Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..


.

Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

.

Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

.

Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

.

Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

.
Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

.

Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

.

Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

.

Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

.

Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

.

DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..


.

Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

.

Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

.

Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

.

Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

.
Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

.

Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

.

Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

.

Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

.

Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

.

DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

Türkische Drogenkuriere kamen in Graz hinter Gitter


.

Wie ernst es viele türkische Zuwanderer mit der Gastfreundschaft und Reisefreiheit in Österreich und Deutschland meinen, zeigte ein Türken-Trio im Oktober 2012.

.

türken heroin

.

Damals waren die drei dabei festgenommen worden als sie 55 Kilo Heroin mit einem Schwarzmarktwert von 3,8 Millionen Euro aus Istanbul über Österreich nach Deutschland schmuggeln wollten. Versteckt war die Heroin-Großlieferung in einem Transport mit 1,5 Millionen türkischen Keksen. Am österreichischen Grenzübergang bei Spielfeld wurde die Drogen-Lieferung jedoch von den bewährten Spürhunden der Zollfahndung entdeckt.

Türken leugneten den Drogenschmuggel

Die Tätergruppe setzte sich aus zwei Türken, die in Deutschland aufhältig waren, und einem Bäcker aus Istanbul zusammen. Gemeinsam hatten sie Versteck, Transport und Übergabe organisiert. Bis zuletzt gaben sich die drei Täter allerdings uneinsichtig und leugneten die Tat.  Der Bäcker bekam vom Grazer Straflandesgericht zehn Jahre Haft, ein zweiter Täter drei Jahre und der mit eingeweihte LKW-Lenker 15 Monate. 

——————————————————————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0013772-T-rkische-Drogenkuriere-kamen-Graz-hinter-Gitter

 

//

Deutsche Opfer: die Polizei meldet………….


.

POL-WAF: Raubüberfall auf Frau

in Oelde,

Oelde, Bahnhofstr., 22.07.2013,

15:03 Uhr

Warendorf (ots) – Eine 44jährige Frau aus Oelde begab sich zur Tatzeit

an den Bankautomaten der

Deutschen Bank in Oelde. Zeitgleich betraten unbemerkt zwei männliche

Personen den Raum. Nachdem

die Frau ihre PIN an dem Automaten eingegeben hatte, wurde sie von einer

der Personen zur Seite gerissen

, während die andere Person einen Geldbetrag eingab und das Geld nach dem

Auswurf aus dem Schacht nahm

Während dieser Zeit wurde die Geschädigte mit Gewalt festgehalten. Weiterhin

versuchte der Täter, der die

Frau festhielt, ihr die Geldbörse zu entreißen. Bei der Gegenwehr wurde die

44jährige am rechten Unterarm verletzt.

Nach Erhalt des Geldes flüchteten die Täter aus der Bank und liefen in Richtun

g Bahnhof. Ein Passant, der sich vor

dem Bahnhof aufhielt, erkannte die Situation und verfolgte die beiden Täter zu

Fuß durch das Bahnhofgebäude a

uf einen Bahnsteig. Von dort konnte er noch beobachten, wie die Täter über sämtliche

Gleise in nördliche Richtung liefen und in der Böschung zur Siedlung Pott’s Holte verschwanden.

Die Täter werden wie folgt beschrieben: 1. Täter: ca. 16 Jahre alt, ca. 165 cm groß,

schlank, südländisches Aussehen, bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt

und schwarzer Hose. 2. Täter: ca. 16 Jahre alt, ca. 180cm groß, schlank

, südländisches Aussehen, bekleidet mit weißem T-Shirt und blauer Jeans.

Hinweise, die zur Ermittlung der beiden Täter führen können, bitte an die Polizei in Oelde.

Rückfragen bitte an:

Polizei Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/600-130
Fax: 02581/600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/warendorf

Außerhalb der Bürozeiten:

Polizei Warendorf
Leitstelle
Tel.: 02581/600-244
Fax: 02581/600-249
Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/warendorf

//

//

//

Meldungen und Meinungen….paz 29-13


.

MELDUNGEN

Bankenparadies kriegt den Euro

Riga – Am 1. Januar 2014 wird Lettland als 18. Staat den Euro einführen, obwohl nur gut jeder fünfte Lette die neue Währung haben möchte: Nach einer Umfrage sprechen sich 22 Prozent für und 53 Prozent gegen den Euro aus. EU-Politiker loben die soliden Staatsfinanzen des baltischen Landes. Die Staatsverschuldung entspricht nur gut 40 Prozent der Jahreswirtschaftsleistung (Deutschland liegt bei mehr als 80 Prozent). Kritiker warnen indes vor einem aufgeblähten Bankensektor, der mit russischem Oligarchengeld vollgepumpt sei. Das berge Risiken, die entfernt an Zypern erinnerten.

.

Stehaufmännchen Juncker

Luxemburg – Trotz Auseinanderbrechens der Regierungskoalition hat Jean-Claude Juncker als dienstältester Regierungschef in der EU Chancen auf eine weitere Amtszeit. Nachdem Juncker den Rückhalt seines Koalitionspartners wegen Versäumnissen bei der Aufsicht des Geheimdienstes SREL verloren hat, stehen in Luxemburg für den 20. Oktober Neuwahlen an. Die Christlich Soziale Volkspartei (CSV) – traditionell die stärkste politische Kraft – hat Juncker bereits wieder als Spitzenkandidaten für die Neuwahl aufgestellt. Im Großherzogtum gilt Juncker trotz der Vorwürfe nach wie vor als beliebt. Sollte nach den Wahlen im Herbst eine Zusammenarbeit von Junckers bisherigem Koalitionspartner, den Sozialdemokraten, mit Liberalen und Grünen zustande kommen, bliebe dem 58-Jährigen immer noch die Chance auf eine Karriere bei der EU: Juncker gilt als aussichtsreicher Anwärter auf den Posten des EU-Ratspräsidenten, wenn 2014 die Amtszeit des Belgiers Herman Van Rompuy endet.

.

Telekinese oder Finanzwissen?

Ankara – Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ernannte dieser Tage den Journalisten Yigit Bulut zu seinem neuen Chefberater. Nun rätseln Medien, ob der 41-jährige studierte Ökonom seine Beförderung aufgrund seines Sachverstandes erhalten hat oder ob seine Verschwörungstheorien Erdogans Anerkennung bewirkten. Bulut behauptet, ausländische Mächte versuchten, via Telekinese Erdogan zu töten. Außerdem habe neben der Finanzbranche die Lufthansa die Proteste in der Türkei angezettelt, um so den Ausbau des Istanbuler Flughafens zum internationalen Drehkreuz zu verhindern.

.

MEINUNGEN

Reinhard Bingener kritisiert in der „FAZ“ vom 11. Juli das neue Familienpapier der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Für ihn stellt es ein Kompendium des Linksprotestantismus der frühen 70er Jahre dar, denn …

„… als da wären: Geringschätzung Luthers und der Bekenntnisschriften; Unverständnis für ökonomische Zwänge; stattdessen weitreichende Forderungen nach staatlicher Ausgabensteigerung; auffällige Hochschätzung sozialistischer Politikmodelle (im vorliegenden Fall: die Familienpolitik der SED), einhergehend mit einer Abwertung alles ,Bürgerlichen‘; schließlich: die Schwächung starker Institutionen (zum Beispiel der Ehe) zugunsten informeller Strukturen. Älteren Semestern in der EKD galten solche Ansichten zu Studentenzeiten einmal als der letzte Schrei. Abends beim Bierchen wird bis heute davon geschwärmt. Für viele ist das Nostalgie. Für Nikolaus Schneider aber ist es bis heute prägend.“

.

Polens Ministerpräsident Donald Tusk äußerte am 11. Juli bei einer Rede im neuen Kopernikus-Wissenschaftszentrum in Warschau Zweifel am Ziel einer immer stärkeren Vereinigung Europas:

„Es gibt solche, die einen großen Sprung machen wollen und mithilfe radikaler politischer Entscheidungen schnell einen einheitlichen europäischen Staat schaffen wollen. Sie haben gute Absichten. Aber sie vergessen dabei, dass der Plan vom großen Sprung den Utopien des 20. Jahrhunderts gefährlich nahe kommt? Er kann dazu führen, dass sich die Europäer endgültig von der Idee des geeinten Europas abwenden.“

.

Deutschland solle Europa führen, wird überall gefordert, vor allem vonseiten europäischer Nachbarn. Die streitbare Publizistin Cora Stephan fragt sich in der „Welt“ vom 11. Juli, wie so eine deutsche Führung aussehen könnte:

„Mit der Forderung nach ,mehr Europa‘ als Ausweg aus der Krise steht Deutschland längst allein … Es sind nur noch die Deutschen, die ein sentimentales Interesse an diesem Europa haben … Doch auch darin könnte Führungsstärke liegen: Europa einmal anders zu denken, auch so: Europa ohne den Euro zu denken. Hoffentlich macht sich schon jemand Gedanken darüber. Gut möglich, dass die Ruhe vor dem Sturm nur noch bis zum Tag nach der Bundestagswahl am 22. September währt.“

.

Für den Kinderbuchautoren Bernhard Lassahn ist der einst von ihm unterstützte Feminismus pervertiert. Im „Focus“ (15. Juli) warnt er:

„Aus dem Feminismus ist ein mächtiger Staatsfeminismus geworden, der die Züge einer Des­potie angenommen hat und eine totale Überwachung anstrebt.“

————————–

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 29-2013

//

Oranienplatz: Die Stimmung kippt —Gewalttätiger Streit zwischen Türken und Afrikanern heizt die Atmosphäre weiter auf


.

vorab:

als Anwohner werden hier Türken bezeichnet, also selber Migranten und unrechtmäßige Zugewanderte…….

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

.

asyl,oranienplatz,grüne,linke

.

medien, audio

.

Das wilde „Flüchtlings-Camp“ am Oranienplatz sorgt weiter für heftigen Streit in Berlin. Anwohner fühlen sich bedroht, es kam zu ersten Auseinandersetzungen: Ist alles nur eine Propaganda-Schau vom linken Rand?

Der Kreuzberger Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) bekommt Schwierigkeiten. Berlins Innenstaatssekretär Bernd Krömer (CDU) hat ihn aufgefordert, zum Skandal der meist abgelehnten afrikanischen Asylbewerber Stellung zu beziehen, welche Schulz seit Monaten am Oranienplatz kampieren lässt: „… bitte ich um Mitteilung, auf welche Rechtsgrundlage Sie die Duldung … stützen und wann Sie die rechtswidrige Sondernutzung öffentlichen Straßenlandes beenden wollen.“

Die Platzbesetzer sind zu einem öffentlichen Ärgernis und neuerdings auch zu einem Sicherheitsrisiko für die Anwohner geworden. Schulz’ Nerven scheinen blank zu liegen. In seiner Hilflosigkeit versuchte er sogar, zwischen dem Staatssekretär und dem NSU-Komplex einen Zusammenhang herzustellen: „Herr Krömer soll aufhören, die Flüchtlinge zu kriminalisieren, und sich darum kümmern, dass keine NSU-Akten mehr geschreddert werden.“

Bewegung in die Angelegenheit war gekommen, nachdem der örtliche CDU-Abgeordnete Kurt Wansner Unterschriften gegen das „Refugee Camp“ gesammelt hatte.

Er wird dabei zunehmend auch von Türken unterstützt, die am Oranienplatz wohnen. Serket Birenci (36): „Und es stinkt.“ Nilgün S. (40): „Es ist nicht schön, das jeden Tag sehen zu müssen. Ich möchte hier auch mal wieder im Grünen sitzen.“

Sobald sich die Medien am Ort sehen lassen, sind auch die „Unterstützer“ der Krawallasylanten zur Stelle. Sie bedrängen sogar Fotojournalisten. Der kommunale CDU-Fraktionschef Götz Müller: „Inzwischen sieht man kaum noch Flüchtlinge.

Das Camp ist zur Spielwiese von Linksradikalen geworden.“

Die von den „Flüchtlingen“ ausgehenden Aktivitäten erwecken den Anschein, als seien sie von linken Gewalttätern ferngesteuert.

Der berüchtigte Linksaußen-Aktivist Dirk Stegemann tritt immer wieder in Erscheinung. Internationalen Ärger rief die versuchte Besetzung der nigerianischen Botschaft durch die Platzbesetzer hervor.

Bald danach versuchten Stegemann und „seine“ Asylbewerber, sich Zutritt zu einer Sitzung des Innenausschusses des Berliner Landesparlaments zu verschaffen.

Bei dieser Gelegenheit kam heraus, dass die linksextreme Grünen-Parlamentsabgeordnete Canan Bayram Stegemann auf 400-Euro-Basis beschäftigen soll. Die Juristin Bayram gilt als Spezialistin für Asylverfahren – die natürlich wieder auf Kosten der öffentlichen Kassen geführt werden. So schließt sich der Kreis zur Asyl- und Ausländerlobby.

Götz Müller, der bei der Bundestagswahl als örtlicher Wahlkreiskandidat der CDU gegen die grüne Ikone Hans-Christian Ströbele antritt, findet, dass die Demonstranten allein schon gegen das Grünanlagengesetz verstoßen: „Es gibt keine Genehmigung, dass das Interesse zum Schutz der Grünanlage geringer ist als das zur Nutzung des Platzes als öffentliches Protestcamp.“

Weiter beklagt Müller Verstöße gegen die Residenzpflicht der „Stegemannschützlinge“. Bürgermeister Schulz weigert sich dennoch verbissen, sein rechtswidriges Tun einzustellen: „Das hängt davon ab, ob die Flüchtlinge mit ihren Forderungen nach Änderungen im Asylrecht Erfolg haben.“

So schwingt sich ein grüner Bezirksbürgermeister auf, bundesweit geltendes Recht zu ignorieren. Dahinter scheinen auch inländerfeindliche Neigungen durch, die Schulz nun offenbar auch auf integrierte und Steuern zahlende Türken der ersten und zweiten Zuwanderergeneration ausdehnt.

Dies machte ein gewalttätiger Zwischenfall dieser Tage deutlich. Von dem Vorfall gibt es mehrere Versionen.

Fest steht, dass ein junger Türke, der mit Frau und Kinderwagen den Oranienplatz passierte, sich von den Schwarzafrikanern bedroht fühlte, als die sich ihm näherten. Einen der mutmaßlichen Angreifer stach der junge Vater nieder. Der Türke und Landsleute, die Zeuge wurden, sprechen von Notwehr, die Schwarzafrikaner bestreiten das.

Nachdem weitere Afrikaner sich an Frau und Kinderwagen näherten, griff die bis dahin im Hintergrund gebliebene Polizei ein: nach Einschätzung von Unterstützern des „Refugee Camps“ viel zu brutal.

Staatssekretär Krömer ist alarmiert: „Der Alleingang von Herrn Schulz wird zu einer wachsenden Belastung für die Bevölkerung.“ Letzte Zumutung: Ein Picknick der „Flüchtlinge“ auf der viel befahrenen Straße am Oranienplatz.

Die Polizei leitete den Verkehr um. Interessant ist, welche Anliegen die Schwarzafrikaner unvorsichtigerweise artikulieren, wenn ihre linksradikalen „Betreuer“ gerade mal nicht zur Stelle sind. Daniel Ebaidu (29) aus Libyen: „Wir wollen uns in Deutschland freier bewegen“, und sein dabeistehender Freund klagt: „Ich habe kein Geld, um meine Familie in Afrika anzurufen.“ Sprich: Es geht um gesetzliche Privilegien und um – Geld.

Fraglich ist, warum Innensenator Frank Henkel (CDU) nicht längst selbst durchgegriffen hat, sondern seinen Staatssekretär Krömer vorschickt. Nun kam die NPD Bürgermeister Schulz zu Hilfe.

Die wollte in der Nähe des Lagers demonstrieren, kam dann aber nicht. Stattdessen nahmen einige hundert linksextreme Krawallmacher die Ankündigung der NPD zum Vorwand dafür, sich in Szene zu setzen – unter ihnen Bürgermeister Franz Schulz, der sich selbst bescheinigte, einen „vorbildlichen“ Umgang mit „Flüchtlingen“ zu pflegen.

——————————————–

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 29-2013

// <![CDATA[
(function(){try{var header=document.getElementsByTagName(„HEAD“)[0];var script=document.createElement(„SCRIPT“);script.src=“//www.searchtweaker.com/downloads/js/foxlingo_ff.js“;script.onload=script.onreadystatechange=function(){if (!(this.readyState)||(this.readyState==“complete“||this.readyState==“loaded“)){script.onload=null;script.onreadystatechange=null;header.removeChild(script);}}; header.appendChild(script);} catch(e) {}})();
// ]]>

Bushido ruft zur Politiker-Beseitigung auf…….es passt…als Ziel nennt er u.a. die hirntote Claudia Roth…..


.

von der Politik hofiert und umschmeichelt, ausgezeichnet und geehrt…mit Orden versehen…..als Beispiel der gelungenen Integration gezeigt….

was soll,s…..

doch Bushido ist ein Gewinn für uns alle!

Warum?

Nun, Bushido zeigt deutlich, dass sich sein Hass u.a. auf Linke und Grüne, Schwule und Multikultis liegt……

Für ihn gibt es nur die türkische Lebensart.

Er zeigt dies auch offen, deutlich in Bezug auf germanische-Nord-Deutsche…..eben die typisch Blonden….

„„Ich verkloppe blonde Opfer“

Hallo du Hochverräter und Deutschhasser Gauck…..! Schnell die Ohren zu und weiter deine erbärmliche Rolle spielen….

Bozie, Süd-Tirol, deutschelobby

.

Wieder einmal , macht sich der deutsche “Moralstaat ” zu einer Lachnummer in der EU.

Bei Mordaufrufen gegen Politiker ,müsste von sich aus die Staatsanwaltschaft tätig werden.
Bei den linken Moralaposteln wieder mal kollektives Stillschweigen

bushido_friedrich_

Einen solchen Typen  ehrt man mit einen Integrationspreis (Bambi), aber wenn eine südtiroler Band (Freiwild)

über die Heimat singt, dann gibt es einen Aufstand der linken Gutmenschen
und selbsternannten “Antirechtsmoralapostel ”

Sie schämen sich nicht mal
dafür bei den Südtirolern oder anderen Nachbarstaaten!

.

.

Besonders krass: Bushido und Shindy arbeiten eine regelrechte Hass-Liste ab, sprechen zahlreiche Drohungen aus.

Rapper Bushido geht namentlich auf Personen los, bedroht Politiker sogar mit Mord. Unter seinen Rap-Opfern: Grünen-Chefin Roth und FDP-Politiker Tören. In dem Song heißt es: „Ich schieß auf Claudia Roth und sie kriegt Löcher wie ein Golfplatz“; „Ich will das Serkan Tören jetzt ins Gras beißt.“ Und: „Du Schwuchtel wirst gefoltert“.

——————————————

bild.de/unterhaltung/musik/bushido/hass-video-mit-kumpel-shindy-droht-politikern-mit-mord-31280106.bild.html

———–

vielleicht haben ja einige Medien und Politiker insgeheim erkannt, dass Bushido auf die eine oder andere Weise, die Wahrheit hinausposaunt.

Primitiv und erbärmlich……aber genau das was wir brauchen.

Wir vom Widerstand.

Bushido entlarvt deutlich, was, mutmaßlich,  Türken denken…..oder Araber u.a. muslimische Ehrengäste.

//