurch in den Tiegel der immer fanatischer werdenden Eurorettung geraten und im Interesse von Finanzhaien und Spekulanten darin eingeschmolzen werden. Diese Gefahr ist realer, als vielerorts angenommen. Immer wieder dringen Bruchstücke dieses Szenarios an die Öffentlichkeit. Die Österreicherin Gertrude Tumpel-Gugerell steht einer Gruppe vor, die im Auftrag von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso eine Machbarkeitsstudie über einen europäischen Schuldentilgungsfonds erstellen soll. In diesem Konnex wurde bereits die Entziehung nationaler Goldbestände angedacht. Den Forderungen der Initiative „Rettet unser österreichisches Gold“ verleiht diese Entwicklung zusätzliche Aktualität. Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Initiator der heimischen Goldrettung, Gerhard Deimek, scheint mit seinen Sorgen richtig zu liegen.

Gold statt Schuldenunion

Deimek und der Europaabgeordnete Franz Obermayr stellten sich in einer Pressekonferenz massiv gegen derartige Bestrebungen. Für Franz Obermayr wäre es der „völlig falsche Weg“, das Gold der Nationalstaaten zur Eurorettung heranzuziehen. Bei den Goldreserven der Österreichischen Nationalbank handle es sich um die „goldene Leistungsbilanz des Fleißes von Österreichs Unternehmern und Arbeitern“, untermauerte Deimek die Position seiner Partei. „Man will uns einreden, dass Gold im 21. Jahrhundert keine Bedeutung mehr hätte. Aber warum weitet Russland seine Reserven dann aus und weshalb leisten sich die USA bis heute den Betrieb von Fort Knox?“, nannte Obermayr konkrete Belege für die nach wie vor wichtige Rolle des oft zu Barren und Münzen gegossenen  Metalls. Die Antwort auf die zuvor formulierte Frage sei einfach: Gold ist krisensicher und habe eine Bonität von Triple-A. Um diese Eigenschaft wissen natürlich auch die Euroretter.

Gewitter am Horizont

Die Goldreserven der Nationalbank sind begehrt. Brüssel und seine Eliten schielen bereits auf den Notgroschen unserer Republik. Doch bisher scheinen die Bundesregierung und die Notenbank diese Gefahr nicht erkennen zu wollen oder sie zu ignorieren.

Vielleicht soll um die Goldreserven bewusst Stille herrschen, um sie sang- und klanglos  – in einer Randnotiz – endgültig an Brüssel abtreten zu können

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http://www.unzensuriert.at/content/0014611-Altkanzler-Helmut-Schmidt-erw-gt-goldene-Eurobonds

Freispruch für das Deutsche Reich….komplettes Buch ….ausländische Historiker widerlegen anti-deutsche Geschichtslügen….


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Titel Umschlag

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Original als Buch ist die beste Empfehlung, zu bestellen bei

FZ-Verlag

www.deutscher-buchdienst.de

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komplett:

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Freispruch für Deutschland

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Erstes Kapitel

Seit dem erstmaligen Erscheinen des vorliegenden Buches im Jahr 1995 sind
zahlreiche weitere Werke veröffentlicht worden, in denen ausländische Historiker
und Publizisten Deutschland von ungerechtfertigten zeitgeschichtlichen Vorwürfen
freisprechen. Hund fünfzig davon seien hier vorgestellt. Bezeichnenderweise
ist nur ein Bruchteil der Bücher, die Deutschlands Entlastung dienen, ins
Deutsche übersetzt worden. Dies g ilt besonders für osteuropäische – überwiegend
russische – Publikationen der jüngsten Zeit. Es drängt sich der Eindruck
auf, als wollten etablierte Kräfte in Deutschland die hiesige Öffentlichkeit durch
einen Eisernen Vorhang des Verschweigens von Erkenntnissen abschotten, die
zur Normalisierung des deutschen Nationalbewusstseins beitragen könnten.
In seinen Büchern Lieber Herr Hitler (2001) und Churchills
Friedensfalle 2003) hat der englische Historiker Martin
Allen unbekannte Dokumente u.a. aus dem amtlichen
britischen Public Record Office publiziert. Was das Verhältnis
zu London betrifft, beweisen sie Berlins Verständigungswillen
1940/41. Um den mit der englischen Kriegserklärung
des 3. September 1939 ausgebrochenen Konflikt zu beenden,
bot Deutschland demzufolge an, alle besetzten Länder
zu räumen, einen souveränen polnischen Staat zu akzeptieren
und Entschädigung für die Folgen der Kampfhandlungen
zu gewähren

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siehe auch unter

http://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/bucher-zensiert-und-verfolgt/

Ernst Zündel: Feldzug gegen die Offenkundigkeit


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“Mit Gräuel-Propaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuel-Propaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (= Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie ein englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm
(Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1
als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen” Strafrecht geschützt.)

“Hitler will keinen krieg, aber wir werden es ihm aufzwingen, nicht dieses jahr aber bald.” Der Jüdische Emil Ludwig Cohn in Les Annales, Juni, 1934 (auch zitiert in seinem buch “The New Holy Alliance”). “Wir juden werden den krieg gegen Deutschland bringen.” – David A. Brown, National Chairman, United Jewish Campaign, 1934

” 3. Juni, 1938, The American Hebrew brüstet damit das die juden die einflussreichsten stellungen in Brittanien, Russland und Frankreich haben, und das die “drei söhne Israels den nazi diktator zur hölle schicken werden.”- Joseph Trimble, The American Hebrew.

“Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und französischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen Deutschland.
Die britische Regierung proklamiert, dass der Krieg gegen Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus’ zum Ziele habe.
Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise gerechtfertigt werden.”
Der sowjetische Außenminister Molotow in einer Rede am 31.10.1939

“Es war der Jüdische Welt Kongress der dafür gesorgt hat das die Nürnberg-prozesse gehalten wurden,und hat sie mit erfahrenen ratschlägen und meist wertvollen beweisen(?) versorgt — und es war der Jüdische Welt Kongress der während dem krieg so weitgehende verbindungen hatten das diese sogar bis in den Deutschen aussen-ministerium dringen, und das sie information sogar sehr viel früher als den Britischen Geheimdienst empfingen.”- Maurice Perlzweig, Chef der British Section of the World Jewish Congress, in einer rede in Langside Hall in London am 27. November, 1949, Jewish Chronicle, London (16. Dezember, 1949. zitiert in: UN, 8/83 s. 4.)

“Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles … Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.”
Sefton Delmer, Chef-Kriegspropagandist Englands, “Die Deutschen und ich”, Hamburg, 1961, S. 617

“Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger in die Geschichtsbücher der Besiegten Einzug gehalten hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.”
Walter Lippmann (1889-1974), Publizist und Chefredakteur der New York World: Zit. in: Hellmut Diwald, Geschichte der Deutschen, Propyläen: Frankfurt, 1978, S. 98.

“Hitler und das Deutsche volk wollten diesen krieg nicht. Wir haben Hitlers verschiedene friedensangebote nicht beantwortet. Jetzt müssen wir zugeben das er recht hatte. Anstelle einer kooperation mit Deutschland, die er uns angeboten hat, steht jetzt die gigantische, imperialistische macht der sovjeten. Ich fühle mich schamvoll wenn ich sehe das die gleichen absichten für die wir Hitler beschuldigten jetzt unter einem anderen namen verfolgt werden.”- Sir Hartley Shawcross, Britischer hauptankläger in Nürnberg.

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http://www.eisenblatt.net/?p=21261