Schlagwort: Islamisierung Europas

Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas

Auch die Mauren, deren Spuren noch heute in Andalusien weithin sichtbar sind, waren nicht so tolerant gegenüber Nicht-Muslimen, wie man heute meist hört.

Schonungslos demontiert der renommierte Politologe und Islamkritiker Dr. Michael Ley in seinem Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ multikulturelle Lebenslügen.

Der Selbstmord des Abendlandes

Die vielfach propagierte Offenheit der Lehre des Propheten führt er anhand profunder historischer Belege ebenso ad absurdum, wie die Mär vom harmonischen christlich-islamischen Zusammenleben in al-Andalus.

Generationsweises Entfernen von der Mehrheitsgesellschaft

Der Islam wird von vermeintlich liberaler Seite als Bereicherung Europas geradezu gefeiert. Vor allem in städtischen Ballungsräumen ist die multikulturelle Gesellschaft bereits zum Teil Realität. Die Folgen sind vielfach problematisch. Zuwanderer aus dem orientalischen geprägten Bereich entfernen sich von Generation zu Generation teilweise immer weiter von der Mehrheitsgesellschaft. Wie sonst ließe sich die Anziehungskraft der Terrorgruppe Islamischer Staat erklären?

In seinem aktuellen Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ setzt sich der Autor Dr. Michael Ley ohne die Scheuklappen der Politischen Korrektheit mit der wohl aktuellsten Problemstellung unserer Zeit auseinander. Dabei geht er einschneidenden Fragestellungen nach und scheut nicht vor konkreten Antworten zurück.

Das Interesse des Lesers wird etwa die Theorie des Intellektuellen Natan Goldziher wecken, wonach der Prophet Mohammed nie das Antlitz der Erde erblickt habe. Der Religionsgründer und Empfänger der heiligen Schrift des Islam also eine Phantasiefigur? Ein Gedanke, der es wert ist, zu Ende gedacht zu werden. Tatsächlich scheint die islamische Geschichtsschreibung bei der Angabe von konkreten Jahreszahlen zumindest sehr liberal zu sein. Die etablierte Wissenschaft scheint sich allerdings damit bisher nicht öffentlich auseinandersetzen zu wollen.

Der Mythos von al-Andalus

Doch nicht nur die Existenz des Propheten wird infrage gestellt – Ley rüttelt in seinem neuen Werk an den Grundfesten des politischen Establishments. Nur allzu gerne wird von selbsternannten Kosmopoliten auf die tolerante und offene Vergangenheit des Islam verwiesen. Das zugehörige Stichwort heißt al-Andalus. Im maurischen Herrschaftsbereich Spaniens hätten demnach Muslime, Juden und Christen ein gedeihliches und harmonisches Zusammenleben geführt – fernab von Christenverfolgung und Antisemitismus. Bei näherer Betrachtung erweist sich auch diese Theorie über weite Strecken als Mythos.

Ley kritisiert in seinem Buch ebenso schonungslos wie treffend die selbstauferlegte Blindheit unserer Gesellschaft. Gerade übermäßige Toleranz bis hin zur Selbstaufgabe ist es demnach, die unsere aufgeklärte Lebensweise in den Ruin und neuen Totalitarismus führen könnte. In nicht allzu ferner Zukunft.

"Der Islam muss Europa erobern"

Schonungsloser Kommentar in der Presse über die Islamisierung Europas

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

Der Islam muss Europa erobern um politisch und ökonomisch überleben zu können.

In der Tageszeitung DiePresse wurde kürzlich ein treffender Kommentar zur voranschreitenden Islamisierung Europas, unter dem Titel „Islamisierung Europas: Nein ich habe keine Visionen“, veröffentlicht. Inhaltlich handelt es sich um eine schonungslose Abrechnung des Autors Michael Ley mit der europäischen Politik aber auch der Zivilgesellschaft. Ley selbst sieht für Europa zukünftig nur mehr ein Szenario: Bürgerkrieg.

Islam nicht mit westlichen Werten vereinbar Allahs Narren Wie der Islamismus die Welt erobert

Der Islam habe sich seit seiner Ausbreitung im Nahen Osten im zehnten Jahrhundert jeglicher Reformation oder theologischer Diskurse verwehrt, so der Autor. Darin liege auch das Hauptproblem der Religion. Es konnte sich, anders als beim Christentum durch Reformation, Humanismus und Aufklärung, kein moderner Islam herausbilden. Eine „spirituelle und intellektuelle Entwicklung“ blieb der monotheistischen Religion damit bis heute verwehrt. Da der Islam seit jeher aber einen gesamtgesellschaftlichen Anspruch erhebt, der das tägliche Leben komplett regelt, kann er nicht mit einer westlichen Lebensweise koexistieren.

Ley sieht durch den massenhaften Zuzug islamischer Einwanderer und deren Vermehrung, Europa an der Schwelle zu einem neuen Dreißigjährigen Krieg. Die Schuld daran sieht er als einer der wenigen Publizisten nicht im Agieren des Westens, sondern in der Selbstzerstörung der arabischen Welt.

Harte Kritik an linken Gutmenschen Islam_Kopftuch_Schweinefleisch

Hart ins Gericht geht der Autor auch mit unseren, mehr oder weniger, intellektuellen Zeitgenossen. „Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften“, dennoch verschließen Politiker und Kirchenvertreter immer noch die Augen vor dem drohenden Untergang. Es sei für sie schlicht und ergreifend zu spät, ihre Fehler öffentlich einzugestehen. Deshalb wird mit allen erdenklichen Mitteln die Islamisierung als „kulturelle Bereicherung und Überwindung eines obsolet gewordenen Nationalstaates“ propagiert. Im Gegenzug wird den autochthonen Europäern jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowie letztlich auch eine traditionelle sexuelle Identität verwehrt. Man buckelt lieber reumütig vor dem Islam und seiner angeblichen Bereicherung, anstatt Probleme offen anzusprechen. Gerade Linke klammern für sie unangenehme Themen wie den offenen Juden- und Schwulenhass oder den Machismus muslimischer Einwanderer gekonnt aus. Viel lieber versteift man sich auf das neue Modethema „Islamophobie und anti-islamischer Rassismus“. Ley dazu treffend:

„Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.“

Europas Zukunft: Bürgerkrieg koran moslems islam

Die Selbstzerstörung der islamischen Welt sieht der Autor ebenfalls nicht in antiken Kreuzzügen oder neokolonialen Politiken des Westens begründet, sondern in der islamischen Zivilisation selbst. Die politische Perspektivlosigkeit der Region, herbeigeführt durch Staaten wie die Türkei, Iran oder Saudi-Arabien, ist der größte Motor des radikalen Islams. Dieser wiederum kann politisch und vor allem ökonomisch nur überleben wenn er sich das „alte Europa“ einverleibt. „Der drohende zivilisatorische Untergang zwingt zur Eroberung der Ungläubigen“. Ley sieht dadurch ein Szenario auf Europa zukommen: Geteilte Regionen im Staat mit homogenen muslimischen und nicht-muslimischen Teilen, etwa Italien, Deutschland aber auch Österreich. Dort wird auch die islamische Rechtsprechung der Scharia Eingang in die Verfassungen finden. Dadurch kommt es zu einer „Balkanisierung“ des gesamten Kontinents und zunehmenden Spannungen, welche letztlich in fragilen Regierungen und dauerhaften Bürgerkriegen münden werden. Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Die kulturelle Utopie der Linken wird sich dadurch rasch in Luft auflösen. „Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen“. Was für den Autor Michael Ley bleibt, ist eine Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen und eine Rückeroberung dieser.

islam

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http://www.unzensuriert.at/content/0018042-Schonungsloser-Kommentar-der-Presse-ueber-die-Islamisierung-Europas

Sind die Gegner von PEGIDA alle blind oder einfach nur saudoof?

Die Ignoranz der politisch korrekten Gutmenschen ist unfaßbar! – was muß denn noch alles passieren, bevor diese Schlafschafe wach werden? Es ist ja auch soo unglaublich schwer, die Islamisierung Europas zu erkennen – deswegen hier noch mal eine kleine Aufzählung:

  • Überall in Europa schießen die Moscheen wie Pilze aus dem Boden und die Muslime verhalten sich gegenüber den einheimischen Europäern immer fordernder und dominanter, aggressiver und radikaler!

  • Die dreiste Ausplünderung unserer Sozialkassen durch Gerissenheit und Betrug ist in muslimischen Kreisen üblich und hochangesehen! – insgesamt hat die Zuwanderung von Ausländern die BRD-Sozialkassen insgesamt schon über eine Billion Euro gekostet! Alle anderen Zahlen sind erstunken und erlogen!

  • Muslime beherrschen das Stadtbild in nahezu sämtlichen größeren Städten Europas!

  • Die Jugendkriminalität in Europa ist bei muslimischen Jugendlichen mit weitem Abstand am höchsten!

  • Die Ausländerkriminalität und gerade die Gewalt und die Attentate von radikalen Muslimen nehmen in Europa ständig zu und macht einen Großteil der Gesamtkriminalität aus – die mit Abstand meisten Straftaten werden von Muslimen begangen! Doch die tatsächliche Dimension der Ausländerkriminalität wird den Deutschen ganz gezielt verheimlicht.

  • In ganz Europa sind die Gefängnisse voll von gewalttätigen muslimischen Straftätern, obwohl die allermeisten von ihnen sogar noch frei herumlaufen, da sie aufgrund des Ausländer-Bonus’ für ihre immer mehr, dreister und brutaler werdenden Gewalttaten kaum bestraft werden!

  • Unübersehbar gibt es schon seit vielen Jahren in fast allen größeren europäischen Städten muslimische Ghettos, in denen die Scharia als oberstes Gesetz gilt und wo sich Europäer gar nicht mehr hineinwagen können. An Frankreich ist zu erkennen, wohin unbegrenzte Zuwanderung von Ausländern führt – letztlich in eine total gespaltene Gesellschaft, die nur noch in Angst und Schrecken lebt!

  • In den europäischen Großstädten werden über 90% aller Vergewaltigungen von muslimischen Männern begangen!

  • Das Bildungsniveau an den Schulen ist in ganz Europa durch den hohen Anteil an Muslimen erheblich gesunken!

  • Überall in Europa ist zu beobachten, daß die Muslime um so anspruchsvoller und dreister, dominanter und radikaler auftreten, je höher ihr prozentualer Bevölkerungsanteil wird! – schon daraus läßt sich ableiten, was uns in Europa bevorsteht, wenn der Ausbreitung des Islams in Europa nun nicht endlich ein Riegel vorgeschoben wird und die Muslime endlich nach Hause geschickt werden.

  • Die Rede- und Meinungsfreiheit in Europa wird durch die Muslime erheblich eingeschränkt, da durch das aggressiv-martialische Verhalten vieler Muslime (Messerstechereien, unmenschliche Gewalt auf Schulhöfen, Bahnhöfen usw.) immer mehr einheimische Europäer durch diese völlig art-, wesens- und kulturfremden Menschen eingeschüchtert werden, mit sozialer Ausgrenzung und sogar mit Morddrohungen zu rechnen haben, wenn sie islamkritische Aussagen machen.

  • Zu welchen Verhältnissen ein weiteres Ansteigen der muslimischen Bevölkerungsanteile führt, sehen wir in unserem Nachbarland Frankreich – von zunehmenden islamischen Ghettos zu sprechen ist weit untertrieben, es geht hier um Landnahme mit Vertreibung der einheimischen Bevölkerung! – man braucht doch nur mal zu schauen wie sich die gesellschaftlichen Verhältnisse in Marseille in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben.

  • Die Erhöhung des muslimischen Bevölkerungsanteils in Europa führt zwangsläufig in den Polizeistaat und letztlich in den Bürgerkrieg!

Der Kampf gegen die Islamisierung Europas ist keine Kriegserklärung an den Islam, sondern an die Volks- und Vaterlandsverräter in Politik, Medien- und Kirchen, die als willfährige Handlager des westlichen Banken-Establishments wie Inquisitoren auftreten und das eigene Volk tyrannisieren!

Kommentar ASK: So blind und doof kann man doch gar nicht sein – die Frage ist die: Wo ist die Grenze zu ziehen zwischen gutgläubigen Gehirnwäscheopfern (sogenannten Schlaf- und Systemschafen) und hochgradig gemeingefährlichen Vaterlandsverrätern?Der Kollaboration mit dem jüdisch-freimaurerischen Finanz-Establishment und des Verrats an den europäischen Völkern machen sie sich auf jeden Fall alle schuldig.

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http://www.kulturkampf.info/index-ask.html

Europa und das kommende Kalifat.: Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie.

Emotionale Streitschrift gegen Islamisierung Europas

Hans-Peter Raddatz warnt mit ägyptischer Jüdin vor der Verbreitung des Korans im Westen

Die britische Autorin Bat Ye’or behauptet in ihrem Buch „Europa und das kommende Kalifat. Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie“, dass Europa durch islamische Umgarnung und freiwillige Unterwerfung auf ein europäisches Kalifat zusteuere, in dem nicht mehr traditionelle europäische Werte, sondern die im Koran und in der Scharia festgehaltenen Glaubens- und Rechtsgrundsätze gelten würden.

Europa und das kommende Kalifat

Für die Eroberung Europas habe sich der Islam eine Reihe wirkungsvoller Werkzeuge geschaffen, so die 1969 gegründete Organization of Islamic Conference, inzwischen Cooperation (OIC), die der Unesco vergleichbare Bildungsorganisation Ieseco, den zusammen mit der EU gegründeten Euro-Arabischen Dialog (EAD) und – als politische Speerspitze – die Palästinensische Befreiungsfront (PLO).

Die Autorin wurde als Kind jüdischer Eltern in Kairo geboren (Bat Ye’or ist ein Pseudonym und heißt übersetzt „Tochter des Nils“); sie kam 1957 als staatenloser Flüchtling nach Großbritannien. Im angelsächsischen Sprachraum sind mehrere Bücher von ihr zum Schicksal von Nichtmuslimen in islamisch geprägten Staaten, zu den europäisch-arabischen Beziehungen und zu einem globalen Islam erschienen. Dieses Buch hat der Islamwissenschaftler Hans-Peter Raddatz übersetzt und zu ein ausführliches Vorwort beigesteuert.

Der Leser stößt rasch auf eine aggressive und polemische Wortwahl, obwohl gerade bei einem solchen Thema Nüchternheit ratsam wäre. Die Worte sprechen für sich: „Dank der Einwilligung und Rückgratlosigkeit der westlichen Führer erleben wir im

21. Jahrhundert eine Nachbildung beziehungsweise Wiederherstellung des Kalifats aus dem 7. Jahrhundert.“ „Europa hat die islamische Brille aufgesetzt, um der OIC zu schmeicheln, denn heute wirft die EU Israel erbost vor, immer noch zu existieren.“ Und mit Blick auf die im Rahmen des Euro-Arabischen Dialogs gegründete Anna-Lindh-Stiftung: „Mithin wird die Ausrottung der europäischen Kulturidentitäten den muslimischen Kulturimperialismus befriedigen, der vorgibt, so etwas wie die kulturelle Gebärmutter Europas zu sein.“

So geht es über Seiten weiter. Europa „poliert“ selbst die Instrumente der eigenen Unterwerfung. Europas Eliten hätten die Menschen bewusst betrogen, um den Kontinent dem Islam gefügig zu machen. Einmal dem Islam unterworfen – die Autorin benutzt den Begriff „Dhimmitum“ – werden die Europäer „ihre nationale Geschichte, Identität und Kultur aufgeben“.

Die Autorin merkt an, dass der Islam Staats- und Gesetzesreligion zugleich sei, während der Westen Religion und Rechtssystem strikt trenne. So habe das Beharren auf Religion und Recht in einem zu einer inzwischen selbst vom Deutschen Juristentag beklagten „Eigengesetzlichkeit“ unter den in Deutschland lebenden Muslimen geführt. Recht werde untereinander gesprochen, nicht mehr vor ordentlichen Gerichten.

Zudem werde der frühere europäische Kolonialismus für alles Negative in den heutigen Staaten verantwortlich gemacht, während sich alle islamischen Dokumente über selbst getätigte Unterwerfung, Diskriminierung oder gar Liquidierung ganzer Völkerschaften (etwa die Armenier, die Kopten in Ägypten) konsequent ausschwiegen.

Dabei habe es doch durch die Jahrhunderte die islamische Expansion mit Völkermord, Vertreibung oder Versklavung der Unterworfenen gegeben. Und bis heute sei die skandalöse Herabsetzung der Frau als Mensch zweiter Klasse ebensowenig überwunden wie die latente Christenfeindschaft, wie Vorgänge dieser Tage etwa in Syrien oder in Nigeria zeigten.

Über all das lohnt es zu sprechen, ja muss gesprochen werden. Dazu leisten aber weder die Autorin noch der ebenfalls sehr emotionale Herausgeber einen Beitrag. Es ist eine eifernde Streitschrift, die mit drastischen Worten vor einer Islamisierung Europas warnt. Gegen Streitschriften ist an sich nichts einzuwenden; nur soll man sie dann auch so nennen und ihnen nicht das Mäntelchen der Wissenschaft umhängen.

Bat Ye’or: „Europa und das kommende Kalifat. Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie“, Duncker & Humblot, Berlin 2013, gebunden, 228 Seiten, 22,90 Euro

München wurde unter der fast 20-jährigen Regentschaft Oberbürgermeisters Ude immer schlimmer scharflinks unterwandert

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Demokratie-bewahren

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Polizisten und Kriminalbeamte klagen über viele linke Staatsanwälte, Richter sprechen immer wieder politisch eingefärbte Urteile und die polizeiliche Einsatzstrategie schützt durch ihr passives “De-Eskalations”-Verhalten indirekt linksextreme und moslemische Fanatiker.

Es ist der Schwäche der lahmen Ente Münchner CSU zuzuschreiben, dass diese unerträglichen Zustände nicht schärfer attackiert und kritisiert werden. Aber die schwarzen Funktionäre haben es sich in ihrer Oppositionsrolle seit Jahrzehnten bequem gemacht, freuen sich, wenn sie in Udes Propagandablatt SZ nicht kritisiert werden und kuscheln mit dem roten OB sogar in der bescheuerten “München ist blöd bunt”-Kampagne.

Dass diese keineswegs “bunt”, sondern eher dunkelrot ist, hat Christian Jung in seinem aufwendig recherchierten blu-News-Artikel “Buntheit als Camouflage” dargestellt. So habe sich der Verein “München ist bunt” von städtischen Geldern finanzieren lassen, residiere in der Münchner SPD-Zentrale am Oberanger, habe nur SPD-Vorstandsmitglieder und es gebe jede Menge personelle Verflechtungen mit SPD-Funktionsträgern.

Bei der “München ist bunt”-Demo am 10. November zeigten sich neben den üblichen linksextremen Wirrköpfen auch FDP-Mitglieder. Man beachte ihr idiotisches “Die Penzberger sind ein Glück für unser Land”-Plakat. Damit ist die lange Jahre im Verfassungsschutz aufgeführte Islamische Gemeinde Penzberg mit ihren Verstrickungen zu den verfassungsfeindlichen Muslimbrüdern und Milli Görüs gemeint:

blu-News hat angekündigt, weitere Artikel über die linken Seilschaften in der bayerischen Landeshauptstadt zu veröffentlichen. Wir werden darauf verweisen, denn diese Stadt muss wieder auf den rechten Weg gebracht werden. Wenn der ganze von Ude organisierte linke Sumpf publik wird, dürfte das 2013 von ihm angestrebte Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten eine Utopie werden. Die Komplizenschaft mit dem verfassungschutzbekannten Imam Idriz und seine Hetze gegen aufrechte islamkritische Bürger werden das ihrige beitragen, dass Ude im kommenden Jahr sein politisches Waterloo erlebt.

Wir von PI München / BPE Bayern / FREIHEIT setzen alles daran, aus München die Hauptstadt der Gegenbewegung zur Islamisierung zu formen. Die zunehmende Unterstützung, die wir von den Bürgern dieser Stadt bei jedem Infostand und jeder Kundgebung erfahren, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das Volk denkt anders als die linksverdrehte Politik- und Medien-Szene. Der Bürgerentscheid wird die Aufmerksamkeit ganz Europas auf die bayerische Landeshauptstadt richten. Und es wird sich dann erweisen, ob die Münchner genau so schlau sind wie die Schweizer bei ihrem Volksentscheid zum Minarettverbot.

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  1. peter shaw   (27. Nov 2012 11:00)  

    Das erfolgreiche Bürgerbegehren gegen das vom terrorunterstützenden Emirat Katar finanzierte ZIE-M wird unser deutsches “Minarettverbot”.

    Jeder kann Michael Stürzenberger und seinem Mitarbeitern aktiv oder durch eine Spende dabei helfen. Ich kann aus erster Hand sagen, dass Michael eine sehr gute Arbeit in München macht.

    Hätten wir mehr engagierte Leute wie ihn, das Thema “Islam” in Deutschland und Europa hätte sich längst erledigt.

  2. #4 g.witter   (27. Nov 2012 11:08)  

    Herr Stürzenberger,
    ich kann ihnen immer wieder nur ein großes Lob aussprechen für ihren unermüdlichen (verbalen) Kampf an der Front.

    Ich selbst bin nicht für die Front geschaffen, aber Briefe an Münchner Vereine versenden, um die erforderlichen 30.000 Stimmen gegen das ZIE-M Projekt zu erhalten, das werde ich weiterhin tun.

    Es bleibt dabei:
    Für sie würde ich einen neuen Preis schaffen:

    Den Freiheitsnobelpreis!

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

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    pi-news.net/2012/11/das-munchner-anti-islamkritiker-kartell/

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