Islamischer Hundehass: Halter dürfen ihre Vierbeiner nicht mehr ausführen

Auch Islam-Angehörige in europäischen Ländern sind überwiegend Hundehasser und für zahlreiche Tötungen und Vergiftungen verantwortlich….

Das islamische Regime im Iran führt einen erbitterten Kampf gegen Hundebesitzer in Teheran: Ihnen wurde jetzt verboten, ihre Vierbeiner in der iranischen Metropole auszuführen. Sie dürfen sie auch nicht mehr im Auto transportieren, um mit ihnen außerhalb der Stadt spazieren zu gehen. 

Das „Gassi-Gehen“ in allen öffentlichen Bereichen wie Parks steht ab jetzt unter Strafe: „Wir haben die Erlaubnis der Staatsanwaltschaft von Teheran erhalten und werden entsprechende Maßnahmen gegen alle ergreifen, die ihre Hunde ausführen“, kündigte der Polizeipräsident von Teheran, Brigadegeneral Hossein Rahimi, an.

Der Anblick von Hunden würde unter der Bevölkerung „Angst und Besorgnis“ auslösen, begründete der Teheraner Polizeipräsident laut BBC den erneuten Schlag gegen Hundeliebhaber. „Es ist verboten, Hunde in Autos herumzufahren, und wenn dies beobachtet wird, werden ernsthafte polizeiliche Maßnahmen gegen die fraglichen Autobesitzer ergriffen“, so die weitere Drohung in Richtung Hunde liebende Menschen.

screenshot Twitter
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Vor allem in der westlich orientierten iranischen Mittelklasse sind die Vierbeiner gern gesehene Gefährten.

Der Besitz von Hunden als Haustiere wurde vom Islam-Regime nicht grundsätzlich verboten, aber seit der islamischen Revolution von 1979 ist  die Hundehaltung „umstritten“. Hunde gelten im Islam – wie auch menschlicher Urin, Kot, Eiter, Erbrochenes, Schweine, Hundespeichel und Hundeschnauze sowie Alkohol als „nadschis„.

Deshalb wird seitens der islamischen Machthaber alles unternommen, um die Hundehaltung unmöglich zu machen. In der Vergangenheit wurden viele Vierbeiner beschlagnahmt, vor neun Jahren verbot das Ministerium für Kultur und islamische Anleitung den Medien die Veröffentlichung von Werbung für Haustiere oder Haustierprodukte.

2014 gab es bereits den Vorstoß im Parlament, dass den Besitz eines Hundes unter Strafe stellt:

Wer einen Hund besaß, musste laut Stern nicht nur mit einem Bußgeld von 2.500 Euro rechnen, sondern durfte sich auch auf die Tötung des Hundes und 60 Peitschenhiebe für sich selbst einstellen.

„Jeder, der an öffentlichen Orten mit Tieren wie Hunden oder Affen unterwegs ist oder spielt, schadet der islamischen Kultur sowie der Hygiene und dem Frieden anderer, insbesondere Frauen und Kinder“,

hieß es in der Gesetzesvorlage von 2014.

Ein Aufschrei in den sozialen Medien zum Thema Gassiverbot bleibt bisher aus.

In Europa sollte eine solche Regelung, die die Hundehaltung quasi unmöglich macht, eine Warnung an all jene Islamophilen sein, die gar nicht genug von der „Religion des Friedens“ und ihren Anhängern bekommen können.

Unterdessen versuchen iranische Tierschützer immer wieder, das grausame Vorgehen gegen Straßenhunde abzumildern.

Die werden nämlich einfach abgeknallt. Für die „Welt“ war es 2017 ein Erfolg und ein Beispiel für die Modernisierung des Irans, als es Tierschützern gelang, ein Kastrations-Pilotprojekt in Teheran ins Leben zu rufen.  (MS)

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https://www.journalistenwatch.com/2019/01/30/islamischer-hundehass-iraner/

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Erschreckende ZDFzoom Doku: Hass aus der Moschee – Wie radikale Imame Stimmung machen

oder

 

Die „ZDFzoom“-Reporter konfrontieren die Imame der Moscheen mit ihren Recherchen. Sie fragen auch die Sicherheitsbehörden, warum sie nur so wenig gegen islamische Hassprediger unternehmen. Nur selten werden Moscheen, in denen Extremisten predigten, verboten. Islamismus-Expertin Susanne Schröter vom Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam warnt vor radikalen Imamen. So sei beispielsweise der Berliner Imam Abul Baraa ihrer Ansicht nach einer der gefährlichsten islamistischen Hetzer, der als Wanderprediger durch viele Moscheen in Deutschland tingele.

Der sogenannte Hassprediger sei jedoch nicht dumm, sagt sie,

„er weiß, wenn er sagt, tötet die Ungläubigen, landet er im Gefängnis. Wenn er aber nur zum Hass aufruft und jemand anders tötet, dann ist er nicht mehr verantwortlich.“

Als Hauptimam predigt Abul Baraa in der As-Sahaba-Moschee in Berlin-Wedding, die auch vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries fordert deshalb, dass islamische Theologen, die in Moscheen in Deutschland predigen wollen, künftig an deutschen Hochschulen ausgebildet werden müssten.

In deutschen Moscheen dürfe nicht Hass und Hetze gepredigt werden. Laut Burkhard Freier, Präsident des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, seien in den vergangenen Jahren fünf solcher Moscheevereine verboten worden. Quelle ZDF

Islamisierung…Berlin Islamkritikerin tot! Wurde sie umgebracht

oder

Am 23.12.2018 veröffentlicht

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

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AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

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NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Moslem-Dschihad..Wie man Straßburg verhindern kann – Ein Rezept

oder

 

 

Quellen: http://www.spiegel.de/panorama/justiz… http://www.lessentiel.lu/de/panorama/… https://orf.at/stories/3103981/ https://www.thejournal.ie/islamic-sta… http://islam.de/1406.php http://www.pewresearch.org/fact-tank/… https://www.zeit.de/wissen/2016-07/te… http://www.lessentiel.lu/de/panorama/… http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrich… https://www.welt.de/politik/ausland/a… https://www.bild.de/politik/ausland/p… https://web.de/magazine/politik/terro… https://orf.at/stories/3103947/

„Allahu Akbar“: Moslem bereichert Weihnachtsmarkt mit dem Hackebeil – Die Saison beginnt

Am Samstagabend gegen 20:30 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe verängstigter Bürger der nordhessischen Kleinstadt Witzenhausen ein. Am örtlichen kleinen aber feinen Weihnachtsmarkt liefe ein offenkundig äußerst aggressiver Mann herum, der ein Beil schwinge und „Allahu Akbar“ schreie. Davor war der im Polizeibericht als „ausländischer Staatsbürger aus Bornhagen“ beschriebene Moslem bereits in der zum Weihnachtsmarkt führenden Fußgängerzone aufgefallen.

Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigten am Sonntag den Vorfall. Kurz nach den ersten Notrufen konnte der 38-Jährige dingfest gemacht werden. Auch gegenüber den Polizeibeamten habe der Islamirre sich höchst aggressiv und beleidigend verhalten.

Wäre er nicht so besoffen gewesen, hätte er vermutlich auch jemanden gezielt anvisieren und auch treffen können. So aber wird ihm wohl nicht nur eine uns bereits bekannte angebliche „Traumatisierung“, „psychische Störung“ oder sonst ein Südländerleiden als mildernder Umstand ausgelegt werden, sondern auch eine Schuldunfähigkeit, ob des „erheblichen“ Alkoholeinflusses.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/12/02/allahu-akbar-erster-moslem-bereichert-weihnachtsmarkt-mit-dem-hackebeil-die-saison-beginnt/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=allahu_akbar_auf_dem_weihnachtsmarkt&utm_term=2018-12-03

Mutige Migrantin spricht über Muslime, Soros, Merkel

oder

 

Die Frau ist KLASSE… sie spricht aus meinem Herzen…. sie hat das System verstanden! Sie kommt wie ich damals auch aus Dortmund und hat die ganze islamische Brut vor ihrer Haustür gesehen und erlebt, wie viele von uns!!!

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Mit Menschen, die nicht muslimisch sind, wolle sie nichts mehr zu tun haben: Sinéad O'Connor schreibt bei Twitter, dass sie Weisse ekelhaft findet.

Weisse «ekelhaft»

Sinéad O’Connor (51) will nichts mehr mit Weissen zu tun haben. Die irische «Nothing Compares 2 U»-Sängerin konvertierte vor kurzem zum Islam und änderte ihren Namen zu Shuhada‘ Davitt, was in Arabisch so viel wie Märtyrerin bedeutet. Im Zuge dessen gibt sie nun bei Twitter bekannt, dass sie Menschen, die ihrem Glauben nicht folgen, anwidern.

Mit Nicht-Muslimen wolle sie nichts zu tun haben: «Es tut mir wirklich leid. Was ich jetzt sagen werde, ist so rassistisch, ich dachte nie, dass meine Seele so fühlen könnte. Aber ich will wirklich nie wieder Zeit mit weissen Menschen verbringen (wenn man Nicht-Muslime so nennt). Nicht für einen Moment, aus keinem Grund.

Shuhada’ Davitt @MagdaDavitt77

I’m terribly sorry. What I’m about to say is something so racist I never thought my soul could ever feel it. But truly I never wanna spend time with white people again (if that’s what non-muslims are called). Not for one moment, for any reason. They are disgusting.

Es tut mir schrecklich leid. Was ich jetzt sagen werde, ist etwas so Rassistisches, dass ich nie gedacht hätte, dass meine Seele es jemals fühlen könnte. Aber wirklich will ich nie wieder Zeit mit Weißen verbringen (wenn man so Nicht-Muslime nennt). Nicht für einen Moment, aus irgendeinem Grund. Sie sind ekelhaft.

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Moslems fordern ein Verbot der Hundehaltung…das erwartet uns wenn die Zahl der Moslems zunimmt

Vorab: ich fordere die sofortige Verbannung nicht assimilierbarer Fremdkörper

ich liebe Hunde aber ich verabscheue die oben erwähnten Fremdkörper

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Manchester: Flugblätter gegen Hundehaltung verteilt

Clifton Green is angry that he's had a leaflet pushed through the door asking people not to walk their dogs

Clifton Green is angry that he’s had a leaflet pushed through the door asking people not to walk their dogs

Clifton Green ist wütend, weil ihm eine Hundehassende Broschüre unter die Tür geschoben wurde, die ihn auffordert nicht mehr mit seinem Hund spazieren zu gehen

in der englischen Stadt Manchester wurden Flugblätter verteilt, in denen ein öffentliches Verbot für Hunde gefordert wird, berichtet die Zeitung Manchester Evening News.

Bewohner der Stadt hatten die Flugblätter, die sie im Briefkasten vorfanden, auf Social Media verbreitet.

Der Text erklärt, dass in einer „multikulturellen Nation“, britische Bürger die Kultur der Muslime lernen und respektieren müssen.

Weiter heisst es: „Dieser Bereich ist die Heimat einer grossen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit.“

Die Flugblätter sind offenbar von einer Kampagnengruppe verteilt worden die sich „Öffentliche Reinheit“ nennt. Auf der Webseite der Gruppe wird erklärt, dass das Ziel ein Verbot von Hunden in allen öffentlichen Räumen sei, darunter Restaurants, öffentliche Bereiche und natürlich in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Aber weder das Flugblatt noch die Website enthalten Kontaktdaten und es ist nicht klar, wer dahinter steckt.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27610-Manchester-Flugbltter-gegen-Hundehaltung-verteilt.html

http://www.manchestereveningnews.co.uk/news/greater-manchester-news/leaflets-calling-ban-dogs-public-11605478

Erinnerung, Gedenktag :Am 31. Oktober 2006 (Reformationstag) verbrannte sich Pfarrer Weißelberg als Warnung vor der Islamisierung…

Am 31. Oktober 2006 (Reformationstag) verbrannte sich der 73-jährige evangelische Pfarrer Roland Weißelberg aus Protest gegen die Kollaboration der Evangelischen Kirche mit den islamischen Welteroberern vor der Augustinerkirche in Erfurt. Wir gedenken seiner in stiller Trauer. Sein Tod soll nicht umsonst gewesen sein!
„Eine Stimme in der Wüste“
Selbstmord eines Pfarrers: Warum sich Roland Weißelberg am Reformationstag in Erfurt mit Benzin übergoß und anzündete.
Die herbstliche Sonne scheint auf das uralte Augustinerkloster zu Erfurt und auf die Dutzenden dorthin pilgernden Touristen. Vor der historischen Kulisse des Klosters – dem Ausgangspunkt der Reformation – wird gewitzelt, gestaunt, posiert und fotografiert. Die Touristen bewundern die alte Kirche, den Ort, der die Welt veränderte: Martin Luther wurde hier vor 500 Jahren zum Priester geweiht. Sie betrachten die Ruinen der alten Bibliothek, die 1945 von Briten bombardiert wurde. Schweigend stehen sie vor den Grundmauern und lesen ergriffen eine Tafel, auf der die 267 Namen der Bombenopfer aufgelistet sind, die im Keller Zuflucht gesucht hatten.
Foto: Autorin
Wenige Meter entfernt steht eine junge Frau alleine neben einer abgetrennten Baugrube – sie weint. Von den Touristen sieht das keiner. Sie wissen offenbar nicht, was sich genau an diesem Ort vor nur wenigen Tagen ereignete: Am Reformationstag, am vergangenen Dienstag hat sich hier ein evangelischer Pfarrer in Brand gesetzt und sich das Leben genommen. Der 73jährige Roland Weißelberg sah den sich ausbreitenden Islam als Bedrohung für die christliche Kirche, wie er in einem Abschiedsbrief an seiner Frau schrieb. An seinen Flammentod erinnern hier nur eine längst verwelkte Rose und eine ausgebrannte Kerze.
„Er war so entstellt, daß man ihn nicht erkennen konnte“
„Um etwa 10.45 Uhr sind einige Sänger aus der Kirche raus, als sie mit ihrem Teil des Gottesdienstes fertig waren. Ungefähr zwanzig Menschen standen also vor der Kirche“, sagt Schwester Ruth. Beim Abendmahl sei dann eine Frau zu ihr gekommen und habe gesagt, daß ein Mensch in Not sei. „Ich rannte raus und habe in der circa 2,5 Meter tiefen Baugrube der alten Bibliothek einen Menschen liegen gesehen. Als ich kam, brannte er zwar nicht mehr, aber er hat wortwörtlich noch geglüht“, erzählt sie. „Einige haben zu mir gesagt, ich soll da nicht runter. Es kursierten kurzzeitig Gerüchte, er habe Sprengstoff bei sich“, sagt sie. „Das war natürlich lächerlich, und so konnte mich nichts davon abhalten da runter zu ihm zu gehen. Ich wußte, der Mensch braucht Hilfe.“
Zwei Tage nach dem Tod von Pfarrer Weißelberg reflektiert Schwester Ruth die möglichen Gründe für seinen Selbstmord. Der am 4. Juli 1933 in Königsberg geborene Weißelberg, der 1953 bis 1958 evangelische Theologie in Jena und Berlin studierte, befand sich seit 1989 im Ruhestand. Er sei bis zum Ende an allem interessiert gewesen. „Er war humorvoll, engagiert und aktiv. Ich fand ihn immer sehr mutig und direkt“, erzählt sie.
„Er hat immer das gesagt, was viele denken, aber sich nicht trauen zu sagen.“
In seinem Abschiedsbrief habe Weißelberg seine Sorge über die Ausbreitung des Islam geäußert.
„Für uns hier in Thüringen ist Islam kein großes Problem, weil hier kaum Moslems leben. Wir lesen zwar darüber in der Zeitung und machen uns Gedanken, aber bisher ist die Bedrohung für uns abstrakt geblieben“,
sagt sie.
„Aber damit ist Weißelbergs Sorge nicht abgetan. Es ist die weltweite Bedrohung, die ihm Sorgen bereitete. Der 11. September 2001, der Karikaturenstreit, die Christenverfolgung in moslemischen Ländern und der letzte Papstbesuch in Deutschland sind alles Signale, die wir ernst nehmen müssen.“
„Wir müssen uns fragen, wie wir mit dieser islamischen Radikalisierung als Kirche und als Christen umgehen. Alle betonen, daß der Islam eine friedliebende Religion sei – was ich gerne glaube –, aber kann man uns vorwerfen, daß wir durch die Ereignisse der letzten Jahren ein anderes Bild entwickelt haben? Da hilft es nicht nur zu sagen, daß Islam ja vom Ansatz her eine friedliche Religion ist“,
sagt sie.
„Ich glaube, Roland Weißelberg hatte das Gefühl, er wurde von der Kirche in seiner Sorge nicht ernst genommen.“
Deshalb glaubt sie, er habe den Selbstmord als letzte Möglichkeit gesehen, um gehört zu werden.
„Pfarrer Weißelberg war nicht verrückt oder geistig labil, wie er in der Presse teilweise abgestempelt wurde. Das ist nur eine vereinfachte Erklärung dafür, was passiert ist. Er war höchstens unbequem, denn er hat immer wieder das für viele unangenehme Thema Islam angesprochen“,
erklärt Schwester Ruth.
„Wir brauchen solche Stimmen in der Wüste. Er hat immer wieder seinen Finger auf die Wunde gelegt und unbequeme Dinge angesprochen“, sagt Schwester Ruth. „Unsere Aufgabe als Kirche und Gemeinde ist nun zu fragen, wie wir mit solchen unbequemen Brüdern und Schwestern in Zukunft umgehen. Wir müssen überlegen, wie wir sie wertschätzen und ernst nehmen können.“
Ob der Pfarrer wirklich Angst vor dem Islam hatte – er wisse es nicht. „Wir haben uns jedenfalls nie darüber unterhalten. Aber es sind ja auch ein paar Jahre her, als er hier noch aktiver Pfarrer war.“ In Erfurt gebe es nur eine kleine Minderheit von Moslems und daher auch keine konkrete Bedrohung. „

Anderseits, wenn Weißelberg die deutschland- oder Weltweite Entwicklung meinte, dann gibt es durchaus Gründe zur Besorgnis. Dann kann ich es sogar nachvollziehen“,
sagt er, bevor er mit seinem Hund durch das Tor in seinen Garten verschwindet.
Stichwort: Oskar Brüsewitz
Anni Mursula
© JUNGE FREIHEIT
Die linksextreme, gottlose taz kommentierte hierzu:
Brandtod von Pfarrer Weißelberg
Neue Freunde eines Toten
Angeblich wollte er ein Fanal gegen den Islam setzen. Ein Jahr nach seinem Selbstmord haben rechtskonservative Gruppen das Gedenken an ihn für sich gepachtet.

Liebe Patrioten: Dieses Fanal ist ein Aufruf an uns alle, aktiv zu werden und ebenfalls ein sichtbares Zeichen zu setzen, nicht nur gegen die islamische Kolonisation, sondern gegen die Mittäterschaft der deutschen Eliten!

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http://www.journalistenwatch.com/2017/11/01/in-memoriam-pfarrer-weisselberg/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

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AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

Islam, Muslime: Fatwa zu der Frage, welche Hunde man in jedem Fall töten darf…Fatwa —- Dschihad gegen Hunde?

Fatwa zu der Frage, welche Hunde man in jedem Fall töten darf

Datum des Rechtsgutachtens: 28. Juni 2004. Fatwa von Scheich Muhammad Saleh al-Uthaimin, einem der prominentesten islamischen Gelehrten Saudi-Arabiens.

Frage:
„Welche Hunde darf man grundsätzlich immer töten?“

Antwort:
„Es gibt zwei Arten von Hunden: Eine Art darf getötet werden, und eine Art darf nicht getötet werden. Die Art, die getötet werden darf, ist der schwarze Hund, weil er ein Teufel ist und der beißende Hund, weil er schädlich ist. Die anderen Hunde dürfen nicht getötet werden. Falls man diese [die nicht schwarzen und nicht beißenden Hunde] tötet, muss man Allah um Vergebung bitten. Man braucht jedoch keine Sühne zu leisten.“

Hier die Fatwa im arabischen Original: (Quelle: http://www.ibnothaimeen.com/all/noor/article_3847.shtml)

.

Hundeverbot? Dann lieber ein Muselverbot.

 

Fortsetzung für alle Tierfreunde des Artikels

https://deutschelobby.com/2012/02/29/fatwa-zu-der-frage-welche-hunde-man-in-jedem-fall-toten-darf/


Schleichende Islamisierung im Kampf gegen „unreine“ Tiere

(London) In der islamischen Welt hat man traditionell keine besonders hohe Meinung von Hunden. Wahrscheinlich hängt das mit einer unglücklichen Begegnung Mohameds mit einem Vertreter dieser vierbeinigen Spezies zusammen, wie die Überlieferung meint. „Qalb ibn qalb“, zu deutsch „Hund, Sohn eines Hundes“ ist daher eines der beleidigendsten Schimpfworte der arabischen Welt.


 

Dennoch staunten viele Beobachter nicht wenig nach der Stellungnahme von Hasan Küçük, einem Vertreter der „Islamdemokraten“ der Niederlande, der Gemeinderat der Stadt Den Haag ist. Küçük forderte, daß die Haltung von Hunden in Städten verboten werden sollte. Seine Partei vertritt den Standpunkt, daß Hunde in die Natur gehören und nicht in bewohnte Häuser. Daraus schloß Küçük, daß die Haltung von Hunden in Wohngebäuden Tierquälerei sei, die mit dem Gesetz zu bestrafen sei.

Gay muslims

Laut Kritikern von Küçük gehe es den „Demokratischen Moslems“ nicht um das Wohl der Hunde, sondern um die getarnte Mißachtung dieser Vierbeiner. Für den Islam gelten Hund als „unrein“. Aus diesem Grund sollen sie aus bewohnten Gebieten verbannt werden, um diese nicht zu „verunreinigen“. Die Forderung des moslemischen Kommunalpolitikers wurde vom 33köpfigen Gemeinderat der Stadt Den Haag abgelehnt, in dem sechs moslemische Gemeinderäte sitzen.
Originalquelle……. 

Die Forderungen von Küçük sorgten für ungläubiges Staunen, sind aber für Beobachter der islamischen Welt keineswegs neu. Es häufen sich Beispiele, in denen von Moslems nicht nur Hunden der Zutritt verweigert wurde, sondern auch Menschen, sogar Blinden, zum Beispiel von moslemischen Taxifahrern oder moslemischen Geschäftsbesitzern. Daniel Pipes hat eine Liste solcher über die Medien bekannt gewordener Fälle seit den 90er Jahren rund um den Globus zusammengestellt.

Da ist zum Beispiel der Fall von Mahmoud Awad in den USA. Der moslemische Taxifahrer in New Orleans, der sich dermaßen über einen Fahrgast, Sandy Dewdney aufregte, die ihren Hund mit ins Taxi nehmen wollte, daß er sie „No dog! No dog!“ schreiend mit Gewalt wieder aus dem Taxi zerrte und die Frau dabei am Handgelenk verletzte. Die Rechtfertigung des Taxifahrers, der Speichel eines Hundes mache „unrein“, wurde vom Richter nicht anerkannt. Der moslemische Taxifahrer wurde zur Ableistung von 120 Tagen Sozialdienst in einem Blindenheim verurteilt.

Deutsch: Hund auf Korfu

In Edmonton in Großbritannien versuchte die blinde Doris Owen das Geschäft des Moslems Mohammad Rafiq zu betreten. Der Pakistani, der 25 Jahre in Saudi-Arabien gelebt hatte, verweigerte Owen den Zutritt, weil sie von ihrem Blindenhund begleitet wurde. Er beharrte darauf, auch nachdem die Frau ihn aufmerksam gemacht hatte, daß es das Gesetz Blinden ausdrücklich erlaubt, mit ihrem Hund öffentliche Lokale zu betreten. Rafiq interessierte das nicht, er brüllte nur: „Schaffen Sie den Hund raus. Das Geschäft ist auch mein Gotteshaus, weil ich hier bete und esse.“

Die Liste ist lang. Es sei noch ein Beispiel von Juli 2010 genannt. Der Daily Mail berichtete, daß moslemische Taxi- und Busfahrer in Großbritannien blinde Fahrgäste zwangen, die Fahrzeuge zu verlassen. Das Phänomen „hat ein solches Ausmaß angenommen, daß die Angelegenheit sogar im Oberhaus zur Sprache kam und Transportminister Norman Baker von den Lords aufgefordert wurde, daß religiöse Vorbehalte nicht ausreichend Grund sind, einen blinden Fahrgast abzulehnen“.

 

George Herridge, 73 Jahre alt (Foto), wurde zwei Mal von verschiedenen Busfahrern, einem Moslem und einem Nicht-Moslem gezwungen, den öffentlichen Linienbus zu verlassen, weil er seinen Blindenhund Andy, einen schwarzen Labrador mithatte. Moslemische Fahrgäste hatten wütend und drohend gegen die Anwesenheit des Hundes protestiert. Herridge erstattet Anzeige und brachte damit den Fall in die Öffentlichkeit. Quelle….

Hunde haben es aber nicht nur in den USA und Großbritannien schwer, wenn sie den Weg von Moslems kreuzen. Im Iran wurde vor wenigen Monaten ein Gesetzentwurf eingebracht, mit dem der Besitz von Hunden kategorisch verboten werden soll. Hunde sollen in der theokratischen Republik für illegal erklärt und deren Besitz unter Strafe gestellt werden durch Rückkoppelung an die Scharia. Laut den Einbringern des Gesetzentwurfes würden Hunde eine Bedrohung für Hygiene und Gesundheit darstellen. Zudem sei die Beliebtheit der Hundehaltung „ein kulturelles Problem durch die blinde Nachahmung der vulgären westlichen Kultur“.

Hunde gesicht

Der Entwurf soll „die Ausführung und Haltung von unreinen und gefährlichen Tieren“ bestrafen. Laut Formulierung könnten auch Katzen betroffen sein, doch vordringlich richtet sich der Zorn der Einbringer gegen Hunde. Der Gesetzentwurf sieht die Beschlagnahmung der „unreinen“ Tiere vor. Die Frage, was mit den beschlagnahmten Tieren geschehen soll, wird nicht ausdrücklich erwähnt, dürfte aber nicht rosig sein.

Für Beobachter stelle sich das eigentlich Problem vor allem im Westen. Es gibt die Befürchtung, daß die „religiös“ begründete Ablehnung von Hunden sich schleichend in der Praxis durchsetze, weil zum Beispiel nicht-moslemische Busfahrer lieber einen blinden Fahrgast samt Hund vor die Tür setzen, als einen Konflikt mit zornigen moslemischen Fahrgästen zu riskieren.

English: Dogs Deutsch: Hunde

Die Befürchtungen gehen noch weiter, wie „Vatican Insider“ berichtet. Die schleichende Durchsetzung der Vorstellung von „reinen“ und „unreinen“ Tieren würde in der „Eroberungslogik“ die indirekte Aufnötigung weiterer islamische Vorstellungen im Westen nach sich ziehen. In Kanada im Bundesstaat British Columbia wurden moslemische Taxifahrer bereits offiziell davon „befreit“, Blinde mit ihrem Hund transportieren zu müssen. Die Begründung lautet: „weil der religiöse Glauben es ihnen verbietet, Blinde mit deren Hund zu fahren“.

In den USA, am Flughafen von Minneapolis-Saint Louis wurde durch die Behörden ein „Kompromiß“ zwischen moslemischen Taxifahrern und Blinden mit Hund „vereinbart“.

Hund i sidoljus Foto: Ingela Wirdenäs

In Großbritannien sieht eine interne Bestimmung vor, daß Polizeihunde bei Polizeiaktionen, Anti-Terrorbekämpfung und Haussuchungen von Moscheen und Gebäuden von Moslems eine Art „Stiefel“ tragen müssen, um „Reaktionen“ von aufgebrachten Moslems zu vermeiden. Je größer der Moslem-Anteil an der Bevölkerung eines Gebietes, desto härter und fordernder werden ihre Positionen.

Hundens Dag

Und noch ein Blick nach Spanien: Im Jahr 2011 forderten islamische Gruppen in Lérida in Katalonien, wo die Moslems bereits 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen, ein generelles Verbot für Hunde, in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen zu werden und bestimmte öffentliche Zonen betreten zu dürfen, wie es in einem Bericht von Soeren Kern heißt. Begründet wurde die Forderung von den Moslems damit, daß Hunde „die Religionsfreiheit und das Recht nach den islamischen Grundsätzen zu leben“ verletzen würden. Nach der Ablehnung der Forderung durch den katalanischen Stadtrat wurden in der Stadt überdurchschnittlich viele Hunde vergiftet.  Quelle….

Auch in einem Wiener Gemeindebau gibt es bereits ein Hundeverbot – dank türkischer Hundehasser – siehe…..

Reiner Händelkes – Islam und seine Bekämpfung

mit Hilfe dieser Seite

https://www.tubeoffline.com/download-VK-videos.php

kann jedes Video u.a. auch von VK.com herunter-geladen werden…
sobald das gewünschte VIDEO erscheint, mit Cursor auf das Video und rechte Maustaste drücken.
Im Kontext dann „Video speichern unter“…..fertig….

oder

 https://youtu.be/rWQ6iuRg_9A

oder

Am 19.10.2018 veröffentlicht

Reiner Händelkes (Krefeld) ist 46 Jahre alt, verheiratet, hat drei Kinder und ist gelernter Chemiebetriebswerker. 1989 ist er der DVU beigetreten, die er kurz danach wieder verlassen hat, um sich dem Freundeskreis Deutscher Sozialisten anzuschließen. Nach dessen Auflösung war er vorwiegend im Krefelder Forum Freies Deutschland aktiv. Seit 2011 ist er NPD-Mitglied, dort seit 2015 Kreisvorsitzender des Kreisverbands Krefeld/Kleve und seit 2016 Beisitzer im Landesvorstand. Im Vortrag „Der Islam. Sein Wesenskern und seine Gefahr für Europa“, wird er auf die Kernausrichtung des Islams eingehen, was ihn von anderen Religionen unterscheidet, warum er für uns eine derartig große Gefahr darstellt und was wir als Nationalisten tun können und müssen, um uns ihm erfolgreich entgegen zu stellen.

3. Oktober, Material für den Besuch in DITIB-Moscheen

derzeit gibt es in Stuttgart, im Kreis Ludwigsburg und Heilbronn meines Wissens nach, Bestrebungen des deutschen Ablegers DITIB des türkischen Religionsministeriums DIYANET, Moscheen zu errichten.
Da ihr vielleicht hingeht, um den Dialog mit den türkischen Mitbürgern vor Ort zu führen, habe ich Material zusammengelegt, das zeigt, daß der türkische Religionsministerium mehrere Projekte von Großmoscheen/Islamzentren stornieren mußte (Rumänien, Ungarn), bzw. die bestehende Moscheen nicht renovieren kann, bzw. im Bau befindliche Moscheen nicht fertig stellen kann (Athen), Finanzierung durch private türkische Investoren in Ex-Jugoslawien (Pristina) usw.

Beigefügt sind 2 seriöse Quellen über die Tätigkeit von DITIB-DIYANET in Europa: Spionage, politische Einflußnahme etc:
– vom großen amerikanischen TV-Sender Fox-News
– von Cambridge.org – der bekannten britischen Universität Cambridge

Wer das Material haben möchte, bitte mailt mich kurz an.
Das Material ist in diversen Sprachen, so daß ihr es durch Google-Übersetzer übersetzen mußt, oder euch auf die englischen Artikeln beschränken.

Ich empfehle unbedingt eine Sichtung der offiziellen Webseite des DIYANET:

https://www.tdv.org/Media/files/Tan%C4%B1t%C4%B1m%20Kataloklar%C4%B1/Camilerimiz_EN.pdf

TDV: Türkieye Diyanet Vakfi – irgendwas)

Hier sieht ihr  Auslandsrpojekte des Diyanets – teilw bereits storniert, wie in Bukarest, teilw. kaum aufzufinden, wie die Projekte in Deutschland.

Viele Grüße
Eure K.

Geschichte: Türkenkriege: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697

Die Türkenkriege waren die über Jahrhunderte andauernden Kriege der europäischen christlichen Staaten gegen die Überfälle der Mohammedaner des Osmanischen Reichs auf Europa. Die Osmanen waren ab der Mitte des 14. Jahrhunderts in Südosteuropa eingefallen und stießen kontinuierlich nach Westen vor

 

Im Jahre 1353 eroberten sie den Balkan und am 29. Mai 1453 endgültig die christliche Stadt Konstantinopel in Europa, die bis heute (2015) von den Türken okkupiert ist. Weitere Überfälle waren 1356–1382 auf Griechenland, 1387–1390 auf den Balkan, 1391–1397 auf Konstantinopel, 1423–1430 auf Venedig und 1522 der Überfall auf den Johanniterorden auf Rhodos.

Die eigentlichen Türkenkriege begannen dann ab 1526 gegen das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit dem ersten Vorstoß der Osmanischen Armee bis Niederösterreich und der Belagerung der Reichsstadt Wien durch die Türken vom 27. September bis zum 15. Oktober 1529.

Siehe auch

Geschichte: Die Schlacht bei Zenta an der Theiß… Prinz Eugens größte Schlacht – 11. September 1697: 3 Min. Video

das mittlerweile islamisch unterwanderte ZDF begeht wie immer Geschichtsfälschung.

Der mit großer Übermacht geführte osmanische (türkische) Angriff zielte auf Versklavung und Tötung

des christlichen Europas.

Da wesentlich weniger Männer zur Verteidigung, nutzte Prinz Eugen seinen Verstand und hohe taktischen Fähigkeiten.

Alles oder nichts…leben oder massakriert werden….das war die einzige Alternative.

Prinz Eugen schaffte es und zusammen mit seinen Truppen wurde er zum Helden und Retter Europas.

Was macht das muselmanische ZDF daraus?

Das ZDF macht aus diesem wohl wichtigsten Sieg bis heute, eine Trauerfeier für die Angreifer und blutigen Horden des Islams.

Das ZDF, das ist leicht heraus zuhören, hätte es lieber gehabt, wenn die Verbündeten christlichen Truppen

getötet worden wären……

Aber das ist ja nichts neues heutzutage…in der Zeit des absoluten Wahnsinns und täglichem Verrat…

»Bild«-Chef Reichelt über den »selbstmörderischen Wahnsinn« von Merkel und UN-Verträgen (Marrakesch im Dez. 18)

Ob er es ernst meint oder es nur darum geht, das schlingernde Produkt des Axel-Springer-Verlags in seinen Verkaufszahlen zu retten, steht dahin. In einem Zeitungskommentar setzt sich Julian Reichelt nun mit islamischen Gefährdern auseinander. Darin heißt es, »die 767 islamistischen Gefährder, die in Deutschland leben, sehen nur drei Möglichkeiten, wie man mit uns ‚Ungläubigen‘ verfahren sollte: versklaven, zum Übertritt zum Islam zwingen oder umbringen«.

Weiter weist er in dem Beitrag darauf hin, dass die Islamisten wüssten, dass Versklavung und »Bekehrung« aussichtslos seien, 

»schmieden sie ununterbrochen Pläne, wie man mit Terroranschlägen möglichst viele von uns ermorden kann«,

so Reichelt. Einige von ihnen hätten schon Erfolg gehabt, andere wären an der »unermüdlichen Arbeit unserer Ermittlungsbehörden oder an ihrer eigenen Dummheit« gescheitert.

Reichelt fordert eine konsequente Abschiebung derer und beklagt, dass dieses nicht geschehe – im Gegenteil. Wir »beherbergen, beschützen und bezahlen« diese Menschen, wovon die meisten nicht arbeiten würden »ihre Pläne auf unsere Kosten schmieden«, stellt Reichelt in seinem Kommentar unter dem Titel »Sie leben auf unsere Kosten« fest.

Sie wollen

»unseren freiheitlichen Rechtsstaat auslöschen. Sie verachten unser Grundgesetz, unsere Art zu leben. Sie verachten das Bier in der Kneipe und die Bikinis an den Stränden. Sie wünschen uns den Tod. Sie träumen davon und arbeiten daran, Busse und U-Bahnen in die Luft zu sprengen oder uns mit Kampfstoffen wie Ricin einen qualvollen Tod zu bescheren.«


Im weiteren beschäftigt sich Reichelt mit den Gefährdern, die nicht aus Deutschland abgeschoben werden können, weil sie den deutschen Pass besäßen. Hier sagt er, der Justiz könne man keine Vorwürfe machen, denn die Richter würden nur Gesetze umsetzen, die unsere Politiker machen. Es sei eine Politik des
»selbstmörderischen Wahnsinns«, die seit Jahren nicht beendet werde, beklagt er.

Unsere Gesetze würden uns nicht ausreichend schützen, dafür aber die, die uns hassen. Dieser Zustand sei untragbar. Reichelt fasst zusammen:

»Verantwortlich dafür ist unsere Regierung.« Von daher sollten Leute, die »unser Grundgesetz und unseren Staat auslöschen« wollten, sofort abgeschoben werden, »auch wenn in der Heimat drastische Strafen drohen.«

Auf den Fall Sami A. eingehend, sagt Reichelt, dass die meisten Islamisten  aus Staaten stammen,

»die mit Islamisten, Terroristen, Gefährdern nicht zimperlich umgehen. Deswegen können sie bei uns behaupten, ihnen würde in der Heimat Folter oder die Todesstrafe drohen. In den meisten Fällen müssen sie das nicht einmal belegen – die angeblich drohende unmenschliche Behandlung gilt in Deutschland als Abschiebehindernis«,

äußert Reichelt.

Abschließend heißt es bei Reichelt, keine andere Gesellschaft der Welt würde so wie Deutschland, seine »potenziellen Mörder heranziehen und ihnen auch noch bestmögliche Lebens- und Arbeitsbedingungen« schaffen. Er endet mit:

»Unser Grundgesetz und unser Rechtsstaat sehen keinen Selbstzerstörungsmechanismus für unser Land vor.«


Möglicherweise zu spät diese Kehrtwende, unabhängig wie man zu einem solchen auf reißerische Schlagezeilen getrimmten Boulevardblatt steht, denn allzu lange hat man all jene, die solches wie Reichelt kundtaten, in eine rechtsradikale Schmuddelecke gestellt sowie diffamiert und damit Brücken abgerissen, die sich nicht ohne weiteres wieder aufbauen lassen.

.

https://www.freiewelt.net/nachricht/wenn-bild-chef-reichelt-nun-den-selbstmoerderischen-wahnsinn-beklagt-10075418/

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warum sagt Reichelt kein Wort über die geplante UN-Völker-Vernichtung, die demnächst in Marrakesch von 192 Staaten unterschrieben wird…?

Merkel will UN-Migrationspakt in Marrakesch unterzeichnen…! das beendet die weisse Existenz innerhalb der „EU“-Länder

Unfassbare Abgründe mitten in Deutschland!…Warnung: nichts für schwache Nerven!!! Seid stark!

 

Am 24.07.2018 veröffentlicht

Selten waren bewegte Bilder so schockierend und haben mich sprachlos und entsetzt zurückgelassen wie die, die Ihr in diesem Beitrag sehen werdet. Allerdings hier nochmal die Warnung: Auf eigene Gefahr!!! Es ist wirklich unfassbar, was in diesem Land vor sich geht. Es ist beinahe schon fünf nach zwölf und wenn wir diesem unglaublichen Treiben nicht so schnell wie möglich politisch und rechtsstaatlich Einhalt gebieten, dann ist dieses Land und sind alle seine kommenden Generationen hoffnungslos verloren. Nochmal die Warnung: Nichts für schwache Nerven!!! Seid stark!

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Ramadan – der Monat des Terrors und der Völlerei. Und der Monat der Jagd nach Ungäubigen

Von Michael Mannheimer, 2.6.2018

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DIE LÜGE VOM RAMADAN ALS EINES FESTS DES FASTENS

Als Fasten wird die völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln über einen bestimmten Zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere Tage, bezeichnet. Der Sinn des Fastens ist die Reinigung des Körpers und der Seele.

Doch mit diesem Fasten hat der Ramadan nichts zu tun. Denn er ist nur eine auf wenige Stunden beschränkte Verweigerung der Nahrungsaufnahme, um dann nächtens um so mehr in die
Vollen zu gehen. Im Ramadan müsste man eigentlich annehmen, dass das Gewicht der Moslems abnimmt. Genau das Gegenteil  ist jedoch der Fall. Während des Ramadans nimmt das Gsamtkörpergewicht der Moslems um mehrere Millionen Tonnen zu.: Welchen Sinn also hat der islamische Ramadan?

Es gibt nur einen erkennbaren Sinn: , nämlich jenem die 1,4 Mrd Moslems zu disziplinieren und die Vorherrschaft des Islam zu zementieren. Der Ramadan ist also zu zuallererst ein paramilitärischer Appell  an die Umma, sich den Geboten des Islam  zu fügen,. Wer dies nicht tut, muss mit schwersten Strafen bis hin zu einer Hinrichtung rechnen.

Ramadan: Weder eine Fastenzeit noch eine Zeit des Friedens

Der bundesdeutsche Außenminister Gabriel wünschte zu Beginn des letztjährigen Ramadan allen deutschen und weltweiten Moslems „ein frohes und gesegnetes Ramadan-Fest“. Offenbar hat er keine Ahnung davon, dass der Ramadan der Monat der Völlerei ist – und mit Fasten so wenig zu tun hat wie der Besuch des Oktoberfestes mit Enthaltung von Alkohol zu tun hat.

Im Ramadan wird gefressen auf Teufel komm raus – sobald die Dämmerung begonnen hat. Die islamische Umma nimmt während des Ramadan nicht, wie zu erwarten, an Lebendgewicht ab. Sondern wächst um mehrere Millionen Tonnen an Gesamtgewicht aller Moslems.

Das „Fasten“ ist rein temporär – und gilt nur von Sonnenaufgang bis -untergang. Das hat mit Fasten nullkommanull zu tun – sondern ist lediglich eine temporäre stundenweise Enthaltung der Einnahme fester und flüssiger Nahrung.

Ramadan 2017: 1627 Tote der blutigste heilige Monat

Doch ein anderer Aspekt des Ramadan ist noch viel wichtiger: Er ist der Monat der Terrorakte von Moslems: Gegeneinander innerhalb der sich bekriegenden islamischen Richtungen (Schiiten-Sunniten etwa), aber vor allem gegenüber dem „Abschaum der Menschheit“, wie ein Mailänder Imam die Italiener diffamierte, weil sie keine Moslems sind – und zu deren kollektiven Tötung in seiner Mailänder Moschee aufrief.

Der letztjährige Ramadan war einer der blutigsten der modernen Geschichte:

Ramadan – der Monat des Terrors und der Völlerei

Nach Protest von Muslimen: Brauerei bricht Kronkorken-Aktion zur Fußball-WM ab

Alkoholkonsum in Deutschland

dpa/Frank RumpenhorstDie Diskussion habe extreme Formen angenommen (Symbolbild)

Wegen eines heftigen Streits um Kronkorken mit der Flagge von Saudi-Arabien hat die Mannheimer Privatbrauerei Eichbaum eine Aktion zur Fußball-Weltmeisterschaft beendet. Das Unternehmen hatte die Fahnen der 32 WM-Teilnehmer auf Kronkorken gedruckt – und erntete nach eigenen Angaben Protest von Muslimen.

Diese hätten kritisiert, dass die Fahne von Saudi-Arabien – auf der ein religiöses Glaubensbekenntnis stehe – im Zusammenhang mit Alkohol gezeigt werde. Die Brauerei entschuldigte sich zunächst per Facebook, dort brach aber dann eine massive Debatte verschiedener Lager los.

„Die Diskussion um die saudi-arabischen Kronkorken nahm Formen an, die den Rahmen der freien Meinungsäußerung überschritten“, teilte die Brauerei am Freitag mit. „Auf Anraten der Öffentlichkeitsarbeit der Polizei und des zuständigen Staatsschutzes ist es unser Anliegen, weiteren möglichen Beleidigungen vorzubeugen. Darüber hinaus haben wir entschieden, die weitere Produktion mit den Länderkorken einzustellen.“

Grüne fordern Scharia-Kurse an Volkshochschulen…Katrin Göring-Eckart: "Ohne Islam ist's langweilig"…

Um Vorurteile und Vorbehalte gegen den Islam abzubauen, fordern Grüne bundesweite Scharia-Kurse an Volkshochschulen. Zahlen soll das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Katrin Göring-Eckart: „Ohne Islam ist’s langweilig“.

Zwei Frauen, sechs Kinder und die Drittfrau im Anflug: Eine SPIEGEL Reportage über die Vielehe eines Syrers sorgte für Empörung. Ahmad A. lebt mit seinen beiden Frauen (die zweite wurde mit 13 defloriert) im hübschen Einfamilienhaus in Pinneberg. Er ist sichtbar zufrieden. Einziges Problem: Für die Drittfrau fehlt noch ein Schlafzimmer.

Ahmad A. ist Analphabet. Arbeiten will er nicht, Deutsch lernen auch nicht. Das Geld kommt aus dem Automaten, wie der Mann vor der Kamera kundtut. Kein Einzelfall.

Für den normalen deutschen Steuerzahler ist das zwar schwer vorstellbar, für die beiden Frauen und ihren gemeinsamen Ehemann aber traditionell normal.

Um mehr Verständnis für die Neubürger und ihre kulturellen Eigenarten zu fördern, fordern die Grünen jetzt flächendeckende Scharia-Kurse an Volkshochschulen. Speziell ausgebildete Imame sollen den Deutschen die Angst vor der Islamisierung nehmen.

Die Grüne Parteivorsitzende Annalena Baerbock will  „einen Islam zum Anfassen“. Spezialkurse an Volkshochschulen sollen jedem Bürger die Möglichkeit geben, sich über den Islam hautnah zu informieren.

Baerbock veranschlagt die Kosten für solche Kurse insgesamt auf 1,5 Milliarden Euro. Zahlen soll das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). „Das Amt zahlt derzeit 30 Mrd. pro Jahr für Flüchtlinge, da sind die Kosten für die Kurse nur ein Tropfen auf den heißen Stein“, so die Grüne Parteivorsitzende.

Erste Kurse schon ab Juni

Den Anfang macht die Volkshochschule in Dresden mit ihrem Kurs „Kopftuch und Hijab – Kleiderordnungen im Islam„. Die Lehrveranstaltung startet am 11.06.2018, Dauer 19:00 – 21:15 Uhr. Hier kann jede Frau mal in eine Burka schlüpfen und testen, wie sich das von Innen anfühlt. Auch das Tragen von Tschador, Hidschab und sonstiger islamischer Frauenverhüllungen stehen auf dem Kursplan.

Weitere VHS-Kurse sind in Planung – u.a.:

  • Polygamie im Orient: Vor- und Nachteile
  • Kinderehen – besser als ihr Ruf?*
  • Problemzone Heim und Herd – Wie geht das mit zwei Fauen?*
  • Der Ehrenmord – im Spiegel der Geschichte (Fallbespiele)**
  • Projektil & Wunde – wie gefährlich sind Islamisten wirklich?**
  • Steinigungen – nur als letztes Mittel?

*)= geeignet für Mädchen ab 12 Jahren

**)= erst ab 18 Jahren

Begleitet wird die VHS-Aktion redaktionell vom SPIEGEL. Dort sollen z.B.  die Vorteile islamischer Kopfbedeckungen gerade beim Sport herausgestellt werden. So nahm Nike kürzlich eine Sport-Burka ins Sortiment auf. Bento schreibt: Der „Nike Pro Hijab“ besteht aus stark atmungsaktivem Material – und reduziert dadurch extremes Schwitzen der Sportlerinnen.

Göring-Eckart: „Ohne Islam ist’s langweilig“

Katrin Göring-Eckart bewertete die VHS-Islam-Initiative als rundum positiv:  „Islam endlich verständlich. Integration für Deutsche“.

Die Grüne Frontfrau weiter:

“ Was wir brauchen, sind mehr Kurse und Angebote zum Thema. Nur so lassen sich Vorurteile abbauen“.

Man solle bei den VHS-Kursen nicht nur auf’s Geld schauen, sondern auch auf den positiven Effekt.

Zum Thema Islam und Moscheen sagte Göring-Eckart im ARD-RBB „Radio eins“ Interview:

„Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.“

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http://www.mmnews.de/politik/57070-gruene-fordern-scharia-kurse-an-volkshochschulen

Stopp Moscheenbau…DITIB und die Takiya…

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Opposition 24
https://opposition24.com/wir-deutschland-staatsfunk-ditib/303303

islamische Dachverbände, wie die Ditib und der Zentralrat der Muslime, vertreten nur die Interessen ihrer Herkunftsländer

»Allahu Akbar« jetzt auch in Oberhausen: Ditib setzt Muezzin-Ruf an immer mehr Moscheen durch

DITIB…handelt es sich um eine direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellte Behörde zur Verwaltung aller Angelegenheiten der islamischen Religion und ihrer Ausübung…

keine Staatsverträge mit der „Türkisch-Islamischen Union“ (DITIB)

Die Unterwerfung geht weiter: Karlsruhe baut 35-Meter-Moschee mit Minarett und Kuppel

Wie unsere Ethno-Ausrottung von den Anti-Deutschen und zionistischen Feindstaaten-(Hooton-Plan) herbeigesehnt und herbeigeführt wird

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…1

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…3

Islam-Alarm: Polizisten dürfen nicht mehr mit ihrem Auto zum Dienst fahren!

 

Ihr wollt meine Arbeit unterstützen? Dann kauft gern eines meiner Bücher …
Nie wieder zu früh kommen! Wie Du länger durchhältst und öfter kannst: http://www.oliver-flesch.com/produkt/…

Mein autobiografischer Roman „Baby, das war’s!“: http://www.oliver-flesch.com/produkt/…

Und hier geht’s zu unserer Facebook-Widerstandsgruppe, in der wir für unser kommendes Portal Gleichgesinnte sammeln: https://www.facebook.com/groups/17815…

Mein Blog: http://www.oliver-flesch.com/

Folgt mir auf auch gern auf Facebook, Freunde: https://www.facebook.com/oflesch

Twitter: https://twitter.com/FleschOliver

Die kleine unkorrekte Islam-Bibel. Tötet die Ungläubigen!…kostenlos…Kampf gegen Islamisierung

Hamburg, den 19. Januar 2018

Sehr geehrter, lieber Herr Bartl,

wer mit „Heiligen-Bildem“ von Mao Tse Tung zu Demonstrationen geht — der ist entweder Fanatiker, dumm wie Bohnenstroh oder einfach ein Idiot. Mao war ein grausamer Massenmörder, Menschen-Schlächter, der mehr als 50 Millionen Menschen umbrachte. Trotzdem verschlangen deutsche Linke seine kleine Mao-Bibel, die eigentlich nur eine Ansammlung törichter Sprüche war.

Rund 50 Millionen Tote durch Mao. Kann es Schlimmeres geben? Ja – kann es. Dem Islam fielen bis heute etwa 270 Millionen Menschen zum Opfer. Überwiegend Christen.

Trotzdem verkauft sich der Islam als die „Religion des Friedens“.

Jahr für Jahr werden etwa 100.000 Christen im Namen Allahs gefoltert, vergewaltigt oder grausam abgeschlachtet. Die Überflutung Deutschlands durch überwiegend muslemische Immigranten — oft ohne jegliche Bildung – bringt uns Ehrenmorde, Zwangsheiraten von Kindern, Juden- und Christenfeindlichkeit, Intoleranz, Haß auf uns „Ungläubige“ und Frauen-Feindlichkeit.

Die Deutschen Konservativen waren die erste politische Gruppe in Deutschland, die immer wieder über das wahre Gesicht des Islam aufgeklärt hat. Inzwischen ist die große Mehrheit aller Deutschen gegen den fundamentalistischen Islam, der Deutschland erobern will. Unsere vielen Aufklärungs-Broschüren sind nicht ohne Wirkung geblieben.

Autor unserer meisten Broschüren ist Peter Helmes. Er war früher Bundesgeschäftsführer der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung und greift immer wieder Themen auf, vor denen sich andere Autoren drücken, weil sie Angst haben, von den Jüngern der politischen Korrektheit wirtschaftlich und politisch regelrecht vernichtet zu werden. Jetzt hat Peter Helmes – ich muß das einfach so sagen – eine großartige Arbeit vollbracht. Er hat in fast zweijähriger Arbeit ein Buch herausgebracht –

mit dem Titel

Die kleine unkorrekte Islam-Bibel. Tötet die Ungläubigen!

 

In diesem an die Mao-Bibel erinnernden Büchlein steht alles über den Islam. Angefangen vom Kriegsherrn Mohammed, der seine Ideen durch Kriege und Massentötungen voranbrachte – bis hin zur heiligen Kaaba, die nichts anderes ist als ein in der Wüste aufgeschlagener Meteorit – ein Stein, weiter nichts.

Die „Islam-Bibel“ von Peter Helmes öffnet auch denen die Augen, die immer noch an einen „Dialog der Religionen“ glauben und „Flüchtlinge“ aus islamischen Ländern für eine Bereicherung Deutschlands halten.

Wir wollen die „Islam-Bibel“ in sehr hoher Auflage in Deutschland, Österreich und der Schweiz kostenlos verbreiten.

Mit Zeitungsanzeigen und Rundbriefen.

Bitte, helfen Sie uns bei dieser Kampagne mit einer Spende.

Das Büchlein können Sie mit der beiliegenden Postkarte bei uns vorbestellen.

 

Ehrenpräsident: Heinrich Lummer, Bürgermeister und Innensenator a.D.

Stellvertreter des Ehrenpräsidenten: Christian Fürst zu Bentheim und Steinfurt

Bis 2010 Stellvertreter des Ehrenpräsidenten: Casimir Prinz Wittgenstein, Europa-Abgeordneter a.D. t Kuratorium: Vorsitzende Gabriele Ossmann –

Rat der Ältesten: Vorsitzender Dr. Gustav Krüger

Ehrenpräsident bis 1997: Chlodwig Prinz zur Lippe f Schwester-Organisation in Lettland, Litauen und Estland,

Aufbau-Organisation in Österreich Deutsche Postbank –

Konto-Nr. 333 33 205 – BLZ 200 100 20 – IBAN: DE 86 2001 0020 0033 3332 05 – BIC: PBNKDEFF

Internet: www.konservative.de-

E-Post: info@konservative.de

Die nächste Stufe der Islamisierung in GB und von Medien gedeckt in der BRD: Behörden werden eingeschüchtert

Wenn man den Pakt mit dem Teufel unterzeichnet hat, dann gibt es kein Entkommen mehr. In Deutschland ist es noch nicht ganz so weit, sie versuchen erst noch die Polizei und die anderen staatlichen Einrichtungen zu unterwandern. In Großbritannien ist es weit schlimmer. Dort befehlen sie bereits den Vertretern der Behörden, sie sollen es nicht wagen, den Islam aufhalten zu wollen:

Amanda Spielman ist Chefinspektor der Schulen und sie brachte einige illegale Koranschulen vor Gericht. Daraufhin erhält sie von den lieben friedlichen und gut integrierten Muslimen Morddrohungen: „Wir wissen wo du wohnst“
http://www.dailymail.co.uk/news/article-5185287/Head-Ofsted-reveals-faces-attacks-extremists.html
http://www.dailymail.co.uk/news/article-5175283/Ofsted-head-Faith-schools-undermining-British-values.html

Das ist die Frage, die ihr jedem dt. Politiker, Journalisten, Juristen o. Amtsträger stellen solltet, dem ihr sieht, daß er sein Land und Volk verrät: „Haben sie dich in der Hand? Zwingen sie dich? Warum arbeitest  du für die Feinde deines Volkes?“  Denn viele werden erpresst und trauen sich nicht an die Öffentlichkeit zu gehen, wie die mutige Amanda Spielman. Ihr wißt ja, wie es ist, wenn Einen der Teufel in den Händen hält, den läßt er nicht mehr los.

Ich weiß, wo du bist lebst, erzählen Extremisten dem neuen Boss von Ofsted….Bedrohung durch islamische Kämpfer

 

Der Ofsted-Chef sagt, sie stehe vor persönlichen Angriffen, da Extremisten versuchen, den Überwachungsbeauftragten einzuschüchtern, der gegen illegale muslimische Schulen vorgeht.

Die Schulinspektorin Amanda Spielman erhielt eine E-Mail mit den Worten: „Wir wissen, wo Sie leben und wir können Sie jederzeit erreichen“, nach einem Gerichtsverfahren gegen eine islamische Schule, die Mädchen und Jungen voneinander trennte.

 

Lehrer an einer anderen Glaubensschule riefen Eltern während eines Besuches von Ofsted an, um zu sagen, dass Inspektoren die Kinder fragten, ob sie schwul seien. Der Leiter fragte dann, ob die Inspektion fortgesetzt werden sollte, nachdem Inspektoren informiert wurden, dass wütende Eltern vor der Schule Schlange standen.

Frau Spielman hat nun eine Änderung des Gesetzes gefordert, wonach Kinder registriert werden müssen.

„Ein paar ziemlich giftige Sachen“

den Jugendlichen erlauben, Material zu sehen, das häusliche Gewalt und die „Unterwerfung von Frauen“ fördert oder die Existenz schwuler Menschen leugnet, warnte sie.

Und letzten Monat sind Bücher, die behaupten, die Hölle sei meist voll von Frauen, weil sie „undankbar für ihre Ehemänner“ in islamischen Schulen sind.

Vor zwei Monaten ging Frau Spielman auch vor Gericht, um den Umzug der Al-Hijrah-Schule in Birmingham in Maßnahmen zur Trennung von Jungen und Mädchen ab dem Alter von neun Jahren erfolgreich zu verteidigen.

Ofsted sagte: Amanda Spiei-Mann ist entschlossen, auszurotten

 

 

Deutschland: Sozialismus und Islam sind eineiige Zwillinge

Immerhin bereits ein knappes Jahr nach dem islamischen Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz ließ sich die alternativlose Kanzlerin herab, um der Opfer zu gedenken und erstmals mit den… Weiterlesen

WELTWEITE ZERSTÖRUNG HISTORISCHER KUNSTSCHÄTZE DURCH MUSELMANEN – WANN IST DER KÖLNER DOM DRAN?

 

Neues aus Absurdistan von Iris N. Masson

Ui, ui, wat´n Nazi, dieser Luigi Brugnaro … Will der doch glatt den Schlacht(e)ruf der bombastischen Gäste verbieten, die Merkel eigens und höchstpersönlich zwecks Therapie ihrer Traumata nach Europa eingeladen hat, um uns diese hierzulande bescheren zu können. Stellt Euch mal vor: Da will der Bürgermeister von Venedig diesen Jungs das Schreien von „Allahu akbar“ (Allah ist der Größte) unter Androhung der Todesstrafe verbieten.

 Tja, und nun sind vier dieser Kulturbereicherer inknastiert, nur weil sie die berühmte Rialto-Brücke von ihrem Muff befreien wollten, wo doch an deren Stelle hervorragend ein schicker, moderner Bungalow für deren Blagen hätte gebaut werden können … Tz tz tz, blöd aber auch! Da hat der Trottel einfach so unsere potenziellen Rentensicherer an der Weiterfahrt nach Dummland gehindert, ohne ihr in der Lagunenstadt geplantes und in Syrien sowie anderswo begonnenes Werk von architektonischer Umgestaltung fortsetzen zu können.

Wer braucht schon präislamische Stätten wie das UNESCO-Weltkulturerbe Palmyra mit seinem 2000 Jahre alten Tempel Baal Shamin, wo doch hierzulande Moscheen aus dem Boden sprießen? Wer in Zentralasien geht schon in das christliche Kloster Mar Elian aus dem 5. Jahrhundert, da es hierzulande eh keine Mönche mehr gibt? Wer betrachtet schon Jahrtausende alte Statuen aus assyrischer Zeit, wenn der Papst die nackerten im Vatikan beim Besuch von islamischen Würdenträgern einmotten lässt?

Und welche Moslems noch legen sich in der Wüstenstadt Timbuktu in mehrere tausend Jahre alte Mausoleen, wenn sie doch eh alle bald hier sind und sich zu gegebener Zeit – natürlich mit den Füßen gen Mekka und in gebührendem Abstand zu den hier schon länger vermodernden Totinnen – auf unseren Friedhöfen zur Ruhe betten?

Na ja, und dann erst die in den Fels geschlagenen monumentalen Buddha-Statuen im Bamiyan-Tal, Zeugen der präislamischen Vergangenheit Afghanistans, wo doch die Buddhisten nun die mohammedanischen Rohingya in Myanmar zum Allah jagen, nur weil sie sich der Islamisierung erwehren; das geht nun mal nicht ohne Blut!

Übel nehm‘ ich dem Dogen auch, dass die Teufelskerle sich nun nicht mehr den Kölner Dom

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vorknöpfen können, wo doch laut Merkel dorten sowieso kein Christ mehr Weihnachtslieder von kopierten Liederzetteln singt oder mit der Blockflöte umhergeigt. Na ja, scheuchen wir dann halt unsere hier schon eingetroffenen Goldstücke aus ihrer Hängematte: Zum Beböllern der Kirchenfenster und ringelpietzenden Angrabschen vor´m Portal taugt der Dom allemal, bevor sie ihn in die Luft jagen. Mensch, was uns das an Geld erspart für´s Restaurieren; kann man prima investieren in Teddybärchen und in die Vervollständigung der Bildung all der zugereisten Akademiker.

Echt kacke auch, dass der Venezianer politisch unkorrekt mittels Seeblockade „Flüchtlinge“ aus Nordafrika davon abhalten will, nach Europa zu kommen, wo doch so viele Blondinen auf deren unnachahmliche Kunst des Beinespreizens warten.

Die soll ja laut Willen der Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal im Zuge weitreichender euphemistischer Umdeutungen künftig das rassistische wie Gender ignorierende Wort „Vergewaltigung“ durch „Erlebnis“ im Duden ersetzen – vergleichbar mit einem Konzertbesuch.

Scheiß auf „Opfer-Diskurs“ in dieser befruchtenden Sachlage, wo doch die dumme deutsche Gans, wenn sie sich der Testosteronen Geschenke mit Pfefferspray erwehrt, längst ihre Erhebung in den Täterstatus akzeptiert hat!

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https://www.tag24.de/nachrichten/italien-venedig-terror-markusplatz-dom-kanaele-luigi-brugnaro-schiessbefehl-allahu-akbar-islamismus-320405

Wenn die Muslima baden geht (kann es wahrlich dreckig werden!) … wird es eklig…

Symbolfoto: Durch Zurijeta/Shutterstock

Schon merkwürdig, kaum macht man Zugeständnisse an eine gewisse Gruppe in Deutschland, wird das schamlos (oder eher schamvoll) ausgenutzt.

Die „Hannoversche Allgemeine“ vermeldet:

Beim wöchentlichen Frauenbadetag im Vahrenwalder Bad (der überwiegend von Muslimas in Anspruch genommen wird, An.d.R.) schlagen die Wellen hoch. Hunderte Gäste steigen dem Vernehmen nach in Jeans ins Nichtschwimmerbecken und missachten auch andere Hygienevorschriften…

Andere Religionen, andere Sitten. Und das gehört anscheinend für die Damen zum Badespaß dazu:

…Frauen steigen mit Straßenkleidung ins Becken und färben sich im Nichtschwimmerbereich die Haare. Auch den Saunabereich suchen manche Frauen in Alltagskleidung auf. Babywindeln werden zum Teil im Planschbecken entsorgt, manche Papierkörbe als Toiletten missbraucht.  Am Beckenrand veranstalten Frauen bisweilen ein Picknick… 

Aber wehe, es sagt jemand etwas, dann geht der „Terror“ erst richtig los:

 …Ermahnungen von Badmitarbeiterinnen werden ignoriert, gegen die Stadtbeschäftigten werden sogar Drohungen ausgesprochen..

Wie wär’s denn mal mit Rauswurf und Hausverbot, würde man ja auch machen, wenn sich ein Deutscher solchen Schweinkram herausnimmt.

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – Sechs Verletzte nach Amokfahrt…

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge - womöglich war er "psychisch krank"? Foto: Dnalor_01 / wikimedia (CC-BY-SA 3.0)

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – womöglich war er „psychisch krank“?

Im niedersächsischen Cuxhaven fuhr am 26. November 2017 um 7.30 Uhr in der Früh ein „Flüchtling“ aus Syrien mit seinem Auto in eine Menschengruppe und verletzte dabei zwei Frauen und vier Männer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren teilweise schwer. Anschließend prallte der 29-jährige nach etwa 300 Metern gegen die Umrandung eines Brunnens und konnte festgenommen werden. Laut Polizei gibt es Hinweise, dass der Mann vorsätzlich handelte.

Wie die Cuxhavener Nachrichten berichten, könnte der Wahnsinnstat ein Streit in der Diskothek „Flair“ vorausgegangen sein, vor der der Anschlag stattfand. Nach Aussagen von Sicherheitsleuten des Lokals habe der weiße Citroen C3 sogar noch beschleunigt, als er auf die Leute zugerast sei, eine Frau sei regelrecht „davongeflogen“. Die Opfer sind durchwegs Deutsche…

Gleichartiger Anschlag wie in Graz 2015

Der Fall erinnert an die Amokfahrt in Graz am 20. Juni 2015. Damals raste der 26-jährige gebürtige Bosnier Alen R. mit seinem Van in der Grazer Innenstadt gezielt auf Passanten zu und verletzte 36 Menschen teils schwerst. Die Amokfahrt forderte drei Tote, darunter ein siebenjähriger Bub. Die Mehrheit der Medien berichteten damals über einen „Einzelfall“ und über „psychische Probleme“ des Attentäters.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025647-Sechs-Verletzte-nach-Amokfahrt-Autoanschlag-auf-Fussgaenger-weckt-Erinnerung-Grazer

Tierschutz: noch Fragen in Punkt minderwertig?…Berlin: Kleines Pony fiel sexuellen Gelüsten eines 23-jährigen Syrers zum Opfer

Selbst unsere Tiere sind vor den sexuellen Gelüsten orientalischer Kulturbereicherer nicht sicher.

Selbst unsere Tiere sind vor den sexuellen Gelüsten orientalischer Kulturbereicherer nicht sicher. (Symbolfoto) Foto: Alexas_Fotos / Pixabay.com

Selbst unsere Tiere sind vor den sexuellen Gelüsten orientalischer Kulturbereicherer nicht sicher. 

Der Görlitzer Park in Berlin war Schauplatz einer abartigen Straftat. Ein 23-jähriger Syrer verging sich am dortigen Kinderbauernhof an einem Pony.

Tierschänder in flagranti fotografiert

Der kleine Bauernhof beheimatet zahlreiche Kleintiere, die von den Kindern gestreichelt und gefüttert werden können. Über eines der beiden Ponys des Streichelzoos fiel der Syrer her, um an ihm seine sexuellen Gelüste zu befriedigen.

Wie die Berliner Morgenpost berichtet, fand die Tat bereits am Nachmittag des 3. November statt. Eine Babysitterin hatte an diesem Nachmittag einen jungen Mann dabei beobachtet, wie er sich an dem Pony verging. Sie fotografierte die abartige Szene und verständigte sofort Mitarbeiter des Kinderbauernhofes von dem Vorfall. Als der Mann bemerkte, dass er bei seiner Tat beobachtet wurde, ließ er von seinem tierischen Opfer ab und ergriff die Flucht. Alarmierte Sicherheitsleute, sogenannte Parkläufer, konnten den Flüchtigen jedoch stellen und schließlich der Polizei übergeben.

Der Kulturbereicherer wurde wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses durch sexuelle Handlungen“ angezeigt. Die Zooverwaltung belegte ihn zudem mit einem Haus- und Hofverbot.

Kinderbauernhof bei jungen Familien beliebt

Der Streichelzoo beherbergt zwei Ponys, zwei Esel, ein halbes Dutzend Schafe und Ziegen und jeweils etwa zehn Hühner, Enten und Kaninchen. „Hier passieren das ganze Jahr über positive Dinge“, äußerte sich eine Zoo-Mitarbeiterin gegenüber der Zeitung. „Es ist schade, dass wir jetzt mit einem solchen Vorfall in Verbindung gebracht werden.“

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https://www.unzensuriert.at/content/0025527-Berlin-Kleines-Pony-fiel-sexuellen-Geluesten-eines-23-jaehrigen-Syrers-zum-Opfer

 

Erinnerung, Gedenktag :Am 31. Oktober 2006 (Reformationstag) verbrannte sich Pfarrer Weißelberg als Warnung vor der Islamisierung…

Am 31. Oktober 2006 (Reformationstag) verbrannte sich der 73-jährige evangelische Pfarrer Roland Weißelberg aus Protest gegen die Kollaboration der Evangelischen Kirche mit den islamischen Welteroberern vor der Augustinerkirche in Erfurt. Wir gedenken seiner in stiller Trauer. Sein Tod soll nicht umsonst gewesen sein!
„Eine Stimme in der Wüste“
Selbstmord eines Pfarrers: Warum sich Roland Weißelberg am Reformationstag in Erfurt mit Benzin übergoß und anzündete.
Die herbstliche Sonne scheint auf das uralte Augustinerkloster zu Erfurt und auf die Dutzenden dorthin pilgernden Touristen. Vor der historischen Kulisse des Klosters – dem Ausgangspunkt der Reformation – wird gewitzelt, gestaunt, posiert und fotografiert. Die Touristen bewundern die alte Kirche, den Ort, der die Welt veränderte: Martin Luther wurde hier vor 500 Jahren zum Priester geweiht. Sie betrachten die Ruinen der alten Bibliothek, die 1945 von Briten bombardiert wurde. Schweigend stehen sie vor den Grundmauern und lesen ergriffen eine Tafel, auf der die 267 Namen der Bombenopfer aufgelistet sind, die im Keller Zuflucht gesucht hatten.
Foto: Autorin
Wenige Meter entfernt steht eine junge Frau alleine neben einer abgetrennten Baugrube – sie weint. Von den Touristen sieht das keiner. Sie wissen offenbar nicht, was sich genau an diesem Ort vor nur wenigen Tagen ereignete: Am Reformationstag, am vergangenen Dienstag hat sich hier ein evangelischer Pfarrer in Brand gesetzt und sich das Leben genommen. Der 73jährige Roland Weißelberg sah den sich ausbreitenden Islam als Bedrohung für die christliche Kirche, wie er in einem Abschiedsbrief an seiner Frau schrieb. An seinen Flammentod erinnern hier nur eine längst verwelkte Rose und eine ausgebrannte Kerze.
„Er war so entstellt, daß man ihn nicht erkennen konnte“
„Um etwa 10.45 Uhr sind einige Sänger aus der Kirche raus, als sie mit ihrem Teil des Gottesdienstes fertig waren. Ungefähr zwanzig Menschen standen also vor der Kirche“, sagt Schwester Ruth. Beim Abendmahl sei dann eine Frau zu ihr gekommen und habe gesagt, daß ein Mensch in Not sei. „Ich rannte raus und habe in der circa 2,5 Meter tiefen Baugrube der alten Bibliothek einen Menschen liegen gesehen. Als ich kam, brannte er zwar nicht mehr, aber er hat wortwörtlich noch geglüht“, erzählt sie. „Einige haben zu mir gesagt, ich soll da nicht runter. Es kursierten kurzzeitig Gerüchte, er habe Sprengstoff bei sich“, sagt sie. „Das war natürlich lächerlich, und so konnte mich nichts davon abhalten da runter zu ihm zu gehen. Ich wußte, der Mensch braucht Hilfe.“
Zwei Tage nach dem Tod von Pfarrer Weißelberg reflektiert Schwester Ruth die möglichen Gründe für seinen Selbstmord. Der am 4. Juli 1933 in Königsberg geborene Weißelberg, der 1953 bis 1958 evangelische Theologie in Jena und Berlin studierte, befand sich seit 1989 im Ruhestand. Er sei bis zum Ende an allem interessiert gewesen. „Er war humorvoll, engagiert und aktiv. Ich fand ihn immer sehr mutig und direkt“, erzählt sie.
„Er hat immer das gesagt, was viele denken, aber sich nicht trauen zu sagen.“
In seinem Abschiedsbrief habe Weißelberg seine Sorge über die Ausbreitung des Islam geäußert.
„Für uns hier in Thüringen ist Islam kein großes Problem, weil hier kaum Moslems leben. Wir lesen zwar darüber in der Zeitung und machen uns Gedanken, aber bisher ist die Bedrohung für uns abstrakt geblieben“,
sagt sie.
„Aber damit ist Weißelbergs Sorge nicht abgetan. Es ist die weltweite Bedrohung, die ihm Sorgen bereitete. Der 11. September 2001, der Karikaturenstreit, die Christenverfolgung in moslemischen Ländern und der letzte Papstbesuch in Deutschland sind alles Signale, die wir ernst nehmen müssen.“
„Wir müssen uns fragen, wie wir mit dieser islamischen Radikalisierung als Kirche und als Christen umgehen. Alle betonen, daß der Islam eine friedliebende Religion sei – was ich gerne glaube –, aber kann man uns vorwerfen, daß wir durch die Ereignisse der letzten Jahren ein anderes Bild entwickelt haben? Da hilft es nicht nur zu sagen, daß Islam ja vom Ansatz her eine friedliche Religion ist“,
sagt sie.
„Ich glaube, Roland Weißelberg hatte das Gefühl, er wurde von der Kirche in seiner Sorge nicht ernst genommen.“
Deshalb glaubt sie, er habe den Selbstmord als letzte Möglichkeit gesehen, um gehört zu werden.
„Pfarrer Weißelberg war nicht verrückt oder geistig labil, wie er in der Presse teilweise abgestempelt wurde. Das ist nur eine vereinfachte Erklärung dafür, was passiert ist. Er war höchstens unbequem, denn er hat immer wieder das für viele unangenehme Thema Islam angesprochen“,
erklärt Schwester Ruth.
„Wir brauchen solche Stimmen in der Wüste. Er hat immer wieder seinen Finger auf die Wunde gelegt und unbequeme Dinge angesprochen“, sagt Schwester Ruth. „Unsere Aufgabe als Kirche und Gemeinde ist nun zu fragen, wie wir mit solchen unbequemen Brüdern und Schwestern in Zukunft umgehen. Wir müssen überlegen, wie wir sie wertschätzen und ernst nehmen können.“
Ob der Pfarrer wirklich Angst vor dem Islam hatte – er wisse es nicht. „Wir haben uns jedenfalls nie darüber unterhalten. Aber es sind ja auch ein paar Jahre her, als er hier noch aktiver Pfarrer war.“ In Erfurt gebe es nur eine kleine Minderheit von Moslems und daher auch keine konkrete Bedrohung. „

Anderseits, wenn Weißelberg die deutschland- oder Weltweite Entwicklung meinte, dann gibt es durchaus Gründe zur Besorgnis. Dann kann ich es sogar nachvollziehen“,
sagt er, bevor er mit seinem Hund durch das Tor in seinen Garten verschwindet.
Stichwort: Oskar Brüsewitz
Anni Mursula
© JUNGE FREIHEIT
Die linksextreme, gottlose taz kommentierte hierzu:
Brandtod von Pfarrer Weißelberg
Neue Freunde eines Toten
Angeblich wollte er ein Fanal gegen den Islam setzen. Ein Jahr nach seinem Selbstmord haben rechtskonservative Gruppen das Gedenken an ihn für sich gepachtet.

Liebe Patrioten: Dieses Fanal ist ein Aufruf an uns alle, aktiv zu werden und ebenfalls ein sichtbares Zeichen zu setzen, nicht nur gegen die islamische Kolonisation, sondern gegen die Mittäterschaft der deutschen Eliten!

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http://www.journalistenwatch.com/2017/11/01/in-memoriam-pfarrer-weisselberg/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

ISLAM UND TAQIYYA: Lügentaktik und Verstellung für Allahs Sache

Liebe zeitkritische Geister in kritischer Zeit.
Ein guter Bekannter machte mich auf den Artikel „Das Islam-Paradox“ in der „Zeit“ aufmerksam. Ich empfehle Ihnen die Lektüre, obwohl ich nicht alle Gedanken teile. Ich bin jedoch der Meinung, dass wir uns um einer wichtigen Sache willen mit möglichst vielen Äußerungen und Einschätzungen auseinandersetzen sollten. Was Albrecht Glaser betrifft, geht es nämlich um vielmehr als um politische Ränkespiele.
Schauen Sie bitte auch das folgende Video an. Die amerikanische Journalistin Brigitte Gabriel liefert ebenso sachlich-fundiert wie feurig-unterhaltsam eine Kurzgeschichte des politischen Islam. Nicht jedem Politiker und Kirchenmann passt sie ins Weltbild. Der deutsche Zeitgeist wird sie als Rechtspopulistin bezeichnen, da sie unausgesprochen darlegt, dass der politische Islam der Geschichte zum politischen Islam der Zukunft zu werden droht. Klicken Sie auch bitte auf weitere Videos mit Brigitte Gabriel.
Jeder, der sich auch nur ein wenig mit dem Islam und Mohammed beschäftigt hat, kennt den Begriff „Taqiyya“. Er bedeutet eigentlich Täuschung und wird von Islamwissenschaftlern in der Geschichte und Gegenwart begründet und erklärt. Das Video „ISLAM UND TAQIYYA: Lügentaktik und Verstellung für Allahs Sache“
erklärt unter Bezug auf den Koran und die Aussagen Mohammeds sowie auf wichtige Islamtheologen in der Geschichte des Islam die konkreten Möglichkeiten und Ziele der „Taqiyya“ gegenüber Ungläubigen, um die Ziele des Islam zu erreichen.
http://www.islam-analyse.com
In keiner anderen Religion werden Lügen, Ränke schmieden und arglistige Täuschung wie im Islam legitimiert. Als Grundlage hierfür dienen zwei wichtige Lehren, die in der islamischen Rechtswissenschaft als Lügenersatz gelten und unter den Namen „Taqiyya“ und „Ma‘ariedh“ bekannt sind.
Welche Gefahren können aus dieser Doktrin hervorgehen und welche Rolle spielen sie in der Beziehung der Muslime zur Gastgeber Gesellschaft?
Da nun der Islam Lügen, Vortäuschung, Verstellung und Heuchelei, sogar die Leugnung des eigenen Glaubens erlaubt, macht ihn dies für Menschen mit abendländischen Werten unberechenbar und unvorstellbar skrupellos. Denn niemand kann es sicher wissen, ob es die Muslime und Islamverbände mit ihrer Positionierung zu Dialog, Integration, Toleranz und Frieden wirklich ernst meinen.
Sie können die Werteordnung der Bundesrepublik ohne weiteres öffentlich und plakativ anerkennen, gleichzeitig aber gemäß der Erlaubnis zur Täuschung von „Ungläubigen“ anstreben, langfristig die Werteordnung des Korans als zeitlos gültige Ordnung durchzusetzen.
Die durch den Koran legitimierte Taqiyya-Lügentaktik macht es möglich.

Gutmenschen und Normalbürger sowie besonders Politiker(!) und Kirchenleute(!) sollten nach der Beschäftigung mit diesem Video nachdenklich werden.

Mit freundlichem Gruß
Wilfried Puhl-Schmidt

Sieg der Türken / Moslems mit Eroberung Wiens…Studie: 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim…bei hoher Immigration…wahrscheinlich schon viel früher…

KKK Karlie meldet:

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Hallo miteinander,

ursprünglich hatte ich ja vor in den Betreff folgendes reinzuschreiben: „Jetzt beginnt die Gacke fest zu dampfen“. Ein 6. Sinn liess mich aber in meinem Archiv nachsehen und so war mir schnell klar, dass ich 2046 zwar als kritische Zeit ausgerechnet hatte, aber lt. meiner Berechnung wäre das bereits der Zeitpunkt für die Erreichung der 2/3 Mehrheit für die Moslems gewesen.

Also ENTWARNUNG, die Moslems können uns, so wie es jetzt aussieht, frühestens 2080, vielleicht 2081, abschaffen und in deren Exheimat Wüste schicken. Hoffentlich lassen die uns dann die Kamele unten, denn ich habe keine Idee wie man auf einem unserer Politiker reiten könnte. Aufziegeln geht auch nicht, denn die dazu notwendigen Dinger haben die ja schon längst nicht mehr.

Ehrlich, ich bin froh, dass ich den Verlust der letzten Wahl nicht miterleben brauche. Unsere Urenkel werden uns zwar verfluchen, aber pfeiff drauf, ich werde es mir dann ja bereits schon längst im Jenseits gut gehen lassen.

Euer heute sehr gut gelaunter

KKK 

Karlie

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Studie: 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim

Bei hoher Migration

04.08.2017, 06:40

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER, Peter Tomschi

In nicht einmal 30 Jahren könnten Muslime in Wien die größte Religionsgruppe sein – diese mögliche Entwicklung sagt eine aktuelle Studie vom Vienna Institute of Demography an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften voraus. „Der größte Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien“ ist demnach Migration – die Ergebnisse der Studie werden wohl auch im aktuellen Wahlkampf Verwendung finden …

Unter dem Titel „Demografie und Religion in Österreich“ veröffentlichte das Forscherteam um Anne Goujon ein Arbeitspapier, in dem nicht nur die gegenwärtige religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung, sondern auch mögliche zukünftige Entwicklungen analysiert werden. Neben einem Anstieg der Zahl der Muslime zeichnet sich hier vor allem ein Zuwachs bei der Gruppe der Konfessionslosen ab.

Die Erstellung der Studie wurde durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt und auf dessen Website veröffentlicht. Entscheidend für die zukünftige demografische Entwicklung Österreichs in Bezug auf die religiöse Zusammensetzung sind Faktoren wie die Anzahl von Kindern pro Frau, Zuwanderung und Säkularisierung, erklären die Wissenschaftler.

Foto: thinkstockphotos.de

Zuwachs bei Muslimen und Konfessionslosen

Seit der letzten Volkszählung im Jahr 2001 haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert: Bekannten sich vor 15 Jahren noch drei Viertel aller Österreicher zum römisch- katholischen Glauben, sank ihr Anteil seither auf unter zwei Drittel (64 Prozent). Den stärksten Zuwachs gab es in den vergangenen 15 Jahren bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit: Waren es 2001 noch zwölf Prozent, stieg dieser Wert bis zum Jahr 2016 bereits auf 17 Prozent.

Der Anteil an Muslimen in Österreich verdoppelte sich seit 2001 von vier auf acht Prozent. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen im Land. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von zwei auf fünf Prozent (rund 400.000 Personen), der Anteil an Evangelischen blieb in den vergangenen Jahren konstant bei fünf Prozent.

Foto: dpa/Oliver Berg

Die Bundeshauptstadt Wien hatte bereits bei der letzten Volkszählung einen hohen Anteil von Personen nicht- christlicher sowie ohne Religionszugehörigkeit. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Wien noch deutlicher verändert: Der Anteil der römisch- katholischen Bevölkerung sank von 49 Prozent im Jahr 2001 auf nunmehr 35 Prozent, während der Anteil an Personen ohne Religionszugehörigkeit von 26 auf 30 Prozent anstieg.

Wien: Mehr Muslime wegen Zuwanderung

Die Studie des Vienna Institute of Demography benennt Migration als größten Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien: Der Anteil an Muslimen stieg von acht Prozent (2001) auf 14 Prozent – das entspricht in absoluten Zahlen rund 260.000 Personen muslimischen Glaubens, die derzeit in Wien leben -, gefolgt von Orthodoxen, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung der Stadt von sechs auf zehn Prozent anstieg.

 

Foto: APA/HERBERT NEUBAUER

Zukunftsszenarien abhängig von Zuwanderung

Die Forscher analysierten auf Basis der bisherigen Entwicklungen vier mögliche Szenarien der religiösen Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich bis zum Jahr 2046.

  • Szenario 1 (Europäische Mobilität): Sollten in Zukunft vor allem Menschen aus dem europäischen Raum nach Österreich zuwandern, kommt es zu einem Anstieg der Konfessionslosen auf etwa 25 Prozent, da es in den meisten europäischen Staaten vermehrt zu Kirchenaustritten kommt bzw. viele Menschen ihre Kinder nicht mehr taufen lassen. In diesem Szenario würde der Bevölkerungsanteil von Katholiken in Österreich 2046 bei 45 Prozent liegen, jener der Muslime bei 14 Prozent.

  • Szenario 2 (Diversität): Im Gegensatz zum Szenario 1 berücksichtigt dieses Szenario jüngste Entwicklungen der Migration, die nicht nur durch europäische Zuwanderung, sondern auch durch stärkere nicht- europäische Migration aus Ländern des Nahen Ostens geprägt ist. Ähnlich wie beim ersten Szenario geht man dabei von einem Rückgang der Zahl an Katholiken auf 45 Prozent sowie einem Anstieg der Zahl an Konfessionslosen (24 Prozent) und Muslimen (17 Prozent) aus.

  • Szenario 3 (Geringe Zuwanderung): Unter der Annahme, dass die Migration nach Österreich in Zukunft abnimmt und zum Stillstand kommt, wären künftige Entwicklungen hauptsächlich auf religiöse Mobilität sowie Fertilität (Fruchtbarkeit) zurückzuführen. Dieses Szenario geht davon aus, dass der Anteil der Konfessionslosen bis 2046 auf 28 Prozent ansteigen wird. Die Zahl der Katholiken sinkt auch in diesem Szenario auf unter 50 Prozent, während Muslime dann einen Bevölkerungsanteil von zwölf Prozent ausmachen würden.

  • Szenario 4 (Starke Zuwanderung): Dieses Szenario geht von einer hohen Zuwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika aus, die zu einem bedeutenden Anstieg des Anteils der Muslime in Österreich (21 Prozent 2046) führen würde. In Wien könnte dann 2046 nahezu jeder Dritte (30 Prozent) Muslim sein. Muslime würden damit in 30 Jahren die größte religiöse Gruppe in Wien darstellen.

Flüchtlinge am Wiener Westbahnhof im September 2015,

​Die Migrationszahlen der Szenarien wurden mit den aktuellen Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria abgestimmt. Alle Szenarien der Studie ermitteln einen Anstieg der religiösen Diversität in Österreich. Aus heutiger Sicht erscheinen die Szenarien „Europäische Mobilität“ und „Diversität“, die auf demografischen und religiösen Trends der vergangenen zehn Jahre basieren, plausibler als die Szenarien der hohen oder geringen Zuwanderung, meinen die Wissenschaftler.

Redaktion krone.at

 

http://www.krone.at/wissen/studie-2046-ist-jeder-dritte-wiener-ein-muslim-bei-hoher-migration-story-581659

 

Freitag, 04. August 2017 06:24

Neue Studie: Säkularisierung und Migration verändern religiöse Zusammensetzung

Vienna Institute of Demography: Rückgang an Katholiken, Zuwachs bei Muslimen, Orthodoxen sowie Menschen ohne Glaubensbekenntnis in nächsten 30 Jahren.

Seit der letzten Volkszählung (2001) haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert: Bekannten sich vor 15 Jahren noch drei Viertel aller Österreicher/innen zum römisch-katholischen Glauben, sank ihr Anteil seither auf unter zwei Drittel (64%). Den stärksten Zuwachs gab es in den vergangenen 15 Jahren bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit: Waren es 2001 noch 12%, sind es im Jahr 2016 17%. Starken Zuwachs verzeichnete auch der muslimische Bevölkerungsanteil. Der Anteil an Muslimen in Österreich verdoppelte sich von 4% auf 8%. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen in ganz Österreich. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von 2% auf 5% (rund 400.000 Personen). Der Anteil an Evangelischen blieb in den letzten Jahren konstant bei 5%.

Wien: Migration verändert religiöse Zusammensetzung deutlich

Wien hatte bereits bei der letzten Volkszählung (2001) einen hohen Anteil von Personen nicht-christlicher sowie ohne Religionszugehörigkeit. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Wien deutlich verändert: Der Anteil der römisch-katholischen Bevölkerung sank von 49% (2001) auf nunmehr 35%, während der Anteil an Personen ohne Religionszugehörigkeit von 26% (2001) auf 30% (2016) anstieg. Die Studie des Vienna Institute of Demography benennt Migration als größten Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien: Der Anteil an Muslimen stieg von 8% (2001) auf 14%, das entspricht in absoluten Zahlen rund 260.000 Personen, gefolgt von Orthodoxen, die von 6% (2001) Bevölkerungsanteil in Wien auf 10% (2016) anstiegen.

„Demographie und Religion in Österreich“ zum Download

Für das vorliegende Working Paper analysierte ein Team um Dr. Anne Goujon vom Vienna Institute of Demography der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, das von Wittgenstein-Preisträger Professor Wolfgang Lutz geleitet wird, die gegenwärtige religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung sowie mögliche zukünftige Entwicklungen. Die Erstellung der Studie wurde durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt.

http://www.integrationsfonds.at/news/detail/article/neue-studie-saekularisierung-und-migration-veraendern-religioese-zusammensetzung/

Hier noch das Vorwort zum Forschungsbericht „Demographie und Religion“, der nur als PDF Beilage zu Verfügung steht.

Und als Link:

http://www.integrationsfonds.at/fileadmin/content/AT/Fotos/Publikationen/Forschungsbericht/Forschungsbericht__Demographie_und_Religion.pdf:

 

Forschungsbericht „Demographie und Religion“

2017 08 04 – Forschungsbericht Demographie und Religion

Die vorliegende Publikation ist eine Zusammenfassung des ausführlichen Forschungsberichts „Religious Denominations in Austria: Baseline study for 2016 – Scenarios until 2046” und stellt die zentralen Erkenntnisse des gleichnamigen Studienprojekts des Instituts für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit Unterstützung des Österreichischen Integrationsfonds dar.

Religiöse Zusammensetzung Österreichs – Szenarien für die Zukunft

Das Forschungsinteresse des Projekts lag darin, mithilfe wissenschaftlicher Methoden einen Blick darauf zu werfen, welche Szenarien in Hinblick auf die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich und in der Hauptstadt Wien in den kommenden 30 Jahren denkbar wären. Die Erkenntnisse, die sich aus dieser Analyse gewinnen lassen, können helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, und bei der aktiven Gestaltung des gemeinsamen Zusammenlebens aller Teile der Bevölkerung in Österreich unterstützend herangezogen werden.

Das Forschungsprojekt verfolgt ein zweifaches Ziel: – Zum einen wird die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich und in Wien im Jahr 2016 anhand der zuletzt erhobenen Daten zu Migrationsbewegungen geschätzt. („Rekonstruktion“) – Basierend auf vier verschiedenen Szenarien zu den drei wesentlichen Faktoren Fertilität, Migration und Bekenntniswechsel wird in einem zweiten Schritt die religiöse Zusammensetzung der österreichischen und Wiener Bevölkerung von 2016 bis zum Jahr 2046 prognostiziert. („Szenarien“)

Update 4: Bundespräsidenten VdB: Frauen und/oder Mädchen sollen aus Solidarität auch Kopftücher tragen….der Wahnsinn frisst die Hirne der Bessermenschen…den Bütteln der NWO = der Geheimen Verschwörung


Mitglied KKK Karlie meldet

bemerkenswert war ein in der heutigen Krone veröffentlichter Spruch vom Herrn Bundespräsidenten VdB, der lt. einem Artikel unlängst vor Schülern meinte, dass unsere Frauen und/oder Mädchen aus Solidarität auch Kopftücher tragen sollten.

http://www.krone.at/oesterreich/kopftuch-fuer-alle-frauen-aus-solidaritaet-kritik-an-vdb-sager-story-566406 *)

Und wenn das eine Frau nicht macht? Darf sie dann ein von ihm vereidigter Bezirksmuffti öffentlich auspeitschen?

Oder bekommt deren Vater dann den Befehl sie abzustechen? Wir sehen offensichtlich einer spannenden Zukunft entgegen.

In der Sphäre von Grausamkeiten, Gräueltaten, Menschenverachtung, etc. gehen die Mohammedaner jedenfalls mit gutem Tempo weiter.

Immerhin verfügen die Mohammedaner über die vollste Unterstützung der aktuellen Machthaber von Europa.
At this point the nightmare ends with fictitious and gloomy events in the future.

An diesem Punkt endet der Alptraum mit fiktiven und düsteren Ereignissen in der Zukunft.

Mit nachdenklichem Gruß

Karl

*) Das liest sich wie ein Indiz dafür, dass Herr VdB beschnitten ist!

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Quelle der Vermutung ist ein alter Aufsatz:

Ich vertrete nach langwierigen Analysen

welche ich etwa vor 15-20 Jahren visionär erdacht und seitdem sporadisch in Verwendung habe, den Standpunkt, dass die Evolution die Steuermechanismen der sozialen & intellektuellen Verhaltensmuster der Menschen beim Mann in dessen Vorhaut angesiedelt hat.

  • Zugegeben, das mag sich zwar ein wenig unwissenschaftlich lesen, aber ich lade Sie ein – nach Ihrer sorgfältigen Prüfung der Weltkarte – mich zu widerlegen:

    Weltkarte 1: Man färbe alle Länder an, in denen vermutlich alle Männer, bzw. die meisten der Männer beschnitten sind. USA nicht vergessen!!!

    Weltkarte 2: Man färbe alle Länder an, deren Bevölkerung (=Männer) als besonders blutrünstig, herrschsüchtig, grausam, heimtückisch, unzivilisiert, sexuell missraten, etc. sind. Rechtlich kann ich es nicht beurteilen, aber vielleicht wäre der Sammelbegriff Arschlöcher zulässig?

    Weltkarte 1 und 2: Man lege die Karten übereinander, halte sie gegen Licht und man kontrolliere, ob bei 1, oder gar bei 2 Ländern Deckungsgleichheit gegeben ist.

    UPS, das gibt’s doch nicht. Fast alle Länder sind ja deckungsgleich! Was kann das nur bedeuten????

Natürlich ist es auch bekannt, wo die erw. Steuermechanismen bei einer Frau angesiedelt sind. Aber mit vorauseilendem Gehorsam den zukünftigen Machthabern gegenüber unterlasse ich die Beschreibung dieses völlig unwichtigen Details.

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Reaktionen danach:

so wie es aussieht hat ein gewisser Herr ein Problem, welches noch lange nicht ausgestanden sein wird.🙂 Mal sehen.

http://www.krone.at/oesterreich/kopftuch-fuer-alle-das-sagen-die-kroneat-leser-ruecktritt-verlangt-story-566589

https://kurier.at/politik/inland/wirbel-um-kopftuch-sager-von-bundespraesident-van-der-bellen/260.526.277

http://diepresse.com/home/innenpolitik/5207333/KopftuchSager_Van-der-Bellen-zog-auch-NSVergleich

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/VdB-Kopftuch-Sager-So-reagiert-Strache/279824653

http://www.unsertirol24.com/2017/04/26/nach-kopftuch-sager-van-der-bellen-unter-beschuss/

https://www.unzensuriert.at/content/0023847-Integrationspolitischer-Amoklauf-Van-der-Bellens-schlaegt-hohe-Wellen

https://www.salto.bz/de/article/26042017/van-der-bellen-und-das-kopftuch

http://dietagespresse.com/zeichen-der-solidaritaet-van-der-bellen-hilft-bei-koranverteilung-auf-mahue/ 🙂🙂🙂🙂🙂

 

Angenehmen Tag

Karl

PS: Also ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Es ist doch eine Tatsache, dass wir Österreicher die nicht diskutierbare Aufgabe haben, alle unsere Kulturbestandteile für die Entsorgung zum nächsten Mistplatz zu bringen. Um dann eine zeitnahe Neugestaltung derart durchzuführen, dass sich die Kultur- und Wirtschaftsverbesserer wie zu Hause fühlen.

Warum eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen ist den Aufwand für den Deutschunterricht in den Schulen zu reduzieren? Die Zeit wäre doch besser genutzt, statt dessen die Sprache jener Gäste zu lehren, welche voraussichtlich bald eine staatstragende Mehrheit haben werden.

Galgenhumor Ende!

Karl

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Hallo Wiggerl,

ich denke, dass ich heute meine Recherchen rund ums VdB Kopftuchthema ruhig beenden kann. Der erste Link ist wohl gewaltig und wer sich die anderen Beiträge auch angesehen hat, kann bei Interesse ja aus eigener Kraft weitermachen.

Als Schlusswort halte ich noch einen Gedanken wie folgt fest:

Es ist ja die Meinungsfreiheit ziemlich limitiert, aber auf einer ähnlichen Erde in einem Paralleluniversum könnte ich mir vorstellen, dass ich dort VdB u.U. folgendes mitteilen würde:

Sehr geehrter Herr Van der Bellen,

es ist genug und nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass ich gegen Sie gerichtlich vorgehen werde. Ich habe morgen einen Termin bei meinem Anwalt und werde mit ihm die 3 Hauptanschuldigungen gegen Sie bzgl. der weiteren Vorgangsweise besprechen.

  1. Sie wurden geboren. Aus meiner Sphäre wurde dsbzgl. keine Zustimmung erteilt.
  2. Sie leben noch immer.
  3. Es sind keine Indizien in Bezug auf Ihre Absicht dies zu ändern erkennbar.

So, oder so ähnlich würde ich an diesem Ort meinen Grant hinausschreien. Im realen Wien jedoch werde ich nur neugierig weiter die Zeitungen lesen. Vielleicht finde ich ja dereinst irgendwo eine Entschuldigung von Ihnen. Mal sehen.

Das war’s für heute und wünsche ein angenehmes Wochenende

Karl

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Sehr geehrter Herr Walek,

Ihre Interviews sollten eigentlich, im Rahmen des ABGB, als gesetzlich verpflichtend anzuhörender Kulturbeitrag von Ö3 festgelegt werden. Mit Frohsinn denke ich oft an die Frage zurück, bei der sie von den Probanden wissen wollten, was sie von der Befüllung von Reifen mit reiner Atemluft halten. Herrlich! Oder muss ich sagen/schreiben fraulich??

Aber ganz ehrlich, mir gefallen weniger die Antworten der Passanten, als die Genialität der Mannschaft, welche Ihre Fragen konzipiert. In denen zumeist noch dazu die Antworten bereits enthalten sind. Faszinierend.
Die Passanten sind zwar grundsätzlich auch ganz lustig, aber eigentlich sind die vom Output her betrachtet – für mich – lediglich ein Indiz dafür, wie es zur Wahl des VdB kommen konnte, usw.

Genug vom „schmeicheln“, denn ich wende mich ja mit dem Vorschlag einer Frage für ein Interview an Sie. Diese mit aktuellem Bezug zu einem derzeitigen Geschehnis in der Tagespolitik.

Jetzt gehts los:

Die Einleitung:

Die Präsidentschaftskanzlei hat heute verlautbart, dass Herr Bundespräsident Van der Bellen bei seinen Staatsbesuchen ab sofort ein Kopftuch tragen wird. Erstmals bei seinem offiziellen Besuch mit Frau Doris Schmidauer vom 2. bis 3. Mai in Italien. Frau Schmidauer wird aus Solidarität auch ein Kopftuch tragen.

Die Frage:

Halten Sie es auch für erforderlich, dass die beiden Kopftücher das österr. Bundeswappen als Motiv zeigen sollen?

Mit Sicherheit deutlich übersteigender Wahrscheinlichkeit werde ich aber eine Wette mit meinen Freunden verlieren welche meinen, dass dieses Interview niemals auf Sendung gehen wird.

Egal, Herr Walek ich zähle auf Sie. *)


Mit freundlichen Grüssen

Karl Kahrer

*) Grundlage für meine Hoffnung ist ein Eintrag in Ihrem Profil:

„Darüber kann ich richtig lachen: über mich selbst und natürlich ein bisschen Schadenfreude…“

Und der Adler gehört ja auch zu Ihren deklarierten Vorlieben🙂

Teil des sogenannten „100-Moscheen-Plans“…Ahmadiyya Muslim Jamaat“ …trotz längst enttarnter Integrationslügen, versuchen die Muslime im Ort Fuß zu fassen.

 

NEUES AUS ERFURT-MARBACH

Liebe Unterstützer und Mitstreiter,

die Ahmadiyya-Gemeinde macht jetzt Nägel mit Köpfen: Der Bauantrag zur umstrittenen Moschee in Erfurt-Marbach ist eingereicht. Wie geht es nun weiter?

Die umstrittene Islam-Gemeinde hat Politik und Kirchen sprichwörtlich um den kleinen Finger gewickelt. Wie zuvor auch in Leipzig und Chemnitz soll mit Unterstützung der Reichen und Mächtigen eine Prunkmoschee für thüringenweit 70 Ahmadiyya-Muslime gebaut werden.

Trotz spektakulärer Proteste der „Bürger für Erfurt“, hartnäckiger juristischer Versuche der Alternative für Deutschland (AfD) und der längst enttarnten Integrationslügen, versuchen die Muslime im Ort Fuß zu fassen.

Die verstärkten Aktivitäten der „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ in den neuen Bundesländern kommen nicht von ungefähr: Sie sind Teil des sogenannten „100-Moscheen-Plans“. Das Recherchenetzwerk von „Ein Prozent“ hat nun aufgedeckt:

Statt „Liebe und Frieden für jeden“, wie das Motto der Gruppe vollmundig verspricht, verbreitet die Gruppe einschlägige Schriften zur weltweiten Vorherrschaft des Ahmadiyya-Islams.Daraus geht eindeutig hervor: Nicht das deutsche Grundgesetz, sondern die Scharia ist für das Leben der Gemeindemitglieder maßgeblich!

Selbst die Mainstream-Medien kommen mittlerweile nicht mehr um die Skandale der selbsternannten „Reformmuslime“ herum. Ex-Mitglieder warfen der Gemeinde nicht weniger als Erpressung auf Kosten vermeintlicher Asylbewerber und Menschenschmuggel mit illegalen Reisedokumenten vor. Besonders pikant: Die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen musste 2014 einräumen, auf die Propaganda-Floskel „Reformislam“ hereingefallen zu sein, man hätte über die Verfehlungen schlichtweg hinweg gesehen.

Hier geht es zu unserer Recherche: Ahmadiyya-Gemeinde: Wolf im Schafspelz? 

Während das Establishment beide Augen vor der Wahrheit verschließt, hat „Ein Prozent“ das faule Spiel der Ahmadiyya durchschaut und ein stichhaltiges Dossier zur Skandal-Gemeinde verfasst. Wir bleiben dran!

Ihr Philip Stein

Quoten für Immigranten? Sie werden immer frecher…statt sich anzupassen wollen sie das Land in ihrem Sinne ändern…

Einwanderernachkommen veranstalteten den »1. Bundeskongress der Neuen Deutschen Organisationen«

immigranten

 

Immigranten der zweiten und dritten Generation haben sich zusammengeschlossen und fordern mehr Mitsprache. Zur Not soll das auch mit Hilfe von Quotenregelungen gelingen.

Gemeinsam mit rund 80 anderen Immigrantenorganisationen hat sich der Verein zu einem Netzwerk der „neuen Deutschen“ zusammengefunden, das in der vergangenen Woche mit der Losung „Auch wir sind das Volk“ in Berlin an die Öffentlichkeit trat.

Drahtzieher der Aktivitäten ist dabei der Verein „Neue Deutsche Medienmacher“, der einen Kongress in Berlin organisierte und dem rund 600 Personen mit Immigrationshintergrund angehören, die in verschiedenen Medienbereichen tätig sind.

Dazu gehört unter anderem eine stärkere Präsenz der zweiten und dritten Einwanderergeneration in öffentlichen Gremien.

„Wir wollen keine Behörden, staatlichen Unternehmen, Parlamente, Gremien, Rundfunkräte, Wohlfahrtsverbände, in denen immer noch (fast) nur Herkunftsdeutsche sichtbar sind“, heißt es in einem Forderungskatalog.

Notfalls soll sogar mit einer Quotenregelung nachgeholfen werden. 

Angehörige der letztgenannten Gruppe, die sich selbst „neue Deutsche“ nennen, wollen künftig selbst entscheiden können, wie sie genannt werden. „

Diese Selbstbezeichnung sollen andere ohne bohrende Nachfragen annehmen“, heißt eine der Forderungen.

Weiterhin soll sich die Bundesrepublik nicht nur dazu bekennen, ein Einwanderungsland zu sein, sondern auch zu ihrer Einwanderungsgesellschaft.

Da darf natürlich auch der Hinweis nicht fehlen, dass in Deutschland Religionsfreiheit herrsche und der Islam ganz selbstverständlich dazu gehöre.

Die Debatte darüber, ob der Islam zu Deutschland gehöre, sei für sie absurd, beklagtLeila Younes El-Amaire Leila Younes El-Amaire. (mir wird schlecht wenn ich dieses Islam-Weibchen sehe…die ist keine „Neu-Deutsche“…die ist eine Vorhut der akuten Islamisierung….wenn die sich als wie auch immer „deutsch“ bezeichnen, so ist das eine Beleidigung für jeden wahren Deutschen) 

Laut der kopftuchtragende Muslima vom Verband „JUMA – Jung, Muslimisch, Aktiv“ gehört mit der Religionsfreiheit auch das Recht der Muslime und aller Religionsgruppen, ihren Glauben zu leben, zu Deutschland.

Und das „Erfolgsmodell Zuwanderung“ soll Einzug in die Lehrpläne halten.

Pegida ist in den Augen der „neuen Deutschen“ „eine komplett rassistische und islamfeindliche Bewegung“, die dem Ansehen Deutschland massiv geschadet habe, um es mit Della von der ISD zu sagen.

Natürlich gebe es Gewalt gegen Frauen und auch mal einen Ehrenmord. Aber das beträfe ja nicht viele. ….

SIE WERDEN IMMER BÖSARTIGER…..SIE WOLLEN UNSERE HEIMAT ZU EINER ISLAMISCHEN TÜRKEN-FINALE MACHEN:::::::SIE VERSTECKEN IHRE WAHREN ABSICHTEN HINTER ABSTRUSEN ERKLÄRUNGEN:::::::

ES BESTEHT HÖCHSTE GEFAHR; DA DIE LINKEN GENAU DAS UNTERSTÜTZEN:::DEUTSCHLAND ZU VERNICHTEN:::

VERGESST NIE: TAKIYA…DIE HEILIGE LÜGE……. 

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 08/15 vom 21.02.2015

Der gewalttätige Angriff des Islam gegen Deutschland hat begonnen: „Eure Kinder werden sterben oder Allah anbeten“ (Plakat über Autobahn)

Autobahnplakat Islam

„Eure Kinder werden sterben oder Allah anbeten“

Aufschrift auf einem Großplakat, das an einer Autobahnbrücke bei Sindelfingen befestigt wurde (Oktober 2015)

***

Von Michael Mannheimer, 4.10.2015

Immer häufiger sieht man Aufrufe, sich zum Islam zu bekehren

Wer meint, beim Poster über der Sindelfinger Autobahn handle es sich um einen Scherz, der hat vom Islam immer noch nichts begriffen. Der Islam ist eine Religion, die sich seit ihrem Bestehen kriegerisch und mit massivem Zwang ausgebreitet hat. Und zwar mit großem Erfolg. Diese Ausbreitung hat niemals aufgehört. Wir sehen sie derzeit in Ländern wie Nigeria, Kamerun, im Libanon, in China, in den Philippinen, in Thailand – und selbstredend in den westlichen Ländern. Die heutige Türkei war vor der Eroberung Konstantinopels durch die Türken ein weitestgehend christliches Gebiet. Im Laufe der Jahrhunderte wurde dieses Gebiet nahezu vollständig von Christen „gereinigt“. Ganze 0,2 Prozent der Türken haben heute noch einen christlichen Glauben, Tendenz abnehmend.

Immer wieder gibt es in der Türkei brutale Morde an den wenigen verbliebenen Christen (Malatya-Massaker). Bis heute dürfen Christen keine Kirchen bauen. Und ihr Gottesdienst wird vom türkischen Geheimdienst aufgenommen. Türkei-„Spezialisten“ wie Susanne Güsten berichten in den diversen Medien darüber so gut wie nichts. Ganze Christen-Dörfer wurden jedenfalls nach der Eroberung Konstantinopels enthauptet, wenn sie sich weigerten, zum Islam zu konvertieren. Davor wurden sie – gemäß den Dawa-Regeln des Islam (s.u.) – jedoch gefragt, welchen Weg sie wählen wollen: Moslem werden – oder getötet werden.

Das Sindelfinger Plakat transportiert die Idee des „Dawa“: Befehl, ein Moslem zu werden

Dawa ist ein arabischer Begriff, der im spezifischen Sinn den „Ruf zum Islam“ bzw. „Ruf zu Gott“ (gemeint ist der islamische Gott) beinhaltet. Dieser Aufruf war oft das letzte, was Menschen, die ihn nicht befolgen wollten, vernahmen. In Millionen Fällen wurden sie unmittelbar nach Nichtbefolgung dieses – von Moslems (in Talkshows etwa) oft als „Einladung zum Islam“ verbrämten – Ultimatums hingerichtet. Und zwar so, wie es der Koran für „Ungläubige“ vorsieht: Dem Abtrennen des Kopfes bei lebendigem Leib.

Einer der zahlreichen Verse, die die Praxis der Zwangs-Konvertierung islam-theologisch begründen, ist etwa Sure9:29. Dort heißt es:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben .“

Sure 9:29, nach Paret

In genau dieser Tradition bewegt sich die Aufschrift der obigen Aufschrift an der Autobahn Sindelfingen, Baden-Württemberg. Sie führt die Deutschen vor Augen, was auf sie und ihre Kinder zukommen wird: Moslem zu werden oder zu sterben.

Wer nun behauptet, dies habe nichts mit dem Islam zu tun, ist entweder ein Ignorant – oder ein Lügner. Diese Praxis – ich wiederhole mich – ist so alt wie der Islam und wurde von Mohammed höchstpersönlich angewandt. Zahlreiche Verse des Koran befehlen Moslems, „Ungläubige“ zu islamisieren – oder zu „bekämpfen“.

Was so gut wie immer heißt: zu töten.Und dieses „Bekämpfen“ hat – ich wiederhole mich erneut – bis heute niemals aufgehört. Es wird durchgeführt sowohl von islamischen Ländern wie etwa Saudi-Arabien, wo der Besitz der Bibel eine Straftat ist – und Christen (offiziell gibt es dort keine) keinen Gottesdienst halten dürfen.

In ganz Saudi-Arabien gibt es nicht eine einzige Kirche (was Medien fast nie berichten). Umgekehrt erlauben wir den Saudis, hunderte und tausende Moscheen in unseren Ländern zu bauen.

Dieses „Bekämpfen“ wird aber – besonders spektakulär, und ist nur deswegen in den Medien – vor allem von den als „Terror-Organisationen“ verbrämten diversen islamischen Dschihad-Gruppierungen durchgeführt. Nichts anderes sind etwa Boko Haram, IS, Al Nusra oder die Hamas.

Alle diese dschihadistischen Terror-Organisationen werden von islamischen Ländern wie Saudi-Arabien oder Katar finanziell und logistisch unterstützt, auch die hiesigen Salafisten.

Was die ehemaligen christlichen Länder des Nahen Ostens hinter sich haben, steht Deutschland nun bevor

Was die ehemaligen christlichen Länder des Nahen Ostens hinter sich haben, steht Deutschland nun bevor: Eine brutale, mörderische und langanhaltende Islamisierung. Wer glaubt, die Moslems hätten gegen die „überlegene“ westliche Zivilisation keine Chance, hat das Wesen des Islam nicht begriffen.

Diese Religion hat sich auf die Eroberung von „Häusern des Kriegs“ (dar Al-Islam), wie sie nichtislamische Territorien und Länder nennen, spezialisiert und sind diesen – auf diesem einen Gebiet – hoch überlegen. Es waren meist Gutgläubigkeit und Ahnungslosigkeit über den wahren Islam, die zum Fall der einst christlichen (oder hinduistischen, oder zoroastrischen) Länder geführt haben.

Und der Islam versteht sich bestens darauf, sich mit den jeweiligen inneren Feinden der Länder, die er übernehmen will, zu verbünden. Im Fall Europas hat er sich bekanntlich mit dem Sozialismus zusammengetan.

Und wer da glauben solle, wir seien zu viele, um zu töten, der weiß offenbar immer noch nichts darüber, dass der Islam die Liste der Völkermörder mit großem Abstand anführt.

Er hat in 1400 Jahren bereits 300 Millionen Menschen ermordet – weil sie entweder keine Moslems waren oder sich nicht zum Islam bekennen wollten. Auch derzeit tötet er alle drei Minuten einen Christen – 150.000 Jahr um Jahr. (Christenverfolgungsindex von Opendoors). Kaum jemand nimmt davon Notiz.

Wir Deutsche müssen abschaffen, was uns abschaffen will

Wir, das deutsche Volk, müssen uns selbst von dieser Eroberungs-Ideologie und denen befreien, die sie hierher eingeladen hat. Von Merkel&Gauck ist keine Hilfe zu erwarten.

Denn diese zählen den Mordkult Islam ja bereits zu Deutschland – und haben sich damit entweder  als Verräter der christlich-abendländischen Freiheitswerte geoutet oder zeigen, dass sie vor der Gewalt des Islam kapituliert haben.

Daher müssen wir uns von jenen befreien, die unsere 2000-jährige Kultur und Zivilisation binnen einer einzigen Generation an den Rand des Untergangs geführt haben.

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http://michael-mannheimer.net/2015/10/04/der-gewalttaetige-angriff-des-islam-gegen-deutschland-hat-begonnen-eure-kinder-werden-sterben-oder-allah-anbeten-plakat-ueber-autobahn/?fb_ref=Default&fb_source=message

Deutsche, wenn Merkel bleibt, werdet ihr als Volk sterben

Glaubt ihr etwa der unheiligen Johanna von Arabien, die euch einredet, der köpfeabschneidende Islamische Staat als authentische Vertretung des Mohammed-Islam, gehöre zu Deutschland, oder glaubt ihr möglicherweise doch einem moslemischen Experten wie Hamed Abdel-Samad. Abdel-Samad ist ein deutsch-ägyptischer Politologe und Autor.

Hamed Abdel-Samad bestätigt die Warnungen des NJ voll und ganz:

Merkel holt die Religion eines „kranken Propheten, eines Narzissten, eines Paranoikers, eines Gewaltherrschers und eines Massenmörders“ ins Land.

Und mit ihr Millionen von Mohammed-Anhängern, die bereit sind, den befohlenen Massenmord an den „Ungläubigen“ überall und zu jeder Zeit auszuführen.

Somit ist bewiesen: Merkels Schlachtruf, „der Islam gehört zu Deutschland“ heißt in Wirklichkeit: „Der IS hat das Recht, einen mohammedanisch-fanatisierten Massenmord an den Deutschen zu verüben, weil der Islam zu Deutschland gehört“. Denn Hamed Abdel-Samad stellt eindeutig fest: „Der IS macht nichts, was Mohammed in seiner Zeit nicht auch getan hat.“

Mohammed ein kranker Massenmörder

Dietrich Alexander von der WELT:
„Herr Abdel-Samad, Sie gehen hart mit dem Propheten ins Gericht, nennen ihn einen ‚krankhaften Tyrannen‘, einen ‚Narzissten‘, ‚Paranoiker‘ und sogar ‚Massenmörder‘. Das wird vielen auch moderaten Muslimen nicht gefallen …

Hamed Abdel-Samad:

Der IS macht nichts, was Mohammed in seiner Zeit nicht auch getan hat. Ob Enthauptungen, Versklavung, Vergewaltigung, Ehe mit Minderjährigen, die Vertreibung von Juden und Christen – für alles lassen sich entweder im Koran oder in den Hadithen Belege finden.

Mohammed war Kriegsherr, er hat das Gleiche getan, was die IS-Terroristen heute tun.

Die Geisteshaltung eines größenwahnsinnigen Narzissten, der einen inneren Kreis von Gefolgsleuten definiert und alle, die außerhalb dieses Kreises stehen, als Feinde betrachtet, die ausgelöscht gehören. … Der IS ist das legitime Kind von Mohammed, in Wort und Tat. Niemand versteht Mohammed so gut wie der IS. Genau wie die Religionspolizei in Saudi-Arabien.

Sie stammen aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten, berufen sich aber alle auf die gleichen multiplen Krankheiten des Propheten und damit auch seiner Religion.

Im Westen ist man immer noch der Meinung, eine schützende Hand über die Muslime halten zu müssen. … Die Fundamentalisten bestimmen die Regeln.

Wovor fliehen die Menschen? Sie fliehen doch genau vor dieser islamischen Geisteshaltung, vor dem Hass auf Andersdenkende und „Ungläubige“, vor einer Ideologie, die sich über Jahrhunderte verfestigt hat.

Die Politik hofft auf Schützenhilfe der Islamverbände, die mit staatlichen Geldern islamische Kindergärten, Schulen und Moscheen bauen und die Flüchtlingskinder indoktrinieren wollen. Irgendwann werden die heranwachsenden Muslime dann das Gefühl haben, dass sie ihren Glauben in dieser Gesellschaft nicht ausleben können, im Land der Sünde, wo die Menschen Alkohol trinken. Dann sind sie verloren an die Ideologen des IS.

Es bedarf der Ehrlichkeit. Das setzt voraus, Mohammed seines Heiligenscheins zu berauben. Die göttliche Botschaft – das ist seine Immunität, das ist der Trick.

Ich glaube nicht, dass der Islam sich reformieren kann. …. Es ist erforderlich, mit der Entmystifizierung Mohammeds und der von ihm gestifteten Religion zu beginnen. Von Teilen des authentischen Islams muss man sich verabschieden, von den Zwängen, von den Gewaltlegitimationen. Die Araber immer als Opfer des Westens zu bezeichnen ist kontraproduktiv. Damit wird die Opferhaltung zementiert. Das ist fast rassistisch. Jemand muss das Eis brechen. Ich will so ein Eisbrecher sein.

Quelle: Welt.de, 27.09.2015

Es ist klar, Merkel muss für ihre Verbrechen vor Gericht gestellt werden, sobald wir uns die Freiheit erkämpft haben und rechtsstaatliche Verhältnisse wieder hergestellt sind. Was Merkel mit uns macht, könnte uns sogar in das Recht versetzen, nach Artikel 20, Absatz 4 Grundgesetz, Widerstand zu leisten. Absatz 4 lautet: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen [die Demokratie mit dem Islam zu ersetzen], haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Wir werden das noch völkerrechtlich prüfen lassen.
Bitte schreibe ein jeder an den für ihn zuständigen CDU-Kreisverbandsvorsitzenden. Keine Drohungen, keine Ausfälle, nur sachlich mitteilen, dass sie sich schuldig machen, wenn sie der Merkel nicht Einhalt gebieten durch ein Misstrauensvotum. Und es muss klar gesagt werden, dass CDU-Wählen nicht mehr möglich ist. Und bitte ständig in dieser Richtung Leserbriefe an die lokalen Zeitungen schreiben.

http://globalfire.tv/nj/15de/multikultur/20nja_merkelbeben_oder_sterben.htm

Haut das mal den Religionslehrern auf den Tisch. Bin mal gespannt, was die sagen

 Mady Hoffmann

Sure 2 (albaqara): Vers 193
Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie sjedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.
وَقَٰتِلُوهُمْ حَتَّىٰ لَا تَكُونَ فِتْنَةٌ وَيَكُونَ ٱلدِّينُ لِلَّهِ ۖ فَإِنِ ٱنتَهَوْا۟ فَلَا عُدْوَٰنَ إِلَّا عَلَى ٱلظَّٰلِمِينَ
Sure 5 (almaida ):Vers 33
Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe,
إِنَّمَا جَزَٰٓؤُا۟ ٱلَّذِينَ يُحَارِبُونَ ٱللَّهَ وَرَسُولَهُۥ وَيَسْعَوْنَ فِى ٱلْأَرْضِ فَسَادًا أَن يُقَتَّلُوٓا۟ أَوْ يُصَلَّبُوٓا۟ أَوْ تُقَطَّعَ أَيْدِيهِمْ وَأَرْجُلُهُم مِّنْ خِلَٰفٍ أَوْ يُنفَوْا۟ مِنَ ٱلْأَرْضِ ۚ ذَٰلِكَ لَهُمْ خِزْىٌ فِى ٱلدُّنْيَا ۖ وَلَهُمْ فِى ٱلْءَاخِرَةِ عَذَابٌ عَظِيمٌ
Sure 8 (alanfal ) vers:12

Islam Moslem
Als dein Herr den Engeln eingab Gewiß, Ich bin mit euch. So festigt diejenigen, die glauben! Ich werde in die Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt oberhalb der Nacken (enthaupten) und schlagt von ihnen jeden Finger!“
إِذْ يُوحِى رَبُّكَ إِلَى ٱلْمَلَٰٓئِكَةِ أَنِّى مَعَكُمْ فَثَبِّتُوا۟ ٱلَّذِينَ ءَامَنُوا۟ ۚ سَأُلْقِى فِى قُلُوبِ ٱلَّذِينَ كَفَرُوا۟ ٱلرُّعْبَ فَٱضْرِبُوا۟ فَوْقَ ٱلْأَعْنَاقِ وَٱضْرِبُوا۟ مِنْهُمْ كُلَّ بَنَان: „
Sure 9 (altawba )- Vers 4:
‚Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Gewiß, Allah ist Allvergebend und Barmherzig.
فَإِذَا ٱنسَلَخَ ٱلْأَشْهُرُ ٱلْحُرُمُ فَٱقْتُلُوا۟ ٱلْمُشْرِكِينَ حَيْثُ وَجَدتُّمُوهُمْ وَخُذُوهُمْ وَٱحْصُرُوهُمْ وَٱقْعُدُوا۟ لَهُمْ كُلَّ مَرْصَدٍ ۚ فَإِن تَابُوا۟ وَأَقَامُوا۟ ٱلصَّلَوٰةَ وَءَاتَوُا۟ ٱلزَّكَوٰةَ فَخَلُّوا۟ سَبِيلَهُمْ ۚ إِنَّ ٱللَّهَ غَفُورٌ رَّحِيمٌ
Sure 9 (altawba ): Vers 13
Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände quälen , sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Brüste gläubige Leuten heilen‘
قَٰتِلُوهُمْ يُعَذِّبْهُمُ ٱللَّهُ بِأَيْدِيكُمْ وَيُخْزِهِمْ وَيَنصُرْكُمْ عَلَيْهِمْ وَيَشْفِ صُدُورَ قَوْمٍ مُّؤْمِنِينَ
Sure 33 (alahsab): Vers 27
Und Er gab euch zum Erbe ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz (die der Christen und Juden ) und auch ein Land, das ihr (vorher) nicht betreten hattet. Und Allah hat zu allem die Macht.
وَأَوْرَثَكُمْ أَرْضَهُمْ وَدِيَٰرَهُمْ وَأَمْوَٰلَهُمْ وَأَرْضًا لَّمْ تَطَـُٔوهَا ۚ وَكَانَ ٱللَّهُ عَلَىٰ كُلِّ شَىْءٍ قَدِيرًا
Sure 33 (alahsab):Vers 26
Und Er ließ diejenigen von den Leuten der Schrift, die ihnen beigestanden hatten, aus ihren Burgen heruntersteigen. Und Er jagte in ihre Herzen Schrecken; eine Gruppe (von ihnen) habt ihr getötet und eine Gruppe gefangengenommen.
وَأَنزَلَ ٱلَّذِينَ ظَٰهَرُوهُم مِّنْ أَهْلِ ٱلْكِتَٰبِ مِن صَيَاصِيهِمْ وَقَذَفَ فِى قُلُوبِهِمُ ٱلرُّعْبَ فَرِيقًا تَقْتُلُونَ وَتَأْسِرُونَ فَرِيقًا
Koran Sure 4 (Alnisa’a): Vers 34
Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie. Wenn sie euch aber gehorchen, dann sucht kein Mittel gegen sie. Allah ist Erhaben und Groß.
وَٱلَّٰتِى تَخَافُونَ نُشُوزَهُنَّ فَعِظُوهُنَّ وَٱهْجُرُوهُنَّ فِى ٱلْمَضَاجِعِ وَٱضْرِبُوهُنَّ ۖ فَإِنْ أَطَعْنَكُمْ فَلَا تَبْغُوا۟ عَلَيْهِنَّ سَبِيلًا ۗ إِنَّ ٱللَّهَ كَانَ عَلِيًّا

Moslems attackieren Christen in Asyl-Heimen

Kassel, Leipzig, Suhl: Immer öfter werden Christen in deutschen Asylbewerberheimen Opfer von Angriffen durch Moslems. Die Polizei ist immer öfter überfordert, wenn Massenschlägereien ausbrechen. 

Krawalle in der Asylunterkunft in Suhl: Zahlreiche Moslems, meist aus Syrien, veranstalteten eine Hetzjagd auf einen Afghanen, der Seiten aus dem Koran herausgerissen hatte. Als der Afghane sich in die Wachstube flüchtete, schlugen die Syrer die Tür der Stube, das Mobiliar sowie die Haustür der Unterkunft kurz und klein. 17 Menschen wurden verletzt, darunter sechs Polizisten. (Foto: Imago/Bild13)

Krawalle in der Asylunterkunft in Suhl: Zahlreiche Moslems, meist aus Syrien, veranstalteten eine Hetzjagd auf einen Afghanen, der Seiten aus dem Koran herausgerissen hatte. Als der Afghane sich in die Wachstube flüchtete, schlugen die Syrer die Tür der Stube, das Mobiliar sowie die Haustür der Unterkunft kurz und klein.

17 Menschen wurden verletzt, darunter sechs Polizisten.

Nach zahlreichen Übergriffen in deutschen Asylbewerberheimen fordern immer mehr Politiker wie auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine getrennte Unterbringung von christlichen und moslemischen Asylbewerbern. In den vergangenen Tagen hatte es in Berlin, Leipzig, Kassel, Suhl und anderen Städten massive Übergriffe und Massenschlägereien gegeben. Genaue Zahlen über religiöse oder anderweitige Streitigkeiten in Asylunterkünften gibt es allerdings nicht.

Wegen der Sprachschwierigkeiten können Polizei und Betreuer teilweise ohnehin nur schwer herausfinden, warum ein Konflikt entstanden ist. Beobachter müssen sich mit der Sammlung von Einzelfällen begnügen und nicht immer kann dabei das Motiv einwandfrei ermittelt werden. Hinweise gab es aber bereits mehrfach, auch durch Berichte über Fluchten auf dem See- oder Landweg.

So sollen mindestens in einem Fall gezielt Christen aus einem Flüchtlingsboot im Mittelmeer geworfen worden sein, als die Vorräte knapp wurden.

Im thüringischen Suhl wurden bei einer Auseinandersetzung mit religiösem Hintergrund am Mitte August 17 Menschen verletzt, darunter sechs Polizisten. Nach Medienberichten riss zunächst ein Afghane, der sich vom Islam abgewandt hatte, einzelne Seiten aus einem Koran heraus. Das genügte Dutzenden Sunniten aus Syrien offenbar als Anlass, eine Hetzjagd auf ihn zu veranstalten.

Sie brachen sogar den Raum des Sicherheitsdienstes, wohin der Mann sich flüchtete, auf und schlugen das Mobiliar kurz und klein. Dann attackierten etwa 50 Asylbewerber die herbeigerufenen Polizisten. Es flogen Steine, es wurden Eisenstangen geschwungen, Polizeiautos wurden angegriffen.

Die Anwohner beklagen „bürgerkriegsähnliche Zustände“, sogar der grüne „Migrationsminister“ Lauinger sprach von „Lynchjustiz“. Jetzt erst, sechs Wochen nach der Tat, wurden in Suhl 15 mutmaßliche Gewalttäter festgenommen. Ob sie – als einzig richtige Konsequenz – im Fall der Schuld sofort abgeschoben werden, muss sich zeigen.

Muslime vermitteln die Ansicht: Wo wir sind, herrscht die Scharia.

Gottfried Martens, Pfarrer in Berlin

 

Mobbing, Einschüchterung, Drohung mit dem Tod

Sehr deutlich ist dagegen ein unverdächtiger Bericht: Der Pfarrer der evangelischen Dreieinigkeitskirche in Berlin-Steglitz, Gottfried Martens, erzählte in der Welt am Sonntag, dass viele Christen in deutschen Flüchtlingsheimen gemobbt, drangsaliert, als „kuffar“, Ungläubige, beschimpft, eingeschüchtert und sogar mit dem Tod bedroht würden. „Fast alle haben große Probleme in ihren Heimen“, so Pfarrer Martens.

Muslime vermitteln die Ansicht: Wo wir sind, herrscht die Scharia.

So verböten Moslems den Christen, in der Gemeinschaftsküche zu kochen.

Wer nicht fünfmal am Tag nach Mekka bete oder im Ramadan noch vor Sonnenaufgang frühstücke, werde gemobbt. „Vor allem Christen, die vom Islam konvertiert sind, haben als Minderheit zu leiden“, so Martens in derWamS.

https://www.bayernkurier.de/inland/6076-moslems-attackieren-christen-in-asyl-heimen

Good Bye Mohammed

Hat Mohammed nie gelebt?

Ein populärwissenschaftliches Buch zur Islamgeschichte sorgt für Aufregung

»Annäherungen an die historische Wahrheit über die Entstehung und die Ursprungssprache des Korans, die Rolle eines arabischen Propheten namens Mohammed und die Herausbildung der Religion Islam haben in jüngster Zeit neue Impulse erhalten. Die muslimischen Überlieferungen werden verstärkt einer wissenschaftlichen Kritik unterzogen. So haben sich beispielsweise an der Universität Saarbrücken vor einigen Jahren Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zusammengeschlossen, um in Kooperation mit internationalen Forschern die frühe Islamgeschichte und den Koran genauer zu untersuchen, unabhängig von den methodischen Beschränkungen der traditionellen Orientalistik und den religiösen Vorgaben gläubiger Muslime. 

Good Bye Mohammed bestseller

So füllt das Buch von Pressburg eine Lücke. Es veranschaulicht wesentliche Aspekte der kritischen Islamforschung auf dem Niveau eines leicht lesbaren, wenngleich anspruchsvollen Sachbuches.

Der 252 Seiten umfassende Band ist flüssig geschrieben und angenehm zu lesen. Der Autor versteht es, pointiert zu formulieren. Den Stoff gliedert er didaktisch klug, sodass das Buch auch historisch interessierte Jugendliche ansprechen könnte. Zahlreiche gut ausgewählte Illustrationen erleichtern den Zugang zum Thema. Good Bye Mohammed ist eine Einstiegshilfe für alle, denen am gegenwärtigen Forschungsstand zur Entstehungsgeschichte des Islams und am besseren Verständnis der gegenwärtigen islamischen Welt gelegen ist. Das Buch hat das Zeug, ­traditionelle Überzeugungen geradezu auf den Kopf zu stellen und der islamischen Theologie erhebliches Kopfzerbrechen zu bereiten.«

Eckehard Peters, ehem. Ausländerbeauftragter der Landesregierung Thüringen Der Thüringer Ausländerbeauftragte Eckehard Peters hatte 500 Exemplare des Buches Good Bye Mohammed von Norbert Pressburg an Verantwortliche in Behörden und Schulen verteilt. Das rief umgehend die Heilige Inquisition der Political Correctness auf den Plan.

Buch im Giftschrank – Arbeitsplatz verloren – Buchbesprechung gelöscht!

Die Gesinnungsdiktatoren in Thüringen schlugen sofort zu. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Anja Siegesmund sagte: »Wir brauchen keinen kleinen Sarrazin in Thüringen.« Eckehard Peters wurde in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Auf Anweisung der Sozialministerin Heike Taubert (SPD) wurde die von Peters verfasste Besprechung zu Good Bye Mohammed von der Internetseite des Ausländerbeauftragten entfernt. Die Menschen in Thüringen, aber auch in ganz Deutschland, sollen offenbar das Buch nicht lesen und sie sollen auch keine differenzierten Meinungsäußerungen dazu zur Kenntnis nehmen. »Bei dieser Art Zensur fühlten sich manche Beobachter fatal an DDR-Verhältnisse erinnert«, schreibt die Zeitschrift imprimatur.

»Die Orientalistik scheint sehr zum Unterschied zur akribischen Erforschung der christlichen Quellen nie einen ernsthaften Versuch gemacht zu haben, Licht in die Frühzeit des Islam zu bringen. Es gibt keinen Beweis, dass Mohammed überhaupt gelebt hat.« Wiener Zeitung

»Mit seinem Buch erinnert der Autor an den Rückstand der historisch-kritischen Erforschung des Korans.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Weiter so…..was könnte den Deutschen blühen

Weiter so auf allen Gebieten – was wird dem deutschen Volk dann in der Zukunft drohen ? Wie lange wird es so noch gut gehen können ? Noch guckt die Masse der Deutschen konsequent weg, wenn es um die Probleme der Gegenwart und der Zukunft geht. Ein System das noch 10, 15, 20 oder sogar 25 Jahre gelingen mag, uns aber nicht darüber hinaus verschonen wird vor (hausgemachten) massiven Schwierigkeiten.
Ein ,,weiter so” auf sozialer, finanzieller, wirtschaftlicher, kultureller, ideologischer und politischer Ebene wird nicht nur das Ende all jener sein, die auch noch beide Augen verschließen, oder durch die politisch korrekte Brille starren.
Durch ihre politische Passivität verspielen die Deutschen ihre Zukunft. Wer heute meint auf das Fortbestehen der deutschen Nation zu pfeifen, der wird sich schon in wenigen Jahrzehnten mit den Folgen dieses fatalen Gedankengutes auseinandersetzen müssen.

Bürgerkriegs-Szenario…Wie wir von der Politik hochverraten werden

 

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Von Walter K. Eichelburg Datum: 2015-09-25 Update 2, Änderungen in blau

 

 

Mit dem Jahr 2015 beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute. Aber vorher muss noch die heutige Politik beseitigt werden.

Diese lässt gerade eine feindliche Armee von islamischen Terroristen herein, die uns erobern wollen. Am 28.9. 2015 dürfte dieser Krieg starten. Ein teuflisches Szenario

„Achtung Bürgerkrieg!“, „Maximum Impact“. Der Crash wird Teil des Szenarios sein, aber das Wesentliche ist ein grauslicher Krieg gegen den Islam in Europa.

Auf dem amerikanischen Forum Godlike Productions (dieses soll zu einen Thinktank gehören) findet sich dieses Szenario: „Red Alert – Gladio 2 — Attacks on Europe Using Refujihadiststs“. Ich werde diesen Text hier bringen und teilweise übersetzen und kommentieren:

Bürgerkriegs-Szenario

Der Autor nennt die Terroristen Höllenhunde, das alles konnten wir in Syrien und im Irak uns über die Medien ansehen, jetzt kommt es zu uns.

Wie weit da George Soros involviert ist, wissen wir nicht, aber er ist das bekannteste Gesicht der Elitisten. Von denen geht das aus. Dieser ISIS-Krieg da unten diente nicht nur zum Training islamischer Kämpfer, sondern auch zur Generierung grosser Flüchtlingsmassen, die jetzt nach Europa strömen. Die Politiker werden erpresst und gehirngewaschen, das zuzulassen.

Ein paar Frauen und Kinder sind auch dabei, damit unsere Medien darüber berichten, aber vielfach sind es ISIS-Kämpfer. Sowie sonstiges Beiwerk, das bei uns die Aufnahme-Kapazitäten total überlasten soll. Das Beiwerk muss die Reise selbst bezahlen, die Kämpfer bekommen je $20000 in die Hand gedrückt. Das wird uns unentwegt in den Medien gezeigt, damit die Politiker bei der Stange bleiben – in Form von tränenrührenden Flüchtlings-Stories.

Jedes Terror-Team hat also sein genaues Ziel. Man sieht es daran, dass sie in bestimmten Hotels untergebracht sind, in Autobahnnähe.

Stunden vor dem Angriff sollen ihnen die Waffen und Fahrzeuge ausgehändigt werden. Womöglich sind das die gleichen Toyota-Pickups wie in Syrien gesehen. Die Frage ist, wie viele Kämpfer können ausgerüstet werden, ohne dass das auffliegt.

Dann machen sie mit uns das Gleiche wie da unten: Vergewaltigung, Plünderung, Brandstiftung, Köpfung, Kreuzigung und sogar die Haut soll uns bei lebendigem Leib abgezogen werden.

mörder

Die Polizei hat dagegen keine Chance, das Militär wird von diesen politischen Hochverrätern noch zurückgehalten, weil man „keinen Bürgerkrieg provozieren will. Dazu wird die Politik einfach erpresst.

Wie im Irak werden Kasernen einfach aufgegeben werden, so dass sich die Terroristen noch mehr bewaffnen können. Das Szenario aus dem Irak wird zu uns verpflanzt. Wir werden sicher auch die ISIS-Fahnen sehen.

Die Bürger werden erkennen, dass die hochverräterischen Politiker sie an die Terroristen zur Abschlachtung verkauft haben. Die Demokratie wird dann für alle Ewigkeit total diskreditiert sein.

UNO-Truppen werden sicher nicht kommen, aber ich rechne damit, dass das Militär von den neuen Monarchien übernommen wird und dann eingreift und die Terroristen niederkämpft. Kaiser und Könige werden also als Retter von den Hochverrätern und der drohenden islamischen Eroberung auftreten.

Das ist ein ganz wichtiges Element: die Demok-ratten haben eine feindliche Armee hereingelassen, die Monarchien retten uns davor. Wann das passiert, ist unklar, vermutlich ab 1 Monat nach Kriegsbeginn. Der Kaiser soll nach meinen Quellen „plötzlich“ erscheinen. Was sind die Ziele des Spektakels: die komplette Beseitigung der heutigen demokratischen Strukturen und die komplette, weltweite Diskreditierung des Islam, der so etwas anrichtet.

Für den Vermögensverlust durch den Crash wird der Islam auch noch verantwortlich sein, daher rechne ich kurz vor dem Kriegsbeginn mit Grossterror, wahrscheinlich mit einer Massenvernichtungswaffe vermutlich auf New York City. Das dürfte das Startsignal für die Terroristen sein. Aber dieses Startsignal kann auch ausbleiben und das Ereignis später kommen.

Ich denke nicht, dass dieser Krieg länger als 2 Monate dauern wird, denn vom alten und neuen Eigentum der Eliten soll nicht allzuviel zerstört werden. Die Ziele werden in dieser Zeit leicht erreicht. Dann beginnt die Abrechnung mit der Politik und den Moslems. Diese wird grausam werden. 4 Vergleich mit anderen Szenarios

Ich habe bereits in anderen Artikeln und auf Hartgeld.com andere Szenarios gebracht. Diese sind diesem Szenario ähnlich, aber dieses ist viel detaillierter. In den anderen Szenarios ist von der Waffenübergabe an die Terroristen am 28. September 2015 durch Blackwater & co die Rede. Das ist auch gleichzeitig der Blutmond-Tag.

Also geht es vermutlich an diesem Tag mit dem Bürgerkrieg los, aber ganz sicher ist es nicht. Aber es muss bald sein, die Vorbereitungen sind fast fertig und die Tarnung der feindlichen Armee droht aufzufliegen. Ich nehme an, über diese Szenarios will man den Wissenden mitteilen, was da kommt und wie es aussieht.

Das ist bei anderen Sachen auch so. So bekomme ich etwa allgemeine Informationen zur Zukunft zur Verteilung. Die anderen verstehen es ohnehin nicht, oder können es nicht begreifen, weil es einfach zu gross ist. So kann sich offenbar fast kein Politiker vorstellen, dass das derzeitige, politische System auf diese Art beseitigt wird – obwohl ihnen die Geheimdienste viel mehr sagen, als wir erfahren. Die Moslems wollen uns erobern: Das wird der psychologische Eindruck in Europa sein.

chemtrailmerkel

So soll es aussehen, und unsere Politik wird als Hochverräter entlarvt, die das zulässt. Daher erwarte ich, dass möglichst viel vom aus dem Irak bekannten Szenario zu uns verpflanzt wird, inklusive der Pick Ups und der vielen ISIS-Fahnen.

Es wird massenhafte Morde durch die Terrorbanden geben, plus alles, was wir von den da unten bereits kennen. Trotzdem erwarte ich, dass die Opferzahl unter uns relativ gering sein wird (unter 1 Million in Europa). Der Hunger nach dem Crash, der auch mitkommt, wird der viel grössere Mörder sein. Aber es wird das Gefühl entstehen, dass jeder drankommen kann.

Sobald die Terroristen überall gleichzeitig zuschlagen, wird bei einem Grossteil der Moslems, auch in den Asyllagern einmal Euphorie ausbrechen. Sie sollen beim Morden und Erobern mitmachen, das ist das Ziel.

Wir werden total geschockt sein. Später dann, wenn sich das Kriegsglück wendet, wird bei allen Moslems die panische Angst ausbrechen und sie werden alle nach Hause wollen. Aber der Weg ist weit und die Infrastruktur ist bereits zusammengebrochen. Mehr als 50% von ihnen werden es nicht in ihre Heimatländer schaffen. Diese Eroberung wird den Islam weltweit total diskreditieren, dann kann auch der neue jüdische Tempel in Jerusalem errichtet werden.

Das ist ein weiteres Ziel dieser Aktion. Wir werden diesen Krieg gewinnen: Einfach, weil es so geplant ist. Die Terror-Armee ISIS wurde nur für dieses Szenario aufgebaut und ist, wie wir wissen, ein Konstrukt westlicher Geheimdienste. Was wir sehen werden, wird wirklich furchterregend aussehen, wird aber primär eine Medienoperation sein. So war es bei ISIS immer schon üblich. Wir werden grausliche Videos über Massaker in Europa zu sehen bekommen.

Am Anfang wird es ganz fürchterlich aussehen, weil niemand damit gerechnet hat und die Terroristen den Überraschungseffekt für sich haben. Ausserdem gibt es bei uns nur die Polizei zur Verteidigung, die Armeen werden zurückgehalten. Die enorme Zahl von Terroristen (50% der Asylanten aus Syrien sollen solche sein) wird bei den Moslems den Eindruck erwecken, dass sie Europa leicht erobern können. Bei uns wird es den Eindruck erwecken, dass wir verlieren.

Wie viele Terroristen wirklich zum Einsatz kommen, muss sich erst zeigen. Sobald die Ziele erreicht sind, werden unsere Armeen eingesetzt, vermutlich bereits unter kaiserlichem Befehl. Die Terroristen werden dann so gesteuert, dass sie den Krieg verlieren, etwa, dass sie sich an Orten versammeln, wo sie dann unsere Artillerie in Stücke schiessen kann.

Die Terroristen werden dann den Befehl zur Flucht aus Europa bekommen, dem sie gerne nachkommen werden. Ausserdem dürfte es dann schon massivste Probleme mit derem Nachschub geben. Es wird in diesem Krieg sicher eine Menge zerstört werden, aber diejenigen, die das steuern, werden darauf achten, dass nicht allzuviel vom alten und neuen Eigentum der Eliten zerstört wird. Denn das heute immer noch riesige Staatseigentum wie Eisenbahnen wird privatisiert und geht in deren Hände über. 5 Warum der Machtwechsel auf diese Art?

Der Aufbau von ISIS hat Unsummen gekostet, wie der ganze Systemwechsel-Apparat inzwischen schon sehr gross und teuer sein dürfte. Aber das spielt keine Rolle. Der Systemwechsel muss gemacht werden, weil wieder ein neuer Goldstandard kommen muss. Ein solcher ist mit den heutigen Wohlfahrts-Demokratien einfach nicht möglich. Alles, was da gemacht wird, ist für die Masse gedacht, sie soll sich unvorstellbar fürchten, und die Politik dafür verantwortlich machen und vertreiben.

Die Masse wird nie begreifen, dass das zum Machtwechsel künstlich gemacht wurde. Dazu gehören auch Medien und Politik. Die Politik ahnt heute noch nicht, in welche Falle sie bald laufen wird. Ich habe mich schon immer gefragt, wie man der Masse die Nostalgie zum Sozialstaat austreiben will.

Jetzt weiss ich es. So geht es, per scheinbarer Eroberung durch ISIS. Nur mehr Sicherheit wird dann wichtig sein, sonst nichts mehr. Die Monarchen bringen die Sicherheit zurück. Aber nicht den Sozialstaat. Ja, starke Autoritäten werden gefordert sein und kommen. Dieser Hochverrat der Demokratie wird für ewige Zeiten in die Geschichtsbücher eingehen und diese Regierungsform wird dafür verpönt sein. Und die Monarchen werden die Retter sein, die uns vor dem Untergang gerettet haben.

Rette sich, wer kann Wie es aussieht, geht dieses grausliche Szenario bereits in einigen Tagen los.

Besonders in den Grossstädten wird es furchtbar zugehen. Jeder der kann, sollte diese rechtzeitig verlassen und auf das Land ziehen, sich ein Hotelzimmer oder eine Ferienwohnung mieten, falls er keine Fluchtburg hat.

Selbstverständlich sollten Lebensmittel-Vorräte und Waffen zur Selbstverteidigung vorhanden sein. Klarerweise Bargeld, denn die Banken dürften bald schliessen ….Papiergeld wird bald wertlos sein.

ausführlich als PDF

Bürgerkriegs-Szenario

 

Anpassung an "Flüchtlinge"? Meine Botschaft an Bischof Overbeck…der Wahnsinn grassiert…selbst die Polizei unterwirft sich dem Islam…kath. Kirche unterstützt ihren größten Feind…täglich werden zig-tausende Christen durch Moslems ermordet…es ist der Kirche egal…

Kommentare zum Video

Genau so fängt es an! Ich werde mich nie dem Islam unterwerfen.

ein scheiß muss ich Herr Kinderficker Bischof

was, die Bullen haben ihre Schuhe ausgezogen? kann ich nicht glauben, die ganze Durchsuchung währe dann ein Witz.

Wenn der ISLAM hier das Sagen hat, werden als Erstes die „“PFAFFENKOEPPE““ rollen.

Wir sind unter die Mörder gefallen. Es herrscht Krieg gegen Deutschland mit einer der tödlichsten Waffen: der Massenmigrationswaffe.