Alliierte Kriegsverbrechen und Umerziehung


Was seit 1945 viele Europäer und viele Landsleute mit Deutschland assoziieren, ist nicht mehr das Land der Dichter und Denker und die Heimstatt einer großartigen Kultur, sondern das auf Kriegspropaganda beruhende Siegerzerrbild vom Hort verbrecherischer Bösewichte.
In der veröffentlichten Meinung gelten im Gegensatz zu den historischen Tatsachen nur die Deutschen als Täter. Opfer sind die anderen.
Dieses geschichtliche Zerrbild dient (vor allem) heute als Umerziehungsmaßnahme. Der Schuldkult wird ständig weiter ausgebaut…

Dieses Kurzvideo macht den Versuch stellvertretend für die gewaltige Anzahl alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen, wenige Beispiele anzuführen, die aber doch das ganze Ausmaß erahnen lassen.
Zu Beginn wird extra lange der Bombenterror auf Dresden im Februar 1945 erwähnt, weil dieses britische Kriegsverbrechen noch heute oft in Medien Anklang findet, aber dennoch relativiert wird („Es war ja Krieg“).

Zu empfehlen sei an dieser Stelle noch das Buch „Deutsche Opfer, alliierte Täter 1945“ von Franz W. Seidler, dem ich viele Textstellen und Quellen entnommen habe.

Deutsche Opfer

Ukraine: Die Informationen verdichten sich – Kriegsausbruch vor Weihnachten möglich


UPDATE: Nach unseren neuesten Informationen soll ein Angriff auf ein Dorf im Grenzgebiet von diesen umgekennzeichneten Panzern durchgeführt werden. Es soll eine russische Invasion simuliert werden. Nach diesen Informationen soll sogar gleich die Presse und Fernsehen dabei sein  – so á la embedded Journalism – um die „Invasion“ sofort zu filmen und der Weltöffentlichkeit auf allen Kanälen vorzuführen. Diesmal soll es nicht bei Behauptungen bleiben.

Gottseidank funktionieren wohl die Buschtrommeln gut und es ist es angeblich auch schon in dem Slawiansker Gebiet bekannt, daß diese Truppe dort ankommt. Wahrscheinlich wird die ganze Aktion komplett sinnlos. Es scheint nach unseren Informationen auch so zu sein, daß die ukrainischen Soldaten samt Kommandanten so ein Kriegsverbrechen nicht machen wollen. Die Stimmung ist so, daß man in der Westukraine damit rechnet, daß die Armee jeden Moment putscht. Die Leute gehen davon aus, daß es dann zu einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen dem rechten Sektor und der Armee kommen wird.

Jetzt ist ein Fall bekannt geworden, daß ein Kommandeur einer „Strafexpedition“ ins Rebellengebiet sich strikt geweigert hat, das zu machen. Er habe die ganze Sache vor Ort abgeblasen und ist einfach mit seinen Soldaten, die ebenfalls froh darüber waren, einfach zurückgekehrt. Er soll in Haft sitzen. Ob das stimmt, oder ob er gar nicht mehr lebt, ist nicht bekannt. Allerdings spricht einiges dafür, daß sich die Kiewer Regierung wahrscheinlich doch nicht traut, hohe Militärs zu exekutieren, dann haben sie den Putsch wahrscheinlich gleich morgen.

Zur Ausrufung des Kriegsrechtes durch die Kiewer US-gelenkte Regierung, bewahrheiten sich die Informationen unserer ukrainischen Quellen:

Gestern hat Tjagnibok (Führer der rechten Swoboda-Fraktion) eine Drohung von Seiten Poroschenkos ausgesprochen: Wenn Rußland nicht innerhalb von 10 Tagen seine Truppen aus dem Donbass abzieht und die Volksrepubliken aufgibt, wird auf dem Gebiet des Donbass und der Krim der Kriegszustand ausgerufen.

Zitat: „Wie der Führer der Fraktion “Swoboda” Oleg Tjagnibok nach einer Beratung des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko mit den Fraktionsführern bekanntgab, hat der Führer der Ukraine sich damit einverstanden erklärt, auf der Krim und im Donbass den Kriegszustand zu erklären, wenn in den nächsten 10 Tagen durch Vermittlung der internationalen Gemeinschaft auf diplomatischem Weg der Konflikt mit Russland nicht beigelegt werden kann. “Der Präsident berichtete uns über seinen Plan der friedlichen Regulierung der Situation. Dieser Plan dauert nicht lange, wenn die Frage des Friedens zusammen mit der RF und der internationalen Gemeinschaft nicht gelöst werden kann, dann stimmt er unseren Vorschlägen zur Ausrufung des Kriegszustands auf dem Gebiet der Krim, LVR und DVR zu”, erklärte Tjagnibok. Er fügte noch hinzu, dass Poroschenko “eine Wiederholung des russischen Szenarios, als Russland eine Aggression gegen Südossetien und Abchasien geführt hat, und, unter dem Vorwand von Friedensverhandlungen, auf diesen Territorien die Situation konserviert hat.”

Quellen hierzu:
http://u-f.ru/News/u342/2014/12/12/697447

http://colonelcassad.livejournal.com/1944089.html
Dank für die deutsche Übersetzung und den längeren Artikel hierzu an Vineyard Saker: http://www.vineyardsaker.de/novorossiya/poroschenkos-ultimatum/

Die Webseite „Wissen ist Macht“ schreibt hierzu:

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http://quer-denken.tv/index.php/1054-ukraine-die-informationen-verdichten-sich-kriegsausbruch-vor-weihnachten-moeglich

Die Vertreibung der Deutschen aus dem Sudetenland


Sudetenland oder Sudetengebiet  ist eine vorwiegend nach 1918 gebrauchte Hilfsbezeichnung für ein teilweise heterogenes und nicht zusammenhängendes Gebiet entlang der Grenzen der damaligen Tschechoslowakei zu Deutschland sowie Österreich, in dem überwiegend Deutsche nach Sprache, Kultur und Eigenidentifikation lebten (Deutschböhmen und Deutschmährer, Volksdeutsche).

SudetenlandKarte

Der Gebirgszug der Sudeten, das nördliche Grenzgebirge der österreichischen Länder Böhmen, Mähren und Sudetenschlesien zum deutschen Sachsen und Schlesien, war im 19. Jahrhundert Namensgeber für die topographische Bezeichnung „Sudetenland“. Dieser Begriffsdefinition folgte auch die Namensgebung der Provinz Sudetenland, die am 29. Oktober 1918 von deutschsprachigen Vertretern aus der Region gemäß dem Selbstbestimmungsrecht der Völker und dem 14-Punkte-Programm gegründet worden war (die Ausrufung der österreichischen Provinz Sudetenland erfolgte einen Tag später), mit dem Ziel des Anschlusses an Deutschösterreich und an das Deutsche Reich, um sich der Fremdbestimmung durch den neuen tschechoslowakischen Staat zu entziehen. Tschechoslowakische Truppen sowie die Pariser Vorortverträge machten das Sudetenland jedoch zum Teil der Tschechoslowakei. Als Bezeichnung für die deutsch besiedelten Gebiete Böhmens und Mährens wird der Begriff seit dem Entstehen der Tschechoslowakischen Republik gebraucht; davon abgeleitet ist der Begriff „Sudetendeutsche“ für die ehemaligen deutschsprachigen Bewohner des Sudetenlandes, die Deutschböhmen und Deutschmährer. (http://de.wikipedia.org/wiki/Sudetenland)

Die Folgen des 8. Mai für Deutschland

(Quelle: Magazin DMZ, Nr.45, Mai – Juni 2005 – von Gerd Schultze-Rhonhof)

Die Schicksalsschläge, die mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges zusammenhingen und ihm folgten, und von denen damals die überwiegende Mehrheit der Deutschen betroffen war, hießen: Besatzung, Vetreibung, Vergewaltigung, Verschleppung, Plünderung, Hungernot, Zwangsarbeit und Kriegsgefangenschaft.

Die Erinnerung daran haben spätere und bessere Zeiten überlagert und verdrängt, und Millionen der Betroffenen sind heute tot. Dennoch unterscheidet sich die Wahrheit dadurch von der Halbwahrheit, daß sie die ganze Wirklichkeit umfaßt. Zur ganzen Wirklichkeit des 8. Mai 1945 zählt auch das, was viele Deutsche heute nicht mehr wissen.

Für die deutsche Bevölkerung war die Zeit, die dem 8. Mai folgte, zunächst die pure Unterdrückung. Bei allen Schattierungen des besseren oder schlimmeren Loses, das es je nach der örtlichen Besatzungstruppe überall gegeben hat, war das Schicksal der Deutschen in den Besatzungszonen der Sowjets, der Franzosen und der Amerikaner besonders übel. Die Vertreibungen von deutschen Familien aus ihren Häusern binnen Stundenfrist – um Wohnraum für die Besatzungstruppen zu schaffen -, die Vergewaltigung von Frauen durch französische, amerikanische und russische Soldaten, die Schikanen an den nun schutzlosen Deutschen, das Ausrauben der Bevölkerung durch französische und sowjetische Besatzungstruppen und die Sperrung der Lebensmittelzufuhr durch die US-Militärbehörden waren die unmittelbaren Folgen des 8. Mai 1945.

Damals konnte noch niemand ahnen und sich damit trösten, daß diesen Verhältnissen eines Tages “Recht und Freiheit” folgen würden.

Ankunft der “Richter und Rächer”

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1945 galt für alle Teile Deutschlands, was der Oberbefehlshaber der westlichen Besatzungstruppen, General Dwight D. Eisenhower, in seiner Weisung JCS 1067 angeordnet hatte: “Deutschland wird nicht zum Zweck der Befreiung besetzt werden, sondern als besiegte Feindnation. Der Zweck ist … die Besetzung Deutschlands zur Durchsetzung gewisser alliierter Ziele.” Die Direktive blieb bis zum 14. Juli 1947 in Kraft. Stalin drückte das Gleiche 1944 in einem Befehl an seine Truppen so aus: “Mit glühendem Haß im Herzen betreten wir das Land des Feindes. Wir kommen als Richter und Rächer.”

Im Sinne der Eisenhower-Direktive wurden dem Internationalen Roten Kreuz (IKRK) und der “UN-Hilfsorganisation zur Unterstützung von Flüchtlingen und Verschleppten” (UNRRA) von den Amerikanern untersagt, Nahrungsmittel an die deutsche Zivilbevölkerung oder an die deutschen Kriegsgefangenen zu verteilen. Der Hunger war unmittelbar nach der Kapitulation die erste Strafe für die Deutschen.

Die Hilfsgüter des IKRK wurden erst später in das besiegte Land gelassen, zuerst von den britischen Besatzungsbehörden ab Oktober 1945, dann ab Dezember 1945 auch von den Franzosen. Amerikaner und Sowjets wiesen die IKRK-Hilfen noch während des strengen Winters 1945/46 ab. Beide öffneten ihre Besatzungszonen erst im März und April 1946 für die Hilfssendungen des Roten Kreuzes. Infolge des Hungers und des Mangels an Kohlen für das Heizen im Winter starben bis 1948 zwischen drei und fünf Millionen Menschen an Erschöpfung, Tuberkulose, Ruhr und durch Selbstmord aus Verzweiflung über ihre ausweglose Lage.

Aufrufe zu Massenvergewaltigungen

Neben dem schlimmen Hunger war das ekelhafteste Schicksal, das die Deutschen damals traf, die Vergewaltigung unzähliger Mädchen und Frauen durch sowjetische, französische und amerikanische Soldaten. In der Roten Armee durch offizielle Aufrufe dazu aufgestachelt und in der französischen und der amerikanischen Armee geduldet, vergewaltigten Soldaten aus den drei genannten Staaten in den Monaten April bis Juli 1945 viele Hunderttausend deutsche Frauen, vom Kindes- bis zum Greisenalter; Tausende von ihnen zehn- bis zwanzigmal am Tag. Die Zahl der Vergewaltigungsopfer in den Tagen um den 8. Mai 1945 wird allein in Berlin auf 90.000 geschätzt. Unzählige Frauen wurden nach den Vergewaltigungen ermordet. Eine ebenfalls sehr hohe Zahl dieser Frauen hat sich damals aus Verzweiflung selbst getötet.

Verglichen mit der schlimmen Hungersnot, den Seuchen, dem ersten kalten Nachkriegswinter und der Vergewaltigung unschuldiger Mädchen und Frauen scheinen die anderen Schattenseiten dieser Zeit nur noch als Bagatellen: die Zensur von Zeitungen, Radio, Kino, der Literatur und der Schulbücher, der Verlust von Beruf und Stellung für viele deutsche Bürger, die Enteignungen, die Demontage von Fabriken und Industrieanlagen in der französischen und der sowjetischen Besatzungszone bis 1949, der Raub der deutschen Patente durch die Amerikaner und nicht zuletzt die Unterbindung der Arbeit der deutschen Zivilverwaltung zur Ordnung von Wirtschaft und Verkehr in der ersten Nachkriegszeit. Von “Befreiung” war 1945 für die allermeisten Deutschen nichts zu spüren.

Vertreibung von 16 Millionen Deutschen

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Bei allen Lasten der Besatzungszeit konnten die in den vier Besatzungszonen Deutschlands lebenden Menschen wenigstens in ihrer Heimat bleiben. Anders erging es den deutschen Bürgern, die bis 1945 östlich von Oder und Neiße lebten. Mit der Niederlage gerieten die Landesteile Ostpreußen, Westpreußen mit der Stadt Danzig, Pommern, Ostbrandenburg und Schlesien und dazu die deutsch besiedelten Sudetenlande – insgesamt das Heimatland von etwa 14,5 Millionen Deutschen – unter fremde Herrschaft. Hinzu kam, daß mit der deutschen Niederlage auch 1,5 Millionen Deutsche aus den Gebieten ausgetrieben wurden, die bis 1919 deutsch oder österreichisch gewesen und infolge des Versailler Diktats Polen zugesprochen worden waren. Diese insgesamt 16 Millionen Deutschen flohen aus Ostdeutschland oder wurden systematisch vertrieben.

Unvorstellbare Grausamkeit

Das Schicksal der Vertreibung hatte viele Seiten. Da stand zum einen der materielle Verlust, den die Vertriebenen zu tragen hatten: Land- und Hausbesitz, Fabriken und Arbeitsplätze, Hausrat und Vermögen usw. Die meisten Vertriebenen hatten dabei nicht mehr nach Westen retten können, als sie tragen konnten. Dazu kam der ideelle Verlust der angestammten Heimat. Insgesamt hat Deutschland den Zweiten Weltkrieg materiell und ideell mit dem Verlust von 114.000 Quadratkilometern Land bezahlen müssen, nahezu einem Viertel seines Staatsgebiets. Das Erschütterndste aber war der Akt der Vertreibung selbst. Er wurde mit unvorstellbarer Grausamkeit vollzogen. Man mag vieles davon den Gefühlen der Rache von Russen, Polen Tschechen und Serben für selbst erlittenes Leid und Unrecht zuschreiben und es auch damit entschuldigen, doch für die 16 Millionen Vertriebenen und Ermordeten war es subjektiv das genaue Gegenteil einer “Befreiungsaktion”. Zwei bis über zweieinhalb Millionen deutsche Bürger wurden noch am alten Wohnort oder auf der Flucht von den Vertreibern umgebracht oder sie sind vor Erschöpfung, Hunger, Durst, Kälte und Krankheit auf der Flucht umgekommen. Als weitere Todesursachen dieser Menschen sind schriftlich überliefert: Erschlagen, Erschießen, Erdrosseln, Ertränken, Erstechen, Tod nach mehrfacher Vergewaltigung, Entmannen, Kreuzigen, Totpeitschen und Tottrampeln durch Menschen oder Pferde, Vebrennen bei lebendigem Leib, Verstümmeln, zu Tode Rollen in Fässern und Vollpumpen mit Jauche.

Das Massaker von Nemmersdorf

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Nur wenige der Dramen um den 8. Mai herum haben sich im kollektiven Gedächtnis der Deutschen erhalten:

  • die Versenkung der Flüchtlingsschiffe “Wilhelm Gustloff”, “Goya” und “Steuben” in der Ostsee mit zusammen 19.000 ertrunkenen Kindern, Frauen, verwundeten Soldaten und Schiffsbesatzungen,
  • die Bombardierung der mit 600.000 schlesischen Flüchtlingen überfüllten Stadt Dresden und
  • das Massaker von Nemmersdorf, dem ersten Dorf, das die Rote Armee auf deutschem Territorium erobert hatte. Als Nemmersdorf kurz darauf von der Wehrmacht zurückerobert wurde, fanden die deutschen Soldaten fast alle Bäuerinnen, Kinder und Greise des Dorfs erschlagen, gekreuzigt, erschossen und vergewaltigt vor.

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Die anderen Flüchtlings- und Verschlepptendramen des Kriegsendes sind im kollektiven Gedächtnis der Deutschen kaum mehr vorhanden. Dazu gehören die Flüchtlingstrecks, die zum Teil durch Schnee und Eis bei unter minus 20 Grad oft über Hunderte von Kilometern marschierten und von der Roten Armee angegriffen und ausgeplündert wurden. Die unzähligen in der Tschechei durch die Straßen getriebenen Sudetendeutschen, die erst gehetzt und dann oft erschlagen, erschossen oder ertränkt wurden, sind ebenfalls schon vergessen. Die etwa drei Millionen Sudetendeutschen hatten bei ihrer Austreibung aus der Tschechei über 272.000 Tote zu beklagen, weit mehr als die USA während des gesamten Zweiten Weltkriegs gegen Deutschland. Vergessen sind offensichtlich auch die Verschleppungen von Hunderttausenden von Deutschen in Arbeits-, Straf- und Konzentrationslager in der Sowjetunion und Polen und die Ausrottung der deutschen Bevölkerung in einer Vielzahl deutscher Ortschaften in Jugoslawien.

Mißhandlung deutscher Kriegsgefangener

Für über elf Millionen deutsche Männer und nicht wenige Frauen begann mit dem Kriegsende auch die Leidenszeit der Kriegsgefangenschaft. Dieses Schicksal fiel allerdings je nach Gewahrsamsstaat recht unterschiedlich aus. Ein großer Teil der deutschen Kriegsgefangenen war bereits vor dem 8. Mai in Gefangenschaft geraten, doch dieser Tag bedeutete auch für sie einen dramatischen Einschnitt. Bis dahin behandelten Amerikaner, Briten und Franzosen ihre Gefangenen in der Regel anständig, weil sie wollten, daß auch ihre eigenen Soldaten im Feindgewahrsam so behandelt würden. Dieser “Schutz” für die deutschen Gefangenen war mit der Kapitulation bei den meisten Siegermächten aber abrupt beendet.

Rheinwiesenlager

Der amerikanische Oberbefehlshaber Eisenhower entzog den über drei Millionen deutschen Kriegsgefangenen, die mit der Kapitulation im Reichsgebiet in amerikanische und britische Gefangenschaft geraten waren, per Befehl den Schutzstatus als “Kriegsgefangene”, den sie nach dem Kriegsvölkerrecht bis dahin genossen hatten. Auch Sowjets und Franzosen ließen nach der deutschen Kapitulation zunächst alle bisher geübten Rücksichtnahmen fallen – es kam in der Folge zu einem Massensterben unter den deutschen Kriegsgefangenen. So sind nach dem 8. Mai 1945 etwa 1,5 Millionen deutsche Kriegsgefangene in amerikanischer, französischer, sowjetischer und jugoslawischer Kriegsgefangenschaft umgekommen.

Ab dem 8. Mai 1945 wurden die deutschen und italienischen Gefangenen in den USA, in Kanada, Italien, in der Tschechoslowakei und England, die bis dahin nach den Bestimmungen des Kriegsvölkerrechts ernährt worden waren, von einem Tag auf den anderen auf stark gekürzte Rationen gesetzt. Die Kriegsgefangenen im Reichsgebiet, denen Eisenhower ihren völkerrechtlichen Schutzstatus entzogen hatte, wurden auf eingezäunten Feldern und Wiesen unter freiem Himmel zusammengepfercht. Sie erhielten in den ersten Tagen nach der Kapitulation in den meisten Lagern weder Wasser noch Verpflegung. Selbst die Verwundeten und Kranken lagerten schutzlos bei Regen, Wind und Kälte auf nackter, schlammiger Erde. Es fehlte zunächst jede ärztliche Versorgung. Tausende Männer in diesen Gefangenenverhauen hatten nicht einmal improvisierte Toiletten. Durchfallkranke Soldaten starben an Entkräftung oft dort, wo sie ihre Notdurft verrichteten.

Amerikanische und französische Wachmannschaften schossen von außen wahllos in die Lager. Es kam in der Anfangszeit zu Brutalitäten, die die deutschen Gefangenen von ihren US-Bewachern nicht erwartet hatten, bis hin zum Überrollen von schlafenden Kriegsgefangenen mit Jeeps und Planierraupen.

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Vernichtung von Lebensmitteln

Die US-Militärbehörde verbot, Verpflegung und Zelte aus Wehrmachts- und US-Depots in den Gefangenenlagern zu verteilen. Sie untersagte, daß die deutsche Bevölkerung aus der Nachbarschaft Trinkwasser und Nahrungsmittel brachte.

Außerdem befahl sie, den helfenden Zivilpersonen die Lebensmittel abzunehmen und zu vernichten. Die Amerikaner ließen der Bevölkerung verkünden, man werde bei zukünftigen Versuchen zu solchen Hilfsaktionen auf sie schießen.

Die US-Besatzungsmacht verwehrte dem IKRK den Zugang zu den Kriegsgefangenenlagern in Deutschland. Die US-Lager in Frankreich wurden dem IKRK gar nicht erst gemeldet. Die Hilfssendungen des IKRK wurden – wie bereits erwähnt – zunächst von allen Siegermächten abgewiesen, und die angelieferten Lebensmittelrationen für die Kriegsgefangenen nicht verteilt. Allein der US-Oberbefehlshaber in Italien ließ die deutschen Gefangenen so gut versorgen und behandeln, wie es damals möglich war. Der Leidensweg der deutschen Soldaten in US-Gewahrsam fand erst ein Ende, nachdem 1946 einige US-Senatoren gegen die Verhältnisse in den amerikanischen Kriegsgefangenenlagern Protest eingelegt hatten. Die schlimme Behandlung der deutschen Gefangenen durch die Amerikaner im Jahre 1945 ist dank der späteren Wiederaufbauhilfe der USA für Deutschland weitgehend in Vergessenheit geraten.

Deutsche Zwangsarbeiter

Die anfängliche Behandlung der deutschen Gefangenen in französischem Gewahrsam stand der in den amerikanischen Lagern in nichts nach. Auch dort wurden die vom IKRK gelieferten Lebensmittel nicht an die Gefangenen verteilt. So sind etwa 150.000 Deutsche in der französischen Besatzungszone, in Frankreich, auf Korsika und in Nordafrika durch Unterernährung oder Krankheit umgekommen. Ein Teil der Toten ging allerdings noch auf das Konto der Amerikaner, die diese Gefangenen bereits fast zu Tode unterernährt an die Franzosen übergeben hatten.

Viele Kriegsgefangene in den westlichen Gewahrsamstaaten mußten nach der deutschen Kapitulation zwar auch Zwangsarbeit im Bergbau, auf Werften, in der Landwirtschaft und anderen Orten leisten, aber sie hatten doch das Glück, nach wenigen Jahren entlassen zu werden. Die meisten deutschen Kriegsgefangenen in sowjetischem Gewahrsam hatten da ein weitaus härteres Los gezogen. Sie mußten viele Jahre länger bleiben, zum Teil mehr als zehn Jahre, und ihre Zwangsarbeit im Bergbau, beim Holzfällen, Straßen-, Brücken- und Eisenbahnbau zudem unter harten klimatischen und primitiven Arbeitsbedingungen leisten. Eine sehr große Zahl dieser Kriegsgefangenen hat dies nicht überlebt. Außerdem mußten über 270.000 in die Sowjetunion verschleppte deutsche Zivilisten das Schicksal der Kriegsgefangenen teilen.

Zu den hier erwähnten, in Gefangenschaft geratenen deutschen Soldaten kamen noch zehntausende in Jugoslawien ermordete deutsche Kriegsgefangene, die ihre Heimat niemals wiedersahen.

Schauprozesse und Foltergeständnisse

Ein besonderes Kapitel sind die Straf- und Schauprozesse, denen ein Teil der deutschen Kriegsgefangenen im sowjetischen, amerikanischen und jugoslawischen Machtbereich unterworfen waren. Sowjetische Vernehmungsoffiziere ließen nicht aussagewillige Gefangene in vielen Fällen foltern und erschießen. Ab 1949 begann man außerdem, mehr als 50.000 deutsche Kriegsgefangene in Schauprozessen der “Spionage” oder der “Zustimmung zum Kriege” zu beschuldigen und anzuklagen. Nach Prozessen, die oft nur zehn Minuten dauerten, wurden sie meist zum Tode verurteilt und kurz danach zu 25 Jahren Arbeitslager “begnadigt”. Auch amerikanische Kriegsgerichte haben sich bei den Verhören vor Prozessen nachweislich der Folter an Gefangenen bedient.

So ließen amerikanische Vernehmungsoffiziere in vielen Fällen deutsche Kriegsgefangene tagelang hungern, mit Fäkalien übergießen oder ihnen Säcke über ihre Köpfe stülpen und dann auf sie einschlagen, um sie für die Verhöre “weich” zu bekommen. Im “Malmedy-Prozess” wurden den angeklagten deutschen Kriegsgefangenen Holzkeile unter ihre Fingernägel getrieben oder die Hoden zerquetscht, um sie zu “Geständnissen” zu zwingen. Die in diesem Prozeß gesprochenen Todesurteile wurden deshalb später auf Druck eines amerikanischen Untersuchungsausschußes ausgesetzt und nicht vollstreckt. Man kann die Bestrafung Millionen deutscher Männer mit jahrelanger Gefangenschaft und Tod wahrlich nicht “Befreiung” nennen – selbst wenn sie mit dem Untergang der nationalsozialistischen Diktatur verbunden war.

Am Ende stehen zwei historisch-politische Einsichten. Die Ursachen des Zweiten Weltkrieges beginnen mit den europäischen Auseinandersetzungen, die zum Ersten Weltkrieg führten, und setzen sich mit der gnadenlosen Art fort, in der die damaligen Sieger dem deutschen Volk in Versailles erst die Alleinschuld am Kriege zuschoben und es dann ausgeplündert haben, und gehen bis zum Danzig-Streit und der Diskriminierung und Drangsalierung der deutschen Minderheit in Polen. Die Folgerung, daß die Deutschen den Krieg allein verursacht und damit die Vertreibung und das Elend ab 1945 selbst verschuldet hätten, ist daher historisch unhaltbar.

Die zweite Einsicht ist, daß das Leid von 16 Millionen deutschen Bürgern während der Vertreibung, von elf Millionen deutschen Männern in der Kriegsgefangenschaft und der Tod von weit über sechs Millionen Bürgern unseres Landes nach dem 8. Mai 1945 zu bedeutend sind, als daß sie neben der Erleichterung derer, die sich praktisch befreit sahen, von damals an diesem Tag verschwiegen werden dürften.

Quelle:

http://www.wfg-gk.de/geschichte13.html

Kriegsverbrechen an Deutschen, Teil 2: Hohensalza 1939 (diesmal mit Ton!) (FSK 18)


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Die Wahrheit – Kriegsgräuel gegen deutsche Zivilisten

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Die Barbarei der über Deutschland hereinbrechenden Horden der Sowjetarmee war nicht das Ergebnis eines über 5 Jahre währenden Krieges…daß die Führung eines totalen Krieges nicht erst auf die Goebbels-Rede im Berliner Sportpalast warten musste, beweist diese kurze Schilderung der Ereignisse um Hohensalza zu Beginn des Krieges 1939…

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Geschichte und feind-alliierte Verbrechen: „Der geplante Tod“ – deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945 – 1946


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Buchvorstellung

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Unter der verharmlosenden Bezeichnung „Other Lösses“ („Andere Verluste“) tarnten
die US-Streitkräfte 1945/46 das Massensterben deutscher Kriegsgefangener in
amerikanischen Lagern auf deutschem Boden. Der kanadische Historiker James
Bacque war tief erschüttert, als er das erstemal Kenntnis von diesem Kriegsverbrechen
erhielt. Der pathologische Deutschenhasser General Dwight D. Eisenhower hatte
diesen Massenmord gezielt betrieben und systematisch verschleiert. Erst Bacques
Forschungen förderten das ganze Ausmaß zutage – mehr als 1  Million in amerikanischer
und französischer Gefangenschaft vernichtete deutsche Soldaten. Rund 2.000 Überlebende
der alliierten Hungerlager haben sich nach Erscheinen der ersten Auflage
dieses Buches an Autor und Verlag gewendet. Deren neue, aufsehenerregende Hinweise
flössen in die vorliegende Neuausgabe dieses Bestsellers ein.

der geplante Tod der geplante Tod2.

Vorwort
Von Oberst Dr. Ernest F. Fisher Jr.

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Ende April 1945 ertönte am größten Teil der Westfront
statt Kanonendonners das Schlurfen von
Millionen Stiefeln der Kolonnen entwaffneter deutscher Soldaten.
Erschöpft marschierten sie den Stacheldrahtumzäunungen
der Alliierten entgegen. Versprengte Feindeinheiten feuerten ein
paar Salven, bevor sie sich im Lande auflösten und schließlich
von alliierten Soldaten gefangen genommen wurden.
Die Massenkapitulation im Westen stand in auffallendem
Kontrast zu den letzten Wochen an der Ostfront, wo die überlebenden
Wehrmachtseinheiten noch die vorrückende Rote Armee
bekämpften, um so vielen Kameraden wie möglich die
Gefangenschaft durch die Russen zu ersparen.
Dieses war die letzte Strategie des deutschen Oberkommandos
damals unter Großadmiral Dönitz, der von Adolf Hitler zum
Oberkommandierenden ernannt worden war, indem er
Reichsmarschall Görings Kapitulation an den Westen folgte.
Vom deutschen Standpunkt aus lieferte diese Strategie Millionen
deutscher Soldaten in die, wie sie glaubten, gnädigeren Hände der
Westalliierten aus, die unter dem militärischen Oberkommando
von General Dwight Eisenhower standen. Jedoch General
Eisenhowers grimmigem und besessenem Hass ausgeliefert, der sich
gegen alles
Deutsche überhaupt richtete, ließ sich dieser Glaube bestenfalls als
ein verzweifeltes Glücksspiel bezeichnen.

Mehr als 5 Millionen
deutscher Soldaten in den amerikanischen und französischen
Zonen wurden in Stacheldrahtkäfigen zusammengepfercht, viele
von ihnen buchstäblich Schulter an

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„Der geplante Tod“ – deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945 – 1946

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Teil 1

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bearbeitet

Der geplante Tod – deutsche Kriegsgefangene 1945-1946 – xx

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kreuze reihedeutsche reich fahne

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Großer Artikel, aufgearbeitet und mit Audio versehen: Die Welthetze gegen Deutschland


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Von Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl

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Zur Hölle mit allen Deutschen

Ich habe im Kriege meine Pflicht als deutscher Soldat und Offizier getreu meinem Eide erfüllt.

 Ich habe mit meinem Panzer 23 Feindpanzer abgeschossen.

 Ich selbst wurde mit meinem Panzer sechsmal abgeschossen.

 Daß man nun mich und meine Kameraden, die deutschen Soldaten, als Kriegsverbrecher und das deutsche Volk als Verbrechervolk verfemen will, gegen diesen schändlichen Versuch werden wir uns gründlich zur Wehre setzen.

Panzerleutnant Herbert Ettmayr

 Am 29. März 1958 sagte ein mir persönlich sehr nahestehender aktiver Diplomat, Botschafter und bevollmächtigter Minister eines Weststaates in leidenschaftlicher Erregung zu mir:

 »Das ganze deutsche Volk gehört ausgerottet! Nicht ein Deutscher verdient, geschont zu werden! Der größte Fehler im letzten Weltkriege war, daß man die zwei Atombomben über Japan abwarf, statt über Deutschland. Ich habe nur die Hoffnung, daß man diesen Fehler im nächsten Kriege ausbessern wird und die Bomben auf Deutschland fallen werden

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voller Artikel a) als komplette Ausgabe und b) in handlichen Teilen, versehen jeweils mit AUDIO-Ausgabe zur Vertiefung der unfaßbaren Eindrücke, die jeden Leser, sofern er/sie noch Gefühle besitzt, in’s Mark treffen werden:

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komplett

Die Welthetze gegen Deutschland

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1 Die Welthetze gegen Deutschland 1

2 Die Welthetze gegen Deutschland 2

3 Die Welthetze gegen Deutschland 3

4 Die Welthetze gegen Deutschland 4

5 Die Welthetze gegen Deutschland 5

6 Die Welthetze gegen Deutschland 6

7 Die Welthetze gegen Deutschland 7

8 Die Welthetze gegen Deutschland 8

Sommers Sonntag – Rheinwiesenlager


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Veröffentlicht am 14.04.2013

Hunderttausende deutsche Kriegsgefangene sind in amerikanischen Lagern umgekommen. Diese von den sog. unabhängigen Medien kaum beachtete Tatsache hat mich zu dieser Folge bewogen. Das Ende dieses Beitrags vermittelt leider nur einen zweidimensionalen Eindruck von den damaligen Zuständen….

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WICHTIG: Die ausführlichen Daten zu den Rheinwiesenlagern findet man unter

http://www.rheinwiesenlager.de/

und unter

http://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/