"Der Islam muss Europa erobern"


Schonungsloser Kommentar in der Presse über die Islamisierung Europas

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

In der Tageszeitung DiePresse wurde kürzlich ein treffender Kommentar zur voranschreitenden Islamisierung Europas, unter dem Titel „Islamisierung Europas: Nein ich habe keine Visionen“, veröffentlicht. Inhaltlich handelt es sich um eine schonungslose Abrechnung des Autors Michael Ley mit der europäischen Politik aber auch der Zivilgesellschaft. Ley selbst sieht für Europa zukünftig nur mehr ein Szenario: Bürgerkrieg.

Islam nicht mit westlichen Werten vereinbar Allahs Narren Wie der Islamismus die Welt erobert

Der Islam habe sich seit seiner Ausbreitung im Nahen Osten im zehnten Jahrhundert jeglicher Reformation oder theologischer Diskurse verwehrt, so der Autor. Darin liege auch das Hauptproblem der Religion. Es konnte sich, anders als beim Christentum durch Reformation, Humanismus und Aufklärung, kein moderner Islam herausbilden. Eine „spirituelle und intellektuelle Entwicklung“ blieb der monotheistischen Religion damit bis heute verwehrt. Da der Islam seit jeher aber einen gesamtgesellschaftlichen Anspruch erhebt, der das tägliche Leben komplett regelt, kann er nicht mit einer westlichen Lebensweise koexistieren.

Ley sieht durch den massenhaften Zuzug islamischer Einwanderer und deren Vermehrung, Europa an der Schwelle zu einem neuen Dreißigjährigen Krieg. Die Schuld daran sieht er als einer der wenigen Publizisten nicht im Agieren des Westens, sondern in der Selbstzerstörung der arabischen Welt.

Harte Kritik an linken Gutmenschen Islam_Kopftuch_Schweinefleisch

Hart ins Gericht geht der Autor auch mit unseren, mehr oder weniger, intellektuellen Zeitgenossen. „Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften“, dennoch verschließen Politiker und Kirchenvertreter immer noch die Augen vor dem drohenden Untergang. Es sei für sie schlicht und ergreifend zu spät, ihre Fehler öffentlich einzugestehen. Deshalb wird mit allen erdenklichen Mitteln die Islamisierung als „kulturelle Bereicherung und Überwindung eines obsolet gewordenen Nationalstaates“ propagiert. Im Gegenzug wird den autochthonen Europäern jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch eine traditionelle sexuelle Identität verwehrt. Man buckelt lieber reumütig vor dem Islam und seiner angeblichen Bereicherung, anstatt Probleme offen anzusprechen. Gerade Linke klammern für sie unangenehme Themen wie den offenen Juden- und Schwulenhass oder den Machismus muslimischer Einwanderer gekonnt aus. Viel lieber versteift man sich auf das neue Modethema „Islamophobie und anti-islamischer Rassismus“. Ley dazu treffend:

„Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.“

Europas Zukunft: Bürgerkrieg koran moslems islam

Die Selbstzerstörung der islamischen Welt sieht der Autor ebenfalls nicht in antiken Kreuzzügen oder neokolonialen Politiken des Westens begründet, sondern in der islamischen Zivilisation selbst. Die politische Perspektivlosigkeit der Region, herbeigeführt durch Staaten wie die Türkei, Iran oder Saudi-Arabien, ist der größte Motor des radikalen Islams. Dieser wiederum kann politisch und vor allem ökonomisch nur überleben wenn er sich das „alte Europa“ einverleibt. „Der drohende zivilisatorische Untergang zwingt zur Eroberung der Ungläubigen“. Ley sieht dadurch ein Szenario auf Europa zukommen: Geteilte Regionen im Staat mit homogenen muslimischen und nicht-muslimischen Teilen, etwa Italien, Deutschland aber auch Österreich. Dort wird auch die islamische Rechtsprechung der Scharia Eingang in die Verfassungen finden. Dadurch kommt es zu einer „Balkanisierung“ des gesamten Kontinents und zunehmenden Spannungen, welche letztlich in fragilen Regierungen und dauerhaften Bürgerkriegen münden werden. Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Die kulturelle Utopie der Linken wird sich dadurch rasch in Luft auflösen. „Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen“. Was für den Autor Michael Ley bleibt, ist eine Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen und eine Rückeroberung dieser.

islam

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http://www.unzensuriert.at/content/0018042-Schonungsloser-Kommentar-der-Presse-ueber-die-Islamisierung-Europas

Niederländische Botschaften in Alarmbereitschaft: Wilders lässt Mohammed-Karikaturen im TV senden


Der niederländische Oppositionspolitiker der Freiheitspartei »Partij voor de Vrijheid« (PVV) und bekannteste Islamkritiker Europas, Geert Wilders, will jetzt die für Parteien vorgesehene Sendezeit im Fernsehen dafür nutzen, um Mohammed-Karikaturen von einer Ausstellung in Texas (USA), bei der nach einem Angriff zwei wütende Islamisten durch Polizeikugeln getötet wurden, landesweit senden zu lassen (mit Video).

in’s deutsche übersetzt:

Es gab eine Reihe von Mohammed- Cartoons am 20. Juni 2015 im niederländischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Karikaturen wurden für eine Ausstellung der Mohammed-Karikaturen in Garland, Texas, die im vergangenen Monat von zwei muslimischen Terroristen angegriffen wurde erstellt. Nach dem Terroranschlag hat PVV Führer Geert Wilders, der eine Rede während der Ausstellung in Garland gehalten hatte, beschlossen die Karikaturen in der freien Welt zu zeigen.

Das Programm wird am 24. Juni und 3. Juli wiederholt.

Geert Wilders: „Der einzige Weg, um Terroristen zu zeigen das sie nicht gewinnen werden, ist zu zeigen, was sie planen und tun. Die Karikaturen waren nicht mit dem Ziel, zu provozieren, sondern um zu zeigen, dass wir die Meinungsfreiheit zu verteidigen und wir uns nie beugen. Freiheit ist unser Geburtsrecht. Die Meinungsfreiheit sollte immer gewinnen über Gewalt und Terror. „

 

Die im Video gezeigten und für weiteren Zündstoff sorgenden Bilder wurden Anfang Mai auf einer Ausstellung von Mohammed-Karikaturen in Garland im US-Bundesstaat Texas, bei der Wilders eine islamkritische Rede gehalten hatte, gezeigt und prämiert.

Die Veranstaltung in der Nähe der amerikanischen Großstadt Dallas wurde seinerzeit von der »Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit« (AFDI) organisiert, die von der prominentesten und einflussreichsten Islamkritikerin Amerikas, Pamela Geller, mitbegründet wurde.

Im Rahmen dieser Ausstellung von Mohammed-Karikaturen hatten zwei mit Sturmgewehren bewaffnete Islamisten seinerzeit unvermittelt das Feuer auf dem Parkplatz des Veranstaltungszentrums eröffnet. Dabei wurde ein unbewaffneter Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes durch einen Schuss am Bein verletzt. Mehrere Polizisten erwiderten sofort das Feuer und erschossen die Angreifer daraufhin.

Wilders und Strache: Die vergebliche Suche nach dem moderaten Islam


Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Geert Wilders und HC Strache bei der Veranstaltung „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ in der Wiener Hofburg.

Journalisten bei der gemeinsamen Pressekonferenz von HC Strache und Geert Wilders waren bemüht, Differenzen zwischen den Parteien der beiden Politiker herauszuarbeiten. Tatsächlich stimmen die FPÖ und die „Partei für die Freiheit“ (PVV) nicht in allen Politikfeldern überein. Auch in den Themenfeld, dem sich der gemeinsame Auftritt widmete, gibt es Unterschiede. Der Niederländer Geert Wilders kritisiert „den Islam“, der Österreicher HC Strache hingegen zieht gegen „den Islamismus“ zu Felde.

Dschihadisten sind für Moslems Helden

Doch blickt man auf Zahlen und Fakten, so stellt sich dieser Unterschied als nicht allzu groß heraus. Wilders zitierte in der Pressekonferenz und auch in der abendlichen Rede zum Thema „Europas Bedrohung durch die Islamisierung“ eine Studie, wonach 73 Prozent der in Holland lebenden Muslime ihre Glaubensbrüder, die in Syrien den Dschihad kämpfen, für Helden halten. 80 Prozent der türkischen Jugendlichen in die Niederlande fänden an Gewalt gegen Nicht-Muslime nichts Anrüchiges. Fast zwei Drittel der Muslime in Österreich seien der Meinung, dass man Juden nicht vertrauen könne. Und elf Prozent der Muslime in der Niederlanden seien nach einer Studie der Universität Amsterdam bereit, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das sind bei rund einer Million Muslime im Land immerhin mehr als 100.000 Menschen.

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Ähnliche Entwicklungen zeigte HC Strache auf. Allein in Wien gebe es 21 salafistische Kindergärten und Privatschulen, in denen schon die Kleinsten radikalisiert und Lehren wie im Mittelalter verbreitet würden. In einem Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht wurde der Märtyrertod verherrlicht und die Unterdrückung der Frauen und der Ungläubigen propagiert, wie die Freiheitlichen schon vor Jahren aufdeckten. Und eine salafistische Organisation verteile in Wien und anderen Städten Gratis-Korane. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den „Heiligen Krieg“ gezogen ist, wurde über diese Organisation rekrutiert.

Radikaler Islamismus reicht bis in offizielle Moslem-Vertretungen

Auch in Österreich reicht der radikale Islamismus weit in die offiziellen organisationen der Muslime hinein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) wird von einem Präsidenten (Fuat Sanac) geführt, der der Islamischen Föderation angehört, der Vertretung der fundamentalistischen Milli-Görüs-Bewegung. Und selbst der Präsident dieser IGGiÖ sah sich dazu veranlasst, die offizielle Jugendorganisation „Muslimische Jugend Österreich“ zu kritisieren, weil hinter ihr „alte Männer mit Bärten“ – gemeint ist die Muslimbruderschaft – stecken würden, wie HC Strache in der Hofburg berichtete. Der lange Arm dieser Muslimbruderschaft reiche sogar bis in die Ausbildung für islamische Religionslehrer, wie der Kurier berichtete. Damit werde die Steinzeitmentalität des radikalen Islam an eine junge Generation weitergegeben.

Wilders glaubt nicht an reformierten Islam

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung zwischen Islam und Islamismus. Geert Wilders‘ Antwort darauf:

Ich glaube nicht in einen reformierten Islam. Und denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt ein Problem.

Falsche Toleranz ebnet dem Islam den Weg

Ein Problem, das sich nur lösen lässt, wenn die eigene Gesellschaft Stärke zeigt, waren sich Strache und Wilders in der Hofburg einig. Es sei die falsche Toleranz der Gutmenschen gegenüber islamischer Intoleranz, die das Problem verschärfe. Gegen diese Toleranz gelte es anzukämpfen, so Strache:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

Politiker biedern sich nach Terroranschlägen an

Die meisten Politiker würden die Augen vor der Realität verschließen, beklagte Strache. Jeder noch so blutige Terrorakt verleite sie nur dazu, sich noch mehr anzbiedern:

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, dass die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wer die westlichen Werte anerkennt, ist kein Moslem mehr

Zwischen Islam und Terrorismus besteht eine direkte Verbindung. Diese können Muslime in Europa nur kappen, wenn sie sich vorbehaltlos zu den Werten der Länder bekennen, in denen sie leben wollen. Wer das nicht tut und auf die Scharia, die Unterdrückung der Frau oder die Geringschätzung Andersgläubiger beharrt, der ist ein Islamist. Wer das aber tut, der ist in den Augen seiner Glaubensbrüder kein Moslem mehr. Wilders sieht das nicht nur so, sondern spricht es auch klar aus:

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch! Verlasst den Islam!“

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Islamkritische Rede eines SPD-Mitglieds vor pfeifenden und lärmenden Linken


Veröffentlicht am 04.02.2015

Vierter Spaziergang der BAGIDA (Bayern gegen die Islamisierung des Abendlandes) am 2. Februar 2015 vom Goetheplatz zum Kreisverwaltungsreferat mit laut Polizei 350 Teilnehmern. Rede von Alfred Röck, Vorsitzender des Club Voltaire 1994 und SPD-Mitglied. Röck lehnte aus Protest gegen die unkritische Pro-Islam-Politik die silberne Plakette für 25 Jahre SPD-Mitgliedschaft ab.

Weitere Informationen zu BAGIDA bei facebook:
https://www.facebook.com/bagida2014?f…

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„EU“ will Kritik am Islam verbieten


Die Islamisierung Europas ist jetzt eine offene Tatsache. Denn kaum sind die Schüsse auf die Redaktion der französichen Satirezeitschrift Charlie Hebdo verhallt, macht die „EU“ erneut eine tiefe Verbeugung vor dem Islam.

Unmittelbar nach dem Angriff auf Charlie Hebdo haben wir Sie gewarnt, dass in den kommenden Monaten die freie Meinungsäußerung beschnitten wird. Und zwar, die Kritik am Islam. Egal ob radikal oder “moderat”.

Die „EU“ will Islamophobie verbieten, sie will auch, dass alle „EU“ Staaten ein Gesetz erlassen zum Schutz und Ausübung der Religion und dem Verbot der Kritik an der Religion. So sollen “Hass-Aussagen”, das heißt sich negativ über den Islam zu äußern oder verächtlich über den Propheten zu sprechen, hart bestraft werden, zum Schutz der Bevölkerung.

Viele muslimische Führer verurteilten zwar, mit Lippenbekenntnissen, den Angriff, aber im gleichem Atemzug protestierten sie vehement gegen das lächerlich machen des Propheten Mohammed.

Darum wollen die „EU“ Beamten nun zum Schutze dieser Ideologie alles verbieten und unter Strafe stellen, was die Muslime beleidigen könnte.

Die jüdischen Gruppen in Europa sind entsetzt und legten Widerspruch ein, doch, so heisst es auch aus Brüssel: “Seien wir doch mal ehrlich, wieviel Juden leben in Europa im Vergleich zu der Zahl der Muslime? Und eben darum erwägen wir ein Verbot von Islamfeindlichkeit”.

Das langjährige Engagement mit der islamischen Welt, welches am 15. Juli 2011 von der damaligen US Außenministerin Hillary Clinton, dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu und dem OIC Generalsekretär Ihsanoglu, bekannt unter dem Begriff “Istanbul Prozess”, findet nun im Jahre 2015 seinen Abschluss – die Kriminalisierung der öffentlichen Kritik am Islam.

Das Attentat in Paris war das i-Tüpfelchen. Clinten gab unverholen zu, dass es politisch korrekt ist, dass man die Bürger bestrafen müsse, wenn sie es wagen den Islam in Einzelheiten und in seiner Gesamtheit zu kritisieren.

Die USA, die „EU“ und die Türkei erlassen nun ein Gesetz für die Europäer, um alle die nicht die politisch korrekte Meinung haben, mundtot zu machen und stellen sich somit auf die gleiche Stufe wie die Terroristen.

Deshalb schreiben wir seit Jahren, dass die westlichen Eliten sich den Islam als einen Verbündeten ausgewählt haben. Und so ist es auch kein Wunder, dass es in Europa kaum noch Abschiebungen, dafür aber um so mehr Einwanderung aus muslimischen Ländern gibt.

So wird denn auch die Meinungsfreiheit in der „EU“ immer mehr mit Füßen getreten, denn das Motto der Eliten lautet: “Islam ist Frieden, und wenn wir es euch mit Gewalt klarmachen müssen!”

“Freiheit = Sklaverei.” Georges Orwels “1984” escheint immer noch prophetisch. So verbietet die „EU“ die Kritik an einer Ideologie, die in vielen Teilen der Welt Angst und Schrecken verbreitet und sich auszeichnet durch Hass, Diskriminierung, Rassismus, Unterdrückung, Verfolgung, Versklavung, Tötung und Zerstörung aller Andersdenkenden.

Es sollen Hassreden sein wenn man die Wahrheit sagt und darum muß die Wahrheit verboten oder gar gleich ausgerottet werden….
Wie war das? Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst…. Befinden wir uns bereits im Krieg?

——————————————–

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/01/26/eu-will-kritik-am-islam-verbieten-2/
——————

ach so…am Rande erwähnt, Christen, Christentum usw dürfen weiterhin massakriert, beleidigt und gedemütigt werden.

Wir jedenfalls akzeptieren grundsätzlich keine Anweisungen von Brüssel, von diesem einem Karnickel-Zucht-Verein gleichem
Verein…die „EU“ ist lediglich ein Verein…die „EU“ hat keinerlei Rechte…das muss jedem klar sein!

als Schweizer habe ich da leicht reden…zumindest leichter….aber ich fordere jeden auf, Anweisungen mit dem Ursprung „EU“ nicht zu akzeptieren.

Das ist reine Angstmacherei…und absolut unrechtmäßig!

Vergeßt nie: ihr seid deutsche Bürger…“EU“-Bürger gibt es nicht…wenn überhaupt, dann lediglich „EU“-Mitglieder…genau wie in einem Rammelbock-Verein.

Bernie, Schweiz, Solothurn

"EU" will Kritik am Islam verbieten


Die Islamisierung Europas ist jetzt eine offene Tatsache. Denn kaum sind die Schüsse auf die Redaktion der französichen Satirezeitschrift Charlie Hebdo verhallt, macht die „EU“ erneut eine tiefe Verbeugung vor dem Islam.

Unmittelbar nach dem Angriff auf Charlie Hebdo haben wir Sie gewarnt, dass in den kommenden Monaten die freie Meinungsäußerung beschnitten wird. Und zwar, die Kritik am Islam. Egal ob radikal oder “moderat”.

Die „EU“ will Islamophobie verbieten, sie will auch, dass alle „EU“ Staaten ein Gesetz erlassen zum Schutz und Ausübung der Religion und dem Verbot der Kritik an der Religion. So sollen “Hass-Aussagen”, das heißt sich negativ über den Islam zu äußern oder verächtlich über den Propheten zu sprechen, hart bestraft werden, zum Schutz der Bevölkerung.

Viele muslimische Führer verurteilten zwar, mit Lippenbekenntnissen, den Angriff, aber im gleichem Atemzug protestierten sie vehement gegen das lächerlich machen des Propheten Mohammed.

Darum wollen die „EU“ Beamten nun zum Schutze dieser Ideologie alles verbieten und unter Strafe stellen, was die Muslime beleidigen könnte.

Die jüdischen Gruppen in Europa sind entsetzt und legten Widerspruch ein, doch, so heisst es auch aus Brüssel: “Seien wir doch mal ehrlich, wieviel Juden leben in Europa im Vergleich zu der Zahl der Muslime? Und eben darum erwägen wir ein Verbot von Islamfeindlichkeit”.

Das langjährige Engagement mit der islamischen Welt, welches am 15. Juli 2011 von der damaligen US Außenministerin Hillary Clinton, dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu und dem OIC Generalsekretär Ihsanoglu, bekannt unter dem Begriff “Istanbul Prozess”, findet nun im Jahre 2015 seinen Abschluss – die Kriminalisierung der öffentlichen Kritik am Islam.

Das Attentat in Paris war das i-Tüpfelchen. Clinten gab unverholen zu, dass es politisch korrekt ist, dass man die Bürger bestrafen müsse, wenn sie es wagen den Islam in Einzelheiten und in seiner Gesamtheit zu kritisieren.

Die USA, die „EU“ und die Türkei erlassen nun ein Gesetz für die Europäer, um alle die nicht die politisch korrekte Meinung haben, mundtot zu machen und stellen sich somit auf die gleiche Stufe wie die Terroristen.

Deshalb schreiben wir seit Jahren, dass die westlichen Eliten sich den Islam als einen Verbündeten ausgewählt haben. Und so ist es auch kein Wunder, dass es in Europa kaum noch Abschiebungen, dafür aber um so mehr Einwanderung aus muslimischen Ländern gibt.

So wird denn auch die Meinungsfreiheit in der „EU“ immer mehr mit Füßen getreten, denn das Motto der Eliten lautet: “Islam ist Frieden, und wenn wir es euch mit Gewalt klarmachen müssen!”

“Freiheit = Sklaverei.” Georges Orwels “1984” escheint immer noch prophetisch. So verbietet die „EU“ die Kritik an einer Ideologie, die in vielen Teilen der Welt Angst und Schrecken verbreitet und sich auszeichnet durch Hass, Diskriminierung, Rassismus, Unterdrückung, Verfolgung, Versklavung, Tötung und Zerstörung aller Andersdenkenden.

Es sollen Hassreden sein wenn man die Wahrheit sagt und darum muß die Wahrheit verboten oder gar gleich ausgerottet werden….
Wie war das? Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst…. Befinden wir uns bereits im Krieg?

——————————————–

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/01/26/eu-will-kritik-am-islam-verbieten-2/
——————

ach so…am Rande erwähnt, Christen, Christentum usw dürfen weiterhin massakriert, beleidigt und gedemütigt werden.

Wir jedenfalls akzeptieren grundsätzlich keine Anweisungen von Brüssel, von diesem einem Karnickel-Zucht-Verein gleichem
Verein…die „EU“ ist lediglich ein Verein…die „EU“ hat keinerlei Rechte…das muss jedem klar sein!

als Schweizer habe ich da leicht reden…zumindest leichter….aber ich fordere jeden auf, Anweisungen mit dem Ursprung „EU“ nicht zu akzeptieren.

Das ist reine Angstmacherei…und absolut unrechtmäßig!

Vergeßt nie: ihr seid deutsche Bürger…“EU“-Bürger gibt es nicht…wenn überhaupt, dann lediglich „EU“-Mitglieder…genau wie in einem Rammelbock-Verein.

Bernie, Schweiz, Solothurn

Geert Wilders: „Ihr bekommt den Geist nicht zurück in die Flasche“ – PEGIDA


Debatte im niederländischen Parlament am 14.1.2015

 

Übersetzung von http://europenews.dk/de
http://www.pi-news.net

Geert Wilders: "Ihr bekommt den Geist nicht zurück in die Flasche" – PEGIDA


Debatte im niederländischen Parlament am 14.1.2015

 

Übersetzung von http://europenews.dk/de
http://www.pi-news.net

Frauenrechtlerin Dr. Necla Kelek: “Wieviel Islamismus steckt im Islam?”


Auf die vieldiskutierte Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre, antwortete sie, natürlich würden die Muslime als Personen zu Deutschland gehören, nicht jedoch diese “Unterwerfungsreligion”.

Schon früher hat sich die deutsch-türkische Autorin unzweideutig geäußert: “Der Islam war nie allein ein Glaube, sondern von Anfang an kriegerisch und auf Eroberung ausgerichtet.”

Zudem stellt sie klar: Es gibt kein Land in der muslimischen Welt, wo der Islam nur ein Glaube und die Gesellschaft eine Demokratie ist, wo neben dem Islam ein Rechtsstaat existiert.”

Schon vor über drei Jahren kritisierte die Philosophin das verträumte, längst gescheiterte, trotzdem in linken Kreisen nach wie vor hochgehaltene Konzept einer “multikulturellen Gesellschaft”:

Jahrelang haben die Parteien das Thema Integration kleingeredet;  jetzt versucht man, die Auseinandersetzung mit einer Weltreligion wieder einmal zu tabuisieren. Und stereotyp wird das Kitschbild einer friedlichen multireligiösen Gesellschaft gezeichnet, das angeblich von ein paar unbelehrbaren Panikmachern und Hasspredigern mit Dreck beworfen wird.”

Quelle für die Maischberger-Talk-Zitate: http://www.spiegel.de/kultur/tv/sandra-maischberger-talk-zu-pegida-mit-necla-kelek-und-alfred-grosser-a-1012850.html

Quelle für nachfolgende Zitate: http://mobil.abendblatt.de/politik/deutschland/article1415331/Der-Islam-ist-nicht-in-der-Moderne-angekommen.html

Quelle für das Multikulti-Zitat von Dr. Kelek und weitere Infos hier: https://charismatismus.wordpress.com/2011/07/29/necla-kelek-und-monika-maron-gegen-%E2%80%9Ekitschbild%E2%80%9C-von-multikulti/

Offener Brief an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger


Hallo kritische Mitbürger, hallo liebe Mitstreiter und Patrioten,

gern leite ich Euch/Ihnen diesen aufschlussreichen offenen Brief des Journalisten Udo Ulfkotte weiter, in dem er für jedermann

klar und überzeugend die tatsächlichen Realitäten in unserem Land jenseits aller Friede-Freundschaft-Eierkuchen-Rhetorik

unserer politischen Kaste in Sachen Islam und Moslems beschreibt und die verlogene Berichterstattung der meisten deutschen „Qualitätsmedien“

bei diesem Themenkomplex entlarvt.

 Mit der ausdrücklichen Bitte um Weiterverbreitung verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Rainer

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Offener Brief an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

Udo Ulfkotte

Sehr geehrter Herr Heinen,

als Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und Mitglied des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände haben Sie in der Bundesrepublik eine verantwortungsvolle Position. Mit Fassungslosigkeit habe ich Ihren nach dem Anschlag auf  Charlie Hebdo  veröffentlichten Kommentar »Wehren wir uns« zur Kenntnis genommen, der in zahlreichen deutschen Zeitungen veröffentlicht wurde.

ulfkotte

 

 Darin bezichtigen Sie die PEGIDA-Anführer einer »perfiden Propaganda«, sprechen von »unklaren Ängsten« und stellen aus meiner subjektiven Sicht in der Ihrem Text beigefügten Karikatur von Klaus Stuttmann die islamischen Mörder von Paris und PEGIDA auf eine Stufe (»Die reden nur! Wir tun was!!«). Nach Angaben vieler Zeitungen, welche Sie repräsentieren, bin ich einer der »Anführer« von PEGIDA. Ich will Ihnen und den Bürgern da draußen nachfolgend gern erklären, wie die von Ihnen angeführten »unklaren Ängste« entstehen.

Meine Familie lebt seit mehr als 13 Jahren mit diesen »unklaren Ängsten«, welche sich in Morddrohungen und Anschlagsversuchen von Muslimen manifestieren.

 Ist es wirklich »perfide Propaganda«, wenn wir wahrheitsgemäß öffentlich sagen, dass wir nur eine von vielen deutschen Familien sind, welche einzig wegen gut begründeter Kritik am Islam im eigenen Land kein normales Leben mehr führen können?

 Ich kenne mehr als 50 Islamkritiker, welche in Deutschland von Muslimen mit dem Tod bedroht werden. Nach Angaben des Staatsschutzes sind es noch weitaus mehr. Mein unlängst verstorbener Freund Ralph Giordano lebte wegen der Todesdrohungen von Muslimen gegen ihn ebenso unter Polizeischutz wie der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad und eine endlose Liste weiterer Personen.

 Hat sich auch nur eine der von Ihnen repräsentierten deutschen Zeitungen jemals dafür interessiert, wie man sich fühlt, wenn man als Deutscher in Deutschland an einem geheimen Ort leben muss, ständig darauf zu achten hat, ob ein Fremder dem mit Wechselkennzeichen ausgestatteten eigenen Wagen folgt und die Waffe griffbereit ist? Wenn man bei jedem Schritt in der Öffentlichkeit damit rechnen muss, dass einem die Kehle durchgeschnitten wird oder man wie die Journalisten von Charlie Hebdo einfach erschossen wird?

 Meine Ex-Kollegen von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung werden Ihnen sicher gern erklären, wie das aussieht, wenn ein deutscher Journalist mit einer Waffe in die Redaktionskonferenz kommt und im gepanzerten Fahrzeug fährt. Und zwar nur wegen seiner öffentlich geäußerten Islamkritik, die vom Grundgesetz gedeckt ist.

 Falls aber auch Sie kein Vertrauen mehr in deutsche »Qualitätsmedien« wie die FAZ haben: Fragen Sie doch mal beim Zentralrat der deutschen Ex-Muslime nach, warum man dort Angst vor dem Islam hat. Allein dort sind mehr als 400 Ex-Muslime zusammengeschlossen, welche jetzt von Muslimen hier in Deutschland mit dem Tod bedroht werden.

 Oder fragen Sie Sabatina James, die in Deutschland im Untergrund leben muss, weil sie vom Islam zum Christentum konvertierte. Sind die »unklaren Ängste« vor dem Islam wirklich nur »perfide Propaganda«?

 Genau wie die Journalisten von Charlie Hebdo wurden und werden viele Deutsche auch weiterhin nur wegen ihrer offenen Kritik am Islam offen von Muslimen mit dem Tode bedroht. Deutsche Sicherheitsbehörden stufen uns alle auch weiterhin als anschlagsgefährdet ein.

 Mehrfach mussten wir von einer Sekunde auf die andere unseren Wohnort fluchtartig verlassen, alle Kontakte zu Freunden abbrechen und auf Anraten des Staatsschutzes Schutz in der Anonymität suchen. Und bei den Tätern handelt es sich nach internen Angaben der Sicherheitsbehörden nicht etwa um verirrte Einzelfälle, sondern um einen repräsentativen Teil der islamischen Parallelgesellschaft. Meine Anwälte können Ihnen gern Einsicht in ein Dutzend Aktenordner mit den Namen solcher Personen verschaffen.

 Mit Ihrem Kommentar spucken Sie uns deutschen Islamopfern virtuell ins Gesicht. Denn Sie verschweigen einen Teil der Realität – wie die von Ihnen repräsentierten Medien.

 Ein Beispiel: Flächendeckend haben die von Ihnen repräsentierten deutschen Zeitungen ihren Lesern nach den Pariser Anschlägen verschwiegen, wo und wie viele junge französische Muslime die feigen Morde frenetisch bejubelt und gefeiert haben.

 Sie fordern in Ihrem Aufruf lautstark Solidarität für die Pressefreiheit. Dann fangen Sie doch bitte selbst als Vorbild an.

Wo bleibt denn Ihr Aufruf zur Verteidigung unserer Pressefreiheit, nachdem das Ordnungsamt der Stadt Leipzig jetzt das öffentliche Zeigen von islamkritischen Karikaturen verboten hat?

 Verstehen Sie jetzt, warum immer mehr Menschen da draußen bei den von Ihnen repräsentierten Zeitungen von einer »Lügenpresse« sprechen? Wollen Sie wirklich deren oberster Repräsentant sein?

Mit der Ihnen gebührenden Achtung

Udo Ulfkotte

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zwecks vereinfachter Weiterleitung oder Abspeicherung 

gibt es den Brief von Dr. Ulfkotte hier als PDF

Offener Brief an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

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Charlie Hebdo: Geert Wilders nimmt Stellung Deutsche Untertitel – PEGIDA


keine Ausreden mehr:

es ist der Islam, es ist Mohammad, der Koran, der diese Mörder immer wieder antreibt.

In jedem Moslem steckt das Verlangen seinen Islam zu verbreiten.

In jedem Moslem steckt ein Mohammad.

In jedem Moslem steckt die von Geburt an indoktrinierte Unterwerfung unter dem Koran.

Er kann es zwar leugnen….Takiya = die Heilige Lüge…..doch wir dürfen das nicht glauben…

Denn wäre es anders, dann wäre er kein Moslem…….solange jemand Moslem ist, solange regiert

in ihm Mohammad….ein Massenmörder….jemand der diese aktiven Terror-Moslems immer wieder antreibt…

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Akif Pirincci Überraschungsgast bei “Bogida”


Die „Bogida“ sollte am Montag, den 15. Dezember 2014 in Bonn auf dem Kaiserplatz um 18.30 Uhr beginnen. Ziemlich genau um diese Zeit wollte ich auf den Kaiserplatz von der Straße Am Neutor her, aber schon von weitem hörte man das Gegröle und den Lärm von Gegendemonstranten, und diese riegelten den Zugang zum Kaiserplatz ab. Von dort war es also nicht möglich, auf den Platz zu kommen. Vor dem Münster sprach ich mit ein paar Polizisten und beklagte diesen Zustand; sie hatten auch einen jungen Mann festgehalten, der auf den Kaiserplatz wollte, er hatte sich auf ein Steinmäuerchen dort setzen müssen und durfte von dort nicht aufstehen. Warum ließ man ihn nicht dazu? Er sah nicht gewalttätig aus und sagte zu mir, er wolle auch auf den Platz, aber man würde ihn nicht dorthin lassen.

(Augenzeugenbericht von Leserin)

Dann versuchte ich durch den Gebäudekomplex mit den Geschäften weiter unten auf den Platz zu kommen – ebenfalls durch die “Zivilgesellschaft” im Verbund mit der Antifa blockiert. Von der Kaiserstraße in der Südseite her war ebenfalls kein Zugang zum Kaiserplatz.

Also ging ich wieder zurück und lief um die ganze Universität, sprach unterwegs noch einmal mit Polizeibeamten, und ich hatte das Gefühl, daß diese in Bonn recht entspannt waren, jedenfalls waren sie sehr freundlich und hilfsbereit. Sie sprachen offener, wenn auch verhalten über die Situation und ich hatte das Gefühl, daß sie ihre Pflicht zwar ausüben (müssen), aber durchaus nicht ablehnend der Bogida gegenüber standen. Das trifft für alle Polizeibeamten zu, mit denen ich sprach, und es waren nicht wenige. Zweimal war ich über Aussagen von Polizeibeamten fast erstaunt, so offen hörte ich sie früher nie reden. Das sehe ich übrigens als ein sehr ermutigendes Zeichen.

Nun wollte ich von der Hofgartenseite her auf den Kaiserplatz, aber der Zugang war zunächst ebenfalls nicht möglich. Da kam plötzlich eine größere Gruppe von Polizeibeamten und geleitete mehrere Demo-Teilnehmer auf den Platz, und ein Polizeibeamter sagte zu mir: „Schließen Sie sich denen schnell an“, was ich auch tat. Als wir an Gegendemonstranten vorbeigingen, skandierten diese: „Deutschland ist Scheiße.“ (Ich kann mir nicht vorstellen, wie man in einem Land leben will, das “scheiße” ist, sie können von mir aus ruhig auswandern, vielleicht in ein islamisches Land, den sie ja offenbar mögen.) Und als wir da durch waren, gab es einen kleinen Tumult zwischen den linken Gegendemonstranten und Polizeibeamten. Friedlich sah das jedenfalls nicht aus.

Dann konnten wir, über Matsch und zurückgeschnittenes Gebüsch steigend, auf den Platz. Ich hatte ja nun schon viel Zeit verloren und ein Bekannter, den ich dann traf, sagte zu mir, daß ich nun den Ehrengast schon versäumt habe. Wenig später fragte ich dann nach, wer denn dieser Ehrengast gewesen sei, und es wurde mir Akif Pirincci genannt. Später erfuhr ich, daß er auch noch anwesend ist, und ich suchte ihn, fand ihn und begrüßte ihn vielleicht ein wenig zu überschwenglich, in diesem Moment nicht realisierend, daß Akif Pirincci vielen von uns bekannt ist und durch seine Bücher uns auch nahesteht, er uns aber natürlich nicht kennt. – Prinicci ist ein Leuchtturm in diesen schwierigen Zeiten!

Eine kleine Kritik an den Veranstaltern sei mir noch gestattet. Die junge Dame, die dankenswerterweise die Versammlung angemeldet hatte, widmete sich in einem Absatz einer ihre Ansprachen auch der Religion allgemein, wobei sie anmerkte, daß sie vor längerer Zeit schon aus der Kirche ausgetreten sei, und ähnliches. Ich denke, dadurch könnten sich manche Teilnehmer unter Umständen etwas vor den Kopf gestoßen fühlen. Wir sind bis dato geprägt als jüdisch-christliches Abendland, und unsere Demonstrationen sollten auch denen eine politische Heimat bieten, die sich von den politischen Amtskirchen in Deutschland nicht mehr vertreten sehen. Wäre das nicht gesagt worden, so wäre es von niemandem vermißt worden, und manch ein Katholik oder Protestant mag durch solche Worte etwas befremdet gewesen sein. Durchaus sind auch nicht alle Religionen gleich zu bewerten – wie es in der Rede der jungen Dame anklang. Ein eklatanter und entscheidener Unterschied: Mohammed war ein Kriegsherr, und der Islam wird bis in unsere heutige Zeit (auch) durch Terror und Gewalt verbreitet. Für Jesus ist das größte Gebot aber die Liebe. Manche bei uns brauchen vielleicht einen Gott, aber niemand hier bei uns braucht einen politischen Allah.

Ich sah und hörte nur bürgerliche Leute, kein Schreien, kein Grölen. Einige Male wurde skandiert „Wir sind das Volk“ und der bekannte Ruf “Ahu”. Es waren mehrere Medienvertreter mit Kameras auf dem Platz.

Ich verließ dann die Kundgebung einige Zeit vor Schluß und traf dann außerhalb des Geschehens noch mehrere Leute an, die keinen Zugang gefunden hatten, vielleicht weil sie nicht so hartnäckig wie ich versucht hatten, auf den Kaiserplatz zu kommen oder weil sie nicht das Glück hatten, mit der kleinen Polizeigruppe auf den Platz geleitet zu werden.

Eine solche von der Obrigkeit gewünschte oder auch nur geduldete Blockade hat natürlich auch den Sinn, daß die offiziellen Zahlen der Teilnehmer niedriger angegeben werden, als sie es tatsächlich gewesen wären. Das muß sich bei der nächsten Demo ändern.

Später hörte ich, dass die Bogida-Teilnehmer nach der Kundgebung von der Polizei zur U-Bahn eskortiert werden mussten, um sie vor der gewaltbereiten Antifa zu schützen. Deutschland im Jahre 2014.

Einen ausdrücklichen Dank möchte ich auch der besagten jungen Dame aussprechen, die die Veranstaltung angemeldet hat. Ohne sie hätte diese Versammlung vielleicht nicht stattgefunden, und es könnte sein, daß zur Zeit etwas Denkwürdiges in unserem Land vor sich geht, und sie war eine der Pionierinnen. Das ist ein Grund, stolz zu sein und da, genau da ist die Zivilcourage zu finden, wovon andere nur reden.

Videos (Dank an “nogocologne”):

» FAZ zur „Bogida“-Demo in Bonn

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http://www.pi-news.net/2014/12/akif-pirincci-ueberraschungsgast-bei-bogida/

Bekannter Islamkritiker Ralph Giordano verstorben


keingrundrechtDer bekannte Kölner Schriftsteller Ralph Giordano ist im Alter von 91 Jahren gestorben.  Der wortgewaltige Schriftsteller teilte mit PRO KÖLN die Ablehnung der symbolträchtigen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. “Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee”: Immer wieder führte auch PRO KÖLN dieses Giordano-Zitat auf Demonstrationen und in der politischen Auseinandersetzung an.

Die Entwicklung der islamistischen Gefahr in Deutschland hat Islamkritikern wie Ralph Giordano leider Recht gegeben. Mehr denn je stehen wir heute vor einer Auseinandersetzung mit radikalen Islamisten, die ihre mittelalterlichen Werte über unser Grundgesetz und unsere aufgeklärte deutsche Leitkultur stellen. Salafisten, Terroreisende nach Syrien, gewaltbereite Hassprediger in Deutschland: die Lage hat sich gegenüber der Großmoscheedebatte vor einigen Jahren noch weiter verschärft.

Unter diesen Umständen würde wohl auch Ralph Giordano inzwischen PRO KÖLN wählen!

Möge er in Frieden ruhen.

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http://pro-koeln.org/bekannter-islamkritiker-ralph-giordano-verstorben/

Tabubruch: BILD zeigt Zusammenhang zwischen islamischem Terrorismus und Koran auf


Wir waren bis vor einigen Monaten noch gewohnt, dass die BILD eins der wenigen Systemmedien war, das zumindest hin und wieder islamische Folklore in Deutschland öffentlich kritisiert hat. Paralleljustiz, Ehrenmorde, Parallelgesellschaften, Moslemrabatt vor deutschen Gerichten etc. wurden durchaus hart kritisiert. Auch Forderungen nach offiziellen islamischen Feiertagen, wie z.B. von Jürgen Trittin, wurden als absurde Ideen abgetan. Seit der Causa Nicolaus Fest ist im medialen Sturmgeschütz der Blockparteien offenbar jegliche Kritik am Islam untersagt.

(Von Buntlandinsasse)

Nachdem einer der ganz wenigen Journalisten in Deutschland, die ihr Rückgrat noch nicht gegen eine gekochte Spaghetti ausgetauscht haben, Millionen von Menschen mit seinem Kommentar zum Islam aus der Seele sprach, überschlugen sich die islamophilen Chefredakteure Kai Diekmann (der äußerlich kaum noch von einem Taliban- Kommandanten zu unterscheiden ist) und Marion Horn (der ich nicht einmal Boshaftigkeit unterstellen möchte, sondern die offensichtlich zur naiven, gutmenschlichen Blockflöten-Fraktion gehört) mit ihren Distanzierungen von Fest und sprachen den Islam offiziell von allen Verdachtspunkten frei. Nicolaus Fest hat mittlerweile seinen Posten als stellvertretender Chefredakteur bei BamS geräumt und den Springer-Verlag verlassen. 100% freiwillig und auf eigenen Wunsch, versteht sich von selbst.

Umso erstaunlicher ist dieser Artikel bei Bild online von heute. Zum ersten Mal wird in der Berichterstattung über IS die „Das- hat- nichts- mit- dem- Islam- zu- tun™“- Route verlassen und unmissverständlich darauf hingewiesen, dass das Köpfen von „Ungläubigen“aaaaaaaaaaaa im Koran begründet liegt. So steht dort geschrieben:

ISIS führt seine Geiseln in einem orange-farbenen Zweiteiler vor. Vor der Enthauptung muss der Journalist einen Text ablesen. Daraufhin wendet sich sein Mörder direkt an den US-Präsidenten Barack Obama und sagt: „…just as you continue to strike our people, our knife will continue to strike the necks of your people.“ („So wie Sie weiterhin unser Volk treffen, werden unsere Messer weiterhin in den Nacken Ihrer Leute schlagen.“)

Eine ähnliche Formulierung findet sich im Koran. Im vierten Vers der Sure 47 steht: „Wenn ihr (auf einem Feldzug) mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken! …“

Und weiter:

“Auch in Sure 8 und Sure 9 des Koran finden sich Passagen zur Enthauptung von Ungläubigen: „(Damals) als dein Herr den Engeln eingab: Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die gläubig sind! Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!“ (Sure 8, Vers 12). SOWIE: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.“ (Sure 9, Vers 5)”

Dass die Journalistin letztendlich zu dem Schluss kommt, dass man daran erkennt, „wie perfide die Terroristen die Heilige Schrift des Islam für ihren Kult missbrauchen“ lässt zwar erahnen, dass sie ihren eigenen Artikel nicht verstanden hat, was aber sekundär ist. Wichtig ist, dass womöglich einige Menschen, die sich ihre Bildung ausschließlich aus der BILD holen, zum ersten Mal auf die Idee kommen, dass der Islam vielleicht doch etwas mit dem Islam zu tun haben könnte. Steter Tropfen höhlt den Stein, auch wenn das Wasser verdammt langsam tropft.

Falls im Laufe des Wochenendes etwas über seismographische Aktivität im Großraum Aachen bekannt werden sollte, könnte das am wohlbeleibten Möchtegern-Kalif von Deutschland Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek Aiman_Mazyekliegen, der wütend auf den Boden stampft.

Muss er doch fürchten, dass die Übernahme Deutschlands durch Allahs Krieger Integration der friedlichen Muslime durch diese Aufklärung wieder zurückgeworfen wird.

Mutmaßlich wird er sich aber wieder beim deutschen Presserat ausheulen, der in Kürze eine Rüge aussprechen dürfte. Womöglich sollte sich die Autorin des Artikels, Carly Laurence, schon mal bei Nicolaus Fest erkundigen, wie man denn „freiwillig“ seinen Posten räumt.

Pressefreiheit gilt schließlich nicht für die Wahrheit über den Islam, sondern nur für die Lüge über selbigen

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http://www.pi-news.net/2014/10/tabubruch-bild-zeigt-zusammenhang-zwischen-islamischem-terrorismus-und-koran-auf/

NRW zunehmend in islamischer (türkischer) Hand….der Wahnsinn pur…von Akif Pirrinci…“Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.“


DIE BESTRAFER LOBEN DEN STRAFTÄTER

Akif Pirinçci 2

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Heute morgen wurde ich im Bonner Polizeipräsidium vom Staatsschutz vernommen, weil die Staatsanwaltschaft eine Ermittlungssache wegen Volksverhetzung gegen mich eingeleitet hat. Die Angelegenheit fing schon recht komödiantisch an.

Während ich bis zum Termin vor dem Gebäude eine Zigarette rauche, kommt plötzlich aus der Tür ein Bär von einem Polizisten heraus und sagt zu mir mit feurigem Blick:

„Herr Pirinçci, Sie sind mein Idol! Ich habe alle Ihre Artikel bei `Achse des Guten´ gelesen und auch Ihr Buch verschlungen! Bitte machen Sie weiter so? Ähm, wieso sind Sie eigentlich hier?“

„Volksverhetzung“, antworte ich.

„Islam?“ will er sofort wissen.

„Ja.“

„Das ist halt jetzt so“, meint er. „Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.“

Dann geht es zum Verhör, und ich erfahre von einem sehr freundlichen Beamten, was mir vorgeworfen wird. Es ist ein FB-Posting vom 10. Juli über ein sehr wackeliges Gesetz, das von der SPD, den Grünen und Piraten verbrochen wurde und über den Umweg des Volksverhetzungsparagrahen praktisch jede Art der Religionskritik verbieten soll – außer natürlich, man sagt das Christentum ist scheiße, das ist okay.

„Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland beschlossen, `antimuslimische´ Straftaten gesondert in der Polizeistatistik aufzunehmen. Ein entsprechender Antrag von SPD, Grünen und Piraten wurde am Freitag angenommen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Verena Schäffer, lobte den Beschluß. Die Erfassung sei notwendig, `denn die Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt´. Die Landesregierung wird in der Beschlußvorlage aufgefordert, künftig eine eigene Erfassung `antimuslimisch motivierter Straftaten unter dem Themenfeld der Haßkriminalität´ vorzunehmen, wie es bereits beispielsweise für antisemitische oder rassistische Übergriffe gilt.“

Man muß sich das einmal vorstellen:

Da kommt einem inzwischen auf der Straße alle naselang eine bekopftuchte oder vollends verhüllte Alte entgegen, überall schießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, Moslemhorden marschieren mit Juden-ins-Gas!-Gebrüll durch die Gegend, wobei ihnen die Polizei höchstpersönlich das Megaphon reicht, hier geborene Moslems reisen nach Arabien, um dort auch mal ein Kopf tranchieren zu können, kommen wieder zurück, ohne daß man darüber große Worte verliert, im Fernsehen treten Imame auf und dürfen fast eine Stunde lang delirieren, daß der Islam eigentlich sowas wie Buddhismus sei, deutsche Kinder und Jugendliche werden in Schulen von muslischen Schülern drangsaliert und gedemütigt, die Ausländerkriminalität muslimischer Manier explodiert, Politiker buckeln vor irgendwelchen Moslemvereinen, städtische Einrichtungen werden wegen Sozialkosten für meist muslimische Zuwanderer in Serie geschlossen … und die Regierung dieses verkackten Bundeslandes halluziniert was von „Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen.“

Hätte man mir so etwas vor dreißig Jahren erzählt, ich hätte es für einen surrealen Alptraum gehalten.

Der Grund für die Ermittlung wegen Volksverhetzung sollen jedoch folgende meine Worte sein:

„Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren gefickt hat. Also ein Pädophiler. Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflußte. Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit der Söhne und Töchter Islams schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden.“

Ich frage den Beamten, was das soll, und er antwortet allen Ernstes: „Das weiß ich auch nicht, stimmt ja alles, was Sie sagen“.

Und dann frage ich weiter, welcher Staatsanwalt das sei. Das wisse er auch nicht, antwortet er, ein konkreter Name fehlt nämlich. Es ist einfach unfaßbar, da will also ein Staatsanwalt einen Autor, dessen Werke gegenwärtig sogar in Hollywood verfilmt werden, der hierzulande 4 Millionen und im Ausland vielleicht eine halbe Millionen Bücher verkauft und ein internationales Literaturgenre erschaffen hat, in Deutschland Millionen von Steuern bezahlt hat und niemals im Leben irgendeine Leistung vom Staat erhielt, diesen mustergültigen Bürger will der Herr Staatsanwalt in den Knast stecken, weil er den Islam kritisiert hat. Was kommt als nächstes?

Darf Steven Spielberg nicht mehr hier einreisen, weil er Jude ist und damit die Gefühle der Moslems verletzen könnte? DEUTSCHLAND, WAS IST LOS MIT DIR?! HAST DU DEN VERSTAND VERLOREN?! WIESO HAST DU SOLCHE ANGST VOR DIESEN TYPEN?! SCHÄM DICH!

Natürlich ist die Sache sehr durchsichtig. Da Religionskritik hierzulande nicht verboten ist und irgendwie immer noch eine Presse-Kunst-und-Meinungsfreiheit herrscht, hat man schnell den Wischiwaschi-Begriff Haßkriminalität erfunden. So kann man jeden unter dem Deckmantel der Humanität drankriegen, der sich gegen die grün links versiffte Ideologie stemmt. Es geht um die finanzielle und gesellschaftliche Vernichtung des Gegners mit allen Mitteln. Der Trick ist dabei denkbar einfach: Es ist natürlich großer Quatsch den Islam zu kritisieren, ohne die Menschen, die daran glauben, in die Kritik miteinzubeziehen. Das wäre nämlich so, als würde man sagen: der Nationalsozialismus war scheiße, aber die Nationalsozialisten waren alle gute Menschen. Doch in dem Augenblick, in dem die Anhänger dieses Aberglaubens ins Spiel kommen, greift der Staatsanwalt ein. Tolle Sache!

Aber sei’s drum. Dann gehe ich halt in den Knast und schreibe den nächsten Bestseller, nämlich genau über diese Geschichte. Mit namentlicher Erwähnung aller Beteiligten wird der ganze Prozeß aufgerollt, zumal es sich offenbar um eine Zeitenwende für dieses Land handelt, nämlich das Zusteuern auf einen Gottesstaat mit Hilfe der Zensur und der Justiz. Das wird bestimmt lustig, wenn in Hollywood die Verfilmung meines Buches Premiere hat, und der Autor sitzt im NRW im Knast. Wird bestimmt eine internationale Nachricht, dafür sorge ich dann schon.

Dennoch ein paar juristische Tatsachen:

1. Es gibt in Deutschland keinen Blasphemieparagraphen.

2. Wenn man einmal damit anfängt, mit dem Volksverhetzungsparagraphen und dessen deformierten Schatten namens Haßkriminalität bei jeder nichts ins politische Bild passenden Meinungsäußerung um sich zu ballern, so wird dieser Staat in einer Diktatur enden, meiner bescheidenen Meinung nach in einer islamischen.

3. Ich weiß sehr wohl, daß die Impulse für solcherlei gefährlichen Possen an die Justitia von der Politik ausgesandt werden, die eine katastrophale Einwanderungspolitik zu verschulden hat. Aber die Justiz muß sich ja dafür nicht hergeben. Doch wir werden sehen. Lustig ist die Chose allemal.

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Keine Volksverhetzung – Verfahren gegen M. Mannheimer eingestellt…


was für ein Durcheinander, was für eine Täuscherei.

Da wurden zahlreiche Personen, aus Österreich und Deutschland und anderen Ländern, wegen Offenlegung von Tatsachen die gegen den Islam sprechen, verurteilt….

Mannheimer, der ein vielfaches an Kritik übt, Tag für Tag, auch auf offener Straße, in Wort und Bild und tatsächlich „ohne Blatt vor dem Mund“, da macht die Justiz einen Rückzieher und spricht ihn frei…….

Da werden in der „EU“ Anordnungen geschmiedet, die jedes Wort gegen den Islam, sogenannte Islamkritiker, als Volksverhetzer darstellen und als Krimininelle aburteilen.

Da werden PRO, Die Freiheit und die NPD angegriffen und übel zugerichtet.

Der NPD wurden sogar etliche tausend Stimmen bei der Sachsenwahl „aus Versehen für ungültig geschreddert…“ (zweifelt jemand daran????)

Es gibt keine freien und ehrlichen Wahlen mehr in der BRiD…….wem das noch nicht klar ist, sollte sich schleunigst bei einem

Kurs über Wahlmanipulation anmelden…

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Eingefleischte Gutmenschen gehen auf Tauchstation, sobald Gräueltaten der Islamisten angeprangert werden. Wir pflegen ja schließlich eine hohe Willkommenskultur und zeigen eine entsprechend hohe Toleranzschwelle.

Aber so ganz kann selbst der letzte Weltverbesserer nicht an den Verbrechen vorbeigehen, die im Namen Allahs des Allmächtigen – gepriesen sei sein Name – in Nahost und anderswo verübt werden. Wenn jetzt auch schon unschuldigen Christenkindern wie Schlachtvieh die Köpfe abgeschnitten werden, darf man sich zumindest schämen. Lauter Protest muß ja nicht sein, die Welt will schließlich Frieden. Und was soll die Aufregung? Die Amis haben schließlich in Vietnam auch Unschuldige getötet. Da darf man doch ein paar gemeuchelte Christen im fernen Nahost als Kollateral- bzw. Folgeschaden der US-Sünden hinnehmen!? Also ist die Welt der sie verbessern Wollenden wieder im Lot.

Nicht so bei Michael Mannheimer! Mal abgesehen davon daß er ein guter Mensch, aber beileibe kein Gutmensch ist, sondern schonungslos Fakten auf den Tisch legt, die „man“ nicht sehen will – der weit beachtete Publizist Mannheimer nimmt kein Blatt vor den Mund. Er ist, in des Wortes echter Bedeutung, ein schonungsloser Aufklärer und Mahner. Dies aber kommt einer gewissen Majestätsbeleidigung gleich; denn solche Attribute haben die rot-grünen Gutmenschlein exklusiv für sich reklamiert. Mannheimer hat also den Makel, nicht politisch-korrekt, kein Linker, zu sein. Im Gegenteil:

Allgemeiner Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands gefordert
Hat den Mann der Teufel geritten? Im April 2011 rief Michael Mannheimer doch tatsächlich zum allgemeinen Widerstand nach Art 20 Abs.4 GG gegen die Islamisierung Deutschlands auf. Dieser Aufruf fand zwar international Beachtung – bei Freund und Feind, brachte ihm aber auch einen Strafbefehl des Amtsgerichts Heilbronn ein.

Die Anklage lautete:

“Der Genannte wird angeklagt, er habe einen Schriften gleichstehenden Datenspeicher verbreitet, auf dem zum Hass gegen eine religiöse Gruppe aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie aufgefordert und ihre Menschenwürde dadurch angegriffen wird, dass sie beschimpft, böswillig verächtlich gemacht und verleumdet wird… In seinem als öffentlicher “Appell an alle freiheitsliebenden Bürger Deutschlands” deklarierten Artikel diffamiert und dämonisiert er den Islam pauschal als “menschenfeindlichen Faschismus” und verunglimpft ihn als den “schlimmstmöglichen Feind für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“….

„…Er unterstellt den “Millionen entgegen dem Willen des deutschen Volkes hier hereingeschafften Menschen”, dass diese “unsere kulturellen und zivilisatorischen Errungenschaften verachten und unsere europäische Kultur abschaffen wollen zugunsten des barabrischen Systems Islam”. Muslime in Deutschland und dem übrigen Europa würden “seit Jahren beharrlich und mit immer größerem Erfolg an der Übernahme unseres Kontinents arbeiten.”

Imam Kläger, Mannheimer Gewinner!

Der Kläger war ein Imam in Düsseldorf, dessen Anzeige das Amtsgericht nahezu wortwörtlich übernahm und zur eigenen Begründung des Strafbefehls machte.

Obwohl das Verfahren gegen Mannheimer nie eröffnet wurde, bezeichneten einige zeitgeistdurchwirkte Medien (typisch: ZDF, Kölner Stadtanzeiger u.a.) Mannheimer als “wegen Volksverhetzung verurteilten Rechtsextremisten”. Gegen jene ging Mannheimer gerichtlich vor und gewann die Prozesse (“falsche Tatsachenbehauptung”).

Auch der Presserat der Schweiz – von Linken massiv unterwandert – mahnte (unter Bezug auf die Anklage gegen Mannheimer wegen Volksverhetzung) die “Basler Zeitung” wegen eines Artikels ab, in dem sie Mannheimer mehrfach zum Thema Christenverfolgung durch den Islam zitierte. Diese Presserats-Rüge ging durch sämtliche Medien der Schweiz.

Mit Bescheid vom 25. August 2014 stellte das Amtsgericht nun aber das „Verfahren wegen Volksverhetzung nach § 130 StGB“ gegen Mannheimer ein.

Man muß diese Meldung zweimal lesen, um die ganze Bedeutung zu begreifen. Ausgerechnet Mannheimer, gegen dessen Veröffentlichung alle „Menschen guten Willens“ seit Jahren protestieren, kriegt kein Strafverfahren! Potzblitz! Man denkt unwillkürlich an Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ Ohne IS und den Mord an Jesiden und Christen wäre das Urteil allerdings wahrscheinlich nicht möglich gewesen Hier bewegt sich also die Justiz mit einer Rolle rückwärts.

Wie hätte das auch ausgesehen angesichts des weltweiten Terrors durch islamistische Krieger Allahs und mit all den unvorstellbaren Verbrechen – und dann Mannheimer vor Gericht, nur weil er eben dieses geißelt? Kein Gericht eines demokratischen Staates hätte diesen Prozess durchziehen können, ohne das Recht zu beugen, das zu schützen seine vornehmenste Aufgabe zu sein hat. Gerechtigkeit siegt – wenn auch letztlich!

Vermutlich werden jetzt einige „Freunde“ Mannheimers ihre Tischplatte durchbeißen. Und den Imam aus Düsseldorf wird man bestimmt wegen Unfähigkeit an die Front zur ISIS strafversetzen. Doch Vorsicht! Man wird Mannheimer gewiß weiterhin verfolgen; denn in diesem unseren Lande darf vieles wahr nicht sein, was wahr ist.

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http://www.conservo.wordpress.com

Aisha and Muhammad – in voller Länge


der Film wurde, wie zu erwarten, unverzüglich von youtube gesperrt. Einige engagierte Widerständler setzten trotzdem den Film wieder online…doch bleibt er es nicht lange.

Wir haben den Film gesichert und bieten ihn über TruTube an.

Hier in voller Länge:

 

aisha

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Islam: Mohammad liebt die Frauen…Album des Grauens…


Solche Kulturbereicherer und
Gruselgestalten bevölkern Europas Strassen!
Wer soll sich anpassen an die Kultur des jeweiligen Landes?

 

der schleimende Wurm angesichts der tödlichen Bedrohung durch den Islam


herzliche Entschuldigung an alle Würmer….k6877024bei euch ist Schleim wichtig.

Wir meinen natürlich die „Islam-Fanatiker“ im Banne der Öl-Dollars und der „Bring-Dich-um“-Politik der Koran-Vertreter….

Steht alles im Koran..kann jeder nachlesen…..

http://deutschelobby.com/2014/02/13/geert-wilders-marked-for-death-deutsch/

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Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Kirchenobere_Islam_Bruederlichkeit

“Unsere “Eliten” sind längst selbst an der von ihr geschaffenen Political Correctness erstickt, wurden zu Opfern des von ihnen geschaffenen Droh- und Bestrafungsszenarios bei Verstößen gegen die Regeln der linken Gesinnungsdiktatur und sind zu erbärmlichen Feiglingen geworden gemessen an ihrem eigenen Anspruch der Pflicht des Aufbegehrens gegen jede Form menschengemachter Ungerechtigkeit. Dass diese Eliten angesichts der realen Bedrohung durch den totalitären und frauenfeindlichen Islam, der die Menschheit in “Rechtgläubige” und “Ungläubige” einteilt und gegen zweitere einen erbarmungslosen, ewigen Vernichtungskrieg führt (Karl Marx), ihren Mund verschließen ist das beste Indiz dafür, dass wir uns heute in einer (linken) Gedanken- und Meinungsdiktatur befinden, wie wir sie etwa in der damaligen DDR vorfanden. (MM)

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Von Michael Mannheimer, 26.06.2014

Über die elende Feigheit unserer Eliten angesichts der tödlichen Bedrohung unserer Welt durch den Islam

Wo sind sie geblieben, all die Wilhelm Reichs, Theodor Adornos, Jürgen Habermas’, Herbert Marcuses, Erich Fromms, Walter Benjamins, Friedrich Pollocks – all die Vertreter und Anhänger der „kritischen“ Frankfurter und sonstiger „Schulen“, die unter ihrem geistigen Mikroskop jeden noch so unscheinbaren Krümel des Kapitalismus mit geradezu forensischer Akribie untersucht und dann in ihrem angeblichen Einsatz für die Universalität von Menschenrechten zu Tode analysiert haben? Wo ist deren gegenwärtiger Einsatz für Menschen- und Frauenrechte angesichts der Bedrohung der westlichen Welt durch den Islam? Wo sind deren Stimmen, Wahlkampfreden (Günter Grass), Essays, Rotbuch-Verlage, Sit-ins, „kritische“ Schulen, Buchbesprechungen, Zeitungsartikel?

Sie sind längst selbst daran erstickt, wurden Opfern des von ihnen geschaffenen Droh- und Bestrafungsszenarios bei Verstößen gegen die Regeln der linken Gesinnungsdiktatur und sind zu erbärmlichen Feiglingen geworden gemessen an ihrem eigenen Anspruch der Pflicht des Aufbegehrens gegen jede Form menschengemachter Ungerechtigkeit. Dass sie angesichts der realen Bedrohung durch den totalitären und frauenfeindlichen Islam, der die Menschheit in “Rechtgläubige” und “Ungläubige” einteilt und gegen zweitere einen erbramunglosen, ewigen Vernichtungskrieg führt (Karl Marx), ihren Mund verschließen ist das beste Indiz dafür, dass wir uns heute in einer (linken) Gedanken- und Meinungsdiktatur befinden, wie wir sie etwa in der damaligen DDR vorfanden.

Während die erste Garde der Intellektuellen also in geistiger Erstarrung verharrt, übt sich deren zweite Garde in Gestalt des Journalismus und der meisten Politiker in wütender und gutmenschlicher Verteidigung einer Religion, die zu den schlimmsten und menschenverachtendsten Ideologien der Menschheitsgeschichte zählt und nach allen menschenrechtsrelevanten Gesichtspunkten von jedem westlichen Verfassungsgericht sofort verboten werden müsste.

Längst sind die westlichen Helfershelfer des Islam selbst schuldig geworden: an dem durch den Islam verübten weltweiten Terrorakten, die mit Befreiungskriegen so viel zu tun haben wie der Fidel-Castro-Kommunismus mit der Befreiung des kubanischen Volkes; an den Morden von Islamkritikern durch Muslime; am blutigen Kampf des Islam gegen alle „Ungläubigen“ dieser Welt; an Zwangsheirat, Kopftüchern, Burka und Schador; an den alltäglichen Schändungen von Frauen im Namen des Islam; an Ehrenmorden und Genitalverstümmelungen.

Man darf und muss sie hier namentlich nennen, diejenigen – wie Günter Grass, Claudia Roth oder Jürgen Todenhöfer etwa -, die sich mit dem selbsternannten Etikett von Schützern von Menschenrechten, Religionsfreiheit und der Gleichheit von Mann und Frau schmücken, in Wahrheit jedoch in ihrem Eintreten für den Islam genau zu dessen Gegenteil beigetragen haben. Stellvertretend seien hier genannt:

Sie alle und Tausende Ungenannte mehr unterstützen den Islam, der (in Bezug zur Stellung der Frau) nichts anderes ist als ein archaisches, primitives und gleichwohl bestens durchorganisiertes Geschlechterapartheids-System zum einseitigen Vorteil des Mannes und zum totalen Nachteil der Frau.

Der Islam allein trägt die Verantwortung für die alljährlich Tausenden von Ehrenmorden an seinen Frauen sowie deren Zwangs-Verhüllung Zwangsheiraten für massenhafte weibliche Genitalverstümmelungen –Maßnahmen, die allesamt dem Ziel der totalen Kontrolle des Mannes über die Frau dienen.

Wie der Islam – global betrachtet – seine Anhänger systematisch zu Hass und Mord an „Ungläubigen“ erzieht, so erzieht er seine Männer zu einem Frauenbild, nach der Frauen unter seiner totalen Verfügbarkeit stehen und ihm wie eine Sache gehören: wie bei einem Spielzeug, das nicht mehr richtig „funktioniert“, darf er die Sache Frau – einem zornigen Kleinkind gleich –zertrümmern, zerschneiden, zerhacken, ihr die Augen ausstechen.

In seiner Gesamtheit betrachtet, unter Einbeziehung der barbarischen Scharia, der Zwangsehe, der Sexualverstümmelungen und Ehrenmorde, unter Einbeziehung des 2000fachen Befehls zur Tötung aller „Ungläubigen“ und unter Berücksichtigung des islamischen Primärziels einer zukünftigen islamischen Weltherrschaft skizzieren die Worte des pakistanischen Rationalisten und Aufklärers Younus Shaikh das Wesen des Islam besonders treffend, wenn er vermerkt:

„Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

Und das bedeutet, dass das Gros unserer intellektuellen Elite nichts anderes ist als ein willfähriger Helfershelfer und damit Unterstützer  dieses Menschheitsverbrechens. Das aber hatten wir schon einmal….

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http://michael-mannheimer.info/2014/06/26/ueber-die-elende-feigheit-unserer-eliten-angesichts-der-toedlichen-bedrohung-durch-den-islam/

Islam – Moslems und die Beweise: Islam hält die Menschen extrem dumm…1,5 Milliarden Dummköpfe, äh meine Moslems…aber kein einziger Nobelpreis…


im Vergleich dazu:

Deutschland, das Deutsche Reich, hat quer durch alle Bereiche dutzende von Nobelpreisträgern.

Nur durch deutsche Forschung konnten ausländische „Wissenschaftler“ Patente stehlen und ebenfalls Nobelpreise einfahren.

Allein nach dem Waffenstillstand Mitte Mai 1945, wurden von den VSA und Russen mehr als 2 Millionen hochgradige Patente völkerwiderrechtlich gestohlen.

Nachfolgende „Errungenschaften“ wurden dann als eigene Erfolge, sprich Nobelpreise, gefeiert.

Jeder weiß wohl. dass zigtausende deutsche Wissenschaftler und Techniker gewaltsam unter Morddrohungen in die VSA und Russland entführt worden.

Es existiert nach 1945 so gut wie keine nennenswerte Entwicklung, die sich nicht auf deutsche Patente begründet……

das mal nebenbei….

aber 1,5 Milliarden Musels, seit rund 600 Jahren, aber nicht ein einziger fortschrittlicher Gewinn. Nichts meßbares für die Menschheit. Null. Nicht nur keine Nobelpreise, sondern……null…nichts….

Wenn das kein weiterer tiefgründiger Beweis ist, der ausreichend ist, um diese Ideologie als primitiver Apparat über dumme Menschen ist, um diese von Geburt bis Tod in jeder Bewegung, jedem Wort, jede Kleidung bis ins kleinste Detail, befieht und steuert……

Was sagt ,frei nach, Einstein: „die Dummheit der Moslems ist unbegreiflich, vielleicht voin ihrer Feigheit noch übertroffen…!“

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Sarrazin: „1,5 Milliarden Muslime und kein einziger Nobelpreis !“

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Der islamische Faschismus: Eine Analyse


Der Islamismus entstand in den 30er-Jahren. Sein faschistoi­des Gedankengut allerdings reicht viel weiter zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt. Hamed Abdel-Samad schlägt in seiner Analyse einen Bogen von den Ursprüngen des Islam bis hin zur Gegenwart. Die Grundzüge des Faschismus scheinen überall durch; in der Organisationsstruktur ebenso wie in der Religion, die stets über dem Menschen steht.

 

Der islamische Faschismus Eine Analyse

Ein wichtiges Buch, dessen Thesen Hamed Abdel-Samad eine Todes-Fatwa einbrachten. Allein das entlarvt den Islamismus.

 

Pressestimmen

„In verbindlichen Worten formuliert Hamed Abdel-Samad eine aufklärerische Kritik am Islamismus“ (…) Ein interessantes und lesenswertes Buch.“ Deutsche Welle, 01.04.2014

„Hamed Abdel-Samad wurde 1972 in der Nähe von Gizeh geboren. Er war 23 als er 1995 nach Deutschland kam. Er spricht und schreibt besser Deutsch als die meisten von uns. Er ist auch neugieriger. Wer von uns hat schon Englisch, Französisch, Politikwissenschaften, Shintoismus, Buddhismus und jüdische Kultur studiert? Das alles wäre nicht möglich, wenn Hamed Abdel-Samad nicht auch mutig wäre. Sein Mut beginnt nicht erst, wenn er sich wehren muss gegen Feinde. S

„Hamed Abdel-Samad war einst ein Islamist. Inzwischen bekämpft der Publizist jedoch mit heiligem Furor das, wofür er einst stand. (…) Er ist ein ägyptischer Salman Rushdie (…)“ Süddeutsche.de, 26.11.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 bei Kairo, studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er arbeitete für die UNESCO, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München. Abdel-Samad ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum.
Seine Autobiographie „Mein Abschied vom Himmel“ sorgte für Aufsehen (Knaur Taschenbuch 2010): „Was er von seinen Landsleuten erwartet, hat er selbst vorgemacht: Aufklärung durch Tabubruch.“

Glasklare und sehr gut lesbare Analyse

Der Islam birgt in seinen Schriften – dem Koran und den Hadithen – Anlagen, die faschistoide Züge aufweisen. Dass diese These nicht wirklich an den Haaren herbeigezogen ist, legt der Autor in aller Kürze – und in Form dieses Buches – für jeden sehr gut nachvollziehbar und mit den entsprechenden Quellen belegt, dar. Darüber hinaus ist das mittlerweile 4. Buch von Hamed Abdel-Samad spannend und durchweg sehr flüssig zu lesen.

Der islamische Faschismus Eine Analyse

 

Der islamische Faschismus ist mehr eine historische Bestandsaufnahme und eine dezente Warnung an alle Relativierer, die durch ihr Appeasement schleichend die Demokratie zu Grabe tragen, da sie sehr viel lieber den Überbringer schlechter Nachrichten medial kreuzigen, statt sich den Ursachen/den Verursachern anzunehmen.

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Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer


 

Bestseller Nr. 1

Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen DeutschlandDeutschland, deine Feinde … Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind? Akif Pirinçci rechnet ab mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch.

Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. „Deutschland von Sinnen“ ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht.

Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.

Deutschland, o du goldenes Elysium! Du kraftvoller Stier! Du bist die Macht, die ganz Europa trägt! Du bist das schönste aller schönen Länder! Du bist das warme Licht des Südens und das kühle Meer des Nordens, darüber die ster­nenklare Nacht! Niemals möge der Adler seine wachsamen Augen von dir abwenden, und immerdar mögen seine schar­fen Fänge und sein starker Schnabel dich beschützen! Du bist das Paradies, und ganz gleich, wieviele Hurensöhne dich noch verraten werden, am Ende wirst Du sie alle überleben.

(Offizielle Leseprobe aus Akif Pirinçcis neuem Buch “Deutschland von Sinnen – Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer”)

Wären wir bei einem Blogeintrag im Internet, würde der Leser jetzt auf den für Begriffsstutzige ausgedachten Zusatz »Ironie off« warten. Von wegen, ich meine es wirklich ernst! Dort, wo ich herkomme, heißt die Heimat nicht Vaterland, sondern Mutterland. Und so nenne ich auch dich, meine Hübsche, »Mutter«, auch wenn ich nur dein Adoptivsohn bin. Aber du hast es mich nicht spüren lassen. Keine Sekunde lang.

Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam


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um in seinem / ihrem persönlichen Umfeld vorzeigbare Argumente von anerkannten Persönlichkeiten zu besitzen, sind gerade solche Bücher von Aufklärern wie Prof. Dr. Schachtschneider, wichtig.

Hier kann jeder sagen: „Moment mal! Das ist nicht nur meine Meinung! Hier lies selber oder bist du schlauer als dieser Mann hier, eine Koryphäe nicht nur auf dem Gebiet des Rechtes ….“

immer wieder wird in Gesprächen oder Kommentaren geäußert: In meinem Bekanntenkreis brauch ich „damit“ gar nicht erst kommen!“…..Punkt, aus, Schluß…doch darum geht es ja gerade…diese Mauer des Zuchtprogramms zu durchbrechen, sie zum Einsturz zu bringen. Diesen Leuten, die ja nichts „davon“ wissen wollen, dazu zu „zwingen“ sich mit den Themen zu beschäftigen.

Alleine, ohne etwas in der Hand, funktioniert das meistens nicht. Aus diesem Grunde sind Bücher von bekannten Männern und Frauen enorm wichtig.

„Hier, lese dir das mal durch….oder weigerst du dich andere Argumente anzuhören….bist du so festgefahren im System, dass du keine eigene Meinungsbildung mehr zuläßt?“………damit habe ich und auch die MA von deutschelobby und anderen, schon häufig die Mauer gelöchert. Einmal ein Aufklärungsbuch gelesen und fast immer bricht die Mauer zusammen…….deshalb: lasst euch nicht entmutigen, wenn es heisst: „mein Bekanntenkreis will davon nichts wissen“…….überzeugt sie…oder sind es eventuell die falschen Bekannten? Dann Vorsicht, denn Mobbing wird von den Linken schon im Kindergarten gefördert…..

Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam

Muslime wollen den Islam, ihre Religion, auch in Deutschland leben. Sie bauen Moscheen und Minarette, welche die Herrschaft Allahs propagieren. Musliminnen kleiden sich wie im Orient. Schon ruft der Muezzin zum Gebet. Die Scharia soll möglichst zur Geltung kommen. Dafür berufen sich die Muslime auf die Religionsfreiheit und werden darin, soweit irgendwie tragbar, von Politik, Rechtsprechung, Medien und Wissenschaft unterstützt.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Freiheiten des Glaubens und des Bekenntnisses und die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung zu einem vorbehaltlosen Grundrecht der Religionsfreiheit zusammengefaßt und dieses nicht nur weit ausgedehnt, sondern auch in einen denkbar hohen Rang gehoben. Nur gegenläufigen verfassungsrangigen Prinzipien muß das Grundrecht, zu leben und zu handeln, wie es die Religion gebietet, weichen. Die schicksalhafte Dogmatik ist neu zu bedenken, weil der Islam eine verbindliche Lebensordnung ist, die mit westlicher Kultur schwerlich vereinbar ist. Die Säkularität ist ihm fremd. Der aufklärerische Vorrang des Staatlichen vor dem Religiösen ist religionspluralistisch zwingend. Grundrechte, die freiheitliche demokratische Ordnung umzuwälzen, kann es wegen des gegenläufigen Widerstandsrechts nicht geben. Auch die Religionsgrundrechte lassen es nicht zu, daß die Erste Welt, das Diesseits, von Vorstellungen einer Zweiten Welt, des Jenseits, beherrscht wird.
Die Dogmatik der Religionsgrundrechte wirft Fragen nach Meinen, Wissen und Glauben, nach politischer Freiheit und religiöser Herrschaft, nach Diesseits und Jenseits, nach Staat und Religion auf, die Frage nach einer Republik, deren fundamentales Prinzip die Freiheit der Bürger ist, die demokratisch zum Recht finden.

Pressestimmen

„Schachtschneider sieht in der Säkularisierung des Religiösen eine der größten Errungenschaften des Abendlandes. Erst diese Errungenschaft kann jedem Einzelnen die persönliche Glaubensfreiheit garantieren, weil sie ihn vor allfälligem Machtanspruch anderer Religionen wirksam schützt. Professor Schachtschneider verteidigt diese fundamentale Errungenschaft des Abendlandes mit Überzeugung. […]“ In: Schweizerzeit, Nr. 6 vom 25. März  „Ein bemerkenswertes Buch, das zum Nachdenken und zur Diskussion anregt und zumindest sehr streitbar ist.“

Wir leben in einer Zeit rasanten politischen Wandels,auch und besonders des Wandels der Religionsverhältnisse.Während einerseits religiöses Denken und Verhalten ins Abseits gerät und alles auf „den Staat“ zuläuft, nimmt andererseits eine Bevölkerungsgruppe fordernden Einfluß auf Gesellschaft und Politik, die sich ausschließlich auf religiöse Motive beruft.Diese sind allerdings weitgehend mit unserer Rechtsordnung und demokratischem Wertesystem nicht kompatibel.Ohne jede Polemik zeigt der Autor akribisch die tatsächliche Rechtslage auf,die von „den Medien“ , vor allem aber von „der Politik“ nicht zur Kenntnis genommen wird.Für jeden,der subjektiv ein Mißbehagen gegenüber erkennbaren Fehlentwicklungen empfindet, ist dieses Buch eine Pflichtlektüre,um eine objektive Bestätigung zu finden.Vor allem den politisch Verantwortlichen sei es ans Herz – besser vielleicht an den Verstand – gelegt.Bevor wir uns in einer anderen Welt wiederfinden.

Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam

Hier informiert der renomierte Staatsrechts-Professor nicht nur umfassend auf seinem angestammten Gebiet, sondern auch bzgl. des Islams und seiner konkurrierenden Vorstellungen hinsichtlich so vieler Bereiche des Lebens, welche auch das Rechtssystem mit umfassen. Heutzutage ein absolutes „Muß“ für jeden (Laien), der aufgrund von „Kenntnissen“ und nicht von Vorurteilen mitreden können will.

 

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