Schlagwort: Invasoren

Flüchtlinge Kriegsrecht Partisanen Recht ohne Geld von Peter Schmidt 16.06.2018

 

Am 16.06.2018 veröffentlicht

Flüchtlinge Kriegsrecht Partisanen Recht ohne Geld von Peter Schmidt, Berlin, 16. Juni 2018 Guten Tag meine Damen und Herren, ich bin Peter Schmidt, ich begrüße Sie herzlich. Flüchtlinge Kriegsrecht Partisanen Recht ohne Geld Was haben Flüchtlinge aus Iran, Irak, Syrien oder Gastarbeiter aus der Türkei mit Kriegsrecht zu tun? Bitte kommen Sie zum Treffen Neue, die auf EPost-Liste +/- zum Neu-Schwabenland-Treffen Berlin kommen wollen, bitte ich, sich mit Spende anzumelden https://www.flickr.com/photos/peter-s… Es ist ein Geschenk des Lebens, in Deutschland geboren zu sein. Wir Glücklichen, wir leben im Heiligen Land. Ich bin gesund. Gott Danke. Peter Schmidt Kramstaweg 23 14163 Berlin, 16. Juni 2018 D2-Funk-Fon 01520 – 591 47 54 E-Post neomatrix.berlin@t-online.de Peter Schmidt Gesund https://www.youtube.com/channel/UCbe8… Peter Schmidt http://www.youtube.com/channel/UCnYoh… Artikel + Foto http://www.flickr.com/photos/peter-sc… Peter Schmidts Webseite http://peter-schmidt-berlin-zehlendor…

Plauen: 25 junge Ausländer greifen 15 deutsche Jugendliche an

 

Sechs Verletzte bei Massenschlägerei unter Jugendlichen in Plauen

erschienen am 03.06.2018

Plauen. Rund 40 deutsche und ausländische Jugendliche haben sich am Samstagabend in Plauen eine Schlägerei geliefert. Sechs Beteiligte wurden verletzt, einer davon schwer.

Wie die Polizei am Sonntagnachmittag meldete, kam es an einer Straßenbahnhaltestelle in der Südvorstadt zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Nachdem die Deutschen mit der Straßenbahn zum Postplatz fuhren, kam es dort zu einem Gerangel mit weiteren ausländischen Jugendlichen. Dabei wurde das T-Shirt eines deutschen Jugendlichen zerrissen. Anschließend kam es im Bereich der Pfortenstraße/Pfortengässchen nach Polizeiangaben zur Schlägerei zwischen ca. 15 deutschen und 25 ausländischen Jugendlichen. Dabei wurde ein 13-jähriger Deutscher durch einen Steinwurf am Kopf schwer verletzt. Er kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die ausländischen Jugendlichen griffen mit Messern, Faustschlägen und Fußtritten an, wobei weitere vier Jugendliche – ebenfalls Deutsche – im Alter von 16 und 17 Jahren leicht verletzt wurden. Ein 18-jähriger Deutscher wurde von einer Mauer unterhalb der Johanniskirche gestoßen und verletzte sich leicht.

Diese Massenschlägerei fand im beschaulichen sächsischen Vogtland statt. Es gab 6 Verletzte unter den deutschen Jugendlichen. Ähnliche  Vorfälle gab es schon an anderen Orten Deutschlands. Diese gewaltbereiten, zugewanderten jungen Männer benehmen sich wie Eroberer. Sie haben nichts in Deutschland zu suchen und sind sofort, konsequent abzuschieben. Fundsache auf Facebook.

Die Kriminalpolizei ermittelt. Der Grund für den Streit sei derzeit noch völlig unklar, sagte ein Polizeisprecher. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 03741 140 zu melden. (fp/dpa)

  • 04.06.2018
    19:21 Uhr
    voigtsberger: Wie krank müssen all die Toleranten im Land sein, die diese Kleinkriminellen auch noch gern haben und all die anderen Zustände und Probleme, wie die in Chemnitz, „…das es täglich sexuelle Belästigung und Übergriffe von meist ausländischen Täter gibt“ und das findet im MDR, ZDF und Ersten alles keine Erwähnung.
    All fie Kritiker, die dies schon 2015 vorher sagten, wurden in die rechte Ecke geschoben und Heute, immer noch alle Kritiker nur „Nazis“ und Populisten, wann werden da endlich Ross und Reiter offen benannt und Konsequenzen getroffen. Denn in der Bahn hatte sich die Sache schon für die deutschen Jugendlichen erledigt, aber die ausländischen Jugendlichen mussten ja ihre „Mischkoge“ noch am Postplatz aufmarschieren lasen, denn nur in der Überzahl sind diese Personengruppen stark und das werden auch die sooo Toleranten noch erfahren!

    3 8
  • 04.06.2018
    18:48 Uhr
    Dorpat: Ja, ihr bisher 4 Rot_Daumen: Es wurden 6 Jugendliche verletzt, davon einer durch einen Stein gegen den Kopf sehr schwer!!! Er kann vielleicht bleibende Schäden davontragen.

    Und ihr findet es Negativ, daß sich solche Zustände nicht in anderen Städten haben möchte?

    Wie krank ist das denn?

    2 4
  • 04.06.2018
    12:27 Uhr
    Zahlemann: @Dorpat: … Sie haben Zwickau (FP Samstag) noch vergessen…
    und wenn man da noch liest wie und welche Leute verletzt wurden, dann kann man nach MASNETTE Flüchtlinge nur mögen. Die haben noch Achtung vor der Menschlichkeit, indem sie einem am Boden liegenden noch mehrfach gegen den Kopf und ins Gesicht treten!

    Oder wie in Dresden gleich mal 70 – 80 Polizisten für sich beanspruchen.

    Ich mag diese bunte Kultur immer weniger!

Landshut: Neger versucht im Landratsamt auf Polizisten zu schießen, verletzt drei Polizisten

Ab Laufzeit 38:40:

https://www.br.de/mediathek/video/schleichfernsehen-07062018-mit-mathias-tretter-av:5ad8879588840400170eaf08

Wochenblatt:

Drei Beamte bei Angriff verletzt

Asylbewerber versuchte im Landratsamt, auf Polizisten zu schießen

Am heutigen Dienstag, 12.06.2018, kam es kurz nach Mittag zu einem Polizeieinsatz im Landratsamt Landshut. Ein Asylbewerber versuchte dabei, auf einen der Beamten zu schießen, und griff einen weiteren mit einem spitzen Gegenstand an.

LANDSHUT Ein 30-jähriger Asylbewerber aus Nigeria … befand sich am Dienstagmittag im Landratsamt Landshut und attackierte aus bislang unbekannten Gründen unvermittelt drei Polizeibeamte. Dem Nigerianer gelang es, einem Beamten eine Dienstwaffe aus einem Holster zu entreißen. 

Warum durfte dieser Neger Deutschland penetrieren? Welche Art von Kulturbereicherung bringt dieser Neger?

Acht bulgarische Invasoren missbrauchen 13-Jährige und filmen mit

Gruppenvergewaltigung (Foto:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)

NRW/Velbert – Aus einer Gruppe bulgarisch-stämmiger Jugendlicher (14 bis 16 Jahre) mit Flüchtlingsstatus heraus sollen bereits Ende April zwei Tatverdächtige eine 13-jährige Schülerin vergewaltigt haben, während die anderen das Martyrium des Mädchen mit dem Handy filmten. Aus Opferschutzgründen sei bislang nicht über die Vergewaltigung berichtet worden, heißt es laut Polizei und Staatsanwaltschaft. 

Sechs tatverdächtige Bulgaren im Alter zwischen 14 und 16 Jahren sitzen in Untersuchungshaft, zwei weitere sind auf der Flucht und könnten sich bereits ins Ausland abgesetzt haben, heißt es laut Bildzeitung. Wie die Bild weiter schreibt, soll die Gruppe bulgarisch-stämmiger Jugendlicher die Schülerin am 21. April im Parkbad „angemacht“ haben. Das Mädchen war mit Freundinnen dort, trat gegen 18 Uhr den Heimweg an. In einem Waldstück am Schwimmbad traf die 13-Jährige erneut auf die acht Jugendlichen.

Laut Staatsanwaltschaft Wuppertal soll es dann unmittelbar darauf zu einem „schwerwiegenden Sexualdelikt“ gekommen sein. 

Das Handy-Video sei laut der Staatsanwaltschaft noch in der kriminaltechnischen Auswertung. „Die Flüchtigen sind identifiziert. Die Ermittlungen zur genauen Tatbeteiligung dauern weiter an.“

Die Frage, warum Polizei und Staatsanwaltschaft bislang über die brutale Vergewaltigung des Mädchens nicht berichtet haben, wurde mit „Opferschutzgründen“ beantwortet.  Ein Sprecher des NRW-Innenministeriums argumentierte. dass abgewogen werden müsse,  ob das Opfer durch die Berichterstattung identifizierbar werde. Je jünger das Opfer und je kleiner der Wohnort, desto sensibler behandelten Polizei und Staatsanwaltschaft den Fall.

Die Stadt Velbert kann „dank“ Angela Merkels wahnsinniger Immigrationspolitik mittlerweile mit einer langen Liste von Gewaltverbrechen aufwarten.

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https://www.journalistenwatch.com/2018/06/13/acht-fluechtlinge-jaehrige/

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  • Velbert: Messer-„Bereicherung“: Mann an Bushaltestelle von 13-Jährigem mit einem Messer überfallen
  • Velbert: Clan-„Krawallos“ prügeln sich und greifen Polizisten an
  • Velbert: Mann wird von vier Unbekannten zusammengeschlagen
  • Velbert: Kriminelle lauern vor der Kita
  • Velbert: Mann mit nordafrikanischem Aussehen vergewaltigt 68-Jährige
  • Velbert: 22-jähriger Franzose bei Messerstecherei schwer verletzt. 27-Jähriger festgenommen
  • Velbert: Karnevalsumzug wegen Terrorgefahr abgesagt

DIE RUHE VOR DER FRIEDHOFSRUHE…“Es ist auffällig still in Wiesbaden-Erbenheim”

 

von Akif Pirinçci

Am 8. 6. wird in dem WELT-online-Artikel “Es ist auffällig still in Wiesbaden-Erbenheim” ein Mann mit den Worten zitiert: “Hoffentlich wird das hier kein zweites Kandel. Die Tat selbst ist nun wirklich schlimm genug”. Und seine Frau ergänzt: 

“Ist doch klar, dass das jetzt von den Rechten wieder ausgeschlachtet wird. Für Erbenheim wäre das natürlich ganz schlecht, wenn der Name mit so was deutschlandweit in Verbindung gebracht wird.”

Mit “so was” ist die stundenlange Vergewaltigung, Folterung und Ermordung der 14-jährigen Susanna Feldman durch den Moslem und Scheinasylanten Ali Bashar und einem Komplizen gemeint, die dem Mädchen schon vor zwei Wochen dieses tödliche Martyrium angedeihen lassen und schließlich irgendwo an den Bahngleisen verscharrt hatten.

Viel interessanter als das traurige Ereignis ist jedoch die Reaktion der Deutschen bzw. Susannas Landsleuten. Ich weiß, diese Formulierung klingt kaltherzig und zynisch. Aber es ist nun einmal eine Tatsache, daß die Inflation solcherlei genozidialer Taten, die in ihrer gegenwärtigen Häufigkeit und Routine ich bereits 2016 in dem Artikel “Freigabe des Fickviehs” vorausgesagt habe, worauf mich das Bonner Landgericht wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 5200 Euro plus Gerichts- und Anwaltskosten verurteilte, heutzutage so alltäglich geworden sind wie die Standardverarsche aus schmutzigen Politikermäulern “Unsere Gedanken sind bei der Familie und den Angehörigen” hinterher.

Man möge sich den umgekehrten Fall vorstellen. Man möge sich vorstellen, was in diesem Lande passiert wäre, wenn zwei Neonazis ein 14-jähriges Kopftuch über Stunden hinweg und unter Folter zu Tode gefickt hätten. Es fänden Säuberungen unter den Andersdenkenden, Konservativen, Rechten oder wie immer man sie nennen will statt. Demonstrationen mit Millionen Teilnehmern und Lichterketten vom Süden bis zum Norden der Republik stünden an. Vielleicht würde die AfD verboten.

In diesem Fall und ähnlich gelagerten Fällen in der Vergangenheit aber wollen die Nachbarn der bestialisch Ermordeten, ja, der ganze Ort Wiesbaden-Erbenheim nur ihre Ruhe haben. Sowie eigentlich das ganze Land. Die Co-Mörder im Bundestag ohnehin. Sicherlich regt sich hier und da ein wenig Widerstand, werden bestimmt noch ein paar verlorene Grüppchen vis-à-vis zu den staatlich alimentierten Mißgeburten von der Antifa und Staats-Bänkelsängern demonstrieren, und man wird sich in den sozialen Medien noch lange echauffieren.

Doch eine Vergeltung des Volkes für die von brandgefährlichen Debilen und Deutschlandhassern im Parlament herbeigeführte Lage wird ausbleiben. Denn das einzige, was die mittels der grün-linken Dressur zum Willkommensaffen und Ausländerknecht gemachten Deutschen noch miteinander verbindet, ist das gegenwärtige schöne Sommerwetter. Und schon nächste Woche steht ja die WM an. Von einem kollektiven Rachegefühl keine Spur. Das bestätigt auch die WELT:

“Bis zu drei Streifenwagen sind vor Ort, sie sichern den Eingang zu dem Flüchtlingsheim ab (wo die Bestie mit seiner Sippe gewohnt hat / A.P.), auch, wenn das im Moment gar nicht nötig scheint, niemand Fremdes begehrt Einlass.”

Nein, Einlaß wird allein in ein Gaga-Land begehrt, dessen Bewohner sich bar jeder Empathie und Solidarität zu ihrem Nächsten schon dermaßen voneinander abgekoppelt haben, dessen Credo so durch und durch nur noch aus einem konsumistischen Hauptsache-mir-geht`s-gut besteht und dessen Herrschenden ob der Desinteresse ihrer Beherrschten an ihrem Tun derart üppig das Füllhorn der abgepreßten Steuerscheinchen über Blöde und Vernichter des deutschen Volkes aus mohammedanischen Dreckslöchern kippen, kurzum, Einlaß wird nicht nur begehrt, sondern erzwungen in einst paradiesisches Land, das inzwischen Susannas Körper gleicht, in dem die stinkenden Dreckssäfte ihrer wertlosen Peiniger plätschern. Und nein, mit Vergeltung ist nicht ein haßvolles Vorgehen gegen Fremde und uns auch künftig immer fremd Bleibende gemeint. Denn diese sind wie Wasser, das den Weg des geringsten Widerstandes sucht, auf das deutsche Land bezogen also den Weg überhaupt keines Widerstandes.

Gemeint ist ein Zug von Millionen, die untergehakt gegen Rechtstaat blökende Barbaren-Relativierer mit 15000-Euro-Pension im Visier, die vom Rechtstaat so viel Ahnung haben wie Hyänen von Tischmanieren, gegen grün denkende und grün handelnde Blutsäufer, die Deutschlands Söhne und Töchter ohne mit der Wimper zu zucken in den islamischen Schredder stoßen und sich dabei wegen des lauten Knackens der Knochen und Schädel bei ihren Analphabeten-Buddys entschuldigen, und gegen den Rachen nicht vollkriegende Asyl-Industrielle, die man in einem normalen Land längst zu 50 Jahren Arbeit im Steinbruch verurteilt hätte – ein Millionen-Zug, die gegen solche Monster vorgeht, meine ich.

Doch es wird diesen Zug nicht geben. Jeder ist 90 Prozent des Tages damit beschäftigt, sich mit der von stinkefaulen Dumm- und Dämlichlaberern, Kinderfickern, Freaks und ihr eigenes Volk verachtenden und das blutsabbernde Fremde achtenden Wahnsinnigen zusammengeschissene Scheiße einzuschmieren, damit ja niemand denkt, man sei ausländerfeindlich, nicht tolerant und nicht arsch- und grenzoffen. Denn das ist das oberste Gebot: Es gibt kein “Wir” und “Ihr”, es gibt nur ein “unwertes Wir” und ein “wertes Ihr”, ach komm, eigentlich gibt es nur noch ein “Ihr”.

Derweil sterben unsere Kinder noch vor ihren Müttern und Vätern. Aber man kann es erklären, die Ströme von Blut. Warum hat man diesem Moslem nicht vorher ein blondes Fickvieh besorgt? Jetzt haben wir den Salat! Hat sich denn kein Bürgermeister und kein staatlich alimentierter Mädchenermordungsverein gefunden, der wöchentlich Kuppelabende für schwarze und koraneske Goldstücke veranstaltet, damit die Töchter der Besetzten schonmal das Schwanzlutschten am Objekt üben können, bevor ihnen die Kehlen durchgeschnitten werden? Interkulturelle Begegnung nennt sich das. Und wissen diese immer schuldigen Deutschen denn nicht, daß, wenn man eineinhalb Millionen Primitivmänner ins Land läßt, man sie auch in die eigenen Frauen rein lassen muß? Ja, man lernt nur durch Hinfallen, am besten in ein Messer.

Aber die Deutschen träumen sich in den Sommer hinein mit Caffè Latte und Radler auf dem Tischen draußen vor der Pinte und lassen Allah einen guten Mann sein. Eine Susanna ist irgendwo geschändet und gemeuchelt worden? Jaja, und in China ist ein Fahrradreifen geplatzt. Eine Regierung ist für das Wohl des eigenen Volkes zuständig und nicht für dessen Ausplünderung und Umvolkung durch Fremde? Hey, das klingt aber ganz schön nach Hitler-Speech. Sie werden nach und nach das ganze Land übernehmen, und wir werden nur noch für sie arbeiten müssen? Nicht ich; ich hab schon die Rente durch und siedle um nach Bulgarien, weil die Lebenshaltungskosten dort lachhaft niedrig sind.

Und so wird in nächsten Tagen wieder Ruhe einkehren in das einstige Volk der Auserwählten. Nur ab und an wird man aus der Ferne den Schrei eines Mädchens und das Röcheln eines Jungen hören. Gut, vielleicht auch öfter. Aber dann kann man sich ja wie jetzt wieder die Ohren zuhalten. Bis endlich allzeit und überall Friedhofsruhe herrscht.

Peter Hahne: "Verkehrte Welt – Warum ist den Politikern nichts mehr heilig?"

 

Peter Hahne „die Politiker leben in einer eigenen Welt und machen nur noch Politik für sich selbst – nicht für das Volk. Der Rechtsstaat geht eindeutig zugrunde, und Parallelgesellschaften wachsen wie Pilze aus dem Boden!“

Flüchtlingen, Polizei, Straftaten in Deutschland, AFD, …die Politik von Merkel & Co – mit ungeschönten Worten und deutlicher Kritik vom 13.12.2017.

Peter Hahne ist einer der letzte Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, der nicht dem links-grünen Spektrum zuzuordnen ist. Und da er kurz vor der Rente steht, können sie ihn auch nicht mehr beruflich ruinieren. So hört man erstaunlich offene Worte!

Gäste: Peter Hahne, Olivia Jones, Günter Wallraff, Sophia Thomalla, Astrid Frohloff, Markus Feldenkirchen Maischberger vom 13.12.2017

Antifa spielt vorm Reichstag – dann gabs Ärger

 

Am 09.06.2018 veröffentlicht

Am Freitag schlenderte ich am Reichstag entlang und wurde Zeuge eines verdammenswerten Spiels. Antifaaktivist*innen jeglicher Couleur setzten sich dafür ein, dass über eine Million illegale Einwanderer*innen nach Deutschland kommen. Das konnte ich nicht einfach so hinnehmen und schritt ein. Doch sehet und höret selbst.
▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU
VIELEN DANK IM VORAUS !!!
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Heimat —- der Wert des deutschsprachigen Kulturraumes…und seine Bedrohungen von Innen und Aussen
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