Kriminalität in Deutschland wird immer brutaler, doch Merkel schweigt


die Zeiten der Sicherheit im öffentlichen Raum sind endgültig vorbei. Angela Merkels Politik der Toleranz und offenen Grenzen hat der Kriminalität eine neue Dimension verliehen. Immer häufiger geschehen Straftaten, die vor einigen Jahren noch undenkbar erschienen.
In Bottrop wurde eine Joggerin im Stadtgarten von sieben Männern überfallen. Die Täter sprachen gebrochen Deutsch. Dabei wurden das Opfer schwer verletzt und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden („Joggerin von sieben Männern überfallen worden“).
Und in Berlin konnten bei Razzien in der Islamisten-Szene durch die Polizei Waffen, Waffenteile sowie große Mengen Munition gefunden und beschlagnahmt werden („Polizei findet Waffenarsenal in Berliner Islamisten-Szene“).
In Berliner Stadtparks herrscht die Drogenszene. Die meisten Dealer sind Afrikaner. Doch was besorgt die Grünen? Sie sind besorgt, dass das öffentliche Bild von afrikanischen Drogendealern im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zu negativ sei. Daher organisieren sie eine Ausstellung, um das Imageproblem der Drogendealer zu lösen („Ausstellung in Berlin-Kreuzberg über afrikanische Drogendealer“). Wer soll die Grünen noch ernst nehmen?
Mit Ihrer Unterstützung wird die „Freie Welt“ auch weiterhin den politischen Irrsinn in dieser Republik aufdecken und anprangern. Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, wie es wirklich um unser Land bestellt ist.
Weitere wichtige Artikel dieser Woche
Merkel trägt die Schuld an der verfehlten Asylpolitik
Gegenwind für Merkel aus den eigenen Reihen nimmt zu
Das neue Statistische Jahrbuch zeigt es
Wie die Deutschen langsam verdrängt werden
Unser aktueller Themen-Fokus: „Verändert Sebastian Kurz mit der ÖVP-FPÖ-Koalition Österreich?“.

Brandanschläge, Schüsse und schwere Körperverletzung: Göttinger Tageblatt auf dem linksextremen Auge blind


Torben Grombery

Deutsche Journalisten präferieren zumeist die politisch linke Seite und wollen ihre Leser entsprechend beeinflussen, das ist den findigen Lesern nicht erst seit gestern bekannt. Ein klassisches Paradebeispiel der Verniedlichung linksextremer Gewalt liefert uns in diesen Tagen das Göttinger Tageblatt, das uns einen Bericht über politisch motivierte Kriminalität serviert, den man nicht nur zur Kenntnis nehmen sollte, wenn man den Begriff »Lügenpresse« für unangepasst oder überzogen hält.

Die Studentenstadt Göttingen ist seit Jahrzehnten eine Brutstätte des linken Hasses und zählt neben den Städten Berlin und Hamburg sowie dem Pleitestadtstaat Bremen zu den Hochburgen der linksextremen Szene. Eine Ursache dafür wäre im akademischen Milieu der traditionsreichen Universitätsstadt zu finden, wenn man denn danach suchen wollte.

 Um genau das herauszufinden, muss man es nicht bis zu einem Volontariat beim Göttinger Tageblatt geschafft haben, man kann dies mit äußerst wenigen Mausklicks im Internet recherchieren – nachzulesen selbst im Göttinger Tageblatt.

 Denn auch in diesem Blatt wurde unter dem Titel »Verfassungsschutz  nennt Göttingen ›Autonomes Zentrum‹« noch vor wenigen Jahren relativ wertneutral berichtet:

»Vor allem im Bericht über die Aktivitäten linksextremistischer Gruppen wird immer wieder auf Göttingen verwiesen. Schon zum zweiten Mal (wie schon im Bericht 2009) dient dem Verfassungsschutz ein bisher ungeklärter Brandanschlag mit Streichhölzern und einer Tube Uhu am 22. Januar 2010 im Kreishaus als Beleg für eine ›zunehmende Gewaltbereitschaft‹ des ›linksextremistischen Spektrums‹.(…)

Weiterhin wird im Kapitel Linksextremismus Göttingen in eine Reihe mit Berlin und Hamburg bei Brandanschlägen gegen ›Kraftfahrzeuge und Gebäude‹ gestellt. Ausführlich befasst sich der Bericht auch mit den Demonstrationen gegen die Durchsuchungen in der Roten Straße nach dem Kreishaus-Anschlag sowie mit Jugendantifa und Roter Hilfe.«

In Göttingen zählt es nun auch nicht gerade als Einzelfall, wenn linke Gesinnungsgenossen vermeintlich rechte Burschenschaftler verprügeln – nachzulesen im Göttinger Tageblatt.

 Auch die Bundessprecherin der Alternative für Deutschland (AfD), Dr. Frauke Petry, hat erst kürzlich von linker Seite in Göttingen eine »Gefahrenansprache bekommen«, wie auf den Seiten der linksextremistischen Antifa nachzulesen ist. Soviel zum Offensichtlichen.

 Vor diesem Hintergrund richten wir unsere volle Aufmerksamkeit nun auf einen Bericht mit dem Titel »Göttingen ist ›Brennpunkt‹ politisch-motivierter Kriminalität« von Friedrich Schmidt, erschienen im Göttinger Tageblatt:

»Bei einem der Fälle wurde in der Nacht zum 7. Juli auf das Parteihaus der Göttinger SPD ein Brandanschlag verübt.

Mit Pflastersteinen warfen Unbekannte ein Fenster eines im Erdgeschoss befindlichen Reisebüros ein und warfen Bengalos in den Raum. Die Täter hatten zudem Parolen zur Griechenlandkrise am Haus hinterlassen. Die Vermutung, dass es sich um PMK handle, liege nahe, sagt Warnecke, doch so einfach sei die Einteilung nicht.

Ob eine politisch motivierte Straftat vorliege, ›wird in jedem Einzelfall auf Basis des polizeilichen Ermittlungsergebnisses beziehungsweise der rechtlichen Bewertung durch die Staatsanwaltschaft Göttingen geprüft‹, erklärt die Polizei dazu. Dabei sei auch zwischen ›links- und rechtsmotiviert‹ zu unterscheiden.«

Dazu hat nicht nur Kommentator Jokosen direkt unter dem Text geantwortet:

»Nach dem, was Sie in letzter Zeit an Mutmaßungen und Kritik gegenüber den Studentenvereinen veröffentlicht haben sollte Sie den Anstand haben und das Kind beim Namen nennen: Göttingen hat ein Problem mit Linksextremisten und einer dazugehörigen gewaltbereiten Szene. Eine Richtigstellung der Geschehnisse mit einer entsprechenden Entschuldigung an die Vorverurteilten wäre auch angebracht.«

Abschließend wäre noch anzumerken, dass nicht nur Journalisten (oder Personen, die es werden wollen)
– andere Motivlagen einmal außen vor gelassen –
vor Linksextremisten in vorauseilendem Gehorsam einknicken, denn das kommt selbst bei gestandenen Polizeigewerkschaftlern vor.

 Zu den anderen Motivlagen lassen sich bis hinauf zu den Leitmedien mehr als genügend Journalisten finden, die aus ihrer Gesinnung so gar keine Mördergrube machen – nachzulesen beispielsweise unter dem Titel »Danke, ihr Hirn-Krüppel von der „Antifa!“«.ratte-piri

Schock für Mieter: Ausländer melden sich in fremden Wohnungen an


Immer öfter melden sich Ausländer in fremden Wohnungen an – ohne Wissen der Mieter. Foto: Ich selber / wikimedia (gemeinfrei)

Immer öfter melden sich Ausländer in fremden Wohnungen an – ohne Wissen der Mieter.

Immer mehr Asylwerber kommen nach Österreich und leben vom heimischen Sozialsystem. Weil dieses offenbar leicht zu unterwandern ist, geschieht es gar nicht so selten, dass sich fremde Bürger in Mietwohnungen von Einheimischen melden, um so Geld zu kassieren. Oftmals fällt dies den Mietern erst Jahre später auf und sie werden selber zur Verantwortung gezogen. So erging es auch einer Dame, die ihren Unmut darüber im sozialen Netzwerk Facebook kundtat.

Unterschrift gefälscht

Erst vor Kurzem flatterte bei Frau Roswitha K. ein Brief ins Haus, in dem sie ein unglaubliches Schreiben vorfand. Zu ihrem Erstaunen sollte sich nämlich bereits seit dem Jahr 2004 ein Ausländer in ihrer Wohnung aufhalten und dort gemeldet sein. Sie wurde von den Behörden verständigt, da man offenbar auch dort nicht sicher war, ob der Mann auch tatsächlich in dieser Wohnung wohnhaft ist.

Als die betroffene Frau schnurstracks zum Meldeamt ging und den unbekannten Untermieter abmelden wollte, teilte man ihr dort mit, dass dies nicht so einfach gehen und eine längere Zeit benötigen würde. Nun muss sie sich selber darum kümmern, dass der Schmarotzer wieder aus ihrer Wohnung abgemeldet wird und dafür einige bürokratische Hürden und Wege in Kauf nehmen, die sowohl Zeit als auch Nerven kosten. So muss sie als nächsten Schritt etwa zum Magistrat, um den vermeintlichen Mitbewohner aus ihrer Mietwohnung streichen zu lassen, obwohl dieser ungeniert und frech ihre Unterschrift gefälscht hatte, um als Scheinmieter durchzugehen.

Die Dame ist allerdings mit ihrem Schicksal nicht alleine: Immer wieder berichten Eigentümer, dass sie unerklärliche Schreiben von Behörden erhalten, wonach sie etwa mehr Müllgebühren zu zahlen haben oder diverse Ausgagen steigen würden, weil sich die Bewohnerzahl erhöht habe. Von den Fremden, die durch ihre Anmeldung an einem Wohnsitz auch von Sozialleistungen profitieren, haben die betroffenen Personen jedoch noch nie gehört oder sie gar gesehen und können auch nur mühsam dagegen vorgehen.

——————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0018196-Schock-fuer-Mieter-Auslaender-melden-sich-fremden-Wohnungen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
.

dies gilt für den gesamten deutschsprachigen Raum

Wiggerl

Asylforderer greifen Studentenfest an


„Asylanten“ randalieren bei Thüringer Medizin-Studentenfest

Die friedliche Gemeinde Obermehler wurde von randalierenden Asylwerbern aus einer nahegelegenen Unterkunft heimgesucht.

Die friedliche Gemeinde Obermehler wurde von randalierenden Asylwerbern aus einer nahegelegenen Unterkunft heimgesucht.

Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen Sicherheitsleuten, Polizisten und Asylwerbern kam es am Rande eines Medizin-Studentenfestes in Obermehler (Freistaat Thüringen). Ursprünglich wollten die Veranstalter die „Asylanten“ in das Fest einbinden. Das misslang aber. Als wegen aggressivem Verhalten einem Asylwerber der Zutritt auf das Festgelände durch den Sicherheitsdienst verwehrt wurde, kam es zu massiven Ausschreitungen.

Eine Gruppe gewaltbereiter „Asylanten“ wollte unter Drohungen und Beschimpfungen den Zutritt erzwingen. Mindestens einer der Ausländer setzte auch ein Messer zur Verstärkung seiner Argumente ein. In weiterer Folge wurden auch Steine auf den Sicherheitsdienst und die eingetroffenen Polizisten geworfen. Nun ermittelt die Polizei wegen Landfriedensbruch und Körperverletzung.

Veranstalter: Asylwerber haben sich daneben benommen

Der Festival-Veranstalter Friedemann Egender zeigte sich gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender MDR über das Verhalten der Asylwerber enttäuscht. Laut Egender habe man die Ausländer einbinden wollen, diese hätten sich aber „daneben benommen“.

Gewalt steht in der deutschen „Asylantenszene“ immer wieder an der Tagesordnung.

Neben Landfriedensbruch und Körperverletzungen versuchen Asylwerber immer wieder auch

deutsche Frauen und Mädchen zu vergewaltigen oder sexuell zu belästigen.

————————————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0017993-Asylanten-randalieren-bei-Thueringer-Medizin-Studentenfest

Ausländergewalt in der Volksschule…In Tiroler Volksschule explodiert die Ausländergewalt


In den Volksschulen I und II in Jenbach haben ausländische Schulkinder das Sagen. Besorgte Eltern wollen ihre Kinder deshalb in die Schulen der umliegenden Gemeinden schicken.

In den Volksschulen I und II in Jenbach haben ausländische Schulkinder das Sagen. Besorgte Eltern wollen ihre Kinder deshalb in die Schulen der umliegenden Gemeinden schicken.

In den Volksschulen I und II in Jenbach (Tirol) fliegen regelmäßig die Fäuste. Die gewalttätigen Vorfälle in und rund um das Gebäude, in dem die beiden Schulen untergebracht sind, sollen dabei immer wieder von Kindern mit Immigrationshintergrund ausgehen.

Nachdem im November vergangenen Jahres einem Schüler von zwei achtjährigen Türkenkindern ein Kreuz in den Rücken geritzt wurde, kam es in letzter Zeit erneut zu Auseinandersetzungen. „Mein Bub stand bei der Tafel, als plötzlich ein Türke daher rannte und ihm in die Nieren trat. Er hat gewinselt vor Schmerz, konnte nicht einmal mehr richtig aufs Klo gehen“, schildert eine Mutter in der Kronen Zeitung. In einem anderen Fall soll ein Kind gezwungen worden sein, ein Eis vom Boden aufzulecken, nachdem es ihm drei Türken-Buben aus der Hand gerissen haben. Wie die Bezirksblätter-Redaktion erfahren hat, sollen zahlreiche Eltern aus Jenbach aufgrund der häufigen Gewaltexzesse bereits in der Nachbargemeinde Buch um Aufnahme ihrer Kinder in der dortigen Schule angefragt haben.

Unterrichtsministerium lügt und simuliert „alles in Ordnung“

Aus dem Unterrichtsministerium von SPÖ-Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek heißt es, dass der Landesschulrat, die Schulaufsicht und die Schule„konsequent auf die Vorkommnisse reagiert und die entsprechenden Interventionen gesetzt“ hätten. Die Volksschule werde nach wie vor „intensiv begleitet“. Ein Ausländerproblem sieht die Ministerin nicht. „

FPÖ fordert Schulpsychologen

Gänzlich anders sieht die FPÖ diese Lage. „Es ist einfach schockierend welche Gewaltbereitschaft bereits im Volksschulalter herrscht. Ich frage mich, was noch alles passieren muss, ehe man die entsprechenden Maßnahmen trifft“, kritisiert Wolfgang Wittner von den Jenbacher Freiheitlichen. Nationalratsabgeordneter Peter Wurm ergänzt: „Untragbar, es kann nicht sein, dass immer alles unter den Tisch gekehrt wird.

Die Probleme sehen wir in der Landesregierung, alles wird geleugnet.“

Beide plädieren für den Einsatz von Schulpsychologen, wollen aber auch die Eltern in die Pflicht nehmen.

118 Anzeigen im Vorjahr

Gewalt in der Schule gehört mittlerweile fast schon zum Alltag. Alle drei Tage gab es 2014 eine Anzeige bei der Polizei. Das zeigt eine aktuelleparlamentarische Anfragebeantwortung von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Erstmals wurden damit Anzeigen wegen Gewalt in Schulen statistisch erfasst. In 118 Fällen musste im Vorjahr nach einem Gewaltakt in einer Schule Anzeige erstattet werden. In 115 Verfahren konnten der oder die Täter ausgeforscht werden – 25 davon waren keine Österreicher.

——————————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0017808-Tiroler-Volksschule-explodiert-die-Auslaendergewalt

Unzufriedener „Asylant“ als Brandstifter…Algerier wollte Wohnberatungsstelle abfackeln


Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Dass viele Asylanten undankbar und kriminell zugleich sind, beweisen immer wieder einschlägige Medienberichte – aber auch die Kriminalitätsstatistik. Ein besonderes Exemplar aus dieser Gruppe wurde nun in der Vorarlberger Stadt Feldkirch verhaltensauffällig. Ein 22-jähriger Algerier versuchte eine Beratungseinrichtung abzufackeln.

Nachdem ein persönliches Gespräch mit dem Leiter der Feldkircher Wohnberatungsstelle nicht möglich war, schritt er zur Tat. Er suchte eine naheliegende Tankstelle auf, erwarb dort einen Benzinkanister mit Inhalt und suchte wiederum die Wohnberatungsstelle auf.

Asylant wollte Wohnberatungsstelle anzünden

Nachdem abermals ein Gespräch mit dem Leiter unmöglich war, versuchte der Asylant die Räumlichkeiten in Brand zu stecken. Er übergoss sich und seine Umgebung mit dem Inhalt des Benzinkanisters und wollte die brennbare Flüssigkeit mit einem Feuerzeug entflammen.

Nur durch den beherzten Einsatz der Feldkircher Polizei konnte eine Brandkatastrophe mit Personen- und Sachschaden an Dritten verhindert werden. Nun befindet sich der Brandstifter auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers in Untersuchungshaft im Landesgerichtlichen Gefangenenhaus Feldkirch.

——————————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017803-Algerischer-Asylant-wollte-Wohnberatungsstelle-abfackeln

Ausländerkriminalität


 

Liebe Zuschauer, ich freue mich Sie zu einer brisanten, neuen Sendereihe begrüßen zu dürfen. Diese Sendereihe gibt Einblicke in das Problem der „Ausländerkriminalität“. Was für eine Wortkombination! Wer so was nur schon artikuliert, muss damit rechnen, als Fremdenhasser und Rassist zu gelten. Da Klagemauer TV aber im In und Ausland mit Menschen aus über 160 Nationen und 30 Sprachen harmonisch zusammenarbeitet, dürfte die Frage von Rassismus und Fremdenhass schon mal geklärt sein.

Gibt es so etwas wie „Ausländer“-Kriminalität überhaupt? Ist Verbrechen nicht einfach Verbrechen, ganz einerlei wer es begeht? Moralisch gesehen, ja. Statistisch gesehen, leider nein, denn: „statistisch = realistisch“…mal ganz abgesehen davon, dass man keiner Statistik trauen sollte, die man nicht selber gefälscht hat. Wenn hier also betont wird, dass weit mehr Verbrechen durch Ausländer als durch Einheimische geschehen, geschieht dies nicht in verurteilend rassistischem, sondern vielmehr in ganz pragmatischem Sinne. Irgendetwas läuft hier falsch, denn Kriminalität ist ja auch ein Ausdruck von Mangel. Mangel aber an was? An Versorgung? An Kontrolle? An Kenntnis …?

Lehnen sie sich doch einfach mal entspannt zurück und sehen sie sich die nun folgenden Beiträge an.

Am Ende dieser Sendung werden sie dann in unserem Schlusswort an einen nicht zu unterschätzenden Faktor erinnert. Wachsende „Ausländerkriminalität“ (in Deutschland) Ausländerkriminalität auch hier zu Lande ist schon längst kein Tabu-Thema mehr, sondern vielmehr eine traurige Alltagsrealität, wie der nachfolgende Beitrag unbestechlich belegt! Wachsende „Ausländerkriminalität“ in Deutschland Während der deutsche Staat laufend die Waffengesetze verschärft, sodass die wehrlos gemachten Bürger ihr Grundrecht auf Notwehr nicht mehr wahrnehmen und sich noch nicht einmal mehr selber verteidigen können, wird alle drei Minuten in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte und verängstigte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler leiden unter jährlichen Milliardenverlusten durch Ladendiebe.

Im polnisch-tschechischen Grenzgebiet übernachten mehrfach ausgeraubte und vom Ruin bedrohte Gewerbetreibende notgedrungen inzwischen in ihren Betrieben und Geschäftsräumen. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem „EU“-Beitritt südeuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. Täter sind oft international operierende Banden, die entlang der Verkehrsachsen ihre gut organisierten Raubzüge durchführen. Doch dieser Tragik leider nicht genug! Folgende statistische Fakten dazu sind für sich selbst sprechend! Statistische Vergleiche – Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 149.500 (15-Jahres-Rekord).

Die Aufklärungsquote ist laut polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 % gefallen (Durchschnitt der Aufklärung bei allen Straftaten gesamt: rund 56 %). – 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeig (2012: 117.277). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches,die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 %. Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel.

2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 % mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, gewerbsmäßig organisierte Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte. Ausländeranteil laut Polizei-Statistik: ca. 60 % Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu: „Die Verunsicherung der Menschen in den Grenzregionen ist unbegründet“. Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble 2008, drei Monate nach Wegfall der Grenzkontrollen. „Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle.“ [1]

Übrigens: Das kürzliche „NEIN“ zur Freizügigkeit in der CH führte zu starkem Rückgang der Ausländerkriminalität. Quelle: Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014 http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert Verschleierte Gewalt Wenn das nicht eine interessante Entwicklung ist, es lohnt sich sicherlich die Schweiz in dieser Hinsicht in Zukunft weiter zu beobachten! „

Quellen/Links:
– Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014
http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert
– SPIEGEL 12.3.2008
– Biblisches Buch Daniel, Kapitel 2, Vers 43-45