Wien: Linksradikale Parolen auf Karlskirche geschmiert


In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben vermutlich Linksradikale die Wiener Karlskirche massiv mit Graffiti beschädigt. Kirchensockel, Mauern und Statuen sind mit Farbe und linken Parolen beschmiert worden, KarlskircheDie Höhe des Schadens ist noch nicht absehbar. Gleichzeitig wurde auch in Bregenz eine Kirche geschändet, hier wurde das Eingangstor der Heldendankkirche mit Benzin in Brand gesetzt. Beide Vorfälle wurden erst in den frühen Morgenstunden des Sonntags entdeckt. Eine 52-jährige Frau, die den Brand in der Bregenzer Kirche löschen wollte, erlitt eine Rauchgasvergiftung.

„Auf Repression folgt Widerstand“

Auf den Sandsteinsockel der Karlskirche wurde der in der linken Szene gängige Spruch: „Auf Repression folgt Widerstand“ geschmiert. Auch einige umkreiste Buchstaben A, die für Anarchie stehen, wurden auf die Wiener KarlskircheKarlskirche gesprüht. Dies deutet eindeutig auf Täter aus der linken Szene hin. Nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Schmierereien in Zusammenhang mit einer „Anti-Repressions-Demo“ stehen, die unter dem Motto „Migration entkriminalisieren“ am Samstag um 14 Uhr an der Karlskirche stattgefunden hat und bei der zur Solidarität mit Flüchtlingsschlepperbanden aufgerufen wurde – einige Stunden vor den Schmierereien also. Die Polizei geht hingegen noch von „unbekannten Tätern“ aus. Es ist zu bezweifeln, dass in der rot-grün regierten Stadt die Verantwortlichen aus der linken Szene wirklich ausgeforscht werden.

Kirchenschändungen nehmen in Österreich dramatisch zu. Angesichts dieses Vorfalles, des Bregenzer Brandanschlags und der erst kürzlich geschehenen Schändung zahlreicher Kirchen in Wien durch einen Asylwerber bleibt zu fragen, wann die ersten christlichen Gotteshäuser in Flammen aufgehen werden. Anscheinend verbünden sich hierzulande Islamisten und Linksradikale in ihrem Kampf gegen Andersdenkende, allen voran Christen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015347-Linksradikale-Parolen-auf-Karlskirche-geschmiert

Islam…Moslems…Christenverfolgung…Viele Hinweise gegen Einzeltätertheorie bei Kirchenschändungen


Mutmaßlich, mit hoher Wahrscheinlichkeit, organisierte und geplante Überfälle auf christliche Einrichtungen…erst die christlichen Utensilien, dann die Christen und alle Nicht-Moslems….

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Ibrahim A. soll bei mindestens einer seiner Taten laut „Allahu Akbar“ (Allah ist der Größte) gerufen haben.

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Die Serie an Kirchenschändungen in Wien wirft weiterhin viele Fragen auf. Während nun die Staatsanwaltschaft die Verhängung einer Untersuchungshaft über den Täter fordert, fragen sich viele Menschen, ob der muslimische Tatverdächtige Ibrahim A. (37) nicht Komplizen bei seiner Tat hatte. Nachdem der Ghanaer alle sechs Zerstörungsakte gestanden und angegeben hat, er habe im Auftrag „Allahs“ gehandelt, ist für die Polizei die Einzeltätertheorie bewiesen. Das bringt dem Asylwerber aber deutliche Vorteile gegenüber Untersuchungen zu möglichen Komplizen, da so nun sein Verteidiger auf Unzurechnungsfähigkeit und „geistige Verwirrtheit“ plädieren kann. Das könnte er kaum, wenn die Aktionen von mehreren Personen bewusst geplant gewesen wären.

Insider glauben an Komplizen

Wie unzensuriert.at von Insidern aus der Erzdiözese Wien erfuhr, glaubt man dort nicht an die Einzeltätertheorie. Man bezweifelt, dass ein Mann allein Statuen mit einem Gewicht von bis zu 150 Kilogramm aus den Verankerungen reißen konnte; dabei musste schon geholfen werden. Außerdem wurde im Turm des Stephansdomes von einem Unbekannten der Feueralarm ausgelöst, genau als Ibrahim A. mit seinen Zerstörungsakten begann. Hier wollte anscheinend jemand von den Taten gezielt ablenken. Es gibt aber noch weitere Indizien für die Mehrtätertheorie. So sollen Augenzeugen am Dienstag bei der Mariahilferkirche ein verdächtiges Pärchen beobachtet haben. Auch Bilder von angrenzenden Überwachungskameras zeigen dieses Paar. Auch bleibt zu klären, wie Ibrahim A. so schnell von einer Kirche zur anderen und schließlich wieder nach Traiskirchen kam, wo ihn die Polizei letztlich festnahm. Vier seiner sechs bislang zugegebenen Taten fanden alle an einem einzigen Tag statt. Hatte der Asylwerber also doch Komplizen bei seinen Taten?

Zweifelhafte Verurteilung von „Islamischer Glaubensgemeinschaft

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http://www.unzensuriert.at/content/0015157-Viele-Hinweise-gegen-Einzelt-tertheorie-bei-Kirchensch-ndungen

Update: Islamisten?..wer meint einen „Grund“ zu haben, unsere Traditionen zu zerstören? Kirchenschändung in niederösterreichischer Gemeinde


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bei der Erstveröffentlichung wurde das ?-Zeichen nicht eingetragen….für Winnie ist die „Sache“ aufgrund seiner Informationen klar. Das reicht nicht ganz, so das ich den Titel geändert habe….persönlich bitte ich um Entschuldigung…den Rest klären wir intern...smiley4400

Wiggerl

Wie mir mitgeteilt wurde, von einem Bekannten der in der Nähe wohnt, sind schon häufig Moslems mit anti-christlichen Gesten in der Öffentlichkeit bemerkt worden. Da es sich nicht um Raub, also Plünderung und ähnlichem verhält, kommen nur Christ-feindliche Gruppen in Frage, die es vor 10 Jahren in dieser Form nicht gegeben hat.

Vor  10 Jahren waren die Moslems in dieser Gegend noch nicht alt genug……

Linksextremisten in ausreichender Zahl sind in dieser Gegend nicht bekannt……….

Wie schwer ist es da, auf den Täterkreis zu schließen……….

Für mich sind die Kirchenvertreter und die hiesigen Politiker sowieso, schlichtweg zu feige, auf den Kern des Problems hinzuweisen:

der Islam und seine im Koran festgeschriebene Verpflichtung, die neu besetzten Gebiete zu ent-christianisieren und den Weg für die Machtübernahme unter islamischer Führung vorzubereiten…..so steht es im Koran…..so steht es explizit im Buch von Geert Wilders: „Zum töten freigegeben“ Original: Marked for death……..nur bei deutschelobby in deutsch…..lesen und lernen…..oder ihr seid die nächste „Kirche“….mit 100%-Sicherheit…

Winnie, Österreich

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Die Muttergottes-Statue in der idyllischen Waldkapelle in
Weinburg wurde von Vandalen mutwillig zerstört.

Aus Deutschland ist das Phänomen der Kirchenschändung und -zerstörung bereits seit Jahren bekannt. Linksextremisten und Islamisten verüben immer wieder Freveltaten in christlichen Gotteshäusern, zerstören Kultgegenstände und beschädigen das Inventar. Häufig werden auch Brände gelegt oder die Täter verrichten ihre Notdurft in Gotteshäusern. Nun wurde eine solche Tat auch in Niederösterreich verübt. Vandalen zerschlugen das Inventar der Waldkapelle in Weinburg im Bezirk St. Pölten.

Die Bevölkerung der 1300-Seelen-Gemeinde ist fassungslos über die Zerstörungswut, die an der idyllischen Waldkapelle ausgelassen worden ist. Die Lourdeskapelle war erst vor zwei Jahren zum 125-Jahr-Jubiläum von freiwilligen Helfern generalsaniert worden und zog seitdem zahlreiche Pilger aus Nah und Fern an. „Jetzt stehen wir vor diesem grauenhaften Malheur“, zeigt sich Bürgermeister Peter Kalteis entsetzt.

Muttergottes-Statute wurde geschändet

Die Täter gingen mit äußerster Härte vor. Unter anderem zerstörten sie eine Muttergottes-Statue und traten die Zwischenwände der Waldkapelle ein. Die Heiligenbilder wurden ebenfalls schwer beschädigt. Auch die Tür und die Holzfassade wurde erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Nun fahndet die Polizei nach den Tätern. Für Hinweise wurden 2.000 Euro Belohnung ausgesetzt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014904-Vandalen-sch-ndeten-Kirche-nieder-sterreichischer-Gemeinde

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Diebe (Moslems?, Türken?) brechen mit dem Vorschlaghammer in die Pfarrkirche St. Georg ein


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da bereits bei ähnlichen Verbrechen in der Umgebung muslimische Türken als Täter verdächtigt wurden, ist die Wahrscheinlichkeit auch hier sehr groß, dass der Täterkreis aus dem gleichen Christenfeindlichen Milieu kommen könnte.

Entsprechende Kommentare wurden bei einigen Moslems geäußert…….ein Schelm der der die Täter woanders sucht, zumal es nicht um einen Raub wegen Bereicherung ging, sondern um Zerstörung und Demütigung von christlichen und westlichen Werten….

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Die Einbrecher hinterlassen eine Spur der Verwüstung in der Pfarrkirche von St. Georgen – und stehlen einen Kelch aus dem Allerheiligsten der katholischen Kirche: dem Tabernakel.

  1. Diesen Kelch klauten Diebe aus dem Tabernakel von St. Georg.

Pfarrsekretärin Kathrin Hanser traute ihren Augen nicht. Am Dienstag gegen 8 Uhr hatte sie wie jeden Tag die Tür zur katholischen Kirche St. Georg aufgeschlossen. „Es sah schlimm aus, und das in einem Gotteshaus“, erzählt sie. Zerstörte Türen, umgeworfene Stühle, Hostien auf dem Boden – Kathrin Hanser rief sofort die Polizei, und Pfarrer Franz Wehrle.

Der ist auch am Mittwoch noch bedrückt von dem Vorfall in seiner Kirche an der Basler Straße im Stadtteil St. Georgen. In der Nacht zum Dienstag drangen dort Diebe ein. „Mit Brecheisen und Vorschlaghammer, das war reine Gewalt“, sagt Wehrle. Die Seitentüren hätten sie zerstört – auch eine Eisentür – und die beiden zu den Sakristeien. Laut müsse es gewesen sein, doch Nachbarn weit weg.

Was suchten die Unbekannten nachts in der Kirche? Pfarrer Wehrle weiß es nicht. Drei Opferstöcke hätten sie herausgerissen: „Da ist aber nicht viel drin, die werden täglich geleert.“ Das Schlimmste für den Pfarrer: Der Tabernakel wurde aufgebrochen, das Allerheiligste einer katholischen Kirche. Auch in St. Georg werden dort die in der eucharistischen Messe geweihten Hostien, nach katholischem Glauben der Leib Christi, aufbewahrt – in einem vergoldeten Kelch. Der fehlt, die Hostien lagen auf dem Boden. „Das tut weh“, sagt Wehrle. Jede einzelne habe man eingesammelt, sie sollen im Osterfeuer verbrannt werden.

Auch eine Sakristei wurde laut Wehrle verwüstet, Schubladen rausgerissen. Die wertvollen Kelche dort entdeckten die Diebe nicht, aber Franz Wehrles Gitarre. „Viele Dinge machen keinen Sinn“, sagt er. Zum Beispiel, dass die Figuren am Hochaltar beschädigt wurden. „Wollten sie die auch mitnehmen?“, fragt er sich.

Kein Respekt vor dem Haus Gottes

Im Sommer 2011 gab es eine Diebesserie rund um Freiburg, katholische Gemeinden im Südlichen Breisgau klagten über Einbrüche. Besonders bunt trieben es die Einbrecher in der Kirche St. Stephan in Bremgarten: Fußspuren ließen einen Tanz auf dem Altartisch vermuten, teilte das Dekanatsbüro in Bad Krozingen damals mit.

In St. Georgen sind schon viele Spuren beseitigt, am Mittwoch blieb die Kirche geschlossen. Rund 12 000 Euro Schaden haben die Täter angerichtet , hauptsächlich durch Verwüstungen, schätzt Wehrle. „Manche haben nicht mal Respekt vor dem Gotteshaus.“ Ist die Kirche nun entweiht und braucht ein bestimmtes Ritual?

Zeugen gesucht: Hinweise unter Tel. 0761/120713 oder 0761/8824421, Polizeiposten St. Georgen.//

Christenverfolgung in Deutschland: »Du Scheiß-Christ«


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Oft und gerne sprechen politische Entscheidungsträger über den Islam als Religion des Friedens. Der Griff in die Steuerschatulle folgt dann meist nur kurze Zeit später, um der Integrations-, Sozial- und Bildungsindustrie zu neuen lukrativen Aufträgen zu verhelfen.

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Vor allem Bildung tue not, um der christlichen Bevölkerung endlich die angebliche Friedfertigkeit der muslimischen Religion näherzubringen. Konflikte lösten sich danach wie von selbst. Schließlich bedeute schon der Begriff »Islam« angeblich nichts anderes als »Frieden«. Doch leider ist nicht nur das schlichtweg falsch.

Mehr als hundert KirchenschändungenKirchenbrandschatzung_Garbsen_Polizei_Islam_Deeskalation

Weder linguistisch noch in der Lebenspraxis kann dem Islam Friedfertigkeit attestiert werden. Religiöse Gewalt nimmt weltweit zu. Sie richtet sich mehr und mehr gegen Christen und gegen deren Gotteshäuser. Etwa looooo Christen werden nach Angaben des Vatikans in Asien und Afrika Jahr für Jahr aus religiösen Gründen getötet.

Doch auch in Deutschland mehren sich die Angriffe gegen Christen. Besonders in der Weihnachtszeit. So wies der Berufsschul-pfarrer Eberhard KTeina den Präses der EKD Dr. Nikolaus Schneider in seinem offenen Brief vom 14. Dezember 2013 deutlich auf die Brandanschläge gegen Kirchen in Hannover, Hameln und Braunschweig hin. Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Kirchenobere_Islam_BruederlichkeitMehr als einhundert Kirchenschändungen verzeichnet die christliche Gemeinde in Deutschland seit 2012.

Doch der Präses schweigt bislang beharrlich. Während dieser sich bei ähnlichen Vergehen gegen Synagogen oder Moscheen wohl kaum in eisernes Schweigen gehüllt hätte, folgt er ganz dem islamfreundlichen Zeitgeist, wenn es gegen das Christentum in Deutschland geht. Doch was ist anderes zu erwarten von einer verweltlichten protestantischen Kirche, die sich mehr um die große Politik als um den Glauben kümmert?

Wer solche Vertreter sein Eigen nennt, der muss offenkundig auf die Feinde der Christen nicht lange warten. Und somit erscheint die Liste der Kirchenschändungen auch im Jahr 2013 schier endlos.
Ein kurzer Auszug: Am 18. August 2013 berichtete das Polizeipräsidium Koblenz, dass die Pfarrkirche im nahegelegenen Niederelbert geschändet wurde, indem unter anderem in denFeuer_in_3_Kirchen_Amstetten_3 Altarraum uriniert, menschliche Fäkalien hinterlassen und sakrale Gegenstände beschädigt wurden.

Am 8. September wurde die Kirche St. Chrysanthus und Daria im nordrheinwestfälischen Haan geschändet. Ein Kruzifix wurde geköpft, eine Heiligenfigur beschädigt, der Sakralraum entweiht. Am 6. November brachen Täter in die Waltroper Kirche St. Peter ein. Sie zerstörten die Tür der Sakristei, durchsuchten und verwüsteten die Räumlichkeiten. Den Opferstock in der Marienkapelle brachen sie mit Gewalt auf, fanden dort aber so wenig wie an anderer Stelle.

In der Nacht zum 8. November gab es Vandalismus und versuchte Brandlegung in der Kirche des Asthmazentrums Buchenhöhe in Berchtesgarden. Im Pfarrsaal der Kirche wurden an verschiedenen Stellen Tischdecken und Dekorationsmaterial in Brand gesetzt. Ein großes Kruzifix an der Wand beschädigten die Täter gewaltsam.

Holzkreuze einfach verbranntpelling_abbrand_1

Anfang Dezember kam es zu einer langen Serie von Schändungen im Münsterland. Insgesamt zählte die Polizei 26 Straftaten. Unter anderem wurde ein Holzkreuz verbrannt unter einer Autobahnbrücke in Ibbenbüren gefunden. Im gleichen Ort wurde auch eine Steinstatue des Heiligen Joseph geköpft und eine Statue der Heiligen Barbara zerschlagen.

Im Nachbarort Saerbeck stahlen die Täter eine Herz-Jesu-Statue. Im Polizeibericht heißt es wie so oft bei solchen Fällen: »Die Polizei schließt einen religiösen Hintergrund der Serie nicht aus.« In der Nacht zum 8. Dezember brach ein 23-jähriger Mann in die St.-VinzentiusKirche in Meppen/Groß Fullen ein.

Dabei schlug er eine bleiverglaste Scheibe ein, zerstörte einen sakralen Gegenstand und entwendete den Tabernakel. Am 9. Dezember wurde bei einem Einbruch im Untergeschoss der Versöhnungskirche im schwarz-wäldischen Loßburg Bargeld gestohlen. Am gleichen Tag stahlen Täter bei einem Einbruch in die Pfarrkirche in Nettesheim nahe Köln neben Geld auch einen aus dem

17.    Jahrhundert stammenden Kelch. Weitere sakrale Gegenstände – zwei Monstranzen, drei Kelche und ein Reliquienkreuz – fehlen ebenfalls bis heute.

»Der Wunsch, Blut zu vergießen«

Über Schändungen am Nikolaustag 2013 berichteten die Westfälischen Nachrichten. So wurden Kapellen in Rheine-Rodde und‘ Mettingen geschändet. Und sieben Straftaten wurden in nur einer einzigen Nacht begangen.
Bildstöcke, Statuen und Wegekreuze wurden zerstört. Am 15. Dezember brachen bislang unbekannte Täter in eine Bocholter Kirche ein. Am Altar zerstörten sie eine Scheibe und stahlen die Reliquie des Heiligen Norbert, die nach Polizeiangaben einen Wert von mehreren Tausend Euro hat.gallen_kirche-brand asylanten türken schweiz

In der Vorweihnachtszeit hielten Christen vor dem Kölner Dom und dem EKD-Kirchenamt in Hannover Mahnwachen gegen die zunehmenden Angriffe auf Christen und ihre Gotteshäuser ab. Sie spüren, dass eine großangelegte Verfolgung der Christen längst begonnen hat. Auch in Deutschland. Und dabei nehmen die islamische Religion und ihre Anhänger eine wichtige Rolle ein.

Der saudische Imam Muhammad Al-Arifi stellte in seiner Rede im ägyptischen Fernsehsender Al Rahma am 19. Juli 2010 unmissverständlich fest: »Der Wunsch, Blut zu vergießen, Schädel einzuschlagen und Gliedmaßen abzuschlagen für die Sache Allahs und in Verteidigung seiner Religion, ist ohne Zweifel eine Ehre für den Gläubigen.« Der Islam ist halt auch in seinem Kern nicht friedfertig.

Das Wort »Islam« stammt ab vom arabischen »aslama«, das »unterwerfen« bedeutet. Leider erscheinen auch Gewalt, Schändung und Zerstörung legitime Mittel zu sein, um diese Unterwerfung der »Ungläubigen« herbeizuführen. Das ARD-Magazin Panorama berichtete schon 2010 über die Situation.

Danach werden deutsche Schüler von muslimischen Jugendlichen in den Schulen gejagt und verprügelt -wenn sie sich als Christen outen. Zu hören bekommen sie dann: »Du Scheiß-Christ«. Christenverfolgung in Deutschland – es gibt sie. Und es sind keineswegs nur Einzelfälle. Doch das alles scheint politisch korrekt und gewollt zu sein. kirche brand stiftung moslems schweden3

Zumindest wird es von Politik und Medien geduldet. Denn man spricht nicht darüber. Und man solidarisiert sich so mit den Tätern. Die Opfer stimmen mit dem Möbelwagen ab.

Sie ziehen dort weg, wo sie verfolgt und gedemütigt werden. Deutschland rückt so Tag für Tag einer neuen Teilung näher.

Es ist eine Entwicklung, die niemand mehr aufhalten kann.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 02-2014

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Islam: Katholiken werden in Frankreich zur verfolgten Minderheit


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ln Frankreich werden Christen zu Menschen zweiter Klasse. Kirchen werden immer öfter geschändet oder gleich ganz abgerissen.

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Einst galt Frankreich überall als »Roms älteste Tochter«, das heißt, als jenes europäische Land, in dem das Christentum zuerst Fuß fasste. Man braucht nicht zurückzugehen bis zur Legende über die Zuflucht der heiligen Maria Magdalena in einer Höhle der Provence. Historisch bezeugt ist das Wirken des Kirchenvaters Irenäus von Lyon im zweiten Jahrhundert nach Christus.

Trennung von Kirche und Staat

Heute gehört Frankreich zu den am weitesten entchristlichten Ländern Europas. Nicht nur die philosophische Aufklärung und die blutigen antiklerikalen Ausschreitungen im Zuge der französischen Revolution von 1789 bis 1794 haben ihre Spuren hinterlassen.

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Auch die im Jahre 1905 per Gesetz eingeführte strikte Trennung von Kirche und Staat (»Laïcité«), verbunden mit dem Verbot religiöser Symbole im öffentlichen Raum und der faktischen Enteignung der Kirchen gehören zu der Entwicklung.

In den finanziell
weitgehend auf sich gestellten Kirchengemeinden versammelt sich ein harter Kern von tiefgläubigen Christen. Doch diese bekommen in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, einer verfolgten Minderheit anzugehören.

Im Gefolge der Großdemonstrationen gegen die von der sozialistischen Regierung eingeführte Gleichstellung der homosexuellen Partnerschaft mit der Ehe zwischen Mann und Frau ist es in Frankreich zu einer scharfen Polarisierung zwischen Konservativen und Linken gekommen. Dafür werden in den überwiegend staatlich kontrollierten Massenmedien in erster Linie die Katholiken mit ihrem biblischen Verständnis von Familie verantwortlich gemacht.

Kirchen brenn Molems

Die unter dem Antifa-Label auftretenden jugendlichen Aktivisten richten deshalb ihre Aggressionen immer öfter gegen katholische Einrichtungen: Die Mauern katholischer Privatschulen und die Schaufenster katholischer Buchhandlungen werden immer häufiger mit antichristlichen Parolen wie »Tod
den Katholiken!« beschmiert. Im Mai 2013 wurde im südfranzösischen Avignon ein Ordenspriester auf offener Straße krankenhausreif geschlagen. Anfang Juni drangen Unbekannte nächtens in die Kathedrale von Nantes, der Heimatstadt des sozialistischen Premierministers Jean-Marc Ayrault, ein und sprühten die satanische Zahl 666 auf den Altar sowie Sexsymbole und Hitlerbärtchen auf Statuen.

Fast zur gleichen Zeit fanden sich auch auf den Wänden der Kathedrale von Limoges antikatholische Parolen. Der sozialistische Bürgermeister von Abbeville in Nordfrankreich ließ die historische Kirche St. Jacques gegen den Protest der Gläubigen gleich ganz abreißen.

Da klingt es wie Hohn, wenn der Innenminister Manuel Valls den Katholiken Unterstützung zusichert.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 26-2013

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