massive Verleumdung gegen Andersdenkende


Die USA, unsere Politiker und die Leitmedien wollen Krieg – zumindest einen neuen Kalten Krieg. Und jeder, der diesem Ziel derzeit im Wege steht, wird diffamiert und fertiggemacht. Mit allen Mitteln.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat unlängst die rasant an Zulauf gewinnende Bewegung »Patriotischer Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« (Pegida) kritisiert. Und die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Wirtz sagte, es gebe hierzulande keinen Platz für Hetze gegen Gläubige, Merkel verurteile derartige Tendenzen auf das Schärfste. Prompt war zu lesen, Merkel sei »besorgt über den Zulauf bei der Pegida-Bewegung«. Auch andere berichteten, Merkel sehe »die Demonstrationen der Anti-Islam-Bewegung Pegida kritisch«. Das ist erstaunlich.

Für Angela Merkel ist es ein Albtraum

Keiner gab sich die Mühe, zu beleuchten, warum die Kanzlerin eine solche Einschätzung zu Protokoll geben lässt. Merkel fürchtet nach den deutlichen Sympathiebekundungen der AfD in den vergangenen Tagen gegenüber Pegida, dass es einen Schulterschluss, vielleicht sogar eine neue Partei rechts der Mitte geben könnte. Für Merkel ein Albtraum. Für die Mainstream-Blätter aber nicht der Rede wert. Mit vielleicht weitreichenden Folgen für Krieg und Frieden in Europa. Denn Pegida ist eine Bewegung, die von den Leitmedien – ohne sie je selbst zu Wort kommen zu lassen und deren Motive und Ziele zu ergründen – mit der Nazikeule in die rechte Ecke gestellt wird. Doch bei Pegida und ihren Partnerprotesten in mittlerweile einem Dutzend deutscher Städte sind viele Bürger unterwegs, die den Vorwurf des Fremdenhasses weit von sich weisen. Im Gegenteil, viele von ihnen sehen umgekehrt die Kanzlerin als Kriegstreiber in einer wachsenden Konfrontation des Westens mit Russland über den tödlichen Konflikt in der Ukraine.

Dass automatisch rechtsradikal ist, wer sich so äußert, ist absolut lächerlich. Kein Geringerer als der frühere russische Präsident Michail Gorbatschow forderte in der vorigen Woche Russland und die EU auf, das zu beenden, was er als den Beginn eines neuen Kalten Krieges sieht. Andernfalls drohe eine Katastrophe. »Gemessen an den jüngsten Äußerungen bereiten sich Diplomaten beider Seiten auf viele Jahre der Konfrontation vor«, so Gorbatschow, »das ist extrem gefährlich. Mit so vielen Emotionen könnte jemand die Kontrolle verlieren und wir das Ende dieser Jahre nicht erleben.« Dass der Westen Russland laut Gorbatschow vielleicht in einen neuen Krieg zieht, fand in unseren Leitmedien – kaum überraschend -wenig Widerhall. Und das, obwohl auf der anderen Seite des Atlantiks am selben Tag, an dem 10000 Menschen zum achten Mal in Dresden auf die Straßen gingen, der US-Kongress mit nur zehn Gegenstimmen die »Resolution 758« verabschiedete. Sie stempelt Russland wieder als angebliches Reich des Bösen ab und wirft dessen Präsidenten »anhaltende politische, wirtschaftliche und militärische Aggression« vor. Putins Politik wird in dem Papier als Bedrohung für den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit bezeichnet. Der ehemalige Kongressabgeordnete Ron Paul, der noch nie als Leisetreter im Mainstream der US-Politik aufgefallen ist, bezeichnete die Resolution 758 als Kriegserklärung gegen Russland, während Mainstream-Blätter allerorten bemüht waren, ihren Lesern zu erklären, dass das Papier ja gar nicht bindend sei. Der Zusammenhang zwischen solchem Versagen und dem drohenden neuen Kalten Krieg ist kaum zu übersehen: Die Wahrheit kommt in den »Qualitätsmedien«, die eine Schmutzkampagne gegen besorgte Bürger in Dresden fahren, aber die niederen Motive der »besorgten« Kanzlerin völlig aussparen, immer stärker unter die Räder. Und während die Mainstream-Blätter den Bürgern in Dresden vielfach »Wut und Hass« beschenigen, lassen sie sich in ihren Kolumnen selbst zu Tiraden hinreißen, die ihre Leser völlig fassungslos machen.

Die FAZ karikiert sich fleißig selbst

Das jüngste Beispiel war am 9. Dezember ein emotionaler und dümmlicher Rundumschlag gegen kritische Bürger wie in Dresden. Im FAZ-Feuilleton schrieb Anna Prizkau, fälschlicherweise auch noch als »Anne Prizkau« vorgestellt, Folgendes: »In Deutschland formiert sich eine Gruppe von Menschen, die überall Lügen sehen. Sie hassen den Westen, misstrauen der Presse, und den Politikern sowieso. Und sie lieben Putin. Wer sind sie?« Prizkaus These macht fassungslos. Man fragt sich, welches ihre Informationsquellen sind. Mit der schweren Attacke im Vorspann diffamiert sie die berechtigte Kritik an der aggressiven Politik des Westens, der Russland in einen Konflikt um die Ukraine gezwungen hat.

»Die Masche«, heißt es auf der Webseite Propagandaschau zu dem Prizkau-Erguss, »ist die gleiche, wie man sie vom Antisemitismuslabel kennt: Wer israelische Verbrechen kritisiert, ist Antisemit. Wer US-Verbrechen kritisiert, ist Anti-Amerikaner, oder hasst den Westen, und wer Russlands Interessen als berechtigt anerkennt, der ist Putin-Versteher.« Das wahre Mastermind hinter der deutschen Friedensbewegung, darin gipfelt die Tirade, sei »der russische Präsident höchstpersönlich«. Damit werden genau jene Verschwörungstheorien, die die Verfasserin so leidenschaftlich und stillos attackiert, noch meilenweit übertrumpft. Mit Beobachtungen wie diesen beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe der Asia Times der australische Journalist und Do-kumentarfilmer John Pilger unter der Überschrift »Krieg durch die Medien und das Ende der Wahrheit«. Die Welt, so Pilgers These, sehe einem neuen großen Krieg ins Auge, »vielleicht sogar einem Atomkrieg«, weil die USA »wild entschlossen sind, erst Russland und später China zu isolieren und zu provozieren«. Pilgers drastischstes Beispiel sind seine Interviews mit zahlreichen bekannten US-Journalisten im Jahr 2003, wenige Monate nach dem Beginn der Invasion im Irak. Von der früheren CBS-Ikone Dan Rather bis hin zum prominenten Inves-tigativjournalisten Charles Lewis fiel die Antwort gleich aus: Hätten die Mainstream-Zeitungen damals ihre Arbeit ordentlich gemacht und die fabrizierten »Beweise« über angebliche Massenvernichtungswaffen entlarvt, wären hunderttausende von Menschenleben verschont geblieben.

So arbeiten die Medienkriegstrommler

Wie damals Presse und Rundfunk getäuscht und manipuliert wurden, hat inzwischen unter anderem Carne Ross – damals »Mr. Irak« im britischen Außenministerium – zugegeben: »Wir fütterten die Journalisten damals mit Falschmeldungen und gesäuberten Informationen, oder wir sperrten sie aus.« Genauso bereiten westliche Leitmedien, von der New York Times über den britischen Guardian bis hinein in die deutsche »Qualitätspresse« derzeit ihre Leser auf einen neuen Kalten Krieg vor, indem sie die Ereignisse in der Ukraine ausschließlich als Resultat aggressiver Politik Russlands darstellen, während sie die westliche Einmischung und Propaganda vom Coup in der Ukraine bis hin zu den wahrhaft Schuldigen für den Abschuss des malaysischen Verkehrsflugzeuges über der Ukraine verdecken helfen oder unterdrücken. »Die Kriegstrommler der Washington Posf«, sagt Pilger, »sind dieselben Redakteure, die schon damals die angeblichen Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein zu harten Fakten erklärten.« Pilger führt in seiner Analyse zahlreiche Beispiele dafür auf, wie ganze Länder von manipulierten Journalisten der Mainstream-Medien unter den Radarschirm gedrückt oder schlicht völlig ignoriert werden. Saudi-Arabien, so argumentiert er, sei zwar eine Quelle des Extremismus und vom Westen geförderter Terrorgruppen (eine Anspielung auf die Rolle des CIA beim Aufbau des jetzt mit Luftschlägen bekämpften IS-Monsters), doch das Königtum tauche in den westlichen Medien nur auf, wenn es den Ölpreis drücke. Der Jemen sei bereits seit zwölf Jahren das bevorzugte Ziel von Drohnenangriffen, »aber wer weiß das schon, wen kümmert das überhaupt?«
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kopp 51-14

Merkel im Schulterschluß mit Neocons – „Wahrscheinlichkeit für Atomkrieg 70%!“


Von Helga Zepp-LaRouche

Die Welt befindet sich gefährlich nahe am Rande eines thermonuklearen Weltkrieges. Wenn wir jetzt nicht sofort den Kurs ändern, den die Obama-Administration, die britische Regierung, die NATO und die EU gegenüber Rußland und China eingeschlagen haben, droht eine unkontrollierte Eskalation, die die Existenz der Menschheit auslöschen könnte. Leider hat sich Bundeskanzlerin Merkel seit ihrer unseligen Rede in Sydney zu einer der Hauptsprecherinnen dieser Konfrontationspolitik gemacht.

Präsident Putin reagierte bei seiner diesjährigen Rede zur Lage der Nation auf diese strategische Situation mit einer ungewöhnlich nüchternen Analyse; und die Menschen wären gut beraten, sich den Text dieser Rede genau anzusehen und darüber nachzudenken, anstatt auf den Chor der gleichgeschalteten Medien und darin schreibenden NATO-Angestellten zu hören. 

In einer unverhohlenen Anspielung auf die Situation in der EU fügte Putin hinzu: „Auch wenn für einige europäische Länder Nationalstolz eine längst vergessene Vorstellung und Souveränität ein überflüssiger Luxus ist, für Rußland ist wahre Souveränität absolut lebensnotwendig… Ich möchte dies betonen: Entweder wir bleiben eine souveräne Nation, oder wir lösen uns spurlos auf und verlieren unsere Identität. Natürlich müssen andere Staaten dies auch verstehen. Alle Teilnehmer des öffentlichen Lebens müssen das verstehen.“

Es ist wichtig, daß sich jetzt wenigstens einige Stimmen gegen die Konfrontationspolitik Merkels als Marionette der Kriegsfraktion zu Worte melden.

Damit ist deutlich impliziert, in welcher Tradition die Vertreter der Konfrontation gegenüber Rußland angesiedelt werden. Angesichts der Gefahr, daß es bei jedem Krieg in Europa zum Einsatz von Atomwaffen kommen wird, ist dieser Vergleich noch mild. Der slowakische Premierminister Robert Fico warnte kürzlich bei einem von der Tagszeitung Hospodářské noviny veranstalteten Forum, es bestehe eine große Gefahr, daß der Konflikt zwischen der Ukraine und Rußland sich zu einem großen Konflikt ausweiten werde, an dem mehr als nur diese beiden Länder beteiligt wären. „Die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Konflikts ist 70%. Ich rede jetzt von einem großen militärischen Konflikt; ich spreche nicht von einem Konflikt zwischen Rußland und der Ukraine“, sagte Fico.

Die Schlüsselfigur für die Koordination der Ukraine-Krise und der Konfrontation mit Rußland ist die Staatssekretärin im US-Außenministerium für Europa und Eurasien, Victoria Nuland, die sich mit ihrem abgehörten Telefonat mit dem US-Botschafter in Kiew, Geoffrey Pyatt, einen Namen in der Geschichte gemacht hat. In diesem Gespräch informierte sie Pyatt, daß der von der Konrad-Adenauer-Stiftung geförderte Klitschko als nächster Präsident der Ukraine unerwünscht sei und statt dessen „unser Mann Yats“ (Jazenjuk) den Posten erhalten müsse. Ihre zusätzliche Anweisung „F…k the EU“ offenbarte sowohl ihre seltsamen sexuellen Präferenzen als auch das Niveau ihrer Umgangsformen. Soviel zum Zustand der Demokratie, bei der die Wahlen nur die Schaufensterdekoration für die Operation des „finsteren Geldes“ sind – in der Ukraine ebenso wie in den USA.

Nuland ist eine der Personen in der Obama-Administration, deren Profil erklärt, warum sich von der imperialen Orientierung der Bush-Cheney-Administration bis zu Obama nichts zum Positiven geändert hat, sondern im Gegenteil dieselbe Politik verschärft fortgesetzt wird. Sie ist verheiratet mit dem Neocon Robert Kagan, einem der Autoren der Doktrin des „New American Century“, mit der die Neocons auf den Kollaps der Sowjetunion reagierten, nämlich der Idee, ein anglo-amerikanisches Weltreich nach dem Vorbild des Britischen Empires zu errichten.

Nuland arbeitete 2004 zur Zeit der ersten „Orangenen Revolution“ gegen die Ukraine – über die sie sich im Dezember 2013 brüstete, man habe dafür seit dem Kalten Krieg fünf Milliarden Dollar ausgegeben – als stellvertretende außenpolitische Beraterin in Vizepräsident Cheneys Büro. 2005 wurde sie von George W. Bush für drei Jahre zur US-Botschafterin bei der NATO ernannt. Als Staatssekretärin für Europa und Eurasien war und ist sie in der Obama-Administration federführend für die Politik gegenüber der Ukraine und Rußland. Und ebensowenig, wie es Frau Merkel nachhaltig zu stören schien, daß ihr Handy von der NSA abgehört wurde, sowenig schien sie darüber aufgebracht, daß der von deutscher Seite protegierte Klitschko durch Nulands „Yats“ abserviert wurde.

Einen zeitlichen Zusammenhang gibt es allerdings zwischen der Konfrontationsrede Merkels in Sydney, die von den anglo-amerikanischen Medien als „Ende der deutschen Ostpolitik“ gefeiert wurde, und den diversen Reisen Nulands nach Kiew, Berlin und ins Baltikum. Im Oktober reiste Nuland nach Berlin, wo sie anläßlich des 40jährigen Jubiläums des Aspen- Instituts eine blutrünstige Rede hielt, in der sie nicht nur Putins Aktionen auf der Krim mit den Greueltaten der ISIS in Mossul und der Ausbreitung von Ebola in Afrika verglich, sondern sich auch voller theatralischem Pathos an das Publikum wandte, in dem sie Berliner ausmachte, die noch die Zeit der europäischen Teilung in Erinnerung hätten: „Und das ist genau der Grund, warum wir zusammenarbeiten können und müssen, zu Lande, zur See und in der Luft, und sicherstellen müssen, daß sich jedes Mitglied unserer NATO-Familie sicher fühlt. Sich so sicher fühlt wie Sie hier in Berlin.

Diese Ausrüstung global einzusetzen, heißt im Klartext, einen thermonuklearen Krieg zu führen.

Einen Tag nach Putins Rede an die Nation machte das chinesische Außenministerium bekannt, es werde seine Beziehungen zu Rußland intensivieren und seine strategische Partnerschaft ausbauen. China respektiere den Weg, den Rußland eingeschlagen habe, einschließlich seiner Innen- und Außenpolitik. Man habe die Rede des russischen Präsidenten sehr aufmerksam verfolgt. Das Niveau des Vertrauens und der Kooperation zwischen beiden Staaten sei sehr hoch. Einen Tag später erklärte Präsident Xi Jinping bei einer zweitägigen Konferenz der Volksbefreiungsarmee, die Produktion der hochentwickelten militärischen Ausrüstung müsse beschleunigt werden.

Lyndon LaRouche hat in den USA gefordert, Nuland aus dem Amt zu entfernen, weil durch die Eliminierung dieser maßgeblichen Verbindungsperson die Eskalation zum Krieg zumindest aufgehalten werden könne.

An Frau Merkel ist die Forderung zu richten, entweder sofort die Sanktionen gegen Rußland einzustellen und zu einer friedlichen Kooperation zurückzukehren, gleichzeitig auf das Angebot von Präsident Xi Jinping einzugehen, gemeinsam mit anderen europäischen Nationen und den USA beim Ausbau der Neuen Seidenstraße zu kooperieren – oder vorzeitig in den Ruhestand zu treten.

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http://www.bueso.de/node/7801

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Russland bereitet einen präventiven atomaren Erstschlag gegen die USA vor…


Ost und West fordern sich in einem neuen Kalten Krieg gegenseitig heraus. Ihre Motive sind vor allem inländische wirtschaftliche Schwierigkeiten: Der Dollar verliert aufgrund von  Putin und BRICS seinen Reservewährungsstatus, die USA verlieren ihren Status als Supermacht – und der Rubel ist aufgrund westlicher Sanktionen gegen Putins Russland auf Talfahrt. Das Säbel-Rasseln nimmt auf beiden Seiten zu, und Anschuldigungen fliegen vom Westen nach Osten – auch wenn der Westen die Probleme durch Aggression gegen Syrien und einen Staatsstreich in der Ukraine geschaffen hat. Hinter all dem ist die talmudische NWO-Elite, die sein bekanntes hegelsches Dialektik-Spiel mit Menschenleben spielt. Es ist alles ein tödliches Spiel, inszeniert, um Regionen zum Eine-Welt-Staat zusammenzufügen. Siehe den  Artikel in der Pravda 12 Nov. 2014: Russland bereitet dem Westen eine nukleare Überraschung vor.

US-Militäraktivitäten

DWN 28 Nov. 2014: Die USA wollen mindestens 100 Panzer-Fahrzeuge in Osteuropa stationieren. Es handelt sich hauptsächlich um M1 Abrams-Panzer und Schützenpanzerwagen des Typs Bradley.
abrams-tankDer Vize-Präsident des EU-Parlaments, Jacek Saryusz-Wolski, ist der Ansicht, dass Russland großen Druck auf die Ukraine ausübe. Es stehe ein Krieg bevor.

Der  ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, twitterte, dass die Ukrainer keine Angst vor einem dritten Weltkrieg hätten. Faktisch gesehen, werde es ohnehin keiner wagen, einen derartigen Krieg zu entfesseln, so Poroschenko.

russian-fleet-in-the-channelRusische Flotteneinheit führt im Ärmelkanal ein Manöver in internationalem Gewässer durch.

Infowars 25 Nov. 2014, Michael Snyder:  Unter der Obama-Regierung ist das rasch alternde amerikanische strategische Atomwaffenarsenal geschrumpft. Unterdessen haben die Russen eine völlig neue Generation von Bombern, U-Booten und Raketen, die die Fähigkeit zur Abgabe eines absolut lähmenden Erstschlags haben, entwickelt. Die meisten Amerikaner betrachten einen umfassenden Atomkrieg als undenkbar. Die Russen  bereiten fieberhaft eine mögliche militärische Auseinandersetzung vor. Wenn so was passieren sollte, wollen die Russen  sicherstellen, dass sie diejenigen sind, die als Sieger hervorgehen.

russian-intercontinental-rocket-testMan dachte, dass beide Seiten so viele Atomraketen hätten, dass Abfeuerung von der einen Seite Vernichtung beider Seiten garantieren würde. Die Theorie gilt nicht mehr. Russland lebt seit der Besetzung der Krim für eine Zeit in einem nationalistichen putinistischen Messias-Kult.

Zurück im Jahr 1967 besaß die US-Armee mehr als 31.000 strategische Atomsprengköpfe. Jetzt haben wir nur 1.642 bereitgestellt, und diese Zahl wird voraussichtlich weiterhin auf etwa 1500 reduziert werden. Barack Obama hat davon gesprochen, die Größe unseres strategischen Kernwaffenarsenals einseitig auf nur 300 Sprengköpfe zu reduzieren.

Im gleichen Zeitraum haben die Russen  einige sehr beeindruckende Schleich-Bomber-Systeme entwickelt, die die Fähigkeit haben,  innerhalb von Minuten, nachdem der Befehl erlassen worden ist,  Ziele in den Vereinigten Staaten zu treffen. Dies gilt vor allem für ihre U-Boot-Raketen. Die neuesten russischen U-Boote haben die Fähigkeit, sich unseren Küsten zu nähern, ohne dass wir wissen, dass sie da sind. Wenn die Russen zu dem Ergebnis kämen, daß der Krieg mit den Vereinigten Staaten unvermeidlich sei, könnte ein überwältigender Erstschlag mit U-Boot-basierten Raketen  fast unser gesamtes Arsenal ausser Gefecht setzen, bevor wir überhaupt wüssten, was uns getroffen hat.

Wenn die Russen ein Raketenabwehrsystem haben, das die begrenzte Anzahl von Raketen, die wir im Gegenzug  starten können, abfangen kann, können sie in der Lage sein, relativ unversehrt davonzukommen.

I: 10 Zeichen, dass Russland sich darauf vorbereitet, einen Atomkrieg mit den Vereinigten Staaten auszufechten (und zu gewinnen)…
# 1  Russland spendet eine enorme Menge an Geld, um die PAK DA strategischen Bomber zu entwickeln
Russia Parade Rehearsal# 2 Russische Atom-Bomber summen regelmässig über Gebieten in Nordeuropa und entlang der Küste von Alaska. Die Russen scheinen dreist, NATOs Abwehrkräfte zu testen.
# 3 Der russische Verteidigungsminister Sergei Shoigu sagt,  dass die russischen Atombomber nun regelmäßig “im westlichen Atlantik und im Ostpazifik sowie in der Karibik und im Golf von Mexiko” patrouillieren werden.
# 4 Russland ist dabei, ein  anti-ballistisches Raketensystem aufzubauen, das angeblich besser als alles, was die USA derzeit haben, sein wird …
# 5 Russland hat vor kurzem eine neue U-Boot-basierte interkontinentale ballistische Rakete   erfolgreich getestet …
# 6 Russland verfügt bereits über superschleichende Atomangriffs-U-Boote, die beim Untertauchen praktisch nicht zu entdecken sind.
# 7 Russische Medien berichten, dass 60 Prozent aller russischen Atomraketen bis 2016  fähig sein werden,   Radar auszuweichen
# 8 Zum ersten Mal überhaupt, hat Russland mehr strategische Atomsprengköpfe   zum Einsatz bereit als die Vereinigten Staaten
# 9 Russland hat einen massiven Vorteil gegenüber den Vereinigten Staaten und der NATO, wenn es um taktische Atomwaffen geht… und hier.
# 10 Der russische Präsident, Wladimir Putin, hat ein riesiges “Waffen-Modernisierungs- Programm” in die Wege geleitet, das voraussichtlich um die 540 Milliarden Dollar kosten wird.

Unterdessen haben auch die Chinesen  in diese Art der Technologie sehr viel investiert.
Ein erfolgreicher Erstschlag gegen die Vereinigten Staaten ist heute möglicher als jemals zuvor.

II: Jetzt zu Obamas aggressiver Abrüstungspolitik
The Blaze 27 Febr. 2014Obama hasst das Militär und nutzt jede Gelegenheit, um die US-Streitkräfte zu demütigen und zu gefährden.
Obama-Marine-Umbrella1-620x441Stellen Sie sich vor, sie seien ein Feind der Vereinigten Staaten, und Sie beobachten sogar die subtilsten Gesten der Verachtung und Geringschätzung vor ihrem Militär, wie wenn ein Mariner für Obama den Regenschirm hält (links) oder den berühmten “nicht-Gruß” für die gefallenen Veteranen (rechts unten) am Veterans´ Day auf dem Arlingtoner Friedhof, sowie die Benennung eines obama_no_salute_sm islamistischen Massakers an US-Personal und Soldaten in Fort Hood als “Gewalt am Arbeitsplatz“, wobei er  den Toten, Verwundeten und ihren Familien die Vorteile und die Anerkennung weigerte, die sie verdienen.
Als Feind würden Sie beginnen, zu sabbern,  unsere endgültige Zerstörung zu planen und  mit jeder Marginalisierung  Vertrauen  gewinnen.

The Heritage Foundation 12 July 2013: Am 19. Juni 2013 veröffentlichte das Weiße Haus seine aktualisierte Atomwaffenpolitik: Die Nuclear Posture Review Implementation Study (NPRIS). Sie droht, die Sicherheit der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten zu untergraben.

NPRIS-Fehler
obama-freemason Fehler # 1: Zu wenig Überlebensfähigkeit der US-Atomwaffen.
Fehler # 2: Eine Verringerung der Zahl der strategischen Ziel-Punkte feindlicher Streiträfte
Fehler # 3: Das NPRIS Merkblatt beinhaltet, dass die USA möglicherweise  ihre strategischen Atomwaffen ent-alarmieren, was Atomwaffen auf dem Boden unbrauchbar machen würde.
Fehler # 4: Das Informationsblatt bietet keine Verpflichtung, nukleare Trägersysteme zu modernisieren.
Fehler # 5: Das Merkblatt erwähnt keine Empfehlungen für geeignete Schlagkraft  der Waffen im Arsenal.
Fehler # 6: Befehl- und Kontroll-Probleme werden nicht ernsthaft angegangen
Fehler # 7: Die NPRIS verzögert die Prüfung des Abschreckungswerts der Kurzstreckenwaffen.
Fehler # 8: Die NPRIS vermag nicht zu erklären, wie US-Nuklearstreitkräfte mit Abwehrkräften und konventionellen Streitkräften integriert werden.
Fehler # 9: Die Obama-Regierung geht weiter weg von ihren Verpflichtungen dem  Senat gegenüber, die US-Atomwaffen-Infrastruktur zu modernisieren.
# 10: The Blaze 27 Febr. 2014: Vor kurzem teilte der Verteidigungsminister, Chuck Hagel, mit, er schlage riesige Kürzungen beim Militär vor, vor allem im Hinblick auf die Armeeangehörigen. Rep. Michael McCaul, R-Texas, Vorsitzender des Heimatsicherheits-Komitees des Repräsentantenhauses, warnte davor, dass die Kürzungen die militärische Bereitschaft beeinträchtigen würden.

Kommentar
Wir haben zuvor einen kalten Krieg durchlebt –  mit der Bedrohung eines Atomkriegs-Infernos. Wir hören jetzt immer mehr über die Gefahr eines solchen Krieges. – Er ist geplant, eines Tages wird er kommen – durch die Mission von Putins und Netanjahus Lubavitscher Chabads  und die amerikanischen Promise Keepers beschleunigt, die daran arbeiten, die biblischen Weltuntergangs-Prophezeiungen erfüllt zu sehen (Hes 38-39, Lukas 21, Matth 24, Jeremia 25)

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http://new.euro-med.dk/20141201-10-anzeichen-dass-russland-einen-vorbeugenden-atomaren-erstschlag-gegen-die-usa-vorbereitet-und-10-anzeichen-dass-obama-dazu-mitwirkt.php

Wochenrückblick…..paz42-14


Menschenfreunde / Was sich alles Solidarität nennt, warum eine Linke Kobane opfern will, und wie mit der »Vielfalt« die Rassentrennung zurückkehrt

paz

Das war dann doch etwas Besonderes: Die Co-Chefin der Grünen-Fraktion im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, will also deutsche Boden­truppen nach Kobane entsenden, um den tödlich bedrängten Kurden militärisch beizustehen. Dass die Bundeswehr dazu momentan gar nicht in der Lage wäre, interessiert sie offenbar nicht. Seit wann lassen sich die Grünen von der Realität in die Gemüsesuppe spucken?

Offensichtlich begeistert sich das Lager der pensionierten Pazifisten immer heißer fürs Kriegführen. Nicht bloß einen Kalten Krieg (gegen Russland) sehnt keine Truppe im Bundestag so eifernd herbei wie die Grünen, sondern in Person von Göring-Eckardt nun auch einen richtigen, einen heißen Krieg mit Kanonendonner und Blut.

Kein Zweifel: Links der Mitte ist in der Haltung zu Krieg und Frieden einiges ins Rutschen geraten. Bei den Krawallen zwischen Kurden und Salafisten mischten wie immer auch die deutschen „Unterstützer“ der Kurden mit. Linksextreme Splittergruppen schwenkten ihre Fahnen und schrien „Solidarität mit Kurdistan“, womit ja wohl kaum etwas anderes gemeint gewesen sein kann als militärische Unterstützung. Etwas anderes hilft den in Kobane ums blanke Überleben kämpfenden Kurden zurzeit nämlich herzlich wenig.

Die da aber militärische Unterstützung forderten, waren die selben linken Gruppen, die kein Bundeswehr-Gelöbnis geschehen lassen, ohne am Rande zu grölen und zu randalieren oder deren Gefolgsleute Soldaten am Bahnhof anpöbeln, weil für sie die Abschaffung der Bundeswehr seit Jahrzehnten zu den Standardforderungen zählt. Und nun plötzlich „Bundeswehr an die Front“?

Plötzlich waren viel
mehr gewaltbereite
Moslems da, als es
nach den Zahlen
überhaupt geben soll

Nein, nein, so sei das selbstverständlich nicht gemeint. Sondern? Eine „Aktivistin“ klärte den Verfasser dieser Zeilen mitten im Tumult auf, „Deutschland hätte eben nicht so viele Waffen in die Region exportieren dürfen“.

Aha, „Solidarität“, die mit einem „hätte“ beginnt. Gut, dass das von den umstehenden Kurden in dem brodelnden Chaos auf dem Hamburger Steindamm keiner mitbekommen hat. Beeindruckend war, mit welcher Inbrunst die linken Kurden-„Unterstützer“ diesen Blödsinn hervorbrachten.

Dabei hatte ich in Hamburg noch nicht einmal den Gipfel des Bescheuerten gesehen, der begegnete mir später im Internet. Dort kursierte dieser Tage ein Foto von Christine Buchholz, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei und verteidigungspolitische Sprecherin. Dort hält Genossin Buchholz mit aufgerissenen Augen (Botschaft: „Ich engagiere mich!“) und kämpferisch zusammengekniffenen Lippen ein Pappschild in die Kamera mit der Parole „Solidarität mit dem Widerstand in Kobane! US-Bombardement stoppen!“

Wie bitte? Die Kurden hatten die US-Luftschläge doch flehentlich herbeigesehnt! Ja, aber das war eben grundfalsch, belehrt Buchholz die dummen Dilettanten vom sicheren Berlin aus, denn „US-Luftbombardements werden die Kurden nicht retten“. Und sind deshalb einzustellen. Im Netz wird Buchholz nun kräftig veräppelt für ihre „Mischung aus Zynismus und Dummheit“. In einem Bild hat ihr ein Komiker ein anderes Pappschild unters Gesicht montiert mit der hingekrakelten Forderung: „Blötheit bekämbfen, Pilddung apschaffen!“

Die Genossin ficht das alles nicht an. Sie verteidigt ihr Schildchen eisern. Womit? Wagen wir den Abstieg in die dunklen Höhlen spätmarxistischer Deutungswirren, in Christines bizarre Welt: Die US-Schläge würden die wahren Zusammenhänge nur verschleiern, sagt sie. Der IS müsse nämlich von unten, von linken Gruppen in Syrien und im Irak in Zusammenarbeit mit der kurdischen PKK bekämpft werden, um die „herrschenden Klassen“ in den beiden Ländern zu stürzen, so die „Linke“-Politikerin in Reaktion auf die Kritiker.

Nun wissen Sie Bescheid: Kobane muss geopfert werden, damit die „wahren Zusammenhänge“ sichtbar werden. Den Rest erledigt später die Revolution der werktätigen Massen in Syrien und dem Irak. Begreifen Sie jetzt, wie Linksextremisten im 20. Jahrhundert den Tod von Tausenden und Millionen am grünen Tisch kaltschnäuzig beschließen konnten in der völlig unversehrten Überzeugung, trotz allem die Krone der Menschenfreundlichkeit zu sein?

Die Kurden wissen nun jedenfalls, was das alte deutsche Sprichwort bedeutet: „Gott schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden schütze ich mich selbst.“ Jedenfalls sollte das bedrängte Volk die Schar seiner „Freunde“ mal gründlich durchsieben.

In Hamburg wunderte man sich, wie viele gewaltbereite Salafisten sich dort versammelt hatten, um auf die protestierenden Kurden loszugehen. Nur eine „kleine Gruppe“ der 4500 Salafisten in Deutschland sei doch gewalttätig, behaupten „Sicherheitskreise“. Wie konnten dann rund 400 Gewaltbereite allein in der Elbestadt zusammenkommen?

Vermutliche Erklärung: Man hatte die veröffentlichte Zahl bislang ein wenig heruntergeschraubt, um kein „falsches Signal“ auszusenden. Und nun kam leider die Wahrheit heraus.

Das ändert aber nichts daran, dass wir sie weiter herzlich begrüßen in unserer „Willkommenskultur“. Was Folgen hat: Derzeit bricht sogar das reiche München zusammen unter der Flut von Asylbewerbern. Die Spannung steigt: Araber und Schwarzafrikaner sind sich im Erstaufnahmelager in der alten Bayernkaserne an den Hals gegangen, weil die Afrikaner einfach in die Duschräume spaziert sind, wo sich ansonsten verschleierte Araberfrauen duschten, und weil Afrikaner vor allen Leuten in der Schlafhalle Sex gehabt haben.

Ein syrischer Übersetzer, der seit Langem in München lebt und im Lager hilft, hat vorgeschlagen, die Gruppen zu trennen, weil sie nicht zusammenpassten, sonst gebe es bald „Mord und Todschlag“. Interessant: Fordert er also Rassentrennung, mit Schildern wie „Zutritt zu diesem Duschraum für Schwarze verboten“ oder „Schlaf­raum nur für Weiße“? Vielfalt und Toleranz erreichen ihre Endstufe.

SPD-Bürgermeister Dieter Reiter hat das Lager erst mal ganz dicht gemacht, womit nun allerdings das andere bayerische Erst­aufnahmelager Zirndorf platzen dürfte. Der Bayerische Flüchtlingsrat wirft der Politik Versagen vor und fordert, „in der Staatskanzlei und den Gebäuden der Ministerien großzügig Platz frei zu räumen“ für die Asylbewerber. Das ist endlich mal eine wirklich gute Idee!

Reiter schiebt die Schuld an dem ganzen Desaster zur bayerischen Staatsregierung weiter. Die fühlt sich indes vom Bund mit falschen Zahlen versorgt, weshalb Berlin schuld sein muss. Ja, wer denn nun? Bayerns CSU-Sozialministerin Emilia Müller hat die rettende Idee: „Die Unterbringung von Asylbewerbern ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.“

Na also. Jetzt müssen wir nur noch die Telefonnummer von Herrn und Frau Gesamtgesellschaft raussuchen, und schon kriegen wir von denen die Lösung.

Nein, Spaß beiseite: Wenn Politiker davon sprechen, dies oder das sei eine „gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, geben sie damit zu erkennen, dass sie sich vollkommen festgefahren haben. Früher hätten sie geseufzt: „Das liegt jetzt in Gottes Hand“, noch früher „… der Götter“. Aber heute sagen wir so etwas nicht mehr aus Furcht davor, die Hamburger Salafisten könnten sich dadurch „verletzt“ fühlen und noch aggressiver werden.

Das mit der „gesamtgesellschaftlichen Aufgabe“ ist zudem ein Trick. Eigentlich läuft es in der „repräsentativen Demokratie“ ja so: Wir wählen und bezahlen Politiker und die lösen dafür mit der Verwaltung zusammen die Probleme. Doch wenn die’s nicht schaffen? Das ist der Trick. Dann spielen sie den Ball als „gesamtgesellschaftlichen Aufgabe“ einfach ans Volk zurück, denn dann sind wir schuld, weil wir nicht schaffen, wofür sie unbedingt gewählt werden wollten.

Hans Heckel…paz 42-14

Kurznachrichten 39-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn …2


■ 10 000 Selbstmörder mehr:

Die Wirtschaftskrise in Europa hat nach einer großen britischen Studie bislang etwa 10000 Menschenleben durch Selbstmord gekostet. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Oxford und der London School of Hygiene & Tropical Medicine, die im British Journal of Psychiatry erschienen ist.

■ Merkel-Sporthalle:

Symi ist eine der kleinsten griechischen Inseln (nahe Rhodos). Sie hat wenige Einwohner, noch weniger Schüler, aber jetzt eine der größten Sporthallen Griechenlands. Finanziert wurde der Bau, den dort niemand braucht, mit drei Millionen Euro Steuergeldern aus der EU. Die Einwohner nennen das Gebäude »Merkel-Sporthalle«, weil Deutschland den Bau angeschoben hatte, der nun wie ein riesiger Fremdkörper inmitten der traditionellen Fischerhäuser wirkt.

■ Kriminelle Marokkaner:

Die niederländische Zeitung Volkskrant hat in einem Aufsehen erregenden Artikel über marokkanische Großfamilien berichtet, welche die niederländische Polizei in Atem halten. Hunderte männliche Familienmitglieder leben demnach davon, Niederländer und Belgier auszurauben, und schrecken auch vor Mord nicht zurück. Werden einzelne Täter von der Polizei identifiziert, dann flüchten diese in ihr Heimatland Marokko, welches die eigenen Staatsangehörigen auch bei schwersten Verbrechen nicht ausliefert.

■ Kräftige Steuererhöhungen:

Noch in diesem Herbst werden die Grundsteuern für 35 Millionen Immobilien in Deutschland erheblich erhöht. Das Bundesverfassungsgericht will in wenigen Wochen die noch aus den i96oer-Jahren stammenden Einheitswerte für verfassungswidrig erklären und den
Weg für die Erhöhungen frei machen. Die Grundsteuern könnten dann für viele Gebäude verdoppelt werden, die neuen Bescheide sollen noch in diesem Herbst wenige Tage nach dem Urteil verschickt werden, um die klammen Kassen zu füllen.

■ Kriegstreiber:

Offenkundig muss die Geschichte umgeschrieben werden. Denn nach jetzt veröffentlichten Geheimakten geht der Krieg der arabischen Länder gegen Israel 1948 auf das Konto der Briten. Am Ende des Zweiten Weltkrieges gab es in der arabischen Welt einen Kalten Krieg zwischen den Kolonialmächten Frankreich und Großbritannien, die ihre jeweiligen Einflussgebiete stärken oder gar ausbauen wollen. Das heutige Land des Staates Israel war in jener Zeit noch britisches Protektorat. Und die Briten wollten keinesfalls, dass in ihrem Protektorat ein jüdischer Staat entstand. Daher haben sie, so die Geheimberichte, die arabischen Staaten »beraten« und mit Geheimdiensterkenntnissen gefüttert, damit diese 1948 den ersten Krieg gegen Israel führen konnten. Darüber berichtete jetzt die israelische Zeitung Haaretz (»Uncovered: U. K. intel encouraged Arab armies to invade Israel in 1948«).

■ Rückkehr zur Atomkraft:

Mehr als 400 Seiten umfasst der jüngste Bericht der japanischen Atomaufsichtsbehörde NRA zur Sicherheitslage. Darin werden zwei abgeschaltete Reaktoren in der Kernkraftanläge Sendai im Süden Japans für sicher erklärt. Sie sollen in den nächsten Monaten wieder ans Netz gehen.

■ Betrüger:

Die Meeresschutzorganisation Oceana, die dänische Zeitung S0ndagsavi-sen und die Fernsehsendung Go’Aften Danmark haben nachgewiesen, dass 18 Prozent der von dänischen Fischgroßhändlern verkauften Dorsche tatsächlich Schellfisch oder Köhler sind. Insgesamt wurden 120 Proben einer DNA-Analyse unterzogen. Die Kunden bekommen demnach den falschen Fisch – nicht den auch als Kabeljau bekannten Dorsch, sondern eine völlig andere Art, die im Handel deutlich weniger kostet.

■ Kriminell:

Es ist bekannt, dass an Geldautomaten vor allem rumänische und bulgarische Klaukinder auf Opfer warten.

Neu ist eine Masche von Algeriern, die mit ihren Karten an Geldautomaten nur so tun, als ob sie sich Geld auszahlen lassen wollen. Sie tippen den gewünschten Geldbetrag ein und brechen den Vorgang dann während der Auszahlung wieder ab, wenn sie hören, wie das Geld ins Fach fällt. Abschließend hebeln sie das Geldfach auf und entnehmen das bereitgestellte Geld. So wird das Geld nicht vom Konto abgebucht, weil das Geldfach laut Programmierung nicht geöffnet wurde, und die Täter können die Karte am nächsten Automaten wieder benutzen.

■ Keine Ahnung:

Die US-Armee hat eine Denkfabrik (U.S. Army’s Strategic Studies Group) um eine Antwort auf die Fragestellung gebeten, wie Soldaten in den immer größer werdenden Megastädten der Welt Revolutionen und Machtübernahmen durch rebellische Bevölkerungsgruppen verhindern könnten. Die Antwort in der jetzt veröffentlichten Studie (Megacities and the U.S. Army) ist eindeutig. Die US-Armee hat nicht die geringste Ahnung. Wegen der gewaltigen Größe von Megastädten könne man sie weder umstellen noch Versorgungsleitungen und Nachschub kappen oder Waffenlieferungen aufhalten, ohne auch die Zivilbevölkerung und Unbeteiligte zu treffen und so gegen sich aufzuwingen.

■ Lustreise:

Die Stadt Köln ist finanziell bankrott. Doch der Kölner Oberbürgermeister und fünf ausgewählte Ratspolitiker fliegen vom 1. bis 5. Oktober 2014 auf Kosten der Steuerzahler nach Tunesien, um dort für mehr Zuwanderung aus dem nordafrikanischen Land zu werben. Abgesegnet wurde die Lustreise durch eine »nichtöffentliche Dringlichkeitsentscheidung«.

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Kopp 39-14

Brecht das Schweigen: Ein Weltkrieg droht…


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Warum nehmen wir die Gefahr eines weiteren Weltkriegs in unserem Namen einfach so hin? Warum erlauben wir die Lügen, die dieses Risiko rechtfertigen sollen? Harold Pinter schrieb einst, daß das Ausmaß unserer Indoktrinierung ein „brillanter, sogar witziger und höchst erfolgreicher Akt von Hypnose“ ist…“

 

Jedes Jahr veröffentlicht der amerikanische Historiker William BlumOLYMPUS DIGITAL CAMERA seine „aktualisierte Zusammenfassung der amerikanischen Außenpolitik“, die belegt, daß die USA seit 1945 versucht haben mehr als 50 Regierungen zu stürzen, viele davon demokratisch gewählt; daß sie sich grob in Wahlen in 30 Ländern eingemischt haben, die Zivilbevölkerung von 30 Ländern bombardiert und dabei chemische und biologische Waffen benutzt haben, und daß sie versuchten ausländische Führungs-persönlichkeiten zu ermorden.

In vielen Fällen war Großbritannien dabei Mittäter. Das Ausmaß menschlichen Leids, von der Kriminalität dieser Taten ganz zu schweigen, wird um Westen kaum wahrgenommen, trotz der modernsten Kommunikationsmedien und des vorgeblich freiesten Journalismus auf diesem Planeten. Die Tatsache, daß der radikale Islamismus mit seinem „heiligen Krieg“, der zu den Anschlägen vom 11. September geführt hat, als Waffe der anglo-amerikanischen Politik (Operation Zyklon in Afghanistan)th gehegt und gepflegt wurde, wird unterdrückt. Im April stellte das US-Außenministerium fest, daß Libyen in der Folge der NATO-Bombardierung im Jahre 2011 „zu einem sicheren Hafen für Terroristen geworden ist“.

Die Bezeichnung für „unseren“ Feind hat sich über die Jahre hinweg immer wieder geändert, aber allgemein gesprochen ist es jede vom Westen unabhängige Gesellschaft, die auf strategisch wichtigem oder rohstoffreichem Territorium siedelt. Die Führer dieser störenden Nationen werden in der Regel gewaltsam aus dem Weg geräumt wie etwa die Demokraten Mohammad Mossadeq im Iran oder Salvador Allende in ChileSalvador Allende, oder sie werden ermordet wie Patrice Lumumba im Kongo. Alle werden in den westlichen Medien als Karikaturen ihrer selbst oder als Schurken dargestellt – man denke an Fidel Castro, Hugo Chavez und jetzt Wladimir Putin.

Washingtons Rolle in der Ukraine unterscheidet sich von all diesem lediglich in den Auswirkungen, die die Geschehnisse für uns alle haben könnten. Zum ersten Mal seit den Jahren der Reagan-Regierung, drohen die USA damit, Krieg in der gesamten Welt auszulösen. Nachdem Osteuropa und der Balkan jetzt militärische Vorposten der NATO sind, wird jetzt der letzte „Pufferstaat“ an Rußlands Grenze zerrissen.

Nachdem Washington im Februar den Umsturz gegen die demokratisch gewählte Regierung in Kiew organisiert hatte, schlug der Versuch fehl, Rußlands legitime eisfreie Marinebasis auf der KrimUKRAINE CRISIS CRIMEA unter amerikanische Kontrolle zu bringen. Die Russen verteidigten sich, so wie sie es seit beinahe einem Jahrhundert gegen jede Bedrohung und Invasion aus dem Westen getan haben.

Aber die militärische Umzingelung des Landes durch die NATO hat sich beschleunigt, ebenso wie von den USA koordinierte Angriffe auf die russische Minderheit in der Ukraine. Wenn Putin dazu provoziert werden kann, diesen zur Hilfe zu eilen, wird seine von vorneherein festgelegte Rolle als „Paria der westlichen Wertegemeinschaft“ einen von der NATO geführten Guerilla-Krieg rechtfertigen, der sich höchstwahrscheinlich auch innerhalb Rußlands ausbreiten wird.

Putin hat sich in der Identifizierung der Kriegsparteien getäuscht, indem er eine Verständigung mit Washington und der Europäischen Union suchte, indem er Truppen von der ukrainischen Grenze zurückzog und indem er die russische Minderheit zu bewegen suchte, von dem provokativen Referendum zur Unabhängigkeit vom letzten Wochenende Abstand zu nehmen. Diese Russisch sprechenden und zweisprachigen Menschen – ein Drittel der Bevölkerung der Ukraine – streben seit langem eine demokratische Föderation an, die die ethnische Vielfalt des Landes widerspiegelt und ebenso autonom ist wie unabhängig von Moskau. Die meisten von ihnen sind weder „Separatisten“ noch „Rebellen“, sondern schlicht Bürger, die sicher und friedlich in ihrer Heimat leben möchten. (was ist mit den deutschen Ost-Ländern und Königsberg…haben die keine Rechte?)

Wie die Ruinen des Irak und Afghanistans ist die Ukraine in einen Themenpark der CIA verwandelt worden – organisiert von CIA-Direktor John Brennan in Kiew, mit „Spezialeinheiten“ von CIA und FBI, die „Sicherheitsstrukturen“ schaffen, die brutale Übergriffe auf jene überwachen, die sich dem Putsch vom Februar entgegenstellten.

Russisch sprechende Ukrainer kämpfen um ihr Überleben. Als Putin den Rückzug russischer Truppen von der Grenze ankündete, prahlte der Verteidigungsminister der Junta in Kiew – ein Gründungsmitglied der faschistischen Partei Svoboda – daß die Angriffe gegen die „Aufständischen“ weitergehen werden. Nach Orwellschem Muster hat die Propaganda des Westens dieses so verdreht, daß es nun heißt, Moskau „versuche, Konflikt und Provokation zu orchestrieren“, wie es der britische Außenminister William HagueWilliam-Hague ausdrückte. Sein Zynismus steht im Einklang mit Obamas grotesken Glückwünschen an die Junta in Kiew wegen der „bemerkenswerten Zurückhaltung“, die sie in der Folge des Massakers von Odessa geübt habe. Illegal und von Faschisten beherrscht, wird die Junta von Obama gleichwohl als rechtmäßig gewählt bezeichnet. Wie (Kriegsverbrecher) Henry Kissinger einst meinte, kommt es nicht auf die Wahrheit an, sondern auf das, „was für wahr gehalten wird.“

In den US Medien wurde das Massaker von Odessa als „undurchsichtiges Ereignis“ und „Tragödie“ heruntergespielt, bei dem „Separatisten“ (Leute, die Unterschriften für das Referendum über eine föderalistische Ukraine sammelten) angegriffen hätten. Rupert Murdochs Wall Street Journal beschuldigte gar die Opfer – „Regierung sagt: Tödliches Feuer in der Ukraine wahrscheinlich von den Rebellen ausgelöst“. Die Propaganda in Deutschland verwies direkt auf den kalten Krieg – die Frankfurter Allgemeine Zeitung warnte ihre Leser vor Rußlands „unerklärtem Krieg“. Für Deutsche ist es hinterhältige Ironie, daß Putin der einzige Staatsführer ist, der den Aufstieg des Faschismus im Europa des 21. Jahrhunderts verurteilt.

Eine gängige Binsenweisheit besagt, daß sich die Welt in der Folge des 11. September 2001 gewandelt habe. Aber was hat sich geändert? Nach Ansicht von Daniel Ellsberg,Daniel-Ellsberg der seinerzeit als Whistleblower Unterlagen des Pentagon veröffentlichte, die das verbrecherische Vorgehen der USA in Vietnam dokumentierten, hat in Washington ein stiller Putsch stattgefunden, nach dem jetzt ein zügelloser Militarismus Maßstab und Ausrichtung der US-Politik ist. Gegenwärtig führt das Pentagon in 124 Ländern „Spezialoperationen“ durch. Daheim in den USA sind wachsende Armut und rapide verschwindende Freiheitsrechte der Kollateralschaden für den permanenten Kriegszustand. Addieren wir hierzu noch die Gefahr eines Nuklearkriegs, so stellt sich die Frage: Warum nehmen wir dies alles hin?

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Endgame – Deutschland als Schlüssel zum Krieg


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Die gegenwärtige politische Situation ist weitaus gefährlicher als die Kuba-Krise von 1962. Das wird einem bewusst, wenn man die Fakten betrachtet. Damals bildete der Ostblock eine schier unüberwindbare Grenze quer durch das östliche Europa. Die Atomwaffen waren auf beiden Seiten stationiert und hielten sich gegenseitig in Schach. Die Kriegsschauplätze waren in jener Zeit woanders, weit weg von der amerikanischen Küste und auch noch weit genug vom russischen Territorium entfernt. Die Stationierung von Atomwaffen in Kuba, direkt vor der Nase der USA, brachte den Kalten Krieg kurz zum Kochen. Der Westen war empört, dass der Russe es wagte seine Raketen auf Kuba zu stationieren. Man möge sich gar nicht vorstellen wenn der böse Russe, z. B. seine Raketen auch noch in Mexiko oder Kanada hätte stationieren können!

Heuer unterhalten die angloamerikanischen Streitkräfte Militär-Basen rund um Russland (Polen, Bulgarien, Rumänien usw.). Eines der letzten Puzzleteile, um das strategische Spiel zu gewinnen, ist für die NATO, die Ukraine. Ausgerechnet dort, wo jeder auffällig russisch spricht und sich viele eigentlich zur großen Mutter Russia hingezogen fühlen. Russland hätte somit gegnerische Atomwaffen direkt vor der Tür. Zur Erinnerung, als die Osmanen damals vor Wien standen, war die Mitteleuropäer erschreckt und es bedurfte eines riesigen Kraftaktes um die Türken nach Süden zurückzutreiben.

False Flag – Operationen, zum Kriegseintritt!krieg

Wenn dann nun all das Kriegsgerät in Stellung gebracht ist, fehlt nur noch ein Kriegsgrund, um den Gegner anzugreifen. Obwohl die Briten und Amerikaner wahre Meister für Operationen unter falscher Flagge sind, ist eine solche durch die Deutschen in die Geschichte eingegangen. Der Überfall auf den Sender Gleiwitz wurde von alliierter Seite, als eine False Flag-Operation und dem Angriff der Deutschen auf Polen und damit den Beginn des 2. Weltkrieges betrachtet. Dies war nun kein Meisterstück der Strategie, sondern eher ein Zeichen für die Unerfahrenheit des deutschen Militärs.

Nun, die größten Intriganten der letzen 500 Jahre sind wohl neben den Amerikanern, die Briten. Den Kolonialkriegen, dem Burenkrieg und den Kriegen mit Frankreich und Holland, gingen meistens False-Flag – Operationen voraus. Das hat bei ihnen Methode und ihre intriganten Wurzeln gediehen später in der jungen amerikanischen Nation. So verwickelten die Amerikaner 1898 durch einen selbstinszenierten Sprengstoff-Anschlag in Havanna auf ihr eigenes Kriegsschiff USS Maine, Spanien in einen Krieg und besetzten daraufhin deren Kolonial-Gebiete. Dazu ist die Beweisführung schwer, doch alleine schon die natürliche Logik lässt gar keinen anderen Schluss zu. 2 Monate nachdem Szenario, den angeblich spanische Truppen mit einem Torpedo ausgeführt hatten, erklärte die kriegs-vorbereiteten USA dem kriegs-unvorbereiteten Spanien den Krieg!

Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde in der angloamerikanischen Elite schon lange an einem globalen Krieg gebastelt, der auch u. a. die starke wirtschaftliche Konkurrenz aus Mitteleuropa mit Unterwerfen sollte! Um mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, sollte der unterernährte russische Bär, gleich mit in einen Krieg gedrängt werden. Zuerst sollte Russland als Ostfront gegen die Mittelmächte dienen, um ihre kontinentale Militärmacht zu spalten. Nach einem Sieg, wie ihn die Geheimdienste der Briten und Franzosen schon geplant hatten, sollte gleichzeitig die Monarchie in Russland, durch die weiße Armee gestürzt werden. Auch diese Armee unter General Koltschak war eine von westlichen Bankern finanzierte False-Flag-Operation. Die Rote Armee unter Lenin und Trotzki wiederum, wurde von reichen Adligen aus Deutschland finanziert und sollte den Plan des Westens vorerst vereiteln.

In der Geschichte finden sich genug Beweise um diesen „unter falscher Flagge“ laufenden Operationen den Ursprung und das Motiv einer kleinen Elite zuzuschreiben. Napoleon war damals der Erste, der im Auftrage dieser Strippenzieher, Russland unterwerfen sollte, was jedoch nicht gelang.

Deutschland als Schlüssel!

Vorher kapitulierte in Deutschland nur die Wehrmacht, denn die komplette Executive wurde verhaftet, hingerichtet oder beging Suizid. Es war niemand da, der einen Friedensvertrag aushandeln konnte und somit gibt es bis heute nur einen Waffenstillstand mit dem deutschen Volk.

Wie Deutschland, ist auch Italien nur eine Marionette der Amerikaner und Briten.

Das Grundgesetz ist im Grunde genommen eine Verordnung der Besatzungsmächte und wird immer mehr ausgehöhlt.

Viele Artikel sind weggefallen und andere angeblich neuen Gesetze wurden hinzugemogelt, die das Bundesverfassungsgericht weitgehend für nichtig erklärte. Selbst die Bundestagswahlen rückwirkend bis 1956 sind für ungültig erklärt worden!

Also wenn diese Regierung nicht rechtsfähig ist, darf sie auch keine Gesetze beschließen, das ist sonst eine diktatorische Willkür.

Die Türkei als weiteres Puzzle

Auch in der Türkei sind im Moment Kräfte im Hintergrund am Werk um sie durch Intrigen als Initiator einer False-Flag-Operation zu missbrauchen. Es liegt im Bereich des Möglichen, dass an Erdogan vorbei dieser Plan durchgesetzt werden soll. Westliche Hetzmedien berichteten schon von einem angeblichen Kriegseintritt gegen Syrien. Erdogan will das mit Sicherheit nicht, aber wie wir aus der Geschichte wissen, kann so etwas mit Intrigen und Bestechungen sehr schnell von statten gehen. Wenn die Türkei gegen Syrien in den Krieg zieht, kommt es mit großer Wahrscheinlichkeit zur Konfrontation mit dem dort vorhandenen russischen Stützpunkt und schon ist der gewollte Dominoeffekt der NATO im Gange.

Der Vorwand um Russland anzugreifen ist dann perfekt. Und wieder einmal würde sich die Geschichte wiederholen und die Briten, Franzosen und Amerikaner als Unschuldig darstellen. Dazu schürt man z.B. in Deutschland einen Bürgerkrieg mit den dort ansässigen Türken und die Besatzungsmächte übernehmen dadurch als sogenannte Wächter, wieder die Gewalt in ihrem deutschen Besatzungsgebiet. Der Waffenstillstand wird dann von anderer Seite gebrochen und die Deutschen befinden sich mit über 50 Nationen ohne zutun wieder im Krieg. Der nächste Weltkrieg hat dann begonnen und Europa ist wieder Schauplatz eines inszenierten Genozids. Die meisten wissen zwar bereits wer die wahren Kriegstreiber sind, aber es nützt nichts das stillschweigend hinzunehmen.

Wir stehen nach 100 Jahren vor der Fortsetzung eines Krieges denn wir selber nicht wollten und wollen, der aber sukzessive näher kommt. Vor allem werden wir Augenzeuge wie Russland in einen Krieg getrieben werden soll, den es mehr als offensichtlich nicht will. Die jungen, investigativen Medien bringen die Wahrheit immer mehr an das Tageslicht. Es gibt einige die Annehmen, dass Vladimir Putin krieg3auch nur eine Marionette der Rothschilds und Rockefellers ist, was man aber durchaus bezweifeln könnte. Schließlich erließ Russland 2012 schon Haftbefehle gegen einige Vandalen der Hochfinanz wie George Soros und Rothschild-Henchmann. In Russland kann man die freien Wahlen (inklusive Auszählung) sogar über Kameras in den Wahllokalen verfolgen, (Was hier wohl nicht möglich ist).

Russland will sich vom IWF lösen und hat schon in Sankt Petersburg eine eigene Rohstoff-Börse. Es wird von russischen Oligarchen, die in London leben, enorm viel Geld in die russische Opposition investiert um Putin zu stürzen. Aber das russische Volk liebt ihn und momentan wird er als Heilsbringer weltweit verehrt. Viele Dinge sprechen dafür, dass er einer dieser Dirigenten ist, der sich gegen die Hochfinanz stellt, aber das noch nicht genau beurteilt werden! Eines ist gewiss, Russland ist kein Kriegstreiber in diesen Tagen. Vielleicht sind die Interessen von Russland und China auch nur ein Teil der NWO, wer weiss das schon mit Sicherheit.

Nur wäre es an der Zeit unsere Köpfe aus dem Sand nehmen und unsere eigenen noch vorhandenen Rechte auf eine Souveränität wahrnehmen und uns wenn nötig eine neue Verfassung geben die vom Volk ausgeht und durch das Volk kontrolliert wird.

Friedensverträge müssen mit anderen Nationen gemacht werden, die längst überfällig sind. Nur ein souverän geführter Staat durch das Volk kann in keinen Krieg gezogen werden. Ganz Europa muss sich erheben um die feigen Gestalten die von oben herab uns mit ihrer Hetzpresse manipulieren und kontrollieren zu vertreiben! Viel Zeit bleibt vielleicht nicht mehr, bevor die Notstandsgesetze ausgerufen werden und die letzen Rechte auf Freiheit in einem grellen Blitz verschwinden.

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http://www.neopresse.com/politik/endgame-deutschland-als-schluessel-zum-krieg/