Klima-Änderung: Links-Grüne kennen die Verantwortlichen: Hunde und Katzen sind schuld!!!…sie müssen weg!


LinksGrüne folgen den Vorschriften und Forderungen der Moslems.

(David Berger) Nach dem Kinderkriegen, das das Klima angeblich zu sehr belastet, sind nun die Haustiere dran, besonders natürlich die Hunde:

„Lasst uns die Köter abschaffen!“, fordert Katharina Schwirkus, Redakteurin der linken Zeitung „Neues Deutschland“.

Dass unter dem Motto „Klimarettung“ so ziemlich alles, was bisher unser Leben wertvoll machte – vom Fleischessen über den Stromverbrauch und das Kinderkriegen bis zum unkomplizierten In-die-Sonne-Fliegen – in Zukunft von den Linksgrünen als unmoralisch gebrandmarkt wurde, um es so langsam zu verbieten, ist bekannt.

Langfristiges Verbot der Hundezucht

Ein Bereich, der bisher vom Klimawahn verschont blieb, waren die Haustiere. Das holt Katharina Schwirkus in einem Artikel für das „Neue Deutschland“ nach: Sie fordert die Leser dazu auf, sich dem Klima zuliebe weder einen Hund, noch Katze anschaffen. Tierfutter (aus Fleisch!) soll mit besonders hohen Ökosteuern belastet werden. Langfristig „sollte die Züchtung der Vierbeiner eingestellt werden“:

„Neben ihren ekelhaften Ausscheidungen sind die Haustiere auch schlecht für das Klima. Denn sie fressen Fleisch und tragen damit zum Ausstoß von Kohlenstoffdioxid bei. Die Ökobilanz eines Hundes entspricht einer jährlichen Autofahrleistung von 3700 Kilometern, die einer Katze 1400 jährlichen Fahrkilometern.“

Kinder sollen lernen, dass Hundebesitzer uns schaden

Auch die Verpackung für Tierfutter und die Hundekotbeutel aus Kunststoff würden das Klima unnötig belasten.

Haustierunfreundlichkeit sollte bereits den Kleinsten beigebracht werden:

„Unabhängig davon, ob man es schafft, Katzen und Köter aus Großstädten zu verbannen, muss das romantische Bild von Haustieren endlich dekonstruiert werden. Kindern sollte schon in jungen Jahren klar gemacht werden, dass es absolut egoistisch ist, in einer Stadt einen Hund oder eine Katze zu halten. Das Thema könnte von den »Fridays For Future«-Aktivist*innen aufgenommen werden. Zehn- bis 18-jährige Schüler*innen, die eine Anhebung der Hundesteuer fordern, würden damit zeigen, wie ernst es ihnen mit dem Umweltschutz ist.“

AfD-Wähler und Hunde: „Wir müssen draußen bleiben!“

Auch eine gesamtgesellschaftliche Ächtung von Hundebesitzern sollte sich durchsetzen: Nicht nur AfD-Mitglieder, auch Hunde soll in Zukunft der Zutritt zu Restaurants etc. grundsätzlich verweigert werden.

Ironische Szenario, das sich über den Ökowahn lustig machen will? Ernsthafter Vorschlag? In den Zeiten der Relotius-Journalistik verschwimmen die Grenzen zwischen seriösem Kommentar und Satire immer mehr. Vor wenigen Jahren hätte man so etwas jedenfalls noch für eine Satire gehalten, inzwischen ist es in dem Irrenhaus, das wir uns eingerichtet haben, bitterer Ernst.

Und es bleibt abzuwarten, wann die Ökodiktatoren die ersten Gesetzentwürfe dazu einbringen.

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Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert.

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Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!

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Glaubt man der Werbung, ist für unsere Tiere das Beste gerade gut genug. Doch die Realität sieht anders aus: Mit Aromen, Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und dem ganzen Arsenal der Kunstnahrungshexenküche wird ein „leckeres“ Menü für Waldi, Minka und Co. zubereitet.

Katzen würden Mäuse kaufen

Neben Abfällen, Krallen und Klauen landen auch Klärschlamm, Bakterien und Pilze im Fressnapf unserer Lieblinge. Die Tiere leiden und werden krank. Und nicht nur sie, sondern durch den Verzehr von Nutztieren auch der Mensch. Schockierende Fakten, brillant recherchiert – Werbung und Wahrheit bei der Tierfutterproduktion.

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