„Typisch Österreicher“ oder "Typisch Deutscher" zu schreiben reicht um bei Facebook und Twitter gesperrt zu werden…das System zeigt seinen Kritikern immer mehr seine hässliche Fratze


 

Man habe nur die Wahl zwischen Vernunft und Gewalt, stellte schon der Philosoph und Begründer des kritischen Rationalismus Karl Popper fest. Nun gibt es eine religiös-politisch-totalitäre Weltanschauung, die hatte es mit Vernunft, Kritik, Freiheit und Selbstbestimmung noch nie so recht. In unseren Breiten hat sich in den letzten Jahrzehnten aber eine zweite Weltanschauung entwickelt, die die Vernunft verachtet. Lesen Sie hier, wie die beiden zusammen agieren, um Kritiker mit allen Mitteln auszuschalten.

Abweichler und Islamkritiker leben gefährlich
Der Politologe Hamed Abdel-Samad, im Bild oben links, gilt als einer der profiliertesten Islamkritiker im Lande. Vor ein paar Wochen rief er in einem dreisprachigen Video junge Muslime dazu auf, sich nicht von Imamen zu Selbstmordanschlägen animieren zu lassen. Das Video wurde zu einem richtigen Hit. Alleine die deutsche Version schauten an den ersten zwei Tagen mehr als 200.000 Personen. Heute morgen wurde sein Twitter-Account gesperrt. Ohne Angabe eines Grundes, wie Abdel-Samad auf Facebook angab. Der Bestsellerautor steht seit Jahren unter ständigem Polizeischutz, lebt nur noch in Hotels.
Anabel Schunke, im Bild oben links, studiert Politikwissenschaft und Geschichte. Daneben arbeitet sie als Model und als freie Autorin und Journalistin, schreibt vor allem für Tichys Einblick. Immer wieder kritisiert sie die Regierung und den linken Mainstream, übt Kritik an der Islamisierung und Überfremdung unseres Landes. Vorgestern hat Facebook ihren Account zum X-ten Mal gesperrt. Wiederum für 30 Tage.
Vorgestern löschte Twitter den Account des Schriftstellers und Bestsellerautors Akif Pirinçci, im Bild oben rechts, sogar völlig. Und das kommentarlos und ohne Vorwarnung, ohne jegliche Angabe von Gründen.
„Es gab überhaupt keine Nachricht an mich. Ich existiere bei Twitter einfach nicht mehr“,
 so der Schriftsteller mit türkischen Wurzeln im Gespräch mit Philosophia Perennis. Auf den äußerst schwarfzüngigen und witzigen Pirinçci werden seit Jahren regelrechte Hetzjagden und Diffamierungskampagnen veranstaltet, seine Bücher regelrecht totgeschwiegen.
Zwei Worte wie „typisch Österreicher“ können schon zu viel sein
Ende Oktober wurde die bekannte Anwältin, Bloggerin, Regierungs- und Islamkritikerin Karoline Seibt, im Bild oben rechts, bei Facebook erneut für 30 Tage gesperrt. Ich weiß nicht zum wie vielten Male. Bei ihr kommt man mit dem Zählen kaum noch mit. Teilweise wird sie ein, zwei Tage nach ihrer Freigabe gleich wieder gesperrt. Was das Vergehen von Karoline Seibt war, weswegen man sie dieses Mal sperrte? Nun, das waren nur zwei Worte. Als Kommentar unter einen Zeitungsartikel über ein salafistisches Pärchen in Österreich, die einen Anschlag planten, schrieb sie: „Typisch Österreicher.“ Das war’s dann. Dieser Kommentar wurde von Facebook gelöscht und sie gesperrt.

Das Letzte was sie dieses Mal vor ihrer Sperrung bei sich eingestellt hatte, waren übrigens folgende Zeilen:
„Herr Polenz gratuliert der Linksextremistin Petra Pau zu ihrer Amtsführung. Noch Fragen?“
Keine vier Stunden später war sie bereits gesperrt.
Ruprecht Polenz, zu dessen CDU Kreisverband die ihm persönlich bekannte Karoline Seibt einst gehörte, war 2000 CDU-Generalsekretär, 2005 bis 2013 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, außerdem Vorsitzender der christlich-muslimischen Friedensinitiative e. V. und Kuratoriumsmitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft.

Polenz ist einer der größten Muslimfreunde, der wie kaum ein anderer in der CDU die Islamisierung Deutschlands voranzutreiben versucht.

Nicht wenige sehen in ihm einen großen Strippenzieher im Hintergrund, der extrem enge Verbandelungen in die muslimische Welt haben dürfte.
Ob Karoline Seibts ständige Sperrungen vielleicht auch damit zu tun haben könnten?

Kritiker werden auf Facebook weggemobbt und sogar eigene Blogs versucht man zu zerstören

Die Bloggerin, Regierungs- und Islamkritikerin Ines Laufer, im Bild unten links, wurde auf Facebook Ende Oktober zum dritten Mal in den letzten vier Monaten für 30 Tage gesperrt. Ihr Vergehen: Sie teilte einen toll geschriebenen Text von Monika Schneider, den hundert andere auch geteilt hatten. Über den Fall habe ich hier bereits ausführlich berichtet: Die wahren Nazis zeichnen sich immer deutlicher ab – sie stehen links. Monika Schneider zeigt hier wunderbar den linken Wahn aus und den Irrsinn, auf alles was sich bewegt mit der Nazikeule einzuschlagen.
Der promovierte und habilitierte Theologe und Philosoph, Publizist und Blogbetreiber von Philosophia perennis Dr. Dr. David Berger, im Bild unten links, wurde auf Facebook ebenfalls etliche Male gesperrt. Daraufhin gründete er Mitte 2016 seinen eigenen Blog, um sich von Facebook ein wenig unabhängiger zu machen. Philosophia perennis hat inzwischen 1,5 bis 2 Millionen Seitenaufrufe/Leser pro Monat, teilweise noch mehr. Seit vielen Wochen hat Facebook ihn mit einem sogenannten Shadowban versehen, das heißt, den meisten seiner Freunden und Follower wird einfach nicht mehr angezeigt, was David einstellt. Die subtile Art der Zensur. Zudem überzieht man ihn seit Monaten mit Abmahnungen und Klagen, um seinen Blog ein für alle mal still zu legen. Darüber habe ich hier bereits ausführlicher berichtet: Philosophia perennis durch linke Totalitaristen in Existenz bedroht.

Nicht wer zum Mord aufruft wird bestraft, sondern wer auf den Aufruf aufmerksam macht

Leyla Bilge, im Bild unten rechts, ist, wie sie selbst sagt, eine stolze Deutsche mit kurdischen Wurzeln, die zum Christentum konvertierte. Seit 2011 engagiert sie sich gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern. Sie hilft Menschen in Not, vor allem jesidischen und christlichen Flüchtlingen im Nahen Osten. 2014 war Leyla Bilge laut dem „Express“ eine der Frauen des Jahres. Als sie jedoch anfing, öffentlich Kritik zu üben an der Unterdrückung der Frauen im Islam, den Kinderehen und der deutschen Flüchtlingspolitik, sich dann sogar noch aktiv für die AfD engagierte, ließen die Medien sie schlagartig fallen. Hier weitere Informationen zu ihr. Auf Facebook ist sie seit vier Wochen wieder einmal gesperrt. Grund: Weil sie auf einen Mordaufruf auf einen Parteikollegen aufmerksam machte, der auf Facebook gepostet wurde, und sie die Frechheit besaß, dies publik zu machen, was andere auf Facebook treiben.
Ich selbst, im Bild unten rechts, bin auf Facebook seit Mitte Oktober zum fünften Mal in fünf Monaten gesperrt. Die Gründe jedes Mal lächerlich, nein nicht lächerlich, sondern Unverschämtheiten und Dreistigkeiten sondergleichen. Zuletzt reichte zum Beispiel ein Satz plus Link zum gleichnamigen Artikel: „Warum ich den Islam ablehne“, siehe hier. Stellen Sie sich bitte vor, ein Plattformbetreiber, der einen Nutzungsvertrag mit seinen Usern geschlossen hat nach genau definierten Nutzungsbedingungen, würde jemanden sperren, weil er schrieb „Warum ich das Christentum / den Kapitalismus / den Kommunismus / den Liberalismus / den Woodoozauber … ablehne“. Hier wird der Gleichheitsgrundsatz offensichtlich in so eklatanter Weise verletzt, dass man es schon gar nicht mehr fassen kann.

Es wird nichts besser, sondern immer noch schlimmer werden, so wir das zulassen

Dies sind nur acht Fälle von hunderten, tausenden, zigtausenden …. Viele andere wären zu nennen, so zum Beispiel Imad KarimAdrian F. Lauber und Iris Nicole Masson, die von Facebook völlig aus dem Verkehr gezogen wurden, Markus Hibbeler, Cahit Kaya, Nora Wolf, Christian Horst und viele, viele weitere. Das Muster ist immer das gleiche: Wer Kritik an der islamischen Weltanschauung übt, ist hochgradig gefährdet. Aber auch radikale Kritiker des linkstotalitären Mainstreams leben nicht ungefährlich.
Auch hier gilt: Kritik und konträre Sichtweisen, besonders wenn gut und fundiert begründet, mag man überhaupt nicht.
In Halle hat die Antifa gar schon konkrete Morddrohungen gegen den Verleger Götz Kubitschek ausgesprochen, nachdem man auf der Frankfurter Buchmesse versucht hatte, ihn von dort wegzumobben: Kubitschek, aus der Traum! Bald liegst du im Kofferraum.
Nun meinten nicht wenige, nach der Bundestagswahl würde die Lage sich wieder beruhigen. Ganz Naive meinen sogar noch immer, es ginge um die Unterbindung von Straftaten. Darum ging es natürlich niemals. Es geht einzig und allein um die brutale Ausschaltung aller scharfen und wirkmächtigen Regime- und Islamkritiker. Um nichts anderes. Und dessen sollten sich alle bewusst sein: Wenn diese ganze Entwicklung nicht zerschlagen wird, dann wird es von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr, von Dekade zu Dekade immer schlimmer werden. Wie Deutschland und Europa dann in wenigen Jahrzehnten aussehen werden, kann sich jeder selbst in etwa ausmalen.

Etwas ist faul im Staate Dänemark

Würde ich von solchen Fällen in Nordkorea oder in einem andere kommunistischen oder nationalsozialistischen totalitären Regime lesen oder hören, dann würde ich sagen: „Was für eine verkommene demokratie- und freiheitsfeindliche, ja menschenfeindliche Brut!“ In Bezug auf eigene Landsleute und die Zustände hierzulande sage ich so etwas aber natürlich nicht. Dazu, dass solche Dinge in Deutschland seit langem en masse passieren, sage ich nur dies: Etwas ist faul im Staate Dänemark.

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Bilder: Hamed Abdel-Samad, Anabel Schunke und Akif Pirinçci: Youtube-Screenshots, Karoline Seibt, Ines Laufer, David Berger, Leyla Bilge und Jürgen Fritz: eigene Fotos.

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von Jürgen Fritz

Im Umgang mit ihren Kritikern zeigen die Feinde der freien Gesellschaft immer mehr ihr wahres Gesicht

Ehepaar wird von Linksextremisten verprügelt, weil sie Hauseigentümer sind


Die Hauseigentümer mussten den Hass der linken Szene ernten.

Die Hauseigentümer mussten den Hass der linken Szene ernten.

In Nürnberg kam es erst vor wenigen Tagen zu einem gewalttätigen Zwischenfall gegenüber einem älteren Paar durch Linksextremisten. Weil das Ehepaar ein großes Grundstück besitzt und ins Visier der örtlichen Linksextremisten geraten war, musste dieses die Gewalt dieser Gruppe zu spüren bekommen.

Gegen „Gentrifizierung“ demonstriert

Bereits im Vorfeld kam es zu einer Demonstration gegen „Gentrifizierung“, bei der sich die linke Schickeria aus Nürnberg und Umgebung traf. Ins Visier gerieten dabei zwei ältere Leute aus Bayern, welche Grundstückseigentümer sind. Im Zuge einer Demonstration kam es zu den wüsten Ausschreitungen, bei dem der betroffene Mann von der Rettung versorgt werden musste und auch die Frau Verletzungen davon trug.

Das Ehepaar, welchem ein Haus gehört, sanierte erst kürzlich die gesamte Anlage und errichtete auch einen Außenzaun. Dies missfiel aber einer Meute von linksgesonnenen Aktivsten: Sie randalierten im Garten, rissen Postkästen heraus, zerstörten den neuen Zaun, griffen die Eheleute tätlich an und hinterließen ein wüstes Chaos mit einem Sachschaden von mehr als 2.000 Euro.

„Beide trugen augenscheinlich Prellmarken im Gesicht davon, und nachdem der 49-jährige Mann nach bisherigen Erkenntnissen auch noch am Hals gewürgt wurde und unter akuter Atemnot litt, musste er sofort in ärztliche Behandlung gegeben werden“, wurde etwa von der Nürnberger Polizei verlautbart. Auch die Frau sei gewürgt und geschlagen worden. Weil aber Gewalt für diese Gruppierungen ein legitimes Mittel zu sein scheint und mit Opfern gezielt gerechnet wird, plant die örtliche linke Szene für den 25. Juli schon die nächste Demonstration.

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Ein Tag der Vor-Entscheidung…wer siegt…System-Terror-Ratten oder PRO-Nationale Widerständler: Linksextreme mobilisieren gegen Auftritt von Geert Wilders bei PEGIDA


Linksextreme Demonstranten sind erfahrungsgmäß nicht gerade zimperlich, wenn es gegen Andersdenkende geht.

Linksextreme System-Terroristen sind erfahrungsgemäß nicht gerade zimperlich, wenn es gegen Andersdenkende geht.

Die PEGIDA-Veranstaltung in Dresden am 13. April mit Ehrengast und Redner Geert Wilders, dem islamkritischen Patrioten aus den Niederlanden, könnte linksextremer Gewalt zum Opfer fallen. Laut dem Sprecher der linksextremen Initiative „Dresden Nazifrei“, Silvio Lang, soll die Rede von Wilders verhindert werden. „Wir wollen erreichen, dass Wilders nicht in Dresden sprechen kann“, so Lang gegenüber der Sächsischen Zeitung. Wilder sorgte zuletzt mit eine Rede in der Wiener Hofburg auf Einladung der FPÖ für internationales Aufsehen. Danach wurde er von einem selbsternannten Muslime-Vertreter angezeigt.

Ausschreitungen erwartet

Auch eine weitere linksextreme Organisation, das Bündnis „Dresden für alle“, will sich den PEGIDA-Teilnehmern kommenden Montag in den Weg stellen. Man organisiert einen „Sternlauf“. Das offizielle Ende ist für 16 Uhr angesetzt. Eine Aussage des Sprechers von „Dresden für alle“, Eric Hattke, lässt aber nichts Gutes hoffen: Sinngemäß sei jedem selbst überlassen, was er nach dem „Sternlauf“ noch mache. Da im Normalfall nur die wenigsten Linksextremen nach Ende des „offiziellen Teils“ friedlich nach Hause gehen, muss man auch dieses Mal mit Ausschreitungen rechnen.

Massive Gewaltausbrüche

Was es bedeutet, wenn Linksextreme etwas nicht wollen und dagegen vorgehen, sieht man auch bei diversen anderen Aufmärschen der linken Szene. Meistens kommt es dort zu massiven Ausbrüchen von Gewalt jeglicher Art und gegen jeden, der nicht ins Weltbild der linksextremen Demonstranten passt. Die Gewalt richtet sich gegen Menschen genauso wie gegen Sachen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017554-Linksextreme-mobilisieren-gegen-Auftritt-von-Geert-Wilders-bei-PEGIDA
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Die „Sache“ ist ziemlich einfach, auch wenn sie alles andere als „einfach“ ist……..
Hier wird wieder einmal mit brutaler Gewalt versucht das Recht eines jeden Einzelnen zu eliminieren…
Hier wird wieder versucht das Recht auf ein anderes Weltbild zu untergraben.
Das solche „Gegendemonstrationen“ rechtswidrig sind, sollte ja hinlänglich klar sein.
Der Staat, das Rechtssystem, müßte laut eigener Gesetze notfalls mit aller Gewalt, die rechtswidrigen
Gegendemonstranten an ihren Vorhaben hindern…das ist seine Aufgabe. Nicht nur die rechtmäßigen Teilnehmer
schützen, sondern die gesellschaftsfeindliche Gegenseite bereits im Kern ersticken…
Macht das System, der Staat das nicht, so verliert er jedes Recht auf justiziable Rechtsprechung und
er akzeptiert die Gesetzesbrecher…er entlarvt sich als Bezahler und Unterstützer der linksradikalen volksfeindlichen Straßenratten und deren Bündnisse.

Wir alle wollen hoffen und beten das sich unsere Seite durchsetzt und sich nicht unterkriegen läßt…
Denn wenn diese PEGIDA-Veranstaltung abgesagt wird…..dann hat die Gewalt und das Böse gewonnen.
Es ist mehr als nur eine weitere PEGIDA…..es ist die Stunde der Wahrheit.

Wir werden, müßig das zu erwähnen, ebenfalls da sein. Wir fahren mit einem Kleinbus und 30 Personen nach Dresden….vertreiben lassen wir uns nicht…

Wieder Erfolg in Dresden: PEGIDA gegen Antifanten 8:1!


Trotz gesetzwidriger Straßenblockade der Antifanten bleiben die PEGIDA-Demonstranten ruhig und geschlossen.

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Dresden marschiert weiter nach vorn! Trotz Minusgraden und Verkehrschaos wegen der Blockade – viele hatten Mühe, sich zur Demo über Seitenstraßen durchzufinden – kamen am Montag nach Polizeiangaben 7.500 Menschen zur PEGIDA-Demo. In der Vorwoche hatte die Polizei noch von 5.500 gesprochen. De facto dürften es gestern eher 8.500 gewesen sein. AUF JEDEN FALL WAR DAS GESTERN EIN NEUER REKORD!

Das Bündnis aus Altparteien, Gewerkschaften, Kirchen und gewalttätigen Linksextremisten blieb mit ca. 1.000 Blockierern weit abgeschlagen unter dieser Marke. Im Zahlenverhältnis ausgedrückt: 8:1 für PEGIDA!

Was von einigen als Wermutstropfen empfunden wurde – dass die Blockade den Weg zur Abschlusskundgebung versperrt hat und man schließlich umkehren musste – könnte sich im Nachhinein als eigentlicher Erfolg herausstellen: So war für jedermann klar, wer friedlich vorgeht und wer den Krawall will.

Die PEGIDA ließ sich nicht durch die Gewalttäter zur Gegengewalt provozieren. Man blieb geschlossen, ruhig und mächtig. Damit hat man bei den einfachen Polizisten gepunktet – und das könnte sich für die Zukunft als sehr wichtig herausstellen.

Nun versucht die Sächsische Zeitung eine Schmierenkampagne gegen Hauptorganisator Lutz Bachmann von wegen Vorstrafen. Wie armselig ist das denn! Zur Sache gibt es keine Argumente, dafür ad personam…

Merke: Die Kriminellen sitzen in der Regierung! Der Sachsensumpf ist immer noch nicht aufgeklärt!

Sächsische Zeitung – da könnt Ihr Euch bewähren, wenn Ihr Mumm habt!

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/12/02/wieder-erfolg-in-dresden-pegida-gegen-antifanten-81/
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Fazit
95 % im deutschsprachigen Raum kennen PEGIDA oder HoGeSa nicht. Irgendwelche Krawallmacher…so die Resonanz.
Zudem ist ein Protest nur gegen Islamisten weit am Ziel vorbei….darüber-hinaus ist die Überschwemmung mit Negern zur Zeit ein wesentlich
aktuelleres und gefährlicheres Thema……doch darüber kein Wort….lokal gibt es Proteste, doch darüber wird oft nicht einmal in der
lokalen Presse gemeldet.
Dann gibt es die massive GRÜNE Kampagne für die afrikanische Neubevölkerung……
Wenn auf den Bildern so Verfolgte aussehen……gut genährt alles propper….
Solange eine Person wie die Roth noch so auf die Einwanderung propagandieren kann,
solange ist der Untergang nicht zu stoppen……
Da helfen die paar Tausend Protestler wie ein Tropfen auf den berühmten Stein……
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Linke Terroristen bedrohen Vertriebene…Strassenratten planen aggressives Vorgehen


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vertrieben2Rotlackierte Nazis nannte Kurt Schmacher die Kommunisten. Hier sehen wir mal wieder wie recht er hatte! Zeigen wir diesen Ratten, daß wir nicht vor ihnen weichen!

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linksextremistische Ausschreitungen gegen friedliche Parteimitglieder der Bürgerbewegung Pro NRW


Christopher von Mengersen wehrte sich gegen linksextreme Attacken.

Zu linksextremistischen Ausschreitungen ist es wieder einmal gegen friedliche Parteimitglieder der Bürgerbewegung Pro NRW gekommen. Schauplatz der Attacken war die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn, wo Pro NRW eine Infoveranstaltung durchführte. Ein auf dem Bonner Freiheitsplatz aufgestellter Info-Stand der Partei wurde durch linke Aktivisten angegriffen, die Mitglieder tätlich attackiert. Ein „wütender Mob von 50 bis 100 Linksextremisten“ war an diesem Übergriff beteiligt. Unter anderem attackierte ein vermummter Linksextremist den Kreisvorsitzenden von Pro NRW, Detlev Schwarz.

Pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst wurde tätlich angegriffen

Ebenfalls tätlich angegriffen wurde der Bonner Pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst von einem stadtbekannten Linksextremisten. Der Kreisgeschäftsführer Christopher von Mengersen eilte dem angegriffenen Kommunalpolitiker zu Hilfe und versuchte, den Angreifer festzuhalten, bis die herbeigerufene Polizei eintraf.

Während sich von Mengersen nur verteidigte, berichteten linke und bürgerliche Medien, wie der Bonner Express oder der Bonner General-Anzeiger – offenbar wahrheitswidrig – von Angriffen der Pro-NRW-Mitglieder auf die linken Gegendemonstranten. Von Mengersen hat nun gegen den linken Angreifer Strafanzeige erstattet. Auf der Internetseite von Pro NRW Bonn wurde eine umfangreiche Gegendarstellung zu den Vorgängen rund um die linksextremistische Attacke veröffentlicht, wo von Mengersen Stellung nimmt:

Ich werde Ehrenholz nun schnellstmöglich wegen falscher Verdächtigungen und Körperverletzung anzeigen. Mich betrübt es, dass ein Redakteur einer Zeitung, die zum Qualitätsjournalismus gerechnet wird, unkritisch die haarsträubende Version linksextremer Gewalttäter und Antidemokraten übernimmt, und nicht einmal bei den Vertretern der Bürgerbewegung PRO NRW nachfragt, die im Gegensatz zu den Störern und Krawallmachern an diesem Tag eine legale Sondernutzung des Friedensplatzes angemeldet hatten. Zudem ist die Unterstellung absurd, es hätte einen spontanen, unbewaffneten Angriff aus einer Gruppe von vier Personen heraus gegen Vertreter einer dutzendfach größeren Personengruppe mit offensichtlichem Gewaltpotential gegeben.

.http://www.unzensuriert.at/content/0014993-Linksextremistische-Ausschreitungen-gegen-Pro-NRW-Infoveranstaltung

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