Essen-Fischlaken: Bauarbeiten für Mega-Asyl-Containerdorf beginnen – Kosten 27 Millionen Euro


Symbolbild für Containerdorf
Symbolbild für Containerdorf

Ende April beginnen die Bauarbeiten für die Unterkunft für 800 illegale Einwanderer – pardon – Asylsuchende in Essen-Fischlaken, die Kosten hierzu betragen rund 27 Millionen Euro, berichtet WAZ. Von diesem Mega-Bau profitieren auch die Sozial- und Asylindustrie, die vorzüglich sich auf Kosten der Steuerzahler bereichern, hingegen andersdenkende Bürger diffamiert werden, die mit der illegalen Masseneinwanderung nicht einverstanden sind. Es ist nicht zu vermitteln, wie jemand, der bei Gefahr um Leib und Leben ca. 20 gefühlte Grenzen auf dem Wege nach Deutschland überschreitet, um ausgerechnet hier einen Asylantrag zu stellen.

Aber – Deutschland hat den einfachsten Zugang zu den Sozialsystemen, die niedrigste Rückschieberate, die höchsten Unterhaltszahlungen, die fleißigste Hilfs- und Migrationsindustrie, den höchsten Wohlfühlfaktor durch Versorgungsstandards und die meisten deutschlandhassenden Auto-Rassisten, die “Alle bleiben” kotzen. Wenn das keine Anreize sind, durch die angrenzenden und gleichkulturellen Nachbarstaaten und sichere Drittstaaten bis nach Deutschland weiter zu flüchten, um sich hier auf unabsehbare Zeit niederzulassen.

Wie viele Obdachlosenheime wurden neu gebaut, bezahlbare Pflegeeinrichtungen, Schulen renoviert und die Infrastruktur verbessert? Stattdessen immer mehr Illegale ins Land lassen und sich dann über wachsenden Unmut und Widerstand wundern.

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http://www.netzplanet.net/essen-fischlaken-bauarbeiten-fuer-mega-asyl-containerdorf-beginnen-kosten-27-millionen-euro/