Neues Programm von BAMF und Innenministerium: Deutsche sollen Illegalen (lt. GG) die Miete zahlen

Mit einem neuen Bundesprogramm will die Regierung besonders „Schutzbedürftige“ auch ohne Asylverfahren dauerhaft in Deutschland aufnehmen – und die Bürger dazu bringen,den „Flüchtlingen“ die Miete zu zahlen.

von Günther Strauß

Wer sich vom Karma des hässlichen, schuldigen Nazideutschen erlösen und gutmenschlich fühlen will, dem sei das neue Pilotprojekt „NesT“ (Neustart im Team) von Bamf und Innenministerium ans Herz gelegt: als ehrenamtlicher Flüchtlingsmentor! Deutschland will legale Zuwanderungswege ausbauen und besonders schutzbedürftige „Flüchtlinge“ wie Schwangere, Kranke und Behinderte ohne Asylprüfung aufnehmen. Ehrenamtliche sollen sich um deren Wohnung und Betreuung kümmern, dafür zahlen. Den Bedarf an Umsiedlung schätzt das UNHCR auf 1,4 Millionen Menschen.

Der Staat nämlich kann nicht länger ganz allein die Umverteilung der Steuerzahlergelder vornehmen. Und so werden die Deutschen erneut dazu aufgerufen, die Finanzlast für „Flüchtlinge“ zu tragen. Ist zwar schon vor einigen Jahren in die Hose gegangen, als man mit dem Programm, schutzbedürftige Syrer nach Deutschland zu holen, freiwillige Bürgen damit lockte, für diese zu bürgen – aber ein neues Experiment wert. Schließlich will der Michel verscheißert werden.

Der Jubel wich, sie schrien Zeter und Mordio, als sie merkten, sie hatten sich mit ihren Verpflichtungserklärungen ins eigene Knie geschossen: Allein den Niedersachsen flatterten Rechnungen in Höhe von rund 7,2 Millionen Euro an Sozialleistungen ins Haus; die Gesamtkosten beliefen sich auf etwa 21 Millionen Euro, für die dann nicht diejenigen zahlten, die dafür gebürgt haben, sondern die Steuerzahler. Denn siehe da: Die „Flüchtlinge“ lagen ihnen noch Jahre nach ihrer Ankunft auf der Tasche.

Jetzt unternimmt man einen neuen Vorstoß, die Kosten für Merkels „Humanität“ und ihre Unterschrift unter den von ihr als „unverbindlich“ verkauften Migrationspakt auf sie abzuwälzen. Denn die mit Sicherheit eingeführt werdende „Flüchtlings“-Steuer, kurz CO2- oder Atemluftabgabe, wird nicht reichen.

Deutschland beteiligt sich schon jetzt in vorauseilendem Gehorsam am sogenannten Resettlement-Programm des UNHCR, über das im Sommer zunächst 500, bis Ende 2019 weitere 10.000 auf legalem Wege eingeschleuste Umsiedler (noch unlängst dem Michel als „Flüchtlinge“ angedreht) versorgt werden müssen – ungeachtet der 300 Afrikaner, die sie nach ihrem Besuch in der Sahelzone für Deutschland im Gepäck hat.

Nach Informationen des UNHCR warten weitere rund 1,4 Millionen „besonders Schutzbedürftige“ darauf, dass Platz für sie frei wird: Alte, Kranke, Behinderte, schwangere Frauen, die von der direkten Aufnahme in die Turbo-All-Inclusive-Maßnahme profitieren sollen.

OHNE Asylverfahren. Aber mit sofortiger Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis sowie Sozialleistungs- und Beherbungs- und möglicherweise Rentenanspruch (auf den der Deutsche bis zu seinem 69. Lebensjahr warten soll).

Damit will das Projekt neue Wege einschlagen, den Staat bei der Eingliederung der Volksaustauscher zu entlasten. Und die so ersetzt werden Sollenden dürfen bei ihrer Abschaffung helfen.

Jetzt treibt die als postpubertärer Pickel ausgedrückte Enteignungs-Idee von Juso-Chef Kevin Kühnert plötzlich ganz folgerichtige Blüte: Deutsche raus aus ihren Hütten, auch wenn der Mangel daran als Scheitern der Marktwirtschaft deklariert wird und von daher nur mit der Renaissance sozialistischer Planwirtschaft à la DDR behoben werden könne. Dass die Wohnungsnot auch der Invasion von Familienangehörigen in der Größenordnung einer Stadt wie Braunschweig – Jahr für Jahr – geschuldet ist: Wen kühnert´s. Kevin ist also nicht allein zuhaus.

Nach dem jüngsten Vorschlag und Willen des Bundesinnenministeriums in Gemeinschaft mit den Kirchen sollen die Bürgen ihre Protegés aber nicht nur bei Behördengängen, also dem Abgreifen von Sozialhilfe,

bei optimaler Ausnutzung von Kindergeld und all den sonstigen Vergünstigungen (die den meisten Deutschen ohne entsprechende Tipps vielfach unbekannt sind), bei Arbeits-, Ausbildungs- oder Schulsuche mit persönlichem Engagement und seelischem Beistand zur Verfügung stehen:

Zudem sollen sie für einen Zeitraum von zwei Jahren die Kosten der Kaltmiete ihrer persönlichen Migranten übernehmen. Auch die Herstellung „sofortigen Kontakts zur Gesellschaft“ steht auf dem Programm mit Menschen, „mit denen gekickt und gesungen, gelacht und getanzt, gespielt und geredet werden kann“, wie Oberkirchenrat Ulrich Möller eine klare „Verbindlichkeit“ fordert. Um Ängste in der Gesellschaft abzubauen. Man wolle, „dass die Leute sich darauf einlassen – mit Haut und Haaren“.

Aua. Mit Haut und Haaren. Eine gewagte Aussage angesichts der vielen Vergewaltigungen. Die offensichtlich nur geschehen, weil es den Asylbewerbern an Sexualkundeunterricht mangele, wie Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz (CDU), Mitinitiatorin dieses Projekts, noch unlängst als Grund für diese Katastrophe herbeiphantasierte.

Vergessen wir nicht: Diese Personen – auch Polygamisten samt ihrem Harem, die Anspruch auf Einbürgerung haben –, kommen bereits aus einem sicheren Drittland. Und Merkel holt trotz sich eintrübender Sozial- und Wirtschaftslage mit ihrem angeblich legalen Umsiedlungsprogramm Menschen mit niedrigstem Bildungsstand und inkompatiblem kulturellen Hintergrund ins Haus, welche die, „die schon länger hier leben“, so ihre verächtliche Meinung über die Deutschen, zu alimentieren haben. Bei der Organ-Spende gibt´s zumindest noch die Widerspruchserklärung. Ansonsten: Nur unter der Brücke, da spricht man dann noch Deutsch!

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https://www.anonymousnews.ru/2019/05/08/neues-programm-von-bamf-und-innenministerium-deutsche-sollen-fluechtlingen-die-miete-zahlen/?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=deutsche_sollen_fuer_fluechtlinge_miete_zahlen&utm_term=2019-05-10

Ministerium brachte Asylanten per Taxi von Tirol nach Traiskirchen

Was rund um den Asylantenansturm in Österreich alles passiert, löst in der Bevölkerung nur noch Kopfschütteln aus. Jetzt wurde auch noch bekannt, dass im Juli Zuwanderer mit dem Taxi

taxi traiskirchen TRAISKIRCHEN IST ÜBERALLvon Tirol ins Erstaufnahmezentrum Traiskirchen in Niederösterreich gebracht wurden. Im Auftrag und auf Kosten des Innenministeriums – also auf Kosten der Steuerzahler. Pro Fahrt wurden 800 bis 1.000 Euro bezahlt.

Acht Fahrten im Juli

Diese unglaubliche Verschwendung von Steuergeld bestätigte Peter Schramm, Taxi-Unternehmer aus Innsbruck, der Tiroler Tageszeitung (TT). „Es werden sieben oder acht Fahrten gewesen sein“, sagte Schramm gegenüber der TT: „Die Kosten pro Fahrt lagen bei etwa 800 bis 1.000 Euro.“ Je nach Startort der Reise – „von Reutte oder Landeck aus ist’s natürlich teurer als von Innsbruck.“ Die Lenker mussten dabei (hin und zurück) über 900 Kilometer zurücklegen. Ganze Familien waren ebenso unter den Fahrgästen wie Kleingruppen.

Auch Streifenwagen als Transportmittel

Warum die Zuwanderer nicht mit der Bahn nach Niederösterreich transportiert wurden, ist unklar. Eine Stellungnahme des Innenministeriums zu dieser Causa war nach TT-Recherchen bis dato nicht zu bekommen. Außerdem sickerte aus Polizeikreisen durch, dass die Transporte – wenn schon nicht luxuriös mit dem Taxi – von Streifenwagen durchgeführt worden wären. Mittlerweile sollen solche Fahrten aber der Vergangenheit angehören, denn seit August gibt es im Innsbrucker Stadtteil Lohbachsiedlung das Verteilerzentrum West. Wenn jetzt also ein Migrant am Arlberg oder in Kufstein aufgegriffen wird, sind die Kosten für eine mögliche Taxifahrt nach Innsbruck „überschaubar“.

http://www.tt.com/politik/innenpolitik/10432106-91/im-taxi-nach-traiskirchen.csp

Asyl: Regierung will Zwangsquartiere in den Gemeinden durchsetzen

Weil die Aufnahmezentren für Asylwerber heillos überfüllt sind, will die Regierung nun mit Zwangsquartieren in den Bezirken und Gemeinden Abhilfe schaffen.

Weil die Aufnahmezentren für Asylwerber heillos überfüllt sind, will die Regierung nun mit Zwangsquartieren in den Bezirken und Gemeinden Abhilfe schaffen.

Heillos überfüllte Asylquartiere und bei weitem kein Ende des Asylwerberansturms in Sicht. Mit einem Fünf-Punkte-Programm will die rot-schwarze Bundesregierung das aktuell vorherrschende Asylchaos in Österreich jetzt in den Griff bekommen. Darin enthalten ist auch ein umstrittenes Vorhaben: In Bezirken und Gemeinden, wo die Asylquote nicht erfüllt wird, soll der Bund künftig ein Durchgriffsrecht bekommen und selbst Quartiere errichten können. Eine Verfassungsänderung soll es dem Innenministerium ermöglichen, „Widmungen und baubehördliche Verfahren“, für die derzeit Gemeinde oder Bundesland zuständig sind, selbst durchzuführen, um so Asylquartiere zu schaffen, betonten Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) am Freitag anlässlich einer Pressekonferenz.

Diese Maßnahme soll mit einer verpflichtenden Unterbringungsquote von ein bis zwei Prozent der Einwohnerzahl einhergehen. Zwangsquartiere wolle man aber nur in Gemeinden „ab 2.000 Einwohner“ und „zeitlich befristet“ durchsetzen, sagte die Regierungsspitze. Und man werde die „Ersatzvornahme“ ausschließlich dort zum Einsatz bringen, wo die Quote nicht erfüllt werde – niemand müsse sich fürchten, dass der Bund zusätzliche Quartiere installieren werde, wenn das Soll erbracht wurde, versicherten Faymann und Mitterlehner.

Das Gesetz wird derzeit von den Regierungskoordinatoren von SPÖ und ÖVP ausgearbeitet. In Kraft treten soll es so bald wie möglich. Es braucht allerdings die Stimmen von FPÖ oder Grünen für die nötige Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die Freiheitlichen kündigten bereits an, nicht bei der geplanten Verfassungsänderung mitzugehen. Für eine „Entmündigung“ von Ländern und Gemeinden stehe man „sicher nicht zur Verfügung“, teilte Bundesparteiobmann HC Strache mit. Ein solches Gesetz würde nur bedeuten, dass die Bundesregierung in den Ländern und Gemeinden bei Asylangelegenheiten willkürlich schalten und walten könne, wie es ihr beliebe.

Ungleitete Minderjährige bekomm mehr Geld

Als weitere Maßnahme hat die Regierung mit 1. August den Tagessatz für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge von 77 auf 95 Euro erhöht. Ein Flüchtlingskind ist dem Staat somit 2.850 Euro pro Monat wert, diverse Zusatzkosten nicht eingerechnet. Die jährlichen Mehrkosten belaufen sich auf 32 Millionen Euro. Zum Vergleich: Für ein österreichisches Kind gibt es Familienbeihilfe von 110 bis 159 Euro im Monat. Die zugrundeliegende Familienbeihilfe wurde im Jahr 2014 um 4,30 bis 5,20 Euro erhöht.

Die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, auch „Ankerkinder“ genannt, sind in vielen Fällen allerdings gar nicht mehr minderjährig. Sie schummeln bei der Angabe ihres Alters, um leichter Asyl oder vorübergehenden Schutz zu bekommen. Und es gibt noch eine Reihe weiterer Vorteile, wenn man unter 18 ist. Welche, schildert der Wiener Asylrechts-Experte Thomas Gruber

Mehr Wohncontainer

Die weiteren Punkte des Plans der Bundesregierung betreffen die Entlastung des Erstaufnahmezentrums Traiskirchen, die Einrichtung einer Taskforce der Bundesregierung zur Asyl- und Flüchtlingsfrage sowie das Drängen auf eine „gemeinsame europäische Lösung“, darunter gemeinsamer Grenzschutz und die Schaffung einer europäischen Flüchtlingsquote. Außerdem hat das Innenministerium in mehreren Gemeinden Anträge auf Baubewilligungen gestellt, um dort Wohncontainer zu errichten.

Mehr zum Thema Asyl im Unzensuriert-TV „Asylchaos: Sturm auf Europa“:

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http://www.unzensuriert.at/content/0018349-Regierung-will-Zwangsquartiere-den-Gemeinden-durchsetzen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Asylfaktencheck Mai: 250,36 % Steigerung zum Vorjahr

Über 80 Prozent der Antragsteller waren männlich. Das Asylchaos in Österreich explodiert weiterhin. Foto: BMI

Über 80 Prozent der Antragsteller waren männlich. Das Asylchaos in Österreich explodiert weiterhin.

Das Bundesministerium für Inneres (BMI) hat aktuell die Zahlen des Asylwesens vom Monat Mai veröffentlicht. Eines vorweg, eine Verbesserung ist bei weitem nicht in Sicht. Die Zahlen sind weiterhin schockierend und die Regierung schafft es noch immer nicht eine konsequente Asylpolitik zu führen.

Mai 2014 vs. Mai 2015: Steigerung um 250,36%

Der April war mit über 4000 Asylanträgen schon der mit Abstand „stärkste“ Monat im Jahr 2015. Der Mai schlägt ihn jedoch gleich noch einmal um Längen – und zwar mit 6240 (!) Anträgen. Diese Zahl bedeutet eine Steigerung, verglichen zum Vorjahresmonat, um 250,36 Prozent. Wir haben damit nach 5 Monaten bereits über 20 000 Asylanträge. Im Vorjahr waren es zu diesem Zeitpunkt gerade einmal ein wenig über 7000.

Über 80 % männliche Antragsteller MIT SEXUELLEM DAUERDRANG…

Auch die Zange bei der Geschlechterstatistik klafft weiter auseinander. Im Mai waren es bereits 82,92 % männliche Antragsteller. Auch dies ist ein Jahresrekord. Auch die Zahl der unbegleiteten Minderjährigen die einen Antrag auf Asyl gestellt haben, ging dramatisch in die Höhe. Im Monat Mai waren es 2320 von den insgesamt 20620 Anträgen.

Regierung muss handeln

Die Regierung ist, wenn man diese Zahlen betrachtet, gefordert eine Lösung zu finden. Die Dublin III Verordnung und das Schengen Abkommen werden weiterhin von anderen Ländern nicht befolgt. Hier ist unsere führende Politik gefordert, die Rechte der Österreicher zu vertreten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018098-Asylfaktencheck-Mai-25036-Steigerung-zum-Vorjahr

Asylfaktencheck April 2015: Weiter stark steigende Asylantragszahlen

Die Grafik zeigt Asylanträge im Mehrjahresvergleich. Foto: BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

Die Grafik zeigt Asylanträge im Mehrjahresvergleich.
Foto: BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

Das Bundesministerium für Inneres hat die Asylzahlen für April 2015 veröffentlicht. Wir haben sie in unserem Asylfaktencheck genau unter die Lupe genommen.

Steigerung bei den Anträgen um 182,89 Prozent

Schon im vorigen Asylfaktencheck mussten wir von einer massiven Zunahme der Asylanträge berichten. Der April setzt jedoch noch einen drauf. Mit knapp 3.400 Anträgen ist der April nicht nur der Monat mit den meisten Anträgen dieses Jahr, sondern dies entspricht sogar einer Steigerung um 182,89 % zum Vorjahr. Im April 2014 wurden noch 1.410 Anträge gestellt. Insgesamt sind dieses Jahr schon mehr als 14.200 Anträge eingegangen. 2014 waren es zu dieser Zeit nur rund 5.000.

Anteil an männlichen Antragstellern im April fast 80 Prozent

Der Anteil an männlichen Antragstellern ist erneut gestiegen und hat im April fast 80 Prozent ausgemacht. Die meisten Anträge wurden von Syrern und Irakern gestellt, aber auch Menschen aus dem Kosovo, Serbien, Marokko, Nigeria oder Algerien und aus etlichen anderen Staaten stellten Asylanträge.

Asylfaktencheck März 2015: 75 % männlich, 149,86 % Steigerung…aus Afrika 99,9% Asyl-Lügner

75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern. Foto: Screenshot / www.bmi.gv.at

75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern.
Foto: Screenshot / http://www.bmi.gv.at

Viel bekommen die Österreicher über Asylanträge und Asylstatistiken zu hören, leider auch sehr viele Unwahrheiten.

Weniger als 25 Prozent der Asylanträge positiv

Die Jahresstatistik von 2014 wurde vom Bundesministerium noch nicht veröffentlicht. Wir haben daher bei der Jahresstatistik auf Zahlen von 2013zurückgreifen müssen. Insgesamt wurden im Jahr 2013 weniger als 25 Prozent der gestellten Asylanträge positiv entschieden. 2014 gab es mit 28.027 um über 60 Prozent mehr Asylanträge. Eine Statistik über die Bescheide ist, wie oben erwähnt, leider nicht noch nicht verfügbar.

Jänner bis März 2015: 149,86 Prozent mehr Asylanträge

Weit verheerender sieht die Situation dieses Jahr aus. Bis Ende März wurden laut Bundesministerium schon mehr 10.000 Anträge in Österreich gestellt, vergangenes Jahr waren es zur gleichen Zeit gerade einmal 4.088. Das ergibt eine Steigerung der Anträge für dieses Jahr um 149,86 Prozent von Jänner bis März. Besonders interessant ist die Aufgliederung nach dem Geschlecht der Asylanten. Mehr als 74 Prozent der 10.000 Anträge wurden von männlichen Personen gestellt.

Afrikanische Anträge kaum mit positivem Bescheid…Negroide Asylforderer ohne jedweden Fluchtgrund…Betrüger…99,9% werden im Durchschnitt höchstrichterlich abgelehnt.

In der Jahresstatistik aus 2013 finden sich weitere interessanten Fakten. So fallen gerade afrikanische Länder vermehrt durch Flüchtlinge auf, die keinen Fluchtgrund nachweisen können. Von den Antragsstellern aus Nigeria wurde ein Prozent angenommen, von jenen aus Algerien und Marokko gar null Prozent. Von Bürgern dieser afrikanischer Länder wurden die meisten Anträgen gestellt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017643-Asylfaktencheck-Maerz-2015-75-maennlich-14986-Steigerung

Asylfaktencheck März 2015: 75 % männlich, 149,86 % Steigerung

75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern. Foto: Screenshot / www.bmi.gv.at

75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern.
Foto: Screenshot / http://www.bmi.gv.at

Viel bekommen die Österreicher über Asylanträge und Asylstatistiken zu hören, leider auch sehr viele Unwahrheiten. Wir von Unzensuriert.at haben für unsere Leser einen Faktencheck der Asylanträge gemacht, diesen werden wir ab jetzt monatlich durchführen.

Weniger als 25 Prozent der Asylanträge positiv

Die Jahresstatistik von 2014 wurde vom Bundesministerium noch nicht veröffentlicht. Wir haben daher bei der Jahresstatistik auf Zahlen von 2013zurückgreifen müssen. Insgesamt wurden im Jahr 2013 weniger als 25 Prozent der gestellten Asylanträge positiv entschieden. 2014 gab es mit 28.027 um über 60 Prozent mehr Asylanträge. Eine Statistik über die Bescheide ist, wie oben erwähnt, leider nicht noch nicht verfügbar.

Jänner bis März 2015: 149,86 Prozent mehr Asylanträge

Weit verheerender sieht die Situation dieses Jahr aus. Bis Ende März wurden laut Bundesministerium schon mehr 10.000 Anträge in Österreich gestellt, vergangenes Jahr waren es zur gleichen Zeit gerade einmal 4.088. Das ergibt eine Steigerung der Anträge für dieses Jahr um 149,86 Prozent von Jänner bis März. Besonders interessant ist die Aufgliederung nach dem Geschlecht der Asylanten. Mehr als 74 Prozent der 10.000 Anträge wurden von männlichen Personen gestellt.

Afrikanische Anträge kaum mit positivem Bescheid

In der Jahresstatistik aus 2013 finden sich weitere interessanten Fakten. So fallen gerade afrikanische Länder vermehrt durch Flüchtlinge auf, die keinen Flüchtgrund nachweisen können. Von den Antragsstellern aus Nigeria wurde ein Prozent angenommen, von jenen aus Algerien und Marokko gar null Prozent. Von Bürgern dieser afrikanischer Länder wurden die meisten Anträgen gestellt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017643-Asylfaktencheck-Maerz-2015-75-maennlich-14986-Steigerung