Kriminalität in Deutschland wird immer brutaler, doch Merkel schweigt


die Zeiten der Sicherheit im öffentlichen Raum sind endgültig vorbei. Angela Merkels Politik der Toleranz und offenen Grenzen hat der Kriminalität eine neue Dimension verliehen. Immer häufiger geschehen Straftaten, die vor einigen Jahren noch undenkbar erschienen.
In Bottrop wurde eine Joggerin im Stadtgarten von sieben Männern überfallen. Die Täter sprachen gebrochen Deutsch. Dabei wurden das Opfer schwer verletzt und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden („Joggerin von sieben Männern überfallen worden“).
Und in Berlin konnten bei Razzien in der Islamisten-Szene durch die Polizei Waffen, Waffenteile sowie große Mengen Munition gefunden und beschlagnahmt werden („Polizei findet Waffenarsenal in Berliner Islamisten-Szene“).
In Berliner Stadtparks herrscht die Drogenszene. Die meisten Dealer sind Afrikaner. Doch was besorgt die Grünen? Sie sind besorgt, dass das öffentliche Bild von afrikanischen Drogendealern im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zu negativ sei. Daher organisieren sie eine Ausstellung, um das Imageproblem der Drogendealer zu lösen („Ausstellung in Berlin-Kreuzberg über afrikanische Drogendealer“). Wer soll die Grünen noch ernst nehmen?
Mit Ihrer Unterstützung wird die „Freie Welt“ auch weiterhin den politischen Irrsinn in dieser Republik aufdecken und anprangern. Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, wie es wirklich um unser Land bestellt ist.
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Brandanschläge, Schüsse und schwere Körperverletzung: Göttinger Tageblatt auf dem linksextremen Auge blind


Torben Grombery

Deutsche Journalisten präferieren zumeist die politisch linke Seite und wollen ihre Leser entsprechend beeinflussen, das ist den findigen Lesern nicht erst seit gestern bekannt. Ein klassisches Paradebeispiel der Verniedlichung linksextremer Gewalt liefert uns in diesen Tagen das Göttinger Tageblatt, das uns einen Bericht über politisch motivierte Kriminalität serviert, den man nicht nur zur Kenntnis nehmen sollte, wenn man den Begriff »Lügenpresse« für unangepasst oder überzogen hält.

Die Studentenstadt Göttingen ist seit Jahrzehnten eine Brutstätte des linken Hasses und zählt neben den Städten Berlin und Hamburg sowie dem Pleitestadtstaat Bremen zu den Hochburgen der linksextremen Szene. Eine Ursache dafür wäre im akademischen Milieu der traditionsreichen Universitätsstadt zu finden, wenn man denn danach suchen wollte.

 Um genau das herauszufinden, muss man es nicht bis zu einem Volontariat beim Göttinger Tageblatt geschafft haben, man kann dies mit äußerst wenigen Mausklicks im Internet recherchieren – nachzulesen selbst im Göttinger Tageblatt.

 Denn auch in diesem Blatt wurde unter dem Titel »Verfassungsschutz  nennt Göttingen ›Autonomes Zentrum‹« noch vor wenigen Jahren relativ wertneutral berichtet:

»Vor allem im Bericht über die Aktivitäten linksextremistischer Gruppen wird immer wieder auf Göttingen verwiesen. Schon zum zweiten Mal (wie schon im Bericht 2009) dient dem Verfassungsschutz ein bisher ungeklärter Brandanschlag mit Streichhölzern und einer Tube Uhu am 22. Januar 2010 im Kreishaus als Beleg für eine ›zunehmende Gewaltbereitschaft‹ des ›linksextremistischen Spektrums‹.(…)

Weiterhin wird im Kapitel Linksextremismus Göttingen in eine Reihe mit Berlin und Hamburg bei Brandanschlägen gegen ›Kraftfahrzeuge und Gebäude‹ gestellt. Ausführlich befasst sich der Bericht auch mit den Demonstrationen gegen die Durchsuchungen in der Roten Straße nach dem Kreishaus-Anschlag sowie mit Jugendantifa und Roter Hilfe.«

In Göttingen zählt es nun auch nicht gerade als Einzelfall, wenn linke Gesinnungsgenossen vermeintlich rechte Burschenschaftler verprügeln – nachzulesen im Göttinger Tageblatt.

 Auch die Bundessprecherin der Alternative für Deutschland (AfD), Dr. Frauke Petry, hat erst kürzlich von linker Seite in Göttingen eine »Gefahrenansprache bekommen«, wie auf den Seiten der linksextremistischen Antifa nachzulesen ist. Soviel zum Offensichtlichen.

 Vor diesem Hintergrund richten wir unsere volle Aufmerksamkeit nun auf einen Bericht mit dem Titel »Göttingen ist ›Brennpunkt‹ politisch-motivierter Kriminalität« von Friedrich Schmidt, erschienen im Göttinger Tageblatt:

»Bei einem der Fälle wurde in der Nacht zum 7. Juli auf das Parteihaus der Göttinger SPD ein Brandanschlag verübt.

Mit Pflastersteinen warfen Unbekannte ein Fenster eines im Erdgeschoss befindlichen Reisebüros ein und warfen Bengalos in den Raum. Die Täter hatten zudem Parolen zur Griechenlandkrise am Haus hinterlassen. Die Vermutung, dass es sich um PMK handle, liege nahe, sagt Warnecke, doch so einfach sei die Einteilung nicht.

Ob eine politisch motivierte Straftat vorliege, ›wird in jedem Einzelfall auf Basis des polizeilichen Ermittlungsergebnisses beziehungsweise der rechtlichen Bewertung durch die Staatsanwaltschaft Göttingen geprüft‹, erklärt die Polizei dazu. Dabei sei auch zwischen ›links- und rechtsmotiviert‹ zu unterscheiden.«

Dazu hat nicht nur Kommentator Jokosen direkt unter dem Text geantwortet:

»Nach dem, was Sie in letzter Zeit an Mutmaßungen und Kritik gegenüber den Studentenvereinen veröffentlicht haben sollte Sie den Anstand haben und das Kind beim Namen nennen: Göttingen hat ein Problem mit Linksextremisten und einer dazugehörigen gewaltbereiten Szene. Eine Richtigstellung der Geschehnisse mit einer entsprechenden Entschuldigung an die Vorverurteilten wäre auch angebracht.«

Abschließend wäre noch anzumerken, dass nicht nur Journalisten (oder Personen, die es werden wollen)
– andere Motivlagen einmal außen vor gelassen –
vor Linksextremisten in vorauseilendem Gehorsam einknicken, denn das kommt selbst bei gestandenen Polizeigewerkschaftlern vor.

 Zu den anderen Motivlagen lassen sich bis hinauf zu den Leitmedien mehr als genügend Journalisten finden, die aus ihrer Gesinnung so gar keine Mördergrube machen – nachzulesen beispielsweise unter dem Titel »Danke, ihr Hirn-Krüppel von der „Antifa!“«.ratte-piri

Schock für Mieter: Ausländer melden sich in fremden Wohnungen an


Immer öfter melden sich Ausländer in fremden Wohnungen an – ohne Wissen der Mieter. Foto: Ich selber / wikimedia (gemeinfrei)

Immer öfter melden sich Ausländer in fremden Wohnungen an – ohne Wissen der Mieter.

Immer mehr Asylwerber kommen nach Österreich und leben vom heimischen Sozialsystem. Weil dieses offenbar leicht zu unterwandern ist, geschieht es gar nicht so selten, dass sich fremde Bürger in Mietwohnungen von Einheimischen melden, um so Geld zu kassieren. Oftmals fällt dies den Mietern erst Jahre später auf und sie werden selber zur Verantwortung gezogen. So erging es auch einer Dame, die ihren Unmut darüber im sozialen Netzwerk Facebook kundtat.

Unterschrift gefälscht

Erst vor Kurzem flatterte bei Frau Roswitha K. ein Brief ins Haus, in dem sie ein unglaubliches Schreiben vorfand. Zu ihrem Erstaunen sollte sich nämlich bereits seit dem Jahr 2004 ein Ausländer in ihrer Wohnung aufhalten und dort gemeldet sein. Sie wurde von den Behörden verständigt, da man offenbar auch dort nicht sicher war, ob der Mann auch tatsächlich in dieser Wohnung wohnhaft ist.

Als die betroffene Frau schnurstracks zum Meldeamt ging und den unbekannten Untermieter abmelden wollte, teilte man ihr dort mit, dass dies nicht so einfach gehen und eine längere Zeit benötigen würde. Nun muss sie sich selber darum kümmern, dass der Schmarotzer wieder aus ihrer Wohnung abgemeldet wird und dafür einige bürokratische Hürden und Wege in Kauf nehmen, die sowohl Zeit als auch Nerven kosten. So muss sie als nächsten Schritt etwa zum Magistrat, um den vermeintlichen Mitbewohner aus ihrer Mietwohnung streichen zu lassen, obwohl dieser ungeniert und frech ihre Unterschrift gefälscht hatte, um als Scheinmieter durchzugehen.

Die Dame ist allerdings mit ihrem Schicksal nicht alleine: Immer wieder berichten Eigentümer, dass sie unerklärliche Schreiben von Behörden erhalten, wonach sie etwa mehr Müllgebühren zu zahlen haben oder diverse Ausgagen steigen würden, weil sich die Bewohnerzahl erhöht habe. Von den Fremden, die durch ihre Anmeldung an einem Wohnsitz auch von Sozialleistungen profitieren, haben die betroffenen Personen jedoch noch nie gehört oder sie gar gesehen und können auch nur mühsam dagegen vorgehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018196-Schock-fuer-Mieter-Auslaender-melden-sich-fremden-Wohnungen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
.

dies gilt für den gesamten deutschsprachigen Raum

Wiggerl

Asylforderer greifen Studentenfest an


„Asylanten“ randalieren bei Thüringer Medizin-Studentenfest

Die friedliche Gemeinde Obermehler wurde von randalierenden Asylwerbern aus einer nahegelegenen Unterkunft heimgesucht.

Die friedliche Gemeinde Obermehler wurde von randalierenden Asylwerbern aus einer nahegelegenen Unterkunft heimgesucht.

Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen Sicherheitsleuten, Polizisten und Asylwerbern kam es am Rande eines Medizin-Studentenfestes in Obermehler (Freistaat Thüringen). Ursprünglich wollten die Veranstalter die „Asylanten“ in das Fest einbinden. Das misslang aber. Als wegen aggressivem Verhalten einem Asylwerber der Zutritt auf das Festgelände durch den Sicherheitsdienst verwehrt wurde, kam es zu massiven Ausschreitungen.

Eine Gruppe gewaltbereiter „Asylanten“ wollte unter Drohungen und Beschimpfungen den Zutritt erzwingen. Mindestens einer der Ausländer setzte auch ein Messer zur Verstärkung seiner Argumente ein. In weiterer Folge wurden auch Steine auf den Sicherheitsdienst und die eingetroffenen Polizisten geworfen. Nun ermittelt die Polizei wegen Landfriedensbruch und Körperverletzung.

Veranstalter: Asylwerber haben sich daneben benommen

Der Festival-Veranstalter Friedemann Egender zeigte sich gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender MDR über das Verhalten der Asylwerber enttäuscht. Laut Egender habe man die Ausländer einbinden wollen, diese hätten sich aber „daneben benommen“.

Gewalt steht in der deutschen „Asylantenszene“ immer wieder an der Tagesordnung.

Neben Landfriedensbruch und Körperverletzungen versuchen Asylwerber immer wieder auch

deutsche Frauen und Mädchen zu vergewaltigen oder sexuell zu belästigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017993-Asylanten-randalieren-bei-Thueringer-Medizin-Studentenfest

Ausländergewalt in der Volksschule…In Tiroler Volksschule explodiert die Ausländergewalt


In den Volksschulen I und II in Jenbach haben ausländische Schulkinder das Sagen. Besorgte Eltern wollen ihre Kinder deshalb in die Schulen der umliegenden Gemeinden schicken.

In den Volksschulen I und II in Jenbach haben ausländische Schulkinder das Sagen. Besorgte Eltern wollen ihre Kinder deshalb in die Schulen der umliegenden Gemeinden schicken.

In den Volksschulen I und II in Jenbach (Tirol) fliegen regelmäßig die Fäuste. Die gewalttätigen Vorfälle in und rund um das Gebäude, in dem die beiden Schulen untergebracht sind, sollen dabei immer wieder von Kindern mit Immigrationshintergrund ausgehen.

Nachdem im November vergangenen Jahres einem Schüler von zwei achtjährigen Türkenkindern ein Kreuz in den Rücken geritzt wurde, kam es in letzter Zeit erneut zu Auseinandersetzungen. „Mein Bub stand bei der Tafel, als plötzlich ein Türke daher rannte und ihm in die Nieren trat. Er hat gewinselt vor Schmerz, konnte nicht einmal mehr richtig aufs Klo gehen“, schildert eine Mutter in der Kronen Zeitung. In einem anderen Fall soll ein Kind gezwungen worden sein, ein Eis vom Boden aufzulecken, nachdem es ihm drei Türken-Buben aus der Hand gerissen haben. Wie die Bezirksblätter-Redaktion erfahren hat, sollen zahlreiche Eltern aus Jenbach aufgrund der häufigen Gewaltexzesse bereits in der Nachbargemeinde Buch um Aufnahme ihrer Kinder in der dortigen Schule angefragt haben.

Unterrichtsministerium lügt und simuliert „alles in Ordnung“

Aus dem Unterrichtsministerium von SPÖ-Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek heißt es, dass der Landesschulrat, die Schulaufsicht und die Schule„konsequent auf die Vorkommnisse reagiert und die entsprechenden Interventionen gesetzt“ hätten. Die Volksschule werde nach wie vor „intensiv begleitet“. Ein Ausländerproblem sieht die Ministerin nicht. „

FPÖ fordert Schulpsychologen

Gänzlich anders sieht die FPÖ diese Lage. „Es ist einfach schockierend welche Gewaltbereitschaft bereits im Volksschulalter herrscht. Ich frage mich, was noch alles passieren muss, ehe man die entsprechenden Maßnahmen trifft“, kritisiert Wolfgang Wittner von den Jenbacher Freiheitlichen. Nationalratsabgeordneter Peter Wurm ergänzt: „Untragbar, es kann nicht sein, dass immer alles unter den Tisch gekehrt wird.

Die Probleme sehen wir in der Landesregierung, alles wird geleugnet.“

Beide plädieren für den Einsatz von Schulpsychologen, wollen aber auch die Eltern in die Pflicht nehmen.

118 Anzeigen im Vorjahr

Gewalt in der Schule gehört mittlerweile fast schon zum Alltag. Alle drei Tage gab es 2014 eine Anzeige bei der Polizei. Das zeigt eine aktuelleparlamentarische Anfragebeantwortung von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Erstmals wurden damit Anzeigen wegen Gewalt in Schulen statistisch erfasst. In 118 Fällen musste im Vorjahr nach einem Gewaltakt in einer Schule Anzeige erstattet werden. In 115 Verfahren konnten der oder die Täter ausgeforscht werden – 25 davon waren keine Österreicher.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017808-Tiroler-Volksschule-explodiert-die-Auslaendergewalt

Unzufriedener „Asylant“ als Brandstifter…Algerier wollte Wohnberatungsstelle abfackeln


Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Dass viele Asylanten undankbar und kriminell zugleich sind, beweisen immer wieder einschlägige Medienberichte – aber auch die Kriminalitätsstatistik. Ein besonderes Exemplar aus dieser Gruppe wurde nun in der Vorarlberger Stadt Feldkirch verhaltensauffällig. Ein 22-jähriger Algerier versuchte eine Beratungseinrichtung abzufackeln.

Nachdem ein persönliches Gespräch mit dem Leiter der Feldkircher Wohnberatungsstelle nicht möglich war, schritt er zur Tat. Er suchte eine naheliegende Tankstelle auf, erwarb dort einen Benzinkanister mit Inhalt und suchte wiederum die Wohnberatungsstelle auf.

Asylant wollte Wohnberatungsstelle anzünden

Nachdem abermals ein Gespräch mit dem Leiter unmöglich war, versuchte der Asylant die Räumlichkeiten in Brand zu stecken. Er übergoss sich und seine Umgebung mit dem Inhalt des Benzinkanisters und wollte die brennbare Flüssigkeit mit einem Feuerzeug entflammen.

Nur durch den beherzten Einsatz der Feldkircher Polizei konnte eine Brandkatastrophe mit Personen- und Sachschaden an Dritten verhindert werden. Nun befindet sich der Brandstifter auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers in Untersuchungshaft im Landesgerichtlichen Gefangenenhaus Feldkirch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017803-Algerischer-Asylant-wollte-Wohnberatungsstelle-abfackeln

Ausländerkriminalität


 

Liebe Zuschauer, ich freue mich Sie zu einer brisanten, neuen Sendereihe begrüßen zu dürfen. Diese Sendereihe gibt Einblicke in das Problem der „Ausländerkriminalität“. Was für eine Wortkombination! Wer so was nur schon artikuliert, muss damit rechnen, als Fremdenhasser und Rassist zu gelten. Da Klagemauer TV aber im In und Ausland mit Menschen aus über 160 Nationen und 30 Sprachen harmonisch zusammenarbeitet, dürfte die Frage von Rassismus und Fremdenhass schon mal geklärt sein.

Gibt es so etwas wie „Ausländer“-Kriminalität überhaupt? Ist Verbrechen nicht einfach Verbrechen, ganz einerlei wer es begeht? Moralisch gesehen, ja. Statistisch gesehen, leider nein, denn: „statistisch = realistisch“…mal ganz abgesehen davon, dass man keiner Statistik trauen sollte, die man nicht selber gefälscht hat. Wenn hier also betont wird, dass weit mehr Verbrechen durch Ausländer als durch Einheimische geschehen, geschieht dies nicht in verurteilend rassistischem, sondern vielmehr in ganz pragmatischem Sinne. Irgendetwas läuft hier falsch, denn Kriminalität ist ja auch ein Ausdruck von Mangel. Mangel aber an was? An Versorgung? An Kontrolle? An Kenntnis …?

Lehnen sie sich doch einfach mal entspannt zurück und sehen sie sich die nun folgenden Beiträge an.

Am Ende dieser Sendung werden sie dann in unserem Schlusswort an einen nicht zu unterschätzenden Faktor erinnert. Wachsende „Ausländerkriminalität“ (in Deutschland) Ausländerkriminalität auch hier zu Lande ist schon längst kein Tabu-Thema mehr, sondern vielmehr eine traurige Alltagsrealität, wie der nachfolgende Beitrag unbestechlich belegt! Wachsende „Ausländerkriminalität“ in Deutschland Während der deutsche Staat laufend die Waffengesetze verschärft, sodass die wehrlos gemachten Bürger ihr Grundrecht auf Notwehr nicht mehr wahrnehmen und sich noch nicht einmal mehr selber verteidigen können, wird alle drei Minuten in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte und verängstigte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler leiden unter jährlichen Milliardenverlusten durch Ladendiebe.

Im polnisch-tschechischen Grenzgebiet übernachten mehrfach ausgeraubte und vom Ruin bedrohte Gewerbetreibende notgedrungen inzwischen in ihren Betrieben und Geschäftsräumen. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem „EU“-Beitritt südeuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. Täter sind oft international operierende Banden, die entlang der Verkehrsachsen ihre gut organisierten Raubzüge durchführen. Doch dieser Tragik leider nicht genug! Folgende statistische Fakten dazu sind für sich selbst sprechend! Statistische Vergleiche – Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 149.500 (15-Jahres-Rekord).

Die Aufklärungsquote ist laut polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 % gefallen (Durchschnitt der Aufklärung bei allen Straftaten gesamt: rund 56 %). – 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeig (2012: 117.277). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches,die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 %. Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel.

2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 % mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, gewerbsmäßig organisierte Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte. Ausländeranteil laut Polizei-Statistik: ca. 60 % Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu: „Die Verunsicherung der Menschen in den Grenzregionen ist unbegründet“. Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble 2008, drei Monate nach Wegfall der Grenzkontrollen. „Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle.“ [1]

Übrigens: Das kürzliche „NEIN“ zur Freizügigkeit in der CH führte zu starkem Rückgang der Ausländerkriminalität. Quelle: Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014 http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert Verschleierte Gewalt Wenn das nicht eine interessante Entwicklung ist, es lohnt sich sicherlich die Schweiz in dieser Hinsicht in Zukunft weiter zu beobachten! „

Quellen/Links:
– Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014
http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert
– SPIEGEL 12.3.2008
– Biblisches Buch Daniel, Kapitel 2, Vers 43-45

Tabuthema der Woche: Boomland Deutschland? Wachstumsbranche Kriminalität


Udo Ulfkotte

Vor rund einem Jahrzehnt habe ich vor der Öffnung der Grenzen im Osten Europas gewarnt. Wie üblich wurde der Überbringer der schlechten Nachricht zum Idioten gestempelt.

 Ich hatte damals das Buch Grenzenlos kriminell – Die Risiken der EU-Osterweiterung veröffentlicht und vor Einbrecherbanden, Schleppern und dem abzusehenden rasanten Anstieg der Kriminalität gewarnt. Es gab Schlaumeier in den Leitmedien wie Christian Bommarius vom Deutschlandfunk, die mich zum »Dieter Bohlen der inneren Sicherheit« kürten, Zitat aus dem Deutschlandfunk zu meinen damaligen Warnungen:

»Panikmache ist noch der geringste Vorwurf, den sich Journalisten vom Schlage Ulfkottes zum Vorwurf machen lassen müssen. Autoren wie er leben von den vagabundierenden, teils begründeten, teils überzogenen, teils haltlosen Ängsten der Bevölkerung, beuten sie aus und füttern sie zugleich mit angeblich brisantem Material. Auf diese Weise hat es Ulfkotte in den vergangenen Jahren bereits zum Bestsellerautor gebracht, mit seinem jüngsten Werk aber ist ihm der Triumph, der Dieter Bohlen der inneren Sicherheit zu sein, nicht mehr zu nehmen.«

 Inzwischen ist ein Jahrzehnt vergangen. Und auch Politik und Leitmedien haben allmählich die Realität kennengelernt. Gerade sagte der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall:

»Es ist schon so: Da wo es keine Grenzen mehr gibt, bewegt sich auch Kriminalität schrankenlos. Dort gibt es noch Handlungsbedarf.«

Die Banden aus Osteuropa sind nun einmal grenzenlos kriminell. Das hat auch nichts mit einem bestimmten deutschen Bundesland zu tun. Alle sind betroffen.

 Manch ein Politiker weiß nicht mehr, wie er auf die grassierende Kriminalität in der Öffentlichkeit reagieren soll. Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius hat jedenfalls gerade öffentlich erklärt, dass Niedersachsen ein »sicheres Bundesland« sei.

 Verschwiegen hat er dabei, dass in seinem Bundesland pro Tag 1514 Straftaten polizeilich erfasst werden. Es gab 2014 immerhin 14 654 Wohnungseinbrüche und 76 Morde. Zudem rühmt sich Pistorius mit einer Aufklärungsquote bei Straftaten von 60 Prozent.

 Verschwiegen wird dabei, wie die Beamten die Statistik manipulieren, etwa bei aufgeklärten Einbrüchen, aus denen dann wie von Zauberhand drei aufgeklärte Straftaten werden: ein Einbruch, ein Hausfriedensbruch und eine Sachbeschädigung.

 Tatsächlich handelt es sich aber nur um eine aufgeklärte Tat. Und umgekehrt müssen Einbrüche, die nicht aufgeklärt werden, als »Serientat« in den Statistiken zu einer Tat zusammengefasst werden. So suggeriert man dem dummen Volk Erfolge, die es in der Realität nicht gibt. Anders gesagt: So lügt man mit Statistik.

 Derweilen werden vor allem die Schäden durch Einbrecher immer höher: Polizeigewerkschaften machen jedenfalls darauf aufmerksam, dass durch immer rücksichtslosere Einbrüche der häufig aus dem Osten stammenden Täter die Folgeschäden an Eigentum immer höher werden.

 So hatte das bei Wohnungseinbrüchen 2014 in Nordrhein-Westfalen erbeutete Diebesgut einen Wert von 240 Millionen Euro, die von den Einbrüchen angerichteten Sachschäden betrugen aber mehr als das Zehnfache.

 Der Schutz vor Einbrüchen wird jetzt zum Schwerpunktthema für die deutsche Bundesregierung. Man kann das Thema nicht länger ignorieren. Wer Wohnung oder Haus mit Gittern, Rollläden oderSchlössern gegen Diebstähle sichert, soll das künftig steuerlich absetzen können. Im Klartext: Politik und Sicherheitskräfte können für die Sicherheit der Bürger nicht mehr garantieren.

 Dabei geht es nicht um mehr als um Eigentum – sprich Geld. Es geht vor allem auch um Verbrechensopfer, die ewig unter den Folgen von Einbrüchen leiden. Wenn es jetzt etwa zur Bundeshauptstadt heißt »Berlin immer krimineller« – dann stecken dahinter Opfer.

 Nur jeder 38. Einbruch wird heute noch von der Polizei aufgeklärt. Im Klartext: das Risiko ist für die Täter gering. Und selbst, wenn die Täter gefasst werden, bekommen sie inFreudenstadt ebenso nur Bewährungsstrafen wie inAnsbach, in Mönchengladbach, in Kassel, in Köln, inLudwigsburg oder in Duisburg.

 Solange die Täter nur Osteuropäer sind und keinen deutschen Pass haben, werden ihre Verbrechen nur mit Bewährungsstrafen geahndet. Es ist überall, und Tag für Tag dasselbe: Osteuropäer werden bei Einbrüchen erwischt – und die Richter schicken sie gleich wieder auf die Straße. Ich sehe das subjektiv als eine Art Gesindelschutzjustiz. Jedenfalls ist es alles andere als abschreckend.

 Angst müssen in Deutschland jetzt nur noch Verbrechensopfer haben. Um die kümmern sich weder Politik noch Medien. Nicht wenige Einbruchsopfer müssen inpsychologische Betreuung. Sie sind traumatisiert und können das Erlebte nicht verarbeiten. Wir finanzieren mit deutschen Steuergeldern flächendeckend Förderungsmaßnahmen für Straftäter in Osteuropa.

 Für die Opfer haben wir nur ein Achselzucken übrig. Derweilen überlegen Politik und Medien, wie sie noch mehr Fachkräfte für spontane Eigentumsübertragung zu uns locken können. Im Boomland Deutschland wollen wir schließlich weltweit um jeden Preis an die Spitze vorrücken – und sei es beim Thema Kriminalität.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/tabuthema-der-woche-boomland-deutschland-wachstumsbranche-kriminalitaet.html

Marokkanische „Asylanten“ belästigen junge Mädchen sexuell


Marokkanische Männer belästigten zwei Mädchen in einem Linienbus.

Marokkanische Männer belästigten zwei Mädchen in einem Linienbus.

In Dresden haben zwei Bewohner eines „Asylantenheims“ junge Mädchen auf offener Straße angriffen und sexuell belästigt. Die beiden 19- und 29-jährigen Marokkaner waren schon vorher polizeibekannt, wie es in der Jungen Freiheitheißt.

Sexuelle Übergriffe im Bus

Das erste Opfer des dunklen Duos war ein nur elfjähriges Mädchen in einem Linienbus nach Dipoldiswalde. Die Männer belästigten es auf der Busfahrt und zwickten ihr immer wieder in die Arme und Beine. Kurz darauf stießen sie auf ein etwas älteres Opfer und forderten dieses mit direkten Worten zum Geschlechtsverkehr auf. Als dem 17-jährigen Mädchen zwei Freunde zu Hilfe eilten und dazwischen gehen wollten, schlug einer der Männer dem Jüngeren ins Gesicht, während der andere dem älteren Freund in den Rücken trat.

Die Polizei konnte die beiden „Asylanten“ noch im Bus festnehmen und geht ganz klar von einer Aggression der Ausländer aus. Sie sind schon wegen mehreren ähnlichen Delikten bekannt. Noch am Abend der Tat im Bus drohten die beiden Marokkaner einem der Begleiter des 17-jährigen Mädchens an einer Bushaltestelle mit weiteren Konsequenzen.

Mittlerweile wurden die kriminellen Ausländer in einem anderen Heim untergebracht. „Wer weiß, was mit dem sexuell belästigten Mädchen geschehen wäre, wenn zwei einheimische Jugendliche sich nicht tapfer gegen die Marokkaner gestellt hätten, die obendrein mit einem Messer drohten“, reagierte die sächische AfD alarmiert auf den Vorfall.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017629-Marokkanische-Asylanten-belaestigen-junge-Maedchen-sexuell

Marokkanische "Asylanten" belästigen junge Mädchen sexuell


Marokkanische Männer belästigten zwei Mädchen in einem Linienbus.

Marokkanische Männer belästigten zwei Mädchen in einem Linienbus.

In Dresden haben zwei Bewohner eines „Asylantenheims“ junge Mädchen auf offener Straße angriffen und sexuell belästigt. Die beiden 19- und 29-jährigen Marokkaner waren schon vorher polizeibekannt, wie es in der Jungen Freiheitheißt.

Sexuelle Übergriffe im Bus

Das erste Opfer des dunklen Duos war ein nur elfjähriges Mädchen in einem Linienbus nach Dipoldiswalde. Die Männer belästigten es auf der Busfahrt und zwickten ihr immer wieder in die Arme und Beine. Kurz darauf stießen sie auf ein etwas älteres Opfer und forderten dieses mit direkten Worten zum Geschlechtsverkehr auf. Als dem 17-jährigen Mädchen zwei Freunde zu Hilfe eilten und dazwischen gehen wollten, schlug einer der Männer dem Jüngeren ins Gesicht, während der andere dem älteren Freund in den Rücken trat.

Die Polizei konnte die beiden „Asylanten“ noch im Bus festnehmen und geht ganz klar von einer Aggression der Ausländer aus. Sie sind schon wegen mehreren ähnlichen Delikten bekannt. Noch am Abend der Tat im Bus drohten die beiden Marokkaner einem der Begleiter des 17-jährigen Mädchens an einer Bushaltestelle mit weiteren Konsequenzen.

Mittlerweile wurden die kriminellen Ausländer in einem anderen Heim untergebracht. „Wer weiß, was mit dem sexuell belästigten Mädchen geschehen wäre, wenn zwei einheimische Jugendliche sich nicht tapfer gegen die Marokkaner gestellt hätten, die obendrein mit einem Messer drohten“, reagierte die sächische AfD alarmiert auf den Vorfall.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017629-Marokkanische-Asylanten-belaestigen-junge-Maedchen-sexuell

Kriminelle Ne­g­ri­tude belagern weiterhin Innsbrucker Bahnhof


Der Innsburcker Hauptbahnhof ist ein krimineller Ausländer-Hotspot.

Der Innsburcker Hauptbahnhof ist ein krimineller Ausländer-Hotspot.

Die Benützer des Innsbrucker Bahnhofs werden immer mehr zu den Leidtragenden der kriminellen Nordafrikaner-Szene in der Landeshauptstadt. Durch eine völlig verfehlte Zuwanderungs- und Asylpolitik ist Innsbruck in den letzten Jahren durch

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regelrecht „geflutet“ worden. Diese kommen in der Regel über Italien und Südtirol nach Innsbruck, um sich dort durch das österreichische Asyl- und Sozialwesen durchfüttern zu lassen.

Als Dankeschön steigen viele von ihnen unmittelbar in die „Szene“ ein, das heißt sie schließen sich kriminellen Ausländerbanden an, die neben dem Drogenvertrieb auch mit Raub, Diebstahl, Nötigung und körperlicher Gewalt die Alpenstadt terrorisieren. Zentrum dieser Art der Ausländerkriminalität ist der Hauptbahnhof. Erst jüngst war ein Nachtbus der Innsbrucker Verkehrsbetriebe Schauplatz von gewalttätigen  Übergriffen durch Nordafrikaner gewesen. 

Innsbruck: 14-jährige Täter sind keine Seltenheit

Die kriminellen Ausländer werden immer jünger. 14-jährige Täter in der Nordafrikaner-Szene rund um den Hauptbahnhof sind keine Seltenheit. Diese werden von den Hintermännern der Nordafrikaner-Banden offensichtlich bewusst eingesetzt. Sind die Täter bei der Tatbegehung unter 14 Jahre, ist dem Strafrecht völlig der Zugriff verwehrt. Das Jugendstrafrecht greift erst wenn sich die Täter im „jugendlichen Alter“ von 14 bis 21 Jahren befinden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017611-Kriminelle-Nordafrikaner-belagern-weiterhin-Innsbrucker-Bahnhof

Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: öffentlich verschwiegen: 90% der Täter "Asylanten" und Immigranten…


 Report München sendet politisch korrekte „Glanzleistung“

Torben Grombery

Das Erste Deutsche Fernsehen hat mit dem jetzt ausgestrahlten Beitrag von Report München über die stark zunehmende Gewalt gegen Ärzte und Pfleger in deutschen Krankenhäusern ein Paradebeispiel an politisch korrekter Berichterstattung hingelegt. Wir liefern die verschwiegenen Daten und Fakten gerne nach.

manipulierter und Fakten verschweigender ARD-„Bericht“:

Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt in den letzten Monaten und Jahren stark zu. Ärzte und Pfleger sind immer öfter immer brutaleren Angriffen von Patienten sowie deren Angehörigen ausgesetzt. Die Gewalt ist nicht nur in den Notaufnahmen allgegenwärtig − Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf fast jeder Station zum traurigen Alltag der Menschen, die einfach nur helfen wollen.

Insbesondere auch Rettungskräfte im Außeneinsatz und Helfer vor Ort in ihren Arztpraxen werden immer häufiger zum Ziel dieser Angriffe.

 Die ersten Krankenhäuser schlagen jetzt Alarm und reagieren mit Plakaten und Sicherheitstraining für ihr medizinisches Fachpersonal auf die veränderte Situation. In einer Klinik in Nürnberg begleiten sogar schon Wachmänner die Ärzte bei ihrer Visite auf der Intensivstation – so der gutmenschliche Bericht von Report München.

 Es wird also beleidigt, gepöbelt, gespuckt, getreten, gebissen und geschlagen in deutschen Krankenhäusern – nur von wem? Was diesem politisch völlig korrekten Fernsehbeitrag nahezu in Gänze fehlt: Beispiele aus der Praxis der vergangenen Monate und Jahre – wir liefern diese gerne nach.

 In der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss wurden eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen.

 Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen.

 Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken.

 Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben.

 Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken.

Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen.

 Wüste Beschimpfungen und Bedrohungen musste auch das medizinische Personal der Intensivstation des Allgemeinen Krankenhauses in Celle über sich ergehen lassen, als eine schwerkranke 83-jährige Verwandte einer kurdisch-stämmigen Familie nach erfolglosen Reanimationsmaßnahmen verstarb.

 Die behandelnde Ärztin musste sich vor den wütenden Familienmitgliedern bis zum Eintreffen von Sicherheitskräften in einem Zimmer einschließen.

 Im Urban-Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg wollte Erol S., der sich wegen eines verstauchten Fußes in die Notaufnahme begeben hatte, irgendwie nicht verstehen, dass Schwerverletzte bei der Behandlung in einer übervollen Notaufnahme Priorität haben. Nach einer Wartezeit von zweieinhalb

Stunden packte den aufbrausenden Südländer dann die Wut, er wurde laut und aggressiv.

 Am Ende zog er ein mitgebrachtes Küchenmesser aus der Tasche und stach einem Krankenpfleger unvermittelt in die Brust. Nur durch eine Notoperation konnte der Pfleger gerettet werden, der bis heute immer wieder unter Kurzatmigkeit leidet.

 Ebenso in Berlin-Kreuzberg rammte der Libanese Khaled H. seinem behandelnden Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie nach Schlägen ein Messer in Hals, Brust und Rücken – übrigens im Beisein von dessen Tochter, die später psychologisch betreut werden musste. Der lebensgefährlich Verletzte konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Grund für die fast tödliche Attacke: Der Täter fühlte sich von seinem Opfer falsch behandelt.

 Auch in Saarbrücken fühlte sich ein Jordanier von seinem Chirurgen falsch behandelt und stach deswegen mehrfach auf den Arzt in dessen Praxis mit einem Fleischermesser mit einer Klingenlänge von 20 Zentimetern ein. Nur durch das beherzte Eingreifen zweier Patienten konnte der Chirurg gerettet werden.

 Diese Liste könnte beliebig lang fortgesetzt werden. Diese Gewalt trifft, wie beschrieben, neben niedergelassenen Ärzten auch immer häufiger Rettungskräfte wie Sanitäter und Beschäftigte der Feuerwehr im Außeneinsatz.

 Selbstverständlich werden auch von Deutschen wie im Text beschriebene Gewaltexzesse gegen rettende Helfer verübt.

 Gemessen an der Häufigkeit der Vorfälle und am Bevölkerungsanteil der ausländischen Täter, müsste in einem ehrlichen Bericht allerdings auch diese Problematik offen thematisiert werden – was in Deutschland schon am Pressekodex und der damit verbundenen Selbstzensur kläglich scheitert.

Fernsehberichte wie dieser jetzt von Report München ausgestrahlt, dienen wohl nur als Nährboden einer weiteren Verfestigung des Begriffs der Lügenpresse – wie den Journalisten der Leitmedien immer wieder vergebens ins Stammbuch geschrieben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gewalt-gegen-aerzte-und-pfleger-report-muenchen-sendet-politisch-korrekte-glanzleistung.html

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Muslimische Patienten bedrohen Krankenhauspersonal

Muslimische Übergriffe in Krankenhäusern

Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: öffentlich verschwiegen: 90% der Täter „Asylanten“ und Immigranten…


 Report München sendet politisch korrekte „Glanzleistung“

Torben Grombery

Das Erste Deutsche Fernsehen hat mit dem jetzt ausgestrahlten Beitrag von Report München über die stark zunehmende Gewalt gegen Ärzte und Pfleger in deutschen Krankenhäusern ein Paradebeispiel an politisch korrekter Berichterstattung hingelegt. Wir liefern die verschwiegenen Daten und Fakten gerne nach.

manipulierter und Fakten verschweigender ARD-„Bericht“:

Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt in den letzten Monaten und Jahren stark zu. Ärzte und Pfleger sind immer öfter immer brutaleren Angriffen von Patienten sowie deren Angehörigen ausgesetzt. Die Gewalt ist nicht nur in den Notaufnahmen allgegenwärtig − Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf fast jeder Station zum traurigen Alltag der Menschen, die einfach nur helfen wollen.

Insbesondere auch Rettungskräfte im Außeneinsatz und Helfer vor Ort in ihren Arztpraxen werden immer häufiger zum Ziel dieser Angriffe.

 Die ersten Krankenhäuser schlagen jetzt Alarm und reagieren mit Plakaten und Sicherheitstraining für ihr medizinisches Fachpersonal auf die veränderte Situation. In einer Klinik in Nürnberg begleiten sogar schon Wachmänner die Ärzte bei ihrer Visite auf der Intensivstation – so der gutmenschliche Bericht von Report München.

 Es wird also beleidigt, gepöbelt, gespuckt, getreten, gebissen und geschlagen in deutschen Krankenhäusern – nur von wem? Was diesem politisch völlig korrekten Fernsehbeitrag nahezu in Gänze fehlt: Beispiele aus der Praxis der vergangenen Monate und Jahre – wir liefern diese gerne nach.

 In der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss wurden eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen.

 Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen.

 Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken.

 Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben.

 Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken.

Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen.

 Wüste Beschimpfungen und Bedrohungen musste auch das medizinische Personal der Intensivstation des Allgemeinen Krankenhauses in Celle über sich ergehen lassen, als eine schwerkranke 83-jährige Verwandte einer kurdisch-stämmigen Familie nach erfolglosen Reanimationsmaßnahmen verstarb.

 Die behandelnde Ärztin musste sich vor den wütenden Familienmitgliedern bis zum Eintreffen von Sicherheitskräften in einem Zimmer einschließen.

 Im Urban-Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg wollte Erol S., der sich wegen eines verstauchten Fußes in die Notaufnahme begeben hatte, irgendwie nicht verstehen, dass Schwerverletzte bei der Behandlung in einer übervollen Notaufnahme Priorität haben. Nach einer Wartezeit von zweieinhalb

Stunden packte den aufbrausenden Südländer dann die Wut, er wurde laut und aggressiv.

 Am Ende zog er ein mitgebrachtes Küchenmesser aus der Tasche und stach einem Krankenpfleger unvermittelt in die Brust. Nur durch eine Notoperation konnte der Pfleger gerettet werden, der bis heute immer wieder unter Kurzatmigkeit leidet.

 Ebenso in Berlin-Kreuzberg rammte der Libanese Khaled H. seinem behandelnden Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie nach Schlägen ein Messer in Hals, Brust und Rücken – übrigens im Beisein von dessen Tochter, die später psychologisch betreut werden musste. Der lebensgefährlich Verletzte konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Grund für die fast tödliche Attacke: Der Täter fühlte sich von seinem Opfer falsch behandelt.

 Auch in Saarbrücken fühlte sich ein Jordanier von seinem Chirurgen falsch behandelt und stach deswegen mehrfach auf den Arzt in dessen Praxis mit einem Fleischermesser mit einer Klingenlänge von 20 Zentimetern ein. Nur durch das beherzte Eingreifen zweier Patienten konnte der Chirurg gerettet werden.

 Diese Liste könnte beliebig lang fortgesetzt werden. Diese Gewalt trifft, wie beschrieben, neben niedergelassenen Ärzten auch immer häufiger Rettungskräfte wie Sanitäter und Beschäftigte der Feuerwehr im Außeneinsatz.

 Selbstverständlich werden auch von Deutschen wie im Text beschriebene Gewaltexzesse gegen rettende Helfer verübt.

 Gemessen an der Häufigkeit der Vorfälle und am Bevölkerungsanteil der ausländischen Täter, müsste in einem ehrlichen Bericht allerdings auch diese Problematik offen thematisiert werden – was in Deutschland schon am Pressekodex und der damit verbundenen Selbstzensur kläglich scheitert.

Fernsehberichte wie dieser jetzt von Report München ausgestrahlt, dienen wohl nur als Nährboden einer weiteren Verfestigung des Begriffs der Lügenpresse – wie den Journalisten der Leitmedien immer wieder vergebens ins Stammbuch geschrieben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gewalt-gegen-aerzte-und-pfleger-report-muenchen-sendet-politisch-korrekte-glanzleistung.html

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Muslimische Patienten bedrohen Krankenhauspersonal

Muslimische Übergriffe in Krankenhäusern

Essen: Kriminelle Libanesen genießen Aufenthaltsstatus


Essen als kriminelle Libanesen-Hochburg

 

Statt in Schubhaft genommen zu werden, dürfen sich kriminelle Libanesen in Essen einnisten.

Statt in Schubhaft genommen zu werden, dürfen sich kriminelle Libanesen in Essen einnisten.

Die Stadt Essen ist eine jener Kommunen, die am meisten unter der rot-grünen Zuwanderungspolitik in Nordrhein-Westfalen (NRW) leidet. Allein 5.000 Libanesen sind derzeit in der Stadt aufhältig. Davon genießen 1.000 lediglich den Aufenthaltsstatus der fremdenrechtlichen Duldung. Der Libanon weigert sich, die bereits als Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge entlarvten Landsleute zurückzunehmen.

Dabei sind unter den in Essen befindlichen Libanesen zahlreiche „schwere Jungs“. Allein 50 der eigentlich 1.000 zur Abschiebung vorgesehenen Libanesen sind Schwerverbrecher. Sie haben unter anderem gerichtlich abgeurteilte Delikte wie schwere Körperverletzung, Raubüberfälle und schwere Diebstähle begangen.

SPD-Integrationsminister für Legalisierung

Es kann aber kein Zufall sein, dass sich gerade diese kriminellen Libanesen in Nordrhein-Westfalen so wohl fühlen. Dort führt der SPD-Mann Guntram Schneider das Integrationsministerium. Und dieser Minister lässt immer wieder mit Ideen im Sinne einer „Willkommenskultur“ aufhorchen. Zuletzt forderte er ein Gesetz zur Legalisierung aller Illegalen in Deutschland. Das würde wohl auch den im Land ansässigen Kriminellen aus dem Libanon dauerhaften Aufenthalt bescheren.

Die Bürgerbewegung Pro NRW ist die einzige Ratsfraktion, die gegen diesen Missbrauch des deutschen Gastrechts mobil macht. Der Oberbürgermeisterkandidat Tony-Xaver Fiedler sagt zu diesen unhaltbaren Zuständen in seiner Heimatstadt:

Es stellt ein Unding sondergleichen dar, dass schwerkriminelle Libanesen nicht abgeschoben werden. Und das nur, weil sie behaupten, Palästinenser oder staatenlose Kurden zu sein. Statt weiter mit den Kriminellen zu kuscheln, sollten diese schnellstmöglich in den Libanon abgeschoben werden. Notfalls sollte unsere Regierung den nötigen Druck auf den Libanon ausüben.

Wer massiv kriminell in Erscheinung getreten ist, der kann nicht dauerhaft legal in Essen leben. Es ist schlicht unverfroren, wenn solche Personen dann auch noch Sozialleistungen kassieren und sich von den einheimischen Steuerzahlern alimentieren lassen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017560-Essen-Kriminelle-Libanesen-geniessen-Aufenthaltsstatus

Ein Tag der Vor-Entscheidung…wer siegt…System-Terror-Ratten oder PRO-Nationale Widerständler: Linksextreme mobilisieren gegen Auftritt von Geert Wilders bei PEGIDA


Linksextreme Demonstranten sind erfahrungsgmäß nicht gerade zimperlich, wenn es gegen Andersdenkende geht.

Linksextreme System-Terroristen sind erfahrungsgemäß nicht gerade zimperlich, wenn es gegen Andersdenkende geht.

Die PEGIDA-Veranstaltung in Dresden am 13. April mit Ehrengast und Redner Geert Wilders, dem islamkritischen Patrioten aus den Niederlanden, könnte linksextremer Gewalt zum Opfer fallen. Laut dem Sprecher der linksextremen Initiative „Dresden Nazifrei“, Silvio Lang, soll die Rede von Wilders verhindert werden. „Wir wollen erreichen, dass Wilders nicht in Dresden sprechen kann“, so Lang gegenüber der Sächsischen Zeitung. Wilder sorgte zuletzt mit eine Rede in der Wiener Hofburg auf Einladung der FPÖ für internationales Aufsehen. Danach wurde er von einem selbsternannten Muslime-Vertreter angezeigt.

Ausschreitungen erwartet

Auch eine weitere linksextreme Organisation, das Bündnis „Dresden für alle“, will sich den PEGIDA-Teilnehmern kommenden Montag in den Weg stellen. Man organisiert einen „Sternlauf“. Das offizielle Ende ist für 16 Uhr angesetzt. Eine Aussage des Sprechers von „Dresden für alle“, Eric Hattke, lässt aber nichts Gutes hoffen: Sinngemäß sei jedem selbst überlassen, was er nach dem „Sternlauf“ noch mache. Da im Normalfall nur die wenigsten Linksextremen nach Ende des „offiziellen Teils“ friedlich nach Hause gehen, muss man auch dieses Mal mit Ausschreitungen rechnen.

Massive Gewaltausbrüche

Was es bedeutet, wenn Linksextreme etwas nicht wollen und dagegen vorgehen, sieht man auch bei diversen anderen Aufmärschen der linken Szene. Meistens kommt es dort zu massiven Ausbrüchen von Gewalt jeglicher Art und gegen jeden, der nicht ins Weltbild der linksextremen Demonstranten passt. Die Gewalt richtet sich gegen Menschen genauso wie gegen Sachen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017554-Linksextreme-mobilisieren-gegen-Auftritt-von-Geert-Wilders-bei-PEGIDA
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Die „Sache“ ist ziemlich einfach, auch wenn sie alles andere als „einfach“ ist……..
Hier wird wieder einmal mit brutaler Gewalt versucht das Recht eines jeden Einzelnen zu eliminieren…
Hier wird wieder versucht das Recht auf ein anderes Weltbild zu untergraben.
Das solche „Gegendemonstrationen“ rechtswidrig sind, sollte ja hinlänglich klar sein.
Der Staat, das Rechtssystem, müßte laut eigener Gesetze notfalls mit aller Gewalt, die rechtswidrigen
Gegendemonstranten an ihren Vorhaben hindern…das ist seine Aufgabe. Nicht nur die rechtmäßigen Teilnehmer
schützen, sondern die gesellschaftsfeindliche Gegenseite bereits im Kern ersticken…
Macht das System, der Staat das nicht, so verliert er jedes Recht auf justiziable Rechtsprechung und
er akzeptiert die Gesetzesbrecher…er entlarvt sich als Bezahler und Unterstützer der linksradikalen volksfeindlichen Straßenratten und deren Bündnisse.

Wir alle wollen hoffen und beten das sich unsere Seite durchsetzt und sich nicht unterkriegen läßt…
Denn wenn diese PEGIDA-Veranstaltung abgesagt wird…..dann hat die Gewalt und das Böse gewonnen.
Es ist mehr als nur eine weitere PEGIDA…..es ist die Stunde der Wahrheit.

Wir werden, müßig das zu erwähnen, ebenfalls da sein. Wir fahren mit einem Kleinbus und 30 Personen nach Dresden….vertreiben lassen wir uns nicht…

POLIZEIMELDUNG : Gruppe AUSLÄNDER schlägt auf 21-Jährigen ein


TÜBINGEN. In der Nacht von vergangenem Freitag auf Samstag beleidigte und verprügelte eine unbekannte Gruppe aus fünf bis acht ausländischen Personen einen 21-Jährigen, der sich in der Wartehalle des Tübinger Hauptbahnhofs mit einem 22-jährigen Begleiter aufhielt, wie die Polizei heute meldet. Illustrationsfoto zum Thema Gewalt

Die bislang nicht identifizierten Personen, die als südländisch und zwischen 20 und 25 Jahren beschrieben werden, beleidigten laut Aussage des Geschädigten ihr späteres Opfer zuerst, bevor es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam.

Hierbei sollen mehrere Personen aus der Gruppe heraus auf den 21-Jährigen eingewirkt haben. Im Rahmen der Schlägerei ging eine Scheibe des dortigen Reisezentrums der Deutschen Bahn AG zu Bruch. Der 21-Jährige verletzte sich an einer Scherbe an der Hand und verlor in Folge dessen eine größere Menge Blut. Die Täter flüchteten und versuchten in Bahnhofsnähe ein Taxi in den Großraum Balingen zu besteigen, was der Fahrer jedoch verwehrte.

Anschließend entfernten sie sich in unbekannte Richtung.  Der 21-Jährige wurde durch den Rettungsdienst in eine Klinik gebracht.

Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und bittet nun Zeugen, sich unter Tel. 0711/87035-0 zu melden. (pol)

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http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/gruppe+unbekannter+schlaegt+auf+21+jaehrigen+ein.4181857.htm

Sozialhelfer werden von "Asylanten" bedroht


Tafel-Mitarbeiter erleben sehr oft Gewaltübergriffe von Asylanten.

Tafel-Mitarbeiter erleben sehr oft Gewaltübergriffe von „Asylanten“.

Blanker Terror herrscht bei der Essensausgabe der Wattenscheider Tafel, einer Sozialeinrichtung in Bochum, Nordrhein-Westfalen. Deshalb sind bereits 300 von insgesamt 430 ehrenamtlichen Mitarbeitern dieser Sozialeinrichtung ausgeschieden. Die Ausgabestellen mussten von 36 auf 20 reduziert werden.

Von wem der Terror ausgeht, ist auch klar: Es sind „Asylanten“, die die Sozialhelfer aufs Übelste beschimpfen und anpöbeln.

Weil ihnen die angebotenen Ware, die sie für lediglich einen symbolischen Betrag von zwei Euro erhalten, nicht passt, werden sie aggressiv und gehen gegen die Sozialhelfer mit äußerster Brutalität vor.

Helferin wurde ins Gesicht geschlagen

Es wird gedrängelt und gestoßen, um andere Bedürftige daran zu hindern, zuerst an die Lebensmittel zu kommen. Jüngster Höhepunkt war eine Körperverletzung gegenüber einer jungen iranischen Helferin. Nachdem die Sozialhelferin einem „Asylanten“ drei Äpfel gegeben hatte, ihm aber mit Hinweis auf andere Bedürftige weitere Ware verweigerte, schlug er ihr einfach brutal ins Gesicht.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017194-Sozialhelfer-werden-von-Asylanten-bedroht

Krimineller marokkanischer Asylwerber als Wiederholungstäter


Nun hat es die deutsche Öffentlichkeit wieder einmal schwarz auf weiß: Scheinasylanten sind ein Sicherheitsproblem und treiben die Kriminalitätsrate nach oben.

Ein jetzt 26-jähriger Marokkaner kann in den 13 Jahren seines illegalen Aufenthaltes in Deutschland auf eine nachhaltige Kriminalitätskarriere zurückblicken. Als Wiederholungstäter brachte er es auf ein umfangreiches Deliktsregister. Symbolfoto-Gericht-

Der kriminelle Marokkaner ist noch dazu drogenabhängig und hat sich allen Resozialisierungsbestrebungen der Behörden widersetzt. Nun muss er neuerlich für 14 Monate hinter Gitter.

Amtsanwältin und Bewährungshelfer geben Negativ-Prognose

Sogar in der ansonsten weichgespülten deutschen Strafgerichtsbarkeit fällt das Verhalten des Mannes auf. Sowohl die Amtsanwältin als auch der Bewährungshelfer geben dem Marokkaner eine eindeutige Negativ-Prognose. Sie beurteilen ihn als „belehrungs- und beratungsresistent“.

Demgegenüber setzt ein Gutmenschen-Anwalt auf die Humanität der deutschen Behörden. Er hofft auf eine Chance für ein Aufenthaltsrecht durch eine Vaterschaft, da der drogenabhängige Straftäter seine Zeit außerhalb der Zelle offenbar dazu genutzt hat, ein Kind zu zeugen.

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http://unzensuriert.at/content/0017098-Krimineller-marokkanischer-Asylwerber-als-Wiederholungstaeter

Kriminelle Afrikaner in Bremen sollen in geschlossene Anstalt


Mord und Schlägereien in Bremen gehen auf das Konto afrikanischer Asylwerber.

In der Vergangenheit kam es in der deutschen Stadt Bremen immer wieder zu Ausschreitungen durch ausländische Jugendliche. Weil sich die kriminelle Afrikaner-Szene aber offenbar nicht so leicht in den Griff bekommen lässt, stehen nun harte Konsequenzen zur Debatte. Die nordafrikanischen Jugendlichen sollen in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht werden….was wieder Kosten in Millionen-Höhe erzeugen wird…Ihr Geld!

16-Jähriger getötet

Immer wieder greifen die kriminellen negriden Jugendbanden sowohl Polizisten als auch Bürger an und terrorisieren die Stadt Bremen. 

Empört zeigt sich über diesen Vorschlag nur die „Flüchtlingsinitiative Bremen“, welche in den kriminellen Jugendlichen keine Straftäter, sondern offenbar eine Bereicherung sieht und „soziale Rechte und Offenheit“ propagieren will. „Die Jugendlichen wegzusperren ist genau das falsche Signal und verändert die Stimmung zum Negativen“, so ein Sprecher der Initiative.

Erst vor wenigen Tagen fiel die etwa 20-köpfige Asylwerbergruppe in der Hansestadt durch einen brutalen Übergriff auf Polizisten auf.

Die Einsatzkräfte wurden dabei von mehreren Personen gebissen, geschlagen und bespuckt. Sechs Personen konnten festgenommen werden und wurden dem Jugendnotdienst übergeben.

Eine längere Haft gelingt jedoch meist nicht und dann geht der Aufruhr in den Heimen weiter. Im vergangen Jahr wurde bei einer solchen Ausschreitung der Bande ein 16-Jähriger getötet.

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http://unzensuriert.at/content/0017095-Kriminelle-Afrikaner-Bremen-sollen-geschlossene-Anstalt

Kriminelle negride Afrikaner in Bremen sollen in geschlossene Anstalt


Mord und Schlägereien in Bremen gehen auf das Konto negerafrikanischer Asylwerber.

In der Vergangenheit kam es in der deutschen Stadt Bremen immer wieder zu Ausschreitungen durch ausländische Jugendliche. Weil sich die kriminelle Afrikaner-Szene aber offenbar nicht so leicht in den Griff bekommen lässt, stehen nun harte Konsequenzen zur Debatte. Die nordafrikanischen Jugendlichen sollen in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht werden….was wieder Kosten in Millionen-Höhe erzeugen wird…Ihr Geld!

16-Jähriger getötet

Immer wieder greifen die kriminellen negriden Jugendbanden sowohl Polizisten als auch Bürger an und terrorisieren die Stadt Bremen. 

Empört zeigt sich über diesen Vorschlag nur die „Flüchtlingsinitiative Bremen“, welche in den kriminellen Jugendlichen keine Straftäter, sondern offenbar eine Bereicherung sieht und „soziale Rechte und Offenheit“ propagieren will. „Die Jugendlichen wegzusperren ist genau das falsche Signal und verändert die Stimmung zum Negativen“, so ein Sprecher der Initiative.

Erst vor wenigen Tagen fiel die etwa 20-köpfige AsylwerbergruppexKinderbucher_10-Kleine-Negerlein.jpg.pagespeed.ic.6kkn_8Q8n3 in der Hansestadt durch einen brutalen Übergriff auf Polizisten auf.

Die Einsatzkräfte wurden dabei von mehreren Personen gebissen, geschlagen und bespuckt. Sechs Personen konnten festgenommen werden und wurden dem Jugendnotdienst übergeben.

Eine längere Haft gelingt jedoch meist nicht und dann geht der Aufruhr in den Heimen weiter. Im vergangen Jahr wurde bei einer solchen Ausschreitung der Bande ein 16-Jähriger getötet.

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http://unzensuriert.at/content/0017095-Kriminelle-Afrikaner-Bremen-sollen-geschlossene-Anstalt

Ausländerkriminalität


 

Veröffentlicht am 02.02.2015

http://www.kla.tv/5184

Liebe Zuschauer, ich freue mich Sie zu einer brisanten, neuen Sendereihe begrüßen zu dürfen. Diese Sendereihe gibt Einblicke in das Problem der „Ausländerkriminalität“. Was für eine Wortkombination! Wer so was nur schon artikuliert, muss damit rechnen, als Fremdenhasser und Rassist zu gelten. Da Klagemauer TV aber im In und Ausland mit Menschen aus über 160 Nationen und 30 Sprachen harmonisch zusammenarbeitet, dürfte die Frage von Rassismus und Fremdenhass schon mal geklärt sein.

Gibt es so etwas wie „Ausländer“-Kriminalität überhaupt? Ist Verbrechen nicht einfach Verbrechen, ganz einerlei wer es begeht? Moralisch gesehen, ja. Statistisch gesehen, leider nein, denn: „statistisch = realistisch“…mal ganz abgesehen davon, dass man keiner Statistik trauen sollte, die man nicht selber gefälscht hat. Wenn hier also betont wird, dass weit mehr Verbrechen durch Ausländer als durch Einheimische geschehen, geschieht dies nicht in verurteilend rassistischem, sondern vielmehr in ganz pragmatischem Sinne. Irgendetwas läuft hier falsch, denn Kriminalität ist ja auch ein Ausdruck von Mangel. Mangel aber an was? An Versorgung? An Kontrolle? An Kenntnis …?

Lehnen sie sich doch einfach mal entspannt zurück und sehen sie sich die nun folgenden Beiträge an.

Am Ende dieser Sendung werden sie dann in unserem Schlusswort an einen nicht zu unterschätzenden Faktor erinnert. Wachsende „Ausländerkriminalität“ (in Deutschland) Ausländerkriminalität auch hier zu Lande ist schon längst kein Tabu-Thema mehr, sondern vielmehr eine traurige Alltagsrealität, wie der nachfolgende Beitrag unbestechlich belegt! Wachsende „Ausländerkriminalität“ in Deutschland Während der deutsche Staat laufend die Waffengesetze verschärft, sodass die wehrlos gemachten Bürger ihr Grundrecht auf Notwehr nicht mehr wahrnehmen und sich noch nicht einmal mehr selber verteidigen können, wird alle drei Minuten in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte und verängstigte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler leiden unter jährlichen Milliardenverlusten durch Ladendiebe.

Im polnisch-tschechischen Grenzgebiet übernachten mehrfach ausgeraubte und vom Ruin bedrohte Gewerbetreibende notgedrungen inzwischen in ihren Betrieben und Geschäftsräumen. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem „EU“-Beitritt südeuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. Täter sind oft international operierende Banden, die entlang der Verkehrsachsen ihre gut organisierten Raubzüge durchführen. Doch dieser Tragik leider nicht genug! Folgende statistische Fakten dazu sind für sich selbst sprechend! Statistische Vergleiche – Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 149.500 (15-Jahres-Rekord).

Die Aufklärungsquote ist laut polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 % gefallen (Durchschnitt der Aufklärung bei allen Straftaten gesamt: rund 56 %). – 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeig (2012: 117.277). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches,die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 %. Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel.

2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 % mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, gewerbsmäßig organisierte Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte. Ausländeranteil laut Polizei-Statistik: ca. 60 % Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu: „Die Verunsicherung der Menschen in den Grenzregionen ist unbegründet“. Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble 2008, drei Monate nach Wegfall der Grenzkontrollen. „Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle.“ [1]

Übrigens: Das kürzliche „NEIN“ zur Freizügigkeit in der CH führte zu starkem Rückgang der Ausländerkriminalität. Quelle: Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014 http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert Verschleierte Gewalt Wenn das nicht eine interessante Entwicklung ist, es lohnt sich sicherlich die Schweiz in dieser Hinsicht in Zukunft weiter zu beobachten! „

Quellen/Links:
– Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014
http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert
– SPIEGEL 12.3.2008
– Biblisches Buch Daniel, Kapitel 2, Vers 43-45

Kriminalität: Der Druck wächst—Grenzdiebstähle nehmen weiter zu – Volksinitiative will Politik zum Handeln zwingen—Rot-Rot will die Polizei trotzdem weiter abbauen


Rot-Rot will die Polizei weiter abbauen…..welche Gründe mögen dafür wohl verantwortlich sein?
Das Rot-Rot schon immer gegen Ordnung und Disziplin war, ist bekannt….

Aber Rot-Rot will das eingesparte Geld den Asyl-Enten in den Hintern blasen, damit möglichst viele sich ansiedeln…sie wollen das Deutsche Volk umterminieren und auslöschen…kein Geheimnis…es wird durch zahlreiche Aussagen sogar bestätigt…

Das aber trotz intensiver Bedrohung des Volkes durch Ausländer in den grenznahen Gebieten die Polizei intensiv abgebaut wird, ist Hochverrat und Bruch des Eides zum Schutz des Deutschen Volkes…….wann verstehen diese Wahl-Bürger endlich niemals ein Kreuz hinter Rot oder Grün zu machen….?

Eigene Schuld? Zweifelsohne, denn Dummheit schützt vor Strafe nicht….leider müssen auch die guten und wahren Deutschen darunter leiden….das sollte Ansporn genug sein, endlich selber die Stiefel zum Kampf anzuziehen….friedliche Proteste führen niemals zum Ziel….das schreibt die Geschichte und das wird sich nie ändern. 

guben verdi

 

Das die Gewerkschaft Verdi den Dreck unter’m Fingernagel nicht wert ist, hat sie stets bewiesen. Seit einigen Jahren fällt sie auch ins-besonders im Kampf gegen die Meinungsfreiheit auf und unterstützt massiv die Anti-Deutschen……..wer immer noch Mitglied in diesem Sauhaufen ist unterstützt die eigenen Feinde….wer Schutz will sollte sich dann lieber Rechtsschutz-versichern, das ist allemal besser als die Chaoten von Verdi…

In der Mark, insbesondere in Guben, wächst der Druck aus der Bevölkerung auf die rot-rote Landesregierung, stärker gegen wachsende grenznahe Kriminalität vorzugehen. Die Rathausgruppe „Wir Gubener Bürger“ will mit einer Volksinitiative mehr Polizeipräsenz erreichen. „Die Situation beeinträchtigt mittlerweile eindeutig die Lebensqualität in Guben“, so die Fraktion. Auch in anderen Grenzregionen nehmen Diebstahl und Raub zu. Wenn die Polizei im Ausnahmefall indes gut ausgestattet ist, gelingt der Kampf gegen die Grenzkriminalität, wie ein aktueller Fall zeigt.

Rot-Rot will die
Polizei trotzdem
weiter abbauen

Wo Politiker Polizisten und Polizeiwachen einsparen, steigt die Grenzkriminalität – auch in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Bürgerinitiative „Usedomer Opferruf“ Usedomer Opferruf2 in Heringsdorf will mit einem offenen Brief an die Landespolitik auf die wachsende Kriminalität auf der Insel aufmerksam machen.

Nach Erfahrung vieler Bürger sei die Zahl der Einbrüche und Diebstähle auf Usedom stark gestiegen, klagt Torsten Stein von der Heringsdorfer Initiative. Viele Straftaten wie Fahrraddiebstahl würden gar nicht mehr angezeigt, so Stein. Die Diebe kommen demnach zu jeder Tageszeit. Entsprechend versammelten sich mehr als 40 Heringsdorfer zur Gründungsveranstaltung des „Usedomer Opferrufs“ Mitte Dezember. Die Anwesenden sprachen von „unhaltbaren Zuständen auf der Insel“.

Und die Lage droht sich noch weiter zu verschärfen, denn beide Bundesländer haben gemeinsam, dass das große Sparen bei der Sicherheit erst beginnt. Trotz der Kriminalität sollen weitere Polizeistellen wegfallen.

In Guben wächst derweil der Druck auf die rot-rote Landesregierung durch eine angekündigte Volksinitiative für mehr Polizeipräsenz: Stimmen mindestens 20000 Brandenburger für die Ini­tiative, müsste der Landtag sich damit befassen.

Die Gewerkschaft Verdi und einige Stadtverordnete wollen von alldem nichts wissen und rudern in die entgegengesetzte Richtung: Sie wollen die „Gubener Stadtwache“ abschaffen.

Aggressives Vorgehen durch überwiegend ausländische Verbrecher

Der Alltag der Grenzbewohner entfernt sich immer mehr von einem sicheren Umfeld: Dem Deutschlandfunk berichteten Bürger, wie Menschen aus dem Fahrradsattel gerissen werden, jungen Frauen mobile Technik wie das Handy aus der Hand geraubt wird.

Von aufgebrochenen Gartenlauben und Kellern wissen demnach spontan Angesprochene fast in Routine zu berichten.

Der Weg nach „Polen“ (Ostdeutschland) ist kurz.

(sicher, ab in die geraubten deutschen Ostgebiete…die angesprochenen Grenzgebiete sind keineswegs „Polen“, sondern Ostdeutschland…wir sollten uns nicht auf die bewußt distanzierte Rede von „Polen“ einlassen. Das östliche „Polen“ gehört zu Deutschland…das ist Völkerrecht…alles andere ist Raub von den Polen und Hochverrat von den „deutschen“ Politikern…oder wie sich diese Verbrecher nennen.)

Sverre Gutschmidt Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

Hessisches „Asylanten“heim als Drogendealer-Zentrum


„Asylanten“heime werden immer mehr zu Zentren der organisierten Kriminalität. Jüngstes Beispiel ist eine „Asyl“unterkunft in Rommelshausen im Bundesland Hessen. Dort stachen Polizeibeamte nach wochenlanger Observation in ein kriminelles Wespennest. Drogen-Razzia im Görlitzer Park in BerlinDas „Asylantenheim“ erwies sich als Drogenumschlagsplatz und Rückzugszone von Drogendealern aus dem „Asylantenmilieu“.

Drogen-in-Asylheim-gefunden-Stuttgarter-Zeitung-5-12-14 ZUM VERGRÖSSERN BITTE ANKLICKEN

So wurde eine Reihe dringend Tatverdächtiger in Sachen Drogen- und Einbruchskriminalität in der Rommelshausener „Asylanten“unterkunft dingfest gemacht. Auch einschlägiges Beweismaterial konnte polizeilich sichergestellt werden.

Drogen, Bargeld und ein Schlagring im „Asylanten“heim

Die hessischen Polizisten staunten nicht schlecht, als sie im Zuge ihres Zugriffs im „Asylanten“heim die Ausbeute auswerteten: So fanden sich unter anderem Bargeld im Wert von 8.500 Euro, darüber hinaus Mengen an Marihuana und Kokain sowie einen Schlagring. asylanten berlin linke drogenWeiteres fanden sie eine Reihe von Beutestücken aus diversen Einbrüchen, die rund um Rommelshausen in den letzten Monaten verübt worden waren.

Aber obwohl die kriminelle Energie vieler „Asylwerber“, die oft illegal nach Deutschland kommen, längst bekannt ist, eröffnen Großstädte wie Köln weitere „Asylanten“unterkünfte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016637-Hessisches-Asylantenheim-als-Drogendealer-Zentrum

Innenstaatssekretär Bernd Krömer aus dem ruhigen Lichtenrade kennt keine »No-Go-Areas«…Ausländerkriminalität steigt ungehindert


Abgehoben und schönfärberisch

In Berlin gebe es keine wegen Kriminalität unbetretbaren Stadtteile („No-Go-Areas“), hat Innenstaatssekretär Bernd Krömer im Märkischen Presse- und Wirtschaftsclub verkündet. Die Realität besonders in den „ethnischen Kolonien“ der Stadt sieht anders aus. CDU-Mann Krömer selbst wohnt im ruhigen Lichtenrade am Südrand Berlins.

In der Einladung hieß es: „Berlin ist eine sichere Stadt, beteuert der Senat nicht müde werdend. Aber immer wieder wird die Öffentlichkeit durch brutale Schlägereien, Bank- und Geschäftsüberfälle sowie Bandenkriege aufgeschreckt.“

Wie abgehoben und schönfärberisch auch ein Berliner CDU-Staatssekretär mit diesen Fragen umgeht, wurde beim Auftritt Krömers deutlich. „Es gibt in Berlin keine sogenannten ,No-Go-Areas‘“, verkündete er. „Dass in jeder Großstadt Ecken sind, wo das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, größer ist, das ist einfach so“, fügte er noch hinzu.

Aus dem Publikum wurde ihm entgegengehalten, dass diese „Ecken“ längst große Teile ganzer Stadtviertel einnähmen und sich dort viele Menschen spätestens ab Einbruch der Dunkelheit auf zahlreiche Straßen nicht mehr trauten. Krömer erwiderte phrasengestählt: „Berlin ist eine der sichersten Hauptstädte Europas.“

Und: „Es gibt in Berlin keine Orte, in denen der Rechtsstaat nicht im Ernstfall durchgesetzt wird.“

Wie wenig der Rechtsstaat in Berlin „im Ernstfall“ tatsächlich durchgesetzt wird, können Beobachter schon an der bundesweit niedrigsten Aufklärungsquote von nur 34,7 Prozent beim Gewaltdelikt Raub ablesen.

Die Mehrheit der Raubtaten kommt in Berlin gar nicht erst vor die Justiz, da die Täter nicht gefasst werden.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist im Verhältnis zur Bevölkerungszahl wesentlich höher als in New York City.

Beim Görlitzer Park, einem der vielen Kriminalitätsschwerpunkte Berlins, warnt längst auch die Polizei vor dessen Betreten.

Doch statt die vielen Täter dingfest zu machen, informierten dort jüngst Polizeibeamte alieber mit Postkarten darüber, wie gefährlich es im Park sei und man ausgeraubt werden könne.

Die Alibi- und PR-Aktion der Polizei fand wohl auch nur deshalb statt, weil trotz Razzien weiter unübersehbar schwarzafrikanische Dealer negerkussan den Eingängen des Parks Spalier stehen und Medien die Lage schilderten.

Die vielen anderen Kriminalitätsschwerpunkte Berlins werden jedenfalls von der Polizei bewusst nicht öffentlich bekannt gemacht.

Mit dem Argument, die betreffenden Gegenden sollten „nicht stigmatisiert“ werden, lässt man die Menschen lieber uninformiert buchstäblich in die Messer der häufig türkisch- und arabischstämmigen Täter laufen.

Auf die Frage der PAZ, warum die Berliner Polizeipressestelle systematisch die Herkunft von Tätern verschweigt, antwortete Krömer zunächst ausweichend, dafür gebe es „keine breite politische Mehrheit“.

Auf die Nachfrage, was er damit genau meine, schließlich regiere in Berlin eine Regierungskoalition von SPD und CDU, versuchte Krömer erneut auszuweichen. Erst auf eine dritte Nachfrage hin erklärte er zögerlich: „An der CDU liegt es jedenfalls nicht.“

Falls dies wahr sein sollte, so bedeutete dies zugleich das Eingeständnis, dass der Berliner Innensenator nicht einmal in seinem eigenen Ressort bestimmen kann, in welcher Form Pressemitteilungen herausgegeben werden.

Wahrscheinlicher ist, dass Henkel es erst gar nicht wagt, gegenüber einer ungeschriebenen linken Political Correctness anzuecken.

Ähnliches gilt für die Polizeiführung. „Politische Angst lähmt die Sicherheitspolitik der Hauptstadt“, schreibt der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, in der jüngsten Ausgabe seines Verbandsorgans. „Einige Polizeiführer“, so der Hauptkommissar, träfen „keine sachgerechten Entscheidungen“ mehr, weil – und hier zitiert er eine nicht namentlich genannte Person aus der Polizeiführung – „sich sonst die Oppositionsparteien im Innenausschuss wieder so aufregen und der Polizeipräsident womöglich in Erklärungsnöte gerät“.

„Dieses Originalzitat“, so Pfalzgraf, „ist bezeichnend.“ Seiner Überzeugung nach sei der Polizeipräsident durchaus in der Lage, „sachfremde Anwürfe“ von Mitgliedern des Innenausschusses zu meistern. Doch inzwischen gebe es „eine Stimmung aus Unsicherheit bis in die letzte Führungsebene, die sich wie Mehltau auf alle kritischen Entscheidungen legt“.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 45/14 vom 08.11.2014

Immigranten-Großstadt Duisburg: Kriminalität nimmt weiter rasant zu


In westdeutschen Zeitungen wird berichtet und beklagt, daß allein in Duisburg an einem Wochenende in 12 Wohnungen eingebrochen wurde.

Aber die Zeitungen, ob WAZ oder RUHR-Nachrichten, egal, keine wagt es zum Schutz der Bevölkerung Ross und Reiter zu nennen. Sie schreiben um das eigentliche Problem herum….sie kennen genau die Täter, die Täterkreise…sie kennen auch die Entwicklung die kommen wird.

Denn 90% der Immigranten, ob Türke oder Zigeuner, ob „Asylant“ oder Araber….keine dieser Gruppen gehören zu Deutschland, gehören zu unserem Kulturkreis. Weder Land noch Leute interessieren sie. Sie kamen nur hierhin, weil sie die Gutmütigkeit eiskalt ausnutzten und, wie im Fall der Türken nachweisbar, bewußt gegen bestehende Verträge verstießen und statt pflichtgemäß zurück-zukehren. haben sie sich mit Hilfe der türkischen Regierung hier festgekrallt. Gewartet bis sie sich nach oben gebärt haben….unterstützt durch deutsches Kindergeld, dass nie für Ausländer gedacht war, sondern zum Erhalt der Deutschen beitragen sollte……diese „Einwanderer“ sind allesamt unerwünscht von der ethnischen und einzig berechtigten Bevölkerung. Es sind keine Einwanderer, sondern Eindringlinge. Sie sind eine Zeitbombe……..

Nicht nur hier in Deutschland….es gibt viele Länder, die diese Umwandlung durch Türken und Moslems hinter sich haben…..die Ur-Bevölkerung ist vertrieben, die Heimat verloren……..wo sollen einst eure Kinder leben? Oder ihr selber, in 50 Jahren oder so und das Alter euch die Kraft nimmt?

Der größte Feind ist nicht irgendein äußerer Kriegsgegner….keine Armee oder eine Virus-Epidemie….der größte Feind sind ein großer Teil der Moslems….besonders die Mehrheit der Türken. Große Gruppen die beständig Zulauf bekommen planen schon fest damit, aus Nord-Deutschland eine türksiche Enklave zu machen. Sie haben auch schon einen Namen dafür: Türkland…..hört sich wie überdrehtes Geschwafel an? Das sagten die Leute vor 30 Jahren auch, als ihnen prophezeit wurde, dass die hier festgekrallten Türken und damit der Islam zu einer aggressiven und ständig fordernden Gefahr werden.

Integrieren? Nein! Sie planen ganz offen die Übernahme…..prüft es nach. Dafür ist das Internet da……

Kurt, Bochum

Nur die Leserkommentatoren der WAZ nennen das Problem.

20.10.2014 – 20:37
von ZebraZ1

Man muss bei der Polizei die Sache auch mal anders sehen .Die Polizei überführt den Dieb und ein Richter lässt ihn wegen einer schlechten Kindheit wieder laufen.


20.10.2014 – 16:00
von chrissi1848

sicherlich lässt niemand seine Wohnung offen stehen und beschwert sich dann über Einbrecher. Aber das ich jetzt mein Haus sicherheitstechnisch aufrüsten soll für ein Schweinegeld sehe ich absolut nicht ein. Die Polizei soll mal dringend an ihrer Aufklärungsquote bei Einbrüchen arbeiten. Und mal wieder verstärkt Streife fahren. Auf meiner Straße in Alt-Hamborn habe ich in 5 Jahren 3mal einen Streifenwagen gesehen.
Bei Fußballspielen sieht man hunderte, wenn nicht sogar noch mehr Polizisten. Anstatt die am Wochenende zum Fußball zu schicken, sollte man diese Hundertschaften mal abends und nachts durch die Wohngebiete laufen lassen. Dann wird garantiert nicht mehr so oft eingebrochen. Letztens habe ich gehört, dass die Polizei bei einem Einbruch in einem Kindergarten noch nicht mal mehr rausgekommen ist, um mögliche Spuren zu sichern.
Das Problem ist nicht die steigende Kriminalität, sondern der Personalnotstand bei der Polizei, den Herr Jäger offensichtlich nicht beheben will. Pfui !!!


20.10.2014 – 15:50
von harbo

@#4

Ich hatte nichts anderes erwartet. Bloß nichts hinterfragen und analysieren.
Die Realität passt leider nicht ins Weltbild. Nur, der Bürger lebt tagtäglich damit.


20.10.2014 – 15:06
von harbo |

Wenn ich mir die Berichte über Verbrechen und Kriminalität (Einbrüche, Überfälle, Messerstechereien, Massenprügeleien usw.) nur der letzten 2 Wochen ansehe und das ganze ein wenig analysiere, komme ich leider nur zu einem Schluss: ich darf es nicht aussprechen, denn sonst würde blockiert.
Aber nur Vertuschen und Verschönern hilft überhaupt nicht weiter. Ohne Ursachenforschung gibt es keine vernünftige Lösung. Oder will man, dass diese Zustände sich noch weiter entwickeln und Duisburg bald ganz den Bach (Emscher) runter geht. Oder wie hat man sich die Zukunft von Duisburg vorgestellt? Hat Duisburg überhaupt noch eine Zukunft, außerhalb des Hochsicherheitstraktes?


20.10.2014 – 14:41
von harbo

Dank an unsere Politiker für diesen “Schengen-Raum”. Frei nach dem Motto: wir, die Politiker, sind gute Europäer und ihr, die Bürger, habt es auszubaden

Da fragt man noch, warum die AfD so im Kommen ist. Warum erfüllt man nicht den Wusch der Bürger und macht bestimmte Grenzen wieder dicht?
Es gibt doch laufend Umfragen, Politbarometer usw., wo man ganz das VOLK banal fragen könnte, welche EU-Grenzen offen sein sollten. Traut sich aber keiner von diesem Staats-Parteien-Verbände-Zwangsfernsehen.


20.10.2014 – 14:35
von ProfDrHonigtauBunsenbrenner

Schade keine Veranstaltung im Duisburger-Süden (Wedau / Rahm / Huckingen).

Wofür zahlen wir eigentlich Steuern.
Eigentlich müsste uns die Stadt doch finanzielle unterstützen, damit wir hier Vorkehrungen treffen können. Vielleicht verzichtet die Stadt einmal auf Ihre Grundsteuer, damit sich die Besitzer ihr Eigentum zu einem Hochsicherheitsgebäude umbauen können.
Gleichzeitig kurbelt Sie durch diese Maßnahme die Wirtschaft an.


20.10.2014 – 13:32
von DU-Kersten

Die einzige Hilfe gegen Wohnungsaufbrüche sind also Tipps, wie man seine Wohnng zum Hochsicherheitstrakt macht.


www.derwesten.de/staedte/duisburg/zwoelf-wohnungs-einbrueche-am-wochenende-in-duisburg-id9951719.html#plx1986713038

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http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/10/21/migrantengrosstadt-duisburg-kriminalitat-nimmt-weiter-rasant-zu/