kein Geld für das eigene Volk: Deutsche Regierung sponsert ukrainische Energiewende


Deutsche sollen die Energieeffizienz der ukrainischen Bahn bezahlen.

Deutsche sollen die Energieeffizienz der ukrainischen Bahn bezahlen.

Schon wieder sollen die deutschen Steuerzahler für die „EU“-Kolonie“ Ukraine tief in die Tasche greifen. Die deutsche Bundesregierung will Kiew noch mehr finanzielle Unterstützung für den ukrainischen Energiesektor überweisen. Unter dem Titel der „Energieeffizienz“ hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dem ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk zusätzliche Investitionsmittel zugesagt. Es sollen vor allem der Industrie- und Verkehrssektor energiewirtschaftlich „auf Vordermann“ gebracht werden.

Bereits in der Vergangenheit sind Finanzmittel aus „Brüssel“ und Berlin für die Bezahlung offener ukrainischer Gasrechnungen herangezogen worden. Nicht bezahlte Energierechnungen waren in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Streitpunkt zwischen dem Regime in Kiew und der russischen Gazprom.

EU und Berlin unterstützen auch Tschernobyl-Sanierung

Neben der Finanzierung der ukrainischen Energieeffizienz und offener Energierechnungen engagieren sich die „EU“ und Deutschland auch bei der Sanierung des 1986 in die Luft geflogenen Atom-Reaktors in Tschernobyl. Die Einhausung des lecken Reaktors hat bisher Unsummen verschlungen, die zu wesentlichen Teilen die „EU“-Bürger bezahlt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017513-Deutsche-Regierung-sponsert-ukrainische-Energiewende

„Russensäue, Deutsche und Judenschweine“ erschießen


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Die neue Regierung in Kiew läßt sehr merkwürdige Dinge von sich hören. Gysi zitiert diese fürchterlichen Parolen in einer Rede vor dem Bundestag, die man sich unbedingt anhören muß. Hier geht es nicht mehr darum, welche Partei man mag oder nicht. Hier geht es um den Weg, den „Deutschland“ gerade einschlägt. Zumindest tut Merkel das in unserer aller Namen. Wir sollten dazu nicht schweigen.

Gysi wirft der Bundesregierung vor, daß sie vor einigen Jahren wegen des „bösen Rechten“ Jörg Haider eine Kontaktsperre mit Österreich verhängt hatte. Heute sind sie beste Freunde mit übelsten Faschisten in Kiew. Die neue Putschisten-Regierung wurde umstandslos und mit Bückling anerkannt. Gysi zitiert den Appell des Vorsitzenden der Partei „Swoboda“ (Freiheit)  in dem dieser die Ukrainer aufruft: „Schnappt Euch die Gewehre, bekämpft die Russensäue, die Deutschen, die Judenschweine und andere Unarten!“ Wunderbare, neue Freunde!
Gysi: “Und mit solch einer Regierung arbeiten Sie zusammen, Frau Merkel?”

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Gysis Antwort auf die Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel – Der Westen muß die legitimen Sicherheitsinteressen Rußlands auf der Krim anerkennen – wie das übrigens auch US-Außenminister Kerry erkannt hat. Es muß ein Status für die Krim gefunden werden, mit dem die Ukraine, Rußland und wir leben können. Rußland muß garantiert werden, daß die Ukraine nicht Mitglied der NATO wird. Die Perspektive der Ukraine liegt in einer Brückenfunktion zwischen EU und Rußland. Es muß in der Ukraine ein Prozeß der Verständigung und Versöhnung zwischen Ost und West eingeleitet werden – vielleicht über einen föderalen oder konföderalen Status, vielleicht auch über zwei Präsidenten. “ … Was ich der EU und der NATO vorwerfe: Bis heute ist kein Verhältnis zu Rußland gesucht und gefunden worden. Das muß sich jetzt gründlich ändern. Sicherheit in Europa gibt es weder ohne noch gegen Rußland, sondern nur mit Rußland. Und wenn die Krise eines Tages überwunden ist, könnte ein Vorteil darin bestehen, daß das Völkerrecht endlich wieder von allen Seiten respektiert wird.

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Kiew im Blick, Moskau im Sinn


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warum Schlagzeilen in diesen Tagen die deutschen Massenmedien mit den teilweise gewalttätig verlaufenden Demonstrationen in Kiew? Wieso soll der dortige Konflikt für uns einen derart herausgehobenen Stellenwert haben? In Kiew starben im Januar 2014 fünf politische Aktivisten, während im selben Zeitraum in den Entwicklungsländern mehr als 500.000 Menschen an Hunger und Krieg ihr Leben verloren, ohne in die hiesigen Schlagzeilen zu geraten. Weshalb ist das eine wichtig und das andere nicht?

 

Am 7. Februar 2010 gewann Wiktor Janukowytsch mit 48,95 Prozent der Stimmen im zweiten Durchgang die Wahl zum ukrainischen Präsidenten. Damit ist seine Legitimationsbasis im Volk breiter als die von Angela Merkel. Seine Amtszeit endet Anfang 2015. Aus welchem Grund sollte er jetzt vorzeitig zurücktreten? Etwa nur, weil eine Minderheit der Ukrainer gegen ihn demonstriert? Ist etwa in den 80er Jahren auch nur ein einziger deutscher Bundeskanzler zurückgetreten unter dem politischen Druck der Friedensdemonstrationen, an denen sich auf ihrem Höhepunkt 1,3 Millionen Deutsche beteiligt haben? Nein, die Kanzler haben die Forderungen der Friedensbewegten ignoriert, durch-regiert und die Leute demonstrieren lassen.

 

Weshalb also ist Deutschland eine Demokratie und die Ukraine eine Diktatur?

 

Amnesty International wirft der ukrainischen Polizei eine harte Hand gegen die Demonstranten vor. Aber was tun deutsche Polizisten, wenn aus scharfen Waffen auf sie geschossen wird?

 

In der Ukraine seien die Medien gleichgeschaltet, heißt es. Aber versuchen Sie mal, in Deutschland eine Lizenz für einen politisch oppositionellen Radio- oder Fernsehsender zu bekommen. Das wird Ihnen nicht gelingen! Politische Dissidenten können noch nicht einmal ohne weiteres bei einer Bank ein Konto führen, siehe Michael Stürzenberger in München. Und unerwünschte Druckmedien werden aus dem Zeitschriftendhandel verbannt – oder bestenfalls als Bückware gehandelt. Also, Hand auf’s Herz: Wenn die Ukraine eine Diktatur ist, dann ist es Deutschland auch.

 

Nein, es geht nicht um die Ukraine. Es geht um Rußland.

 

Für uns Deutsche könnte es ein großes Glück sein, mit Wladimir Putin einen auffallend deutschfreundlichen Präsidenten an der Spitze des Kreml stehen zu sehen. Ein Mann, der unsere Sprache spricht, der unser Land kennt. Sein immer noch beachtliches Reich mit immensen Rohstoffvorräten und umfassenden Potentialen im Bündnis mit der Wirtschaftsmacht Deutschland … ist der Alptraum der US-Administration. Die kommt indessen gar nicht erst in die Verlegenheit, von Berlin eine harte Kante gegen Moskau einfordern zu müssen. Da ist die präventive Unterwerfung der Bundesregierung vor.

 

Thorsten Hinz fragt in der „Jungen Freiheit“:

 

„Gibt es überhaupt eine eigenständige deutsche und europäische Rußland-Politik? Berlin und Brüssel treten jedenfalls auf wie die Postboten des amerikanischen Hegemons. Die Blaupause der Politik Washingtons kann man in Zbigniew Brzezinskis Buch ‚Die einzige Weltmacht‘ nachlesen. Brzezinski fordert ein ‚energisches, konzentriertes und entschlossenes Einwirken Amerikas besonders auf die Deutschen, um die Ausdehnung Europas zu bestimmen‘. Die Ukraine rechnet er dazu. Freimütig räumt er ein, daß Rußland ohne die Ukraine ‚kein eurasisches Reich mehr‘ bildet.“

 

Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert in ihrem Grundsatzprogramm:

 

„Das Deutschland der Zukunft soll als starke Macht im Herzen Europas Brücken bauen zwischen Ost und West. Im Interesse des Friedens streben wir im Einvernehmen mit unseren europäischen Nachbarn gute und belastbare politische, wirtschaftliche und militärische Beziehungen zu den USA ebenso wie zu Rußland an.“

 

Bitte helfen Sie, dieses Programm unter die Leute zu tragen!

 Mit freundlichen Grüßen

 Manfred Rouhs

 Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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