Schlagwort: Landratsamt

Landshut: Neger versucht im Landratsamt auf Polizisten zu schießen, verletzt drei Polizisten

Ab Laufzeit 38:40:

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Wochenblatt:

Drei Beamte bei Angriff verletzt

Asylbewerber versuchte im Landratsamt, auf Polizisten zu schießen

Am heutigen Dienstag, 12.06.2018, kam es kurz nach Mittag zu einem Polizeieinsatz im Landratsamt Landshut. Ein Asylbewerber versuchte dabei, auf einen der Beamten zu schießen, und griff einen weiteren mit einem spitzen Gegenstand an.

LANDSHUT Ein 30-jähriger Asylbewerber aus Nigeria … befand sich am Dienstagmittag im Landratsamt Landshut und attackierte aus bislang unbekannten Gründen unvermittelt drei Polizeibeamte. Dem Nigerianer gelang es, einem Beamten eine Dienstwaffe aus einem Holster zu entreißen. 

Warum durfte dieser Neger Deutschland penetrieren? Welche Art von Kulturbereicherung bringt dieser Neger?

Negritude Scheinasylanten protestieren – Hotel nicht angemessen fürstlich…sie wären besseres gewohnt!

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Was erlauben sich diese illegalen Einwanderer? Es ist unglaublich mit welcher Dreistigkeit diese überwiegenden Scheinasylanten ihre Erpressungsversuche durchführen, kaum in Deutschland angekommen, nörgeln sie am Essen, der Wohnort und die Unterkunft seien nicht angemessen, so wie in Garmisch-Patenkirchen, wo elf sogenannte Flüchtlinge vor dem Landratsamt campieren und gegen die zugewiesene Unterkunft protestieren, auch das Essen ist nicht entsprechend der Heimat.

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Das Hotel Hirth in Grainau ist anscheinend nicht fürstlich genug den Invasoren, sie fordern eine angemessene Unterkunft:

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Hotel Hirth in Grainau
Verhalten sich so Gäste, die ohne Einladung dem Gastgeber auf der Tasche liegen? Nein, so verhält sich kein Gast und sogenannter Flüchtling, das sind freche Eindringlinge, sie verlangen , sie erwarten , sie fordern , sie bestehen auf – sie sind nie zufrieden , sie fühlen sich diskriminiert, sie bezichtigen uns ständig rassistisch zu sein , sie erpressen uns, sie schleichen sich illegal ins Land, sie akzeptieren kein “nein” , sie wollen sich nicht anpassen , für sie gelten andere Regeln, andere Gesetze, sie wollen uns bevormunden , maßregeln und erziehen und sie legen zumeist ein unmögliches und unverschämtes Anspruchsdenken an den Tag.
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So verhält sich kein Gast und auch niemand, dem es angeblich in seinem Herkunftsland viel schlechter ging. Solche Aktionen werden nur dazu führen, dass sich die Bevölkerung noch misstrauischer, noch unwilliger und noch ablehnender den sogenannten Flüchtlingen und Asylanten gegenüber verhält.

Merkur Online berichtet:
Vier Männer und sieben Frauen, darunter eine Hochschwangere, haben vor allem große Probleme, sich zu verständigen. „Sie sind hierhergekommen, um Freiheit zu finden“, erklärt Djabbar Mirza. „Bisher war das vergeblich.“ Der Iraker unterstützt die Flüchtlinge aus Eritrea bei ihrem Protest, übersetzt, soweit es ihm möglich ist. Und er teilt ihr Anliegen. Auch er fühlt sich in der Unterkunft im früheren Hotel Hirth in Grainau nicht wohl. Auch er kommt mit dem Essen nicht zurecht, würde gerne selber kochen.

Angebote von Seiten des Landratsamtes, vorübergehend im ehemaligen Patton-Hotel an der Osterfelderstraße unterzukommen, haben die Afrikaner und Iraker ausgeschlagen. Auch die Ferienwohnung, in die die 30-jährige werdende Mutter und – soweit es der Platz zugelassen hätte – einige der Frauen kurzzeitig hätten einziehen können, verweigerten sie. „Ihnen geht’s darum, einen endgültigen Weg zu finden“, sagt Mirza.

Hier in UK würde man sich in kürzester Zeit zusammentun und das Gesindel vertreiben.

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https://www.netzplanet.net/dreiste-afrikanische-scheinasylanten-protestieren-hotel-nicht-angemessen-fuerstlich/#comment-17619

Afrikaner besetzten Landratsamt: Miese Unterkunft, Essen schmeckt nicht

Geradezu in Mode gekommen ist in der BRD-Asyl-Szene mittlerweile die Erpressung von Behörden und Ämtern, um sich die Lebensbedingungen auf Kosten der deutschen Steuerzahler hier noch angenehmer zu gestalten. So auch in Bad Reichenhall, wo dreiste Eritreer kurzerhand das Landratsamt besetzten und sich über die schlechte Unterkunft- und Lebenssituation beschwerten. M02961

Die Afrikaner, die angeblich um Leib und Leben in der eigenen Heimat fürchten müssen, aber nicht ins Nachbarland flüchteten, sondern Tausende Kilometer ins gelobte Land auf sich nahmen, haben andere Vorstellungen über die Unterbringung. Wenn ihnen der gewährte Unterschlupf mit Vollverpflegung auf Kosten des deutschen Steuerdepps nicht angemessen erscheint, sollten diese die Ausreise schleunigst in Betracht ziehen.

In Deutschland gibt es Hunderttausende von obdachlosen Einheimischen. Die Tendenz ist weiter steigend, insbesondere von wohnungslosen Kindern. Diese wären allesamt dankbar ein kostenloses warmes Essen täglich serviert zu bekommen sowie eine kostenlose Unterkunft zu haben. Die wachsende Maßlosigkeit der ausländischen Flüchtlinge ist aber ausschließlich dem inkonsequenten Verhalten deutscher Behörden geschuldet. In anderen Ländern, wo restriktivere Asylgesetze herrschen und gleich Abschiebungen drohen, veranstalten Asylanten keine solch befremdeten Kapriolen.

Dazu bgland24.de:

Zehn Asylbewerber aus Eritrea haben am Montagmittag das Landratsamt in Bad Reichenhall während einer kurzen Demonstration besetzt. Sie wollten ein Gespräch erzwingen und sich über die ihrer Meinung nach schlechte Wohn- und Lebenssituation in der Asylbewerberunterkunft in Bayerisch Gmain beschweren. “Sie haben andere Vorstellungen über die Unterbringung”, so Andreas Bratzdrum, Pressesprecher des Landratsamts zu BGLand24.de.

Da sich die Asylbewerber weigerten, das Gebäude zu verlassen, wurde die Polizei gerufen. “Sie waren nicht bereit zu gehen, deshalb haben wir die Polizei verständigt”, erklärte Bratzdrum.

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http://www.netzplanet.net/afrikaner-besetzten-landratsamt-miese-unterkunft-essen-schmeckt-nicht/18900