Israel: Atomare Vernichtung Deutschlands gefordert


“20 bis 30 Atombomben werden sicherstellen, dass der Job erledigt wird”, heisst es auf der israelischen National News Seite.

Der Medienkonzern Israel National News veröffentlichte am Dienstag einen Leserbeitrag, in dem Israel dazu aufgerufen wird, Atombomben auf den Iran und Deutschland abzuwerfen, heisst es auf der Webseite timesofisrael.com.

Der Autor des Leserbeitrags, Chen Ben-Eliyahu, appelliert in seinem Artikel an das jüdische Volk:

wenn der Messias kommt, schrieb Ben-Eliyahu, wird Israel die Endlösung umsetzen:

“Zwanzig, dreissig Atombomben auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund und so weiter und der Job ist erledigt . Und das Land wird für tausend Jahre ruhig sein “, schrieb er.

Israel National News hat sich geweigert, zum Beitrag auf der Webseite Stellung zu nehmen.

.

http://smopo.ch/israel-atomare-vernichtung-deutschlands-gefordert/

Trump erkennt Jerusalem als US-Hauptstadt an


Endlich hat Präsident Donald Trump die Tatsache zugegeben, Washington wird von den Zionisten kontrolliert und hat deshalb verkündet, Jerusalem ist die Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika.

„Ich bin zu der Erkenntnis gelangt, dass es Zeit ist, Jerusalem als Hauptstadt der USA anzuerkennen„,

sagte Trump am Mittwoch in Washington.

Trump wies das Weisse Haus an, mit dem Prozess zur Verlegung des Regierungssitzes von Washington nach Jerusalem zu beginnen.

„Dieser Prozess beginnt sofort„,

sagte Trump. Damit wird was eh schon lange hinter den Kulissen läuft endlich in die Realität umgesetzt, fügte er hinzu.

Statt Israel als 51. amerikanischen Bundesstaat zu annektieren hat jetzt Trump den Weg eingeleitet, dass die Vereinigten Staaten ein Teil von Gross-Israel werden, mit der Hauptstadt in Jerusalem.

Das Problem ist nur, Jerusalem wird auch von den Palästinensern als Hauptstadt Palästinas beansprucht. Der Ostteil der Stadt ist arabisch geprägt und wird vorwiegend von Arabern bewohnt.

Netanjahu lobt den Entschluss als „historisch“ und kann dadurch endlich zugeben, er besitzt die wirkliche Macht über die Amerikaner.

Am meisten freut sich aber Lord Jacob Rothschild (80). Ist doch damit endlich was mit der Balfour-Deklaration am 2. November 1917 eingeleitet wurde in Erfüllung gegangen.

Aber die arabischen Nachbarn Israels reagierten indes empört.

„Diese Massnahme ist eine Schlag für die arabisch-amerikanischen Beziehungen und für die amerikanische Rolle als Vermittler zwischen Palästinensern und Israelis. Sie erschüttert das Vertrauen der Araber in die Neutralität der Amerikaner„,

sagte Ahmed Abu al-Ghait, Generalsekretär der Arabischen Liga.

Mehrere palästinensische Gruppierungen haben aus Empörung über Trumps Entscheidung von Mittwoch an zu drei „Tagen des Zorns“ aufgerufen.

In der Nähe von Bethlehem kam es zu einer Konfrontation zwischen Palästinensern und israelischen Soldaten. In Bethlehem verbrannten Demonstranten schon am Dienstagabend Bilder von Trump.

In Gaza zündeten am Mittwoch hunderte Demonstranten Trump-Bilder und US-Flaggen an. Beobachter warnten vor möglichen Ausschreitungen in Jerusalem, dem Westjordanland und dem Gazastreifen.

Es gibt bereits das Gerücht, Trump wird den Tempelberg einebenen lassen und dort den neuen Regierungssitz errichten. Der Grund: Dann gibt es nichts mehr über was die Juden und Moslems sich streiten können.

Das scheint was ein gläubiger Christ wie Trump es ist tun sollte, speziell wo es doch der Ort war, wo Jesus die jüdischen Geldwechsler aus dem Tempel gejagt hat.

—————

Zur Feier von 100 Jahre Balfour-Deklaration ein Interview mit Jacob Rothschild in seinem Palast:

„Es war das grösste Ereignis im jüdischem Leben für tausende Jahre, ein Wunder … Es dauerte 3’000 Jahre um dazu zu kommen.“

.

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/12/trump-erkennt-jerusalem-als-us.html#ixzz50aXIRlrD

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 4 Ende


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 3

 

fahne

ein Berich Bericht von Michael Winkler

1 Januar 2020: Germanistan

Die muslimische Bevölkerungsmehrheit hat im Rahmen einer Volksabstimmung beschlossen,
Westdeutschland in „Islamische Republik Germanistan“ umzubenennen. Der Islam wird damit
zur Staatsreligion, die Privilegien der christlichen Kirchen werden aufgehoben, Zahlungen an
jüdische Gemeinden eingestellt. Türkisch und Arabisch werden offizielle Amtssprachen, die
bereits in den Grundschulen gelehrt werden. Islamunterricht ist Pflicht für alle Schüler, auch
jene anderer Glaubensrichtungen. Sonstiger Religionsunterricht darf nur noch in Privatschulen
erteilt werden.
Kopftücher für Frauen in der Öffentlichkeit werden zwar nicht vorgeschrieben, aber mittels
gesellschaftlichen Drucks durchgesetzt. In öffentlichen Bädern müssen Frauen „züchtige“ Badekleidung
tragen, wenn sie nicht des Bades verwiesen werden wollen. Homosexualität in der
Öffentlichkeit wird unter Strafe gestellt, alle Sonderrechte für Schwule und Lesben aufgehoben.
Der Versuch, in Köln eine „Christopher-Street-Day Parade“ abzuhalten, endet in einer

blutigen Straßenschlacht. Die Tagesschau spricht vom allgemeinen Abscheu, der sich hier ent-laden hätte.


Sonntag, 26. September 2021:

Wahlen in der Islamischen Republik Germanistan Die islamischen Parteien erringen eine Dreiviertel-Mehrheit im Bundestag. In der Folgezeit werden mehrere Altparteien verboten, der Koran wird zur neuen Verfassung und die Scharia zur allgemeinen Rechtsgrundlage erklärt. Die Wirtschaft liegt darnieder, international konkur-renzfähige Produkte werden nicht mehr produziert. Abtreibungen werden verboten, Homosexualität generell unter Strafe gestellt. Auf den Straßen dominiert mittlerweile die Burka, da Kopftücher als Ausdruck lockerer Sitten gelten.


14. Mai 2023: Wasrael

 Israel wurde von den umliegenden arabischen Staaten zugleich angegriffen. In Umkehrung des Sechs-Tages-Kriegs im Jahr 1967 gelang den Arabern der massive Erstschlag. Reste der israe-lischen Armee stellten sich in der Nähe der Stadt Megiddo zum Kampf. Die arabischen An-greifer wurden mit Atomwaffen weitgehend vernichtet, Israel hat außerdem Atombomben auf Kairo, Mekka und Medina abgefeuert.

Die erhoffte Abschreckung wurde damit jedoch nicht erreicht. Nur zwei der gefürchteten Dolphin-Unterseeboote, auf die sich Israels Zweitschlags-kapazität gründete, waren zu Beginn des Krieges noch einsatzbereit. Die anderen waren wegen Ersatzteilmangel ausgeschlachtet worden.

Die Unterseeboote wurden durch Selbstmordattentäter zerstört, da sie kurz nach dem Auslaufen verschwanden. Die Araber nehmen in der Folgezeit furchtbare Rache an den überlebenden Juden. Sie erwidern so jenen Genozid, den die Juden 1948, bei der Gründung Israels begangen haben. Der Staat verschwindet von der Landkarte. Im Nahen Osten herrscht ab jetzt wieder Frieden.


6. Dezember 2032:

Ab jetzt noch 50 Jahre Mein Vater ist 75 geworden, das betrachte ich als meine eigene Zeitvorgabe. Der Sankt-Nikolaus-Tag ist ein guter Termin zu sterben, deshalb habe ich ihn mir ausgesucht. Wie mein Leben in dieser Welt verlaufen wird? Falls ich nicht freiwillig gehe, dürfte mich das BRD-Regime in die FDR abschieben, wo ich als Verfolgter willkommen bin. Ein Regierungsamt bekomme ich dort bestimmt nicht, ich will auch keines. Die Einbürgerung dürfte ablaufen, wie zu DDR-Zeiten, wenn ein verdienter Sozialist heimkehrt:

Begrüßung durch lokale Parteigrößen, eine Wohnung, eine auskömmliche, aber nicht allzu üppige Staatsrente. Angesiedelt werde ich in der Provinz, sagen wir, in Leipzig oder Jena. Für eine der dortigen Zeitungen darf ich eine „Kolumne“ schreiben, und ich darf noch ein paar Bücher verfassen. Politisch sollte ich besser nicht mehr als Dissident auffallen, denn wenn es mir in der FDR nicht gefällt, darf ich jederzeit „nach drüben“ gehen.

Ich lasse es deshalb ruhiger angehen, da ich auf keinen Fall nach Germanistan abgeschoben werden will. Wenn Sie jetzt fragen, wo in diesem Szenario der Kaiser bleibt – nun, den gibt es nicht. Das ist nicht die Welt, die ICH haben möchte, sondern die Welt der Gutmenschen, die Welt der Pessimisten, die mir so gerne schreiben, Deutschland sei verloren. Wenn Sie das so wollen, nun denn, so sieht das aus. Vielleicht habe ich das Tempo der Veränderungen überzogen, es mag ein paar Jahre länger dauern, bis dies alles eintritt.

Aber wenn die Zuwanderungs-Idiotologen sich durchsetzen, wird es so oder so ähnlich kommen. Ein paar Szenarien habe ich noch, nicht die großen Ereignisse, sondern Vorfälle aus dem all-täglichen Leben, so, wie es um 2070 in der Islamischen Republik Germanistan stattfinden mag.


Büro für Wohlfahrt, Zentralmoschee, Würzburg, etwa 2070

„Salam Aleikum, ich bin vorgestern 100 Jahre alt geworden und wollte mich erkundigen, ob ich für eine Rente in Frage komme.“

„Aleikum es Salam.“ Der Moscheediener erkundigte sich nach den Daten des Antragstellers und suchte die Akte heraus. Die Islamische Republik Germanistan konnte sich keine Computer leisten, sie hatte die Verwaltung wieder auf Papier umgestellt. „Laut den Akten wurden Sie vor zwei Jahren untersucht und als Gesegneter Allahs befunden, der noch im hohen Alter völlig gesund ist. Hat sich daran etwas geändert?“

„Nein, Herr, gepriesen sei Allah!“ „Sie waren Richter, allerdings für das alte Strafrecht… In diesem Beruf sind Sie natürlich völlig unbrauchbar. Aber als Hilfsarbeiter können Sie doch noch arbeiten?“ „Man hat mich vor 50 Jahren für zu alt befunden, um noch eine Ausbildung zu machen, des-halb bin ich seit 50 Jahren Hilfsarbeiter…“ „Daran sind Sie nicht ganz unschuldig, ich sehe, daß Sie erst vor 32 Jahren zum Glauben über-getreten sind. Das ist natürlich zu spät, um sich noch zu qualifizieren.

Für die Zakkat sind Sie zu gesund, deshalb bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als Allah, gepriesen sei ein Name, für seine Gnade zu danken, Ihnen eine derart robuste Gesundheit geschenkt zu haben. Sie bleiben weiterhin ein nützliches Glied der Umma, da Sie noch uneingeschränkt arbeitsfähig sind.“


Familienküche, Köln, etwa 2070

„Warum hast du Schlampe immer noch nicht gelernt, anständig zu kochen?“ Die Hauptfrau des Hauses gab der Haushaltshilfe zwei Ohrfeigen. „Couscous muß süß-scharf schmecken! Und geputzt hast du auch nicht richtig! Wenn du so weitermachst, kannst du dir eine andere Stelle suchen!“

Der Hausherr arbeitete als Ingenieur bei den al-Faruk-Werken, die preiswerte Kleinwagen für die islamischen Länder produzierten. Einstmals waren das die Ford-Werke gewesen, doch die Amerikaner hatten den Namen behalten, außerdem wäre „Ford“ gänzlich unislamisch gewesen. Der Taqir, das einzige Modell, das die al-Faruk-Werke bauten, war einst in den indischen Mittal-Werken entwickelt worden. Für die islamischen Länder hatte man die Technik noch weiter abgespeckt, dafür war der Einzylinder-Zweitakt-Motor überaus robust und sparsam. Die meis-ten Defekte konnte jeder Dorfschmied reparieren.

Mit den deutschen Autos, Made in FGR, konnten diese Fahrzeuge natürlich nicht konkurrieren, aber die konnten sich nur die Bewohner des Eurasischen Wirtschaftsraums und der Konföderierten Staaten von Amerika leisten. Die Haushälterin hatte schon mal bessere Zeiten gesehen. Sie war Lehrerin gewesen und hatte für die Grünen bis 2021 im Bundestag gesessen. Sie hatte es allerdings versäumt, Kinder zu bekommen, deshalb stand sie heute im Ansehen ganz unten.

Als Lehrerin hatte sie bis zur Schulreform 2028 arbeiten können, damals waren Frauen aus leitenden und lehrenden Positio-nen entfernt worden. Eine Scharia-Kommission hatte geprüft, ob sie der Umma in irgendeiner Form dienlich sein könnte, und ihr schließlich beschieden, Hilfsdienste zu leisten. Sie wußte nicht, welcher Fluch sie getroffen hatte, der sie solange leben ließ. Sie war noch immer gesund und arbeitsfähig, folglich blieb ihr nichts anderes übrig, als sich bei einer rei-chen Familie zu verdingen.

Die Umma bezahlte keine kinderlosen Frauen, sie duldete auch nicht, daß diese allein lebten. Wer nicht im Haus des eigenen Sohnes unterkam, mußte sich diese Behandlung gefallen lassen. Die Frau mußte den ihr von Allah und vom Propheten zu-gewiesenen Platz ausfüllen, da gab es keine Abweichungen.


Wohnzimmer, Fröttmaning, etwa 2070

Der Bote der Scharia-Kommission kommt sofort zur Sache. „Herr Geißenbichler, Ihr Sohn ist anderthalb Jahre alt geworden. Warum haben Sie ihn bisher nicht bei der Kita angemeldet?“ „Aber… Ich hab gedacht, das hätt noch Zeit“, verteidigt sich der Vater. „Der Karl hat doch auch erst mit drei in den Kindergarten müssen.“

„Das ist ein neues Gesetz – Kuffar-Kinder müssen ab dem 19. Lebensmonat eine islamische Kindertagesstätte besuchen. Ganztags, wohlgemerkt!“ „Ja, aber…“ „Herr Geißenbichler, wir tun das im Sinne Ihres Sohnes! Nur die Lehre des Propheten, gepriesen sei sein Name, wird Ihren Sohn vor der Hölle bewahren, die das Schicksal der Ungläubi-gen wird. Wenn Sie als Erwachsener Kuffar bleiben wollen, ist das Ihre Entscheidung.

Es ist jedoch ein Gebot der Menschlichkeit, unmündige Kinder vor diesem Schicksal zu bewahren. Ihr Sohn wird die Lehren Allahs, des Erbarmers, des Allmächtigen, des Herrn über alles Bestehende, frühzeitig erfahren und kann sich so entscheiden, den wahren Glauben anzunehmen.“ Herr Geißenbichler weiß, daß er keine Chance hat.

Falls er nicht einwilligt, würde man den Eltern den Sohn wegnehmen. Er würde in jedem Fall islamisch erzogen werden und sich schließlich ganz freiwillig für den Islam entscheiden. Ein Widerspruch, gar eine Klage vor dem Scharia-Gericht, ist völlig zwecklos, das Urteil steht bereits fest, bevor die Verhandlung über-haupt angesetzt wurde.


Haus des Großmuftis, Bonn, etwa 2070

Fastenbrechen im Ramadan Da der Ramadan diesmal in die dunkle Jahreszeit fällt, beginnt das Fastenbrechen früh und danach bleibt noch Zeit für eine angenehme Unterhaltung. Großmufti Ibn Ezer, der oberste Geistliche Germanistans, hatte Salmon Al-Achmad zu Gast, den Bundeskanzler. Diesen Titel hatte die Islamische Republik beibehalten, als Ausdruck des Triumphes. „Ich finde diese Langlebigkeit so vieler Deutscher überaus erstaunlich“, eröffnete Al-Achmad das Gespräch. „Stellen Sie sich vor, einige sind bereits über 140 und noch immer vollkommen gesund. Warum verteilt Allah seine Gaben so ungerecht?“

„Ungerecht?“ Ibn Ezer sog an der Wasserpfeife. „Ich habe mich das gefragt, als die ersten von ihnen hundert wurden. Die Güte Allahs, des Allerbarmers, ist ihnen nur insofern beschieden, als daß sie bereits auf Erden eine Strafe abbüßen – und er ihnen mehr Zeit gewährt, zum wah-ren Glauben überzutreten.“ „Sie halten das für eine Strafe?“, wunderte sich der Bundeskanzler. „Eine solche Strafe wollte ich gerne auf mich nehmen!“

„Etwa eine Million Deutsche sind davon betroffen“, berichtet der Großmufti. „Es sind jene Leute, denen wir hauptsächlich verdanken, daß wir heute im islamischen Germanistan leben, nicht mehr im christlichen Deutschland.“

„So schlecht war das christliche Deutschland gar nicht“, seufzt der Bundeskanzler. Er hatte vor nicht ganz drei Monaten einen Staatsbesuch in Moskau absolviert und dort Produkte aus dem anderen Deutschland gesehen, dem Staat jenseits der Mauer, den kein Germanistaner mehr betreten darf. Die Freie Deutsche Republik ist der fortschrittlichste Staat der Welt, sie hatte die wissenschaftliche Führung bei der eurasischen Marsmission übernommen. Jenseits der Mauer standen Fusionskraftwerke, diesseits Windräder und Solaranlagen. Die Leuna-Werke erzeugten Treibstoff aus dem Kohlendioxid der Luft und aus organischem Abfall, während Germanistan sich erfolglos an der Kohleverflüssigung versuchte.

„Das will ich besser nicht gehört haben“, sagte Ibn-Ezer, der den Neid seines Freundes auf Eurasien und die Konföderierten in Amerika nur zu gut kannte. „Eine Million Verräter, mehr waren es nicht, die das alte Deutschland zu Grunde gerichtet haben.

Hätten die Ostdeutschen sich nicht rechtzeitig abgespalten, sie wären heute nicht anders als wir. Und die Polen… sie könnten heute noch existieren, wenn sie nicht diesen idiotischen Krieg angefangen hätten. Die FDR hätte alles Recht, sich Preußen zu nennen…“ „Dann wären wir hier die Rheinprovinz“, warf Al-Achmad ein. Der normale Bürger Germanistans war dumm und ungebildet, auf die arabische Oberschicht traf das ganz und gar nicht zu.

Wer zu Höherem berufen war, studierte in Kairo, da die Universitäten Germanistans diese Bezeichnung kaum noch verdienten. „Ja, die Rheinprovinz.“ Ibn Ezer seufzte. „Der Islam beherrscht den armen Teil der Erde, wäh-rend die reichen Länder aufblühen und keine Muslime mehr ins Land lassen. Die deutschen Verräter sind denen eine Warnung.

Unfähige Politiker, die ein blühendes, reiches Land frem-den Zuwanderern ausliefern… Gutmenschen nannte man das damals.“ Dieses Wort hatte Eingang ins Arabische gefunden. Der Bundeskanzler nickte. „Ich würde sie für die Auserwählten Allahs halten, wenn sie nicht so hörig gegenüber den Juden gewesen wären. Antisemiten, die damals die Palästinenser unterdrückt hatten, die kaltblütig zugeschaut haben, wie die Juden unsere Brüder abgeschlachtet haben…“ Auch das Wort „Antisemit“ wird immer noch verwendet, für die Feinde der Semiten, also die Feinde der Araber.

Als Bezeichnung für die Feinde des Islams hatte es sich nicht durchgesetzt, obwohl die islamischen Staaten das in der UNO versucht hatten, bevor diese aufgelöst wurde. „Auserwählte?“ Der Großmufti lacht auf.

„Eher ein Geschenk Allahs, des Allgütigen, an uns, seine Gläubigen. Kuffar, welche die niedrigsten Arbeiten verrichten.

Bessere Sklaven hätten wir uns gar nicht wünschen können.“

© Michael Winkler

Rache! Bleierne Zeit ist eine Zeit …

ein Kommentar und eine Antwort…


ein Kommentator schrieb zu einem Artikel:

Da ich einen KZ-Aufenthalt mit anschliessender Zyclon B Dusche für zu milde halte, finde ich die Hodenabschneidemethode für geeigneter. Aber vorher sollten diese Lebensunwerten von einer Horde manisch depressiver Ökotoleranzlesben vergewaltigt werden, das raubt Ihnen die Männlichkeit. Wobei die shiitische Methode mit Säure übergiessen und auf Live Leak Online stellen auch nicht schlecht ist. Es gibt viele Methoden solche Untermenschen zu dezimieren, am besten erst gar nicht ins Land lassen oder wenn dann bei den GrünInnen unterbringen, dann erledigt sich das mit der Kinderfickerrate auch von ganz alleine.

darauf erfolgte eine Antwort:

KZ-Aufenthalt mit anschliessender Zyclon B Dusche

wo soll das stattfinden? In den USA? In Deutschland hat es laut Bischof Williamson so etwas nie gegeben.
Warum sollte er sowas behaupten? Welche Vorteile hätte er…außer das er vom System verfolgt wird?
Wäre ich Schwede und würde ich in Schweden leben…dann könnte ich meine Meinung dazu sagen….

Leider nur in Schweden…übrigens: laut UN-Menschenrechts-Charta haben die Schweden recht und
Bischof Williamson dürfte laut seine Meinung sagen…Die UN hat u.a. Deutschland, sprich die BRiD,
dazu verurteilt, jeden diesbezüglichen Gefangenen frei zulassen und die Freie Meinung zu respektieren…
die auch in solchen Fällen unantastbar ist…

Aber 70 Jahre intensive Gehirnwäsche, tagtäglich und in den letzten Monaten immer intensiver…warum wohl?
Für die “Ewige Schuld”? damit die Deutschen immer brav kuschen und bis zur Selbst-Auflösung zahlen…
Das sind ja auch die Gründe, die uns sogar im TV in Sondersendungen offen gesagt werden:
wir haben kein Recht auf weitere Existenz….wir müssen für immer zahlen, schweigen und die Terminierung dulden…

Jeder der Denken kann, frei Denken, müßte allein schon durch diese Aufforderung und Durchsetzung des deutschen
Volks-Genozids, hellhörig und nachdenklich werden…
Denn die sogenannte Ewige Schuld ist ein Freifahrtschein….das wird uns sogar offen gesagt.

Nur: diese Ewige Schuld liegt bei ganz anderen…aber mit Sicherheit nicht bei den Deutschen…weder damals
noch irgendwann und schon gar nicht heute….
Wer nicht aufwacht, sehr bald…wird ausradiert….nicht meine Worte…Worte von Churchill und weiteren Zionisten.

Wer all das nicht glaubt, sollte sich das Video von dem Schwarzafrikanischen Pastor Ray Higins ansehen….
Ein Mensch der selber nachgeforscht hat…
Ein Mensch der die Machenschaften aufdeckte…
Ein Mensch…der die Schuldigen entlarvt und die wahren Guten bei Namen nennt…
Wer, was glaubt ihr, ist in seinen Augen der Gute…der Beste…ein Held?

Wer hat denn nun recht? Diejenigen die ihr Leben, ihre Existenz und Freiheit riskieren und mutig selber nach-forschten

und zu einer Aufdeckung von  einer unfassbaren Volksverhetzung beitrugen…oder das System, das selbstgestrickte Gesetze

benötigt, um eine Recherche zu verbieten…ja sogar den einfachen Gedanken daran und „Richtern“ das „Recht“ gibt, selbst dann

Unschuldige in das Gefängnis zu sperren, wenn er keine Verfehlungen nachweisen konnte und lediglich unterstellte,

dass der/die Angeklagte vielleicht doch gegen ein Gesetz verstoßen haben könnte….unglaublich?

Der Fall Sylvia Stolz beweist das auf menschen-verachtende Weise…. 

Hört und urteilt selber

.

schwarz-afrikanischer Pastor Ray Higins: Adolf Hitler war ein Held…die Bösen sind die Zionisten mit ihrem FED-Schuldgeld-System…mit anderen Worten laut Bibel und Jesus: DIE TEUFEL


Die Swastika geht zurück auf das antike Ägypten, 10.000 Jahre vor Christus und wenn ihr euch die Swastika anseht, was seht ihr? Die Handwerker unter euch werden die vier im 90°- Winkel angelegten Quadrate sehen. Ihr multipliziert 4 x 90 und heraus kommt ein perfekter Kreis von 360° welcher die Sonne repräsentiert, die Spenderin des Lebens.

Die Zerstörung des arischen Kulturerbes ist die Begleitmusik zur Auslöschung des deutschen Volkes. Während sich die vielen Abteilungen der Vereinten Nationen mit ihrer Arbeit brüsten, die Kulturgüter bedrohter Völker zu bewahren, unternehmen selbige Organisationen alle Anstrengungen, das arische Kulturerbe zu kriminalisieren und zu zerstören.

Nicht nur, daß man z.B. im ehemals arischen Deutschland systematisch die deutsche Sprache verhunzt, die deutsche Geschichte kriminalisiert und die Deutschen als Kreaturen mit Killer-Gen jedwedem Weltenmob zur Sonderbehandlung preis gibt, zerstört man ganz gezielt die kulturellen Wurzeln der arischen Deutschen. Allen Ernstes haben es die Fremden geschafft, das Zeigen des Hakenkreuzes (richtig: Swastika) als Verbrechen verfolgen zu lassen.

Das Hakenkreuz stammt noch nicht einmal von unseren direkten Vorfahren. Es handelt sich vielmehr um das kulturelle Symbol aller arischen Menschen zwischen Südamerika und den Azoren. Es ist Zehntausende von Jahren alt und hat im Raum des indischen Subkontinents seinen Ursprung. Jesus Christus verbrachte viele Jahre in Mordindien, kam zurück nach Palästina und kämpfte unter dem Hakenkreuz gegen den “Teufel”, wie er die führenden Juden nennt. Zu diesem Schluß kommen viele Religions fors cher, da die Qumran-Rollen über die Kampfzeit Jesu unter Verschluß gehalten werden. Um die Wahrheit über Jesus, Sohn der arischen Götter, zu vernichten, entstand die Legende, er sei Jude gewesen. Der Mann “aus Galiläa” war Arier, gehörte zu den Galliern, die dort siedelten.In Tibet, in Indien, in Pakistan usw. wird das sogenannte Hakenkreuz – heute wie vor Tausenden von Jahren – traditionell als Heiligtum gepflegt. Die Perversion ist nicht mehr zu beschreiben. Tibeter oder Inder, die in Deutschland heiraten, dürfen, da sie keine Deutschen sind, selbstverständlich ihren Ehebund unter dem Hakenkreuz segnen lassen, was fast immer bei Hochzeiten dieser Kulturvölker geschieht. Aber, was ist, wenn Deutsche Freunde zu solchen Feierlichkeiten eingeladen werden? Wenn die Deutschen auf den Speisen- und Glückwunschkarten das Hakenkreuz sehen und nicht sofort die Feier verlassen, können sie mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.

Den Deutschen will man Glauben machen, Adolf Hitler sei der Erfinder des Hakenkreuzes gewesen, weshalb man dieses Sonnen- und Jahreszeitensymbol heute verbieten müsse. Die Wahrheit ist, das Hakenkreuz war das Banner Marduks, Gott der Arier, unter dem er in Mesopotamien (heute Irak) gegen seinen Widersacher Jahwe kämpfte. Deshalb die Angst vor dem Heiligtum der Arier. Vielleicht entscheidet sich im Irak sogar das Schicksal der Arier und der Juden. Für Amerikas “Neokons” und Israel wurde der Krieg nämlich nicht alleine wegen der finanziellen Pfründe geführt. Vielmehr spielten dabei kabbalistische Gründe eine maßgebliche Rolle. Bagdad war die Heimstätte Marduks und das altertümliche Mesopotamien wurde schon vor 4000 Jahren von den Assyrern (Arier, Marduks Völker) regiert. Saddam Hussein, der nicht nur das einzigartige Kulturerbe Marduks und Mesopotamiens pflegte, sondern das jüdische Gesetz sehr genau kannte, zog deshalb schon frühzeitig den Haß Israels auf sich.

Das Hakenkreuzverbot hat also gar nichts mit Adolf Hitler zu tun. In Wirklichkeit steht dahinter der ewige Antigermanismus orientalischer Minderheiten gegenüber dem arbeitsfreudigen Teutonentum als Kernvolk der Arier. Die Leistungskraft, der Idealismus und die Urgewalt seines schöpferischen Geistes macht den Germanismus zum verhaßten Objekt, den es von der Erdoberfläche zu tilgen gilt, wie die zwei gegen Deutschland entfesselten Weltkriege beweisen.

Wie ist die Vernichtung des Germanismus am einfachsten zu erreichen? Indem sich die Germanen selbst erledigen. Dies wiederum kann nur gelingen, wenn man ihnen ihre Kultur, ihre Geschichte, ihre Heiligtümer und ihre Selbstachtung raubt.

Und warum wurde Adolf Hitler zur Symbolfigur des Antigermanismus’? Dieser „Volksdiktator“ hatte sich angemaßt, den Deutschen ihr kulturelles Erbe zurückzugeben und unter dem Banner Marduks und aller arischen Völker Widerstand gegen Jahwes Weltversklavung (Globalismus) zu leisten.

“Der eigentliche Kriegsgrund war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.” (Hitlers Tischgespräche, Ullstein Verlag, Frankfurt 1939, S. 21)

Als wäre Hitler gar nicht tot, geht der Kulturkampf gegen den Germanismus tagtäglich in eine neue politische und mediale Haßrunde. Immer neue ⌊“Enthüllungen über von Deutschen unter Hitler verübte „Verbrechen”⌋ werden von der Gehirnwaschmaschine Fernsehen in die Köpfe der Jüngsten gepresst. Damit auch gar nichts schiefgehen kann, haben sich die Berufsenthüller aus Politik und Medien vorsichtshalber ihre “Enthüllungen” mit dem sogenannten Volks Verhetzungsparagraphen (§ 130 StGB) schützen lassen.

D.h., wenn jemand die phantastischen Killergeschichten nicht zu glauben imstande ist, wandert er in den Kerker.

Deutschlands kultureller Herbst ist bereits vorbei, der Winter hat Einzug gehalten.

1- Hakenkreuz (Swastika)

steht für „Güte und das Gute”. Verbunden mit der Sonnensymbolik. Das nach rechts zeigende Hakenkreuz hat die Bedeutung von vieiverheißend, es symbolisiert den nördlichen Kurs der Sonne und das Erwachen der Natur im Frühling und Sommer. Das Hakenkreuz erscheint im Buddhismus,

Jai ni s mus und Hinduismus. Im Hinduismus ist es verbunden mit Vischnu, einer Sonnengottheit. Hakenkreuze werden üblicherweise an Häuser, auf Wagen und an Stallungseingängen angemait, um das Böse abzuwenden. Das unheilverheißende nach links zeigende Hakenkreuz symbolisiert den südlichen Kurs der Sonne im Herbst und Winter und das zurücksterbende Leben. (Dictionary of Hindu, Thames & Hudson, London 2002, ISBN 0-500-28402-04, Seite 185)

http://mzw-widerstand.info/die-swastika-luege/

bitte anhören…es ist leicht verständlich..Pastor Higins spricht ein klares englisch…aber es ist auch untertitelt…

Hört es Euch an…es sind keine Nazi-Verschwörungen, wenn z.B. Ray Higgins schreibt, dass Adolf Hitler

das Gute war…ein mutiger Mann mit einer Ideologie um die Welt frei und ohne Knechtschaft vom

angelsächsischem Schuldgeldsystem zu machen…von diesen Zionisten…manche schreiben auch einfach Juden.

Ich will nicht pauschalisieren und nenne es weiter Zionisten…denn ich meine die Führenden, die Verantwortlichen.

was sagen die System-Büttel…nichts…sie schweigen still…denn jedwede unabhängige Recherche, wie die 

von Ray Higins, würde klar beweisen, dass die Schuldigen außerhalb des Deutschen Volkes zu suchen sind.

Es sind die Zionisten die nahezu alle jüdischen Organisationen unterwanderten…es sind Zionisten wie Rothschild

und all ihre Büttel…es sind die Angelsachsen und ihre Geschichte: niemand darf je stärker werden wir!

Die SWASTIKA, das Hakenkreuz…..

ein Symbol aus antiker Zeit…ein Symbol das die Sonne bezeichnet und ein Symbol das Gottes Herrlichkeit

geweiht ist….ein durch und durch positives Symbol…. 

Wiggerl

Deutsch-israelische Beziehungen: Atombomben auf Berlin?


Gerhard Wisnewski

Was genau wollen die Israelis eigentlich mit den Atom-U-Booten, die Deutschland regelmäßig brav an den Nahoststaat liefert: Die Palästinenser bombardieren? Den Iran? Oder wen sonst? Dreimal dürfen Sie raten …

 

»Sind an Israel gelieferte U-Boote gefährliche Rüstungsgüter?«, fragte die Nachrichtenwebseitelokalkompass.de am 8. Mai 2015. Antwort: Aber auf gar keinen Fall! Das ist nur wieder so eine Erfindung der Linken im Bundestag. Deren Obmann im Verteidigungsausschuss, Alexander S. Neu, hatte zur Lieferung eines weiteren atomwaffenfähigen deutschen U-Bootes an Israel gesagt: Angesichts des »sich immer weiter verschärfenden israelisch-palästinensischen Konflikts« sei dies der »denkbar schlechteste Zeitpunkt, um in diese Region schweres Kriegsgerät zu schicken«. Und das ist natürlich reiner Blödsinn, fand lokalkompass.de.

Die U-Boot-Lieferung an Israel habe »absolut nichts mit dem Palästinenserproblem zu tun«. Sondern sie »gibt Israel eine gewisse Sicherheit, dass potenzielle Feinde es sich zweimal überlegen, was z.B. iranische Politiker mehrfach öffentlich wiederholten: Israel durch atomare Schläge zu vernichten« (ein fragwürdiges Zitat, siehe unten).

 Denn, so lokalkompass.de, selbst wenn die mutmaßlichen israelischen Atomwaffenbasen von einem Feind getroffen würden, wären da eben immer noch die U-Boote. Und »raketenfähige U-Boote« seien nun mal »nicht ortbar«: »Man weiß nie, wo sie sind. Somit sind sie nicht ausschaltbar und erhalten den Israelis immer die Option, jeden atomaren Angriff zu jeder Zeit auch atomar beantworten zu können. Zumindest ist das das erhoffte Signal.«

 Reparatur am Reich Gottes

Na also, dann wäre ja alles in Ordnung! Das heißt: Apropos Signal − was für Signale kommen denn aus Israel selbst zu dem Thema? Nehmen wir beispielsweise einen gewissen Chen Ben-Eliyahu. Er hat auf der Website des israelischen Channel 7, alias Israel National News, am 10. März 2015 einSignal gegeben, wozu man die deutschen U-Boote geradezu verdammt gut brauchen könnte (hier ein Bericht darüber in der Times of Israel).

 Der israelische Schriftsteller ist nicht irgendwer, sondern ein einflussreicher religiöser Lehrer und »hat Abschlüsse in Bibelkunde, jüdischem Denken und Literatur in Israel. Zehn Jahre unterrichtete er am Bible College von Judäa und Samaria in Ariel«, heißt es auf Israel National News. Aha − und wozu könnte man nun die deutschen U-Boote gebrauchen?

 Nun, Israel habe »einen Zweck, eine Mission, die Welt, das Reich Gottes zu reparieren«, schreibt er da. »Denk daran, was Amalek dir angetan hat«, mahnt er, und erinnert damit an das alte Volk der Amalekiter, mit dem die Juden im Streit lagen, und das als Inkarnation allen Bösen gilt. Als Strafe wurden die Amalekiter von den Juden ausgerottet. Wikipediaspricht in diesem Zusammenhang von dem »Genozid an den Amalekitern«: Der Amalekiter-König Agag sei rituell ermordet, das Volk später »vollständig ausgerottet« worden.

 

Amalek: Sind wir alle Amalekiter?

Nun − das ist natürlich nicht schön. Aber die Bibel stammt ja bekanntlich aus einer ganz anderen Zeit und birgt viele schreckliche und archaische Geschichten. Das Problem ist nur, dass diese Geschichten in manchen Köpfen weiterleben und dabei ganz ernst genommen werden − genau wie manche Stellen im Koran. Für maßgebliche Israelis ist Amalek heute überall, vor allem im Iran, dessen einstiger Präsident Mahmud Ahmadinedschad seinerzeit angeblich zur Vernichtung Israels aufgerufen hatte.

 Selbst die Süddeutsche Zeitung stellte diesen Schwindel 2008 jedoch richtig. Demnach habe Ahmadinedschad wörtlich gesagt: »In rezhim-e eshghalgar bayad az safhe-ye ruzgar mahvshavad.« Was in Wirklichkeit bedeute: »Dieses Besatzerregime muss von den Seiten der Geschichte (wörtlich: Zeiten) verschwinden.« Oder kürzer: »Das Besatzerregime muss Geschichte werden.« Und das sei »keine Aufforderung zum Vernichtungskrieg, sondern die Aufforderung, die Besatzung Jerusalems zu beenden.«

 Präventivschlag auf Teheran?

 Egal: Schließlich seien die iranischen Führer nichts weiter als Abkömmlinge von Amalek so Chen Ben-Eliyahu. Und wenn Israel nicht den Weg der Bibel beschreite (also das Volk Amalek ausrotten würde), werde es streng bestraft und fast völlig zerstört werden, so dass nur wenige überleben würden: »Wenn ein Feind entsteht, der dich vernichten will, erhebe dich vor ihm und vernichte ihn«, meint der Autor. »20, 30 Atombomben werden den Job sicher erledigen.« Dabei müsse man den Iranern klarmachen, dass man nicht nur ihr Atomprogramm, sondern »auch Teheran und Isfahan« auslöschen werde.

 Interessant dabei ist die Idee, dies in nächster Zukunft zu »erledigen«: Angesichts der Tatsache, dass nur die Vereinigten Staaten die Macht hätten, dies zu tun, es bisher aber nicht getan hätten, »gibt es keine Alternative: Israel muss die Arbeit so schnell wie möglich machen«. Also als »Präventivschlag«. Und was wäre dazu besser geeignet, als deutsche U-Boote? Rüstet Deutschland Israel also für einen Vernichtungsschlag gegen den Iran auf?

Fordert die Auslöschung Deutschlands und Irans: der israelische Autor Ben-Eliyahu

Dabei wäre das quasi noch das »kleinere Übel«. Denn religiöse Eiferer wie Ben-Eliyahu haben da noch die eine oder andere Rechnung offen, zum Beispiel auch mit den Deutschen, also mit den Lieferanten der vortrefflichen U-Boote.

 Die Deutschen wurden schon lange vor dem Iran mit Amalek gleichgesetzt: »Denk daran, was Amalek dir angetan hat, nicht vergessen!«, warnt Ben-Eliyahu.

 Der Tag der Vergeltung gegenüber Deutschland werde kommen. Wenn der Sohn Davids komme, werde er den großen Tag bringen, nämlich »die Endlösung: 20-30 Bomben auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund usw. würden auf jeden Fall die Arbeit tun. Und das Land wird still sein für tausend Jahre. Denk daran, was Amalek dir angetan hat, nicht vergessen. Nur sei stark und mutig!«

 »Die Deutschen können stolz darauf sein, die Existenz des Staates Israel für viele Jahre gesichert zu haben«, sagte der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak schon zu einer früheren Lieferung. Und ob.

Auch wenn sie selber dabei drauf gehen…

—————————————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/deutsch-israelische-beziehungen-atombomben-auf-berlin-.html

 

Kurznachrichten 39-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn …2


■ 10 000 Selbstmörder mehr:

Die Wirtschaftskrise in Europa hat nach einer großen britischen Studie bislang etwa 10000 Menschenleben durch Selbstmord gekostet. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Oxford und der London School of Hygiene & Tropical Medicine, die im British Journal of Psychiatry erschienen ist.

■ Merkel-Sporthalle:

Symi ist eine der kleinsten griechischen Inseln (nahe Rhodos). Sie hat wenige Einwohner, noch weniger Schüler, aber jetzt eine der größten Sporthallen Griechenlands. Finanziert wurde der Bau, den dort niemand braucht, mit drei Millionen Euro Steuergeldern aus der EU. Die Einwohner nennen das Gebäude »Merkel-Sporthalle«, weil Deutschland den Bau angeschoben hatte, der nun wie ein riesiger Fremdkörper inmitten der traditionellen Fischerhäuser wirkt.

■ Kriminelle Marokkaner:

Die niederländische Zeitung Volkskrant hat in einem Aufsehen erregenden Artikel über marokkanische Großfamilien berichtet, welche die niederländische Polizei in Atem halten. Hunderte männliche Familienmitglieder leben demnach davon, Niederländer und Belgier auszurauben, und schrecken auch vor Mord nicht zurück. Werden einzelne Täter von der Polizei identifiziert, dann flüchten diese in ihr Heimatland Marokko, welches die eigenen Staatsangehörigen auch bei schwersten Verbrechen nicht ausliefert.

■ Kräftige Steuererhöhungen:

Noch in diesem Herbst werden die Grundsteuern für 35 Millionen Immobilien in Deutschland erheblich erhöht. Das Bundesverfassungsgericht will in wenigen Wochen die noch aus den i96oer-Jahren stammenden Einheitswerte für verfassungswidrig erklären und den
Weg für die Erhöhungen frei machen. Die Grundsteuern könnten dann für viele Gebäude verdoppelt werden, die neuen Bescheide sollen noch in diesem Herbst wenige Tage nach dem Urteil verschickt werden, um die klammen Kassen zu füllen.

■ Kriegstreiber:

Offenkundig muss die Geschichte umgeschrieben werden. Denn nach jetzt veröffentlichten Geheimakten geht der Krieg der arabischen Länder gegen Israel 1948 auf das Konto der Briten. Am Ende des Zweiten Weltkrieges gab es in der arabischen Welt einen Kalten Krieg zwischen den Kolonialmächten Frankreich und Großbritannien, die ihre jeweiligen Einflussgebiete stärken oder gar ausbauen wollen. Das heutige Land des Staates Israel war in jener Zeit noch britisches Protektorat. Und die Briten wollten keinesfalls, dass in ihrem Protektorat ein jüdischer Staat entstand. Daher haben sie, so die Geheimberichte, die arabischen Staaten »beraten« und mit Geheimdiensterkenntnissen gefüttert, damit diese 1948 den ersten Krieg gegen Israel führen konnten. Darüber berichtete jetzt die israelische Zeitung Haaretz (»Uncovered: U. K. intel encouraged Arab armies to invade Israel in 1948«).

■ Rückkehr zur Atomkraft:

Mehr als 400 Seiten umfasst der jüngste Bericht der japanischen Atomaufsichtsbehörde NRA zur Sicherheitslage. Darin werden zwei abgeschaltete Reaktoren in der Kernkraftanläge Sendai im Süden Japans für sicher erklärt. Sie sollen in den nächsten Monaten wieder ans Netz gehen.

■ Betrüger:

Die Meeresschutzorganisation Oceana, die dänische Zeitung S0ndagsavi-sen und die Fernsehsendung Go’Aften Danmark haben nachgewiesen, dass 18 Prozent der von dänischen Fischgroßhändlern verkauften Dorsche tatsächlich Schellfisch oder Köhler sind. Insgesamt wurden 120 Proben einer DNA-Analyse unterzogen. Die Kunden bekommen demnach den falschen Fisch – nicht den auch als Kabeljau bekannten Dorsch, sondern eine völlig andere Art, die im Handel deutlich weniger kostet.

■ Kriminell:

Es ist bekannt, dass an Geldautomaten vor allem rumänische und bulgarische Klaukinder auf Opfer warten.

Neu ist eine Masche von Algeriern, die mit ihren Karten an Geldautomaten nur so tun, als ob sie sich Geld auszahlen lassen wollen. Sie tippen den gewünschten Geldbetrag ein und brechen den Vorgang dann während der Auszahlung wieder ab, wenn sie hören, wie das Geld ins Fach fällt. Abschließend hebeln sie das Geldfach auf und entnehmen das bereitgestellte Geld. So wird das Geld nicht vom Konto abgebucht, weil das Geldfach laut Programmierung nicht geöffnet wurde, und die Täter können die Karte am nächsten Automaten wieder benutzen.

■ Keine Ahnung:

Die US-Armee hat eine Denkfabrik (U.S. Army’s Strategic Studies Group) um eine Antwort auf die Fragestellung gebeten, wie Soldaten in den immer größer werdenden Megastädten der Welt Revolutionen und Machtübernahmen durch rebellische Bevölkerungsgruppen verhindern könnten. Die Antwort in der jetzt veröffentlichten Studie (Megacities and the U.S. Army) ist eindeutig. Die US-Armee hat nicht die geringste Ahnung. Wegen der gewaltigen Größe von Megastädten könne man sie weder umstellen noch Versorgungsleitungen und Nachschub kappen oder Waffenlieferungen aufhalten, ohne auch die Zivilbevölkerung und Unbeteiligte zu treffen und so gegen sich aufzuwingen.

■ Lustreise:

Die Stadt Köln ist finanziell bankrott. Doch der Kölner Oberbürgermeister und fünf ausgewählte Ratspolitiker fliegen vom 1. bis 5. Oktober 2014 auf Kosten der Steuerzahler nach Tunesien, um dort für mehr Zuwanderung aus dem nordafrikanischen Land zu werben. Abgesegnet wurde die Lustreise durch eine »nichtöffentliche Dringlichkeitsentscheidung«.

————————————–

Kopp 39-14