antifa=HSR…Linke Hetze siegt…


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Diskussion über Minderheiten verhindert

Linke Toleranz

Drohungen und Diffamierungen seitens einer linksextremen Gruppe haben eine im Rahmen der Leipziger Buchmesse vorgesehene Podiumsdiskussion verhindert. Die Veranstaltung zum Thema „Der Erste Weltkrieg und die Entfesselung der Minderheitenproblematik in Ostmitteleuropa“ war für vergangenen Sonntag geplant. Als Teilnehmer hatten die Veranstalter, die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen und das Deutsche Kulturforum östliches Europa, unter anderem die an der Technischen Universität Chemnitz lehrenden Historiker Frank-Lothar Kroll und Milos Reznik sowie Tobias Körfer, Vorsitzender der Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen (AGMO), eingeladen.

Bis zur Zerschlagung der Vielvölkerstaaten und der Etablierung einer Vielzahl gänzlich neu geschaffener Nationalstaaten nach 1918 lebten die Völker und vielfältigen ethnischen Gruppen im östlichen Europa für Jahrhunderte weitgehend friedlich miteinander. Was folgte, waren Spannungen zwischen der jeweiligen Mehrheitsbevölkerung und den einzelnen Volksgruppen, die verschiedentlich blutig eskalierten.

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Den Veranstaltern der Podiumsdiskussion ging es darum, die Entwicklung und den Stand der heutigen Problematik sowie deren historische Ursachen zu beleuchten. Vor allem aber wollten sie auf der Basis der dabei gewonnenen Erkenntnisse Lösungen für ein dauerhaftes gedeihliches Zusammenleben von Volksgruppen und Mehrheitsbevölkerungen in den europäischen Staaten aufzeigen.

Dieses doch eigentlich nicht zu kritisierende, sondern im Rahmen der Völkerverständigung höchst löbliche Vorhaben rief jedoch schon im Vorfeld der Buchmesse eine Leipziger „Antifa“-Gruppe auf den Plan. Wie die AGMO mitteilte, zogen die „extrem linken Verfasser“ in einem „im bekannt hetzerischen Stil verfassten Artikel“ über verschiedene Veranstaltungen, die im Rahmen der Leipziger Buchmesse stattfinden sollten, her, darunter auch die geplante Podiumsdiskussion. Die Argumentation habe, so die AGMO weiter, „jeglicher Plausibilität entbehrt“. Dennoch habe der so erzeugte politische Druck zur kurzfristigen Absage der Podiumsdiskussion geführt

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wann endlich werden diese Horden von Terroristen der linken Szene, die Strassenratten, auf handfesten Widerstand stoßen…einprägsam und nicht friedlich……

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