Wussten Sie schon wie weit die Islamisierung vorangeschritten ist…..?


 

 

Dass schon drei Viertel unserer Hähnchen in deutschen Kühltheken nach islamischen Riten geschlachtet werden?

Dass es im deutschen Bundesjustizministerium eine Planstelle für Scharia-Recht gibt?

Dass unser Bundespräsident Ehrenpate vieler bigamistischer islamischer Familien ist?

Dass bei uns jetzt bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben?

Dass unsere Politiker »gendergerechte Steinigungen« fordern?

Dass die Bundeswehr eigene Bestecke für Muslime hat?

Dass wir türkische und afghanische Wanderführer in den Alpen ausbilden?

Dass wir in Europa schon Scharia-Urlaub, Scharia-Kfz-Versicherungen und die Scharia-Mastercard haben?

Dass Anhänger der »Religion des Friedens« pro Stunde durchschnittlich sieben Menschen unter Berufung auf Mohammed töten?

Dass viele mit einem Muslim verheiratete deutsche Frauen trotz gültigen Testaments nach dem Tod des Gatten häufig ihr gesamtes Vermögen an die islamische Verwandtschaft verlieren?

Dass afghanische Männer nach den gültigen Gesetzen ihres Landes eine Frau vergewaltigen dürfen?

Dass in Duisburg-Bruckhausen 45 Prozent der Einwohner Muslime sind?

Dass Gefängnis-Imame in Deutschland nicht vom Verfassungsschutz überprüft werden?

Dass in Berlin-Neukölln in Jugendvollzugsanstalten 70 Prozent der Häftlinge Muslime sind?

Dass in Frankreich 60 Prozent der Häftlinge Muslime sind?

Dass der Aufruf zum Dschihad in Deutschland jetzt nicht mehr strafbar ist und radikal-islamistischen Vereinen die Gemeinnützigkeit nach einem Finanzgerichtsurteil nicht mehr aberkannt werden darf?

in wie vielen großen Museen wir still und leise Kunstwerke abhängen, weil sie Muslime möglicherweise beleidigen könnten?

Dass deutsche Fregatten auf den Weltmeeren schon seit 2011 für möglicherweise aufzunehmende muslimische Bootsflüchtlinge eine Auswahl von islamischen Gebetsteppichen und den Koran an Bord haben müssen?

Wie viele deutschsprachige Journalisten der Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden?

Warum der Islam als »Religion des Friedens« gilt, obwohl im Koran 75 Verse über das Verteilen von Kriegsbeute enthalten sind?

Dass Vertreter islamischer Verbände die Entlassung deutscher Journalisten fordern, welche kritisch über den Islam berichten?

Welche Geschenke Islamwissenschaftler bekommen, wenn sie öffentlich mehr Toleranz gegenüber dem Islam einfordern?

Wie häufig unsere Kirchen von Muslimen vorsätzlich geschändet werden?

In welchen europäischen Städten nicht ein Europäer mehr lebt und der Staat aufgehört hat, Steuern zu erheben?

Dass die Polizei häufig bei Vergewaltigungen durch Muslime keine Anzeige aufnehmen will, aus Angst davor, als »rassistisch« zu gelten?

Dass sich 67 Prozent der Franzosen wegen der vielen Muslime als Fremde in ihrer eigenen Heimat fühlen?

Dass es einen Parallelmarkt für »islamische Arzneimittel« gibt, weil bei Muslimen Bestandteile der Medikamente nicht von »unreinen Tieren« stammen dürfen?

Dass die Bundeswehr als »Ausbildungscamp für Islamisten« arbeitet?

Dass SPD und Grüne Mädchen und Jungen den Muslimen zuliebe in den Schulen wieder getrennt unterrichten möchten?

Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit wird Deutschland und Europa zu einer Kolonie des Islam.

In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert.

Unglaubliches geschieht in Deutschland, und vielen anderen europäischen Ländern.

Doch darüber zu sprechen ist tabu!Selbstredend!

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

++ „Übergroße Ratten“: Wie die islamische Zuwanderung unsere Hunde bedroht ++


Der Fall eines kleinen Hundes, der im bayerischen Straubing von einem Syrer aus dem dritten Stock geworfen wurde und elend an seinen schweren inneren Verletzungen verstarb, erschütterte Deutschlands Tierfreunde.

In Europa selbst wird die Situation immer schlimmer. Durch die muslimische Massenzuwanderung, die sich in vielen Vierteln Spaniens, Frankreichs und Schwedens konzentriert, gelten Hunde besonders bei radikalen Glaubensanhängern als „unrein“ und verachtenswert. Sie werden als übergroße Ratten bezeichnet. Man macht Jagd auf sie, vergiftet sie, vergewaltigt sie und pfählt sie sogar durch den Hals. Der Hass auf den besten Freund des Menschen nimmt unfassbare Formen an.

Was uns noch bevorstehen könnte, zeigt sich derzeit im Iran und anderen muslimischen Staaten. Dort ist bereits das Gassi-Gehen verboten, ebenso die Mitnahme der Vierbeiner im Auto; auch ist es strikt verboten, dass die Tiere den Kopf aus dem Fenster halten.

Einen Hund zu besitzen, steht unter Strafe. Halter müssen nicht nur mit einem Bußgeld von 2.500 Euro rechnen, sondern auch mit der Tötung des Tieres sowie 60 Peitschenhieben. Mittelalterlicher, kranker Wahnsinn.

In London und Manchester skandieren erregte Muslime öffentlich:

„Das ist jetzt islamische Zone. Führen Sie hier nicht Ihren Hund aus! Muslime mögen keine Hunde!“

n den USA und in Kanada weigern sich muslimische Bus- und Taxifahrer, Blindenhunde mitzunehmen.

Dort sieht man schon heute, was Deutschland in Zukunft droht. Und das alles nur, weil der islamische Glaube mit all seinen Begleiterscheinungen hier immer mehr Fuß fasst.

Wollen wir das? Müssen wir nach unseren Frauen jetzt auch zunehmend Angst um unsere Vierbeiner haben?

https://www.wochenblick.at/syrer-schleudert-hund-aus-dem-fe…

https://www.wochenblick.at/uebergrosse-ratten-das-harte-sc…/

Belgischer Geheimdienst findet Lehrbuch zur Judenausrottung – Panik bei Juden


Ausgabe 031 – 03. Februar 2019
Handschar-Division

Ehrenhafte Kämpfer: Muslimische Waffen-SS-Mitglieder (Handschar-Division). Welch ein Unterschied zu den heuten IS-Halsabschneidern.

Belgischer Geheimdienst findet Lehrbuch zur Judenausrottung – Panik bei Juden

Das Internetportal Gatestone-Institute, das zur Israellobby gehört und in 21 Sprachen publiziert, veröffentlichte nunmehr einen Panikbeitrag über aufge-fundene Lehrbücher, die in den belgischen Moscheen zur Erziehung der jungen Moslems verwendet werden.

Darin wird offen zur Tötung „aller Ungläubigen“ aufgerufen.

Dass in den Moscheen gelehrt wird,

„Schwule zu steinigen oder von hohen Gebäuden zu werfen“,

löste bei den Juden kaum Entsetzen aus.

Vielmehr war es die Hervorhebung der Juden als oberste Zielgruppe ihres Vernichtungsplans.

Gatestone:

„Die Texte der Lehrbücher beschreiben die Juden als ‚korrupte, böse und tückische Menschen‘. Der bewaffnete Dschihad wird zur individuellen Pflicht für jeden Muslim.“ Es handele sich um Geheimdienstberichte. Gatestone zitiert daraus: „Solche Handbücher sind dank der unbegrenzten finanziellen und technologischen Mittel des Missionierungsapparates Saudi-Arabiens und anderer Golfstaaten weit verbreitet. Die Handbücher wurden nicht nur in Belgien, sondern auch in den Nachbarländern gefunden.“ (Quelle)

Das heißt, das ist auch in der BRD bekannt. Nur werden bei uns alle Sicherheitschefs gefeuert, die uns schützen wollen, wie die FAZ berichtete.

Somit gilt die migrantive Mordlage weiterhin als „Bereicherung“.

Natürlich könnten wir Nationale uns freuen, dass die Dschihadisten besonders die Schwulen und die Juden als oberste Ausrottungsziele markiert haben, denn schließlich sind es diese beiden Gruppen, denen wir die migrantive Hölle besonders verdanken.

Die Abnormalen wurden in der BRD unangreifbar, weshalb sie perverse Forderungen, wie die Schleusenöffnung für Fremdinvasionen, durchzusetzen können.

Die globalistischen Talmudjuden üben ohnehin die Macht über ihre untertänigen Systempolitiker aus. Wie gesagt, wir könnten also schadenfroh sein, sind wir aber nicht.

Seit Jahrzehnten betreiben die Globaljuden planmäßig unsere ethnische Vernichtung durch Migration, was mittlerweile von höchster Rabbinerstelle in Israel bestätigt und angeprangert wird.

Im Schlepptau der Globajuden operiert der perverse Schwulenapparat, voran Volker Beck (Grüne), der ständig weibisch kreischt: „Begrenzung NEIN.

Wahrscheinlich verspricht sich Beck von den Invasionsmassen ein unerschöpfliches Reservoir zur Bedienung seiner perversen Neigungen und wischt den nach islamischen Recht anstehenden Hochhaussturz zur Seite. Triebhafte Perversion hat offenbar Vorrang. Und die Grüne Tarantel Claudia Roth will noch viel mehr als 70 Millionen zusätzliche Invasoren hereinholen, nämlich „alle, alle, alle!“

Die epidemischen Massenmorde, Massenvergewaltigungen und die Totalentrechtung der Deutschen gegenüber den Invasoren werden von den Krankdeutschen bejubelt und gefeiert.

Israel, das nationalistisch zwar nach einem Ausweg aus den Lügen sucht, aber sich nicht wagt, hat sich alles verbaut. Der jüdische Erzfeind Islam ist in Europa nicht nur fast unbesiegbar, sondern für die Juden zur tödlichen Bedrohung geworden.

Doch die Juden machen weiterhin den Fehler, mit der Holo-Story nach Mitleid zu hecheln, wodurch sie genau das Gegenteil erreichen. 2006 haben wir den Juden gesagt:

„Die Moslems übernehmen Europa“

Der Dschihad-Ruf heißt:

„Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“

Die Verbrechen der Juden an den Palästinensern und an anderen arabischen Völkergruppen, würden, so erklärt man in Arabien, wie z.B. der jordanische Politik-Kommentator Sufyan Tal, mit der „Holocaust-Lüge gerechtfertigt“.

Um also den Juden die „Rechtfertigung für ihre Verbrechen an den Arabern“ zu entziehen, müssen die arabischen Opfer logischerweise die Holo-Story zerstören, denn sie erleben das Opfersein am eigenen Leib, und in den Tätern sehen sie wahrlich keine „Holo-Opfer“, die das Recht hätten, mit der „Holocaust-Lüge“ morden und ausrotten zu dürfen. Wer unter dem Vorwand „einer Lüge“ so grauenhaft ausgerottet, entrechtet, beraubt, gedemütigt wird, der sinnt auf Rache und „bereitet den wirklichen Holocaust“ vor.
Hätte das Globaljudentum nicht Adolf Hitler den Weltkrieg aufgezwungen, wäre ein Judenstaat im Einvernehmen mit den Palästinensern entstanden.

Aber diese historische Chance ist vertan. Hitler wusste, dass es fast unmöglich sein würde, mit den zionistischen Führern ein nationales Israel zu schaffen, trotzdem versuchte er es.

Die Zionisten wollten sogar an der Seite des Reichs gegen Britannien kämpfen, um dem Nationalsozialismus in Europa zum Sieg zu verhelfen. Abraham Stern wurde deshalb von den Briten in Palästina ermordet. Die Moslems wurden dann zu den Verbündeten des Reichs.

Damals waren sie keine, nicht wie heute die IS-Terroristen, Halsabschneider und brutale Schlächter, sondern meist normalreligiöse, ehrenhafte Kämpfer.

Was wir heute an blutrünstigem Islam erleben, ist auch die Folge von Israels grauenhaften Verbrechen, die, wie im arabischen Fernsehen gesagt wird, „mit einer Lüge gerechtfertigt“ würden.




rechtlicher Hinweis Gesetz Justiz 2

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zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne der Wahrheit…

Geschichte, mal von einer anderen Seite. Vergleiche in der Art der Darstellung finden sich in den offiziellen Geschichtsbüchern, Lehr – und Schulbüchern, Radio- und Fernsehbeiträge sowie in den allgemeinen Massenmedien….

Islamischer Hundehass: Halter dürfen ihre Vierbeiner nicht mehr ausführen


Auch Islam-Angehörige in europäischen Ländern sind überwiegend Hundehasser und für zahlreiche Tötungen und Vergiftungen verantwortlich….

Das islamische Regime im Iran führt einen erbitterten Kampf gegen Hundebesitzer in Teheran: Ihnen wurde jetzt verboten, ihre Vierbeiner in der iranischen Metropole auszuführen. Sie dürfen sie auch nicht mehr im Auto transportieren, um mit ihnen außerhalb der Stadt spazieren zu gehen. 

Das „Gassi-Gehen“ in allen öffentlichen Bereichen wie Parks steht ab jetzt unter Strafe: „Wir haben die Erlaubnis der Staatsanwaltschaft von Teheran erhalten und werden entsprechende Maßnahmen gegen alle ergreifen, die ihre Hunde ausführen“, kündigte der Polizeipräsident von Teheran, Brigadegeneral Hossein Rahimi, an.

Der Anblick von Hunden würde unter der Bevölkerung „Angst und Besorgnis“ auslösen, begründete der Teheraner Polizeipräsident laut BBC den erneuten Schlag gegen Hundeliebhaber. „Es ist verboten, Hunde in Autos herumzufahren, und wenn dies beobachtet wird, werden ernsthafte polizeiliche Maßnahmen gegen die fraglichen Autobesitzer ergriffen“, so die weitere Drohung in Richtung Hunde liebende Menschen.

screenshot Twitter
screenshot Twitter

Vor allem in der westlich orientierten iranischen Mittelklasse sind die Vierbeiner gern gesehene Gefährten.

Der Besitz von Hunden als Haustiere wurde vom Islam-Regime nicht grundsätzlich verboten, aber seit der islamischen Revolution von 1979 ist  die Hundehaltung „umstritten“. Hunde gelten im Islam – wie auch menschlicher Urin, Kot, Eiter, Erbrochenes, Schweine, Hundespeichel und Hundeschnauze sowie Alkohol als „nadschis„.

Deshalb wird seitens der islamischen Machthaber alles unternommen, um die Hundehaltung unmöglich zu machen. In der Vergangenheit wurden viele Vierbeiner beschlagnahmt, vor neun Jahren verbot das Ministerium für Kultur und islamische Anleitung den Medien die Veröffentlichung von Werbung für Haustiere oder Haustierprodukte.

2014 gab es bereits den Vorstoß im Parlament, dass den Besitz eines Hundes unter Strafe stellt:

Wer einen Hund besaß, musste laut Stern nicht nur mit einem Bußgeld von 2.500 Euro rechnen, sondern durfte sich auch auf die Tötung des Hundes und 60 Peitschenhiebe für sich selbst einstellen.

„Jeder, der an öffentlichen Orten mit Tieren wie Hunden oder Affen unterwegs ist oder spielt, schadet der islamischen Kultur sowie der Hygiene und dem Frieden anderer, insbesondere Frauen und Kinder“,

hieß es in der Gesetzesvorlage von 2014.

Ein Aufschrei in den sozialen Medien zum Thema Gassiverbot bleibt bisher aus.

In Europa sollte eine solche Regelung, die die Hundehaltung quasi unmöglich macht, eine Warnung an all jene Islamophilen sein, die gar nicht genug von der „Religion des Friedens“ und ihren Anhängern bekommen können.

Unterdessen versuchen iranische Tierschützer immer wieder, das grausame Vorgehen gegen Straßenhunde abzumildern.

Die werden nämlich einfach abgeknallt. Für die „Welt“ war es 2017 ein Erfolg und ein Beispiel für die Modernisierung des Irans, als es Tierschützern gelang, ein Kastrations-Pilotprojekt in Teheran ins Leben zu rufen.  (MS)

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https://www.journalistenwatch.com/2019/01/30/islamischer-hundehass-iraner/

ISLAM UND TAQIYYA: Lügentaktik und Verstellung für Allahs Sache


Liebe zeitkritische Geister in kritischer Zeit.
Ein guter Bekannter machte mich auf den Artikel „Das Islam-Paradox“ in der „Zeit“ aufmerksam. Ich empfehle Ihnen die Lektüre, obwohl ich nicht alle Gedanken teile. Ich bin jedoch der Meinung, dass wir uns um einer wichtigen Sache willen mit möglichst vielen Äußerungen und Einschätzungen auseinandersetzen sollten. Was Albrecht Glaser betrifft, geht es nämlich um vielmehr als um politische Ränkespiele.
Schauen Sie bitte auch das folgende Video an. Die amerikanische Journalistin Brigitte Gabriel liefert ebenso sachlich-fundiert wie feurig-unterhaltsam eine Kurzgeschichte des politischen Islam. Nicht jedem Politiker und Kirchenmann passt sie ins Weltbild. Der deutsche Zeitgeist wird sie als Rechtspopulistin bezeichnen, da sie unausgesprochen darlegt, dass der politische Islam der Geschichte zum politischen Islam der Zukunft zu werden droht. Klicken Sie auch bitte auf weitere Videos mit Brigitte Gabriel.
Jeder, der sich auch nur ein wenig mit dem Islam und Mohammed beschäftigt hat, kennt den Begriff „Taqiyya“. Er bedeutet eigentlich Täuschung und wird von Islamwissenschaftlern in der Geschichte und Gegenwart begründet und erklärt. Das Video „ISLAM UND TAQIYYA: Lügentaktik und Verstellung für Allahs Sache“
erklärt unter Bezug auf den Koran und die Aussagen Mohammeds sowie auf wichtige Islamtheologen in der Geschichte des Islam die konkreten Möglichkeiten und Ziele der „Taqiyya“ gegenüber Ungläubigen, um die Ziele des Islam zu erreichen.
http://www.islam-analyse.com
In keiner anderen Religion werden Lügen, Ränke schmieden und arglistige Täuschung wie im Islam legitimiert. Als Grundlage hierfür dienen zwei wichtige Lehren, die in der islamischen Rechtswissenschaft als Lügenersatz gelten und unter den Namen „Taqiyya“ und „Ma‘ariedh“ bekannt sind.
Welche Gefahren können aus dieser Doktrin hervorgehen und welche Rolle spielen sie in der Beziehung der Muslime zur Gastgeber Gesellschaft?
Da nun der Islam Lügen, Vortäuschung, Verstellung und Heuchelei, sogar die Leugnung des eigenen Glaubens erlaubt, macht ihn dies für Menschen mit abendländischen Werten unberechenbar und unvorstellbar skrupellos. Denn niemand kann es sicher wissen, ob es die Muslime und Islamverbände mit ihrer Positionierung zu Dialog, Integration, Toleranz und Frieden wirklich ernst meinen.
Sie können die Werteordnung der Bundesrepublik ohne weiteres öffentlich und plakativ anerkennen, gleichzeitig aber gemäß der Erlaubnis zur Täuschung von „Ungläubigen“ anstreben, langfristig die Werteordnung des Korans als zeitlos gültige Ordnung durchzusetzen.
Die durch den Koran legitimierte Taqiyya-Lügentaktik macht es möglich.

Gutmenschen und Normalbürger sowie besonders Politiker(!) und Kirchenleute(!) sollten nach der Beschäftigung mit diesem Video nachdenklich werden.

Mit freundlichem Gruß
Wilfried Puhl-Schmidt

Der gewalttätige Angriff des Islam gegen Deutschland hat begonnen: „Eure Kinder werden sterben oder Allah anbeten“ (Plakat über Autobahn)


Autobahnplakat Islam

„Eure Kinder werden sterben oder Allah anbeten“

Aufschrift auf einem Großplakat, das an einer Autobahnbrücke bei Sindelfingen befestigt wurde (Oktober 2015)

***

Von Michael Mannheimer, 4.10.2015

Immer häufiger sieht man Aufrufe, sich zum Islam zu bekehren

Wer meint, beim Poster über der Sindelfinger Autobahn handle es sich um einen Scherz, der hat vom Islam immer noch nichts begriffen. Der Islam ist eine Religion, die sich seit ihrem Bestehen kriegerisch und mit massivem Zwang ausgebreitet hat. Und zwar mit großem Erfolg. Diese Ausbreitung hat niemals aufgehört. Wir sehen sie derzeit in Ländern wie Nigeria, Kamerun, im Libanon, in China, in den Philippinen, in Thailand – und selbstredend in den westlichen Ländern. Die heutige Türkei war vor der Eroberung Konstantinopels durch die Türken ein weitestgehend christliches Gebiet. Im Laufe der Jahrhunderte wurde dieses Gebiet nahezu vollständig von Christen „gereinigt“. Ganze 0,2 Prozent der Türken haben heute noch einen christlichen Glauben, Tendenz abnehmend.

Immer wieder gibt es in der Türkei brutale Morde an den wenigen verbliebenen Christen (Malatya-Massaker). Bis heute dürfen Christen keine Kirchen bauen. Und ihr Gottesdienst wird vom türkischen Geheimdienst aufgenommen. Türkei-„Spezialisten“ wie Susanne Güsten berichten in den diversen Medien darüber so gut wie nichts. Ganze Christen-Dörfer wurden jedenfalls nach der Eroberung Konstantinopels enthauptet, wenn sie sich weigerten, zum Islam zu konvertieren. Davor wurden sie – gemäß den Dawa-Regeln des Islam (s.u.) – jedoch gefragt, welchen Weg sie wählen wollen: Moslem werden – oder getötet werden.

Das Sindelfinger Plakat transportiert die Idee des „Dawa“: Befehl, ein Moslem zu werden

Dawa ist ein arabischer Begriff, der im spezifischen Sinn den „Ruf zum Islam“ bzw. „Ruf zu Gott“ (gemeint ist der islamische Gott) beinhaltet. Dieser Aufruf war oft das letzte, was Menschen, die ihn nicht befolgen wollten, vernahmen. In Millionen Fällen wurden sie unmittelbar nach Nichtbefolgung dieses – von Moslems (in Talkshows etwa) oft als „Einladung zum Islam“ verbrämten – Ultimatums hingerichtet. Und zwar so, wie es der Koran für „Ungläubige“ vorsieht: Dem Abtrennen des Kopfes bei lebendigem Leib.

Einer der zahlreichen Verse, die die Praxis der Zwangs-Konvertierung islam-theologisch begründen, ist etwa Sure9:29. Dort heißt es:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben .“

Sure 9:29, nach Paret

In genau dieser Tradition bewegt sich die Aufschrift der obigen Aufschrift an der Autobahn Sindelfingen, Baden-Württemberg. Sie führt die Deutschen vor Augen, was auf sie und ihre Kinder zukommen wird: Moslem zu werden oder zu sterben.

Wer nun behauptet, dies habe nichts mit dem Islam zu tun, ist entweder ein Ignorant – oder ein Lügner. Diese Praxis – ich wiederhole mich – ist so alt wie der Islam und wurde von Mohammed höchstpersönlich angewandt. Zahlreiche Verse des Koran befehlen Moslems, „Ungläubige“ zu islamisieren – oder zu „bekämpfen“.

Was so gut wie immer heißt: zu töten.Und dieses „Bekämpfen“ hat – ich wiederhole mich erneut – bis heute niemals aufgehört. Es wird durchgeführt sowohl von islamischen Ländern wie etwa Saudi-Arabien, wo der Besitz der Bibel eine Straftat ist – und Christen (offiziell gibt es dort keine) keinen Gottesdienst halten dürfen.

In ganz Saudi-Arabien gibt es nicht eine einzige Kirche (was Medien fast nie berichten). Umgekehrt erlauben wir den Saudis, hunderte und tausende Moscheen in unseren Ländern zu bauen.

Dieses „Bekämpfen“ wird aber – besonders spektakulär, und ist nur deswegen in den Medien – vor allem von den als „Terror-Organisationen“ verbrämten diversen islamischen Dschihad-Gruppierungen durchgeführt. Nichts anderes sind etwa Boko Haram, IS, Al Nusra oder die Hamas.

Alle diese dschihadistischen Terror-Organisationen werden von islamischen Ländern wie Saudi-Arabien oder Katar finanziell und logistisch unterstützt, auch die hiesigen Salafisten.

Was die ehemaligen christlichen Länder des Nahen Ostens hinter sich haben, steht Deutschland nun bevor

Was die ehemaligen christlichen Länder des Nahen Ostens hinter sich haben, steht Deutschland nun bevor: Eine brutale, mörderische und langanhaltende Islamisierung. Wer glaubt, die Moslems hätten gegen die „überlegene“ westliche Zivilisation keine Chance, hat das Wesen des Islam nicht begriffen.

Diese Religion hat sich auf die Eroberung von „Häusern des Kriegs“ (dar Al-Islam), wie sie nichtislamische Territorien und Länder nennen, spezialisiert und sind diesen – auf diesem einen Gebiet – hoch überlegen. Es waren meist Gutgläubigkeit und Ahnungslosigkeit über den wahren Islam, die zum Fall der einst christlichen (oder hinduistischen, oder zoroastrischen) Länder geführt haben.

Und der Islam versteht sich bestens darauf, sich mit den jeweiligen inneren Feinden der Länder, die er übernehmen will, zu verbünden. Im Fall Europas hat er sich bekanntlich mit dem Sozialismus zusammengetan.

Und wer da glauben solle, wir seien zu viele, um zu töten, der weiß offenbar immer noch nichts darüber, dass der Islam die Liste der Völkermörder mit großem Abstand anführt.

Er hat in 1400 Jahren bereits 300 Millionen Menschen ermordet – weil sie entweder keine Moslems waren oder sich nicht zum Islam bekennen wollten. Auch derzeit tötet er alle drei Minuten einen Christen – 150.000 Jahr um Jahr. (Christenverfolgungsindex von Opendoors). Kaum jemand nimmt davon Notiz.

Wir Deutsche müssen abschaffen, was uns abschaffen will

Wir, das deutsche Volk, müssen uns selbst von dieser Eroberungs-Ideologie und denen befreien, die sie hierher eingeladen hat. Von Merkel&Gauck ist keine Hilfe zu erwarten.

Denn diese zählen den Mordkult Islam ja bereits zu Deutschland – und haben sich damit entweder  als Verräter der christlich-abendländischen Freiheitswerte geoutet oder zeigen, dass sie vor der Gewalt des Islam kapituliert haben.

Daher müssen wir uns von jenen befreien, die unsere 2000-jährige Kultur und Zivilisation binnen einer einzigen Generation an den Rand des Untergangs geführt haben.

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http://michael-mannheimer.net/2015/10/04/der-gewalttaetige-angriff-des-islam-gegen-deutschland-hat-begonnen-eure-kinder-werden-sterben-oder-allah-anbeten-plakat-ueber-autobahn/?fb_ref=Default&fb_source=message

Good Bye Mohammed


Hat Mohammed nie gelebt?

Ein populärwissenschaftliches Buch zur Islamgeschichte sorgt für Aufregung

»Annäherungen an die historische Wahrheit über die Entstehung und die Ursprungssprache des Korans, die Rolle eines arabischen Propheten namens Mohammed und die Herausbildung der Religion Islam haben in jüngster Zeit neue Impulse erhalten. Die muslimischen Überlieferungen werden verstärkt einer wissenschaftlichen Kritik unterzogen. So haben sich beispielsweise an der Universität Saarbrücken vor einigen Jahren Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zusammengeschlossen, um in Kooperation mit internationalen Forschern die frühe Islamgeschichte und den Koran genauer zu untersuchen, unabhängig von den methodischen Beschränkungen der traditionellen Orientalistik und den religiösen Vorgaben gläubiger Muslime. 

Good Bye Mohammed bestseller

So füllt das Buch von Pressburg eine Lücke. Es veranschaulicht wesentliche Aspekte der kritischen Islamforschung auf dem Niveau eines leicht lesbaren, wenngleich anspruchsvollen Sachbuches.

Der 252 Seiten umfassende Band ist flüssig geschrieben und angenehm zu lesen. Der Autor versteht es, pointiert zu formulieren. Den Stoff gliedert er didaktisch klug, sodass das Buch auch historisch interessierte Jugendliche ansprechen könnte. Zahlreiche gut ausgewählte Illustrationen erleichtern den Zugang zum Thema. Good Bye Mohammed ist eine Einstiegshilfe für alle, denen am gegenwärtigen Forschungsstand zur Entstehungsgeschichte des Islams und am besseren Verständnis der gegenwärtigen islamischen Welt gelegen ist. Das Buch hat das Zeug, ­traditionelle Überzeugungen geradezu auf den Kopf zu stellen und der islamischen Theologie erhebliches Kopfzerbrechen zu bereiten.«

Eckehard Peters, ehem. Ausländerbeauftragter der Landesregierung Thüringen Der Thüringer Ausländerbeauftragte Eckehard Peters hatte 500 Exemplare des Buches Good Bye Mohammed von Norbert Pressburg an Verantwortliche in Behörden und Schulen verteilt. Das rief umgehend die Heilige Inquisition der Political Correctness auf den Plan.

Buch im Giftschrank – Arbeitsplatz verloren – Buchbesprechung gelöscht!

Die Gesinnungsdiktatoren in Thüringen schlugen sofort zu. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Anja Siegesmund sagte: »Wir brauchen keinen kleinen Sarrazin in Thüringen.« Eckehard Peters wurde in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Auf Anweisung der Sozialministerin Heike Taubert (SPD) wurde die von Peters verfasste Besprechung zu Good Bye Mohammed von der Internetseite des Ausländerbeauftragten entfernt. Die Menschen in Thüringen, aber auch in ganz Deutschland, sollen offenbar das Buch nicht lesen und sie sollen auch keine differenzierten Meinungsäußerungen dazu zur Kenntnis nehmen. »Bei dieser Art Zensur fühlten sich manche Beobachter fatal an DDR-Verhältnisse erinnert«, schreibt die Zeitschrift imprimatur.

»Die Orientalistik scheint sehr zum Unterschied zur akribischen Erforschung der christlichen Quellen nie einen ernsthaften Versuch gemacht zu haben, Licht in die Frühzeit des Islam zu bringen. Es gibt keinen Beweis, dass Mohammed überhaupt gelebt hat.« Wiener Zeitung

»Mit seinem Buch erinnert der Autor an den Rückstand der historisch-kritischen Erforschung des Korans.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Anpassung an "Flüchtlinge"? Meine Botschaft an Bischof Overbeck…der Wahnsinn grassiert…selbst die Polizei unterwirft sich dem Islam…kath. Kirche unterstützt ihren größten Feind…täglich werden zig-tausende Christen durch Moslems ermordet…es ist der Kirche egal…


Kommentare zum Video

Genau so fängt es an! Ich werde mich nie dem Islam unterwerfen.

ein scheiß muss ich Herr Kinderficker Bischof

was, die Bullen haben ihre Schuhe ausgezogen? kann ich nicht glauben, die ganze Durchsuchung währe dann ein Witz.

Wenn der ISLAM hier das Sagen hat, werden als Erstes die „“PFAFFENKOEPPE““ rollen.

Wir sind unter die Mörder gefallen. Es herrscht Krieg gegen Deutschland mit einer der tödlichsten Waffen: der Massenmigrationswaffe.

TAKIYA=DIE HEILIGE LÜGE…Lügen im Islam: Gegenüber Moslems eine Sünde. Gegegnüber “Ungläubigen” eine Pflicht


Die drei Geheimnsse des Koran

1. Allgemeine Definition

Lügen bedeutet, bewußt die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden.

2. Lügen im Koran / Ableugnung der islamischen Heilsbotschaft islam

Was sagt das islamische Dogma zum Lügen? Lügen ist in der islamischen Heilsbotschaft nicht generell eine Sünde. Im Gegenteil, der Umgang mit Wahrheit/Unwahrheit wird sehr pragmatisch angegangen; es ist in der islamischen Ideologie auch bei diesem Thema das schwere Defizit einer übergeordneten Moral im Sinne der „Goldenen Regel“ erkennbar.

Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‘Abdullah: Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

? taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

Wie wir sehen werden, hat die Sünde des Lügens im Koran eine ganz andere Bedeutung als die der Täuschung der Ungläubigen zur Verbreitung des Islam. Das islamischen Standardwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter dem Oberkapitel „Book P Enormities“ (was so viel bedeutet wie „Ungeheuerlichkeiten“ oder „schwere Sünden“) im Unterkapitel p24.0 „Der unverbesserliche Lügner“ zwei Koranverse an. (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, amana publications, Beltsville Maryland, USA, 1994, Seite 669) ? Umdat al-Salik wa Uddat al-Nasik

Sure 51, Vers 10: Tod den Lügnern.
Sure 51, Vers 10:  Verflucht (wörtlich: Getötet) seien alle, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen)   (Übersetzung R. Paret)

Sure 51, Vers 11: Die sorglos sind in einer Flut von Unwissenheit.

Tafsir al-Jalalayn 51,10: Vernichtet diejenigen, welche Mutmaßungen anstellen; verflucht seien die Lügner, welche eine andere Meinung vertreten.

Tafsir al-Jalalayn 51,11: Sie befinden sich in einem Zustand der Stumpfheit und des Unwissens der sie betäubt hat; achtlos sind sie und nehmen keine Notiz vom Jenseits.

Der nächste Vers macht die gleiche Aussage. Hier wird versichert, daß der„gläubige Mann“ eben deshalb kein Lügner ist, weil er die „deutlichen Zeichen von eurem Herrn“ kundtut:

Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

Tafsir al-Jalalayn 40,28: Ein im Versteckten gläubiger Verwandter des Pharao … sagte folgendes: „Würdest du einen Mann umbringen der behauptet, daß sein Herr Allah sei, obwohl er dir ebenfalls deutliche Zeichen und offenkundige Wunder von deinem Herrn gebracht hat?  Falls er lügt, wird seine Verlogenheit zu seinem Nachteil gereichen, d.h. der durch sein Lügen verursachte Schaden wird ihn selbst treffen. Falls er aber wahrhaftig ist, so wird dich bald ein Teil womit er dich bedroht, als Strafe treffen. Wahrlich, Allah leitet nicht den Verlorenen, den Götzendiener, den Lügner.

In diesen Versen aus der mekkanischen Zeit wird von der Zurückweisung – oder eben Leugnung – von Allahs Versicherung Seiner eigenen Existenz und des Jüngsten Gerichtes gesprochen.

Die Enzylopädie des Koran schreibt zum Thema des Lügens: „Die streitbare Art der koranischen Offenbarung und ihre weitschweifige Natur erwähnen als eine der häufigsten Sünden die Lüge. Darüber hinaus beschreibt sich der Koran oft als „die Wahrheit“ und stellt fest, daß Allah die Welt „in Wahrheit“ erschaffen hat.

Sure 46, Vers 3: Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden allein in Wahrheit und zu einem bestimmten Termin; aber die Ungläubigen wenden sich von der Wahrheit, die ihnen wird, ab.

Damit wird Unehrlichkeit (Ableugnung des Islam und Beigesellung anderer Götter) ein zentrales Charakteristikum von Unglauben (kufr) und Polytheismus (schirk)“

Sure 16, Vers 39: Auf daß Er ihnen klarmacht, worüber sie uneins sind, und damit die Ungläubigen wissen, daß sie Lügner waren.

Sure 29, Vers 17: Ihr dienet außer Allah nur Götzenbildern und schufet eine Lüge. Siehe, diejenigen, denen ihr außer Allah dienet, vermögen euch nicht zu versorgen. Drum begehret von Allah die Versorgung und dienet Ihm und danket Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück.

Die Schwere des Sakrilegs der Lüge kommt in der wiederholten Frage:

„Wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Sünde ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht?“ zum Ausdruck. Sie wird an neun Stellen gestellt: 6.21; 6,93; 6,144; 7,37; 10,17; 11,18; 18,15; 29,68; 61,7“(Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Die Forderung, nicht falsches Zeugnis abzulegen, bedeutet demnach, keine Lügen gegen Allah auszusprechen und Ihm keine Götter zur Seite zu stellen. „Aus dem Munde von Ungläubigen wird solche Falschheit als eine der schlimmsten Sünde angesehen.“ (ebenda):

Sure 2, Vers 10: Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 4, Vers 50: Schau wie sie Lüge gegen Allah ersinnen; und dies genügt als offenkundige Sünde.

Sure 6, Vers 21: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht? Siehe, den Sündern geht es nicht wohl.

Sure 7, Vers 37: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt oder Unsere Zeichen der Lüge zeiht? …

Die Sünde des Lügens wird im Koran also als Zurückweisung und Infragestellung – oder eben Verleugnung – der Heilsbotschaft Allahs definiert, was die Beigesellung einschließt.

? schirk

Der Islam erkennt in der Lüge demnach die schwere Sünde des Unglaubens.

Die Zurückweisung des Islam macht sich bei Ungläubigen logischerweise durch einen Lebensvollzug bemerkbar, der sich in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht vom islamischen unterscheidet. Das müssen die Rechtgeleiteten nicht einfach hinnehmen.

Im Kapitel ? Ungläubige machen von Allahs Weg abwendig behandeln wir einen Vers, welcher darauf hinweist, daß sich Ungläubige mit ihrem Unglauben nicht nur Allah gegenüber schuldig machen – nein, durch ihre schiere Existenz hindern sie Muslime daran, gottgefällig leben zu können. Ungläubige sind demnach allein schon durch ihren Unglauben schuldig. Es droht für die Rechtgeleiteten Versuchung.

? fitna

Folgerichtig wird im ersten (51;10) der hier zitierten Verse der Tod der Ungläubigen gefordert: „Tod den Lügnern”. Einmal mehr kann man feststellen, daß Allah das Gewaltkonzept des Islam schon in Mekka anlegte. In Medina ließ Er es von Seinem Gesandten dann in die Tat umsetzen.

Auch in einem hadith-Beleg wird der große Wert von Wahrhaftigkeit hervorgehoben. Es geht hier ebenfalls um die Annahme bzw. Zurückweisung der koranischen Botschaft, denn die Formulierung „ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert“ besagt, daß spätestens am Tage des Gerichts die Wahrheit offenkundig wird:

Bukhari V8 B73 N116 berichtet von Abdullah: Der Prophet sagte: „Wahrhaftigkeit führt zu Rechtschaffenheit, Rechtschaffenheit zum Paradies. Ein Mensch muß unaufhörlich die Wahrheit sprechen, bevor er wahrhaftig werden kann. Unwahrheit führt zu Verruchtheit (Al-Fajur), Verruchtheit zum Höllenfeuer. Ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert.

Verse, welche die Ableugnung von Allahs Offenbarungen beinhalten sind im Koranextrem redundant. Der Allmächtige hat bei jeder Auseinandersetzung Seines Gesandten mit den mekkanischen Polytheisten wie auch mit Christen und Juden eine Offenbarung ähnlichen Inhalts herniedergesendet. Zu jeder Offenbarung gehört ein Offenbarungsereignis.

? Wiederholungen im Koran

Die Enzyklopädie des Koran schreibt dazu: „Im Koran werden verschiedene Formen des Verbs „kadhaba“ (lügen) zweiundachzig mal verwendet, „iftara“ (Lüge ersinnen) sechzig mal und „ifk“ im Sinne von „Lüge“ dreizehn mal.“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Das Themenregister des Koran „Lan Tabur“ führt unter dem Stichwort „Lüge“ zweiundvierzig Verse auf, unter dem Stichwort „lügen“ zwei und unter dem Stichwort „Lügner“ vierzehn. (Lan Tabur, Verlag Islamische Bibliothek, Köln, 1993, Seiten 623 f)

Die unterschiedliche Zählart hat mit den unterschiedlichen Übersetzungen zu tun.

Wie die untenstehende Zusammenstellung belegt, sind in der Tat die meisten Verse über die schwere Sünde der Ableugnung der koranischen Heilsbotschaft inMekka und nicht in Medina offenbart worden. Das entspricht auch der gängigen Erkenntnis: es hat sich aufgrund der Verfügbarkeit weltlicher Macht in Medina für Mohammed (bzw. Allah) weitgehend erübrigt, die Ungläubigen nur zu belehren und ihnen jenseitige Strafe anzudrohen. Jetzt werden sie mit dem Schwert bekämpft:

2;10, 3;61, 3;71, 3;78, 3;94, 4;48, 4;50, 5;103, 6;5, 6;21, 6;24, 6;28, 6;34, 6;57, 6;66, 6;93, 6;140, 6;144, 6;150, 7;37, 7;89, 9;107, 10;17, 10;41, 10;59, 10;60, 10;69, 11;18, 11;50, 15;91, 16;39, 16;62, 16;86, 16;105, 16;116, 18;15, 20;61, 21;18, 22;30, 22;44, 22;62, 23;44, 24;11, 25;4, 29;3, 29;13, 29;17, 29;68, 34;8, 34;43, 35;4, 35;25, 37;86, 37;151, 38;12, 39;3, 39;32, 39;60, 40;28, 42;24, 45;7, 45;27, 46;11, 46;28, 50;12, 51;10, 61;7, 72;5

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http://michael-mannheimer.net/2015/05/13/luegen-im-islam/

"Unsere Pflicht ist es, dass den Ungläubigen die Kehle durchgeschnitten wird, auch in der BRiD wird das passieren"


Wenn jemand die niedrigsten Triebe des Daseins ausleben möchte und nach Wegen für grausames Töten sucht, dann kann er seine persönlichen Mordfeste heute sogar recht einfach auch noch als „heilige Taten“ segnen lassen – er muss nur zum Islam übertreten. Im Islam ist „das Töten Pflicht“, es ist eine Pflicht gegenüber „Gott“, „Ungläubige“ zu töten, so wie es im Judentum eine religiöse Pflicht darstellt, Amalek-Völker auszurotten. Nur kann man nicht zum Judentum übertreten, somit bleiben Taten nach dem Alten Testament exklusiv „göttlich“-jüdisch.

„Abu Al-Franziskani“ alttestamentarischer
Krypto-Salafist?

Abu Al-Franziskus alttestamentarischer Krypto-Salafist?

„Der Koran ist ein prophetisches Buch des Friedens“!

Der Islam ist da großzügiger. Jeder, der eine perverse Lust an der Ermordung anderer empfindet, wird dankbar als Moslem in die große Gemeinschaft des Islam aufgenommen, er muss nur vorgeben, dass es ihm um die Ermordung von „Ungläubigen“ geht. Und „Ungläubige“, also Nicht-Moslems, gibt es überall noch in massenhafter Zahl. Dem „heiligen Fest“ des Ungläubigen-Schlachtens geht das menschliche Schlachtvieh noch lange nicht aus.

In keiner anderen Religion wird mit grausamen Massenmorden so erfolgreich um neue „Glaubensbrüder“ geworben wie im Islam. Die Videos des sogenannten Islamischen Staats, die exklusiv mit dem Durchschneiden von Hälsen werben, sogar mit dem Durchschneiden von Kinderhälsen, dürften eine gewisse „göttliche“ Exklusivität darstellen.

Und der Zulauf, den der Islam mit „durchgeschnittenen Hälsen“ erzielt, ist atemberaubend. Damit ist der Beweis angetreten, dass „das Wort Gottes vom Frieden auf Erden“ weniger anziehend wirkt, als die grauenhaften Blutgerichte, dargestellt auf Videos vom massenhaften Töten von Männern, Frauen und Kindern. Wenn das Blut aus dem Halse schießt, freut sich „Gott“, lautet die Überzeugung der „Soldaten des Islamischen Staats“. Und der sogenannte Papst der Christen sieht das wohl ähnlich, denn er preist den Islam als „Religion des Friedens“. Kürzlich fragte jemand im Vatikan an, ob Papst Franziskus vielleicht schon bald die Fontänen des ewig sprudelnden Blutbrunnens des Islamischen Staats segnen wolle.

Und der offizielle Islam bleibt weiterhin still. Bis auf lächerliche Sprechblasen vom „friedliebenden Islam“ hört man nichts. Massendemonstrationen von mehreren Millionen Moslems gegen das Kehle-Durchschneiden im Namen des Islam finden in der BRD jedenfalls nicht statt.

Neben den deutschen Satanisten in der hohen BRD-Politik und in den Lobby-Redaktionen, die diese grauenhaften Verbrechen als „Bereicherung“ feiern und jene Deutschen, die ihre Kinder vor diesem Blutschicksal bewahren wollen, agieren auch die offenbar der Hölle entstiegenen Christenoberen, denn sie feiern den Islam als „Religion des Friedens“.

Der oberste Anführer dieser sogenannten christlichen Islam-Versteher, dem weite Teile der europäischen Völker mittlerweile verächtlich den islamischen Kampfnamen „Abu Al-Franziskani“ verliehen haben und der vielen mittlerweile als „alttestamentarischer Krypto-Salafist“ gilt, tritt jedenfalls nicht schützend vor seine Christengemeinde. Die Videos von den durchgeschnittenen Kehlen interessieren diesen „Papst“ wenig, wenn er der Welt zuruft: „Der Koran ist ein prophetisches Buch des Friedens.“ [1] Es kümmert ihn nicht im Geringsten, dass in diesem „Buch des Friedens“ die Pflicht eines jeden Moslems u. a. so festgeschrieben ist: „Und tötet sie [die Ungläubigen], wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung ist schlimmer als Töten.“ [2]

Die große Kopenhagener Tageszeitung „Berlinske“ geht noch viel weiter und fordert sogar die strafrechtliche Verfolgung von Anhängern „des prophetischen Buchs des Friedens“:

„Man muss gegen das gesamte Gedankengut vorgehen, auf das sich eine religiöse Gesellschaft stützt, die den Anweisungen des Korans folgt. … Wenn wir nicht konsequent eine Völker-wanderung nach Europa unkontrollier-baren Ausmaßes verhindern, wird das Ergebnis eine Zerstörung des Europa sein, das wir kennen.“

Zitiert von der FAZ am 25.07.2015, S. 2

Die im Koran als Gottesgesetz festgeschriebene Pflicht des Tötens gilt für alle Moslems als letzte und größte Wahrheit, nicht nur für Salafisten und Mörder vom Islamischen Staat. Dass es keinen moderaten und keinen radikalen Islam gibt, sondern nur „den Islam“, bestätigte der heutige türkische Präsident Recep Tayyep Erdogan bereits 2009 in einer Rede vor dem „Oxford Centre for Islamic Studies“. Erdogan wörtlich:“Es ist nicht hinnehmbar für uns, dieser Definition von zweierlei Islam zuzustimmen. Die Türkei war niemals ein Land gewesen, das ein solches Konzept repräsentierte. Mehr noch, der Islam kann nicht in einen moderaten und einen nicht-moderaten Islam klassifiziert werden“. [3] Und der in Deutschland lebende ägyptische Autor und Politologe Hamed Abdel-Samad, der in Deutschland mehrere Fernsehsendungen hatte, sagt dazu:„Nein, es gibt keinen moderaten Islam“. [4]

Wer in der BRD nicht möchte, dass seinen Kindern schon bald auf öffentlichen Plätzen die Kehle durchgeschnitten wird, wer versucht, seine Kinder vor diesem grauenhaften Schicksal zu retten, den knöpfen sich die schwerstverbrecherischen Medien-Verantwortliche als sogenannte „Hasser“ und „Ausländerfeinde“ vor, indem sie eine Blut- und Mordhetze gegen diese Menschen vom Stapel lassen.

Während diese verbrecherischen Medien-Institutionen zugunsten des „friedliebenden Islam“ zum Genozid am deutschen Volk aufrufen, indem sie noch weitere 100 Millionen dieser Bereicherer hereinlocken wollen, geben sie auf der anderen Seite etwas verschämt zu, dass wir unter dieser Bereicherungs-Politik sehr wohl sterben können, wie der folgende FOCUS-Beitrag beweist. Sie geben also zu, dass jene recht haben, die Widerstand gegen die Bereicherungs-Politik zeigen, was sie aber nicht daran hindert, diese besorgten und verzweifelten Menschen als „blutrünstig“ zu diffamieren, um den letzten Widerstand gegen das offizielle Vernichtungsprogramm im Keim zu ersticken. Jedenfalls kann und will uns das BRD-Regime nicht wirksam schützen. Was Sie jetzt lesen, sagt alles:

Das Zuhause der Deutschen

FOCUS Magazin | Nr. 29 (2015) – Samstag, 18.07.2015

Abschlachten ist Pflicht

Sie plünderten Kirchen und Schulen:
Der Einbruch in die Kirche Sankt Augustinus Keppel im Siegerland stand im Zusammenhang mit dem Islamischen Staat. …
Eine achtköpfige Truppe radikal-islamischer Salafisten brach in Kirchen, sogenannte „Muschrikhäuser“, der „christlichen Götzendiener“ ein. …
Ferner stiegen Islamisten in Schulen im Raum Siegen ein, leerten die Geldkassetten und schickten ihre verschleierten Frauen mit entwendeten EC-Karten bei Juwelieren shoppen. Raub, Erpressung, Handel mit gefälschten bulgarischen Pässen, Hartz-IV-Betrug sowie die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat – die Liste der Vorwürfe ist lang.
Eine Clique militanter Muslime, die seit Mitte 2013 ihre kriminelle Energie nutzte, um „den Dschihad in Syrien und im Irak zu unterstützen“. …

„Unsere Pflicht ist es, dass ihnen die Kehle durchgeschnitten wird“
„Wir müssen gucken, wie die Gelder runterkommen“, drängte einer der Kirchenräuber in einem belauschten Telefonat, „wie die dreckigen Kuffar unten abgeschlachtet werden. Das ist unsere Pflicht, dass ihnen die Kehle da unten durchgeschnitten wird“. …
Der Deutsch-Marokkaner Abaih, Kampfname Asadullah al-Almani, schloß sich den „Soldaten Syriens“ an. …
Nach seiner Rückkehr gab Abaih indes weiterhin den hart gesottenen Krieger. Bei ihm fanden sich Videodateien von Enthauptungen, Folterungen durch IS-Schergen und Erschießungen syrischer Zivilisten. „Wir töten und betreiben den Dschihad“, jubelte der Salafist euphorisch. … „Auch in der BRD wird etwas passieren,“ drohte Abaih in einem TV-Interview unterschwellig.

Doch hören wir die Stimmen von wirklichen Gottesmännern, wie beispielsweise die Stimme des damaligen Erzbischofs und Gründers der „Piusbruderschaft“, S.E. Marcel Lefebvre.

Seine Exzellenz, der verstorbene Erzbischof, Mgr. Marcel Lefebvre, Gründer der Christenkirche „Priesterbruderschaft St. Pius X.“, sagte anlässlich des Pontifikalamts für ein 60järiges Priesterjubiläum am 19. November 1989 in Paris folgendes:

Erzbischof Lefebvre„Entschuldigen Sie, dass meine Rede ein wenig länger ausfällt. Trotzdem möchte ich noch etwas über die internationale Lage sagen. Es scheint mir, dass wir aus den Ereignissen, die wir gegenwärtig erleben, eine Überlegung anstellen und einen Schluss ziehen müssen. Sie kennen diese Ereignisse. Dabei handelt es sich um das Eindringen von Religionen in unsere Länder, vor allem durch den Islam. Die Religionen dringen nicht nur in Frankreich ein, sondern auch in England, Belgien und Deutschland. Sie wissen, dass zwanzigtausend Türken durch die Straßen von München marschiert sind und Schlagworte gegen Deutschland und das Christentum ausgerufen haben. Zwanzigtausend Türken sind durch die Straßen von München marschiert! Diese Tatsachen sind symptomatisch. Das steht uns bevor, wenn unsere Regierungen keine Vorsorge treffen und die Christenheit nicht vor dem Islam schützen. Nicht ohne Grund wollten der hl. Pius V. und andere Päpste die Flut des Islam zum Stillstand bringen. Bereits damals hätte diese Flut die Christenheit ausgelöscht.“

Heute ist es den Satanisten weitestgehend gelungen, die „Piusbruderschaft“ zu unterlaufen und sie auf die Schiene des ewig Bösen zu bringen. Die geradezu Heiligen dieser Kirche, wie Bischof Richard Williamson und Pater Franz Schmidberger sind weitestgehend vom kirchlichen Dienst an Gott ausgeschaltet worden. Die Höllendiener sind auch in der „Piusbruderschaft“ nach vorn gekommen.

Über eines müssen wir uns auch im klaren sein, das BRD-System will und kann uns nicht schützen. Die Welt-Lobby hatte bereit frühzeitig verlangt, das war im Jahr 2000, als die Flüchtlingsverschiebungen der Welt von Herrn Grinblat bei den Vereinten Nationen vorgeplant wurden, dass, wer den Status des „Flüchtlings“ genießt, unbeschränkt Asyl erhalten muss, mit allen dazugehörigen finanziellen Leistungen. Diese Forderung zur Vernichtung der authentisch europäischen Völker, allen voran die Deutschen, wurde nach 2000 in entsprechende Gesetze gegossen. Gemäß dieses vor Hass triefenden Irrsinns muss die BRD nun all jene Menschen aufnehmen, die auf der „Flucht“ sind, und das dürften, wenig gerechnet, derzeit mindestens eine Milliarde Menschen sein. Also, her mit diesen wunderbaren Menschen, wir Lemminge wollen es so, scheint die offizielle BRD-Politik zu lauten.

Selbstverständlich können wir keine Milliarde Menschen bei uns aufnehmen, deshalb werden über kurz oder lang diese abartigen Vernichtungsgesetze abgeschafft werden. Das wissen die Herren von der Welt-Lobby, die unseren Untergang betreiben, natürlich auch. Deshalb schaffen sie jetzt unumkehrbare Todesverhältnisse. Sobald die Zeit gekommen ist, wo diese Vernichtungsgesetze annulliert werden müssen, sind bereits so viele Bereicherer in unser Land gepumpt worden, dass wir zwangsläufig daran kaputtgehen müssen.


1) uk.reuters.com, Sun Nov 30, 2014
2) Sure 2. Die Kuh (Al-Baqarah). 191
3) hurriyet.com.tr, 4 Nisan/April 2009
4) tagesanzeiger.ch, 08.04.2014]

Islam: Der Dschihad kommt nach Europa…


Die Herausforderung wurde viel zu lange verniedlicht

Salafisten

Sein Ziel ist der globale Gottesstaat nach Vorbild des IS einschließlich der Vernichtung aller »Ungläubigen«

Es war vorauszusehen, dass die islamistischen Terroristen ihren Dschihad (Heiligen Krieg) auch nach Europa tragen würden, ist es doch deren Ziel, überall den Gottesstaat nach Vorbild ihres Islamischen Staates (IS) zu errichten und alle „Kaffirs“ (Ungläubigen) zu vernichten.

In diesem Jahr begann es Anfang Januar, als zwei „Gotteskrieger“ beim Angriff auf die Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“ in Paris 17 Menschen töteten und nicht nur Frankreich in Verwirrung und Schrecken versetzten. Zwei Monate später konnte in Spanien eine siebenköpfige IS-Gruppe verhaftet werden, die Anschläge auf jüdische Einrichtungen und öffentliche Hinrichtungen von Geiseln plante. Tage danach erfolgte ein Anschlag auf einen belgischen Radiosender. Im März attackierte eine Hackergruppe rund 100 US-Soldaten mit Namen und Adressen: „Tötet sie in ihren eigenen Ländern, köpft sie in ihrem eigenen Zuhause“; sie waren in Syrien eingesetzt gewesen.

Massiv waren die Aktivitäten im April: Sicherheitsbehörden Malaysias nahmen knapp 20 Dschihadisten fest, die Entführungen sowie Banküberfälle vorgesehen hatten. Der französische Fernsehsender TV 5 Monde wurde durch IS-Hacker für Stunden lahmgelegt. Statt der üblichen Sendungen zeigte der Bildschirm die übliche Hasspropaganda und die Privatdaten von Soldatenfamilien mit der Androhung, sie zu ermorden, falls Paris weiterhin den Islamischen Staat bekämpfe. 

In Deutschland wurde im Frühjahr ein Karnevalsumzug in Braunschweig abgesagt wegen Terrorgefahr durch Islamisten. In der letzten April-Nacht führte ein polizeiliches Spezialkommando bei Frankfurt am Main ein Ehepaar ab, das das dortige internationale Radrennen attackieren wollte. Um den für Salafisten typischen Sprengstoff TATP, Acetonperoxid oder APEX herzustellen, hatte es unter falschem Namen Wasserstoffperoxid gekauft. Dem Verfassungsschutz waren beide unbekannt, indes war die Verkäuferin misstrauisch geworden – nur schwierig konnte die Identität ermittelt werden. Anfang Mai entging der niederländische Politiker Geert Wilders knapp einem Anschlag zweier „Gotteskrieger“, als er eine Ausstellung von Mohammed-Karikaturen eröffnete.

Die Hälfte der gegenwärtig in Syrien für Allah kämpfenden Dschihadisten sind Ausländer. Die Zahl derer aus Europa wird auf wenigstens 4000 geschätzt. Die stärkste Gruppe stammt mit 1132 „Gotteskriegern“ aus Frankreich, gefolgt von etwa 680 Deutschen und 500 Briten. Aus Belgien kommen wenigstens 440, aus den Niederlanden 330. 

Der Regierungschef Australiens zeichnete vor Monaten ein düsteres Bild der Sicherheitslage, die Zahl der „Gotteskrieger“ habe „signifikant“ zugenommen.

Zu denken geben sollten die Waffenfunde in jüngster Zeit bei eigentlich allen Festgenommenen. Auch die in etlichen Ländern festzustellenden Ankäufe von Kalaschnikow-Waffen sind kaum Zufall.

Die Kommunikation der Dschihadisten von und nach Europa erfolgt seit Monaten konspirativ. Man verwendet Messenger-Dienste auf Mobiltelefon wie Threema und WhatsApp, die verschlüsselt sind. Europäische Nachrichtendienste können deren Code bisher kaum entziffern. Die NSA hingegen kann jeden Code „knacken“, und so verwundert es nicht, dass immer noch die meisten Verhaftungen von „Gotteskriegern“ in Deutschland letztlich auf den US-Abhördienst zurückgehen.

Die Bundeswehr hat Sorge, zukünftige IS-Kämpfer könnten Soldat werden mit dem ausschließlichen Ziel, nach erfolgter Ausbildung in den Dschihad zu ziehen. Unbestritten kämpfen dort frühere Bundeswehr-Soldaten. Innerhalb der belgischen Armee gibt es gegenwärtig 15 solcher „Gotteskrieger“ in spe.

René Luzern paz2015-29

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 11 und Ende


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 6

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 7

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 8

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 9

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 10

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Das Resümee der großen Denker in ihrer Kritik über den Islam lässt sich folgendermaßen zusammenfassen:

„Der Islam ist eine existentielle Bedrohung für alle Menschen, denen das Leben in Freiheit und Chancengleichheit lieb und teuer ist! Er erzieht seine Gläubigen systematisch zu Hass und Mord an allen, die nicht islamischen Glaubens sind und deklassiert Frauen zu Menschen zweiter Klasse. Wie keine andere Ideologie oder Religion stellt er eine einzigartige Bedrohung für die menschliche Zivilisation dar.“

Für möglich politische Unkorrektheit, der als Quellen angebrachten Links / Webseiten / Zitate, bzw. dort dargebrachten Kommentare übernehme ich keine Verantwortung. Von Äußerungen die mit § 130 StGB. nicht konform sind distanziere ich mich ausdrücklich.
Leider ist vielen Menschen nicht klar, dass wer sich gegen eine Ideologie stellt, dieser kein Rassist ist sondern ein Verfechter der Freiheit.
Ideologien sind nicht zwingend „rassisch“.
Trennen aber die Menschen in mindestens zwei Kategorien: 1. Die dazu gehören, 2.Die nicht dazu gehören.

Ich persönlich mache bei keinem Menschen Unterschiede, gleich welcher Religion sie angehören,
welche Hautfarbe, Sprache oder Herkunft sie haben:
„Ich mag, liebe, friedliche und moralische Menschen.“
Genauso einfach ist es auch andersrum, (verzeihen Sie mir meine Wortwahl)
ich kann Arxxxlöcher nicht leiden, Menschen die Böses tun, intolerant sind, Frauen erniedrigen, morden, Menschenrechte missachten, sich auf Grund einer Ideologie als „bessere Menschen“ betrachten, usw. … .
Schlankweg ich, habe etwas gegen Arschisten!
Ich bin ein bekennender Antiarschist und dass unabhängig von Religion, Hautfarbe, Sprache oder Herkunft,
frei von möglichen Vorurteilen und absolut global.
Danke für Ihr Durchhaltevermögen
Klaus

Als Nachwort möchte ich Ihnen eine Arbeit von David Schah, dessen Artikel in der libertären Zeitschrift „eigentümlich frei“ veröffentlicht wurde, vorstellen:

„Angesichts der starken Zunahme der Zahl der nach Europa einwandernden Menschen wird die Diskussion um die Aufnahmebereitschaft der Zielländer in den deutschen Leitmedien zumeist unter utilitaristischen Gesichtspunkten geführt: Dabei wird die Frage, ob die mehr als eine halbe Million Menschen, die nach vorsichtigen Schätzungen allein für das Gesamtjahr 2015 erwartet werden, für die Demographie und die Wirtschaft Deutschlands sowie für das kollektive deutsche Moralkonto einen Gewinn darstellen, in den Leitmedien zumeist positiv beantwortet.

Mitunter werden hierfür zweifelhafte Begründungen angeführt, wie etwa die unbeweisbare Behauptung, die Neuankömmlinge seien im Schnitt besser ausgebildet als die alteingesessenen Bürger Deutschlands, oder auch der unreflektierte und völlig hinkende Vergleich der Zuwandererzahlen mit der Zahl der in Deutschland aufgenommenen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg sowie der ebenso stark hinkende Vergleich mit der Zahl der von internationalen Hilfsorganisationen betreuten Flüchtlinge, die in der Türkei oder Jordanien oder Libanon in provisorischen Lagern gelandet sind.

Darüber hinaus werden wissenschaftliche Studien über die Migration nach Deutschland bevorzugt so interpretiert, dass im Ergebnis eine Bereicherung für Deutschland dabei herauskommt (indem zum Bespiel einfach Steuereinnahmen und Transferleistungen miteinander verrechnet werden), was ja logischerweise auch implizieren würde, dass die Herkunftsländer eine entsprechende Verarmung erleiden müssten, was wiederum Verfechtern von Theorien über ausgleichende globale Gerechtigkeit eher sauer aufstoßen müsste.

An den politischen Rändern sind sich linke und rechte Sozialisten weitestgehend darüber einig, dass freier grenzüberschreitender Warenverkehr reguliert und stark beschränkt werden müsse, während menschliche Grenzübertritte von den heutigen Linkssozialisten ausdrücklich von dieser Beschränkung ausgenommen werden.

Unter radikalliberalen Freidenkern hingegen wird die Frage nach der Legitimität von freier Einwanderung durchaus kontrovers diskutiert. So führt die Seite „openborders“ wirtschaftliche und ethische Argumente für offene Grenzen und ungehinderte Migration ins Feld, während zum Beispiel der profilierteste Vertreter des Anarchokapitalismus, Hans-Hermann Hoppe, Staaten das Recht abspricht, über Einwanderung zu entscheiden, da Staaten das Eigentum der einheimischen Steuerzahler nur treuhänderisch zwangsverwalteten.

Die Frage nach dem Freiheits- und Eigentumsrecht der Bewohner einer bestimmten territorialen Entität, ob diese nun von einem Staat zwangsverwaltet wird oder nicht, ist auch Ausgangspunkt der folgenden Überlegungen zur Frage, unter welchen Voraussetzungen Einwanderung rechtlich einwandfrei ist und eine Bereicherung für das Zielland darstellt und unter welchen Bedingungen sie auf eine Verletzung der Eigentumsrechte der eingesessenen Bevölkerung hinausläuft. Ich möchte vorwegschicken, dass diese Überlegungen nicht auf die Texte anderer Autoren zurückgreifen, die sich zu diesem Thema bereits geäußert haben, sondern auf eigenen Herleitungen und Gedankensortierungen basieren, was natürlich die Gefahr birgt, dass einige interessante Aspekte nicht aufgegriffen werden oder das Rad neu erfunden wird.

Bei der Frage der „freien Einwanderung“ und „offener Grenzen“ gehe ich von der urliberalen Prämisse aus, dass nur diejenigen Handlungen der Verwalter einer territorialen Entität legitim sind, die auf der freiwilligen Zustimmung sämtlicher Mitglieder bzw. Bewohner dieses Gebiets beruhen, und dass ein staatlicher Verwalter dieses Gebiets weder eigenmächtig noch aufgrund irgendwelcher Mehrheitsverhältnisse in die Freiheit und das Eigentum seiner Mitglieder eingreifen darf. In der Welt, in der wir leben, sind wir von diesem Idealzustand natürlich weit entfernt.

Nun gibt es im Großen und Ganzen zwei Möglichkeiten, als Freiheitsfreund mit dem Status Quo umzugehen. Die erste, passive Möglichkeit: Man lässt den freiheitsbeschneidenden Staat gewähren, beteiligt sich nicht an seinen Ritualen und leistet allenfalls einsamen Widerstand, indem man sich private vom Staat unbehelligte Freiräume zu schaffen sucht, vielleicht sogar darauf hofft, dass sich durch totales Sozialstaatsversagen irgendwie von selbst einmal eine freiheitliche Gesellschaft einstellt. Die zweite, aktive Möglichkeit:

Man schafft sich nicht nur staatsunabhängie Freiräume, sondern arbeitet mit Gleichgesinnten zielstrebig an einer Verbesserung der Freiheits- und Eigentumsverhältnisse, entweder durch territoriale Sezession oder durch politische Transformation des vorgefundenen Staatsgebildes, um zumindest zu verhindern, dass der Staat in Zukunft auch noch die letzten Freiheitsnischen zerstört.

Da die Möglichkeiten der Sezession sehr begrenzt sind und in der Regel von allen existierenden Staaten massiv torpediert werden dürften, scheint die zweite Möglichkeit vielversprechender, wenn auch sehr viel schwieriger umzusetzen zu sein. Dabei gibt es zwei Dinge zu beachten. Erstens: Eine solche Transformation kann realistischerweise nur schrittweise erfolgen und erfordert einen sehr langen Zeithorizont, und eine Alles-Sofort-oder-Nichts-Haltung wäre kontraproduktiv. Zweitens:

Eine energische Liberalisierung und Dezentralisierung eines bestehenden Staatsgebildes wird notwendigerweise die Gegnerschaft und auch die Begehrlichkeiten anderer Staaten auslösen, die auch ein Interesse daran haben, einen libertären Präzedenzfall unter Zuhilfenahme aller zu Verfügung stehender Mittel zu verhindern. Um hier gegenzuhalten, ist zumindest für eine Übergangszeit ein robuster und nach außen starker Staat erforderlich, der vorläufig auf herkömmliche staatliche Machtinstrumente nicht verzichten kann, will er von den anderen Staaten ernst genommen und nicht zum Opfer von propagandistischen, geheimdienstlichen, militärischen und sonstigen Interventionen ausländischer staatlicher oder auch nicht-staatlicher Interessengruppen werden.

Ein solcher nach außen robuster Staat sollte daher auch nach innen eine identitäts- und solidaritätsstiftende Geschlossenheit aufweisen, zumal eine zu rasche Auflösung und sezessionistische Zersplitterung Machtbestrebungen und Manipulationen ausländischer Staaten Tür und Tor öffnen würde und somit den so entstehenden autonomen Einheiten nur eine kurze Lebensdauer beschieden sein dürfte.

Ein annäherungsweises Modell für einen solchen Übergangsstaat ist die Schweiz, die ursprünglich so konzipiert war, dass sie nach außen wehrhaft und solide, und im Inneren föderalistisch und subsidiär ist und deren Bewohner dennoch solidaritätsstiftende gemeinsame Werte aufweisen und sich auch als Nation begreifen können, vor allem im Sinne einer Schicksalsgemeinschaft aller Bürger oder deren Nachfahren, die in dieses Gemeinwesen einen großen Teil ihrer Arbeitskraft hineingelegt haben und dessen Miteigentümer sie folglich sind.

Ein solcher helvetoider Staat wäre also der erste Schritt hin zu einer noch freieren Gesellschaft, die aber zwangsläufig auf das Gebiet des vorgefundenen Staates beschränkt sein wird, in dem man lebt. In diesem Staat kann die Utopie einer fehlenden Zwangsumverteilung und eines Sezessionsrechts von seinen Bewohnern bereits als erstrebenswertes Endziel anvisiert werden. Vorübergehend wird sich indes nicht vermeiden lassen, dass der Staat auch weiterhin die Eigentumsrechte seiner Bürger verletzt, auch wenn diese Eigentumsverletzungen sukzessive abgebaut werden.

Zum rechtmäßigen Eigentum der Bürger dieses Staates gehört logischerweise auch jenes Gemeineigentum, das in staatlichem Besitz ist, etwa Land, Infrastruktur und andere aus Steuermitteln finanzierte Güter. Mit anderen Worten: Alles, was aus den Mitteln der steuerzahlenden Bürger sowie deren steuerzahlender Vorfahren vom Staat erbaut und finanziert wurde und wird, ist Eigentum ebenjener Bürger oder von deren Nachkommen und Erben. Auch wenn bei einer Rückführung des Eigentums die genauen Besitzverhältnisse nicht mehr exakt rekonstruierbar sind und nicht jedem einzelnen Steuerzahler sein angemessener Anteil zugeordnet werden kann, steht dennoch fest, dass alle fiskalisch belangten Bürger und ihre Erben rechtmäßige Eigentumsanteile an den gegenwärtig staatlich verwalteten Gütern besitzen.

Und genau so wie es ein Unrecht für jeden einzelnen Steuerzahler bedeutet, dass man ihm seinen Anteil an diesem Gemeineigentum vorenthält, so bedeutet es logischerweise auch ein Unrecht für sämtliche Steuerzahler und Mitgesellschafter dieses Gemeineigentums, wenn der Staat willkürlich und ohne Entschädigung die Gruppe dieser Anteilsinhaber um Personen erweitert, die sich nicht an deren Finanzierung als Steuerzahler beteiligt haben.

Genau dies tut der Staat aber, indem er ohne Zustimmung aller Anteilseigner oder Gesellschafter mithin willkürlich entscheidet, wer als Einwanderer fürderhin das (zwischenzeitliche und später in Privateigentum rückzuführende) Gemeineigentum mitbenutzen darf. Mit anderen Worten: Der Staat als Treuhänder des gesellschaftlichen zwischenzeitlichen Gemeineigentums hat nicht das Recht, den Kreis der Gesellschafter eigenmächtig zu erweitern, genau so wenig, wie er einzelne Bürger, die ihre Teilhaberschaft durch eigene Leistung oder durch das Erbe verstorbener Leistungsbringer erworben haben, von diesem Kreis ausschließen darf.

Auf einer territorialen Entität eines liberalen Utopias wäre die Einwanderungsfrage kein Problem, da es dort in der Regel nur Privateigentum gäbe, und Kollektiveigentum nur aufgrund freiwilliger Übereinkunft existieren würde. Es können hier somit keine allgemeinen Kosten entstehen, die auf jene Bürger abgewälzt werden, die diesen Kosten nicht zugestimmt haben. Möchte jemand in ein privatrechtlich organisiertes Gemeinwesen einwandern, hat er von vorneherein sämtliche von ihm verursachten Kosten selbst zu tragen, oder aber eine bereits einheimische Privatperson, zum Beispiel ein Ehepartner, übernimmt diese Kosten.

Darüber hinaus verpflichtet sich der Einwanderer vertraglich, sich an die Regeln zu halten, die das jeweilige Gemeinwesen sich aus freien Stücken auferlegt hat, und er hat die Kosten für etwaige Regelverstöße zu tragen.

Es spricht nichts dagegen, ähnliche Auflagen bereits in einer staatlichen Vorstufe eines freiheitlichen Utopias anzustreben. Es ist sogar zwingend erforderlich, solche Bedingungen für die Einwanderung schon ab sofort einzuführen, da der Kreis der Eigentümer am bislang zwangstreuhänderisch verwalteten Gemeineigentum sonst Gefahr läuft, unrechtmäßig und schier unwiderruflich zu inflationieren , was auf eine nicht unbeträchtliche Teilenteignung der alteingesessenen qua Steuerzahlung rechtmäßigen Eigentümer und deren Erben hinauslaufen würde.

Etwas Erworbenes, und sei es der Anteil eines Gemeineigentums, bleibt nämlich auch dann noch das Eigentum des Käufers, wenn dieser zu dem Kauf gezwungen oder nicht einmal gefragt wurde. Eine Analogie dazu wäre, wenn jemand sich in das Bankkonto eines Fremden einhackt und von dessen Geld zum Beispiel 500 Blatt Papier kauft. Der derart Geschädigte ist nun Eigentümer des Papiers, zumindest so lange er keine angemessene Kompensation für diesen unfreiwilligen Kauf erhält.

Wie könnten solche im Einklang mit den Eigentumsrechten der eingesessenen Steuerzahler stehende Auflagen im jetzigen Staatswesen aussehen oder wie kann Einwanderung geregelt werden, ohne dass sie jetzige und zukünftige Eigentumsverletzungen der Bürger und eigentlichen Anteilseigner des Staatseigentums nach sich zu ziehen droht?

Der Einwanderer könnte sich beispielsweise entweder selbst befristet oder unbefristet in sein Zielland einkaufen, indem er etwa pro Jahr einen Betrag in Höhe des Pro-Kopf-Steueranteils am Bruttoinlandsprodukts sowie einen Anteil der Staatsschulden und Rentenversprechungen zahlt, im Falle Deutschlands also ein Achtzigmillionstel, was nach jetzigem Stand etwa 24.000 Euro pro Jahr ausmachen würde. Verzichtet er bei der Einwanderung vertraglich auf jegliche Ansprüche auf Sozialhilfe, Arbeitslosengeld und sonstige Transferleistungen, ließe sich dieser Betrag auf vielleicht 12.000 Euro pro Jahr reduzieren. Mit einer Pauschale von 120.000 Euro könnte er womöglich kostendeckend eine lebenslange Aufenthaltsgenehmigung erwerben, wobei die genaue Summe anhand genauer empirischer und ideologisch unvoreingenommen ausgewerteter Daten zu ermitteln sein wird.

Der Einwanderer müsste also damit rechnen, dass er zusätzlich zu seinen Lebenshaltungskosten mindestens 1000 Euro pro Monat an den Staat zahlen kann. Für ihn würde sich eine Einwanderung also nur dann lohnen, wenn er davon ausgehen kann, dass er ausreichend verdienen würde, um die Zahlungen leisten zu können, mit denen er sich einen Anteil am staatlich verwalteten Gemeineigentum erwirbt.

Statt also beispielsweise 12.000 Euro für eine lebensgefährliche Schleusung an eine Schlepperorganisation zu zahlen, würde er dieses Geld ganz legal seinem Zielland zukommen lassen und sich damit die Chance erkaufen, dort ein Jahr lang so viel Geld zu verdienen, dass sich seine Investition amortisiert. Unqualifizierte, Minderjährige, Alte und sonstwie an der Erwerbsarbeit vorübergehend oder dauerhaft gehinderte Menschen haben ebenfalls eine Chance auf Einwanderung, wenn eingesessene Steuerzahler die Kosten für sie aus eigener Tasche übernehmen und mit einer Verpflichtungserklärung für ihre Schützlinge geradestehen.

Dieses Modell findet in Deutschland bereits beim Au-pair-Wesen Anwendung: Au-pair Eltern verpflichten sich, für die Lebenshaltungskosten, die Krankenversicherung und etwaige Sonderkosten ihrer Au-pairs für die Dauer ihres Aufenthalts aufzukommen. Menschen, die kein Au-pair, sondern zum Beispiel einen Flüchtling oder Firmenmitarbeiter in Deutschland aufgenommen wissen möchten, können gleichermaßen eine solche persönliche Verpflichtung eingehen und es somit vermeiden, die Kosten für ihre Hilfsbereitschaft oder ihren Arbeitskräftebedarf auf ihre Mitbürger abzuwälzen.

Auch wer nicht persönlich einen Migranten adoptieren, einen ausländischen Mitarbeiter einstellen oder einen persönlichen Krankenpfleger beschäftigen möchte, hat die Möglichkeit, Beiträge an eine spezielle Versicherung zu zahlen, die sich um die Kosten der Migranten kümmert. Auf einem freien Versicherungsmarkt wird sich dann der Preis für die Verpflichtungserklärung für den jeweiligen Migranten von selbst einpendeln, wobei dann auch abzusehen ist, dass für einen ungelernten jungen männlichen Intensivtäter eine vielfach höhere Versicherungssumme zu zahlen wäre als etwa für einen qualifizierten Ingenieur oder ein hochbegabtes und im Handumdrehen integrierbares Schulkind.

Es ist also erkennbar, dass sowohl alteingesessene Einwohner als auch Migranten nur Vorteile von einer Privatisierung, das heißt einer privatrechtlichen Haftungslösung des Einwanderungswesens hätten. Jeder einzelne Migrant hätte die Chance, in Deutschland aufgenommen zu werden, wenn er nur einen oder eine ausreichend große Gruppe von Bürgen findet, die für seine Eingliederungskosten aufkommen.

Staatlicher Willkür, etwa der Abschiebung eines gut integrierten Afrikaners, der sogar zum örtlichen Karnevalspräsidenten gewählt wurde, oder der Ausweisung einer vietnamesischen Grundschülerin, die bereits eine Medaille in der Mathe-Olympiade gewonnen hat, wäre somit ein Riegel vorgeschoben.

Und auch der barmherzigste Samariter hätte dann die Chance, seine ihm besonders am Herzen liegende Migrantenklientel, unabhängig von Herkunft, Ausbildung und Sozialverhalten, mit seinen Versicherungsbeiträgen zu unterstützen, so sein ureigenes psychisches Einkommen zu erzielen und dabei die beruhigende Gewissheit zu haben, niemandem auf der Tasche zu liegen.

Denn frei nach Milton Friedman lässt sich unvoreingenommen feststellen: So etwas wie kostenlose Einwanderung gibt es nicht.“

ENDE

Arbeitgeber muß Muslimische Arbeitsverweigerer während des Ramadan akzeptieren


Kybeline meldet:

Kollision Arbeitspflicht mit Fastenpflicht

Der Arbeitnehmer muss seine gesamte Arbeitskraft auch im Ramadan dem Arbeitgeber zur Verfügung stellen. Das Fasten kann unter Umständen zu einer spürbaren Minderung der Arbeitsfähigkeit des betroffenen Arbeitnehmers führen. Hinzu kommt, dass oftmals bis spät in die Nacht gegessen und gefeiert und daher weniger geschlafen wird als sonst. Bei körperlicher Anstrengung oder Hitze kann sich die Konzentrationsfähigkeit verringern, die Leistung fällt ab, die Gefahr von Arbeitsunfällen erhöht sich oder der Arbeitnehmer kann gar nicht mehr arbeiten.

Was kann der Arbeitgeber tun, wenn die Arbeitsleistung im Ramadan sinkt?

Insbesondere die Schwerarbeiter wie zum Beispiel am Bau oder am Fließband können hierdurch besonderen Belastungen ausgesetzt sein. Ist der Arbeitnehmer zur ordnungsgemäßen Arbeit aber nicht in der Lage, stellt sich die Frage, was der Arbeitgeber tun kann.

Hierbei sind die Vorgaben des Bundesarbeitsgerichts (BAG) aus der Entscheidung vom 24.2.2011 (2 AZR 636/09) zu beachten. Vorrangig wird der Arbeitgeber verpflichtet sein, den Arbeitnehmer woanders einzusetzen. Geht das nicht und beruft sich der Arbeitnehmer gegenüber einer Arbeitsanweisung des Arbeitgebers auf einen ihr entgegenstehenden, ernsthaften inneren Glaubenskonflikt, kann das Beharren des Arbeitgebers auf Vertragserfüllung ermessensfehlerhaft sein. Es kommt auf den Einzelfall an, aber nach dem BAG ist die Tendenz pro Religionsfreiheit gegeben. Das hieße, dass der Arbeitgeber die Arbeitspflicht wegen Kollision mit der Religionsfreiheit nicht durchsetzen könnte. Die Arbeit wird rechtmäßig verweigert. Eine Abmahnung ist dann nicht möglich. Da das Leistungshindernis nur temporär während dem Ramadan und regelmäßig auch die Arbeitsleistung täglich nur teilweise nicht erbracht werden kann, kommt eine personenbedingte Kündigung regelmäßig nicht in Betracht.  

Wer zahlt den Ausfall von Arbeit im Ramadan?

Nach zutreffender, aber in der Rechtswissenschaft umstrittener Ansicht entfällt die Entgeltzahlungspflicht, solange der Arbeitnehmer fastenbedingt nicht arbeiten kann. Das führt zu einem gerechten Ausgleich der Lasten und Pflichten. Der Arbeitgeber kann die Leistung nicht abverlangen und wird dafür auf der Kostenseite entlastet.

Vermeidung von Konflikten zur Arbeitspflicht im Ramadan

Damit aufgrund der Arbeitspflicht im Ramadan keine Konflikte entstehen, sollten Arbeitgeber mit den betroffenen Arbeitnehmern sprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen, wie die betrieblichen Beeinträchtigungen gering bleiben. Dabei wird eine Gruppe von Arbeitnehmern regelmäßig unproblematisch sein. Wer im Büro beispielsweise arbeitet, wird das Fasten regelmäßig ohne Beeinträchtigungen durchstehen können.

Für diejenigen Arbeitnehmer, bei denen es zu Arbeitsausfällen und Erschöpfungszuständen kommen kann, muss überlegt werden, ob andere Arbeiten ausgeführt werden können. Geht das aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht, sollte besprochen werden, ob der Arbeitnehmer nicht seinen Urlaub in die Ramadan-Zeit legt oder Freizeitguthaben abbaut. Es kann auch vereinbart werden, dass Arbeit, sofern möglich, nachgearbeitet wird. Geht all dies nicht, dann fällt die Arbeit aus und die Vergütung wird entsprechend gekürzt. Der Arbeitgeber kann ggf. über Springer oder Ersatzkräfte für einen Ausgleich des Arbeitsausfalls sorgen oder die Arbeit entsprechend umorganisieren.

Autor: Dr. Marc Spielberger ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner der Kanzlei Reed Smith in München.

https://www.haufe.de/unternehmensfuehrung/recht-personal/wenn-ramadan-und-arbeitspflicht-kollidieren_56_308886.html

Weiter News dazu:

Ramadan: Religiöses Fasten erfordert besonderen Gesundheitsschutz

Praxis: Religiöse Unterschiede in der Unternehmenskultur verankern

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 10


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 6

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 7

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 8

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 9

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Anmerkung:

1. Wenn ich sagen würde, ich möchte nicht, dass meine Kultur bereichert wird, da ich sie für mehr als reich halte,
werde ich als Rassist bezeichnet.
Wenn die Menschen die sich in Deutschland „integrieren“ sollen, unsere / andere Kultur ablehnen und in ihrer
eigenen Kultur abgeschottet verbleiben wollen, warum spricht dann keiner von „Rassismus“?

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/sozialer-friede-in-marxloh-gefaehrdet-id10771686.html

2. Ich möchte mich ausdrücklich den Aussagen der Politiker anschließen. „Das sind alles nur Einzelfälle
und auf gar keinen Fall, möchte ich diese o.g. Fragen und Links in einen Zusammenhang bringen“.
Tun Sie das bitte auch nicht!
P.S.:
Nun folgend, die oben angekündigten Zitate von den Vätern der „Linken Idee“, auf deren Basis diese
Ausarbeitung entstand:

Karl Marx:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

Friedrich Engels,

bezeichnete den Islam als fortschrittsfeindlich, „neidisch“ und „gierig“:
„Der Islam ist eine auf Orientalen, speziell Araber, zugeschnittene Religion, also einerseits auf Handel- und gewerbetreibende Städter, andererseits auf nomadisierende Beduinen.

Darin liegt aber der Keim einer periodisch wiederkehrenden Kollision.
Die Städter werden reich, üppig, lax in Beobachtung des »Gesetzes«.
Die Beduinen, arm und aus Armut sittenstreng, schauen mit Neid und Gier auf diese Reichtümer und Genüsse.
Dann tun sie sich zusammen unter einem Propheten, einem Mahdi, die Abgefallnen zu züchtigen, die Achtung vor dem Zeremonialgesetz und dem wahren Glauben wiederherzustellen und zum Lohn die Schätze der Abtrünnigen einzuheimsen.
Nach hundert Jahren stehen sie natürlich genau da, wo jene Abtrünnigen standen; eine neue Glaubensreinigung ist nötig, ein neuer Mahdi steht auf, das Spiel geht von vorne an.

So ist’s geschehen von den Eroberungszügen der afrikanischen Almoraviden und Almohaden nach Spanien bis zum letzten Mahdi von Chartum, der den Engländern so erfolgreich trotzte.
So oder ähnlich verhielt es sich mit den Aufständen in Persien und andern muhammedanischen Ländern.
Es sind alles religiös verkleidete Bewegungen, entspringend aus ökonomischen Ursachen; aber, auch wenn siegreich, lassen sie die alten ökonomischen Bedingungen unangerührt fortbestehen.
Es bleibt also alles beim alten, und die Kollision wird periodisch…“

Wladimir Iljitsch Lenin,

warnte vor dem Weltherrschaftsanspruch des Islam:

„In Bezug auf die zurückgebliebenen Staaten und Nationen, in denen feudale oder patriarchalisch-bäuerliche Verhältnisse überwiegen, muss man insbesondere im Auge behalten … die Notwendigkeit, die Geistlichkeit und sonstige reaktionäre und mittelalterliche Elemente zu bekämpfen, die in den zurückgebliebenen Ländern Einfluss haben; …. die Notwendigkeit, den Panislamismus*

und ähnliche Strömungen zu bekämpfen, die die Befreiungsbewegungen gegen den europäischen und amerikanischen Imperialismus mit einer Stärkung der Positionen der Khane, der Gutsbesitzer, der Mullahs usw. verknüpfen wollen.“ (Lenin Werke Band 32, S.137). {*Das Ziel des Panislamismus ist die Einheit aller Muslime in einem islamischen Staat oder Kalifat (Gottesstaat)}. – und nicht den IS vergessen!

Der französische Schriftsteller Gustave Flaubert

hatte sich seinerzeit mit dem Islam näher befasst. Sein Fazit war ebenso niederschmetternd wie das von Voltaire. In einem Brief an Madame Roger des Genettes vom Januar 1878 schrieb er folgende Zeilen:

„Im Namen der Menschheit fordere ich, dass der schwarze Stein zermahlen sein Staub in den Wind gestreut, dass Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

Johann Gottfried Herder ;

deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik (Schrift von 1786 “Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit”) …

„Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt”…

Dr. Younus Shaikh;

Menschenrechts-Aktivist, indischer Rationalist & Aufklärer …

„Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

Voltaire

Ich gebe zu, dass wir ihn (Anm.: Mohammed) hoch achten müssten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Dass er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt :

Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

MUSTAFA-KEMAL-PASA-KARTPOSTAL-ATATURK

Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.

Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”

Gerhard Rohlfs
war einer der besten Kenner des Islam im 19. Jahrhundert. Während seiner ausgedehnten Reisen lebte er als Mohammedaner unter Mohemmedanern und war intim mit Religion, Ritus und der Gedankenwelt vertraut. Dass er gleichzeitig ein scharfer Kritiker der katholischen Kirche war, macht die beiden kommenden Urteile Rohlfs zum Islam für den heutigen Leser nur noch objektiver.

“Zivilisation, rechtliche Verwaltung sind auch überdies schon bei Völkern unmöglich, die ihre Richtschnur nach dem Koran nehmen; wer heutzutage noch glauben kann, die Völker zivilisieren zu wollen, welche dem Islam huldigen, der komme und sehe selbst die Türkei, Ägypten und Tunis, und ich glaube sagen zu dürfen:

alle mohammedanischen Staaten sind heute noch dasselbe, was sie vor hundert Jahren gewesen, d.h. zu einer Zeit, wo die sogenannten Reformen bei ihnen noch nicht eingeführt waren.

Man kann nicht genug wiederholen, dass gewisse Völker nicht zu zivilisieren sind, eben weil ihre eigene Gesetzgebung keine Zivilisation erlaubt.”

“Man legt den Koran aus, d.h. disputirt (sich) über äußere Kleinigkeiten, denn am eigentlichen Dogma darf nicht gerüttelt werden; wer nur im Geringsten zweifelte an irgend einem Glaubenssatze, würde gleich als Ketzer beschuldigt werden, würde des Abfalls vom Islam geziehen werden, und da in Marokko noch wie ehedem bei uns für dergleichen Zweifler die Todesstrafe blüht, so hütet sich wohl Jeder irgendwie an einem Worte des Buches, welches vom Himmel herabgekommen ist, zu rütteln.”

“Der entsetzlich verdummende Einfluss der mohammedanischen Religion, der Fanatismus, die eitle Anmaßung nur den eigenen Glauben für den richtigen zu halten, schließen aber auch jede Besserung aus.” “Von den drei für semitische Völker gemachten Religionen hat keine so gewirkt, das freie Denken, die bewusste Vernunft einzuschränken, wie der Islam. Und rechnen wir die Inquisitionszeiten, die Verbrennungen der Hexenprozesse ab, hat keine der semitischen Religionen so viele Menschenopfer gekostet, als die mohammedanische.

Auch ihr ist ureigen, unter der Firma der Nächstenliebe, unter der Maske religiöser Heuchelei jede Freiheit des Gedankens als Sünde hinzustellen; ihr ist ureigen, nur die eigene Anschauung des Propheten oder Macher der Religion als allein wahr hinzustellen und den Glauben zum unumstößlichen Gesetz erhoben zu haben.”

Jacob-Burckhardt

„Der Islam, der eine so furchtbar kurze Religion ist, ist mit dieser seiner Trockenheit und trostlosen Einfachheit der Kultur wohl vorwiegend eher schädlich als nützlich gewesen, und wäre es auch nur, weil er die betreffenden Völker gänzlich unfähig macht, zu einer andern Kultur überzugehen.

Die Einfachheit erleichterte sehr seine Verbreitung, war aber mit derjenigen höchsten Einseitigkeit verbunden, welche der starre Monotheismus bedingt’, und aller politischen und Rechtsentwicklung stand und steht der elende Koran entgegen; das Recht bleibt halb-geistlich. [..]

Abgesehen von der allgemeinen Rechtlosigkeit vor dem Despotismus und seiner Polizei, von der Ehrlosigkeit aller derer, die mit der Macht zusammenhängen, wofür die Gleichheit aller, die Abwesenheit von Adel und Klerus keinen Ersatz gewähren, entwickelt sich ein diabolischer Hochmut gegenüber dem nichtislamischen Einwohner und gegenüber andern Völkern, bei periodischer Erneuerung des Glaubenskrieges, ein Hochmut, wodurch man gegen den noch immer unverhältnismäßig größten Teil der Welt und dessen Verständnis abgesperrt ist.“

Schopenhauer

Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern.”

“Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.

Dergleichen beweist, dass mit dem metaphysischen Bedürfnis die metaphysische Fähigkeit nicht Hand in Hand geht.”

Arthur Schopenhauer (22 Februar 1788 – 21 September 1860) aus: Die Welt als Wille und Vorstellung, 1819 (3. Auflage von 1859 hier online, leider nur 1. Band).

wird fortgesetzt

 

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 9


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 6

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 7

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 8

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Von unseren Nachbarn aus Österreich kommen jetzt auch deutliche Zahlen:

„Jeder dritte Tatverdächtige ist inzwischen Ausländer. In Wien ist es sogar annähernd jeder Zweite
(2014: 46,71 Prozent).
Seit 2001 – so lang gibt es inzwischen methodisch unmittelbar vergleichbare Kriminalstatistiken – stieg die Zahl
der österreichischen Tatverdächtigen um 6%, jene der ausländischen jedoch um 90 Prozent.“

Auf Wien bezogen:
http://www.wien-konkret.at/soziales/auslaender/

Einwohner in Wien: 1.781.000 Inländer: 1.350.000 Ausländer: 24,2%
Tatverdächtige Inländer: 40.648 zu 1.350.000 Ausländer: 35.632 zu 430.000
da könnte man von einer massiven „Schieflage“ sprechen?

Würde das bedeuten, dass eine Bevölkerungsgruppe die einen 24,2% Anteil hat, für
46,71% der VERBRECHEN verantwortlich ist?
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4743276/Fremde-Taeter_Die-Dimension-eines-
Tabuthemas

Wie finden Sie denn das?
(Wenn Sie Zeit haben, machen Sie mal eine Rechnung: Prozentual zur Bevölkerungszahl den Anteil von
Straftätern, in je 100% Österreicher / Straftäter, im Verhältnis zu
je 100% nicht Österreicher / Straftäter) – nicht erschrecken, machen Sie das mal für Deutschland.

2014 lebten 8.500.000 Menschen in Österreich

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/19292/umfrage/gesamtbevoelkerung-in-oesterreich/

12,5% waren „nicht Österreicher“ = 1.062.500 zu 7.437.500 Österreichern
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/293102/umfrage/auslaenderanteil-in-oesterreich/

2014 waren von 7.437.500 „Inländern“ 166.221 Tatverdächtig
– also nur 2,23% der „Inländer“ sind kriminell.

Dagegen stehen 2014 von 1.062.500 „nicht Inländern“ 89.595 Tatverdächtige.
Quelle: Die Presse (Link)

Nun folgenden ein kleiner Ausschnitt aktueller Berichte aus bekannten und seriösen Zeitungen.
Könnte sich hierbei nur um die Spitze eines Eisbergs handeln?

Die Artikel sind aktuell von 2015.

Geben diese einen kleinen Überblick, über die „Bunte Vielfalt“ und wie wir kulturell bereichert werden?
Bedenken Sie was wir mit den bekannten Prognosen zu erwarten haben?

http://www.lz.de/lippe/lemgo/20476853_Jugendliche-greifen-44-jaehrige-Frau-mit-Schlaegen-an.html
(mit 11 jähriger Tochter, die dabei zusehen musste)
http://mobil.express.de/duesseldorf/drogen-an-schueler-verkauft-polizei-razzia-imasylbewerberheim,
22840124,30500828.html
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-polizei-fahndet-nachmutmasslichen-
messerstecher-aid-1.5091271

http://m.focus.de/panorama/welt/stichverletzungen-ukrainischer-fluechtling-stirbt-in-wismarer-asylbewerberheim_id_4652328.html
http://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/220883
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1164086?ref=rss
http://www.ksta.de/nrw/beschuldigter-leugnet-die-tat-messerstiche-im-asylbewerber-heim,27916718,30779714.html
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3028921
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3028921
http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Schlaege-Schreie-schnelle-Messer/story/26899063 http://m.welt.de/print/die_welt/politik/article131125475/Verfolgte-finden-auch-in-Deutschland-keine-Ruhe.html
http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Drogen-in-Asylbewerberheimen-gefunden-_arid,10219464_toid,535.html
https://mopo24.de/nachrichten/toedlicher-sprung-asylheim-prozess-kappel-kapellenberg-6752
http://www.nordbayern.de/region/neumarkt/messerattacke-in-parsberger-asyl-unterkunft-1.4346111
http://m.bild.de/regional/muenchen/muenchen/muenchens-neuer-hasch-hotspot-40782880.bildMobile.html
http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/fluechtlinge-notfall-unterkunft-waldkraiburg-100.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/3019423/pol-sz-pressemeldung-der-polizeiinspektion-salzgitter-peine-wolfenbuettel-fuer-den-bereich3
http://www.all-in.de/nachrichten/polizeimeldungen/Zeugen-gesucht-Unbekannte-Maenner-belaestigen-junge-Frau-18-in-Memmingen-und-schlagen-zu;art2756,1955858
http://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/polizei-meldet-mehr-antanzdelikte-minderjaehrige-fluechtlinge-fokus-4950175.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110976/2984812/pol-rt-junge-frau-missbraucht-tuebingen
http://m.focus.de/panorama/welt/missbrauch-in-tuebingen-nach-massenvergewaltigung-auf-schulhof-polizei-fasst-sechs-maenner_id_4633647.html
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3032417
http://m.ad.nl/ad/m/nl/1041/Amsterdam/article/detail/3917886/2015/03/20/Man-die-oma-Toni-96-neerstak-mijn-vader-mishandelde-mij.dhtml
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/messerattacke-in-berlin-mitte-zwei-verdaechtige-nach-rassistischem-exzess-festgenommen/11776748.html
http://www.merkur.de/lokales/weilheim/weilheim/drei-senegalesen-haben-unterkunft-weilheim-drogen-gehandelt-4968166.html
https://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/220781
http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/28-Jaehriger-in-Ulm-brutal-ausgeraubt-id34051222.html
https://mopo24.de/nachrichten/prozess-chemnitz-messerstecher-6963
http://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung#
http://www.badische-zeitung.de/polizei-meldungen/verfolgt-und-mit-guerteln-geschlagen
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110969/3021288/pol-aa-ostalbkreis-24-jaehriger-gleich-mehrfach-auffaellig-einige-unfaelle-mit-blechschaeden-13

http://mobil.mz-web.de/mitteldeutschland/asylbewerberheim-in-haldensleben-inder-bei-streit-von-landsleuten-getoetet,23886144,30674102.html
http://www.zukunftskinder.org/?p=51157#more-51157
http://www.handelsblatt.com/politik/international/geschaefte-mit-fluechtlingen-die-mafia-mischt-mit/11774056.html
http://www.wz-newsline.de/mobile/lokales/wuppertal/29-jaehriger-in-der-altstadt-geschlagen-und-ausgeraubt-1.1918726
http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Junge-Frau-in-Jena-von-Maennern-belaestigt-und-unsittlich-beruehrt-1171478290
http://pamelageller.com/2014/12/france-muslim-gang-targets-jewish-home-invades-rapes-young-girl-robs-beats-family.html/
http://m.sz-online.de/nachrichten/bewaehrung-nach-attacke-am-stausee-3091589.html?modTest=
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/gauck-warnt-vor-antisemitismus-von-einwanderern/
https://mopo24.de/nachrichten/tunesier-im-asylheim-halbtot-gepruegelt-6939
http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Junge-Frau-in-Jena-von-Maennern-belaestigt-und-unsittlich-beruehrt-1171478290
http://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion_artikel,-21-Asylbewerber-nach-Grossrazzia-in-Fluechtlingsheimen-verhaftet-worden-_arid,97184.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110969/3018821/pol-aa-ostalbkreis-diebstahl-im-ostalbklinikum-durch-schlaege-schwer-verletzt-festnahme-nach
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/3018456/pol-ms-taschendiebe-fallen-auf-afrikaner-landet-nach-provokationen-im-polizeigewahrsam
http://www.radiodresden.de/nachrichten/lokalnachrichten/taetlicher-streit-im-asylbewerberheim-freital-1132893/
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/3016762/pol-hh-150507-7-eine-festnahme-und-eine-ingewahrsamnahme-nach-einbruch-in-ein-wohnmobil-in-Hamburg11-jähriger
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44143/3011690/pol-ks-kassel-strassenraub-in-rothenditmold
http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Unbekannter-schlaegt-17-Jaehriger-mit-Faust-ins-Gesicht-id33984602.html
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/teltow-potsdam-mittelmark-fluechtling-von-zimmernachbar-erstochen/11737088.html
http://www.infranken.de/regional/forchheim/Schlaegerei-in-Asylunterkunft-in-Forchheim;art216,1051656
http://www.idowa.de/home/artikel/2015/05/07/ohne-medikamente-vor-gericht-psychisch-kranker-asylbewerber-stach-auf-mitbewohner-ein.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/3014114/pol-hh-150505-4-vorlaeufige-festnahme-nach-gefaehrlicher-koerperverletzung-mit-messer-in-Hamburg
http://m.abendblatt.de/region/stormarn/article205295179/Asylbewerber-steht-nach-Messerattacke-vor-Gericht.html#modal
http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/05/klosterstrasse-u-bahnhof-berlin-attacke-gleise.html
https://www.orte-im-norden.de/vorpommern-greifswald/wolgast/polizei-findet-drogen-im-asylbewerberheim/ http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43559/3016612/pol-gi-pressemeldungen-vom-07-05-2015-feuerwehrauto-bei-einem-einsatz-beschaedigt-taschendieb

http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/steinwuerfe-auf-feuerwehrfahrzeug_15308321.htm
http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Linie-1-Einige-Kollegen-haben-Angst-_arid,550333_regid,1_puid,1_pageid,113.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43559/2991923/pol-gi-13-jaehriges-kind-ausgeraubt-kripo-sucht-zeugen-drei-gegen-einen-zeugen-gesucht-unfallauf
http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-22-Jaehriger-in-Stadtbuslinie-1-geschlagen-und-bedroht-_arid,563158_regid,1_puid,1_pageid,113.html
http://www.salzburg24.at/streits-eskalieren-in-salzburg-attacke-gegen-polizisten/4343337
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/220514
http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/zuerich/20-jaehriger-somalier-wird-von-unbekannten-taetlich-angegriffen-129145989
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3031217
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3028038
https://www.emderzeitung.de/ostfriesland/~/messerattacke-in-leer-polizei-veroeffentlicht-phantombild-207788/
http://www.sr-online.de/sronline/nachrichten/panorama/metz_betrunkener_schuesse102.html
http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Polizei-sucht-Messerstecher;art675,1410375
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-feuer-im-uebergangsheim-luisental-aid-1.5122624
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3034349
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3034103
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/bluttat-in-duisburg-polizei-veroeffentlicht-fotos-von-bruedern-id10741085.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/14915/3012817/pol-ma-neulussheim-rhein-neckar-kreis-exhibitionist-unterwegs-zeugen-gesucht
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/3017278/pol-re-haltern-am-see-mann-onanierte-in-einem-zug-vor-einem-13-jaehrigen-maedchen
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Tatort-Strassenbahn-artikel9190147.php
http://www.bild.de/regional/berlin/schlaegerei/polizist-spricht-41272186.bild.html
http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/uebergriff-eisenbahnstrasse100.html
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/drei-verletzte-bei-feuer-in-fluechtlingsheim-bei-siegen-id10736842.html#plx1719334227
http://www.t-online.de/regionales/id_73807960/toedliche-messerattacke-in-asylbewerberheim-28-jaehriger-in-haft.html
https://mopo24.de/nachrichten/prozess-sexattacke-meissen-6763
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65857/3014806/pol-vie-willich-unbekannter-belaestigt-junge-frau-massiv-polizei-bittet-um-hinweise
http://m.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Jugendliche-bedraengen-juengere-Kinder-in-Leipzig-Gohlis-und-rauben-ihre-Mobiltelefone
http://www.all-in.de/nachrichten/polizeimeldungen/Somalier-rastet-aus-Bundespolizei-nimmt-alkoholisierten-Stoerenfried-am-Kemptener-Bahnhof-fest;art2756,1975955
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3031194
http://www.fr-online.de/frankfurt/gibson-club-tatverdaechtige-traten-auf-bewusstlosen-ein,1472798,30809392.html
http://www.aaleninfo.de/polizei15/230515.htm
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3029526
http://www.merkur.de/lokales/muenchen/zentrum/betrunkene-person-gleis-5056250.html
http://www.sz-online.de/nachrichten/drei-verletzte-im-asylbewerberheim-3115808.html
http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Schlaegerei-in-Asylunterkunft-id34244732.html
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3035496
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110971/3015364/pol-hn-gemeinsame-pressemitteilung-der-staatsanwaltschaft-und-des-polizeipraesidiums-heilbronn-vom
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3035101
http://www.ksta.de/huerth/prozessbeginn-asylbewerber-in-huerth-mit-messerstichen-verletzt,15189186,30853638.html
http://www.op-online.de/hessen/massenschlaegerei-fluechtlingsheim-giessen-personen-5012946.html?cmp=defrss

Benehmen sich so Menschen, die vor Tod und Verfolgung auf der Flucht sind?
Benehmen sich so Menschen, die sich integrieren möchten?
Benehmen sich so Menschen, die ein Teil unserer Gesellschaft werden wollen?

Wie sagte doch Kanzlerin Merkel einst: „Das müssen wir akzeptieren…!”

Doch sein Sie beruhigt sagt die Politik, das sind doch nur Einzelfälle…
…und wenn dann die Bürger dieses Landes ihre Ängste äußern, wird von Rassismus gesprochen?

wird fortgesetzt

 

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 8


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 6

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 7

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Was würden Sie denken wenn Jemand sagt, dass alleine in Afrika 2013 über 23.000.000 Menschen mit
HIV infiziert waren? (Die Dunkelziffer ist deutlich höher)

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/tabuthema-der-woche-vergewaltigung-durchasylanten.
html
http://www.aidshilfe.de/de/infothek/hiv-zahlen/weltweit
http://m.focus.de/panorama/welt/missbrauch-in-tuebingen-nach-massenvergewaltigung-auf-schulhof-polizeifasst-
sechs-maenner_id_4633647.html
http://www.all-in.de/nachrichten/polizeimeldungen/Zeugen-gesucht-Unbekannte-Maenner-belaestigen-junge-Frau-18-
in-Memmingen-und-schlagen-zu;art2756,1955858
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110976/2984812/pol-rt-junge-frau-missbraucht-tuebingen
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3031027
http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_rottal_inn/simbach/1694586_Sexueller-Uebergriff-auf-junge-Fraunach-
Pfingstdult.html
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/3029287

http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/rottenburg_artikel,-Spaziergaengerin-sexuell-belaestigt-
_arid,303544.html

Schweden ist auch ein wunderbares Urlaubsland gewesen…
40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene
Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300 Prozent und
Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen. Schweden ist inzwischen an Nummer zwei der
Länder mit der höchsten Rate an Vergewaltigungen und wird nur von dem im südlichen Afrika gelegenen
Lesotho übertroffen.

http://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung#
So die Studie des Gatestone Institute…

http://www.focus.de/politik/deutschland/auch-waechter-unter-den-taetern-spd-klagt-an-in-der-bayernkaserne-werden-fluechtlingsfrauen-missbraucht_id_4617494.html
http://www.dortmundecho.org/2014/03/huckarde-schwarzafrikaner-vergewaltigt-junge-deutsche/
http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Junge-Frau-in-Jena-von-Maennern-belaestigt-und-unsittlich-beruehrt-1171478290
http://pamelageller.com/2014/12/france-muslim-gang-targets-jewish-home-invades-rapes-young-girl-robs-beats-family.html/

Was meinen Sie, was wohl passiert, wenn junge, männliche, Einwanderer (Studie des Gatestone Institute) im besten Testosteron gesteuerten Mannesalter im Sommer in touristischen Gebieten untergebracht werden? Wohlmöglich an der Nord- Ostseeküste (Strandkleidung) oder an den wunderschönen Seen Bayerns oder Österreichs?
Ich möchte mich dazu nicht äußern.

https://mopo24.de/nachrichten/Dresden-vergewaltigung-neustadt-marrokaner-7592

http://www.bild.de/regional/frankfurt/prozess/mehr-als-sieben-jahre-haft-fuer-vergewaltiger-41287136.bild.html

http://www.mrn-news.de/2015/06/09/frankenthal-festnahme-nach-vergewaltigung-199360/

http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Sexuelle-Belaestigung-im-Zug-Zeugen-gesucht-id34340332.html

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3041615

http://www.bergedorfer-zeitung.de/bergedorf/article205355905/19-Jaehrige-schlaegt-Sextaeter-mit-Pfefferspray-in-die-Flucht.html

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Vergewaltigung-nach-Bar-Besuch

http://www.bild.de/regional/muenchen/vergewaltigung/disko-gast-faellt-frau-auf-klo-an-41187308.bild.html

http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/mann-vergewaltigt-algerier-erhaelt-suessen-deal-vom-gericht-129181117

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3038109

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3037181

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/3034804https://www.youtube.com/watch?v=wlABw4nr1OI

http://www.vogtland-anzeiger.de/Vogtland_Anzeiger/cms-nachrichten/vogtland/fuenf-jahre-haft-fuer-gestaendigen-vergewaltiger.html&html2pdf_sumbit=1

http://www.rosenheim24.de/rosenheim/polizei/rosenheim-mann-bedraengt-frauen-ludwigsplatz-schlaegt-5059438.html

http://www.grenzecho.net/ArtikelLoad.aspx?aid=e5899661-697c-4f13-b221-6ddba4510955

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.blaulicht-aus-stuttgart-27-mai-exhibitionist-belaestigt-28-jaehrige.f241e18f-6e6b-4e29-9af0-620a5d4687a4.html

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3036147

https://www.youtube.com/watch?v=1cnoPlT0H6k

https://www.youtube.com/watch?v=l-QROvYtJsw

wird fortgesetzt

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 7


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 6

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Ergebnisse einer verfehlten und inkonsequenten Asylpolitik:

Tote Bootsflüchtlinge vor der Australischen Küste 2014: 0
Tote Bootsflüchtlinge vor der Europäischen Küste 2014: >3.000
Brüssel und Merkel machen sich schuldig!!! Klare Regeln = keine Toten!

Der SPIEGEL schrieb 1991 (die damalige Situation war ähnlich):
„Soldaten an die Grenzen
…ein Patentrezept, mit dem sich die Bundesrepublik möglichst rasch und möglichst dicht abschotten läßt gegen
Wohlstandssucher aus den Armenvierteln der Welt – speziell gegen die vielen tausend, die sich jeden Monat
fälschlich als politisch Verfolgte ausgeben und sich so den Eintritt in die Republik erschwindeln.

Kein Zweifel: Seit sich bei den Asylbewerbern neue Rekordzahlen abzeichnen, fühlt sich die Mehrheit der Bundesbürger dem Ansturm nicht mehr gewachsen. Allein letzten Monat haben
28.272 Menschen bei deutschen Behörden einen Asylantrag gestellt…“

Das stammte nicht aus meiner Feder, das war der SPIEGEL!!!

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13491284.html

Mal Hand aufs Herz, würden Sie jemanden Ihre Wohnungsschlüssel anvertrauen, von dem Sie genau wissen, dass er Sie betrügt? (oder gar schlimmeres…?)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/terrorismus-al-qaidas-agenda-2020-a-369328.html

Sein Sie sich bitte zumindest selbst gegenüber mal ehrlich.

Es ist doch verständlich, dass man sich als denkender Mensch sträubt, das Wort Integration mit einem guten Gefühl zu verbinden, wenn man genau weiß, dass man von 86 % der zu integrierenden betrogen wird?
Sollte auf die Kosten der ungebremsten Einwanderung, die uns dadurch entstehen, hinweisen werden?

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Gebuehrenmarke-eines-Asylbewerbers-in-Saalfeld-sorgt-fuer-heftige-Diskussion-1075109255
http://aktiencheck.de/news/Artikel-Zahl_Asylantraege_Mai_um_108_6_Prozent_gestiegen-6519148
http://www.blu-news.org/2015/06/09/bulgarien-lehnt-eu-fluechtlingsregelung-ab/
http://www.derwesten.de/politik/sozialausgaben-fressen-den-halben-haushalt-id10759070.html
m.focus.de/finanzen/news/xxx-begehrte-container-geschaeft-mit-notunterkuenften-blueht_id_4682020.html
http://www.sebastian-wippel.de/index.php/category/plenarsitzung/ https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/09/PD14_312_222.html

Haben Sie mal nachgedacht, wer das alles bezahlt?

(Woher haben denn die Politiker ihr Geld, das sie immer zum Fenster raus schmeißen??? – STEUERN)
Frau Nahles hat jetzt erst, den ärmsten Bürgern 750.000.000 EURO, mit sehr dubiosen Begründungen, weggenommen.

Arbeitslosen wird keine Bezugs-Anpassung gewährt…das Geld wird für Asylforderer missbraucht…die Armut in Deutschland steigt…die Einkommensschwachen müssen massiv unter dem unberechtigten und aufgrund von Lug und Betrug auch kriminellen Asylforderer-Ansturm leiden…die Schuld liegt nicht an erster Stelle bei den Polit-Verantwortlichen, sondern bei den Asylforderern! Deshalb klage ich auch diese Personen direkt an. Jeder Abgelehnte ist ein Illegaler…ist ein Krimineller…jemand der vorsätzlich und freiwillig versucht das Asylrecht zu missbrauchen….erst dann kommen die Politiker, die jetzt dafür sorgen müßten, dass diese Verbrecher sofort wieder ausreisen müssen! Sorgen die Politiker nicht dafür, so werden sie selber kriminell, da sie das Asyl-Gesetz vorsätzlich hintergehen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/jobcenter-nahles-kuerzt-foerderung-mehr-fuer-langzeitarbeitslose-a-1034041.html

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/arbeitslose-einwanderer-bundesagentur-braucht-mehr-geld/
http://einwanderungskritik.de/fluechtlinge-schnell-arbeiten-lassen-was-wirklich-dahinter-steckt/

Da Unsummen gebraucht werden, geht die Politik gern an Immobilienbesitzer (Häuser laufen nicht so schnell weg)
http://www.immobilien-zeitung.de/130433/grundsteuer-steigt-weiter
http://m.focus.de/finanzen/news/xxx-begehrte-container-geschaeft-mit-notunterkuenften-blueht_id_4682020.html

Mancher Orts wird der Hebesatz mal eben von 310 auf 1000 erhöht, könnte so Geld in die Kassen der Willkommenskultur kommen?

http://mobil.ksta.de/rhein-berg-oberberg/grundsteuer-b-in-overath-viele-einsprueche-gegen-erhoehung,23742672,29209330.html

http://waz.m.derwesten.de/dw/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/hebesatz-fuer-grundsteuer-bei-fast-1000-prozent-aimp-id8741542.html?service=mobile
http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/themen/buergerwut/grundsteuer/siegburger-laufen-sturm-gegen-finanzpolitik-article1592767.html

Die FAZ schreibt am 04.06.2015: Sozialtourismus „Eine Massenzuwanderung würde die „nationalen Systeme der sozialen Sicherheit“ gefährden, warnt der EuGH-Generalanwalt. Man kann nur hoffen, dass dieser Hinweis auf die Probleme vieler Kommunen mit Armutsmigranten aus Osteuropa auf fruchtbaren Boden fällt.“ (Hört, hört…)

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kommentar-sozialtourismus-13629447.html

Ist es wichtig zu hinterfragen, wer nach Europa und Deutschland einwandert?

http://www.bbc.com/news/world-africa-32770390
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/trends-der-zukunft-immer-mehr-schwarzer-rassismus-gegen-europaeer.html
http://www.n-tv.de/politik/Kommen-Terroristen-getarnt-als-Fluechtlinge-article15144811.html
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-05/irak-syrien-islamischer-staat-terrorismus/komplettansicht
http://www.mdr.de/nachrichten/nicht-erfasste-fluechtlinge-in-sachsen100.html#mobilredirect

Wissen Sie welche „Mitbringsel“ als Gastgeschenke im Reisegepäck sind?

Sollte das angesprochen werden? Denken Sie noch an den Masernausbruch in Berlin?

http://www.huffingtonpost.de/2015/02/13/fluchtlinge-masern-gesundheit_n_6677050.html
http://www.merkur.de/lokales/schongau/peiting/kraetze-asyl-helfer-stellen-arbeit-5013794.html
http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Schleswig-Holstein/News-Aktuelle-Nachrichten-Schleswig-Holstein/Schleswig-Holstein-ruestet-sich-gegen-Afrikanische-Schweinepest

Am 07.06.2015 schreibt die WAZ:

„Mehr als 2000 Menschen, die sich angesteckt haben könnten(bereits 5 Tote)(…), fast 1300 Schulen und Kindergärten vorübergehend geschlossen.“

Als Auslöser wird ein Virus aus arabischen Ländern benannt (Aktuell in Süd Korea)

„Das Mers-Virus wurde 2012 zum ersten Mal in Saudi-Arabien nachgewiesen. Der Erreger wurde nach bisheriger Erkenntnis seit vielen Jahren unerkannt von Kamelen auf Menschen übertragen.

Es gehört zu den Coronaviren, zu denen viele Erkältungsviren und auch der Sars-Erreger zählen.

Typische Symptome des „Middle East Respiratory Syndrome“ sind Fieber, Atemprobleme, Lungenentzündung und Nierenversagen.

Bis zum 4. Juni waren bei der Weltgesundheitsorganisation 1185 bestätigte Mers-Fälle erfasst, mindestens 443 der Patienten starben.
http://www.derwesten.de/panorama/suedkorea-meldet-fuenften-mers-toten-id10751738.html

wird fortgesetzt

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…2


Dunkelfeld Finanzierung

Die Finanzierung ist ungeklärt. Die Kosten dürften weit über den angegeben 1,2 Millionen Euro liegen. 3,4 Millionen Euro wären realistischer. Der Bau ist deshalb im Verein selbst umstritten. Gegen ihren Willen sollen Mitglieder unter Druck hohe Beträge spenden. Das Gelände droht für viele Jahre eine Baustelle zu werden. Es könnte auch zu Finanzspritzen des türkischen Staats oder von Geldgebern aus Ländern wie Saudi-Arabien und Katar kommen, die radikale Strömungen fördern.

Städtisches Stiftungsvermögen geschädigt

Nachbar des Grundstücks an der Hohenwarter Straße ist auch die städtische Hl.Geist- und Gritsch´sche Stiftung. Diese gemeinnützige Stiftung gewährt alten und hilfsbedürftigen Pfaffenhofenern Unterkunft, Verpflegung, Betreuung und Pflege. Sie betreibt dazu das Altenheim in der Ingolstädter Straße. Die Stiftung wird vom Stadtrat verwaltet, der verpflichtet ist, das Stiftungsvermögen „ungeschmälert zu erhalten“.

Mit seinem Beschluss zum Moscheebau leistet der Bauausschuss dieses Stadtrats einen Beitrag dazu, dass das benachbarte Stiftungsgrundstück (Gelände der früheren Lackiererei von Auto-Weber) erheblich an Wert verliert. Und der Bauausschuss stimmte nicht nur der Errichtung einer Moschee an Ort und Stelle zu, er akzeptierte auch eine zusätzliche Zufahrt zum Haupteingang der Moschee – abweichend vom Bebauungsplan dem Stiftungsgrund direkt gegenüber.

Nur bauliche Details?

Die Pläne weisen einen Hauptgebetsraum mit ca. 135 m² aus, der Männern vorbehalten ist. Für Frauen zeigen sie einen Gebetsraum im Galeriegeschoss mit ca. 50 m².

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…1


Verkehrschaos und Lärm

Die Verkehrsbelastung an der Hohenwarter Straße ist bereits enorm.

Im äußeren Bereich gibt es mehrere große Einmündungen aus den Wohngebieten. Hinzu kommt der überörtliche Verkehr. Die Erweiterung des Supermarkts und die Bebauung des Rennbahngeländes werden die Situation weiter verschärfen.

Ein Islamzentrum (inkl. Lokal u. Jugendtreff, wachsende Mitgliederzahl) mit seinem Betrieb und den Anfahrten aus der ganzen Stadt und darüber hinaus könnte die Situation dramatisch werden lassen:

Mangel an Stellplätzen, wildes Parken, Verkehrschaos mit erheblichen Gefahren – noch extrem verstärkt durch die geplanten Zufahrten und durch Lichtspiegelungen  u. a. am Kuppeldach – sowie dauerhafter Lärm, insbesondere an Freitagen (Gebet teilweise zur Schulschlusszeit), an Wochenenden, zu besonders frühen und späten Gebetszeiten (z. T. 3 Uhr + 23 Uhr), bei großen Festen und Feiern wie z. B. Hochzeiten und während des Ramadan.

Versiegelter Boden statt Grünflächen

2017 soll bei uns die Kleine Landesgartenschau stattfinden. Nach dem Motto „Natur in der Stadt“ werden dazu zusätzliche grüne Areale in Pfaffenhofen geschaffen. Mit dem Bau des geplanten Islamzentrums würde dagegen ein weiteres großes Stück Grün am Ortseingang beseitigt. Die Sträucher auf der Wiese ließ der „Ditib“-Verein dort bereits roden. Im Juli 2012 erklärte der Vereinsvorsitzende laut PK, bei einem Moscheebau sollte dann die umliegende Grünfläche „ein Beitrag zur Kleinen Landesgartenschau 2017“ werden. Der Bauantrag sieht nun aber vor, dass das Projekt einen riesigen Bereich außerhalb der Baugrenze schlucken soll.

Schlechte Erfahrungen

An verschiedenen anderen Orten mussten beim Bau von Ditib-Moscheen negative Erfahrungen gemacht werden: Anwohner und Bürger wurden missachtet und übergangen, Unterstützer enttäuscht sowie beteiligte Firmen ausgenützt und abserviert. Gegen Absprachen und bauliche Vorgaben wurde verstoßen. Beispiele sind Köln, Völklingen, Esslingen, Ingolstadt.

Vorgänge in jüngster Zeit bei Ditib-Vereinen in der Umgebung gemahnen zur Vorsicht. So stellte die Regensburger Ditib ihre Räumlichkeiten über einen längeren Zeitraum hinweg der dortigen Salafisten-Szene für Veranstaltungen zur Verfügung. Diese Dinge sind bisher öffentlich kaum beleuchtet worden.

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http://www.ig-howa.de/wissen/

Mekka Deutschland: Moslem: »Ich ficke Deinen Gott«


Udo Ulfkotte

Unglaublich schnell geben wir zugunsten von Zuwanderern unsere Werte auf. In Großbritannien diskutieren Richter gerade darüber, wegzuschauen, wenn Migranten ihre Kinder verprügeln. Schließlich sei das bei manchen Mitbürgern ein Bestandteil ihrer Kultur. Wir schweigen dazu.

 

Wir schauen weg. Wir schauen auch weg, wenn unsere Kirchen geschändet und unsere Werte verspottet werden. Nachfolgend dazu ein aktueller Auszug aus dem neuen Bestseller Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung:

Heute werden unsere Kirchen, in denen noch Christen ihren Glauben praktizieren, immer öfter Ziel von hasserfüllten Angriffen. In Duisburg etwa greifen Mitglieder zugewanderter Großfamilien die Kirchen an, rufen »Ich ficke Deinen Gott«, stören den Gottesdienst und greifen Christen an.

Immer öfter werfen sie die Kirchenscheiben ein, manche Kirchen im Duisburger Norden haben jetzt schon Sicherheitsglas vor den Fenstern.

Wenn Mitbürger in das Taufbecken einer Kirche urinieren oder Christen angreifen, dann steht das meist in keiner Zeitung.

Wenn Marokkaner auf einen Kirchenaltar urinieren, dann wird das höchstens noch in der Lokalpresse erwähnt. Politik, Medien und auch Polizei schauen lieber weg.

Wie beim Diebstahl des bedeutendsten Kunstschatzes Europas, des Borgholzer Stiftskreuzes. Es ist ein Reliquiar aus dem Jahr 1050 und hat seinen Stammplatz in der Nikomedeskiche im westfälischen Borghorst. Es ist eines der herausragenden Zeugnisse sakraler Kunst aus der Zeit der Salier und wurde auch schon im British Museum in London ausgestellt. Bis zum Oktober 2013, da gab es dann folgende Polizeimeldung:

»Gegen 13:24 betraten drei Männer die Kirche St. Nikomedes und gingen zu einer Vitrine, in der das Kreuz aufbewahrt wurde. Die Täter brachen die Vitrine auf und entnahmen die 40 cm große, mit Gold belegte und mit Edelsteinen besetzte Reliquie aus dem 11. Jahrhundert. Anschließend verließen sie die Kirche wieder. Sie stiegen in eine schwarzen Mercedes Limousine mit Bremer Kennzeichen (HB – ), in dem ein vierter Mann gewartet hatte und flüchteten. Die Polizei hat mittlerweile eine überörtliche Fahndung eingeleitet.«

Und wer musste sich 2015 für den Raubzug in der christlichen Kirche vor dem Landgericht Münster verantworten? Bei den Verdächtigen, die den Ermittlungsbehörden namentlich schon kurz nach der Tat bekannt waren, handelt es sich um den 31-jährigen Halit T., den 30 Jahre alten Mounir M. und den 24-jährigen Mohammed S. Der unersetzliche Kunstschatz bleibt allerdings weiterhin verschwunden.

Zum dritten Mal nahm die Polizei innerhalb weniger Tage am 5. Dezember 2013 in München arabische „Asylanten“ bei einer Kirchenschändung fest. Immer handelte es sich um Asylbewerber.Und jedes Mal hat man sie sofort wieder laufen lassen.

Stellen Sie sich vor, ein Christ würde in den Wochen der religiösen islamischen Feste mit einer Farbspraydose an die Tür einer Moschee sprühen: »Es lebe das Christentum! Kämpft gegen den Islam!« Wahrscheinlich würden alle Medien darüber berichten und Politiker die Moscheen besuchen, um Lichterketten zu bilden und sich zu entschuldigen. Doch wenn Christen die Opfer sind, dann passiert aus Gründen der politischen Korrektheit nichts.

Am 6. Dezember 2013 hat ein jordanischer Moslem Folgendes an die Eingangstür zur Kirche St. Michael in der Münchner Fußgängerzone mit arabischen Schriftzeichen gesprüht:»Allah ist groß, Heiliger Krieg«. In einer Lokalzeitung heißt es dazu:

»In der vergangenen Woche gab es in Augsburg drei ganz ähnliche Taten. In der Nacht zum Donnerstag wurden dort die Portale vom Dom, der Ulrichskirche und von Sankt Moritz mit weißer Farbe besprüht. Auch hier hieß es jedes Mal in arabischen Schriftzeichen: Allah ist groß. In Augsburg konnten die Täter entkommen. Die Polizei sucht nach zwei Männern, von denen einer Vollbart trug.«

Das Einknicken vor dem Islam ist demnach in Deutschland längst »gang und gäbe«. In Deutschland sperren wir unterdessen – wie in Berlin-Kreuzberg – gleich ganze Straßen, damit Massen von Muslimen freitags auf der Straße beten können.

In immer mehr deutschen Gemeinden erschallt nun der islamische Gebetsruf – etwa seit 2014 auch in Oer-Erkenschwick, in Oldenburg, Hamm, Ratingen, Duisburg, Dortmund, Siegen und Aachen. In Rottenburg am Neckar hoffen die Muslime auch auf eine baldige Erlaubnis, damit über den Dächern der Stadt »Allahu Akhbar« erschallen kann.

Wir sind inzwischen so überzeugt vom angeblich so friedlichen Islam, dass wir als Nichtmuslime unseren Mitbürgern sogar den Koran erklären. Uns interessiert nicht länger die Realität in der islamischen Welt oder in islamischen Gemeinschaften, sondern wir wollen Mitbürgern in Deutschland jetzt über die staatlichen Propagandasender mitteilen, wie sie den Islam korrekt zu verstehen haben.

Seit 2015 erläutert etwa der Deutschlandfunk in einer neuen Sendereihe den Koran. In dem Format »Koran erklärt« wird jeweils freitags um 9:55 Uhr von einem Sprecher ein Koranvers vorgetragen und im Anschluss von einem anerkannten Islamwissenschaftler interpretiert.

Da wird in einem staatlichen Propagandasender Propaganda für den Islam gemacht. Mich würde es nicht wundern, wenn wir auch dort bald hören, warum manche Muslime uns wie selbstverständlich mit den Worten begrüßen: »Ich ficke Deinen Gott«.

Was werden wir antworten, wenn unsere Kinder uns einmal fragen, warum sie im »Mekka Deutschland« leben müssen?

——————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/mekka-deutschland-ich-ficke-deinen-gott-.html

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 6


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

 

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

So verfährt der „EU“ BeitrittsForderer Türkei mit Flüchtlingen

http://www.krone.at/Welt/Tuerkische_Polizisten_draengen_Fluechtlinge_zurueck-An_syrischer_Grenze-Story-
457771

(Mit Wasserwerfern und Warnschüssen)

Aber bitte, lesen zuerst den Bericht im nachfolgenden Link der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/afrikanische-fluechtlinge-kaum-einer-kehrt-zurueck-
13562679.html

Der FAZ nach sind also nur 14% sind echte Flüchtlinge?
Wenn nur 14% einen ehrlichen Asylanspruch haben, dann bedeutet das im Kehrschluß, dass 86% der
Ankommenden wohl auch wissen, dass sie keine Verfolgten mit Asylanspruch sind?!
Wer sich aus monetären Gründen als ein Flüchtling / Asylant ausgibt, begeht vorsätzlichen Betrug, ist
also kriminell?

http://www.bnd.bund.de/DE/Themen/Lagebeitraege/Migration/Migration_node.html
(Illegale Einwanderer)

Sollte zwischen echten Flüchtlingen und Einwanderern unterschieden werden?

Wenn Sie als Deutscher Staatsbürger in Deutschland Betrug oder ein Vermögensdelikt begehen,
bekommen Sie eine Strafe und das ist auch richtig so.
Was meinen Sie, was die Politik mit ihrer verfehlten Einwanderungsreglung den Wohlstandssuchenden
und Kriminellen dieser Welt für ein Zeichen gibt?
Der einfache Betrug wird mit einer Geldstrafe oder mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft, auch der
Versuch ist strafbar. In § 262 Absatz 3 StGB sind Strafverschärfungen vorgesehen.

http://www.anwalt.de/rechtsanwalt/betrug.php

Es ist unser Recht, dass wir vor illegalen Kriminellen geschützt werden!

Es ist die Pflicht der Politiker, uns davor zu schützen!

(Für den G7 Gipfel in Bayern (2015) wurden auch die Grenzen dicht gemacht, damit sich die feine Frau Merkel (IM Erika?) und Ihre Gäste sicher fühlen.)

http://www.theintelligence.de/index.php/politik/kommentare/5193-angela-merkel-ein-stasi-spitzel.html

Amtseid … zum Wohle des Deutschen Volkes…
http://de.wikipedia.org/wiki/Amtseid

http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-spd-will-eu-asyl-fuer-hunderttausende/11854720.html
Ob die verfehlte Einwanderungspolitik von Frau Merkel und Co. den Terroristen ungeahnte Summen und Möglichkeiten zuspielt?

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3085694/IS-fighters-shave-beards-sneak-EU-migrants-Group-said-making-60-000-boat-taxing-people-smugglers.html#ixzz3b4yhlktG

„IS verdient 323 Millionen US-Dollar mit dem Schmuggel von “Flüchtlingen” nach Europa.“

„Während „EU“-Beamte sich Sorgen über das Schicksal der Menschen machen, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, hat sich die Migration als ein unschätzbares Geschäft für Gruppen wie ISIS entpuppt.“

Ohne Bart geht ein IS Kämpfer auch als „Flüchtling“ durch und kommt ungefiltert nach Europa.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_74211330/islamischer-staat-anhaenger-wollten-als-fluechtlinge-nach-norwegen.html

Mahatma Gandhi über den Islam: …

“Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und abseits stand vom Rest: der Islam”

… Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, gewaltloser Widerstandskämpfer, Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist.

wird fortgesetzt

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Die IGMG, Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e.V., Milli Görüs bedeutet übersetzt „Nationale Sicht“ ist eng mit der DITIB (ca. 120.000 Mitglieder in Deutschland) verknüpft.

Die DITIB untersteht der Aufsicht der staatlichen Religionsbehörde der Türkei (Diyanet), die wiederum dem Ministerpräsidentenamt angegliedert ist.

http://www.ditib.de/default1.php?id=5&sid=8&lang=de

Hier die Verknüpfungen: Koordinationsrat der Muslime (KRM) „Im KRM haben sich 2007 vier muslimische Verbände zusammengeschlossen, die ihrerseits Dachverbände für insgesamt mehrere tausend örtliche Vereine sind: Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib), der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland (IRD), der Zentralrat der Muslime (ZMD) und der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ).

Die im KRM organisierten Moscheen bieten jedes Jahr am 3. Oktober (Höchster Nationaler Deutscher Feiertag – Tag der Wiedervereinigung, Sieg über Unterdrückung und Diktatur) einen „Tag der offenen Moschee“ an.“ „Der Islamrat vertritt 37 Vereine und damit geschätzt 40.000 bis 60.000 Mitglieder.

Einer der bekanntesten Mitgliedsvereine des Islamrats ist die türkische Milli Görüş („Nationale Sicht“), die mit islamistischen Organisationen sympathisieren soll. Der Islamratsvorsitzende Kizilkaya war zuvor Funktionär von Milli Görüş („Nationale Sicht“). Der Islamrat arbeitet mit dem anderen KRM-Gründungsmitglied Zentralrat der Muslime zusammen, wenn es um Islamunterricht an deutschen Schulen oder Ausnahmegenehmigungen für das Schächten geht.“

http://www.n-tv.de/politik/Wer-spricht-fuer-die-Muslime-in-Deutschland-article14309876.html

Vermutlich haben Sie bis hierher das „Trojanische Pferd“ wieder vergessen. Wenn Sie jetzt weiter lesen, sollten Sie sich an das „Trojanische Pferd“ als Geschichte wieder erinnern.

Es ging um folgende Frage:
Haben Sie sich mal gefragt, warum kein arabisches Land nur einen Flüchtling / Glaubensbruder aufnimmt, sondern alle in einem Rutsch nach Europa durchmarschieren???
Den dahinter stehenden Plan, hat der renommierte muslimische Sozialwissenschaftler Professor Bassam Tibi schon vor Jahren in seinem Buch „Der wahre Imam“ (erschienen 1996) auf Seite 64 veröffentlicht. Dort heißt es:
„Die Islamische Liga hat anlässlich ihrer Tagung im Juli 1993 ein Arbeitspapier verabschiedet, wonach die Migration nach Europa und der Aufbau islamischer Zentren als Mittel der Islamisierung Europas gesehen werden.“
(Veröffentlicht in: Asharq al-Awsat vom 28. Juli1993.)
Würden Sie erschrecken, wenn hinter dem folgenden Link sich nur 20.000.000 Euro Deutscher Steuergelder zur Finanzierung Islamischer Zentren in Deutschland verstecken?

http://www.bmbf.de/de/15619.php …nur ein Tropfen auf den heißen Stein…

Der Koppverlag schreibt am 09.06.2015: „Islamische Staaten verfügen über unvorstellbare Geldreserven, mit denen sie Macht und Einfluss in westlichen Unternehmen gewinnen. Viele Europäer bekommen gar nicht mit, was da Tag für Tag vor unseren Haustüren passiert. Europa wird von den Hintermännern des radikalen Islam einfach aufgekauft. Warum schweigen Politik und Medien dazu? Welcher Plan steckt dahinter?“

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/europa-einfach-aufkaufen-arabische-investoren.html;jsessionid=9E4AFC071E00F97C425624102046958A

Muslimische „Flüchtlinge“ aus Afrika hatten am 28.05.2015 einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Grund für den Aufruhr war Unzufriedenheit mit der Verpflegung, so schreibt es die „SZ“.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/markt-indersdorf-ein-gefuehl-von-ohnmacht-1.2500137

Benehmen sich so Menschen, die glücklich darüber sind, dass ihr Leben gerettet wurde?

http://www.polizeibericht-dresden.de/bericht/15043-polizeibericht-dresden-rollstuhlfahrerin-ueberfallen
http://www.krone.at/Oberoesterreich/Linz_Stimmung_im_Asyl-Zeltlager_ist_am_Kippen!-280_Fluechtlinge-Story-456115

Oder könnten sich die „neuen Herren“ so verhalten?
Das sind Antworten, die ich Ihnen nicht geben kann.

http://www.mdr.de/nachrichten/auseinandersetzung-medimeisterschaften-obermehler100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

„Personenschutz“ für Kinder in Traiskirchen

http://www.krone.at/Niederoesterreich/Personenschutz_fuer_Kinder_in_Traiskirchen-Lager_ein_Pulverfass-Story-457035

Wenn Sie jetzt noch Zweifel haben, empfehle ich Ihnen folgendes Buch, von Dr. Udo Ulfkotte:
„Mekka Deutschland“

beschreibt zudem ganz konkret, wie deutsche Politiker und Journalisten erpresst und mit Geld geschmiert werden, um die Islamisierung mit einer positiven Berichterstattung weiter voranzutreiben. Denn die stille Islamisierung geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan.
Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert.

Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu. Mit Mekka Deutschland durchbricht Udo Ulfkotte dieses Kartell des Schweigens, Wegschauens und Wegduckens.

Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Gewohnt faktenreich und sauber belegt fügt Ulfkotte eine Vielzahl von Einzelbildern zusammen, die einen schockierenden Gesamtbefund ergeben: Europa wird zum Morgenland, in dem die Europäer bald nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu zahlen haben.“

wird fortgesetzt

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Wenn wir uns jetzt überlegen, in Europa leben z.Zt. ca. 53.000.000 Muslime… können (wollen) Sie mir
noch folgen?

Sie lesen Zeitung und sehen Nachrichten, Sie bekommen mit, was in Ländern geschieht,
in denen eine Bevölkerungsgruppe mit einem gewissen „Glaubensprofil“ das Gefühl der Überlegenheit
bekommt?

Ach ja, ich bin Ihnen noch eine Zahl schuldig geblieben:

8.543.600 Kämpfer in Europa, könnten es wohl sein?
(53.000.000 zu 16,12%)
(1.958.580 in Deutschland?) (241.800.000 Weltweit?)

Das CIA sprach bereits 2005 von weltweit 300.000.000 kampfbereiten Muslimen unter Waffen.
Haben Sie anfangen den Koran zu lesen, damit Sie verstehen lernen, mit wem Sie es zu tun haben?
Könnte Prinzip Hoffnung und wir sind alle Bürger dieser Welt, hier nicht mehr ausreichen?

http://www.koran-auf-deutsch.de

Meinen Sie die 83,88% („friedlichen Bootsfahrer“) werden Ihnen, im zu erwartenden Ernstfall zur Seite stehen, oder ehr den Glaubensbrüdern folgen?

Wenn Sie jetzt sagen:

„Das wird hier schon nicht passieren, in Europa sind wir sicher“,
dann sollten Sie sich mal fragen, was passiert wenn wohlmöglich
8.543.600 Gotteskrieger, unterstützt von ca. 30.000.000 vermutlichen Befürwortern,
in Europa / Deutschland ihren BEFEHL bekommen und IHREN Gottesstaat errichten wollen?!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/terrorismus-al-qaidas-agenda-2020-a-369328.html

…ach ja, die Titanic war ja auch unsinkbar… .

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5356f95dfb2.0.html
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/sozialer-friede-in-marxloh-gefaehrdet-id10771686.html
(2015 Duisburg)

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/notstandsgesetz-frankreich-verhaengt-den-ausnahmezustand-1283354.html (2005)
http://www.tagesschau.de/ausland/charlie-hebdo-attentat-chronologie-101.html (Jan. 2015)
http://www.zeit.de/online/2005/45/paris_12te_nacht (2009)
http://www.n-tv.de/bilderserien_alt/Unruhen-in-Frankreich-article54632.html (Juni 2015)
http://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/europa-es-herrscht-laengst-buergerkrieg-aber-keiner-schaut-h/

…da gäbe es noch einiges zu Berichten!

Schauen Sie sich bitte den Film Aghet an.

https://www.youtube.com/watch?v=UqGe6_BwM2g

…da gäbe es noch eine BMI Studie von 2012 (Entschuldigung) die sagt, das mindestens jeder 4. Moslem in Deutschland gewaltbereit ist – das wären dann 25%

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2012/junge_muslime.pdf?__blob=publicationFile (Achtung – 714 Seiten)

Also bei 12.150.000 Muslimen, wären das dann in Deutschland 3.037.500 Kämpfer – so die Zahlen.
In Europa könnte das bedeuten: 13.250.000 Kämpfer mit ca. 30.000.000 möglichen Befürwortern?

Das ist keine kleine Armee mehr.
Die Welt schreibt die Kurzversion:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13895434/Jeder-vierte-junge-Moslem-lehnt-Integration-ab.html

Ist es nicht seltsam, dass eine Partei wie die SPD nicht reagiert?

wird fortgesetzt

Eine Islamisierung findet nicht statt???: Muslimin darf mit Kopftuch Referendariat in Berlin absolvieren


SIE WERDEN IMMER FRECHER::::UND GEFÄHRLICHER::::WEIBCHEN WIE MÄNNCHEN

Torben Grombery

Das Berliner Neutralitätsgesetz schreibt Beamten im Bereich der Rechtspflege explizit vor, dass sich diese in Bereichen, in denen die Bürger »in besonderer Weise dem staatlichen Einfluss unterworfen sind«, in ihrem religiösen und weltanschaulichen Bekenntnis zurückzuhalten haben. Richter, Staatsanwälte oder Polizeibeamte dürfen im Dienst entsprechend keine politischen oder religiösen Symbole tragen. Jetzt gibt es dazu eine Ausnahme.

Wie im unten aufgefürten Video eindrucksvoll zu sehen ist, erklärt uns das GEZ-zwangsfinanzierte Fernsehen zur besten Sendezeit regelmäßig und nachhaltig, dass eine Islamisierung oder gerne auch schleichende Islamisierung in Deutschland »nachgewiesenermaßen nicht stattfindet«.

Für die langjährige Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios und Moderatorin der ZDF-Politsendung »Berlin direkt«, Bettina Schausten, bleibt nur zu hoffen, dass sie künftig einmal überdenkt, was sie einem Millionenpublikum in Deutschland an erwiesenen Wahrheiten so übermittelt.

Im Bundesland und Stadtstaat Berlin, wo eine Große Koalition aus SPD und CDU auf Landesebene politisch den Ton angibt, ist man diesbezüglich hingegen wieder einen Schritt weiter.

Dort hat sich die Absolventin der Rechtswissenschaften und Bloggerin, Betül Ulusoy, für ein Rechtsreferendariat im Bezirk Neukölln beworben. Schon zum ersten persönlichen Gespräch erschien die bekennende Muslimin aus religiösen Gründen mit ihrem Kopftuch.

Dazu ist im ersten Paragraphen des sogenannten »Berliner Neutralitätsgesetz« zu lesen:

»Beamtinnen und Beamte, die im Bereich der Rechtspflege, des Justizvollzugs oder der Polizei beschäftigt sind, dürfen innerhalb des Dienstes keine sichtbaren religiösen oder weltanschaulichen Symbole, die für die Betrachterin oder den Betrachter eine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft demonstrieren, und keine auffallenden religiös oder weltanschaulich geprägten Kleidungsstücke tragen. Das gilt im Bereich der Rechtspflege nur für Beamtinnen und Beamte, die hoheitlich tätig sind.«

Das Rechtsreferendariat sieht vor, dass die angehenden Volljuristen mit Befähigung zum Richteramt im Rahmen der Ausbildung mehrere Stationen durchlaufen, die hoheitliche Tätigkeiten umfassen.

So ist beispielsweise eine dreimonatige Stationsausbildung bei der Staatsanwaltschaft Berlin vorgesehen, in der dem Referendar diverse Sitzungsvertretungen bei Gericht übertragen werden.

Man könnte in dieser Angelegenheit kurz und schlicht zur Auffassung gelangen, dass die Regelung im Gesetz eindeutig ist. Nicht so im linkslastigen Berlin, wo man für unliebsame Regeln gerne nach einer Ausnahme sucht.

Prompt wird das Kopftuch zur weltanschaulichen Machtfrage stilisiert, die niemand dort so richtig gewinnen kann und will. Die Kopftuchdebatte von Neukölln war geboren.

Der Mainstream präsentierte dann − wie üblich − einen Experten, der zum Neutralitätsgesetz bescheinigte, dass Ausnahmen möglich sind:

»Hier in dem speziellen Fall geht es um die Formulierung, dass Beamte und Beamtinnen im Bereich der Rechtspflege – in dem sind wir ja hier – religiöse Bekundungen nicht zur Schau tragen dürfen.

Allerdings wird dann für die Rechtspflege gleich eingeschränkt: Sofern sie hoheitlich tätig sind. Und dass die Referendarin hoheitlich tätig ist, also mit Entscheidungsbefugnissen gegenüber den Bürgern ausgestattet sein wird, ist schon von vornherein zweifelhaft. Und wenn das nicht der Fall ist, ist das Gesetz auch gar nicht anwendbar, also dürfte es auch kein Kopftuchverbot geben.«

Das Bezirksamt Neukölln hat daraufhin einen mehr als fragwürdigen Kompromiss gefunden und entschieden, dass die angehende Volljuristin ihr Rechtsreferendariat dort mit ihrem Kopftuch absolvieren darf.

Die 26-Jährige dürfe allerdings keine »hoheitlichen Aufgaben mit Außenwirkung« übernehmen. Dazu gehört wie beschrieben, den Bezirk bei Entscheidungen vor Gericht zu vertreten oder beispielsweise als Vertreterin des Staates gegenüber den Bürgern aufzutreten.

»Trotz dieser Einschränkungen könne Ulusoy ihre Ausbildung ganz normal absolvieren«, hatte die Bezirksbürgermeisterin sowie Kreisvorsitzende der SPD Neukölln, Dr. Franziska Giffey, das ungewöhnliche Vorgehen Medienvertretern gegenüber gerechtfertigt.

Der Bezirk ist nun gehalten, auf die Einhaltung des Neutralitätsgesetzes zu achten. Dabei sollen im Zweifel alle Einzelfälle geprüft werden.

Das wiederum könnte die Geburtsstunde eines weiteren, gut dotierten Postens für absolut treuergebene Parteisoldaten bedeuten: Berlin braucht einen »Neutralitätsbeauftragten«.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/die-wahrheit-kulturabbruch-durch-masseneinwanderung-bildungsferner-migranten-.html

 

Islam-Propaganda Marsch! So kuscht die Bundeswehr vor Muslimen


Udo Ulfkotte

Nicht nur Politik und Medien unterwerfen sich in vorauseilendem Gehorsam der schleichenden Islamisierung. Auch in unseren wichtigsten Institutionen ist der Werteverfall nicht mehr zu übersehen. Bei der Bundeswehr hat das Folgen, die man den Steuerzahlern lieber verschweigt.

In meinem neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung beschreibe ich, wie die Islamisierung in wirklich alle Bereiche unseres Lebens eindringt. Und das gilt auch für die Bundeswehr. Natürlich mag es die Bundeswehr nicht, wenn man den Bürgern da draußen einmal aufzeigt, was sich da hinter den Kulissen unserer Armee in den letzten Jahren verändert hat. Die Deutsche Welle, ein mit Zwangsgeldern  finanzierter staatlicher Propagandasender, berichtete dazu etwa aus einer Kaserne im westfälischen Unna über getrennte Kochbestecke für Muslime und Nichtmuslime, Zitat:

»Hier bei uns in Unna wird das Essen getrennt zubereitet«, so Aakil. Die Köche benutzten separate Gabeln und Kellen und achteten darauf, dass das Fleisch nicht zusammen gelagert wird.

Ich habe das in Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung zitiert. Nun haben die ersten Leser des Buches schriftlich bei der Bundeswehr angefragt und von der Berliner »Redaktion der Bundeswehr – Team Bürgeranfragen«  die Antwort bekommen, es handele sich bei meinen Angaben um eine »Falschmeldung«.

Es gebe keine getrennten Bestecke in den Küchen. Allerdings dachte man bei der Bundeswehr wohl, dass  die ursprüngliche Aussage vom Sachbuchautor Udo Ulfkotte stamme, und wusste offenkundig noch nicht, dass ich nur den staatlichen Propagandasender zitierte.

Wer lügt also: Die Bundeswehr oder die Deutsche Welle? Die sollten sich da mal auf eine gemeinsame Linie einigen.

Und mal nachdenken. Denn wenn das nicht halal zubereitete Fleisch für die Soldaten über Suppenkellen oder andere Bestecke mit dem für Muslime bestimmten Essen in Berührung kommt, dann kann sich die Bundeswehr warm anziehen und schon mal die Helme zum Gebet aufsetzen. Doch das ist erst der Anfang. Die Berliner »Redaktion der Bundeswehr – Team Bürgeranfragen« bestreitet jetzt in Schreiben an empörte Bürger auch, dass die deutsche Marine an Bord jener Schiffe, welche Bootsflüchtlinge aufnimmt, Gebetsteppiche an Bord hat, die auf Kosten der deutschen Steuerzahler angeschafft wurden.

Nun, vielleicht sollte sich das deutsche Verteidigungsministerium einmal mit dem dänischen austauschen. Denn die Deutschen und die Dänen haben nach dänischen Angaben schon 2011 beschlossen, ihre Fregatten mit Gebetsteppichen auszurüsten, damit Muslime, die man alsFlüchtlinge oder Piraten an Bord nimmt, an Bord sofort wieder ihren Glauben praktizieren können.

Die Dänen haben unter der Überschrift »Gebetsteppiche für Piraten« auch darüber berichtet, dass nicht nur die dänischen Fregatten, sondern auch deutsche nun diese Gebetsteppiche an Bord haben. Das ist so, als ob ein aus Seenot von der ägyptischen oder türkischen Küstenwache geretteter deutscher Segler an Bord als erstes gleich eine Bibel angeboten bekäme – und zwar auf Kosten der türkischen oder ägyptischen Steuerzahler. Man darf gespannt sein, wie sich die Bundeswehr da aus der Affäre ziehen wird. Lügen die Dänen? Oder lügt das Ministerium?

Der Wahnsinn, den ich in Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung beschreibe, ist in Hinblick auf die deutsche Bundeswehr allerdings noch viel absurder. Und natürlich will das Berliner Verteidigungsministerium nicht, dass das bekannt wird. Lesen Sie also einfach weiter – aber setzen Sie sich zuvor vielleicht besser.

Vor längerer Zeit schon mussten in Afghanistan an allen Sanitätsfahrzeugen der Bundeswehr die Zeichen des Roten Kreuzes entfernt (zumindest überklebt) werden. Schließlich wollten die ängstlichen Deutschen im Verteidigungsministerium, die so gern vor dem Islam kuschen, bloß keine Muslime beleidigen und sie nicht unnötig provozieren. Die Bundeswehr teilt dazu verschämt mit:

Generalarzt Dr. Christoph Veit verteidigte die Praxis, das Rote Kreuz an Sanitätsfahrzeugen der Bundeswehr in Afghanistan abzudecken. »Die Gegner sehen das Rote Kreuz eher als Fadenkreuz und nicht als humanitäres Schutzzeichen«, begründete der Stabsabteilungsleiter aus dem BMVg die Schutzmaßnahme.

Früher nannte man das wohl Feigheit vor dem Feind, heute ist es politische Korrektheit. Und dann wurde – was deutsche »Qualitätsmedien« verschwiegen – auch noch das christliche Kreuz in der Feldkapelle des Lagers entfernt. Dafür entstanden dann auf dem kleinen Gelände deutscher Soldaten aber gleich zwei Moscheen.

Das Camp Marmal (CM) ist das größte Heerlager der Bundeswehr im Ausland. Es liegt nahe der afghanischen Stadt Masar-e Scharif am Fuße des Hindukusch. Mit dem Bau des Feldlagers wurdeim September 2005 begonnen, es hatte eine Größe von circa 2000 Meter mal 1000 Meter. Fast jeden Tag kommen Politiker aus vielen Ländern der Welt, die in diesem Lager Interviews geben. Es leben dort aber nicht nur deutsche Soldaten, sondern beispielsweise auch Norweger und Amerikaner. Die Soldaten aus vielen Ländern gehören verschiedenen Religionsgruppen an, kaum einer ist Muslim.

Aber die Deutschen wollten ein Zeichen setzen – und ließen gleich zwei Moscheen auf dem Gelände bauen. Die wurden im Gegensatz zum Zelt, das als christliche Kirche geweiht wurde, kaum genutzt. In der christlichen Zeltkirche beteten auch Juden, ohne Probleme. An der Zeltwand der Feldkirche gab es außen bislang ein christliches Kreuz. Das musste entfernt werdenwegen der religiösen Neutralität. Die Soldaten sind bis heute fassungslos und wütend.

Christen sind im deutschen Lager Camp Marmal halt Menschen zweiter Klasse. Und wenn die Deutschen in Afghanistan zu Einsätzen ausrücken, dürfen nicht einmal die Sanitätsfahrzeuge das Symbol des Roten Kreuzes haben. Dafür finanzieren die Deutschen allerdings eine in Deutschland kaum bekannte Maßnahme mit: Das Rote Kreuz bietet Taliban-Terroristen Erste-Hilfe-Kurse an. Nein, das ist kein Scherz. Schließlich könnten sich Taliban-Terroristen bei Terroranschlägen javerletzen, Zitat:

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat gestern bestätigt, dass es Erste-Hilfe-Kurse für die Taliban in Afghanistan durchführt. Allein im April seien mehr als 70 Aufständische in solchen lebensrettenden Sofortmaßnahmen ausgebildet worden. Zudem hätten die Terroristen Erste-Hilfe-Sets erhalten.

Nur zur Klarstellung: Bei den Schulungskursen für die Taliban dürfen die Rot-Kreuz-Mitarbeiter natürlich auch kein christliches Kreuz tragen. Haben Sie jemals in unseren »Qualitätsmedien« etwas dazu gehört, dass wir mit unseren Geldern Terroristen Erste-Hilfe-Kurse anbieten? Und die Bundeswehr schützt solche Erste-Hilfe-Kurse beziehungsweise die Rot-Kreuz-Mitarbeiter, welche dort islamische Terroristen in medizinischer Hilfe ausbilden.

Was kommt als nächstes? Eine Urschrei-Therapie für Taliban? Natürlich vom deutschen Steuerzahler  finanziert. All das kann natürlich nur eine ERSTE Hilfe sein. Schließlich müssen traumatisierte Taliban auch langfristig stabilisiert werden, um wieder erfolgreich am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Einige dieser angeblich traumatisierten Taliban kann jeder Deutsche jeden Freitag vor der afghanischen Ansar-Moschee in der Wächtersbacher Straße 95 in Frankfurt von Angesicht zu Angesicht sehen.

Schließlich kommen Taliban regelmäßig zum Erholungsurlaub nach Deutschland, wo es vom deutschen Steuerzahler sofort finanzielle Nothilfe und jegliche Unterstützung gibt. Nein, auch das ist kein Scherz: 53 Prozent der Afghanen in Deutschland kassieren Hartz IV. Und der Verfassungsschutz sitzt in den afghanischen Freitagspredigten in Frankfurt und lauscht in den Sprachen Dari und Paschto, ob wieder einmal zur Tötung westlicher Soldaten und zuSelbstmordanschlägen aufgerufen wird –ein afghanischer Imam wurde schon abgeschoben. Über deutsche Soldaten im Auslandseinsatz lacht man unterdessen überall auf der Welt ebenso wie über unseren offenkundigen irrwitzigen Drang, jeden Menschen der Welt mit einem Rettungspaket finanzieren zu wollen. Aber so ist das heute im »Mekka Deutschland«.

Maximal 5,5 Milliarden Euro hatten Deutschland und die Bundeswehr für den Afghanistaneinsatz veranschlagt. Bis jetzt hat er 53 deutsche Soldaten das Leben gekostet und die Steuerzahler statt der 5,5 Milliarden rund neun Milliarden Euro. Und weil es doch nur das Geld der Steuerzahler ist, verschrottet man gern auch mal Bundeswehrfahrzeuge in Afghanistan – so etwa 200 Geländewagen von Mercedes.

Die Bundeswehr mag es nicht, wenn man darüber in der Öffentlichkeit spricht. Sie will auch nicht, dass Sie jetzt Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung lesen und die Fakten nachprüfen. Denn dann werden die Mitarbeiter der »Redaktion der Bundeswehr – Team Bürgeranfragen« als das enttarnt, was sie sind: von unseren Steuergeldern bezahlte Propagandatrolle.

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