Mitmachen! Mobilisierung der patriotischen Schwarmintelligenz


Liebe Freunde, Unterstützer und Mistreiter,

wer darauf gewartet hat, den unnahbaren etablierten Medien endlich einmal selbst zu zeigen, was wir Patrioten von deren einseitiger Berichterstattung und deren linken Verstrickungen halten – für den haben wir die perfekte Beschäftigung für das Wochenende!

Wir haben in dieser Woche den einjährigen Geburtstag des ARD-Faktenfinders zum Anlass genommen, um genau hinzusehen und beim Anti-Fake-News-Portal der Tagesschau einige Unstimmigkeiten entdeckt. Neben zahlreichen schlechten Recherchen wird sehr schnell deutlich, dass das Portal vor allem als „journalistisches“ Werkzeug gegen patriotische Gruppen und Positionen genutzt wird.

Grund dafür ist der Leiter des öffentlich-rechtlichen Faktenfinders. Sein Name: Patrick Gensing. In unserem Blogbeitrag haben wir bereits nachgewiesen, dass der ARD-Mann nicht nur früher bei der unverhohlen linksextremistischen „Antifa“ aktiv war, sondern auch Gelder von der mehr als zweifelhaften Amadeu Antonio Stiftung erhalten hat. Für deren Projekte war er gar als Mitarbeiter tätig.

Zudem ist der Hamburger Gensing Fan von offen verfassungsfeindlichen und gewaltverherrlichenden Gruppen und tritt sogar im Vorprogramm von einschlägigen Konzerten vor linken Extremisten als „Rechtsextremismusexperte“ auf. Der agitatorische Journalist, der von Gebührengeldern der Bürger lebt, hat nach eigenen Angaben den undemokratischen Ungeist der Antifa in die ARD getragen und ist dort paradoxerweise für das Aufspüren von „Fake-News“ zuständig.

Mitmachen! Nachhaken!

Natürlich wollte „Ein Prozent“ Herrn Gensing zu Wort kommen lassen und hat ihm einen umfangreichen Fragenkatalog zugesandt. Doch der ertappte ARD-Mann schweigt beharrlich und blockiert uns auf den sozialen Netzwerken. Wenn er reagiert, dann in Form von Hohn und Spott für die Menschen, die seine Stelle alimentieren. Deswegen brauchen wir Ihre Hilfe.

Schreiben Sie den Angeboten der Tagesschau und leiten Sie bitte unsere kritischen Fragen weiter. Melden Sie sich selbst zu Wort und konfrontieren Sie die von uns allen finanzierten öffentlich-rechtlichen Einrichtungen mit Ihren Nachfragen.

Es kann und darf nicht sein, dass Menschen, die ein ungeklärtes Verhältnis zum Linksextremismus haben oder gar Werbung für diese machen, in unserer Demokratie darüber entscheiden können, was trotz anderslautender Faktenlage zu „Fake-News“ erklärt wird!

Das Tagesschau-Team erreichen Sie direkt auf FacebookTwitterInstagram oder per Emailkontaktformular. Den angesprochenen Fragenkatalog finden Sie am Ende unseres Blogbeitrags. Wen der plötzlich verstummte Herr Gensing noch nicht gesperrt hat, kann ihm bei Twitter eine Nachricht hinterlassen oder auf seinem Blog einen Kommentar schreiben.

Es geht nicht um Spielchen mit Antifa-Extremen. Was wir zeigen müssen, ist, dass die Bürger heute endlich hinschauen, was in den staatsfinanzierten Medien passiert. Zeigen wir den wenigen, aber gut vernetzten Akteuren der Propagandaschulen, dass wir wirklich viele sind. Demokratie beginnt in den Redaktionsstuben – erinnern wir die unverhohlen linke Kaste also daran. Gemeinsam.

„Ein solches Urteil hat es in der Geschichte der BRD noch nicht gegeben“


Bild: Facebook „Lars Steinke“

Der Landesvorsitzende der Jungen Alternative (JA) Niedersachsen, Lars Steinke, muss derzeit um seine Wohnung bangen. Nachdem der 24-Jährige wiederholt das Ziel von Antifa-Übergriffen geworden war, kündigte ihm die Vermieterin den Mietvertrag. Der Streit um den Mietvertrag gelangte schließlich bis vor Gericht. Dort bestätigte vor Kurzem das Amtsgericht Göttingen die Kündigung. Info-DIREKT hat bei Steinke nachgefragt, wie es zu so einem Urteil kommen konnte.

Info-DIREKT: Herr Steinke, im letzten Jahr gab es einen Antifa-Anschlag auf Ihr Wohnhaus. Nun sollen Sie plötzlich aus Ihrer Wohnung geworfen werden. Was genau ist vorgefallen und wie kam es zum Räumungsbescheid?

Lars Steinke: Ich bin letzten Sommer in eine neue Wohnung gezogen. Zunächst ja erst einmal nichts Ungewöhnliches. Nun kam es aber nach meinem Einzug zunächst noch 2016 zu einer Sachbeschädigung an meinem Wohnhaus und danach 2017 zu einem Brandanschlag auf mein Auto, das zu diesem Zeitpunkt nicht unweit von meinem Wohnhaus stand. Hierauf folgte dann die Kündigung der Vermieterin und auf meine Zurückweisung der Kündigung eine Räumungsklage, die neben etlichen Artikeln des als extrem links bekannten „Göttinger Tageblattes“ über meine politischen Aktivitäten auch Artikel von „linksunten Indymedia“ enthielt.

Info-DIREKT: Das Gericht beschuldigt Sie im Urteil der „arglistigen Täuschung“, weil Sie gegenüber der Vermieterin Ihre Mitgliedschaft in der AfD nicht bekannt gegeben hätten. Wie bewerten Sie die Entscheidung des Gerichts und wie schätzen Sie die Auswirkungen ein, die ein solches Urteil – gerade auch für andere AfD-Mitglieder – haben könnte?

Lars Steinke: Für mich ist dieses Urteil ein Skandal. Ein solches Urteil hat es in der Geschichte der BRD noch nicht gegeben. Stellen Sie sich einmal vor, Rechtsextremisten würden die Wohnungen linker Politiker angreifen oder gar die von Moslems – der Aufschrei in den Medien wäre gigantisch und die Vermieterin würde wahrscheinlich der gesellschaftlichen Ächtung wegen nicht einmal auf die Idee kommen ,zu kündigen, aber rechte Politiker sind in unserem Linksstaat halt für praktisch vogelfrei erklärt worden und da passt dieses Urteil durchaus in das Gesamtbild.

Die Konsequenz wäre, dass jeder AfD-Politiker, der Ziel von linker Gewalt wird, aus seiner Wohnung geworfen werden könnte und danach
wahrscheinlich nie wieder eine Wohnung bekommen würde – was natürlich Linksextremisten mit Sicherheit in großem Umfang ausnutzen würden.

Info-DIREKT: Werden Sie rechtliche Maßnahmen gegen das Urteil ergreifen?

Lars Steinke: Natürlich, wir werden in Berufung gehen gegen dieses Urteil.

Info-DIREKT: Gerade im vergangenen Wahlkampf waren AfD-Wahlhelfer im Fadenkreuz militanter Antifa-Gruppen. Göttingen gilt als eine der Hochburgen der Szene. Waren die Schmierereien im vergangenen Jahr die einzigen Antifa-Übergriffe gegen Ihre Person oder kommen solche Angriffe häufiger vor?

Lars Steinke: Neben dem bereits erwähnten Brandanschlag gab es auch einen weiteren Überfall auf mich und eine Gruppe von Mitstreitern, den wir zum Glück gut abwehren konnten, ansonsten kommt es natürlich ziemlich häufig zu Anfeindungen auf der Straße und zu vielen bösen Blicken. Wenn wir uns stärker in der Öffentlichkeit präsentieren würden, würden mit Sicherheit auch die Angriffe zunehmen.

Brandanschlag auf das Auto des AfD-Nachwuchspolitikers (Bild: Lars Steinke)
Antifa-Schmierereien am Wohnhaus (Bild: Lars Steinke)

Info-DIREKT: Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) hält Linksextremismus bekanntlich für ein „aufgebauschtes Problem“. Was sagen Sie dazu? Inwiefern gehen die Behörden gegen den um sich greifenden Antifa-Terror auf der Straße vor?

Lars Steinke: Also ich kann mit Bestimmtheit sagen, dass Linksextremismus hier kein aufgebauschtes Problem ist und alle Probleme mit Rechtsextremisten bei weitem übersteigt. Ich würde Göttingens Linksextremismusproblem sogar als eines der größten Probleme unserer Stadt bezeichnen. Die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit, die gesamten Freiheitsrechte des Grundgesetzes sind in Göttingen eingeschränkt – ein unhaltbarer Zustand, dem aber niemand so wirklich Aufmerksamkeit schenkt, nicht einmal rechte Medien.

Die Polizei ist kastriert und kann oder will nicht durchgreifen. Wo die Probleme in der Stadt sitzen, ist bekannt. Was geändert werden müsste, ebenso. Die Polizei tut aber einfach nichts. Das ist behördliches und politisches Versagen – denn Kommunalpolitik und Landespolitik sind an diesem Zustand sicher nicht unbeteiligt.

Info-DIREKT: Herr Steinke, vielen Dank für das Interview!

http://info-direkt.eu/2017/11/09/steinke-interview-urteil-mietstreit/


Es wird jedem dringend geraten, jedwede Aktion von Linksextrem/radikalen, also insbesondere dieser “Anti-Fa” = HSR, umgehend der Behörde gegen

Linksextremismus zu melden.

Gebt die Anschrift dieser wichtigen Einrichtung weiter. Klärt die Betroffenen auf, dass sie sich nicht nur an die Polizei wenden, sondern unbedingt diese Verbrechen

auch die Behörde gegen Linksextremismus melden.

Auch wenn dieses Amt in Bayern liegt (kein anderes Bundesland in Deutschland hält so eine Einrichtung für nötig, da alle bereits von

Linken infiltriert sind), so nimmt es die Tatbestände auf und trägt somit zur intensiveren Bekämpfung dieser roten Rattenplage bei.

Auch hier gilt, dass die Grünen maßgeblich am Aufbau der HSR beteiligt sind. Was den Kampf gegen GRÜN um so wichtiger macht, damit den HSR

der versiffte Boden unter den stinkenden Mauken weg-gezogen wird.

eine hervorragend recherchierte Broschüre über die HSR, ihre Hintergründe, Hintermänner und das Gefahrenpotenzial gegen die Freiheit, das Grundgesetz und erklärter Feind eines jeden Deutschen.

Ebenso als Grundlage zur Bekämpfung dieser Kriminellen.

Der Antifaschismus dient als Gängelband und Nasenring, um Deutschland und die Deutschen den
 ausländischen Wünschen gegenüber gehorsam, zahlungsbereit und leistungswillig zu halten. Dem
 politischen Establishment der Bundesrepublik dient er als pseudomoralischer Vorwand, demokratische Rechte
 abzubauen und Freiheiten einzuschränken. Deshalb sollte der Antifaschismus bekämpft werden.
 Der erste Schritt dazu ist seine Enttarnung durch Aufklärung, um die wir uns hier bemühen.

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Antifa: Die Fortsetzung der kommunistischen Kampf- und Terrorbünde der Weimarer Republik

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Früher wollten die Linken uns ans Sowjetreich verschenken, heute an die EU und den Islam

Bismarck hatte die Sozialisten von Beginn an als Feind Deutschlands eingeschätzt – er war ein kluger und erfahrener Mann.

Die noch vor der 1871 erfolgten Reichsgründung Deutschlands entstandene SPD ist die Mutter der KPD und SED, die Großmutter der 68er und die Urgroßmutter der Grünen, in all ihren Facetten.

Ihre Urenkel, die Grünen und die Linkspartei, ernten nun die Früchte dieses langen Marsches und erobern die Welt mit den altbewährten,’schlagkräftigen’ Methoden des Straßenkampfes und einer neuen, ausgefeilten und linkspopulistischen Rhetorik.

Früher wollten die Linken uns ans Sowjetreich verschenken, heute an die EU und den Islam. Bei den neuen “Straßenaktivisten(-kämpfern)” ist noch viel von dem alten Geist erhalten, der sich heute in sehr verfeinerter Form nicht nur ‘auf der Straße’ wiederfindet.

Seit 90 Jahren terrorisieren die Linken das bürgerliche Deutschland. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Die Gefahr, die vom Sozialismus/Kommunismus ausgeht, wird trotz der viel längeren Andauer seiner weltweiten Schreckensherrschaft totgeschwiegen – ein weiteres klares Indiz dafür, dass wir längst in einer linken Medien- und Parteiendikatatur leben und nicht mehr in einer Demokratie, wie sie den Gründungsvätern des deutschen Grundgesetzes vorgeschwebt hat.

Nicht von ungefähr erinnert die antifa an die Kampfbünde der Sozialisten und Kommunisten zu Zeiten der Weimarer Republik. Denn ohne Frage knüpft die antifa an diese linksfaschistische Epoche an. Und ohne Frage wird sie von den gleichen linkspolitischen Seilschaften gelenkt und instrumentalisiert wie vor 90 Jahren.

Viele, wenn nicht gar die meisten Deutschen, wissen wenig bis nichts über den brutalen Terror, den die Roten gegen die junge Weimarer Republik entfachten, um diese so entscheidend zu schwächen, dass man die verhasste Demokratie abschaffen und in Deutschland einen kommunistischen Staat nach dem Vorbild des russischen Bolschewismus errichten konnte. Längst ist die damalige massive ideelle und materielle Unterstützung der deutschen Kommunisten durch Lenin und dessen bolschewistische Helfershelfer bewiesen.

Ohne den Straßenterror der Kommunisten wäre der Aufstieg der NSDAP als nationale Variante des Sozialismus vermutlich nicht möglich gewesen. Hitler versprach den Deutschen, mit dem roten Terror radikal Schluss zu machen – und traf damit die tiefen Friedens-Sehnsüchte der meisten Deutschen nach dem erst vor kurzem beendeten bis dato schlimmsten Krieg der Menschheitsgeschichte.

Damals wie heute überzogen die Linken Deutschland mit ihrem Straßenterror

“Wer die Straße beherrscht, beherrscht die Politik”. Dieses Credo beherrschten die Linken, lange bevor sie vom ihnen antwortenden Straßenterror der SA und SS hinweggefegt wurden.

Die häufig gemeinsam agierenden Schläger der KPD und der ebenfalls marxistisch orientierten SPD, aus der die KPD 1918/19 hervorgegangenen war, brachten das junge Deutschland bereits zu Beginn der Weimarer Republik an den Rand der Katastrophe.

„Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.” Das war die sarkastische Einschätzung der normalen Menschen auf die bürgerkriegsähnlichen Zustände in der Weimarer Republik.

Das Militär beendet den roten Terror in Weimar

Ein Bürgerkrieg schien tatsächlich unausweichlich und zeigte sich bereits in den Straßenkämpfen Hamburgs, Dresdens, Berlins und München, wo die Roten die ersten Räte bildeten mit dem Ziel, aus Deutschland eine kommunistische Räterepublik zu machen. Erst der sozialdemokratische Gustav Noske machte dem roten Spuk ein Ende, indem er das Milität gegen die deutschen Bolschewisten vorgehen ließ. Tausende Linke verloren damals ihr Leben. Doch Deutschland wurde bis 1933 vor einer Diktatur bewahrt und erlebte in den “goldenen 20er Jahren” einen wirtschaftlichen und besonders kulturellen Aufstieg bis dahin unbekannten Ausmaßes.

Heutzutage ist lediglich die SA allgemein bekannt. Das linksvereinigte politische Lager hat alles getan, an die linken Gewaltorgien ihrer damals oft bis an die Zähne bewaffneten Helfer erinnert zu werden.

Der Deutschlandhass hat eine über 100jährige Tradition und ist überwiegend links

Die ewigen Deutschlandhasser und Elendsbringer, die diese Nation schon haßten, bevor sie überhaupt endgültig gegründet war, machten 1945 einfach  da weitermachen, wo sie nach 12jähriger Zwangspause aufhörten.

Heute sitzen die Deutschlandabschaffer – nach einer weiteren 40jährigen Zwangspause – wieder glücklich vereint in Fraktionsstärke im Bundestag und führen ihr Werk der Zerstörung und Abschaffung Deutschlands massiver denn je zuvor fort.

Als besonders mächtige Waffe haben sie die totale Islamisierung Deutschlands ersonnen, die sie gleichwohl abstreiten und als “rechte” Verschwörungstheorie abtun. Die unabweisbaren Belege und Fakten zu diesem geschichtlich einmaligen Bevölkerungsaustausch halten sie vor der Öffentlichkeit unter Verschluss. Massive Unterstützung bekommen die Linken dabei von den überwiegend links ausgerichteten Medien, die sich dank des Marsches der 68er durch die Institutionen ebenso in linker Hand befinden wie das Gros der deutschen Buchverlage, die meisten geisteswissenschaftlichen Fakultäten sowie in großer Teil der deutschen Justiz.

Die Raffinesse, die Skrupellosigkeit, die ganze Vorgehensweise gegenüber Gegnern, zu welchen durchaus auch der Staat sowie seine Ordnungsorgane gehören, verbinden sich für mich vor allem mit einem Namen: Den ‘Rote Frontkämpfer Bund‘ (RFB).

Nachfolgend einige Auszüge aus A.K. Buschs ‘Kritische Quellenbetrachtung anstatt eines Vorwortes’, der aufgrund dieses Buches seine Anstellung verlor:

„Die KPD stützte sich zunächst auf den Rote Frontkämpferbund (RFB). Der Verband wurde 1924 unter Ernst Thälmann gegründet und war streng paramilitärisch aufgebaut.*23

Ziel des RFB war bei seiner Gründung nicht der Kampf gegen den in Deutschland noch unbedeutenden Nationalsozialismus.

Die Männer verstanden sich als Vorkämpfer für die kommunistische Revolution in Deutschland.*24 Im Falle eines Krieges gegen die Sowjetunion sollte und wollte der RFB gemeinsam mit der Roten Armee gegen das bestehende System kämpfen.*25

Nach erheblichen Ausschreitungen in Berlin im Mai 1929 wurde der Rotfrontkämpferbund zunächst in Preußen und wenig später im ganzen Reich verboten.*26 Die Gründe dafür waren nicht nur die Barrikadenkämpfe in Berlin während des sogenannten Blutmai, sondern auch viele andere Anhaltspunkte, die so deutlich gegen den eigenen Staat und seine Regierung gerichtet waren, daß sie ein Verbot rechtfertigten.*27
Zahlreiche Funktionäre wurden sowohl weltanschaulich als auch militärisch in der Sowjetunion ausgebildet und erhielten einen erheblichen Teil ihrer Weisungen direkt aus Moskau.*28

Nach dem Verbot kam es zunächst zu erheblichen, teilweise gewalttätigen Protesten. Da die KPD und ihre Gliederungen stets mit einem Verbot rechneten, konnte die Arbeit des Kampfbundes relativ schnell in verschiedenen Nachfolgeorganisationen fortgesetzt werden.*29 ”

*23 Geschichte der Militärpolitik der KPD 1918-1945, hrsg. von einem Autorenkollektiv, Berlin (Ost)1987.

*24 »Wir sind die stählerne Kaderorganisation der im bewaffneten Aufstand um die Macht kämpfenden Roten Garden in Stadt und Land«, aus: »Einiges zu den Aufgaben des RFB«, in: Oktober 6, Nr. 1/2 , April 1931.

*25 Schreiben des Preußischen Innenministers vom 8. August 1932; Brandenburgisches Landeshauptarchiv Rep. 30 Berlin Ctit 95 Sekt. 9 Teil 2 Nr. 131, fol. 131 ff. (Vgl. Striefler, Kampf).
*
26 Die Bilanz der Straßenkämpfe war: 33 Tote und fast 200 Verletzte, wobei die verwundeten Kommunisten, die von ihren Genossen selbst versorgt wurden, nicht mitgerechnet sind. Die Polizei nahm 1.200 Verhaftungen vor (Vgl. Striefler, Kampf).

*27 Vgl. Kurt G. P. Schuster: Der Rote Frontkämpferbund 1924-1929 – Beiträge zur Geschichte eines politischen Kampfbundes, Düsseldorf 1975.

*28 Betrifft: Teilnahme deutscher Arbeiterdelegationen an den Manövern der sowjetrussischen Roten Armee, 25. Juli 1930; Bundesarchiv Potsdam (Ehem. Zentrales Staatsarchiv) St. 10/41, Bd. 1 fol. 159; ferner: Betrifft: Internationale Lenin-Schule- Moskau; Schreiben der Nachrichtensammelstelle im Reichsministerium des Innern an die Nachrichtensammelstellen der Länder vom 11. Juli 1932; Bundesarchiv Koblenz R 134/65, fol. 146-151 (Vgl. Striefler, Kampf).

*29 Auf einer KPD-Veranstaltung führte der für die Kampfverbände der KPD verantwortliche Ernst Schneller aus: „Aus den Reihen des RFB werden, wenn die Zeit es erheischt, die Bataillone und Regimenter der Roten Armee herauswachsen; acht Monate Illegalität haben den Beweis erbracht, daß der Geist der Roten Armee in unseren Reihen lebendig ist.“

Vortrag von Regierungsrat von Lengriesser „Welche Gefahr bedeutet die KPD heute für Reich und Länder?“ April 1930, Staatsarchiv der Hansestadt Bremen 4, 65 Nr. 251 (Vgl. Striefler, Kampf).

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Wenn man liest, wie zaghaft und inkonsequent die noch junge Demokratie damals mit den Extremisten an ihren Rändern umging, wundert es nicht, daß sie zwangsläufig hinweggefegt worden ist.

Die einzige Lehre, die heute daraus gezogen wurde, ist „der Kampf gegen Rechts.”

Ehepaar wird von Linksextremisten verprügelt, weil sie Hauseigentümer sind


Die Hauseigentümer mussten den Hass der linken Szene ernten.

Die Hauseigentümer mussten den Hass der linken Szene ernten.

In Nürnberg kam es erst vor wenigen Tagen zu einem gewalttätigen Zwischenfall gegenüber einem älteren Paar durch Linksextremisten. Weil das Ehepaar ein großes Grundstück besitzt und ins Visier der örtlichen Linksextremisten geraten war, musste dieses die Gewalt dieser Gruppe zu spüren bekommen.

Gegen „Gentrifizierung“ demonstriert

Bereits im Vorfeld kam es zu einer Demonstration gegen „Gentrifizierung“, bei der sich die linke Schickeria aus Nürnberg und Umgebung traf. Ins Visier gerieten dabei zwei ältere Leute aus Bayern, welche Grundstückseigentümer sind. Im Zuge einer Demonstration kam es zu den wüsten Ausschreitungen, bei dem der betroffene Mann von der Rettung versorgt werden musste und auch die Frau Verletzungen davon trug.

Das Ehepaar, welchem ein Haus gehört, sanierte erst kürzlich die gesamte Anlage und errichtete auch einen Außenzaun. Dies missfiel aber einer Meute von linksgesonnenen Aktivsten: Sie randalierten im Garten, rissen Postkästen heraus, zerstörten den neuen Zaun, griffen die Eheleute tätlich an und hinterließen ein wüstes Chaos mit einem Sachschaden von mehr als 2.000 Euro.

„Beide trugen augenscheinlich Prellmarken im Gesicht davon, und nachdem der 49-jährige Mann nach bisherigen Erkenntnissen auch noch am Hals gewürgt wurde und unter akuter Atemnot litt, musste er sofort in ärztliche Behandlung gegeben werden“, wurde etwa von der Nürnberger Polizei verlautbart. Auch die Frau sei gewürgt und geschlagen worden. Weil aber Gewalt für diese Gruppierungen ein legitimes Mittel zu sein scheint und mit Opfern gezielt gerechnet wird, plant die örtliche linke Szene für den 25. Juli schon die nächste Demonstration.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018207-Ehepaar-wird-von-Linksextremisten-verpruegelt-weil-sie-Hauseigentuemer-sind?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Linksextremismus: Video-Dokumentation enthüllt Gesichter und Geldquellen


Anhand der gut strukturierten Proteste von linkspolitischer Seite gegen den G7-Gipfel in Bayern beleuchtet eine absolut sehenswerte Video-Dokumentation die Netzwerke hinter den Demonstranten und legt Gesichter und Geldquellen schonungslos offen. Es wird uns deutlich gemacht, dass wir nicht nur mit unseren Steuern, sondern auch mit den GEZ-Zwangsgebühren in Teilen linksextreme, kommunistische oder sogar offen verfassungsfeindliche Gruppierungen unter den Augen führender Politiker direkt oder indirekt fördern (mit Video).

Die etwa 40-minütige Dokumentation mit dem Titel »G7 Proteste – Gipfel der Staatsknete« enthüllt einmal mehr wie plump und perfide sich Politiker und ihre politischen Gruppen von unseren Steuergeldern bedienen, um ihre politischen Ziele zu erreichen. Grund genug für unsere Redaktion, den Münchener Autor der Video-Dokumentation, Christian Jung, um ein Gespräch zu bitten.

Redaktion: Herr Jung, was war Anlass für diese Dokumentation über die Finanzierung des Linksextremismus?

Christian Jung: Einen wirklichen Anlass gab es nicht, der G7-Gipfel in Garmisch-Partenkirchen bzw. Elmau war eher der Aufhänger. Ich recherchiere schon seit Jahren zu diesem Thema. Nun war es Zeit, einige Fakten und Hintergründe auch in Form einer Video-Dokumentation zu veröffentlichen.

Redaktion: Wenn Sie von einigen Fakten sprechen: Haben Sie Dinge auch nicht gezeigt?

Christian Jung: Man muss sich bei Artikeln, aber insbesondere auch bei Video-Dokumentationen, natürlich beschränken. Zwar haben wir auf Grund unserer Verbreitung über Youtube keinen festen Sendeplatz und auch keine festgelegte Zeit, aber der Beitrag darf im Interesse des Zuschauers auch nicht zu lang werden. Daher kann man nicht alles zeigen, was man recherchiert hat.

Redaktion: Was haben Sie denn nicht gezeigt?

Christian Jung: In dem Film beschreiben wir ja die Organisatoren und Unterstützer des Aufmarsches dieser Linksextremisten. In dem Video wird zum Beispiel allerdings nicht aufgezeigt, dass auch die ehemalige bayerische Landtagsabgeordnete Adelheid Rupp den Organisatoren als Rechtsberaterin zur Seite stand. Die Sozialdemokratin beschwerte sich nach der Veranstaltung über gravierende Behinderung ihrer sogenannten Arbeit durch die Polizei.

Dieses Verhalten, zuerst auf der eigenen Internetseite per Verlinkung Gewalt anzukündigen, um sich dann über das massive Polizeiaufgebot und das Vorgehen der Einsatzkräfte zu beschweren, ist übrigens typisch für diese linke Szene.

Zwei weitere Fakten fallen mir spontan noch ein, die in dem Video nicht genannt wurden. Zum einen, dass der ebenfalls in der Dokumentation genannte Bayerische Flüchtlingsrat viel enger mit dem städtisch finanzierten Linksextremisten-TreffKafe Marat verbandelt ist, als das dargestellt wurde. So ist die 1. Vorsitzende des Trägervereins des Bayerischen Flüchtlingsrates auch Vorsitzende des Trägervereins desKafe Marats gewesen.

Im Kafe Marat, wohlgemerkt städtisch bezuschusst, fanden wir nicht nur die Zeitung, die in der Dokumentation erwähnt wird, sondern etwa auch ein Flugblatt der Roten Hilfe, die zur Unterstützung der R.A.F. gegründet wurde. In dem Flyer wird zur Solidaritität mit Bernhard Heidbreder aufgerufen. Dieses mutmaßliche Mitglied des K.O.M.I.T.T.E.s, eine Vereinigung, die durch den den Bundesgerichtshof 1995 zu einer linksterroristischen Vereinigung erklärt wurde, sitzt in Venezuela wegen mehrerer ihm in Deutschland zur Last gelegten Anschläge in Auslieferungshaft. Die linke Szene im Kafe Marat ruft zu Spenden auf, um die Auslieferung des schon 20 Jahre gesuchten Heidbreders nach Deutschland zu verhindern.

Redaktion: Was sagt die Stadt München dazu, dass derartiges in einer von ihr geförderten Einrichtung geschieht?

Christian Jung: Die Stadt München ist nicht nur unwillig einzugreifen, sondern deckt die Linksextremen meiner Meinung nach aktiv. Ein Beispiel: Als wir im Kafe Marat Unterlagen zu der Kampagne »war starts here« (Anm. d. Red. ›Der Krieg beginnt hier‹) fanden, im Rahmen derer Bundeswehrfahrzeuge und Dienstwagen der Post und DHL abgefackelt werden, informierten wir Tage vor einer Veröffentlichung das Büro des damaligen Oberbürgermeisters Christian Ude. Die Stadt hätte also Zeit gehabt, unsere Angaben zu überprüfen, bevor jemand durch unsere Veröffentlichung von dem Fund erfahren hätte.

Sie hat allerdings darauf verzichtet. Vielmehr hat sie nach unserer Veröffentlichung im Kafe Marat nachgefragt, ob dort tatsächlich derartige Literatur ausliegt. Überraschung (lacht): Der Verein konnte derartiges nicht in seinen Räumen finden.

Redaktion: Ein einmaliger Vorgang?

Christian Jung: Keineswegs. Im Kafe Marat waren schon zuvor schon Aufrufe zu Gewalttaten gefunden worden. Einmal drohte die Stadt auch an, man würde die Unterstützung streichen, wenn so etwas noch einmal vorkäme. Passiert ist aber nie etwas.

Redaktion: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) kommt in Ihrer Dokumentation auch nicht sonderlich gut davon.

Christian Jung: Das finde ich eigentlich nicht. Das Einsatzkonzept der Polizei zum G7-Gipfel war offensichtlich richtig. Es kam nur in ganz wenigen Ausnahmen zu Ausschreitungen. Da hat Herrmann wohl alles richtig gemacht.

Dass es allerdings nicht genügt, nur bei solchen Top-Ereignissen die linksextreme Szene in ihre Schranken zu verweisen, sollte eigentlich auch klar sein. Die Versäumnisse des BayerischenInnenministeriums wurden in der Dokumentation allerdings nur angerissen.

Redaktion: Welche wären das konkret?

Christian Jung: Auch hier ein Beispiel: Der Verein antifaschistisches informations und dokumentationsrachiv, kurz a.i.d.a., wurde durch Herrmann aus dem Verfassungsschutzbericht gestrichen. Dies war mit der deutlich erklärten Erwartung verbunden, dass sich der Verein, dessen Arbeit ebenfalls durch die Stadt München finanziert wird, künftig von der linksextremen Szene fernhält.

Wir konnten jedoch auch danach noch mehrfach eine aktive Rolle des Vereins in der linksextremen Szene nachweisen. Das Innenministerium reagierte auf eine entsprechende Anfrage durch uns aber nur sehr lapidar. Kurz: es bleibe bei der Streichung aus dem Verfassungsschutzbericht. Tatsächlich begründet hat man dieses widersprüchliche Verhalten allerdings nicht.

Redaktion: Wie erklären Sie sich dieses nachsichtige oder gar offen fördernde Verhalten der etablierten Politik gegenüber der linksextremen Szene?

Christian Jung: Die linken Parteien betrachten diese Szene nicht nur als ihren Verbündeten, sondern sind zum Teil auch tief in diese verstrickt. Wenn Sie etwa zu einer Veranstaltung der Grünen Jugend gehen und zu einer der Antifa, werden sie viele Gesichter zwei Mal sehen. Am tiefsten ist meiner Beobachtung nach die Partei »Die Linke« in die linksextreme Szene involviert.

Bei der Union ist es etwas anders. Die traut sich vielfach nicht, gegen die linksextremen Vereine und Vereinigungen wirklich vorzugehen. Entweder weil man sich, wie in München, mit der SPD in einer Koalition befindet, oder weil man das mediale Echo fürchtet. Denn diese Vereine rechtfertigen sich fast durchgehend mit dem Kampf gegen tatsächliche oder vermeintliche Nazis. Eine Streichung von Geldern würde dann den Vorwurf einbringen, sich dem Kampf gegen Rechts zu entziehen. Daher macht man oftmals gute Miene zum bösen Spiel.

Ähnlich sind die Mechanismen bei Kulturvereinigungen wie etwa dem ZAKK in Düsseldorf und dem EineWeltHaus in München. Wer will schon gegen angebliche Kulturveranstaltungen vorgehen?

Das geht dann soweit, dass sich Unionspolitiker mit dem klar linksextremistisch unterlaufenen Bayerischen Flüchtlingsrat im Bayerischen Landtag immer wieder über die richtige Flüchtlingspolitik austauschen. Auf Nachfrage erklärte der damalige Fraktionsvorsitzende der CSU uns gegenüber, man müsse sich auch mit Andersdenkenden austauschen.

Redaktion: In der Dokumentation werden nur die linke Szene in Düsseldorf und München erwähnt. Was geschieht in anderen Städten Deutschlands?

Christian Jung: München und Düsseldorf sind nur Beispiele. Sie können davon ausgehen, dass die Verhältnisse in jeder Großstadt und auch nahezu jeder Universitätsstadt identisch sind. Nur die Namen sind jeweils andere.

Redaktion: Vielen Dank für das Gespräch.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/linksextremismus-video-dokumentation-enthuellt-gesichter-und-geldquellen.html

Gender-Wahn und LINKS-GRÜNER Pädophilien-Traum: Sex und Pornografie in der Schule


Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Am geplanten neuen Sexualkunde-Erlass für den Schulunterricht wurde zuletzt Kritik laut. „Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse. Und weiter:

Während Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek die Strafbestimmungen für sexuelle Belästigung unter Erwachsenen verschärft haben wollte, will sie mit ihrem neuen Erlass zur Sexualerziehung Kinder dazu verpflichten, sich derartigen Dingen in der Schule auszusetzen. […]Dass so dem Missbrauch an Kindern nicht vorgebeugt, sondern durch Gewöhnung an derlei Praktiken sogar der Weg geebnet wird, erscheint logisch.

Walterskirchen warnt vor Zuständen wie in manchen deutschen Bundesländern, wo neunjährige Mädchen gezwungen wurden, ein Kondom über eine Banane zu ziehen oder Kindergartenkinder zur Masturbation in „Kuschelhöhlen“ ermuntert werden.

„Hintergrundgespräch“ mit Experten und Journalisten

Heinisch-Hosek, die als stärkste Fürsprecherin linker Gesellschafts-Experimente in der Regierung gilt, lässt sich davon – wenig überraschend – nicht beeindrucken und bleibt auf Kurs. „Da haben sich Mythen gebildet“, wischte sie Kritik in einem „Hintergrundgespräch“ mit ausgesuchten Journalisten vom Tisch. Experten assistieren ihr. Schüler müssten auch lernen, mit den neuen Medien umzugehen, begründet Wolfgang Kostenwein vom Institut für Sexualpädagogik die Notwendigkeit eines neuen Erlasses. „Sexting“ – also das Verschicken von Nacktfotos – oder eben Pornos seien eine neue Herausforderung und gehörten zur Realität.

Kraus an Eltern: „Lasst euch das nicht gefallen!“

Und da müsse es Chancengleichheit für alle Kinder geben, liefert Heinisch-Hosek in der Presse ein Argument, das sich offenbar sogar auf die Kenntnisse und Erfahrungen von Kindern mit Sex und Pornos heranziehen lässt. Ob es für die Kinder umfassende Informationen gibt, dürfe nicht von der Kompetenz der Eltern abhängig sein. Die Eltern werden – das ist die einzige Reaktion auf die Kritik – in dem Erlass nun zweimal öfter erwähnt als im ursprünglichen Entwurf. Weiters soll der Begriff der Werte „verdichtet“ werden. Ursprünglich kam Sex nur in Zusammenhang mit Lust und Genuss, nicht jedoch mit Liebe oder Familie vor, was vom Präsidenten des Deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, im Interview mit Unzensuriert-TV heftig kritisiert wurde.

 „Letztendlich will man über solche Pädagogik Gesellschaft verändern“, analysiert Kraus und ruft betroffene Eltern zum Widerstand auf: „Lasst euch das nicht gefallen! Gerade Sexualerziehung ist das vornehmste Recht der Eltern. Da hat sich der Staat nur sehr begrenzt einzumischen.“ Eltern müssen dagegen angehen, indem sie eine bürgerliche Revolte machen, erklärt Kraus im ausführlichen Interview in der Unzensuriert-TV-Sendung „Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn“. In Hamburg habe eine solche Revolte gegen ein Schulgesetz eine ganze Regierung weggefegt, Ähnliches wünsche er sich für Österreich auch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017853-Wegen-Chancengleichheit-Sex-und-Pornografie-der-Schule

BiblioLinX: Vorstellung der Linksextremismus-Bibliografie


Screenshot der Bibliographie zur Linksextremismusforschung.

Screenshot der Bibliographie zur Linksextremismusforschung.

Linksextremismus – auch mit gewalttätiger Ausprägung – ist allgegenwärtig. Obwohl auch diverse Verfassungsschutz-Einrichtungen die wachsende Gefahr dokumentieren, wird weder von politischer Seite entschlossen gegengesteuert noch findet eine nennenswerte wissenschaftliche Aufarbeitung statt. In dieses Vakuum stößt seit geraumer Zeit die Online-Bibliografie BiblioLinx, in der linksextreme Taten dokumentiert und die Links zu den jeweiligen Artikeln veröffentlicht werden. Der Gründer der Seite ist derLinksextremismus-Experte Karsten Hoffmann. Selbst beschreibt sich BiblioLinX als „unabhängige, kommentierte Bibliographie zur Linksextremismusforschung.“

Defizitärer Forschungsstand soll aufgeholt werden

Die Seite soll dazu dienen, den defizitären Forschungsstand zum Thema Linksextremismus zu verbessern. Die Webseite funktioniert auf Basis einer Wiki-Software. Viele Texte sind jedoch nur für registrierte Mitglieder editierbar, diese Seiten nennen sich „geschützte Seiten“ und sind redaktionell betreut. Auf BiblioLinx werden alle wissenschaftlich relevanten Texte berücksichtigt. Anhand von Presseartikeln werden Anschläge und Übergriffe durch Linksextremisten dokumentiert. Auch eine Bibliographie zu linksextremen Texten befindet sich unter dem Menüpunkt „Quelle“ auf der Seite. Dazu heißt es:

BiblioLinX strebt zudem an, eine Bibliographie zu linksextremistischen Originaltexten zu erstellen. Als relevant werden dabei ausschließlich die Quellen angesehen, die entweder zu einer Diskussion innerhalb linksextremer Zusammenhänge geführt haben oder über die in der Presse berichtet wurden. Bekennerschreiben sollen nicht im Wortlaut wiedergegeben werden, um den Tätern keine Gelegenheit zu geben, ihre Thesen über BiblioLinX zu verbreiten.

BiblioLinX ist eine wichtige Sammlung von Quellen, Links und Texten zu linksextremistischen Taten und dient deren Erforschung, die seit Jahren massiven Aufholbedarf hat. Sehr interessant zu sehen ist anhand der übersichtlichen Sammlung, wie viele Linksextreme Gewalttaten und Übergriffe es gibt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017221-BiblioLinX-Vorstellung-der-Linksextremismus-Bibliografie