Patrioten – Christian Bärthel über Heiko Maas

.

Ein abgewracktes System des Volksverrats am Ende, das sich nur noch mit immer hysterischerer Zensur und immer brutalerer Meinungsverfolgung retten zu können glaubt. Ein Irrtum, dem auch die DDR verfallen war!
DIE LÜGEN UND VOLKSBETRÜGEREIEN DIESES SYSTEMS FLIEGEN JETZT UNAUFHALTSAM AUF!
Und wir arbeiten daran, daß sie auffliegen, und immer schneller und nachhaltiger auffliegen – mit permanenter Volksaufklärung.
Es ist gar nicht abzusehen, welcher Sturm losbrechen wird im Volk, wenn das große Aufwachen einsetzt darüber, WIE SEHR dieses Deutsche Volk in unvorstellbarer Weise belogen und betrogen wurde seit 1945, und dann mit nochmals gesteigerter Intensität des Volksbetrugs seit 1990, seit der falsch so bezeichneten Wiedervereinigung, welche keine war!
DIE BRD IST NICHT DEUTSCHLAND! – UND WIR SIND NICHT BRD, WIR SIND DEUTSCHES REICH!

Sieg der Türken / Moslems mit Eroberung Wiens…Studie: 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim…bei hoher Immigration…wahrscheinlich schon viel früher…

KKK Karlie meldet:

.

Hallo miteinander,

ursprünglich hatte ich ja vor in den Betreff folgendes reinzuschreiben: „Jetzt beginnt die Gacke fest zu dampfen“. Ein 6. Sinn liess mich aber in meinem Archiv nachsehen und so war mir schnell klar, dass ich 2046 zwar als kritische Zeit ausgerechnet hatte, aber lt. meiner Berechnung wäre das bereits der Zeitpunkt für die Erreichung der 2/3 Mehrheit für die Moslems gewesen.

Also ENTWARNUNG, die Moslems können uns, so wie es jetzt aussieht, frühestens 2080, vielleicht 2081, abschaffen und in deren Exheimat Wüste schicken. Hoffentlich lassen die uns dann die Kamele unten, denn ich habe keine Idee wie man auf einem unserer Politiker reiten könnte. Aufziegeln geht auch nicht, denn die dazu notwendigen Dinger haben die ja schon längst nicht mehr.

Ehrlich, ich bin froh, dass ich den Verlust der letzten Wahl nicht miterleben brauche. Unsere Urenkel werden uns zwar verfluchen, aber pfeiff drauf, ich werde es mir dann ja bereits schon längst im Jenseits gut gehen lassen.

Euer heute sehr gut gelaunter

KKK 

Karlie

.

Studie: 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim

Bei hoher Migration

04.08.2017, 06:40

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER, Peter Tomschi

In nicht einmal 30 Jahren könnten Muslime in Wien die größte Religionsgruppe sein – diese mögliche Entwicklung sagt eine aktuelle Studie vom Vienna Institute of Demography an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften voraus. „Der größte Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien“ ist demnach Migration – die Ergebnisse der Studie werden wohl auch im aktuellen Wahlkampf Verwendung finden …

Unter dem Titel „Demografie und Religion in Österreich“ veröffentlichte das Forscherteam um Anne Goujon ein Arbeitspapier, in dem nicht nur die gegenwärtige religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung, sondern auch mögliche zukünftige Entwicklungen analysiert werden. Neben einem Anstieg der Zahl der Muslime zeichnet sich hier vor allem ein Zuwachs bei der Gruppe der Konfessionslosen ab.

Die Erstellung der Studie wurde durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt und auf dessen Website veröffentlicht. Entscheidend für die zukünftige demografische Entwicklung Österreichs in Bezug auf die religiöse Zusammensetzung sind Faktoren wie die Anzahl von Kindern pro Frau, Zuwanderung und Säkularisierung, erklären die Wissenschaftler.

Foto: thinkstockphotos.de

Zuwachs bei Muslimen und Konfessionslosen

Seit der letzten Volkszählung im Jahr 2001 haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert: Bekannten sich vor 15 Jahren noch drei Viertel aller Österreicher zum römisch- katholischen Glauben, sank ihr Anteil seither auf unter zwei Drittel (64 Prozent). Den stärksten Zuwachs gab es in den vergangenen 15 Jahren bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit: Waren es 2001 noch zwölf Prozent, stieg dieser Wert bis zum Jahr 2016 bereits auf 17 Prozent.

Der Anteil an Muslimen in Österreich verdoppelte sich seit 2001 von vier auf acht Prozent. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen im Land. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von zwei auf fünf Prozent (rund 400.000 Personen), der Anteil an Evangelischen blieb in den vergangenen Jahren konstant bei fünf Prozent.

Foto: dpa/Oliver Berg

Die Bundeshauptstadt Wien hatte bereits bei der letzten Volkszählung einen hohen Anteil von Personen nicht- christlicher sowie ohne Religionszugehörigkeit. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Wien noch deutlicher verändert: Der Anteil der römisch- katholischen Bevölkerung sank von 49 Prozent im Jahr 2001 auf nunmehr 35 Prozent, während der Anteil an Personen ohne Religionszugehörigkeit von 26 auf 30 Prozent anstieg.

Wien: Mehr Muslime wegen Zuwanderung

Die Studie des Vienna Institute of Demography benennt Migration als größten Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien: Der Anteil an Muslimen stieg von acht Prozent (2001) auf 14 Prozent – das entspricht in absoluten Zahlen rund 260.000 Personen muslimischen Glaubens, die derzeit in Wien leben -, gefolgt von Orthodoxen, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung der Stadt von sechs auf zehn Prozent anstieg.

 

Foto: APA/HERBERT NEUBAUER

Zukunftsszenarien abhängig von Zuwanderung

Die Forscher analysierten auf Basis der bisherigen Entwicklungen vier mögliche Szenarien der religiösen Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich bis zum Jahr 2046.

  • Szenario 1 (Europäische Mobilität): Sollten in Zukunft vor allem Menschen aus dem europäischen Raum nach Österreich zuwandern, kommt es zu einem Anstieg der Konfessionslosen auf etwa 25 Prozent, da es in den meisten europäischen Staaten vermehrt zu Kirchenaustritten kommt bzw. viele Menschen ihre Kinder nicht mehr taufen lassen. In diesem Szenario würde der Bevölkerungsanteil von Katholiken in Österreich 2046 bei 45 Prozent liegen, jener der Muslime bei 14 Prozent.

  • Szenario 2 (Diversität): Im Gegensatz zum Szenario 1 berücksichtigt dieses Szenario jüngste Entwicklungen der Migration, die nicht nur durch europäische Zuwanderung, sondern auch durch stärkere nicht- europäische Migration aus Ländern des Nahen Ostens geprägt ist. Ähnlich wie beim ersten Szenario geht man dabei von einem Rückgang der Zahl an Katholiken auf 45 Prozent sowie einem Anstieg der Zahl an Konfessionslosen (24 Prozent) und Muslimen (17 Prozent) aus.

  • Szenario 3 (Geringe Zuwanderung): Unter der Annahme, dass die Migration nach Österreich in Zukunft abnimmt und zum Stillstand kommt, wären künftige Entwicklungen hauptsächlich auf religiöse Mobilität sowie Fertilität (Fruchtbarkeit) zurückzuführen. Dieses Szenario geht davon aus, dass der Anteil der Konfessionslosen bis 2046 auf 28 Prozent ansteigen wird. Die Zahl der Katholiken sinkt auch in diesem Szenario auf unter 50 Prozent, während Muslime dann einen Bevölkerungsanteil von zwölf Prozent ausmachen würden.

  • Szenario 4 (Starke Zuwanderung): Dieses Szenario geht von einer hohen Zuwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika aus, die zu einem bedeutenden Anstieg des Anteils der Muslime in Österreich (21 Prozent 2046) führen würde. In Wien könnte dann 2046 nahezu jeder Dritte (30 Prozent) Muslim sein. Muslime würden damit in 30 Jahren die größte religiöse Gruppe in Wien darstellen.

Flüchtlinge am Wiener Westbahnhof im September 2015,

​Die Migrationszahlen der Szenarien wurden mit den aktuellen Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria abgestimmt. Alle Szenarien der Studie ermitteln einen Anstieg der religiösen Diversität in Österreich. Aus heutiger Sicht erscheinen die Szenarien „Europäische Mobilität“ und „Diversität“, die auf demografischen und religiösen Trends der vergangenen zehn Jahre basieren, plausibler als die Szenarien der hohen oder geringen Zuwanderung, meinen die Wissenschaftler.

Redaktion krone.at

 

http://www.krone.at/wissen/studie-2046-ist-jeder-dritte-wiener-ein-muslim-bei-hoher-migration-story-581659

 

Freitag, 04. August 2017 06:24

Neue Studie: Säkularisierung und Migration verändern religiöse Zusammensetzung

Vienna Institute of Demography: Rückgang an Katholiken, Zuwachs bei Muslimen, Orthodoxen sowie Menschen ohne Glaubensbekenntnis in nächsten 30 Jahren.

Seit der letzten Volkszählung (2001) haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert: Bekannten sich vor 15 Jahren noch drei Viertel aller Österreicher/innen zum römisch-katholischen Glauben, sank ihr Anteil seither auf unter zwei Drittel (64%). Den stärksten Zuwachs gab es in den vergangenen 15 Jahren bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit: Waren es 2001 noch 12%, sind es im Jahr 2016 17%. Starken Zuwachs verzeichnete auch der muslimische Bevölkerungsanteil. Der Anteil an Muslimen in Österreich verdoppelte sich von 4% auf 8%. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen in ganz Österreich. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von 2% auf 5% (rund 400.000 Personen). Der Anteil an Evangelischen blieb in den letzten Jahren konstant bei 5%.

Wien: Migration verändert religiöse Zusammensetzung deutlich

Wien hatte bereits bei der letzten Volkszählung (2001) einen hohen Anteil von Personen nicht-christlicher sowie ohne Religionszugehörigkeit. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Wien deutlich verändert: Der Anteil der römisch-katholischen Bevölkerung sank von 49% (2001) auf nunmehr 35%, während der Anteil an Personen ohne Religionszugehörigkeit von 26% (2001) auf 30% (2016) anstieg. Die Studie des Vienna Institute of Demography benennt Migration als größten Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien: Der Anteil an Muslimen stieg von 8% (2001) auf 14%, das entspricht in absoluten Zahlen rund 260.000 Personen, gefolgt von Orthodoxen, die von 6% (2001) Bevölkerungsanteil in Wien auf 10% (2016) anstiegen.

„Demographie und Religion in Österreich“ zum Download

Für das vorliegende Working Paper analysierte ein Team um Dr. Anne Goujon vom Vienna Institute of Demography der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, das von Wittgenstein-Preisträger Professor Wolfgang Lutz geleitet wird, die gegenwärtige religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung sowie mögliche zukünftige Entwicklungen. Die Erstellung der Studie wurde durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt.

http://www.integrationsfonds.at/news/detail/article/neue-studie-saekularisierung-und-migration-veraendern-religioese-zusammensetzung/

Hier noch das Vorwort zum Forschungsbericht „Demographie und Religion“, der nur als PDF Beilage zu Verfügung steht.

Und als Link:

http://www.integrationsfonds.at/fileadmin/content/AT/Fotos/Publikationen/Forschungsbericht/Forschungsbericht__Demographie_und_Religion.pdf:

 

Forschungsbericht „Demographie und Religion“

2017 08 04 – Forschungsbericht Demographie und Religion

Die vorliegende Publikation ist eine Zusammenfassung des ausführlichen Forschungsberichts „Religious Denominations in Austria: Baseline study for 2016 – Scenarios until 2046” und stellt die zentralen Erkenntnisse des gleichnamigen Studienprojekts des Instituts für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit Unterstützung des Österreichischen Integrationsfonds dar.

Religiöse Zusammensetzung Österreichs – Szenarien für die Zukunft

Das Forschungsinteresse des Projekts lag darin, mithilfe wissenschaftlicher Methoden einen Blick darauf zu werfen, welche Szenarien in Hinblick auf die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich und in der Hauptstadt Wien in den kommenden 30 Jahren denkbar wären. Die Erkenntnisse, die sich aus dieser Analyse gewinnen lassen, können helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, und bei der aktiven Gestaltung des gemeinsamen Zusammenlebens aller Teile der Bevölkerung in Österreich unterstützend herangezogen werden.

Das Forschungsprojekt verfolgt ein zweifaches Ziel: – Zum einen wird die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich und in Wien im Jahr 2016 anhand der zuletzt erhobenen Daten zu Migrationsbewegungen geschätzt. („Rekonstruktion“) – Basierend auf vier verschiedenen Szenarien zu den drei wesentlichen Faktoren Fertilität, Migration und Bekenntniswechsel wird in einem zweiten Schritt die religiöse Zusammensetzung der österreichischen und Wiener Bevölkerung von 2016 bis zum Jahr 2046 prognostiziert. („Szenarien“)

„Der falsche Weg“…..Kalergi-Hooton-Remix

Veröffentlicht am 11.05.2017
In dieser ergänzten Fassung des Videos „Der falsche Weg“ betrachten wir die „Flüchtlingskrise“ nochmals etwas genauer und haben das ursprüngliche Video mit Aussagen aus den Massenmedien, von Nicolas Sarkozy, dem EU Abgeordneten Nick Griffin, dem EU- Kommissar Frans Timmermans, und Serge Menga ergänzt.

Serge Mengas Aussagen sind laut eigenem Bekunden eine Art „Satire“, um den deutschen Schlafmichel zu wecken.

Er kandidiert als Parteiloser Kandidat im „Wettbewerb der Gauner“ bei der Landtagswahl in NRW.

Aus der „Krone Bunt“- Kolumne des Bestsellerautors, Kolumnists & Rechtsanwalts Dr. Tassilo Wallentin aus Österreich ist der erste Teil des Textes entnommen, und wurde mit einer interessanten Zeitraffer-Aufnahme von gefira.org kombiniert, die über zwei Monate lang die Bewegungen von Schiffen der NGO’s (sog. Nicht- Regierungs- Organisationen) analysiert, die sich auf „Flüchtlingshilfe“ spezialisiert haben. Es wurde hierzu marinetraffic.com benutzt, um die Routen zu verfolgen, bzw. darzustellen. Dabei wurden die täglichen Ankünfte von mutmaßlichen afrikanischen Migranten in Italien aufgezeichnet und welche Schiffe sie über das Mittelmeer bringen, bzw. sie dort abholen.

Die Ersteller sind in diesen Fällen Zeugen von einem ungeheuerlichen Betrug und einer massiven Gesetzesverletzung geworden. Dies alles läßt den dringenden Vedacht zu, daß NGO’s mit Schmugglern, der Mafia, italienischer Küstenwache und den Vertretern der Europäischen Union eng zusammenarbeiten, um zehntausende Afrikaner nach Italien und damit in die EU einzuschleusen/zu verbringen.

Das Ganze läuft unter dem Deckmantel der „Rettung von Flüchtlingen“, dabei handelt es sich in Wirklichkeit eher um illegalen Menschenhandel und EU-Siedlungspolitik.

Insgesamt wurden 15 Schiffe observiert, die entweder NGO’s gehören, oder von ihnen gechartert sind. Schiffe, die regelmäßig italienische Häfen verlassen, die libysche Küste anlaufen, dort die Menschen-„Fracht“ aufnehmen/abholen und dann nach Italien zurückkehren, um die Migranten dann in Häfen im EU-Gebiet zu „entladen“.

Von dort werden die Ankömmlinge von den italienischen Behörden zumeist nach Norden weitergeschickt, insbes. nach Frankreich, Holland, Deutschland, Österreich, Schweiz und Skandinavien.

Bei den möglicherweise in Frage kommenden „Hilfs“-Organisationen handelt es sich um: MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org, Sea-Eye und Life Boat.

Mit dem Video soll deutlich gemacht werden, daß sowohl die durch falsche Versprechungen entwurzelten „Flüchtlinge“, als auch die ethnischen Europäer insgesamt, Opfer einer planmäßigen und skrupellosen Machtpolitik sind…

Migrant sagt offen, was er vom Deutsche Volk denkt…danke für die offenen Worte die die Realität bis in’s Detail beschreiben..

bitte teilt diese offenen Worte eines Migranten. Er sagt offen, dass er die Deutschen hasst und wir nichts machen duerfen!
Das Ding weckt jeden auf! Offener geht es nicht! Bitte sichern und auf anderen Plattformen verteilen!

Vielen Dank

bei Problemen findet sich das Video auch hier

https://vk.com/videos356447565

Steuerzahler muessen afghanischer Grossfamilie gesamtes Leben finanzieren…da sie wohl versorgt und gepflegt werden will das Paar jetzt Kind-Nr-10 durch künstliche Befruchtung…

Mitglied Karlie wie immer aufmerksam und auffordernd

Sehr geehrte Frau Bundesgesundheitsministerin,


hiermit bedanke ich mich ganz aufrichtig & herzlich für Ihr sehr informatives Schweigen zu meiner Mail vom 13. März. Mit einem Intensivschweigen wohl nach dem Motto „Wozu was antworten, wenn ohnehin alles stimmt? Schade um die Zeit.“

Jetzt darf ich Dank dieser Meinungsäusserung bei meinen weiteren Schritten davon ausgehen, dass ich grundsätzlich korrekte Sachverhalte, bzw. Fakten rund um die Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes, die Schikanen in der Gastronomie, etc. beschreibe/beschrieb. Also kann/darf ich mein nächstes Projekt, die hochbrisante Zeitbombe im „Megatonnenbereich“,

die moslemischen Kinder im Land, ohne latent nagende Selbstzweifel angehen.

 

Hier noch ein Aspekt, welchen ich am 13. März vergessen habe in meiner Mail an Sie einzufügen:


Ich möchte meine Enttäuschung & Verzweiflung zornig in die Welt hinausschreien. Zwar habe ich mich mit dem gegenwärtigen Status, dass sogenannten Flüchtlingen atemberaubende Mengen an Geld irgendwohin geschoben werden abgefunden. Geldbörsl, etc. Teilweise gegen deren Willen, ohne Kontrolle und teilw. ohne Identitätsprüfung. Schlicht mit einer Methodik, welche im Schadensfall jeden Geschäftsführer eines Unternehmens wahrscheinlich einen längeren Gefängnisaufenthalt ohne Bewährung bescheren würde.

OK, soll so sein, aber so richtig grantig werde ich wirklich erst dann, wenn Sachverhalte wie in den folgenden Beispielen das Licht der Öffentlichkeit erblicken:


  1. http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Wirbel-um-8-252-Euro-Sozialhilfe-fuer-Familie/233657966
  2. https://www.unzensuriert.at/content/0020580-Steuerzahler-muessen-afghanischer-Grossfamilie-gesamtes-Leben-finanzieren
  3. http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/Empoerung-ueber-5118-Euro-fuer-Fluechtlingsfamilie;art68,2231708,E
  4. http://www.epochtimes.de/politik/europa/afghanische-grossfamilie-in-wien-5682-euro-sozialhilfe-im-monat-das-paar-will-jetzt-kind-nr-10-durch-kuenstliche-befruchtung-a1323890.html


Die beschrieben Chuzpes gewinnen an dynamischen Potential, wenn man folgende Punkte berücksichtigt, welche lt. den Medien Tatsachen sein dürften:


  • Die Familie lt. 4. hat noch nie einen Beitrag fürs österr. System geleistet und ein Wunder müsste geschehen, wenn sich das je ändern würde.
  • Die Kosten deren behinderten Kinder resultieren aus einer inzestiösen Verbindung. Wie die Gesundheit aller deren Kindeskinder deshalb beschaffen sein wird, könnte/wird die zuständigen Sozial- und Gesundheitsämter in der Zukunft lange beschäftigen.
  • Und weil 9 zukünftige Wirtschafts- und Kulturverbesser zu wenig sein dürften, wurde die beantragte künstl. Befruchtung für die Nr. 10 offensichtlich befürwortet. Jedenfalls sollen die Voruntersuchungen abgeschlossen und von der Krankenkasse bezahlt worden sein. Anmerkung vom 14. April: Inzwischen dürfte bereits der neue Hoffnungsträgerin schon in der Phase der Entstehung sein.
  • Ich selbst habe während meiner Berufslaufbahn über ATS 15.000.000 ins System eingezahlt. Beiträge der Arbeitgeber sollten dabei berücksichtigt sein. Mir wurden bzw. werden aber aus (Sprechblase)-Gründen zwei- bis dreistellige Beträge verweigert. Plausibilität, Wirtschaftlichkeit und Sinnhaftigkeit haben dabei noch nie jemanden interessiert. Bei Österreichern gibt es ja oft gesetzliche Gründe dafür!
  • Dieses Bild würde mit einer anonymen Verlautbarung aus dem Internet abgerundet werden, aber mit unbekannter Wahrscheinlichkeit dürfte/könnte es sich um eine fake news handeln. Ich habe diese Verlautbarung ganz am Ende dieser Mail angefügt und das Schlimme dabei ist, dass fast alle Personen in meinem Umfeld den Wahrheitsgehalt nicht in Frage stellen! Aber ist das ein Wunder wenn man der Führung unseres Landes zusieht, wie das Tafelsilber verschenkt wird? OK, verschenkt ist etwas überzeichnet, denn die Rechnung wird ja bei einer der nächsten Wahlen präsentiert werden. Mal sehen. Polemik ENDE!

Zuletzt noch ein finaler Gedanke:

Irgendwie habe ich am Beginn meiner „Wutbürgeraktivitäten“ gehofft, dass ich von jemanden deshalb widerlegt werde, weil meine Beobachtungen, Thesen und Schlussfolgerungen keinen, oder nur einen ganz geringen Bezug zur Realität haben. Dazu bestand eine Chance, weil meine Zeilen ja von Hunderten gelesen wurden. Ev. viel mehr wegen dem Schneeballprinzip. Aber mich erreichten nur Kommentare wie „weiter so“, etc., aber keine einzige Zurechtweisung!
In so einem Fall hätte ich sofort aufgehört meine „Analysen“ zu verbreiten, wenn substanzielle Argumente dafür den Weg zu mir gefunden hätten. Meiner Selbsteinschätzung zufolge bin ich ja kein verbaler Terrorist!
Wie auch immer, aber kein negatives Feedback bedeutet wohl mit Sicherheit deutlich übersteigender Wahrscheinlichkeit, dass die tatsächliche Realität noch schlimmer aussieht, als ich sie als Vision beschrieben habe. Aber es ist wenigstens ein Ansatz um analytische Recherchen fortzusetzen und ich fürchte jetzt schon, dass ich wieder fündig werden werde. Logisch, es sind ja Alle offensichtlich deppert geworden.

Für mein Leben ist dies höchstwahrscheinlich irrelevant, aber meine Enkelkinder und deren Kinder werden wohl dereinst die volle Wucht verspüren. Mit Sicherheit von der Mondsichel ausgehend und ich habe keinerlei Möglichkeit dies zu mildern, bzw. zu verhindern.

Mit nachdenklichen Grüssen

Karl K.

Moslems-Türken…die österr./deutsche Kultur und Lebensart wird zum Ausleben eigener, importierter Bedürfnisse von unseren „Gästen“ – mit Füssen getreten…

ein Erfahrungs-Bericht aus Österreich, der ohne Abzüge auch für den anderen Teil des Deutschen Reiches gilt….

Mitglied Karlie, engagiert und wohl-formulierend, fordert Medien und Behörden…       

 

Hallo miteinander,

erst am 20. Mai hatte ich ein merkwürdiges Erlebnis. Es war vorgesehen, dass ich mich mit jemand für Plausch & Mampf treffe, und zwar in einer Pizzeria in der Quellenstrasse. Das Lokal kannte ich seit Jahrzehnten und die hatten eine prima Küche.

Richtig, ich formulierte in der Vergangenheitsform, denn nach dem Eintritt kam ich drauf, dass ein türkisches Lokal daraus geworden ist. OK, wir waren dort, es schaute nicht schlecht aus, in der Nähe keine gscheite Alternative und es gibt weitaus schlimmeres als türkische Küche. Nur die orientalische, musikähnliche Beschallung, aber das ist eine andere Geschichte.

Aber bei der Bestellung haben wir ein dummes Gesicht gemacht als der Kellner in einer deutschähnlichen Sprache sagte, dass Bier nicht verfügbar ist. Deshalb, weil kein Alkohol ausgeschenkt wird. Ich hinterfragte dies und erfuhr, dass es ihm leid tut. Aber der Chef macht die Regeln und die müssen eingehalten werden; sagte er. ACHTUNG, kein Schreibfehler. Er sagte tatsächlich der Chef und nicht mein Chef!!

Ich habe mir nichts dabei gedacht und wurde dann das primäre Ziel für den Lokalbesuch verfolgt: Plausch & Mampf.

Der Tratsch war angenehm und das Essen war nicht schlecht. Auffällig war nur, dass in der Küche eine andere neue Regel etabliert war, nämlich strengstes Gewürzverbot. Aber auch das ist eine andere Geschichte. Nicht für mich, denn das Lokal werde ich nie wieder betreten!

Heute habe ich wieder dumm geschaut. Unmittelbar nach dem Lesen des angefügten Artikels in der heutigen KRONE.

1 und 1 war schnell addiert und auch der Sager „der Chef“ bekam seinen Sinn implementiert.

Danach stellte ich mir die Frage, ob denn alle deppert geworden sind? Ja, das war eine rhetorische Frage, denn die Antwort liegt eh auf der Hand.

Aber wenig später wurde aus der erw. 1 Frage eine ganze Serie davon:

  • Wie ist es möglich, dass Zuwanderer die Kompetenz erhalten im Gastland Regeln aufzustellen?

  • Wie ist es möglich, dass die österr. Legislative & Exekutive dabei tatenlos zusehen? Auch dabei, dass die österr. Kultur und Lebensart – zum Ausleben eigener, importierter Bedürfnisse von unseren „Gästen“ – mit Füssen getreten wird.

  • Wieso ist es eigentlich möglich, dass einem „Fleischhauer“ nicht sofort die Lizenz entzogen wird, wenn er kein Schweinefleisch im Sortiment hat?

  • Wieso dürfen Ausländer verpackte Lebensmittel verkaufen, auf denen mit extrem grosser Häufigkeit nur ein einziges verständliches Wort steht. Beispielsweise Pfeffer. Kein Wort aber über die Zubereitung, die Inhaltsstoffe, über Allergene etc. OK, ich gebs ja schon zu, das steht alles eh drauf. Aber leider halt nicht in Deutsch!!

  • Es gäbe noch andere Fragen, welche ich aber nicht äussere. Deshalb, weil ich niemals in den Graubereich der Hetze kommen will. Ich brauche nämlich keine Probleme mit Vaterlandsverschenkern und Mutterlandsverschenkerinnen. Gender schau obe🙂

Noch etwas: Ich bekenne mich dazu, dass ich NACHWEISBAR Aktionen gegen Säufer, bzw. gegen Alkoholkonsum im Allgemeinen betreibe. Wegen der Verletzung des verfassungsmässigen Gleichheitsgrundsatzes durch die Regierung, welche einseitig nur gegen die Raucher hetzt, während die Säufer eine „Schutzglocke“ haben. Selbst trinke ich etwa 0,00 ltr Alkohol im Jahr und so gesehen ist mir der islamische Ausschankstop vollkommen egal.

Was mir aber nicht egal ist, dass Gäste*) des Landes beginnen, besser schon längst dabei sind, die Mechanismen, die Lebensweise, die Regeln, usw., von Österreich umzukrempeln. Damit stellt sich die finale Frage dieser Mail, ob die ohnehin nicht mehr verhinderbare Machtübernahme des Islam in Österreich ein schon bereits gestarteter Vorgang ist??? Mit der These, dass Alle deppert geworden sind, dürfte auch die Frage hierzu am Anfang dieser Mail beantwortet sein.

Viel Spass beim Nachdenken**)

Karl K. aus Wien bzw. Euer Karl (je nach Empfänger !!)

*) Ist Euch eigentlich aufgefallen, dass ich kein Superlativ eingesetzt habe? Weder erwünscht, noch unerwünscht!!🙂

**) Ich flehe Euch an: Bitte liefert mir Beweise, dass ich völlig überzogen reagiert habe und dass eh alles in allerbester Ordnung ist. Je schneller, desto gut für mich. Danke im voraus.