Nicht-Moslems sind jetzt Menschen zweiter Klasse


Sechs Mal gab es in kurzer Zeit Brandanschläge auf christliche Kirchen in Deutschland. Doch die Schändung christlicher Kathedralen stuft die Justiz in Europa heute als Bagatelle ein, während die Schändung einer Moschee ein Schwerverbrechen ist.

 

In immer mehr Kirchen in Deutschland finden Gottesdienste unter Polizeischutz statt. Noch nie haben die Mainstreammedien darüber berichtet. Denn das Thema ist politisch nicht korrekt. Beispielsweise am Roedeliusplatz in Berlin-Lichtenberg müssen die Christen unter dem Schutz von Polizisten beten.

Das Bundeskriminalamt hat auch andere christliche Gemeinden vor Übergriffen von Orientalen gewarnt.

Doch in der deutschen Öffentlichkeit ist das alles nicht bekannt. Erst nachdem eine koptische Kirche in Brand gesetzt wurde, wachten einige Journalisten auf. Dabei war es schon der sechste Brandanschlag auf christliche Kirchen in wenigen Monaten.

Das erstaunliche Verhalten der Medien kann man am besten beim Blick in andere „EU“-Staaten erklären.

Am 18. September 2014 hat der Strafsenat von Mamoudzou, der Hauptstadt der Ferieninsel Mayotte im fernen Indischen Ozean, ein Urteil gefällt, welches in Europa wenig Aufsehen erregt hätte. Nur wurde dummerweise fast zur gleichen Zeit in der französischen Hauptstadt Paris in einem weitaus schwereren Fall ein gegenteiliges Urteil gesprochen.

Das kleine Tropenparadies Mayotte zwischen Madagaskar und dem afrikanischen Festland mit einer muslimischen Bevölkerung ist französisches Département und gehört damit zur „EU“.

In der letzten Silvesternacht legte eine angetrunkene französische Touristin, um eine verlorene Wette einzulösen, einen Schweinekopf vor die Moschee von Mamoudzou. Den Schweinekopf hatte sie von einer Freundin bekommen. Und der Ehemann der Frau spielte Chauffeur. Deshalb wurden die drei vom Strafsenat in Mamoudzou wegen »Aufwiegelung zu religiösem Hass, Gewalt und Diskriminierung« zu jeweils neun Monaten Gefängnis verurteilt.

Kirchenschändung als Kavaliersdelikt

Das Strafmaß entspricht durchaus dem geltenden französischen Strafrecht. Es sorgt dennoch im französischen »Mutterland« für Kopfschütteln, weil ein Pariser Strafsenat wenige Tage zuvor neun Femen-Aktivistinnen freigesprochen hatte. Sie haben halbnackt in der Kathedrale Notre Dame de Paris eine dort ausgestellte neue Glocke beschädigt und auf dem Altar blasphe-misch-sexistische Handlungen vollzogen.

Aber sie wurden nicht nur freigesprochen. Nein, die Erzdiözese Paris muss jeder der selbst ernannten »Sextremistinnen« 1500 Euro Schadensersatz zahlen, weil die Frauen vom Ordnungsdienst der Kathedrale unsanft hinausbefördert worden waren. Von einer Haftung für die von ihnen in der Kirche angerichteten Schäden war nicht die Rede. Es interessierte auch niemanden, dass die geschändete Kirche wieder neu eingeweiht werden musste, damit dort wieder eine Messe gelesen werden konnte.

Die französische Justiz stuft die Schändung des bedeutendsten französischen Gotteshauses als Bagatelle ein, während sie den Leichtsinn einer betrunkenen Frau als schwere Straftat ahndet. Das alles ist keineswegs ein isoliertes Beispiel von zweierlei Maß gegenüber antimuslimischer und antichristlicher Provokation.

Die politische Korrektheit fordert von Richtern und Polizeichefs vielmehr in Europa ganz offen, auf einem Auge blind zu sein.

Das zeigte zuletzt im August der langjährige Kindesmissbrauch durch Banden pakistanischer Muslime im nordenglischen Rotherham.

Inzwischen zeichnet es sich ab, dass
die Zahl von 1400 über Jahre sexuell missbrauchter und von Muslimen gefolterter minderjähriger christlicher Mädchen nur die Spitze des Eisberges darstellt, weil es sich dabei nur um die aktenkundig gewordenen Fälle handelt.

Es soll eine hohe Dunkelziffer geben, weil die Polizisten die Beschwerden und Anzeigen vieler aus der Unterschicht stammender christlicher Mädchen oft nicht aufgenommen haben. Die Vorgesetzten hatten Angst davor, als ausländerfeindlich abgestempelt zu werden, wenn sie den Anschuldigungen nachgingen.

Der in diesem Sommer vorgelegte Untersuchungsbericht der Sozialwissenschaftlerin Alexis Jay hält fest, dass drei vorausgegangene Untersuchungsberichte aus den Jahren 2002, 2003 und 2006 von den dafür zuständigen Behörden unterdrückt beziehungsweise ignoriert worden waren. Dennoch wurde gegen nicht einen Mitarbeiter der Ordnungs- und Sozialbehörden ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Nur der Polizeichef trat Mitte September zurück. Das Wegschauen hatte also Methode, weil die Täter Muslime waren.

Djihad und Willkommenskultur

Der tiefere Grund dafür ist die Abkehr des politischen Establishments von der durch den altgriechischen Humanismus und das Christentum geprägten europäischen Leitkultur. An deren Stelle ist die politisch korrekte Multikulti-Ideologie getreten.

Die damit begründete »Willkommenskultur« macht blind gegenüber der Tatsache, dass die Vergewaltigung junger Christinnen von vielen muslimischen Einwanderern als Teil des Djihad verstanden wird.

Auch die in Europa rasch wachsende Zahl von Kirchenschändungen geht wohl darauf zurück, wird aber, politisch korrekt, oft dem Wahnsinn von Einzeltätern zugeschrieben. So wurde der nach einer Serie schwerster Zerstörungen sakraler Kunstwerke in diesem Früh-
jahr vor dem Wiener Stephansdom dingfest gemachte muslimische Ghanaer Ibrahim A. vom Dompfarrer Anton Faber als »psychotisch verengt« verklärt. Das zuständige Gericht nahm den Hinweis gerne auf und befand, der Muslim sei zum Tatzeitpunkt nicht zurechnungsfähig gewesen.

Allein im vergangenen Vierteljahr wurden auf der Internet-Plattform L’Observatoire de la Chris-tianophobie folgende muslimische Aggressionen gegen christliche Gotteshäuser und andere kirchliche Einrichtungen in Westeuropa gemeldet: Mitte Juni fackelten Mitbürger die katholische Schule Sainte Marie in Aubagne bei Marseille ab.

Anfang Juli wurde die Kantine einer katholischen Schule im bretonischen Questembert zerstört. Und dann wurde die Kirche Saint-Étienne in Trè-bes im südfranzösischen Département Aude zum wiederholten Mal geschändet.

Christen gelten inzwischen als Freiwild

Nach dem Sieg der algerischen Fußball-Nationalmannschaft gegen Südkorea bei der Fußball-WM versuchten algerischstämmige »Jugendliche« im Siegesrausch in Lyon eine Kirche in Brand zu setzen. Mitte Juli wurden in Verdun drei Kirchen verwüstet und geplündert. Kurz darauf wurde der Friedhof Saint-Just in Lyon geschändet. Im bretonischen Pléguien wurden wertvolle Fenster der Kirche Notre Dame de Soumission durch Steinwürfe zerstört. Bekennende Christen und ihre Häuser gelten inzwischen in Frankreich als Freiwild.

Kein Wunder, dass die Serie antichristlicher Aggressionen nicht abreißt: Ende Juli wurde in der Kirche Sainte-Rita in Marseille eine 94-jährige Frau von einem »Jugendlichen« brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt.

In Perpignan nicht weit von der spanischen Grenze werden etwa zur gleichen Zeit die Besucher der Kirche Saint-Paul-du-Moulin-à-Vent zum wiederholten Mal mit Steinen beworfen.

Anfang August stören zwei »Jugendliche« die heilige Messe in der Kathedrale von Chalon-sur Saône in Burgund. Etwa zur gleichen Zeit wird im belgischen Tournai zum wiederholten Mal eine Kirche geschändet.

Und am Genfer See entweiht ein junger Muslim gleich zwei Kirchen in Thonon-les-Bains, während »Unbekannte« in Savoyen vier Wegkreuze zerstören.

Im nordfranzösischen Bethune wird das Camping-Car dominikanischer Bettelnonnen zerstört.

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Islam: Muslimisches Malediven-Regime will Todesurteile an 7-jährigen Kindern vollstrecken


Die Malediven sind als Urlaubsparadies im Indischen Ozean in der westlichen Welt beliebt. Nun macht das muslimische Regime auf dem Inselstaat allerdings nicht als Urlaubsdestination von sich reden, sondern durch die Absicht, Todesurteile wieder zu vollstrecken. Das war zuletzt 1954 der Fall, in den Folgejahren wurden Todesurteile durch die Regierung immer in lebenslange Haft umgewandelt.

kinder Malediven_

Damit soll jetzt Schluss sein, die im März 2014 neu gewählte muslimische Regierung möchte nun wieder Todesurteile vollstrecken. Für noch mehr Bestürzung sorgt, dass sie damit bereits bei siebenjährigen Kindern beginnen möchte.

Bereits 13 Verurteilte warten auf die Vollstreckung

Aktuell warten bereits 13 Verurteilte auf die Vollstreckung ihrer Todesurteile. Sie wurden alle wegen vorsätzlichen Mordes zum Tode verurteilt. Laut Regierung soll dies aber nicht das einzige Delikt sein, für das eine Vollstreckung der Todesstrafe vorgesehen sein soll, wie Innenminister Umar Naseer verlautete.

Gedeckt sieht Naseer dieses Vorgehen durch das muslimische Strafrecht, die Scharia

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http://www.unzensuriert.at/content/0015315-Muslimisches-Malediven-Regime-will-Todesurteile-Kindern-vollstrecken

Flug MH370 – Chronologie einer Suche


Perth (dpa) Flug MH370 der Malaysia Airlines mit 239 Menschen an Bord ist seit Wochen verschollen. Das geschah bislang:

Suche

 

8. März – Die Airline teilt mit, der Kontakt sei kurz nach dem Start abgebrochen. Die Boeing 777 war auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking. Vor Vietnam beginnt eine internationale Suche.

11. März – Der Krisenstab weitet das Suchgebiet auf die Meerenge von Malakka vor der Westküste Malaysias aus. Die Gegend liegt fernab der eigentlichen Route.

14. März – Die Suche konzentriert sich stärker auf den Indischen Ozean – Hunderte Kilometer westlich der ursprünglichen Flugroute.

15. März – Die Ermittler gehen inzwischen eher von Sabotage als von einem Unfall aus. Nach dem letzten Radarkontakt sei die Boeing noch stundenlang auf neuem Kurs geflogen. Höchstwahrscheinlich wurden Kommunikationssysteme absichtlich abgeschaltet, heißt es.

17. März – Es läuft eine neue Suche entlang zweier Routen an, die die verschollene Maschine geflogen sein könnte.

20./21. März – Experten des australischen Geheimdienstes entdecken auf Satellitenaufnahmen mögliche Wrackteile, doch die Boeing bleibt verschollen. Auch andere Satellitenbilder führen nicht weiter.

24. März – Neuen Analysen zufolge ist das Flugzeug in den südlichen Indischen Ozean gestürzt. Niemand könne überlebt haben, teilt die Airline mit. Das letzte Signal wurde nach Angaben der malaysischen Regierung westlich der australischen Stadt Perth empfangen.

28. März – Die australische Seesicherheitsbehörde dirigiert die Suchtrupps 1100 Kilometer weiter nordöstlich, das Seegebiet liegt näher an Australien. Experten hatten ihre Annahmen zum Irrflug korrigiert.

4. April – Erstmals kommen Detektoren zur Suche unter Wasser zum Einsatz, wie die Koordinatoren in Perth mitteilen.

5. April – Ein chinesisches Schiff empfängt ein «pulsierendes Signal». Dass es von der Blackbox der verschollenen Boeing stammt, können die Behörden aber nicht bestätigen.

6./7. April – Ein australisches Schiff habe in einem anderen Seegebiet Funksignale geortet, teilen die Koordinatoren mit. Sie entsprächen denen eines Flugschreibers – die bisher heißeste Spur.