Hitler, Kriegsschuld und die Liebe zu Deutschland


 

Der Volkslehrer
Am 07.08.2018 veröffentlicht

Ich packe Post aus und komme über verschiedene Themen ins Gespräch. Sie hängen natürlich alle miteinander zusammen.

Diesmal geht es unter Anderem um:

1. Wahrheit für Deutschland
2. Hitler und Okkultismus
3. Deutschland muss verschwinden – der Kaufmann-Plan
4. Liebe zu Deutschland
5. Entnazifizierung
6. Vom Ende der Zeiten http://www.heimatforum.de

und noch Einiges mehr

Doch höret und sehet selbst!

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WAHRHEIT MACHT FREI! Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen


Die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts war geprägt von der Verwirklichung teuflischer Vernichtungspläne gegen Deutschland. Das Zusammenspiel unterschiedlichster Zentrifugalkräfte ermöglichte die Zerstörung der europäischen Mitte in zwei Etappen (1914-1918 und 1939-1945 – Zweiter dreißigjähriger Krieg), wobei es den Zerstörern und Landräubern auch noch gelang, die Opfer ihrer Aggressionen als die „Schuldigen” zu brandmarken.

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Über Jahrhunderte hinweg war Deutschland das verlockende Ziel beutegieriger Nachbarn, die skrupellos ihren Eroberungsgelüsten freien Lauf ließen. Aber erst mit dem Ende des neunzetfhten und dem Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, als die technische Revolution auch völlig neue und weltweite Kommunikationsmittel schuf, setzte parallel zu den Okkupationsplanungen auch die gezielte Diskriminierung und Verteufelung des deutschen Volkes ein.

Auf diese Weise sollte der überall hochgeachtete Ruf der Deutschen geschändet und eine moralische Disqualifikation des Volkes der Dichter und Denker herbeigeführt werden.

. .Die Vernichtung der ganzen deutschen Nation durch Unfruchtbarmachung ihrer zeugungsfähigen Angehörigen, um so “die deutsche Frage” auf (fast) unblutige Weise einer “Endlösung” entgegenzuführen… Mit der Vernichtung des ganzen deutschen

Volkes sollte das diesem angeblich anhaftende Militarismus-Gen, dem die fünf letzten (mittel)europäischen Kriege, einschließlich der beiden Weltkriege, zu verdanken sein sollen, mit seinen potentiellen Trägern ein für allemal vom Erdboden verschwinden. .

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. ” (Quelle: Zitat aus – Germany must perish – Alliierte Vernichtungs- und Ausrottungspläne gegen Deutschland)

Die verbrecherischen Machenschaften internationaler Kriegstreiber konnten mit Hilfe der neuen Medien weitgehend vernebelt, ja sogar als eine „Wohltat für die Menschheit” ausgegeben werden. So berührte es die Weltöffentlichkeit offenbar überhaupt nicht, wenn sich Briten und Franzosen rund um den Erdball grausigster Kolonialverbrechen schuldig machten, wenn Amerikaner und Russen ohne Unterlaß ihre Territorien auf Kosten anderer erweiterten und alle zusammen unverhüllt die gewachsene Ordnung in Mitteleuropa zu zerschlagen und zu beerben trachteten.

Sobald jedoch wir Deutschen gegen die Annexionsgelüste dieser Imperialisten eine wirksame Verteidigung auf-bauten, uns gar der Gefahr entgegenstellten oder nach einer militärischen Niederlage darangingen, geraubte urdeutsche Landesteile zurückzufordern, dann waren wir plötzlich die „Unruhestifter”, „Militaristen” und „Chauvinisten” – und nicht etwa jene Räuber, die vorher unter Bruch des Völkerrechts große Teile von Deutschland abtrennten und Millionen Deutsche gegen ihren Willen fremden Mächten unterstellten.

Die Zeit vom Ersten Weltkrieg bis heute ist ein Musterbeispiel dafür, wie unter völliger Mißachtung von Ursache und Wirkung geschichtliche Vorgänge einseitig und wahrheitswidrig zu Lasten des unterlegenen Kriegsgegners dargestellt werden. Mit der „Bedingungslosen Kapitulation” im Mai 1945 hatten sich die Alliierten die Voraussetzung zur totalen Machtausübung in allen Lebensbereichen unseres Volkes erzwungen.

Besonders das Erziehungswesen und die meinungsformenden Massenmedien standen und stehen seither im Dienste einer siegergefälligen psychologischen Beeinflussung, die uns Deutschen ein permanentes Schuldbewußtsein und ewige Sühnebereitschaft vermitteln soll. Mit diesem Trick wollte man die europäische Nachkriegsordnung für alle Zeiten zementieren und das Selbstbestimmungsrecht unseres Volkes gewissermaßen durch „Eigenverzicht” außer Kraft halten.

Nach dem völligen Zusammenbruch der kommunistischen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung in Osteuropa wurde dennoch der Status quo auf unserem alten Kontinent überwunden und die staatliche Vereinigung zumindest des größten Teils der Deutschen wieder möglich. Allerdings begleiteten die einschlägig bekannten Presseorgane insbesondere des westlichen Auslandes diese grundlegenden Veränderungen wieder einmal mit wahren Orgien des Deutschenhasses.

Noch in letzter Minute versuchten mächtige Interessenvertreter, die Wiedervereinigung unseres Landes mit Hilfe der bewährten Märchen von den „bösen Deutschen” zu vereiteln. Einen europäischen Neubeginn und einen dauerhaften Frieden auf unserem leidgeprüften Kontinent aber kann es nur geben, wenn wir Europäer uns vorurteilsfrei und gleichberechtigt begegnen.

So soll der folgende Text nicht nur- der deutschen Jugend, sondern auch im Ausland eine Argumentationshilfe sein bei der Beseitigung einer europäischen Erblast, beim Abtragen von Vorurteilen und bei der Suche nach einem objektiven Geschichtsbild als Voraussetzung für eine gerechte Zukunftsordnung.

Im Spiegelsaal zu Versailles entstand nach dem glorreichen Sieg über Frankreich am 18. Januar 1871 das ZWEITE DEUTSCHE REICH. Zwar erfüllte sich die Sehnsucht unseres Volkes auch jetzt nur teilweise, weil Millionen und aber Millionen von Deutschen immer

noch nicht zum Reich gehören durften, aber das Einigungswerk Bismarcks war die Grundlage für eine geradezu kometenhafte Aufwärtsentwicklung Deutschlands, sowohl auf wirtschaftlichem als auch auf sozialem Gebiet. Noch heute, nach weit mehr als hundert Jahren, ist die BISMARCKsche Sozialgesetzgebung von fast allen Staaten der Erde unerreicht!

Es gehört zur besonderen Tragik unseres Volkes, daß gerade diese sozialen Verbesserungen und die große industrielle Aufwärtsentwicklung nach 1871 außerhalb unserer Landesgrenzen sogleich Neid und Mißgunst in ungeahntem Ausmaß entstehen ließen. An Feinden hat es Deutschland auch in allen Jahrhunderten zuvor nie gefehlt. Jetzt aber kündigte sich eine Welle des Hasses und der Zerstörungswut an, die alles Gewesene in den Schatten stellt.

Das, was wir heute den „Ersten Weltkrieg” nennen, war die Explosion einer Kette von Kriegsvorbereitungen, die lange vor 1914 begann.

Unverhohlen wurde die militärische Einkreisung Deutschlands propagiert und die Zerschlagung des Reiches vorbereitet.

Haupttriebfedern einer militärischen Auseinandersetzung in Europa waren unsere drei mächtigsten Nachbarn:

• FRANKREICH – zur Rückeroberung des alten deutschen EL-SASS-LOTHRINGEN

• GROSSBRITANNIEN – zur Vernichtung des deutschen Wirtschaftskonkurrenten

• RUSSLAND – zur Verwirklichung seiner weitgreifenden panslawisti-schen Pläne

Sogar der HEILIGE STUHL, der sonst den „Frieden auf Erden” predigt, träumte vom Untergang Deutschlands. So tief saß in Rom noch immer der Haß gegen unser Volk seit MARTIN LUTHERS REFORMATION!

Wie hatte doch PAPST PIUS IX auf einer internationalen Pilgerversammlung am 18. Januar 1874 gesagt:

“…BISMARCK IST DIE SCHLANGE IM PARADIESE DER MENSCHHEIT. DURCH DIESE SCHLANGE WIRD DAS DEUTSCHE VOLK VERFÜHRT,
MEHR SEIN ZU WOLLEN ALS GOTT SELBST. DIESER SELBSTERHÖHUNG WIRD EINE ERNIEDRIGUNG FOLGEN, WIE NOCH KEIN VOLK SIE HAT KOSTEN MÜSSEN . . .DIESES REICH, DAS, WIE DER TURMBAU ZU BABEL, GOTT ZUM TROTZ ERRICHTET WURDE UND ZUR VERHERRLICHUNG GOTTES VERGEHEN WIRD…“

Wohlgemerkt: das war im Januar 1874, am 3. Jahrestag der Reichsgründung. Bereits ein Vierteljahrhundert zuvor, beim großen PAN-SLAWISTEN-KON-GRESS von 1848 in PRAG, wurde das Zurückdrängen bzw. die Ausrottung des Deutschtums östlich der Linie STETTIN-ODER-NEISSE-TRIEST „für die nächsten hundert Jahre” gefordert!

Der Historiker kann heute nur staunen, wie präzise diese Pläne auch zeitlich in Erfüllung gingen. Die Vertreibung von mehr als 13 Millionen Deutschen aus ihrer angestammten Heimat mit der bestialischen Ermordung von rund zwei Millionen Flüchtlingen war nicht nur eines der größten Massenverbrechen des Zweiten Weltkrieges oder überhaupt der Weltgeschichte, es war die Verwirklichung eines hundert Jahre alten Teufelsplanes.

Wer die Wurzeln der europäischen Katastrophe aufspüren will, muß die Suche nach geschichtlicher Wahrheit aus dem Gestrüpp antideutscher Propagandathesen wagen. Dies gilt in besonderem Maße für die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges. Die These von der „Alleinschuld Deutschlands” ist eine Zweckbehauptung der Siegermächte, die damit von ihrer eigenen-Schuld ablenken wollen.

Geschichtslügen als Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln

Mit dem „Internationalen Militärtribunal” von NÜRNBERG haben sich die Alliierten ein Instrument geschaffen, das ihre durchsichtigen Zweckbehauptungen auch noch mit den Weihen juristischer Legitimität versehen sollte.

Noch heute berufen sich unsere siegergefälligen Politiker, Lehrer und Medienmacher auf die Urteile dieses NÜRNBERGER TRIBUNALS, das in Wahrheit nichts anderes als ein rechtswidriger Schauprozeß rachedürsti-ger Sieger gegen den unterlegenen
Kriegsgegner war.

Selbst der Hauptankläger dieses Racheprozesses, ROBERT H. JACKSON, gesteht während der Verhandlung am 26. Juli 1946 ganz offen: „Als Militärgerichtshof stellt dieser Gerichtshof eine Fortsetzung der Kriegsanstrengungen der Alliierten Nationen dar.“ (SiehelMT-Protokolle, Band XIX, Seite 440.)

Wer die Urteile von NÜRNBERG und die sich darauf stützenden Folgeprozesse als „gerecht” empfindet, verrät damit unbewußt, daß er zu jenen beklagenswerten Umerziehungsopfern der PSYCHOLOGISCHEN KRIEGFÜHRUNG gehört, wie sie die alliierten Lügenpropagandisten und ihre deutschen Helfershelfer in Millionenzahlen produzierten. Die Mehrheit der deutschen Nachkriegsgeneration ist inzwischen zum wiljjgen Nachbeter alliierter Geschichtslügen geworden und merkt nicht einmal, daß sie damit die eigene Zukunft verbaut.

Hinter dem Programm der deutschfeindlichen „Umerzieher” stand und steht nämlich immer die Absicht, unser Volk möglichst lange finanziell zu erpressen und für fremde Interessen dienstbar zumachen.

Ein Beitrag in der bekannten Tageszeitung „DIE WELT” vom Herbst 1986 trifft den Nagel auf den Kopf:

. .DA DIE BISHERIGE ‘SCHULDGENERATION’ POLITISCH ABTRITT UND ALLMÄHLICH WEGSTIRBT, VERSUCHT MAN NUN, DEN ENKELN UND URENKELN DEN SCHULDBAZILLUS EINZUIMPFEN . . . , DAMIT SIE WEITERHIN PHYSISCH UND PSYCHISCH ERPRESSBAR BLEIBEN . . . MAN SETZTAUF DEN NEUROTISIERUNGS-EFFEKT EWIGES SCHULDBEWUSSTSEIN MACHT NEUROTISCH, UND NEUROSEN MÜNDEN OFT IN SELBSTZERSTÖRUNGSWUT. .

Es liegt an uns allen, dieser „Selbstzerstörungswut” vorzubeugen. Dies allerdings ist nur möglich, wenn wir zu einer Normalisierung des Geschichtsbewußtseins zurückfinden. Geschichtliche Ereignisse und Zusammenhänge kann man immer nur begreifen, wenn man auch die jeweilige Vorgeschichte kennt. Wer die Zeit nach 1933 herauslösen will aus dem Gesamtbild historischer Entwicklung, der macht bereits damit eine billige, aber auch eine gefährliche Geschichtsfälschung! Diese Schrift gibt insbesondere unserer betrogenen Jugend einen Anhalt zur Orientierung, sie bietet Hilfe bei der Wahrheitssuche und liefert unanfechtbare Argumente im notwendigen Kampf gegen die Lügenmafia antideutscher Greuelpropagandisten.

Lange vor 1945 entwickelten die Spezialisten der „Psychologischen Kriegführung ” ihre Pläne zur endgültigen Unterwerfung Deutschlands. Die Greuelpropaganda, bereits im Ersten Weltkrieg wirkungsvoll getestet, nahm drei Jahrzehnte später kriegsentscheidende Formen an. Jede Lüge, jeder ehrlose Griff in die Trickkiste war erlaubt, wie selbst der britische Chefpropagandist und berufsmäßige Völkerverhetzer SEFTON DELMER gesteht. (Siehe Härtle: FREISPRUCH FÜR DEUTSCHLAND, Seite 113)

Während das deutsche Volk bis Kriegsende noch fast ausnahmslos immun war gegen das Trommelfeuer der feindlichen Desinformation, gelang es den alliierten Weltvergiftern, das Bild des „bösen Deutschen” als wahres Schreckensmonster rund um den Erdball zu verkaufen. Gepaart mit massiven Wirtschaftserpressungen, führte diese Lügenpropaganda dazu, daß im Laufe des Krieges fast alle Staaten der Erde an Deutschland den Krieg erklärten, darunter auch Staaten (wie in Südamerika), mit denen unser Land traditionell besonders freundschaftlich verbunden war.

So meldete sich nach Kriegsende kaum Protest, als die Siegermächte darangingen, ihre wahren Kriegsziele zu verwirklichen, obwohl sie vorher scheinheilig in der sogenannten „Atlantik-Charta” versicherten, ihre „neue Weltordnung” nach dem Krieg gründe sich ausschließlich auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker; territoriale Veränderungen würden nur mit Zustimmung der betroffenen Bevölkerung vorgenommen, ja, jedes Volk könne selbstverständlich seine eigene Regierungsform frei bestimmen …

Was nach den Konferenzen von TEHERAN (28. 11.-1.12. 1943) und JALTA (4.-11. 2. 1945) nur schemenhaft durchsickerte, wurde nach der militärischen Kapitulation der DEUTSCHEN WEHRMACHT grausige Wirklichkeit:
Auf dem Programm der -ach so- demokratischen Feindstaaten im Westen und auf den Fahnen der Roten Armee stand

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•    die Aufteilung des Deutschen Reiches in mehrere Besatzungszonen,- das gänzliche Abtrennen und der Raub unserer

     Ostprovinzen,

•    die Inhaftierung und physische Liquidierung der deutschen

     Führungsspitze,

•    die Rekrutierung und Verschleppung von Millionen Deutschen zur Zwangsarbeit,

•    die Ausbeutung der Arbeitskraft unserer Soldaten noch zehn Jahre nach Kriegsende,

•    der Raub aller Patente im Werte von Billionen Mark,

•    die Demontage, Besetzung und Ausbeutung der Fabrik- und Grubenanlagen und

•    die Veränderung des deutschen Volkscharakters (genannt: Charakterwäsche – Umerziehung eines „Verbrechervolkes”).

Die Pläne zur Ausrottung aller Deutschen ließ man angesichts der zunehmenden Ost-West-Spannungen wieder fallen, weil uns in einem – damals denkbaren – Konfliktfall zwischen NATO und WARSCHAUER PAKT eine bedeutende Rolle als „Kanonenfutter” für beide Seiten zugedacht war.
Hauptanliegen aller Siegermächte war und ist bis heute die systematische Verschleierung ihrer eigenen Kriegsschuld und Kriegsverbrechen.

Wer gehofft hatte, daß mit zunehmendem Zeitabstand vom Kriegsgeschehen auch eine Normalisierung in der Geschichtsschreibung eintreten würde, wurde nicht nur während der getrennten Entwicklung von „BRD” und „DDR” bitter enttäuscht; – nach der Vereinigung von West- und Mitteldeutschland und der angeblichen Wiedererlangung unserer „vollen Souveränität” scheinen die Berliner Politiker -quer durch alle Fraktionen hindurch – eine besondere innere Verpflichtung zu verspüren, die verlogene Geschichtsinterpretation der Siegermächte als „verbindliche Wahrheiten” festzuschreiben.

Und dies, obwohl mit Sicherheit viele der Abgeordneten sehr wohl wissen, was zu diesem Komplex der damals führende US-Publizist WALTER LIPPMANN schon kurz nach dem Kriege schrieb:

. . ERST WENN DIE KRIEGSPROPAGANDA DER SIEGER EINGANG IN DIE GESCHICHTSBÜCHER DER BESIEGTEN GEFUNDEN HAT UND VON DER NACHFOLGENDEN GENERATION AUCH GEGLAUBT WIRD, ERST DANN IST DIE UMERZIEHUNG WIRKLICH GELUNGEN.

Revision der Geschichte des Ersten und Zweiten Weltkriegs unzulässig? Putin…kein Freund der Wahrheit…


Vorwort:

die Rede fand im Jahre 2012 statt. Wenn sich Putin in den letzten zwei jahren nicht geändert hat, sprich seine Beziehungen zur Wahrheit und zur Aufklärung, dann passt er, leider, genau in das Korsett der Feind-Alliierten-Propaganda.

Im Jahre 2013 gab Putin zu, daß der Erste Weltkrieg nicht die Allein-Schuld der Deutschen war. Wobei der Begriff „Schuld“ auch in Beziehung zu „Mitschuld“, falsch ist. Das Kaiserreich wollte Frieden und wurde von der eigenen Familie, die Königin/König von England entstammten der gleichen Blutlinie wie Kaiser Wilhelm, verraten. Der deutsche Kaiser versuchte mit allen Mitteln auf politischer Ebene, den Frieden zu wahren. Doch England und Russland wollten den Krieg, Frankreich als alter Erbfeind wartete auch schon freudig auf eine Revanche der Niederlage gegen Preußen im Krieg von 1870/71.

Das Deutsche Reich besiegte sämtliche europäische Gegner und war trotz der zahlenmäßigen Überlegenheit der Feinde, auf der Siegerstraße. Auch jetzt noch bot der Deutsche Kaiser immer wieder die Aushandlung eines Friedensvertrages an. Doch England und Frankreich lehnten ab….sie planten bereits mit üblen und völkerrechtswidrigen Tricks, regelrechte mordträchtige Komplotte, denen sie kaltlächelnd hunderte von eigenen Leuten opferten. Egal wie friedlich und menschlich sich das Deutsche Reich gegenüber der VSA benahm und alles vermied, um den Krieg auszuweiten, vesuchte der Pschychopath Churchill alles, um die Amerikaner auszutricksen und einen Kriegsgrund zu liefern.

Egal wie sich das Deutsche Reich auch verhielt, es hatte keine Wahl. Die Nachschub-Lieferungen per Schiff von den VSA nach England nahm gigantische Ausmaße an. Als Passagierschiffe getarnte Frachter hielten sich an keine völkerrechtlichen Regeln und transportierten widerrechtlich Kriegsmaterial. Der deutsche Kaiser hatte so oder so nur schlechte Karten. Seine Friedensbemühungen wurden von Churchill  verhindert und die VSA mit in den Krieg gezogen.

Erst durch die nie versiegenden Materiallieferungen und Soldatenzahlen, konnte das Reich geschwächt werden. Ausschlaggebend war aber auch nicht die VSA, sondern die brutale Aushungerungs-Politik der englischen Marine, die jedes Handesschiff rechtswidrig versenkten und somit den Nachschub an Lebensmitteln nach Deutschland verhinderten. England schaffte es militärisch nicht, das Reich zu besiegen. Also versuchte es Frauen und Kinder auszuhungern…..eine grausame und unmenschliche Tat, die dieser Teufel Churchill auch im Zweiten WK ohne Gewissen durch seinen Bombenterror auf Zivilisten fortführte……….

Die Fälschung der Geschichte………keine Verschwörungstheorie, sondern Tatsache. Schon ausländische historische Forscher und Autoren, wie der australische Geschichtsforscher Clark, widerlegen die Alleinschuld der Deutschen im Ersten WK. Somit hat Deutschland über 100 Jahre lang unvorstellbare Kriegsschuldbeträge an diese Verbrecherstaaten gezahlt…….

Das auch für den 2. WK nicht die Deutschen, sondern wieder allein England mit Churchill die Schuld trug, sollte ebenfalls genauso klar sein. Doch hier wird alles versucht, die Wahrheit, die Geschichts-Revision, mit kriminellen Mitteln zu verhindern.

Das ist seit über 100 Jahre das längste andauernde und mörderischste Verbrechen an einem Volk in der gesamten Menschheitsgeschichte…..

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Wie RIA-Novosti meldete, nahm Putin an der Einweihung einer Kriegsgedenkstätte im israelischen Netanya teil und sagte am Montag:

„Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherischen Nazi-Doktrinen, in welchem Gewand sie auch immer daherkommen, zur Vergangenheit gehören und damit die Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind.“.

Weiter führte er aus:

„Wir müssen die Wahrheit über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlager des Nazismus zu rechtfertigen, entgegenwirken“.

Putin weiter:

„Wir dürfen es nie zulassen, dass die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen aller Art zu ersetzen. Ein solches ‚Wenden’ der Geschichte wäre verbrecherisch in Bezug auf das Gedenken an die Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben. Verbrecherisch gegenüber den kommenden Generationen, die die wahren Helden des Zweiten Weltkrieges kennen und zwischen der Wahrheit und zynischen und frechen Lügen unterscheiden müssen“.

Die offizielle Geschichte schreibt der Sieger, das ist hinlänglich bekannt. Dass auch Russland ein lebhaftes Interesse daran hat, die Geschichtsschreibung der Siegermächte zu festigen, ist klar. Haben doch die Russen auch sehr viel Dreck am Stecken und die offizielle Version des Überfalls der faschistischen Räuberheere auf die Sowjetunion ist längst nicht nur ins Wanken geraten, sondern widerlegt. Wenn dies auch keinen Einfluss auf die offizielle Geschichtsschreibung hat und wie Putin anmerkt, auch nicht haben darf. Hier sind sie sich ausnahmsweise einmal einig, haben sie doch ein gemeinsames Interesse an der Verschleierung der Tatsachen.

Das ausgerechnet der Russe Putin das Nürnberger Tribunal zur Sprache bringt, hat schon etwas von Frechheit an sich. Deutsche wurden von Russen für etwas abgeurteilt, was sie gemeinsam mit den Deutschen vereinbart haben, die Besetzung Polens. Die Russen durften ihre Beute behalten, Polen aus den besetzten Gebieten vertreiben und in die, den Deutschen geraubten Gebiete umsiedeln. Mit Umsiedlungen großen Stils haben die Russen ja Erfahrung, Väterchen Stalin verfrachtete ganze Volksstämme nach Sibirien. Ließ diese auf freier Strecke entladen, dann hieß es für die Leute, „Vogel friss oder stirb“.

Hätten die Siegermächte nichts zu verbergen, wären die Archive längst geöffnet. Wären die Deutschen die Alleinschuldigen, wären sämtliche Dokumente frei zugänglich, wären nicht Tonnen von Dokumenten vor Beginn des Nürnberger Siegertribunals vernichtet worden und damit für immer geschichtlichen Untersuchungen entzogen. Darf man überhaupt von Schuld sprechen? Wurde die Kriminalisierung nicht erst durch die Siegermächte des Ersten Weltkrieges eingeführt? Also wiederum ein Instrument, um die Unterlegenen zu unterdrücken, wohingegen man in eigener Sache äußerst großzügig verfährt.

Es gibt allerdings auch Netzseiten wie diese, die sich des Themas Geschichtsrevision oder besser gesagt der Information annehmen und beständig zeitgeschichtliche Dokumente, aus der Zeit von 1914 bis 1945 und Nachkriegszeit, veröffentlichen, die dem breiten Publikum normalerweise von interessierter Seite vorenthalten werden. Diese Netzseite befasst sich auch mit den Kriegsplänen Stalins und veröffentlicht Dokumente, in denen die Alleinschuld Englands am Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung untermauert wird.
Das Material das diese Netzseite zur Verfügung stellt, ist sehr umfangreich und auf Grund der gesetzlichen Situation in der BRD, könnte es sein, dass einiges davon unter den Paragraphen 130 StGB fällt, ich kann dies nicht beurteilen, ich bin kein Jurist, aber vorsorglich möchte ich mich von strafrechtlich relevanten Inhalten distanzieren und weise jeden Leser darauf hin, dass manche Informationen das gängige Geschichtsbild erschüttern können und man dadurch zu einem Neuzeit-Nazi werden kann. Ein Neuzeit-Nazi ist der, der sich nicht selbst als Nazi oder Nationalsozialist bezeichnet, sondern von anderen zum Nazi ernannt wird und dadurch gebrandmarkt werden soll.

Wen aber Geschichte neben der offiziellen Geschichte interessiert, sollte seine Kenntnisse auf jeden Fall abrunden und nicht auf Informationen verzichten, die, von offizieller Seite, gemieden werden wie die Pest.

Verbotenes hat auch immer seinen Reiz oder etwa nicht? Vor allem wenn es sich um Verbote handelt, die etwas verbieten, was man nicht wissen darf. Da wird doch die Neugier angestachelt.

Auch zieht Putin den Schluss, dass die nazistische Doktrin in mancherlei Gewand daherkommt und damit schließt er den bekannten Kreis, jeder Versuch hier tätig zu werden, wird mit nationalsozialistischer Betätigung in Verbindung gebracht.

Das ist die Abschreckungswaffe Nr. 1, die jedoch beständig an Wirkung verliert.
Sollen sie doch Nazi schreien, solange und so laut sie wollen. Was juckt es eine deutsche Eiche, wenn sich eine … dran kratzt.

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http://deutscheseck.wordpress.com/2014/05/11/revision-der-geschichte-des-zweiten-weltkriegs-unzulassig-2/