Bericht vom siebzehnten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München


 

Der Beginn der Verhandlung des gestrigen 17. Prozeßtages war – für die Prozeßbeobachter unerwarteterweise – von 9:00 Uhr auf 11:00 Uhr verlegt worden und begann dann mit weiterer Verzögerung schließlich um 11:45 Uhr. Eröffnet wurde die Verhandlung mit der Frage an die Verteidiger, ob sie die Zeit genutzt hätten, ihre Beweisanträge anzufertigen, was von den Anwälten verneint wurde mit der Begründung, daß sie ja erst vor 3 Tagen erfahren hätten, daß die von Ihnen eingereichten Befangenheitsanträge abgelehnt worden seien.

Daraufhin bat Rechtsanwalt Nahrath um eine kurze Pause, um sich mit seiner Mandantin auszutauschen und verkündete anschließend, daß er die beiden folgenden Anträge stellen wolle:

1. Die Ergänzung und Vervollständigung der Akte von Monika Schaefer um wesentliche Teile über ihre Lebensumstände in Kanada, die derzeit darin nicht aufgeführt oder weggelassen worden seien.

2. Die Ladung von Fred Leuchter – vorbehaltlich seiner Zusage – aus Amerika, der seinerzeit beim Zündel-Prozeß als Gutachter fungiert habe.

Daraufhin wurde dem Rechtsanwalt eine Frist von zwei Stunden, d.h. bis 14:00 Uhr eingeräumt, diese Anträge zu stellen, worauf der Anwalt erwiderte, daß für die Einreichung derartiger Anträge normalerweise drei Wochen benötigt werden würden und er den Eindruck habe, daß das Gericht die Verhandlung im Schnellverfahren durchziehen wolle.

Dies sei ein grober Verstoß gegen ein faires Verfahren. Die Staatsanwältin entgegnete, daß die eingeräumte Zeit durchaus als angemessen zu betrachten sei, weil er die Anträge in den vergangenen drei Wochen ja schon längst hätte vorformulieren können. Erneut stellte der Rechtsanwalt darauffolgend einen Befangenheitsantrag, doch nun gegen die gesamte Kammer und begründete diesen damit, daß er daran gehindert werde, die Glaubhaftmachung seiner Anträge hinreichend zu dokumentieren und entsprechend zu begründen.

Nachdem die Kammer sich zur Beratung zurückgezogen hatte, verkündete sie anschließend eine Frist bis 15:00 Uhr zur Einreichung der angekündigten Anträge. Rechtsanwalt Nahrath bot nun an, den Befangenheitsantrag zur Beschleunigung des Verfahrens auch handschriftlich einzureichen, was von der Staatsanwältin abgelehnt wurde, weil schon jetzt für sie ersichtlich sei, daß kein Grund für eine Befangenheit der Kammer vorliege und es daher für einen erneuten Befangenheitsantrag keine Grundlage gäbe.

Rechtsanwalt Nahrath ersuchte das Gericht daraufhin eingehend, den eben verkündeten Beschluß zu überdenken, denn es habe bereits viele Verhandlungstage gegeben mit jeweils mehreren Wochen Verhandlungspausen dazwischen und nun würden ihm nur zwei Stunden eingeräumt zur Formulierung von zwei Beweisanträgen und (!) einem Befangenheitsantrag.

Das habe wirklich Klasse! Er müsse sich nun als Rechtsanwalt entscheiden, ob er einen Befangenheitsantrag oder Beweisanträge stelle, weil die eingeräumte Zeit sicher nicht ausreichen würde, alle angekündigten Anträge fristgerecht fertig zu stellen. Diese Kurzfristigkeit der Fristsetzung sei ein grober Verstoß gegen die Prozeßordnung. Wiederholt plädierte die Staatsanwältin dafür, die Fristsetzung nicht zu verlängern, weil die Umstände bekannt gewesen seien und die Frist zur Anfertigung der Anträge bis 15:00 Uhr desselben Tages deshalb denkbar großzügig eingeräumt worden seien.

Während das Gericht die Verhandlung nach dem Beschleunigungsgrundsatz weiterführen will, rügte der Rechtsanwalt ein solches Schnellverfahren und verweist auf § 244, Abs. 6, Satz 2 StPO. Schließlich wurde die Verhandlung zur Anfertigung der Anträge durch die Rechtsanwälte unterbrochen, die nun – in Anbetracht der fortgeschrittenen Verhandlungszeit – bis 17:00 Uhr (also innerhalb von 2,5 Stunden) einzureichen sind.

Nach Wiederaufnahme der Verhandlung erklärte Rechtsanwalt Nahrath, daß er am kommenden Montag, den Antrag auf Vorladung des Zeugen Fred Leuchter stellen werde. (Anmerkung: Bei der Einreichung eines solchen Antrages muß der Rechtsanwalt sehr genau darauf achten, sich nicht selbst gemäß § 130 StGB strafbar zu machen, wie die Erfahrungen aus dem Zündel-Prozeß gezeigt haben.)

Zum Fall Gerd Ittner erläuterte der Rechtsanwalt, daß das Gericht die Ablehnung seiner Zeugenvernehmung damit begründet habe, daß der Zeuge deshalb ungeeignet sei, weil er sich ja selber nicht belasten könne. Gerd Ittner habe jedoch in seinem Schreiben an das Gericht deutlich gemacht, daß er der Initiator dafür war, das betroffene Video in deutscher Sprache zu veröffentlichen, was ohne Wissen von Monika Schaefer geschehen sei.

Diese Aussage habe eine erhebliche Relevanz für seine Mandantin. Klar sei, daß Gerd Ittner ein schwieriger Zeuge sei, doch sei es durchaus möglich, mit schwierigen Zeugen zu Ergebnissen zu kommen, wenn der Richter die Art und Weise der Zeugenbefragung auf die Schwierigkeit des Zeugen entsprechend ausrichte. Das Gericht habe stattdessen immer wieder unterbunden, daß Gerd Ittner seine persönlichen Angelegenheiten habe darlegen können, obwohl sie für den Prozeß seiner Mandantin als relevant anzusehen seien.

Bezüglich der Beweisanträge von Alfred Schaefer, in denen er öffentlich zugängliche Quellen über die geplante Vernichtung der weißen Rasse zitiert, äußerte sich das Gericht dahingehend, daß es den Ausführungen nicht folgen könne und darin nur die Absicht sähe, den § 130 StGB und die Offenkundigkeit des HC in Frage zu stellen, weshalb diese Anträge abzulehnen seien.

Die Verhandlung am gestrigen Donnerstag, den 18.10. endete ungewöhnlich spät erst gegen 20:20 Uhr und wird am Montag, den 22.10.2018 um 9:30 Uhr fortgesetzt. Der für Freitag, den 19.10.2018 angesetzte Verhandlungstag wurde gestrichen.

Zum Geschehen außerhalb des Gerichtssaals sei noch bemerkt, daß ein Prozeßbeobachter einen Kugelschreiber nicht mit in den Gerichtssaal hinein nehmen durfte, weil auf diesem „AfD“ stand. In der Pause ist es ihm gelungen, den Aufdruck „AfD“ von dem Kugelschreiber abzukratzen, so daß er ihn anschließend mitführen durfte.

HIER der Antrag der Verteidigung.

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Kurzbericht vom zwölften Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München


Während sich alle Zuhörer im Gerichtssaal nach dem Betreten des Gerichts wieder setzten, blieb Sylvia Stolz stehen und erkundigte sich beim Richter nach der Rechtsgrundlage für das am Tage zuvor erteilte Notizverbot im Zuschauerraum. Der Richter antwortete ihr, daß er dieses Verbot beschlossen habe. Daraufhin ergriff der Rechtsanwalt von Monica Schaefer das Wort und wies daraufhin, daß es ein Verwaltungsgerichtsurteil gäbe, in dem festgestellt worden sei, daß es in öffentlichen Verhandlungen kein Notizverbot geben könne.

Sollte der Richter es also nicht erlauben, daß sich Zuhörer Notizen machten, dann wolle er einen entsprechenden Antrag stellen, damit dieses Recht von allen Zuhörern wahrgenommen werden könne. Daraufhin zog sich das Gericht zur Beratung für eine ¾-Stunde zurück und verkündete daraufhin, daß es den Zuhörern erlaubt sei, Notizen zu machen, jedoch keine Mitschriften anzufertigen.

Anschließend wurde erneut die Kriminalhauptkommissarin in den Zeugenstand gebeten und dazu befragt, wie man an die bislang gezeigten Videos gelangt sei, denn zum angegebenen Zeitpunkt seien die Videos in Deutschland bereits nicht mehr abruffähig gewesen. Diese Frage konnte die Kriminalhauptkommissarin nicht beantworten und verwies stattdessen auf einen dafür zuständigen Kollegen.

Einer der Rechtsanwälte stellte daher den Antrag, den genannten Kollegen dazu zu befragen, da ein für Deutschland gesperrtes Video in Deutschland nicht strafbar sein könne. Das Gericht zog sich erneut zur Beratung zurück und verkündete anschließend, daß der Kollege für längere Zeit krankgeschrieben sei, möglicherweise gar nicht mehr in den Dienst zurückkehren würde und daher als Zeuge nicht zur Verfügung stünde.

Der Rechtsanwalt antwortete, daß der Kollege für die Ausübung seines Dienstes krankgeschrieben sei, was aber nicht bedeute, daß er nicht als Zeuge vor Gericht geladen werden könne. Wenn weltweit im Jahr 2014 fünf Milliarden Videos hochgeladen werden und im Jahr darauf 6 Milliarden, dann könnten die wenigen Videos von den Schaefers keine Gefahr darstellen und seien nur dem Sondergesetz § 130 geschuldet.

Er bestehe daher auf die Ladung des Kollegen der Hauptkommissarin, um im Einvernehmen mit einem Sachverständigen für Zeitgeschichte feststellen zu können, wie man an die Videos gelangt sei, die in Deutschland zum angegebenen Zeitpunkt offiziell gar nicht abruffähig gewesen seien.

Alfred Schaefer erklärte, daß er keinen sachlichen Grund dafür sähe, warum sein Beweisantrag vom 26.7.2018 vom Gericht unterbunden werden würde. Dies sei der Grund dafür, warum in Zeitschriften wie etwa „Blick nach rechts“ seine Gedankengänge als wirre Verschwörungstheorien dargestellt werden würden. Die Öffentlichkeit könne sich ja aufgrund der Unterbindung von Beweisanträgen kein vollständiges Bild von der tatsächlichen Sachlage machen.

Er habe z.B. Noel Ignatiev, einen jüdischen Professor von der Harvard University, zitiert, der in seinen Studien zu dem Schluss gekommen sei, daß alle Weißen demontiert und zerstört werden müßten, weil „wir es so wollen“.

„Rassenverräter üben Loyalität an der Menschheit“ habe er ferner auch gesagt.

Der Journalist Deniz Yücel habe gesagt:

„Der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eure DNA ist eine Scheußlichkeit.“

Solche Aussagen seien keine Einzelfälle und Ursache für seine Notrufe wie seine Videos zu verstehen seien.

Die Staatsanwältin erklärte, ein Beweisantrag sei ungeeignet, weil wiederholt die gleichen Ansichten vorgetragen würden.

Nachdem weitere, neue Beweisanträge gestellt wurden, kam der vorsitzende Richter zu der Ansicht, daß die Anwälte es offensichtlich nicht so eilig hätten, zu einem Abschluß des Prozesse zu kommen wie das Gericht, weshalb er die Verhandlung für beendet erklärte und die folgenden

Verhandlungstermine bekannt gab: 14.9., 21.9. und 26.9.2018.

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Kurzbericht vom elften Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München


Der heutige Verhandlungstag begann mit der Verlesung eines Gerichtsurteils, in dem Alfred Schaefer vorgeworfen wird, volksverhetzende Äußerungen auf einer Demonstration in Dresden gemacht zu haben, wofür er zu 100 Tagessätzen à 50 Euro verurteilt worden ist. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, weil Alfred Schaefer dagegen das Rechtsmittel der Berufung eingereicht hatte.

Eine Stellungnahme zu diesem Urteil sei nicht notwendig, weil der Angeklagte Alfred Schaefer nur versuche, mit einer unendlich pseudowissenschaftlichen Beweisführung den „offenkundigen Völkermord der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“ in Abrede zu stellen.

Anschließend wurde über Strafnormen in Deutschland diskutiert. Einer der beiden Anwälte vertrat die Ansicht, daß das Gericht Monika und Alfred Schaefer insbes. über den § 130 StGB aufklären müsse, weil ja beide den Großteil ihres Lebens im Ausland verbracht hätten und man nicht davon ausgehen könne, daß dieser ihnen bekannt sei, zumal es sich dabei ja auch um ein Sondergesetz handele, was Juristen zwar verstünden, einem Laien aber nicht unbedingt bekannt sein dürfte.

Der Richter war der Meinung, der Anwalt könne die beiden Angeklagten auch in der Mittagspause darüber aufklären, was der RA ablehnte, weil ihm auch eine Pause zustünde. Er wolle andernfalls einen Antrag stellen, daß das Gericht die beiden Schaefers über den § 130 StGB aufkläre. Die Antwort des Gerichts steht noch aus. Man wendete sich zunächst einem weiteren Video zu.

Gezeigt wurde das Video „End of the lies“ in englischer Sprache, welches auch mit russischem Untertitel und auf verschiedenen Videoplattformen verbreitet worden sei, was mit einiger Empörung seitens des Gerichtes zur Kenntnis genommen wurde.

Das Video behandelt zahlreiche Ereignisse der jüngeren Geschichte von den Anschlägen auf das WTC am 9. September 2001 über den Holocaust bis hin zur Mondladung.

Die Sprecher im Video verdeutlichten, daß alle Weißen weltweit in Geiselhaft genommen worden seien und, daß man sehr betroffen darüber sei, daß gerade die Deutschen, die einen Hegel, Mozart und Schiller hervorgebracht hätten, sich mit Denkverboten terrorisieren lassen würden.

Als jüdische Zeugen kamen u.a. zu Wort: Benjamin Freedman mit seiner Rede aus dem Jahre 1961 sowie Barbara Lerner Spectre mit ihrer Aussage über den geplanten Multikulturalismus in Europa.

Der Rechtsanwalt von Alfred Schaefer wies ausdrücklich darauf hin, daß Alfred Schaefer während des Prozesses mehrfach zum Ausdruck gebracht habe, daß sich seine Vorwürfe nicht gegen alle Juden richteten, sondern nur gegen diejenigen, die die die Absicht verfolgten, weiße Menschen auslöschen zu wollen, damit es für sie unmöglich werde, ihre Überlegenheit und ihren Führungsanspruch in der Welt aufrecht erhalten zu können. Gegen derlei Äußerungen müsse man sich laut Alfred Schaefer zur Wehr setzen, weil er sich damit direkt angegriffen fühle.

Auf Anweisung des Richters durften sich Prozeßbeobachter nachmittags nach der Mittagspause keine Notizen mehr machen. Nur Journalisten blieb es gestattet, während der Verhandlung zu schreiben. Polizisten wurden damit beauftragt, die Zuhörer zu beobachten, damit diese Anweisung auch eingehalten wurde.

Im weiteren Verlauf des Nachmittages wurde eine Kriminalhauptkommissarin aus Fürstenfeldbruck vernommen, die per Strompost eine Anzeige von der Menschrechtskommission B’nai B’rith aus Kanada gegen Alfred Schaefer erhalten und aufgrund dieser drei Hausdurchsuchungen in Alfred Schaefers Wohnung veranlasst hatte.

Detailliert listete sie auf, welche Gegenstände man in der Wohnung von Alfred Schaefer vorgefunden hatte, was wo gestanden sei, wie genau die Wohnung beschaffen sei und, daß man zwei Wohnungen zu einer zusammengelegt habe.

Im Anschluss daran trug ein Sachverständiger für IT und Video ein Gutachten über die gezeigten Videos vor, welches die gezeigten Videos als nicht amateurhaft, sondern als professionell gemacht bewertete.

Die Staatanwaltschaft beantragte am Schluß des heutigen Verhandlungstages, der erst gegen 20:00 Uhr endete, verschärfte Haftbedingungen für Alfred Schaefer, weil dieser mehrere Sprachen spreche, viel in der Welt herum gekommen sei und auch Geld hätte, so daß erhöhte Fluchtgefahr bestehen würde.

Als Ausweichtermin für die Verkündigung des Urteils wurde der 14. September 2018 als möglicher Termin genannt, für den Fall, daß man Morgen, am 17.8.2018 ab 9:15 Uhr die Verhandlung nicht zu Ende führen könne.

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„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

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Kommt nach München für Monika und Alfred Schäfer


 

Der Volkslehrer
Am 09.08.2018 veröffentlicht

Am 14. 16. und 17. August finden in München die Verhandlungen gegen Monika und Alfred Schäfer statt.
Kommt bitte dorthin und unterstützt die beiden Kämpfer für die freie Rede durch Eure Anwesenheit.

Landgericht München II
Nymphenburger Straße 16
80 335 München

Beginn: 10 Uhr

#volkslehrer #linksliegenlassen

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VIELEN DANK IM VORAUS !!!

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Der Volkslehrer
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10514 Berlin

Nachtrag zum achten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München


Alfred Schaefer hatte mit Bezug zu seiner Gehirnwaschung-Video-Reihe vor Gericht ausführlich darüber berichtet, wie sehr unsere Meinung seit vielen Jahren mit Bildern und Symbolen von den Medien in eine bestimmte Richtung konditioniert wird.

Er nannte z.B. das WTC7-Gebäude, welches bei den Anschlägen vom 11. September 2001 einstürzte, obwohl kein Flugzeug hinein geflogen war, worauf dann die Massenvernichtungswaffenlüge konstruiert wurde, um den Irak-Krieg zu legitimieren, gefolgt von Lybien, dann Syrien usw.

Zum Schluss erwähnte Alfred Schaefer auch die Mondlandung, die ebenfalls eine Lüge gewesen sein soll, weil die Filme und Bilder über die Mondlandung in einem Studio produziert worden seien. Der amerikanische Regisseur Stanley Kubrick habe die Filme über die Mondlandung produziert. Das habe er in einem Interview gesagt, was drei Tage vor seinem Tod aufgezeichnet worden ist und nach seinem Willen erst 15 Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden durfte. Stanley Kubrick war ein Science-Fiction-Spezialist. Von ihm stammt der Film

2001: Odyssee im Weltraum“ aus dem Jahre 1968, der mit vier Oscars ausgezeichnet wurde. „Der Film wird heutzutage als einer der besten und einflussreichsten Filme aller Zeiten angesehen und das American Film Institute wählte den Film 2008 auf Platz eins der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten.“ (Quelle HIER)

Stanley Kubrick hatte jahrelang keine Interviews gegeben. Dieses letzte Interview wollte er aber geben, weil er diese Lüge um die Mondlandung nicht mit ins Grab nehmen wollte.

Diese Mitteilung über das Kubrick-Interview und die Studioaufnahmen der Mondlandung von Alfred Schaefer muss die beiden Richter, insbes. die beisitzende Richterin, sehr beeindruckt haben, denn man konnte beobachten, wie sie sich gegenseitig doch recht erstaunte Blicke zuwarfen und zwar in dem Sinne, als ob insbes.

Bei der Richterin zumindest der Gedanke aufblitzte, daß Alfred Schaefer mit seinen Ausführungen tatsächlich die Wahrheit sagt.

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Houston hat wohl tatsächlich ein Problem

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Kurzbericht vom achten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München


übernommen von:  http://die-heimkehr.info

Die Verhandlung wurde am heutigen achten Prozeßtag mit der Mitteilung des Richters eröffnet, daß man die Beweisaufnahme bis zum 16.8.2018 abgeschlossen haben und das Urteil am 17.8.2018 verkünden wolle, weil das Gericht es nicht beabsichtige, die Verhandlung noch bis in den September hineinzuziehen.

Es folgte die Fortsetzung der Vorführung des dritten Brainwashing-Videos an der Stelle, an der man am Tag zuvor die Sitzung unterbrechen musste, weil die Übersetzung des Videos noch nicht vollständig vorlag.

In dem Video wird erläutert, daß beim Sklavenhandel, bei dem maßgeblich Juden beteiligt gewesen wären, bei den Gaskammergeschichten, bei 911 u. a False-Flag-Operationen die Taktik immer die gleiche gewesen sei. Ferner wird erklärt, warum die Stellungnahme von Noam Chomsky zu 911 unglaubwürdig und unrichtig sei. Auch die Phasen, wie die Ziele der Dunklen systematisch durchgesetzt werden würden, werden in dem Video beschrieben. Wie bei den Bolschewiken kalkuliere man 15 bis 20 Jahre für die erste Phase. Insgesamt dauere die Marxismus-Leninismus-Indoktrination drei Generationen. Dann sei die Demokratisierung abgeschlossen, d.h. der moralische Verfall der Gesellschaft sei überall erkennbar. Für den letzten Schritt, der völligen Destabilisierung der Gesellschaft bis hin zum Krieg, benötige man dann noch 2-5 Jahre. Vor dem Krieg werde sich jeder auf einer von beiden Seiten sehen.

Auf die Frage, woher er das im Video verwendete Zitat des ehemaligen Ministerpräsidenten Menachem Begin habe, nennt Alfred Schaefer die entsprechende Literaturangabe:

„Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu nehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!”-

Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Gefunden bei: Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982.

Alfred Schaefer erläuterte weiter, daß sich am Anfang kaum Interesse an den Videos gezeigt habe, daß aber anhand der Reaktionen und zustimmenden Kommentare auf die Videos aus der jüngeren Zeit ein exponentielles Wachstum zu verzeichnen sei, was mit dem Erkennen unserer gegenwärtigen Situation durch die Zuhörer und Zuschauer der Videos in Zusammenhang stehen müsse.

Alle Videos habe er machen müssen, weil er es andernfalls als unterlassene Hilfeleistung hätte ansehen müssen, wenn er nicht tätig geworden wäre. Niemals aber habe er mit seinen Videos böse Absichten verfolgt. Alle Menschen würden über kurz oder lang mit den Auswüchsen der dunklen Machenschaften konfrontiert werden. Alles, was wir jetzt glauben, werde weggefegt werden und alle Lehrer und Professoren würden sich dann erklären müssen, warum sie so lange geschwiegen hätten. Es sei unsere Aufgabe, uns mit der Realität auseinanderzusetzen und die uns aufgetischten Phantasiegeschichten nicht mehr zu glauben.

Der Richter fragte, wie denn diese neue Weltordnung aussehen solle, von der er spreche und Alfred Schaefer antwortete, sie werde jedenfalls nicht so aussehen, daß 60 % der arbeitenden Bevölkerung systematisch kaputt gemacht werden würden. Ferner verweist er auf ein weiteres Buch, in dem prognostiziert werde, daß die Invasoren in die westlichen Industrienationen solange ein freundliches Gesicht machen würden, solange sie uns brauchten und auf uns angewiesen seien. Sobald sie aber eine gewisse Prozentzahl am Bevölkerungsanteil erreicht hätten, würden sie unsere Zivilisation zerstören. Dann werde eine Situation eintreten, die keiner von uns haben wolle und auf die niemand in den Industrienationen vorbereitet sei. Jedes Volk solle jedoch wieder seine Selbstbestimmung zurück haben und nicht mehr von außen gesteuert werden, indem man uns von unseren Wurzeln abgetrennt und uns über das Erzählen von Märchen krank gemacht hätte. Überall auf der Welt sähe es genauso aus wie bei uns und man komme zu den gleichen Schlußfolgerungen.

Der Richter möchte wissen, wie er es denn sehe, wenn jemand eine andere Ansicht habe und zu anderen Ergebnissen komme und Alfred Schaefer erklärt, daß das kein Problem sei, nur könne man das Problem nicht damit lösen, daß man Denkverbote erteile. Die Leute seien hungrig nach logischen Erklärungen.

Die Staatsanwältin wollte wissen, woher er denn die Zeichnung für die Comics in seinen Videos habe und Alfred erläutert, daß sie eine Freundin für ihn gezeichnet habe. Auch nach der Herkunft der Fotos, z.B. von Gandhi oder einem Zitat eines Rabbis erkundigt sie sich, die in verschiedenen Büchern nachlesbar seien, wie Alfred Schaefer erklärt. Die Musik sei lizenzfrei oder von ihm selbst eingespielt worden.

Alfred Schaefer erklärt weiter, daß wir mit Symbolen abgerichtet worden seien wie ein Hund. Je länger man auf der Uni gewesen sei, desto schwerer seien die Menschen erreichbar. Das sei nicht organisch passiert, sondern das sei gezielt gemacht worden. Wenn man zum Arzt ginge, dann müsse man zuerst wissen, woran man erkrankt sei, damit man überhaupt einen Heilungsprozeß einleiten könne. Seine Arbeit solle dabei helfen, die Krankheit zu erkennen. Die Krankheit könne man nicht mit ausweichenden und verlogenen Antworten erkennen, mit denen sich Noam Chomsky selbst unglaubwürdig gemacht habe. Er sei nicht ehrlich gewesen.

Anschließend wurde ein weiteres Video mit dem Titel „C O D O H“ vorgeführt, in welchem drei Leute dazu befragt wurden, warum sie die offene Debatte über den HC unterstützten. Das Gericht wollte wissen, woher Alfred und Monika Schaefer die Interviewpartner kannten und ob es ein Drehbuch zu dem Video gegeben habe. Monika Schaefer erklärt, daß es kein Drehbuch gegeben habe, denn jeder habe versucht, seine Sicht der Dinge zu schildern und man habe ja nur Denkanstöße geben wollen. Die Antwort auf die Frage, ob man Geld für das Video bekommen habe, lautete: „Nein, natürlich nicht!“ Dieses Video sei nur für die englischsprachigen Länder gemacht worden und sei für eine offene und ehrliche Debatte zur Wahrheitsfindung gedacht gewesen. Monika und Alfred Schaefer seien auch jederzeit bereit, ihre Meinung zu revidieren, wenn man Ihnen stichhaltige Beweise vorlegen würde.

Der Antrag auf Haftprüfung in der Sache Alfred Schaefer wurde vom Gericht abgelehnt, weil die Postkarte, die Alfred Schaefer an seine Verwandten geschickt hatte, als Drohung aufgefasst wurde.

Die nächste Verhandlung findet am 26.7.2018 statt.

Kurzbericht vom siebenten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München


übernommen von:   http://die-heimkehr.info

Der 7. Prozeßtag startete mit Verspätung heute um 10:10 Uhr.

Verhandlungsgegenstand war das zweite Brainwashing-Video von Alfred Schaefer. Da jedoch der Rechner nach 10 Minuten die Arbeit verweigerte, kam es zu weiteren Verzögerungen, bis die Verhandlung fortgesetzt werden konnte.

Alfred Schaefer bringt in dem Video auch Zitate von Sefton Delmer, dem britischen Propagandachef im 2. WK. Sie sollen eine Denkhilfe darstellen, eine Brücke, welche den Zuhörern ermöglichen solle, dem Video gedanklich zu folgen und die Inhalte im Kontext zu verstehen.

Zitat S. Delmer im Video von A. Schäfer:

“Wir haben diesen Krieg durch Gräuelpropaganda gewonnen und wir fangen jetzt erst richtig damit an. Wir werden diese Gräuelpropaganda fortführen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört ist, was ihnen Sympathien in anderen Ländern entgegenbringen könnte und bis sie derart verwirrt sind, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Wenn dies erreicht ist, wenn sie anfangen ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und zwar nicht widerstrebend sondern mit Übereifer den Siegern gehorchend, nur dann ist der Sieg vollkommen. Es wird niemals endgültig sein. Die Umerziehung bedarf gewissenhafter, unentwegter Pflege wie ein Englischer Rasen. Nur ein Moment der Unachtsamkeit und das Unkraut bricht durch, dieses unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

Alfred Schaefer sagte, wenn der 1. und 2. WK nicht mit dieser üblen Propaganda abgelaufen und diese von der Öffentlichkeit nicht als geschichtliche Wahrheit akzeptiert worden wäre, dann hätte es ein 911 gar nicht gegeben, weil man es so nicht hätte durchziehen können. Denn es steckten immer die gleichen Drahtzieher dahinter. Es sei damals eine jüdisch-bolschewistische Gang gewesen, welche die Zaren-Familie ermordete und durch diesen Schock die Leute so traumatisiert habe, daß diese nicht mehr den Mut zum Widerstand haben aufbringen können. Die Leute hätten alles über sich ergehen lassen, weil sie wegen der Greueltaten der Bolschewisten Angst um ihr Leben gehabt hätten.

Nachdem die Übersetzung der Texte zum Video verlesen waren, wurde Alfred gefragt, warum er nicht einfach nur ein Video über 911 gemacht habe, sondern immer auch einen Bezug zu den Juden und zu Israel hergestellt habe. Alfred Schaefer erklärt, daß das natürlich gar nicht anders möglich sei, weil doch die Juden überall ihre Finger mit im Spiel gehabt hätten. Auf einem Segelturn habe er verschiedene CEOs, Ingenieure u.a. gut situierte Leute getroffen, die ihn sehr überrascht hätten, weil viele von íhnen darüber Bescheid wußten, daß 911 nicht so abgelaufen ist, wie es in den Medien dargestellt worden sei. Auch eine etablierte, viel gepriesene Journalistin habe er getroffen, die behauptet hatte, sie könne alles veröffentlichen. Er habe ihr vorausgesagt, daß sie die Wahrheit über 911 veröffentlichen könne, daß sie dann aber am nächsten Tag deshalb arbeitslos sein werde. Wahrscheinlich werde es aber so sein, daß ihre Recherchen über 911 gar nicht erst veröffentlicht werden würden. Und tatsächlich sei es so gekommen, wie Alfred Schaefer es vorausgesagt habe, denn sie habe niemals etwas in Richtung Zweifel an der offiziellen Version der 911-Geschehenisse veröffentlicht.

Das Fred Leuchter-Interview habe er nur deshalb in seine Videos aufgenommen, weil es ein weiteres Puzzle-Teil sei, welches zum Verständnis des großen Ganzen beitragen würde. Man müsse nicht alle Details wissen und kennen, um die Wahrheit zu verstehen. Man müsse nur die größten Lügen verstehen, um zu erkennen, hinter was für einer Maske die großen Dinge abliefen. Die Juden, die jetzt noch schwiegen, die es also gut fänden, daß Kindern bereits im Kindergarten Lügen über den HC beigebracht bekämen, die könne er nicht verstehen, denn sie machten sich mitschuldig und müßten damit rechnen, daß sich die Gewalt gegen sie wenden werde, wenn die Wahrheit ans Licht komme.

Der Anklagepunkt 5 ist eine Sequenz aus einem älteren Video mit einem Vortrag von Ursula Haverbeck, denn es sei ihr gemeinsames Ziel gewesen, diesen Wahnsinn herunterzufahren.

Die Frage, warum er denn in seinen Videos immer von den „Auserwählten“ spreche, beantwortete Alfred Schaefer dahingehend, daß die Auserwählten selbst es besser erklären könnten, was denn damit gemeint sei.

Die Staatsanwältin interessierte sich offensichtlich nicht für die Videos, denn sie hat sich während der Vorführung der Videos permanent mit anderen Dingen beschäftigt und der Vorführung keinerlei Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Im zweiten Brainwashing-Video hat Alfred Schaefer auch das folgende Zitat verwendet: „Kriege sind immer die Ernte der Juden.“ Es zeigt, daß die Juden mit den Kriegen immer ein gutes Geschäft gemacht hätten und jetzt daran arbeiteten, den dritten WK in die Wege zu leiten.

Das dritte Video wurde nur solange vorgeführt wie die Übersetzung vorlag.

Die Verhandlung wird morgen, den 17.7.2018 um 11:00 Uhr fortgesetzt.

Kurzbericht vom sechsten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München


Danke an den fleißigen Prozessbeobachter und den Betreiber der Seite!

Monika Schäfer hat ihre Erklärung heute vorgelesen, was nach Aussage des Richters normalerweise nicht erlaubt sei. Da Monika Schäfer jedoch nicht ganz perfekt deutsch spreche, wolle man eine Ausnahme machen. Sie erzählt, daß sie sich auch politisch engagiert habe und sich dabei vor allem mit grünen Idealen tief verbunden gefühlt habe. Auch habe sie mehrmals für ein politisches Amt kandidiert. Das habe angedauert bis sie festgestellt habe, daß man mit Falschbehauptungen Israels Krieg gerechtfertigt habe. Daraufhin sei sie aus der Partei ausgetreten. Sie habe früh gelernt, selbst zu denken.

Für das Video habe sie alles selbst gemacht. Nachdem sie es fertig gestellt und veröffentlicht hatte, habe sie eine glückliche Erleichterung verspürt und fühlte sich von einer schweren Last befreit, weil sie ihre Eltern ja immer unter Generalverdacht gestellt hatte, nun aber wisse, daß sie Ihnen keine Vorwürfe machen müsse, weil die Geschichte eine ganz andere gewesen sei, als man seit 1945 erzählt habe. Darum haben sie sich in dem Video auch bei ihrer Mutter entschuldigt.

Aufgrund des Erfolges ihres Videos, seien viele Freundschaften in die Brüche gegangen und gegen sie habe eine rituelle Diffamierungskampagne begonnen. In einer kleinen Zeitung in einem Ort mit 5.000 Einwohnern seien z.B. Lesebriefe über sie erschienen von Lesern aus ganz anderen Gegenden, die diese Zeitung normalerweise gar nicht lesen würden, die jedoch nur dem Zweck dienten, sie zu diffamieren. Am Anfang habe sie sich zwingen müssen, überhaupt noch vor ihre Tür zu gehen. Wenn man jedoch so ein Tabu breche und das mit Überzeugung täte, weil man wisse, daß die offiziellen Aussagen über die Zeit 1933-1945 eine schäbige Lüge seien, dann seien die gezielten rituellen Diffamierungen leichter zu ertragen. Mit allen Mitteln habe man versucht, sie einzuschüchtern. So sei sie stets mit dem Fahrrad gefahren. Eines Tages sei an einer Ampel ein neben ihr stehendes Autos so weg gefahren, daß der ganze Sand zu ihr nach hinten gespritzt worden sei. Auch wirtschaftlich habe man versucht, sie fertig zu machen. Kein einziger Student aus ihrem Ort sei mehr zu ihr gekommen, um Geigenunterricht zu nehmen. Es sei eine regelrechte Hexenjagd gegen sie veranstaltet worden, die den Ort, in dem sie lebte, gespalten habe. Während sich viele von ihr abgewendet hätten, seien auf der anderen Seite viele Leute zu ihr gekommen, die sie gar nicht kannte und die völlig fassungslos darüber waren, was alles vor sich ging. Im Juli 2016 sei ferner ein Gesetz in Kraft getreten, was es erlaubte öffentlich zu musizieren, auch in dem Park in ihrer Nähe. Dazu sei eine Lizenz nötig gewesen, die man ihr jedoch verweigert habe. Schließlich habe ihr Bruder Alfred ihr das Angebot gemacht, doch besser nach Deutschland zu kommen, wenn die Situation für sie in Kanada zu gefährlich werden würde.

Der Richter fragte, warum sie denn ein Video gemacht habe und nicht die Schriftform gewählt habe. Auch wollte er wissen, warum sie dann noch darauf hingewiesen habe, wo man sich über das Thema informieren könne, z.B. das Video über Ernst Zündel oder „Question about HC“. Monika berichtet, daß die Quellen für sie sehr hilfreich gewesen seien, um alles zu verstehen. Sie wolle alle dazu einladen, mehr darüber zu erfahren, um zu verstehen, was in der Zeit 1933 bis 1945 wirklich vor sich gegangen sei. Auf die Frage des Richters, wieso sie denn die Lüge schäbig finde, erklärte Monika, weil das Schuldgefühl damit ewig weiter leben solle. Die Tatsache, daß sie hier im Knast sitze, sei Beweis dafür.

Alfred Schäfer ergänzt, daß sie deshalb ein Video gemacht und nicht die Schriftform gewählt hätten, weil ein Video eine viel höhere Reichweite hätte. Die Leute würden doch heute viel lieber ein Video anschauen als Texte lesen.

Er habe sich auch an Videokonferenzen beteiligt, z.B. auf einem von Juden betriebenen, englischsprachigen Block „Juden für Hitler“, der aber mittlerweile auch gesperrt sei. Auf diesem Block habe er sich mit Juden unterhalten, die auch an einer Aufklärung interessiert gewesen seien, weil sie befürchteten, daß alle Juden darunter zu leiden hätten, wenn die Wahrheit einmal ans Licht käme. Wenn die Einwicklung hier so weiter ginge und wir uns nicht um die Wahrheit kümmern würden, dann bestünde die Gefahr, daß wir hier die gleichen Verhältnisse bekämen wie seinerzeit in Rußland bei den Bolschewisten, weil hier die gleichen Kräfte im Hintergrund tätig seien wie damals.

Zum Video von Bretzenheim erklärte Alfred, er habe nicht den Hitler-Gruß gemacht, sondern den römischen Gruß. Zu Hitler habe er gar nichts gesagt. Die Staatsanwältin erkundigte sich bei Alfred, was das für Fahnen im Bild seien. Alfred erklärte, daß es schwarz-weiß-rote Fahnen seien, zu denen er aber nichts sagen könne.

Die Verhandlung wird am Montag, den 16.7.2018 um 9:45 Uhr fortgesetzt.

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Kurzbericht vom fünften Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München


Nach dem Versäumnis vom Vormittag wurde die Verhandlung um 13:30 Uhr wieder aufgenommen.

Die Sicherheitskontrollen am heutigen fünften Prozeßtag waren insofern verschärft, als daß man nun auch die Schuhe ausziehen musste.

­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­Am Nachmittag wurden sowohl Monika als auch Alfred Schäfer in den Verhandlungssaal geführt. Die Verhandlung begann mit der Vorführung des Filmes „Brainwashing 911 & the Holohoax“ in englischer Sprache. Anschließend wurde von einer Dolmetscherin der Text, der in dem Film gesprochen wurde, in deutscher Sprache vorgetragen. Alfred hat dazu gesagt, daß der Dolmetscherin die Übersetzung gut gelungen sei. Auf diesen Film begründet sich der Anklagepunkt 6. Auf einen Film mit russischen Untertiteln begründen sich die Anklagepunkte 7 und 8. Dieser Film konnte jedoch noch nicht angesprochen werden, weil die Übersetzung noch nicht fertig sei.

Danach hat Alfred Schäfer den Zusammenhang erklärt, den er zwischen 911 und der Holoreligion sieht. Sowohl über den Terroranschlag 911 seien immer wieder dieselben Bilder in den Medien und in den Schulen gezeigt worden, so daß sich die über die Medien verbreitete Darstellung in die Gehirne der Menschen eingebrannt hätte, ganz genauso wie man es mit dem HC gemacht habe. Die Schulen seien deshalb keine Bildungseinrichtungen, sondern Indoktrinationsanstalten. Die Wahrheit über 911 müsse aber eine andere sein, als die über die Medien verbreitete Darstellung. Denn wie könne es denn sein, daß zwei Flugzeuge in zwei Türme hineingeflogen wären, ein drittes Gebäude aber auch eingestürzt sei, ohne daß ein Flugzeug hineingeflogen sei. Im Zusammenhang mit 911 habe er Christopher Bollyn kennengelernt, der seinerzeit eine leitende Position innerhalb des amerikanischen FBI inne hatte. Er habe ihm erzählt, daß hinter 911 und der Holoreligion dieselben Hintermänner steckten. Zusammen mit Christopher Bollyn habe er dann die Filmreihe „Brainwashing“ gemacht. Christopher Bollyn habe mit seiner Familie aus den VSA nach Schweden fliehen müssen. Alfred Schäfer habe Christopher Bollyn auch finanziell unterstützt, weil man die Wahrheitsverkünder ja auch immer versuche, finanziell fertig zu machen.

Auf die Frage, ob er jemals woanders für diese Filme angeklagt worden wäre, sagte Alfred, daß das nur in diesem „freien Land“, in Deutschland, der Fall sei. Die einzigen, die sich gemeldet hätten, seien die „Hasbara“ gewesen. „Hasbara“ sei ein hebräisches Wort für „Erklärung“. Sie hätten im Kommentarbereich zu den Videos auf unterstem Niveau ihre „Erklärungen“ abgegeben, um die Videos zu diskreditieren. Die Hasbara seien aber mit der Zeit weniger geworden, weil die Aufklärungsszene exponentiell gewachsen sei. Egal, ob man sie einsperren würde oder nicht, die Wahrheit könne nicht mehr weggesperrt werden. Sie werde sich nun unaufhaltsam überall verbreiten.

Der Film, der Monika Schäfer zur Last gelegt wird, wurde am heutigen Verhandlungstag zwar gezeigt. Monika hat jedoch heute nichts dazu gesagt, weil sie von ihrem Anwalt darum gebeten worden war, nichts zu sagen, da er sich heute nicht gut fühle. Der Antrag, die Klage gegen Monika Schäfer aufzuheben, wurde von der Kammer abgelehnt mit einer Litanei von Paragraphen, mit denen die Voraussetzungen für die Aufrechterhaltung der Anklage begründet wurden.

Das Gericht hat ferner eine Postkarte in Augenschein genommen, die Alfred Schäfer mit dem Text „Der Teufel liebt den Verrat, aber er hasst den Verräter“ an seine Verwandtschaft geschickt hat. Alfred Schäfer erklärt dazu, er habe diese Postkarte aus Enttäuschung über seine eigene Verwandtschaft an dieses geschickt, weil sie es gewesen sei, die ihn angezeigt habe. Doch es werde ihnen nichts nützen, wenn sie weiterhin auf das tote Pferd der Holoreligion setzen würden, weil sie glauben von ihrem Gehalt abhängig zu sein, denn die Wahrheit werde unaufhaltsam ihren Weg ans Licht finden. Er habe diese Postkarte nicht geschickt, um jemandem zu drohen, sondern um sich seiner Enttäuschung Ausdruck zu verleihen.

Zum Schluss hat Alfred Schäfer gesagt, er könne Morgen auch gleich in der Frühe bei Gericht erscheinen. Dazu solle man ihn aber besser freilassen, damit man ihn nicht wieder vergäße, denn er würde auch von alleine pünktlich zum Termin erscheinen.

Der Richter hat sein Mikrophone heute nicht benutzt, so daß man seinen Ausführungen nur sehr schwer folgen konnte.

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Kurzbericht vom vierten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München


Kurzbericht vom vierten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Der heutige Tag begann recht turbulent. Nach dem Erscheinen des Inquisitionsgerichtes fragte der Vorsitzende in den Zuschauerbereich, wer ein Herr X sei. Als dieser sich meldete wurde er konfrontiert mit dem Vorwurf, daß er am Vortag im Vorraum eine Staatsanwältin beleidigt haben soll, indem er zu ihr gesagt habe, er wünsche ihr, daß sie auch mal einen Knast von innen sehen würde, was der Richter – außer sich vor Erregung – mit 4 Tagen Ordnungshaft bestrafte. Unmittelbar nach dieser Verkündigung wurde Herr X von Polizisten aus dem Raum geführt. Sein Hinweis, daß doch sein Auto noch irgendwo dort draußen stünde, wurde vom Richter wütend beantwortet mit der Aussage, das sei ihm egal. Er schrie Herrn X regelrecht an: „Gehen Sie rauß, ich will sie hier nicht mehr sehen“. Unvermittelt wendete er sich auch an Alfred Schäfer mit der Frage, was er denn davon halte. Alfred Schäfer antwortete, er wolle sich dazu nicht äußern, weil Wörter in diesem Gericht stets uminterpretiert würden und ihm ein Kommentar dazu deshalb zu gefährlich sei. Die Sitzung wurde anschließend für kurze Zeit unterbrochen, weil der Richter erklärte, er brauche jetzt erst einmal 5 Minuten, um sich zu beruhigen.

Als die Sitzung wieder eröffnet wurde, hat der Rechtsanwalt von Alfred Schäfer den Antrag gestellt, den Richter wegen Befangenheit abzulehnen. Daraufhin wurde die Sitzung für 2 Stunden unterbrochen, der Antrag jedoch mit Beginn der Verhandlungswiederaufnahme vom Staatsanwalt wegen „Aneinanderreihung von Vermutungen“ abgelehnt.

Anschließend erfolgte die Fortsetzung der bereits am Vortag begonnen Videovorführungen. Erneut wurde auf zwei Symbole hingewiesen, die in dem Video einander gegenüber gestellt werden. Links im Bild wird ein Judenstern gezeigt und als Pendant dazu rechts im Bild ein Hakenkreuz, was in dem Video von Alfred Schäfer als Symbol des Bösen dargestellt wird, da er seinerzeit noch geglaubt habe, das Hakenkreuz stehe für das Böse. Diese Gegenüberstellung der beiden Symbole ist offenbar Gegenstand der Anklage.

In dem Video, dessen hohe Verbreitung großes Erstaunen bei Gericht auslöste, wird Prof. Noam Chomsky von einer Universität in Amerika zu 9/11 befragt. Prof. Chomsky erklärt in dem Interview, daß keine Beweise für eine Involvierung der amerikanischen Regierung in den Terroranschlag vorlägen. Alfred Schäfer hatte Prof. Chomsky aufgrund dieses Interviews angeschrieben und verliest in dem Video seine Briefe an Prof. Chomsky sowie dessen Antwortbriefe. Prof. Chomsky hat die Briefe von Alfred Schäfer zwar beantwortet, allerdings ohne die von Alfred Schäfer gestellten Fragen konkret zu beantworten, was Alfred Schäfer dazu veranlasste, seine Briefe strenger zu formulieren.

Als der Richter einen „aggressiven Umgangston“ bei seinem Briefwechsel mit Prof. Chomsky rügt, erklärt Alfred Schäfer, man müsse schließlich verstehen, daß Prof. Chomsky im englischsprachigen Raum „ein Guru“ sei und seine Ausführungen über 9/11 aber doch eine große Enttäuschung darstellten, weshalb er ihn als „feigen Verräter“ und „Zionistenfaschisten“ bezeichnet habe. Prof. Chomsky habe eine große Chance vertan, denn er hätte sich rehabilitieren können. Stattdessen habe er für seine „Glaubensbrüder“ seinen guten Ruf auf‘s Spiel gesetzt und sich mit dieser Einlassung selbst seine ganze Größe vernichtet, obwohl er ihm doch eine eindeutige Faktenlage präsentiert habe.

Der Richter warf Alfred Schäfer auch vor, er habe auch gegenüber allen „jüdischen Freunden“ von Prof. Chomsky eine Drohung ausgesprochen, in dem er im Video sagt, sie würden sich mitschuldig machen, wenn sie weiterhin über die Wahrheit von 9/11 schwiegen. Wie aus der Pistole geschossen erklärt Alfred Schäfer dem Richter den Unterschied zwischen einer Drohung und einer Warnung anhand eines praktischen Beispiels. Er erklärte auch, daß dieses Video sein erstes Video war und mehr oder weniger den Beginn seines Aufwachprozesses darstellt. Als er erkannte, daß sich manche Leute durch Betrug und Manipulation mehr Geld ergaunern können, als Heerscharen von Arbeitern durch ehrliche Arbeit, habe das bei ihm einen politischen Denkprozess angestoßen.

Das zweite gezeigte Video ist ein Interview mit Henry Hafenmeyer zum Thema „Die Drahtzieher unserer heutigen Situation“. Die Kommentierung dieses Videos wurde auf die folgende Woche vertagt.

Anschließend wurde ein Zeuge vernommen, der behauptete, Alfred Schäfer habe mit seiner Rede auf der Gedenkveranstaltung in Bretzenheim am 25.7.2017 Hetze betrieben. Außerdem habe Alfred Schäfer seine Rede noch mit einem römischen Gruß für 2 oder 3 Sekunden abgeschlossen. Der Richter befragte den Zeugen noch, ob die Rede vom Publikum mit Applaus quittiert worden sei, woran sich der Zeuge jedoch nicht mehr erinnern konnte. Dem Gericht wurde ein Foto aus dem Video gezeigt.

Alfred Schäfer erklärt anschließend dem Gericht, daß er in dieser Rede schlicht das wiedergegeben habe, was ihm sein Vater über die Rheinwiesenlager erzählt hat und, daß er sich dagegen verwahre, seinen Vater als Hetzer zu verleumden. Sein Vater habe als Kriegsgefangener in den Rheinwiesenlagern beobachtet wie Gefangene gesund hinein gebracht wurden, aufgrund der vorsätzlich herbeigeführten lebensbedrohlichen Umstände bald jedoch erkrankten und wie täglich LKWs mit den Leichen der verstorbenen Kriegsgefangenen abtransportiert wurden, ohne daß man erfuhr wohin. Sein Vater habe die Rheinwiesenlager nur durch glückliche Umstände unbeschadet überlebt.

Der Antrag auf Haftverschonung von Monika Schäfer wurde abgelehnt mit der Begründung, daß sich am Tatvorwurf nicht geändert habe.

Auch heute war die Verhandlungsführung im Zuhörerraum teilweise wieder sehr schlecht zu verstehen.

Die Termine für die weiteren Verhandlungstage sind der 12. und 13. Juli jeweils ab 9:15 Uhr.

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Nachtrag:

Eilige Fristsache! Zur sofortigen Vorlage!
Wegen ungerechtfertigter FREIHEITSBERAUBUNG
STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG
Offizielles und öffentliches Schreiben zur öffentlichen Bekanntmachung
HIER lesen

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„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

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Veröffentlicht von: Kurzeram: in: Berichte aus Absurdistan1 Kommentar

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Kurzbericht vom dritten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München


Der dritte Prozeßtag begann nicht wie angekündigt um 12:30 Uhr, sondern erst um 13:15 Uhr. Gegenstand der heutigen Verhandlungen waren Vorträge der beiden Geschwister Schäfer über ihr bisheriges Leben, wo sie geboren wurden, wo sie aufgewachsen sind und was sie bisher in ihrem Leben gemacht haben. Beide sind im arktischen Kanada in vollkommen intakten Familienverhältnissen aufgewachsen und durften zu Hause nur Deutsch sprechen. Wenn die Großeltern aus Deutschland geschrieben haben, hat die Mutter den Brief der Familie vorgelesen. Für jedes Kind war zusätzlich ein eigener Brief dabei, den die Kinder dann wieder auf Deutsch beantworten mußten. So wurden sie gezwungen, Deutsch zu lernen, was sie als Kinder nicht wollten.

Solange die Eltern noch lebten, kamen sie oft – während der langen Schulferien in Kanada über 9 Wochen – nach Deutschland, um ihre Verwandten in NRW und in Bayern am Ammersee zu besuchen. Der Aufenthalt am Ammersee war für sie immer wie im Paradies, weil sie dort – ähnlich wie in Kanada – sehr naturnah leben konnten. Ihre Naturverbundenheit haben die beiden ihr ganzes Leben beibehalten. So hat Monika Schäfer Biologie studiert und später auch als Parkwächterin in einem Nationalpark in Kanada gearbeitet bevor sie Musiklehrerin für Geige wurde. Im Nationalpark war sie oft tagelang mit ihren Pferden allein in freier Wildnis unterwegs.

Alfred Schäfer hat ein ausgesprochen abenteuerliches Leben geführt. Er war mit dem Fahrrad 5 Jahre lang unterwegs, hat Amerika umrundet, war mit dem Fahrrad auch im Orient oder als Drachenflieger in der Luft. Dabei war er oftmals erheblichen Gefahrensituationen ausgesetzt, wie z.B. einem Absturz mit dem Drachen, die er nach seiner Überzeugung nur deshalb überlebt hat, weil er einen Schutzengel hat. Er hat auf seinen Reisen nie in Hotels übernachtet, sondern immer nur im Freien.

Der Vater der beiden Geschwister, ein Überlebender der Rheinwiesenlager, war in Kanada als Arzt bei den Eskimos tätig. Von ihm lernten sie, daß ein naturverbundenes Überleben in extremen Klimata und mit Naturvölkern nur möglich ist mit vollständig aufrichtiger und wahrhaftiger Haltung.

Nach dem Tod des Vaters wurde die Bindung der Geschwister enger miteinander, um die Familientraditionen aufrecht zu erhalten. Zu Weihnachten hat die Schwester Alfred und dessen Frau am Starnberger See in Tutzing mehrmals besucht, damit sie das Fest gemeinsam so feiern konnten, wie sie es mit ihren Eltern in Kanada immer gefeiert haben.

Als der Vortrag des Angeklagten von der Staatsanwältin unterbrochen wurde, wies der Anwalt daraufhin, daß nur der Vorsitzende unterbrechen dürfe, aber nicht sie. Ungewöhnlich war überhaupt, daß am heutigen Prozeßtag eine andere Staatsanwältin zugegen war als an den beiden ersten Verhandlungstagen.

Es läßt die Vermutung aufkommen, daß der heutige Vortrag der Lebensläufe für den Prozeßausgang völlig irrelevant sein könnte, wenn die Staatsanwälte beliebig austauschbar sind.

Zum Schluss wurde ein kurzer Ausschnitt eines Videos gezeigt, in dem ein Judenstern und ein Hakenkreuz miteinander vergleichend beschrieben wurden. Das ist offenbar der Gegenstand der Anklage. Alfred Schäfer wurde zu diesem Video befragt. Der Anwalt hat die Rechtmäßigkeit der Befragung in Frage gestellt, weil die Bildsequenz aus dem Zusammenhang gerissen sei, ohne dabei zu fragen, warum diese beiden Symbole in dem Video beschrieben wurden.

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„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

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Kurzbericht vom ersten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München


Kurzbericht vom ersten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Hier der Bericht eines Kameraden, der zur Verhandlung anwesend war:

Am ersten Verhandlungstag gegen Monika und Alfred Schaefer wurde heute, am 2.7.2018, Alfred Schäfer im Gerichtssaal verhaftet, vermutlich weil er auf der Demo in Nürnberg am letzten Samstag gezeigt hat, wie hoch das kleine Hündchen Pawlow springen kann.

Der Anwalt von Monika Schaefer stellte gegen Ende des Verhandlungstages den Antrag, daß sich die Geschwister Monika und Alfred Schaefer wenigstens im Gerichtsaal unterhalten und begrüßen dürfen sollten und, daß die Umgangsformen vonseiten des Justizpersonals gegenüber Monika Schaefer angemessener sein sollten. Als dieser Antrag von der Staatsanwältin abgelehnt wurde, rief Silvia Stoll entrüstet aus dem Zuschauerraum, dies sei ungeheuerlich, worauf sie mit einer Ordnungshaft von 2 Tagen belegt wurde und daraufhin ebenfalls im Gerichtssaal verhaftet wurde.

Ein Prozeßbeobachter, welcher aus Mitteldeutschland stammt, bemerkte, daß derlei Gebaren nicht einmal zu tiefsten „DDR“-Zeiten möglich gewesen wäre.

Obwohl die Verhandlung im Zuschauerraum zunächst kaum zu verstehen war, wurde die Verwendung von Mikrofonen vom Richter vehement abgelehnt. Erst als die Proteste aus dem Zuschauerraum immer lauter wurden und Monika Schaefer fragte, ob es sich nun um eine öffentliche Verhandlung handeln solle oder nicht, wurden die Mikrofone eingeschaltet.

Das Gericht reagierte auf Äußerungen Alfred Schaefers mit dem Hinweis, dies sei keine „Muppet Show“.

Es waren etwa 20 Prozessbeobachter im Zuhörerraum, so daß unerwarteter Weise noch einige Plätze frei blieben.

Morgen geht es ab 12:30 Uhr weiter.

Nachtrag:

Lady Michèle Renouf   war außerhalb des Gerichtsgebäudes anwesend, um die englischsprachige Welt, in welcher diesem Ereignis größte Aufmerksamkeit gewidmet wird, zeitnah zu informieren. Direkt nach der Verhandlung sprach sie mit dem Anwalt von Monika Schaefer über den Verhandlungsverlauf. Das Ergebnis der Gespräches teilte sie zeitnah ihrem Publikum über mehrere englischsprachige Weltnetzseiten mit

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