Kurznachrichten 23. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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■    Experte für Nebenverdienst:

Der neue WDR-Intendant Tom Buhrow verdient mehr als 300000 Euro und gilt als ausgewiesener Experte für persönliche Nebenverdienste. Vom Sekthersteller Henkell & Söhnlein nahm er 10000 Euro für ein Kurzgespräch, für einen halbstündigen Vortrag bei der Deutschen Bank 20000 Euro, obwohl dieser abgesagt wurde. Das ist inzwischen angeblich auch sein Honorar für einen Auftritt bei einer Veranstaltung.

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■    Amerikanisierung:

Das Bundesverkehrs-ministerium hat entschieden, dass deutsche Polizeifahrzeuge künftig mit Sirenen der amerikanischen Polizei ausgestattet werden. Der an- und abschwellende Ton kommt zum Blaulicht und dem bekannten Martinshorn hinzu, weil sich diese beiden Mittel laut Verordnung »zum Einleiten des Anhaltevorgangs als ungeeignet erwiesen« haben. Das Blaulicht wird zudem um ein weiteres rotes Blinklicht erweitert. Der Beschluss des Verkehrsministeriums braucht noch die Zustimmung des Bundesrates.

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■    Klimaschwindel:

Der Brite Tim Yeo war unter Premierminister John Major Umweltminister in London. Seither hat er sich mit dem Thema »Klimawandel« befasst. Er behauptet nun, dass es keine vom Menschen verursachte Erderwärmung gebe. In fünf Jahren werde es keinen Menschen mehr geben, der behaupte, dass der Mensch eine »Erderwärmung« herbeiführe.

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■    Reisewarnung:

Die amerikanische Regierung warnt jetzt offiziell vor dem Besuch der ägyptischen Pyramiden. Nach diesen Angaben werden Ausländerinnen dort wie
Freiwild behandelt, häufig in der Nähe der Pyramiden vergewaltigt oder sexuell belästigt – auch wenn sie in männlicher Begleitung oder zusammen mit einer Reisegruppe sind. Die ägyptischen Sicherheitskräfte unterstützen die Täter und arbeiten mit Kriminellen zusammen, welche Fahrzeuge an »Kontrollposten« anhalten und die Insassen auch ausrauben.

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■    Wird private Vermietung illegal?

Weil der Staat angeblich Terror und Steuerhinterziehung bekämpfen will, soll die private Vermietung von Wohnraum ohne staatliche Kontrolle künftig illegal werden. Als erstes Bundesland kündigte nun Berlin ein »Zweckentfremdungsverbot« für Wohnraum an. Der Senat will damit offiziell sicherstellen, dass er steuerlich an der Vermietung oder Untervermietung von Wohnraum beteiligt wird. Wer dagegen verstößt, muss mit hohen Strafen rechnen.

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■    Kommt die Abwrackprämie für Krankenhäuser?

Nach der Bundestagswahl 2013 sollen Landkreise staatliche Prämien dafür bekommen, dass sie kleinere Krankenhäuser schließen. Diese seien »unrentabel«, befand die Bundesregierung. Sie hätten im Gegensatz zu den großen Klinikkonzernen »keine besondere Bedeutung mehr für die Versorgungssicherheit« der Bevölkerung. Rentabel seien nur noch große Kliniken mit hohen Fallzahlen von Operationen.

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■    Schulfach wird abgeschafft:

Neben den Naturwissenschaften und Technik wurde an Hamburger Schulen im Unterrichtsfach Informatik auch das Funktionieren von Computern erklärt. Für viele sozial schwache Schüler ist der Lehrinhalt jedoch zu anspruchsvoll. Daher wird Informatik nun abgeschafft und durch Soziologie und Unterrichtseinheiten ersetzt, bei der Schüler lernen, welche Ansprüche sie gegen den Staat haben, wenn sie nicht arbeiten.

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■    Gefährliche Fahrkarten:

Osteuropäische Banden dichten derzeit überall im deutschsprachigen Raum alle Spalten, Schlitze und Öffnungen von Fahrkartenautomaten mit Klebestreifen ab, füllen sie dann mit Gas und bringen sie zur Explosion. Die Bundespolizei und das Hessische Landeskriminalamt rufen Bahnfahrer zu größter Vorsicht
auf, weil explodierende Fahrkartenautomaten Menschen töten können. Die größte Gefahr, so die Behörden, bergen manipulierte Automaten, die nicht, wie von den Tätern erhofft, sofort in die Luft gehen. Das explosionsfähige Gemisch hält sich in den Geräten und kann auch später noch explodieren. Die Täter wollen nach der Explosion das Bargeld aus den Automaten und/oder von verletzten Passanten.

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■    Überfinanziert:

Eine NDR-Mitarbeiterin hat über die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ihre Doktorarbeit geschrieben. Das Ergebnis dürfte ihrem Arbeitgeber nicht schmecken. ARD und ZDF hätten mehr Geld als nötig, die Rundfunkabgabe sei nicht verfassungskonform, heißt es in der Doktorarbeit.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 23-2013

 

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Erderwärmung: Warum es wieder kälter wird


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Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

Und ein März mit Schnee-und Kälterekorden kann alleine noch nicht als Vorbote einer Jahrzehnte währenden Abkühlung der Erde gewertet werden.

Das sollte man immer im Auge behalten. Klar ist aber: Die Erde kühlt sich ab.

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In diesem Jahr sind viele Menschen, wenn vom Klimawandel die Rede ist, besonders hellhörig. Seit der Veröffentlichung verräterischer Mails führender Klimaforscher durch einen noch immer unbekannten Whistleblower steht der zwischenstaatliche Klimarat der UN (IPCC) unter strenger Beobachtung durch Skeptiker. Die Veröffentlichung war im Herbst 2009 und 2010. Bekannt wurde das als »Climategate«-Skandal. Auf ähnlichem Wege gelangte vor einigen Wochen ein noch nicht freigegebener Entwurf des ausstehenden fünften IPCC-Berichts über den Klimawandel ins Internet.

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Darin findet sich eine Grafik, die klar zeigt, dass die globale Durchschnittstemperatur der Erde seit 15 Jahren stagniert, wenn nicht sogar leicht zurückgeht. Die vom britischen Met Office aus den Messwerten von mehr als 30000 Wetterstationen errechnete globale Temperaturkurve bewegt sich darin am unteren Rand des vom IPCC für die kommenden Jahrzehnte prognostizierten Korridors der Temperaturentwicklung. Und sie droht ganz nach unten auszuscheren.

Der große Klimaschwindel

Sollte es diese eindrucksvolle Grafik in die Endfassung des fünften IPCC-Berichts schaffen, dann stünden die staatlich bestellten Klimagutachter vor einem Erklärungsproblem. Denn während der Stagnation der Erdtemperatur seit Januar 1997 sind die weltweiten C02-Emissionen, die nach den Modellannahmen der dem IPCC nahestehenden Klimaforscher die treibende Kraft hinter der in den 1980er- und i99oer-Jahren registrierten globalen Erwärmung sein sollte, munter weiter gestiegen.

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Offenbar hatte die vorübergehende Erwärmung der Erde mit einem »Treibhauseffekt« durch Infrarot (IR) absorbierende Spurengase in der Atmosphäre nichts zu tun. Manche Naturwissenschaftler wie etwa der französische Physiker Yves Lenoir oder der deutsche Physiko-Chemiker Gerhard Stehlik bezweifeln inzwischen, dass es den »Treibhauseffekt« überhaupt gibt.

Sie können mithilfe der Schulphysik ganz klar herleiten, dass IR-aktive Spurengase, wie vor allem der Wasserdampf und CO2 in Wirklichkeit kühlen. Bestünde die Atmosphäre nur aus symmetrischen und daher IR-inaktiven Molekülen wie Stickstoff und Sauerstoff, dann wäre es auf der Erde sehr viel wärmer.

Das alles scheint darauf hinzudeuten, dass jene Forscher richtig liegen, die daran erinnern, dass Erwärmungsphasen in der Erdgeschichte immer einem Anstieg des C02-Gehalts der Luft vorausgingen und nie umgekehrt. So jüngst der bekannte Schweizer Geologe Peter Ziegler.

Sonnenzyklen und Erdklima


Zugleich mehren sich die Hinweise, dass das Auf und Ab der globalen Temperaturkurve eng mit Zyklen des Sonnenmagnetfelds zusammenhängt. Wenn das so ist, dann verspricht der gegenwärtige Zustand der Sonne für die kommenden Jahrzehnte nichts Gutes.

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Denn der aktuelle 24. Son-nenfleckenzyklus, der eigentlich gerade seinem Höhepunkt zustreben sollte, fällt außerordentlich schwach aus. Der britische Astrophysiker Piers Corbyn sieht darin den Beginn einer Jahrzehnte währenden Abkühlungsphase, vergleichbar mit der »Kleinen Eiszeit« im 17. und 18. Jahrhundert. Wie die Abschwächung der Sonnenaktivität das irdische Wettergeschehen beeinflusst, ist noch längst nicht gänzlich geklärt.

Es gilt aber als sicher, dass die Sonnenzyklen sich in zyklischen Luftdruck- und Strömungsanomalien wie der dekadischen Oszillation im Pazifik (PDO) und der nordatlantischen Oszillation (NAO) niederschlagen. Dabei spielt wahrscheinlich die mit den Sonnenzyklen schwankende Ultraviolett-Strahlung eine Schlüsselrolle.

Wohl nicht zufällig fällt der Beginn der Temperaturstagnation im Jahre 1997 zusammen mit dem Wechsel von einer positiven zu einer negativen NAO-Phase. Diese ist gekennzeichnet durch einen niedrigeren Luftdruckunterschied zwischen Island und den Azoren, eine damit zusammenhängende Verlagerung des Jet-Streams nach Süden sowie eine schwächere Westwinddrift.

Kommt eine neue Eiszeit?

Das alles erlaubt häufigere Kaltlufteinbrü-che im Norden Europas und an der amerikanischen Ostküste. Gleichzeitig bringt das dem Mittelmeergebiet im Winter stärkere Regenfälle, dafür aber Grönland mildere Winter. Der plötzliche Wintereinbruch, den wir in diesem März erlebt haben, ist eine typische Begleiterscheinung der negativen NAO-Phase. Die Ablösung der Westwinddrift durch ein sogenanntes meridionales Strömungsmuster mit raschen Wechseln zwischen Nord- und Südwind wird wohl noch einige Jahre lang anhalten.

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Ob das eine neue »Kleine Eiszeit« einleitet, ist derzeit noch ungewiss. Immer mehr Solarforscher erwarten allerdings, dass sich die Schwächephase der Sonne länger hinziehen wird. Der russische Meteorologe Chabibullo Ab-dussamatow leitet in St. Petersburg das Labor für Raumforschung.

Er verfolgt seit zehn Jahren die Sonnenaktivitäten. Die Sonne werde in den nächsten Jahren deutlich weniger Wärme ausstrahlen, sagt er. Folglich stehe den Erdbewohnern eine »kleine Eiszeit« bevor.

Schon ab 2014 werde die durchschnittliche Jahrestemperatur anfangen, beständig abzusinken und etwa 2050 den Tiefpunkt erreichen. Auch die Temperatur im Weltmeer werde zurückgehen, dafür gibt es Sehnsucht nach Wärme.

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