»Bild«-Chef Reichelt über den »selbstmörderischen Wahnsinn« von Merkel und UN-Verträgen (Marrakesch im Dez. 18)


Ob er es ernst meint oder es nur darum geht, das schlingernde Produkt des Axel-Springer-Verlags in seinen Verkaufszahlen zu retten, steht dahin. In einem Zeitungskommentar setzt sich Julian Reichelt nun mit islamischen Gefährdern auseinander. Darin heißt es, »die 767 islamistischen Gefährder, die in Deutschland leben, sehen nur drei Möglichkeiten, wie man mit uns ‚Ungläubigen‘ verfahren sollte: versklaven, zum Übertritt zum Islam zwingen oder umbringen«.

Weiter weist er in dem Beitrag darauf hin, dass die Islamisten wüssten, dass Versklavung und »Bekehrung« aussichtslos seien, 

»schmieden sie ununterbrochen Pläne, wie man mit Terroranschlägen möglichst viele von uns ermorden kann«,

so Reichelt. Einige von ihnen hätten schon Erfolg gehabt, andere wären an der »unermüdlichen Arbeit unserer Ermittlungsbehörden oder an ihrer eigenen Dummheit« gescheitert.

Reichelt fordert eine konsequente Abschiebung derer und beklagt, dass dieses nicht geschehe – im Gegenteil. Wir »beherbergen, beschützen und bezahlen« diese Menschen, wovon die meisten nicht arbeiten würden »ihre Pläne auf unsere Kosten schmieden«, stellt Reichelt in seinem Kommentar unter dem Titel »Sie leben auf unsere Kosten« fest.

Sie wollen

»unseren freiheitlichen Rechtsstaat auslöschen. Sie verachten unser Grundgesetz, unsere Art zu leben. Sie verachten das Bier in der Kneipe und die Bikinis an den Stränden. Sie wünschen uns den Tod. Sie träumen davon und arbeiten daran, Busse und U-Bahnen in die Luft zu sprengen oder uns mit Kampfstoffen wie Ricin einen qualvollen Tod zu bescheren.«


Im weiteren beschäftigt sich Reichelt mit den Gefährdern, die nicht aus Deutschland abgeschoben werden können, weil sie den deutschen Pass besäßen. Hier sagt er, der Justiz könne man keine Vorwürfe machen, denn die Richter würden nur Gesetze umsetzen, die unsere Politiker machen. Es sei eine Politik des
»selbstmörderischen Wahnsinns«, die seit Jahren nicht beendet werde, beklagt er.

Unsere Gesetze würden uns nicht ausreichend schützen, dafür aber die, die uns hassen. Dieser Zustand sei untragbar. Reichelt fasst zusammen:

»Verantwortlich dafür ist unsere Regierung.« Von daher sollten Leute, die »unser Grundgesetz und unseren Staat auslöschen« wollten, sofort abgeschoben werden, »auch wenn in der Heimat drastische Strafen drohen.«

Auf den Fall Sami A. eingehend, sagt Reichelt, dass die meisten Islamisten  aus Staaten stammen,

»die mit Islamisten, Terroristen, Gefährdern nicht zimperlich umgehen. Deswegen können sie bei uns behaupten, ihnen würde in der Heimat Folter oder die Todesstrafe drohen. In den meisten Fällen müssen sie das nicht einmal belegen – die angeblich drohende unmenschliche Behandlung gilt in Deutschland als Abschiebehindernis«,

äußert Reichelt.

Abschließend heißt es bei Reichelt, keine andere Gesellschaft der Welt würde so wie Deutschland, seine »potenziellen Mörder heranziehen und ihnen auch noch bestmögliche Lebens- und Arbeitsbedingungen« schaffen. Er endet mit:

»Unser Grundgesetz und unser Rechtsstaat sehen keinen Selbstzerstörungsmechanismus für unser Land vor.«


Möglicherweise zu spät diese Kehrtwende, unabhängig wie man zu einem solchen auf reißerische Schlagezeilen getrimmten Boulevardblatt steht, denn allzu lange hat man all jene, die solches wie Reichelt kundtaten, in eine rechtsradikale Schmuddelecke gestellt sowie diffamiert und damit Brücken abgerissen, die sich nicht ohne weiteres wieder aufbauen lassen.

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https://www.freiewelt.net/nachricht/wenn-bild-chef-reichelt-nun-den-selbstmoerderischen-wahnsinn-beklagt-10075418/

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warum sagt Reichelt kein Wort über die geplante UN-Völker-Vernichtung, die demnächst in Marrakesch von 192 Staaten unterschrieben wird…?

Merkel will UN-Migrationspakt in Marrakesch unterzeichnen…! das beendet die weisse Existenz innerhalb der „EU“-Länder

GermanWings-Absturz – „Journalismus gibt’s nicht mehr“ (Interview mit Christoph Hörstel)


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Trotz massiver Widersprüche wurde diese von den Leitmedien verbreitet. Ihre Berichterstattungen beschränkten sich fortan vorwiegend auf den Co-Piloten, der das Flugzeug mit Absicht gegen eine Bergwand gesteuert haben soll. Laut dem Schweizer Radio Fernsehen (kurz SRF), soll nun die zweite Blackbox, auch Flugschreiber genannt, am 2. April gefunden worden sein. Aus den Daten dieses zweiten Flugschreibers soll hervorgehen, dass der Co-Pilot die Unglücksmaschine bewusst in den Sinkflug brachte und beschleunigte. Dies teilte, gemäss SRF, die französische Untersuchungsbehörde Bea mit. SRF kommt aufgrund der Ermittlungen zu dem Schluss, ich zitiere: „Das Puzzle der Absturz-Ermittler fügt sich mehr und mehr zusammen“, und meint damit das Puzzle der Selbstmordtheorie. Auffallend ist, dass die Leitmedien beinahe nur noch mit dieser Puzzlesuche beschäftigt sind, die sich auf den Co-Piloten als Ab-sturzursache beschränkt. Doch hat das wirklich noch etwas mit gewissenhaftem Journalismus zu tun, wie es der Pressecodex vorschreibt? Ich zitiere aus Artikel 2: „Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben.“ Als Antwort auf diese Frage zeigen wir ihnen im Anschluss den Teil eines Interviews mit dem deutschen Journalisten Christoph Hörstel, der sich auf den Journalismus über den GermanWings-Absturz bezieht. Christoph Hörstel berichtete 1985-1999 unter anderem für die ARD aus Afghanistan, Pakistan und Kaschmir und kennt sich im Metier bestens aus. Was den Journalismus über den GermanWings-Absturz betrifft, sieht Hörstel einen ganz neuen Zustand, der hier eingetreten ist, und den wir zur Kenntnis nehmen müssen, ich zitiere: „Journalismus gibt’s nicht mehr, ganz einfach“. Das Beste, was wir sagen können, meinte Hörstel wörtlich: „sie lügen alle!“ Die gängigen Medien würden sich weigern, richtig zu recherchieren und präsentierten dem zunehmend rat-losen Publikum absichtlich gegenläufige Stories. Diese gegenläufigen Thesen würden einfach stehen gelas-sen und stattdessen würde man sich auf etwas ganz anderes, sprich die Selbstmordtheorie, einigen. Hörstel nennt verschiedene Beispiele dafür, wie die Redaktionen absichtlich schlecht und ungenau recher-chieren. Viele ungeklärte Dinge und wesentliche Widerspruche würden eigens so stehen gelassen. Als Beispiel nannte Hörstel die Meldung eines Notrufes, den die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz aus dem Cockpit der GermanWings-Maschine empfing. Daraufhin berichteten „bild.de“ und andere, dass es keinen Notruf gegeben hätte. Niemand hat nun untersucht, so Hörstel: „warum die Erstmeldung, warum die Zweitmeldung, was stimmt den nun?“ Als weiteres Beispiel nannte Hörstel die drei französischen Kampfjäger, die im Absturzgebiet waren, wo normalerweise nach allen Augenzeugenberichten, bloß eine Maschine fliegt. Verschiedene Erklärungsversu-che machten die Runde, seien dann jedoch ungeklärt geblieben. Schließlich einigte man sich auf die Suizid-theorie. So gibt es noch etliche weitere Beispiele von Pressemitteilungen im GermanWings-Fall, die auf lauter Spe-kulationen beruhen. Grundlegenden Fragen und Ungereimtheiten wird jedoch kaum nachgegangen. So be-richteten wir in der Sendung vom 30.2.2015 wie das Problem von hochtoxischer Kabinenluft durchaus be-kannt ist und eine mögliche Unfallursache sein könnte. Hören sie nun selber, wie Christoph Hörstel vom Ende des Journalismus zeugt, infolge einer neuen Dimen-sion von spekulativer, unseriöser bis hin zu einer irreführenden Berichterstattung.

Meldungen….19-13 paz


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ZDF will billigen Journalismus

Mainz – Dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten längst nicht mehr für Qualitätsjournalismus stehen, beweist erneut das ZDF. Zur kommenden Bundestagswahl im September will der Sender einen „Fakten­check“ präsentieren, in dem die Wahlkampfaussagen von Politikern unter die Lupe genommen werden. Die Inhalte des „Faktenchecks“ sollen Autoren des wegen seiner politischen Einseitigkeit umstrittenen Internetlexikons „Wikipedia“ liefern. Das ZDF will die Ergebnisse multimedial in verschiedenen Formaten in die Berichterstattung einbringen. Viele der unentgeltlich arbeitenden Laien-Journalisten wollen sich jedoch nicht für das Projekt missbrauchen lassen. Sie kritisieren, der Sender suche billige Arbeitskräfte, die an Stelle der nicht mehr vorhandenen regulären Journalisten Inhalte erstellen sollten.

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»Islam muss man nicht mögen«

Köln – Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, sieht derzeit keine Anhaltspunkte für eine Beobachtung des islamkritischen Internetblogs „PI News“. Im Gegensatz dazu wird „PI News“ seit Ende März 2013 vom bayerischen Landesverfassungsschutzamt beobachtet, weil es mit seiner deutlichen Islamkritik die Menschenwürde von Muslimen verletze, pauschale Ängste vor ihnen schüre und das friedliche Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion bedrohe. Maaßen zeigt sich in dieser Frage wesentlich toleranter. Er sagt: „In Deutschland darf man sagen, dass man den Islam nicht mag, genauso wie man sagen darf, dass man das Christentum nicht mag.“

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EU-Kritiker erfolgreich

London – Bei den Regionalwahlen in Großbritannien hat die United Kingdom Independence Party (Ukip) von Nigel Farage einen Überraschungserfolg erzielt. Die Euro-skeptische Partei erreichte durchschnittlich 23 Prozent. Drei von vier Stimmen für die Ukip sind dabei zulasten der Konservativen gegangen, die große Einbußen hinnehmen mussten. Die Ukip setzt sich neben dem EU-Austritt für eine Erhöhung der Militärausgaben sowie Investitionen in die Kernenergie ein, lehnt die staatliche Finanzierung von Klimaschutz ab und wendet sich gegen Überfremdung. Das gute Abschneiden der Ukip könnte für künftige Europawahlen richtungweisend sein. Bereits 2009 erzielte sie 16,5 Prozent der Wählerstimmen und damit 13 Sitze im Europäischen Parlament.

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Überfallopfer supendiert

Brüssel – Der Fernsehsender RTL Belgien hat seinen Wettermoderator Luc Trullemans wegen ausländerfeindlicher Äußerungen vom Dienst suspendiert. Trullemanns war vor einer Woche von vier Arabern angegriffen worden. Nach eigenen Angaben war er langsam durch die Stadt gefahren, als er von hinten bedrängt wurde. Das andere Auto habe ihn dann überholt und ausgebremst. Die Insassen seien ausgestiegen, hätten ihn beschimpft und gegen die Autotür getreten. Anschließend hätten sie ihn bis zum Parkplatz des Senders verfolgt. Trullemans rechtfertigt sich: „Sie haben geschrien, sie wären hier bei sich zu Hause und ich sei nur ein kleiner Belgier.“ Der Angriff habe ihn so schockiert, dass er seine Wut auf Facebook herausgelassen habe. Inzwischen haben sich tausende Facebook-Nutzer mit ihm solidarisiert.

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Stehpinkeln verbieten?

Stockholm – Das Parlament der schwedischen Region Södermanland (Stockholm) überlegt, Männern das Urinieren im Stehen zu verbieten. Dies berichtet die französische Zeitung „Le Figaro“. Manche Politiker bringen für das geforderte Verbot „hygienische Gründe“ vor. Für den linken Abgeordneten Viggo Hansen ist es ein ideologisches Ansinnen: So solle Diskriminierung verringert werden, weil Frauen auch nicht im Stehen pinkeln könnten.

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»Wir sind das Volk« geschützt

Norderstedt – Eine patriotische Miniaturpartei aus Schleswig-Holstein hat sich die Markenrechte an der Losung „Wir sind das Volk“ beim Deutschen Patent- und Markenamt in München gesichert. Die Partei, die sich die Losung als Namen gegeben hat, umfasst nur wenige Mitglieder. Bei Bürgerrechtlern der DDR-Revolution hat die Münchener Entscheidung Medienberichten zufolge „Wut und Unverständnis“ ausgelöst.

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