Schlagwort: Köln

Köln am Silvester: Araber prügeln auf Deutschen ein!

oder

Am 01.01.2019 veröffentlicht

Tätlicher Angriff von arabischen Männern: Ich wurde beinahe verprügelt und auf Bahngleise geschubst Auf dem Weg zurück von Köln nachhause, stiegen wir gerade aus der Bahn aus, als plötzlich eine Frau mehrmals aufschrie. Wir rannten sofort zurück, ich zückte die Kamera. In der Bahn schlugen mehrere arabische, junge Männer aufeinander ein! Einer der Passanten hielt die Tür auf und rief, die Polizei müsse schnellstens alarmiert werden! Als die gewalttätigen Männer dann aus der Bahn kamen, sah man das weinende Mädchen, das aufgrund Schlägerei anscheinend unter heftigen Schock stand! Plötzlich bemerkte der Hauptäter, dass ich seine Tat gefilmt hatte, und stürmte auf mich zu: Ich konnte gerade so mein Smartphone wegziehen. Dann schubste er mich in Richtung Bahngleise! Ich rannte schnell weg. Er und seine Freunde schrien, ich solle das Video löschen, und gingen wieder auf mich los! Meine Freunde kamen mir zur Hilfe, als er auf mich losgehen wollte: Meine Freundin Marion zückte ihr Haarspray, das sie extra als Verteidigungsmittel mitgenommen hatte. Sie sprühte den Angreifer das Haarspray ins Gesicht, worauf hin ein anderer Mann den aggressiven Angreifer von mir wegzerrte. Dann rannten wir schnell weg und brachten uns ins Sicherheit! Ich möchte mir nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn noch mehr Angreifer da gewesen wäre: Es war weit und breit kein Polizist und keine Sicherheitskraft in der Nähe! Für die Polizei Tatort: Bahnhof Kerpen-Horrem (Nähe Köln) Uhrzeit: 02:06 Uhr morgens, 01.01.2019 Täter: Siehe Foto/Video Straftat: Tätlicher Angriff, Einschüchterung, Bedrohung, Versuchte gefährliche Körperverletzung, Leichte Körperverletzung An die Täter Ihr habt euch mit dem Falschen angelegt!

Köln-Ostheim: Kopftuch-Lehrerinnen stören Schulfrieden

An mehreren Kölner Schulen unterrichten inzwischen Lehrerinnen mit muslimischen Kopftuch, so z.B. an der Albert-Schweitzer-Realschule in Köln-Ostheim.
Dieser Umstand hat bereits zu einer erheblichen Verunsicherung und Empörung bei manchen Schülern und deren Eltern geführt.
Zu diesem Sachverhalt hat deshalb die Ratsgruppe PRO KÖLN für die nächste Ratssitzung folgende Fragen an die Verwaltung eingereicht:
  1. Welche Informationen hat die Stadtverwaltung über die oben beschriebene Situation an der Albert-Schweitzer-Realschule? Wie viele solcher Fälle sind der Verwaltung insgesamt stadtweit bekannt?
  2. Wie ist aktuelle Rechtslage und der aktuelle Stand der Rechtsprechung dazu?
  3. Welche Verwaltungs- bzw. Rechtsvorschriften gibt es zu diesem Thema – insbesondere im Falle einer Störung des Schulfriedens?
  4. Welche Maßnahmen plant die Verwaltung in solchen Fällen?“

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen

Asylbetrug stoppen!

Der Zeit mal wieder voraus: PRO-KÖLN-Plakat aus dem Kommunalwahlkampf 2014!

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen. Deutschlandweit werden über 1.000.000 Asylbewerber in diesem Jahr erwartet. Die meisten von ihnen sind erfahrungsgemäß aber gar nicht asylberechtigt, also in Wahrheit Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten oder sogar Asylbetrüger. In Köln ist die Lage noch einmal schlimmer, weil die etablierte Kommunalpolitik seit Jahren Fehlanreize gesetzt hat: Die Stadt Köln ist in ganz Europa und darüber hinaus bekannt, Asylbewerber und sogar illegal Eingereiste mit offenen Armen und Luxusrichtlinien bei der Unterbringung zu empfangen. Ebenfalls sind die Kölner Behörden dafür bekannt, selbst Illegale und rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben, sondern sie mit sogenannten “Duldungen” auszustatten. Kein Wunder, dass viele Schlepperbanden ihre vollen Busse direkt nach Köln schicken ….

Das alles muss ein Ende haben! Die Bürgerbewegung PRO KÖLN kämpft seit Jahren als einzige kommunalpolitische Kraft in Köln gegen Asylmissbrauch und Steuergeldverschwendung. Und auch im Stadtrat setzt sich nur PRO KÖLN für diese Forderungen ein:

– sofortiger Duldungsstopp für abgelehnte Asylbewerber
– Asylbetrüger und „unerlaubt Eingereiste“ schnellstmöglich abschieben
– Sachleistungen statt Bargeld – Fehlanreize für Scheinasylanten beenden
– keine neuen Asylbewerberheime über die Köpfe der Bürger hinweg
– Hilfe für betroffene Anwohner statt von oben verordneter „Willkommenskultur“
– nur politisch Verfolgte haben ein Asylrecht – keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme

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http://pro-koeln.org/asylbetrug-stoppen/

Köln: Algerier stößt Touristin aus dem Zug

Diebische Einwanderer haben keinen Respekt vor Menschenleben: In Köln stieß ein Algerier eine Frau aus dem Zug. Foto: Heidas/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Diebische Einwanderer haben keinen Respekt vor Menschenleben: In Köln stieß ein Algerier eine Frau aus dem Zug.

Die „EU“ will mit ihrer Flüchtlings-Quote endgültig die Tore für Afrika nach Europa aufmachen, der Vatikan überlegt, jedem Einwanderer ein Visum zu geben und ihnen so einen legalen Weg in die Sozialstaaten zu ebnen.

Hier angekommen, landen immer mehr im Gefängnis, weil sie die heimische Bevölkerung überfallen, um „ein besseres Leben“ führen zu können. In Köln schreckte ein 23-jähriger Algerier nicht davor zurück, eine Touristin aus dem Zug zu stoßen.

Koffer gestohlen

Ereignet hat sich der Vorfall am Mittwoch auf dem Kölner Hauptbahnhof. Der Algerier versuchte einer chinesischen Touristin das Gepäckstück zu stehlen – die 50-jährige Frau bemerkte es und wollte den Koffer zurückholen. Der Dieb fand das aber gar nicht lustig und stieß die Touristin aus dem Zug, die sich dabei Verletzungen zuzog. Bahnmitarbeiter bekamen die Tat mit, verfolgten den Mann und konnten ihn fassen.

Als die Polizei eintraf, wurde der Täter aggressiv, wehrte sich gegen die Festnahme, bespuckte und beschimpfte die Beamten. Bei der Durchsuchung fand man noch eine ebenfalls gestohlene Geldbörse. Die verletzte Urlauberin wurde ins Krankenhaus eingeliefert, die algerische „Bereicherung“ der Kölner Kriminalpolizei übergeben und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet

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http://www.unzensuriert.at/content/0017786-Koeln-Algerier-stoesst-Touristin-aus-dem-Zug

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen

Asylbetrug stoppen!

Der Zeit mal wieder voraus: PRO-KÖLN-Plakat aus dem Kommunalwahlkampf 2014!

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen. Deutschlandweit werden über 300.000 Asylbewerber in diesem Jahr erwartet. Die meisten von ihnen sind erfahrungsgemäß aber gar nicht asylberechtigt, also in Wahrheit Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten oder sogar Asylbetrüger. In Köln ist die Lage noch einmal schlimmer, weil die etablierte Kommunalpolitik seit Jahren Fehlanreize gesetzt hat: Die Stadt Köln ist in ganz Europa und darüber hinaus bekannt, Asylbewerber und sogar illegal Eingereiste mit offenen Armen und Luxusrichtlinien bei der Unterbringung zu empfangen. Ebenfalls sind die Kölner Behörden dafür bekannt, selbst Illegale und rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben, sondern sie mit sogenannten “Duldungen” auszustatten. Kein Wunder, dass viele Schlepperbanden ihre vollen Busse direkt nach Köln schicken ….

Das alles muss ein Ende haben! Die Bürgerbewegung PRO KÖLN kämpft seit Jahren als einzige kommunalpolitische Kraft in Köln gegen Asylmissbrauch und Steuergeldverschwendung. Und auch im Stadtrat setzt sich nur PRO KÖLN für diese Forderungen ein:

– sofortiger Duldungsstopp für abgelehnte Asylbewerber
– Asylbetrüger und „unerlaubt Eingereiste“ schnellstmöglich abschieben
– Sachleistungen statt Bargeld – Fehlanreize für Scheinasylanten beenden
– keine neuen Asylbewerberheime über die Köpfe der Bürger hinweg
– Hilfe für betroffene Anwohner statt von oben verordneter „Willkommenskultur“
– nur politisch Verfolgte haben ein Asylrecht – keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme

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http://pro-koeln.org/asylbetrug-stoppen/

Koran-Verteilung auf der Mariahilfer Straße

Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Die „Begegnunszone“ auf der Wiener Mariahilfer Straße lockte am Freitag, 24. April, einmal mehr eine ganz besondere Gruppe kontaktfreudiger Menschen an. Erneut verteilten Salafisten Gratis-Exemplare des Koran. Die als besonders fundamentalistisch geltenden Muslime versuchen auf diesem Weg, Nachwuchs zu rekrutieren. In den salafistisch orientierten Moscheen treten immer wieder Hassprediger auf. Aus ihrem Umfeld ziehen immer wieder fanatische junge Menschen in den „Dschihad“ nach Syrien.

Vier junge und zwei ältere Salafisten verteilten am Freitagabend auf Höhe Neubaugasse Korane der Aktion „LIES!“. Der Gründer dieser Initiative, der gebürtige Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie, muss sich derzeit in Köln vor Gericht verantworten – allerdings nicht wegen seiner Hasspredigten, sondern weil rund 54.000 Euro Sozialhilfe erschlichen haben soll.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017647-Koran-Verteilung-auf-der-Mariahilfer-Strasse